UN-Spitzenbeamtin tritt zurück, nachdem die Organisation versehentlich die Wahrheit über Israel sagte


Ein in der vergangenen Woche veröffentlichter UN-Bericht beschuldigte Israel, über das palästinensische Volk ein “Apartheids-Regime” der Rassendiskriminierung zu verhängen. Kurz nach der Veröffentlichung kündigte die Beamtin, welche die Publikation zuvor genehmigt hatte, weil sie unter Druck gesetzt wurde, diesen zurückzuziehen. Und der Bericht ist danach tatsächlich zurückgenommen worden. So viel zum Thema Freiheit und Demokratie und Unabhängigkeit.

Der von der UN-Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (ESCWA) verfasste Bericht gelangt zu der Festgestellung, dass Israel ein Apartheids-Regime etabliert hat, welches das palästinensische Volk insgesamt dominiert” – ein Vorwurf, den Israel vehement bestreitet.

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums verglich den Bericht mit der seinerzeitigen Nazi-Propaganda Zeitung ‘Der Stürmer’, die stark antisemitisch war.

Es ist eine einzigartige und vorteilhafte Position, wo man jedwede legitime Kritik an der eigenen Politik als rassistisch oder politisch motiviert hinstellen kann. In diesem Sinne will Israel über jegliche Kritik erhaben sein, selbst wenn die Nation schwerwiegende Verletzungen des internationalen Rechts begeht. Es überraschte nicht sehr, dass die USA wieder einmal zuverlässig zu Israels Hilfe eilten.

“Das Sekretariat der Vereinten Nationen hat sich zu Recht von diesem Bericht distanziert, aber es muss noch weiter gehen und den Bericht insgesamt zurückziehen” sagte der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, laut The Independent in einer Erklärung.

Die ESCWA besteht aus 18 arabischen Staaten in Westasien und hat gemäß ihrer Webseite die Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in den Mitgliedstaaten im Sinn. Der Bericht wurde auf Antrag der Mitgliedsstaaten hin erstellt und weist darauf hin, dass er nur die Ansichten der Autoren widerspiegelt. Desweiteren war er ohne vorherige Absprache mit dem UN-Sekretariat veröffentlicht worden.

Ist der Bericht völlig wertlos, wie die USA und Israel uns glauben machen wollen? In der Kurzfassung des Berichts, welche The Anti-Media zitierte, bevor die Veröffentlichung zurückgezogen wurde, heißt es:

“Die bisherigen Kriege, Annexion und Vertreibungen, sowie eine Reihe von Praktiken, haben das palästinensische Volk in vier verschiedene Bevölkerungsgruppen zersplittert, drei von ihnen (die Bürger Israels, die Bewohner von Ost-Jerusalem, und die Bevölkerung in den besetzten West Bank- und Gaza-Gebieten) leben unter direkter israelischer Herrschaftm und der Rest, Flüchtlinge und unfreiwillig Exilierte, leben außerhalb dessen. Diese Fragmentierung ist, gepaart mit willkürlicher Gesetzesanwendung gegen diese Gruppen, das zentrale Anliegen des Apartheids-Regimes. Dies dient dazu, Opposition dagegen zu entkräften und seine Existenz zu verschleiern. Dieser Bericht kommt zu dem Schluss, dass auf der Grundlage überwältigender Beweise Israel des Verbrechens der Apartheid schuldig ist, und er fordert rasche Maßnahmen, um dem entgegenzutreten und diesen Zustand zu beenden.”

Südafrika, ein Land, dessen berüchtigte Geschichte unter einem Apartheids-Regime zeigt, dass Menschen in der Lage sind, zu erkennen, wenn sie Apartheid ausgesetzt sind, ist seit Jahren ein überzeugter Unterstützer der palästinensischen Bewegung. Wie Südafrika’s Minister für Internationale Beziehungen, Maite Nkoana-Mashabane, es einst bekanntlich formulierte: “Der palästinensische Kampf ist auch unser Kampf”.

Autoren des UN-Berichts sind Richard Falk, ein ehemaliger UN-Menschenrechts-Ermittler für die palästinensischen Gebiete und Virginia Tilley, Professor für Politikwissenschaft an der Southern Illinois Universität.

Wie Reuters berichtet, trat nach dessen Veröffentlichung Rima Khalaf, UN-Vizegeneralsekretär und Exekutivsekretär der ESCWA unter dem Druck von Generalsekretär Antonio Guterres zurück, den Bericht zurückzuziehen. Sie hielt an dem Bericht fest und fügte hinzuEs war zu erwarten, dass Israel und seine Verbündeten enormen Druck auf den Generalsekretär der Vereinten Nationen ausüben würden, damit man auf den Bericht verzichte. ”

Der Bericht ist mittlerweile von der UNESCWA-Webseite verschwunden, kann aber noch im Internet-Archiv gefunden werden.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://theantimedia.org/un-official-resigns-apartheid-israel/

Quelle: http://derwaechter.net/un-spitzenbeamtin-tritt-zuruck-nachdem-die-organisation-versehentlich-die-wahrheit-uber-israel-sagte

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Japan entsendet größtes Kriegsschiff als Machtdemonstration gegen China ins Südchinesische Meer


Japan plant, sein größtes Kriegsschiff zu einer dreimonatigen Fahrt in das umstrittene Südchinesische Meer zu entsenden, berichteten mehrere Quellen gegenüber Reuters. Dieser Schachzug wäre Tokios größte maritime Machtdemonstration seit dem Zweiten Weltkrieg.

Der Helikopterträger Izumo wird im Mai die Leinen loslassen und in Singapur, Indonesien, den Philippinen und Sri Lanka Anker werfen. Anschließend wird das Kriegsschiff an einer gemeinsamen Militärübung mit dem Namen Malabar teilnehmen. Diese soll im Juli gemeinsam mit Indien und den USA im Indischen Ozean abgehalten, so berichten drei Quellen.

Das Ziel ist es, die Fähigkeiten der Izumo zu testen, indem sie auf eine längere Mission geschickt wird“, sagte eine der Quellen zu Reuters. „Sie wird mit der US Navy im Südchinesischen Meer trainieren.“

Eine andere Quelle äußerte, Japan wolle den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte – der in den letzten Monaten seine Beziehungen zu China intensiviert hatte – dazu einladen, das Kriegsschiff zu besuchen. Der Besuch soll stattfinden, sobald das Schiff Subic Bay erreiche, welches rund hundert Kilometer westlich von Manila liegt.

Ein Sprecher der Maritimen Selbstverteidigungskräfte Japans verweigerte einen Kommentar zu dem Bericht.

Die Izumo, welche 249 Meter misst, ist so groß wie die japanischen Flugzeugträger aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Neun Helikopter können von ihr aus operieren. Ihre primäre Aufgabe ist der Anti-U-Boot-Kampf.

Japan hat das Kriegsschiff als Zerstörer klassifiziert, da die pazifistische Verfassung den Erwerb von Offensivwaffen verbietet. Jedoch erlaubt das Schiff Japan, seine Militärmacht weit über das eigene Gebiet hinaus zu tragen.

Jedweder Plan, die Izumo ins Südchinesische Meer zu verlegen, dürfte indessen Peking verärgern. Die Volksrepublik beansprucht fast die gesamte ressourcenreiche See für sich – trotz konkurrierender Ansprüche Vietnams, der Philippinen, Malaysias und Bruneis. 

Am Freitag wies ein chinesischer Amtsträger seine Soldaten an, wachsam zu bleiben, wenn es darum gehe, chinesische Interessen im Südchinesischen Meer zu verteidigen. Er fügte hinzu, dass China allen militärischen Schiffen folgen werde, die innerhalb seines Gebietes reisen würden. Außerdem werde man „eindringende Luftkräfte“ abfangen.

Obwohl Japan keine Ansprüche auf das Gewässer erhebt, hegt es einen separaten maritimen Disput mit den Chinesen im Ostchinesischen Meer.

Bereits Anfang des Monats hatte Chinas Botschafter in Japan, Cheng Yonghua, Washington und Tokio vorgeworfen, China als Feind darzustellen, um ihre Militärallianz zu verstärken. Die Stellungnahme kam, nachdem die Trump-Regierung versprochen hatte, Washingtons seit langem bestehende Sicherheitsallianz mit Japan zu erhalten, insbesondere wenn es um das Ostchinesische Meer geht.

Im Februar erinnerte China die USA daran, dass es eine „inhärente“ Souveränität über die umstrittenen Inseln im Ostchinesischen Meer aufweise. Zuvor hatte US-Verteidigungsminister James Mattis versprochen, die Territorien für Japan zu verteidigen.

Peking hat wiederholt Washington und Tokio vor direkter Einmischung in der Region gewarnt, egal ob mittels Militärübungen oder Patrouillen. Die Regierung der Volksrepublik kündigte an, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Chinas Souveränitätsansprüche zu wahren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/asien/47649-medienberichte-japan-entsendet-grosstes-kriegsschiff/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Türkei- Konflikt: Schwere Krawalle in Rotterdam


Der Streit zwischen den Niederlanden und der Türkei um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker ist in der Nacht auf Sonntag völlig eskaliert: Die niederländischen Behörden wiesen zunächst die türkische Familienministerin nach Deutschland aus, daraufhin kam es vor dem türkischen Konsulat in Rotterdam zu schweren Krawallen. Die Türkei wiederum riegelte die niederländischen Vertretungen in Ankara und Istanbul ab.

Vor dem Konsulat in Rotterdam demonstrierten unterschiedlichen Angaben zufolge rund 1000 bis 2000 Menschen mit türkischen Flaggen. In der Nacht trieb die Polizei die Demonstranten mit Wasserwerfern und berittenen Beamten auseinander.

Polizei setzt Wasserwerfer ein, mehrere Festnahmen

Laut Angaben der niederländischen Nachrichtenagentur ANP nahm die Polizei mehrere türkische Demonstranten fest, die gewaltsam gegen die Ausweisung der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya protestierten. Sie hätten Sicherheitskräfte mit Steinen und Blumentöpfen attackiert.

Foto: AP
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Türkische Demonstranten in Rotterdam
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Ministerin wurde zur „unerwünschten Ausländerin“ erklärt

Die Polizei hatte zuvor das Auto der Ministerin blockiert und sie gehindert, vor den Versammelten eine Rede zu halten. Die türkische Politikerin war am Samstagabend per Auto von Düsseldorf aus in die niederländische Hafenstadt gereist, nachdem dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu die Landeerlaubnis für einen Wahlkampfauftritt verweigert worden war. Erst nachdem die Ministerin zur „unerwünschten Ausländerin“ erklärt und aufgefordert worden war, die Niederlande zu verlassen, ließ sie sich in ihrem Wagen von der Polizei nach Deutschland eskortieren. Vom Flughafen Köln- Bonn aus flog sie zurück in die Türkei. Zuvor wurde sie am Flughafen von Dutzenden Türken bejubelt.

Video: Türkische Ministerin von Sympathisanten bejubelt

Video: Ruptly.TV

„Nur noch Tyrannei und Unterdrückung“

Auf Twitter schrieb die Ministerin noch zu Beginn des Showdowns vor dem Konsulat: „Die Niederlande verletzen alle internationalen Gesetze, Konventionen und Menschenrechte, indem sie mich nicht ins türkische Konsulat in Rotterdam lassen.“ Man werde vor dieser „unterdrückenden Mentalität“ nicht kapitulieren. In Rotterdam seien in der Nacht Demokratie, Grundrechte, Menschenrechte und Freiheit in Vergessenheit geraten. „Nur noch Tyrannei und Unterdrückung“, twitterte sie weiter.

Die türkische Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya am Flughafen Köln-Bonn
Foto: Screenshot/Ruptly.TV

Niederländische Regierung: „Besuch war unverantwortlich“

In stundenlangen Verhandlungen sei es nicht gelungen, eine Lösung im Streit um die Einreise zu finden, rechtfertigte Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb das Vorgehen. Die niederländische Regierung verurteilte den Besuch als „unverantwortlich“. Der türkischen Seite sei im Vorfeld wiederholt klargemacht worden, dass die Ministerin in dem Land unerwünscht sei. Dennoch sei sie eingereist.

Istanbul: Hunderte demonstrierten gegen die Niederlande

Nach den Krawallen in Rotterdam riegelten die türkischen Behörden „aus Sicherheitsgründen“ die niederländische Botschaft in Ankara und das Konsulat in Istanbul ab, wo in der Nacht auf Sonntag Hunderte Menschen gegen das niederländische Vorgehen protestierten. Dem niederländischen Botschafter, der derzeit außer Landes ist, untersagten sie die Rückkehr.

Demonstranten in Istanbul
Foto: The Associated Press
Demonstranten vor der niederländischen Botschaft in Ankara
Foto: The Associated Press
Foto: The Associated Press

Erdogan tobt: „Niederländer sind Faschisten“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte das Einreiseverbot für Außenminister Cavusoglu bereits am Samstag als „Relikt des Nationalsozialismus“ bezeichnet. Zudem bezeichnete er die Niederländer als „Faschisten“ und drohte dem Land mit Vergeltung.  Der niederländische Regierungschef Mark Rutte wies den Vorwurf als „verrückt“ und „unangebracht“ zurück.

Foto: APA/AFP/OZAN KOSE, APA/AFP/ADEM ALTAN

„Wollen Sicherheit im Land nicht gefährden“

Die Regierung in Den Haag erklärte in der Nacht auf Sonntag, schon im Vorfeld des geplanten Cavusoglu- Besuches habe man klargemacht, dass die Niederlande „die öffentliche Ordnung und die Sicherheit unseres Landes nicht gefährden“ wollten, indem sie Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsmitglieder zuließen. Die „Suche nach einer vernünftigen Lösung“ mit der türkischen Seite habe sich jedoch als unmöglich erwiesen. Dennoch sei Den Haag weiter „zum Dialog mit der Türkei entschlossen“.

Türkei kündigt „schwerste Gegenmaßnahmen“ an

Der türkische Regierungschef Binali Yildirim sprach von einem „diplomatischen Skandal“ und kündigte in der Nacht auf Sonntag „schwerste Gegenmaßnahmen“ auf „diese inakzeptable Behandlung“ an, wie die Agentur Anadolu berichtete. „Unsere sogenannten europäischen Freunde, die bei jeder Gelegenheit von Demokratie, freier Meinungsäußerung und Menschenrechten sprechen, sind angesichts dieser Ereignisse ein weiteres Mal eine Klasse sitzen geblieben.“ Durch solche Ereignisse werde deutlich, wer die „wahren Freunde“ seien, sagte Yildirim.

Premier Yildirim machte in Deutschland Stimmung für Erdogans Präsidialsystem.
Foto: AFP

Cavusoglu reist nach Frankreich

Außenminister Cavusoglu flog unterdessen nach Frankreich, wo er am Sonntag in Metz im Osten des Landes auftreten will.  Die türkischen Politiker wollen bei ihren in Westeuropa lebenden Landsleuten für die Annahme der Verfassungsänderung beim Referendum am 16. April werben, mit der die Macht Erdogans ausgeweitet werden soll.

Außenminister Cavusoglu versucht nun in Frankreich sein Glück.
Foto: AFP

Erdogan: „Mal sehen, wíe eure Flüge in die Türkei kommen“

Die Stadt Rotterdam hatte den Auftritt Cavusoglus bei einer Kundgebung untersagt. Als der Minister dennoch auf seine Einreise pochte und mit politischen und wirtschaftlichen Sanktionen drohte, entzog ihm die Regierung in Den Haag die Landeerlaubnis. „Ihr könnte den Flug unseres Außenministers verhindern, wenn ihr wollt: Aber mal sehen, wie eure Flüge jetzt in die Türkei kommen“, sagte Erdogan an die Adresse der Niederlande. „Sie haben keine Ahnung von Diplomatie oder Politik. Sie sind Nazi- Nachkommen.“

Foto: AP

Cavusoglu droht mit NATO- Ausstieg

Cavusoglu drohte indirekt damit, dass der NATO- Partner Türkei das Lager wechseln könnte. „Wenn sie (die Niederlande) denken, die Türkei werde alles hinnehmen, dann ist die Türkei weg“, sagte er. „Ich habe ihnen gesagt, dass sie aufhören sollen, uns herumzukommandieren. Wenn Europa so weitermacht, werden sie viele verlieren unter anderem die Russen und uns.“ Zuvor waren auch in Österreich, der Schweiz und in deutschen Gemeinden Auftritte türkischer Politiker abgesagt worden.

Tulsi Gabbard: Um die Flüchtlingskrise zu lösen, stoppt die Terrorismusfinanzierung!


Die Demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard, die Politikerin, welche die USA zuvor beschuldigt hatte, ISIS zu bewaffnen, appelliert immer noch an die US-Regierung, ihre katastrophale Regimewechsel-Politik im Nahen Osten zu beenden.

Nach einer am Dientag veröffentlichten Pressemitteilung hat Gabbard erneut verlangt, dass die USA ihre Unterstützung für Terroristen wie al-Qaida und ISIS stoppen. Gabbard’s Gast bei der Ansprache des Präsidenten an den Kongress, eine kurdische Flüchtlingsaktivistin, sprach sich ebenfalls für ein Ende der US-Politik eines “Regimewechsels in Syrien” aus.

Gabbard sagte:

“Im Angesicht des unvorstellbaren Herzschmerzes ist Tima zu einer Stimme für diejenigen geworden, die nicht gehört werden, ein Champion für Flüchtlinge weltweit, und ein starker Befürworter für ein Ende des Regimewechsel-Krieges in Syrien. Ich fühle mich geehrt, sie in Washington zu begrüßen heute Abend, an dem wir unsere Stimme erheben, um die Führer unserer Nation Führer dazu aufzurufen, den kontraproduktiven Regimewechsel-Krieg in Syrien zu beenden, der großes menschliches Leid, Flüchtlinge, Verlust von Menschenleben und Zerstörung verursacht. Wir fordern die Führer im Kongress auf,  den Stop Arming Terrorists Act (übersetzt: das Gesetz zur Beendigung der Bewaffnung von Terroristen)  zu bestätigen und unsere destruktive Politik zu beenden, die Dollar der amerikanischen Steuerzahler für direkte und indirekte Unterstützung bewaffneter Kämpfer bereitstellt, die mit Terrorgruppen wie al-Qaida und ISIS in Syrien verbunden sind, und die dafür kämpfen, die syrische Regierung zu stürzen.”

Desweiteren  sagte Gabbard, wie verlautet, gegenüber dem staatlichen russischen Nachrichtensender RT:

“Seit Jahren hat unsere Regierung sowohl direkte als auch indirekte Unterstützung für diese bewaffneten militanten Gruppen zur Verfügung gestellt, die direkt mit oder unter dem Kommando von Terrorgruppen wie Al-Kaida und ISIS arbeiten, alle jeweils in ihren Bemühungen und im Kampf für einen Sturz der syrischen Regierung.”

Die genannte Aktivistin, Tima Kurdi, ist besser bekannt als die Tante eines dreijährigen Jungen, der an der Küste der Türkei im September 2015 ertrank. Das Bild verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den Sozialen Medien und wurde rasch von den Massenmedien benutzt, um die Agenda der Vereinigten Staaten in der Region zu fördern, wobei sie nicht ein einziges Mal dem US-Militär-Establishment für Ausgaben in Höhe von mehr als 1 Milliarde US Dollar jährlich für die Bewaffnung syrischer Rebellen Vorwürfe machten.

Laut der Pressemitteilung sagte Kurdi Folgendes:

“Ich bin stolz darauf, mit Tulsi hierzu stehen und unterstütze ihre Arbeit, um den Regimewechsel-Krieg in Syrien zu beenden. Meine Leute haben seit mehr als sechs Jahre genug gelitten, genug ist genug. Tulsi versteht, dass die Bewaffnung der sogenannten “Rebellen” in Syrien nur zu mehr Blutvergießen geführt hat, mehr Leid, und noch mehr Flüchtlinge geschaffen hat. Eine militärische Lösung ist nicht die Antwort auf das Problem. Ich hoffe, dass Präsident Trump die Bewaffnung von Terroristen stoppen und sich zu einer politischen Lösung in Syrien bekennen wird – es der einzige Weg, den Frieden wiederherzustellen.

Gabbard geriet zu Beginn dieses Jahres in die Kritik, als sie eine geheime Reise nach Syrien unternommen und mit Präsident Assad sowie einigen anderen vor Ort zusammengetroffen war. Die Tatsache, dass ihre vorgeschlagene Politik die Unterstützung der Verwandten des ertrunkenen syrischen Flüchtlings hat – dessen Bilder die Medien im Jahr 2015 ausgebeutet haben, um die westliche Erzählung gegen Assad zu fördern – sollte Bände über die Wirksamkeit von Gabbard’s Ansatz sprechen. Trotzdem schenken die Medien Gabbard’s Ideen kaum Beachtung.

Im Jahr 2014 brachte PBS einen Bericht mit einem Interview syrischer Rebellen, die in einem Lager in Katar von der CIA ausgebildet worden waren. Laut einem der Kämpfer:

“Sie trainierten uns, um Regierungs- oder feindliche Fahrzeuge zu überfallen und ihnen den Weg abzuschneiden … Sie trainierten uns auch darauf, wie man ein Fahrzeug angreift, es plündert, Informationen aufspürt oder Waffen und Munition, und wie man Soldaten tötet, die nach dem Überfall noch am Leben waren.“ [Betonung hinzugefügt]

In dem hier hervorgehoben Abschnitt geht es um ein eklatantes Kriegsverbrechen, und es ist auch das Standardverfahren von ISIS. Ungeachtet des Banners, unter dem diese Rebellen operieren, sowas ist in jedem Falle eine Terroristen-Taktik, und es ist definitiv das, was amerikanische Steuerzahler-Dollar in Syrien schon die ganze Zeit machen.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/tulsi-gabbard-solve-refugee-crisis-stop-funding-terrorism/

Quelle: http://derwaechter.net/tulsi-gabbard-um-die-fluchtlingskrise-zu-losen-stoppt-die-terrorismusfinanzierung

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Kinderpropaganda: Bob, die Bahn – Besuch im Militärlager


Gedanken zur Zeit

Gruß an die Sprachlosen

TA KI

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. +Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz


 

SchrangTV

NuitDebout Munich

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. Das ist mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören!

Gegen die unmenschlichen Absichten der Kriegstagung(‚Sicherheitskonferenz‘) 2017 in München!

Friedliches Miteinander statt gegenseitige Bedrohung und Krieg!

Schluss mit den Kriegen und Regime-Change-Operationen für mehr Macht und Vormacht, um mehr materiellen Reichtum anzuhäufen, um mehr Kontrolle über Rohstoffe zu erreichen und um Märkte für sich zu ‚öffnen‘!

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH
und dringend nötig.
Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-)
DAFÜR lasst uns eintreten!

Gruß an die Deutlichen

TA KI

US-ARMEE VERLEGT 49 KAMPFHUBSCHRAUBER NACH DEUTSCHLAND – DIE AN DIE RUSSISCJE GRENZE GEHEN !


Die US-Armee verlegt immer mehr schweres Kriegsgerät nach Europa.

Die US-Brigade bestreitet ihren Weg von Bremerhaven Richtung Osten auf Straße und Schiene.(Foto: dpa)

In Bremerhaven hat ein Transportschiff nun 49 US-Kampfhubschrauber der 10en-Combat-Aviation-Brigade, wie Apache, Black Hawk und Chinook nach Deutschland gebracht, die jetzt umgehend an die russische Grenze in Litauen, Lettland und Estland verlegt werden.

Zunächst wird von der US-Armee die Verlegung nach Lettland, Polen und Rumänien zugegeben. 20 weitere US-Kampfhubschrauber sollen, laut ihren Angaben nach, nächste Woche in Deutschland ankommen.

Mittlerweile gehen täglich mehrere große Transportzüge und LKW-Konvois mit schwerer Kriegstechnik der USA ins Baltikum an die russische Grenze – nicht etwa mit russischem Kriegsgerät nach Mexiko oder Kuba.

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/13/us-armee-verlegt-49-kampfhubschrauber-nach-deutschland-die-an-die-russiscje-grenze-gehen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI