Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck


Hoher Druck im Blutkreislauf kann, je nach physischer Verfassung des betreffenden Menschen, bisweilen problematisch sein. Dies ist bekannt. Der Blutdruck schwankt selbstverständlich, was vollkommen natürlich ist; bei körperlicher Anstrengung oder Aufregung geht er hoch, in Ruhephasen ist er dagegen niedriger. Der “optimale Blutdruck“ liegt per Definition bei 120 zu 80, eine “milde Hypertonie“, also der unterste Bereich des Bluthochdrucks, beginnt ab einem regelmäßig gemessenen Oberwert von 140. Doch wer legt eigentlich diese Standardwerte fest?

Grundsätzlich ist jeder Mensch verschieden. So neigen ältere Menschen zu etwas höheren Blutdruckwerten als jüngere und neben dem Herzen selbst haben viele weitere Faktoren Einfluss auf den Druck in unserem Blutkreislauf, wie auch der Blutdruck Einfluss auf die optimale Funktion praktisch aller Organe. Aber selbstverständlich “müssen“ Normwerte her, denn an irgendwas möchte sich der Mediziner schließlich orientieren.

So gibt es beispielsweise die Blutdruck-Normalwert-Tabelle der “Deutschen Hochdruckliga“, angelehnt an jene der Weltgesundheitsorganisation, welche grundsätzlich identisch sind. Folglich gibt es offenbar eine Art Konsens bezüglich dessen, was als “normal“ gilt. Mal sehen wie lange noch …

Denn nun haben sich die American Heart Association und das American College of Cardiology entschlossen, die Definition ein wenig passender zu machen, indem der Richtwert für “Bluthochdruck der Stufe 1“ von 140/90 auf 130/80 gesenkt wurde. Reuters berichtet:

Amerikaner mit einem Blutdruck von 130 zu 80 oder höher sollten behandelt werden, … dies besagen die neuen von der American Heart Association und dem American College of Cardiology verkündeten Richtlinien. …

Bluthochdruck ist für die zweitgrößte Zahl vermeidbarer Herzerkrankungen und Todesfälle durch Schlaganfall in den Vereinigten Staaten verantwortlich, noch vor dem Rauchen.

Durch den neu festgelegten Schwellenwert fallen nun insgesamt 46 Prozent der Erwachsenen in den USA in die Kategorie “Bluthochdruck“, was der Meldung nach mehr als 103 Millionen Menschen entspricht. Im Jahr 2003 lagen die Schätzungen unter den vormaligen Richtlinien noch bei rund 72 Millionen.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung mit einer soliden, von der Regierung finanzierten Studie hinterlegt, nach der im Jahr 2015 festgestellt wurde, dass es bei Patienten über 50 zu satten 5 Prozent weniger Herzversagen kam, wenn der Blutdruck medikamentös unter 120 gehalten wurde, anstatt unter 140.

Tappst da irgendeine Nachtigall? Nun, zumindest liegt die Vermutung nahe, dass Lobbyisten von Pharmagiganten wie Merck, Pfizer und Novartis nicht untätig gewesen sein dürften:

Potenziell tödlicher Bluthochdruck kann mit einem breiten Aufgebot an Medikamenten unter Kontrolle gebracht werden, von denen viele als relativ preiswerte Generika verkauft werden. Darunter befinden sich Angiotensinrezeptorblocker, wie Diovan von Novartis, Kalziumkanalblocker, wie Norvasc von Pfizer., ACE-Hemmer, wie Pfizers Altace und Entwässerungsmittel wie Hyzaar von Merck & Co. Inc..

Ein landläufiges Sprichwort sagt:

“Gier frisst Hirn.“

Bedauerlicherweise ist das Geschäft mit der Angst ein sehr erfolgversprechendes und lohnendes, zumindest für diejenigen, welche den größten Nutzen von der in den meisten Fällen künstlich induzierten, doch in Wahrheit völlig ungerechtfertigten und unsinnigen Angst haben. Und je einfältiger ein Volk ist, umso leichter lassen sich derartige Dinge in die Tat umsetzen.

Nun sollen die US-Amerikaner also nicht nur Angst davor haben, dass der “irre Kim“ ihnen eine Atombombe auf den Kopf wirft, sondern auch vor einem Herzinfarktrisiko, welches per Federstreich einfach mal neu definiert wurde. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die WHO nachzieht und im Schlepptau die weltweiten Landesorganisationen, wie auch die “Deutsche Hochdruckliga“.

Und überhaupt, was sollen die denn auch sonst machen? Schließlich brummt doch die Wirtschaft und so soll es auch bleiben. Mit den neuen Richtlinien jedenfalls wird es wohl so richtig im Klingelbeutel von Big-Pharma klimpern. Und die brauchen doch das Geld, auch wenn sie nicht mehr jung sind.

Es wird Zeit für den Abriss.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/federstreich-von-big-pharma-ploetzlich-leidet-die-haelfte-aller-amerikaner-unter-bluthochdruck/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

 

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Vorsicht beim Kartoffel-Kauf


Kartoffeln sind leicht verdaulich, gelten als basisch und sind eine gute Kaliumquelle. Allerdings können in Kartoffeln auch Pestizide stecken – und zwar nicht nur Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, die zur Abwehr von Insekten gespritzt werden, sondern auch Überreste von sog. Keimhemmern. Diese Chemikalien werden vor oder nach der Ernte auf die Kartoffel gesprüht. Sie sollen das Austreiben der Knolle verhindern und damit ihre Haltbarkeit erhöhen. Beim Kartoffel-Kauf ist daher erhöhte Vorsicht geboten.

Beim Kartoffel-Kauf auf unbehandelte Kartoffeln achten

Da Kartoffeln zur Keimhemmung mit Chemikalien behandelt sein können, empfiehlt es sich, beim Kauf von Kartoffeln auf unbehandelte Ware zu achten.

Kartoffeln können zwar bei guter Lagerung auch völlig unbehandelt monatelang aufbewahrt werden. Doch spätestens im April oder Mai beginnen die Knollen – ihrem natürlichen Zyklus gemäss und je nach Sorte – auszutreiben. Schliesslich möchte jede Kartoffel zu einer neuen Pflanzen heranwachsen und im Verlauf des Sommers viele neue Knollen bilden.

Chemikalien zur Keimhemmung verhindern das Austreiben

Im Lebensmittelhandel ist genau das aber nicht erwünscht. Kartoffeln sollen in jedem Fall bis zur nächsten Ernte im Herbst gelagert werden können, ohne dass sich Triebe oder sonstige Veränderungen an der Kartoffel zeigen. Inzwischen gelingt das recht gut, denn wann haben Sie zuletzt eine austreibende Kartoffel in Ihrer Speisekammer entdeckt? Schon lange nicht mehr? Das wäre kein Wunder.

Denn das Austreiben hat man der Kartoffel längst ausgetrieben – und zwar mit Chemikalien, genauer gesagt mit Maleinsäurehydrazid, das unter verschiedenen Markennamen im Handel ist, wie z. B. Itcan. Übrigens behandelt man damit nicht nur Kartoffeln, sondern auch Zwiebeln, Knoblauch und Schalotten – und zwar schon seit mindestens 2009. Wie beliebt die Methode ist, zeigt die Tatsache, dass zwei weitere Maleinsäurehydrazid-Produkte in den Jahren 2012 (Fazor) und ganz aktuell 2017 (CROWN) auf den Markt gebracht wurden.

Keimhemmer werden vor oder nach der Ernte aufgetragen

Keimhemmende Chemikalien werden entweder bereits während des Wachstums auf die Blätter gesprüht oder aber man begast die Kartoffeln nach der Ernte, und zwar gleich mehrmals. Ist letzteres der Fall, dann wird hierzu das Herbizid Chlorpropham vewendet. Weitere Stoffe, die zum Zwecke der Keimhemmung im Einsatz sind, kennt man bereits aus dem Bereich der behandelten Zitrusfrüchte: Imazalil und Thiabendazol.

Giftig für Nützlinge

Maleinsäurehydrazid nun kommt aus der Gruppe der Wachstumsregulatoren. Es ist ein Pestizid und gilt als Nervengift, wird jedoch in jenen Mengen, die in Lebensmitteln nachweisbar sind, als nicht erbgutschädigend (in anderen Quellen sehr wohl erbgutschädigend) und auch als nicht krebserregend beschrieben. Die akute Giftigkeit ist gering.

Die Langzeitwirkungen auf den Verbraucher jedoch sind unbekannt, genauso wie Wechselwirkungen mit anderen Pestiziden. Denn man weiss, dass einzelne Pestizide unproblematisch sein können, gemeinsam mit anderen Pestiziden aber plötzlich ungeahntes Schadpotential aufweisen können. Man spricht hier dann vom sog. Cocktail-Effekt, der bei der Zulassung der Mittel grundsätzlich nicht berücksichtigt wird.

Auf manche Insekten, wie z. B. die Florfliege, die als wichtiger Nützling gilt, wirkt Maleinsäurehydrazid giftig, auf Fische und Wasserlebewesen ebenfalls, bei Vögeln weiss man es noch nicht und bei Regenwürmern heisst es, man rechne nicht mit „untragbaren Auswirkungen“. Dem jeweiligen Landwirt wird allerdings empfohlen, das Mittel nur mit Schutzanzug und Gummistiefeln auszubringen.

Weder waschen noch schälen hilft

Der Stoff wird erst drei bis vier Wochen vor der Ernte auf die Pflanze aufgesprüht. Über die Blätter und Wurzeln gelangt er in die Knollen und lagert sich dort ein, was dazu führt, dass man ihn weder mit waschen noch schälen entfernen könnte.

Keine Kennzeichnungspflicht!

Problematisch für den Verbraucher ist, dass keine Kennzeichnungspflicht für diese Form der Keimhemmung besteht. Als Konsument lässt sich daher nicht erkennen, ob die Kartoffel nun mit Maleinsäurehydrazid behandelt wurde oder nicht – es sei dann man greift gleich von vornherein zu Bio-Kartoffeln. Denn in der biologischen Landwirtschaft ist der Einsatz von Maleinsäurehydrazid verboten.

Interessant ist, dass der maximale Rückstandswert bei Kartoffeln 50 mg/kg betragen darf, bei Zwiebeln und Schalotten jedoch nur 15 mg/kg – und das, wo man doch von Kartoffeln viel mehr isst als von Zwiebeln.

Auch Chlorpropham bleibt nicht auf der Schale, sondern wandert in die Knolle

Falls der Landwirt nicht zu Maleinsäurehydrazid greifen will, kann er oder dasjenige Unternehmen, das die Kartoffeln einlagert, die Kartoffeln nach der Ernte mit Chlorpropham begasen, was in Deutschland seit Ende der 1990er Jahre gang und gäbe ist. Diese Keimhemmer-Chemikalie gilt als eventuell krebserregend. Man weiss es also nicht genau, setzt das Mittel aber dennoch vorsorglich schon seit Jahrzehnten ein.

Toxikologe Hermann Kruse von der Universität Kiel erklärte schon 2013 gegenüber K-Tipp, dem Schweizer Konsumentenmagazin, dass Chlorpropham ausserdem das Nervensystem, die Leber und die Nieren schädigen könne, weshalb man darauf verzichten sollte. Chlorpropham ist überdies umweltschädlich, insbesondere für Wasserorganismen und Vögel.

Chlorpropham verbleibt grösstenteils auf der Schale, wurde aber auch schon bei Tests – laut der österreichischen Umweltorganisation Global 2000 – im Kochwasser, in gekochten Kartoffeln und verarbeiteten Produkten wie Chips und Pommes Frites gefunden, was bereits eine Studie aus dem Jahr 2001 bestätigt hatte.

Grenzwerte bei Keimhemmer-Chemikalien

Als Rückstandshöchstwerte gelten 10 mg Chlorpropham pro Kilogramm Kartoffeln. Dem Verbraucher wird gleichzeitig empfohlen, nicht mehr als 0,2 mg pro Kilogramm Körpergewicht zu sich zu nehmen. Wiegt nun ein 6-jähriges Kind beispielsweise 20 kg, dann würde es schon mit 400 g Kartoffeln (sollten diese mit 10 mg Chlorpropham pro kg belastet sein), den Maximalwert erreichen. Und wenn das Kind nur die Hälfte der Kartoffeln essen würde (was einer grossen Portion Pommes entspräche), dann würde es immerhin den Grenzwert erreichen, der bis zum Jahr 2006 noch gültig war.

Da man sich bei der Festsetzung von Grenzwerten eher an der geläufigen Schadstoffbelastung orientiert und weniger an der Gesundheit des Menschen, musste seinerzeit der Wert erhöht werden, weil man bei Kartoffeln so hohe Chlorpropham-Mengen einsetzt, dass der niedrigere Wert möglicherweise zu oft überschritten wurde. Mit dem neuen Wert hingegen ist richtig viel Luft da und Chlorpropham kann ganz entspannt eingesetzt werden.

In Deutschland Kennzeichnungspflicht, nicht aber in Österreich und der Schweiz

In Deutschland besteht immerhin eine Kennzeichnungspflicht für Chlorpropham und Co., doch muss der Stoff nicht namentlich genannt werden. Wenn also auf dem Etikett des Kartoffelbeutels der Hinweis steht: „nach der Ernte behandelt“, dann handelt es sich um Chlorpropham, Imazalil, Thiabendazol oder ähnliche Chemikalien, die sich auf und in den Kartoffeln befinden.

In Österreich und in der Schweiz besteht leider keine Kennzeichnungspflicht (Stand 2015 (A) und 2011 (CH)).

Bio-Kartoffeln sind frei von Chemikalien

In der biologischen Landwirtschaft sind auch diese Mittel nicht zulässig. Bio-Kartoffeln werden also weder vor noch nach der Ernte mit den genannten Chemikalien behandelt. Es kommen hingegen kümmelöl- und pfefferminzölhaltige Mittel zum Einsatz.

Auch ist Ethylen als biologischer Keimhemmer zugelassen – jenes sog. Reifegas, das auch von Äpfeln und vielen anderen Obstarten ausgedünstet wird. Während es Salate welk macht, verhindert es das Austreiben von Kartoffeln, weshalb Äpfel trotz gegenteiliger Infos im Netz sehr wohl neben Kartoffeln lagern können, zumindest dann, wenn man deren Austreiben verhindern will.

Eine andere Methode zur Verhinderung des Keimens ist eine optimale Lagerung bei Dunkelheit und Temperaturen zwischen 4 und 8 Grad, die jedoch nicht schwanken dürfen. In einer Reportage zeigte ein bayrisches Unternehmen im Februar 2016, dass diese chemiefreie Vorgehensweise sehr gut funktioniert.

In der Saison Bio-Kartoffeln kaufen, ausserhalb der Saison etwas anderes essen

Fazit: Wir empfehlen, Kartoffeln ausschliesslich aus biologischer Erzeugung zu kaufen. Hier kann es sein, dass die Kartoffeln ab dem Frühjahr nicht mehr so lange aufbewahrt werden können und schneller austreiben.

Falls Sie zu Hause ausgetriebene Kartoffeln haben, müssen Sie diese nicht wegwerfen. Die Triebe sollten lediglich entfernt und grosszügig ausgeschnitten werden, da sich darin Solanin bildet, jener Giftstoff, der auch in den grünen Stellen der Kartoffel zu finden ist. Solanin könnte – wenn in relevanten Mengen verzehrt – zu Übelkeit und einem Brennen und Kratzen im Hals führen.

Damit bei Ihnen zu Hause die Kartoffeln nicht so schnell austreiben, lagern Sie sie kühl (aber nicht zu kalt, also bei ca. 4 bis 8 Grad) und dunkel. Bei einer Lagerung unter 4 Grad würde die Kartoffel beginnen, ihre Stärke zu Zucker abzubauen und würde plötzlich extrem süss schmecken.

Sollten Sie doch einmal konventionelle Kartoffeln kaufen, dann schälen Sie diese in jedem Fall vor der Zubereitung. Falls Frühkartoffeln erhältlich sind, wählen Sie diese, da sie sowieso nicht lagerfähig sind und daher – im Gegensatz zu Lagerkartoffeln – nur selten behandelt werden.

Vielleicht sollten wir auch einfach wieder zu einem natürlichen Rhythmus zurückfinden, Kartoffeln nur so lange essen, wie sie eben ohne gelagert werden können, im Sommer andere Beilagen genissen und uns auf die neue Kartoffelernte im Herbst freuen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kartoffeln-keimhemmer.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Magenkrebs durch Magenschutzmedikamente


Säureblocker vom Typ der Protonenpumpeninhibitoren (PPI) werden unter anderem als Magenschutz verordnet, beispielsweise während der Helicobacter-Therapie. Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Risiko für Magenkrebs. Also muss es mit starken Antibiotika bekämpft werden. Diese aber können dem Magen schaden. Daher werden zusätzlich Säureblocker als Magenschutz verschrieben. Sie schützen den Magen jedoch nur scheinbar. In Wirklichkeit können sie für den Magen eine grosse Belastung sein. Denn sie vervielfachen das Risiko für Magenkrebs.

Magenschutzmedikamente bergen Magenkrebsrisiko

Wenn Ihnen Säureblocker oder sog. Magenschutzmedikamente verschrieben oder empfohlen werden, sollten Sie hellhörig werden und erst einmal prüfen, ob es nicht Alternativen gibt. Denn der Begriff „Magenschutz“ ist mehr als irreführend.

Die entsprechenden Medikamente – Sie erkennen sie an der Endung -prazol – unterbinden lediglich die Säurebildung in den Magenschleimhautzellen. Genau das aber hat für den Körper weitreichende Folgen und kann – wie Forscher Ende Oktober 2017 im Fachjournal Gut (dt. Darm) schrieben – das Risiko für Magenkrebs verdoppeln. Denn die Magensäure ist ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Gesundheit.

Die Nebenwirkungen

Leider reduzieren Magenschutzmedikamente die Magensäurebildung nicht etwa ein wenig. Nein, oft wird sie dank der Medikamente fast völlig eingestellt. Die Magensäure schützt den Organismus jedoch vor schädlichen Mikroorganismen, die mit der Nahrung im Magen eintreffen und verhindert daher Infektionen.

Die Magensäure sorgt ausserdem für eine optimale Verdauung. Fehlt es an Magensäure, kann es nicht nur zu Verdauungsbeschwerden kommen. Es kann sich überdies ein Vitalstoffmangel entwickeln, denn viele Vitamine und Mineralstoffe werden ohne Magensäure nicht mehr gut resorbiert.

Nimmt man die Magenschutzmedikamente langfristig ein, dann ist ein Vitamin-B12-Mangel mit all seinen Folgen für Gehirn, Blut, Nerven sowie Herz-Kreislaufsystem schon fast vorprogrammiert. Osteoporose wird infolge schlechter Calcium- und Magnesiumresorption wahrscheinlicher.

Und da Säureblocker vom Typ der Protonenpumpenhemmer auch noch die Darmflora schädigen, kann es zu sämtlichen Konsequenzen einer Darmflorastörung kommen: Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Autoimmunerkrankungen. Auch die Leber und die Nieren können von den Magenschutzmedikamenten geschädigt werden, das Risiko für Lungenentzündungen, Herzinfarkt und Schlaganfall steigt, ja sogar das Sterberisiko klettert in die Höhe, wenn man diese Arzneimittel langfristig einnimmt.

Je länger die Einnahme und je höher die Dosis, umso schädlicher für den Magen

Besonders dramatisch aber ist, wenn sich zeigt, dass Medikamente, die man explizit zum Schutz des Magens einnehmen soll, dem Magen in Wirklichkeit schaden können – und zwar so stark, dass sich ein Magenkrebs bilden kann.

Das Team um Wai Keung Leung vom Queen Mary Hospital in Hongkong stellte fest, dass das Magenkrebsrisiko durch Einnahme von Magenschutzmedikamenten umso stärker stieg, je länger man die Mittel nach Eradikation des Helicobacter pylori einnahm und je höher die Dosis war.

Unter Eradikation ist die Antibiotika-Therapie gemeint, die man bei einer Helicobacter-Infektion verordnet bekommt. Man nennt sie auch Triple-Therapie, da man drei Medikamente nehmen muss: zwei Antibiotika und besagte Magenschutzmedikamente. Nimmt jemand übrigens die Magenschutzmedikamente allein, also ohne Antibiotika, z. B. gegen Sodbrennen, dann steigt sein Risiko, überhaupt erst an einer Helicobacter-Infektion zu erkranken, wie wir im ganz unten verlinkten Artikel „PPI – Der Teufelskreis der Säureblocker“ erklärt haben.

Das Helicobacter pylori wird deshalb so massiv bekämpft, da es eine häufige Ursache von Magenschleimhautentzündungen und auch Magenkrebs ist. Schafft man es, die Helicobacter-Infektion erfolgreich zu behandeln, dann sinkt das Magenkrebsrisiko bei vielen Betroffenen beträchtlich, jedoch nicht bei allen. Bei manchen nämlich scheint der Einsatz von Säureblockern wie eine Entscheidung zwischen Sodom und Gomorrha zu sein.

H2-Rezeptor-Antagonisten nicht so problematisch

Die Forscher um Wai Keung Leung verglichen nun die Auswirkungen der Säureblocker vom Typ der Protonenpumpeninhibitoren mit jenen einer anderen Säureblocker-Gruppe, den sog. H2-Rezeptor-Antagonisten. Sie erkennen diese Medikamentengruppe an der Endung -tidin, z. B. Ranitidin, Cimetidin o. ä.

Die Daten von über 63.000 Patienten standen zur Verfügung. Alle hatten zwischen 2003 und 2012 die Triple-Therapie hinter sich gebracht.

5 Prozent der Teilnehmer hatten PPI als Magenschutzmedikament eingenommen, 30 Prozent die anderen Säureblocker. Weniger als 1 Prozent entwickelte schliesslich einen Magenkrebs, obwohl niemand mehr Helicobacter-positiv war.

  • Wer PPI täglich nahm, hatte gar ein mehr als vierfach erhöhtes Risiko für Magenkrebs im Vergleich zu jenen Patienten, die nur einmal wöchentlich zu den Magenschutzmedikamenten griffen.
  • Wer PPI länger als 1 Jahr nahm, hatte ein fünffach erhöhtes Risiko für Magenkrebs.
  • Wer PPI länger als 2 Jahre nahm, hatte ein sechsfach erhöhtes Risiko.
  • Wer PPI länger als 3 Jahre nahm, hatte ein achtfach erhöhtes Risiko, einen Magenkrebs zu entwickeln.

H2-Rezeptor-Antagonisten zeigten hingegen kein erhöhtes Magenkrebsrisiko.

Erhöhtes Magenkrebsrisiko war aus Tierversuchen bekannt – man schenkte ihm nur keine Beachtung

Ein Grund für das wachsende Magenkrebsrisiko durch Protonenpumpenhemmer könnte sein – so die Forscher – dass Magenschutzmedikamente die Produktion von Gastrin ankurbeln, eines Hormons, das die Aufgabe hat, in den Magenschleimhautzellen die Bildung der Magensäure anzuregen.

Denn wenn plötzlich keine Magensäure mehr da ist, versucht der Körper alles zu unternehmen, damit wieder genügend dieser wichtigen Flüssigkeit gebildet wird. Das aber gelingt in diesem Fall nicht, da die Magenzellen aufgrund der sie blockierenden Medikamente nicht auf das Gastrin reagieren können.

Also wird immer mehr Gastrin ausgeschüttet – und schliesslich kommt es zu einer sog. Hypergastrinämie (einem zu hohen Gastrinspiegel). Gastrin jedoch gilt zusätzlich als kraftvoller Wachstumsfaktor und kann somit bösartige Entartungen fördern.

Aus Tierversuchen weiss man das schon lange. Da jedoch Studien im Zusammenhang mit Menschen fehlten, schenkte man ersteren keine Beachtung, was sich nun im Nachhinein als nicht besonders klug herausstellte.

Da Magenschutzmedikamente einen so deutlichen dosis- und zeitabhängigen Zusammenhang mit dem Magenkrebsrisiko zeigen, lässt sich eine ursächliche Wirkung kaum leugnen. Die Wissenschaftler o. g. Studie raten daher den Ärzten wieder einmal, Magenschutzmedikamente vom Typ der PPI nicht langfristig zu verordnen, sondern genau zu prüfen, ob und wie lange diese Mittel genommen werden müssen.

Folge von Magenschutzmedikamenten – nicht nur Magenkrebs, auch Sodbrennen und Reflux

Nun werden Sie vielleicht sagen: Dann nehme ich die Mittel eben nur so lange wie nötig, z. B. ein paar Wochen und setze sie dann wieder ab. Genau das aber ist gar nicht so einfach. Denn Magenschutzmedikamente können zu einer gewissen Abhängigkeit führen. Man benötigt immer höhere Dosen, um die erwünschte Wirkung zu erzielen – und setzt man sie ab, kann es sein, dass Symptome, die man zuvor hatte (Sodbrennen, Reflux) stärker einsetzen als je zuvor.

Hatte man zuvor jedoch keine Magenprobleme und nahm die Magenschutzmedikamente z. B. begleitend zu einer Antibiotika- oder Schmerztherapie ein, dann kann es sein, dass man beim Absetzen der Säureblocker plötzlich Magenprobleme bekommt, da sie langfristig – wie man aus Studien weiss – bei Gesunden zu Sodbrennen und Reflux führen.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/magenschutzmedikamete-verursachen-magenkrebs.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Robert Franz: Vit D3 und das Buch der Menschlichkeit(NEU)


Nachdem Robert Franz die Kapselfüllmaschine zum selber Füllen den Menschen ermöglicht hat wird erim Januar wird ein günstiges sogar das billigste natürliches Volksvitamin D3 auf dem Markt bringen um es jeden zu ermöglichen seine eigene Gesundheit zu verbessern .

Ausserdem werden viele der Gelder die für die Pharma vergeudet werden so wieder in die Taschen der Menschen zurück fließen.

Jeder schaut nur zu,es muss sich einer trauen diese Grenze zu durchbrehcen, diese so genannte Mafia um den Menschen natürliche Gesundheit zur Verfügung zu stellen. Das Buch der Menschlichkeit welches Robert vorstellt ist voll mit Studien und klaren Argumenten für eine natürliche Heilung. Ab Januar ist das Volksvitamin D3 erhältlich unter http://www.robert-franz-naturversand.de

Vielen Dank für Eure Unterstützung ich gebe in 2017 so richtig Gas wider Willen der Pharma und der Wettbewerber die mich verklagen.

Robert Franz

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Schockierend: Vollständige Liste der Grippe-Impfstoff-Zutaten – Karzinogene, Neurotoxine und mehr ..


Grippe Saison ist gut im Gange, bringen mit ihm die Entscheidung, ob oder nicht die medizinisch empfohlene Grippeimpfung haben.

Es gibt eine Kampagne, die Menschen drängt, vor allem Kinder und ältere Menschen, um diesen Schuss zu haben, aber was ist eigentlich darin?

Die mit dem Jab versehene Broschüre enthält keine vollständige Liste der Zutaten oder Nebenwirkungen. Das Blatt, das den Patienten gegeben wird, zitiert die Kopfschmerzen als die schlimmste Nebenwirkung, aber in der 4 Auszugsblätter gibt es einige andere Nebenwirkungen, die lebensbedrohlich sind.

Was ist genau in Grippeimpfstoffen?
Formaldehyd:

In den Labors als Konservierungsmittel verwendet, wurden die Langzeitwirkungen nicht vollständig untersucht. Ein Studium der Beerdigungsindustrie Arbeiter fanden eine Verbindung zwischen Formaldehyd und myeloischen Lukämie.

Octylphenolethoxylat (Triton X-100):
Von Firmen für „Benetzung, Waschmittel, überlegene harte Oberfläche, Metallreinigung und ausgezeichnete Emulgierung“ in Farben, Beschichtungen, Ölfeldchemikalien, Textilien und industriellen Reinigern. Studien haben gezeigt, dass es für das Fortpflanzungssystem schädlich sein kann.

Thimerosal
Enthält Quecksilber und ist ein Neurotoxin; Es kann Nervenschäden verursachen, und FDA kennt zahlreiche Fälle von Quecksilbervergiftung durch Thimerosal verursacht.

Weitere Inhaltsstoffe in Fluzone sind: Natriumphosphat-gepufferte isotonische Natriumchloridlösung und Gelatine.

Andere Grippe-Aufnahmen werden aus verschiedenen potentiell toxischen Inhaltsstoffen hergestellt:

Monobasisches Natriumphosphat (MSP):
Bekannt, um akute Phosphat-Nephropathie und dauerhafte Beeinträchtigung der Nierenfunktionen zu verursachen. Es hat auch Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen ausgelöst
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Zweibasisches Natriumphosphat und monobasisches Kaliumphosphat:
Phosphate werden oft in Lebensmitteln als Konservierungsmittel, Säuerungsmittel und Emulgatoren eingesetzt. Wurde mit Herz-Kreislauf-Problemen verknüpft.

Kaliumchlorid:
Bekannt, um Verdauungsprobleme und Erbrechen zu verursachen, aber in schweren Fällen kann es zu schweren allergischen Reaktionen, Brustschmerzen, unregelmäßigen Herzschlag, Verwirrung und Lähmung führen.

Calciumchlorid:
Kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.
Natrium-Taurodeoxycholat:
Haben sich mit der Förderung des Tumorwachstums, vor allem in Pankreas, Dickdarm und Hals, Studien zeigen.

Neomycinsulfat:
In seltenen Fällen wurde mit Schläfrigkeit, Verlust des Gehörs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schwäche verbunden.

Polymyxin B:
Ist ein Antibiotikum, dessen Nebenwirkungen neurotoxische und nephrotoxische Reaktionen sind: steigende Blutspiegel, Schwindel, Apnoe, Fieber und Kopfschmerzen.

Quecksilber:
Ein schweres Metall, das für die Vergiftung verantwortlich ist, und Schäden an vielen Organen, die zu schweren Erkrankungen führen, darunter auch Schlafstörungen und neurologische Störungen.

Beta-Propiolacton
Ein Karzinogen und ein mögliches Toxin für Leber, Haut, Atemwege und Magen-Darm-Trakt.

Für die vollständige Liste der Impfstoffe und ihre Zutaten besuchen Sie bitte diese Seite.
(Organisch & gesund)
Mit Google Übersetzt !!!!!

Quelle:
http://www.alternativenewsnetwork.net/shocking-full-list-flu-vaccine-ingredients-carcinogens-neurotoxins/

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Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Säureblocker schaden der Leber


Säureblocker werden oft verschrieben – ob bei Sodbrennen, Magenschleimhautentzündung, Übelkeit oder auch einfach als prophylaktischer Magenschutz. Leider sind die beliebten Medikamente alles andere als harmlos. Insbesondere wenn man sie langfristig einnimmt, können zahlreiche Nebenwirkungen auftreten. Mineralstoffmängel mit erhöhtem Knochenbruchrisiko sind genauso möglich wie Nierenschäden, bakterielle Infektionen und Allergien. Schon lange vermutete man, dass Säureblocker auch der Leber schaden – und genau das hat sich jetzt bestätigt.

Säureblocker – Stress für die Leber

Säureblocker scheinen der Leber enormen Stress zu bereiten, wie kalifornische Forscher im Oktober 2017 zeigen konnten.

Wenn auch Sie wegen Magenbeschwerden oder einfach „nur“ begleitend zu einer Antibiotika- oder Schmerzmitteltherapie Säureblocker oder einen sog. Magenschutz verordnet bekamen, dann schauen Sie auf das Päckchen. Steht dort eine Wirkstoffbezeichnung mit der Endung -prazol (z. B. Omeprazol, Pantoprazol, Lansoprazol o. ä.), dann schlucken Sie Säureblocker vom Typ der Protonenpumpeninhibitoren (PPI).

PPI unter den Top 3 der am meisten verordneten Medikamente

Laut Arzneiverordnungsbericht stehen diese Säureblocker an dritter Stelle der am meisten verordneten Mittel – noch vor den Blutdrucksenkern und Statinen. Das heisst, sie werden millionenfach eingenommen und bringen der Pharmaindustrie Millionengewinne. Allein die US-Amerikaner geben jährlich 11 Milliarden Dollar allein für Säureblocker aus.

Doch bereiten PPI den Pharmagiganten nicht nur durch den Verkauf der Mittel grosse Freude, sondern auch durch die entstehenden Folgeerkrankungen, die sodann mit anderen Medikamenten behandelt werden müssen.

PPI begünstigen gleich drei chronische Lebererkrankungen

Die zahlreichen Nebenwirkungen der Säureblocker haben wir bereits hier beschrieben: Säureblocker erhöhen Sterberisiko. Dazu gehören Vitalstoffmängel und deren vielfältigen Folgen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, chronische Nierenerkrankungen, ein erhöhtes Infektionsrisiko, Verdauungsbeschwerden und – wenn Schwangere PPI nehmen – ein steigendes Allergie- und Asthmarisiko beim Kind.

Auch hatte man bereits beobachtet, dass eine langfristige PPI-Einnahme die Leberwerte verschlechtert. Forscher der University of California/San Diego stellten dazu fest, dass Säureblocker die Darmflora auf eine Weise beeinflussen können, dass dieser Zustand nun wiederum zu drei verschiedenen chronischen Lebererkrankungen führen kann: zu einer nicht-alkoholischen Fettleber, zu einer nicht-alkoholischen Leberentzündung (Steatohepatitis) und zu einer Beschleunigung alkoholbedingter Leberschäden.

Tragisch ist, dass ausgerechnet Menschen mit Lebererkrankungen besonders häufig Säureblocker nehmen und dadurch nicht etwa gesünder werden, wie sie hoffen, sondern ihren Gesundheitszustand noch weiter verschlechtern.

Säureblocker lassen schädliche Bakterien durch den Körper wandern

In Nature Communications (Oktober 2017) schrieben die kalifornischen Forscher rund um Dr. Bernd Schnabl, Professor für Gastroenterologie: „Unsere Mägen bilden unter anderem deshalb Magensäure, um die mit der Nahrung eintreffenden Bakterien zu töten. Nimmt man nun Medikamente, die zu einer Hemmung dieser Säurebildung führen, dann überleben diese Bakterien und vermehren sich.“

Schon 2014 hatte sich in einer Untersuchung gezeigt (JAMA Pediatrics), dass die Einnahme von Säureblockern bei Kindern zu einem verstärkten Bakterienwachstum im Magen führte. Doch bleiben die Bakterien nicht im Magen. Dr. Schnabl erklärt weiter: „Vom Magen gelangen die Bakterien schliesslich in die Lymphknoten und den Darm und ändern in letzterem die Zusammensetzung der Darmflora.“

Dort breiten sich nun die sog. Enterococcus-Bakterien aus. Diese wandern durch die Darmschleimhaut ins Blut und auf dem direkten Wege in die Leber, wo sie Entzündungen auslösen oder bereits bestehende Leberbeschwerden verstärken. Wer ausserdem reichlich Alkohol trinkt und gleichzeitig PPI einnimmt, entwickelt schneller eine Lebererkrankung als allein durch den Alkohol.

Schon zuvor wusste man, dass sich der Zustand der Darmflora auf das Risiko, eine Lebererkrankung zu entwickeln, auswirken kann. Die vorliegende Studie bestätigt erneut diese früheren Erkenntnisse.

Lebererkrankungen treten immer häufiger auf

Chronische Lebererkrankungen sind in den westlichen Ländern derzeit auf dem Vormarsch – und die Leberzirrhose ist eine der zwölf am weitesten verbreiteten Todesursachen weltweit, wobei nur die Hälfte aller Leberzirrhosen alkoholbedingt ist. Eine wichtige Ursache des allgemeinen Leberleidens ist Übergewicht, das zur nicht-alkoholischen Fettleber und der nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) führen kann.

Bei letzterer handelt es sich um die Entzündung einer nicht-alkoholischen Fettleber, also einer Fettleber, die nicht durch Alkoholkonsum entstanden ist, sondern meist gemeinsam mit dem sog. metabolischen Syndrom auftritt. Das metabolische Syndrom wiederum umfasst vier Beschwerden: Bluthochdruck, hoher Blutzucker, hohe Blutfettwerte und Übergewicht.

Professor Schnabl vermutet, dass der in den letzten Jahren verstärkte Einsatz von Säureblockern zur wachsenden Häufigkeit von Lebererkrankungen beigetragen haben könnte.

PPI nur bei gutem Grund einnehmen

Schnabl empfiehlt, jede Säureblockereinnahme gut zu überdenken, die Medikamente nur bei eindeutiger medizinischer Indikation zu verordnen, sie wo möglich aber besser zu vermeiden oder die Dosis zu reduzieren.

Allerdings betont er, dass nicht nur die genannten Säureblocker, sondern jede Massnahme, die die Magensäurekonzentration senkt, die Darmflora verändern und so zu einem erhöhten Risiko für Leberschäden führen kann. Schnabl rät daher zur Behandlung von Sodbrennen, besser Übergewicht abzubauen, den Alkohol- und Koffeinkonsum einzuschränken und weniger fettreiche oder scharf gewürzte Speisen zu verzehren.

Der Leber zuliebe: Statt Säureblocker besser natürliche Massnahmen

Aus naturheilkundlicher Sicht lässt sich den meisten Beschwerden, die in der Schulmedizin zur Verordung von Säureblockern führen, mit ganzheitlichen Massnahmen begegnen – ganz ohne Nebenwirkungen.

Da Säureblocker vom Typ der PPI jedoch regelrecht abhängig machen können, ist zunächst der schrittweise „Entzug“ erforderlich. (…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeureblocker-schaden-der-leber-171004067.html

Gruß an die Informierten

TA KI

 

„Warum ich meine Kinder nicht mehr impfen lasse“ ▶ Mutiger Vater packt aus (!!!)


Warum hat die Pharma-Industrie in Deutschland Angst vor diesem Film? Warum bekommen Staatsbedienstete im Gesundheitsbereich Anweisung, diesen Film völlig zu ignorieren? Weil er in jeglicher Hinsicht ein sachlich gehaltener Dokumentarfilm ist, in dem Impfbefürworter wie Impfkritiker zu Wort kommen und einfach Fakten aufgezeigt werden, die für sich sprechen. Fern jeder Polemik wird in dieser preisgekrönten, amerikanischen Doku, die von der NuoViso-Filmproduktion, Leipzig in die deutsche Fassung gebracht wurde, dem Zuschauer die Möglichkeit dargeboten, sich selbst eine Meinung zu bilden. Und genau davor hat die Pharma und haben die Behörden, die Unsummen für Impf-Werbung ausgeben, Angst, weil Impfen offensichtlich eine Mogelpackung ist, gelinde gesagt. Eine echte Impf-Beratung findet bei den Ärzten nämlich nicht wirklich statt. Sie können die Gebührenziffer für „Impfberatung“ nur abrechnen, wenn sie auch tatsächlich impfen. Sollte sich ein Patient für sich oder sein Kind gegen eine Impfung entscheiden, dann schaut der Arzt in die Röhre. Hans Tolzin beschreibt die Zeit, in der das Impfen in die Welt kam, als kriegerisch. Deutschland und Frankreich standen immer wieder im Krieg und die Vorstellung von Bakterien als „Feinde, die bekämpft werden müssen“, hat hier ihren Ausgang. Neben „The Greater Good“, für den es zur Zeit noch keinen Verleih gibt, weil kaum ein Thema emotionaler und sozial ausgrenzender in Deutschland behandelt wird, wie das Impfen, kommt in diesen Tagen (Anfang April 2017) der Mediziner Dr. Andrew Wakefield nach Deutschland, um einen weiteren impfkritischen Film „Vaxxed – Die schockierende Wahrheit!?“ in Veranstaltungen und Kinos zu begleiten. Dieser Film durfte auf dem Filmfestival, an dem Robert de Niro beteiligt war, nicht gezeigt werden, weil über den Schauspieler ein Shitstrom niedergegangen war, als er öffentlich zumindest in Erwägung gezogen hatte, dass der Autismus seines Sohnes auf eine Impfung zurückzuführen sei. Ein dritter Film ist bei Vimeo zu sehen, „Man made epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“. Wichtig ist es, sich mit anderen Menschen auszutauschen ohne ausgegrenzt zu werden, darum gibt es auf der Seite „Impfkritik.de“ eine Übersicht über mehr als 80 Elternstammtische in Deutschland. Es ist grotesk, dass Menschen, die die Verantwortung wieder zu sich nehmen, als „verantwortungslos“ beschimpft werden.

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Gruß an die Erwachenden
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