Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen


Migrants charge and use their smartphones in a temporary refugee shelter inside a hall of Berlin's fairground 'Messe Berlin', Germany, December 8, 2015.      REUTERS/Fabrizio Bensch

Migrants charge and use their smartphones in a temporary refugee shelter inside a hall of Berlin’s fairground ‚Messe Berlin‘, Germany, December 8, 2015. REUTERS/Fabrizio Bensch

Smartphones bieten uns Flüchtlingen viele Möglichkeiten. Mit Maps finden wir unseren Weg schneller, zum Beispiel zum Jobcenter, zu Ärzten oder zum Supermarkt. Über WhatsApp oder Facebook können wir Kontakt mit Freunden und Familie halten. Sogar Videoanrufe tätigen.

Mit einem Smartphone ist es ist viel leichter, ein Netzwerk aufzubauen. Das ist für eine erfolgreiche Integration extrem wichtig.

Die Google Übersetzer App ermöglicht das Übersetzen von Briefen, Schildern, Büchern und Hausaufgaben. Das erleichtert unseren Alltag immens.

 

Neu ankommenden Migranten erleichtert ein Smartphone die Integration in Deutschland. Die Handys werden zu wegweisenden kleinen Robotern, die ihnen in alltäglichen Situationen helfen.

Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen

Fast jeder in Deutschland besitzt ein Smartphone. Ich finde, dass Flüchtlinge vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen sollten. Es ist unfair, dass sich viele Migranten keines leisten können. Wobei es für die Integration so wichtig wäre.

Viele andere Flüchtlinge haben mich darum gebeten, einen Beitrag darüber zu veröffentlichen. Wie ein Leser damals sagte: „Der Berliner Flughafen macht Deutschland ärmer“. Da hat er recht. Das Geld sollte man lieber Flüchtlingen spenden und ihnen damit helfen, hier ihr Leben zu starten.

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt. Hier ist keiner arm. Jeder Flüchtling hat das Recht auf ein Smartphone.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/aras-bacho/fluechtling-smartphone-integration_b_13211912.html

Gruß an die, die wissen, daß die Immigranten schon bei der Einreise ( neuerdings per Flugzeug) über Smartphones verfügen- es ist schon der Hammer was sich die Mainstream-Medien so alles aus den Fingern saugen…

TA KI

Asylberechtigte absolvieren „Blitzschule“ in 100 Tagen und erhalten dafür 3.692,10 Euro Lohn


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Die SPÖ-ÖVP-Koalitionsregierung streitet weiter um die Mindestsicherung, dabei spielen sich in der Praxis unfassbare Dinge ab. Eine Pädagogin erzählte der Kronen Zeitung, dass Asylberechtigte in Kursen des AMS, der Volkshochschule oder bei privaten Bildungseinrichtungen eine „Blitzschule“ in 100 Tagen absolvieren, für die heimische Kinder acht Jahre benötigen – und zwar für die Volks- und Hauptschule. Damit dem Skandal endgültig genüge getan ist, werden die Absolventen dieser „Blitzschule“ auch noch mit 3.692,10 Euro netto vom AMS belohnt.

Unterschrift reicht für Kursbestätigung

Um das Geld zu erhalten, müssten die Teilnehmer zwei Drittel der Kursdauer anwesend sein, so das AMS in der Kronen Zeitung, in der eine Pädagogin aus der Praxis plaudert:

So sei üblich, dass „viele Kursteilnehmer erst um 11 Uhr auftauchen, auf der Anwesenheitsliste unterschreiben und wieder verschwinden“. Fazit: Mit 66 Unterschriften – mehr sind nicht nötig – gibt’s für fünf Monate Kurs 3692,10 Euro netto. „Und wie durch ein Wunder schaffen dann fast alle Teilnehmer die Externistenprüfung“, kritisiert die Pädagogin, dass diese „Schüler“ den Wert des Hauptschulabschlusses „massiv mindern“.

FPÖ-Darmann: „Missbrauch von Steuergeld“

Der Kärntner FPÖ-Parteichef Gernot Darmann spricht von einem „klassischen Missbrauch von Steuergeld“. Die Bundesregierung schaue tatenlos zu bzw. habe dieses System selbst ermöglicht, so Darmann, der ebenfalls in der Kronen Zeitung zu diesem Fall Stellung nahm:

Wofür österreichische Schulkinder acht Jahre brauchen, soll hier in einem „Blitzkurs“ Migranten vermittelt werden, die großteils noch nicht einmal Deutsch können. Der Gipfel ist aber, dass die Kursteilnehmer nicht einmal während der gesamten Kursdauer anwesend sein müssen, sondern nur zwei Drittel der Kurstage besuchen und dort auch nur mit ihrer Unterschrift die Anwesenheit bestätigen müssen.

Quelle:https://www.unzensuriert.at/content/0022279-Asylberechtigte-absolvieren-Blitzschule-100-Tagen-und-erhalten-dafuer-369210-Euro

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Migranten in Duisburg: „Sie versauen ein Haus nach dem anderen“


Eine Immobilie gilt in Deutschland immer noch als Betongold. Als sichere Altersvorsorge in einer Nullzins-Frustphase. Doch wenn vor dem schönen Wort Immobilie das hässliche Wort Schrott steht, dann ist die Wertanlage wertlos. Was das für die Besitzer, die Nachbarn und die betroffene Stadt bedeutet, zeigt sich zurzeit in Duisburg. Ganze Straßenzüge stehen dort vor dem Verfall. Kaputtgewohnte Häuser, die nach der Zwangsräumung kaum wiederzuerkennen sind.

Quelle: https://politikstube.com/migranten-in-duisburg-sie-versauen-ein-haus-nach-dem-anderen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Vermisste Flüchtlinge: Bayerns Innenminister warnt vor „Tätern von morgen“


Kinderschützer und Politiker sind besorgt wegen der hohen Zahl vermisster unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnt in der „Welt am Sonntag“: „Wenn wir nicht achtgeben und diese jungen Menschen nicht rasch in unsere Gesellschaft integrieren, könnten aus der Gruppe junger Flüchtlinge schnell die neuen Täter von morgen werden.“

Der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, befürchtet, Kinder und Jugendliche könnten auch Opfer von Kriminellen werden: „Auch wenn sich die hohe Zahl der vermissten Flüchtlingskinder vor allem mit Mehrfachregistrierungen und fehlendem Datenabgleich erklären lässt: Es ist nicht auszuschließen, dass sich ein erschütternder Bestand von allein reisenden Kindern in Gefahr befindet.“

Krüger appelliert deshalb an die Ermittlungsbehörden, „diesen Fällen mit allem Nachdruck nachzugehen“. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) waren zum Jahreswechsel rund 4.800 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als vermisst gemeldet, darunter 431 Kinder unter 14 Jahren.

Ausreißer aus Jugendeinrichtungen wollten meist zu Verwandten, Bekannten oder Freunden. Kriminelle Motive würden eher eine geringere Rolle spielen, seien aber auch nicht auszuschließen. Die europäische Polizeibehörde Europol warnt zudem davor, dass junge unbegleitete Flüchtlinge Opfer von Menschenhändlern werden könnten.

Minister Herrmann erklärt: „Auf jeden Fall sollten sich die Tausenden von Eltern auch mal Gedanken darüber machen, was passieren kann, wenn sie ihre Kinder kriminellen Schleusern anvertrauen, um sie nach Europa zu bringen.“

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig (SPD), fordert eine intensivere Befragung minderjähriger Flüchtlinge durch die Behörden. Damit müsse die hohe Zahl der Vermisstenfälle reduziert und geklärt werden, was ihr Ziel sei und warum sie dorthin wollten. Andernfalls würden sich solche Jugendliche ganz allein auf den Weg zu Freunden, Landsleuten oder Verwandten machen. „Dadurch können die Behörden schnell den Überblick verlieren, was mit den minderjährigen Flüchtlingen passiert“, sagte Rörig der „Welt am Sonntag“.

(dts Nachrichtenagentur)

Brüssel: Allahu Akbar – Weihnachtsbaum in Brand gesetzt


Muslime fühlen sich in Brüssel wohl. Aus Dankbarkeit gegenüber den Christen und der Stadt, wurde ein Weihnachtsbaum in Brand gesetzt und Allahu Akbar gerufen. /Ironie aus

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Gruß an die Klardenker
TA KI

Wieder Schlägereien in Flüchtlingsunterkünften


In Hamburg und Schwerin musste die Polizei am Donnerstag und am frühen Freitagmorgen dreimal wegen Schlägereien zwischen Flüchtlingen ausrücken. Es gab einen leicht Verletzten.

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In zwei zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg ist es am Donnerstag zu Schlägereien zwischen Flüchtlingen gekommen. Wie ein Polizeisprecher am Freitagmorgen sagte, kam es am Donnerstagabend in Hamburg-Harburg aus zunächst unbekannter Ursache zu einer Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen aus Eritrea und dem Irak.

Dabei griffen sich rund 30 bis 40 Asylbewerber teilweise mit zerlegten Bettgestellen an. Die Polizei war mit 15 Streifenwagen im Einsatz und nahm drei Menschen in Gewahrsam. Verletzte gaben sich gegenüber der Polizei nicht zu erkennen, so der Sprecher.

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Schlägerei in vollbelegter Flüchtlings-Notunterkunft in Schwerin

In einer Einrichtung in Hamburg-Neugraben kam es der Polizei zufolge am Donnerstagnachmittag bei der Bekleidungsausgabe zu einem Streit zwischen einem Afghanen und einem Iraker. Daraufhin stritten sich 50 bis 60 Personen, Waffen wurden aber keine benutzt. Zwei Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Verletzte gab es keine.

Bei einer Schlägerei in einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Schwerin wurde ein 29-Jähriger leicht verletzt. Zwei Gruppen von syrischen und afghanischen Flüchtlingen waren am frühen Freitagmorgen aufeinander losgegangen, hatten sich bis zum Eintreffen der Polizei aber wieder beruhigt, wie ein Polizeisprecher sagte. 30 Menschen waren in die Prügelei verwickelt. Die als Unterkunft genutzte Schule sei zur Zeit voll belegt, sagte der Sprecher. Möglicherweise sei ein Streit zwischen zwei Flüchtlingen außer Kontrolle geraten. Die Polizei will am Freitag mit Hilfe von Dolmetschern herausfinden, warum es zu der Auseinandersetzung kam. dpa
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Gruß an die, die sich im klaren sind, daß der Bürgerkrieg nicht mehr weit entfernt ist!!
TA KI

Wer nur Mitleid empfindet, der hat keinen Verstand


Deutschland gibt sich gern weltoffen, tolerant und reich. Ein Tischleindeckdich. Doch unser Urteilsvermögen scheint vor Mitleid für Flüchtlinge getrübt zu sein. Dabei müsste jetzt Vernunft herrschen.

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Es war abzusehen, dass die Bereitschaft, Flüchtlinge willkommen zu heißen, sich umgekehrt proportional zu der Zahl derjenigen entwickeln würde, die darauf hoffen, in Deutschland aufgenommen zu werden. Angesichts der jüngsten Prognosen des Innenministers, der mit 800.000 Antragstellern in diesem Jahr rechnet, klingen die Zusicherungen, wir wären „gefordert, aber nicht überfordert“, zunehmend hohl.

Da ist ein Bürgermeister, der leer stehende Gebäude beschlagnahmen will, um sie zu Flüchtlingsheimen umzubauen, auch gegen den Widerstand der Besitzer. Ein Ministerpräsident möchte die Flüchtlinge im verödeten Osten ansiedeln, ein anderer schlägt vor, die Schutzsuchenden nach „Ethnien“ zu separieren, um Konflikte in den „Aufnahmeeinrichtungen“ zu vermeiden. Sunniten und Schiiten, Kurden und Jesiden, Afghanen und Iraker, Äthiopier und Eritreer. Eine Aufgabe, an der auch Experten, die immer wieder behaupten, den „einen Islam“ gebe es nicht, scheitern müssten.

Dann sind da noch diejenigen, die Albanien, Montenegro und das Kosovo zu „sicheren“ Herkunftsländern erklären wollen, wohl wissend, dass sie damit keinen Albaner, keinen Montenegriner und keinen Kosovaren von der Flucht abhalten würden. Es geht nur darum, die Abschiebeverfahren zu vereinfachen.

Die neue Fremdenfreundlichkeit

Den Bürokraten, die glauben, jedes Problem auf dem Verwaltungsweg lösen zu können, stehen die Gutwilligen gegenüber, die jedem Flüchtling erlauben würden, sofort nach seiner Ankunft in der Bundesrepublik eine Arbeit anzunehmen. Integration durch Beschäftigung mag in der Theorie eine gute Idee sein, in der Praxis taugt sie so viel wie die Verteilung von „Bildungsgutscheinen“ an die Angehörigen bildungsferner Schichten. Welche Arbeit sollen die Flüchtlinge, bitte schön, denn annehmen?

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Als Tellerwäscher bei McDonald’s, Fremdenführer in Neukölln, Türsteher in Duisburg-Marxloh? Unqualifizierte Arbeitslose haben es jetzt schon schwer, irgendeinen Job zu finden, der ihnen ein Existenzminimum garantiert, und der Arzt aus Syrien, der uns immer wieder in den „Tagesthemen“ und dem „Heute Journal“ als Vorbild präsentiert wird, müsste erst einmal eine Weile nachsitzen, bevor er in einem Krankenhaus Patienten behandeln darf. Kein Mensch wird sich, nur um seine Fremdenfreundlichkeit zu demonstrieren, den Blinddarm oder die Mandeln von einem Arzt rausnehmen lassen, mit dem er sich nicht in einer Sprache unterhalten kann, die beiden geläufig ist.

Was wir derzeit importieren, sind nicht nur „ethnische“, also kulturelle und religiöse Konflikte, sondern, um mit Marx zu reden, auch eine „industrielle Reservearmee“, für die es keine Beschäftigung gibt und keine geben wird, das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen. Was unser Urteilsvermögen trübt, sind die Bilder, die wir täglich sehen: von der griechisch-mazedonischen Grenze, aus Calais am Ärmelkanal, aus Freital und Heidenau in Sachsen.

Wer angesichts solcher Bilder kein Mitleid empfindet, der hat kein Herz, wer aber nur Mitleid empfindet, von dem er sich mit einer Spende befreit, der hat keinen Verstand.

Was Flüchtlinge kosten

Wir brauchen Einwanderung, so tönt es von allen Seiten, weil wir nicht genug Facharbeiter haben. Und weil die demografische Entwicklung nichts Gutes verheißt. Was aber verheißt eine demografische Entwicklung, deren Folgen wir heute schon in den „sozialen Brennpunkten“ und No-go-Vierteln der Städte studieren können?

Leider hat das Argument, die Einwanderer würden uns „bereichern“, inzwischen ausgedient. Bund, Länder und Gemeinden streiten darüber, wer und in welchem Umfang für die Kosten der Einwanderung aufkommen soll. Allein in diesem Jahr könnten es rund zehn Milliarden Euro werden. Peanuts, verglichen mit den Summen, die in Griechenland versenkt wurden. Man sollte nur wissen, dass die Betreuung eines minderjährigen Zuwanderers 60.000 Euro pro Jahr kostet, das ist mehr, als ein Facharbeiter im Jahr verdient.

Der Jugendliche bekommt nur ein Taschengeld, von dem er Zigaretten und Prepaid-Karten für sein Mobiltelefon kaufen kann. Der Rest verteilt sich auf den Ankauf von Wohncontainern, die Anmietung von Wohnungen und Häusern, den Unterhalt sozialer Netzwerke, die sich um die alleinstehenden Jugendlichen kümmern.

Ein deutsches Paradies?

Rund um die Bedürfnisse und Nöte der Migranten ist eine Industrie entstanden, die kaum in der Lage ist, die Nachfrage zu befriedigen. Die Hersteller von Zelten und Schlafsäcken kommen mit der Produktion nicht nach, pensionierte Beamte müssen reaktiviert werden, private Wachdienste suchen neue Mitarbeiter, gemeinnützige Vereine übernehmen die Aufgaben der Sozialämter.

Wer eine heruntergekommene Bruchbude sein Eigen nennt, bietet sie der Stadtverwaltung als Notunterkunft an. Praktizierte Nächstenliebe hat ihren Preis.

Und weil all das nicht reicht, lassen die Medien immer öfter Migranten zu Wort kommen, die nicht dankbar, sondern enttäuscht sind. So habe er sich Deutschland nicht vorgestellt, klagte vor Kurzem ein Syrer bei der „Welt“, der kein Wort Deutsch und nur sehr gebrochen Englisch sprach. Wie dann, ist man versucht zu fragen, wie dann? Ein Paradies, in dem Milch und Honig fließen, die Menschen ihr Geld im Schlaf verdienen und nur darauf warten, ihren Wohlstand mit Millionen von Flüchtlingen zu teilen?

Freundliche Helfer allerorten

Daran, dass ein solcher Eindruck überhaupt entstehen konnte, sind „wir“ nicht unschuldig. Spätestens seit dem „Sommermärchen“ von 2006 präsentiert sich Deutschland gerne als ein Land, in dem mehr gefeiert als gearbeitet wird. Gastfreundlich, tolerant, weltoffen und – reich. Ein Tischleindeckdich mit angeschlossenem Cateringservice.

Es ist noch nicht lange her, da hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen 17 Minuten langen Infofilm über „Das deutsche Asylverfahren“ produziert und auf seiner Homepage online gestellt. Der Protagonist ist ein junger Iraker, der in Deutschland Asyl beantragen möchte, weil er in seiner Heimat verfolgt wurde.

Wie und warum, bleibt ungesagt. Mit einem Koffer in der Hand steht er eines Tages vor einer „Aufnahmeeinrichtung“ für Flüchtlinge, allein auf weiter Flur. „Endlich angekommen“, sagt er, „ich bin gespannt, was mich hier erwartet.“ Eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration geht auf ihn zu und sagt: „Guten Morgen, wie kann ich Ihnen helfen?“ Und so geht es weiter. Überall, wo der junge Mann hinkommt, wird er von freundlichen Helfern im Empfang genommen, die ihn individuell und liebevoll betreuen. Eine Geschichte, die Claus Kleber garantiert zu Tränen rühren würde.

Der aufwendig hergestellte Film wurde in neun Sprachen synchronisiert, unter anderem Albanisch, Arabisch, Serbisch und Paschtu, und mit Mitteln aus einem EU-Fonds gefördert.

Wer das Werk gesehen hat, der kann gar nicht anders, als sich sofort auf den Weg nach Deutschland zu machen. Wo ihn eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge mit dem Satz begrüßen wird: „Es tut uns sehr leid, wir haben wegen Überfüllung geschlossen.“

Quelle: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article145576852/Wer-nur-Mitleid-empfindet-der-hat-keinen-Verstand.html

Gruß an die, die des Pudels Kern erkennen

TA KI