Unglaublich😱 Etwas Seltsames geht in uns vor! Das satanische im Menschen und der Einfluss Luzifers


Wie luziferische Einflüsse und ahrimanische Kräfte im Menschen wirken. Die Fragen, ist Satan in uns oder wie wirkt der Teufel im Menschen beschäftigen viele. Doch sind sich die meisten Menschen nicht im Klaren darüber wie dieser Einfluss ausgeübt wird. Wie also wirken Dämonen im Menschen? Um auf diese Frage eine Antwort zu finden beschäftigen wir uns zuvor noch damit, was diese sogenannten dämonischen und luziferischen Einflüsse in uns überhaupt sind…

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Die Nahtoderfahrung von Frau Frischknecht-Ruckstuhl


Frau Frau Nadja Frischknecht-Ruckstuhl erlebte in einer Lebenskrise eine besonder Art von Nahtoderfahrung, die ihr den Weg zu ihren Berufung und Aufgabe zeigte. Sie erzählt in diesem Interview von ihrem Erlebnis.

Der Mensch heilt sich selber!


Frau Dr. med. Julia Wengert im Gespräch mit Bruno Würtenberger. „Wir müssen dem Körper wieder zuhören.“ Inhalt: Dieses Interview beleuchtet viele wichtige Fragen rund ums Gesundsein. Was sind die Ursachen von Krankheit? Wie wichtig ist Entgiftung? Welche Rolle spielt das Bewusstsein eines Patienten? Was ist ganzheitliche Medizin? Wie wichtig ist das Fühlen? Was lernen Ärzte im Studium?

Über Frau Dr. med. Julia Wengert:

Ihre Philosophie:

Unser Körper ist meiner Ansicht nach nicht von unserer Seele und unserem Geist zu trennen. Echte Heilung umfasst daher alle diese Bereiche. Heilung ist möglich, wenn Sie sich wieder als diese Einheit wahrnehmen können. Das wird unterstützt, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit, die meist vom Kopf bzw. dem Denken voll beansprucht wird, wieder absichtsvoll in den Körper lenken können. Durch dieses bewusste und wertschätzend-fühlende Wahrnehmen des Körpers, von Symptomen und auch Schmerzen, ist wieder Regulation und damit Veränderung bzw. Heilung möglich.

„Heil“ Sein im Sinne von wieder „Ganz“ Sein.

Den Behandler- in diesem Falle mich – sehe ich als Unterstützer in diesem Prozess, der die Selbstheilungskräfte im Ihrem Körper und Bewusstsein weckt. Dabei geht es nicht um das Bekämpfen einer Erkrankung oder von Schmerz, was den Prozess meist unterhält, sondern um Bewusstwerdung der Ursache sowie Annahme und Integration, was die Symptome und den Schmerz letztendlich überflüssig machen kann. Ich arbeite daher sowohl mit Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübungen sowie Gesprächen zur Unterstützung der seelisch-geistigen Ebene, als auch manuellen, osteopathischen Methoden, die auf der Körperebene die Selbstregulation anregen.

Ausbildungen:

1999-2006 Studium der Humanmedizin in Tübingen und Heidelberg

2004 Ausbildung Akupunktur in Peking

2006-2007 Assistenzarzttätigkeit in der Allgemeinmedizin und in der Psychiatrie

2007-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

2008-2017 Ausbildung zur Trainerin des Bewusstseinstrainings FreeSpirit®

2009-2010 Ausbildung Bowen Therapie (ISBT®) und Fortbildung Spagyrik

2011-2014 Fortbildungen in Haltungs- und Bewegungsanalyse und Anpassung sensomotorischer Einlagen (GHBF® , CORPUS CONCEPTS Haltungsanalysesystem, Corpus Proprio Einlagen, AFG)

2015 Ausbildung in Spiraldynamik® 2015 Fortbildung Cellsymbiosistherapie®

2015 Fortbildung Behandlung der Hämopyrrollaktamurie (HPU) seit

2015 TimeWaver® Informationsfeldanalyse 2016 Fortbildungen Chelattherapie

2016 Fortibildung Naturidentische Hormontherapie nach Rimkus® seit 2017 Ausbildung zur Neurobiologie/Psychokinesiologie nach Dr. med. D. Klinghardt

Kontakt: Dr. Med. Julia Wengert

Web: http://www.dr-julia-wengert.de

Mail: info@dr-julia-wengert.de

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Gruß an die Heilen
TA KI

10 Jahre Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ – Eine Erfolgsgeschichte


Eine einzigartige Erfolgsgeschichte Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ feiert zehnjähriges Jubiläum. Es begann am 3. Oktober 2003: Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ hatte Premiere im Kino „Toni“ in Berlin-Weißensee.

Zeitgleich startete der Film im Münchner Kino „Maxim“. Inzwischen läuft der Film weltweit erfolgreich — und das seit nunmehr zehn Jahren. Bis heute haben rund 250 000 Zuschauer in 49 Ländern diesen besonderen Film über die Geschehnisse um Bruno Gröning gesehen.

Menschenmassen am Rosenheimer Traberhof Bruno Gröning (1906-1959) sorgte in den 1950er Jahren durch außergewöhnliche Heilungen weltweit für Aufsehen. Bereits im Frühjahr 1949 strömten Tausende von Menschen ins westfälische Herford. Im Herbst des Jahres zog es bis zu 30 000 Menschen täglich zum Rosenheimer Traberhof. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden. Alle hatten nur ein Ziel: Bruno Gröning. Für viele war er die letzte Hoffnung. Vom Krieg geschlagen, von Ärzten aufgegeben, kannten diese Menschen nur noch einen Wunsch: gesund zu werden, befreit von Not und Schmerzen. Bruno Gröning sollte ihnen helfen.

Und er tat es: „Es gibt kein Unheilbar — Gott ist der größte Arzt“ waren seine Worte. Das Unfassbare geschah: Unzählige Kranke wurden gesund: Lahme konnten gehen, Blinde wieder sehen. Doch schon bald regten sich Gegenkräfte. So betrachteten viele Ärzte das Geschehen kritisch. Verleumdungen wurden in Umlauf gesetzt. Die Presse hatte ihre Sensation. Behörden schalteten sich ein.

Die Justiz warf ihm — völlig zu Unrecht — Verstoß gegen das Heilpraktiker-Gesetz vor.

Am 26. Januar 1959 starb Bruno Gröning. Dazwischen lagen über neun Jahre härtester Kampf und unzählige wundersame Heilungen. Viele Zuschauer zeigen sich tief beeindruckt Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes. Offen, objektiv und einfühlsam beleuchtet der Film die einzelnen Stationen im Leben und Wirken Bruno Grönings. Hierzu wurden über 70 Stunden Filmaufnahmen gedreht, über 80 Zeitzeugen interviewt, Wochenschauberichte, Original-Dokumente und Auszüge aus Fernsehsendungen zusammengetragen. Zusätzlich wurden aufwändige Spielfilmszenen mit über 2 000 Statisten gedreht. Herausgekommen sind fünf Stunden hochkarätiger Dokumentarfilm in drei Teilen. Bei vielen Zuschauern hinterlässt der Film einen tiefen Eindruck.

So schreibt beispielsweise Birgit K. aus Lübbecke: „Ich war sehr beeindruckt von dem Film, exzellente historische Recherchen, beeindruckende Zeitzeugenberichte — ein Filmdokument von unschätzbarem Wert …“

Heute so aktuell wie damals Das Thema „Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings — medizinisch beweisbar“ ist so aktuell wie nie und auch Thema zahlreicher Fachvorträge an Universitäten und in der Öffentlichkeit weltweit. D

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Lesen im Bewusstseinsfeld


Jo Conrad unterhält sich mit Stephan Meier darüber, höhere Bewusstseinsebenen effektiv für persönliche Entwicklung, Heilung und Selbstverwirklichung nutzen und das Lesen in Bewußtseinsfeldern.

http://www.stephan-meier.net

Gruß an die Bewußten
TA KI

 

Knolle mit Heilwirkung: Ingwer macht viele Arzneimittel überflüssig


Hast du dich schon einmal gefragt, welches natürliche Produkt gegen eine Reihe von Krankheiten eingesetzt werden kann? Es ist der Ingwer, eine der heilkräftigsten Pflanzen überhaupt.

Durch seine vielfältigen positiven Eigenschaften hilft er, den Körper zu entgiften und auf natürliche Weise die Gesundheit zu verbessern, ohne Therapie oder Operation. Du kannst Ingwer unter anderem bei den folgenden Leiden und Problemen nutzbringend einsetzen.

Zum Beispiel als Ingwer-Tee oder Ingwer-Trunk, im Sommer als kühle Ingwer-Limonade, oder indem du ganz einfach ein bisschen Ingwer zu deinen heißen oder kalten Speisen hinzufügst.

1. Vorbeugen mit Ingwer verringert das Risiko von Bluthochdruck, Multipler Sklerose, Gehirnschlag und Herzerkrankungen

Giftstoffe, die in die Blutbahn gelangen, führen unter anderem zu Bluthochdruck. Sie werden ebenfalls mit der Entstehung von Multipler Sklerose, Hirnschlägen und Herzerkrankungen in Verbindung gebracht. Bei der Anwendung von Ingwer kommt es zu einer besseren Durchblutung, die wiederum größtenteils den Stoffwechsel-Ballast herausschwemmt.

2. Ingwer beugt vor gegen Gastritis, Koliken, Magengeschwüre, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und Diabetes

An der Entstehung dieser Krankheitsbilder ist ebenfalls eine Ansammlung von Giftstoffen im Körper beteiligt. Hier kommt die schleimbildende Wirkung von Ingwer zum Einsatz.

Sie hilft, den Darm zu reinigen, die Entstehung von Magengeschwüren zu verhindern und das Allgemeinbefinden zu steigern. Darüber hinaus kann Ingwer auch bei Sodbrennen helfen.

3. Ingwer hilft beim Abnehmen

Zur Unterstützung von Abnehm-Kuren ist Ingwer ebenfalls geeignet, weil er auf den Magen einen beruhigenden Einfluss hat, die Magensäure reduziert und den gesamten Stoffwechsel ankurbelt. Auch die Fettverbrennung wird aktiviert und überschüssiges Körperfett leichter abgebaut (Ingwer – Sagenhafte Wirkung gegen Schmerzen)

4. Ingwer hilft den Gelenken und unterstützt den Kampf gegen Arthritis und Osteoporose

Salze, die in zu großen Mengen ebenfalls giftig sind, und sich in unseren Gelenken ablagern, verursachen Arthritis und Osteoporose, womit unser Bewegungsapparat beeinträchtigt wird. Auch hier ist Ingwer ein Zaubermittel, das uns hilft, die Gelenke gewissermaßen zu “schmieren”.

5. Ingwer schützt die Muskeln und verhindert Krämpfe

Wenn du viel Sport treibst, ist Ingwer für dich gerade richtig, weil er nach intensivem Training das Muskelfieber gar nicht erst aufkommen lässt. Er hat eine entzündunghemmende Wirkung und verschafft bald Erleichterung.

Nach dem Sport kannst du ein Leinensäckchen mit frischem, geriebenem Ingwer ins warme Badewasser geben. Das Bad sollte 20 Minuten dauern. Die Wärme, die dabei entsteht, öffnet die Poren, entspannt Muskeln und reinigt gleichzeitig beim Atmen die Atemwege und Lungen. Ingwer in Form eines Aufgusses wirkt auch als leichtes, natürliches Schmerzmittel.

6. Gegen Übelkeit und Reisekrankheit

Der Ingwer wirkt auf den Magen und befreit Enzyme, wodurch viele Arten von Übelkeit verhindert oder wenigstens gelindert werden. Studien zufolge ist Ingwer dabei genauso wirksam wie viele Medikamente gegen Übelkeit. Wenn du im Auto, Flugzeug oder auf dem Schiff empfindlich reagierst, hilft es dir, ein Stückchen von der Knolle zu kauen, und du wirst sofort Erleichterung verspüren.

7. Gegen Kater

Genauso wie Ingwer gegen Übelkeit bei Reisenden hilft, kann die Knolle dir auch helfen, einen Kater zu überwinden. Setze dafür einen starken Ingwertee an oder nimm etwas kandierten Ingwer zu dir.

8. Gegen Entzündungen der Mundschleimhaut

Entzündliche Stellen am Zahnfleisch, die jeder hin und wieder hat, können mit Ingwer dank seiner entzündungshemmenden Wirkung effektiv behandelt werden. Lege dazu ein kleines Scheibchen Ingwer unter die Lippe, direkt auf die entzündete Stelle und versuche, sie dort möglichst lange zu behalten. Nach einigen Stunden gegen ein neues Stück austauschen, nach 12-24 Stunden ist die Entzündung in der Regel abgeklungen, was sonst mehrere Tage dauert.

9. Heilsame Zahnpasta mit Ingwer und Minze einfach selber machen

Zahncreme gehört zu den Pflegeprodukten, die wir täglich mehrmals verwenden. Dabei gelangen die Zutaten nicht nur in unseren Mund, sondern werden zumindest teilweise auch geschluckt. Ein Grund mehr, den langen Zutatenlisten gängiger Mundpflegeprodukte gegenüber skeptisch zu sein.

Eine gesunde Zahnpasta aus natürlichen Zutaten selbst herzustellen ist einfach und dauert nicht einmal fünf Minuten. Zudem kannst du bei der Zusammensetzung die individuellen Bedürfnisse deiner Zähne und deines Zahnfleisches berücksichtigen.

Für dieses Rezept brauchst du nur wenige Zutaten Ingwer wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und schmerzstillend. Dadurch werden Entzündungen im Mundraum effektiv gelindert. Das Menthol der Minze wirkt entgiftend, stillt Zahnschmerzen und verhindert schlechten Atem.

Für einen kleinen Tiegel (etwa 70 Gramm) benötigst du:

1 TL geriebenen Ingwer

1 EL Pfefferminzblätter

2 EL feine Heilerde

2 EL Wasser optional 1 TL sehr feines Natron

kleines Schraubglas oder Salbentiegel

Gehe wie folgt vor: Ingwer, Minze, Natron und Wasser im Mixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren. Masse durch ein Mulltuch oder einen Nussmilchbeutel gießen, die Flüssigkeit auffangen. Heilerde zu der Flüssigkeit geben und zu einer cremigen Masse verrühren.

In ein sauberes Glas oder einen Tiegel füllen und kühl aufbewahren. Gekühlt ist die Zahnpasta mehrere Wochen haltbar. Lege zur Entnahme am besten einen kleinen Löffel bereit und streiche die Paste damit auf den Bürstenkopf. Dadurch verhinderst du eine Verunreinigung der Zahnpasta und erreichst eine möglichst lange Haltbarkeit.

10. Zur schnelleren Heilung von Herpesbläschen

Unangenehme Herpesbläschen an den Lippen können ebenfalls mit frischem Ingwer behandelt werden. Drücke ein Stück Ingwer oder einfach eine sehr dünne Scheibe auf die betroffene Stelle. Dies lindert die Stärke des Ausbruchs und beugt Entzündungen offener Stellen vor.

11. Zur Aufmunterung an kalten Tagen

Ingwer ist eine der Pflanzen, die uns Energie geben und aufmuntern. Besonders an kalten und dunklen Tagen wärmt ein Aufguss mit Ingwerscheiben und kann dir den nötigen Kick geben, um voller Tatendrang in den Tag zu starten.

Zum Abschluss noch ein Rezept für die Anwendung von Ingwer: Ingwertee kannst du aus einer kleineren Knolle (10-20 g) oder einem Teelöffel Ingwerpulver und 200 ml kochendem Wasser zubereiten.

Lass den Tee zehn Minuten ziehen. Nach Geschmack kannst du einen Teelöffel Honig und ein wenig Zitronensaft dazu geben. Trinke die Hälfte davon morgens auf den nüchternen Magen, und die andere im Laufe des Tages zwischen den Mahlzeiten.

Dieser Tee kurbelt den Stoffwechsel an, neutralisiert Gifte und sorgt für bessere Verdauung. Er kann täglich getrunken werden (Superknolle Ingwer: Nicht kaufen, sondern ganz einfach selbst vermehren).

Und – last but not least – ist Ingwer auch die Pflanze, die uns im Bier als “Ginger Ale” schmeckt, und Ingwerkekse und Spekulatius kommen zu Weihnachten sowieso auf jeden bunten Teller. Diese “heiße Knolle” ist wahrhaftig eine sehr vielseitige Pflanze!

Quellen: PublicDomain/smarticular.net am 12.09.2018

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Gruß an die Besseresser

TA KI

Schwingungen und Hochfrequenzen – Die neuen Physik bringt die neue Medizin!


Von Arthur Tränkle

Max Planck ist der Vorreiter und „Erfinder“ der Quantentheorie. Bevor er 1947 starb, sagte er den revolutionären Satz, der bis heute in den Köpfen der meisten Menschen immer noch nicht angekommen ist: „Alle Dinge sind reine Energie – und wir auch“.

Max Planck war der Vater und der „Erstdenker“ der Quantentheorie. Um das tun zu können, mußte er sich ganz bewußt von den Denkmustern der klassischen Physik loslösen.

Max Planck zettelte eine Revolution an, eine Revolution des Denkens – besonders in der Physik. Sein „Strahlungsgesetz“beschreibt nicht nur, wie die Energieabstrahlung eines warmen Materiekörpers zu berechnen ist, er formulierte als erster in diesem Zusammenhang auch ein Phänomen, das bis zu diesem Zeitpunkt unerklärt war: Die so genannten Quanten.

Das Ganze begann mit einer Glühbirne. Würde man das Anschalten einer Glühbirne in großer Zeitlupe sehen können, würde man erst den Glühfaden langsam erglühend, rotes Licht aussenden sehen und die Birne wäre nur warm, dann würde der Glühfaden heißer und würde gelbes Licht aussenden, dann würde der Glühfaden sehr heiß weißes Licht aus senden und die Glühbirne würde einem die Finger verbrennen. Das abstrahlende Licht würde von langwelligem Rot über Gelb zu kurzwelligem Weiß. Da ja immer weiter Strom zugeführt wird, müsste der Faden folgerichtig dann immer bläulicheres und am Ende ultraviolettes Licht aussenden, was das kurzwelligste Licht ist. Das tut die Glühbirne aber nicht.

Je kurzwelliger eine Strahlung ist, desto mehr Energie transportiert sie. somit müsste es am Ende der Skala sehr, sehr kurzwellige Strahlung geben, die unendlich viel Energie trägt. Selbst unsere Sonne tut das aber nicht. Das Erklärungsmodell funktionierte nicht. Max Planck brütete jahrelang über dem Problem, bis er beschloss, die klassischen Gesetz der Physik nicht mehr als Denkkorridore zur Lösung zu benutzen. Er postulierte, dass Energie nicht konstant, sondern nur in kleinen Energie-Paketen freigesetzt wird. Er erfand die Konstante „h“ (Hilfsgröße), was als Plancksches Wirkungsquantum bezeichnet wird, das die kleinstmöglichen Energiepakete mit der jeweiligen Wellenlänge verknüpft. Die Energie eines Quants ist nach dieser Theorie umso größer, je kürzer die tragende Wellenlänge ist.

Die Zunft der Physiker sträubte sich dagegen, das passte nicht in die als unantastbar postulierte klassische Physik. Erst Albert Einstein erkannte die Genialität der Planckschen Theorie. Mithilfe des Planckschen Wirkungsquantums erklärte er das Phänomen des photoelektrischen Effektes, und konnte mit Plancks Gesetzen beweisen, dass Lichtstrahlen aus kleinen Energiepaketen ohne Masse bestehen, den berühmten Photonen.

Seitdem wissen wir: Licht besteht sowohl aus Wellen, als auch aus Teilchen, die sozusagen auf der Welle oder als Welle durch das All surfen. Das Licht tritt seine Reise als Teilchen an, breitet sich als Welle aus und endet als Teilchen.

Diese neue Lehre von den Teilchen, den Wellen und Frequenzen, eröffnete eine vollkommen neue Welt der Physik. Eine Welt, die unserem Verstand nicht so leicht zugänglich ist. Max Planck selbst sagte:

Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.“

(Max Planck)

Planck sagte, dass diese Kraft oder „Matrix“ die Sterne, Planeten, Atome, Elemente, unserer DNA, dem Leben und allem, was existiert, überhaupt erst möglich macht. Letztendlich gibt es nichts Physisches, alles ist Vibration, alles, was ist, ist ein kondensierter Effekt von Energie. Alles, was existiert, existiert in und durch ein Universum der Schwingungen und auch unsere Körper bestehen aus diesen Schwingungen der Energie, die wir ständig ausstrahlen.

Diese allgegenwärtige, mächtige Energie, die all das vom Sonnensystem bis zum Atom ermöglicht und ordnet, scheint ein dichtes Netzwerk zu sein, das alle Materie verbindet. Dieses Netzwerk der Schwingungen und Wellen erschafft und trägt uns und beeinflusst uns – und wir beeinflussen durch unsere Schwingungen ebenfalls dieses Matrix-Netzwerk.

Es war eine seltsam revolutionäre Zeit in der Physik damals, in der sich mehrere brillante Köpfe über diese neuen Ideen Gedanken machten und damit den Urgrund des Seins zu erforschen suchten.

Etwa zeitgleich beschäftigte sich ein russischer Erfinder namens Georges Lakhovsky ebenfalls mit Frequenzen und Wellen und den Erkenntnissen Plancks. Nach einer eigenen, schweren Erkrankung wandte er sich insbesondere medizinischen Fragen zu. Auch er verstand, dass Frequenzen und Schwingungen die Urmatrix allen Seins sind. Er stellte fest, dass auch Körperzellen eine Eigenschwingung haben, die, wenn sie gestört ist oder zum Erliegen kommt, zu Krankheit und Tod führt. Könnte man also die gesunde Eigenschwingung einer Zelle wieder herstellen, so würde dies folgerichtig zu einer Gesundung führen. Er nahm an, dass es ein sehr breites Spektrum von Frequenzen, Schwingungen oder Strahlungen gibt, die irdisch, aber auch aus dem Weltraum kommend, alle Zellen durchdringen und in der richtigen Frequenz schwingen lassen. Sozusagen die Trägerfrequenzen des Lebens.

Er sah in Krankheiten eine Art „Störsender“. Die Krankheit, so folgerte er, störe massiv die natürlichen Zellschwingungen der gesunden Zellen des Körpers. Gesunde Zellen, so Lakhovsky, schwingen in charakteristischer Weise anders als kranke Zellen. Lakhovsky plante, die Resonanzfrequenz von kranken Zellen so beeinflussen zu können, dass diese wieder vollständig gesundeten.

Zu diesem Zweck baute Lakhovsky mit Ideen von Jaques-Arsène D’Arsonval und einer Technik von Nikola Tesla ein Gerät, den Multiwellen-Oszillator, mit dem er erst in Frankreich und später in den USA spektakuläre Heilerfolge bei krebskranken Patienten erzielte. Diese Fälle wurden in einem Buch von Mark Clement („Waves, that heal“ – Wellen, die heilen) dokumentiert.

Lakhovsky selbst schrieb:

1931 habe ich mit Behandlungen durch meinen Multiwellen-Oszillator in verschiedenen Krankenhäusern von Paris zu arbeiten begonnen: im «Hôpital Saint-Louis», im «Val-de-Grace», im «Calvaire», im «Hôpital Necker», im «Dispensaire franco-britannique», in den Laboratorien des Nationalen Bundes der Lungenverletzten und im Institut für biologische Physik.
Innerhalb der Ärzteschaft haben sich die Doktoren Pierre Rigaux und Foveau de Courmelles mit der Anwendung dieses neuen Apparates ausgezeichnet, der in der Medizinischen Gesellschaft der praktischen Ärzte am 20. Januar 1933 vorgestellt worden ist. Im Ausland wurde der Apparat bereits mit Erfolg in Italien, Spanien, Belgien, Holland, Schweden, Uruguay etc. benutzt. Überall haben die Resultate sämtliche Hoffnungen übertroffen.“
(Quelle: https://www.lakhovsky.ch/der-multiwellen-oszillator-von-g-lakhovsky/)

Georges Lakhovsky starb – wie Nikola Tesla – an den Folgen eines Unfalls. Sein Sohn Serge Lakhovski vermutete einen Mord. Sehr bald danach verschwanden die erfolgreichen Multi-Oszillatoren aus den Kliniken und wurden von der American Association als „Quacksalberei“ verboten.

Dennoch blieben seine medizinischen Theorien unvergessen.
Max Planck und Albert Einstein werden heute als Genies gefeiert und ihre Gedanken brachten den Durchbruch und Aufbruch in eine vollkommen neue Physik. Die Feststellung Plancks, dass alles, was ist, Schwingungen und Frequenzen sind, die sich als Teilchen von Atomen oder Lichtphotonen manifestieren, müsste doch eigentlich vollkommen klar die Konsequenz nach sich ziehen, dass dann genau solche Schwingungen und Frequenzen, die das Universum und das Leben tragen, auch zur Heilung dieses Lebens und der materiellen Körper und Zellen genutzt werden können.

Das grobe Herumlaborieren an der physischen Materie, wenn man doch den inneren Urgrund des Phänomens Materie und aller anderen nichtmateriellen Phänomene beginnt zu begreifen, müsste dann doch eigentlich nur noch als provisorische Notlösung herhalten, bis die Entwicklung der wissenschaftlich-medizinischen Beherrschung der echten und direkten Heilung durch Frequenzen zur Anwendungsreife gelangt ist.

Vielleicht waren Lakhovskys Geräte noch nicht das Non-plus-ultra. Aber man hätte auf ihnen aufbauen müssen, weiterforschen, bis das Prinzip immer weiter ausgereift, zu immer exakteren und optimalen Ergebnissen der Heilung geführt hätte.

Tatsächlich funktionieren ja die hochmodernen Untersuchungsgeräte wie zum Beispiel das bahnbrechende, gefeierte MRT (Magnetresonanztomographie), insbesondere der leistungsstarke 3-Tesla-Tomograph, mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Die Funktionsweise beschreibt das Radiologicum München auf seiner eigenen Seite wie folgt:

Normalerweise drehen sich alle Atomkerne im Körper um ihre eigene Achse. Diesen Drehimpuls nennt man auch „Kernspin“. Durch ihre eigene Drehung erzeugen diese Kerne ein minimales Magnetfeld. Besonders wichtig sind hier die Wasserstoffkerne, da sie im Körper am häufigsten vorkommen.

Die magnetische Ausrichtung der Wasserstoffkerne ist unter natürlichen Umständen rein zufällig. Legt man jedoch an den Körper von außen ein starkes Magnetfeld an, dann ordnen sich diese Atomkerne alle in der gleichen Richtung an, und zwar in Längsrichtung des Körpers.

Genau dieses Prinzip nutzt die Magnetresonanztomographie. Im MRT-Gerät befindet sich ein sehr starkes, für den Menschen jedoch völlig ungefährliches Magnetfeld. Zusätzlich zu diesem Magnetfeld gibt das MRT-Gerät während der Messungen noch Radiowellen mit einer hohen Frequenz auf den Körper ab, wodurch sich die parallele Ausrichtung der Wasserstoffkerne im Magnetfeld verändert. Nach jedem Radiowellen-Impuls kehren die Wasserstoffkerne wieder in die Längsrichtung zurück, die durch den Magneten vorgegeben wird. Hierbei senden die Atomkerne spezielle Signale aus, die während der Untersuchung gemessen und dann vom Computer zu Bildern zusammengesetzt werden.“
(Quelle: http://www.radiologicum-muenchen.de/Kernspintomographie-MRT/Funktionsweise)

Besser kann man gar nicht darstellen, dass hochfrequente Wellen durch den Körper und seine Zellen dringen und bis hinein in die Atomebene der Körperzellen Wirkungen entfalten, die hier als bildgebendes Verfahren eingesetzt werden.

Hat man mit dieser Hochfrequenztechnologie dann entdeckt, dass zum Beispiel ein Tumor am Bauchspeicheldrüsenkopf sitzt und wie genau der aussieht … wird aber dann wieder zu Giftcocktails und Messern gegriffen, anstatt zu derselben Präzisions-Hochfrequenztechnologie, um zu heilen. Eine Technologie, die ohne lebensgefährliche Eingriffe diese entarteten Tumorzellen absterben lässt oder möglicherweise wieder zu funktionalen Körperzellen transformiert.

Das ist in etwa so, als würde man aus der Luft mit Bodenradar, Infrarot und Ultraschall eine unterirdische Kommandozentrale des Feindes genau lokalisieren, vermessen und analysieren können, und schickte aber dann zum Kampf ein Bataillon auf Kriegselefanten mit Schaufeln und Keulen los, um den Feind auszubuddeln und tot zu schlagen.

Natürlich wissen wir alle, wer gar kein Interesse hat daran, dass es neben der Entwicklung der Hochfrequenz-Technik zur Diagnose auch eine solche zur Heilung entwickelt wurde.

Dennoch wird die Entwicklung auf Dauer nicht an der Schulmedizin vorbeigehen können. Genauso, wie die Zunft der Physiker sich nicht mit den Gesetzen der neuen Physik anfreunden konnten, und heute Planck, Einstein und Heisenberg die Titanen der neuen Physik sind: Es wird so kommen, dass die Pharmariesen und die Schulmedizin diese Erkenntnisse aus der neuen Physik genauso akzeptieren werden wie die Entdeckungen der medizinischen Neudenker Lakhovsky und Hamer. Die „neue Medizin“ wird eine logische und zwingende Folge der „neuen Physik“.

Bis dahin bleiben die Hochfrequenzgeräte zur Heilbehandlung einem kleinen Kreis Wissender erhalten und können viel Gutes bewirken.

 

Mehr Informationen unter: https://wassermatrix.ch
Kontaktdaten von Arthur Tränkle
arthur@wassermatrix.ch
+49 1515 8887220

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI