Die Matrix-Trilogie


Vor kurzem wurde der Film „Matrix“ hier im Blog vorgestellt. Ein mythischer, symbolgeladener Film. Ich habe das Positive aus dem Film gezogen – davon gibt es reichlich. Aber es gibt auch einige suspekte Aspekte im Film. Genug für diese Frage:

Oder stecken die Betreiber der Matrix selbst dahinter? Ist der Film ein besonderer sadistischer Genuss für die Eliten, die uns das Lügenweltbild einprogrammieren? Nach dem Motto: Wir zeigen den Zombies, wie sehr sie Zombies sind und sie erkennen es nicht, halten dieses Spiegelbild für Science Fiction, ergötzen sich an Spezialeffekten und Lederfetisch. Haha, was für ein Spaß!

Hier ist der erste Stolperstein, der uns an den guten Absichten zweifeln lässt:

Der Pass von Neo läuft am 11. September 01 ab. Screenshot aus dem Film „Matrix“.

In der Szene, in der Neo von Smith verhört wird, blättert Smith in der Akte von Neo. Für Bruchteile einer Sekunde sieht man Neos Ausweis, im Fernsehbild ist es auf dem Kopf stehend. Das Ablaufdatum ist der 11. September 01. Glauben wir an Zufall?

Wenn wir bei diesem Zufall nicht an Zufall glauben, zeigt uns dieser Nichtzufall folgendes:

  1. Die Organisatoren von 911 haben das genaue Datum des Terroranschlags schon Jahre vor dem Anschlag festgelegt.
  2. Die Organisatoren von 911 waren in der Filmcrew der Matrix-Trilogie vertreten.

Aber wofür Spuren? Aus dem gleichen Grund, warum geistesgestörte Serienmörder (zumindest dem Hollywoodglauben nach) gezielt Spuren für die Ermittler legen. Es geht um Anerkennung, das Gefühl der Exzellenz und um Macht. Indem man sich delikat verrät, verrät man sich einem engen Kreis von Fachleuten. Die Aufmerksamkeit von Fachleuten ist die wertvollste Aufmerksamkeit. Obwohl man sich verrät, bleibt man ungreifbar. Man demonstriert seine Macht und reizt die Gegner. Seht, wir legen euch eine Spur, einen offenen Hinweis – und was könnt ihr damit anfangen? Nichts, weil wir so mächtig sind.

Die Herrlichkeit von Neo als Erlöser endet am 11. September 01. Alles Gute, was der erste Teil der Trilogie zu geben hat, wurde schon vor der Offenbarung Neos mit einem Ablaufdatum versehen. Was für ein Spaß!

Der zweite verdächtige Punkt ist die letzte überlebende Menschenstadt „Zion“, die im ersten Teil ein paar mal erwähnt wird, ohne dass man näheres über diese Stadt erfährt. Zion klingt auffällig nach Zionismus. Kurz bei Wiki nachfragen, was Zion bedeutet:

Zion (…) ursprünglich eine Turmburg der Jebusiter an der südöstlichen Stadtgrenze des vorisraelitischen Stadtstaats Jerusalem. Seit deren Eroberung durch König David und dem Bau des ersten Jerusalemer Tempels unter Salomo wurde der Zion im Tanach zum Synonym für den Wohnsitz JHWHs, des Gottes der Israeliten (…). Er rückte damit ins Zentrum der Hoffnungen des Judentums, die sich auf weltweite Anerkennung dieses Gottes und seiner Rechtsordnung richten.

Glauben wir an Zufall? Wenn wir nicht an Zufall glauben, dann sagt uns schon der erste Teil der Matrix-Trilogie, dass der Auserwählte die Israeliten retten soll. Die gesamte Menschheit ist von den Maschinen versklavt und zu Zombies umerzogen worden, nur die Bewohner Zions, also die Israeliten, sind außen vor, sind noch echte Menschen, sind noch frei.

Wenn bei Ihnen gerade der Verschwörungstheorie-Trigger wirksam wird, der Ihnen in mühsamer Arbeit bis in Ihr Unbewusstes eingepflanzt wurde, dann entscheiden Sie sich jetzt für eine Pille. Nehmen Sie die rote Pille und ignorieren Sie den Trigger. Oder nehmen Sie die blaue Pille und glauben an den Zufall. Sie haben die Wahl.

Der dritte verdächtige Punkt im ersten Film sind die Schlussworte von Neo:

Ich weiss, dass ihr irgendwo da draußen seid. Ich kann euch jetzt spüren. Ich weiss, dass ihr Angst habt. Angst vor uns. Angst vor Veränderungen. Wie die Zukunft wird, weiss ich nicht. Ich bin nicht hier, um euch zu sagen, wie die Sache ausgehen wird. Ich bin hier, um euch zu sagen, wie alles beginnen wird. Ich werde den Hörer auflegen und den Menschen das zeigen, was sie nicht sehen sollen. Ich zeige ihnen eine Welt ohne euch. Eine Welt ohne Gesetze, ohne Kontrollen und ohne Grenzen. Eine Welt, in der alles möglich ist. Wie es dann weiter geht, das liegt ganz an euch.

Hervorhebung von mir. Eine Welt ohne Gesetze, ohne Kontrollen und ohne Grenzen ist Chaos, pures Chaos. In Libyen, Irak, Syrien, Ukraine wurden Gesetze, Kontrollen und Grenzen außer Kraft gesetzt. In diesen Ländern ist alles möglich. Jeder kann jederzeit in die Luft fliegen. Während gleichzeitig seine Kinder in der Schule in die Luft fliegen. Alles ist möglich. Diese Aussage von Neo am Ende des Films passt nicht. Das ist ein trojanisches Pferd in den Gedanken und Bildern, die Gutes zu spenden vermögen.

Fassen wir die Nachbetrachtungen zum ersten Film zusammen. Der 1999 erschienene hoffnungsvolle Film hat drei trojanische Pferde. Der Erlöser und Hoffnungsträger hat ein Haltbarkeitsdatum bis zum 11. September 01. Die einzigen Nicht-Zombies sind die Israeliten und immer wieder ist die Rede davon, ihre Stadt zu retten. Was der Erlöser am Ende offen verspricht, ist Chaos. Neo ist der Antichrist. Er gibt sich als Erlöser aus, aber er ist es nicht. Wer sich von ihm blenden lässt, folgt in den Tod. Neos Ablaufdatum war in unserer ganz realen Welt der Auftakt für die Verbreitung von ganz realem Chaos. Beginnend mit Afghanistan, über Irak, Nordafrika, Syrien, Türkei, die gesamte arabische Halbinsel, Ukraine. Überall Chaos. Chaos überall dort, wo man sich vom Antichrist hat blenden lassen. Im Film heißt es „Welt ohne Gesetze, ohne Kontrollen und ohne Grenzen“, in der Realität hieß es „Freiheit, Demokratie, Reformen, Sturz brutaler Diktatoren, Abschaffung von drakonischen Gesetzen“. Befreiung von Gesetzen und Kontrollen. Grenzen-lose Freiheit für Krieg, Terror, Zerstörung.

Geht es Ihnen noch gut? Wenn nicht, nehmen Sie eine Pille. Nehmen Sie die rote Pille oder die blaue Pille.

Schauen wir uns an, was die beiden Fortsetzungen, „Matrix Reloaded“ und „Matrix Revolutions“ zu bieten haben. Wir fangen nicht mit den Filmen an, sondern mit der Hintergrundgeschichte zur Entstehung der Filme. Das Wissen darum erspart uns viel unnötiges Rätselraten und wir werden den Film direkt aus einer bestimmten Perspektive analysieren können. Ein Filmportal bietet einen langen Hintergrundartikel über das unbekannte Ende der Trilogie.

Der Produzent der Trilogie, Joel Silver (zufälligerweise ein Jude – schnell eine Pille Ihrer Wahl einwerfen), hat den Wachowskis gründlich ins Konzept reingeredet. Unter anderem geht das Happy End auf seine Kappe. Die Wachowskis planten ein Finale, das an Düsternis nicht zu überbieten ist: Die gesamte Menschheit ist von den Maschinen versklavt, auch Neo, Morpheus und die anderen Helden. Sie alle liegen in den Saftschalen, angeschlossen an die Schläuche der Maschinen, und träumen ihren Traum vom Kampf gegen die Matrix. Die ganze Hoffnung des ersten Teils sollte in eine totale, niederschmetternde Hoffnungslosigkeit umschlagen. Kein Erlöser, keine Hoffnung, keine Rettung, keine Freiheit. Nur Illusion von all dem.

Neo sollte im Originaldrehbuch bei sich Superkräfte außerhalb der Matrix entdecken. Superkräfte sollten aber nur in der Matrix möglich sein, nicht außerhalb. Denn außerhalb der Matrix sollte die reale Welt sein. Die Helden sollten nach Erklärungen für dieses Phänomen suchen. Neo wird gesagt, dass nur der Architekt der Matrix ihm eine Antwort geben könne. Er kämpft sich bis zum Architekten durch, bekommt aber nicht die volle Antwort. Im dritten Teil sollte sich die Situation zuspitzen. Neo zeigt immer phantastischere Superkräfte, Agent Smith vermehrt sich wie ein Virus, der Architekt ist nicht mehr aufzufinden, Zion wird zerstört und bis auf Neo sterben alle im glorreichen Verteidigungskampf. Der wütende Neo kämpft sich zu einem Raumschiff durch, fliegt zum Zentralcomputer und zerstört diesen und sich selbst in einem epischen Kampf. Dann taucht Neo gesund und munter im weißen Raum aus dem ersten Teil auf, in dem Morpheus Neo erstmals über die Matrix erzählte. Diesmal ist der Architekt im Raum, der Neo erklärt, dass die Matrix gerade neu geladen wurde. Neo versteht nicht. Er hat den Zentralcomputer zerstört, die Matrix könne es nicht mehr geben. Der Architekt lacht und erklärt, dass Zion auch nur Teil der Matrix ist. Zion sei dafür da, um den Menschen den Schein von Wahlfreiheit zu geben. Die besonders kämpferich eingestellten sollen die Illusion bekommen, dass sie gegen das System kämpfen. Es soll die Illusion von Entscheidungsfreiheit vermittelt werden. Alles, was seit Beginn der Trilogie passierte, sei Teil der Matrix, Teil der Träume gewesen, die die schlafenden Menschen geträumt haben. Nach dem Neustart der Matrix werde Neo die gleiche Rolle wie immer zukommen, nämlich die Kämpferischen für den Kampf zu begeistern. Alle Menschen sind Sklaven. Nie hat ein Mensch die Matrix verlassen können. Über jeden Tod und jede Geburt entscheiden die Maschinen. Zum Schluss zeigt die Kamera die Helden des Films, wie sie in ihren Saftschalen friedlich schlafen. In der siebten Version der Matrix werde die Liebe herrschen, sagt der Architekt zu Neo. Dann klingelt der Wecker und Neo wacht auf, wie im ersten Film.

Das war die ursprüngliche Idee der Trilogie. Höchst depressiv. Sogar die Liebe wurde mit reingezogen, um dem Zuschauer möglichst schmerzvoll bewusst zu machen, dass selbst die Liebe, das hellste und schönste Empfinden der Menschen, eine Illusion sein soll.

Der Produzent war dagegen. Wohin er die Wachowskis getrieben hat, schauen wir uns jetzt an. Wir werden die Spuren des Originaldrehbuchs wiederfinden, die in der gedrehten Trilogie fehl am Platz erscheinen. Und wir werden sehen, was genau aus der düsteren Geschichte geworden ist.

Matrix Reloaded

Die Wachowskis gaben sich wenig Mühe, all die Spuren, die auf das geplante Ende zeigten, aus den Filmen zu entfernen. Die Filme sind voll davon, wir werden nur einige dieser Spuren herauspicken.

Neo zu Orakel: Wieso helfen Sie uns?

Orakel: Wir alle sind hier, um genau das zu tun, was wir tun. (…)

Neo: Gibt es noch andere Programme wie Sie?

Orakel: Nein nein, nicht wie mich. (…)

Neo: Und warum sollte ein Programm gelöscht werden?

Orakel: Vielleicht funktioniert es nicht richtig. Vielleicht wurde ein besseres Programm erstellt, um es zu ersetzen. (…) Und wenn es geschieht, kann sich ein Programm entweder verstecken, oder es kehrt zur Quelle zurück.

Neo: In den Zentralcomputer der Maschinen.

Orakel: Ja. Dort, wohin du gehen musst. Wo der Weg des Auserwählten endet.

Kennt man das alternative Ende, ist alles logisch. Das Orakel teilt Neo mit, dass er ein nicht richtig funktionierendes Programm ist, welches ausgetauscht werden soll. Dafür muss Neo zur Quelle, denn das ist ein Weg, Programme auszutauschen. Das Orakel teilt Neo außerdem mit, dass er die Hilfe des Schlüsselmachers braucht, der von einem alten Programm, dem Merowinger, gefangen gehalten wird. Der Schlüsselmacher werde Neo zur Quelle führen.

Das Orakel geht weg. Agent Smith kommt. Ein Teil des Dialogs:

Smith: Und nun stehe ich hier Ihretwegen. Ihretwegen bin ich kein Agent des Systems mehr. Ihretwegen bin ich verändert, bin nicht mehr vernetzt. Ein neuer Mann, könnte man sagen. Wie Sie, dem Anschein nach frei.

Neo: Herzlichen Glückwunsch.

Smith: Danke. Aber, wie Sie sehr gut wissen, kann der Schein durchaus trügen. Was mich zu der Frage zurückführt, warum wir hier sind. Wir sind nicht hier, weil wir frei sind. Wir sind hier, weil wir nicht frei sind. Wir können dem Zweck nicht entrinnen. Wir können die Bestimmung nicht verleugnen. Denn wie wir beide wissen, ohne Bestimmung würden wir nicht existieren. Es ist die Bestimmung, die uns erschaffen hat. Bestimmung, die uns verbindet. Bestimmung, die uns motiviert. Bestimmung, die uns führt, die uns antreibt. Es ist Bestimmung, die uns definiert.

Smith erklärt Neo ausgiebig, dass sie beide deterministische Programme sind. Sie sind nicht frei, sondern arbeiten entsprechend des Zwecks, für den sie programmiert wurden.

Später im Film:

Neo: Mein Name ist Neo.

Schlüsselmacher: Ich bin der Schlüsselmacher. Ich habe auf Sie gewartet.

Immer wieder die Anspielung darauf, dass alles vorprogrammiert ist.

Später im Film, Neo hat ein paar Männer des Bösewichts Merowinger ausgeschaltet, sagt Merowinger:

Merk dir meine Worte, junger Freund, merk sie dir, verstanden? Ich habe deine Vorgänger überlebt und dich werde ich auch überleben!

Merowinger hat sich als Programm bewährt, er bleibt über die Neustarts der Matrix hinweg erhalten. Neos Programm wird ständig überarbeitet. Ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, dass Neo Teil der Matrix ist. Sein Befreiungskampf endet mit einem Neustart und nicht mit der Zerstörung der Matrix.

Später spricht Morpheus zu Kollegen aus Zion:

Das hier heute Nacht ist kein Zufall. Es gibt keine Zufälle. Wir sind nicht zufällig hier. Ich glaube einfach nicht an Zufälle. (…) Ich erkenne die Vorsehung. Ich erkenne die Absicht. Ich glaube, es ist unser Schicksal, hier zu sein. Es ist unsere Bestimmung. Ich bin überzeugt, diese Nacht wird für jeden einzelnen von uns die wahre Bedeutung unserer Existenz offenbaren.

Morpheus beschreibt sein Programm-Wesen.

Was passiert inhaltlich im zweiten Teil? Die Maschinen greifen Zion an. Mit großen Tunnelbohrern graben sie sich durch das Erdreich in die Tiefe. In Zion gibt es große Diskussionen darüber, ob Neo der Retter ist oder nicht. Morpheus legt ein Wörtchen für Neo ein und organisiert ein Kampfschiff für Neos Mission. Dann versucht Neo sich zur Quelle durchzukämpfen, zum Zentralcomputer. Seine Gefährten unterstützen ihn dabei. Neo braucht den Schlüsselmacher, um zur Quelle zu gelangen, Der Schlüsselmacher wird vom bösen Programm Merowinger gefangen gehalten. So konstruiert sich der Film die Anlässe für Action.

Neo schafft es zum Architekten, der die Matrix erschaffen hat.

Architekt: (…) ergo wirst du manche meiner Antworten verstehen und manche nicht. Und obgleich auch deine erste Frage möglicherweise die wichtigste ist, so wirst du erkennen oder auch nicht, dass sie doch die unbedeutendste ist.

Neo: Warum bin ich hier?

Architekt: Dein Leben ist das Resultat einer unausgeglichenen Gleichung, die bei der Programmierung der Matrix aufgetreten ist. Du bist die mögliche Auswirkung einer Anomalie, die ich trotz meiner Bemühungen nicht beseitigen konnte aus dem, was ansonsten eine Harmonie mathematischer Präzision ist. Auch wenn es eine beharrliche Bürde bleibt, kommt sie nicht unerwartet und unterliegt bis zu einem gewissen Grad der Kontrolle. Was dich unaufhaltsam hergeführt hat. Nicht wahr?

Neo: Sie haben meine Frage nicht beantwortet.

Architekt: Ganz recht? Interessant. Das ging schneller als bei den anderen. (…)

Lange Rede, kurzer Sinn: Es gibt ein schwer zu lösendes Problem („unausgeglichene Gleichung“) und Neo ist das Programm, welches sich um das Problem kümmert. Hin und wieder ist ein Neustart des Systems erforderlich, dafür ist das Neo-Programm verantwortlich. Aktuell läuft die 6. Version der Matrix. Der Architekt erzählt offen von den Vorgängerversionen der Matrix und wie deren Probleme gelöst wurden. Unter anderem wird offenbar, dass das Orakel einen Weg fand, 99 % der Menschen zu kontrollieren. Der Trick sei es, Entscheidungsfreiheit zu suggerieren, und sei es nur tief im Unterbewussten. Aber das eine problematische Prozent…

Architekt: Die Aufgabe des Auserwählten ist es, nun zur Quelle zurückzukehren, eine temporäre Weitergabe deines Codes zu ermöglichen und dann das Betriebssystem neu zu starten. Danach wird man dich auffordern, 23 Personen aus der Matrix auszuwählen, 16 weibliche, 7 männliche, für den Wiederaufbau von Zion. Die Nichtbefolgung dieses Verfahrens wird einen katastrophalen Systemabsturz zur Folge haben, der jeden töten wird, der mit der Matrix verbunden ist. Was im Zusammenhang mit der Vernichtung von Zion schließlich die Auslöschung der gesamten menschlichen Rasse zur Folge haben wird.

Neo bockt ein wenig und wird vor die Wahl  gestellt (Entscheidungsfreiheit!): Gehe durch die rechte Tür zur Quelle und rette Zion. Gehe durch die linke Tür zurück in die Matrix, rette dort Trinity und nimm die Verantwortung für den Tod der Menschheit in Kauf.

Architekt: Wie du schon richtig bemerkt hast: Das Problem ist die Entscheidung. Aber wir wissen ja bereits, was du tun wirst, nicht wahr?

Neo nimmt die linke Tür, will also Trinity retten.

Architekt: Hoffnung! Sie ist die wesentlichste menschliche Illusion, die beides ist, sowohl Quelle unserer größten Stärken als auch unserer größten Schwächen.

Neos Gefühle sind Illusionen, alles ist vorprogrammiert. Der Architekt sagt es frei heraus. Die Fans rätseln. Wir rätseln nicht, denn im Rahmen des ursprünglich geplanten Endes macht alles Sinn.

Neo belebt die tote Trinity, sie retten sich aus der Matrix auf das Schiff. Das Schiff wird von Maschinen angegriffen, die Mannschaft muss das Schiff verlassen und zu Fuß fliehen. Das ist nicht die Matrix, sondern die Realität. Aber Neo sagt, dass etwas anders ist. Er kann die Maschinen spüren. Und er kann die Maschinen mit Gedankenkraft zerstören. Neo bricht erschöpft zusammen. Ein zweites Kampfschiff Zions kommt angeflogen und sammelt die Helden auf.

Tja. Außerhalb der Matrix ist in der Matrix. Alles ist in der Matrix. Alles sollte nach Plan der Regisseure in der Matrix sein. Sie haben alles dafür vorbereitet. Schauen wir uns an, wie es im dritten Teil endete.

Matrix Revolutions

Neo ist nicht mehr an die Matrix angeschlossen, aber er ist trotzdem drin. Komisch, komisch… Dann meldet sich das Orakel. Trinity und Morpheus gehen in die Matrix zurück, um das Orakel zu sehen. Version 7 der Matrix ist eingespielt worden. Version 7 führt Liebe in der Matrix ein. Die Programme schwafeln unablässig davon.

Programm-Bösewicht Merowinger:

Es gibt kein Entrinnen vor dem Gesetz des Universums. Eben dieses Gesetz hat euch zu mir geführt. Wo manche Zufälle sehen, sehe ich Konsequenzen.

Die Hinweise darauf, dass der Befreiungskampf der Helden auch Teil der Matrix ist, setzen sich im dritten Teil fort. Der Merowinger sagt es den Helden ins Gesicht, aber die verstehen es nicht, weil ihr Programm sie an Freiheitskampf und Entscheidungsfreiheit glauben lässt.

In Zion bereitet man sich auf den Sturm der Maschinen vor. Interessante Beobachtung am Rande: Persönliche Opferbereitschaft bis zum Tod ist nur vorhanden, wenn es um die Rettung einer sehr nahen Person geht (Partner in beiden Fällen). Für die Gemeinschaft… nicht. Derjenige, der sich opfert, erwartet von den anderen nicht, dass sie sich auch opfern, macht ihnen keine Vorwürfe. Logisch, er selbst opfert sich auch nicht für die Gemeinschaft, sondern für den Partner.

Agent Smith hat sich in einen Menschen auf einem Schiff Zions eingeschmuggelt. Es kommt zum Kampf mit Neo, Neo bekommt die Augen ausgebrannt.

Smith: Ich wünschte, Sie könnten sich sehen, Mr. Anderson. Der blinde Messias. Sie sind ein Symbol für ihre gesamte Gattung. Hilflos, mitleiderregend. Sie wünschen sich nur noch, von ihrem Leid erlöst zu werden.

Hier wird Neo schon direkt als Messias genannt und als solcher verspottet und herabgewürdigt. Aber Neo sieht Smith, tötet ihn. Das ist nicht die Matrix – das sollte nicht die Matrix sein. Smith ist ein Computerprogramm, er kann nur in der Matrix existieren. Was nach Logikloch aussehen mag, ist nur ein weiterer von unzähligen Hinweisen auf das geplante Ende, das den Zuschauern dann doch vorenthalten wurde.

Neo und Trinity steuern mit einem Kampfschiff das Herz der Maschinen an. Maschinen greifen sie an, Neo zerstört sie mit seiner Gedankenkraft. Aber es sind zu viele. Neo befiehlt, in den Himmel auszuweichen. Dorthin können die Maschinen nicht folgen. Dort, über den düsteren Wolken, ist der blaue Himmel mit der leuchtenden Sonne – so wie wir es kennen.

Trinity wird bei der Landung tödlich verletzt. „Du musst Zion retten“, trägt sie Neo auf. Und weil Helden immer äußerst langsam sterben, selbst wenn ihr Körper von einem halben Dutzend Metallstangen durchbohrt ist… labert Trinity weiter. Ob er sich erinnere, was sie ihm am Ende von Film 2 gesagt habe, als er sie gerettet hat? – Ja: „Es tut mir leid“. – Sie wünschte, sie hätte ihm gesagt, wie sehr sie ihn geliebt hat und so weiter. Liebe, Version 7, noch eine Spur.

In Zion tobt derweil der Kampf. Die Maschinen sind in die Stadt eingedrungen, die Verteidiger werfen sich den Maschinen heldenhaft entgegen. Als Neo das Herz der Maschinen erreicht, werden in Zion die letzten Verteidigungslinien eingerissen.

Neo, wenn du irgendwas tun kannst, beeil dich.

Der Herr der Maschinen stellt sich Neo.

Neo: Sie haben über das Programm Smith die Kontrolle verloren. Er wird sich in dieser Stadt verbreiten, so wie er sich in der Matrix verbreitet hat. Sie können ihn nicht stoppen. Aber ich kann es.

Maschine: Wir brauchen dich nicht. Wir brauchen gar nichts!

Neo: Wenn das die Wahrheit ist, habe ich einen Fehler gemacht und Sie sollten mich jetzt töten.

Maschine: Was willst du?

Neo: Frieden.

Die Maschine geht auf den Deal ein und schließt Neo an die Matrix an. In Zion hören die Kampfmaschinen auf zu kämpfen.

In der Matrix tritt Neo gegen Agent Smith an. Das personifizierte Gut gegen das personifizierte Böse verbeißt sich im epischen Kampf. Immer wieder fliegen sie mit Schallgeschwindigkeit frontal aufeinander zu, lassen beim Zusammenprall die Luft zu Plasma schmelzen.

Smith: Sie können nicht gewinnen, es ist zwecklos, weiter zu kämpfen. Wieso, Mr. Anderson, wieso, wieso bestehen Sie darauf?!

Neo: Weil ich mich so entschieden habe.

Neo wird besiegt. Dann fehlen Smith plötzlich die Worte. Er hat diese Situation schon gesehen, er als Sieger über Neo. Smith weiss, dass er etwas sagen muss, aber er weiss nicht was. Das Programm stößt hier an seine Grenzen. Zeit für einen Neustart.

Smith verwandelt Neo in einen Mr. Smith. „Ist es vorbei?“ fragt Smith daraufhin. Dann explodiert Neo-Smith. „Nein, nein, das ist nicht fair“, stöhnt Agent Smith. Dann explodiert auch Agent Smith und alle seine Kopien. Neo (der „echte“, der vor der Maschine hängt), der Smith geworden ist, ist gestorben und hat damit alle Agenten Smith getötet, die ja jetzt identisch mit ihm sind. Neo opfert sich, um dem Bösen Einhalt zu gebieten. „Es ist vollbracht“, sagt die Maschine, auf Neos toten Körper blickend.

Zion ist gerettet, der Krieg ist vorbei. Die Kampfmaschinen ziehen aus Zion ab.

Morpheus: „Ich habe mir diesen Moment vorgestellt. So lange schon. Ist das Realität?“

Dann sieht man wieder die Matrix. Zahlenkolonnen materialisieren sich zu Asphalt und einer Katze. Das Orakel trifft den Architekten. Bla bla. Dann:

Orakel: Was ist mit den anderen?

Architekt: Welchen anderen?

Orakel: Die anderen, die raus wollen.

Architekt: Offensichtlich werden sie befreit.

Orakel: Ich habe dein Wort?

Architekt: Was glaubst du was ich ich bin? Ein Mensch?

Köstlich! Ein Programm der Matrix verspricht einem anderen Programm der Matrix die Befreiung der noch gefangenen Menschen. Schlaft ruhig Zombies, alles wird gut.

Die Wachowski-Brüder wollten das düstere Ende. Neo, Morpheus, Trinity und alle anderen liegen in ihren Saftschalen, angeschlossen an Schläuche, und träumen von ihrem Freiheitskampf. Und die Bewohner von Zion träumen davon, echte Menschen zu sein. Wir haben viele Spuren gesehen, die genau darauf hinführen es sind längst nicht alle Spuren hier aufgelistet worden.

Stattdessen sehen wir ein Zionisten-Happy-End. Fassen wir zusammen:

  • Zion spielt klar auf Israel und zionistische Hoffnungen an.
  • „Du musst Zion retten“, sagt Trinity zu Neo. „Zion retten“ zieht sich als roter Faden durch den Film. Beachten Sie, nicht die Menschen retten, sondern Zion. Nur ein winziger, auserwählter Teil der Menschheit soll gerettet werden. Der Messias höchstpersönlich soll sich darum kümmern.
  • Neo rettet tatsächlich Zion – und zwar nur Zion. Der Rest der Menschheit bleibt versklavt. Christus brachte Rettung für die gesamte Menschheit. Neo, der Antichrist, lässt die Menschen in geistiger Sklaverei und rettet nur Zion.
  • Weitere Späße wie die Unterbringung des Datums 11. September 01 im Film.

Wir haben den Artikel mit dieser Frage eröffnet:

Oder stecken die Betreiber der Matrix selbst dahinter? Ist der Film ein besonderer sadistischer Genuss für die Eliten, die uns das Lügenweltbild einprogrammieren?

Die Frage kam schon bei der Betrachtung des ersten Films auf, in dem Neo noch klar als Messias erkennbar ist. Die Fortsetzungen bestätigen die schlimmsten Befürchtungen. Die Rolle des gemeinen Menschen besteht darin, Zombie zu sein, als Biomaterial benutzt zu werden und dabei von einem schönen Leben zu träumen. Wer unbedingt ein Held sein will (Aktivisten aller Coleur), wird missbraucht und so gelenkt, dass er nur den Zionisten dient und nicht der gesamten Menschheit. Leider steckt viel zu viel Wahrheit in dieser Geschichte drin und leider ist diese Wahrheit so verpackt, dass sie nicht der Aufklärung der Massen dient, sondern der Erheiterung der realen Matrix-Betreiber.

Die Wachowskis haben das nicht so geplant. Sie waren jung und brauchten das Geld. Dafür haben Sie mit ein paar Änderungen am Drehbuch bezahlt. Alltag in Hollywood. Die Geschichte war zufälligerweise nah dran an der hässlichen Realität. Der Produzent musste nur einige Korrekturen durchsetzen, um die ursprüngliche Geschichte in das diabolische Machwerk umzuwandeln, zu dem die Trilogie geworden ist. Die Künstler wurden missbraucht.

Falls Sie sich jetzt unwohl fühlen, seien Sie getröstet. Der Antichrist bringt Verwirrung und Leid, aber das ist nicht das Ende. Die Zeiten ändern sich. Es gibt Kräfte auf der Erde, die dem Geist von Christus folgen und nicht nur so tun. An den Taten wird man sie erkennen. Wahrheit und Nächstenliebe begleiten die gute Tat. Aber der Antichrist ist auch unter uns. Er gibt sich für das Gute aus, um mit unserer Unterstützung das Böse zu wirken. Seien Sie wachsam.

Nachtrag, 03. April 2017: Im Artikel wurde Morpheus mit „Ihr kämpft für uns“ zitiert (die Maschinen waren angesprochen) und daraus Schlussfolgerungen gezogen. In der deutschen Synchronfassung hat sich das so für mich angehört, im Original heißt es aber „Er kämpft für uns“ (Neo ist angesprochen). Aufmerksame Leser haben mich darauf hingewiesen, vielen Dank dafür! Ich habe die drei Abschnitte, die sich auf diesen Fehler beziehen, aus dem Artikel gelöscht bzw. korrigiert. Auf die Gesamtbewertung der Trilogie hat diese Korrektur keine Auswirkung.

Quelle: http://analitik.de/2017/04/02/die-matrix-trilogie/

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

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Seinen Schlächtern an den Hals geworfen: Berliner Homoaktivist konvertiert zum Islam


Der muslimische Neuzugang war bisher als „Schwester der Perpetuellen Indulgenz“ bekannt – Foto: Symbolfoto (c) von Ecelan (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)%5D, via Wikimedia Commons

(David Berger) Der in der Berliner Szene vor allem als Schwester Aura Sortea Beneficia bekannte Homosexuelle Christian Hermann soll öffentlich zum Islam übergetreten sein.

Cem Erkisi schreibt auf seinem Facebookprofil: „Ich habe gerade einer so genannten Shahada in der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee beigewohnt. Für mich eine neue Veranstaltung. Es war interessant, an dem Glaubensbekenntnis teilzunehmen. Es wurde auch eine schriftliche Urkunde ausgefüllt, die das Bekenntnis belegen soll. Für den guten Herrn war es das zweite Glaubensbekenntnis in seinem Leben. Seyran Ates hat weiterhin eine wachsende Gemeinde zu verzeichnen. Übrigens heißt er Christian Hermann und ist in der LGBT Community aktiv.“

Worin diese Aktivität offiziell bestand, zeigen gut die Bilder seines Zweitprofils (über Inoffizielles schweigen hier wir lieber): Facebookprofil Sr. Aura

Eine Facebookkkommentatorin, die die Homoszene in Berlin sehr gut kennt, schreibt dazu:

„Wenn ein schwuler, deutscher Mann zum Islam konvertiert und sich gleichzeitig von einer Partei mit homosexueller Spitzenkandidatin diskriminiert fühlt, dann stoße ich an eine Grenze des Verstehen-könnens und ehrlich gesagt auch des Verstehen-wollens.

Ich habe volle Empathie für jeden, der in so eine Gesellschaft hineingeboren wird, wir kennen das ja aus der Nazizeit. Schlechtes Karma. Aber sich sehenden Auges seinen Schlächtern an den Hals zu werfen?

Mir als Christin ist ja nicht mal verständlich, wie jemand überhaupt zum Islam konvertieren mag, und zwar egal von welchem anderen Glaubensbekenntnis. Von einer Vorstellung einer Welt der Liebe hin zur Vorstellung einer Welt der Unterwerfung, der Diskriminierung, der Unmündigkeit?

Ich respektiere jeden Glauben (inkl. der Entscheidung nicht zu glauben), also das was sich auf das Jenseitige bezieht, zutiefst, aber das schockiert mich.“

Wer sich das folgende Video anschaut und Herrn Hermann etwas kennt, kann davon ausgehen, dass die Muslime Berlins mit ihm ihren Spaß haben werden:

 

Alles nur Einzelfälle


Gewiss, aber sie werden zur Vielzahl und großen Bedrohung: Die Straftaten derer, die aus afrikanischen und islamischen Ländern nach Deutschland und in andere EU-Länder strömen und die heimische Bevölkerung dort „bereichern“ – Die Internet-Zeitung Unzensuriert listet sie auf, sofern sie bekannt werden – Unübersehbar eine Gefahr für Leib und Leben – Den Altparteien im Nacken sitzt die AfD

 Als Obrigkeit ist der Staat meist nicht sonderlich beliebt, auch der demokratisch verfasste nicht. Er kann seine Bürger mit immer mehr Gesetzen und Bürokratie überziehen, sie gängeln und schurigeln, ihre Freiheit einschnüren, sie unterdrücken, eine für das Land schlechte Politik machen. Verfährt er so, gibt er ihnen Grund, sich dagegen aufzulehnen.

Der Staat – von den Bürgern geduldet, weil er Schutz verspricht

In der Demokratie können sie das dadurch tun, dass sie seine Politiker abwählen – selbst wenn sie immer wieder erfahren müssen, mit den Neugewählten vom Regen in die Traufe zu geraten. Doch trotz aller Abwahlen und Neuwahlen, einer bleibt immer: der Staat. Er bleibt, weil er gebraucht wird, um das Miteinander zu organisieren und zu regeln. Ohne Obrigkeit, Gesetze und Bürokratie ist das nicht zu haben. Die Bürger dulden sie, nehmen sie hin, sind mit dem Unvermeidlichen einverstanden. Sie sind es deswegen, weil sie sich vom Staat Schutz versprechen und der Staat ihnen diesen Schutz verspricht.

Die innere Sicherheit nicht mehr hinreichend im Griff

Was er verspricht, sind innere und äußere Sicherheit. Hält er sein Versprechen nicht ein oder nur unvollständig ein, sind seine Bürger in Gefahr, sie werden unruhig, sind besorgt und bekommen Angst. Mit der von Kanzlerin Merkel ausgelösten Invasion von Menschenmassen aus afrikanischen und islamischen

Aus: Die Freie Welt vom 30. Mai 2017

Ländern in die EU und besonders nach Deutschland, zeigt zumindest der deutsche Staat, dass er die innere Sicherheit nicht mehr hinreichend im Griff hat, sich sogar dem Verdacht aussetzt,  das Zerbröseln der inneren Sicherheit hinzunehmen. Damit verweigert er eine Pflicht, die der wesentliche Bestandteil seiner Rechtfertigung ist.  

Unübersehbar eine Gefahr für Leib und Leben

Dass die vielen Menschen aus fremden Kulturen für die deutschen Bürger und für die integrierten Einwanderer unter ihnen eine Gefahr für Leib und Leben bedeuten, lässt sich nicht übersehen. Aber die politische Führungsschicht in den Altparteien und zu viele Medien („System-Medien“, „Lücken-Medien“) schauen immer noch zu sehr über die Gefahr hinweg, neigen dazu, die vielen Vergewaltigungen, Mordtaten, Scharia-Fälle, Terroranschläge und andere Gesetzesverstöße der Eindringlinge aus der neuen Völkerwanderung zu verharmlosen und als Einzelfälle hinzustellen, wie sie unter Menschen nun einmal üblich seien. Aber in dieser Form, mit dieser religiös verbrämten Motivation und in dieser Vielzahl waren sie  v o r  der Invasion in Deutschland keineswegs üblich. Auch nicht in Österreich und anderen EU-Staaten.

Den Altparteien im Nacken sitzt die AfD

Die österreichische Internet-Zeitung Unzensuriert*) listet auf, wieviele Einzelfälle zur Vielzahl werden. Was an Taten vom 1. bis zum 31. Juli 2017 in Deutschland stattgefunden hat, ist bei ihr hier nachzulesen,  was im Juni 2017 hier und was im gleichen Zeitraum in Österreich hier und hier. Täglich wird diese Auflistung von Unzensuriert aktualisiert. Diese Zeitung hatte im Juni auch darüber berichtet, wie die amerikanische New York Times bewiesen hat, dass Nichtregierungsorganisationen (NGO) immer enger mit libyschen Schleuserbanden kooperieren (hier). Zwar versuchen die Politiker der Altparteien in Deutschland inzwischen, den Eindruck zu vermitteln, diese Bedrohung der inneren Sicherheit bekämpfen zu wollen, jedenfalls solange die Bundestagswahl noch nicht stattgefunden hat.  Denn ihnen im Nacken sitzt als neue Partei die AfD, die die Ausländerkriminalität wirksamer bekämpfen will, wenn sie als eine starke oppositionelle Kraft in den Bundestag gewählt wird.

Die AfD will die Ausweisung krimineller Ausländer erleichtern

In ihrem Wahlprogramm schreibt sie: „Der erhebliche Anteil von Ausländern gerade bei der Gewalt- und Drogenkriminalität führt derzeit viel zu selten zu ausländerrechtlichen Maßnahmen. Insbesondere können sich ausländische Kriminelle sehr häufig auf Abschiebungshindernisse berufen und sind auf diese Weise von Abschiebung verschont.“ Daher setzt sie sich dafür ein, die Ausweisung zu erleichtern , vor allem auch schon bei geringfügiger Kriminalität die zwingende Ausweisung wieder einzuführen, die Ausweisung bereits durch die Strafgerichte verhängen zu lassen und mittels bilateraler Vereinbarungen mit geeigneten Staaten zu ermöglichen, dass nicht abschiebbare Kriminelle im Ausland untergebracht werden.

Weitere Maßnahmen im AfD-Programm für die innere Sicherheit

Ferner heißt es im AfD-Wahlprogramm, die  Einbürgerung Krimineller sei zuverlässig zu unterbinden.  Der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch bloße Geburt in Deutschland sei zu verhindern, weil hierdurch u.a. Angehörige krimineller Clans automatisch zu deutschen Staatsbürgern werden könnten.  Der einklagbare Anspruch auf Einbürgerung sei abzuschaffen, die Ausschlussgründe für Einbürgerung bei Kriminalität seien zu verschärfen. In folgenden Fällen solle die Einbürgerung zurückgenommen werden: „bei erheblicher Kriminalität innerhalb von zehn Jahren nach erfolgter Einbürgerung, bei Mitwirkung in Terrororganisationen (z.B. IS), bei Zugehörigkeit zu kriminellen Clans und zwar auch dann, wenn die Rücknahme der Einbürgerung zur Staatenlosigkeit führt. Hierzu ist Art. 16 Abs. 1 GG entsprechend zu ändern.“ Weitere AfD-Maßnahmen zur inneren Sicherheit und das gesamte Wahlprogramm  hier.  Stichworte aus dem vorangegangenen Grundsatzprogramm der Partei (hier) lauten: „Polizei stärken und Strafjustiz verbessern , weisungsfreie Staatsanwälte und unabhängige Richter, Angriffe auf Amtspersonen härter bestrafen,  Opferschutz statt Täterschutz,  das  Waffenrecht muss nicht verschärft werden,  kein Datenschutz für Täter,  organisierte Kriminalität nachhaltig bekämpfen,  deutsche Grenzen schützen“.

Ein Syrer schreibt an seine Landsleute: Kommt alle nach Deutschland

Wenn man liest, was der Syrer Aras Bacho aus Deutschland in einem Offenen Brief an seine Landsleute in Syrien schreibt, dann ist erst recht geboten, was das AfD-Programm durchgesetzt sehen will. Aras Bacho schreibt: „An alle Flüchtlinge, die noch auf dem Weg in die Freiheit sind: Ich rufe Euch auf, hier her nach Deutschland und Österreich zu kom­men. Diese bei­den Länder sind zwei der fried­lichs­ten Länder der Welt und die Menschen wer­den Euch akzep­tie­ren…. Kommt alle nach Deutschland oder Österreich. Hier wird euch gehol­fen. Viele freuen sich auf euch. Hier könnt ihr arbei­ten, eure Familien ver­sor­gen und euch eine Zukunft auf­bauen. … Kommt alle nach Deutschland! Worauf war­tet ihr? Ihr seid herz­lich will­kom­men!“  Der Brief datiert vom 30. Juli 2017. Sein ganzer Text hier. Veröffentlicht hat ihn die Internet-Plattform Unser Mitteleuropa.**)  Selbst wenn der Brief eine Erfindung sein sollte: Er spiegelt wieder, was stattfindet. Die politische Führung der Altparteien in Deutschland sollte die innere Sicherheit wieder herstellen und sich dauerhaft um sie sorgen, ein Durchgreifen nicht nur simulieren, bis der Wahltag am 24. September vorbei ist und sie die Wahl wieder gewonnen hat.

Einen Migrationshintergrund in Deutschland haben fast 19 von gut 81 Millionen Menschen

In Deutschland leben über 81 Millionen Menschen (hier). Unter ihnen haben fast 19 Millionen (oder gut 23 Prozent) einen sogenannten Migrationshintergrund, das heißt sie selbst oder mindestens ein Elternteil sind nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren. Das Statistische Bundesamt hat gerade mitgeteilt, dass ihre Zahl 2016 um 8,5 Prozent auf 18,6 Millionen gestiegen ist – zum fünften Mal hintereinander ein neuer Höchstwert. 52 Prozent von ihnen besäßen die deutsche Staatsbürgerschaft, die knappe andere Hälfte nicht. Wichtigste Herkunftsregion sei nach wie vor Europa, aber die Zahl der Menschen aus Afrika und der arabischen Welt sei vergleichsweise deutlich gestiegen. Insgesamt stammten 2,3 Millionen Menschen in Deutschland aus dem Nahen und Mittleren Osten. Gegenüber 2011 entspreche das einer Zunahme von 51 Prozent. (Statistisches Bundesamt, PM Nr. 261 vom 1. August 2017 hier).

Kommen sie aus islamischen Kulturkreisen, ist das Maß schnell voll

Die FAZ kommentiert: „EU-Bürger sind Angehörige einer vielfältigen Union von ziemlich unterschiedlichen Völkern und Staaten, die sich auf gemeinsame Grundwerte, auf Rechte und Pflichten verständigt haben. Und auch hier tun sich Gräben auf, wenn es an das nationale Eingemachte geht, an den gefühlten Wesenskern der eigenen Gemeinschaft. Es ist daher alles andere als Zufall, dass sich gerade in der Migrationskrise verschärft die Frage stellt, was eine Gemeinschaft, was einen Staat und was einen Staatenverbund ausmacht. Es gibt ohne Zweifel eine Grenze dessen, was diese sich immer verändernden Gebilde ertragen können, ohne dass ihr Fundament wegbricht. Das ist nicht eine genaue numerische Obergrenze – denn die sagt eben nichts über die Neuankömmlinge. Kommen sie etwa aus Kulturkreisen, die Frauen verachten, Kinder verheiraten und Andersgläubigen den Tod wünschen, so ist das Maß schnell voll. Dass Deutschland Millionen helfen und Hunderttausende aufnehmen kann, hat es gezeigt. Es ist sein gutes Recht, von jedem zu verlangen, dass er sich an die Regeln des demokratischen Rechtsstaats hält. Das ist die Grundlage für Hilfe und Solidarität. Wer davor die Augen verschließt, dem wird bald selbst nicht mehr zu helfen sein.“  (FAZ vom 2. August, Seite 1).

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*) Deren „grundlegende Richtung“ lautet, wie es im Impressum (hier) heißt: „Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich“. Ferner liest man dort: „Das Projekt ‚Unzensuriert.at’ wurde im Februar 2009  ins Leben gerufen. Aus einem kleinen Internet-Blog ist eine ansehnliche Internet-Zeitung geworden, die tagesaktuell über Themen aus Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur und Medien berichtet – sowohl aus Österreich als auch international. … Seit mehr als acht Jahren bietet unzensuriert.at Nachrichten über Themen, die vom Mainstream gar nicht oder nur einseitig behandelt werden. Mit diesem Konzept ist die Internet-Zeitung zu einem der erfolgreichsten alternativen Medienprojekte geworden und erfreut sich weit über die österreichischen Grenzen hinaus unzähliger treuer Leser. Um der stetig anwachsenden bundesdeutschen Leserschaft thematisch gerecht zu werden, wurde im April 2017 die Seite www.unzensuriert.de zusätzlich zur traditionellen AT-Webseite gestartet. Hier findet sich insbesondere Hintergrundinformation zu deutscher Innenpolitik, Chronik, Wirtschaft und vor allem auch Medienlandschaft.“ Herausgeber und Eigentümer ist die 2012 gegründete 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH mit Sitz in Wien.

**) In der Rubrik „Über uns“ schreibt deren Chefredakteur Wilhelm J. Schnabel: „Wir sind eine Gruppe patrio­tisch gesinn­ter Menschen aus Deutschland, Österreich und Ungarn, die sich zusam­men­ge­fun­den haben, weil sie sich – spe­zi­ell in Anbetracht der aktu­el­len Bedrohung Europas durch die sog. ‚Asylkrise’ – berech­tigte Sorge um die Zukunft ihrer Heimatländer machen und die­ser Sorge Ausdruck ver­lei­hen möch­ten. Unsere anfangs hoch­ge­steck­ten Erwartungen an die EU haben sich lei­der viel­fach nicht bestä­tigt und auch die Politik der Regierungen in unse­ren Ländern, in den meis­ten Fällen reine Klientelpolitik und devo­tes Verhalten gegen­über der EU-Führung, lässt aus unse­rer Sicht vie­les zu wün­schen übrig. Wir enga­gie­ren uns daher in den Reihen der natio­na­len Opposition und patrio­ti­scher Bewegungen, weil wir der Meinung sind, dass Macht Kontrolle braucht und dass auch ein bes­sere Korrektive gegen­über der Brüsseler Bürokratie gefun­den wer­den muss. Wir fin­den es dar­über hin­aus skan­da­lös, dass es im Bereich der Mainstream-Medien fast keine aus­ge­gli­chene, objek­tive Berichterstattung mehr gibt, da die Mehrzahl die­ser Medien „Vorgaben von oben“ fol­gen oder sich einer „inter­nen Zensur“ unter­wer­fen, um gewisse für die Menschen äußerst rele­vante Tatsachen aus der Berichterstattung aus­zu­blen­den. Wir sind der Überzeugung, dass es wich­tig ist, unse­ren Mitbürgern die Wahrheit mit­zu­tei­len. Eine objek­tive und tabufreie Berichterstattung über die aktu­el­len Geschehnisse in Europa ist heute wich­ti­ger denn je. Sie fin­den daher auf unse­rer Webseite aktu­elle Meldungen zumeist aus Ungarn, Österreich und Deutschland, aber auch über Zivilorganisationen oder Einzelpersonen, deren Zielsetzungen wir begrü­ßen und unter­stüt­zen.“

Berichte dieser Plattform aus jüngerer Zeit lauten zum Beispiel „Schweden verliert den Bürgerkrieg gegen den Islam“ (hier) oder „BBC verschweigt brutale Angriffe durch Moslems auf Christen“  (hier) oder „Deutsches Gericht  boykottiert Abschiebung von Islamisten“ (hier).

Quelle: http://kpkrause.de/2017/08/04/alles-nur-einzelfalle/#more-7132

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

David Icke über die UNO-Agenda „21 und 2030“: Die Umgestaltung der globalen Gesellschaft


David Icke über die UNO-Agenda „21 und 2030“: Diese Programme dienen zur Umgestaltung der globalen Gesellschaft und werden weltweit durch die UNO organisiert, aber lokal gefördert, wodurch man ihre Koordinierung verschleiert.

Don R. Wetter

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

“Kann Deutschland wieder großartig gemacht werden?“


Am gestrigen 1. August 2017 wusste die Presseagentur Reuters hochoffiziell zu berichten, dass die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland im Jahr 2016 um satte 8,5 % auf 18,6 Millionen gestiegen sei und dies “hauptsächlich aufgrund einer Zunahme bei Flüchtlingen“. Mit einem Anteil von 22,5 Prozent, so heißt es weiter, haben mehr als ein Fünftel der “hier lebenden“ mit deutscher “Staatsbürgerschaft“ einen Einwanderungshintergrund als Kinder in erster oder zweiter Generation.

Ob es diese Reuters-Meldung war, welche den wohlverbreiteten US-amerikanischen Blogger mit dem Pseudonym “Antonius Aquinas“ zu seinem bei Acting-Man.com veröffenten Beitrag “Can Germany Be Made Great Again?“ vom selben Tag inspirierte, ist unbekannt. Doch seine Gedanken sind nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Zeitpunkt her höchst interessant, insbesondere da sie aus Übersee stammen, und daher wird der vorgenannte Beitrag im Folgenden in der Übersetzung vorgestellt:


Kann Deutschland wieder großartig gemacht werden?

Von Antonius Aquinas

Als Deutschland großartig war!

Seit dem Beginn der absichtlich herbeigeführten, von den NWO-Eliten orchestrierten “Flüchtlingskrise“, waren die Meldungen aus Deutschland gelinde gesagt entsetzlich. Direkt vor den Augen der Welt wird ein Land durch einen Zwangsplan der Massenmigration demografisch zerstört. Die beabsichtigten Folgen davon – finanzielle Belastung, verbreitete Verbrechen und Zerstörung von Eigentum, der Zusammenbruch der deutschen Kultur -, werden sich weiter verschlimmern, wenn die Dinge nicht gedreht werden.

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen im Jahr 1789. Zu der Zeit war Deutschland ein Flickenteppich von zahllosen unabhängigen Fürsten- und Herzogtümern, Stadtstaaten, Bistümern und anderen Kleinstaaten. Dies war eine prächtige Zeit, da die Bürger ganz einfach mit ihren Füßen abstimmen konnten, wenn sie mit ihren Herrschern unzufrieden waren.

Bedenken Sie, es gab solche Dinge wie “Pässe“ oder “Grenzkontrollen“ nicht. Niemand hat überhaupt über solche Dinge nachgedacht – es wäre als irrsinnige Auffassung betrachtet worden. Und obwohl fast jeder Kleinstaat seine eigenen Münzen prägte (welche das eigene Wappen und ein Abbild des Herrschers zeigten), war Geld tatsächlich seit dem Mittelalter in der gesamten Region standardisiert.

Der Großteil Deutschlands benutzte Silbermünzen, welche nach standardisierten Gewichten und Größten geprägt wurden (Goldmünzen waren ebenfalls im Gebrauch, aber Silber war im täglichen Geschäft vorherrschend). Folglich wurden alle Münzen in der gesamten Region akzeptiert, egal welches Fürsten- oder Herzogtum sie herausgegeben hatte.

Es gab auch keine Zölle und keine Einschränkungen bei grenzüberschreitenden Investitionen. Es gab selbst einen Mechanismus fiskalisch hoch inkompetente oder einfach verrückte Herrscher mittels eines supranationalen Instanz in die Schranken zu weisen, welche nur aufgrund spezieller Ersuchen in Aktion trat (wenn derlei Ersuchen als vernünftig erachtet wurden.)

Steuern übertrafen in der Regel nicht die 10 %, da jeder Versuch höhere Steuern einzuführen zum Abwandern der Menschen aus dem betreffenden Gebiet geführt hätte.

Diejenigen, welche sich der gesellschaftlichen Zerstörung innerhalb Deutschlands entgegenstellen, werden schikaniert und verfolgt und von den Behörden mit den üblichen Schimpfwörtern der Massenmedien gebrandmarkt: “Rechtsaußen“, “Neonazi“, “Hasser“, und Gott bewahre: “Separatist“. Aufgrund dieses und anderer Faktoren hat sich bisher noch keine Massenbewegung zusammenfunden, welche das deutsche politische Establishment herausfordert.

Anzeichen für eine mögliche Umkehr des deutschen Schicksals kommen aus einer jüngsten Umfrage unter den Bayern. Eine von YouGov (ein Marktforschungsunternehmen) durchgeführte Umfrage ergab, dass 32 % der Bayern der Aussage zustimmten, dass Bayern “von Deutschland [genauer der BRD] unabhängig sein sollte“. Der Anteil der Bayern mit Abspaltungswunsch hat sich seit einer Umfrage im Jahr 2011 um 25 % erhöht. Von den 2.000 zwischen dem 24. Juni und dem 5. Juli befragten Personen kommen die meisten Unterstützer aus den südlichen Gegenden des Landes.

Ob die Bayern oder ihre separatistischen deutschen Mitstreiter es realisieren oder nicht: die einzige “politische“ Lösung für die Flüchtlingskrise ist die Abspaltung. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle mit ungewollten Migranten überfluteten westlichen Nationen. Ist man erst einmal frei von der Dominanz der nationalen Regierung (und ebenso wichtig: von der EU), könnte jede Jurisdiktion seine eigene Einwanderungspolitik verfolgen und wäre so besser in der Lage den Bevölkerungszustrom auf der lokalen Ebene zu kontrollieren.

Die Zivilisation und der Wohlstand gedeihen in kleinen politischen Territorien

Historisch gesehen hat die deutsche Vergangenheit mehr mit einer dezentralisierten politischen Landschaft zu tun, als mit einem zentralistischen Staat. Vom Zerfall des Römischen Reiches, bis Napoleon das Heilige Römische Reich im Jahr 1806 beseitigte, war Deutschland eine Mischung verschiedener politischer Einheiten – Königreiche, Herzogtümer, Bündnisse, freie Städte, usw.. Ohne großen Zentralstaat gab es erhebliche Freiheit und wirtschaftliches Wachstum, da jede souveräne Einheit umfänglich in der Lage war, seine Angelegenheit zu seinen eigenen Bedingungen zu erledigen.

Dezentralisierte politische Macht ist auch führend beim Fortschritt der Kultur. Musik, die höchste Kunstform, fand einen Teil seines großartigsten Ausdrucks durch die deutschen Völker. Monumentale Personen westlicher Musik wurden in großem Umfang von deutschen Prinzen, Königen und Herrschern finanziert. Johann Sebastian Bachs außergewöhnliche Brandenburgische Konzerte wurden so zu sagen von Christian Ludwig unterschrieben, dem Marktgraf zu Brandenburg, während Beethoven von Erzherzog Rudolf unterstützt wurde. Mozart wurde von niemand anderem, als dem österreichischen Kaiser Josef II. höchstselbst bezahlt.

Politische Dezentralisierung bietet einen wichtigen Mechanismus der Staatsmacht Einhalt zu gebieten. Eine Vielzahl von Regierungen verhindert die individuelle Verherrlichung eines einzelnen Staates, da die Völker “mit ihren Füßen abstimmen“ und in sicherere und weniger repressive Herrschaftsbereiche umziehen können. Ein Einheitsstaat, oder nur ein paar wenige auf der Welt, würde einen derartigen Vorteil zunichte machen.

Wenn Nationalstaaten natürlich eine konstante Bedrohung der Freiheiten und des wirtschaftlichen Wohlergehens ihre Bürger sind, dann sind weltweite Organisationen und Staaten eine noch viel größere Gefahr und sollten stets und überall abgelehnt werden. Die Europäische Union, welche in großem Umfang auf den Prinzipien der US-Verfassung basiert, hat die Nationen unter ihrer Knute – wie Deutschland – unter Druck gesetzt, die Migranten zu akzeptieren und sie droht Mitgliedern wie Ungarn und Polen Strafen an, falls sie sich weigern ihren gerechten Anteil zu übernehmen.

Die empirischen Beweise bezüglich politischer Dezentralisierung und wirtschaftlichen Wachstums sind überwältigend. Da die Höhe der Besteuerung und die Zahl der Regulierungen entscheidende Faktoren der Produktionsfähigkeit einer Volkswirtschaft sind, sind die Grenzen der Besteuerung und Regierungsaufsicht signifikant niedriger, wenn es eine Vielzahl von Staaten gibt, da sich für Produzenten genügend Möglichkeiten bieten würden, ihr Geschäft in mehr ihrem Bestreben zugeneigten Gegenden zu errichten.

Dies zeigt sich in den USA, wo tausende geschundene Unternehmen und Firmen Kalifornien in Richtung niedrigerer Steuern und geringerer Restriktionen in Gegenden wie Texas und Nevada verlassen haben.

Wenn Deutschland jemals mit der Flüchtlingskrise fertig werden kann, bevor das Land demografisch vollständig zerstückelt ist, dann ist die einzige Hoffnung die Rückkehr zu seinen dezentralen politischen Wurzeln. Möge Bayern den Weg aufzeigen!

***


Der hier vorgestellten Argumentation kann man durchaus folgen, auch wenn viele wichtige Einzelaspekte der Wiederherstellung des “deutschen Flickenteppichs“ außer Acht gelassen werden. Zudem wird eine wesentliche geschichtliche Epoche der Deutschen bedauerlicherweise vollständig negiert und diese war zu ihrer Zeit die einzige weltweit, welche wahre Prosperität und dazu über ein bis zu dem Zeitpunkt beispielloses Gemeinwesen erlebte.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/kann-deutschland-wieder-grossartig-gemacht-werden/

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TA KI

Meldungen vom 1.8.2017 (Wissen und freie Meinung)


Fritz Freier

Gruß an die Aufklärer

TA KI

POLITIKER & MEDIEN verkauft uns nicht für blöd! – Ob Terror oder nicht: ASYLBEWERBER meucheln sich durchs Land!


ES WIRD IMMER SCHLIMMER!

Zwei Beispiele eines Horror-Wochenendes in Deutschland:

Hamburg-Barmbek:

Ein arabischer Flüchtling sticht mit einem Messer in einem Supermarkt und danach draußen auf der Straße auf Menschen ein.  Dabei soll er laut Augenzeugen „Allahu Akabar“ gerufen haben. Er tötet eine Person und verletzt fünf weitere.

Schließlich wird er von Passanten überwältigt.


AUSREISEPFLICHTIGER Hamburger Messer-Terrorist OHNE Papiere im Land! Weitere ZIGTAUSENDE illegal oder unerkannt hier!

VIDEOS: So ÜBERWÄLTIGEN Passanten den Hamburger Messer-Terroristen!

EIL: Hamburger Messer-Terrorist ist FLÜCHTLING & ISLAMIST!

MACHETEN-TERROR IN HAMBURG: EIN TOTER, MEHRERE VERLETZTE!


Der 26-jährige Täter ist ein palästinensischer Flüchtling, der aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammt.

LKA und Verfassungsschutz sollen ihn beobachtet haben. Auf seiner Reise nach Deutschland über Norwegen, Schweden und Spanien soll er immer wieder Asylanträge gestellt haben.

Im März 2015 ist der Araber in Hamburg angekommen – auch hier drohte ihm die Abschiebung. Diese scheiterte jedoch, weil er keine  Papiere hatte. Offenbar wurde der Islamist vom LKA und Verfassungsschutz beobachtet. Der Araber stammt aus der salafistischen Szene Norddeutschlands.

In Hamburg fiel er demnach als Drogenkonsument auf – und mit einem besonderen Hass auf Deutsche.

Quelle 1 Quelle 2

Konstanz:

In einer Diskothek schießt ein 34-jähriger Mann irakisch-kurdischer Herkunft mit einem US-Sturmgewehr M16 um sich, tötet einen Türsteher, verletzt drei weitere Personen schwer und sieben leicht. Die Polizei schließt einen terroristischen Hintergrund aus!


UPDATE: BATACLAN in Konstanz? – Schießerei mit Maschinenpistole in einer Discothek +++ Massenpanik +++ Mehrere Verletzte +++ Tote!


Der Täter kam 1991 – als Kind – nach Deutschland, ist wegen Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz vorbestraft. Seit 2011 sei er allerdings „nicht signifikant auffällig geworden“, hieß es.

Der junge Mann lebte seit 15 Jahren am Bodensee, war unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Drogendelikten polizeibekannt. Er war laut Ermittlern ein Verwandter des Disco-Betreibers, soll Streit mit ihm gehabt haben.

Fakt ist: Bei dem Angreifer handelt es sich um einen anerkannten Asylbewerber, der 1991 als Kind nach Deutschland kam!

Quelle 1 Quelle 2 Quelle 3

Eifrig wird nun in der aufgescheuchten Politik und in den Medien darüber diskutiert, ob die Täter einen terroristischen Hintergrund haben oder nicht.

Ich sage Ihnen: Es ist völlig egal! Oder glauben Sie, die Opfer interessiert es, ob sie von einem „normalen“ Asylbewerber oder von einem mit einem terroristischen Hintergrund niedergemetzelt wurden?

Diese Scheindebatte ist widerwärtig.

Und vor allem schließt sie eines aus:

Die Tatsache, dass anerkannte oder nicht anerkannte Asylbewerber sich regelrecht durchs Land meucheln!

Trotz eines enormen Gefährdungspotentials werden viele von ihnen nicht abgeschoben, können sich sogar frei in Deutschland bewegen (siehe z.B. den Weihnachtsmarktattentäter Anis Amri).

Dabei benutzen Sie Bomben, LKWs und andere Waffen – Messer, Macheten, Pistolen, Revolver und sogar – wie in Konstanz – Kriegswaffen wie etwa ein M16-Sturmgewehr!

Das ist unfassbar!

Sie selbst dürfen gerade mal eine Schreckschusspistole besitzen. Und das auch nur mit einem (kleinen) Waffenschein!

Es wird immer widerwärtiger und unerträglicher in diesem Land!

Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Nicht nur, weil wir viele Kriminelle bereits im Land haben, sondern auch weil zigtausende durch die Migrationsbewegungen hierher kommen!

MMnews schreibt dazu:

Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waffe für Kriminelle in Deutschland geworden, das zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa zählt. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, sexuelle Überfälle, Ehrenmorde und viele weitere Arten von Gewaltkriminalität.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland existieren nicht. Eine Suche in Polizeiberichten zeigt jedoch, dass die Zahl von Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kamen, im Lauf der letzten zehn Jahre um 1.200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4.000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007.

Und weiter:

Es ist auch unmöglich, festzustellen, an wie vielen dieser Messerverbrechen Migranten beteiligt waren. Eine verstärkte Zensur durch die Polizei und die Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, hindert die Öffentlichkeit daran, die Namen und Staatsangehörigkeiten von Tätern und Opfern zu erfahren.

Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.

Hier ein paar Beispiele:

  • In Hannover sticht ein 16-jähriges deutsch-marokkanisches Mädchen einem Polizisten mit einem Küchenmesser in den Hals. Die Polizei sagt, der Vorfall, der sich am Hauptbahnhof ereignet hat, sei der erste dschihadistische Anschlag in Deutschland, der vom Islamischen Staat inspiriert wurde. „Die Täterin zeigte keine Gefühlsregung“, sagt ein Sprecher der Polizei. „Ihre einzige Sorge galt ihrem Kopftuch. Es war ihr wichtig, dass das Kopftuch nach der Festnahme wieder säuberlich aufgesetzt wird. Ob der Polizist überlebt, war ihr egal.“
  • In Prien am Chiemsee ersticht ein Afghane eine afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war. Der Täter lauert der Frau auf und tötet sie, als sie mit zweien ihrer Kinder einen Supermarkt verlässt.
  • In München schreit ein Mann an einem Bahnhof „Allahu Akbar“ sowie „Ungläubige müssen sterben“ und ersticht dabei eine Person und verletzt drei weitere.
  • In Würzburg schreit ein afghanischer Asylbewerber in einem Zug „Allahu Akbar“ und attackiert fünf Menschen mit einer Axt.
  • In Oberhausen schreit ein Mann „Allahu Akhbar“ und sticht auf eine 66-jährige und eine 57-jährige Frau ein, die ein Picknick machen.
  • In Kiel ersticht ein Deutsch-Türke seine von ihm getrennt lebende Frau vor einer Kindertagesstätte.
  • In Bocholt ersticht ein Marokkaner seine marokkanische Frau, die Mutter seiner drei Kinder, weil er glaubt, dass sie sich von ihm scheiden lassen will.
  • In Scheeßel ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord.
  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine Hindu-Frau, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückgewiesen hatte. Die Frau war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte.
  • In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.
  • In Berlin ersticht ein 32-jähriger Bosnier seine Exfreundin, nachdem sie die gewalttätige Beziehung zu ihm beendet hatte.
  • In Hanau ersticht ein syrischer Flüchtling seine 30 Jahre alter Schwester, die in der 23. Woche schwanger und bezichtigt worden war, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind stirbt ebenfalls.
  • In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin, die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen.
  • In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.
  • In Bonn schwingt ein Palästinenser ein „Rambomesser“, ruft „Allahu Akbar“ und versucht, einen Arzt zu enthaupten. Der 19-jährige Sohn des Angreifers hatte sich darüber beschwert, wie der Arzt sein gebrochenes Bein behandelt hatte. Während der Mann den Kopf des Arztes zu Boden drückt, sagt er: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand!“

Quelle

POLITIKER & MEDIEN: HÖRT ALSO ENDLICH AUF UNS FÜR BLÖD ZU VERKAUFEN!

Asylbewerber, Migranten, Flüchtlinge – oder wie ihr sie auch sonst noch nennen wollt – morden sich durch Deutschland und ihr schaut weg!

Ihr könnt uns und unsere Familien schon längst nicht mehr schützen!

WO SOLL DAS NOCH ENDEN?

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/07/31/politiker-medien-verkauft-uns-nicht-fuer-bloed-ob-terror-oder-nicht-asylbewerber-meucheln-sich-durchs-land/

Gruß an die Besorgten

TA KI