Tiere, die mit ihrer Klugheit verblüffen.


Tiere können klug oder eher dumm sein, wie Menschen auch – manche verstehen sofort, worum es geht, andere sind eher spärlich „belichtet“.

Diese 14 Haustiere jedenfalls haben den Bogen raus. Ob Spaßvögel oder Lebensretter, unglaublich clever sind sie alle.

1.) Blut in der Toilette.

„Ich sitze auch der Couch und mein Kater kommt ins Zimmer und fängt an, laut zu miauen, aber er läuft nicht zu mir her. Also stehe ich auf und gehe auf ihn zu, er beginnt, wegzugehen, und ich folge ihm. Die ganze Zeit miauend und sich nach mir umsehend, führt er mich ins Bad.

Im Bad hüpft er auf den Toilettenrand und pinkelt hinein. Wie ein Mensch. Er hatte das noch nie zuvor getan. Ich bin beeindruckt, dass er weiß, was eine Toilette ist und wofür sie da ist. Und er hat mich hergebracht, um es mir zu zeigen. Warum?

Er hört auf zu pinkeln und dreht sich um, um erst in die Toilette und dann zu mir zu schauen. Also schaue ich in die Schüssel. Sie ist voller Blut. Er hatte eine schlimme Niereninfektion (wie der Tierarzt später feststellte) und so hat er es mir gesagt.“

2.) Der gefiederte Boss.

„Früher hatten wir einen Kakadu und einige Katzen und Hunde. Den Hunden haben wir einige Tricks beigebracht. Wir hatten jeden Tag denselben Ablauf: Leckerlis holen, Hunde rufen, Sitz, Platz, das Übliche, dann loben und die Leckerlis verteilen.

Eines Abends hörten wir den Kakadu, wie er den Hund beim Namen rief. ‚Sitz. Platz. Braver Junge.‘ Wir hörten, wie etwas auf den Boden fiel. Dann rief der Kakadu den nächsten Hund beim Namen.

In der Küche war der Kakadu genau da, wo wir immer standen. Er rief den Hunden die Kommandos zu (die gehorchten!), nahm dann Leckerlis aus der Dose und warf sie auf den Boden.

Von diesem Tag an mochten die Hunde den Kakadu und ließen ihn auf ihrem Rücken reiten. Er rief dann ‚Platz!‘, sie legten sich hin, er kletterte auf den Rücken und ritt herum wie ein König.“

3.) Der kluge Lebensretter.

„Ich bin Diabetiker und eines Abends brach ich vor Schwäche auf meinem Fußboden zusammen. Mein geliebter Hund, er ruhe in Frieden, brachte mir meine Notfalltasche aus dem Badezimmer, so dass ich meine Medikamente nehmen konnte.“

4.) Wie du mir, so ich dir.

„Mein Kater gähnte, also steckte ich ihm einen Finger ins Maul. Er guckte mich einen Moment lang seltsam an und klappte dann sein Maul zu, aber ohne mich zu beißen. Ein paar Minuten später lag er auf meiner Brust, als ich gähnte. Er hat seine ganze Pfote in meinen Mund gesteckt.“

5.) Hilfe im letzten Moment.

„Als ich klein war, zog meine Familie um. Wir hatten zwei Haustiere, eine Katze und einen Hund. Meine Mutter sagte, dass Katzen nach einem Umzug oft versuchen, zum alten Zuhause zurückzulaufen, darum hatten wir unsere Katze an einem Halsband mit einer langen Leine, während wir die Kisten aus dem Umzugswagen ausluden. Dann hörte ich meinen Hund auf der Wiese hinter dem Haus bellen. Abby bellte nur, wenn etwas wirklich ernst war.

Ich lief ums Haus herum und sah, dass meine Katze so oft um einen Stuhl herumgerannt war, dass die Leine sich festgewickelt hatte, und dann erst auf den Stuhl und dann auf der anderen Seite heruntergesprungen war. Die Leine war jetzt zu kurz und die Katze hing über dem Boden und erstickte langsam. Der Hund war schon dabei, die Leine zu zerbeißen. Der beste Hund aller Zeiten. Katze und Hund lebten beide noch lange und glücklich.“

6.) Das wirst du büßen.

„Mein Onkel lag auf der Couch und seine Hündin lag auf seinen Beinen. Er furzte gewaltig, direkt in ihr Gesicht. Sie hob den Kopf und starrte ihn böse an, er fing an zu lachen. Sie stand auf und ging sichtlich angewidert weg. Ein paar Minuten später kam sie zurück, sprang auf seinen Brustkorb, hielt ihm den Hintern ins Gesicht, furzte und stolzierte davon. Ich lachte so sehr, dass mir die Tränen kamen, und gab ihr jede Menge Leckerlis.“

7.) Wenn ich zu spät komme, dann war die Katze schuld.

„Meine Katze schläft in meinem Bett. Sie weiß, wie man die Schlummertaste an meinem Wecker drückt. Das hat sie gelernt, indem sie meine Frau beobachtete. Und dann schlafen sie beide weiter.“

8.)Last-Minute-Geschenke-Shopping.

„Bei ihrem ersten Weihnachtsfest sah unsere Katze, wie wir uns gegenseitig Geschenke gaben. Sie rannte plötzlich davon. Etwa 20 Minuten später kam sie mit einem toten Vogel zurück und legte ihn mitten unter die anderen Geschenke. Es ist wohl der Gedanke, der zählt …“

9.) Der samtpfotene Babysitter.

„Als ich ein Baby war, lag ich in der Wiege neben dem Bett meiner Eltern. Irgendwie habe ich mich in der Decke verstrickt und begann zu ersticken. Die Katze sprang meiner Mutter so lange ins Gesicht, bis sie aufwachte, und dann in die Wiege. Ohne sie wäre ich gestorben.“

10.) Ein Herz für Gartenkröten.

„Ich hatte einen Schäferhund, der jedes Mal, wenn er sah, dass wir den Rasenmäher aus der Garage holten, auf die Wiese rannte und dort hektisch (aber sehr vorsichtig) alle Kröten aufhob und sie in Sicherheit trug. Er war ein so süßer Kerl.“

11.) Der Kater hat den Daumen drauf.

„Einer meiner Kater hat gelernt, wie man das Internet abstellt. Er hat einfach gemerkt, dass alle nervös werden und durchdrehen, wenn er hinter den Fernseher läuft und dort mit den Kabeln rummurkst. Wenn wir ihm nicht genug Aufmerksamkeit schenken (meistens, wenn wir am Computer sitzen oder auf unsere Handys schauen), entstöpselt er einfach den Router. Ich glaube, er weiß nicht, welche Macht er da hat.“

12.) Der Hund hätte Anwalt werden sollen.

„Der Hund springt auf das Sofa.

‚Nein, du darfst nicht auf das Sofa, geh in dein Körbchen!‘

Der Hund verlässt den Raum. Kommt einen Moment später mit seinem Körbchen zurück und legt es auf das Sofa. Legt sich hinein und starrt mich an.“

13.) Der klügste Wachhund.

„Ich hatte den besten aller Hunde. Als ich eines Abends einschlief, biss er mich sanft in die Hand, gerade genug, um mich aufzuwecken. Sobald ich wach war, zog er daran, als wollte er sagen: ‚Komm mit mir!‘ Es war so seltsam. Ich folgte ihm und er führte mich zur Hintertür des Hauses, setzte sich davor und winselte leise. Da merkte ich erst, dass jemand draußen versuchte, das Schloss zu knacken. Ich rief die Polizei. Es war ein Betrunkener, keine Ahnung, was er vorhatte, aber mein Hund hat dafür gesorgt, dass er verhaftet wurde.“

14.) Frühstück ans Bett.

„Ich esse jeden Morgen zum Frühstück Obst, und eines Wochenendes hatte ich auf dem Markt sehr günstige Früchte entdeckt, also hatte ich Unmengen davon eingekauft. Es passte nicht alles in den Kühlschrank, also lagen ein paar Tüten voller Obst im Esszimmer.

Ich wachte auf und sah einen Apfel neben mir liegen. Über die nächsten Tage stand mein Hund jeden Morgen auf, ging zu den Tüten, holte mir eine Frucht und legte sie neben mich auf das Kopfkissen. Er machte das so lange, bis nichts mehr übrig war.“

Wer hätte das gedacht. Manche Tiere sind eben doch schlauer als die meisten Menschen.

 

Quelle

Gruß an die tierischen Gefährten

TA KI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bruno Gröning Deutscher Heiler


Wegen seiner großen Heilerfolge heute noch bekämpft in „Wikipedia“ Es versammelten sich 10Tausende um ihn zu erleben, somit ein Dorn im Auge der anerkannten Heilungsindustrie. Geld lehnte er stets ab. Zweifler sollten mal den Großen Gesundheits- Konz lesen, wo die offiziellen Heilmethoden und deren Opfer chronologisch gegliedert sind. Unliebsame Personen, werden nicht selten radioaktiv aus dem Weg geräumt, ganz ohne Spuren. Dieser Verdacht konnte jedoch nie bewiesen werden. So können auch starke mentale Gegner gemäß Voodoo auf geistiger Ebene Unheil anrichten. Wo Licht ist, ist auch Schatten- das war schon immer so.

Gruß an die Erwachten
TA KI

Armin Risi – Wiedergeburt, Hölderlin und mein mystisches Erlebnis


Der Autor und Philosoph Armin Risi spricht in diesem Talk über die Wiedergeburt, den Dichter Hölderlin und ein mystisches Erlebnis, das ihn mit diesen Themen verband und gleichzeitig auf den Weg zu seiner Lebensaufgabe brachte. Zu allen Zeiten spielte der Gedanke der Reinkarnation eine große Rolle, und heute glaubt in der einen oder andern Form rund die Hälfte der Menschheit an die Wiedergeburt. Bei Pythagoras, Platon, im alten Ägypten, bei Lessing, Goethe, Schiller und Herder – überall war der Gedanke an die Seelenwanderung präsent. Die Monade, so Leibnitz, ist unser göttlicher Kern, der gleichbleibend unsterblich sich immer wieder neu inkarniert. Ein erstes Mal erzählt Armin Risi von seiner lebensverändernden mystischen Erfahrung. Mit 16 entdeckte er seine Liebe zur Literatur, vor allem Schiller und Hölderlin, und begann, Gedichte zu schreiben. Mit 18 verließ er die Schule, lernte vedische Mönche kennen, aber hatte grundlegende Zweifel: Gibt es einen Gott? Was ist mein Weg und meine Lebensaufgabe? Bei einer improvisierten Meditation im Wald wurde ihm die Antwort gezeigt …

Der 18-Jährige machte einen radikalen Kurswechsel in seinem Leben und wurde Mönch in einem hinduistischen Kloster. Friedrich Hölderlin (1770 – 1843), der in diesem Erlebnis eine Rolle spielte, gilt heute als einer der größten Dichter und Visionäre der Weltliteratur, aber zu Lebzeiten war er weitgehend verkannt. Sein Werk wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seiner wirklichen Bedeutung entdeckt. Hölderlin war ein Jugendfreund der später bekannten Philosophen Hegel und Schelling und für sie eine wichtige Inspiration. Er thematisierte in seinen Werken auch die Perspektive der Wiedergeburt und sah in intuitiven und mythischen Bildern den Ursprung der nahöstlichen und griechischen Kultur in Indien (an „des Ganges Ufer“, „aus Wäldern des Indus“). Hier wird noch, wie am Schluss des Interviews erwähnt, die letzte Strophe zitiert, die Hölderlin nur ein paar Tage vor seinem Tod geschrieben hat. 73-jährig, nachdem er für über 36 Jahre lang für verrückt gegolten hatte, schrieb er in diesem letzten Gedicht, das bezeichnenderweise die Überschrift „Die Aussicht“ trägt, folgende Abschlusszeilen (Armin Risi erläutert diese Zeilen im Interview): Daß die Natur ergänzt das Bild der Zeiten, Daß die verweilt, sie schnell vorübergleiten, Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet Dem Menschen dann, wie Bäume Blüt’ umkränzet.

Armin Risi (geb. 1962), Philosoph und Sachbuchautor; besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern; gehörte im Alter von 18 Jahren zu den führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1979/80 verschiedene Reisen und Naturaufenthalte; verließ 1981 das Gymnasium kurz vor der Matura; lebte von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien, studierte die Sanskrit-Schriften sowie westliche und östliche Philosophie, arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); seit 1999 freischaffender Schriftsteller und Referent. Armin Risi ist ein Pionier des aktuellen Paradigmenwechsels, den er als „radikalen Mittelweg“ bezeichnet. Risi verbindet ältestes Wissen und neueste Erkenntnisse als Grundlage für eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft, die von der Multidimensionalität des Kosmos ausgeht und den Menschen nicht materialistisch definiert. Als Konsequenz davon ist der Autor auch ein revolutionärer Urgeschichtsforscher, der über die Weltbilder des Darwinismus und Kreationismus hinausgeht. Die elf Sachbücher, die Armin Risi in den letzten dreiundzwanzig Jahren verfasst hat, sind wegweisende Werke, die heute als Insider-Tipps von immer mehr Menschen entdeckt werden.

http://www.armin-risi.ch

Gruß an die Erwachten
TA KI

Esel wird hungrigem Wolf vorgesetzt, wird bester Freund.


Die Grausamkeit mancher Menschen kennt keine Grenzen. Das Band der Freundschaft jedoch zum Glück auch nicht. Den besten Beweis dafür liefert dieses ungleiche Paar, das im albanischen Patok zueinander gefunden hat. Dabei drohte dem Esel zuerst ein grausames Schicksal.

Youtube/MuttleeCrew

Denn der alte, graue Esel ist eigentlich als Mahlzeit für einen hungrigen Wolf gedacht. Einheimische haben das Raubtier gefangen und halten es in einem viel zu kleinen Käfig. Da sie nicht wissen, was sie dem Wolf zu essen geben sollen, kommen sie auf eine ebenso einfache wie grausame Idee: Sie führen den alten Esel in den Käfig. Er ist schon alt und kann nicht mehr arbeiten. Also soll er als Mahlzeit für den Wolf herhalten!

Youtube/MuttleeCrew

Als sie das Gitter schließen und auf das Ende des Esels vorbereitet sind, geschieht allerdings etwas Unglaubliches: Der Wolf fällt den Esel nicht nur nicht an – die beiden kuscheln sogar miteinander! Schnell werden die beiden unzertrennlich. Es scheint, als habe der Wolf sich nach Zärtlichkeit und einem Freund gesehnt. Und so werden die beiden zu besten Kumpels.

Wolf und Esel leben friedlich zusammen, sehr zur Verwunderung der Dorfbewohner. Schließlich verbreitet sich die Geschichte dieses ungleichen Gespanns und die albanische Regierung schreitet ein.
Der Wolf wird wieder in die Freiheit entlassen und der Esel darf seine alten Tage auf einer Wiese ausleben, wo gut für ihn gesorgt wird.
Was für eine faszinierende Freundschaft. Zuneigung und Sympathie können tatsächlich Grenzen überwinden. Im Video kannst du die Geschichte des Duos noch einmal (auf Englisch) anschauen:

Unglaublich, dass die Dorfbewohner dem Wolf den Esel einfach zum Fraß vorwerfen wollten. Zum Glück haben die beiden Tiere hinter die Fassade geblickt und die Nahrungskette ignoriert.

Quelle

Gruß an die Freundschaft

TA KI

Advent


Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,

Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

 

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Gruß an die heiligen Nächte

TA KI

Robbe erkennt Taucher wieder und wird emotional.


Ein Tier, das lange Zeit vom Aussterben bedroht war, ist zurück: die Kegelrobbe. Von Fischern als vermeintliche Konkurrenz gehasst und gejagt, erfreuen sich die Meeressäuger bei Nord- und Ostseebesuchern großer Beliebtheit. Dass die Tiere neben ihrem freundlichen und putzigen Aussehen viel mehr zu bieten haben, zeigt das folgende Video eines britischen Meeresforschers.

Der britische Fotograf und Wissenschaftler Ben Burvill kennt die friedlichen Meeressäuger wie kein Zweiter. Auf einem seiner Tauchgänge bei den Farne-Inseln im Norden Englands traf Ben jedoch auf ein ganz besonderes Exemplar: Das Tier schien sehr an Ben interessiert zu ein. Eine ganze Stunde tanzte und spielte die Robbe mit Ben unter Wasser, bevor sich ihre Wege wieder trennten.

Als Ben zwei Wochen später wieder an derselben Stelle taucht, kommt es zu einem bewegenden Wiedersehen, das selbst den erfahrenen Meeresforscher überrascht:

Die Robbe, die zwei Wochen zuvor mit Ben tauchte, erkennt ihren neuen Freund sofort und begrüßt ihn mit einer liebevollen Umarmung. Der Taucher ist überrascht, denn immerhin befinden sich rund 5.000 Kegelrobben in diesem Gebiet, sodass es sehr unwahrscheinlich ist, ein und dieselbe Robbe wiederzutreffen.

YouTube/Ben Burville

Umso mehr freut sich Ben über den herzlichen Freundschaftsbeweis. „Ich habe großen Respekt vor diesen schönen Meeressäugern und fühle mich geehrt, sie meine Tauchfreunde nennen zu dürfen“, sagt Ben.

Das rührende Video zeigt, wie wichtig es ist, diese sanften und gutmütigen Tiere zu schützen.

Quelle

Gruß an die Liebevollen

TA KI