Die Wahrheit über Haare – Haare Schutz und Empfänger von Energien!; Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind


Verborgene Geheimnisse TV

 

Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen! 

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Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.  Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.
Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu „Kampfmaschinen“, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren.  Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.
Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.   Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht  zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit „Konkurrenzkampf“ zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in „DIE ANDERE WELT“, „Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten“
„Haare als Sende- und Empfangsantennen“:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.Daran anschliessend stellte „Wunderapostel“ Professor Hans Sterneder (*1889)  fest:
„Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.“  
(Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:

„Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?“

(Wachtelborn, Karl:“Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen“, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:

„Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates.   Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologishen Umwelt ab.“  

(Buttersack, Felix: „Seelenstrahlen und Resonanz“ Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch „Das Goldene Band“ steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:

„Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab.  Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, dass man das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.  Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar.  Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.“   

 

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:

„Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.“  (Buch: „Victor Schauberger“ von Franz Ferzak, S.224-225)   

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film „Herr der Ringe“.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.  Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört. 
Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

die WFG-Schriftleitung

Quelle: http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html

Gruß an die Mähnenträgerinnen

TA KI

 

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/08/warum-lange-haare-fur-frau-und-mann-so-wichtig-sind/

Gruß an die Wissenden

TA KI

9 Lebensmittel, die Medikamente überflüssig machen können.


Antibiotika, Schmerztabletten und andere nebenwirkungsreiche Medikamente sind bei vielen Beschwerden eigentlich gar nicht notwendig. Stattdessen solltest du einmal in deine Küche gehen, wenn du dich mit kleineren Infektionen, Wunden oder einer Erkältung herumplagst. Da gibt es nämlich einige Dinge, die dir dabei helfen, schnell wieder gesund zu werden.

1. Knoblauch

Wenn du deine Speisen gern mit Knoblauch würzt, kannst du die Knollen auch zum Heilen verschiedenster Beschwerden nutzen. In Knoblauch ist nämlich die chemische Verbindung Acillin enthalten, die ähnlich wie Penicillin wirkt. Sie hat eine entzündungshemmende, antibiotische, antivirale, antifungale und antiparasitäre Wirkung. Daher wirkt Knoblauch sehr gut gegen Erkältungen und Husten. Zudem enthält es viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Das wiederum beugt Krebserkrankungen vor.

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2. Apfelessig

Apfelessig ist ein natürliches Antibiotikum. Zudem wirkt es bei Herzproblemen und hilft den Entgiftungsorganen dabei, Schadstoffe wieder aus dem Körper zu transportieren. Weiterhin beschleunigt Apfelessig das Abnehmen und senkt den Cholesterinspiegel. Oft wird Apfelessig auch als Desinfektionsmittel verwendet.

3. Ingwer

Besonders im Herbst und im Winter sollte jeder Ingwer zuhause haben. Ingwertee mit ein wenig Honig wirkt hervorragend gegen Husten und Erkältungssymptome. Auch im Ohr hat Ingwer eine heilende Wirkung. Er wird oft zur Behandlung von Ohrgeschwüren verwendet.

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4. Oreganoöl

Viele Menschen wissen nicht, dass Oreganoöl antibakteriell, antifungal und antiparasitär wirkt. Es kann daher bei Atembeschwerden und Verdauungsproblemen helfen. Die darin enthaltenen Flavanoide und Phenole haben eine antioxidative Wirkungsweise, sodass Oreganoöl auch das Immunsystem stärkt. Dieses Öl macht also nicht nur deine Speisen schmackhafter, sondern ist auch noch überaus gesund.

5. Samenextrakt der Grapefruit 

Im Samen der Grapefruit ist ein wahrer Schatz verborgen: Die extrahierte Flüssigkeit wirkt gegen Pilze sowie Bakterien verschiedenster Stämme. Sie regt nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch gegen Alzheimer und niedrigen Blutdruck. Da der Samenextrakt das Blut reinigt, können Blutvergiftungen verhindert werden.

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6. Reines Kokosnussöl 

Reines, kaltgepresstes Kokosnussöl wirkt antifungal und hält zudem die Schilddrüse als auch die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Weiterhin wirkt sich Kokosöl positiv auf das Hautbild und die Haare aus.

7. Kurkuma 

Der gelbe Ingwer ist ein natürliches Antiseptikum. Du kannst ihn dazu verwenden, bei einer Wunde den Blutverlust zu stoppen. Zudem hilft Kurkuma bei allergischen Reaktionen und Erkältungen sowie starkem Husten.

8. Honig

Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch eine heilende Wirkung bei verschiedensten Beschwerden. Er hilft dem Körper dabei, Infektionen schneller zu heilen, und beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen. Zudem wird die Funktion der Leber durch den Konsum von Honig verbessert. In Kombination mit Zimt stärkt Honig übrigens die weißen Blutkörperchen.

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9. Kohl

Besonders in Eintöpfen oder auch als Gemüsebeilage ist Kohl beliebt. Er enthält Schwefelkomponenten, die das Wachstum von Krebszellen verhindern. Zudem kannst du mit Kohl fast 75 Prozent deines Tagesbedarfes an Vitamin C decken. Dank seiner natürlichen antibakteriellen Wirkung hilft er in Kombination mit Honig bei der Verdauung und der Gewichtsregulation.

Wie du siehst, ist der Gang zur Apotheke nicht immer notwendig. Sollten etwaige Beschwerden jedoch nicht vergehen, solltest du einen Arzt aufzusuchen. Dies gilt ebenso, wenn du sehr starke bzw. belastende Schmerzen hast. In allen anderen Fällen ist es fast immer besser, den Heilungsprozess zuerst mit natürlichen Mitteln einzuleiten. Häufig verschwinden die Symptome dann innerhalb weniger Tage wieder.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kueche-medizin/

Gruß an die Besseresser

TA KI

Walnüsse sind gut für Darm und Blutgefässe


Walnüsse sind gesund, das weiss fast jeder. Dennoch isst manch einer sie nicht so gern, da sie pro 100 g stolze 650 kcal liefern. Studien zeigen aber, dass der Verzehr von Walnüssen nicht zu einer Gewichtszunahme führt. Stattdessen verbessern Walnüsse so viele Werte – Blutdruck, Cholesterin, Blutzucker, Gefässzustand – dass sich die Gesamtgesundheit unter ihrem Einfluss massgeblich optimieren lässt. In einer Studie zeigte sich überdies, dass Walnüsse positiv auf die Darmflora einwirken – und ein gesunder Darm ist bekanntlich der Schlüssel zur Gesundheit.

 

Walnüsse sorgen für gesunde Blutgefässe

Walnüsse sind wunderbare Lebensmittel, die hervorragend zu Müslis, in Salate oder in Gemüsegerichte passen. Auch in gesunden Brotrezepturen lassen sie sich problemlos verarbeiten. Und am allereinfachsten können sie direkt aus der Hand als Snack verzehrt werden. Dass es sich nicht nur aus geschmacklichen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen lohnt, zahlreiche Rezepte mit Walnüssen auszuprobieren, zeigen in regelmässigen Abständen wissenschaftliche Walnuss-Studien:

Im September 2013 schrieben Forscher des Yale-Griffin Prevention Research Center in Connecticut beispielsweise, dass der Verzehr von Walnüssen vor Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen könnte.

Acht Wochen lang 56 g Walnüsse täglich

Ihre Studie, an der 46 Erwachsene im Alter von 30 bis 75 Jahren teilnahmen, erschien im Journal of the American College of Nutrition. Die Teilnehmer waren übergewichtig und verfügten über einen BMI über 25. Sie alle waren Nichtraucher, zeigten aber stattdessen noch mindestens einen weiteren Risikofaktor für das metabolische Syndrom, das meist einem Diabetes oder einer Herz-Kreislauf-Problematik vorangeht. Es umfasst vier Merkmale: Übergewicht, hohe Cholesterinspiegel, eine Insulinresistenz und Bluthochdruck.

Die Probanden wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine integrierte acht Wochen lang täglich 56 g Walnüsse in ihre Ernährung (geschält und ungeröstet), die andere ass keine Walnüsse. Dann tauschte man. Das heisst, die walnussfreie Gruppe ass jetzt acht Wochen lang täglich 56 g Walnüsse, während die ursprüngliche Walnussgruppe nun keine Walnüsse mehr ass.

Walnüsse sättigen nachhaltig und verdrängen ungesunde Nahrungsmittel aus dem Speiseplan

Bekannt ist, dass eine Ernährungsumstellung für viele Menschen schwer ist, aber ab sofort nur ein bestimmtes Lebensmittel zusätzlich zu essen, ist für die meisten kein Problem“, erklärte Dr. David Katz, Chef des Yale-Griffin Prevention Research Center und Leiter des Forschungsteams.

Unsere Theorie ist die folgende: Baut man stark sättigende Lebensmittel hoher Nährstoffdichte in die Ernährung ein, dann hat dies mindestens zwei Vorteile: Einerseits profitiert man vom neuen Nährstoffangebot und -reichtum, anderseits sättigen die neuen (und gesunden) Lebensmittel so stark, dass man automatisch einen Teil der weniger gesunden und weniger vitalstoffreichen Lebensmittel vom Speiseplan streichen kann.“

Keine Gewichtszunahme durch Walnüsse

Besonders spannend aber war in obiger Studie, wie gut Walnüsse die Funktionen des Endothels verbessern konnten. Gleichzeitig nahmen die Probanden nicht einmal an Gewicht zu – obwohl die 56 g Walnüsse immerhin 350 kcal lieferten.

Das Endothel ist eine Zellschicht, die das Innere der Blutgefässe auskleidet. Diese Zellschicht ist u. a. für die Regulation der Gefässweite zuständig. Kommt es zur sog. endothelialen Dysfunktion, wenn das Endothel also seine Aufgaben nicht mehr ordnungsgemäss erfüllen kann, dann fördert dies die Entstehung einer Arteriosklerose mit all ihren Folgeerkrankungen im Herz-Kreislauf-System.

Walnüsse verbessern Gefässgesundheit und senken dadurch den Blutdruck

In der Oberarmarterie stellte man bei den Walnussessern – nicht aber bei jenen, die keine Walnüsse assen – eine Verbesserung der Gefässgesundheit dar, was mit Messung der sog. flussvermittelten Vasodilatation nachgewiesen wurde. Auch der zuvor erhöhte systolische Blutdruck besserte sich in der Walnussgruppe.

Walnüsse regulieren die Darmflora

In einer weiteren Studie – sie wurde im Juli 2017 im Journal of Nutritional Biochemistry veröffentlicht – stellten Forscher des Louisiana State University Health Sciences Center fest, dass eine Ernährung, die regelmässig auch Walnüsse enthält, die Darmflora äusserst positiv beeinflussen kann – womit noch ein weiterer Wirkmechanismus gefunden wäre, über den Walnüsse für eine gute Gesundheit sorgen.

Die Wissenschaftler rund um Dr. Lauri Byerley, Professor der Physiologie an der Louisiana State University erklärten: „Walnüsse werden gerne als Superfood bezeichnet, unter anderem weil sie so reich an Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Vitamin E und wertvollen Ballaststoffen sind. Nun haben wir entdeckt, dass Walnüsse auch die Darmflora regulieren können.“

Höhere Diversität der Darmflora durch Walnussverzehr

Man untersuchte diese Walnuss-Eigenschaft an Mäusen. Eine Gruppe erhielt u. a. Walnüsse, die andere Gruppe nicht. Bei einer anschliessenden Untersuchung der jeweiligen Darmflora im absteigenden Dickdarm zeigten sich eindeutige Unterschiede:

Bei den Walnussessern hatten sich die Anzahl und die Arten der vorhandenen Bakterien deutlich verändert. Besonders die Zahlen der nützlichen Lactobazillen nahmen zu, so dass man annimmt, dass Walnüsse präbiotisch wirken, also die Darmflora mit Nahrung versorgen.

Geringe Diversität der Darmflora fördert Krankheiten und Übergewicht

Frühere Studien haben eine geringe Diversität in der Darmflora (geringe Zahl der Bakterienstämme) mit Übergewicht und anderen Krankheiten, wie z. B. den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen in Zusammenhang gebracht – so Professor Byerley. Werden hingegen Möglichkeiten gefunden, die Diversität der Darmflora wieder auf Vordermann zu bringen – wie es beispielsweise mit Walnüssen möglich zu sein scheint – so führt dies zu einer besseren Allgemeingesundheit, zu weniger entzündlichen Prozessen und auch zu einer leichteren Gewichtsabnahme.

Walnüsse hemmen Darmkrebs

In Tierstudien konnte ausserdem bereits gezeigt werden, dass Walnüsse das Gehirn auf Trab bringen und das Tumorwachstum im Krebsfalle reduzieren. Zum Thema Krebs war eine entsprechende Walnuss-Studie im Juni 2016 erschienen. Damals entdeckten Wissenschaftler der University of Connecticut, wie regelmässiger Walnussverzehr die Darmflora derart positiv beeinflussen konnte, dass sich damit sogar Darmkrebs unterdrücken liess – wiederum bei Mäusen.

30 Gramm Walnüsse pro Tag genügen

Wenn die Tiere 7 bis 10,5 Prozent ihres Kalorienbedarfs in Form von Walnüssen erhielten, dann bekamen sie viel seltener Darmkrebs – und das, obwohl der Rest ihrer Ernährung die Qualität einer typischen amerikanischen Alltagskost hatte. Beim Menschen würde diese Walnussmenge etwa 30 g entsprechen, was nicht wirklich viel ist und gut in den täglichen Speiseplan integriert werden kann.

Zwar hatte man die vorgestellten Studien mit Mäusen durchgeführt, so dass klinische Studien noch ausstehen. Die beteiligten Forschungsleiter meinten jedoch, sie selbst würden sicher nicht warten, bis irgendwann ein endgültiges Ergebnis feststehe und würden schon jetzt täglich Walnüsse essen.

(…)
Gruß an die Gesunden
TA KI

Natürliche Hausmittel gegen Nagelpilz.


Nagelpilz ist eine sehr unangenehme und leider auch weitverbreitete Krankheit, die immer mehr Menschen betrifft. Leider sind Nagelpilze ziemlich hartnäckig und oft schwierig zu bekämpfen. Sie treten nach einer scheinbar erfolgreichen Behandlung gerne erneut auf und müssen dann wieder über Wochen hinweg behandelt werden.

Doch wie wird man dieser lästigen Erkrankung Herr? Wenn du Nagelpilz hast, dann wird dein Nagel gelb und dick, später gar brüchig. Es ist wichtig, dass man eine Pilzerkrankung so schnell wie nur irgend möglich behandelt, denn im frühen Stadium wird man sie leichter wieder los. Hier stellen wir dir einige Hausrezepte vor, mit denen du Nagelpilz einfach behandeln kannst.

Mundspülung

Von gesundem Zahnfleisch und gutem Atem einmal abgesehen kann Mundspülung auch gegen Pilze wirken. Da Mundspülungen antibakterielle und antiseptische Eigenschaften haben, können sie dabei helfen, Pilze zu behandeln. Einfach eine kleine Plastikwanne mit warmem Wasser füllen und drei Esslöffel Mundspülung hinzugeben. Die Füße einmal pro Tag für etwa 30 Minuten in der Mischung aufweichen und fertig! Bald ist der Pilz kein Thema mehr.

Salz

Salz, hier besonders Bittersalz, kann Nagelpilze erledigen. Es hilft außerdem, den Nagel zu entgiften und verbessert die Gesundheit des Zehennagels. Nimm eine kleine Plastikwanne und fülle sie mit soviel Wasser, dass deine Füße bis zu den Knöcheln bedenkt sind. Dann etwa 240 Gramm Salz dazu und umrühren, bis sich das ganze gelöst hat. In dieser Mischung sollte man den Fuß einmal pro Tag für 30 Minuten baden. Da diese Prozedur die Füße austrocknen kann, ist es wichtig, sie danach gut einzucremen.

Bleiche

Bleiche ist bekannt dafür, die ganz harten Sachen zu desinfizieren und zu säubern – und dies macht Bleiche auch zu einem effektiven Pilzbekämpfer. Hier etwa 3,7 Liter warmes Wasser in eine Fußwanne geben und einen Esslöffel Bleiche hinzufügen. In dieser Mischung solltest du deine Füße für etwas 30 Minuten lang einweichen, um den Pilz abzutöten. Es ist hier sehr wichtig, dass die Bleiche  gut verdünnt verwendet wird, weil sie sonst schädlich für die Haut ist.

Teebaumöl

Teebaumöl hat natürliche antibakterielle und antiseptische Eigenschaften und kann für eine ganze Reihe von Haut- und Nagelkrankheiten verwendet werden. Daher sollte es direkt auf den Nagel aufgetragen werden, am besten mit etwas Watte: Drei bis vier Tropfen von dem Öl auf die Watte geben und dann auf den Nagel tupfen. Dies sollte einmal morgens und einmal abends vorgenommen werden, bis der Nagel sich vollständig regeneriert hat.

Zimt

 

Zimt ist sehr effektiv im Kampf gegen Pilze, aber es ist hier sehr wichtig, echten Bio-Zimt ohne Zusatzstopfe zu verwenden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Da es am besten ist, Nagelpilz von innen heraus zu bekämpfen, sollte man am besten Zimtblattöl auf den Nagel auftragen und Zimttee während der Behandlung zu sich nehmen. Um Zimtblattöl aufzutragen, sollte man ein- bis zweiprozentiges Öl mit etwas Wasser vermischen und es in eine Sprühflasche geben. So lässt es sich am besten auftragen. Diese Anwendung musst du dann solange durchführen, bis der Pilz verschwunden ist. Den Zimt-Tee solltest du begleitend bis zu drei Monate lang zu dir nehmen. Eine Tasse Tee pro Tag genügt hier, bis der Nagelpilz verschwunden ist.

Honig

Honig hilft dabei, Pilze und Bakterien zu töten, weil er Gifte aus dem Körper ziehen kann. Es ist allerdings wichtig, an dieser Stelle Bio-Honig zu verwenden, um in den ganzen heilenden Genuss des flüssigen Goldes zu kommen. Nimm einen Löffel und gib ihn auf den betroffenen Nagel. Der Honig muss dabei gut einziehen, damit seine heilende Kraft Wirkung zeigt. Diese Prozedur muss zwei Mal pro Tag wiederholt werden, bis sich der Nagel erneuert hat und der Pilz verschwunden ist.

Vick Vaporub

Obwohl Vick Vaporub eigentlich für Erkältungen und Schnupfen gedacht ist, ist es auch ziemlich effektiv bei der Bekämpfung von lästigem Nagelpilz. Hierbei muss einfach etwas Vick Vaporub auf etwas Watte aufgetragen werden und dafür gesorgt werden, dass der gesamte Nagel bedeckt ist. Darüber kannst du ein Pflaster kleben, damit die Salbe an Ort und Stelle bleibt. Empfehlenswert ist, das Ganze vor dem Zubettgehen zu verwenden, da so die Wirkung über mehrere Stunden am Stück ohne Unterbrechung eintreten kann.

Apfelweinessig

Apfelwein hat sich als sehr effektiv gegen Pilzbefall erwiesen. Er ist außerdem ein Naturprodukt und besitzt deswegen nicht so viele Chemikalien. Den Apfelwein kann man leicht auf etwas Watte auftragen und dann drei Mal täglich die betroffenen Hautstellen damit behandeln. Man kann ihn auch trinken, aber hier ist nur eine Behandlung pro Tag nötig.

Olivenblattextrakt

Olivenblattextrakt besitzt starke antibiotische und entgiftende Eigenschaften, daher ist es ideal, um Nagelpilz zu bekämpfen. Am effektivsten wirkt es, wenn es entweder auf etwas Watte aufgetragen wird, um dann vorsichtig auf den betroffenen Nagel getupft zu werden oder indem man es direkt auf ein Stück Pflaster aufträgt und dieses dann auf den Nagel klebt. In jedem Fall muss das Olivenölextrakt mehrere Stunden auf den Nagel einwirken können, damit es seine volle Wirkung erzielt. Um den Nagelpilz auch von innen zu bekämpfen, kannst du auch Olivenölkapseln zu dir nehmen. Diese müssen normalerweise einmal täglich eingenommen werden und das Öl sollte zwei Mal pro Tag aufgetragen werden.

Hinweis:
Die Sporen von Pilzen können sich im überall in der Wohnung, besonders gerne in Socken oder anderen Kleidungsstücken festsetzen. Deswegen muss die Wäsche, auch die Bettwäsche, während einer Pilzbehandlung regelmäßig mit 60°C gewaschen werden. Bei einer Nagelpilzbehandlung ist es besonders wichtig, die Socken regelmäßig zu waschen und die Schuhe zu reinigen. Da heutzutage immer mehr Wäsche nur 30°C verträgt und sich Schuhe oft nicht waschen lassen, empfiehlt sich hier für die Schuhe Anti-Pilz-Spray zu verwenden. Die Wäsche sollten man bis die Pilzerkrankung besiegt ist regelmäßig mit besonderem Waschmittel waschen, das auch bei 30°C Pilze abtötet. Eine Pilzbehandlung kann sehr langwierig sein, daher sollte bei Wiederauftreten auf jeden Fall mit einem Arzt gesprochen werden – und es ist damit zu rechnen, dass sich die Behandlung Wochen bis Monate hinziehen kann. Bei Nagelpilzbehandlungen ist das aber leider normal.

Jetzt hast du eine ganze Menge neuer natürlicher Hausmittel in deinem Arsenal, mit denen du Pilzerkrankungen zu Leibe rücken kannst. Wenn man sie regelmäßig anwendet, steht einem Sieg über diese ätzenden Mitbewohner nichts im Wege.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/anti-nagelpilz/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Gelée Royal


 

Zusammenfassung

Royal ist der Bienenköniginnenfuttersaft, der durch zahlreiche darin enthaltene Wirkstoffe zur Reifung einer Bienenkönigin führt und nur an diese nach den ersten drei Larvenstadien verfüttert wird.

Die am besten untersuchten Wirkstoffe im Gelee Royal sind die Fettsäuren 10-Hydroxy-Decansäure (10HDA) und die 10-Hydroxy-2-Decansäure (10H2DA), welche den Großteil aller Fettsäuren im Gelee Royal ausmachen, sowie die Hauptproteine des Gelee Royal, sogenannte MRJP (major royal jelly proteins). Die Wirkung dieser Substanzen ist nicht auf die Bienen beschränkt, sondern entfaltet sich auch in Säugetieren.

Immunsystem

Der Einfluss von Gelee Royal auf das Immunsystem wurde lediglich in Zellkultur und Tiermodellen untersucht. Die Gabe an allergische Mäuse stellte wieder ein zuvor gestörtes Gleichgewicht zwischen Th1 und Th2 Zellen her. Th1 Immunzellen sind proentzündlich und stimulieren Fresszellen zur Bekämpfung von Pathogenen, während Th2 antientzündlich sind und eine Antikörperproduktion anregen, sowie die Freisetzung von Histamin aus Mastzellen fördern. Eine übermäßige Th1 Aktivität führt zu Autoimmunerkrankungen und Gewebsschäden, Th2 Überaktivität zu Allergien.

Im Tiermodel reduzierte Gelee Royal oder seine Komponenten wie die Fettsäure 10H2DA und das Protein MRJP3 allergische Reaktionen und Entzündungen. Da klinische Studien nicht vorhanden sind, ist eine Wirkung im Menschen nicht bewiesen.

Achtung: Zudem ist zu beachten, dass gerade Menschen, die bereits allergisch gegen Pollen oder andere Substanzen reagieren, auch allergisch auf Gelee Royal reagieren könnten, also anfälliger für eine solche Reaktion sind. Hier ist Vorsicht angebracht.

Nervensystem

Gelee Royal regt in Zellversuchen die Umwandlung von neuralen Stammzellen zu Neuronen, Astrozyten und Oligodendrozyten an. Dagegen regt 10H2DA nur die Differenzierung zu Neuronen an. Im Tiermodell führte die Gabe von Gelee Royal an Mäuse mit leichten Schäden im Hippocampus (Gehirnbereich, wichtig für das Erlernen neuer Informationen) zu einer schnelleren Genesung und Wiedererlangung normaler kognitiver Fähigkeiten. Die durch den Bienenköniginnenfuttersaft erhöhte Produktion des Nervenwachstumsfaktors GDNF ist wahrscheinlich der Hauptgrund für diese Wirkung.

Einfluss auf das kardiovaskuläre System

In Tiermodellen zeigen Peptide aus dem Gelee Royal eine blutdrucksenkende Wirkung. Diese Peptide entstehen erst nach dem Verdau durch Enzyme des Verdauungstrakts. Sie hemmen die Wirkung der blutdruckanhebenden und salzspeichernden Renin-/Angiotensin Botenstoffe und des Angiotensin-konvertierende Enzyms (ACE). Klinische Studien fehlen und damit eine bewiesene Wirksamkeit im Menschen, Gelee Royal ist kein Ersatz für eine Behandlung des Bluthochdrucks.

In klein angelegten, nicht doppelblind placebokontrollierten Studien senkte Gelee Royal leicht das „schlechte“ LDL-Cholesterin und erhöhte das „gute“ HDL-Cholesterin, aber nur bei Menschen über 60 Jahren. Die vorliegenden Studien sind von zu geringer Qualität und Umfang um eine Wirksamkeit zu bestätigen.

Blutzuckerregulation

In kleineren Studien mit Diabetes 2 Patienten reduzierte Gelee Royal bei einer Dosis von 1-3 g täglich leicht den Nüchternblutzucker und den Langzeitblutzucker (gemessen anhand HbA1c), erhöhte die totale Antioxidative Kapazität und verringerte die Insulinresistenz (HOMA-IR). Eine erhöhte Insulinresistenz fordert eine immer größere Insulinausschüttung nach einer Mahlzeit um die gleiche blutzuckersenkende Wirkung zu erzielen, bis hin zur Entwicklung von Diabetes 2, einer voll entwickelten Insulinresistenz. Leider sind die zitierten Studien klein angelegt und nicht anhand des goldenen Standards von doppelblind placebokontrollierten Versuchen durchgeführt worden. Gelee Royal ist definitiv kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie der Insulinresistenz. Nahrungsergänzungsmittel sind Ergänzungsmittel.

Gewichtsreduktion

In einer doppelblind, placebokontrollierten klinischen Untersuchung führte eine Dosis von 1 g Gelee Royal täglich nach zwei Monaten zu einer leichten Gewichtsreduktion von -1,45 kg, die Teilnehmer nahmen weniger Kalorien und Kohlenhydrate zu sich. Leider ist dies auch gleichzeitig die einzige Untersuchung zu dieser Thematik.

Einfluss auf die Lebensspanne von Modelorganismen

In C. elegans Würmern verlängerten Bestandteile des Gelee Royal die Lebensspanne der behandelten Tiere. Die Fettsäure 10H2DA hemmt leicht den Signalweg TOR in den Zellen der Tiere, das TOR Protein ist eng mit dem Alterungsprozess und Wachstum verzahnt, es wird auch durch die Einschränkung der Kalorienaufnahme gehemmt, was auch zur Verlängerung der Lebensspanne in Tiermodellen führt. Das Protein Royalaktin, das gleichzeitig die Reifung der Bienenkönigin herbeiführt, aktiviert den FOXO-Signalweg. Das FOXO3a Protein ist auch bei Menschen mit Langlebigkeit assoziiert.

Hautcremes mit Gelee Royal

Die Fettsäure 10H2DA aus dem Bienenköniginfuttersaft regt die Kollagenproduktion an und schützt die Hautzellen gegen die Schäden durch UV-A und UV-B Strahlung im Zellkulturmodel. Nur eine Studie mit Menschen belegt eine bessere Hauthydrierung und weniger Entzündungen durch die kosmetische Anwendung von Gelee Royal.

Quelle: https://www.inutro.com/gelee-royal

Gruß an die Immen

TA KI

10 unglaubliche Fakten über Kefir, das Getränk der Hundertjährigen


Kefir ist ursprünglich ein fermentiertes Milchprodukt. Mittlerweile wird Kefir jedoch auch aus Kokosmilch oder Sojamilch hergestellt. Letztere wurde ebenfalls als Gegenstand von Studien auf ihre gesundheitlichen Vorteile untersucht. Im Internet findet man ebenfalls Versuche und Rezepte mit Mandel-, Hafer-, Cashew- und Reismilch.

Kefir selber machen (traditionelle Herstellung)

Traditionell wird Kefir mit Kuh-, Ziegen- oder Schafsmilch hergestellt. Die Milch wird ggf. abgekocht. Die Kefirkultur, eine kristallartige Masse, wird der 20-25 °C warmen Milch zugesetzt. Eine Impfung kann auch mit 100 ml Lebendkefir auf 1 l Milch erfolgen. Die Fermentation dauert 18-24 Stunden, bei 20-25 °C. Danach wird die Kristallkultur mit einem Plastiklöffel entfernt. (Keine Metallgegenstände verwenden!) Die Kultur kann wiederverwendet werden. Der fertige Kefir kann ca. 4 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Je länger der Kefir fermentiert, desto geringer wird der Laktosegehalt, desto fester die Konsistenz und desto saurer der Geschmack.

1.) antibakteriell und antimykotisch

In Bezug auf die antibakterielle Aktivität von Kefir zeigten Studien die größte Aktivität gegen grampositive Kokken, Staphylokokken und grampositiven Bazillus. Kefir ‘Körner’ haben eine höhere antibakterielle Aktivität als Kefir. Kefir bewies auch eine antimykotische Wirkung gegen Candida, Saccharomyces, Rhodotorula, Torulopsis, Microsporum und Trichopyton. Die Ergebnisse zeigen, dass Kefir antibakterielle und antimykotische Eigenschaften besitzt und die Folklore-Verwendung von Kefir für eine Vielzahl von infektiösen Erkrankungen belegbar ist. (Sie auch Brandwunden)

2.) Kefir als Antioxidanz und Antimutagen

Studien zeigten die antimutagenen und antioxidativen Eigenschaften von Milch-Kefir und Sojamilch-Kefir. Sowohl Milch-Kefir als auch Sojamilch-Kefir zeigten in vitro signifikant größere antimutagene Aktivität als Milch und Sojamilch. Milch-Kefir und Sojamilch Kefir hatten auch deutlich größere antioxidative Aktivität als Milch und Sojamilch. Insgesamt haben die Ergebnisse gezeigt, dass Milch-Kefir und Sojamilch Kefir signifikante antimutagenic und antioxidative Wirkung haben. Daher sollte der Konsum von Milch-Kefir und Sojamilch Kefir im Hinblick auf der Verhinderung von mutagenen und oxidativen Schäden in Betracht gezogen werden.

3.) Das Milchgetränk  hilft bei Allergien

Studien zeigten, dass Lactobacillus kefiranofaciens M1 der im Kefir enthalten ist, eine wichtige Rolle bei antiallergischen Wirkungen. Im Tierversuch zeigte sich diese antiallergische und antientzündliche Wirkung auch gegen Asthma. Das Probioticum zeigte hemmende Wirkung auf Th1 Immunzellen, was mit dem antiallergischen Effekt in Verbindung gebraucht wird.

4.) Lactoseintoleranz, aber Kefir ist anders

Ergebnisse Untersuchung des Wasserstoffs in der Atemluft zeigten, dass sowohl die Einnahme von Joghurt, als auch von Kefir zu einer signifikant niedrigeren Rate führten als bei dem Verzehr fettarmer Milch. Auch die Symptome von Blähungen reduzierten sich drastisch im Vergleich zum Milchkonsum. Bauchschmerzen und Durchfall Symptome waren so gut wie nicht vorhanden. Da Kefir die Laktoseverdauung und Toleranz in der Studie verbessert hat, kann man ihn als Alternatives Milchprodukt bei Laktoseintoleranz betrachten. Je länger der Kefir reift, desto geringer ist der Laktosegehalt.

5.) Stabilisierung der Darmflora durch Probiotik

Kefir ist fermentierte Milch und enthält Milchsäurebakterien und Hefen
Die daraus isolierten Lactobacillus Stämme zeigten, in vitro, interessante Eigenschaften für
Probiotika Anwendung, in der traditionellen Art der Verhinderung oder Behandlung von Darm Mikroflora Störungen.
Dies wurde durch einen Versuch mit Schweinen in vivo bestätigt.
Schweine erhielten über einen Zeitraum von 4 Wochen täglich 500 ml Kefir. Stuhluntersuchungen bestätigten eine positive Veränderung der Darmflora während und auch 4- 8 Wochen nach der Kefir Kur. Während die Lactobacilli unverändert blieben, war die Anzahl der Milchsäure-Streptokokken und die Anzahl der Coliformen, sowie Hefen signifikant verändert
Zunahme von Milchsäure-Streptokokken und von unter Kefir-Fütterung beobachteten Coliformen ist
Wahrscheinlich der Ausdruck einer Veränderung im mikrobiellen Gleichgewicht der Darmflora. Kefir hatte auf jeden Fall eine deutliche Wirkung auf das Mikrobiellegleichgewicht durch Verminderung von Hefen.

6.) Immunmodulation des Immunsystems

Die Bildung von bioaktiven Peptiden während der Fermentations- oder Verdauungsprozesse zeigte eine Vielzahl von physiologischen Aktivitäten, einschließlich der Stimulierung des Immunsystems in Tiermodellen. Die Stimulation des Immunsystems kann auch durch die Wirkung von Exopolysacchariden, die in Kefirkörnern gefunden wurden, auftreten. Es wurde beobachtete, dass Kefir in der Lage war, das Gleichgewicht der Immunzellen in der Darmschleimhaut zu modifizieren. Die zellvermittelte Immunantworten gegen Tumore und intrazelluläre Pathogeninfektionen wird gefördert.

7.) Fermentgetränk hilft bei der Therapie gegen Helicobacter pylori

Helicobacter pylori ist eine Bakterienart, die häufig in der Magenschleimhaut vorkommt. Dies kann zunächst ohne jegliche Beschwerden sein. Aber Helicobacter pylori begünstigt die Entstehung von Magengeschwüren, Magenschleimhautentzünung und erhöht das Risiko für Magenkrebs, sowie Lymphdrüsenkrebs im Magen.

Studien legen nahe, dass Patienten mit Helicobacter Pylori von einer Triple-Therapie mit Kefir profitieren. Das fermentierte Milchgetränk mit Probiotika wurde in einer Doppelblindstudie an 82 Patienten mit Symptomen von Dyspepsie und H. pylori Infektion verabreicht. Den Patienten wurde zweimal täglich 250 ml des probiotischen Getränks gegeben kombiniert Lansoprazol (30 mg), Amoxicillin (1000 mg) und Clarithromycin (500 mg). Im Vergleich zur Therapie ohne Kefir war der Rückgang um 28 % höher und die Nebenwirkungen waren signifikant weniger häufig und weniger schwerwiegend in Dreifachtherapie + Kefir. Somit wurde bewiesen, dass das Getränk mit seinen Probiotika einen wertvollen Beitrag in der Therapie gegen H. pylori leistet und die Effektivität der herkömmlichen Therapie steigert.

8.) Getränk der Hundertjährigen heilt Brandwunden

Im Tierversuch zeigte Kefir durch seine antiinflammatorische Wirkung eine Bessere Wundheilung bei Verbrennungen als Silbersulfadiazin. Der Prozentsatz der Entzündung war niedriger und Prozentsatz der Epithelisierung höher. Damit wurde die Kefir Gel-Therapie als effektiver Therapieansatz gesehen, die Ergebnisse nach schweren Verbrennungen zu verbessern.

9.) Hilfreich bei Osteoporose

Eine Studie zeigte, dass im Tierversuch eine 12-wöchige Behandlung mit Kefir zeigte eine deutliche Verbesserung der durch Entfernung der Ovarien entstandenen Osteoporose. Die Behandlung mit kefir erhöhte die Knochenmineraldichte (BMD), Knochenvolumen (BV / TV), und die biomechanischen Eigenschaften (Härte und Modul) mit einer dosisabhängigen Wirksamkeit. Außerdem fand man in einem in vitro Assay, dass Kefir die intrazelluläre Calcium-Aufnahme durch TRPV6 Calciumkanäle erhöht.
Auf diese Erhöhung der intrazellulären Calciumaufnahme durch den TRPV6 Calciumkanal wurde der Schutzeffekt zurückgeführt.

10.) Kefir unterstützt Krebstherapie

Verabreichung von Kefir Verabreichung verzögerte im Tierversuch das Tumorwachstum und erhöhte die Anzahl der IgA (+) – Zellen in der Brustdrüse. Die Studie zeigte die modulierende Kapazität von Probiotika auf die Immunantwort in Brustdrüsen und Tumoren. Eine weitere Studie in den Niederlanden kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass ein erhöhter Konsum von fermentierten Milchprodukten vor Brustkrebs schützen könnte.

Nährwerte einschließlich Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren von Kefir findet Ihr hier: http://www.naehrwertrechner.de/naehrwerte-details/M130000/Kefir/

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Quelle: http://www.lebensweisekompakt.de/gesundheit/kefir-mythos-oder-quell-der-gesundheit/

…danke an florianfn

Gruß an die Wissenden

TA KI

Tomaten schützen vor Hautkrebs


Eine tomatenreiche Ernährung reduziert das Hautkrebsrisiko um 50 Prozent, wie eine Untersuchung der Ohio State University zeigte. Die Forschungsarbeit stellt erneut heraus, wie eine gezielte Ernährung das Krebsrisiko beenflussen kann. Zwar scheint das Carotinoid Lycopin einer der Hauptwirkstoffe zu sein, doch weiss man, dass eine Nahrungsergänzung mit Lycopin nicht annähernd so gut als Hautschutz wirkt wie der Verzehr einer kompletten Tomate. Wenn Sie also Ihre Haut gegen Hautkrebs schützen möchten, essen Sie so viele carotinoidreiche Gemüse wie nur möglich.

Hautkrebs – Tomaten und andere carotinoidreiche Lebensmittel schützen

Zu den wichtigstens Risikofaktoren von Hautkrebs gehört das übermässige „Braten“ in der Sonne bis hin zum Sonnenbrand. Der sog. nicht-melanotische Hautkrebs zählt dabei mit 1,3 Millionen Neudiagnosen allein im Jahr 2012 (in Deutschland) zu den häufigsten Krebsformen. Davon gehen 80 Prozent auf das Konto des Basalzellkarzinoms. Die übrigen 20 Prozent zählen zum Plattenepithelkarzinom.

Zwar zählen die nicht-melanotischen Hautkrebsformen im Gegensatz zum Melanom (Schwarzen Hautkrebs) zu jenen Krebsformen mit niedriger Sterblichkeitsrate. Die finanzielle Belastung für die Gesundheitssysteme ist jedoch hoch, da jeder Hautkrebs behandelt werden will. Allein in den USA betragen die Kosten dafür rund 8,1 Milliarden Dollar mit steigender Tendenz.

Um diese Kosten zu senken veröffentlichte das Amerikanische Gesundheitsministerium eine Handlungsaufforderung, die dazu dienen soll, Massnahmen zur Prävention von Hautkrebs zu finden. Infolgedessen widmeten sich Forscher verstärkt alternativen Methoden – darunter auch spezielle Ernährungsformen – die zum Schutz vor Hautkrebs eingesetzt werden könnten.

Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass der Verzehr von Tomatenmark Sonnenbrand vorbeugen kann , und dass es vermutlich die Carotinoide in den Tomaten sind, die für diesen Effekt verantwortlich sein könnten. Bei Carotinoiden handelt es sich um pflanzliche Farbstoffe, die sich in die Haut des Menschen einlagern und dort vor der schädigenden UV-Strahlung schützen.

Carotinoide in Tomaten schützen vor UV-Strahlung

Zu den Carotinoiden zählen beispielsweise das Lycopin aus Tomaten, das Betacarotin aus Möhren, das Astaxanthin aus speziellen Algen oder auch das Crocetin aus dem Safran.

Lycopin, das Carotinoid in Tomaten, scheint das wirksamste Antioxidans aus dieser Farbstofffamilie zu sein“, erklärt Jessica Cooperstone, Wissenschaftlerin am Department of Food Science and Technology an der The Ohio State University und Co-Autorin der weiter unten vorgestellte Studie vom Juli 2017.

In einer der älteren Studien zeigte sich ferner, dass die Einnahme von Lycopin in Form einer Tomate sehr viel wirkungsvoller zur Vorbeugung von Sonnenbrand ist als die Einnahme einer Nahrungsergänzung aus dem isolierten und konzentrierten Lycopin. Daher geht man davon aus, dass die Wirkung nicht allein auf das Lycopin zurückgeführt werden kann, sondern auf noch viele weitere Stoffe in der Tomate, die alle zusammen zum hautschützenden Effekt des Gemüses beitragen.

In einer aktuellen Studie nun, die im Juli 2017 im Journal Scientific Reports veröffentlicht und von Tatiana Oberyszyn – Professorin an der Ohio State University – und ihrem Team durchgeführt wurde, überprüfte man, welche Tomatensorte am besten vor Hautkrebstumoren schützen könnte – rote Sorten oder orangefarbene Tomaten. Auch wollte man wissen, ob Männer wie Frauen gleichermassen auf das Schutzpotential von Tomaten reagierten.

Tomaten reduzieren Hautkrebsrisiko um 50 Prozent

Die Studie wurde an Mäusen durchgeführt, deren Ernährung über 35 Wochen hinweg zu 10 Prozent aus Tomatenpulver bestand und die sehr viel in der Sonne waren. Die Tiere bekamen um 50 Prozent seltener Hautkrebs als die Kontrollgruppe, die kein Tomatenpulver erhalten hatte. Allerdings war dieser Unterschied nur bei den männlichen Tieren zu sehen, nicht bei den weiblichen. Dies – so die Forscher – könne jedoch daran liegen, dass männliche Mäuse generell schneller und aggressiveren Hautkrebs entwickeln als weibliche Mäuse.

Wir müssen also immer auch das Geschlecht in unsere Überlegungen mit einbeziehen und daran denken müssen, dass Massnahmen bei Männern und Frauen unterschiedlich gut anschlagen können“, erklärt Prof. Oberyszyn.

Orangene Tomaten schützen besser als rote Tomaten vor Hautkrebs

Männliche Tiere nun, die das Tomatenpulver erhielten, bekamen nicht nur seltener Hautkrebs. Auch jene Tiere, die Tumoren bekamen, hatten weniger Tumoren – insbesondere, wenn sie orangefarbene Tomaten assen – als dies in der Kontrollgruppe der Fall war. Orangefarbene Tomaten scheinen die entsprechenden Wirkstoffe in besserer Bioverfügbarkeit zu enthalten.

Alternative Methoden für den Schutz des Körpers – z. B. in Form bestimmter Lebensmittel – scheinen somit gut zu funktionieren. Natürlich sind Lebensmittel keine Arzneimittel, doch können sie höchstwahrscheinlich im Laufe des Lebens die Entwicklung von gewissen Krankheiten beeinflussen“, so die Studienleiterin.

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Gruß an die Besseresser
TA KI