Der Samstagsfilm


Die vierte Art

Gruß an die Dimensionen

TA KI

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+++EILT+++Sachsen- Anhalt und Hessen: Polizei ist ab sofort in Bereitschaft versetzt


Wie wir gerade erfuhren, wurde heute die Polizei in Sachsen- Anhalt und Hessen (!!)in Bereitschaft versetzt!!

2 mögliche Szenarien:

  1. Man erwartet Unruhen aufgrund der Immigration
  2. Wäre es möglich das großräumige Razzien gegen „Systemgegner“ anstehen.

Wenn wir Näheres in Erfahrung bringen wird dieser Atrikel erweitert-

Danke an die Informanten

TA KI

Aufgebrachte Syrer drohen Polizei mit Waffengewalt


Die Erstaufnahme-Einrichtung am Fliegerhorst wird von der Regier

Fürstenfeldbruck – Massiver Polizei-Einsatz in der Asyl-Unterkunft am Fliegerhorst: Die Beamten mussten sich am Donnerstag gegen eine aufgebrachte Menge aus syrischen Männern wehren, die die Verlegung eines Landsmanns in eine andere Unterkunft verhindern wollten.

Die Syrer drohten, sich zu bewaffnen. Die Polizei holte deshalb alle Hilfe, die verfügbar war. Die Lage war knapp vor der Eskalation.

Ihren Anfang nahm die Sache vor einigen Tagen. Ein Mann soll in einer Dusche eine junge Frau aus Schwarzafrika sexuell bedrängt haben. Die Frau schrie – so wird der Vorfall geschildert – um Hilfe, dann verschwand der Mann. Die wegen dieses Vorfalls herbeigerufene Polizei bat die Nigerianerin, Laut zu geben, wenn sie den Mann in der Unterkunft wieder sieht. Am Donnerstag nun meldete sich die Nigerianerin wirklich, wie ein Polizeisprecher auf Tagblatt-Anfrage schildert.  Sie beschuldigte einen Syrer (20) des Übergriffs.

Polizei: „Die Lage war am Überkippen“

Die Polizei rückte an und wollte die Personalien des Mannes feststellen. Ziel der Beamten war es, den Syrer und auch die Nigerianerin in andere Unterkünfte zu verlegen, um Streitigkeiten zwischen den jeweiligen Landsleuten der beiden zu vermeiden.  Vor allem die Nigerianerin sollte geschützt werden.

Die Entscheidung der Verantwortlichen, wohin die Beteiligten gebracht werden sollten, ließ etwas auf sich warten. In dieser Zeit rottete sich – so wird es geschildert – die Menge an Syrern zusammen. Sie wollten mit aller Macht verhindern, dass der 20-Jährige verlegt wird.

In englischer Sprache drohten sie, Waffen zu Hilfe zu nehmen, um sich durchzusetzen. Die Drohungen – die Stimmung in der Unterkunft gilt ohnehin schon als aufgeheizt – werden als massiv geschildert. Jetzt fuhr die Polizei ihre Anstrengungen nach oben.

Nur dank eines massiven Einschreitens sei es gelungen, eine Eskalation zu verhindern, sagte der Sprecher der Beamten. „Die Lage war am Überkippen.“ Die Polizei setzte sich letztlich durch. Die Nigerianerin wurde verlegt. Der Syrer – er gilt als gebildet – wurde vernommen und soll am Freitag in ein anderes Heim gebracht werden.

Quelle: http://www.tz.de/muenchen/region/aufgebrachte-syrer-drohen-polizei-waffengewalt-tz-5702770.html

Gruß an die Polizei

TA KI

Schon wieder muss Marxloh gerettet werden


Einst florierte Duisburg-Marxloh prächtig, doch die prekäre Situation mit Clans und Roma änderte das. Die Polizei spricht von „No-go-Areas“. Bürger wollen sich engagieren, doch es geht nicht voran.

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Halil Demir ist mit seiner Familie aus seiner Heimat fortgezogen. Aus Duisburg-Marxloh. Sein Großvater kam aus der Türkei und wurde in dem Stadtteil von Duisburg sesshaft. Marxloh wurde bundesweit zum Inbegriff für Multikulti, für gelungene und für verpasste Integration. Die Weseler Straße mit ihren Geschäften für türkische Brautmode ist weit über Stadt- und Landesgrenzen als etwas Besonderes bekannt. Doch der prachtvolle Glanz der Hochzeitskleider kann nicht mehr über die neuen sozialen Probleme hinwegtäuschen. Selbst gut integrierte Migranten wie Demir sehen hier keine Perspektive mehr.

Der Vater erzählt, dass er seinem sechsjährigen Sohn Taylan die Grundschule in Marxloh nicht zumuten wollte und vor zwei Jahren in den Stadtteil Meiderich gezogen ist. „Ich will, dass mein Sohn vernünftig Deutsch lernt und dass er die richtige Förderung bekommt. In Marxloh gibt es zu viele Kinder in der Grundschule, die nur gebrochen Deutsch sprechen. Das ist nicht akzeptabel“, sagt der 30-Jährige.

Vor einigen Wochen kam Bundeskanzlerin Angela Merkel zum persönlichen Bürgergespräch hierhin, um mehr über die Nöte der Anwohner zu erfahren. Sie versprach Hilfe; eine Arbeitsgruppe solle sich kümmern. In der nächsten Woche eröffnet die städtische Entwicklungsgesellschaft Duisburg (EGDU) nach mehrjähriger Pause wieder ein Stadtteilbüro mit Sprechstunden, denn Marxloh muss gerettet werden – wieder einmal.

„Die beginnende Stabilisierung des Stadtteils und die Aussicht auf eine Trendumkehr nach über 30 Jahren Niedergang sind durch die neuen sozialen Umbrüche wiederum gefährdet“ – mit diesen vergleichsweise ungeschminkten Worten begründet die Stadtverwaltung ein neues „Integriertes Handlungskonzept“, um Marxloh mit seinen etwa 19.000 Einwohnern zu stabilisieren.

„Made in Marxloh“, sagte man stolz

Es war einst ein florierendes, wohlhabendes Quartier. „Vor etwa fünfzig Jahren ist halb Duisburg zum Einkaufen nach Marxloh gefahren“, erzählt Martin Stockbauer. Der 55-jährige Versicherungskaufmann lebt seit 1998 hier; er hat nicht selbst die wirtschaftliche Blüte und die dramatischen Leerstände erlebt. Aber seine Frau Petra Dicksen. Ihretwegen zog er aus dem Taunus hierhin, weil sie in Marxloh ein Elektroinstallationsgeschäft ihrer Familie weiterführt. Nach dem Niedergang des Kohlebergbaus und der Krisen im Stahlbereich entstand mühevoll die Branche für Brautmoden. „Made in Marxloh“, sagte man stolz. Die Einweihung der großen Moschee 2008 galt als „Wunder von Marxloh“.

Es schien, als habe Marxloh den Strukturwandel einigermaßen, wenngleich auf bescheidenem Niveau, bewältigt. Stockbauer erzählt, 2014 hätten „weitgehend Sauberkeit, Ordnung und ein friedliches Miteinander“ geherrscht. Vor eineinhalb Jahren begann die Situation zu kippen. Stockbauer gründete die „Interessengemeinschaft IG Kreuzeskirchviertel“. Die Verschlechterung begann nach seiner Ansicht, als viele „Armutsflüchtlinge“, vornehmlich Roma, den Elendsvierteln in ihren Heimatländern Rumänien und Bulgarien entflohen. Sie sind EU-Bürger und haben das Recht sich überall in Europa niederzulassen. Bisher etwa 3500 von ihnen gingen nach Marxloh, dorthin, wo es am billigsten ist, wo viel billiger Wohnraum leer steht, wo der Anteil der Migranten bei fast 80 Prozent liegt, wo aber auch die Arbeitslosigkeit höher ist als anderswo.

Die Roma-Familien nerven die Nachbarn in bestimmten Straßen durch Dreck und Lärm bis tief in die Nacht und erzeugen Unsicherheit. Eine wichtige Rolle spielen Immobilienbesitzer, die „Matratzengeschäfte“ betreiben und die Roma in überfüllten Räumen hausen lassen – und daran richtig verdienen, teilweise 200 Euro pro Matratze und Monat.

In polizeilichen Dossiers wird der Stadtteil sogar als „No-go-Area“ bezeichnet. Die örtliche Polizei klagt, dass sie nicht einmal mehr Unfälle ungestört aufnehmen kann, ohne dass sie von einer Schar jugendlicher Migranten belästigt wird. Es gibt Probleme mit einigen kriminellen libanesischen Clans. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat Beamte einer Hundertschaft entsandt, um die Lage besser zu kontrollieren.

„Die EGDU unterstützt uns nicht“

Rainer Enzweiler hat seine Kanzlei auf der Weseler Straße. Der Notar, Ratsherr und stellvertretende Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Marxloh erzählt, dass von einem Haus gegenüber auf seine Büroräume geschossen worden sei, doch ein Täter ließ sich nicht ermitteln. „Die Polizei ist hier nicht besonders präsent. Ich rufe auch öfter das Sonder-Ordnungsamt an. Doch es passiert zu wenig. Wild geparkte Fahrzeuge bleiben tagelang stehen. Es gibt bis tief in die Nacht Palaver auf den Straßen. An allen Ecken liegt Müll herum„, sagte Enzweiler. Zwar wurden gemeldete Sondermüllbereiche innerhalb von ein bis drei Tagen geräumt, aber kurze Zeit später sei alles wieder verdreckt.

In der vergangenen Woche lud der 67-Jährige zu einem Bürgergespräch. Die Anwesenden beklagten sich über Rasereien auf der Straße, zu wenige Kindergartenplätze. Eine betagte Anwohnerin erzählt, sie wohne längst im „Rotlicht-Milieu“. Die Anwohner betrachten mit einem gewissen Argwohn die Entwicklungsgesellschaft Duisburg (EGDU) die den Stadtteil maßgeblich betreut. IG-Sprecher Stockbauer beklagt, dass viel gesprochen werde, aber zu wenig geschehe und sogar Investoren abgeschreckt würden. „Die EGDU unterstützt uns nicht“, sagte er an jenem Donnerstagabend.

Stadtteilmanagerin Edeltraud Klabuhn von der EGDU wird das neue Stadtteilbüro leiten und kann die Kritik nur bedingt nachvollziehen. „Bisher war es so, dass Marxloh eigentlich als stabiler Stadtteil gelten konnte. Jetzt gibt es durch den verstärkten Zuzug aus Südosteuropa neue Schwierigkeiten, auf die wir mit einem ,Integrierten Handlungskonzept‘ reagieren“, sagt Klabuhn und fügt noch hinzu: „Die Sichtweise, dass Marxloh untergeht, ist falsch. Wir haben hier keine No-go-Area. Manche möchten nur das sehen, was sie sehen wollen.“

Bezirksbürgermeister Uwe Heider (SPD) sieht es ähnlich: „Wenn ich durch Marxloh gehe, habe ich das Gefühl, dass eine gewisse Entspannung eingetreten ist. Der Aufruhr hat sich wieder gelegt. Wir werden bestimmt noch zwischendurch den einen oder anderen Rückschlag haben. Aber man merkt, dass es peu à peu besser wird“, sagt Heider. Die Problemhäuser seien auf Druck einer städtischen „Taskforce“ zum Teil leer geräumt worden; einige Eigentümer hätten eingesehen, dass sie ihre Immobilien sanieren müssten. Der Sozialdemokrat will erreichen, dass die neuen Polizisten nicht zum Jahresende abgezogen werden, sondern mindestens noch ein halbes Jahr bleiben.

Keine Migranten in Bezirksvertretung vorhanden

Man merkt in Marxloh, dass die engagierten Bürger dünnhäutiger werden. IG-Sprecher Stockbauer geht das alles viel zu langsam. Er weist darauf hin, dass mehr als hundert Häuser leer stünden und sanierungsbedürftig seien. Für den Christdemokraten Deniz Güner sind das alles klare „Versäumnisse der SPD-Politik, die hier seit dem Kriegsende bis 2004 ununterbrochen geherrscht hat und seit 2012 wieder den Oberbürgermeister stellt“. Es wäre nach seiner Ansicht einiges anders, wenn Migranten stärker mitbestimmen dürften. „Marxloh hat keine politische Lobby. Die Migranten sowieso nicht. In der Bezirksvertretung ist weder bei der CDU noch bei der SPD ein Migrant vertreten“, kritisiert Güner.

Auch Bundeskanzlerin und CDU-Parteichefin Merkel war darüber erstaunt, als sie bei ihrem Besuch in Marxloh davon erfuhr. „Wenn da keiner drin sitzt, ist das eigentlich nicht repräsentativ“, meinte sie damals. Bei einem so hohen Migrantenanteil müsse „es doch einer mal in die Bezirksvertretung schaffen“. Aus der lokalen CDU und SPD hört man indes, dass sich keine Migranten bewerben würden oder diese mit ihren Kandidaturen parteiintern unterlegen seien.

Die Integration der Roma wird die nächste große Herausforderung für Marxloh, und über eine andere mögliche Belastung wird noch nicht geredet, denn keiner weiß, ob syrische Flüchtlinge irgendwann hierherziehen. „Wenn die auch noch kommen, dann geht Marxloh unter“, befürchtet IG-Sprecher Stockbauer.

Ein Abschied von Marxloh ist längst eine ernsthafte Alternative geworden, sagt Familienvater Halil Demir: „Es denken einige Türken darüber nach, wegzuziehen, aber sie können nicht, weil sie ihre Arbeit in Marxloh haben oder weil das Geld für den Umzug fehlt.“

Quelle: http://www.welt.de/regionales/nrw/article148259746/Schon-wieder-muss-Marxloh-gerettet-werden.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Erneuter Übergriff auf Frau in Magdeburg


Schon wieder hat es in Magdeburg einen Übergriff auf eine Frau gegeben. Es ist der vierte allein im Oktober. Kurz nach der Tat nahm die Polizei drei Männer fest. Offizielle Angaben über die mutmaßlichen Täter gibt es nicht. Nach Informationen von MDR SACHSEN-ANHALT handelt es sich um Asylbewerber. Die Staatsanwaltschaft wollte diese Information weder bestätigen noch dementieren.

Polizisten suchen im Gebüsch nach Spuren.

Die Ermittler sichern Spuren in den Büschen am Uniplatz.

In Magdeburg ist schon wieder eine Frau Opfer eines Übergriffs geworden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Fall in der Nacht zum Freitag am Universitätsplatz. Die 19-Jährige sei gegen vier Uhr morgens von mehreren Personen bedrängt worden. Es sei jedoch noch nicht sicher, ob sie vergewaltigt worden sei. Die Frau stehe unter Schock und könne noch nicht befragt werden. Der Polizei zufolge wird sie derzeit in einem Krankenhaus untersucht.

Verdächtige sind Asylbewerber

Schon kurz nach der Tat konnten drei Männer festgenommen werden. Polizei und Staatsanwaltschaft machten keine offiziellen Angaben über die Verdächtigen. Die Polizei kündigte zunächst eine Presseerklärung an.

Die Staatsanwaltschaft entschied daraufhin jedoch, dass man sich wegen des laufenden Ermittlungsverfahrens noch nicht äußern wolle.

Nach Informationen von MDR SACHSEN-ANHALT handelt es sich bei den drei Männern um Asylbewerber aus Afghanistan. Die Staatsanwaltschaft wollte dies weder bestätigen noch dementieren.

Ob die Festnahmen mit der Vergewaltigung und den beiden versuchten Vergewaltigungen in Magdeburg zusammenhängen, ist nach dem jetzigen Stand unklar.

Bereits der vierte Fall im Oktober

In der vergangenen Wochen hatte die Polizei in Magdeburg ihre Präsenz verstärkt, nachdem es im Oktober drei sexuelle Übergriffe gegeben hatte. Zunächst wurde Anfang Oktober eine Frau auf dem Neustädter Friedhof vergewaltigt. Nur wenige Minuten später wurde sie erneut angegriffen, konnte sich in dem Fall jedoch wehren.

Am 22. Oktober bedrohte ein Mann eine Frau mit einem Messer und forderte sexuelle Handlungen. Doch die Frau wehrte sich lautstark und der Täter ergriff die Flucht. Am vergangenen Wochenende versuchte ein Unbekannter eine 19-Jährige in ein Gebüsch zu ziehen. Die junge Frau konnte sich wehren, der Täter ließ von ihr ab und flüchtete.

Die Polizei sucht mit Phantombildern nach den mutmaßlichen Tätern der ersten Fälle. Die zurückliegenden Taten ereigneten sich im Stadtteil Neustadt. Jedes Mal beschrieben die Opfer die Täter als Personen mit südländischem Aussehen.

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Fahndung nach Tätern von Magdeburg-Neustadt Polizei sucht mit Phantombildern nach Vergewaltigern

Nach der Vergewaltigung einer 24-jährigen Frau in Magdeburg fahndet die Polizei weiter nach den Tätern. Nun wendet sie sich mit Phantombildern an die Öffentlichkeit und sucht Zeugen und Hinweise. [mehr]
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Gruß an die Frauen die, sich mit allen zur verfügungstehenden Mitteln in massiver Form agressiv sich dagegen zu  wehren wissen!
TA KI

Monsantogift Glyphosat in Tampons, Damenbinden und steriler Gaze gefunden


Das in der Baumwollproduktion eingesetzte Monsantogift Glyphosat wurde jetzt in verschiedenen Hygieneartikeln entdeckt. Es ist weltweit der mengenmäßig bedeutendste Inhaltsstoff von Unkrautvernichtungsmitteln und wird seit der 1970er Jahre in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt. Die WHO hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.

Laut einer Studie des Sozio-Umweltinteraction-Space (EMISA) der Universität von La Plata/Argentinien ist in hundert Prozent der Rohbaumwolle, wie auch der sterilen Baumwollgaze, Glyphosat oder dessen Abbauprodukt AMPA enthalten. Bei Wattestäbchen, Wischtüchern, Tampons und Damenbinden wurde ebenfalls festgestellt, dass sie Glyphosat und AMPA enthalten.

Bedenkliche Giftbelastungen bei Hygieneprodukten

„85% aller Proben wurden positiv getestet für Glyphosat und 62% für AMPA, welches das Abbauprodukt von Glyphosat in der Umwelt ist, aber im Fall der Baumwolle und sterilen Baumwollgaze waren es 100%,“ erläuterte Dr. Damian Marino von EMISA.

Er fuhr fort: „In Bezug auf die Konzentration: Wir haben gesehen, dass in der Rohbaumwolle der AMPA-Metabolit dominierte (39 PPB und 13 PPB von Glyphosat), während die Baumwollgaze frei von AMPA war, aber einen Glyphosat-Anteil von 17 PPB enthielt.“ (PPB = parts per Billion)

„Das Ergebnis dieser Forschung ist sehr ernst, wenn sie Baumwolle oder Gaze verwenden, um Wunden zu heilen oder für persönliche Hygienezwecke verwenden. Man denkt es wären sterilisierte Produkte, und die Ergebnisse zeigen, dass sie mit einer wahrscheinlich krebserregende Substanz kontaminiert sind,“ erklärte der führende Experte Dr. Medardo Avila Vazquez, nachdem die Ergebnisse in Buenos Aires bekannt gegeben wurden.

Avila Vazquez fährt fort; „Der größte Anteil der Baumwollproduktion im Land ist gentechnisch manipulierte Baumwolle, die gegen Glyphosat resistent ist. Sie wird besprüht, wenn die Knospe offen ist, das Glyphosat ist dann kondensiert und geht direkt in das Produkt.“

Glyphosat durch Zufall in Baumwoll-Gaze entdeckt

Dr. Marino offenbarte, dass diese Untersuchung nicht das ursprüngliche Ziel seiner Forschungsgruppe war: „Wir wollten den Abdrift von Glyphosat bei Sprüh-Anwendungen ermitteln, das heißt, wie weit der Stoff verbreitet wird, wenn er gesprüht wird.“

Um eine vollständige Prüfung ausführen zu können, suchten die Forscher einen sauberen „Kontrast“ zur Sprühanwendung und entschieden sich sterile Gaze für medizinische Zwecke zu verwenden. „So gingen wir und kauften sterile Gaze, öffneten die Pakete, testeten diese und es war die große Überraschung: Wir fanden Glyphosat! Unser erster Gedanke war, dass wir etwas falsch gemacht hatten, wir warfen alles weg und kauften neue Gaze, analysiert sie abermals und fanden wieder Glyphosat, “ schloss Dr. Marino.

Im März dieses Jahres hat die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), Teil der WHO, die Klassifizierung von fünf Pestiziden einschließlich Glyphosat verändert: Von „mögliche Karzinogene“ auf „wahrscheinlich krebserregende Stoffe“. (detoxproject/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/tampons-glyphosat-a1280245.html

Gruß an die, die Bio- Baumwollprodukte verwenden

TA KI

Kopfläuse Hausmittel


Die besten Kopfläuse Hausmittel die wirklich helfen

kopflaus

Kopfläuse gibt es immer noch, Eltern von Kindergarten- und zumeist noch Grundschulkindern können ein Lied davon singen. Guter Rat und Kopfläuse Hausmittel gibt es zuhauf, nur ist nicht alles auch wirklich wirksam. Wir sagen Ihnen was wirklich hilft und was nicht, ebenso wie Sie einen Befall vorbeugen können.

Ursachen und Symptome für Kopfläuse

Kopflausbefall merkt man zunächst gar nicht, erst wenn die Läusepopulation ein gewisses Mass erreicht hat, hat der Betroffene vor allem nachts einen überaus starken Juckreiz auf der Kopfhaut, der mit roten Papeln verbunden ist. Die Läuse beissen in die Kopfhaut und ihr Speichel verursacht bei jedem Betroffenen einen starken Juckreiz und teilweise sogar Ekzeme.

Etwa zwei mal im Jahr gibt es bundesweit in den verschiedensten Einrichtungen Läusealarm. Gerade hier bei den jüngeren Kindern verbreiten sich die Plagegeister sehr schnell, da Kindern oft die Köpfe beim Spielen sehr eng aneinander haben. So ist es für die Läuse kein Problem, von dem einen Wirt zum anderen zu wechseln.

Die besten Kopfläuse Hausmittel

Jetzt muss schnell gehandelt werden: Kopflaus Hausmittel sind hier vor allen chemischen Keulen vorzuziehen. Alle Mitglieder der Familie und Freunde sollten gründlichst untersucht werden. Als allererstes Kopflaus Hausmittel ist der Nissenkamm zu nennen. Ihn kann man in der Apotheke kaufen. Jetzt muss das Haar täglich äußerst gründlich und zwar Strähne für Strähne, mit diesem Kamm gekämmt werden. Die Nissen befinden sich nahe an der Kopfhaut und brauchen 10 Tage bis sie schlüpfen, nach kurzer Zeit sind sie geschlechtsreif.

Ein altes sehr wirksames Kopfläuse Hausmittel ist Petroleum. Die Haare werden gut mit dem Petroleum durchtränkt. Dann setzt man aus Alufolie eine dichte Mütze auf den Kopf und lässt das ganze etwa 10 Minuten wirken. Achtung, nicht unbedingt mit Feuer arbeiten, während das Petroleum wirkt! Danach wird der Kopf gut mit Shampoo ausgewaschen. Diese Prozedur alle 2 Tage wiederholen. Das Petroleum löst den Panzer der kleinen Plagegeister auf.

Ebenfalls sollten Kopfkissen und Lieblingsspielzeuge jetzt bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Nach etwa 10 Tagen sollte man mit diesem Kopfläuse Hausmittel Herr der Lage sein.

Quelle: http://www.hausmittel-verzeichnis.de/kopflaeuse-hausmittel.html

Die Kopflaus als Krankheitsüberträger

Unter schlechten hygienischen Bedingungen kann die Kopflaus an jedem Ort, besonders aber in den Tropen, das bakterielle Fleckfieber (Flecktyphus, Läusefieber), (Erreger: Rickettsien, Rickettsia prowazekii), auf den Menschen übertragen. Die Übertragung erfolgt durch Kontaktinfektion bzw. Schmierinfektion mit den Exkrementen der Laus oder durch zerdrückte Tiere, besonders wenn sie in die Bisswunde oder andere Hautwunden beim Kratzen hinein gerieben werden. Weiterhin könnenregional unterschiedlichnoch folgende Krankheiten übertragen werden: Wolhynisches Fieber, auch Fünftagefieber genannt (Erreger: Das Bakterium Bartonella quintana, auch Rochalimaea quintana genannt); von Läusen übertragenes Rückfallfieber („LäuseRückfallfieber“) (Erreger: verschiedene Borrelien ua. Borrelia recurrentis); Scrub Typhus (Erreger: Rickettsia tsutsugamushi); Tularämie (Erreger: Bakterium Francisella tularensis).

Eine Gruppe von Forschern an der Universität Marseille um Prof. Didier Raoult vertritt die Ansicht, dass auch die Kopflaus neben der Kleiderlaus und dem Menschenfloh (Pulex irritans) bei Wirtswechsel als Überträger der Pest in Frage kommt, da alle genannten Parasiten Pestbakterien aufnehmen können.[15]

Quelle:http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1088092/Pediculus_humanus_capitis

Gruß an die Biofwaffen Laboratorien

TA KI