Anspruch auf Elternrente nach Impfschaden des Kindes


Cerebrales Anfallsleiden als Todesursache vermutet

Ist ein Kind infolge eines Impfschadens verstorben, dann ist der Landschaftsverband verpflichtet, einer Mutter eine sogenannte Elternrente zu gewähren. Dies hat das Sozialgericht Osnabrück entschieden.

Im vorliegenden Fall ist die Klägerin Mutter eines 1964 geborenen und 2016 verstorbenen Sohnes. Dieser hatte im 2. Lebensjahr infolge einer Pockenschutzimpfung eine Gehirnentzündung erlitten, der als Hirnschaden mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 100 % im Sinne der §§ 51 ff. Bundesseuchenschutzgesetz anerkannt wurde. Als Schädigungsfolgen wurden eine Hirnleistungsschwäche mit Sprechunfähigkeit, eine teilweise Lähmung aller Gliedmaßen sowie ein cerebrales Anfallsleiden anerkannt.

Verdacht auf cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie in Todesbescheinigung geäußert

Bis Januar 2015 wurde der Sohn (Geschädigter) durch seine Eltern gepflegt. Seitdem war er in einem Wohnheim für behinderte Menschen untergebracht. Dort verstarb er am 25.04.2016. In der Todesbescheinigung gab der feststellende Arzt an, der Geschädigte sei leblos in Bauchlage im Bett aufgefunden worden. Er äußerte den Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie. Die Abteilungsleiterin des Wohnheims berichtete, dass es in den letzten zwei Wochen vor dem Tod keine besonderen Vorkommnisse gegeben habe, insbesondere auch nicht in der Nacht vor dem Tod. Im März und im Dezember 2015 waren stationäre Behandlungen aufgrund mehrfacher Anfallereignisse erforderlich gewesen.

Tatsächliche Todesursache unklar

In einer versorgungsärztlichen Stellungnahme führte die befragte Ärztin aus, dass es möglich, aber nicht hinreichend sicher sei, dass der Geschädigte an einem cerebralen Anfall im Rahmen seiner anerkannten Schädigungsfolgen verstorben sei. Ferner sei es möglich, aber nicht hinreichend sicher, dass der Tod darauf zurückzuführen sei, dass sich der Geschädigte bei auftretenden Beschwerden nicht habe melden können. Es müsse letztlich offenbleiben, woran der Sohn der Klägerin konkret verstorben sei. Einen von der Mutter geltend gemachten Anspruch auf Elternrente gemäß § 60 Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) lehnte der beklagte Landschaftsverband ab, weil der Tod nicht Folge der Schädigung gewesen sei.

SG gibt Klage mit Hinweis auf Todesbescheinigung statt

Das Sozialgericht hat der auf Elternrente gerichteten Klage der Mutter dem Grunde nach stattgegeben. Das Gericht ist zu der Überzeugung gelangt, dass die anerkannte Schädigungsfolge ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen ist und dies im erforderlichen Vollbeweis bewiesen ist. Zur Begründung hat die Kammer darauf verwiesen, dass in der Todesbescheinigung als Todesursache der Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie geäußert worden ist. Ein cerebrales Anfallsleidens war als Schädigungsfolge anerkannt.

Weitere Erkrankungen als mögliche Todesursache nicht bekannt

Das Gericht hat sich weiterhin auf ein Sachverständigengutachten gestützt, welches einen plötzlichen unerwarteten Tod bei Epilepsie (sogenannter SUDEP) als Todesursache angenommen hat und dies mit der aktuellen Studienlage zum SUDEP sowie mit Art und Ausmaß der Epilepsie-Erkrankung, die bei dem Geschädigten bestanden hat, begründet hat. Es hat in die Überlegungen einbezogen, dass keine anderen Erkrankungen bekannt waren, durch die sich der Tod nachvollziehbar erklären lässt. Mögliche konkurrierende Todesursachen sind – im Gegensatz zu der vorbestehenden Epilepsie – nicht nachgewiesen. Für deren Annahme gibt die Aktenlage zur Überzeugung des Gerichts auch keinen Anhalt. Die von dem Beklagten vorgetragenen rein theoretischen Zweifel, die immer vorliegen können, schadeten im vorliegenden Fall nicht, da es sich im Gegensatz zur nachgewiesenen Schädigungsfolge nicht um konkrete, auf die Person des Geschädigten bezogene Erwägungen handelt.

Quelle

Gruß an die Betroffenen

TA KI

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Hirntod und Organspende – Die verschwiegene Seite –


Ist ein Organspender unmittelbar vor der Organentnahme eine Leiche oder ein Lebender ohne messbare Hirnfunktion? In dieser Frage nehmen Fachleute aus Medizin, Rechtswesen und Theologie gegensätzliche Positionen ein. Das deutsche Transplantationsgesetz hat diesen Konflikt nicht gelöst. Schließlich leben 97% des Organismus zu diesem Zeitpunkt noch. Dieser Tatsache muss sich jeder bewusst sein und sich vor diesem Hintergrund eine eigene Meinung bilden. Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) ist eine Initiative, gegründet von Eltern, die ihre verunglückten Kinder zur Organspende freigegeben haben, ohne die Hintergründe zu diesem Zeitpunkt genau genug zu kennen. Erst nachdem unsere Kinder beerdigt waren, haben wir begriffen, wozu wir ja gesagt hatten. Wir haben begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die so tot sind, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir haben unsere Entscheidung daher bitter bereut. Durch unsere Zustimmung waren unsere Kinder in ihrem Sterbeprozess, in dem sie unserer besonderen Liebe bedurften, ungeschützt alleingelassen und einer Organentnahme überantwortet, die uns hinterher wie das Ausschlachten eines Autowracks erschien. In dieser Situation haben wir uns entschlossen, durch Aufklärung dazu beizutragen, dass andere Eltern unter ähnlichen Umständen davor bewahrt werden, unvorbereitet wie wir mit der Frage der Organspende konfrontiert zu werden.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Brustkrebsmedikament: Kein Nutzen, nur schwere Nebenwirkungen


Ausgerechnet Frauen mit bereits fortgeschrittenem Brustkrebs sind die Opfer. Das Bundesamt für Gesundheit BAG schaut weiter zu.

«Patientinnen nehmen schwere Nebenwirkungen in Kauf, weil man sie im falschen Glauben lässt, dass sie länger oder doch besser leben.» So informierte Infosperber am 16.9.2017 unter dem Titel «59’000-Franken-Therapie ohne erwiesenen Nutzen».

Es geht um das Medikament «Ibrance» des Pharmakonzerns Pfizer, das Ärztinnen und Ärzte in Kombination mit dem Medikament «Fulvestrant» von Sandoz empfehlen und verschreiben können. Das BAG hat die Krankenkassen im Eiltempo schon am 1. März 2017 dazu verdonnert, dieses teure Krebsmedikament zu zahlen. Von der Swissmedic zugelassen war das Medikament erst seit dem 31. Januar 2017, also nur 29 Tage vorher.

Diese Eile wurde mit einem «medizinischen Durchbruch» begründet, von dem man Brustkrebskranke sofort profitieren lassen müsse.

Nichts als erhebliche Nebenwirkungen

In erster Linie für die betroffenen Frauen und in zweiter Linie für die Prämienzahlenden muss die Information schockierend sein, dass der Pfizer-Konzern einen Nutzen von «Ibrance» bis heute nicht nachweisen konnte:

  • Weder leben die krebskranken Frauen dank «Ibrance» länger
  • noch verbessert sich ihre Lebensqualität.

Im Gegenteil: «Ibrance» mit dem Wirkstoff Palbociclibum wird den Frauen zusätzlich zu den üblichen Therapien gegeben, und es

  • verursacht laut «arznei-telegramm» «erhebliche» Nebenwirkungen.

Ein gutes Geschäft

Aus Sicht der Aktionäre entwickeln sich die weltweiten Absätze von «Ibrance» hervorragend. Holger Alich, stellvertretender Leiter des Ressorts Wirtschaft beim Tages-Anzeiger, nannte «Ibrance» einen «Vorzeige-Wirkstoff». Alich zitierte anonyme «Analysten», die laut dem «Fachdienst Evaluate» jährliche Umsätze von über sieben Milliarden Dollar erwarten. Dank solcher «Bestseller» könne Pfizer zum viertgrössten Hersteller von Krebsmitteln aufsteigen.

Warum hat Swissmedic das Medikament zugelassen?
Und weshalb hat es das BAG kassenpflichtig erklärt?

So unglaublich es klingt:

  • Pharmafirmen müssen keinen Nachweis erbringen, dass das Medikament entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Sofern ein solcher Nachweis möglich ist, legen die Firmen, welche den Zulassungsantrag stellen, diesen Nachweis selbstverständlich vor. Aber die Behörden lassen sich auch damit abspeisen, dass die Einnahme eines Medikaments lediglich ausgewählte Messdaten («Surrogate») verbessert. Bei Krebsmedikamenten ist dies meistens ein befristeter Wachstumsstopp des Tumors (in der Sprache der Pharma: «progression free survival»). Doch ein verzögertes Wachstum des Tumors schiebt den Todeszeitpunkt nur in den wenigsten Fällen hinaus. Das hat eine am 4. Oktober 2017 veröffentlichte Studie im «British Medical Journal» BMJ bewiesen.*

Um es nochmals mit andern Worten zu erklären:

Den krebskranken Frauen sagen Ärztinnen und Ärzte, der Tumor wachse dank dieser neuen Medikamenten-Kombination während fünf Monaten deutlich langsamer, als wenn sie das Medikament Fulvestrant allein einnähmen. Sie versprechen den Frauen ein «progressionsfreies Überleben» von durchschnittlich fünf Monaten. Sie übernehmen damit die Sprache der Pharmaindustrie, welche die Patientinnen irreführt.

Denn mit «Überleben», also einem längeren Leben, hat das «progressionsfreie Überleben» nichts zu tun. Gemeint ist lediglich, dass der Tumor während weniger Wochen oder Monate nicht weiter oder nur noch sehr langsam wächst. Doch das schiebt den Todeszeitpunkt in den wenigsten Fällen hinaus.

Die zusätzliche Chemotherapie-Behandlung kann trotzdem nützlich sein, wenn sie wenigstens die Lebensqualität der Patientinnen bis zum Tod erhöht. Doch dafür gibt es im Fall von «Ibrance» keinen Nachweis. Im Gegenteil: Nebenwirkungen dieses zusätzlichen Chemie-Cocktails sind laut «arznei-telegramm» erheblich.

Im Eiltempo zugelassen

Die Behörden hatten «Ibrance» im Eiltempo aufgrund von vorläufigen Resultaten dreier Pfizer-Studien zugelassen, die noch nicht abgeschlossen waren. Röntgenbilder der Frauen, die in den Studien erfasst wurden, zeigten, dass der Tumor dank «Ibrance» langsamer wächst. Ob dies den Todeszeitpunkt dieser Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hinausschiebt oder wenigstens deren Lebensqualität bis zum Tod verbessert, ging aus den damals vorliegenden Studiendaten nicht hervor.

Diese Röntgenbilder genügten jedoch der Swissmedic und der europäischen Zulassungsbehörde EMA , «Ibrance» zuzulassen, und dem BAG, «Ibrance» in der Schweiz befristet bis Ende Februar 2020 sogar kassenpflichtig zu machen.

Auf die Frage, weshalb das BAG die Resultate der drei Studien nicht abgewartet hatte, bevor es die Kassen zwang, die Kombinationstherapie mit «Ibrance» zu bezahlen, erklärt das Bundesamt gegenüber Infosperber:

«Das BAG erachtete die Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit bei Aufnahme des Arzneimittels auf Basis der vorliegenden, vielversprechenden Daten als erfüllt. Im Vergleich zu Therapiealternativen (Afinitor + Exemestan) bestand zudem ein Bedarf an neuen, besser verträglichen Therapien.»

Seit das BAG «Ibrance» als kassenpflichtig erklärte, sind fast anderthalb Jahre vergangen. Zwei der drei Pfizer-Studien sind unterdessen abgeschlossen: Sie belegen weder eine Lebensverlängerung noch eine Verbesserung der Lebensqualität.

Über das negative Resultat der zweiten Studie informierte Pfizer am 25. Juni 2018 mit einer Mitteilung an Investoren und Börsen. Der Grund: Warnt ein Unternehmen nicht sofort davor, dass ein Produkt die finanziellen Erwartungen nicht erfüllt, können Aktionäre in den USA auf Schadenersatz klagen.

Die Ergebnisse der dritten Studie werden Ende 2018 erwartet. Von deutschen Behörden ausgewertete Zwischenergebnisse ergaben keine Lebensverlängerung.

Das BAG erklärt dazu, es werde die neuen Studienresultate «vor Ablauf der Befristung» (Ende Februar 2020) im Hinblick auf eine darüber hinaus reichende Kassenpflicht «prüfen».

In der Schweiz im Jahr 2017 über 1400 Frauen betroffen

Eine Hochrechnung aufgrund von Zahlen des Krankenversicherers Helsana zeigt: Falls Ibrance tatsächlich wirkungslos ist, wären den Krankenkassen schweizweit allein im Jahr 2017 rund 15,5 Millionen Franken nutzlos verloren gegangen. Und vor allem: Über 1400 krebskranke Frauen in der Schweiz erhielten ein zusätzliches Medikament verschrieben, das ihnen höchstwahrscheinlich nichts nützte, aber ihre Lebensqualität während der letzten Lebenswochen noch verschlechterte.

Nur patientenrelevante Resultate berücksichtigen

Die Frage stellt sich erneut:

Warum halten sich die Swissmedic und vor allem das BAG nicht an die Vorgaben, welche das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen IQWIG für Deutschland macht:

  • Surrogate (wie zum Beispiel ein unterbrochenes Wachstum des Tumors) gelten nur dann als Beleg eines Nutzens, wenn statistisch erwiesen ist, dass die erzielten Messerfolge beim Surrogat auch tatsächlich patientenrelevante Endpunkte positiv beeinflussen (Beleg eines Kausalzusammenhangs mit einer Lebensverlängerung oder Verbesserung der Lebensqualität). Es muss also aufgrund früherer Statistiken bewiesen sein, dass ein Surrogat, also eine gemessene Veränderung im Körper, in den überwiegenden Fällen entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Das ist beim Surrogat «unterbrochenes Wachstum eines Tumors» («progression free survival») nicht der Fall.* Deshalb darf dieses Kriterium nicht als geforderter wissenschaftlicher Nachweis ausreichen, dass ein Arzneimittel wirksam und zweckmässig ist.

Sonst behandeln Ärztinnen und Ärzte, wie höchstwahrscheinlich im Fall «Ibrance», Frauen, die an einem fortgeschrittenen Brustkrebs leiden, in den letzten Lebensmonaten mit einer Medikamenten-Kombination, welche diesen Frauen mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Nutzen bringt, aber mit Sicherheit ihr Leiden wegen zusätzlicher Nebenwirkungen erhöht.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Entstehung der Schulmedizin


Die American Medical Association (AMA) ist die größte Standesvertretung der Ärzte und Medizinstudenten in den Vereinigten Staaten mit Sitz in Chicago. Die Organisation wurde 1847 gegründet und 1897 eingetragen.

1907 Vierte Medizinische Bericht – Carnegie-Gruppe

Die Übernahme des Bildungssystems und das Leben:

John D. Rockefellers erster bedeutsamer Akt war die Gründung der Universität von Chicago, die erfolgreiche Strategie, die die Naturheilkunde beseitigte, die Übernahme von Amerikas Finanzsystem, die Erschaffung eines Lebensmittelmonopols und das finale Endspiel: die Monopolisierung von Leben.

Die Weltgesundheitsorganisation (englisch World Health Organization, WHO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Sie wurde am 7. April 1948 gegründet und zählt 194 Mitgliedsstaaten. Sie ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

danke an Reiner Dung
Gruß an die Wissenden
TA KI

 

Vertuscht & verschwiegen: Die „Medikamentenwaffe!“ – Amokläufe, School-Shooting & Psycho-Pillen


Die Hintergründe über Amokläufe und School Shootings bleiben weitgehend im Dunkeln. Dabei gibt es längst Untersuchungen, dass die Verabreichung von Antidepressiva mit Schuld sein können.

Doch dieses Kapitel wird vertuscht und verschwiegen. Bis zu meinen Recherchen. Lesen Sie hier die ganze schockierende Wahrheit! Von Guido Grandt.

„Krankheit macht einsam, und Einsamkeit macht krank.“ Gerhard Uhlenbruck (Immunbiologe)

Amokläufe in den USA

„School Shootings“, also Amokläufe an Schulen, haben sich vor allem in den Vereinigten Staaten schmerzlich in das öffentliche Bewusstsein eingebrannt:

August 1966, Austin, Texas: Ein geistesgestörter Heckenschütze tötet an der University of Texas sechzehn Menschen, bevor er selbst von der Polizei erschossen wird.

April 1999, Littleton, Colorado: Zwei vermummte, schwarzgekleidete Jugendliche erschießen an der Columbine-Schule einen Lehrer und zwölf Mitschüler und verletzten vierundzwanzig weitere, bevor sie sich selbst richten.

März 2005, Red Lake, Minnesota: Ein Jugendlicher tötet seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin, geht dann in eine Schule, erschießt fünf Schüler und eine Lehrerin und begeht anschließend Selbstmord.

Oktober 2006, Nickle Mines, Pennsylvania: Ein Amokläufer tötet in der Dorfschule fünf Mädchen und nimmt sich dann selbst das Leben.

April 2007, Blacksburg, Virginia: Ein Student massakriert an der Virgina-Tech insgesamt zweiunddreißig Menschen, verletzt neunundzwanzig weitere und erschießt sich dann selbst. Es ist der bisher schlimmste Amoklauf in den USA (Wie Menschen rechtswidrig in Psychiatrien festgehalten werden).

Amokläufe in Deutschland

Die schreckliche Chronologie reicht Jahrzehnte zurück:

Juni 1964, Volkhoven: Vom Schulhof der katholischen Volksschule gibt ein geistesgestörter Invalide mit einem Flammenwerfer durch ein offenes Fenster mehrere Flammenstöße auf Schüler ab. Acht der insgesamt achtundzwanzig schwer verletzten Neun- bis Elfjährigen sterben. Dann ersticht er noch zwei Lehrerinnen mit einer Lanze.

Juni 1983, Eppstein-Vockenhausen: In einer Schule erschießt ein Exil-Tschechoslowake zwei zwölfjährige Schülerinnen, einen elfjährigen Schüler, einen Lehrer und einen Polizisten. Ein Lehrer überlebt schwerverletzt. Der Amokläufer tötet sich schließlich selbst.

November 1999, Meißen: Ein fünfzehnjähriger maskierter Gymnasiast ersticht seine Lehrerin.

März 2000, Brannenburg: Ein sechzehnjähriger Schüler schießt den Leiter eines Realschulinternats in den Kopf, weil er ihn am Vortag von der Schule verwiesen hat. Der Täter fügt sich danach selbst schwere Verletzungen zu, der Internatsleiter stirbt einige Tage später.

Februar 2002, Eching und Freising: Ein Zweiundzwanzigjähriger, bewaffnet mit zwei Pistolen, drei Rohrbomben und einer Handgranate, tötet den Rektor seiner früheren Wirtschaftsschule und zwei weitere Menschen.

April 2002, Erfurt: Ein schwarz vermummter und schwer bewaffneter neunzehnjähriger Ex-Gymnasiast erschießt sechzehn Menschen, darunter acht Lehrerinnen und vier Lehrer und richtet sich dann selbst.

Juli 2003, Coburg: Ein sechzehnjähriger Realschüler schießt während des Unterrichts auf seine Klassenlehrerin, die unverletzt bleibt und verletzt eine Schulpsychologin, bevor er sich selbst tötet.

November 2006, Emsdetten: Ein Achtzehnjähriger stürmt in seine frühere Schule, bewaffnet mit Gewehren, Sprengfallen und Rauchbomben und verletzt siebenunddreißig Menschen. Danach begeht er Selbstmord.

März 2009, Winnenden und Wendlingen: In der Albertville-Realschule in Winnenden und in der näheren Umgebung in Wendlingen tötet der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst, nachdem er nach stundenlanger Flucht von der Polizei gestellt wurde. Elf weitere Menschen wurden verletzt (offzielle Version der Geschichte, die ich jedoch bezweifle).

Mai 2009, Sankt Augustin: Eine maskierte Sechzehnjährige, bewaffnet mit Messer, Gastpistole und fünf Molotowcokctails, will einen Amoklauf starten. Doch auf der Damentoilette wird sie von einer Mitschülerin gestellt. Die Sechzehnjährige schneidet ihr in einem Handgemenge den Daumen ab und flieht, wird später verhaftet und zu fünf Jahren Jugendstrafe verurteilt.

September 2009, Ansbach: Ein Achtzehnjähriger stürmt in ein Gymnasium, bewaffnet mit einer Axt, zwei Messern und Molotowcocktails und verletzt acht Jugendliche und zwei Lehrer. Polizeibeamte verwunden ihn mit Schüssen aus ihren Maschinenpistolen schwer. Gegen den Täter wird ein Haftbefehl wegen zehnfachen versuchten Mordes erlassen.

Unheimliche Parallelen: Psychopillen – Die „Medikamentenwaffe“

Experten scheinen sich in einem Punkt einig zu sein: Amokläufe sind keine „Spontanhandlungen“.

Oftmals – aber nicht immer – gehen viele Komponenten Hand in Hand: eine zerbrochene soziale Lebenswelt mit sozialer Einsamkeit und Entwurzelung, eine Tatwaffe und eine psychische Krankheit.

Aber ist es nicht einfach eben zu „einfach“ nur starke psychische Störungen wie, psychopathische, psychotische und traumatische, dafür verantwortlich zu machen, Schizophrenie und Persönlichkeitsstörungen?

Menschen würden zu Tätern, weil sie sich selbst und ihre soziale Umwelt nicht mehr ertragen könnten, meint der Psychologe und Psychotherapeut Peter Langmann in seinem Buch „Amok im Kopf. Warum Schüler töten“.

Das zerstörte Innen suche sein Ventil, „seinen eigenartigen Frieden“, in der Zerstörung nach Außen. Er spricht weiter von einer „Epidemie der Schulmassaker“. Und obwohl es viele Überschneidungen gebe, beispielsweise kämen die meisten Amokläufer aus soliden Mittelschichtsfamilien, bedürfe es individueller Betrachtung.

Diese zusätzlichen Beweggründe für Amokläufe führen Experten noch an: Hass auf Frauen und damit auf Schülerinnen und Lehrerinnen, Nachahmungswünsche, Killerspiele und Horrorfilme, eigenes Versagen, pubertärer Frust oder ausländerfeindliche und rechtsextremistische Motive.

Doch eine „Etikettierung“ von Amokläufern lehnen Experten des „United States Secret Service“ und des „United States Departements of Education“ in einer Analyse aus dem Jahr 2002 ab. Bei den in siebenundzwanzig Jahren untersuchten siebenunddreißig „School Shootings“ würden die Täter kein einheitliches Persönlichkeitsprofil aufweisen. Wohl aber werden drei Gruppen unterschieden: die depressiven, die schizophren-paranoiden und die kontaktscheuen, völlig unauffälligen Typen.

Doch sind das wirklich alle Erklärungen, die wir angesichts solcher Schulmassaker zu bieten haben? Kann es wirklich sein, dass es sonst keine anderen Beweggründe gibt? Kann diese so wahnhaft dargestellte Gewalt nicht auch noch von etwas anderem kommen? Aber wenn ja von was?

„School Shooting“ und Medikamente

Bei meinen Recherchen in Deutschland und den USA bin ich auf einen Sachverhalt gestoßen, der auch die Verbindung der Amokläufe hierzulande und in den Vereinigten Staaten (und sonst wo) herstellt. Die Amokläufer waren alle nicht nur jung und haben in den meisten Fällen Selbstmord begangen, sondern wiesen noch ein anders „verbindendes“ Element auf.

Aus US-amerikanischen Quellen wurden mir Unterlagen zugespielt, in denen beispielsweise nicht nur die Amokläufe, Morde, Selbstmorde Geiselnahmen und andere Gewalttaten der letzten Jahre weltweit aufgelistet sind (mit Schwerpunkt USA), sondern noch weitaus mehr: nämlich welche der diesbezüglichen Täter während oder vor der Tatausführung mit Medikamenten behandelt worden waren, unter Medikamenteneinflüssen standen oder kurze Zeit vorher ein Medikament abgesetzt hatten.

Wenn man sich nur die auflisteten „School Shootings“ (USA) vornimmt, bei denen Menschen zu Schaden gekommen sind, bleiben von 1998 bis 2009 acht übrig und zwar in: Illinois, Minnesota, South Carolina, Colorado, Oregon, Virginia und North Carolina.

Dabei gab es insgesamt neunzig Tote und neunundsiebzig Verletzte. In zwei Fällen ist nicht klar, ob die Täter unter Medikamenteneinfluss standen, bei den sechs weiteren werden folgende Medikamente angegeben: Prozac (Fluctin), Paxil (Seroxat), Luvox, Zoloft (Sertralin) und Celexa. Bei den restlichen vierzig aufgeführten Gewalttaten an amerikanischen Schulen (Geiselnahmen, Selbstmorde, Schießereien, Messerattacken, Bombenlegungen etc.), standen, neben den bereits genannten, offenbar alle aufgeführten Täter unter dem Einfluss eines Medikaments: Anafranil, Cymbalta, Lexapro, Efexor (Venlafaxin), Wellbutrin).

Alle diese Medikamente haben eines gemeinsam: es sind Antidepressiva!

Natürlich wird all dies nicht an die große Glocke gehängt! Keine Gesundheitsbehörde der Welt könnte es sich eigentlich erlauben von diesen Missständen zu wissen, aber nicht reagiert zu haben und doch haben es fast alle getan, wie ich noch aufzeigen werde.

Doch bevor wir uns näher ihnen befassen möchte ich zum besseren Verständnis des Lesers einige Worte zur Krankheit Depression und ihrer medikamentösen Behandlung verlieren.

Depressionen und Antidepressiva

Depressionen sind Erkrankungen, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergehen, wie beispielsweise Schlafstörungen und Antriebslosigkeit. Sie zählen heute zu den häufigsten Erkrankungen. Frauen sind doppelt so häufig davon betroffen wie Männer.

Schätzungsweise fünf bis fünfzehn Prozent der Patienten eines Allgemeinmediziners – die Angaben gehen hier auseinander – leiden an behandlungsbedürftigen Depressionen. Antidepressiva sind die von ihnen am meisten verordneten Psychopharmaka. Sie sollen stimmungsaufhellend und antriebsnormalisierend wirken und – je nach Wirkstoff – auch noch beruhigend und angstlösend.

Die Ursachen von Depressionen sind noch nicht restlos geklärt. Im menschlichen Körper befindet sich ein Netz von Milliarden Nervenzellen, die Handeln, Denken und Fühlen erst möglich machen. Diese Informationen werden in Form von elektrischen Strömen weitergeleitet, die, salopp gesagt, mit Höchstgeschwindigkeit durch die Nervenbahnen rasen.

Zwischen den einzelnen Nervenzellen klaffen so genannte „synaptische Spalten“, mikroskopisch kleine Lücken, die von den elektrischen Impulsen nicht übersprungen werden können. Deshalb schütten Nervenzellen spezielle Botenstoffe, Neurotransmitter aus, die zur nächsten Zelle wandern und dort elektrische Ladungen auslösen, um danach wieder von der Zellwand aufgenommen zu werden.

Es gibt Hinweise darauf, dass während eine Depression die Hirntätigkeit verändert, beziehungsweise der Hirnstoffwechsel gestört ist, weil Neurotransmitter (beispielsweise Serotonin, Noradrenalin und andere), aus der Balance geraten sind. Hier greifen Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel ein.

Die meisten modernen Antidepressiva sind so genannte „Wiederaufnahme-Hemmer“, die verhindern, dass der jeweilige Botenstoff nach dem Überbringen der Nachricht sofort wieder in den Speicher der Absender-Zelle zurücktransportiert wird und daher den erwünschten Reiz über einen längeren Zeitraum auslösen.

Die volle Wirkung der Präparate entfaltet sich erst nach drei bis sechs Wochen, weil sie die „Blut-Hirn-Schranke“ erst einmal überwinden müssen, eine Sicherheitsschranke, die das Gehirn gegen das Eindringen gefährlicher Stoffe abriegelt, um nur bestimmte Moleküle passieren zu lassen.

Antidepressiva müssen über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen werden. Wirkungen und Nebenwirkungen ändern sich je nachdem, welche und wie viele Neurotransmitter beeinflusst werden.

„Trizyklische“ Antidepressiva sind die Klassiker, sie wirken breitgefächert, greifen gleich in mehrere Botenstoffsysteme ein, sind gut wirksam, aber dafür nicht so gut verträglich. Deshalb werden sie hauptsächlich bei schweren Depressionen eingesetzt. Gerade Überdosierungen mit diesen Medikamenten können gefährlich werden.

„Tetrazyklische“ Antidepressiva wirken ähnlich umfassend, sind aber weniger stark. Damit sind sie zwar besser verträglich, aber weniger wirksam.

Das Enzym „Mono-Amino-Oxidase (MAO)“ baut Botenstoffe wie Noradrenalin und Serotin ab. Werden diese Enzyme gehemmt, steigt die Konzentration der oben genannten Botenstoffe im Hirnstoffwechsel an.

„Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI)“ blockieren das Transportmolekül, das den Botenstoff Serotonin wieder in seine Speicher zurück befördert. Sie sind geeignet bei leichten und mittelschweren Depressionen.

„Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI)“ hemmen gezielt die Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin durch die Nervenzellen.

„Atypische Antidepressiva“ erhöhen ebenfalls die Konzentration von Serotonin und Noradrenalin, blockieren jedoch im Gegensatz zu den SNRI nicht die Wiederaufnahme in die Speicher, sondern maximieren deren Ausschüttung.

Schauen wir uns, in alphabetischer Reihenfolge, einen Teil der möglichen Nebenwirkungen dieser Antidepressiva einmal genauer an, die für mögliche Amokläufe verantwortlich sein könnten. Dabei beziehe ich mich auf die jeweiligen Medikamentenbeschreibungen und Packungsbeilagen, die meist den Zusatz aufweisen, diese Auflistungen würden nicht alle möglichen Nebenwirkungen enthalten.

Anafranil: Konzentrationsstörungen, Alptraum, Erregung, Angst, Gedächtnisstörungen, verstärkte Depression, Desorientiertheit, Verwirrtheitszustand, Halluzinationen und Depersonalisation.

Celexa: Suizidgefahr, Angstgefühle, Hyperaktivität, Irritation, Halluzinationen, Realitätsverlust, Aggressivität, Feindseligkeit.

Cymbalta: Angst, Suizidgedanken.

Efexor: ungewöhnliche Trauminhalte, Angst, Hypomanie, Verwirrtheit, Aphatie, Halluzinationen, Suizidgefährdung, Feindseligkeit.

Lexapro: Ohnmachtsgefühl, Suizidgefahr, Angstgefühle, Hyperaktivität, Irritation, Realitätsverlust, Aggressivität, Feindseligkeit

Luvox: Angstgefühle, Hyperaktivität, Suizidgefahr, Halluzinationen, Realitätsverlust, Aggressivität, Feindseligkeit.

Paxil: Angstgefühle, Hyperaktivität, Irritation, Unruhe, Halluzinationen, Realitätsverlust, Selbstmordgedanken, Aggressivität, Feindseligkeit.

Prozac: Unruhe, Angstgefühle, Benommenheit, Alpträume, Denkstörungen, Verwirrtheit, Hypomanie, Manie, Suizidgedanken, aggressive Verhaltensweisen.

Wellbutrin: Suizidgefahr, Angstgefühle, Hyperaktivität, Irritation, Halluzinationen, Aggressivität, Feindseligkeit.

Zoloft: Alpträume, depressive Symptome, Manie, Hypomanie, Verwirrung, Halluzinationen, aggressive Reaktionen.

An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass der Begriff „Nebenwirkungen“ vielleicht irreführend ist und wir eher von „Wirkungen“ sprechen sollten. Jeder von uns weiß, herkömmliche Straßendrogen sind gefährlich, aber wenige, dass Antidepressiva eigentlich chemisches Gift sind.

Dem (Laien-)Patienten wird oftmals von den Verantwortlichen der Pharma-Industrie suggeriert, die Nebenwirkungen wären Teil der psychischen Störung. Dabei wird ausgeblendet, dass diese längerfristig gesehen meist schlimmer als die eigentliche Ursache sind.

So scheinen Antidepressiva (fast) alle eines gemeinsam zu haben: eine ausgeprägte Suizidgefahr. Studien der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA ergaben schon vor einigen Jahren, dass Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen Selbstmordgedanken verstärken und auch bei Erwachsenen die Tendenz zum Selbstmord erhöhen. In vielen anderen Untersuchungen sind diese Selbstmordrisiken jedoch nicht angemessen berücksichtigt worden.

Auch Forschungen des Ottawa Health Research in Zusammenarbeit mit der McGill University in Montreal und der University of Wales zeigen Anfang 2005, dass SSRI wie Prozac, Zoloft oder Paxil die Gefahr der Selbsttötung um ein zweifaches erhöhen. Es gibt jedoch keine Studien ohne Gegenstudien. So wollen Forschungen der Gesundheitsorganisation „Group Health“ und der University of Illinois wieder genau das Gegenteil belegen.

Doch auch der „wissenschaftlichen Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP)“ der „Europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA)“ kommt zum Ergebnis der erhöhten Suzidgefahr. Und nicht nur zu dem: bei mit Antidepressiva behandelten Kindern und Jugendlichen tritt häufiger auch „Feindseligkeit“ und „Aggressivität“ auf, als bei denen, die mit unwirksamen Placebos behandelt worden sind!

Daraufhin reagiert die Europäische Kommission umgehend. Das belegt ein Schreiben des „Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)“ vom 8. September 2005, das, aufgrund der „Abwehr von Gefahren durch Arzneimittelrisiken, hier: Entscheidung der EU-Kommission vom 19. August 2005 betreffend: Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Inhibitoren (SSRI) und Serotonin-und-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Inhibitoren (SNRI)“, anordnet: ab 1. Dezember 2005 müssen die Produktinformationen und Packungsbeilagen für oben genannte Antidepressiva geändert werden.

So muss es bei den Produktinformationen „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendungen“ unter anderem heißen: „Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren: (Arzneimittelname)…sollte nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren mit Ausnahme von Patienten mit (genehmigtes Anwendungsgebiet) angewendet werden. Suizidale Verhaltensweisen (Suizidversuch und Suizidgedanken) sowie Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivität, oppositionelles Verhalten und Wut) wurden in klinischen Studien häufiger bei mit Antidepressiva behandelten Kindern und Jugendlichen beobachtet als bei Kindern und Jugendlichen, die mit Placebo behandelt wurden.

Sollte aufgrund klinischer Notwendigkeit dennoch die Entscheidung für eine Behandlung getroffen werden, ist der Patient im Hinblick auf das Auftreten suizidaler Symptome sorgfältig zu überwachen. Darüber hinaus fehlen Langzeitdaten zur Sicherheit bei Kindern und Jugendlichen in Bezug auf Wachstum, Reifung, sowie kognitive Entwicklung und Verhaltensentwicklung.“

Derselbe Wortlaut, nur nicht medizinisch gestelzt, sondern umgangssprachlicher, muss auch auf die Packungsbeilage der betreffenden Antidepressiva aufgedruckt werden.

Im Oktober 2009 wird eine britische Studie veröffentlicht, die belegt, dass Männer, die mit Antidepressiva (mit dem Wirkstoff Nortriptylin) behandelt wurden, zehnmal häufiger an Selbstmord denken, als mit einem anderen Wirkstoff Behandelte! Nortriptylin steckt in Deutschland auch im Medikament „Nortrilen“.

Doch nicht nur während der Einnahme sind die meisten Antidepressiva eine Gefahr für Leib und Leben, sondern auch, wenn sie abgesetzt, Therapien also unterbrochen werden. Deshalb wird eine schrittweise Verringerung der Dosis unter Überwachung eines Arztes dringend empfohlen. Offiziell werden diese Symptome als „Absetzerscheinungen (withdrawal syndroms)“ bezeichnet, wobei die Öffentlichkeit diesen Begriff kritisiert und den Pharmakonzernen vorwirft, ihn aus marktdynamischen Gründen eingeführt zu haben, statt von „Entzugserscheinungen“ zu sprechen.

Ich werde nachfolgend bei dem zuletzt genannten Begriff bleiben. Die SSRI- und SNRI-Entzugserscheinungen („SSRI Discontinuation Syndrome“) treten in der Regel in den ersten vierundzwanzig Stunden bis eine Woche oder sogar noch nach Monaten nach Absetzen dieser Antidepressiva ein. Das hängt jedoch auch von der Dosis der Medikation und der Halbwertszeit der Wirksubstanz ab.

Beispielsweise beim SSRI-Antidepressiva Paroxetin, das natürlich auch in Deutschland erhältlich ist, heißt es in der Gebrauchsinformation betreffs „Absatzreaktionen bei Beendigung einer Behandlung mit einem SSRI“: „Wenn Sie die Behandlung mit Paroxetin…beenden, besonders wenn das plötzlich geschieht, können Absatzsymptome bei Ihnen auftreten…Diese sind häufig, wenn die Behandlung beendet wird.

Die Gefahr ist höher, wenn Paroxetin…über einen längeren Zeitraum oder in hohen Dosen eingenommen worden ist, oder wenn die Dosis zu schnell reduziert wird. Die meisten Menschen finden, dass die Symptome leicht sind und sich innerhalb von zwei Wochen von selbst zurückbilden. Bei einigen Patienten können sie jedoch schwerwiegend oder länger anhaltend sein (2 – 3 Monate oder länger).“

Ein plötzliches Absetzen von Antidepressiva kann körperliche und psychische Entzugserscheinungen hervorrufen, wie beispielsweise: Kreislaufbeschwerden, Gleichgewichtsstörungen, Empfindungsstörungen, „Brain zaps“, Empfindungen, die an leichte Stromschläge erinnern, motorische Störungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit. Das scheinen nur die harmlosen Entzugserscheinungen zu sein, die jedoch in Aggressionen enden können.

So berichtet beispielsweise Donald Grady, der Polizeichef der Northern Illionois Universität, in die im Februar 2008 der Ex-Student Steven K. stürmte, fünf Menschen tötete, fünfzehn Studenten verletzte und sich dann selbst erschoss, dass der Amokläufer „launisch“ geworden sei, nachdem er seine Medikamente – vermutlich Antidepressiva abgesetzt hatte!

Später stellte sich heraus, dass es sich um Prozac gehandelt hatte (siehe auch Kapitel 12.2. „Medienmaulkorb“ und Vertuschungen). K.s beste Freundin Jessica B. sagte dem Sender CNN in einem Interview, dass sich Steven durch Prozac „wie ein Zombie“ fühlte (Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche).

Auch beim bislang blutigsten Schulmassaker in der Geschichte USA – als am 16. April 2007 in Blacksburg der Student Cho Seung-Hui in die Virgina High Tech University stürmt und zweiunddreißig Menschen tötet, neunundzwanzig verletzt und sich dann selbst erschießt – heißt es aus Ermittlerkreisen, der Amokläufer hätte Antidepressiva genommen.

Georg R., der achtzehnjährige Amokläufer von Ansbach, der am 17. September 2009 acht Jugendliche und zwei Lehrer zum Teil schwer verletzte, befand sich ebenfalls in psychotherapeutischer Behandlung, wie sich herausstellte.

(…)

Quellen: PublicDomain/ am 26.09.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Good News – Italien wird offiziell von der Impfpflicht befreit!


Jan Walter

Es ist soweit – was die erfrischende 5-Sterne-Lega Regierungskoalition schon länger angekündigt hatte, ist nun offiziell. Impfverweigerer dürfen ihre Kinder wieder ohne ärztliche Bescheinigung zur Schule bringen. Die hochumstrittene Impfpflicht für Schulkinder sorgte nach den Sommerferien für chaotische Szenen, da viele ungeimpfte Kinder nicht mehr zugelassen waren. Als das drakonische Impfgesetz erlassen wurde, ersuchten hunderte verzweifelte italienische Familien sogar um Asyl im benachbarten Österreich.

Während die deutschsprachigen Bilderberger Medien die erfreuchliche Richtungsänderung in Italien ausblendeten, nutzten die grossen amerkianischen und englischen Medienhäuser die Gelegenheit um Impfpropaganda zu betreiben. Interessant ist, dass ausgerechnet Masern wieder in den Fokus gelangt. Dabei wird in den einseitigen Berichten bewusst ausgeblendet, dass die Sterblichkeit schon vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet war und die Komplikationen beim Krankheitsverlauf erst danach aufkamen.

(Mortalität bei Masern gemass statistischem Bundesamt – vgl. Buchwald S. 133)

Da Masern bei normalen Lebensbedingungen gutartig verlaufen, empfahl der Deutsche Impfplan 1968 die Masernimpfung nur für Säuglinge, die durch Allgemeinerkrankungen besonders gefährdet sind oder in Heimen wohnen und jetzt soll plötzlich flächendeckend geimpft werden.

In England verhielt sich die Entwicklung der Mortalität erwartungsgemäss sehr ähnlich.

(Mortalität bei Masern gemass britischem Sterberegister – vgl. McKeown, S. 151)

Dies zeigt, dass die Sterblichkeitsraten nicht mit den Impfquoten korrelieren und die Kausalität offensichtlich frei erfunden wurde. Wer sich ganzheitlich mit der Gesundheit befasst, findet die Ursache im zunehmenden Wohlstand der Nachkriegszeit. Die drastisch verbesserten Hygieneverhältnisse und die Nahrungssicherheit haben die Lebenserwartung und die Sterblichkeitsraten massiv verbessert; nicht die pharmazeutische Medizin. Dieser Effekt kann sehr gut mit den prekären Zuständen in Drittweltländern belegt werden, wo sich die Epidemien heute noch ähnlich ausbreiten, wie bei uns vor der Industrialisierung.

Sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittel wären viel billiger als Impfstoffe und vor allem viel effizienter!

Impfen ist nicht nur ineffizient, sondern auch gesundheitsschädlich und führt nicht selten zum Tod. Genau dies versuchten die Hersteller des Impfstoffs GlaxoSmithKline (GSK) unter den Teppich zu kehren, als sie unlauter eine brisante Studie verheimlichten.

Als der italienische Richter, Nicola Di Leo, verordnete, dass die verheimlichte Studie zu veröffentlichen sei, kam aus, dass der unsägliche Pharmakonzern den Tod von über 50 Säuglingen vertuscht hatte um den Stoff ungestört weiterverkaufen zu können.

Die hohe Sterblichkeitsrate bei Impfungen betrifft leider nicht nur einzelne Impfstoffe. Sehr besorgniserregend ist beispielsweise auch die HPV-Impfung, die nicht selten zum Tod und oft zu irreversiblen Schäden führt. Es ist unmorlisch, dass HPV-Impfungen ausgerechnet in Schulen aggressiv vermarktet werden, wo der Gruppendruck gross ist und das Vertrauen in die Lehrpersonen eine zentrale Rolle spielt. Genau dieser machiavellischen Strategie fiel 2009 die 14-jährige Natalie Morton zum Opfer, die rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor kollabierte und auf der Stelle verstarb.

Aufgrund der Häufigkeit solcher Fälle wurde 2015 in England die Association of HPV Vaccine Injured Daughters (AHVID) gegründet, um Aufklärung zu betreiben und vor allem um den Opfern zu helfen.

2017 hat der Oberste Gerichtshof von Asturien-Spanien (TSJA) das asturianische Gesundheitssystem wegen des Todes von Andrea verurteilt, einer jungen Spanierin, die im September 2012 starb, nachdem sie den zweiten Schuss des HPV-Impfstoffs erhalten hatte. (Die Liste solcher Fälle ist leider ellenlang und wird im Rahmen dieses Artikels nicht weitergeführt.)

Ekelstoffe: Im Beipackzettel von Impfstoffen sind viele Ekel- und Schadstoffe deklariert. Zusätzlich sind noch andere Ekel- und Schadstoffe enthalten, die nicht deklariert werden müssen (Betriebsgeheimnis), z.B. Quecksilber, wenn es nicht als Inhaltsstoff enthalten ist, sondern nur als Konservierungsmittel – dann ist es zwar immer noch enthalten, wird aber anders genannt, so dass die Impfer heuchlerisch sagen können, es sei nicht mehr enthalten.

Enthalten sind oftmals: Zellen von Krebstumoren, meistens durch Tierfolter in Versuchslaboren von unschuldigen Tieren erzeugt. / Zellen von abgetriebenen menschlichen Föten / schwere, hirn- und bewusstseinsverändernde Nervengifte wie Aluminium, Quecksilber-Verbindungen mit bis 27 verschiedenen Namen, Formalin usw. …

 

Wenn Sie in den ersten 6 Jahren impfen, erhält ihr Kind folgendes:

• 17,500 µg 2-Phenoxyethanol (Frostschutzmittel)
• 5,700 µg Aluminium (Neurotoxin)
• Unbekannte Mengen von Rinder Serum (abgebrochen Kuh Blut)
• 801.6 µg Formaldehyd (Karzinogen, einbalsamierung)
• 23,250 µg Gelatine (Boden auf)
• 500 µg human albumin (menschliches Blut)
• 760 µg natrium l-Glutamat (verursacht Adipositas & Diabetes)
• Unbekannte Mengen von Mrc-5 Zellen (abgebrochen menschliche Babys)
• über 10 µg Neomycin (Antibiotikum)
• über 0.075 µg polymyxin b (Antibiotikum)
• über 560 µg polysorbat 80 (Karzinogen)
• 116 µg kaliumchlorid (wird bei einer tödlichen Injektion verwendet)
• 188 µg Kalium Phosphat (flüssig Dünger)
• 260 µg Natrium Bicarbonat (Backpulver)
• 70 µg Natrium Borat (Borax, für die Kakerlake-Kontrolle verwendet)
• 54,100 µg Natriumchlorid (Tisch Salz)
• Unbekannte Mengen an Natrium Citrat (Lebensmittelzusatzstoff)
• Unbekannte Mengen von Natriumhydroxid (Gefahr! Ätzend)
• 2,800 µg Natrium Phosphat (giftig für jeden Organismus)
• Unbekannte Mengen an Natrium dihydrogen Phosphat-Monohydrat (giftig für jeden Organismus)
• 32,000 µg Sorbitol (nicht zu injizieren)
• 0.6 µg Streptomycin (Antibiotikum)
• über 40,000 Mikrogramm Saccharose (Rohrzucker)
• 35,000 µg Hefe Protein (Pilz)
• 5,000 µg Harnstoff (Metabolische Abfälle aus menschlichem Urin)
• sonstige chemische Rückstände

(vgl. Was die Pharmaunternehmen nicht wollen, dass sie über Impfstoffe wissen – von Dr. Todd M. Elsner / Übersetzung: impfen-nein-danke.de)

Dr. Helen Ratajczak stellte fest, dass Fälle von Autismus anstiegen, wenn Kinder Windpocken-Impfstoffe erhielten, die in „menschlichem fötalem Gewebe“ gezüchtet wurden; einfach nur krank.

Fazit: Wenn man bedenkt, dass die EU die Impfquoten erhöhen will und langfristig sogar eine allgemeine Impfpflicht anstrebt, versteht man auch warum Brüssel und Berlusconi gemeinsam das neue Regierungsbündnis verhindern wollten. Es ging dabei selbstverständlich nicht nur um gesundheitspolitische Aspekte, sondern auch um die diametralen Meinungsverschiedenheiten in der Migrationspolitik und generell um die Agenda 21. Diese positiven Kursänderungen dienen als Indikator um festzustellen, welche Länder sich langsam aber sicher aus dem Würgegriff der Kabale befreien. Nebst Salvini brachte übrigens auch Trump die explodierenden Autismusfälle mit der verantwortungslosen Impfpolitik in Verbindung. Neu wird das Thema auch in Polen auf höchster Ebene diskutiert. Es tut sich was; nur leider noch nicht bei uns.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die Wahrheit über das Impfen


Mike Adams von naturalnews.com weist in diesem Video auf die giftigen und schädlichen Inhaltsstoffe in Impfungen hin, von der eine große Koalition aus Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass sie der Gesundheit zuträglich sind und vor Krankheiten schützen. Gemäß dem CDC werden folgenden toxischen Metalle und Chemikalien dem Impfstoffen absichtlich hinzugefügt: Quecksilber, Natriumglutamat oder MNG (engl. monosodium glutamate, MSG), Formaldehyde und Aluminium Mike Adams weist ebenfalls darauf hin, dass diese toxischen Elemente auf keinem Fall einen Menschen injiziert werde sollten.

Quelle und Dank an: http://www.youtube.com/user/caste2510

http://www.youtube.com/watch?v=GGiQLl

http://www.youtube.com/watch?v=3AgKBV

Deutsche Synchronversion:

Sprecher: Stoffteddy (Radio Moppi)

Gruß an die Wissenden

TA KI