USA wollen Panzerbrigade nach Osteuropa verlegen


Dies sei eine Reaktion auf die Sorgen europäischer Alliierter angesichts einer russischer Aggression.

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Die USA wollen eine komplette Panzerbrigade an die Ostflanke der Nato verlegen. In einer Mitteilung des Pentagon hieß es am Mittwoch, dies sei eine Reaktion auf die Sorgen europäischer Alliierter angesichts einer russischer Aggression.

Das europäische Kommando Eucom erklärte, die Verlegung solle im Februar 2017 beginnen. Die Verlegung soll allein 250 Panzer umfassen, außerdem Haubitzen, Kampffahrzeuge und weitere 1700 zusätzliche Fahrzeuge. Damit hätten die USA dann drei Brigaden in Europa. In Frage kommen unter anderem die baltischen Staaten und Polen.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-wollen-panzerbrigade-nach-osteuropa-verlegen-a1318313.html

Gruß nach Russland

TA KI

ISIS ruft zu Anschlag auf Kölner Flughafen auf


Deutschsprachige Isis-Kämpfer fordern ihre Mitstreiter in einer Foto-Botschaft auf, es den „Brüdern in Belgien“ gleich zu tun. Empfehlung für ein deutsches Anschlagsziel: Der Flughafen Köln-Bonn. Das zeigt eine aufwendig bearbeitete Fotomontage, die derzeit durchs Internet geht. Weitere Anschlagsziele mit Hassbotschaften gab es dazu.

koeln

Es ist da ein Foto im Internet aufgetaucht. Auf dem befindet sich der Köln-Bonner Flughafen Konrad Adenauer, einer, den jährlich zehn Millionen Passagiere nutzen. Doch im Hintergrund platziert ist eine Szenerie des jüngsten Anschlags in Brüssel. Darunter steht der Satz: „Was Deine Brüder in Belgien schafften, schaffst Du auch!“ Die Botschaft soll von deutschsprachigen IS-Kämpfern stammen.

NRW-Innenministerium nimmt Drohung sehr ernst

Damit will der IS die Bevölkerung einschüchtern und Unterstützer mobilisieren. Das scheint ihm zu gelingen. Das NRW-Innenministerium äußert zur Fotomontage: „Wir nehmen das sehr ernst. Genauso wie die vielen anderen bereits bekannten Aufrufe, den terroristischen IS zu unterstützen.“

Weiter heißt es: „Gewaltverherrlichende Videos und Bilder haben eine immense Bedeutung für die Radikalisierung junger Menschen. Wir haben deshalb seit langem Sicherheitsmaßnahmen auf einem hohen Niveau.“ Von Wachsamkeit ist die Rede. Doch wird auch mitgeteilt, dass es derzeit jedoch keine konkreten Hinweise auf geplante Anschläge in NRW gebe.

Flughafen: „Das ist geschmacklos“

Sprecher Walter Römer vom Fluhafen Köln-Bonn bezeichnet den Internet-Aufruf gegenüber dem „EXPRESS“ als „geschmacklos“: „Wir haben sofort die Behörden informiert.“ Seit Ostersonntag gilt auf dem Flughafen der Sommerflugplan: Darauf stehen 124 Flugziele in 41 Länder.

Weitere Botschaften

Neben dem Kölner Flughafen als vermeintlichem IS-Anschlagsziel ist in einer weiteren Fotobotschaft das Kanzleramt aufgetaucht. Es steht in Flammen. Davor sieht man einen russischen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg und einen maskierten Kämpfer.

In einer anderen Botschaften gibt es Propaganda nonstop. Auf einem Bild ist ein deutscher Kampfjet am Himmel über verletzten und traurigen Kindern zu sehen. Es soll darauf hinweisen, dass Deutschland den IS in Syrien bombardiert habe. Dabei beschränkt sich das deutsche Engagement im internationalen Anti-Terror-Einsatz auf Aufklärung, schreibt dazu die „BILD“-Zeitung.

Zum Kampf gegen die „Feinde Allahs“ ruft eine weitere Hass-Botschaft auf, auf der IS-Kämpfer neben ihrer Fahne im gleisenden Licht stehen. (kf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/isis-ruft-zu-anschlag-auf-koelner-flughafen-auf-a1318438.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Kinder verbringen heute weniger Zeit an der frischen Luft als Häftlinge


Kinder verbringen heute weniger Zeit an der frischen Luft als Häftlinge

Von Joshua Krause

Einer der traurigsten Aspekte unserer High-Tech-Welt ist, dass sie viele von uns zu deprimierten Stubenhockern gemacht hat. Wir verbringen mehr Zeit damit, auf Bildschirme zu starren, als real mit anderen Menschen zu interagieren oder nach draußen zu gehen.

Problematisch ist dies insbesondere für Kinder, die – anders als Erwachsene – niemals in einer Welt ohne Computer, Smartphones und Internet gelebt haben. Viele von ihnen wissen überhaupt nicht, wie man sich anderen Menschen gegenüber verhält und sie wissen nicht, welchen Spaß es macht draußen zu spielen.

Die Situation ist heute so schlimm, dass Kinder weniger Zeit an der frischen Luft verbringen, als Gefängnisinsassen. Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage bei Eltern in Großbritannien spielen etwa ein Drittel der Kinder weniger als 30 Minuten am Tag draußen und etwa ein Fünftel geht an einem ganz normalen Tag überhaupt nicht raus.

Das ist weniger als die Mindest-Hofgangzeit von 1 Stunde, die für Häftlinge von der UN empfohlen werden. Was sagen Häftlinge dazu?

Die Organisation, welche die Studie durchgeführt hat, fragte mehrere Häftlinge, wie sie darüber denken, dass diese Kinder den ganzen Tag im Haus bleiben:

Sonnenbaden ist gesund


Sonnenbaden ist gesund, denn wer sich gerne in der Sonne aalt, lebt länger als jene, die die Sonne meiden. Das ist kaum zu glauben. Immerhin soll das Sonnenbaden das Hautkrebsrisiko dramatisch erhöhen – und Hautkrebs kann tödlich sein, das Leben somit deutlich verkürzen. Obwohl man also stets vor der angeblich so gefährlichen Sonne warnt, scheinen nun gerade jene länger zu leben, die alle Warnungen in den Wind schlagen und das Sonnenbaden lieben. Ja, das Meiden der Sonne gilt sogar als nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko.

Sonnenbaden © Cara-Foto – Fotolia.com

 

Gesundes Sonnenbaden – die Sonne als Heilerin

Wie kann Sonnenbaden gesund sein, so fragt man sich, gilt es doch als extremes Gesundheitsrisiko, da es zu Hautkrebs führe – so heisst es. Andererseits versorgt die Sonne mit Vitamin D, einem Hormon, das bei den meisten Menschen in nördlichen Gefilden mangelhaft vertreten ist.

Ein Vitamin-D-Mangel aber erhöht wiederum das Risiko für fast jede Krankheit und erschwert – falls bereits eine Krankheit besteht – deren Heilung. Was also tun? Sonnenbaden und Vitamin D tanken? Oder die Sonne besser meiden, um Hautkrebs vorzubeugen?

Eine schwedische Studie, die im März 2016 im Journal of Internal Medicine veröffentlicht wurde, versuchte, auf diese Fragen eine Antwort zu finden. Man untersuchte darin, inwiefern sich das Sonnenbaden auf die Lebenserwartung auswirken könnte.

Dazu analysierten die Forscher der Karolinska Universitätsklinik die Daten von fast 30.000 schwedischen Frauen, die über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg beobachtet und wissenschaftlich begleitet wurden.

Wer die Sonne meidet, lebt ähnlich ungesund wie Raucher!

Es zeigte sich, dass die Sonnenanbeterinnen grundsätzlich länger lebten als jene, die der Sonne lieber aus dem Wege gingen. Die Sonnenfreunde starben viel seltener an Herz-Kreislauferkrankungen. Auch Todesfälle durch andere Krankheiten waren in der Sonnenanbetergruppe seltener.

Ja, man fand sogar heraus, dass Nichtraucherinnen, die die Sonne mieden, keinen Gesundheitsvorteil gegenüber Raucherinnen hatten, wenn letztere häufig in der Sonne waren. Offenbar konnten die Sonnenbäder den schädlichen Faktor des Rauchens in gewisser Weise kompensieren.

Studienleiter Dr. Pelle Lindqvist meinte daher, dass das Meiden der Sonne ein ebenso schweres Gesundheitsrisiko darstelle wie das Rauchen.

Sonne wirkt nicht nur über das Vitamin D

Wie genau nun die Sonnenbäder zu diesem verminderten Sterblichkeitsrisiko führten – ob es das Vitamin D war oder andere Mechanismen in Verbindung mit der UV-Strahlung – konnten die Forscher nicht sagen.

Zwar weiss man, dass Vitamin D das Krebsrisiko und auch die Gefahr, an vielen anderen Krankheiten zu leiden, signifikant mindern kann, doch scheint dies nicht der einzige Vorteil der Sonne zu sein.

Sonnenbanken erhöhen Vitamin D – und sind dennoch ungesund

Seit mindestens 2011 ist beispielsweise bekannt, dass herkömmliche Sonnenbanken – obwohl sie den Vitamin-D-Spiegel erhöhen können (wenn sie UVB-Anteile aufweisen) – diesen positiven Effekt der Sonne nicht imitieren können, ja, sie sollen das Risiko, früh zu sterben (an Krebs und anderen Ursachen), gar erhöhen, wie Forscher der University of New Mexico Cancer Center erklärten.

Denn wer zum Beispiel vor seinem 30. Lebensjahr die Sonnenbank nutzt – so weiss man – soll ein um 75 Prozent höheres Risiko haben, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Der schwarze Hautkrebs aber ist die gefährlichste Hautkrebsform, die schnell Metastasen in inneren Organen bilden und daher tödlich sein kann.

Trotz Hautkrebsrisiko ist sonnenbaden gesund und empfehlenswert

Natürlich gilt auch die Sonne als Risikofaktor für Hautkrebs. Und tatsächlich erkranken mehr Menschen an Hautkrebs, wenn sie sehr viel an der Sonne waren und häufiger einen Sonnenbrand erlitten hatten.

Doch überwiegen die Vorteile des Sonnenbadens bei weitem, denn die Zahl der dadurch verhinderten anderen Krankheiten (z. B. des Herz-Kreislauf-Systems) übertrifft die Hautkrebszahlen bei weitem.

Ausserdem kann man auch gesund sonnenbaden, ohne sich gleich stundenlang in der Mittagshitze zu braten und vor allem, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren.

(…)

Sonne schützt vor Pankreaskrebs

In einer australischen Studie aus dem Jahr 2012 stellte man überdies fest, dass Menschen, die viel in der Sonne sind (besonders jene mit sonnenempfindlicher, also heller Haut), seltener Pankreaskrebs (Krebs der Bauchspeicheldrüse) bekommen als Menschen, die die Sonne meiden.

Gleichzeitig aber gibt es einige Studien, die einen hohen Vitamin-D-Spiegel mit einem erhöhten Pankreaskrebsrisiko in Verbindung bringen. Es scheint also nicht in jedem Fall sinnvoll zu sein, den Vitamin-D-Spiegel mit aller Gewalt zu stark zu erhöhen.

(…)

Gerade auch die in manchen Ländern gängigen Vitamin-D-Zusätze in Fertigprodukten (Getränken, Müslis etc.) können hier einen weiteren fast unkontrollierbaren Risikofaktor darstellen, während die Sonne, die ja auch den Vitamin-D-Spiegel erhöht, diese Gefahr nicht mit sich bringt und im Gegenteil das Krebsrisiko senkt.

Sonnenbaden ist gesund!

Sonnenbaden ist also definitiv gesund. Denn die Sonne hat offenbar noch ganz andere Kräfte (als allein die Vitamin-D-Bildung), die sich bis jetzt noch nicht messen lassen. Vielleicht ist es „ganz einfach“ ihre allumfassende Lebensenergie, die sie uns schenkt und die jeder spürt, der sich von ihren belebenden Strahlen bescheinen und wärmen lässt?

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Gruß an die Sonnenhungrigen
TA KI

15 brillante Ideen für die Verwendung von gewöhnlichen Dingen in einer ganz anderen Art und Weise


Hast du jemals versucht deine Auto Scheinwerfer mit Zahnpasta zu reinigen? Vertraue mir- es funktioniert besser als jeder professionelle Reiniger, den du in den Geschäften kaufen kannst. Einige Dinge haben mehr als nur eine alltägliche Funktion und das Leben kann so viel einfacher gemacht werden auf unerwartete Weise wenn du ausserhalb der Box denkst.

Um deine Schere schnell zu schärfen, mache ein paar Schnitte in eine Aluminiumfolie.

Verwende Handtuchhaken um dein Tablet an der Wand zu befestigen. Jetzt kannst du das Geschirr waschen und deine Lieblingssendungen zur gleichen Zeit sehen.

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Gruß an die Einfallsreichen
TA KI

Michael Snyder: »Finanzielle Kernschmelze absolut epischen Ausmaßes«


Michael Snyder: »Finanzielle Kernschmelze absolut epischen Ausmaßes«

Von Michael Snyder

michael snyder FBWenn eine neue Finanzkrise beginnt, dann würden wir erwarten, dass Unternehmenspleiten aufgrund der aufgenommenen Schulden durch die Decke gehen – und genau dies passiert gerade. Wie Sie weiter unten sehen werden, sind Unternehmenspleiten aktuell auf dem höchsten Stand seit 2009. Eine Welle von Pleiten geht im Energiesektor um, aber nicht nur der Energiesektor steckt in Schwierigkeiten.

Tatsächlich liegt das Bonitäts-Rating für US-Konzerne jetzt niedriger, als zu irgendeinem Zeitpunkt während der letzten Rezession. Dies ist nur ein weiteres Zeichen dafür, dass wir uns in den Anfangskapiteln einer Wirtschaftskrise erster Güte befinden.

Gestern berichtete ich davon, dass 23,2 Prozent aller Amerikaner im besten Arbeitsalter im Moment keine Arbeit haben, aber heute konzentriere ich mich auf die Arbeitgeber. Konzern-Giganten in ganz Amerika stecken in tiefen, tiefen finanziellen Schwierigkeiten und dies wird in den kommenden Monaten zu einer gewaltigen Entlassungswelle führen.

Wir sollten uns darüber freuen, dass US-Aktien sich kurzfristig ein wenig erholt haben, aber die Euphorie in den Märkten trägt in keiner Weise dazu bei, die Welle von Unternehmenspleiten zu stoppen, welche mit aller Macht beginnt, auf die Wall Street niederzugehen.

Zero Hedge berichtet, dass wir seit dem extrem schmerzlichen Jahr 2009 nicht mehr so viele Unternehmenspleiten erlebt haben:

Während sich viele vergangene Woche auf das lange Wochenende und die überfällige Auszeit freuten, hatten die Chefs von fünf (hauptsächlich Energie-)Unternehmen ausschließlich schlechte Neuigkeiten für ihre Angestellten und Aktionäre: sie hatten keine andere Wahl, als das Handtuch zu werfen und Insolvenz anzumelden.

Und wie Bloomberg berichtet, liegt die Gesamtzahl inklusive der fünf Insolvenzen der vergangenen Woche für 2016 nun bei 31 – dem höchsten Stand seit 2009, als es laut Standard & Poor’s zu 42 Unternehmenspleiten kam.

Und allem Anschein nach ist das, was wir bisher erlebt haben, nur der Anfang. Laut Wolf Richter liegt das Durchschnitts-Bonitäts-Rating bei US-Unternehmen inzwischen niedriger, als zu irgendeinem Zeitpunkt während der letzten Finanzkrise:

Kredit-Ratingagenturen wie Standard & Poor’s sind nicht für frühzeitige Warnungen bekannt. Sie stecken in Interessenskonflikten und weigern sich die Ratings zu senken, weil sie Angst haben Kunden zu verlieren. Wenn sie dann letztlich warnen, ist es bereits zu spät und das Problem ist bereits da und es ist groß.

So hat Standard & Poor’s gerade in einem Bericht von S&P Capital IQ davor gewarnt, dass das durchschnittliche Bonitäts-Rating bei US-Unternehmenskrediten – die derzeit auf “BB“ und somit im Schrott-Bereich stehen – ein neues Rekordtief erreicht hat, welches sogar »unter dem Durchschnitt liegt, welches wir in Folge der Kreditkrise 2008-2009 aufgezeichnet haben«.

Was uns all dies sagt ist, dass wir uns in den Anfängen einer finanziellen Kernschmelze absolut epischen Ausmaßes befinden. Derweil bekommen wir weiterhin zusätzliche Hinweise darauf, dass die Realwirtschaft sich signifikant abschwächt.

Laut der Atlanta FED wird für das erste Quartal 2016 ein Wachstum von nur 0,9 Prozent erwartet und Moody’s Analytics prognostiziert eine ähnliche Zahl:

Das Wachstum im ersten Quartal liegt aktuell bei nur 0,9 Prozent, nachdem neue Daten eine überraschende Schwäche bei den Verbraucherausgaben und eine größere Handelslücke offenbarten, als erwartet.

Laut dem CNBC/Moody’s Analytics-Update sehen Ökonomen aktuell ein stockendes Wachstum, welches basierend auf bereits vergangene Woche berichtete Daten von 1,4 Prozent weiter gefallen ist.

Wenn die Regierung natürlich mit ehrlichen Zahlen arbeiten würde, dann würde nicht von dem potenziellen Beginn einer neuen Rezession gesprochen werden. Stattdessen würde über die Verschlimmerung einer Rezession geredet werden, die niemals vorbei war.

Wir befinden uns in der abschließenden Phase der größten Schuldenblase, welche die Welt jemals erlebt hat. Seit Jahrzehnten haben die Vereinigten Staaten Schulden bei der Regierung, den Unternehmen und den Verbrauchern aufgebaut.

Unsere Handelsdefizite waren größer, als alles was die Welt jemals zuvor gesehen hat und unser massiv aufgeblasener Lebensstandard wurde durch einen immer weiter wachsenden Stapel von Schuldscheinen finanziert. Mir gefällt, wie Doug Noland dies in seinem jüngsten Beitrag beschrieben hat:

Nachdem die US-Behörden sich auf finanzielle Exzesse, Blasendynamik und erbarmungslose Leistungsbilanzdefizite zurückbesonnen haben, hatte ich erwartet, dass die Welt ihren Appetit auf US-Finanzforderungen verlieren würde. Wie lange sollte von der Welt letztlich erwartet werden, reale Güter und Dienstleistungen für endlose US-Schuldversprechen zu handeln?

Wie sich jedoch herausstellte, nimmt die Welt die Blasendynamik lieber in Kauf, als zu handeln und das verschwenderische US-Kreditsystem zu disziplinieren. Niemand wollte hinten anstehen. Derweil zeigte sich, dass große Reserven an US-Finanzwerten ein integraler Bestandteil der boomenden Finanzströme waren und zu nationalen Investitionen und zum Wachstum beigetragen haben. Die USA betreibt seit nunmehr 25 Jahren beharrlich erhebliche Leistungsbilanzdefizite.

Scheinbar ist der gesamte Planet jetzt in einem System beispiellosen Geld- und Fiskalstimulus gefangen, mit welchem eine Welt unerreichter Schulden und ökonomischer Ungleichgewichte am Leben gehalten wird. Die Weltgeschichte hat Vergleichbares noch niemals gesehen und ich würde eindringlich behaupten, dass die Konsequenzen von Blasen mit der Zeit immer problematischer werden. Je länger die Exzesse fortgesetzt werden, umso größer wird der Schaden.

Während diese Blase platzt, werden wir eine Zeit der Korrektur durchmachen, die Amerika noch niemals erlebt hat. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, ob irgendjemand von uns wirklich versteht, welcher Horror auf diese Nation in den nächsten Jahren zukommt. Niemand hat jemals etwas vergleichbares mitgemacht, also haben wir nicht wirklich einen Referenzrahmen, anhand dessen wir uns vorstellen können, wie es sein wird.

Diese massive Zunahme der Unternehmenspleiten ist jedenfalls ein großes Warnsignal. Seit der letzten Finanzkrise haben sich unsere großen Konzerne auf massive Schulden-Exzesse eingelassen und fangen jetzt an, den Preis dafür zu bezahlen.

Wir scheinen aus den Fehlern der Vergangenheit niemals zu lernen. Statt unsere Lektion vom letzten Mal zu lernen, gehen wir einfach hin und machen noch größere Fehler. Ich fürchte die Geschichte wird recht barsch über uns urteilen.

Alle die darauf warten, dass die nächste Finanzkrise anfängt, können damit aufhören, denn sie läuft bereits direkt vor unseren Augen ab. Wenn Sie glauben, dass die temporäre Erholung der US-Aktien die Fahrtrichtung irgendwie ändern wird, dann werden Sie am Ende aufs Schwerste enttäuscht werden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/03/michael-snyder-finanzielle-kernschmelze-absolut-epischen-ausmasses/

Gruß an die Erkennenden

TA KI