In Malmö ist es gefährlicher als in Damaskus


Das Leben in der schwedischen Stadt Malmö wird immer gefährlicher. Aus den vergangenen Jahren wissen wir, dass Malmö bereits zur Hälfte islamisiert wurde, d.h. die Hälfte der Bevölkerung ist muslimisch und man sagt, die Stadt sei nunmehr ‚judenrein‘. Friedlicher geworden ist sie allerdings nicht.

Von Sarah Lund

Normalerweise sind Berichte in den Alt-Medien immer mit Vorsicht zu genießen, aber hin und wieder berichten sie auch wahrheitsgemäß – natürlich ohne die Täter bzw Tätergruppen zu nennen. Die dänische Zeitung BT, das dänische Pendant zur Bildzeitung, deren Redaktion sich in Kopenhagen nur durch eine Brücke getrennt von der Nachbarstadt Malmö befindet, macht jetzt auf die ausufernde Kriminalität aufmerksam.

Seit der Silvesternacht hat es in Malmö 20 Schusswechsel gegeben. Fünf davon mit tödlichem Ausgang. Die Stadt wird auch „das Chikago des Nordens“ genannt, Aber warum haben sich die Dinge so schlimm entwickelt? Und was geht so schrecklich schief in dieser Stadt, die weniger als 30 Kilometer entfernt von der dänischen Grenze liegt?

Im Zeitraum eines knappen Jahres wurden 15 Menschen getötet, entweder gezielt ermordet, oder erstochen und alleine in diesem Jahr hat es mindestens 20 Schießereien auf offener Straße gegeben, zusätzlich ein Mordanschlag mit einer Handgranate.

Die Situation heute ist derart ernst, dass Malmö aufgrund der vielen Probleme als das „Chikago des Nordens“ verrufen ist. Dieser Spitzname macht Sinn, denn die Stadt liegt auf der Internetseite von Numbeo.com, die u.a. den internationalen Kriminalitätsindex, basierend auf einer jährlichen Überprüfung der weltweit gefährlichsten und unsichersten Städte, bezogen auf die Bevölkerungsanzahl, veröffentlicht, ganz weit oben.

Auch die schwedische Polizei schlägt Alarm: Die Morde in der Stadt Malmö wurden zum großen Teil mit Schusswaffen ausgeführt, die aus Dänemark unkontrolliert über die Öresundbrücke kamen. Die Waffen befinden sich in den Händen von Schwerstkriminellen, die für die bestialischen Morde oder Mordversuche verantwortlich sind. Revolver, Handgranaten, AK 47 und andere vollautomatische Schusswaffen waren bei Razzien in der Unterwelt gefunden worden. Das Justizministerium will nun Maßnahmen ergreifen.

Quellen:

BT http://www.bt.dk/nyheder/nordens-blodige-skamplet-malmoe-farligere-end-damaskus-i-syrien

BT http://www.bt.dk/danmark/politikere-er-rystede-bestialske-mordere-i-sverige-faar-vaaben-fra-danmark

Foto: Screenshot/ Youtube

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/21/in-malmoe-ist-es-gefaehrlicher-als-in-damaskus/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Migranten-Unruhen in Paris und Schweden


In Trollhättan feuerten Jugendgangs Silvesterraketen auf Polizisten, errichteten Barrikaden und zündeten Autoreifen an. Einige Tage zuvor war es nach einer Schießerei in dem hauptsächlich von Migranten bewohnten Viertel zu einer Verhaftung eines Drogendealers gekommen, was wohl der Grund für die Angriffe auf Polizisten war. Am späten Abend soll sich die Lage dann wieder beruhigt haben. SVT

In Norrköping forderte eine Massenschlägerei mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Fünf Personen wurden wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Mordes festgenommen. SVT

Schweden hat sich verändert, in den größeren Städten entstehen immer mehr NoGoAreas.

 

Diese Bilder sind aus Paris von der gestrigen “Demo gegen Rassismus” – bei der sich Linke und Migranten heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten.

Quelle: http://opposition24.com/migranten-unruhen-paris-schweden/305834

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TA KI

Schweden: Ministerin behauptet sinkende Vergewaltigungsrate – und muss zurückrudern


Zu offensichtlich an der Realität vorbei: Schwedens Integrationsministerin gab vor kurzem ein Fernsehinterview mit Aussagen über angeblich zurückgehende Sexualverbrechen. Das musste sie wenig später revidieren.

Schwedens Integrations-Ministerin Ylva Johansson zeichnete vor Kurzem in einem BBC-Interview ein Bild ihres Landes, dass nicht zu halten war. Kurz darauf musste sie in einer schwedischen Tageszeitung zurückrudern, speziell in Hinsicht auf Sexualverbrechen.

Nachdem Wirbel um Trumps Zitat „letzte Nacht in Schweden“ und den kurz danach aufflammenden Unruhen hatte die BBC anfang März Schwedens Integrations-Ministerin interviewt und sie hatte versucht, die Wochen zu glätten:

Natürlich gebe es Probleme mit der Integration, sagte Ylva Johansson zur BBC. Wenn man Schweden jedoch mit anderen Ländern vergleiche, gebe es einen niedrigen Level an Kriminalität und Totschlags-Delikten. Man sei eine starke Gesellschaft und gut ausgerüstet, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Man könne keine Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität feststellen.

Bei Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen könne man sehen, „dass das Niveau zurückgeht, zurückgeht und zurückgeht.“

Traue keiner Statistik …

Ihre Aussagen musste die Ministerin wenig später revidieren: „Ich habe meine Antwort laut Informationen gegeben, die ich damals hatte, dass die Anzahl der Berichte von Vergewaltigungen im Jahr 2015 herunterging“, so Johansson laut der Zeitung „Dagens Nyheter“.

„Es war falsch von mir, von einer Entwicklung zu sprechen, die nur auf einem Jahr basierte. Die vorläufigen Zahlen von 2016 zeigen leider, dass die Zahlen ansteigen“, so die Ministerin.

6.500 Vergewaltigungen angezeigt

Die statistisch bekannt gewordenen Vergewaltigungen in Schweden waren im Jahr 2015 zurückgegangen auf 5.920 Fälle und im Jahr 2016 wieder angestiegen auf 6.560 Fälle – in etwa das Niveau des Jahres 2014. Ein Bericht der Zeitung „The Local“ wies darauf hin, dass die Auswertung der Statistiken problematisch sei: Weil 2016 eine öffentliche Diskussion um Sexualdelikte von Migranten in Schweden stattfand, seien wieder mehr Verbrechen angezeigt worden und in die Statistik gelangt. Auch der mittlerweile ausgeweitete Tatbestand Vergewaltigung verschiebe die Statistik.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-ministerin-behauptet-sinkende-vergewaltigungsrate-und-muss-zurueckrudern-a2074936.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Nur noch Mitleid für die Deutschen


 

 

*Die im Text rot unterlegte Quellen hier anklicken:

http://www.news.com.au/finance/economy/world-economy/cologne-is-every-day-europes-rape-epidemic/news-story/e2e618e17ad4400b5ed65045e65e141d

https://www.gatestoneinstitute.org/9934/germany-rape-january

Quelle: http://smopo.ch/nur-noch-mitleid-fuer-die-deutschen/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Schweden legalisiert Kinderehe, Vergewaltigung und Inzest


Peter Sweden fragt: Was ist nur aus meinem Land geworden?

Gerichte haben Kinderheiraten und Inzest erlaubt – ja, Sie haben richtig gehört, das ist jetzt legal in Schweden. Lassen Sie mich erzählen, was in einem konkreten Fall passiert ist, denn diese Geschichte wird sicher ein Präzedenzfall für die Zukunft unseres Landes werden.

Ein 21-jähriger Mann aus Syrien hat seine 11 Jahre alte Cousine Aisha geheiratet. Das geschah bereits in Syrien, bevor sie zusammen nach Schweden kamen. Aber erst nach ihrer Ankunft in Schweden wurde das mittlerweile 14-jährige Kind schwanger von dem erwachsenem Mann. Das bedeutet, dass das Mädchen auf schwedischem Territorium vergewaltigt worden ist, so lauten nun mal die schwedischen Gesetze.

Als die Sozialbehörden davon erfuhren, war Aisha bereits im 7. Monat. Die Sozialarbeiter luden das Mädchen und ihren sogenannten Ehemann zum Gespräch und erklärten ihnen, dass sie voneinander getrennt werden müssten, weil Ehen zwischen Kindern und Erwachsenen in Schweden illegal seien und minderjährige Mütter ähnlich wie in Deutschland in Mutter-Kind-Heimen betreut werden.

Der Syrer mobilisierte seine Verwandten, die daraufhin die Behördenmitarbeiter terrorisierten und mit dem Tode bedrohten. Die Polizei nahm den „Ehemann“ schließlich vorübergehend fest und konnte den Mob vor dem Gebäude beruhigen. Aber damit war die Sache nicht zu Ende, sondern landete vor ein Gericht, wo man sich den kulturellen Gepflogenheiten aus dem Orient sehr verständnisvoll gegenüber zeigte.

Nachdem zahlreiche Gutachten eingereicht wurden, bescheinigte das Gericht Aisha eine für das Alter außergewöhnliche Reife und entschied, dass das Paar nicht voneinander getrennt werden solle. Der Vorwurf der Vergewaltigung gegen den Syrer wurde ebenso fallen gelassen. Aisha sei in ihrer Kultur verwurzelt und daher seien schwedische Standards nicht auf diesen Fall anwendbar, so das Gericht.

Damit festigt das Gericht Doppelstandards. Während für Schweden Beischlaf mit Verwandten, anders als bei uns auch zwischen Cousins und Cousinen, als Inzest gilt, legt man für Moslems andere Maßstäbe an und erkennt sogar die Ehe zwischen einem Kind und einem erwachsenem Mann an, von Vergewaltigung ist gar nicht mehr Rede. Schwedische Männer können dagegen sogar bei einvernehmlichem Sex mit einer Frau wegen Vergewaltigung bestraft werden, wenn diese vor Gericht glaubhaft darlegen kann, dass sie das „eigentlich nicht wollte.“ Prostitution ist in Schweden verboten, bestraft werden die Freier und auch bei schwedischen Familien ist man nicht zimperlich, wenn es um Kindesentzug geht. Eltern, die den Schulbesuch verweigern und die Kinder zuhause unterrichten wollen, was in Schweden nicht unbedingt die schlechteste Idee ist, bekommen in der Regel das Sorgerecht und die Kinder entzogen.

Quelle: http://opposition24.com/schweden-kinderehe-vergewaltigung-inzest/304292

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TA KI

Schweden führt Wehrpflicht wieder ein – auch für Frauen


Schwedens Regierung rehabilitiert die Wehrpflicht. Damit soll unter anderem ein Beitritt des Landes in die NATO verhindert werden.

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Stockholm.  In Schweden soll wieder die allgemeine Wehrpflicht gelten. Das hat am Donnerstag die rot-grüne Minderheitsregierung beschlossen. Die Pflicht wurde 2010 von einer bürgerlichen Vorgängerregierung abgeschafft. Im Zuge der Gleichberechtigung soll sie erstmals auch Schwedinnen betreffen.

Schon ab 1. Juli soll die Musterungspflicht für alle im Jahr 1999 und einen Teil der 2000 Geborenen gelten. Das sind rund 100.000 Personen. Letztlich werden aber nur 13.000 zur Musterung einberufen. 4000 werden dann 2018 den Wehrgrunddienst ableisten, dazu zählen aber auch Freiwillige älterer Jahrgänge. Einem Großteil der 18-Jährigen wird der Dienst an der Waffe durch die geringe Zwangseinzugsquote erst einmal weiter erspart bleiben.

Es gibt genug Freiwillige

„Das Risiko, dass jemand wirklich zum Wehrdienst gezwungen wird, ist gering“, sagte Annika Nordgren Christensen, die die Wiedereinführung im Detail ausgearbeitet hat. Laut ihren Schätzungen werde es genügend freiwillige Rekrutinnen und Rekruten geben, sagt sie. Allerdings stellt die Regierung für die kommenden Jahre eine stetige Ausweitung auf deutlich mehr Wehrpflichtige in Aussicht.

Für die Wiedereinführung der Wehrpflicht macht die Regierung die veränderte Sicherheitslage verantwortlich. Zudem hatte das Militär seit der Einführung einer Berufsarmee vor sechs Jahren trotz vieler Werbekampagnen große Probleme, genügend Freiwillige zu finden. „Wir hatten Schwierigkeiten unsere Kriegsverbände auf freiwilligem Weg zu besetzen und das müssen wir irgendwie beheben“, sagte der sozialdemokratische Verteidigungsminister Peter Hultqvist am Donnerstag.

Verteidigungsetat wird aufgestockt

Die rot-grüne Regierung hatte bereits zuvor beschlossen, nach Jahren der Kürzungen im Militärhaushalt durch bürgerliche Vorgängerregierungen wieder kräftig aufzurüsten. In Schweden standen in den vergangenen zehn Jahren vor allem die Sozialdemokraten für eine starke Armee, während rechtsliberale Regierungen umfangreiche Kürzungen durchführten und Standorte schlossen. Die Armee sollte vor allem zu einer schnellen internationalen Einsatztruppe verschlankt werden.

Das erregte viel Protest. „Schweden kann sich gegen einen Angriff mit einem begrenzten Ziel ungefähr eine Woche allein verteidigen“, polterte etwa Schwedens damaliger Oberbefehlshaber Sverker Göranson öffentlich. Sein neutrales Land benötige ohne NATO-Schutzpakt Hilfe von außen. Aber von wem, fragte er kritisch.

Wehrpflicht auch für Frauen

Nun will Schweden wieder auf eine umfassende Landesverteidigung setzten. Dazu braucht es die allgemeine Wehrpflicht als Grundbaustein. Die sich gern als feministisch bezeichnende rot-grüne Regierung erhofft sich durch die Wehrpflicht für Frauen auch eine ausgewogenere Armee. Auch sei ein gemischter Arbeitsplatz attraktiver. „Ich glaube, das wird zu einer besseren Stimmung und mehr Effektivität führen“, sagte Verteidigungsminister Hultqvist dem Radio Schweden.

Auch die bürgerlichen Oppositionsparteien begrüßten die Wiedereinführung der Wehrpflicht. „Es war falsch von uns, die Wehrpflicht damals abzuschaffen, als Russland gerade in Georgien einmarschierte“, räumte etwa Jan Björklund, Parteichef der Liberalen ein. Auch die Linkspartei zeigte sich erfreut.

Schweden soll nicht der NATO beitreten

Sie stützt die rot-grüne Minderheitsregierung im Parlament und hat einen Kurswechsel hin zu zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und Aufrüstung hinter sich. Dies vor allem, weil sie möchte, das Schweden nicht gezwungen wird, der NATO beizutreten.

Um bündnisfrei zu bleiben, bedürfe es einer starken Armee, so die Linkspartei. Auch Grüne und Sozialdemokraten teilen diese Auffassung im Ansatz. Im schwedischen Volke ist die Mehrheit für die Bündnisfreiheit. Allerdings ist inzwischen eine größer werdende Minderheit der Schweden für eine NATO-Mitgliedschaft.

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article209807259/Schweden-fuehrt-Wehrpflicht-wieder-ein-auch-fuer-Frauen.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die ganze Wahrheit über Schweden: “F*ck off, Du weiße Hure, geh, lutsch‘ Deine Mutter”


Symbolfoto: Fotolia/ lassedesignen

Für die einen ist Schweden weiterhin das heile Pippi-Langstrumpf-Vorzeigeland, die anderen sehen dort einen beginnenden Bürgerkrieg.

Die britische Reporterin Katie Hopkins, hat das getan, was Reporter normalerweise tun. Sie hat sich vor Ort auf Spurensuche begeben. Hier ihr Bericht:

Ich bin nicht nach Schweden gekommen wegen der Ausschreitungen oder wegen Trump. Ich wollte eigentlich schon im Dezember hier sein, aber das verhinderte ein Streik der Fluggesellschaften.

Ich bin hierhergekommen, weil ich gefragt wurde. Immer wieder.

Schwedische Frauen kontaktierten mich per email, mit Briefen und wollten mir zeigen, was aus ihrem Land geworden war.

Väter schrieben mir, sie hätten Sorge um ihre Töchter, Schweden sei nicht mehr der Ort, den die Leute sich vorstellten, junge Mädchen hätten Angst, abends auf die Straße zu gehen.

Nachrichten von Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen von jungen schwedischen Frauen, einige live auf Facebook veröffentlicht.

Meldungen, die still unter nicht weiter erwähnenswert abgelegt werden, wie die Vergewaltigung eines 14jährigen Kindes durch einen „unbegleiteten Minderjährigen“, dessen wahres Alter sich später als 45 herausstellte.

Als Trump die Aufmerksamkeit der Welt mit seiner plumpen Darstellung über die Auswirkungen der Masseneinwanderung auf das Land lenkte, das einst als das liberalste der Erde galt, war Schweden bereit für einen Sturm.

Seine Aussagen waren das Zündholz für die explosive Mischung von tausenden jungen Migranten, die in Kampf geboren wurden und den Krieg mit sich bringen.

Befeuert durch den Scheinwerfer, der sich nun auf sie richtete, zeigten sie der Öffentlichkeit letzte Woche in Rinkeby -auch „Klein Mogadischu“ genannt- was sie draufhaben: Plünderungen, Krawalle und brennende Autos.

Schnell antworteten die Liberalen mit dem Vorwurf von Fake News, für die Gegenseite war klar, wer für das Chaos verantwortlich war, die 90 Prozent Migranten-Einwohner, viele von ihnen neu hinzugekommen.

Vergewaltigungs-Statistiken machten die Runde und wurden umfangreich interpretiert. Egal ob Stockholm nun die „europäische Vergewaltigungs-Hauptstadt“ oder die Zahl der sexuellen Übergriffe bloß eine statistische Abweichung ist, wenn man die Grafik betrachtet, sinkt die Kurve aktuell.

Doch in einer Welt der sich gegenüberstehenden Nachrichten, gibt es auch noch eine versteckte Geschichte, die erzählt werden will. Und wenn es nur die Beobachtungen einer weißen Frau sind, die ohne Schutz ist und müde von den ewigen Protesten. Ich habe die ganze Bandbreite gefunden, für alle, die noch zuhören wollen und nicht nur die Bilder brennender Autos oder die Interpretation von Statistiken benutzen, um ihre Weltsicht zu untermauern.

Eine junge 27jährige Frau, nennen wir sie Lucy, hat große Angst alleine rauszugehen. Sie lebt in der Nähe eines beliebten Einkaufscenters, das Migranten aus den No-Go-Zonen anzieht, und sie fürchtet sich vor ihrem Weg zur Arbeit und zurück.
Unter der Brücke nahe ihrer Wohnung, hat sich eine Gruppe von Männern versammelt. Auf der Treppe ist es ein leichtes für sie, sie zu erreichen. Wie ein kleiner Ziegenbock läuft sie kreuz und quer, in der Hand ihr Pfefferspray. Verängstigt.

Sie kennt die neuesten Vergewaltigungsfälle auswendig, erzählt sie mir, die Worte stürzen aus ihr heraus, eine lange Liste schrecklicher Ereignisse. Sie wartet darauf, Teil dieser Liste zu werden.

Ihrer Mutter erzählt sie nichts davon, sie will nicht, dass sie sich Sorgen macht.

Letzte Woche wurde am hellichten Tag in ihre Wohnung eingebrochen. Die Einbrecher stahlen ihren Laptop und ihre Autoschlüssel. Wenig später ihr Auto. Die Polizei sagte ihr, sie sei zu beschäftigt, um vorbeizukommen.

Sie will nicht erkannt werden, nicht aus Angst vor einem Angriff durch die Migranten, sie hat Angst vor den Feministinnen, die sie eine Rassistin nennen werden, weil sie darüber spricht.

Die Migrantenmänner machen ihr Angst, aber die schwedischen Frauen bringen sie zum Schweigen.

Ich war dabei, als die Polizei in einem Papierkorb nahe einer Moschee in einer No-Go-Zone eine Handgranate entdeckte. Ich fragte die Polizei, wer das Ziel sein könnte. Sie antwortete, sie wisse es nicht. Ich fragte den Imam der Moschee, er sagte, er glaube, es sei die Polizei gewesen.
Plötzlich kamen zwei Frauen, nahmen mich bei Seite und meinten, ich soll nichts von der Moschee erzählen, ich soll es nicht zu einem moslemischen Problem machen. Die Polizei sei das Ziel gewesen, das habe nichts mit den Moslems zu tun. Ich wunderte mich, dass sie die eigentliche Sache völlig aus den Augen verloren. Eine Bombe in einem Papierkorb.
In den zwölf Stunden meines Aufenthalts in Schweden, brannte ein Asylzentrum nieder, vermutlich Brandstiftung, eine Bombe wurde in einem Papierkorb gefunden, Ziel die Polizei oder die Moschee, eine zweite Handgranate explodierte in Malmö, verletzte einen Menschen.

Darüber muss geredet werden. Das ist verrückt. Ich will nicht glauben, dass das Schweden im 21. Jahrhundert sein soll, ein Land, von allen vergöttert, für seine fortschrittlichen Ideale.

Ein Kameramann eines schwedischen Senders ähnlich wie BBC fragte mich, warum ich alles politisiere, warum kann es nicht einfach ein Vorfall sein, bei dem jemand einen explosiven Gegenstand in einem Papierkorb deponiert hat.

Ich guckte ihn an und wusste nicht mehr, wer von uns beiden verrückt war.

Später ging ich in die No-Go-Vororte, landete im Zentrum der Stadt. Vor einer Woche wurde genau hier unter den Augen der Welt geplündert, brannten Autos.

Ich hatte das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmte, es war beängstigend ruhig. Dann bemerkte ich, dass ich die einzige Frau auf dem Platz war. Alle um mich herum waren jung, Afrikaner und männlich. Sie sprachen arabisch, hingen herum, augenscheinlich ohne Ziel.

Frustriert fragte ich einige von ihnen, was sie hier machten, was sie erreichen wollten mit ihrem bloßen Rumgestehe. Die Mutter in mir meldete sich wütend.

“F*ck off, Du weiße Hure, geh, lutsche deine Mutter”, war ihre Antwort und zeigten mir, was sie mit ihren “kleinen weißen Freundinnen” machen würden.

Am nächsten Morgen ging ich in ein Frauenzentrum, um die Frauen dort zu fragen, warum sie in einem Land, dass so stolz auf seine Gleichberechtigung ist, nachts nicht mehr auf die Straße gehen, in ihren Wohnungen bleiben und sich einsperren lassen.

Ich war bereit, ihre Religion dafür verantwortlich zu machen, diese rückwärtsgewandte Ideologie, die die Frauen an den Herd verbannt.

Aber das ist nur eine Seite der Geschichte.

Eine Frau erzählte, es gäbe einen strengen Moralcode hier in Rinkeby. Du wirst leichter zum Opfer, wenn Du kein Moslem bist. Diese jungen Männer glauben, sie können mit Frauen die keinen Hijab tragen oder die nicht ihr Haar bedecken, alles machen.

“Wir können nicht mehr auf die Straße gehen, wenn es dunkel wird. Es ist zu gefährlich. Ich lebe seit 25 Jahren hier und es wird schlimmer und schlimmer. Inzwischen ist die Situation so angespannt, dass es für mich unmöglich ist, zum Supermarkt zu gehen, um Milch zu kaufen“, schildert eine Frau namens Bess ihr Leben.

Parwin, eine Christin, machte für die Situation die Moscheen verantwortlich. Das sei wegen all der Sachen, die sie ihnen in den Moscheen predigen. Das seien Salafisten, wie der IS. Sie sollten die Moscheen schließen, dort würden den Kindern diese Dinge beigebracht.

Aber in einem waren sich alle Frauen, egal ob Christin oder Muslima, ob jung oder alt, einig. Sie gehen nicht mehr raus – aus Angst. Wie die schwedische Lucy, alle verängstigt gefangen in ihren Wohnungen.

Alle sorgen sich um ihre Kinder, nicht mal ihren Müttern erzählen sie davon.

Ich fühle mit diesen Frauen, gemütlich in der Gesellschaft der anderen, aber verängstigt allein zu Haus. Nur wenige sprechen Schwedisch, die meisten Arabisch, auch noch nach 25 Jahren.

Ich verließ sie traurig. Traurig, darüber, das in einem Land, dass so stolz auf seine Frauenrechte ist, solche Nischen überhaupt existieren.

Indem Frauen jeden Glaubens und jeder Hautfarbe verängstigt in ihren Wohnungen gefangen sind.

Indem junge Männer glücklich darüber sind, mir ins Gesicht sagen zu können, ich sei eine Hure und sexuelle Gesten in meine Richtung machen.

Indem eine Frau ihr Gesicht nicht zeigen will, weil sie fürchtet, von Feministinnen als radikale Schlampe bezeichnet zu werden.

Indem ein Kameramann eines öffentlichen Fernsehsenders von mir erwartet, dass ich eine Handgranate in einem Papierkorb normal finde.

Ich stehe in der Schlange vor meinem Bus und muss ehrlich zugeben: Ich hab mich in meinem ganzen Leben noch nie so allein gefühlt.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4269576/KATIE-HOPKINS-reports-Scandi-lib-paradise-Sweden.html#ixzz4a2ZySYvk

Symbolfoto: Fotolia/ lassedesignen

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/01/die-ganze-wahrheit-ueber-schweden-fck-off-du-weisse-hure-geh-lutsche-deine-mutter/

Gruß an die Erwachten

TA KI