Magnesiumöl – die effektivste Form, Ihrem Körper Magnesium zuzuführen


Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen nutzen!

Magnesium gilt zu Recht als einer der wichtigsten Stoffe in unserem Körper. Das Mineral ist an verschiedenen essentiellen Vorgängen in unserem Organismus beteiligt. Stimmt unser Magnesiumspiegel, sind wir in aller Regel gesund, vital und voller Energie. Ist der Spiegel jedoch zu niedrig, öffnet dies Beschwerden und Krankheiten Tür und Tor.

Die Erfolgsautorin Brigitte Hamann hilft Ihnen(…), Magnesiummangel zu erkennen und auszugleichen und so mangelbedingte Leiden zu kurieren. Die »Geheimwaffe« der Autorin ist dabei eine besondere Form des Minerals: Magnesiumöl.

Es bietet Ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Darreichungsformen: Das Öl kann auf die Haut aufgetragen werden. Magnesium wird vom Körper so zu 100 Prozent aufgenommen und kann seine heilende Wirkung voll entfalten (…).

Das unersetzliche Mineral

In unserem Organismus gibt es kaum eine Funktion, an der Magnesium nicht beteiligt ist. So spielt es eine entscheidende Rolle beim Zellstoffwechsel: Magnesium sorgt dafür, dass unsere Zellen Nährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate verwerten können und diese in Energie umwandeln.

Das Mineral ist zudem für die Eiweißbildung mitverantwortlich. Magnesium aktiviert über 300 Enzyme. Ohne sie können Vitamine, Mineralien und Hormone ihre Arbeit nicht verrichten. Magnesium setzt darüber hinaus wichtige Botenstoffe wie Hormone, Neurotransmitter und Pheromone frei. Das ist Grundvoraussetzung für die lebenswichtige Kommunikation zwischen den Zellen. Das Mineral hat aber auch eine Schlüsselrolle beim heiklen Zusammenspiel zwischen Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Haben wir genügend Magnesium im Körper, kann das Mineral seine vielfältigen Aufgaben erledigen. Doch leider weisen Millionen Menschen ein Magnesiumdefizit auf. Das liegt zum einen an der Tatsache, dass wir Magnesium unter anderem über die Nahrung zu uns nehmen müssen.

Selbst wenn wir Lebensmittel nutzen, die viel Magnesium enthalten: Unser Darm kann nur 30 Prozent davon verwerten. Und da ist noch ein gravierenderes Problem.

»Magnesiumräuber« sorgen für einen Mangel an dem Mineral

Eine ganze Reihe von »Gegenspielern« des Minerals drücken den Magnesiumspiegel auf gefährlich niedrige Niveaus. So vernichtet moderne Zivilisationskost wie Fast Food, Zucker und Süßspeisen Magnesium in unserem Körper. Alkohol und Tabak haben denselben Effekt.

Aber auch verschiedene Medikamente können dem Organismus das so wichtige Mineral rauben: Dazu gehören Entwässerungstabletten, ACE-Hemmer, Abführmittel, Herzmedikamente, Antibiotika und die Antibabypille.

Die Folgen des Magnesiummangels

Ein Defizit des Minerals begünstigt Beschwerden und Krankheiten. Die Palette der Leiden, die durch den Mangel verursacht werden kann, reicht von Antriebslosigkeit und Schlafstörungen über Krämpfe, Zahnverfall und Knochenprobleme bis hin zu Krankheiten wie Asthma oder Diabetes (…).

Mit diesem Buch hilft Ihnen die Bestsellerautorin Brigitte Hamann gegen den Magnesiummangel und seine Folgen anzugehen. Dabei macht es Ihnen der Aufbau des Ratgebers leicht, systematisch vorzugehen.

Ein Test zur Ermittlung Ihres Magnesiumdefizits

Brigitte Hamann ermöglicht Ihnen zunächst mit einem Test festzustellen, ob Ihr Magnesiumspiegel zu niedrig ist. Ein ausgeklügelter Katalog an Fragen bringt Symptome für einen Mangel an den Tag. Deutet sich ein Defizit an, können Sie mit einer besonderen Form des Minerals für Abhilfe sorgen.

Magnesiumöl – die optimale Lösung gegen Defizite

Die meisten Mittel gegen Magnesiummangel werden oral eingenommen und haben einen entscheidenden Nachteil: sie wirken nur in geringem Umfang. Magnesiumoxid beispielsweise kommt nur zu vier Prozent im Organismus an. Ganz anders Magnesiumöl.

Die Flüssigkeit kann auf die Haut aufgetragen werden. Auf diesem Weg werden hundert Prozent (!) des Magnesiums vom Körper absorbiert. Das Mineral zeigt so sehr schnell seine erstaunlichen Effekte.

Hilfe bei einer Vielzahl von Leiden

Wie Untersuchungen zeigen, lindert das Mineral einfachere Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Pilze oder Hühneraugen. Es ist das Mittel der Wahl bei Stress und Schlafstörungen. Magnesium wirkt bei Depressionen und ADHS, es aktiviert die Abwehrkräfte.

Der Einsatz empfiehlt sich bei Verdauungsproblemen, Entzündungen, prämenstruellen Leiden und Regelbeschwerden. Magnesium zeigt positive Resultate bei Nieren- und Gallensteinen, bei Arthritis, Diabetes, MS und vielen anderen Krankheiten.

Das ideale Anti-Aging-Mittel

Magnesium hilft des Weiteren gegen die Leiden und Begleiterscheinungen des Alterns. Da es an der Zellbildung beteiligt ist und unter anderem Bindegewebe erzeugt, löst es Verhärtungen und Verkalkungen auf, es macht beweglicher und reduziert Falten.

Das Mineral bekämpft freie Radikale, die die Alterung beschleunigen. Magnesium fördert die im Alter nachlassende Produktion von ATP, einem »Energiegenerator« unseres Körpers. Das Mineral stimuliert auch die Bildung von DHEA.

Dieses »Superhormon« wiederum kurbelt die Libido an, beflügelt das Gedächtnis, baut Körperfett ab und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Magnesium ist deshalb bestens geeignet Alterungsprozesse aufzuhalten und rückgängig zu machen (…).

Preiswert und leicht herzustellen

Neben all diesen Vorzügen bietet Ihnen die wirksamste Form des Minerals einen weiteren Vorteil: Jeder kann Magnesiumöl selbst herstellen. Und das für wenig Geld. Wie Sie die Flüssigkeit mischen, ist in diesem Ratgeber genau erklärt.

Brigitte Hamann erläutert Ihnen aber auch den Einsatz des Öls: wie viel sie auftragen sollten, wie oft – und mit welchem Trick Sie das Einreiben vereinfachen. Thema ist darüber hinaus, wann Sie vorsichtig mit Magnesium umgehen sollten.

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/magnesiumoel-die-effektivste-form-ihrem-koerper-magnesium-zuzufuehren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Reibe dir Öl und Stärke unter die Achseln. Du wirst erstaunt sein, was es bringt.


Wahrscheinlich sprühst oder rollst du dir täglich ein Deo auf die Haut, ohne zu wissen, welche Inhaltsstoffe sich eigentlich darin befinden. Wenn du aber ein bisschen mehr Kontrolle darüber haben und gleichzeitig Geld sparen möchtest, dann ist die folgende Methode genau richtig für dich. Dein Deo selbst herzustellen, ist nämlich überhaupt nicht schwer. Alles, was du brauchst, sind drei Zutaten. Bei diesem Rezept ist nur zu beachten, dass du mit diesem Produkt trotzdem schwitzen wirst, wenn auch nicht so stark wie ganz ohne Hilfe.

In diesem Beispiel verwenden wir Kokosöl als Trägerstoff. Es ist mittlerweile in großer Auswahl erhältlich und auch recht günstig. Die Vorteile für die Haut sind seine antibakterielle Wirkung und das schnelle Einziehen. Wer aufgrund des möglichen Geruchs von Kokosöl bangen sollte: Der ist ohnehin sehr schwach und wird, solltest du ätherisches Öl zu deiner Mischung hinzufügen, vollkommen überdeckt.

Dafür brauchst du:

  • 3 TL Kokosöl
  • 2 TL Natron
  • 2 TL Kartoffel- oder Maisstärke
  • Schüssel
  • Löffel
  • einen Tiegel oder ein Glas zum Befüllen
  • optional: ca. 10 Tropfen ätherisches Öl

Sollte das Kokosöl noch nicht flüssig sein (es hat einen Schmelzpunkt von etwa 25 °C), erwärmst du es am besten im Wasserbad. Währenddessen kannst du das Natron und die Stärke in einer Schüssel vermischen. Natron neutralisiert Gerüche und in diesem Fall die Fettsäuren der Haut und die Stärke verschließt die Poren.

Hinweis: Natron ist zwar an sich unbedenklich, kann aber bei Menschen mit sehr empfindlicher Haut bei täglicher Anwendungen zu Hautreizungen führen.

Danach fügst du der Pulvermischung einen Teil des flüssigen Kokosöls bei. Bestenfalls gießt du nicht alles auf einmal hinzu, damit du mehr Kontrolle über die Konsistenz hast. Anschließend verrührst du alles gut miteinander, bis eine weiche Creme entsteht. Wenn sie zu fest ist, füge noch mehr Öl hinzu, im gegenteiligen Fall noch mehr beider Pulver.

Am Ende steht es dir frei, für einen besonderen Duft noch ätherisches Öl unterzurühren. Nimm dafür ein möglichst hochwertiges Produkt und verwende im Zweifelsfall eher zu wenig als zu viel. Limettenöl oder Salbeiöl, denen schweiß- und entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt werden, sind besonders zu empfehlen. Auch das hautfreundliche Lavendelöl stellt einen guten Zusatz dar. Der letzte Schritt ist nun, die Paste in einen geeigneten, sauberen Tiegel umzufüllen.

So stellst du also ganz schnell und unkompliziert deine eigene Deo-Creme her, bei der du selber über die Inhaltsstoffe entscheiden kannst. Vielleicht hast du aber insgesamt lieber Deoroller oder Sprays? Es gibt zahlreiche Rezepte, die je nach persönlicher Notwendigkeit und Vorliebe Alternativen darstellen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/achseln-staerke/4_4/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

Stachelbeeren


Das sollten Sie über Stachelbeeren wissen

Wer Stachelbeeren schon mal selbst vom Strauch gepflückt hat, weiß: Der Name ist bei diesem Obst zum Glück nicht Programm – statt Stacheln trägt die dicke Haut nämlich nur einen mehr oder weniger feinen Flaum. Je nach Region heißen Stachelbeeren sowieso anders, man kennt sie  z.B. auch als Heckenbeeren, Krausbeeren oder Klosterbeeren; die Österreicher nennen sie Agrasel.

Weltweit gibt es rund 500 Sorten Stachelbeeren, von denen die meisten in Großbritannien angebaut werden und sich als „Gooseberry“ extremer Beliebtheit erfreuen. Unterteilen lassen sich Stachelbeeren am besten in drei Hauptsorten: Grün-weiße, gelbe und rote Stachelbeeren geben grundsätzlich den Ton an. Ihr weiches, saftiges Fruchtfleisch enthält unzählige kleine Kerne, die man mitisst.

So sauer, wie man ihnen immer wieder nachsagt, sind Stachelbeeren übrigens gar nicht. Im Gegenteil: Je reifer die Stachelbeeren, desto süßer schmecken sie. Kein Wunder: Gleich nach Weintrauben kommen Stachelbeeren als die einheimischen Beeren mit ihrem Zuckergehalt auf den zweiten Platz.

Eine weitere Besonderheit von Stachelbeeren: Bei ihnen als einzigem einheimischem Beerenobst findet eine sogenannte Grünpflücke statt. Im Klartext heißt das, man pflückt Stachelbeeren zum Teil schon dann, wenn sie erst etwa ein Drittel ihrer eigentlichen Größe erreicht haben und noch unreif sind. So kann man sie zwar nicht roh genießen, aber perfekt in der Lebensmittelindustrie oder zu Hause beim Kochen von Konfitüre, Kompott oder Saft einsetzen.

Saison: Die Erntezeit für unreife Stachelbeeren startet schon im Mai, die Saison für reife Stachelbeeren beginnt dann im Juni und erreicht Mitte bis Ende August ihren Höhepunkt.

Herkunft: Es klingt seltsam, weil Stachelbeeren irgendwie zum deutschen Sommer gehören wie das Eis am Stiel – aber tatsächlich kommen Stachelbeeren von ziemlich weit her. Ihre eigentliche Heimat liegt nämlich in Nordafrika und Eurasien. Ob in privaten Gärten oder in Kulturen, Stachelbeeren baut man inzwischen überall an, wo ein gemäßigtes Klima herrscht. Große Anbaugebiete für Stachelbeeren liegen hierzulande vor allem in der Gegend um Hamburg, in Niedersachsen, NRW und Baden-Württemberg.

Wie gesund sind eigentlich Stachelbeeren?

Es wäre ein bisschen übertrieben, Stachelbeeren als Medizin zu bezeichnen – aber allzu weit davon entfernt sind sie nicht. Besonders für den Darm haben sie ein ganzes Paket an günstigen Inhaltsstoffen zu bieten: Sowohl der Gehalt an Pektin und Schleimstoffen (aus den Kernchen) als auch der hohe Anteil von Wein-, Apfel- und Zitronensäure machen Stachelbeeren zum Balsam für die Verdauung.

Ausgesprochen reichlich enthalten sind in Stachelbeeren die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor sowie verschiedene Vitamine. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin C: Je nach Reifegrad und Sorte können in Stachelbeeren zwischen 20 und satten 70 mg des Immun-Powerstoffs stecken!

Nährwerte von Stachelbeeren pro 100 g
Kalorien 44
Eiweiß 0,8 g
Fett 0,2 g
Kohlenhydrate 8,5 g
Ballaststoffe 3 g

 

Stachelbeeren – gut zu wissen:

So gesund der Genuss von Stachelbeeren generell sein mag – Leuten mit empfindlichem Magen bekommt die relativ dicke Schale nicht unbedingt gut. Falls Sie auch von reifen rohen Stachelbeeren Beschwerden bekommen, hilft ein kleiner Trick: Dünsten Sie die Stachelbeeren einfach kurz in etwas Wasser, sodass die Haut weich wird.

Einkaufs- und Küchentipps für Stachelbeeren:

EinkaufFalls Sie vollreife Stachelbeeren möchten, richten Sie sich am besten nach der Faustregel „je größer, desto süßer“. Grundsätzlich verkauft man Stachelbeeren sowohl lose nach Gewicht als auch in Schalen oder Spankörben. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie lose verkaufte Stachelbeeren, denn hier sehen Sie, ob die Schale unverletzt ist und die Beeren prall wirken.

Lagerung: Unreif geerntete Stachelbeeren halten sich gekühlt bis zu 2 Wochen; vollreife Stachelbeeren dagegen verbraucht man auch bei Lagerung im Kühlschrank besser innerhalb von etwa 3-4 Tagen.

Vorbereiten: Stachelbeeren machen erfreulich wenig Arbeit – waschen und anschließend abtropfen lassen genügt!

Zubereitungstipps für Stachelbeeren:

Ob frisch vom Strauch im eigenen Garten oder aus dem Gemüseladen: Vollreife frische Stachelbeeren sind lecker genug, um auch roh aus der Hand genascht ein kleines Festessen zu ergeben.

Einen festen Platz haben Stachelbeeren natürlich außerdem in der süßen Sommerküche, wo man aus ihnen Köstlichkeiten wie Kompott, Kaltschalen, Kuchen und Torten zubereiten kann. Traditionell kommen Stachelbeeren auch beim Einmachen und Einkochen gerne zum Einsatz. Wegen ihres hohen Pektingehalts gelieren Marmelade oder Gelee daraus besonders gut und leicht.

 

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/stachelbeeren

Gruß an die Wissenden

TA KI

Goldene Milch


Das neue Trendgetränk Kurkuma Latte oder Goldene Milch

Kurkuma Latte heißt der neueste Schrei. Das sonnengelbe Heißgetränk, auch Goldene Milch genannt, soll zugleich wach machen, die Abwehrkräfte stärken und den Appetit zügeln – das alles durch die Kraft der Kurkuma-Wurzel. (…)

Während Kurkuma in der Tradition des Ayurveda schon seit Jahrhunderten als natürliches Heilmittel gibt, war das gelbe Gewürz in europäischen Breiten bislang eher als Hauptbestandteil von Currypulver bekannt. Mit der Erfindung des Kurkuma Latte könnte das sonnengelbe Pulver nun auch seinen Siegeszug an der Kaffee-Bar antreten, denn Kurkuma gilt als rundum gesunder, nachhaltiger Wachmacher. Als „Goldene Milch“ ist das Heißgetränk mit Kurkuma und Ingwer Yogis schon länger ein Begriff.

Der Pflanzenstoff Curcumin, der für die intensive Farbe des Gewürzes verantwortlich ist, festigt einer Studie der Universität Michigan zufolge die Zellmembranen und erhöht so deren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Darüber hinaus soll Kurkuma Magenbeschwerden lindern und die Durchblutung fördern – wissenschaftlich belegt sind diese Eigenschaften jedoch noch nicht.

In der Lehre des Ayurveda gehört Kurkuma zu den „heißen Gewürzen“. Ihm wird zugeschrieben, innerlich reinigend, heilungsfördernd, entgiftend und blutreinigend zu wirken. Auch das Hautbild soll sich durch das gelbe Gewürz verbessern.

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Das Grundrezept für Kurkuma Latte

Man nehme eine Tasse Milch, einen Teelöffel Kurkuma-Pulver, einen halben Teelöffel geriebenen Ingwer, eine Prise Pfeffer und einen Teelöffel Honig, erwärme alle Zutaten in einem Topf und lasse sie zehn Minuten ziehen.

Wir haben die sonnengelbe Milch-Mischung für eine Café Latte-ähnliche Optik noch mit etwas Milchschaum gekrönt. Auch vegan lässt sich der Kurkuma Latte zubereiten: Als Milchersatz eignet sich hier gut Soja- oder Mandelmilch. Wer es exotischer mag, kann auch Kokosmilch nehmen. Statt mit Honig wird der vegane Kurkuma Latte mit Agavendicksaft gesüßt.

Der Geschmackstest: Wie schmeckt Kurkuma Latte?

Während Kurkuma sich in herzhaften Speisen eher durch seine Farbe denn als sein Aroma hervorhebt, ist das Gewürz im Kurkuma Latte eindeutig die tragende Kraft. Das Getränk schmeckt im ersten Moment süß und scharf, dann kommt das herbe, leicht bittere Kurkuma-Aroma hinzu – nicht unangenehm, aber etwas gewöhnungsbedürftig. Milch und Ingwer harmonieren erstaunlich gut.

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Quelle: http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/das-neue-trendgetraenk-kurkuma-latte-oder-goldene-milch

Gruß an die Bessertrinker

TA KI

 

So befreist du deinen Darm von Giften und kurbelst die Verdauung an.


Der menschliche Darm ist ca. 8 Meter lang und der wichtigste Teil des Verdauungstraktes. Er sorgt dafür, dass die zugeführten Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden. Eine gesunde Darmflora schützt vor vielen Beschwerden und sogar Krankheiten. Wenn du dich schlecht ernährst, kann dies zu Müdigkeit, Darmträgheit, Verdauungsschwierigkeiten, Mundgeruch oder einem Blähbauch führen. Im Folgenden werden die 6 besten Tipps zur Darmsanierung aufgeführt.

1. Heilerde

Es handelt sich hierbei um ein vollkommen natürliches und sehr wirksames Behandlungsmittel bei Darmbeschwerden. Heilerde unterstützt in hohem Maße die Entschlackung und Darmsanierung. Schädliche Bakterien, Cholesterin sowie andere Schadstoffe können mit Heilerde ausgeschwemmt werden.

Darüber hinaus werden verschiedenste Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Blähbauch oder ein Reizdarm effektiv beseitigt. Das liegt daran, dass das Heilerdepulver viele Mineralien wie Magnesium, Eisen, Kupfer, Selen oder Kalzium enthält. Damit wird die Magensäure neutralisiert.

Du kannst Heilerde mit oder ohne Wasser zu dir nehmen. Wenn du den Geschmack nicht magst, kannst du auch Kapseln oder Granulat verwenden. Wichtig ist, dass du nach 3-wöchiger Anwendung eine Pause machst.

2. Das Richtige trinken

Es klingt so simpel, und doch fällt es vielen schwer. Dabei können 2 bis 3 Liter reines Wasser pro Tag enorm zu einer besseren und schnelleren Ausscheidung der Gifte aus dem Körper beitragen.

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Zur Unterstützung des Darms können außerdem Kräutertees, grüne Smoothies oder frische Obstsäfte getrunken werden.

3. Flohsamenschalen

Die Samenschalen der Pflanze Plantago ovata, die aus Indien und Nordafrika stammt, eignen sich hervorragend zur Entgiftung des Darms. Das Wasser im Darm wird gebunden und quillt durch die in den Flohsamenschalen enthaltenen Schleimstoffe auf. Durch das vergrößerte Volumen des Darms funktioniert die Verdauung besser, und Gifte werden leichter ausgeschieden.

Wichtig ist, dass du während der Anwendung sehr viel Wasser trinkst, also mindestens 200 ml pro Portion Flohsamenschalen. Ansonsten können sich die Beschwerden durch die Austrocknung des Kots noch verschlimmern.

4. Gesunde Ernährung

Häufig ist eine schlechte, ballaststoffarme Ernährung mit zu vielen ungesunden Lebensmitteln wie Fast Food oder Süßigkeiten schuld an der Überlastung des Darms und demzufolge einer schlechten Darmflora. Für eine bessere Verdauung solltest du auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt achten, indem du Fertigprodukte stark reduzierst und mehr frische, ballaststoffreiche Lebensmittel isst. Dadurch vermeidest du saure Stoffwechselrückstände im Körper. Salate, Obst und Gemüse sollten bei dir ganz oben auf dem Speiseplan stehen.

Besonders basenhaltig sind beispielsweise Brokkoli, Kiwis, Zwetschgen, Paprika, Fenchel, Äpfel, Karotten, Spinat oder rote Bete. Zur Regulierung des Säureanteils im Darm sind auch Kräuter (z.B. Rosmarin), essbare Pilze (z.B. Champignons), Nüsse (z.B. Walnüsse) und Hülsenfrüchte (z.B. Linsen) geeignet.

5. Bitterpflanzen

Mithilfe von Bitterpflanzen scheidet die Darmschleimhaut vermehrt schädliche Gifte, Schlacken, Viren und Bakterien aus. Daher sind Gemüse und Kräuter mit Bitterstoffen ideal, um eine gesunde Darmflora aufzubauen. Zu den bitterstoffreichen Pflanzen gehören Engelwurz, Artischocke, Brennnessel oder Löwenzahn. Sie sollten in Form von Teemischungen, als Konzentrat oder Präparate ungefähr 3 Wochen lang mehrmals am Tag als Kur eingenommen werden.

6. Bauchmassage

Nicht nur im Rahmen eines Einlaufs kommt eine Bauchmassage in Frage. Auch „pur“ hilft die Massage hervorragend dabei, den Darm wieder in Schwung zu bringen und ihn zu reinigen bzw. zu entgiften. Außerdem wird die Verdauung angeregt und funktioniert besser. Du solltest die Massage 2-mal pro Tag, am besten morgens und abends durchführen. Die Atmung sollte während der Massage bewusst langsam sein. Der Druck kann, je nachdem, wie angenehm er sich für dich anfühlt, variiert werden.

Lege dich mit dem Rücken auf dein Bett und winkle zuerst die Knie leicht an. Lege nun deine Hände auf deinen Oberbauch und streichle ihn mit der rechten Hand hin zum Bauchnabel. Das Gleiche machst du dann mit der linken Hand. Lege nun deine Hände auf die Mitte deines Bauches und berühre mit beiden Daumen deinen Bauchnabel. Die Fingerspitzen sollten in Richtung des Schambeins zeigen. Kreise nun mit deiner rechten Hand und anschließend mit der linken im Uhrzeigersinn über deinen Bauch. Abschließend du die kreisenden Bewegungen mit beiden Händen gleichzeitig machen.

Empfehlenswert ist es trotz aller Tipps, dass du dich bei Beschwerden von deinem Arzt durchchecken lässt. Manchmal stecken auch Krankheiten dahinter, die sich mit einer natürlichen Darmsanierung nicht beheben lassen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/darmsanierung/

Gruß an die Wissenden

TA KI