Schwarze Johannisbeeren


Beeren gelten nicht umsonst als kleine Kraftbündel. Haben sie Saison, sollte man sie reichlich essen. Vor allem die schwarze Johannisbeere hat es in sich!

Bei Beerenobst gilt: So frisch wie möglich verzehren!

Das dunkle Beerenobst hat seinen Namen von Johannes dem Täufer. Sein Geburtstag Ende Juni fällt in die Hauptreifezeit der säuerlichen Beeren. Zu dieser Zeit sollte man besonders viel des Beerenobstes so frisch wie möglich verzehren: pur, im Obstsalat oder als Saft. Werden sie zu Konfitüre oder Gelee verarbeitet, gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Aber was macht die gesund? Schwarzer Johannisbeersaft ist ein altes Hausmittel gegen Halsentzündungen, weil er antibakteriell und entzündungshemmend wirkt. Bei rheumatischen Erkrankungen und Gelenkentzündungen wird diese Wirkung des Saftes, auch die eines Tees aus den Blättern, ebenfalls genutzt.

Stärken

  • Das Beerenobst enthält dreimal so viel Vitamin-C wie eine Zitrone. 100 Gramm Beeren decken unseren täglichen Bedarf an diesem Vitamin überreichlich ab.
  • Bluthochdruckgeplagte profitieren von reichlich Kalium – mehr als doppelt so viel wie im Apfel. Es schwemmt überschüssiges Wasser aus dem Körper und hat eine blutdrucksenkende Wirkung.
  • Die Anthocyane in dem Beerenobst wehren zellschädigende Stoffe ab, wirken durchblutungsfördernd und entzündungshemmend. Experten vermuten, dass sie das Risiko für einige Krebsarten senken.

Quelle: http://eatsmarter.de/ernaehrung/gesunde-lebensmittel/schwarze-johannisbeere-gesund

Gruß an die Obstnascher

TA KI

Kirschen


Kirschen gehören zu den größten Köstlichkeiten des Sommers. Und das Beste: Kirschen schmecken nicht nur klasse – sie sind auch super gesund!

Das sollten Sie über Kirschen wissen

Bei Kirschen werden sogar diejenigen schwach, die süßes Obst weniger schätzen – für sie gibt es nämlich auch eine säuerliche Variante. Süßkirschen sind allerdings die ersten, die ab Juni an den Bäumen hängen. Zunächst erntet man die sogenannten Herzkirschen, die mit besonders weichem und saftigem Fruchtfleisch locken. Danach warten die festfleischigen Knubber- oder Knorpelkirschen auf fleißige Pflücker; sie reifen bis in den Hochsommer hinein.

Unterschiede gibt es bei Süßkirschen übrigens nicht nur bei der Konsistenz des Fruchtfleischs: Auch in der Farbe können sich Süßkirschen erheblich unterscheiden. Die meisten sind dunkelrot bis beinahe schwarz, aber es gibt auch hellrote und sogar gelbe bzw. gelbrote Kirschen. Unabhängig davon gilt aber: Wie der Oberbegriff schon verrät, schmecken reife Süßkirschen angenehm süß und dabei dennoch fruchtig-säuerlich.

Von oben nach unten: 
Süsskirsche -Grosse Prinzessin: Große Spätkirsche, festfleischig, süß, gelbe, rotgestreifte Frucht, alte Obstsorte
Süsskirsche-Hedelfinger Riesenkirsche: Sehr große Kirsche, kleiner Stein, glänzend, dunkelrotschwarze Frucht
Sauerkirsche-Schattenmorelle: In der Regel kräftig rot, aber auch von hellrot bis fast schwarz erhältlich. Glänzend, große Frucht mit sehr saftreichem Fruchtfleisch, angenehm säuerlicher Geschmack

Sind die letzten späten süßen Kirschen geerntet, schlägt die Stunde der Sauerkirschen. Anders als ihre süßen Schwestern vertragen sie niedrige Temperaturen gut und wachsen darum auch in Gebieten mit kühlerem Klima. Zu den Sauerkirschen gehören unter anderem die berühmten Weichselkirschen, die Schattenmorellen, die kaum bekannten Amarellen sowie die sogenannten Glaskirschen.

Der Name ist bei Sauerkirschen auf jeden Fall Programm: Da sie erheblich mehr Fruchtsäure als süße Kirschen enthalten, schmecken sie je nach Sorte entsprechend säuerlich bis sehr sauer.

Übrigens: Die sehr dunklen und sehr süßen Amarenakirschen gehören keiner speziellen Sorte an, sondern sind tatsächlich schwarze Süßkirschen, die man in Italien in einen Mix aus Zuckersirup und Mandellikör einlegt.

Herkunft: Botanisch gehören süße und saure Kirschen unterschiedlichen Arten an, sind aber sehr eng miteinander verwandt. Beide Sorten zählen zum Steinobst und zu den Rosengewächsen.

Süße Kirschen stammen ursprünglich von der im Kaukasus wild wachsenden Vogelkirsche ab; saure Kirschen hingegen.

Saison: Die Zeit für Kirschen startet im Juni und dauert bis Mitte, Ende August – je nach Wetterlage.

Wie gesund sind eigentlich Kirschen?

Ob süß oder sauer – Kirschen sind eine kalorienarme Nascherei! Auch sonst ist ihr Genuss ausgesprochen gesund. Denn Kirschen enthalten zwar Mineralstoffe und Vitamine in eher bescheidenen Mengen. Aber immerhin: 100 g Kirschen enthalten 12-15 mg Vitamin C.

Vor allem aber stecken Kirschen prallvoll mit sogenannten Anthocyanen: Diese natürlichen Farbstoffe zählen zur Gruppe der Polyphenole und bringen eine ganze Palette von gesundheitlichen Pluspunkten. Auf die Körperzellen haben Anthocyane zum Beispiel eine nachgewiesene Schutzwirkung, etwa gegen Entzündungen, vorzeitige Alterungsprozesse und vermutlich auch gegen Krebs.

Neuere Forschungen lassen auch vermuten, dass Kirschen dank des hohen Gehalts an Anthocyanen die Beschwerden bei Rheuma lindern können. All diese Vorzüge haben allerdings vorwiegend Sauerkirschen zu bieten, die einen besonders hohen Anteil der natürlichen Farbstoffe zu bieten haben.

Nährwerte von Kirschen pro 100 g (im Durchschnitt)
Kalorien 63 (süß) – 53 (sauer)
Eiweiß 0,9 g
Fett 0,3 g (süß) – 0,5 (sauer)
Kohlenhydrate 13 g (süß) – 10 (sauer)
Ballaststoffe 1,3 g (süß) – 1 g (sauer)

Einkaufs- und Küchentipps für Kirschen:

Einkauf: Kaufen Sie Kirschen am besten erst zur Saison, sonst könnten sie mit wässrigem Geschmack enttäuschen. Eines der Markenzeichen für reife, leckere Kirschen ist ihre pralle Form, die gleichzeitig natürlich etwas über die Frische aussagt! Die Farbe hingegen muss kein eindeutiger Hinweis auf Qualität sein. Zwar können Sie davon ausgehen, dass sehr dunkle Kirschen besonders süß und aromatisch schmecken – doch können je nach Sorte auch andere helle Sorten die gleichen Eigenschaften mitbringen.

Vorbereitung: Das Vorbereiten von Kirschen ist kinderleicht, kann aber Zeit kosten, wenn man sie ensteinen möchte. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Kirschen nach dem Waschen und Abtropfen mit einem spitzen, scharfen Messer halbieren und die Kerne herauslösen. Methode zwei kommt vor allem in Frage, wenn Sie häufig größere Mengen Kirschen verarbeiten: In diesem Fall nimmt Ihnen ein spezieller Kirschentkerner viel Arbeit ab.

Zubereitungstipps für Kirschen:

Für welche Kirschensorte Sie sich entscheiden, hängt neben dem ganz persönlichen Geschmack vor allem davon ab, wofür sie zum Einsatz kommen: Süße Kirschen eignen sich am besten, um sie roh zu naschen, sind aber auch die perfekte Wahl für Süßes wie z.B. Obstsalat, Cremes, Eis, Gelees oder Fruchtgrütze.

Für Kuchen, Torten und anderes sommerliches Gebäck sowie für Konfitüre nimmt man dagegen besser Sauerkirschen, weil sie aromatischer schmecken. Süß wird´s trotzdem, man muss einfach etwas mehr Zucker, Honig oder Süßstoff zugeben.

Saure Kirschen können aber noch mehr. Roh begeistern sie zwar die wenigsten, doch dafür lassen sie sich nicht nur in der süßen Küche einsetzen. Sauerkirschen geben außerdem Gerichten mit Wild oder Geflügel, Chutneys und anderen herzhaften Leckereien eine angenehm fruchtige und dabei säuerliche Note.

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/kirschen

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Gruß an die Naschkatzen
TA KI

Gegen Nagelbruch: schöne Nägel dank Orangensaft und Olivenöl.


Viele Frauen kennen das Problem: Sie wollen schöne, lange Fingernägel, aber die sind weich und brechen immer wieder ab. Doch es gibt ein ganz einfaches Rezept, mit dem du das Problem endlich loswerden kannst. Diese Tinktur hat einen Hype in der Beauty-Welt ausgelöst: Bereits über 2 Millionen Menschen haben das YouTube-Video gesehen.

YouTube/ Ela Gale

Du brauchst: 

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Orange
  • 60 ml Olivenöl

So geht’s: 

Zunächst presst du den Saft einer halben Orange aus und gibst den Saft in eine Schüssel.

 

YouTube/ Ela Gale

Dann zerhackst du die Knoblauchzehe mit einem Messer und fügst sie zum Orangensaft hinzu.

YouTube/ Ela Gale

In dieser Mischung weichst du anschließend deine Nägel 10 Minuten lang ein. Danach musst du sie noch 15 Minuten lang an der Luft trocknen lassen.

YouTube/ Ela Gale

Das Olivenöl gibst du in eine zweite Schüssel und tauchst deine Nägel diesmal für 5 Minuten ein.

YouTube/ Ela Gale

Wenn du diese Prozedur zwei bis dreimal pro Woche wiederholst, siehst du schon nach zwei Wochen einen unglaublichen Effekt: Die Nägel sind dann nicht nur lang gewachsen, sondern sehen auch noch gepflegt aus.

Hier siehst du noch mal alle Schritte der Nagelkur im Video (Englisch):

Dieser unglaubliche Vorher-Nachher-Effekt sollte doch auf jeden Fall ein Anreiz zum Nachmachen sein, oder nicht?

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/schoene-naegel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Auf immer und ewig: Diese 12 Lebensmittel sind unbegrenzt haltbar.


Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

Miroslav Pesek/shutterstock.com

1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

Fon Hodes/shutterstock.com

3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist die kristalline Substanz sowohl in Form von Meersalz als auch in Form von klassischem Tafelsalz unverderblich.

Solange es trocken und geschlossen gelagert wird, verklumpt Salz nicht, was aber noch nicht einmal Auswirkungen auf den Geschmack, sondern lediglich auf die Portionierbarkeit hätte.

4. Wasser

Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Wasserflaschen bezieht sich im Grunde eher auf die Flasche selbst, als auf das Wasser. Das Plastik gibt mit der Zeit Weichmacher an das Wasser ab, weswegen es nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr getrunken werden sollte. Kühl und dunkel in Glasflaschen gelagert, verkommt Wasser nicht.

5. Maisstärke

Zu Beginn war Mondamin nichts anderes als Maisstärke. Nach wie vor wird sie in erster Linie zum Eindicken von Flüssigkeiten verwendet. Richtig gelagert verdirbt auch Maisstärke nicht.

6. Nudeln

Solange es sich nicht um Vollkornprodukte handelt, musst du dir auch um die Verderblichkeit von Nudeln keine Sorgen machen. Allerdings sind sie allein wenig wert, so lange du sie nicht im Wasser kochen kannst.

7. Reis

Auch weißer Reis, beispielsweise Basmati, ist ewig haltbar. Das gilt jedoch nicht für braunen und länglichen Naturreis, der einen erhöhten Fettgehalt besitzt.

8. Konserven

Zwar kann sich mit der Zeit die Konsistenz, die Farbe und der Geschmack ändern, im eigentlichen Sinn kann der Inhalt von Konservendosen aber nicht schlecht werden. Ist die Dose allerdings beschädigt, ist die Genießbarkeit nicht mehr gewährleistet.

9. Weißweinessig

Entsprechend gelagert wirst du destillierten Weißweinessig sehr lange zur Salatzubereitung, zum Putzen oder zum Überdecken schlechter Gerüche verwenden können.

10. Ahornsirup

Aufgrund seines hohen Zuckergehalts verkommt Ahornsirup genauso wenig, wie Honig. Sollte er verklumpen, brauchst die Flasche Ahornsirup lediglich in warmes Wasser zu stellen.

11. Zucker

Das süße Pulver lässt kein Bakteriumwachstum zu, weil sich die Einzeller nicht von Zucker ernähren können. Also nicht nur als Bestandteil von Honig und Ahornsirup, sondern auch in Form von braunem Zucker, Puderzucker, Traubenzucker usw. wirst du lange Freude an ihm haben.

12. Spirituosen

Selbst geöffnet werden Schnäpse nicht schlecht. Es dauert häufig sogar Jahre, bis sie ihr Aroma verlieren. Es eilt also nicht, die Flasche Wodka, Rum, Whiskey oder Tequila auszutrinken.

monticello/shutterstock.com

Tatsächlich empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jedem Bürger, stets über einen Lebensmittelvorrat zu verfügen, mit dem man sich im Falle einer Katastrophe – zum Beispiel eines schweren Unwetters oder eines lang andauernden Stromausfalls – mindestens 14 Tage lang ohne Einkauf selbst versorgen kann. Mit diesen 12 Lebensmitteln dürfte man die Apokalypse auch weit nach der zweiten Woche überstehen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/endlos-haltbar/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Achtung beim Einkaufen! Diese Fische stecken voller Gift.


Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass in der Lebensmittelindustrie viele düstere Geheimnisse lauern. Insbesondere die industrielle Fischzucht bringt einige der schlimmsten Lebensmittel der Welt hervor.

Fischfarmen sind nicht nur grausam für die Fische, sondern auch extrem schädlich für Umwelt und Menschen. Ganz besonders leiden in Fischfarmen Lachse, die eigentlich sehr sauberes Wasser brauchen. Doch um den Gewinn zu erhöhen, werden in den sogenannten Aquakulturen oft skrupellose Methoden angewendet. Hier liest du, warum du genau darauf achten solltest, wo dein Fisch herkommt. Denn bevor die Fische auf den Markt oder in den Laden gelangen, haben sie oftmals Furchtbares hinter sich.

1. Fischfarmen sind unglaublich grausam

Jedes Jahr werden 110 Milliarden Fische auf Fischfarmen gezüchtet und für den Verzehr getötet. Dazu kommen noch diejenigen Fische, die als Köder benutzt werden oder durch den Einsatz von Chemikalien sterben. Doch viel schlimmer ist die Art, wie die Fische getötet werden. In der Regel müssen sie – damit ihr Stoffwechsel sich verlangsamt und der Darm zum Zeitpunkt der Schlachtung leer ist – 7-10 Tage hungern, bevor sie aus dem Wasser gezogen und lebendig auf Eis gelegt werden. Dabei ersticken sie langsam und qualvoll – bis zu 15 Minuten leben die Fische noch auf dem Eis. Auch die Alternative ist nicht sehr artgerecht: Oft wird Kohlenstoffdioxid ins Wasser geleitet, so dass die Tiere langsam ersticken. Dieser Prozess dauert 4-6 Minuten, doch häufig werden die Fische schon vorher aus dem Wasser gezogen und noch lebendig ausgeweidet. Tierschützer fordern deshalb schon seit Jahren, dass andere Methoden angewendet werden, doch bisher ohne Erfolg.

2. Die Fische sind oftmals genmanipuliert

In der Fischindustrie sind gezielte Züchtung und Genmanipulation schon lange weit verbreitet. So werden in Fischfarmen oft Tiere gezüchtet, die sich nicht fortpflanzen können bzw. später geschlechtsreif werden. Das erleichtert die Aufzucht der Tiere, vermindert allerdings auch die Qualität des Fleisches und sorgt für Fehlbildungen der Knochen. Auch werden Hormone eingesetzt, damit nur weibliche Fische schlüpfen. Diese Hormone bleiben im Fleisch und werden dann auch von den Menschen aufgenommen.

Youtube/OceanFuturesSociety

3. Die Chemikalien aus der Fischproduktion sind schädlich für Menschen und die Umwelt

Die Fischfarmen haben natürlich ein Interesse daran, dass ihre Fische so lange überleben, bis sie geschlachtet und verkauft werden können. Wie sie das schaffen? Mit Unmengen an Pestiziden und Chemikalien. Aus diesem Grund ist die Fischzucht extrem schädlich für Umwelt und Wasser. Denn wenn Aquakulturen zwar mit Netzen abgesperrt sind, die Areale jedoch in offenen Gewässern liegen, gelangen Chemikalien in Seen und Meere, wo sie das ganze Ökosystem beeinflussen. Auch andere Raubtiere sind betroffen, wenn sie Fische fressen, die aus den Farmen entkommen. Am Ende nehmen nicht nur die Raubtiere, sondern auch die Menschen die schädlichen Chemikalien wie Quecksilber auf. Besonders Lachse sind stark von dieser Verschmutzung betroffen.

4. Überfüllte Fischfarmen

Weltweit kontrolliert Norwegen mit großem Abstand die meisten Fischfarmen. Sogar in Ländern wie Kanada sind bis zu 92% der Fischfarmen in norwegischem Besitz. Und die Bedingungen sind furchtbar. In einer einzigen Farm können bis zu 2 Millionen Tiere eingepfercht sein. Dieser extreme Platzmangel stresst die Fische nachweislich, was deren Gesundheitszustand verschlechtert und zu Aggressionen innerhalb der Schwärme führt. So fügen die Tiere sich selbst und gegenseitig Verletzungen zu. Auch Krankheiten verbreiten sich schnell, die jedoch nicht mit besseren Lebensbedingungen, sondern mit dem Einsatz von Chemikalien bekämpft werden. Somit schließt sich der Kreis, und letztendlich schadet diese Art der Fischzucht allen Beteiligten.

All das sind gute Gründe, genau hinzuschauen, wenn man das nächste Mal Fisch kauft. Am Ende lohnt es sich für die Umwelt und die eigene Gesundheit.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/gefaehrlicher-fisch/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Menschliche Körperteile als Lebensmittel-Zusatz – Liste von Produkten von menschlichen Föten als Geschmacksverstärker


Menschliche Körperteile als Lebensmittel-Zusatz – Liste von Produkten von menschlichen Föten als Geschmacksverstärker

Wer es noch nicht weiß, der lese und staune… abgetriebene Föten und die Plazenten nach ordentlicher Geburt, werden nicht etwa verbrannt oder einfach entsorgt, sondern in der Pharma für Kosmetikartikel und anderes weiter verwertet.

Der folgende Artikel berichtet gar davon,
dass solche Menschenreste auch in Nahrungsmitteln landen

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Oft kommt es vor, dass Frauen Nebenblutungen bekommen, da es sich dabei auch um Hautcremes handelt, welche Hormone enthalten und den Hormonhaushalt durcheinanderbringen können!

Über die kapillaren Blutgefäße kann auch durch die Haut vieles von Kosmetikas aufgenommen werden, wenn die Partikel klein genug sind, was meist der Fall ist. (AnNijaTbé am 29.3.2012)

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Obama-Behörde:

Verwendung fetaler Zellen bei Pepsi ist »normale Geschäftstätigkeit«

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Ethan A. Huff

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die WebseiteLifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

Quelle: John – Henry – Westen

Liste von Produkten, welche menschliche Föten (Babies) als Geschmacksverstärker etc. beinhalten sollen. Es wird gleichzeitig ein großer Vorbehalt für diese Liste angemeldet!

Da nicht zu erwarten ist, dass jemals offizielle Untersuchungsergebnisse dafür zur Verfügung stehen werden und im Vertrauen zum Sender, sowie der inhaltlichen Wichtigkeit, veröffentlichen wir diese Liste.

  • Wir erwarten uns allerdings, dass die Ernährungsindustrie, sowie die Pharmaindustrie GANZ genaue Angaben der Inhaltsstoffe auf ihren Produkten macht und unethische Handlungen, wie die Verwendung von Föten für Nahrungs- und Genussmittel ebenso für Medizinprodukte oder Kosmetika, sich freiwillig untersagt!

Laboranten, welche darüber Kenntnis haben und den Mut aufbringen die Beweise zu liefen, bitten wir, diese als Kommentar zu setzen! Vielen Dank!

Die Liste wurde aus dem Englisch per Programm übersetzt – es können also noch Rechtschreibfehler beinhaltet sein.

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Die Auflistung der Produkte, welche angeblich Föten beinhalten:

  • ALLE SOFTDRINKS VON PEPSI
  • ALLE GETRÄNKE VON SIERRA MIST
  • ALLE GETRÄNKE VON MOUNTAIN DEW
  • DIE GANZE LINIE VON BIERGETRÄNKEN MUG BEER (VON PEPSI)
  • GETRÄNKE „NO FEAR“
  • GETRÄNKE „OCEAN SPRAY“
  • SEATTLE´S BEST COFFEE
  • ALLE GETRÄNKE VON „TAZO“
  • ALLER MARKEN VON „ENERGY DRINK“
  • WASSER AQUAFINA
  • AROMATISIERTES WASSER VON AQUAFINA
  • DOUBLE SHOT
  • FRAPPUCCINO
  • LIPTON Tea UND ANDERE MIXTUREN
  • PROPEL
  • SOBE (SoBe)
  • GATORADE
  • FIESTA MIRANDA
  • TROPICANA

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ALLE PRODUKTE VON NESTLE:

EINSCHLIEßLICH CREMES FÜR

  • KAFFEE,
  • INSTANT-SUPPEN MAGGI,
  • SUPPEN-WÜRFFEL,
  • KETCHUP,
  • SOSSEN,
  • INSTANT NUDELSUPPEN

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KRAFT- CADBURY ADAMS LLC PRODUKTE:

  • KAUGUMMI
  • BLACK JACK
  • BUBBALOO
  • BUBBLICIOUS
  • CHICLETS
  • CLORETS
  • DENTYNE
  • FRESHEN UP GUM
  • SOUR APPLE GUM
  • STRIDE
  • TRIDENT

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CADBURY ADAMS LLC CANDIES

  • SOUR CHERRY BLASTERS
  • FRUIT MANIA
  • BASSETT´S LIQUORICE
  • MAYNARDS WINE GUM
  • SWEDICH FISH
  • SWEDISH BERRIES
  • JUICY SQUIRTS
  • ORIGINAL GUMMIES
  • FUZZI PEACH
  • SOUR CHILLERS
  • SOUR PATCH KIDS
  • MINI FRUIT GUMS
  • ANDERE PRODUKTE VON CADBURY ADAMS LLC
  • CERTS
  • HALLS

NEOCUTIS PRODUKTE:

Diese Firmen erzeugen Antifalten-Cremen, welche Zellen von Föten enthalten, die in der 14 Schwangerschaftswoche abgetrieben wurden.

Dazu möchte ich noch aus eigener Kenntnis anmerken, dass Hautcremen, die Hormone (Placenta Cremen u. ähnliche) enthalten, den Hormonhaushalt von Frauen, speziell von dünnhäutigen Frauen, gewaltig durcheinanderbringen können. Zwischenblutungen bis Dauerblutungen könnten die Ursache in der Verwendung solcher Hautcremen haben!

  • BIO-GEL PREVEDEM JOURNEE
  • BIO-SERUM LUMIERE
  • BIO-RESTORATIVE SKIN CREAM

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Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten.

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LISTE der HERSTELLER:

  • MMR II (MERCK)
  • ProQuad (MMR + Windpocken–Merck)
  • Windpocken – Merck
  • Pentacel (Polio + DTaP +HiB – Sanofi Pasteur)
  • Vaqta (Hepatitis –A – Merck)
  • Havrix (Hapatitis A-Glaxo SmithKline)
  • Twinrix (Hepatitis –A y B combo-Glaxo)
  • Zostavax (gürtelrose- Merck)
  • Imovax (Tollwut- Sanofi Pasteur)

ANDERE PHARMA PRODUKTE:

  • Pulmozyme (Lunge) fibrosis quistica- Genetech
  • Enbrel (Rheumatische Arthritis – Amgen)

Quelle: https://wissenschaft3000.wordpress.com/

Danke an Traugott

Gruß an die Wissenden

TA KI

Erdnüsse und Erdnussbutter helfen beim Abnehmen


Erdnüsse und Erdnussbutter gelten als echte Kalorienbomben und sicher nicht als Geheimtipp für jene, die abnehmen möchten. Doch genau das könnten Erdnüsse sein. In einer Studie der University of Houston zeigten Forscher, dass übergewichtige Schulkinder, die regelmässig Ernüsse snacken, leichter abnehmen als Kinder, die keine Erdnüsse verzehren. Bevor Sie also zu zweifelhaften Snacks greifen, wählen Sie besser Erdnüsse – natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie unter keiner Erdnussallergie leiden.

Ungesundes und häufiges Snacken führt oft zu Übergewicht

Übergewicht ist das grösste Gesundheitsproblem unserer Zeit“, sagt Dr. Craig Johnston, Assistenzprofessor an der University of Houston. „Wir würden gerne sagen, dass man einem Übergewicht vorbeugen kann, doch bis jetzt ist uns keine Massnahme bekannt, die auch langfristig wirksam ist.“

Zwar ist eine gesunde Ernährung mit viel Bewegung nach wie vor eine hervorragende Massnahme, um einem Übergewicht vorzubeugen. Doch kann man das – den texanischen Wissenschaftlern zufolge – von den meisten Menschen offenbar nicht verlangen. Also müssten Methoden gefunden werden, die ohne grosse Änderung der Gewohnheiten, zu einem Abnehmerfolg führen.

Nun führe insbesondere die Kombination aus ungesundem Essen und ständigem Snacken – so Johnston – bei jungen Leuten zu Übergewicht. In Schulen, wo die Kinder keinen Zugang zu anderen Mahlzeiten haben, sei dieses Problem besonders ausgeprägt.

Viele Kinder essen den ganzen Tag über keine richtigen Mahlzeiten. Stattdessen snacken sie ständig. Am Nachmittag dann, wenn die Kinder nach Hause kommen, setzen sie sich vor den Fernseher und snacken dort weiter.“

Erdnuss-Snacks helfen beim Abnehmen

Also setzten die Forscher rund um Johnston unter anderem genau hier an – bei den Snacks: 257 Jugendliche führten ein Programm aus sportlichen Aktivitäten und einem Ernährungstraining durch. Die Hälfte der Schüler erhielt drei- bis viermal wöchentlich einen Erdnuss- oder Erdnussbutter-Snack – und zwar immer direkt nach der Schule, bevor die Kinder in den Bus nach Hause stiegen. Die andere Hälfte erhielt diesen Snack höchstens einmal pro Woche.

Nach der 12-wöchigen Studienzeit sollten die Schüler weitere 12 Wochen die neuen Ernährungsgewohnheiten beibehalten. Es zeigte sich anschliessend, dass jene Kinder, die Erdnüsse gesnackt hatten, doppelt so viel Gewicht verlieren konnten als die anderen Kinder, die nicht regelmässig Erdnüsse genascht hatten.

Gesunde Erdnuss-Snacks

Die Forscher empfehlen daher, Kindern statt ungesunder Snacks lieber Erdnusssnacks anzubieten, z. B.

  • Erdnüsse in der Schale
  • rohe Erdnüsse
  • eine Scheibe Vollkornknäckebrot mit Erdnussmus
  • eine Scheibe Vollkorntoast mit Erdnussbutter
  • ein Erdnussriegel aus dem Bioladen

Die Erdnusssnacks seien nährstoffreicher, gesünder und gleichzeitig sättigender als viele andere Snacks wie Schokolade, Waffeln, Nutellabrot, Eiscreme, Gummibärchen etc.

Ungesunde Erdnuss-Snacks

Aber Achtung: Nicht alle Erdnusssnacks sind gesund! Mit Erdnusssnack sind daher KEINE Snacks gemeint, die aus reichlich Zucker, Salz, Geschmacksverstärkern, Aromen etc. bestehen, wie z. B. die folgenden:

  • Erdnuss-Schoko-Riegel wie Snickers, Erdnuss Snack o. a.
  • Erdnuss Flips oder Erdnuss Locken
  • Mais-Erdnuss-Chips
  • Gebrannte Erdnüsse
  • Usw.

Selbst manche Erdnusssnacks von „gesunden“ Marken enthalten Glucosesirup oder Zucker. Daher schauen Sie bitte in jedem Fall auf die Zutatenliste.

Rohe Erdnüsse sind weniger allergen

Johnston ist der Meinung, man könne Übergewicht nur dann bekämpfen, wenn man den Betroffenen Alternativen bietet, die auch in der Gesellschaft akzeptiert werden, die gleichzeitig den Appetit stillen und das Gewicht reduzieren helfen – und Erdnuss-Snacks scheinen hier eine gute Idee zu sein.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/erdnuesse-zum-abnehmen.html

Gruß an die Wissenden

TA KI