8 Symptome bei Eisenmangel und was dagegen hilft.


Immer häufiger hört man von Menschen, die an Eisenmangel leiden. Besonders Frauen sind davon betroffen. Dabei gehören nicht nur Schwangere zur Risikogruppe, sondern allgemein Frauen im gebärfähigen Alter, da sie durch die monatliche Menstruation Blut verlieren. Da Eisen für den Körper lebenswichtig ist, aber nicht von ihm produziert werden kann, muss es durch die Nahrung aufgenommen werden.

Wie viel Eisen man benötigt, hängt von der täglichen Aktivität und dem Alter ab. Einige Symptome können auf einen Eisenmangel hinweisen und sollten auf jeden Fall untersucht werden, vor allem, wenn sie häufiger und/oder zusammen mit anderen auftreten. Die folgenden Punkte erklären mögliche Symptome und deren Ursachen.

1.) Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können vieles bedeuten, aber im Grunde sind sie in den meisten Fällen das Resultat einer schlechten Sauerstoffversorgung. Diese tritt vor allem bei einem Eisenmangel auf, da die Produktion von Hämoglobin bei zu wenig Eisen im Körper eingeschränkt ist. Besonders während der Menstruation kann es zu solchen Kopfschmerzen kommen, da der Blutverlust auch ein Schwinden des Eisenspiegels bewirkt.

2.) Kurzatmigkeit

Auch hier ist der Grund die geringe Sauerstoffversorgung des Körpers. Wenn im Körper nicht genug Eisen vorhanden ist, kann der Sauerstofftransport in die Zellen nicht gewährleistet werden. Deshalb schickt das Gehirn den Sauerstoff in ausreichendem Maße nur an die „wichtigen“ Stellen des Körpers. Das führt dazu, dass selbst bei tiefem Einatmen nicht genügend Sauerstoff in die Lungen kommt. Wenn dieses Phänomen beim Treppensteigen oder dem Tragen schwerer Gegenstände auftritt, sollte der Eisengehalt des Blutes untersucht werden.

3.) Brüchige Nägel

Wieso brechen bei einigen Menschen die Nägel schneller ab als bei anderen? Der Grund dafür kann tatsächlich zu wenig Eisen im Blut sein. Durch diesen Mangel ist das Wachstum der Finger- und Fußnägel gehindert, sodass Betroffene oftmals mit spröden, blassen und brüchigen Nägeln zu kämpfen haben. Nagellack und andere belastende Mittel sollten daher vermieden werden.

4.) Müdigkeit und Erschöpfung

Die meisten Menschen, die von einem Eisenmangel betroffen sind, klagen über ständige Müdigkeit und Erschöpfung, obwohl sie keine besondere Anstrengung hinter sich haben. Bei den meisten ist dies sogar ein Dauerzustand. Dieses Symptom hängt wieder mit dem Hämoglobin-Niveau im Körper zusammen und wird daher durch eine zu niedrige Sauerstoffzufuhr ausgelöst.

5.) Blasse Haut

Nicht nur an den Nägeln kann man einen möglichen Eisenmangel erkennen, sondern auch an der Haut. Blasse Haut und Augenringe können ebenso eine niedrige Hämoglobin-Produktion aufzeigen. Denn anstatt durch Hämoglobin rot zu sein, verblasst die Haut. Bei einigen Betroffenen kann sogar das Zahnfleisch davon betroffen sein.

6.) Haarausfall

Für Haarausfall gibt es verschiedene Gründe, aber wenn man beispielsweise eine Schwangerschaft oder ein Schilddrüsenproblem ausschließen kann, könnte der Körper Eisen benötigen. Vor allem ältere Frauen, die sich kurz vor der Menopause befinden, können von diesem Symptom des Eisenmangels betroffen sein. Der Grund dafür ist zu wenig Ferritin im Blut. Dieses hilft dabei, Eisen im Körper zu speichern.

7.) Schnelles Frieren

Es gibt immer diesen einen Freund, der ständig friert. Dieses Phänomen hat bei vielen nichts mit ihrem zu luftigen Kleidungsstil zu tun, sondern kann ein Indiz für Eisenmangel sein. Die roten Blutkörperchen sind unter anderem für die Wärmeregulierung im Körper zuständig. Bei fehlendem Eisen können sie nicht richtig arbeiten und es kommt zu Zittern und zu Kälteempfinden in eigentlich warmen Räumen.

8.) Depressionen

Stimmungsschwankungen, Angststörungen und Appetitlosigkeit sind nur einige der Faktoren, die bei einer Depression auftreten können. Bei Kindern kann es sogar zu einer Entwicklungsstörung kommen, wenn sie lange unter Eisenmangel leiden. Natürlich werden Depressionen nur in besonders schweren Fällen durch einen Eisenmangel ausgelöst. Wenn man jedoch keine genaue Ursache für eine Depression feststellen kann, sollte man sein Blut auf Eisenmangel untersuchen lassen.

Abhilfe

Es ist wichtig, die Symptome zu beobachten und bei Unsicherheit einen Arzt aufzusuchen. Wenn dieser per Bluttest einen Eisenmangel feststellt, kann man diesen leicht regulieren. Es gibt spezielle Tabletten, welche den Körper ausreichend mit Eisen versorgen. Wer jedoch keine Medikamente einnehmen möchte, der kann es einmal mit einer Ernährungsumstellung versuchen.

Es kann hilfreich sein, eisenhaltige Lebensmittel in seine Ernährung einzubauen. Nicht nur Spinat enthält viel Eisen, sondern auch Rindfleisch, Bohnen und Grapefruit. Generell kann es nicht schaden, Lebensmittel wie Zitrusfrüchte, Paprika und Brokkoli zu essen. Das Vitamin C dieser Nahrungsmittel fördert nämlich die Aufnahme von Eisen im Körper.

Es heißt ja immer, dass eine gesunde Ernährung aus viel Flüssigkeit besteht. Jedoch muss man bei Eisenmangel aufpassen, was man trinkt. Tee und Kaffee sollten zu den Mahlzeiten tabu sein, denn die darin enthaltenen Gerbstoffe hemmen die Aufnahme des Eisens aus Lebensmitteln. Also den morgendlichen Kaffee mindestens eine Stunde vor oder nach dem Frühstück genießen. Teetrinker setzen am besten auf Roiboos-Tee, denn dieser enthält Eisen und Kupfer.

Hinweis:

Bevor man mit der Behandlung des Eisenmangels beginnt, sollte man sicherstellen, dass die Ernährung oder Einnahme von Eisentabletten keine Nebenwirkungen auf ggf. einzunehmende andere Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel hat. Bei säurebindenden Medikamenten sowie Kalzium- und Magnesium-Präparaten ist Vorsicht geboten, denn diese hemmen die Aufnahme von Eisen.

Erstaunlich, was so ein Mangel im Körper anrichten kann. Wenn man einen Verdacht auf Eisenmangel hat, kann der Arzt dies ganz leicht herausfinden. Glücklicherweise können die Symptome dann schnell gelindert werden.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Advertisements

Stielmus


Stielmus ist ein im Rheinland und in Norddeutschland verbreitetes Blattgemüse. Es handelt sich dabei um die Blätter einiger Speiserübesorten, weshalb auch die Bezeichnung Rübstiel verwendet wird. Als Kreuzblütler ist Stielmus eng mit Kohl, Senf und Rettichen verwandt und ähnelt diesen auch geschmacklich.

Das sollten Sie über Stielmus wissen Vitamine, Mineralien & Spurenelemente günstig Als Stielmus werden die Blätter und jungen Stiele verschiedener Speiserüben bezeichnet. Wie die nahe verwandte Steckrübe zählt auch die Speiserübe zu den Kulturformen der Rübsen, die auch in zahlreichen Wildformen in Mitteleuropa heimisch sind.
Insbesondere im Rheinland, Westfalen und Norddeutschland werden die Blätter von Speiserüben bereits seit Jahrhunderten als eigenständiges Gemüse genutzt. Davon zeugt eine große Vielfalt traditioneller Bezeichnungen, zu denen neben Stielmus auch Rübstiel, Stängelripsen und Runkelstielchen zählen. In Süddeutschland war Stielmus dagegen bis vor wenigen Jahren nahezu unbekannt. Während früher alle Rübensorten für Stielmus genutzt wurden, werden heutzutage vorzugsweise kleinwüchsige Rüben wie Mairübe, Herbstrübe, Teltower Rübchen oder spezielle Zuchtformen verwendet. Das krautig wachsende Kreuzblütengewächs ist eigentlich zweijährig, wird aber bei der Verwendung als Stielmus noch im Jahr der Aussaat geerntet. Außerdem wird beim Anbau darauf geachtet, dass die Pflanzen keine oder nur kleine Rüben ausbilden. Dies wird dadurch erreicht, dass die Samen in sehr geringem Abstand von einander in den Boden eingebracht werden.
Als Standort eignen sich mittelschwere, nicht zu feuchte Böden. Je nach Witterungsbedingungen kann die Aussaat schon ab Anfang März bis in den Spätsommer hinein erfolgen. Auch ein Anbau im Gewächshaus ist möglich. Da das rosettenförmig angeordnete Blattgrün der Speiserübe sehr schnellwüchsig ist, kann die Ernte bereits fünf bis sieben Wochen nach der Aussaat erfolgen, wenn das Stielmus eine Höhe von etwa zehn bis fünfzehn Zentimetern erreicht hat. Damit gehört Stielmus zu den am frühesten erhältlichen einheimischen Gemüsesorten. Traditionell wird es ähnlich wie Spinat oder Wirsing zubereitet. Stielmus eignet sich aber auch roh für verschiedene Salate.

Bedeutung für die Gesundheit

Wie alle Kreuzblütengewächse enthält auch Stielmus Senföl. Dieses verleiht ihm nicht nur eine leichte Schärfe und den typischen Geschmack, sondern wirkt auch kreislaufanregend. Darüber hinaus kann Senföl dank seiner antibakteriellen Wirkung auch Entzündungen und sogar Krebserkrankungen vorbeugen und das Immunsystem stärken. Auch die Verdauung wird dadurch angeregt. Außerdem ist Stielmus sehr reich an Vitaminen und Spurenelementen, was insbesondere im Frühling, wenn noch wenig einheimisches Obst und Gemüse erhältlich ist, zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung beitragen kann.
Da Stielmus sehr viele ballaststoffreich und gleichzeitig kalorienarm ist, kann es nicht nur eine sinnvolle Ergänzung zu deftigen Fleischgerichten sein, sondern eignet sich auch für Reduktionsdiäten. Inhaltsstoffe & Nährwerte Wie alle Formen der Rübsen ist Stielmus ein hervorragender Vitaminlieferant. Bereits 100 g Stielmus decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C. Außerdem enthält es größere Mengen an den Vitaminen A, E und K. Darüber hinaus finden Calcium, Natrium, Magnesium und Eisen in den grünen Blättern und Stielen. Der Brennwert ist mit 24 kcal pro 100 g äußerst niedrig. Sortentypisch ist für Stielmus der vergleichsweise hohe Gehalt an Senföl.
Kalorien und Nährstoffe (pro 100g) Kilokalorien/ Kilojoule 24 kcal/ 102 kj Eiweiß 2,00 g Kohlenhydrate 2,90 g Fett 0,30 g Wasser 90,98 g Ballaststoffe g Vitamin A 600 µg Vitamin C 130 µg

Unverträglichkeiten

Im Allgemeinen ist Stielmus leicht verdaulich und sehr gut verträglich. Nur selten treten wegen der verdauungsanregenden Wirkung Blähungen oder sehr weicher Stuhlgang auf. Allerdings sollten Menschen, die unter einer Senfunverträglichkeit leiden, wegen des in Stielmus enthaltenen Senföls auf einen Verzehr verzichten. Wegen der engen Verwandtschaft zu anderen Kreuzblütengewächsen können auch beim Vorliegen einer durch Raps ausgelösten Pollenallergie gesundheitliche Probleme beim Genuss von Stielmus auftreten.
Stielmus ist in herkömmlichen Supermärkten nur selten erhältlich. Auf Wochenmärkten und im Direktverkauf von Bauern, die sich auf alte Gemüsesorten spezialisiert haben, ist es jedoch inzwischen wieder häufiger erhältlich. Wer über einen Garten verfügt, kann Stielmus auch problemlos selbst anbauen. Da die Blätter rasch welk werden, sollten sie möglichst bald nach der Ernte verbraucht werden.
Im Gemüsefach des Kühlschranks lässt sich Stielmus maximal drei Tage lagern. Davon abgesehen ist Stielmus ein sehr unkompliziertes Gemüse. Es genügt, die Blätter und Stiele vor der Zubereitung kurz mit klarem Wasser abzuspülen und einzelne harte Stängel und bräunliche Blätter zu entfernen. Weitere Vorbereitungen sind nicht notwendig. Zubereitungstipps In der bäuerlichen Küche wird Stielmus traditionell mit Zwiebeln und gelegentlich Speckwürfeln geschmort.
Diese klassische Zubereitung ähnelt damit der anderer Blattgemüse wie Wirsing, Spinat oder Mangold. Stielmus kann aber auch zu Eintopfgerichten gegeben werden oder in der modernen Küche als eigenwillige Zutat für Quiches oder Pasta verwendet werden. In überbackenen Aufläufen bildet der leicht scharfe Geschmack des Stielmuses einen interessanten Kontrast zu herzhaftem Käse. Junge, noch zarte Blätter können auch gehackt oder in Streifen geschnitten und als pikanter Salat zubereitet werden.

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

Lebensmittel mit unbegrenzter Haltbarkeit.


Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das MHD nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

Miroslav Pesek/shutterstock.com

1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

 

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

Fon Hodes/shutterstock.com

3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist die kristalline Substanz sowohl in Form von Meersalz als auch in Form von klassischem Tafelsalz unverderblich.

Solange es trocken und geschlossen gelagert wird, verklumpt Salz nicht, was aber noch nicht einmal Auswirkungen auf den Geschmack, sondern lediglich auf die Portionierbarkeit hätte.

4. Wasser

Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Wasserflaschen bezieht sich im Grunde eher auf die Flasche selbst, als auf das Wasser. Das Plastik gibt mit der Zeit Weichmacher an das Wasser ab, weswegen es nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr getrunken werden sollte. Kühl und dunkel in Glasflaschen gelagert, verkommt Wasser nicht.

Barer 61

5. Maisstärke

Zu Beginn war Mondamin nichts anderes als Maisstärke. Nach wie vor wird sie in erster Linie zum Eindicken von Flüssigkeiten verwendet. Richtig gelagert verdirbt auch Maisstärke nicht.

6. Nudeln

Solange es sich nicht um Vollkornprodukte handelt, musst du dir auch um die Verderblichkeit von Nudeln keine Sorgen machen. Allerdings sind sie allein wenig wert, so lange du sie nicht im Wasser kochen kannst.

7. Reis

Auch weißer Reis, beispielsweise Basmati, ist ewig haltbar. Das gilt jedoch nicht für braunen und länglichen Naturreis, der einen erhöhten Fettgehalt besitzt.

8. Konserven

Zwar kann sich mit der Zeit die Konsistenz, die Farbe und der Geschmack ändern, im eigentlichen Sinn kann der Inhalt von Konservendosen aber nicht schlecht werden. Ist die Dose allerdings beschädigt, ist die Genießbarkeit nicht mehr gewährleistet.

9. Weißweinessig

Entsprechend gelagert wirst du destillierten Weißweinessig sehr lange zur Salatzubereitung, zum Putzen oder zum Überdecken schlechter Gerüche verwenden können.

10. Ahornsirup

Aufgrund seines hohen Zuckergehalts verkommt Ahornsirup genauso wenig, wie Honig. Sollte er verklumpen, brauchst die Flasche Ahornsirup lediglich in warmes Wasser zu stellen.

11. Zucker

Das süße Pulver lässt kein Bakteriumwachstum zu, weil sich die Einzeller nicht von Zucker ernähren können. Also nicht nur als Bestandteil von Honig und Ahornsirup, sondern auch in Form von braunem Zucker, Puderzucker, Traubenzucker usw. wirst du lange Freude an ihm haben.

12. Spirituosen

Selbst geöffnet werden Schnäpse nicht schlecht. Es dauert häufig sogar Jahre, bis sie ihr Aroma verlieren. Es eilt also nicht, die Flasche Wodka, Rum, Whiskey oder Tequila auszutrinken.

monticello/shutterstock.com

Tatsächlich empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jedem Bürger, stets über einen Lebensmittelvorrat zu verfügen, mit dem man sich im Falle einer Katastrophe – zum Beispiel eines schweren Unwetters oder eines lang andauernden Stromausfalls – mindestens 14 Tage lang ohne Einkauf selbst versorgen kann. Mit diesen 12 Lebensmitteln dürfte man die Apokalypse auch weit nach der zweiten Woche überstehen.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Wintergemüse: Grünkohl


 

Grünkohl gilt(…)aktuell als das angesagteste Super-food– essen, das mit seiner geballten Ladung an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen sogar so gesunde Gemüsearten wie Spinat um Längen schlägt. Sein hoher Gehalt an Eisen und Omega Fettsäuren soll Grünkohl zu einem gesunden Fleischersatz mit wenigen Kalorien für Veganer und Vegetarier machen. Warum auch du mehr  Grünkohl essen solltest: 

8 Gründe für das Supergemüse Grünkohl.

Gesundheit und Wohlbefinden hängen von sehr vielen Faktoren ab. Mit der Ernährung beugen wir ernährungsbedingte Beschwerden und Krankheiten vor und unterstützen deren Therapie. Sein außergewöhnlich hoher Gehalt an Nährstoffen macht Grünkohl zu einem der gesündesten Gemüsearten.(…)

Grünkohl: 8 Gründe, warum Grünkohl supergesund ist

Welche Nährstoffe stecken eigentlich in Grünkohl und welchen gesundheitlichen Nutzen können wir daraus ziehen?

1. Vitamin C im Grünkohl: Ein starkes Immunsystem gegen Erkältungen

Grünkohl gilt als Nährstoffbombe, die sogar so gesunde Gemüse-Kollegen wie Spinat um Längen schlägt. Eine Tasse gekochter Grünkohl hat 1000 % mehr Vitamin C als die gleiche Menge Spinat und das zweifache der empfohlenen Tagesmenge für Erwachsene – besonders wichtig zur Stärkung unseres Immunsystems im Winter: Wer regelmäßig grüne Gemüse und insbesondere Grünkohl isst, kann Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen vorbeugen. Grünkohl enthält außerdem hohe Mengen der Vitamine A und K als auch Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kupfer und Phosphor. Im Gegensatz zu Spinat enthält er kaum Oxalate, daher können seine Mineralien sehr gut vom menschlichen Körper aufgenommen und verarbeitet werden.

2. Ballaststoffe im Grünkohl können Blutzuckerspiegel und Fettwerte im Blut senken

Nicht nur für Diabetiker interessant: Studien haben nachgewiesen, dass eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse wie Grünkohl hilft, den Glukose- und Zuckerspiegel sowie den Insulin-Gehalt im Blut zu senken. Außerdem neutralisieren die reinigenden Fasern die Fettwerte im Blutbild.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen die Aufnahme von mindestens 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Eine Tasse kleingehackten, frischen Grünkohls enthält rund 2,6 Gramm Ballaststoffe.

3.  Grünkohl: Viel Kalium für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Mehr Kalium, weniger Sodium, das ist wohl die wichtigste Empfehlung an die Ernährung für ein starkes Herz. Eine hohe Zufuhr an Kalium senkt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, von Herzanfällen, von Abbau von Muskelmasse und Knochendichte und dem Entstehen von Nierensteinen. Kalium soll außerdem Bluthochdruck senkend wirken.

Mindestens 2000 mg Kalium täglich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Eine Tasse Grünkohl enthält 329 mg Kalium. Zusätzlich machen seine Ballaststoffe und die hohen Mengen an Vitamin C und B6 Grünkohl zu einem echten Freund eines gesunden Herzens.

4. Grünes Gemüse voller Chlorophyll: Antioxidantien für reines Blut, strahlende Haut und ein gesundes Herz

Grünkohl und andere grüne Gemüsearten enthalten Chlorophyll, dem mehrere positive Wirkungen nachgesagt werden. Aufgrund seiner Molekularstruktur, die der unserer roten Blutkörperchen ähnelt, unterstützt Chlorophyll die Blutreinigung und die Blutbildung. Chlorophyll soll zudem die Bildung von Enyzmkomplexen blockieren, die im Verdacht stehen, Zellmutationen wie beispielsweise Krebszellen auszulösen. Außerdem soll Chlorophyll ein antioxidativer Radikalfänger sein, der also ebenjene “aggressive” Moleküle deaktivieren kann, die unsere Zellen durch Oxidation zu schädigen vermögen. Freie Radikale spielen bei der Hautalterung eine Rolle als auch bei Krankheiten wie Herzanfall, Schlaganfall und Krebs. Grünes Gemüse wie Grünkohl ist ein wahrer Jungbrunnen.

5. Vitamin K im  Grünkohl: Höhere Aufnahme von Kalzium für starke Knochen

Vitamin K unterstützt die Aufnahme von Kalzium und trägt somit zu einer höheren Knochendichte bei. Eine Tasse frischen Grünkohls ist ein Superlieferant von Vitamin K: Grünkohl enthält 550 Mikrogramm Vitamin K, mehr als 680 % der empfohlenden täglichen Menge für Erwachsene.

6. Reinigende Ballaststoffe im Grünkohl für eine gesunde Verdauung

Der hohe Gehalt an Ballaststoffen und Wasser sollen Grünkohl zu einem wichtigen Freund und Helfer bei Verstopfung machen: Beides unterstützt die Darmreinigung, regt die Verdauung an und hilft bei Verdauungsproblemen zu einem natürlichen Ablauf im gesamten Verdauungstrakt. Wer in seinen Speiseplan viele Kohlarten und insbesondere Grünkohl integriert, wird seiner Gesundheit etwas Gutes tun.

7. Vitamin- und Mineraliencocktail machen Grünkohl zum Superfood-essen für strahlende Haut und kräftiges Haar

Grünkohl enthält jede Menge Vitamin A. Das Schönheitsvitamin ist unter anderem für die Produktion von Talg zuständig, der Haare mit Feuchtigkeit versorgt. Außerdem ist Grünkohl eine Vitamin C Bombe: Grünkohl enthält mehr Vitamin C als Zitronen. Vitamin C unterstützt den Aufbau und Erhalt von Collagen, was unserer Haut und unserem Haar Struktur und Festigkeit verleiht. Das in Grünkohl enthaltene Eisen beugt ernährungsbedingtem Haarausfall vor.

8. Eisen und Omega Fettsäuren satt: Grünkohl unterstützt eine fleischlose Ernährung

Grünkohl enthält mehr Eisen und Omega Fettsäuren als Rindfleisch. Auch bei dem Gehalt an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin K sowohl den Mineralien Kalium, Mangan, Kalzium und Kupfer kann Grünkohl mit Fleisch mithalten und somit eine gesunde Ergänzung einer fleischlosen Ernährung sein. Und wer auf sein Gewicht achtet, freut sich über folgende Bilanz: Mit ungefähr 40 Kalorien pro 100 g, nur 0,9 g Fett und 3 g Protein ist Grünkohl eine leichte und gleichzeitig gehaltvolle Zutat für Smoothie, Salat und Co.

Quelle 

Gruß an die deutsche Sprache…

TA KI

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee: Ein Heilgetränk das Erkältungen und Grippe heilen und vorbeugen kann


Erlebe ein völlig neues Level mit den starken Entgiftungskräften und entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und Ingwer, indem du sie in dein morgendliches Zitronenwasser gibst.

Dies ist ein einfaches Elixier, das deine Gesundheit verbessern wird, da es reich an Antioxidantien ist und es in der Lage ist, Blut und Leber zu entgiften und dein Verdauungssystem anzuregen.

Dieses Rezept kann dein Immunsystem stärken und die Symptome von Husten, Halsschmerzen, chronischen Schmerzen, Müdigkeit, saisonalen Allergien, Reizdarmsyndrom und einigen anderen Verdauungsbeschwerden lindern. Wir empfehlen dir, frischen, biologischen Kurkuma zu verwenden.

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee:

Zutaten:

  • 1  1/2 Tassen Wasser
  • 2 Teelöffel rohen, biologischen Honig
  • Frisch gepresster Zitronensaft aus einer halben biologischen Zitrone
  • 2-3 Prisen biologischer schwarzer Pfefferr (dies erhöht die Bioverfügbarkeit von Kurkuma)
  • 1/2 Teelöffel biologisches Ingwerpulver oder ein Teelöffel geriebene frische Ingwerwurzel
    1/2 Teelöffel biologisches Kurkumapulver oder ein Teelöffel geriebene frische Kurkuma Wurzel

Anleitung:

Gib das Wasser in eine Pfanne und erhitze es. Gib nach ein paar Minuten den Ingwer und den Kurkuma hinein und lass es dann 10 Minuten sieden, aber nicht kochen lassen! Dann kannst du die Mischung in einen Becher geben und dann den Honig und den Zitronensaft hineingeben und gut umrühren.

So wirkt Kurkuma gegen Entzündungen

Rund 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich ist die empfohlene Tagesdosis, um Kurkuma ganz bewusst gegen Entzündungen einzusetzen. In der Praxis wird Kurkuma meist nicht durchgehend verwendet, sondern hat besonders zu Zeiten erhöhter Infektionsgefahr Hochkonjunktur.

Entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell und antioxidativ wird Kurkuma nicht nur zur Stärkung des Körpers gegen Entzündungen eingesetzt, sondern auch zur Stärkung des Immunsystems.

Wer ein intaktes Immunsystem hat, wird die eine oder andere Entzündung im Körper vielleicht sogar gar nicht spüren. Vieles regelt der menschliche Körper auch im Alleingang, ohne Krankheitssymptome aufzuzeigen. Erst wenn die körpereigenen Kräfte nicht mehr ausreichen, wird eine Entzündung auch ganz bewusst und deutlich sicht- und spürbar.

Kurkuma hemmt das Gewebehormon Prostaglandine an der Auslösung einer Entzündung. Aufgrund dieser Wirkung wird Kurkuma von der Weltgesundheitsorganisation nachdrücklich für die unterstützende Behandlung von Rheuma und Artritis empfohlen.

Kurkuma reduziert freie Radikale und fungiert somit als wichtiger Zellschutz und als Antioxidans. Diese Wirkung wird mitunter bei der Behandlung von chronischen Herzerkrankungen genutzt .

Magen-Darm-Probleme und Gastritis können auf eine gestörte Fettverdauung zurückgeführt werden. Kurkuma begünstigt die Produktion von Magensaft und lindert so Magen-Darm-Probleme.

Kurkuma ist ein wirkungsvoller Zell-Stimulator: T-Zellen (die bei einer Entzündung als erste zur Stelle sind) werden vermehrt gebildet. Die Bildung von B-Zellen, die selbst Antikörper bilden können, wird begünstigt. Auch die Zellen, die im Kampf gegen Viren, Bakterien und erkrankte Zellen helfen, werden mit der Einnahme von Kurkuma deutlich häufiger ausgebildet.

Eine Krebserkrankung kann mitunter auf eine chronische Erkrankung zurückzuführen sein. Durch die Einnahme von Kurkuma kann die Zellatmung begünstigt und die Vermehrung der Mitochondrien aktiviert Studien weisen in diesem Zusammenhang eine therapeutische wie auch eine präventive Wirksamkeit von Kurkuma aus .

Entzündungshemmende Pflanzenstoffe

Forscher sehen einen Zusammenhang vor allem mit dem Bestandteil Gingerol. Er hemmt das Enzym Cyclooxygenase (COX). Dadurch werden Entzündungsreaktionen reduziert. Sie treten zum Beispiel bei Arthrose und Rheuma auf. Bei Patienten mit schmerzhafter Arthrose entdeckte man: Die Beschwerden konnten mit einem Ingwer-Extrakt genauso gut behandelt werden wie mit dem Medikament Ibuprofen.

Auch dem Bestandteil Shogaol wird als stark entzündungshemmend eingestuft. Darüber hinaus wirkt er antioxidativ. Das bedeutet, er bekämpft freie Radikale.

Forscher fanden ebenfalls heraus: Gingerol, Shogaol und andere Substanzen im Ingwer verhindern die Bildung von Prostaglandinen und Leukotrinen. Und ebenso von entzündungsfördernden Zytokinen. Shogaol soll in Makrophagen die entzündlichen Gene iNOS und COX-2 reduzieren.

Auch NF-κB-Enzyme, die als entzündungsfördernd gelten, werden durch Ingwer herunter reguliert. Diese Enzyme stehen in Zusammenhang mit einer Reihe von entzündlichen Erkrankungen wie: Krebs, Artheriosklerose, Herzinfarkt, Diabetes, Allergien, Asthma, Arthrose, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Alzheimer, Osteoporose, Psoriasis (Schuppenflechte), septischer Schock und AIDS.

 

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/kurkuma-wirkung.de/ingwerteeseite.de am 29.10.2018

Quelle

Gruß an die Gesunden

TA KI

 

Blaukraut, Rotkraut, Rotkohl


Nichts gegen Rotkohl zum Enten-, Gänse- oder Schweinebraten – aber mit seiner Nebenrolle als „Sättigungsbeilage“ ist das Gemüse eindeutig unterfordert. Rotkohl kann nämlich noch eine ganze Menge mehr und macht auch in der Hauptrolle eine gute Figur.

Blaukraut, Rotkraut, Rotkohl – auch wenn der beliebte Kohl je nach Region ein bisschen anders heißt: immer steckt im Namen der deutliche Hinweis auf seine typische Farbe, die je nach Bodenbeschaffenheit und Zubereitung von rot bis violett reicht. Vereinfacht kann man sagen: Süße Zutaten färben den Rotkohl ins Blauviolette, säurereiche Zutaten dagegen machen ihn rötlicher. Grund sind die natürlichen Farbstoffe namens Anthocyane im Kohl, die auf das Säure-Base-Verhältnis mit Veränderungen reagieren.

Herkunft: Rotkohl gehört vor allem in Nord- und Ost-Europa zu den kulinarischen Hits im Herbst und Winter. Das größte zusammenhängende Kohlanbaugebiet in ganz Europa liegt allerdings an Deutschlands Nordseeküste in Dithmarschen. Seine ursprüngliche Heimat hat der Rotkohl im Mittelmeerraum und in Kleinasien.

Saison: Frischen Rotkohl kann man das ganze Jahr über kaufen, denn frühe Sorten werden schon ab Juni geerntet. Trotzdem startet die Hauptsaison für Rotkohl im Herbst: Von September bis November kommt der sogenannte Dauerkohl von den Feldern, der eingelagert wird und bis in den Sommer hinein zu haben ist.

Geschmack: Große und kleine Genießer lieben an Rotkohl besonders seinen süßlichen, milden Geschmack.

Wie gesund ist eigentlich Rotkohl?

Inhaltsstoffe: Schon 200 g Rotkohl decken mit 100 mg den Tagesbedarf an Vitamin C! Damit nicht genug, stecken auch bis zu 400 % (!) der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und Kalium. Auch sein hoher Gehalt an Ballaststoffen spricht für Rotkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab.

Besonders bemerkenswert ist der hohe Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, die dem Rotkohl seine typische Farbe und jede Menge gesundheitlichen Nutzen geben: sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole und der natürliche Farbstoff Anthozyan wirken nachweislich zellschützend und können darum sowohl der Entstehung von Krebs vorbeugen als den Alterungsprozess verzögern.

Nährwerte von Rotkohl pro 100 Gramm
Kalorien 21
Eiweiß 1,5 g
Fett 0,2 g
Kohlenhydrate 3,2 g
Ballaststoffe 2,5 g

Rotkohl – gut zu wissen:

Mit seiner besonders festen Zellstruktur wird Rotkohl von Menschen mit sensiblem Magen nicht immer gut vertragen. Wer empfindlich reagiert, isst Rotkohl darum besser nicht roh und würzt ihn beim Garen mit Gewürzen wie Kümmel oder Ingwer, die ihn bekömmlicher machen.

Einkaufs- und Küchentipps für Rotkohl:

Einkauf: Ein Kohlkopf kann zwischen 500 g und gut 2 kg wiegen. Heller Belag auf den äußeren Blättern ist kein Zeichen für mangelnde Qualität, sondern typisch bei Rotkohl. Die Blätter sollten aber schön knackig und fest sein. Häufig wird Rotkohl auch ohne diese Außenblätter verkauft, dann hilft ein sanfter Drucktest: Fühlt sich das Gemüse fest an, stimmt die Frische.

Lagerung: Frischer Rotkohl hält sich im Ganzen im Gemüsefach des Kühlschranks problemlos bis zu drei Wochen. Auch schon angeschnittene Köpfe bleiben wochenlang frisch, wenn man sie mit Frischhaltefolie abdeckt – allerdings verlieren sie dann relativ schnell ihren hohen Vitamin-C-Gehalt, darum ist langes Aufbewahren von angeschnittenem Rotkohl nicht unbedingt sinnvoll. Lagern Sie Rotkohl nicht zusammen mit Äpfeln oder Tomaten, denn beides enthält ein Gas namens Ethylen, das ihn schneller welken lässt.

Vorbereiten: Entfernen Sie zuerst die dicken äußeren und alle nicht mehr ganz frischen Blätter. Anschließend den Rotkohl halbieren oder vierteln, kurz abspülen, abtropfen lassen und mit einem möglichst schweren Messer den dicken Strunk und die dicken Blattrippen herausschneiden.  Jetzt lässt sich der Rotkohl gut in Streifen schneiden – ganz dünn für Salate, ein wenig dicker zum Garen. Besonders schnell und einfach geht das Schnippeln natürlich mit einer Aufschnitt- oder Küchenmaschine!

Ob mit Zwiebeln, Äpfeln, Ananas, Maronen oder Esskastanien: Rotkohl ist der Klassiker zu herbstlichen und winterlichen Braten wie Ente, Gans, Wild und Bratwurst. Damit ist aber sein Repertoire noch längst nicht ausgeschöpft, denn Rotkohl passt auch prima in die vegetarische Küche und lässt sich zum Beispiel wunderbar für knackige Salate, Auflauf und sogar für einen vitaminreichen, schlanken Drink einsetzen. Kurz gesagt: Rotkohl schmeckt roh genauso toll wie gedünstet oder geschmort.

Würzen: Kombiniert man Rotkohl mit typischen Zutaten wie Äpfeln, Maronen oder Backpflaumen, kann man sein süßliches Aroma noch unterstreichen. Interessante Kontraste, Frische und mehr Leichtigkeit schaffen Sie, wenn Sie zusätzlich mit etwas Säure würzen – sehr gut  bekommt dem Rotkohl zum Beispiel die Kombination mit Orange oder Zitrone! Auch die aromatische Schärfe von exotischen Gewürzen wie Ingwer und Koriander gibt Rotkohlgerichten das gewisse Etwas.

Quelle

Ich liebe es, Rotkohl mit Balsamessig, Äpfeln, Zwiebeln, Lorbeerblättern, Schwarzem Johannisbeergelee und einem Hauch gemahlener Nelken zuzubereiten- Göttlich….

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

Sauerkraut – ein wahres Powerkraut


Schon die Griechen und Römer wussten, was gut schmeckt und gesund ist. Sie schätzten den Weisskohl und das daraus hergestellte Sauerkraut wegen seiner heilenden Wirkung.

Heute schlucken wir häufig Vitaminpillen, um fit durch den Winter zu kommen. Das ist überflüssig, wenn Gesundes auf den Teller kommt. Vor allem gut für die Abwehrkräfte ist das Vitamin C, das in Sauerkraut enthalten ist – auch wenn es gekocht ist. Eine Portion deckt etwa 40 Prozent des Tagesbedarfs. Es enthält aber auch wichtige B-Vitamine und Vitamin K.

Aber nicht nur wegen seiner Vitamine ist Sauerkraut so gesund für uns. Andere Gründe sind, dass es eben durch die saure Vergärung und den Gehalt an Milchsäurebakterien eine besonders gute Wirkung auf unsere Darmflora hat. Das ist zum einen wichtig für eine geregelte und gesunde Verdauung. Auf der anderen Seite aber natürlich auch dafür, dass wir überhaupt eine gesunde Darmschleimhaut haben. Es gibt noch andere Stoffe, die wichtig für den Darm sind. So etwa Ballaststoffe oder die so genannten Glukosinolate. Das sind Substanzen, die den Geruch und den Geschmack vom Sauerkraut ausmachen. Sie wirken zum einen antibakteriell, also gegen Infektionen. Ausserdem vermutet man, dass Glukosinolate eine Wirkung gegen Krebs haben.

Ganz besonders an Sauerkraut und einzigartig für Pflanzen ist auch der hohe Gehalt an Vitamin B12. Vitamin B12 kommt normalerweise nur in tierischen Lebensmitteln vor. Durch die Milchsäurevergärung ist es aber so, dass der Anteil an Vitamin B12 aufgrund des Gehaltes an Milchsäurebakterien ansteigt. Man kann sich also gut mit Vitamin B12 versorgen. Das ist insbesondere wichtig für Personen, die sich vegetarisch oder rein vegan ernähren.

Da 100 Gramm rohes Sauerkraut nur 17 Kilokalorien haben, ist es auch das ideale Nahrungsmittel für eine kalorienarme Ernährung. Sauerkraut muss nicht die Beilage von Rippchen oder Bratwürsten sein, sondern schmeckt auch als Auflauf in Kombination mit Kartoffeln ausgezeichnet.

Quelle

Gruß an die Besseresser….

Ich mache immer Ananas und Apfeldirektsaft ans Kraut- Himmlisch…

TA KI