Erfundene Krebsgefahr? Beispiel unnötige Prostata-Operationen


Schock-Diagnose Prostatakrebs: Viele Männer fürchten sich davor, eines Tages die Diagnose Prostata Krebs zu erhalten. Denn wird ein Prostata Karzinom diagnostiziert, wird den Betroffenen von den behandelnden Ärzten meistens sofort eine Operation empfohlen.

Doch die Operationen verlaufen selten komplikationslos. In vielen Fällen, sogar bis zu 90% der Operierten, klagen die Männer anschließend über Harninkontinenz und Impotenz.

Denn die Prostata Operation ist sehr schwierig, weil im Operationsgebiet auf kleinstem Raum viele sensible Organe und Nerven beieinanderliegen. Wer die Operationstechnik nicht perfekt beherrscht, kann leicht Harnröhre, Schließmuskel, Harnblase oder Nerven für Erektion verletzen.

Sollte eine Operation nach umfassender Diagnose und Beratung von vielen verschiedenen Seiten doch angezeigt sein, ist es mehr als lohnenswert, sich nach einer Spezialklinik mit sehr erfahrenen Spezialisten umzusehen. Eine Klinik, deren Operateure bereits sehr viele Prostataoperationen erfolgreich durchgeführt haben und die einen sehr niedrigen Prozentsatz von Komplikationen nachweisen können (Handbuch der alternativen Krebsheilung).

Falsche Operationstechniken verursachen Komplikationen

Dabei ist nicht nur das Können der Operateure wichtig, sondern auch die Operationsweise und die im Klinikum vorhandene Technik. Diese sollte auf dem modernsten Stand sein, die eine sogenannte „Schlüsselloch-Operation“ ermöglicht.

Eine Technik also, bei der feinste Instrumente bei minimalstem Eingriff zielgenau nur das Krebsgewebe entfernen, ohne andere Organe und Nerven zu beschädigen.

Doch wann sind Prostata Operationen überhaupt angezeigt? Hier scheiden sich die Geister. Objektive Ärzte raten von einer OP ab, solange das Karzinom klein und unauffällig ist und bleibt. Außerdem sollen Operationen überhaupt nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn der Patient statistisch noch mindestens 10 Jahre zu leben hat – unabhängig von der Krebserkrankung.

Zudem wachsen Prostatakarzinome so langsam, dass die Betroffenen zu Lebzeiten gar keine Beeinträchtigungen erleben, weil der Krebs nicht ausbricht (Aufgedeckt: Das skandalöse Operationsgeschäft in Deutschland).

Ärzte drängen Männer zu umstrittenem PSA Test

Standardmäßig empfehlen Mediziner Männern ab fünfzig regelmäßig eine Krebsfrüherkennung machen zu lassen, drängen diese sogar regelrecht auf. Diese wird für Prostatakrebs mit dem sogenannten PSA Test durchgeführt.

Dabei scheint dieser Test weniger dem Patienten, sondern eher dem Arzt und den Kliniken zu nützen, wie sich immer häufiger herausstellt. Der PSA Wert zeigt an, wie viel ein von der Prostata produziertes Eiweiß sich im Blut befindet. Ist der Wert erhöht, ist für die meisten Mediziner der „Beweis“ für ein Prostatakarzinom erbracht.

Dann beginnen für die Patienten aber erst die Probleme. Erst wird zur Biopsie geraten, einer Gewebeentnahme aus der Prostata. Ist das Gewebe verändert, sieht der Arzt die Krebsdiagnose als bestätigt an und rät zur sofortigen Herausnahme, also Operation der Prostata – und das, auch wenn ein eindeutiger Krebsbeweis nicht erbracht ist!

Aber schon eine Biopsie ist umstritten, weil gefährlich – denn durch den Einstich in das karzinogene Gewebe können erst Krebszellen in den Körper gelangen, die ohne die Biopsie nicht in den Körper aus dem Tumorgewebe gelangt wären.

PSA Test beweist keine Krebserkrankung

Der Test stößt aber zunehmend auf Kritik. Unabhängige Wissenschaftler bemängeln die Unzuverlässigkeit des Tests. Einerseits könne er Alarm schlagen, wo dieser nicht angebracht sei, andererseits könne er aber genau da versagen, wo eine Krebsfrüherkennung notwendig wäre – nämlich wenn tatsächlich ein Karzinom vorhanden ist.

Neuste Studien belegen, dass die Zahl der Prostata-Krebs-Toten mit PSA Test um 0,07% geringer war als die Zahl der nicht PSA getesteten Patienten aus den Testgruppen. Die Zahl aller Toten in den Gruppen war sogar gleich.

Man kann also den Verdacht erheben, dass Männer durch den PSA Test erst zu Krebspatienten gemacht werden sollen. Denn schaut man sich die Statistiken der Neuerkrankungen von Prostatakrebs an, erhärtet sich dieser Verdacht. 1980 gab es rund 17.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland, 2016 waren es schon rund 70.000.

Der Anstieg der Neuerkrankungen wird von Ärzten gerne so begründet, dass die Lebenserwartung von Männern steige und daher mehr Prostataleiden auftauchten. Wahrscheinlich ist aber, dass Vorsorgeuntersuchungen durch Werbung und Propaganda immer mehr dadurch verunsicherte Männer dazu bewegen, sich dem PSA Test zu unterziehen.

Wird hier nicht viel mehr nach dem Motto gehandelt „Es gibt keine gesunden Menschen – wer gesund ist, ist nur nicht gründlich genug untersucht worden“?

Gesunde werden zu Krebspatienten gemacht

Auch die Krankenkassen sehen inzwischen keinen Beweis mehr dafür, dass der PSA Test ein zuverlässiger Indikator für oder gegen eine Prostata-Krebserkrankung ist und bezahlen diesen Krebsfrüherkennungstest daher bei Gesunden nicht. Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass PSA Getestete länger leben, als nicht Getestete.

Da der Test vom Patienten selbst bezahlt werden muss, liegt der Schluss nahe, dass dieser einzig und allein dem Geldbeutel des Arztes nützt. Denn die Wahrscheinlichkeit, durch einen PSA Test zu einem lukrativen Krebspatienten gemacht zu werden, ist erheblich höher, als durch ein Prostatakarzinom zu sterben.

Mögliche Ursachen für Prostataveränderungen

Was sind denn eigentlich die Ursachen für Prostatakrebs oder Gewebeveränderungen der Prostata? Mediziner sehen die üblichen Ursachen für Krebs: Hohes Alter, genetische Veranlagung und ungesunde Lebensweise. Vor allem die Ernährung soll dabei eine wichtige Rolle spielen.

Eine ballaststoffarme, vitaminarme, fettreiche und tiereiweißreiche Ernährung soll das Krebsrisiko erhöhen. Auch Hormonschwankungen mit zunehmendem Alter können Ursachen für Veränderungen der Prostata sein – ebenfalls langjährige unentdeckte Entzündungen, so Mediziner. Stress, Unzufriedenheit und mangelnde Bewegungen können das Krebsrisiko ebenfalls erhöhen (Vorsicht vor diesen sechs Haushaltsprodukten: Krebsgefahr!).

Ursachen aus ganzheitlicher Sicht

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es verschiedene Wege, um an das Thema Prostatakrebs und Prostatavergrößerung heranzugehen. Auch hier wird die Ernährung als eine wichtige Säule der Gesundheit angesehen. Denn wie sagte schon Hippokrates: „Eure Nahrung soll Eure Medizin sein“.

Aus traditionell chinesischer Sicht ist die Vergrößerung der Prostata eine Folge von Auskühlung. Es wird empfohlen, den Genitalbereich immer ausreichend warm und durchblutet zu halten. Sitzen auf kalten Flächen und kalte Füße sollen vermieden werden.

Ebenso wichtig ist, gerade in steigendem Alter das menschliche und warme, herzliche Miteinander zwischen zwei Liebenden zu pflegen. Weniger im Vordergrund soll dabei die sexuelle Leistung stehen, als die liebevolle und sanfte, zeitintensivere körperliche Beschäftigung miteinander. Nicht gelebte Sexualität im Alter soll laut TCM zu einem Stau und somit zur Vergrößerung der Prostata führen, die bis zur Herausbildung eines Karzinoms führen kann.

Rüdiger Dahlke, ganzheitlicher Naturheilarzt, sieht in der Vergrößerung der Prostata im Alter ebenfalls eine mangelnde Bereitschaft, sich auf Sexualität mit dem weiblichen Geschlecht einzulassen. Die Vergrößerung sei ein körperliches Signal dafür, dass bei dem betroffenen Mann die Notwendigkeit für das innere Wachstum seiner Männlichkeit bestehe.

Denn eine vergrößerte Prostata drückt meist auf die Harnröhre und lässt den Urinstrahl zu einem schwachen Rinnsal werden. Der Mann wird wie Frauen eher zum „Wasserlasser“, der einstige „starke Urinstrahl“ schwindet und der Mann nähert sich dem weiblichen Pol, dem schwachen Geschlecht auf körperlicher Ebene an.

Das Ziel des Mannes sollte es also sein, den Gegenpol der Männlichkeit auf geistiger Ebene zu verwirklichen.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/07/erfundene-krebsgefahr-beispiel-unnoetige-prostata-operationen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Krankmachende Pflegeberufe: Einheitspresse singt das Märchen vom bösen freien Markt


Solche inkompetenten verlogenen „Journalisten“ kotzen mich an. Aber lesen wir doch erst einmal, was die Einheitspresse über die schlimmen Arbeitsbedingungen in der Pflege schreibt und wer ihrer Meinung nach der Schuldige ist.

altenpflege photo

Westfalenpost: Pflegeberufe: Der freie Markt macht krank

Es ist keine Überraschung, dass ausgerechnet die Beschäftigten der Gesundheitsbranche öfter krank sind als andere Arbeitnehmer. Sie schuften unter erschwerten Bedingungen: Schichtdienst, hohe psychische Belastung, Personalmangel, schwere körperliche Tätigkeit, Stress. All das ist lange bekannt.

Woher weiß denn der „Journalist“ das so genau? Hat er dort mal ein Praktikum gemacht? Natürlich gibt es Bereiche, in denen der Druck sehr hoch ist, Kollegen ständig krank sind, man dauernd einspringen muss und eine Krankmeldung der einzige Weg ist, sich Luft zu verschaffen. Manchmal aber auch, weil man einfach keine Lust mehr hat, sich die faulen, ständig Kaffee trinkenden Kollegen anzuschauen, wie sie mobben, sich dreist am Essen für die Bewohner bedienen, Pflegemittel und sogar Klopapier vor lauter Geiz klauen und mit nach Hause nehmen. Ich habe nirgendwo einerseits so viele extrem engagierte und anderseits gefühlt noch mehr stinkend faule Menschen wie in Pflegeberufen erlebt. Ich weiß das, denn lange genug habe ich in diesem Umfeld meine Eurodollars verdient. Das alles hat sehr wenig mit einem freien Markt zu tun, sondern mit Anstand und Charakter, zumal man in der Pflege immerhin noch das Dreifache von dem verdient, was eine Friseuse nach Hause schleppt. Unfreundliche Hairstylisten vergraulen die Kundschaft, abgewichstes Pflegepersonal, das Patienten nur jeden zweiten Tag wäscht, aber trotzdem ein Häkchen in der Dokumentation für die Abrechnung setzt, bessert dagegen die Bilanz auf. Aber lesen wir erst einmal weiter.

Wir können den politisch Verantwortlichen noch nicht einmal Tatenlosigkeit vorwerfen (sie haben ja viel versucht) – aber Erfolglosigkeit. Denn die Nöte der Betroffenen haben sich in den vergangenen Jahren eher verschlimmert. Das Grundproblem ist doch, dass wir den Beschäftigten im Gesundheitswesen nicht genügend Wertschätzung entgegenbringen.

Wer ist wir? Etwa die Leute, die ihre Angehörigen ins Heim stecken oder eine „Polin“ nach Hause bestellen, die quasi schon als Krankenschwester auf die Welt gekommen ist, weil das die Pflegekasse bezahlt? Hat sich Norbert Blüm nicht mit seiner sensationellen Pflegeversicherung  um die Menschheit verdient gemacht? Ein bis dahin weltweit einmaliges System, das wie immer den Armen und Schwachen zugute kommen sollte, weil man so etwas wichtiges auf gar keinen Fall dem freien Markt überlassen wollte? Und warum blieb sie erfolglos, wie die Einheitspresse schreibt? Weil Planwirtschaft noch nie funktioniert hat, die Geschichte kennt genügend Beispiele. Und es geht weiter:

Ärzte genießen einen guten Ruf und verdienen in der Regel sehr auskömmlich, aber bei Schwestern und Pflegern sieht das schon ganz anders aus.

Ja Ärzte haben studiert, je nach Fachdisziplin leisten sie viel, aber darum verdient die Ärzteschaft gar nicht so gut. Sie sind besser gestellt, weil erstens niemand mehr Arzt werden würde, wenn eine Krankenschwester, was manchmal zu Beginn vorkommt, mehr verdient und zweitens sind die meisten Funktionäre im Gesundheitssystem (noch) Ärzte. Sie werden wohl kaum ihrem Berufsstand das Wasser abgraben. Und weiter:

Wertschätzung drückt sich in Entlohnung aus, aber nicht nur: Jeder Dritte in der Altenpflege muss mit einem befristeten Job und der Unsicherheit leben, diesen kurzfristig verlieren zu können. Auch Angst macht krank.

Und die anderen zwei Drittel genießen Kündigungsschutz, weshalb man selbst die übelsten Faulenzer nicht loswerden kann, die jedes noch so gute Team auf Dauer vergiften. Der freie Markt würde hier wahre Wunder wirken, das Gegenteil ist aber der Fall. Und wer seinen Job in der Pflege über die Zeitarbeit gefunden hat, ist nicht immer bestens qualifiziert und kann also nur Helfertätigkeiten übernehmen. Oder aber es hat andere Gründe, warum man ihm trotz Erfahrung und passender Ausbildung keine Planstelle anvertrauen will. Leute, die Angst um ihren Job haben und scharf auf eine Festanstellung sind, machen zudem weniger krank. Erst nach der Probezeit steigt die Kurve an, das weiß jeder Personaler. 

Und weiter:

Momentan besteht unser Gesundheitssystem aus Zahlen, nicht aus Menschen. Darin liegt der Kardinalfehler. Gesundheit darf nicht allein den Gesetzen des freien Marktes überlassen werden.

Bei dieser Lightversion des kommunistischen Manifests kommen mir die Tränen. Es gibt aber trotz dem Geheule keinen freien Markt im Gesundheitswesen, auch wenn es in der Branche vor kommerziellen Betreibern, die miteinander in Konkurrenz stehen, nur so wimmelt. Die Preise für jede Leistung schreibt das Gesundheitssystem genau vor, es gibt festgelegte Tagessätze und Pflegestufen, eine maximale Anzahl von Planstellen und minutiös einzuhaltende Pflegepläne, sprich Planwirtschaft. Verantwortlich für die sich daraus ergebenden Missstände ist der überregulierende Staat, sonst niemand, vor allem kein „Wir“, welches per Gesetz in dieses System gezwungen wird und nicht mal aussteigen kann.

Aber natürlich fürchten sich die Propagandisten in den Redaktionsstuben vor dem freien Markt, denn das Blättersterben geht weiter, dass so mancher Alpträume davon hat, als ungelernte Zeitarbeitskraft in einem Seniorenheim von der Heilsarmee zu landen. Während die Leihsklaven noch die Bettpfanne putzen, füllen die Festangestellten die Alten mit Psychopharmaka ab und klampfen ihnen Jesus-Liedchen in der Hauskapelle vor. Davon macht dann der einzige nicht freigesetzte Lokaljournalist ein paar Fotos für das örtliche Anzeigeblättchen.Wahrlich, für alle Beteiligten keine schöne Vorstellung von der nahen Zukunft. Die Wahrheit aber ist, es wird schlimmer kommen …

Quelle: https://opposition24.com/krankmachende-pflegeberufe-einheitspresse-maerchen/339478

Gruß an die, die wissen, daß das nur die Spitze des Eisberges der ganzen Wahrheit ist.

TA KI

Frankreich erweitert 2018 die Impfpflicht um 8 Impfstoffe – Sind Masern gefährlich?


Frankreich erweitert 2018 die Impfpflicht in einem Rundumschlag um 8 weitere Impfungen und verweist wie Italien auf eine angebliche Gefahr durch ein höheres Aufkommen an Masernerkrankungen. „Die älteren Ärzte sind über die angebliche Bedrohung durch die Masern verwundert, von der in den öffentlichen Medien die Rede ist,“ schreibt Dr. Johann Loibner auf der impfkritischen Seite AEGIS.

Während in Frankreich für Kinder unter anderthalb Jahren bislang Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung vorgeschrieben waren, kommen nun ab 2018 acht weitere hinzu: Keuchhusten, Hepatitis B, das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b, Pneumokokken, Meningokokken, Masern, Mumps und Röteln. Genau wie in Italien argumentiert die französische Regierung mit einem angeblich bedrohlichen Aufkommen an Masernerkrankungen.

„Noch immer sterben Kinder an Masern, das ist in der Heimat von Pasteur nicht annehmbar“, erklärte der französische Premierminister Edouard Philippe. Die französische Gesundheitsministerin Agnès Buzyn kündigte laut DAZ.online Ausnahmeregeln für Eltern an, die ihre Kinder selbst nach ausführlicher Beratung nicht impfen lassen wollen. „Das Ziel ist es nicht, Geldstrafen zu verhängen, sondern pädagogisch vorzugehen“, sagte Buzyn.

Krankheitsverlauf bei Masern von Konstitution des Erkrankten abhängig

„Die älteren Ärzte sind über die angebliche Bedrohung durch die Masern verwundert, von der in den öffentlichen Medien die Rede ist,“ schreibt Dr. Johann Loibner auf der impfkritischen Seite AEGIS.

„Zum größeren Teil erkranken an Masern Kinder und jüngere Erwachsene. Der Verlauf und die Prognose der Erkrankung sind wesentlich von bestimmten Umständen abhängig. An erster Stelle steht hier die augenblickliche Verfassung des Patienten. Konstitution, Ernährungszustand, Krankenpflege und Behandlung entscheiden, wie die Masern verlaufen.

Masern bei uns, dem aktuellen sozialen Wohlstand in Mitteleuropa, unterscheiden sich essentiell von Masern in den armen Ländern. Dort erkranken noch viel mehr Kinder an Masern und sie verlaufen öfter schwer. Masern in den armen Ländern sind mit denen bei uns nicht zu vergleichen. Dasselbe gilt ebenso für viele andere akute Krankheiten, wie Grippe, Scharlach, Keuchhusten, Brechdurchfall etc. Dieses Faktum hat der bedeutende Pathologe William Osler so formuliert: Don’t tell me what type of disease the patient has, tell me what type of patient has the disease!“ (Sage mir nicht, welche Art Krankheit der Patient hat, sondern erkläre mir, welche Art von Patient diese Krankheit hat!)

Entsprechend dieser für jedermann einsichtigen Tatsache ist es unberechtigt, Masern allgemein als gefährlich einzustufen. Masern sind daher nicht prinzipiell tödlich, wie engagierte Gesundheitspolitiker verbreiten, um eine Zwangsimpfung zu begründen. Dort, wo Hunger und Elend das Schicksal bestimmen, kann jede, auch die harmloseste Krankheit zum Tod führen. Nicht so bei uns.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/frankreich-erweitert-2018-die-impfpflicht-um-8-impfstoffe-sind-masern-gefaehrlich-a2163473.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Multiple Sklerose: Alpha-Liponsäure verlangsamt Verlauf


Die Alpha-Liponsäure ist ein körpereigener Stoff mit antioxidativer Wirkung. Schon sehr lange gibt es die Alpha-Liponsäure auch als Nahrungsergänzung im Handel. Sie bietet sich aufgrund ihrer chelatierenden Eigenschaften zur Entgiftung von Schwermetallen an. Auch zur Prophylaxe und Therapie der diabetischen Neuropathien wird die Alpha-Liponsäure erfolgreich eingesetzt. Studien vom Juni 2017 zeigen, dass die Alpha-Liponsäure offenbar auch bei der Multiplen Sklerose hilfreich ist und bei langfristiger Einnahme deren Verlauf bremsen und Symptome bessern kann.

Alpha-Liponsäure bremst Multiple Sklerose

In einer randomisierten doppelblinden Pilot-Studie der Oregon Health & Science University School of Medicine in Portland/Oregon beobachteten Forscher rund um Dr. Rebecca Spain, dass die Alpha-Liponsäure – ein freiverkäufliches Antioxidans – den Verlauf der sog. sekundär progredienten Multiplen Sklerose (SPMS) verlangsamen kann. Ihre Studienergebnisse wurden im Juni 2017 im Fachjournal Neuroimmunology & Neuroinflammation veröffentlicht.

Die Teilnehmer hatten über zwei Jahre hinweg täglich 1.200 mg Alpha-Liponsäure eingenommen. Anschliessend stellten die Forscher fest, dass bei Patienten, die an der SPMS – einer bestimmten Form der Multiplen Sklerose – litten, die Gehirnatrophie (Gehirnschwund) im Vergleich zur Placebogruppe deutlich verringert werden konnte.

Multiple Sklerose – Drei Formen

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, in deren Verlauf die Schutzhüllen (Myelinscheide) der Nerven im Rahmen von Autoimmunprozessen angegriffen werden. Die Signalweiterleitung zwischen Gehirn und Rückenmark wird dadurch gestört und es kommt zu den unterschiedlichsten Symptomen, wie z. B. Schwäche, Gehschwierigkeiten oder Taubheits- und Kribbelgefühlen.

Mehr als 2,3 Millionen Menschen sollen weltweit von MS betroffen sein. Man unterscheidet drei MS-Formen:

Die schubförmige MS (RRMS für rezidivierend-remittierende MS) ist dabei die am häufigsten auftretende Form. Hier erlebt der Patient immer wieder Schübe, in denen die Krankheit aufblüht. Schübe können ein bis zu mehrere Tage andauern. Anschliessend kommt es zu symptomfreien Phasen, in denen sich die Symptome aus dem vorangegangenen Schub wieder zurückbilden. Oft ist es jedoch so, dass sich im Verlauf der Erkrankung die Folgen der Schübe nicht mehr vollständig zurückbilden.

Die Mehrheit der Patienten, die eine RRMS haben, entwickelt irgendwann eine SPMS, also eine MS-Form, die kontinuierlich voranschreitet. Die Nervenschäden und Nervenverluste werden hier immer massiver, die Symptome immer stärker, während die symptomfreien Phasen immer seltener werden.

Bei der dritten MS-Form der primär progredienten MS (PPMS), die eher selten ist und nur 10 bis 15 Prozent der MS-Patienten betrifft, kommt es von Anfang an zu einem kontinuierlich fortschreitenden Verlauf – ohne Schübe und ohne symptomefreie Phasen. Das Krankheitsbild verschlechtert sich zusehends.

Je besser die Erholung nach Schüben gelingt, umso aussichtsreicher die Prognose

Die Schulmedizin verfügt derzeit über keine heilenden MS-Therapien, entwickelt aber immer wieder neue Medikamente, um den Verlauf der MS wenigstens zu verlangsamen. Das Ziel dabei ist es,

  • die remissionsfreien Phasen so weit wie möglich zu verlängern,
  • eine möglichst vollständige Erholung nach einem Schub zu erreichen und
  • den Zeitpunkt, wenn die RRMS in eine SPMS übergeht, möglichst weit hinauszuzögern.

Denn man weiss, dass eine RRMS umso später in eine SPMS übergeht (oder gar nicht), je vollständiger sich die Betroffenen nach den Schüben erholen können. Es ist also wichtig, Massnahmen zu finden, die nach einem Schub, die Neubildung der zerstörten Myelinscheiden und Nervenreparaturvorgänge fördern und unterstützen können.

Neues MS-Medikament: Ocrelizumab (OcrevusTM)

Am 28. März 2017 wurde in den USA in einem beschleunigten Zulassungsverfahren das Medikament OcrevusTM (Ocrelizumab) des Schweizer Pharmaunternehmens Hoffmann-La Roche zugelassen. Zum ersten Mal liege damit nicht nur ein Medikament für Betroffene der RRMS vor, sondern auch für Patienten mit progredienten Verlaufsformen, so Billy Dunn, Leiter der Abteilung für Arzneimittel gegen neurologische Erkrankungen bei der FDA (US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde).

Die Wirksamkeit von OcrevusTM sei in zwei klinischen Studien mit insgesamt 1.656 Teilnehmern und über einen Zeitraum von zwei Jahren gezeigt worden. In beiden Studien verglich man OcrevusTM mit einem anderen MS-Medikament (Rebif®) und mit einem Placebopräparat. In beiden Studien hatten die OcrevusTM-Patienten weniger Schübe und erlebten eine geringere Verschlimmerung ihrer Beschwerden als in der Rebif®-Gruppe.

Die Nebenwirkungen von Ocrelizumab

Es handelt sich bei OcrevusTM um ein Mittel, das per Infusion im Abstand von zunächst zwei Wochen (die ersten beiden Dosen), dann im Abstand von sechs Monaten von medizinischem Fachpersonal verabreicht werden muss. Zuvor muss der Patient über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Bei OcrevusTM – einem immunsuppressiven Medikament – gehören die folgenden dazu:

Juckreiz, Ausschläge, Nesselsucht, Hautrötung, niedriger Blutdruck, Schwellungen im Hals, Übelkeit, Schwindel, Fieber, Müdigkeit, Kurzatmigkeit und schneller Herzschlag. Darüber hinaus hatten OcrevusTM-Patienten in den Zulassungsstudien häufiger an Atemwegsinfektionen gelitten als die Kontrollgruppen. Auch für bösartige Krebserkrankungen steigt das Risiko mit OcrevusTM, besonders für Brustkrebs.

Unerwünschte Reaktionen auf das Mittel sind offenbar so häufig, dass empfohlen wird, vor der Infusion Cortison zur Drosselung des Immunsystems sowie Antihistamine zur Vermeidung allergischer Reaktionen zu spritzen. Allerdings gab es trotz dieser Massnahmen in den genannten Studien bei 34 bis 40 Prozent der Teilnehmer Nebenwirkungen.

Ocrelizumab: Todesfälle bei Arthritis-Patienten

Möglicherweise liegt es an diesem nicht ganz optimalen Profil des Mittels, dass OcrevusTM in der EU noch nicht zugelassen wurde (Stand 4.7.2017). Oder auch daran, dass man es ursprünglich als Medikament gegen Arthritis und Lupus vorgesehen hatte. Die Testreihe wurde dann jedoch abgebrochen, nachdem mehrere Patienten an Infektionen gestorben waren – so Hoffmann-La Roche zur Basler Zeitung am 8.3.2010. Details dazu erfuhr die Öffentlichkeit jedoch nicht. Arthritis-Patienten kamen für OcrevusTM also nicht mehr in Frage. An MS-Patienten aber wurde das Mittel weiter getestet.

Nebenwirkungsarme und dennoch wirksame Alternativen zu OcrevusTM, Rebif® & Co. wären jedenfalls mehr als willkommen. Die eingangs erwähnte Alpha-Liponsäure könnte laut Dr. Spain eine solche Alternative sein und eine effektive Therapie bei SPMS erlauben.

Alpha-Liponsäure: Die Wirkung bei Multipler Sklerose

Je mehr Nervenzellen im Verlauf der MS verloren gehen, umso stärker ausgeprägt ist der Gehirnschwund – und dieser stellt wiederum einen Marker für den weiteren Verlauf der MS dar. Genau diesen Gehirnschwund soll die Alpha-Liponsäure aufhalten können.

An Dr. Spains Studie nahmen 51 Erwachsene zwischen 40 und 70 Jahren teil. Sie alle hatten eine SPMS-Diagnose. 27 der Teilnehmer erhielten über zwei Jahre hinweg täglich 1.200 mg Alpha-Liponsäure. Die übrigen 24 Teilnehmer erhielten ein Placebopräparat.

Die Alpha-Liponsäure erwies sich als sicher und gut verträglich. Lediglich Magen-Darm-Beschwerden traten gelegentlich auf. In der Alpha-Liponsäure-Gruppe kam es nun im Vergleich zur Placebogruppe zu weniger Stürzen. Auch erzielte diese Gruppe bessere Laufzeiten, konnte sich also besser und sicherer bewegen als die Placebogruppe.

Alpha-Liponsäure reduziert Gehirnschwund bei MS

Mit MRT-Scans wurde überdies das Gehirnvolumen der Probanden vor der Studie, nach einem Jahr sowie zum Ende der Studie untersucht. Es zeigte sich, dass die Alpha-Liponsäure-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe eine um durchschnittlich 68 Prozent reduzierte Gehirnschwundrate aufwies. Das Wissenschaftler-Team um Dr. Spain betonte, dass OcrevusTM die Gehirnatrophie nur um 18 Prozent reduzieren konnte.

Um nun für die künftige Therapie mit Alpha-Liponsäure mehr Daten sammeln zu können, sind derzeit weitere klinische Studien in Planung, die in diesem Jahr noch starten werden.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/multiple-sklerose-alpha-liponsaeure.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Es tut sich was! Mehr als eine Million Unterschriften gegen Glyphosat (Video)


Die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat hat nach eigenen Angaben mehr als die nötige Million Unterschriften zusammen. Ihr Anliegen muss damit von der Europäischen Kommission geprüft und beschieden werden.

Nachdem die Europäische Chemikalienagentur ECHA ihr Glyphosat-Gutachten Mitte Juni eingereicht hat, muss die EU-Kommission in den nächsten sechs Monaten über die Zulassung entscheiden.

Die EU-Kommission diskutiert nach Auskunft einer Sprecherin zurzeit mit den Mitgliedsländern den Vorschlag, die Zulassung für Glyphosat um zehn Jahren zu verlängern. Mitte Juli soll der zuständige Ausschuss in Brüssel voraussichtlich über die Frage abstimmen.

Bis dahin wird offenbar nach einer Kompromisslinie gesucht. Im vergangenen Jahr hatte die nötige Mehrheit gefehlt, den Einsatz von Glyphosat über 2017 hinaus zu erlauben – allein in Deutschland wird rund ein Drittel aller Felder mit Glyphosat behandelt (Das Genfood-Monster: Die Wahrheit über die grüne Gentechnik).

So hatte sich die Bundesregierung in dieser Frage enthalten, da die Koalitionspartner sich uneins waren. Inzwischen scheinen die Zeichen auf Zustimmung zu stehen: Der parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium Peter Bleser hob im Bundestag hervor, international seien alle einig, dass Glyphosat nicht krebserregend sei.  Das müsse man berücksichtigen.

Und die SPD-Abgeordente Rita Hagl-Kehl sagte, man könne bei Glyphosat „nicht sofort den Hebel umlegen“. „Wir brauchen einen Ausstiegsplan“, so die Agrarexpertin. Am deutlichsten aber war ein Tweet des Staatssekretärs im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth: Einem Neuantrag der Kommission werde man nur mit Biodiversitätsauflagen zustimmen.

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) muss ihre Unterschriften derweil von den EU-Mitgliedsstaaten prüfen lassen. Diese legen sie dann der EU-Kommission vor, die sich innerhalb von drei Monaten mit dem Antrag befassen muss, so eine Sprecherin. Außerdem haben die Aktivisten das Recht, ihre Forderungen im Europäischen Parlament vorzustellen.

Neben dem Verbot von Glyphosat verlangen sie, das Zulassungsverfahren für Pestizide zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele festzulegen. Wie auf der Webseite der EU-Kommission zur EBI ersichtlich, hat das Beteiligungsforum Campact die Initiative mit 200.000 € unterstützt.

Insgesamt waren rund 100 Organisation aus 13 Ländern daran beteiligt, innerhalb von vier Monaten die nötigen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern zu sammeln.

„Über eine Million Menschen senden ein klares Signal an die Kommission: Es darf keine Neuzulassung des globalen Ackergifts Nummer eins in Europa geben“, sagte Harald Ebner, Experte für Bioökonomie der grünen Bundestagsfraktion.

Ein Antrag der Fraktion an den Bundestag, die Bundesregierung zu einem Votum gegen Glyphosat aufzufordern, wurde von der Regierungskoalition wieder von der Tagesordnung genommen (Tödliche Agrikultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet (Video)).

Verbot für Glyphosat auf Vorrangflächen beschlossen

Parallel dazu hat sich auch bei der EU etwas getan: Das Europäischen Parlament hat vor wenigen Tagen ein Pestizidverbot auf sogenannten ökologischen Vorrangflächen ab 2018 beschlossen. Dabei handelt es sich um Flächen, die Landwirte aus der normalen Bewirtschaftung ausnehmen müssen.

Wollen sie Subventionen von der EU bekommen, müssen sie fünf Prozent ihrer Fläche entweder brach liegenlassen oder sie – unter bestimmten Auflagen – mit einer Zwischenfrucht bepflanzen. Bisher war dabei der Einsatz von Pestiziden und damit auch von Glyphosat nicht generell verboten.

Um dem Artenverlust in der Landwirtschaft entgegenzuwirken, hatte EU-Agrarkommissar Phil Hogan ein Pestizid-Verbot auf diesen Flächen zur Abstimmung vorgeschlagen.

Die Abgeordneten des EU-Parlaments stimmten knapp gegen den Beschluss des EU-Agrarausschusses und die Resolution des deutschen EP-Abgeordneten Albert Deß (CSU) und des Briten John Stuart Agnew (UKIP). Beide hatten sich zuvor im Agrarausschuss gegen den Vorschlag der EU-Kommission und somit gegen das Pestizidverbot auf ökologischen Vorrangflächen stark gemacht (Studie „Glyphosat und Krebs – Gekaufte Wissenschaft“ weist auf EU-Mängel und Monsanto-Tricks hin).

Link zur Bürgerinitiative:

http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/initiatives/open/details/2017/000002

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/es-tut-sich-was-mehr-als-eine-million-unterschriften-gegen-glyphosat/

Gruß an die Denkenden

TA KI

WDR entlarvt ultimative Chemtrail-Lügen der UN


von WiKa

Propaganda-Paradies: Uns allen ist bestens vertraut wie akribisch, genau und vertrauenswürdig die deutschen, gebührenfinanzierten Sender der Wahrheit hierzulande auf die Sprünge helfen. Für diese Unabhängigkeit spricht allein schon deren wiederkehrend postulierte Staatsferne, die nur durch die behördenmäßige, öffentliche Vollstreckung der Propaganda-Steuer ein wenig durchbrochen wird und durch den sogenannten “Rundfunk-Staatsvertrag“, der besagte Zwangsabgabe zur gebotenen Staatsferne dieser Medien regelt.

Nun, das alles schmälert natürlich nicht die von diesen Staatssendern verbreitete, uneingeschränkte Wahrheit. Anbei so ein unwiderlegbarer Bericht. Der fährt schonungslos alles Wissen auf, um sämtliche Verschwörungen, rund um die schönen, natürlichen Abgasstreifen der Flugzeuge am Himmel ein für alle Mal verdampfen zu lassen. Mit der Fünf-Beweise-Theorie des WDR sollten nun doch wirklich alle Zweifel in der Sache endgültig vom Tisch sein. Es ist einfach lächerlich zu glauben, dass da wer am Wetter herummanipuliert.

Die vielen Patente die zum Thema Weather Modificaton Patents[climateviewer] erteilt wurden, werden natürlich niemals in der Realität praktiziert. Das ist völlige Utopie. Die wurden lediglich erteilt, weil es Leute gibt die zu viel Geld haben und nicht wissen wohin damit. Das sollte jedem noch normal denkenden Menschen einleuchten. Und letztlich werden auch solche Patente nur bewirkt um der Klima-Religion entsprechenden Auftrieb zu verleihen. Irritation auf höchstem Niveau quasi, um den Verschwörungstheoretikern Futter in den Hals zu werfen, damit diese “Fulltime” beschäftigt sind und sich nicht mehr um sinnvollere Dinge im Leben kümmern können.

Falls der Streifen nicht lädt, kann man den hier direkt aufrufen | Aber damit endet der Streit der einzelnen Klima-Religionsrichtungen noch längst nicht. Selbst die UN beteiligt sich aktiv an den der unlauteren Fütterung der Verschwörungstheoretiker und wirft denen entsprechendes Futter geradewegs in den Hals.

Besonders Youtube quillt über von dieser Klima-Tante: Rosalind Peterson[Youtube]. Jetzt möchte man der UN vorwerfen, dass sie doch bitte für solchen Unfug kein Geld ausgeben solle. Im Jahre 2007 hat man auf einer UN-Konferenz eigens zu diesem elenden Thema eine Veranstaltung eingeschoben. Vermutlich nur, um den Verschwörungstheoretikern glauben zu machen, dass das Wetter tatsächlich nur mittels Chemtrails und Geoengineering funktionieren kann.

Hier noch mehr zu Rosalinds Verschwörungsseite AgricultureDefenseCoalition. Das bei der UN ist einfach unerhört, wie der beigefügte Streifen knallhart belegt. Insoweit müssen wir dem WDR hier einmal tiefsten Dank abstatten. Dafür, dass er zumindest den deutschen Zuschauern die Augen bezüglich der Lügentätigkeit der UN aufreißt. Also vielen Dank lieber Ben als unerschrockenen Aufklärer. Das wurde höchste Zeit, dass mal einer diese üble UN-Verschwörerbude in New York enttarnt.

Leider hat Ben bei seiner Aufklärungsrunde nicht mehr die Zeit gefunden, sich auch mit den Aluminium- und Barium-Werten in Luft und Wasser zu beschäftigen. Alle Nase lang gibt es Gestalten, die das mit diesen üblen Geschichten in Verbindung bringen. Bei dem Alu muss es sich wohl um die sagenhaften Ausdünstungen der vor Wut schäumenden Alu-Hut-Träger handeln, also der Verschwörungstheoretiker selbst. Sofern es sich nicht um natürliche Aluminium- und Bariumvorkommen handelt, über die der Ben bestimmt noch mehr weiß.

Immerhin sind die beiden Werte so interessant, dass selbst das Landesumweltamt in Bayern diese Verschwörungsabgase besagter Theoretiker nachweist und protokolliert. Wann jetzt die Aluhut-Verschwörer mit entsprechenden Bußgeldbescheiden wegen Umweltverschmutzung rechnen müssen, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen. Hier aber auch noch einen Zusammenhang zu den kruden Thesen der UN konstruieren zu wollen, ist der Gipfel aller Unverschämtheiten.

Weitere Merkwürdigkeiten

Und wenn es jetzt plötzlich in der Wüste regelmäßig regnet, dort alles ergrünt, dann ist das lediglich die positive Auswirkung des Klimawandels! Genau den müssen wir aufs schärfste bekämpfen. Schließlich gehört in die Wüste kein Wasser und das Eis muss auf den Polen und in Grönland verbleiben. Hier noch so eine elende Verschwörungsseite, die ebenfalls an die UN-Thesen anknüpft[Geoarchitektur]. Dass das vor den Menschen auf diesem Planeten regelmäßig anders war, spielt dabei gar keine Rolle. Das können wir in die Wertung nicht mit einfließen lassen, weil es den CO2-Zertifikatehandel ad absurdum führen würde.

Gemäß der aktuellen Theorie kann es keinen (menschenfreien) Klimawandel mehr geben. Und der vom Menschen gemachte Klimawandel kann ausschließlich durch angestrengten CO2-Zertifikat€handel ganz naturbelassen eingedämmt werden. Da können einem die Saudis wirklich Leid tun. Womöglich sind die irgendwelchen “obskuren Wettermmodifikanten” aufgesessen. Haben dann für den natürlichen Regen in ihrer Wüste noch ein irres Sümmchen auf den Tisch gelegt.

Entscheidend jedoch ist, dass wir heute endlich die UN überführen konnten, sich aktiv an diesem Geoengineering Verschwörungsplunder zu Lasten einer leichtgläubigen Menschheit zu beteiligen. Gerade für so kniffeligen Fälle ist die nun auf uns einströmende Wahrheit des WDR viel mehr wert als der Flüchtlingsgoldstrom der aktuell vom spitzen SPD-Kaka (Kanzlerkandidat) als das Wertvollste überhaupt verhökert wird. CO2-Zertifikate lassen sich nämlich weltweit handeln. Dahingegen sind die Flüchtlinge eher lokale bzw. mediterrane Handelsware zwischen Schleppern und NGOs. Aber selbst die kommen angeblich wegen dem Klimawandel zu uns, wenigstens die aus Afrika. Wir erahnen schon wieder eine Win-Win Situation. Sie sind auch ein Anhänger von Verschwörungstheorien? Dann hier noch ein ganz praktischer Hinweis, denn da hat sich unsere Kanzlerin bereits mehrfach und ganz praktisch verschworen: Amtseid der Kanzlerin.

Quelle: https://brd-schwindel.org/wdr-entlarvt-ultimative-chemtrail-luegen-der-un/

Gruß an die Klardenker

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IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

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