Der falsche Weg


In diesem kurzen Video haben wir eine Kolumne – aus der Krone Bunte von dem Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich – mit einer interessanten Zeitraffer-Aufnahme von gefira.org kombiniert, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der NGO’s analysiert, die sich auf „Flüchtlingshilfe“ spezialisiert haben. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Hier wurden die täglichen Ankünfte von mutmaßlich afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie über das Mittelmeer bringen, bzw. sie dort abholen. Die Ersteller sind dabei Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Dies alles läßt den dringenden Vedacht zu, daß NGO’s mit Schmugglern, der Mafia, italienischer Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammenarbeiten, um ‚zigtausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen/zu verbringen. Das Ganze läuft unter dem Deckmantel der „Rettung von Flüchtlingen“, dabei handelt es sich in Wirklichkeit eher um illegalen Menschenhandel und EU-Siedlungspolitik.

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von denen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-„Fracht“ aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu „entladen“. Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbes. nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den möglicherweise in Frage kommenden „Hilfs“-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Zu Merkels Rolle im „Wettbewerb der Gauner“ schrieb seinerzeit der „Verfassungsrichter“ Udo Di Fabio:

Niemals war die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit größer und kommt in seinem Rechtsgutachten ‚Merkels Politik der offenen Grenzen‘ zu dem Schluss, dass es sich um ‚einmaligen historischen Rechtsbruch‘ handelt.

Die handstreichartige Aussetzung des Dublin-Verfahrens für illegale Einwanderer hat eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen nach sich gezogen, sodass Merkels Bundesregierung eine Politik des fortlaufenden Rechtsbruchs betreibt.

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Gruß an die Denkenden

TA KI

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Österreich will Armee bei Grenzkontrolle einsetzen


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Österreich will in Kürze seine Soldaten für den Schutz seiner Grenzen einsetzen. Dies müsse künftig auch in den Fokus der europäischen Sicherheitspolitik rücken, wie Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil in einem Interview für „Die Welt“ sagte.

„Da die EU-Außengrenzen derzeit noch nicht effektiv geschützt werden, wird Österreich in Kürze strikte Grenzkontrollen hochziehen. Das bedeutet massive Grenzkontrollen am Brenner, auch mit Soldaten“, so Doskozil.Er forderte auch, künftig Soldaten stärker am Schutz der EU-Außengrenzen zu beteiligen: „Wir schlagen eine zivil-militärische EU-Mission zur Unterstützung von Frontex vor und zwar dort, wo es an den EU-Außengrenzen notwendig ist. Das kann in Griechenland, Bulgarien, oder auch in Italien sein“, hieß es.

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Wegen Flüchtlingskrise: Niederlande wollen EU-Eingreiftruppe aufstellen


Die Niederlande wollen mit einer europäischen 300 Mann starken Eingreiftruppe die EU-Grenzen sicherer machen. Damit will das Königreich der Flüchtlingskrise entgegenwirken.

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Die niederländische Regierung will eine schnelle Eingreiftruppe zur verstärkten Grenzkontrolle innerhalb der EU schaffen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Demnach soll die neue Grenzschutztruppe aus 300 Einsatzkräften bestehen. Diese sollen in kürzester Zeit an den Grenzen innerhalb Europas verteilt werden können. Dies wurde in einem einem Brief der niederländischen Regierung an das Parlament vorgeschlagen. Mit dieser Maßnahme wollen die Niederlande zur Lösung der Flüchtlingskrise in Europa beitragen.

Flüchtlinge in die Türkei abschieben

Ende Januar haben die Niederlande auch einen neuen europäischen Plan vorgelegt, nachdem Flüchtlinge von den griechischen Inseln direkt mit Fähren in die Türkei zurückgeschickt werden sollen.

Der Plan werde zur Zeit in mehreren EU-Staaten ausgearbeitet, sagte der Fraktionsvorsitzende der regierenden Sozialdemokraten, Diederik Samsom, der Tageszeitung „De Volkskrant“. Die Niederlande haben zur Zeit die EU-Ratspräsidentschaft.

Im Gegenzug würden sich die EU-Mitgliedsstaaten verpflichten, 150.000 bis 250.000 Flüchtlinge pro Jahr zuzulassen. Unter dieser Bedingung sei die Türkei nach Aussagen des niederländischen Politikers bereit, die Flüchtlinge wieder aufzunehmen. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte habe darüber bereits intensiv mit Deutschland, Schweden und Österreich beraten. Die ersten Fähren sollten bereits ab März oder April eingesetzt werden.

Im Jahr 2015 kamen laut der Grenzagentur Frontex über 1,2 Mio. Flüchtlinge in die EU. Die meisten dieser Menschen wurden von Deutschland aufgenommen. (so)

Gruß an die Weiterdenker
TA KI

Machtlose EU-Grenzschützer: Frontex kann nicht mal bekannte Terroristen identifizieren


Selbst der Frontex-Chef fragt sich, warum die EU vor zehn Jahren Frontex gegründet hat: Die Agentur darf nicht einmal auf die Schengen-Datenbanken zugreifen, mit der bekannte Terroristen aus den Migrantenströmen herausgefiltert werden könnten. Die EU Grenzschutz-Agentur ist ein zahloser Drache, wie in einem Welt-Interview herauskam.

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Selbst der Frontex-Chef fragt sich, warum die EU vor zehn Jahren Frontex gegründet hat: Die Agentur darf nicht einmal auf die Schengen-Datenbanken zugreifen, mit der bekannte Terroristen aus den Migrantenströmen herausgefiltert werden könnten. Die EU Grenzschutz-Agentur ist ein zahloser Drache, wie in einem Welt-Interview herauskam.

Leggeri gibt an, nicht genug Beamte zu haben um in Griechenland und Italien alle Migranten zu registrieren. Auch stehe man beim Grenzmanagement ständig zwischen nationaler und EU-Souveränität. Es fehle ein einheitliches Grenzmanagement auf EU-Ebene.

Immerhin soll nun ihr Etat von 140 auf 250 Millionen Euro und das Personal um 1.500 Beamte aufgestockt werden, sagt der Frontex-Chef.

Zu den eingeschränkten Befugnissen sagt Leggeri: Frontex habe keinen Zugriff auf das Schengen-Informationssystem. Die Agentur wäre sonst in der Lage Terroristen aus den Gruppen von Einwanderern herauszufiltern. Aber die aktuelle Rechtslage ließe dies nicht zu.

„Warum hat die EU vor zehn Jahren Frontex gegründet, ohne der Agentur den Zugriff auf die Datenbanken zu erlauben?“, fragt Leggeri sich selbst im Interview mit der „Welt“.

Einwanderer dürfen nicht direkt zurückgeschickt werden

Es dürften auch keine Flüchtlinge und Migranten direkt zurückgeschickt werden. Denn rein rechtlich kann niemand, der europäischen Boden betritt, einfach wieder weggeschickt werden. Zuerst müsse geprüft werden, ob die Person ein eventuelles Recht auf Asyl hat.

Frontex hat somit lediglich eine Funktion: Die Neuankömmlinge zu registrieren und ihre Fingerabdrücke zu nehmen. Die 306 Frontex-Mitarbeiter in der Warschauer Zentrale können nur wenig Einfluss auf die Flüchtlingskrise nehmen, sie verwalten diese nur.

Zu der schwierigen personellen und rechtlichen Lage wurde Frontex von Menschenrechtsorganisationen mehrfach der Vorwurf gemacht, an Push-Back-Aktionen mitzuwirken, sprich Migranten-Boote in ihre Herkunftsländer zurückdrängen, was zu Todesopfern geführt habe. Frontex betont jedoch, diese Push-Backs seien illegal und die Beamten hätten sich an diesen Grundsatz zu halten.

Frontex hilft bei der Schleuser-Abwehr

Frontex hilft auch den Schengen-Staaten bei der Abwehr von Schleusern. Laut Frontex gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der Türkei als schwierig. „Was die Bekämpfung der kriminellen Organisationen anbelangt, könnten wir die Zusammenarbeit mit der Türkei verbessern, und ich hoffe, dass unser Verbindungsbeamter in Ankara dabei helfen wird,“ so der Frontex-Chef. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/machtlose-eu-grenzschuetzer-frontex-kann-nicht-mal-bekannte-terroristen-identifizieren-a1303033.html

Gruß an die Volksschützer

TA KI

Ungarns Analyse: Potentiell 35 Millionen Migranten könnten nach Europa kommen- UNO-Flüchtlingshilfswerk: 72 Prozent der Flüchtlinge sind Männer- Welle von Vergewaltigungen durch Migranten


Schockierende Zahlen bringt der ungarische Außenminister Peter Szijjarto auf den Tisch, wie der britische „Express“ berichtet. Der Minister sprach von einer potentiell gewaltigen Zahl an Wirtschaftsflüchtlingen, die auf dem Weg nach Europa sei.

Ungarns neuer Zaun an der Grenze zu Kroatien.

Ungarns neuer Zaun an der Grenze zu Kroatien.

Foto: CSABA SEGESVARI/AFP/Getty Images

„Ich glaube nicht, dass die Analysen-Ergebnisse, die von 30 bis 35 Millionen Menschen als mögliche Migranten ausgehen, übertrieben sind“, so Ungarns Außenminister Peter Szijjarto. Dies meldete der britische „Express“ und verwies auf die ungarische Nachrichtenagentur MTI.

„Völkerwanderung mit unerschöpflichen Reserven“

Es sei eine Selbsttäuschung, die Situation eine Migrationskrise zu nennen, da es inzwischen „eine massive Völkerwanderung mit unerschöpflichen Reserven“ sei. Szijjarto warf der EU vor, den Schutz ihrer Grenzen zu vernachlässigen und den europäischen Politikern, dass sie Angst hätten, die Dinge beim Namen zu nennen. Auch sprach er von „Falschmeldungen der internationalen Medien“. Mit Hinweis auf Länder wie Libyen, Jemen, Syrien, Irak und Afghanistan betonte er, dass dies alles Länder mit einer großen Bevölkerung und einer extrem instabilen Situation seien.

Ungarn spricht von „Aggressoren“

Ungarns Regierungssprecher Zoltan Kovacs wählte derweil mutige Worte, um die Situation wahrheitsgetreu wiederzugeben. Er sagte, dass die Migranten ihrer Bezeichnung nicht gerecht würden und sich dem ungarischen Volk gegenüber „aggressiv“ verhalten hätten. Seiner Meinung nach seien sie „Aggressoren“, berichtete „Sputniknews“.

Streit in Brüssel

Am Freitag trafen sich der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann und Ungarns Premier Viktor Orban zu Gesprächen in Wien, um die Spannungen zwischen beiden Ländern um die Flüchtlingskrise zu bereinigen. Doch scheinbar verliefen die Gespräche nicht mit gewünschtem Erfolg. Die Pressekonferenz im Anschluss wurde jedenfalls getrennt abgehalten.

Der Vorwurf Orbans, dass Österreich Ungarn „in schwierigen Zeiten die Freundschaft verweigert“ habe, wies Faymann indirekt mit seiner Aussage zurück, dass es zwar ein „Spannungsverhältnis“ zwischen beiden Ländern gebe, aber die Beziehungen „korrekt“ seien. Allerdings sei die Beziehung durch eine „Atmosphäre des guten Willens“ gestärkt und „besser als noch heute morgen um 08.00 Uhr“, so Ministerpräsident Viktor Orban optimistisch.

Ungarn hat „keine Zeit zu verlieren“

Hinsichtlich der Flüchtlingsfrage bleibt Orban konsequent bei zwei Möglichkeiten: Entweder würde ein Korridor für Flüchtlinge durch Ungarn eingerichtet oder die Grenze bleibe zu. Die Korridor-Lösung wurde allerdings von Faymann abgelehnt. Weshalb Ungarn jetzt von Österreich erwarte, das Land beim Grenzschutz zu unterstützen. Ungarn wolle jetzt auch an der kroatischen Grenze einen Zaun errichten. Das Orban sich diese Entscheidungen nicht leicht macht, zeigt seine Aussage, dass es kein gutes Gefühl sei, Zäune zu bauen, doch habe man angesichts der 8.000 bis 10.000 Menschen, die täglich nach Ungarn kämen „keine Zeit zu verlieren“, meldete die APA.

Gemeinsame Grenzanlage mit Visegrad-Ländern angestrebt

Des weiteren sagte Ungarns Premier, dass seine Regierung jetzt auch mit den anderen Visegrad-Ländern Tschechien, Slowakei und Polen, sowie mit Kroatien über eine Grenzsperranlage sprechen. Mit dem Bau eines 41 Kilometer langen Zauns an der kroatischen Grenze hat Ungarn bereits begonnen. Nach dem Zaunbau zu Serbien wurde sofort in Richtung Rumänien erweitert. Am Tag darauf fanden die Ausschreitungen an der Grenze zu Serbien statt, wobei 29 Migranten festgenommen wurden, darunter ein IS-Mitglied.

Nun bleibt es abzuwarten, ob die Länder Ost- und Südosteuropas von den großen Nationen unterstützt werden oder weiterhin auf sich allein gestellt handeln müssen. Sollte es zu einer nur annähernd großen Fluchtwelle kommen, wie Ungarns Außenminister prophezeit hat, würde Europa hoffnungslos überrannt werden und die Systeme, die jetzt schon nahe Anschlag oder darüber sind, würden endgültig kollabieren. Außerdem wird sich zeigen, ob der heranrückende Winter eher als Verzögerung oder als Beschleunigung wirken werde.

Frontex bringt europäisches Registrations-System

Um in Zukunft eine systematische Erfassung der Flüchtlingsströme zu gewährleisten, wird Frontex mit der EU-Agentur für die Koordination von IT-Systemen und dem Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen ein staatenkompatibles neues Registrierungs-System einführen.

Dies sei auch für die Kontrolle einer zukünftigen Quotenregelung notwendig. Frontex-Chef Fabrice Leggeri dazu: „Meine Vision ist, dass Frontex künftig ein ganzes Registrierungspaket anbieten kann – die Technologie, die nötigen Geräte und auch diejenigen, die die Geräte bedienen.“

Sollte sich aber eine vernünftige Sicherung der EU-Außengrenzen in Zukunft nicht realisieren lassen, würde sowohl diese Form der Registrierung, als auch die sogenannten Flüchtlings-Hotspots in den EU-Randstaaten zur Überprüfung und Verteilung der Flüchtlinge an der Praxis ungesicherter Grenzen scheitern. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarn-analyse-bis-zu-35-millionen-migranten-koennten-nach-europa-kommen-a1270912.html

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UNO-Flüchtlingshilfswerk: 72 Prozent der Flüchtlinge sind Männer

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Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben: Einige der Hunderten von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

Wir kennen Sie alle, die Bilder in vielen Mainstream-Medien von Flüchtlingen. Immer sind Kinder im Vordergrund. Das ist aber ein bewusst falsch vermittelter Eindruck, wie die aktuellen Zahlen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen zeigen.

Das Flüchtlingshilfswerk berichtete letzte Woche, dass 72 Prozent der Flüchtlinge Männer seien, 13 Prozent Frauen, und nur 15 Prozent wären Kinder, die sich per Seeweg auf die Reise nach Europa gemacht haben. Von insgesamt 381.412 Menschen waren demzufolge 274.616 Männer, 49.583 Frauen und 57.211 waren Kinder.

Analysten von Breitbart London wollten die fotografischen Lügen des Mainstream enttarnen und haben 200 Bilder untersucht, die die BBC auf ihrer Webseite verwendet. Diese zeigen erstaunliche 53 Prozent Kinder und nur 10% Frauen und nur 36 Prozent sind männliche Flüchtlinge. Mit dieser Manipulation wird so den Lesern suggeriert, dass von der Gesamtzahl der Menschen mehr als 230.000 Kinder seien, heisst es bei Breitbart.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24630-UNO-Flchtlingshilfswerk-Prozent-der-Flchtlinge-sind-Mnner.html

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Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

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  • Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.
  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.
  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)
  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.
  • „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus“, wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.
  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.
  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.“

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.“

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.“

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.“

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: „Wir sind das größte Bordell in München.“

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: „Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.“

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. „Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.“

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das „Horrorhaus“ genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten „dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch“ in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem „dunkelhäutigen“ Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit „arabischem Aussehen“. Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens „Ali S.“ wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter „Joseph T.“ genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten „besonders abscheulichen“ Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als „Südländer“ bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein „dunkelhäutiger“ Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei „Südländer“, eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein „Südländer“ eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein „Südländer“, eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein „Südländer“ vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer „türkischer Herkunft“, ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein „Südländer“ in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein „Südländer“, eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein „Nordafrikaner“ in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein „Südländer“, in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

„Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.“

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.“

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle:http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

Gruß an die, die vorgesorgt haben

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Flüchtlingskrise: EU-Grenzschutz Frontex fordert Aufrüstung; Wer kommt da eigentlich zu uns?- Ein Aufruf an die Medienanstalten


Der europäische Grenzschutz benötige mehr Personal und ein umfassendes IT-System für die Registrierung. Nur so könnten die Flüchtlinge für ein EU-Quotensystem erfasst werden, sagt Frontex-Chef Leggeri. Aus Polen heißt es unterdessen, man wolle nur eine symbolische Zahl an Migranten aufnehmen.

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In der Flüchtlingskrise fordert die EU-Grenzschutzbehörde Frontex mehr Unterstützung der Mitgliedsstaaten. Insbesondere mehr personelle Hilfe sei nötig, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri den Zeitungen „Die Welt“ und „El Pais“.

„Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass wir mehr personelle Unterstützung seitens der Länder brauchen. Leute, die wir vor Ort einsetzen können, und die brauchen wir jetzt“, sagte Leggeri. Gegenwärtig verfüge Frontex über 65 Gastkontrolleure, die die Mitgliedsstaaten für sechs Monate an die Behörde ausleihen. „Mein Vorschlag wäre, dass die Frist auf ein Jahr verlängert wird. Das würde unsere Flexibilität schon deutlich erhöhen“, sagte der Frontex-Chef.

Notwendige Basis für Quotenregelung

Aber auch der europaweite Kampf gegen Schleuser und das organisierte Verbrechen müsse verbessert werden. Die Ereignisse der vergangenen Monate hätten aber auch gezeigt, dass man dringend zu einem einheitlichen europäischen Grenzmanagement finden müsse.

Dazu arbeite man an einem neuen IT-System für die Registrierung, das kompatibel mit der Technik in den EU-Staaten sein solle. „Meine Vision ist, dass Frontex künftig ein ganzes Registrierungspaket anbieten kann: Die Technologie, die nötigen Geräte und auch diejenigen, die die Geräte bedienen“, sagte Leggeri. Eine geordnete Registrierung an den europäischen Außengrenzen sei auch die notwendige Basis, um die Flüchtlinge im Falle einer Einigung auf EU-Quoten systematisch verteilen zu können.

Laut Frontex ist ein Abschwellen des Flüchtlingsstroms nicht zu erwarten. „Die Geschwindigkeit und Dynamik des Flüchtlingszustroms bleibt weiterhin außergewöhnlich hoch“, sagte Leggeri. Vor allem Familien mit Kindern würden wohl in den nächsten Wochen jede Chance nutzen, bevor der Wintereinbruch eine Überfahrt noch riskanter mache. Frontex-Schätzungen zufolge warten allein an der türkischen Westküste derzeit bis zu 500.000 Flüchtlinge darauf, die Überfahrt nach Griechenland anzugehen.

Streit um Quoten

Unterdessen geht politische Streit um die Aufnahme der Flüchtlinge vor dem EU-Gipfel weiter. Polens Ministerpräsidentin Ewa Kopacz kündigte an, nur wenige Flüchtlinge aufzunehmen. Es werde nur eine symbolische Zahl sein, sagte Kopacz im staatlichen Fernsehen. „Es werden auf jeden Fall weit weniger als die 80.000 Flüchtlinge aus Tschetschenien, die Polen in den 1990er Jahren aufgenommen hat.“

Vor dem EU-Sondergipfel am Mittwoch bekräftigte sie zudem, dass ihre Regierung nur Schutzsuchende und keine Wirtschaftsflüchtlinge akzeptieren werde. Anfang des Monats hatte Kopacz erklärt, dass Polen mehr als die angekündigten 2000 Flüchtlinge aufnehmen könnte, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

Am Wochenende bahnten sich wieder Zehntausende Schutzsuchende den Weg über den Balkan nach Österreich. Viele von ihnen kommen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Die steigenden Zahlen in der Alpenrepublik könnten dazu führen, dass auch wieder mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, wo die Zahl der Neuankömmlinge zuletzt sank.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-eu-grenzschutz-frontex-fordert-aufruestung-13814713.html

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Wer kommt da eigentlich zu uns?

Aus Syrien kommen nicht nur Ärzte, das stimmt. Aber die Syrer sind gebildeter als andere Flüchtlinge. Noch fehlen viele Daten über die Menschen, die in Deutschland Asyl suchen. Was es gibt, haben wir ausgewertet.

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Um zu ermessen, was Deutschland in den nächsten Jahren an Integration zu leisten hat, muss man mehr über die Menschen wissen, die hier Asyl suchen. Woher kommen sie, was haben sie gelernt, wie werden sie sich verhalten? So viel steht fest: Die Herausforderung ist gewaltig. Eine Situation wie jetzt gab es noch nie. Allein im August kamen 105.000 Migranten nach Deutschland. Fast die Hälfte (45 Prozent) von ihnen waren Syrer. In der Statistik folgen Afghanen (11 Prozent), Iraker (9 Prozent), Albaner (8 Prozent), Pakistaner (5 Prozent) und Eritreer (3 Prozent). Die meisten von ihnen werden dauerhaft in Deutschland bleiben. Wer aus Bürgerkriegsgebieten geflohen ist, erhält mit hoher Wahrscheinlichkeit Asyl. Die Menschen vom Westbalkan hingegen nicht. Das hat sich inzwischen in diesen Ländern herumgesprochen. Zeitungsanzeigen der Bundesregierung halfen dabei. Anfang des Jahres waren noch mehr als 40 Prozent der Asylbewerber Kosovaren, nun tauchen sie in der Statistik kaum noch auf.

Die Statistik: Das ist ein eigenes Problem. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz Bamf, behandelt die Zahl der Flüchtlinge wie ein Staatsgeheimnis. Angaben macht die Behörde nur zu den Asylanträgen, die schon gestellt wurden. Deshalb gibt es eine Verzerrung. Daten aus diesem Jahr beziehen sich auf Leute, die schon länger im Land sind. Albaner und Kosovaren sind statistisch überzeichnet, Syrer, Afghanen und Iraker sind untergewichtet. Das muss man wissen, um die Daten richtig einzuordnen, die uns das Bamf für das erste Halbjahr 2015 genannt hat.

Die Altersstruktur ist positiv

Die Asylbewerber sind demnach deutlich jünger als die heimische Bevölkerung. Ein Viertel sind Kinder. Ein weiteres Viertel ist zwischen 16 und 25 Jahre alt, ein drittes Viertel zwischen 15 und 35 Jahren. Es kamen doppelt so viele Männer wie Frauen. Offenbar schicken Familien ihre belastbarsten und kräftigsten Mitglieder vor, nicht selten Jugendliche. Es hat sich bis an den Hindukusch herumgesprochen, dass Minderjährige aus Deutschland nicht abgeschoben werden.

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Die Altersstruktur ist positiv: Viele Migranten sind im richtigen Alter, um sich hier eine Existenz aufzubauen. Sie werden sehr lange arbeiten, bevor sie das Rentenalter erreichen. Es wird es in den nächsten Jahren noch einen erheblichen Nachzug von Familienmitgliedern geben. Die Kinder dürfen ihre Eltern und minderjährigen Geschwister nachholen, Männer ihre Ehefrauen und Kinder – nicht aber die Großeltern. Es gibt Bedingungen: Wer Familienmitglieder nachholt, muss über ausreichend Wohnraum verfügen und für deren Lebensunterhalt aufkommen können; Nachziehende müssen Deutschkenntnisse vorweisen.

Es kommen überwiegend Muslime: Das gilt für siebzig Prozent der Antragsteller im laufenden Jahr. 18 Prozent sind Christen (vor allem aus Syrien), fünf Prozent Yeziden (aus dem Nordirak). Es macht freilich einen großen Unterschied, ob ein Muslim aus Afghanistan oder aus Syrien kommt. Die Syrer sind in einer verhältnismäßig modernen Gesellschaft aufgewachsen, mit gleichen Rechten für Frauen und Männer. Dagegen verbergen Afghanen ihre Frauen vor den Blicken anderer Männer. Für diese Menschen dürfte der Kulturschock in Deutschland groß sein.

Jeder vierte Syrer hat studiert

Wer einen Asylantrag stellt, wird auch zu Bildung und Ausbildung befragt; diese Angaben sind freiwillig. Das Bamf hat für uns die Angaben von gut 100.000 Asylsuchenden aus dem laufenden Jahr ausgewertet. Das Ergebnis: 13 Prozent haben eine Hochschule besucht, 18 Prozent ein Gymnasium, 30 Prozent waren auf einer Mittelschule, 24 Prozent nur auf einer Grundschule; acht Prozent verfügen über gar keine Schulbildung. Knapp die Hälfte gab an, aus guten oder durchschnittlichen wirtschaftlichen Verhältnissen zu stammen.

Syrer haben ein deutlich höheres Bildungsniveau. Hier gaben mehr als 60 Prozent an, dass sie aus durchschnittlichen oder sogar guten wirtschaftlichen Verhältnissen stammen. Ein Viertel hat studiert, ein weiteres Viertel war auf dem Gymnasium, ein Viertel auf der Mittelschule und 17 Prozent lediglich auf der Grundschule. Für andere Herkunftsländer gibt es solche Einzelauswertungen noch nicht.

Zwar sind die Bildungsabschlüsse nicht ohne weiteres mit deutschen Standards zu vergleichen. Außerdem müssen auch gut Ausgebildete erst einmal Deutsch lernen. Doch gilt zugleich: Formale Bildung gibt keinen Hinweis auf den „Hunger“ eines Migranten, sich in Deutschland zu behaupten. Die Bundesagentur für Arbeit versucht mit einem Modellprojekt zu ermessen, wie sich Asylbewerber in den Arbeitsmarkt integrieren. Erste Erkenntnis: Nur jeder Zehnte kann direkt vermittelt werden. Arbeitsministerin Nahles hat sich in letzter Zeit öfter darauf berufen. Doch ist Vorsicht geboten. Die Zahl wurde in einem Modellprojekt ermittelt und bezieht sich auf nur gut 800 Asylbewerber. Ein Teil der Bewerber steckt noch im Sprachkurs und hat sich gar nicht beworben. Ein anderer verschwindet vom Schirm, sobald Asyl genehmigt wurde. Es ist zu früh, aus dem Projekt weitreichende Schlüsse zu ziehen.

Auffälligkeiten in der Kriminalstatistik

Zur Frage nach der Integration gehört auch, in welchem Umfang Asylbewerber in Deutschland straffällig werden. In der Polizeilichen Kriminalstatistik kommen sie überdurchschnittlich oft vor. Die Polizei verdächtigte sie 2014 fast zehnmal so häufig einer Straftat (2,5 Prozent der Fälle), wie es ihrem Anteil an der Bevölkerung (0,28 Prozent) entspräche. Dabei sind Straftaten gegen das Ausländerrecht schon herausgerechnet. Besonders bei kleineren Delikten, etwa Taschendiebstählen, fällt der Verdacht oft auf einen Asylbewerber. Auch in sieben Prozent der „räuberischen Diebstähle“ verdächtigt die Polizei diese Gruppe. Das hängt mit der schlechteren wirtschaftlichen Lage der Migranten zusammen.

Allerdings sind Asylbewerber auch bei Körperverletzungen überdurchschnittlich häufig tatverdächtig – in 8,5 Prozent der Fälle. Am häufigsten werden sie verantwortlich gemacht für ein Delikt, das mit dem Leben in Sammelunterkünften im Zusammenhang steht: Fast jeder dritte Tatverdacht für die Beteiligung an einer Schlägerei fällt auf Asylbewerber (28 Prozent). In den Heimen treffen Menschen unterschiedlicher Kulturen aufeinander, die sich kaum miteinander verständigen können. Oder strenggläubig Muslime teilen sich ein Zimmer mit solchen, die wegen der Taliban oder des IS ihr Land verlassen haben.

Angehörige von Volksgruppen, die im Bürgerkrieg gegeneinander kämpften, drängen sich hintereinander in der Essensschlange. In den vergangenen Wochen wurde immer wieder über solche Vorfälle berichtet: So eskalierte im August in einer Erstaufnahmeeinrichtung im thüringischen Suhl ein Streit bei einem Fußballspiel zwischen Afrikanern und Menschen vom Balkan. 80 Männer sollen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein. Wenig später riss in der gleichen Unterkunft ein junger Afghane Seiten aus einem Koran, in denen es um Gewalt ging, und steckte sie demonstrativ ins Klo. Da gingen andere Bewohner auf ihn los; es flogen Eisenstangen, Steine, Betonklötze und Möbel.

Kein dramatischer Anstieg zu erwarten

Auch bei fünf Prozent der Morde im Zusammenhang mit Raub, in vier Prozent der Totschlags-Delikte und bei fünf Prozent der Vergewaltigungen fällt der Verdacht auf einen Asylbewerber. Manchmal kommt es zu sogenannten Ehrenmorden. So erstach in Wiesbaden ein Eritreer seine ebenfalls aus Eritrea stammende frühere Freundin. Weil er sie bereits einmal angegriffen hatte, zog sie aus dessen Wohnung in eine Flüchtlingsunterkunft. Die Behörden hatten ihr geraten, in ein Frauenhaus zu ziehen, doch sie hatte das abgelehnt.

In der Kriminalstatistik sammelt das Bundeskriminalamt Angaben aus allen Polizeidienststellen. Die Verdächtigen werden nach ihrer Herkunft und der Art ihres Aufenthalts unterschieden. Daneben gibt es die Verurteilten-Statistik des Statistischen Bundesamts. Sie unterscheidet jedoch nicht nach dem Aufenthaltsstatus der Verurteilten, sondern nur nach ihrer Nationalität. Die Verbrechen liegen oft Jahre zurück – weshalb man die Zahl der Verurteilten nicht in Zusammenhang mit der Zahl der Asylbewerber bringen kann. Insgesamt stellt selbst eine Million Asylbewerber nur einen kleinen Teil der Bevölkerung in Deutschland dar.

Vor einem dramatischen Anstieg der Kriminalität braucht also niemand Angst zu haben.***

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-wer-kommt-da-eigentlich-zu-uns-13812517.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

***(…)“Vor einem dramatischen Anstieg der Kriminalität braucht also niemand Angst zu haben.“…

Nein?? Angst braucht niemand haben??

Prima, dann empfehle iCH dringend denen, die „Angst“ noch nicht kennen, sich beispielsweise nach Gießen zu begeben und im hiesigen „Flüchtlingsauffanglager“ auszuhelfen. Vielleicht kommt dann die Angst von ganz alleine und der Gedanke der Schutzlosigkeit gleich mit!

Ein Aufruf an die Medienanstalten

Wir werden in spätestens 6 Wochen dieses Land  und die Länder Europas nicht wiedererkennen!!

NATO Militär ist bereits in allen Ländern anwesend und benimmt sich den Menschen der Nationen Europas gegenüber nicht unbedingt höflich!

Wie in fast allen Gleichschaltungsmedien zu sehen ist ( die von der NATO gelenkt sind!) , werden wir sensibilisiert und dürfen erkennen, wie  es aussieht, wenn wir versuchen an uns, unser Land und unser Volk – angesichts der Immigranteninvasion die auf uns zurollt – zu denken!

NAZIs und Pack, das ist der hirnlose Tenor der schlagartig losdonnert. Kritikunfähig und propagandahaft  beziehen die Völker Europas Verbalprügel aus Politik und Medienlandschaft.

Ihr- die Medienanstalten, zieht alle Register- Bildhaft werden falsche Emotionen medial in Szene gesetzt, jedes Entlarven dieser unkritischen und oberflächlichen Berichterstattung wird umgehend in eine nicht vorhandene rechte Ecke gedrängt, mittlerweile erlauben sich Redakteure von Käseblättern Aufrufe an die Justiz, um gegen kritisch denkende Menschen vorzugehen, „Rufmord“ ist das zutreffenste  Schlagwort in diesem Kontext!

Nicht einer eurer Journaillekanaillen stellt sich die Frage weshalb abermillionen Menschen unregistriert nach Europa strömen- eine bunte Mischung aus Flüchtlingen ( ja, die gibt es tatsächlich, jedoch dürfte das die Minderheit sein), Söldnern, Terroristen, fanatischen Moslems und Boko- Haram Kämpfern- ALLE diese Leute wollen nach DEUTSCHLAND!

Kommt Euch Schmierfinken da nicht ein leiser Verdacht??

Alle Nato-Offiziere haben am vergangenen Dienstag mit ihren Familien Deutschland verlassen-

Wo war Euer Aufschrei dazu??

US- Kasernen sind bis zum Anschlag mit Soldaten gefüllt.

Bundeswehrsoldaten müssen ohne nähere Erklärung umgehend ihre Kasernen räumen  ( so geschehen in der letzten Woche bei Koblenz und Roth!!). Britisches Militär fährt mit Soldaten vollbestetzt im 24 LKW Konvoi durch Niedersachsen.

Im Süden des Landes ist der THW und der Katastrophenschutz überlastet.

Es herrscht bereits Notstand, nur niemand spricht es aus-

Wenn die Grenzen geöffnet werden und die EU „versucht“ die Flüchtlinge, die ja nicht registriert sind und sich nicht ausweisen können und dies auch oft nicht wollen , nach „Wirtschaftsflüchtling“ und „Kriegsflüchtling“ zu diffenrenzieren …

dann,

…ja genau dann ist Krieg in Europa

Daß durch unsere „Gastfreundschaft“ Krankheiten, wie offene Tuberkulose, Cholera, Ruhr, Lepra, Ebola und diverse andere Seuchen Einkehr in unsere Gefilde erhalten, wird in eurer -Presse lediglich  am Rande erwähnt und heruntergespielt…

Wann hören wir von euch den Rat laut ausgesprochen, sich Nahrungsreserven anzuschaffen, Medikamente im Haus zu haben, und sich Silber zu besorgen??

Wann seht ihr den anbahnenden Krieg der vor den Türen Europas steht??

Und den geplanten Zusammenbruch des Euros und der Nationen und Völker Europas.

Glaubt ihr tatsächlich, daß die Menschen der Länder Europas in Anbetracht des klar ersichtlichen, geplanten Krieges, allen Ernstes vor lauter Gutmütigkeit und falsch verstandener Nächstenliebe sich dem wehrlos  hingeben??

iCH glaube das nicht!!!

Gruß an die Vorbereiteten und aufrichtigen Menschen der Nationen Europas

TA KI

Brüssel: Demonstranten besetzen deutsche Botschaft ; Kreuzberg, die Riesensozialstation der Republik


flüchtlinge auf kreuzfahrtschiff

Aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der deutschen Regierung haben Demonstranten kurz vor Beginn des EU-Gipfels einen Teil der deutschen Botschaft in Brüssel besetzt.

Rund 20 Aktivisten drangen am Mittwochmorgen in den Eingangsbereich des Botschaftsgebäudes ein und skandierten auf englisch: „Hört auf, Flüchtlinge zu töten“. Die Demonstranten forderten die Abschaffung der EU-Vereinbarungen zur Abschiebung von Flüchtlingen sowie einen Stopp der Aktivitäten der EU-Grenzüberwacher von Frontex und Eurosur.  Die belgische Polizei war mit rund einem Dutzend Beamten vor Ort und begann, die Demonstranten aus dem Gebäude abzuführen.

Dabei kam es zu einem Handgemenge, verletzt wurde niemand. Einer der Demonstranten sagte, dass in den kommenden Tagen weitere Aktionen in Brüssel geplant seien. Auf dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel wollen die Staats- und Regierungschef auch über die EU-Flüchtlingspolitik zu sprechen

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/262247-br%C3%BCssel-demonstranten-besetzen-deutsche-botschaft

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Die Räumung einer von Flüchtlingen besetzten Schule ist ein typisches Kreuzberger Spektakel. Die Zutaten: ein jahrelang verschlepptes Problem, Riesenpolizeieinsatz und linksextremer Rabatz.

Gerhart-Hauptmann-Schule – Kein Ende der Besetzung

titleBis in die Nacht harrten Hunderte Demonstranten vor der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg aus, um deren Räumung zu verhindern. Die verbliebenen Flüchtlinge fordern das Bleiberecht.

Am Dienstagmittag kommen alarmierende Nachrichten aus Berlin-Kreuzberg. Benzingeruch in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule und Leute auf dem Dach, die angeblich drohen zu springen, wenn die Schule geräumt wird. Sie ist seit anderthalb Jahren besetzt, von Flüchtlingen mit unklarem Status. Seit dem Morgen wird sie freiwillig, aber begleitet von einem riesigen Polizeiaufgebot, geräumt. Viele Besetzer kommen heraus, aber ein harter Kern weigert sich.

20, 30 stehen auf dem Dach. Reggaemusik läuft. Der Benzingeruch komme, so ist zu hören, aus dem Treppenhaus. Hat sich etwa jemand mit Benzin übergossen? Ist die Verzweiflung mancher so groß? Die Polizei weiß es nicht. Die Treppenaufgänge seien vermüllt, sagen Beamte. Man kommt schwer hinauf. Es ist auch nicht ratsam. Jetzt ja nichts falsch machen. Geschieht auf dem Dach ein Unglück, brennt Kreuzberg.

Ach, Kreuzberg, du Riesensozialstation. Du wärst nicht mehr du selbst, schafftest du es nicht alle paar Monate in die Hitparade deutscher Spektakel. Nun ist es wieder so weit. Die Zutaten zur Kreuzberger Mischung: Ein Problem, anderthalb Jahre lang ausgebrütet zum Riesenproblem. Dann, als endlich alle einsehen, so geht es nicht weiter, ein Riesenpolizeieinsatz. Absperrung ganzer Straßen. Riesenrabatz bis in die Nacht.

Hygieneprobleme, Drogenhandel, Mord

 

Im Dezember 2012 wird die ehemalige Schule von Flüchtlingen meist aus Afrika und dem arabischen Raum besetzt. Dafür ist sie natürlich nicht gebaut worden. Was es heißt, wenn sich über 200 Menschen eine einzige Dusche und wenige Toiletten teilen und dauerhaft in Klassenzimmern kampieren, kann sich jeder ausmalen. Und das hygienische Problem bleibt nicht das einzige. Die besetzte Schule entwickelt sich zum Dauertatort. Drogenhandel. Gewalt. Messerstechereien. Ein Mord. Zu rund 100 Einsätzen wird die Berliner Polizei in die Schule gerufen.

Dennoch weigerten sich das Kreuzberger Bezirksamt und seine grüne Bürgermeisterin Monika Herrmann bis zuletzt, die widerrechtlich besetzte Schule räumen zu lassen. Ein hoher Polizeibeamter bringt während des Einsatzes dafür ein gewisses Verständnis auf: „Die können nicht frontal gegen ihre Wähler handeln. Wenn die Kreuzberger Grünen räumen lassen, dann werden sie selbst abgeräumt.“

Dennoch ist seiner Ansicht nach die ganze Sache erst durch das Laissez-faire des Bezirks aus dem Ruder gelaufen. „Wenn man jahrelang rechtsfreie Räume zulässt, wenn man Leuten, die aus Ländern kommen, in denen gar nichts erlaubt ist, das Gefühl gibt, hier in Deutschland sei ihnen alles erlaubt, dann weckt man unerfüllbare Erwartungen, dann züchtet man sich seine Probleme selbst. Wer monatelang in Lagern in der Wüste gelebt hat, den wird eine solche Politik wenig beeindrucken.“

Und so müssen am Dienstagmorgen 800 Polizeibeamte aus Berlin, Brandenburg, Thüringen und von der Bundespolizei anrücken, dazu Feuerwehr, Sanitäter, Notärzte, Psychologen, Seelsorger. Die Polizei sperrt die Gegend um die Schule weiträumig ab. Rein darf nur noch, wer sich als Anwohner ausweisen kann. Auch in die besetzte Schule geht Polizei, aber nur, um die Leute vom Bezirksamt zu beschützen, nicht um aktiv irgendetwas zu tun. Nicht um zu räumen. Die Polizei begleite den vom Bezirk mit den Besetzern verhandelten freiwilligen Abzug nur, das betont der Polizeipressesprecher immer wieder.

Klassiker wie „BRD – Bullenstaat“ werden skandiert

 

Inzwischen formiert sich an den abgesperrten Straßenkreuzungen der Protest. „No nation – stop deportation.“ Die Parole bringt den Doppelcharakter des Protests ganz gut auf den Punkt. Einerseits geht es um sehr konkrete Dinge – die Flüchtlinge und ihre Kreuzberger Freunde verlangen völlige Freizügigkeit, keine Unterbringung in speziellen Heimen, keine Abschiebung in andere Länder: Stop deportation. Aber es geht immer auch ums große Ganze. No nation – eine Welt ohne Nationen, ohne Staatsmacht, ohne Grenzen, und zwar subito! Auch Klassiker aus alten Kampfzeiten, als Kreuzberg es sich in der Umarmung der Mauer gemütlich machte, kommen immer noch gut. „BRD – Bullenstaat!“ und „Ganz Berlin hasst die Polizei!“.

Einige Unterstützer werden in den abgesperrten Raum gelassen, sie wollen einen Einkaufswagen voller Lebensmittel in die Schule schieben. Die Polizisten am Tor wollen den Wagen nicht hereinlassen. Sofort geht es los. „Nazi!“, „Idiot!“ – „Das habe ich jetzt nicht gehört“, sagt der so angesprochene Polizist und verbittet sich das „Du“. Es endet damit, dass Toastbrot und Kuchen über den Zaun geworfen und drüben eingesammelt werden.

Als der Protest auf der Straßenkreuzung lauter wird, freut sich ein Mann von der Sicherheitsfirma, welche die Schule bewacht: „Eine Straßenschlacht, wie früher in den Neunzigern!“ – „Damals war die Musik besser“, versetzt trocken der Mann vom Bezirksamt. Darauf der Security-Mann: „Auf jeden Fall.“ Die blonde alte Dame von gegenüber ist vor die Tür gekommen, um ein bisschen zuzugucken. Sie habe die Besetzer schon mal besucht, erzählt sie. Eine Nachbarin sagt: „Wird wieder laut heute Nacht.“ Die hartgesottene Dame winkt ab: „Ick wohn parterre, aber ick hab vorjesorgt, ick hab Lärmschutzfenster und Jalousien, mir macht det nüscht.“

Ein Kreuzberger Polizist, selbst eher links stehend, wie er sagt, erzählt von den Drogenproblemen im Bezirk. Der nahegelegene Görlitzer Park ist ein unter jungen Berlintouristen bekanntes Drogenparadies, alle Welt geht sich dort was besorgen. „Und es wird nicht nur mit Cannabis gedealt. Wir haben im Park Crystal Meth gefunden und Heroin.“ Der Polizist erzählt, er sei manchmal in Zivil unterwegs, um die Fahrradkuriere der Drogenhändler im Park zu verfolgen. „Die verschwanden dann hier in der Schule. Das Drogenproblem im Görlitzer Park besteht, seitdem die Schule besetzt ist. Das ist ein rechtsfreier Raum, wir wissen nicht, was da drin so gelagert oder produziert wird.“

Überzeugungsarbeit hat durchaus Erfolg

 

Drinnen im rechtsfreien Raum wird derweil verhandelt. Mit enormem Einsatz und Engelsgeduld versuchen der Kreuzberger Baustadtrat Hans Panhoff von den Grünen und seine Kollegen so viele Flüchtlinge wie möglich zum Abzug aus der Schule zu bewegen. Dafür bieten sie ihnen reguläre Unterkünfte in Charlottenburg und Spandau an und die Prüfung ihres Asylstatus.

Der Erfolg ist den ganzen Tag über am Schultor zu verfolgen: Manchmal kommen Grüppchen heraus, mit gepackten Tüten und Taschen, und steigen in einen der bereitstehenden Busse. Sie haben sich auf dem Schulgelände registrieren lassen und weiße Plastikkärtchen erhalten, Hausausweise mit ihrem Foto, ihrem Namen und der Nummer ihres Zimmers in der Schule. Damit haben sie Anspruch auf einen Platz in den angebotenen Heimen.

Gegen 18 Uhr zählt der Sprecher des Bezirks auf: „211 Personen haben sich Ausweise geben lassen und sind gegangen. Zehn Frauen sind gesondert untergebracht. Und 40 Roma sind abgezogen. 50 sind noch drin, davon vielleicht 20 auf dem Dach.“ Jetzt brauchte man ein Megafon, um die auf dem Dach zu erreichen. Die Thüringer Polizei hilft aus, die Dame vom Bezirksamt wendet sich auf Englisch an die Trotzigen. Einzelne Politiker eilen herbei, um verhandeln zu helfen. Alles, was gut zureden kann, wird an die Verhandlungsfront geworfen.

Längst dünnt der Zug der Auszugswilligen aus, nur noch Einzelne kommen aus der Schule und gehen zum wartenden Bus. Auf dessen Fenster klebt eine Werbung. Ein weißer Mann hebt ein lachendes schwarzes Mädchen hoch, dabei steht: „Busfahren macht Spaß!“.

Ein trotziger Rest verharrt in der Schule

 

Es wird 20 Uhr, es wird 21 Uhr und dann 22 Uhr. Die Leute vom Bezirksamt geben nicht auf. Man kann ihnen ihre weiche Linie vorwerfen, aber die verfolgen sie beinhart. Sie verhandeln bis gegen Mitternacht, und sie reihen einen kleinen Erfolg an den anderen, sie bewegen noch einen und immer noch einen, die Schule zu verlassen.

Nur die auf dem Dach nicht. Ein trotziger Rest bleibt und stellt Forderungen: Berlins Innensenator Frank Henkel soll zu ihnen kommen. Und der Paragraf 23 des Aufenthaltsgesetzes soll in ihrem Sinne geändert werden. Die Leute vom Bezirk versuchen ihnen zu erklären, beides überschreite die Macht eines Stadtbezirkes. Aber die auf dem Dach beharren auf ihren Forderungen. „Entweder die gehen doch noch“, sagt der Polizeiführer, „oder sie bleiben auf dem Dach, dann frieren wir die Situation über Nacht ein.“ So kommt es.

Am anderen Morgen ist alles wie am Abend zuvor. Die eine Seite will nicht räumen, die andere Seite will nicht weichen. Auf dem Dach der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg stehen rund 15 Leute und weigern sich zu tun, was die Stadt Berlin und der Bezirk Kreuzberg, die nun endlich an einem Strang ziehen, von ihnen erwarten – nach anderthalb Jahren die Aneignung eines Gebäudes zu beenden, das ihnen nicht gehört.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article129463505/Kreuzberg-die-Riesensozialstation-der-Republik.html

Gruß an die Schmarotzer

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