Maitake / Klapperschwamm


Der Maitake (Grifola frondosa) auch Klapperschwamm genannt, ist durch seine rußfarbige, braungraue Farbe und zerklüftete Form ziemlich gut getarnt. Der Name Maitake kommt aus dem Japanischen und heißt „tanzender Pilz“, wohl deshalb, weil die Freude sehr groß war, wenn man ihn trotz seiner guten Tarnung entdeckte.

Wirkung

Bemerkenswert ist der hohe Anteil von Ergosterin, der Vorstufe des Vitamin D. Vitamin D verbessert die Resorption von Calcium, das auch für den Aufbau der Knochen von Bedeutung ist und das Risiko einer Osteoporose vermindert.

In klinischen Studien bei verschiedenen Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium (Brust-, Lungen-, Leber- und Prostatakrebs) verbesserte sich die gesundheitliche Situation. Verantwortlich dafür ist die sogenannte Maitake D-Fraktion, die eine tumorwachstumshemmende und immunstabilisierende Wirkung hat.

Die antivirale Wirkungen der Maitake D-Fraktion gegen den HIV-Virus lassen ebenfalls berechtigte Hoffnungen aufkommen…

Einige Heilpilze wirken auf den Blutzucker senkend, so auch der Maitake. Dabei wird die Insulinsensitivität der Zellen erhöht und somit die Aufnahme von Glucose in die Zellen verbessert. Diese Wirkung ist jedoch keinesfalls mit der des Schopftintlings zu vergleichen.

Der Maitake / Klapperschwamm wirkt

– bei Diabetes Typ II
– bei Osteoporose
– als Leberschutz
– bei Krebserkrankungen
– bei AIDS
– blutdruckregulierend
– helfend beim Abnehmen

 

Der Maitake vermindert die Einlage von Fett im Gewebe. Damit wirkt er auf natürliche Weise gegen Fettleibigkeit. Kombinieren Sie diesen Pilz mit einer ausgewogenen Ernährung und Sport, damit Ihrem Idealgewicht nichts mehr im Wege steht!

Quelle: http://www.cysticus.de/heilpilze/grifola-frondosa/maitake.htm

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TA KI

Der Austernseitling


Der Austernseitling (Pleurotus ostreatus), auch Kalbfleischpilz oder Weihnachtspilz genannt, zählt neben dem Champignon zu den bekanntesten Kulturpilzen. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass er optisch einer Auster ähnelt und der Eigenart, dass er seitlich an Bäumen wächst.

Der Geschmack seines Fruchtfleisches ist kräftig und erinnert an den feinen Geschmack von Kalbfleisch, deshalb auch der Beiname Kalbfleischpilz. Anzutreffen in der freien Natur ist er in der kühleren Jahreszeit (Herbst bis Frühjahr) – wenn die Temperaturen unter 11 ° C fallen gedeiht der Austernseitling an toten und lebenden Bäumen (meist Buchen oder Eichen).

Kultiviert haben ihn, wie auch den Champignon, die Franzosen. Ende des 19. Jahrhunderts starteten sie die ersten Versuche den Austernseitling künstlich auf Strohballen zu züchten. Verfeinert wurde die Technik im letzten Jahrhundert, vor allem in den osteuropäischen Ländern (z. B. Ungarn).

Auch der Medizin blieb der Austernseitling nicht vorenthalten. Anfang der 50er Jahre konnten Wissenschaftler die im Austernseitling enthaltende antibiotisch wirksame Substanz Pleuromulin extrahieren, welche heute noch in abgewandelter Form in der Pharmazie verwendet wird.

In der chinesischen Medizin (TCM) findet er große Anerkennung und wird dort z. B. zur Behandlung eines Hexenschusses eingesetzt. Darüber hinaus enthält der Austernseitling wichtige B-Vitamine (z. B. B1, B2, B5, B6 und B7), welche vor allem im Fleisch enthalten sind. Deshalb empfiehlt sich der Austernseitling insbesondere im Rahmen einer vegetarischen oder veganen Kost. Obendrein enthält er noch lebenswichtige Aminosäuren, Folsäure und Vitamin D. Besonders hervorzuheben ist seine probiotische Wirkung, die sich u.a. regenerativ auf die Darmschleimhaut auswirkt.

Der Austernseitling zählt deshalb auch zu einem wichtigen Heilpilz, der bei einer Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt werden kann.

Einsatzgebiete:

nach eine Antibiotika-Therapie: aufgrund seiner probiotischen Wirkungsweise empfiehlt sich der Verzehr des Austernseitlings nach einer Einnahme von Antibiotika. Er unterstützt den Aufbau der Darmflora und fördert so den Aufbau der Abwehrkräfte.

zur Prävention von Osteoporose: bei regelmäßigem Verzehr trägt das im Pilz enthaltende Vitamin D zur Vorbeugung von Osteoporose bei.

beugt Krebserkrankungen vor: Forschungen haben gezeigt, dass die Inhaltsstoffe des Austernseitling dazu beitragen das Wachstum von Krebszellen zu hemmen. Es wird daran geforscht zukünftig die Wirkstoffe des Pilzes im Rahmen der konventionellen Krebstherapie einzusetzen.

zur Cholesterinsenkung: der Austernseitling eignet sich sehr gut im Rahmen einer cholesterinarmen Diät. Zahlreiche Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Pilz den Wirkstoff Lovastatin enthält, der zur Reduzierung eines erhöhten Cholesterinspiegels eingesetzt wird (hier empfiehlt sich die tägliche Einnahme von Pilzextrakten)

zur Blutdrucksenkung: vor allem in Asien wird der Austernseitling zur Blutdrucksenkung eingesetzt, auch hier empfiehlt sich die tägliche Einnahme des Pilzextrakts.

antioxidative Wirkungsweise: generell wird dem Pilz eine antioxidative Wirkungsweise nachgesagt, die den Körper vor den freien Radikalen schützt. Somit beugt der regelmäßige Verzehr des Pilzes vor altersbedingten Zellschädigungen vor.

bei Glieder- und Muskelbeschwerden: insbesondere in der TCM wird der Austernseitling zur Stärkung der Muskeln und der Sehnen eingesetzt. Zudem lindert er Rückenschmerzen und Gliederstarre.

In der Küche kann der Austernseitling vielseitig eingesetzt werden. Ob gratiniert, gegrillt oder gebraten oder in der asiatischen Küche – er harmonisiert mit einer Vielzahl von Speisen.

TIPP! Der Austernseitling kann gut selber gezüchtet werden. Eine Austernpilzzuchtkultur für Zushause kann über den Fachhandel bezogen werden, so dass er immer frisch geerntet werden kann!

Wichtig!
Um in den Genuss der therapeutischen Heilkräfte des Austernseitlings zu kommen, reicht es nicht aus, 3 mal die Woche den Austernpilz zu vertilgen. Eine tägliche Einnahme von Pilzpulver bzw. Extrakt macht Sinn!

Quelle: http://www.cysticus.de/thema-der-woche/austernseitling.htm

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TA KI

Vitamin-D-Mangel begünstigt Schub bei Colitis ulcerosa


Vitamin-D-Mangel hat viele negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Auch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sollte man daher auf einen gesunden Vitamin-D-Spiegel achten – so eine Studie der Harvard Medical School. Denn wenn Patienten mit Colitis ulcerosa zu wenig Vitamin D im Blut haben, dann wächst die Gefahr, schneller wieder einen Schub zu erleiden. Patienten mit höherem Vitamin-D-Spiegel hingegen bleiben länger in Remission. Überprüfen Sie daher Ihren Vitamin-D-Spiegel und bauen Sie diesen bei einem Mangel wieder auf.

Niedrige Vitamin-D-Spiegel bei Colitis ulcerosa

Forscher vom Beth Israel Deaconess Medical Center (BIDMC) – eine der Lehrkliniken der Harvard Universität – stellten fest, dass niedrigere Vitamin-D-Spiegel im Blut das Risiko für einen Schub bei Patienten mit Colitis ulcerosa erhöhen. Colitis ulcerosa ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Darms, bei der sich Geschwüre in der Dickdarmschleimhaut bilden. Schübe gehen mit starken Durchfällen einher und beeinträchtigen die Lebensqualität enorm.

Bei Patienten mit aktiver Colitis ulcerosa werden regelmässig niedrige Vitamin-D-Spiegel gemessen. Doch war bisher unklar, ob diese niedrigen Spiegel auch die Gefahr eines Schubs verstärken können.

Niedrige Vitamin-D-Spiegel: Folge oder Ursache von Schüben bei Colitis ulcerosa

Frühere Studien mit Patienten, die an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa litten, hatten bereits niedrige Vitamin-D-Spiegel mit einem Aufblühen der Krankheit in Zusammenhang gebracht,“ erklärt Studienautor Dr. Alan Moss, Gastroenterologe und Professor der Medizin an der Harvard Medical School.

Allerdings wussten wir nicht, ob die Schübe zu einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel führen oder ob die niedrigen Vitamin-D-Werte die Schübe verursachen bzw. mitverursachen. Also überprüften wir die Vitamin-D-Werte in der Remission (wenn die Krankheit inaktiv ist) und begleiteten die Patienten über 12 Monate hinweg, um zu sehen, wie die Vitamin-D-Werte den Krankheitsverlauf beeinflussten.“

Vitamin D schützt vor Schub bei Colitis ulcerosa

Studienteilnehmer waren 70 Patienten mit Colitis ulcerosa, die sich in Remission befanden. Die Vitamin-D-Spiegel wurden gemessen, genauso die Werte der Entzündungsmarker, die nicht nur über Bluttests, sondern auch mit Hilfe von Biopsien festgestellt wurden. Die Forscher konnten sodann zeigen, dass diejenigen Patienten, die einen Schub erlitten, niedrigere Vitamin-D-Werte hatten als jene, die gesund bleiben.

Patienten, die in Remissionszeiten höhere Vitamin-D-Werte hatten, erlitten seltener einen Schub“, sagte Dr. John Gubatan, Arzt am BIDMC und Hauptautor der Studie, die im Februar 2017 im Fachjournal Clinical Gastroenterology and Hepatology veröffentlicht wurde. „Das zeigt uns, dass höhere Vitamin-D-Spiegel eine Rolle bei der Prävention eines Schubes bei Colitis ulcerosa spielen.“

Ihr Vitamin-D-Wert sollte bei über 35 ng/ml liegen

Der Schwellenwert, der einen schützenden Effekt zu haben schien, lag bei über 35 ng/ml Vitamin D. Jetzt wollen Gubatan und Moss den Zusammenhang zwischen Cathelicidin und Vitamin D untersuchen. Cathelicidin ist ein körpereigenes Protein mit antibiotischer Wirkung, das die Darmschleimhaut vor pathogenen Erregern schützt, die Darmflora regulieren hilft und auf diese Weise die Darmbarriere schützt.

Die Werte des Cathelicidin sind gerade bei chronisch entzündlichen Erkrankungen oft zu niedrig. Vitamin D gilt als Vitamin, das die Menge des Cathelicidins erhöht und möglicherweise auf diese Weise so vorteilhaft auf Colitis ulcerosa einwirken kann.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/colitis-ulcerosa-schub-vitamin-d-mangel-170304020.html

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TA KI

So schadet Seife der Haut.


Auch wenn Seife fantastisch riecht, ist sie nicht gut unsere Haut. Seife kann die Haut austrocknen, oder zu ölig machen. Der PH-Wert der Seife ist in der Regel viel höher, als der PH-Wert der Haut und zerstört beim regelmäßigen Kontakt die natürliche, schützende Ölschicht (genannt Talg). Für die Hersteller von Beauty-Produkten kommt dies natürlich gerade recht. Wir benutzen ihre Seifen, die unsere Haut austrocknen lässt, und müssen dann mit ihren Lotionen nachhelfen, das Öl zurückzubringen, das wir weg gewaschen haben. Einige Hautreizungen und sogar Ekzeme können tatsächlich durch zu viel Seife verursacht werden!

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Gerade, wenn man ein Kind mit empfindlicher oder gereizter Haut regelmäßig baden muss, sollte man nicht immer Seife verwenden. Seifen können außerdem die Vitamin-D-Absorption beeinträchtigen. Die Sonnenenergie verwandelt eine Chemikalie in Ihrer Haut in Vitamin D3, das von Leber und Nieren zu einer aktiven Form von Vitamin D verarbeitet wird.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass das Öl oder Talg in der Haut eine Rolle bei dieser Vitamin-D-Absorption spielt. Wenn wir dieses Öl entfernen, können wir möglicherweise die Aufnahme von Vitamin D stören. Es dauert bis zu 48 Stunden, bis die Haut die Sonnenenergie in Vitamin D umgewandelt hat. Daher haben beispielsweise Surfer, die regelmäßig im Wasser sind, einen niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Rettungsschwimmer, die ihre Zeit am selben Strand verbringen.

Die Folgen von Vitamin-D-Mangel sind grippale Infekte und Atemwegserkrankungen, Muskelschwäche, Schuppenflechte, chronische Niereninsuffizienz, Diabetes, Asthma, Parodontitis, kardiovaskuläre Erkrankungen, bis hin zu Krebs, oder gar psychischen Erkrankungen, wie Schizophrenie und Depressionen.

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Unsere Haut enthält auch gute Bakterien, die wie natürliche Antibiotika gegen schlechten Bakterien kämpfen. Genau, wie Bakterien für eine gute Darmflora wichtig sind, sollte man sich die Haut nicht zu sehr schrubben, da man sonst alle guten Bakterien von der Haut entfernt.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/seifig/

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TA KI

 

Leichter abnehmen: 8 Dinge, die den Stoffwechsel beschleunigen.


Viele Abnehmwillige plagen sich mit einer Diät nach der anderen, aber keine scheint zum gewünschten Erfolg zu führen. Die Kilos wollen einfach nicht purzeln. In diesen Fällen ist der Grund für das Übergewicht nicht immer falsche Ernährung oder zu wenig Sport, sondern häufig ein zu langsamer Stoffwechsel.

Ob man schnell zunimmt bzw. leicht abnimmt, ist unter anderem davon abhängig, wie gut der Stoffwechsel funktioniert. Diese 8 Tipps helfen dir dabei, den Stoffwechsel mit einfachen und natürlichen Mitteln wieder in Schwung zu bringen und das Abnehmen zu erleichtern. Außerdem wirst du dich energiegeladener und lebendiger fühlen.

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1. Verzichte auf strenge Diäten

Hungern macht dick. Wie kann das sein? Wenn du deine Kalorienzufuhr unvermittelt drastisch senkst, glaubt dein Körper, er befinde sich in „Hungersnot“. Er fährt den Stoffwechsel herunter und lagert Fettdepots an, damit die wichtigen Organe auch in der Mangelzeit weiterhin funktionieren können. Das führt zum berühmten Jo-Jo-Effekt nach der Diät, wenn du wieder normal isst. Du solltest daher lieber deine Ernährung umstellen.

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Vermeide Fast Food, Fertigprodukte und Süßigkeiten. Setze stattdessen auf Lebensmittel mit einer geringen Kaloriendichte wie Obst, Gemüse und Salat. Mageres Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte sowie Nüsse sollten ebenfalls auf dem Speiseplan stehen. Bei Kohlenhydraten solltest du die Vollkornvarianten bevorzugen, da diese Ballaststoffe enthalten, welche wiederum den Stoffwechsel anregen.

2. Iss 3 Mahlzeiten

Regelmäßiges Essen verhindert nicht nur Heißhungerattacken, sondern kann auch den Stoffwechsel beschleunigen. Dabei hat sich gezeigt, dass drei größere Mahlzeiten am Tag besser sind als mehrere kleinere Zwischenmahlzeiten. Das Bewegungsdrang-Protein Foxa-2 wird nämlich durch die Insulinausschüttung bei den Mahlzeiten gehemmt: Wenn du nur 3-mal täglich isst, hast du ein größeres Bedürfnis, dich zu bewegen, und es fällt dir leichter, dich für sportliche Betätigungen zu motivieren. Dies hat eine Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich ergeben. Achte außerdem darauf, pro Tag mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken.

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3. Achte auf genügend Schlaf 

Zu wenig Schlaf führt nicht nur zu einer unangenehmen Tagesmüdigkeit und zu Konzentrationsschwierigkeiten, sondern kann auch erheblich zu Übergewicht beitragen. Durch den Schlafmangel verlangsamt sich dein Stoffwechsel. Zudem führt Schlafmangel zu Heißhunger, und man hat ein größeres Bedürfnis, fettige Speisen zu sich zu nehmen. Du solltest daher darauf achten, mindestens 7 bis 9 Stunden täglich zu schlafen.

4. Mach Krafttraining 

Wenn du deinen Stoffwechsel gezielt anregen willst, helfen viel Bewegung im Alltag und Ausdauersport. Noch bessere Ergebnisse kannst du jedoch mit gezieltem Muskelaufbau erhalten. Es ist möglich, den Grundumsatz um bis zu 5 Prozent anzuheben. Der Grundumsatz beschreibt die Kalorienmenge, die dein Körper zum reinen Überleben benötigt. Bist du trainiert, verbrennst du also nach dem Sport auch mehr Kalorien.

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5. Trinke grünen Tee 

Grüner Tee enthält Koffein und Catechine, welche den Stoffwechsel ankurbeln und somit beim Abnehmen helfen können. Beim Verdauen werden mehr Kalorien verbrannt. Gönn dir also ruhig eine Tasse grünen Tee am Tag. Wenn dir das zu wenig abwechslungsreich ist, kannst du alternativ auch Kaffee trinken. Wer jedoch zu stark an Kaffee gewöhnt ist, profitiert leider nicht mehr von dem Stoffwechsel-Push.

6. Probiere es mit Chili 

Forscher streiten sich darüber, ob Chili wirklich den Stoffwechsel anregt oder nicht. Einige Studien zeigen, dass Chili die Fettverbrennung um bis zu 30 Prozent ankurbelt, andere halten dagegen. Du kannst es jedoch ausprobieren, indem du dein Essen ab und an etwas schärfer genießt. Übertreiben solltest du es jedoch nicht, da sonst derselbe Gewöhnungseffekt wie beim Kaffee eintritt. Außerdem ist häufiger Verzehr von scharfem Essen nicht gut für den Magen und kann zu Sodbrennen führen.

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7. Achte auf genügend Vitamin D

Vitamin D hebt die Stimmung und sorgt dafür, dass der Körper das Fett schneller verbrennen kann. Der Körper kann es selbst nicht herstellen, weshalb der Mensch es über die Nahrung und das Sonnenlicht aufnehmen muss. Wenn du also Schwierigkeiten dabei hast, abzunehmen, oder schnell an Gewicht zunimmst, kann ein Vitamin-D-Mangel dahinterstecken. Du solltest daher mindestens eine halbe Stunde pro Tag an der frischen Luft verbringen. Auch in Eiern, fettem Fisch wie Heilbutt, Thunfisch oder Lachs sowie in Milchprodukten steckt Vitamin D.

8. Verwende Kokosöl

Das Fett des Kokosöls ist besonders zum Verwenden beim Braten oder in Salaten geeignet, da die darin enthaltenen mittelkettigen Triglyceride nicht im Körper eingelagert werden. Kokosöl senkt nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern regt auch den Stoffwechsel an. Wichtig ist, dass du kalt gepresstes und Bio-Kokosöl verwendest.

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Manchmal stecken hinter einem langsamen Stoffwechsel aber auch Krankheiten wie eine Schilddrüsenunterfunktion. Wenn du also trotz guter Ernährung mit dem Abnehmen nicht vorankommst und dich vielleicht zusätzliche Symptome wie Müdigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten plagen, solltest du sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen.

Ein gesunder Lebensstil mit einer naturbelassenen, vitaminreichen Ernährung, Sport sowie die Vermeidung von Stress und Schlafmangel wirken sich in jedem Fall förderlich auf die Fettverbrennung aus. Probiere es doch gleich einmal aus.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/stoffwechselbeschleuniger/

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TA KI

Natürlicher Sonnenschutz


Sonnenschutz ist enorm wichtig. Doch Sonnenlicht genauso. Denn Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut – was wiederum von Sonnenschutzmitteln vereitelt werden kann. Es gilt also, den goldenen Mittelweg zu finden. Tanken Sie daher nur so viel Sonne, wie Ihre Haut auch verträgt. Wenden Sie dann einen natürlichen Sonnenschutz an und erhöhen Sie überdies den körpereigenen Sonnenschutz Ihrer Haut von innen – und zwar ganz ohne Chemikalien, wie wir sie aus herkömmlichen Sonnenschutzmitteln kennen.

Natürlicher Sonnenschutz © DRAGONFLY STUDIO – Shutterstock.com

 

Natürlicher Schutz vor Sonnenbrand

Sobald sich der grosse Zufall, nämlich die seltene Kombination Sonnenschein und Wochenende ereignet, geht’s hinaus und wir möchten am liebsten den ganzen Tag im Freien verbringen, Sonne tanken und das Leben geniessen.

All das tut unserer Gesundheit natürlich sehr gut. Die Vitamin-D-Produktion wird angekurbelt und das Immunsystem gestärkt.

Doch vor allem helle und empfindliche Haut benötigt eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Sie sollte nicht nur langsam an die noch ungewohnte Sonne angepasst werden, sondern ausserdem rechtzeitig sowohl von innen wie auch von aussen vor der Sonne geschützt werden.

Herkömmliche Sonnencremes konzentrieren sich nur auf den äusseren Schutz und enthalten überdies oft fragwürdige Inhaltsstoffe, die ein gesundheitsbewusster Mensch lieber nicht auf seiner Haut haben möchte.

Naturbelassene Öle können jedoch – zumindest im niedrigen Lichtschutzfaktorbereich – eine interessante und vor allen Dingen natürliche Alternative zu den üblichen Sonnenschutzprodukten darstellen.

Natürlicher Sonnenschutz mit Ölen

Naturbelassene, pflanzliche Öle können neben ihrem Einsatz in der Küche auch sehr positive Wirkungen als Hautpflegeprodukte mit sich bringen.

Sie versorgen die Haut mit wertvollen Fettsäuren und antioxidativem Vitamin E, verzögern damit den Alterungsprozess der Haut und hinterlassen ein glattes und zartes Hautbild.

Zusätzlich besitzen viele dieser Öle einen natürlichen UV-Filter, der unsere Haut vor zu viel Sonnstrahlen schützen kann.

Sonnenschutz mit Sesamöl

Sesamöl hat sich als eines der besten natürlichen Produkte mit vor Sonne schützenden Eigenschaften erwiesen und schenkt der Haut viele Vorteile.

Es hält die Haut nicht nur feucht und macht sie geschmeidig, sondern blockt auch bis zu 30 Prozent der UV-Strahlung ab.

Sesamöl ist ausserdem reich an Antioxidantien, so dass es bei der Neutralisierung der freien Radikale helfen kann. (Freie Radikale sind aggressive Stoffe, die beispielsweise durch UV-Strahlen entstehen, die Hautzellen schädigen und zu Falten führen können.)

Sonnenschutz mit Kokosöl

Kokosöl ist ein weiteres Öl, das unsere Haut mit einem natürlichen Sonnenschutz versehen kann.

Obwohl hier der Sonnenschutzfaktor geringer ist als beim Sesamöl und vom Kokosöl nur etwa 20 Prozent der UV-Strahlung abgeblockt werden, hat es viele Eigenschaften, die für seine Anwendung als natürliches Sonnenschutzmittel sprechen.

Kokosöl hat einen sehr angenehmen Geruch und verleiht der Haut einen wunderschönen Glanz.

Kokosöl ist ausserdem ein sehr gutes Hautpflegemittel. Es verstopft die Poren nicht, wie das bei manch anderen Hautpflegeprodukten – auf der Basis von Erdölprodukten (Paraffin) – der Fall ist.

Mehr über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Kokosöls finden Sie hier: Gesundheitsförderndes Kokosöl

Erdnuss- und Olivenöl besitzen in etwa den gleichen Sonnenschutzfaktor wie Kokosöl.

Trotzdem ist Kokosöl die bessere Wahl, da die anderen Öle schwerer sind. Kokosöl bildet im Vergleich zu diesen Ölen nur einen leichten und sehr angenehmen Film auf der Haut.

Sonnenschutz mit Hanföl

Hanföl ist ein weiteres Produkt auf pflanzlicher Basis, das ebenfalls einige Eigenschaften besitzt, die vor der Sonne schützen.

Obwohl der genaue Faktor für den Sonnenschutz nicht bekannt ist, wird es oft für einen sanften Sonnenschutz angewendet.

Hanföl kann UV-Strahlen abblocken, ohne die überaus wichtige Aufnahme von Vitamin D zu behindern.

Es hilft zudem bei der Regeneration von geschädigter Haut und ist ein exzellentes Hautpflegemittel.

Für dunklere und bereits gebräunte Haut ist Hanföl daher mit Sicherheit eine tolle Alternative zu herkömmlichen Sonnencremes mit niedrigem Lichtschutzfaktor.

Auch Jojobaöl und Shea-Butter bieten einen gewissen Sonnenschutz von ungefähr 4 Prozent und bieten daher Möglichkeiten für diejenigen, die einen niedrigen Lichtschutzfaktor suchen.

Sonnenschutz mit rotem Palmöl

Neben den bereits genannten Ölen kann auch rotes Palmöl unsere Haut vor zu viel Sonne schützen.

Rotes Palmöl wird aus dem Fruchtfleisch der Ölpalmfrüchte (Elaeis guineensis) gewonnen und wird besonders wegen seines hohen Gehaltes an Carotinoiden sehr geschätzt.

Diese Carotinoide sind es auch, die dem roten Palmöl seine kräftige Farbe verleihen.

Carotinoide sind natürliche Pigmente, die deshalb in der Pflanze enthalten sind, um deren Blätter und Früchte unter anderem vor Sonnenbrand durch zu viel UV-Strahlung zu schützen.

Genau dieselbe Wirkung entfalten Carotinoide auch in und auf der menschlichen Haut.

Rotes Palmöl enthält neben den Carotinoiden auch noch reichlich Vitamin E, das bereits erwähnte Antioxidans, das die Haut vor oxidativen Prozessen schützen kann.

Der einzige Nachteil von rotem Palmöl ist, dass es eventuell Flecken auf heller Kleidung hinterlassen könnte. Also ist hier Vorsicht angesagt.

Um die Effektivität natürlicher Öle zu erhöhen, sollten diese nicht einzeln, sondern kombiniert mit weiteren Sonnenschutzfaktoren eingesetzt werden – wie z. B. im folgenden Rezept für eine selbst gemachte Sonnencreme.

Natürlicher Sonnenschutz mit selbst gemachter Sonnencreme

Verwendet man zum Schutz gegen die Sonnenstrahlung nur ein einzelnes Öl, dann ist dessen Wirkung natürlich sehr eingeschränkt. Zwar ist ein kleiner Lichtschutzfaktor besser als keiner.

Für alle aber, die mit blasser Haut irgendwo im Süden ankommen und nicht nur eine halbe Stunde am Strand oder in den Bergen sein möchten, sondern vielleicht einen halben oder ganzen Tag, wird ein solcher Sonnenschutz nicht ausreichen.

Unsere Rezeptur für eine natürliche Sonnencreme hilft Ihnen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Sie haben eine gesunde Sonnencreme, und Sie haben eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.

Weitere Informationen finden Sie hier: Sonnencreme selbst gemacht

Allerdings ist Sonnenschutz nicht nur von aussen mit Sonnencremes möglich, sondern auch von innen.

Die weiter oben genannten Carotinoide können nämlich zum Zwecke des Sonnenschutzes nicht nur äusserlich, sondern auch innerlich eingesetzt werden – und zwar mit bestimmten carotinoidreichen Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln.

Natürlicher Sonnenschutz von Innen

Carotinoide, die wir einnehmen, schützen unsere Haut – genau wie sie es mit dem Blatt oder der Frucht der Pflanze tun – von innen und erhöhen so den körpereigenen Lichtschutzfaktor bzw. verringern die Empfindlichkeit der Haut gegen UV-Strahlung.

Zu den wirksamsten Sonnenschutz-Carotinoiden gehört das Astaxanthin.

Sonnenschutz mit Astaxanthin

Astaxanthin ist ein Carotinoid, das vor allem in roten Algen vorkommt und für deren Farbe verantwortlich ist.

Diese Algen leben oft auch in Gewässern oder sogar Pfützen, die in der heissen Jahreszeit zeitweise austrocknen. Jetzt wird das Astaxanthin in den Algen aktiv und schützt nun die der Sonne ausgesetzten Algen vor Schäden durch UV-Strahlung.

Auf diese Weise gelingt es den Algen, in der heissen und permanent besonnten Trockenheit so lange schadlos zu verharren, bis wieder Regenfälle einsetzen.

Astaxanthin ist ein sehr starkes Antioxidans, das auch uns Menschen helfen kann.

Zwar sind wir keine Algen, doch kann Astaxanthin auf ähnliche Weise unsere Haut von innen heraus vor Sonnenbrand schützen, so dass man mit Astaxanthin länger in der Sonne bleiben kann als ohne dessen inneren Schutz.

Zu diesem Ergebnis kam bereits die Studie eines US-Warentestlabors mit 21 Teilnehmern. Die Probanden verfügten über empfindliche Haut (stark sonnenbrandgefährdet) bis zu normaler Haut (mittelmässig sonnenbrandgefährdet).

Ausgeschlossen wurden Menschen mit Hautkrankheiten sowie Menschen, die bereits sonnenverbrannt waren.

Dann stellte man mit Hilfe eines Sonnensimulators die UV-Strahlungsintensität fest, die nötig wäre, um bei den Probanden einen Sonnenbrand auszulösen.

Anschliessend nahmen die Studienteilnehmer täglich 4 mg Astaxanthin ein – und zwar für zwei Wochen.

Nun wurde erneut die Sonnenbrandempfindlichkeit gemessen. Die neuen Werte verglich man jetzt mit den Werten von vor zwei Wochen.

Es zeigte sich, dass sich zwar bei manchen Probanden keine schützenden Effekte zeigten, dass aber bei anderen wiederum 50 Prozent mehr Sonnenlicht nötig war, um einen Sonnenbrand zu erzeugen als vor der Astaxanthin-Kur – was einer statistisch signifikanten Verbesserung des hauteigenen Sonnenschutzes entsprach.

Nun sind zwei Wochen ja keine lange Zeit. Und da der durch Astaxanthin entstehende Sonnenschutz mit jeder Woche weiter zunimmt (Astaxanthin lagert sich in die Hautzellen ein), empfiehlt es sich, Astaxanthin nicht nur zwei, sondern besser vier Wochen lang einzunehmen – und zwar 4 bis 8 Milligramm täglich (z. B. in Form einer Astaxanthin-Kur vor dem Urlaub), um einen guten Sonnenschutz zu erzielen.

Mehr über Astaxanthin erfahren Sie hier: Astaxanthin – Das Superoxidans

Sonnenschutz mit Tomaten

Neben Astaxanthin können auch andere Lebensmittel die Haut von innen vor Sonnenbrand schützen.

Mikronährstoffe wie Carotinoide, Tocopherole (Vitamin E), Ascorbate (Vitamin C), Flavonoide oder bestimmte Fettsäuren agieren dabei als natürliches UV-Schutzschild von Innen.

Lieferanten für all diese Substanzen sind nahezu alle roten, orangefarbenen und dunkelgrünen Gemüse und Früchte sowie – als Fettlieferanten – Ölsaaten und Nüsse bzw. deren Öle.

Wissenschaftliche Studien gibt es zum Beispiel zum Sonneschutz-Potential von Tomaten.

Die Untersuchungen zeigten, dass 55 Gramm Tomatenmark pro Tag den natürlichen Sonnenschutz der Haut um 33 Prozent erhöhen, was offenbar auf die Wirkung von Lycopin (auch Lycopen) – einem sekundären Pflanzenstoff – zurückzuführen ist.

Mehr über die positive Wirkung von Tomaten auf die Haut, erfahren Sie hier: Tomaten

Natürlicher Sonnenschutz mit leichten Stoffen

Alle beschrieben natürlichen Sonnenschutz-Massnahmen helfen der Haut, sich vor zu viel Sonne zu schützen, ohne die Vitamin D Bildung oder die Hautfunktionen negativ zu beeinflussen.

Wenn die Haut jedoch den grössten Teil des Jahres bedeckt wird und nur selten einen Sonnenstrahl zu Gesicht bekommt, dann ist die Haut so sonnenempfindlich, dass natürliche Öle und der innerliche Sonnenschutz mit Carotinoiden die Haut zwar schützen können, aber nicht derart, dass man nun mehrere Stunden oder gar den ganzen Tag unter südlicher Sonne verbringen könnte.

Die beschriebenen natürlichen Massnahmen zum Sonnenschutz helfen zwar, die Haut unempfindlicher zu machen. Doch gehört zum natürlichen Sonnenschutz auch, die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen.

Wer also noch nicht an die Sonne gewöhnt ist und dann beispielsweise im Urlaub plötzlich den ganzen Tag UV-Strahlen ausgesetzt ist, sollte sich zusätzlich mit Stoff vor einem Sonnenbrand schützen.

Hüte mit breiter Krempe (zum Schutz des Gesichtes) sowie langärmelige, aber luftigleichte Kleidung eignen sich dafür sehr gut.

Bestmöglicher Sonnenschutz für Babys und Kinder

Für Babys und Kinder mit sonnenungewohnter Haut sollte zusätzlich – je nach Aufenthaltsort – eine Sonnencreme aus dem Naturkosmetiksektor bereit gehalten werden, da deren Haut wirklich sehr empfindlich ist und ein Baby niemals den Gefahren und Schmerzen eines Sonnenbrandes ausgesetzt werden sollte!

Mit einer herkömmlichen Sonnencreme sollten Sie jedoch weder Ihre Haut noch die Haut Ihres Kindes belasten.

Stattdessen verwenden Sie eines der empfohlenen Öle für den äusserlichen Sonnenschutz, bauen einen gesunden Sonnenschutz von innen auf (bei Kindern nur über die Ernährung, nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln), bedecken empfindliche Hautpartien bei längerem Aufenthalt in der Sonne mit Stoff und gewöhnen sich langsam an die starke Sommersonne.

Auf diese Weise können Sie die sonnige Jahreszeit in vollen Zügen geniessen, gleichzeitig genügend Vitamin D tanken (auch für den nächsten Winter) und ganz nebenbei noch Ihr Immunsystem stärken.

Lesen Sie unbedingt auch hier, welche fünf Faktoren Ihre Vitamin-D-Bildung behindern können sowie sechs Tipps für eine gesunde Vitamin-D-Bildung: Faktoren, die Ihre Vitamin-D-Bildung behindern

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Gruß an die Sonnenliebenden
TA KI

Erstaunliche Entdeckung: Pflanzensaft ermöglicht Euren Zellen, die Energie des Sonnenlichts einzufangen


Dieser Artikel ist urheberrechtlich geschützt von GreenMedInfo LLC, 2015

Was wäre, wenn das herkömmliche Wissen über unseren grundlegendsten Energiebedarf von jeher falsch war und wir uns die Energie der Sonne direkt nutzbar machen können, indem wir „Pflanzensaft“ zu uns nehmen?

Chlorophyll 1

Pflanzen sind erstaunlich, nicht wahr? Sie haben kein Verlangen danach, auf der Jagd nach anderen Kreaturen für ihre Nahrung umherzustreifen, weil sie eine Möglichkeit gefunden haben, die Sonnenenergie direkt durch diese kleinen lichtsammelnden Moleküle, genannt Chlorophyll, einzufangen. Chlorophyll ist übrigens ein Molekül, das verblüffende Ähnlichkeit mit dem menschlichen Blut aufweist, weil es baulich dem Hämoglobin ähnlich ist; mit Ausnahme von dem Magnesiumatom in seinem Kern statt Eisen im roten Blut bei Tieren.

Chlorophyll 2

Die Energie-Selbstverwaltung bei Pflanzen macht diese natürlich vergleichsweise friedlich und pflegleicht im Vergleich zum Tierleben; Letzteres ist immer damit beschäftigt, die nächste Mahlzeit zu finden – manchmal gewaltsam und manchmal mit passiveren Mitteln. Tatsächlich sind diese beiden Gattungen so unterschiedlich, dass die ersten, die Pflanzen, als autotrophe (selbsternährende) Lebewesen bekannt sind, das heisst ihre Nahrung selbst produzieren und die Tiere als heterotroph (sich von anderen ernährend), also von anderen Kreaturen als Futterquelle abhängig sind.

Chlorophyll 3

Während diese beiden zoologischen Einstufungen als sich nicht überlappend betrachtet werden, wurden wichtige Ausnahmen bestätigt. Beispielsweise können Pflanzen mit photoheterotrophem Stoffwechsel – eine Hybridsorte zwischen autotroph und heterotroph –Licht als Energie verwerten, aber kein Kohlendioxid aufnehmen, wie es Pflanzen tun, die ausschliesslich von der Kohlenstoffquelle leben; das heisst sie müssen andere Dinge „essen“.

Einige klassische Beispiele photoheterotropher Pflanzen beinhalten grüne und violette nicht-schwefelproduzierende Bakterien, Heliobacteriaceae und – jetzt wird es interessant – eine besondere Art von Blattläusen, die Gene von Pilzen [1] aufnehmen, um ihre eigenen pflanzenähnlichen Carotinoide zu produzieren, welche wiederum dafür verwendet werden, um Lichtenergie nutzbar zu machen, damit deren Energiebedarf ergänzt wird!

Um mehr über dieses erstaunlichen Lebewesen zu erfahren, lest die Studie, die im Jahr 2012 im Journal Scientific Reports unter dem Titel “Light-induced electron transfer and ATP synthesis in a carotene synthesizing insect“ veröffentlicht wurde.

Chlorophyll 4Eine grüne mit Carotinoid gefärbte Blattlaus, die in der Lage ist, Sonnenlicht einzufangen, um Energie zu produzieren, interessant, oder? Aber wir müssen nicht nach exotischen Bakterien oder Insekten suchen, um Beispiele für Photoheterotrophie zu finden. Es stellt sich heraus, dass bei Tieren, darunter Würmer, Nager und Schweine (das der menschlichen Physiologie nächstgelegene Tier) vor kurzem die Fähigkeit entdeckt wurde, dass sie Chlorophyll-Stoffwechselprodukte in ihre Mitochondrien aufnehmen können. Das ermöglicht ihnen, die Energie des Sonnenlichts zu nutzen, um das Tempo (bis zu 35% schneller) und die Menge (bis zum 16-fachen) an Adenosintriphosphat [ATP = der universelle und unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse], das in ihren Mitochondrien produziert wird, „super aufzuladen“.

Mit anderen Worten, eine gehörige Menge des Tierreichs ist fähig, sich „von Licht zu ernähren“ und sollte als photoheterotrophisch neu eingeteilt werden!

Die wirklich bahnbrechende Entdeckung, auf die ich mich oben bezogen habe, wurde letztes Jahr im Journal of Cell Science in einer Studie mit dem Titel „Light-harvesting cholorphyll pigments enable mammalian mitochondria to capture photonic energy and produce ATP“ veröffentlicht. Für die vollständige Version, von der ich kürzlich berichtete, könnt Ihr mich unter sayerji@greenmedinfo.com anschreiben. Diese Studie wirft die klassische Definition von Tier und Mensch als ausschliesslich heterotrophe Wesen um.

Tiere sind nicht nur glukoseverbrennende Biomaschinen, sondern lichtsammelnde Hybriden

Seit mindestens einem halben Jahrhundert wurde in der wissenschaftlichen Gemeinschaft weitgehend angenommen, dass Menschen einfach nur glukoseabhängige Biomaschinen sind, die nicht in der Lage seien, die praktisch grenzenlose Energiequelle zu nutzen, welche durch Sonnenlicht zur Verfügung steht, um unseren Energiebedarf zu ergänzen. Und dennoch: wäre es innerhalb der äusserst intelligenten und ungeheuer komplexen Lebensgestaltung nicht einleuchtend, dass sich eine Methode entwickelt hat, eine so offensichtlich ausgiebige Energiequelle wie Sonnenlicht zu nutzen; selbst wenn es nur um den klaren Vorteil des Überlebens geht, den diese Energiequelle verleiht und nicht um irgendeine ethische Notwendigkeit? (Was aber eine Möglichkeit bietet, die es durchaus wert ist zu überdenken… Veganer/Jainisten, hört Ihr zu?).

Wie der Philosoph Karl Popper erklärte: eine Theorie kann nur als wissenschaftlich bezeichnet werden, wenn sie widerlegbar ist. Und tatsächlich wurde die wissenschaftliche Theorie, dass Menschen ausschliesslich heterotrophe Wesen sind, in Anbetracht der empirischen Beweise umgestossen, die belegen, dass Säugetiere auf direktem Wege Energie aus Sonnenlicht gewinnen können.

Tiefere Bedeutung der neuen Studie:

Lasst uns damit beginnen, die abstrakte Studie zu lesen, da sie prägnant zusammenfasst, was die erstaunlichsten Entdeckungen unserer Zeit sein können:

Sonnenlicht ist die am reichlichsten vorhandene Energiequelle auf dem Planeten. Von der Fähigkeit, Sonnenlicht in biologische Energie in der Form von Adenosin-59-Triphosphat umzuwandeln, glaubte man jedoch, dass sie auf Chlorophyll enthaltende Chloroplasten [= Organellen, die Pflanzen und Algen ihre typisch grüne Farbe verleihen] in photosynthetischen Organismen beschränkt sei. Hier zeigen wir, dass die Mitochondrien von Säugetieren ebenfalls Sonnenlicht einfangen und ATP aufbauen können, wenn sie mit einem lichtsammelnden Stoffwechselprodukt aus Chlorophyll vermischt sind. Das gleiche Stoffwechselprodukt, mit dem die Caenorhabditis elegans (Rundwürmer) gefüttert wurden, führt zu einer Steigerung der ATP-Synthese unter Lichteinfluss zusammen mit einer Zunahme der Lebensdauer. Zudem beweisen wir, dass die Fähigkeit, Licht in Energie zu wandeln, in Säugetieren existiert, da sich Chlorophyll-Stoffwechselprodukte in Mäusen, Ratten und Schweinen ansammeln, wenn sie mit einer chlorophyllreichen Kost gefüttert werden.

Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass chlorophyll-taugliche Moleküle mitochondriales ATP anpassen, indem sie den Rückgang des Coenzyms Q katalysieren, was einen langsamen Schritt in die Synthese des mitochonrialen ATP darstellt. Wir stellen fest, dass durch den Konsum pflanzlicher Chlorophyll-Pigmente auch Tiere in der Lage sind, Energie aus Sonnenlicht zu gewinnen.

Rückblickend fand die neue Studie also heraus, dass das Tierleben (einschliesslich wir, auch „Säugetiere“) in der Lage ist, dem Pflanzensaft die lichtsammelnden Fähigkeiten zu entleihen, sprich: Chlorophyll und seine Stoffwechselprodukte zu nutzen, um mitochondriale ATP-Produktion zu photo-energetisieren.

Das hilft nicht nur, die Energieleistung zu erhöhen, sondern es wurden einige weitere wichtige Dinge in der Studie festgestellt:

  • Abgesehen von der erhöhten Leistung wurde die erwartete Zunahme der reaktiven  Sauerstoffspezies (ROS), die normalerweise bei mitochondrialer Aktivität und ATP vermehrt auftritt, nicht beobachtet; tatsächlich wurde ein leichter Rückgang verzeichnet. Dies ist eine höchst signifikante Feststellung, weil lediglich steigende mitochondriale Aktivität und ATP-Abgabe (obwohl aus Sicht der Energie positiv) das Altern und andere oxidative stressbezogene (ROS), nachteilige zelluläre und physiologische Effekte beschleunigen kann. Daher schien Chlorophyll die tierische mitochondriale Funktion auf eine gesündere Art durchzuführen.
  • Zur Unterstützung der oben genannten Feststellung wurde bei Würmern, denen eine optimale Bandbreite an Chlorophyll verabreicht wurde, eine beträchtlich verlängerte Lebensspanne festgestellt. Dies steht, übereinstimmend mit gutbekannten Mechanismen, in direktem Zusammenhang mit einer optimierten mitochondrialen Funktion (bei Fehlen von gesteigerter ROS), welche die Lebensdauer von Zellen erhöht.

Der letzte Punkt der Zusammenfassung ist für mich besonders interessant. Als Fan der Coenzym Q10-Ergänzung, die ich irgendwann mal eingenommen habe, habe ich tiefgreifende qualitative Unterschiede zwischen Unbichinon (der oxidierten Form) und Ubichinol (der reduzierten, elektronenreichen Form) festgestellt. Letztere hat mir mehr Energie und Wohlbefinden verschafft als das erste Produkt – und das sogar bei weit geringeren Mengen (das molekulare Gewicht eines USP-Isolats verrät weder die Bioverfügbarkeit, noch die biologische Aktivität). Die Studie zeigt jedoch, dass man kein zusätzliches Coenzym Q10 einnehmen muss, nicht mal in seiner reduzierten Form als Ubiquinol, weil eine durch Chlorophyll vermittelte Sonnenlichtaufnahme und anschliessende Photo-Energetisierung der Elektronentransportkette naturgemäss Ubichinon „reduziert“ (das heisst, Elektronen spendet) und in Ubichinol verwandelt, was in einer erhöhten ATP-Produktion und Effektivität resultiert. Das mag auch erklären, warum sie keine Zunahme von ROS (Reaktive Sauerstoff-Spezies) während der zunehmenden ATP-Produktion feststellten: Coenzym Q10 als Ubichinol in reduzierter Form ist ein starkes Antioxidans und in der Lage, ein Elektron zu opfern, um freie Radikale abzuschrecken bzw. zu neutralisieren. Das wäre eine biologische Win-win-Situation: eine durch erhöhte oxidative Phyosphorylierung (umkehrbares Anhängen einer Phosphatgruppe an ein organisches Molekül, insbesondere an Proteine) vermittelte Energieleistung ohne erhöhte oxidative Schäden.

Chlorophyll 5

Um die Wichtigkeit der Studie letztendlich zu begreifen, muss man die Zusammenfassung des Autors lesen:

Sowohl erhöhte Sonneneinstrahlung (Dhar and Lambert, 2013; John et al., 2004; Kent et al., 2013a; Kent et al., 2013b; Levandovski et al., 2013) als auch der Konsum von grünem Gemüse (Block et al., 1992; Ferruzzi and Blakeslee, 2007; van’t Veer et al., 2000) stehen in Beziehung zu insgesamt besseren gesundheitlichen Auswirkungen auf eine Vielzahl von altersbedingte Erkrankungen. Diese Vorteile sind üblicherweise zurückzuführen auf eine Zunahme von Vitamin D durch Sonneneinstrahlung und dem Verzehr von Antioxidantien aus grünem Gemüse. Unsere Arbeit deutet darauf hin, dass diese Erklärungen unvollständig sein könnten. Sonnenlicht ist die am reichlichsten vorhandene Energiequelle auf diesem Planeten. Durch die Evolution der Säuger werden die inneren Organe der meisten Tiere, einschliesslich die der Menschen, in der photonischen Energie der Sonne gebadet. Haben Tiere metabolische Leitbahnen, die es ihnen ermöglichen, einen grösseren Vorteil aus dieser ausgiebigen Energiequelle zu ziehen?

Die Demonstration, dass:

1.    lichtempfindliche chlorophyllartige Moleküle im tierischen Gewebe abgesondert sind.
2.    bei Lichteinwirkung im Wellenlängenbereichen, die von P-a absorbiert werden, in Gegenwart des Chlorophyll-Stoffwechselprodukts P-a ein Anstieg von ATP in den isolierten tierischen Mitochondrien, eine Homogenität im Gewebe und in C. Elegans festzustellen ist,
3.  und Licht in der Gegenwart von P-a die Biologie grundlegend verändert, was bei den C. Elegans zu einer Verlängerung der Lebensspanne um bis zu 17% führt. Das legt nahe, dass auch Tiere, ähnlich wie Pflanzen und photosynthetische Organismen, über Stoffwechselvorgänge verfügen, um Energie aus Sonnenlicht zu beziehen. Weitere Analysen sollten diese Zusammenfassungen bestätigen.

Ich denke, es ist offensichtlich, dass es ein breites Spektrum an Schlussfolgerungen gibt, die diese Entdeckung für die Bereiche der Ernährung, Medizin und Zell- und Evolutionsbiologie bereit hält, um nur ein paar Wissenszweige zu nennen, welche zwangsläufig tiefgreifend beeinflusst, wenn nicht gänzlich umgewandelt werden.

Was zum Beispiel Schlussfolgerungen zu diesem heiss umstrittenen Thema beim Ermitteln der idealen, menschlichen Diät, basierend auf den Vorfahren, angeht:  wenn tierische Zellen sich so entwickelten, dass sie im Stande sind, sich die Sonnenenergie mit Hilfe des Pflanzensaftes zunutze zu machen, ist es dann nicht angemessen zu glauben, dass wir, um einen Vorteil aus dem Sonnenlicht für unseren Energiebedarf zu ziehen, eine bestimmte Menge an Chlorophyll brauchen? Und vermeiden wir vielleicht damit, uns rein auf die glukoseabhängigen Energiebahnen unseres Körpers zu verlassen, deren Überexpression und kohlenhydratreiche Ernährung im direkten Zusammenhang mit Leiden wie Krebs, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen?

Wenn man das Potential von Sonnenlicht betrachtet (eine regelmässige, täglich garantierte Energiequelle), das zu unserem täglichen metabolischen Energiebedarf beiträgt (und damit den Überlebensvorteil bietet, der mit einem regelmässigen Konsum von chlorophyllreichen Pflanzen übertragen wird), sollte nun die Steinzeit-Gemeinschaft, die sehr auf den Konsum von tierischem Gewebe fixiert ist, nicht dazu verdonnert werden, Chlorophyll auf eine höhere Stufe der Bedeutung zu setzen statt die konventionelle „Paleo“/nichtgrünen Quelle des Lebensunterhalts, wie zum Beispiel nachgemachte/gejagte Nahrung?

Was also sind die Auswirkungen für die zunehmende Zwiespältigkeit innerhalb des allgemeinen Bewusstseins bezüglich der Bestrahlung mit Sonnenlicht? Auf der einen Seite wird die Sonne als eine lebensnotwendige, wenn nicht lebensrettende Quelle von Vitamin D betrachtet, während sie auf der anderen Seite als Todesgefahr durch das Verursachen von Hautkrebs gilt, insbesondere bei mangelhaft pigmentierten Rassen, die sich mit dick aufgetragenen petrochemischen Präparaten dagegen schützen. Was, wenn Sonnenlicht (wie es im Versuch mit dem Rundwurm bewiesen wurde) giftig ist, wenn in unserer Ernährung und im Gewebe kein Chlorophyll vorhanden ist, es jedoch erhöhtes ATP und Langlebigkeit begünstigt, sobald es darin in optimalem Masse vorkommt? Das sind nur ein paar der Fragen, die den jüngsten Entdeckungen folgen und jetzt im Raum stehen.

Natürlich gibt es viele andere Schlussfolgerungen der Studie, und jetzt wahrscheinlich weit mehr Fragen als Antworten, die nun weiter untersucht werden sollten. Ich hoffe, Ihr Leser werdet mithelfen, eure zusätzlichen Erkenntnisse mit uns in unseren untenstehenden oder nachfolgenden Artikeln zu teilen. Ihr könnt Euch hier gerne für Veröffentlichungen per E-Mail eintragen. info@greenmedinfo.com

Wie wendet man die Recherche praktisch an?

Wie übersetzen wir diese Studie so, dass wir sie im täglichen Leben anwenden können?
Dies war eine übliche Frage für die treuen Leser von Greenmedinfo.com: „Ich liebe diese Nachforschung, nur – was kann ich damit anfangen?“

Chlorophyll 6

Zuerst sollten grünes Gemüse und deren Säfte nicht länger nur als Quellen für Antioxidantien, alphabetisch aufgezählte Vitamine, Nährstoffe, Mineralstoffe, etc. angesehen werden, sondern vielmehr als Träger für unentbehrliche mitochondriale Co-Faktoren, ohne die unser Körper nicht optimal und effizient ATP produzieren und sein biologisches Potential für maximale Lebensdauer erkennen kann. Wenn ihr seit langem zu unserer Leserschaft gehört, wisst ihr natürlich, dass wir auch ererbte Nahrung (das heisst die, die in der menschlichen Ernährung seit über 10.000 Jahren vorkommen) als äusserst dichte und überaus wichtige Quellen biologisch nützlicher Informationen betrachten, die unverzichtbare Regulatoren der Genexpression wurden [Genexpression: bezeichnet, wie die genetische Information eines Gens zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt]. Was bedeutet, wenn ihr beispielsweise ein Glas grünen Gemüsesaftes trinkt, dann ist es vermutlich das wertvollste gesundheitsfördernde Elixier auf dem Planeten. Wir sollten es als so etwas wie eine „Ernährungsbrücke“ betrachten, die wir Heterotrophen überqueren können, um photoheterotroph oder ein lichtgewinnender Organismus zu werden, sollten wir uns dafür entscheiden. (An weiteren Zusammenhängen zwischen Mensch und Licht interessiert? Biophotons: The Human Body Emits, Communicates with, and is Made from Light.)

Hier ist mein Vorschlag: Zusätzlich zum steigenden Konsum von grüner Nahrung und/oder Gemüsesäften fügt ihr eine Ergänzung in flüssiger oder Kapselform hinzu, die täglich mindestens 200mg zusätzliches Chlorophyll liefert. Sorgt ausserdem dafür, dass ihr darüber hinaus Sonnenlicht abbekommt und betreibt gleichzeitig intensive Aktivitäten im Freien. Wenn ihr wollt, visualisiert Sonnenlicht, das in das Gewebe eures Körpers eintritt und tief hinein in eure von Chlorophyll gesättigten Mitochondrien hineinreicht. Dann beobachtet und stellt fest, wie ihr euch energetisch fühlt, wenn ihr diese Übung macht. Spürt ihr mehr Energie? Seid ihr danach weniger erschöpft? Bitte berichtet über eure Erfahrungen in der Kommentarfunktion, damit wir Notizen vergleichen und mit den Forschungen weitermachen können, wie wir diese Erkenntnis auf nützliche Weise in unserem täglichen Leben anwenden können.

Diese Studie, zusammen mit verschiedenen anderen aktuelleren Beiträgen, repräsentiert eine kopernikanische Wende in der zellulären Bioenergetik. Was, wenn Chlorophyll, Wasser und unser körpereigenes Melanin in der Lage wären, den grössten Energiebedarf unseres Körpers zu produzieren? Bleibt dran, um weitere Berichte zu diesem Thema zu lesen, einschliesslich der Kommentare bekannter Wissenschaftler und klinischen Forscher, die sich ebenfalls der Wichtigkeit dieser Recherche bewusst sind und mithelfen möchten, die theoretischen Folgerungen und Anwendungen für die menschliche Gesundheit in der wirklichen Welt auszuarbeiten.

Chlorophyll 7

Literaturhinweis:
[1] Moran, N. A. & Jarvik, T. Lateral transfer of genes from fungi underlies carotenoid production in aphidsScience (New York, NY) 328, 624–627 (2010)

Quelle: http://trans-information.net/erstaunliche-entdeckung-pflanzensaft-ermoeglicht-euren-zellen-die-energie-des-sonnenlichts-einzufangen/

Gruß an die Wissenden

TA KI