Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. +Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz


 

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NuitDebout Munich

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. Das ist mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören!

Gegen die unmenschlichen Absichten der Kriegstagung(‚Sicherheitskonferenz‘) 2017 in München!

Friedliches Miteinander statt gegenseitige Bedrohung und Krieg!

Schluss mit den Kriegen und Regime-Change-Operationen für mehr Macht und Vormacht, um mehr materiellen Reichtum anzuhäufen, um mehr Kontrolle über Rohstoffe zu erreichen und um Märkte für sich zu ‚öffnen‘!

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH
und dringend nötig.
Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-)
DAFÜR lasst uns eintreten!

Gruß an die Deutlichen

TA KI

US-ARMEE VERLEGT 49 KAMPFHUBSCHRAUBER NACH DEUTSCHLAND – DIE AN DIE RUSSISCJE GRENZE GEHEN !


Die US-Armee verlegt immer mehr schweres Kriegsgerät nach Europa.

Die US-Brigade bestreitet ihren Weg von Bremerhaven Richtung Osten auf Straße und Schiene.(Foto: dpa)

In Bremerhaven hat ein Transportschiff nun 49 US-Kampfhubschrauber der 10en-Combat-Aviation-Brigade, wie Apache, Black Hawk und Chinook nach Deutschland gebracht, die jetzt umgehend an die russische Grenze in Litauen, Lettland und Estland verlegt werden.

Zunächst wird von der US-Armee die Verlegung nach Lettland, Polen und Rumänien zugegeben. 20 weitere US-Kampfhubschrauber sollen, laut ihren Angaben nach, nächste Woche in Deutschland ankommen.

Mittlerweile gehen täglich mehrere große Transportzüge und LKW-Konvois mit schwerer Kriegstechnik der USA ins Baltikum an die russische Grenze – nicht etwa mit russischem Kriegsgerät nach Mexiko oder Kuba.

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/13/us-armee-verlegt-49-kampfhubschrauber-nach-deutschland-die-an-die-russiscje-grenze-gehen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945


Mit zahlreichen Veranstaltungen wird am Montag ab 10.00 Uhr an die Bombardierung und Zerstörung Dresdens vor 72 Jahren erinnert. Vom 13.-15. Februar bombardierten die westlichen Alliierten Dresden, Zeitzeugen sprechen dabei von einem gezielten Angriff auf die Zivilbevölkerung. Zu diesem Zeitpunkt stand die rote Armee bereits an der Oder und viele Flüchtlingstrecks aus Osteuropa waren nach Westen unterwegs. Die Opferzahlen sind bis heute umstritten.

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Mit zahlreichen Veranstaltungen wird am Montag ab 10.00 Uhr an die Bombardierung und Bombardierung Dresdens vor 72 Jahren erinnert. Geplant sind unter anderem Kranzniederlegungen, stilles Gedenken in der im Krieg zerstörten und vor wenigen Jahren wieder aufgebauten Frauenkirche und ein Mahngang entlang jener Orte, die an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnern. Am Nachmittag ab 17 Uhr wird es wieder eine Menschenkette zum Gedenken an die Opfer der Bombardierung vom 13.-15. Februar 1945 geben.

Vom 13.-15. Februar bombardierten die westlichen Alliierten Dresden, Zeitzeugen sprechen dabei von einem gezielten Angriff auf die Zivilbevölkerung. Zu diesem Zeitpunkt stand die rote Armee bereits an der Oder und viele Flüchtlingstrecks aus Osteuropa waren nach Westen unterwegs. Die Opferzahlen sind bis heute umstritten.

„Dresden war jetzt wie der Mond“

Eine Dresdner Historikerkommission legte die Opferzahlen auf 25.000 fest, Zeitzeugen spekulieren aber nach wie vor mit einer Anzahl von bis zu 500.000. In der Nacht vom 13.-14. Februar erzeugten 800 britische Bomber mit hunderttausenden Brandbomben großflächige Brände im Stadtzentrum Dresdens. Am darauffolgenden Tag folgten nochmals 300 US-amerikanische Bomber und auch am 15. Februar musste die bereits schwer zerstörte Stadt mehrere Angriffe der US-Luftwaffe überstehen.

Inmitten dieser aufgerissenen, zerschmetterten, verschütteten Stadtlandschaft waren Tausende Menschen getötet worden – erschlagen von Bomben oder einstürzenden Gebäuden, verbrannt in der Gluthitze des Feuersturms, erstickt in den Kellern unter der brennenden Stadt – ist im Geschichtsarchiv der Stadt Dresden zu lesen.

„Dresden war jetzt wie der Mond“, berichtete der amerikanische Schriftsteller und Augenzeuge Kurt Vonnegut über die Stadt, die zu Beginn des Jahres 1945 offiziell 630.000 Einwohner zählte.

Die Konferenz von Jalta vom 4.-11.Februar 1945

Die Bombardierung Dresdens durch britische und amerikanische Bomber fand zu einer Zeit statt, zu der die Niederlage der Deutschen schon deutlich abzusehen und das Schicksal Deutschlands bereits besiegelt war.

Der sowjetische Staatschef Josef W. Stalin lud Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill vom 4.-11. Februar 1945 in das Seebad Jalta auf der Insel Krim ein, um sich mit ihnen über das militärisch-politische Vorgehen in der Endphase des zweiten Weltkrieges zu verständigen. Die Konferenz war eine von mehreren Gipfeltreffen der Anti-Hitler-Koalition.

Die Entstehung einer neuen Weltordnung und des „Kalten Krieges“

Bei den Verhandlungen der „Großen Drei“ war man sich einig, dass die schnelle Beendigung des Krieges und eine Entnazifizierung Deutschlands als nächster Schritt von absoluter Notwendigkeit sei. Wegen unterschiedlicher Eigeninteressen der Beteiligten und gegenseitigem Misstrauen verliefen die Verhandlungen jedoch nicht reibungslos.

Die rote Armee war zu dieser Zeit bereits bis an die Oder vorgedrungen und somit Polen und die deutschen Ostgebiete bereits in sowjetischer Hand. Stalin war daran interessiert, die ost- und südosteuropäischen Länder als sowjetische Interessensphäre anerkennen zu lassen und der damals bereits gesundheitlich stark geschwächte Roosevelt ahnte nicht, dass er mit seiner Kompromissbereitschaft einer Neuordnung der damalige Welt und den damit einhergehenden „Kalten Krieg“ zustimmte. Bis zu seinem Tod zwei Monate später glaubte er zudem, mit der Zusage Stalins zur gemeinsamen Kooperation beim gemeinsamen Aufbaus der UNO als internationaler Friedensorganisation das Tor zu einer friedlicheren Welt geöffnet zu haben.

Am 25. Februar 1945 deutete Reichspropagandaminister Joseph Goebbels die Jalta-Vereinbarungen der Anti-Hitler-Koalition als Ausverkauf der westlichen Positionen in Ostmitteleuropa an die Sowjetunion; dort begänne „die Massenabschlachtung der Völker, wahrscheinlich noch unter dem Beifall der Londoner und New Yorker Judenpresse“.

Der „Eiserne Vorhang“ und der Verlust Polens

Bereits wenige Wochen später bereute Winston Churchill die in Jalta gemachten Absprachen. Am 5. März sagte er im US-Bundesstaat Missouri: „Von Stettin im Baltikum bis Triest an der Adria hat sich ein „Eiserner Vorhang“ über den Kontinent gesenkt. Hinter dieser Linie liegen alle Hauptstädte der alten Staaten.“ In Jalta verlor Churchill auch den Kampf um Polen, für dessen Unabhängigkeit Großbritannien im September 1939 in den Krieg gezogen war. Roosevelt und Churchill erkannten die – aus dem moskauhörigen „Lubliner Komitee“ entstandene – „Provisorische Regierung der Republik Polen“ an, allerdings unter dem Vorbehalt, dass eine Erweiterung um einige Demokraten aus Polen selbst und aus der polnischen Exilregierung in London erfolgen sollte.

Entmilitarisierung und Entnazifizierung Deutschlands

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresden-war-jetzt-wie-der-mond-dresden-gedenkt-heute-der-opfer-der-bombenangriffe-durch-die-alliierten-im-februar-1945-a2047497.html

Gruß an die Deutschen

TA KI

Der zweite schwedische Polizist beschwert sich öffentlich über die Vertuschung der Migrantenverbrechen


„Der schwedischen Öffentlichkeit müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden.“ Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 7. Februar 2017


Ein zweiter schwedischer Polizist ging an die Öffentlichkeit mit der Behauptung, die Behörden würden eine Verbrechenswelle durch Migranten vertuschen und das nur Tage, nachdem bereits ein anderer, leitender Politist mit ganz ähnlichen Aussagen an die Öffentlichkeit ging und dafür als „Rassist“ gebrandmarkt wurde.

Letzte Woche kam der polizeiliche Ermittler und ehemalige Abteilungsleiter für Schwerkriminalität bei der Polizei von Örebro Peter Springare in die Schlagzeilen, nachdem er bei Facebook einen Kommentar schrieb, in dem er darlegte, dass im Land das „Chaos“ herrschen würde angesichts einer nicht endenwollenden Epidemie an Schwerverbrechen durch muslimische Migranten.

Nachdem er deswegen angezeigt wurde ist es möglich, dass sich Springare nun wegen der scharfen schwedischen Gesetze zu Hassverbrechen dafür verantworten wird müssen, dass er das Problem beschrieb.

Allerdings erhielt Springare eine Welle der Unterstützung sowohl aus der Öffentlichkeit, wie auch von seinen Kollegen bei der Polizei, wobei einer so weit ging und seine Befürchtungen bestätigte.

In einer Nachricht auf einer Facebookseite, die zur Unterstützung von Springare erstellt wurde und die derzeit über 92.000 „gefällt mir“ Klicks hat, enthüllte der Politist Tomas Asenlöv aus dem Grossraum Göteborg, dass die Polizei angewiesen wurde, das „Code 291“ Protokoll anzuwenden, um damit Informationen zu Verbrechen zu vertuschen, die von Migranten begangen wurden.

„Der schwedischen Öffentlichkeit müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden,“ schreibt Asenlöv und fügt an, dass Code 291 dazu verwendet wird, um „alle Informationen mit einwanderungsbezogenen Verbrechen“ zu verbergen, wobei darunter auch das Verbot fällt, Fotos von verdächtigen Migranten zu veröffentlichen. Asenlöv erklärt:

„Ich verstehe, dass die jüngeren Beamten es vielleicht nicht wagen und ihre Vorgesetzten kritisieren wollen, oder offen Peter unterstützen. Denn das würde ihre Karriere beenden. Wenn sie sich nämlich für eine neue Stelle bewerben, dann hätten sie das Stigma an sich, unloyal gegenüber dem Arbeitgeber zu sein.“

In Bezug auf die Reaktion auf die Geschichte schrieb Asenlöv:

„Also ich glaube, dass der Ball jetzt ins Rollen kommt und vielleicht bringen wir unsere Vorgesetzten dazu, ihre Augen zu öffnen und die Wahrheit nicht mehr länger zu leugnen.“

Schwedens Politik der „kulturellen Bereicherung“ hat zu Ausschreitungen, Chaos auf den Strassen und auch stark ansteigenden gewalttätigen Übergriffen und Vergewaltigungen geführt.

In den größeren Städten wurde in den letzten Monaten eine nie dagewesene Zahl an Autos abgefackelt, Filmemacher, die versuchen, die in Schwedens islamischen No-Go Ghettos herrschenden Probleme zu dokumentieren werden regelmässig attackiert. Der Filmemachter Ami Horowitz etwa musste um sein Leben fürchten, als er vor kurzem in Stockholm von einer Moslemsbande attackiert wurde.

Die Situation ist so verzweifelt, dass sogar einige somalische Einwanderer über eine Rückkehr nachdenken, weil sie meinen, in einigen schwedischen Städten sei es gefährlicher als im berüchtigten Heimatland.

Im Dezember rief die schwedische Zivilschutzbehörde (MSB) die Gemeinden des Landes dazu auf, sich auf einen Krieg vorzubereiten.

Währenddessen haben sich Mitbürger bei Peter Springare mit Blumen bedankt, was die Vorgesetzten seiner Wache dazu veranlasste, der Presse zu verbieten Fotos davon zu machen mit der scheinheiligen Begründng, die Blumen stellten eine Sicherheitsbedrohung dar.

In seinem ersten Eintrag bei Facebook, der viral ging schrieb Springare, dass fast alle Verdächtigen in den von ihm bearbeiteten Fällen, bei denen es um Vergwaltigung, Erpressung, Missbrauch, Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Drogenhandel, Mordversuche und so weiter geht, den Namen „Mohammed“ oder Variationen davon tragen.
Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/der-zweite-schwedische-polizist.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Paul Craig Roberts: Ist die Trump-Administration bereits am Ende?


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Von Paul Craig Roberts

Die Hoffnungen für die Trump-Administration leuchten nicht besonders hell. Trumps Militärchef, General Mattis, macht seinem Spitznamen “Mad Dog“ bereits alle Ehre. Er hat gerade verkündet, dass der Iran »der größte Einzelsponsor-Staat des weltweiten Terrorismus ist«. Er erklärte Russland zur Bedrohung Nummer 1 für die USA. Er drohte mit Interventionen in Chinas territorialen Angelegenheiten.

Ich habe mich geirrt. Ich dachte General Mattis wäre eine vernünftige Wahl, da er die Effizienz von Folter zurückweist und Trump – seinen eigenen Worten nach – überzeugt hat, dass »Folter nicht funktioniert«. Offenbar ist es Mattis jedoch unmöglich diese Erkenntnis auf höhere Geopolitik zu übertragen. Trump muss Mattis feuern, welcher das Pentagon den normalen Beziehungen mit Russland in den Weg gestellt hat.

Es gibt keine Belege im Verhalten Irans, Russlands und Chinas, welche General Mattis‘ Ansichten stützen. Seine Definition von Bedrohung ist eine neokonservative: ‚ein Land fähig der US-Weltherrschaft zu trotzen‘. Für den militärisch-industriellen Komplex ist dies eine bequeme Bedrohung, da sie ein unbegrenztes Budget rechtfertigt, mit dem derartige “Bedrohungen“ besiegt werden können. Es ist eben dieser weltherrschaftliche Impuls, der die Quelle des Terrorismus ist.

In Wahrheit gibt es nur zwei Länder auf der Welt mit Weltherrschaftsansprüchen: Israel und die USA. Und diese sind die Quelle des Terrorismus. Israel terrorisiert Palästinenser und hat dies bereits seit rund 70 Jahren getan. Die USA terrorisiert den Rest der Welt.

Alle bekannten Moslem-Terroristen sind Kreationen der US-Regierung. Al-Kaida wurde von der Carter-Administration gegründet, um der sowjetischen Besatzung Afghanistans mittels Dschihadismus entgegenzutreten. ISIS wurde vom Obama/Hillary-Regime gegründet, um Gaddafi in Libyen zu stürzen und wurde dann vom Obama/Hillary-Regime losgeschickt, um Assad in Syrien zu stürzen. Dies hat Trumps Nationaler Sicherheitsberater, General Flynn, ehemaliger Direktor der Defense Intelligence Agency [DIA] im Fernsehen preisgegeben.

Die ukrainischen Neonazis, welche die Republiken Donetsk und Luhansk angreifen, wurden ebenfalls vom Obama/Hillary-Regime auf die Welt losgelassen, um die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine zu stürzen. Der ganze Terror steht in Verbindung mit Washington und Israel.

Die Tatsache, dass Washington die Regierung der Ukraine gestürzt hat, ist unbestreitbar. Dennoch glauben große Mengen von hirngewaschenen Amerikanern, dass Russland in der Ukraine eingefallen sei – wie sie auch die Fake-News glauben, der Iran sei ein terroristischer Staat.

Das letzte Mal, dass der Iran einen Angriffskrieg geführt hat, war im letzten Jahrzehnt des 18ten Jahrhunderts, als der Iran den Kaukasus und Georgien zurückerobert hatte, welche er bald danach an Russland verloren hat. Der Iran unserer Zeit hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, außer sich zu weigern ein Vasallenstaat Washingtons zu sein.

Dazu kommt, dass der Iran und das von den Russen gerettete Syrien die einzigen Staaten der muslimischen Welt sind, welche keine US-Marionetten und schlichte Vasallen sind – nichts in sich, keine unabhängige Außenpolitik, keine unabhängige Wirtschaftspolitik. Nur der Iran und Syrien betreiben unabhängige Politik.

Der Iran ist ein großes Land mit erheblichen Energieressourcen. Er hat eine weit zurückreichende Geschichte, bis in antike Zeiten der Unabhängigkeit und militärischen Fähigkeit. Heute ist der Iran für Russland ein unerlässlicher Puffer für den von den USA geschaffenen Dschihadismus, welchen Neokonservative in die muslimischen Gebiete der Russischen Föderation zu exportieren planen. Folglich ist der Iran das unangemessenste aller Ziele für Trump, wenn er die Beziehungen zu Russland auf ein normales, nicht bedrohliches Niveau zurückführen will. Doch sein “Mad Dog“-Pentagonchef äußert unverantwortliche Drohungen und behauptet, der Iran sein ein “Terroristen-Staat“.

Sehen wir Israels Wirken bei den Drohungen gegen den Iran? Der Iran und Syrien sind die einzigen Länder im Mittleren Osten, welche keine Marionettenstaaten Amerikas sind. Die syrische Armee ist abgehärtet durch den Kampf, was die syrische Armee auch benötigt, um sich dem US-gestützten Israel zu widersetzen. Sowohl Syrien als auch der Iran stehen der zionistischen Politik eines Groß-Israel – vom Nil bis zum Euphrat – im Wege. Für die Zionisten sind Palästina und der Süden Libanons nur der Anfang.

Israel hat mit Erfolg die korrupten Briten und jetzt die korrupten Amerikaner dazu benutzt, sich selbst wieder auf jenem Grund und Boden festzusetzen, von welchem Gott sie vertrieben hat. Dies wirft kein gutes Licht auf die Intelligenz und Moralität der britischen und US-Regierungen. Aber was tut das auch schon?

Auch hören wir von Mattis und von Tillerson Drohungen über Interventionen in Chinas Einflusssphäre. Die von Trump ernannten scheinen unfähig zu sein zu verstehen, dass es keine Verbesserung in den Beziehungen zu Russland geben kann, wenn das Trump-Regime den Iran und China ins Visier nimmt.

Gibt es irgendeine Aussicht darauf, dass die Trump-Administration ein geopolitisches Bewusstsein entwickeln kann? Ist die derb daherredende Trump-Administration auch widerstandsfähig genug, um die Macht zu brechen, welche das zionistische Israel über die US-Außenpolitik und die Stimmen im US-Kongress ausübt?

Falls nicht, dann ist weiterer Krieg unausweichlich.

Acht Jahre des kriminellen Clinton-Regimes, acht Jahre des kriminellen Bush-Regimes, acht Jahre des kriminellen Obama-Regimes – seit vierundzwanzig Jahren hat die Welt Drohungen aus Washington gehört, welche zum Tod von Millionen von Menschen und der Zerstörung von ganzen Ländern geführt haben.

Die Trump-Administration muss der Welt ein anderes Washington präsentieren.

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/paul-craig-roberts-ist-die-trump-administration-bereits-am-ende/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Bashar al-Assad: Politik der meisten EU-Länder zu Syrien schaden den Völkern Europas


Bashar al-Assad: Politik der meisten EU-Länder zu Syrien schaden den Völkern Europas

Bashar al-Assad: Politik der meisten EU-Länder zu Syrien schaden den Völkern Europas

Bei einem Treffen mit belgischen Parlamentariern in Damaskus hat sich der syrische Präsident Bashar al-Assad über die Rolle der EU-Länder im Syrien-Konflikt geäußert. „Die meisten EU-Länder haben seit Beginn der Syrien-Krise eine unlogische Politik betrieben. Dadurch haben sie sich isoliert und die Möglichkeit eingebüßt, irgendetwas in diesem Bereich bewirken zu können. Außerdem haben ihre Handlungen wegen Unterstützung von Terroristen den Interessen ihrer eigenen Völker geschadet“, so Assad.

Belgische Parlamentarier waren im größten Flüchtlingscamp Jibreen in der Nähe von Aleppo zu Besuch. Darüber berichtete das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien. Es wurde angemerkt, dass die Abgeordneten die Hilfsmaßnahmen, die die russischen Militärangehörigen gegenüber der lokalen Zivilbevölkerung ergriffen hatten, hoch eingeschätzt haben.

Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/46186-bashar-al-assad-eu-politik-schadet/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Unternehmen Barbarosa II: Jetzt lassen die Yankees ihre Panzer rollen


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP01917_030217.pdf

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI