Vatikan-Insider Leo Zagami über die jüngsten Skandale im Vatikan und die geheimen Pläne für Europa


von Jason Mason

Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.

Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.

Kardinal Francesco Coccopalmerio

Eine Woche zuvor wurde der australische Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs-Vorwürfen angeklagt. Kardinal Pell gilt als einer der mächtigsten Männer in der Kirche, er soll die Nr. 3 in der gesamten Hierarchie sein. Gegen Kardinal Pell liegen nun in Australien mehrere Anklagen wegen Kindesmissbrauchs vor, den er in den letzten Jahrzehnten begangen haben soll. Er ist der ranghöchste Geistliche, der bisher wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wurde. In den 1970er-Jahren soll er mehrere Kinder in einem Swimmingpool in Melbourne angegangen sein, als er dort Erzbischof war. George Pell besuchte sofort den Papst in Rom, konnte jedoch nicht im Vatikanstaat bleiben, sondern kehrte nach Australien zurück, um sich der Gerichtsverhandlung zu stellen. In Zusammenhang mit diesem Vorfall wurde dann auch der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seines Amtes enthoben. Müller war dafür zuständig, Missbrauchsfälle aufzuklären, spielte den Skandal um Pell jedoch herunter. Er soll die Polizei auf die Schwulenorgie aufmerksam gemacht haben. Papst Franziskus will erst das Gerichtsurteil gegen Pell abwarten, bevor er sich zu dieser Sache äußert.

Kardinal George Pell

Am 15. September 2017 kam es dann zum nächsten Skandal. Ein wichtiger Botschafter des Vatikans wurde in Washington im Zuge der Ermittlungen zu einem Kinderpornographie-Ring identifiziert. Die amerikanische Staatsanwaltschaft wollte ihn deswegen in Amerika anklagen. Kurz darauf wurde der anonyme Priester in den Vatikan nach Rom zurückberufen. Der Vatikan will die Identität des Mannes nicht bekanntgeben, bis die internen Untersuchungen zu diesem Fall abgeschlossen seien. Es wird sich zeigen, ob die Versprechen von Papst Franziskus Wirkung zeigen. Er sprach im Laufe des Jahres bereits von einer „Null-Toleranz“ gegenüber Pädophilen im Vatikan. Der Vatikan ließ verlautbaren, dass das Zurückrufen des Priesters mit den diplomatischen Praktiken souveräner Staaten vereinbar sei. Bereits im Jahr 2013 wurde ein Botschafter des Vatikans, Erzbischof Józef Wesolowski, aus der Dominikanischen Republik zurückgerufen, weil er beschuldigt wurde, minderjährige Jungen sexuell missbraucht zu haben. Wesolowski wurde deswegen offiziell angeklagt.

Erzbischof Józef Wesolowski

Bereits in Santo Domingo wollte man den Erzbischof vor Gericht stellen, weil einige erschütternde Zeugenaussagen ans Licht kamen. Junge Männer berichteten, wie sie von Wesolowski für Sexspiele bezahlt wurden. Einer der Jungen, mit dem er in sexuellen Kontakt stand, leidet unter Epilepsie und benötigte dringend Medikamente. Er wurde für seine Dienstleistungen mit den teuren Medikamenten bezahlt. Auf Wesolowskis Computer wurden außerdem mehr als 100.000 kinderpornografische Dateien entdeckt. Durch den Emailverkehr konnte zudem ermittelt werden, dass er ein Mitglied eines internationalen Pädophilenrings war. Polen wollte den Geistlichen ebenfalls ausliefern lassen, und in seiner Heimat drohten Wesolowski mehr als zehn Jahre Gefängnis. Doch der Vatikan weigerte sich in beiden Fällen, ihn auszuliefern. Die Begründung war, dass das vatikanische Strafrecht keine Auslieferung zulassen würde.

Er war der erste hochrangige Priester, der wegen Kindesmissbrauchs im Vatikan vor Gericht gestellt wurde. Der Erzbischof stand bereits seit 2014 unter Hausarrest. Rom gab dann offizell bekannt, dass Wesolowski aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands nicht die Haft antreten könne. Deshalb kam es letztlich auch nie zu einem Prozess. Wesolowski wurde dann im August 2015 tot in seinem Zimmer im Vatikan aufgefunden.

Im Mai 2017 erklärte Papst Franziskus, dass es offizielle Zahlen aus Rom gibt, wonach mindestens 2000 Fälle von klerikalen Missbrauchsfällen vorliegen. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher liegen. Es kam bisher jedoch niemals zu Verurteilungen, weil die Untersuchungen des Vatikans kaum zu Ergebnissen führten und die Kirchenangehörigen im Vatikanstaat beschützt werden. Diese ganzen Skandale sollen heruntergespielt werden. 2014 gab der Papst zu, dass etwa 2 % der römisch-katholischen Priester Pädophile sind. Wenn ihm das bekannt ist, warum handelt er dann nicht nach seiner erklärten Null-Toleranz-Politik?

Verstörende Aussagen kamen auch von Vater Gino Flaim. Er behauptete, Pädophilie verstehen zu können. Er meint, Pädophilie wird durch Kinder verursacht, die nach Zuneigung suchen. Diese Kinder würde er aus Schulen kennen. Sie suchen Zuneigung, weil sie diese zuhause nicht bekommen würden. Flaim erklärte weiter, dass sich manche Priester nicht beherrschen könnten und Pädophilie für ihn nur eine Sünde sei. Er meint, dass alle Sünden akzeptiert werden sollten. Die Kirche sei eine Gemeinschaft von Sündern, deshalb sei es auch nicht überraschend, daß Jesus wegen dieser Sünden gestorben sei. Zu Ende des Interviews sagte er noch, dass an den meisten Missbrauchsfällen die Kinder selbst schuld wären.

Allem Anschein nach sollen alle diese Vorfälle verharmlost werden, damit die Kirche keine Wiedergutmachungszahlungen an die Opfer von Kindesmissbrauch leisten muss. Fälle in England haben gezeigt, dass es dabei pro Opfer zu Zahlungen zwischen 90.000-624.000 Euro gekommen war. Die Traumatisierungen, die diese Kinder durch den Missbrauch und die anschließenden Gerichtsverhandlungen erlitten, werden mit diesen Strafgeldern nicht wieder gut gemacht. Da verwundert es auch nicht, dass der Vatikan erst im Jahr 2013 ein Gesetz gegen Kinderpornografie erlassen hat. Das Schutzalter im Vatikanstaat ist das niedrigste der Welt. Erwachsene und Kinder dürfen bereits ab einem Alter von 12 Jahren legale sexuelle Beziehungen haben.

Vor einigen Jahren trat der Vatikan-Insider Leo Zagami an die Öffentlichkeit. Zagami behauptet, dem Orden der Illuminati in Rom anzugehören und veröffentlicht seitdem laufend neue Informationen über die geheimen Hintergründe und Vorgänge in Rom und über den Vatikan. Bekannt wurde Zagami durch seine Auftritte bei Alex Jones’ Sender InfoWars in Amerika. Er verfasste auch mehrere Bücher zu diesen Themen. Der Illuminatenorden, in dem Zagami arbeitet, ist christlich orientiert und kämpft für wahre christliche Werte. Deshalb wurde ihm erlaubt, sein Wissen zu veröffentlichen.

Anfang Juli 2017 gab er ein weiteres aufschlussreiches Interview mit InfoWars zu den aktuellen Themen. Leo Zagami berichtet von einem internen Kampf im Vatikan. Die Kardinäle Pell und Coccopalmerio hätten versucht, sich gegenseitig zu schaden, um in der Hierarchie aufzusteigen. Coccopalmerio und Capozzi sind starke Unterstützer von Papst Franziskus. Kardinal Pell soll im Vatikan lange Zeit für die Ermittlungen von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche verantwortlich gewesen sein. Zagami behauptet, Pell hatte die Aufgabe, so wenig Wiedergutmachungszahlungen auszuzahlen wie möglich und viele Missbrauchsfälle zu vertuschen. Wenn alle Missbrauchsfälle publik gemacht worden wären, wäre der Vatikan durch die Klagen buchstäblich in den Bankrott getrieben worden.

Ganz aktuell ist auch das Ende August 2017 erschienene Buch von Daniel Pittet „Pater, ich vergebe Euch! Missbraucht, aber nicht zerbrochen“. Darin schildert der Schweizer Pittet in allen Details, wie er jahrelang von Kapuziner-Priestern misshandelt und vergewaltigt wurde, aber trotzdem die Stärke fand, seinen Peinigern zu vergeben.

Weitere Enthüllungen aus einem ehemaligen katholischen Waisenhaus erschüttert derzeit gerade Schottland. Auf dem Friedhof eines Waisenhauses in Lanarkshire, das bis zum Jahr 1981 von katholischen Nonnen geführt wurde, kam es zu einem grausigen Fund. Viele ehemalige Waisen berichteten davon, dass sie brutal geschlagen, gewürgt und öffentlich von den Angestellten der Institution gedemütigt wurden. Es war bekannt, dass im Laufe der Zeit viele Kinder in diesem Heim gestorben waren, aber es wurde niemals offenbart, wodurch sie gestorben sind. In einem Massengrab wurden von der britischen BBC und der Sunday Post aus Schottland jetzt die Überreste von mindestens 400 Kindern entdeckt.

Den Aufzeichnungen zufolge ist durchschnittlich alle drei Monate ein Kind in diesem Heim verstorben. Die angegebenen Todesursachen waren immer bestimmte Krankheiten wie Tuberkulose und Lungenentzündungen. Ein Drittel der verstorbenen Kinder war unter fünf Jahre alt. Heute erwachsene Waisenkinder erzählen jedoch von anderen Ursachen. Die katholische Kirche wollte es lange verbergen, aber viele dieser Kinder sind durch Unterernährung und Schläge auf den Kopf gestorben. Viele von ihnen wurden auch sexuell missbraucht. Die ehemaligen Betreiber verweigern jede Aussage dazu. Die schottische Regierung untersucht nun 60 weitere solcher Institutionen und Privatschulen. Man ist sich sicher, dass das wahre Ausmaß dieses Horrors in den nächsten Jahren endlich aufgedeckt werden kann.

Die derzeitigen Vorgänge im Vatikan selbst sollen direkt mit der Wahl von Donald Trump zusammenhängen. Trump kündigte bereits an, den pädophilen Sumpf trockenlegen zu wollen. Leo Zagami berichtete Alex Jones auch von den Flüchtlingsschiffen, die in Italien eintreffen. Er sagt, viele Flüchtlingskinder werden sofort von den mächtigen Pädophilenringen verschleppt. Sobald sie die libysche Küste verlassen, werden sie nie mehr gesehen. Andere Flüchtlinge verschwinden, weil sie Opfer von Organräubern werden. In Ägypten soll man bereits hunderte ausgenommene Leichen entdeckt haben. Das löste eine Revolte aus. Europol spricht von mindestens 10.000 vermissten Flüchtlingskindern. Jeweils 5.000 sind in Italien und Deutschland offiziell verschwunden.

Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hatte auch darauf hingewiesen, dass Organhändler sich an den verschwundenen Flüchtlingskindern vergriffen haben: „Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Kinder und Jugendlichen in kriminelle Kreise geraten sind, dass sie zur Prostitution gezwungen werden oder ihnen Organe entnommen wurden.“

Zagami erklärt, dass bei diesen Kinderleichen nicht nur die Organe, sondern auch das Blut fehlt. Die Eliten sollen es seiner Aussage nach dazu benutzen, um sich künstlich jung zu halten und ihr Leben zu verlängern. Weiter berichtet er davon, wie männliche Prostituierte täglich mit Ausweisen des Vatikans dort ein und ausgehen und dazu benutzt werden, Kokain hineinzuschmuggeln. (Ein Weininstitut aus Kalifornien hat außerdem festgestellt, dass der Vatikanstaat den höchsten Pro-Kopf Verbrauch an Wein weltweit vorweisen kann. Die 800-1000 Einwohner trinken im Schnitt 105 Flaschen Wein pro Jahr.)

Im Jahr 2013 erzählte Patrizio Poggi, ein ehemaliger Priester in Rom, der wegen Pädophilie verurteilt wurde, der Polizei genauere Einzelheiten dazu. Die Jungs, die für den Klerus in Rom benötigt werden, werden in Gay-Discos, Saunas und einer Bar namens Twink in der Nähe des Hauptbahnhofs rekrutiert. Zuständig dafür sollen spezielle Beamte der italienischen Polizei sein. Es wurden Transporter mit der Aufschrift „frisches Blut Transport“ benutzt. Mit diesen Fahrzeugen kann man überall Parkgebühren vermeiden und die Jungen schnell und unauffällig in den Vatikan befördern.

Alex Jones stellte dann im Interview mit Leo Zagami die vielsagende Frage, warum keiner der europäischen Führer Kinder hat. Präsident Trump hat Kinder. Jones glaubt, dass die traditionelle Familie zerstört werden soll. Laut Zagami soll Papst Franziskus mit George Soros zusammenarbeiten, um alle diese illegalen Migranten nach Europa zu schleusen. Seinen Aussagen nach arbeiten die Jesuiten im Vatikan eng mit dem Islam und sogar ISIS zusammen. Leo Zagami glaubt zudem, dass viele der Jesuiten nicht wirklich Christen sind, sondern eher den Islam favorisieren. Das soll unter anderem damit zusammenhängen, daß im Islam Kinderehen möglich sind und im Christentum nicht. Papst Franziskus ist selbst ein Jesuit und führt die Befehle seines Ordens und der Propaganda Due (P2) Freimaurerloge aus.

Zagami erläutert weiter, dass es zahlreiche Geheimgesellschaften und Freimaurerlogen gibt, die im Vatikan aktiv sind. Viele dieser Logen sind tatsächlich eher christlich orientiert. Das trifft auch auf die Ritter von Malta zu. Diese Kreise arbeiten eng mit Präsident Trump zusammen. Als Papst Franziskus das herausfand, enthob er den Großmeister des Ordens, Matthew Festing, Anfang 2017 von seinem Posten.

Matthew Festing, der ehemalige Grossmeister des Malteserordens

Leo Zagami behauptet weiter, dass eigentlich Ratzinger immer noch der legitime Papst im Vatikan sei. Er wurde jedoch angeblich von den Jesuiten erpresst, um zurückzutreten, weil er nicht mit Soros und den Rothschilds zusammenarbeiten wollte.

(…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/vatikan-insider-leo-zagami-ueber-die-juengsten-skandale-im-vatikan-und-die-geheimen-plaene-fuer-europa/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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George Soros zum Staatsfeind erklärt – Petition gegen Soros an Trump übergeben


Auf der Webseite des Weißen Hauses wird gefordert George Soros zum Staatsfeind zu erklären.

Quelle: https://politikstube.com/george-soros-zum-staatsfeind-erklaert-petition-gegen-soros-an-trump-uebergeben/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Wo ist George Soros?


Foto: vaticproject/ Collage

Dem Bewusstsein des Kollektivs vollständig entzogen hat sich die Tatsache des Abtauchens des global Players und Strippenziehers George Soros, einer der Hintermänner der NWO. Während die schlafwandelnde Masse wie aufgeschreckte Hühner über die inszenierten Terroranschläge auf dem europäischen Kontinent a la McDonalds-Prinzip (im Menü sind meisten 10 bis 20 Tote, eine europäische Grossstadt, ein IS-Bekenntnis und ein Attentäter, der Stunden oder Tage später das Zeitliche segnet) gluckst, verschwand im Hintergrund einer der führenden NWO-Agenten, George Soros, völlig unbemerkt.

Obwohl die einschlägigen Alternativnachrichtenseiten den Mann in ihren Schlagzeilen immer wieder nennen, handelt es sich lediglich um Zitate aus der Vergangenheit. Seit Monaten fehlt von dem Markt-Manipulator jede Spur: Keine Interviews, keine Show-Auftritte, keine selbstverfassten Artikel, keine an die Presse gerichteten Kommentare oder Wortmeldungen. Es fehlt nahezu jedes Lebenszeichen. Wohlgemerkt: Soros verschwand in der Zukunft bereits mehrfach und tauchte wieder auf.

Wer einmal mit einer zensurfreien Suchmaschine wie DuckDuckGo oder Qwart nach kürzlich erschienen Artikeln über den amerikanischen Investor sucht wird feststellen, dass die Nachrichtenplattformen den Finanz-Guru lediglich zitieren und sich auf seine letzten Handlung an der Börse im Juni beziehen. Diese Handlung beinhaltet das Setzen von 764 Millionen US-Dollar auf Aktien, die ihm nur im Falle eines Aktien-Absturzes Gewinn einbringen werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Sein Twitter-Account verzeichnet bis zum 28. Juni eine rege, tägliche Aktivität. Danach folgen Lücken von mehreren Tages, bzw. Wochen bis zum 18 Juli. Danach folgt eine große Pause von Feeds bis zum 10. August. Nach diesem Datum folgen freilich tägliche Feeds bis zum 21. August, allerdings handelt es sich hierbei um alte, aufgewärmte Beiträge, die bereits im Juni und Juli auf seiner Seite opensocietyfoundytions.org erschienen sind.

 

Auf seiner Facebookseite beobachten wir selbiges Spiel: Bis zum 24. April veranstaltet der alte Mann gar zwangsneurotisch eine einzige Hetzjagd auf Donald Trump, dann herrscht plötzlich Stille auf seinem Kanal. Die letzte Aktivität des Mannes lässt sich Ende April detektieren:

 

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Die letzte Spur führt zu einem Treffen zwischen Juncker und Soros in Brüssel, am 27. April 2017.  Quelle

 

Hauchfeine Spuren lassen sich in kürzlich erschienen Artikeln nachzeichnen, in denen zumindest George Soros Company agiert, von der Person selbst fehlt weiterhin jede Spur:

 

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Meldung vom 21.08.2017 15:32 von finanzen.net, Quelle

 

George Soros stelle seine Aktivitäten nach einer monatelangen Anti-Trump-Kampagne abrupt ein. Dieses Verhalten ist merkwürdig. Menschen verhalten sich wie Soros, wenn eine andere Sache ihre Aufmerksamkeit erregte oder aber sie verängstigt (über Trumps Macht als amtierender Präsident?) sind. Während sich bis heute keiner der Querdenker und Freigeister dieser Tatsache des Verschollenseins Soros angenommen hat und dieser Entwurf bereits seit zwei Wochen darauf wartet, publiziert zu werden, erwähnt neben einer amerikanischen Youtuberin der alternative Berichterstatter Benjamin Fulford in seinem jüngsten Report das Verschwinden des alten Mannes. Weitere Quellen sind der Autorin unbekannt.

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Fulford Report, 21.08.2017

 

Da nähere Hinweise zum Abtauchen des Satansbosses fehlen, können wir über sein Verschwinden nur spekulieren. Folgerichtig ist die Vermutung, dass vielleicht ein einschneidendes Erlebnis seinen Lebensweg kreuzte. Da wir bereits die letzte Phase des anthropologischen Lebenswerks des Misanthrops und Großinvestors beschritten haben, für deren Umsetzung und Erfüllung der hochrangige Investmentbanker sein gesamtes Leben und Gelder in Milliardenhöhe investierte, wird seinem Verschwinden eine ernste Ursache zugrunde liegen. Immerhin steht sein Großprojekt zur Zerstörung Europas unter Anleitung von Millionen Migranten im kulturell-religiösen Auftrag und dem gesteuerten wirtschaftlichen Zusammenbruch des US-Dollars durch – wie oben bewiesen – intentionelles Abziehen der Spekulanten, kurz vor dem finalen Höhepunkt. Wo also befindet sich der Milliarden schwere Geschäftsmann, der seine Anleihen bereits ins Trockene brachte?

 

1. George Soros sitzt im Bunker

Nachdem Soros monatelange Anti-Trump-Kampagnen seinen Erfolg verfehlte und sich zeitgleich der Groll der internationalen Völker exponentiell auf den Großinvestor steigerte, ereilte ihn die Angst und er flüchtete mit schlotternden Knien in seinen Luxusbunker, wo er bis heute hoffnungsvoll und sehnsüchtig dem Untergang der Welt entgegenblickt. Es dürfte ihm klar sein, dass er sich zeitlebens nicht mehr an die Oberfläche trauen wird, da sein Gesicht und Name weltweit bekannt sind und die Menschen dieser Erde ihn bei Erblicken in seinen dunkeln Bunker bei Wasser, Brot, zirkulierendem Luftfilter und Kunstlicht – der einzig sichere Platz für ihn auf diesem Planeten – zurückjagen werden. Den Bunkerkoller muss er schon aushalten.

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Elitebunker der Globalisten, wie sie zahlreich bevorzugt in Neuseeland, Amerika, Deutschland und der Schweiz zutage sind. Quelle

2. George Soros ist im Krankenhaus

Die letzten Aufnahmen des Investors zeigen einen wenig gesunden und erschöpften Mann. Sein Augenweiß ist gelb unterlaufen, ein typisches Anzeichen eines ganz speziellen Erkrankungskreis. Erkrankungen der Leber oder Galle können häufig ein Grund für die Gelbfärbung sein. Von einer Vergiftung ist auszugehen, muss sich aber nicht als korrekte Diagnose erweisen. Zudem wirkt er hager und mager. Um seinem gesundheitlichen Defizit auf die Sprünge zu helfen, gestattete sich der Milliardär ein rundum Sorglos-Organ-Paket aus syrischen und ägyptischen Spendern zur Erneuerung der in die Jahre gekommenen Innereien?

 

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Müde Seele, gelbe Augen, hageres Erscheinungsbild, schlaffe Haut, Altersflecken: Eines der letzten Fotos des Investors und Geschäftsmannes, Foto: jewishbusinessnews

 

3. George Soros ist tot

Das Schicksalsjahr 2017 – das Jahr des Umbruchs und des Systemwechsels – ist von dem Abscheiden der größten und dunkelsten Seelen geprägt, die das Weltgeschehen jahrzehntelang negativ beeinflussten und an den Abgrund steuerten. Diese Gestalten können wir aufgrund ihrer Boshaftigkeit nach den Revolten nicht in die neue Welt mitnehmen. Nicht abwegig erscheint daher auch das zeitliche Ableben des Mannes, der an der Zerstörung Europas signifikant beteiligt ist/war.

 

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Quelle: https://annaschublog.com/2017/08/25/wo-ist-george-soros/

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI

Meinung – Was steckt in Wirklichkeit hinter dem Brexit? Die Rollen von Goldman Sachs, Sorros und Sony


Wem nutzt der Brexit? In Zeiten vor dem Brexit trafen in Politik und Gesellschaft zwei Welten aufeinander: Die Konsumenten europäischer Massenmedien waren meist entsetzt über das Ausscheiden Großbritanniens. Dabei konnte man außerdem beobachten, dass eine gewisse Aggression gegenüber den britischen Befürwortern des Brexit bestand.

Daneben gab es die Befürworter des Brexit, welche meinten sie hätten die Lügen der Presse entlarvt und seien die eigentlich Aufgeklärten. Doch keiner der beiden Seiten nutzt der Brexit, denn der Gewinner stand schon vor dem Referendum fest.

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass George Soros einer der größten Spekulanten ist, die es je gegeben hat. Auf diese Art und Weise hat er Milliarden von Dollar verdient.

Schon vor 25 Jahren, hatte George Soros einmal gegen das britische Pfund spekuliert und damit Profit im neunstelligen Bereich gemacht. Diesesmal jedoch, dementierte er, gegen die britische Währung spekuliert zu haben, es ging ihm um etwas anderes – um Gold.

Dazu muss man wissen, dass der Brexit den Goldpreis auf das höchste Niveau seit 2014 trieb. Schon vor dem Brexit hatte sich Soros für 264 Millionen Dollar bei Barrick Gold eingekauft, dem größten Goldbergbauunternehmen der Welt. Dadurch machte Soros erwartungsgemäß hohe Gewinne. Alles Zufall? Sicherlich nicht!

Auch verschiedene andere Unternehmen wie Sony oder Goldman Sachs warben für einen EU-Austritt Großbritanniens. Das Goldmann Sachs schon seit langem die Weltpolitik maßgeblich beeinflusst ist bekannt. Diese Bank bietet keine Girokonten und auch keine Sparkonten an, nur kapitalstarke Unternehmen sind Kunden – und damit nicht genug! Zu den Kunden gehören ganze Staaten, wie China, Russland und die USA ! Auch Griechenland ist ein Kunde von Goldman Sachs. Das Unternehmen beherrscht hierbei große Teile der griechischen Politik – all das ist kein Geheimnis, wissen tun es trotzdem die Wenigsten.

Bei Sony ist es ein ähnlicher Fall. Weiß man bei Unternehmen wie Black Rock wer dahinter steckt, ist es bei Sony ein anderer Fall. Wie die EZB den Zentralbanken der einzelnen Ländern gehört, welche wiederum privaten Banken gehören, so gehört Sony einzelnen Aktionären. Wer also dort seine Finger im Spiel hat ist nicht klar, dass aber auch Sony ein Machtinstrument der oberen Zehntausend ist, ist mit einiger Sicherheit der Fall.

Somit ist es höchstwahrscheinlich, dass private Unternehmen, die extrem kapitalstark und dadurch mächtig sind, den Brexit beeinflusst haben. Das bedeutet, wenige Menschen sind noch reicher geworden, während die Mehrheit noch ärmer wurde.

Nun zum nächsten, wichtigen Hintergrund des Brexit:

Wie uns die Geschichte lehrt, braucht es oft erst eine gewaltige Krise, um die Welt umzugestalten. Nur ist es leider so, dass nicht wir diejenigen sind, die sie umgestalten, sondern die Machtelite im Hintergrund.

So kündigte Soros an, dass höchstwahrscheinlich eine europaweite Finanzkrise auf den Brexit folgen würde. Auch wäre es möglich, dass diese die Realwirtschaft beeinflusse (also das produzierende Gewerbe und Dienstleistungen).

Eine Desintegration, also ein Austritt weiterer EU-Länder seinen möglich, so Soros, eine Folge davon wäre der massive Umbau der Europäischen Union. George Soros möchte die EU durch eine massive Umgestaltung retten. Wie eine mögliche Umgestaltung aussehen könnte möchte ich im Folgenden illustrieren:

Die New Yorker Banken und die Wall Street haben einen Konkurrenten: das Finanzzentrum in Großbritannien. Ein Interesse der oberen 10.000 war es schon immer, die Macht zu zentralisieren: Die Länder geben die Macht an Brüssel ab, es gibt eine einheitliche europäische Polizei, eine einheitliche Militäreinheit und somit soll es auch ein einheitliches Finanzsystem geben. Wer wird im Endeffekt dieses Finanzzentrum kontrollieren? Die Mächtigen im Hintergrund.

In den letzten Tagen hat man immer wieder von Politikern gehört „Viele amerikanische Banken werden von London nach Frankfurt abwandern“, „Ich sehe kein Grund, warum das Zentrum einer europäisch – britischen Zusammenarbeit in London sein sollte“. Somit ist klar was die Tendenz ist, und was der eigentliche Sinn des Brexit ist.

Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass Großbritannien eine eigene Währung hat. Denn das bedeutet, dass es nicht von einer Zentralbank anhängig ist, die Privatbanken gehört. Hier muss jedoch eingewendet werden, dass es klar ersichtlich ist, dass Teile der Bank of England der Rothschildfamilie gehören. Das heisst, die britische Regierung ist zwar nicht länger abhängig von den Dogmen der EU, aber abhängig von ihrem Kapitalgeber, den Rothschilds ist sie immer noch. Dazu kommt noch folgende Ankündigung von George Soros:

„Durch die Desintegration der EU wird Russland an Macht gewinnen.“

Das passt hervoragend in die heutige Aussage des russischen Präsidenten Putin, Russland sei weiterhin bereit einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit der EU aufzubauen (Freihandelsabkommen nicht ausgeschlossen).

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/meinung-was-steckt-in-wirklichkeit-hinter-dem-brexit-die-rollen-von-goldman-sachs-sorros-und-sony/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Soros – Die linke Hand des Teufels


In Großbritannien mehren sich die Hinweise darauf, dass der US-Milliardär George Soros hinter der bekannten Brexit-Gegnerin Gina Miller steht, die mit allen Mitteln versucht, den Brexit zum Scheitern zu bringen.

Gina Miller hatte eine Parlamentsabstimmung über den Brexit durchgesetzt, um ihn so in letzter Sekunde zu verhindern. Sie war mit ihrem Plan krachend gescheitert. Die Abgeordneten des Unterhauses stimmten mit großer Mehrheit Anfang Februar für den Beginn der Austrittsverhandlungen und stärkten so Regierungschefin Theresa May den Rücken.

Nun konzentriert sich das 52jährige Ex-Model darauf, die sogenannten „Remoaners“, die in der EU bleiben wollen, finanziell zu ködern, um die neuangesetzte Parlamentswahl zu beeinflussen.

Sie soll auch Kandidaten der Schottische Nationalpartei SNP finanziell unterstützen, die die Unabhängigkeit von Großbritannien fordern, um weiter Teil der EU zu sein.

Nun hat die Bruges Group herausgefunden, dass die Leute hinter der Anti-Brexit Kampagne von Gina Miller´s Gina Miller’s UK & EU Open Society direkte Verbindungen zu dem Milliardär Soros haben.

Der Milliardär, der die Open Society Foundation gründete, nutzt seinen Reichtum, um Einfluss auf die EU-Politik zu nehmen, so dass sie den ständigen Zustrom von hunderttausenden von  aus dem Nahen Osten und Afrika weiter zulässt. So setzt der Mann, der Anfang der 90er Jahre mit seiner Wette gegen das britische Pfund Milliarden machte und das Land in eine schwere Krise stürzte, seine Vorstellung von einer Welt ohne Grenzen und Nationen durch.

Er befindet sich auch im Krieg mit dem Ungarischen Premier Viktor Orban, der sich mit allen Mitteln gegen die muslimische Zuwanderung stemmt. Orban hat mittlerweile durchgesetzt, dass die von Soros finanzierte und ideologisch stramm hinter ihm stehende Universität CEU in Ungarn nicht mehr lehren darf und dafür die üblichen Schläge seitens der EU kassiert.

Gina Millers UK & EU Open Society teilt nicht nur das Wort „Open“ mit der Soros-Organisation. Im Vorstand finden sich auch Anatole Kaletsk, Sir Clive Cowdery und Stephen Peel, die  im Gremium von Soros Institute for New Economic Thinking und der Open Society Foundations sitzen.

Miller´s Ehemann Alan und George Soros kennen sich bereits seit 2003. Damals erwarb Soros einen 40 prozentigen Anteil im Wert von rund 90 Millionen Euro an dessen New Star hedge funds.

Der Direktor der Bruges Group Robert Oulds fordert nun Gina Miller dazu auf, Klarheit über ihre Verbindungen zu ausländischen Unterstützer und deren politischen Interessen zu schaffen.

“Das ist das Mindeste, was die britischen Wähler erwarten können“, so Oulds. (MS)

Foto (zugeschnitten): Wikipedia/ Von Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. – originally posted to Flickr as George Soros – World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9096884

Quelle:http://www.journalistenwatch.com/2017/05/13/soros-die-linke-hand-des-teufels/

Gruß an die Wissenden

TA KI

George Soros: 10 Milliarden-Klage gegen den Multimilliardär wegen „politischer Einflussnahme“ eingereicht


George Soros – das bekannteste Gesicht des Establishments, Globalist, Multi-Milliardär und eine der umstrittensten Figuren auf dem wirtschaftlich-politischen Parkett – steht im Mittelpunkt einer 10 Milliarden US-Dollar schweren Klage. Die Kläger werfen ihm vor, dass er sich – hauptsächlich aus persönlichen Gründen – in die Angelegenheiten des souveränen afrikanischen Staates Guinea eingemischt hat. Quasi eine Klage gegen seinen üblichen Modus Operandi.

FOX News berichtet, dass der inzwischen 86-jährige „Manager eines globalen NGO-Netzwerks“ durch die Klage von BSG Resources Ltd. (BSGR) dazu gezwungen werden soll, dass er Fragen zur Manipulation von Politik (und Wirtschaft), die zu seinem Nutzen waren, in Guinea beantwortet:

Soros war nur durch Bösartigkeit motiviert, da er kein wirtschaftliches Interesse in Guinea hatte.

(Soros was motivated solely by malice, as there was no economic interest he had in Guinea.)

Obwohl bereits im letzten Monat die Klageschrift beim New York Federal Court eingereicht wude, kamen erst jetzt erste Details an die Öffentlichkeit. Bloomberg in einem Artikel dazu:

Unternehmen, die vom israelischen Bergbau-Magnaten Beny Steinmetz kontrolliert werden, verklagten den Milliardärsgefährten George Soros und behaupteten, dass er ihnen mindestens 10 Milliarden Dollar durch eine Verleumdungskampagne gekostet habe, die ihnen die Rechte an einer Eisenerzlagerstätte in Guinea und andere Geschäftsmöglichkeiten auf der ganzen Welt entzogen haben.

(Companies controlled by Israeli mining magnate Beny Steinmetz sued fellow billionaire George Soros, claiming he cost them at least $10 billion through a defamation campaign that stripped them of rights to an iron ore deposit in Guinea and other business opportunities around the world.)

Weiter lesen wir dort:

Soros finanzierte Anwaltskanzleien, Transparenzgruppen, Ermittler und Regierungsbeamte in Guinea in einer koordinierten Anstrengung, um sicherzustellen, dass BSG Resources Ltd. die Rechte an der Simandou-Lagerstätte im April 2014 verlor, sagte BSGR in einer Beschwerde, eingereicht am 14. April beim Manhattaner Bundesgericht.

(Soros funded law firms, transparency groups, investigators and government officials in Guinea in a coordinated effort to ensure BSG Resources Ltd. lost the rights to the Simandou deposit in April 2014, BSGR said in a complaint filed [April 14] in Manhattan federal court.)

Interessanterweise geht eine andere „Milliardärsclique“ gegen Soros vor, die ihre eigenen Pfründe sichern will. Dass unzählige Zivilisten direkt von Soros Aktivitäten und Strippenziehertätigkeiten betroffen sind, ist einmal mehr – trotz zerstörter Existenzen und Toten – keine besondere Erwähnung wert.

Einer der Chefs von BSG Resources Ltd., Beny Steinmetz wurde im Dezember wegen Bestechung im Falle Guinea verhaftet, weil er versucht haben soll, sich mit Millionen US-Dollar Schürf-/Abbaurechte in Simandou zu sichern. BSGR behauptet nun, dass die damaligen Vorwürfe gegen Steinmetz auf „fabrizierten Berichten von Soros-unterstützten Unternehmen (fabricated reports by Soros-funded companies)“ beruhten. Bloomberg im eingangs erwähnten Artikel dazu:

[Mamadie Toure, die vierte Ehefrau des ehemaligen Präsidenten von Guinea], die BSGR und Steinmetz [miteinander] verbindet, erhielt 50.000 US-Dollar von einem Berater von Präsident Alpha Conde und 80.000 US-Dollar von einem „Agenten oder einer Gesellschaft von Soros“, so die Klage.

([Mamadie Toure, the fourth wife of the former president of Guinea], who implicated BSGR and Steinmetz, received $50,000 from an adviser to President Alpha Conde and $80,000 from an „agent or affiliate of Soros,“ according to the complaint.)

Laut der Klage „gab der finanzielle Einfluss Soros ihm die Macht über die Regierungsprozesse Guineas, die er dann gründlich missbraucht hatte (Soros’s financial clout gave him power over Guinea’s processes of government, which he then thoroughly abused)“. Wobei sich für mich die Frage stellt, ob es einen Unterschied für die Menschen in Guinea macht von welchem Milliardär das Land ausgebeutet wird.

In Simandou liegen zwei Milliarden Tonnen Eisenerz besonderer Güte – kein Wunder, dass sich hier die Oligarchen gegenseitig ins Aus schießen wollen. Schon seit Jahren streiten sich BSGR und Soros um diese Lagerstätten, aber erst jetzt unternimmt BSGR weitere Schritte und Bloomberg schreibt zur Klage:

BSGR behauptet, dass Soros von einem Groll aufgrund eines Geschäfts in Russland aus dem Jahr 1998 und seiner angeblichen Feindseligkeit gegenüber Israel getrieben wurde.

(BSGR alleges that Soros was driven by a grudge dating back to 1998 around a business in Russia and his alleged hostility towards Israel.)

George Soros nutzt dazu gerne „humanitäre Beweggründe“, um seine eigenen politischen und wirtschaftlichen Manöver zu kaschieren. Die Open Society Foundations, als bekannteste seiner Organisationen, wird seit langem verdächtigt, politische Bewegungen zu finanzieren und zu unterstützen, so dass die „Ergebnisse“ den „Vorgaben der Eliten“ entsprechen. BSGR wird sich bei der Klage insbesondere auf den Einfluss Soros auf die US-Politik (Kandidatenunterstützung in Millionenhöhe) konzentrieren, um aufzuzeigen, dass er den „politischen Hebel“ einsetzt, um seinen eigenen Interessen verfolgen zu können.

J. Christian Adams, ein ehemaliger Anwalt der US-Justizministeriums unter Obama, sagte gegenüber FOX, dass Soros massiven Einfluss auf die Politik des Justizministeriums hatte:

Soros Organisationen in den USA waren maßgeblich an der Gestaltung der DOJ-Politik unter der Obama-Regierung [beteiligt].

Die Amerikaner verstehen nicht, inwieweit Soros diese anti-konstitutionelle, anti-amerikanische Agenda fördert.

(Soros’ organizations in the U.S. were instrumental in shaping DOJ policy under the Obama administration.

Americans do not understand the extent to which Soros fuels this anti-constitutional, anti-American agenda.)

Ein Sprecher George Soros sagte zu FOX, dass die Klage ein Ablenkungsmanöver von BSGR sei, um damit seine eigenen Verfehlungen überdecken zu können.

Wie auch immer die Klage ausgeht, die seit Jahrzehnten manipulativen Taktiken Soros (und damit des Establishments) scheinen aufgrund eines internen Machtkampfs erstmals an die „mediale Oberfläche“ zu gelangen. Vielleicht erkennen dadurch endlich mehr Menschen, dass die Welt nicht durch Wahlen bestimmt wird oder dass der Souverän entscheidet, sondern dass die Welt von denjenigen kontrolliert wird, die wiederum die Möglichkeiten haben Regierungen zu kaufen und dadurch politischen Einfluss haben, der allein ihren Zielen dient.

Quellen:
Federal Suit Hits Soros For $10 Billion For “Political Meddling…Motivated Solely By Malice”
George Soros battles $10B lawsuit, familiar charges of wielding political influence
BSG Resources (Guinea) Limited et al v. Soros et al
Soros Sued by Fellow Billionaire in $10 Billion Mine Brawl
Soros-funded Media Matters Caught Secretly Plotting with Facebook to Stop Alternative Media
‘Stop Operation Soros’ – Massive Movement to Overthrow Soros Takes Off in Macedonia
BSGR boss Beny Steinmetz arrested in Israel over Guinea bribery case
BSGR sues George Soros over loss of Guinea iron project
Globalist Soros Exposed Funding Over 50 Organizations in Women’s March on DC
Inside The Lawsuit Against Soros Claiming He “Wields Political Influence”

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/usa/george-soros-10-milliarden-klage-gegen-den-multimilliardaer-wegen-politischer-einflussnahme-eingereicht/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Juncker und Soros treffen sich in Brüssel, wollen ihr Vorgehen gegen Ungarn absprechen


Demokratie ist, wenn der Milliardär Sonderzugang erhält..

Hinter verschlossenen Türen wird Jean-Claude Juncker George Soros treffen, wo die beiden juristische Konsequenzen für die ungarische Regierung besprechen wollen, wie EU Offizielle heute ankündigten. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 21. April 2017

Der Chef der EU Kommission wird den Milliardeninvestor in Brüssel im Rahmen der Vorbereitungen für juristische Konsequenzen für Budapest empfangen, da Ungarn vorgeworfen wird, EU Recht gebrochen zu haben.

Brüssel ist sauer über das Vorgehen des Ministerpräsidenten Viktor Orban, der ein neues Gesetz verabschiedet hat, mit dem eine von George Soros betriebene Universität geschlossen werden soll.

Der ungarische Ministerpräisdent hat die Einrichtung als „inneren Feind“ bezeichnet und sagt, sie wird vom Milliardär dazu benutzt, eine linke EU freundliche Agenda gegen die rechte Regierung zu betreiben.

EU Offizielle dagegen bestehen darauf, dass dieses rechtliche Vorgehen, nach dem ausländische Universitäten den Campus in ihrem Heimatland haben müssen, nach den Regeln Brüssels illegal sei.

Die Zentraleuropäische Universität, die von Herrn Soros im Jahr 1991 gegründet wurde, ist technisch in Amerika registriert, tritt aber nur in Osteuropa auf, weswegen sie von den neuen Regeln betroffen ist.

Diesen Monat hat sich bereits das Kollegengremium EU Kommissare getroffen, um die Situation in Ungarn zu diskutieren und stimmte darin überein, dass mehrere juristische Verfahren gegen Budapest eröffnet werden sollten.

Die EU Offiziellen sind nun bereit, eine „schnelle“ juristische Einschätzung zum Gesetz für Höhere Bildung vorzunehmen, damit „die nächsten Schritte im Prozess für Vertragsverletzungen entschieden werden können“.

Ein anderes Problemfeld ist Ungarns Umgang mit Flüchtlingen und Migranten und die Politik des Landes, diese in Lagern an der Landesgrenze unterzubringen, sowie eine neue von Herrn Orban begonnenen Kampagne mit dem Titel „Lasst uns Brüssel stoppen!“.

In einer Stellungahme meinten die EU Offiziellen:

„Die aktuellen Entwicklungen in Ungarn haben bei allen Fragen aufgeworfen hinsichtlich der Kompatibilitär mit EU Recht und den gemeinsamen Werten, auf denen die Union basiert.

Nimmt man dies alles zuammen, dann wird die Lage in Ungarn zu einem Grund zur Besorgnis für die Kommission.“

Herr Soros wird am kommenden Donnerstag nach Brüssel reisen, wo er mit einer Reihe von hochrangigen EU Vertretern sprechen wird, darunter Herr Juncker und der erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans.

Eine Kommissionssprecherin wollte die genauen Pläne für die Reise von Herrn Soros nicht kommentieren, sagte aber, die EU Offiziellen würden „politische Entwicklungen“ mit dem Milliardär besprechen.

Sie erwähnte auch die Schlussfolgerungen des Kommissarsgremium und sagte, Herr Soros und Herr Juncker „werden die Gelegenheit haben, die Sache zu besprechen“.

Allerdings sagte sie nicht, ob die beiden hinterher Fragen von Journalisten beantworten werden, oder ob die Kommission eine Stellungnahme herausgeben wird, um die Ergebnisse des Treffens bekannt zu geben.

Herr Soros ist in Europa und vor allem in seiner Heimat Ungarn eine hochgradig kontroverse Figur, wo ihm von rechten Politikern vorgeworfen wird, die Politik des Landes zu manipulieren und die Regierung zu unterminieren.

Im Februar sagte Herr Orban in einer Rede, dass der Milliardär „ein großkalibriger Räuber im Waser“ ist und meinte zu seinem Netzwerk an Universitäten und NGOs:

„Das ist das transnationale Reich des George Soros, ausgestattet mit einem Haufen Geld und einer internationalen schweren Artillerie. Sie versuchen heimlich und mit ausländischem Geld die ungarische Politik zu beeinflussen.“

Allerdings haben über zehntausend EU Flaggen wedelnde Ungarn gegen die Pläne zur Schliessung der Universität protestiert, worauf ungarische Minister andeuteten, dass sie eventuell offen seien für ein Überdenken der Schliessung.

Herr Soros ist ein starker Unterstützer der EU, warnte aber, dass der Block in seinem aktuellen Zustand schrumpfen und sterben könnte, und rief die Eurokraten dazu auf, sich mit der weiteren Vertiefung der Union zu beeilen.

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/juncker-und-soros-treffen-sich-in.html#more

Gruß an die Klardenker

TA KI