Der Crash kommt – Flatex führt Strafzinsen für Privatkunden ein


Wie das Handelsblatt berichtete, führt der Finanzdienstleister Flatex generelle Strafzinsen für Privatkunden ein. Begründet wird dies mit der Negativzinspolitik der EZB. 

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Anfang Februar hatte bereits Deutschlands größte Sparkasse – die HASPA – zunächst nur für Großkunden Negativzinsen eingeführt. Privatkunden sollten „so lange wie möglich“ davon verschont bleiben.

Flatex ist zwar keine gewöhnliche Sparkasse, sondern ein Finanzdienstleister für Anleger, was allerdings nicht bedeutet, dass der Kundenstamm ausschließlich aus Superreichen besteht – auch kleinere Vermögen können dort angelegt werden.

Erstmals wird nun nicht mehr zwischen Groß- und Privatkunden unterschieden, ab dem 15. März werden 0,4 Prozent Strafzinsen auf alle Konten fällig – ohne Ausnahme. Die Höhe der Einlagen spielt dabei keine Rolle.

Die Einschläge kommen näher – wie lange es noch dauert bis auch die Sparkassen nachziehen und jeder Kontoinhaber belastet wird, ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.

Quelle: http://opposition24.com/der-crash-flatex-strafzinsen/304029

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Egon von Greyerz: Die Welt steht vor einem verheerenden Endspiel


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Von Egon von Greyerz

Die westlichen Zentralbanken haben ein wahres Geschick für den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf ihrer Goldreserven. Sie sind absolute Experten, wenn es darum geht den Boden des Goldmarktes dafür auszuwählen. Zentralbanken im Vereinigten Königreich, der Schweiz und Norwegen – um nur ein paar zu nennen – haben den Verkaufszeitpunkt perfekt ausgewählt. Das einzige Problem ist, dass sie allesamt auf dem absoluten Tief zwischen 1999 und 2004 verkauft haben. Dies war natürlich die Zeit zum Kauf von Gold und nicht zum Verkauf. Aber die Zerstörung ihres Papiergeldes wird stets durch den Goldpreis offenbart.

Als die Chefs der Zentralbanken zu Beginn dieses Jahrtausends mit der größten Kreditexpansion und Gelddruckerei der Geschichte begannen, verkauften sie die einzige Wertanlage, welche sie hätten behalten sollen. Der britische Schatzkanzler im Jahr 1999 war Gordon Brown. Nach einem 20 Jahre andauernden Rückgang des Goldpreises verkaufte er 58 %, oder 395 Tonnen, der Goldreserven des Vereinigten Königreichs für zwischen £ 160 und £ 185 die Unze. Heute steht Gold mit £ 1.000 die Unze fast sieben Mal höher, als zu der Zeit als Brown entschied die wertvollste Wertanlage Großbritanniens zu verkaufen. Browns katastrophale Entscheidung das Gold zu verkaufen hat das Vereinigte Königreich fast $ 12,5 Milliarden gekostet (siehe Grafiken).

Die Schweiz, ein Land mit sehr langen Goldtraditionen, hat ebenfalls die falsche Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Sie verkaufte 50 %, oder 1.300 Tonnen, ihres Goldes zwischen 1999 und 2005 zu einem Durchschnittspreis von CHF 505 die Unze. Weitere 250 Tonnen wurden zwischen 2007 und 2008 zu CHF 780 die Unze verkauft:

Heute kostet Gold in Schweizer Franken 1.240 die Unze. Das Gold, welches meine Schweizer Kameraden verkauft haben, wäre heute CHF 34 Milliarden ($ 34 Milliarden) wert.

Es ist aber nicht nur die Tatsache, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die Schweiz ihr Gold zu Tiefstständen verkauft haben. Wenn sie den Effekt ihrer Währungsabwertungspolitik verstanden hätten, dann hätten sie Gold gekauft, anstatt es zu verkaufen. Dies ist genau das, was die Länder der Seidenstraße in diesem Jahrhundert getan haben. Während der Westen verkauft hat, haben China, Indien, Russland und die Türkei seit dem Jahr 2000 sagenhafte 28.000 Tonnen Gold gekauft:

Letztlich haben wir noch Norwegen, welches niemals signifikante Goldbestände besaß. Dies hat sie jedoch nicht davon abgehalten ihre 33 Tonnen Gold im Jahr 2004 für $ 450 Millionen zu verkaufen – ein Viertel des heutigen Wertes. Wie so viele Länder, welche ihren Wohlstand durch Glück oder Diebstahl erlangt haben, wurde Norwegen durch ihre Öl-Funde reicher als es zu träumen gewagt hatte.

Ob dieser Wohlstand durch den Raub von Gold oder anderen Rohstoffen aus Kolonien erlangt wurde, oder durch das Auffinden natürlicher Ressourcen im eigenen Land, oft führt es zu einer Arroganz und dem Glauben, dass ein Land ewig im Wohlstand leben wird. Dies ist vielen Ländern so ergangen, wie Spanien und Portugal im 16. bis 18. Jahrhundert und Großbritanniens ein wenig später, als die aus den Kolonien geraubten Ressourcen aufhörten zu fließen. Dasselbe passiert heute Saudi Arabien, dessen Defizite sich aufgrund der verschwenderischen Ausgaben und eines niedrigen Ölpreises rapide aufbauen. In den vergangenen paar Jahren lag deren Defizit bei $ 80 bis 98 Milliarden, oder 12 – 15 % des BIP.

Norwegen, ein kleines Land, welches über die vergangenen paar Jahrzehnte sehr gut von seinen Ölfunden leben konnte, hat den weltgrößten Staatsfond in Höhe von $ 900 Milliarden aufgebaut. Mit dem niedrigeren Ölpreis hat Norwegen nun festgestellt, dass es, wie Saudi Arabien auch, nun ihren Fond anzapfen muss. Sie erwarten für 2017 ein Staatsdefizit von 8 % des BIP. Wenn die Ölpreise niedrig bleiben, könnte Norwegen ganze 4 % im Jahr aus ihrem Fond abziehen. Zusätzlich zu den niedrigen Ölpreisen haben noch niedrige Anleihezinsen zu einem sehr geringen Wachstum des Fonds geführt.

Aber die norwegische Zentralbank hat eine elegante Lösung dieses Problems. Man wird den Aktienanteil des Fonds von 60 auf 75 % anheben. Dies bedeutet, dass zusätzliche $ 130 Milliarden für weltweite Aktien ausgegeben werden. Die Führungsebene der Bank ist eindeutig nicht besorgt, dass Aktien weltweit einen exponentiellen Anstieg erlebt haben und erheblich überbewertet sind. Ihre Gier nach höheren Erträgen dominiert ihr Denken, statt das massive Risiko zu erkennen, welchem sie das finanzielle Polster des norwegischen Volkes aussetzen.

Ihre Hauptsorge ist, dass der Ölpreis auf den derzeitigen Niveaus bleiben wird, was in den kommenden 10 Jahren 50 % des Wertes ihres Fonds auslöschen könnte. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür liegt laut dem Vorsitzenden der norwegischen Zentralbank bei nur 1 %. Worüber sich der Chef der Bank, Olsen, bisher keine Sorgen macht, ist das Absturzpotenzial in den Aktienmärkten von 75 bis 90 % in den kommenden 5 Jahren. Eine Bewegung dieser Größenordnung, welche nicht unwahrscheinlich ist, zusammen mit niedrigen Ölpreisen und wachsenden Defiziten, könnte den norwegischen Staatsfond innerhalb der nächsten 5 Jahre auslöschen. Natürlich würde kein Bankdirektor eine derartige Prognose abgeben, denn das würde ihn einen Platz im Irrenhaus bescheren.

Zentralbank-Chefs sagen niemals die Wahrheit, wenn sie an der Macht sind. Wir haben dasselbe mit Greenspan erlebt, welcher die Tugenden von Gold befürwortete, bevor er zum Chef der Federal Reserve wurde und jetzt wieder erklärt hat, dass er »Gold als die primäre weltweite Währung« ansieht. Man stelle sich vor, welch ein Held Olsen sein würde, wenn er $ 130 Millionen für den Kauf von Gold zu $ 1.240 die Unze ausgeben würde, anstatt Aktien zu einem P/E von 29 oder drüber zu kaufen. Statt den Vorsitz beim Kollaps des norwegischen Staatsfonds zu haben, wäre er der erste westliche Zentralbank-Chef, welcher das Vermögen seiner Nation mit Gold absichert. Aber weder Norwegens Zentralbank-Chef, noch der Chef irgendeiner anderen westlichen Zentralbank wird es wagen einen derart intelligenten Schritt zu waren. Dies würde jedweder konventioneller Weisheit widersprechen.

Um weise Zentralbank-Chefs zu finden, muss man in den Osten gehen. Im Westen regiert das Fiatgeld und keine Regierung oder Zentralbank versteht die Wichtigkeit von Gold. Wie erfrischend ist es dann einen Zentralbanker in einem Land zu finden, welcher eine ähnliche Bevölkerungszahl wie Norwegen hat, der möchte, dass jeder Bürger seines Landes 100 Gramm (3 Unzen) Gold besitzt. Das Land ist Kirgistan und der Zentralbank-Chef Abdygolow wirbt für Gold als eine exzellente Spar-Methode:

»Wir sind voller Hoffnung, dass die Bevölkerung unseres Landes lernen wird seine Ersparnisse in Wertanlagen anzulegen, welche liquider sind und – noch wichtiger – ihren Wert erhalten können.«

Das Land praktiziert auch was es predigt, indem es seine Goldbestände seit 2006 um das Vierfache ausgebaut hat – obleich ausgehend von einem niedrigen Niveau.

Wann haben wir das letzte Mal davon gehört, dass eine westliche Zentralbank seinen Bürgern sagte, dass der beste Weg sich selbst gegen die Zerstörung der Währung durch die Zentralbank zu schützen der ist, Gold zu besitzen?

Man stelle sich vor, Janet Yellen würde den Amerikanern erzählen, dass die USA bald unbegrenzte Mengen an Geld drucken wird, um das Land zu retten und die FED folglich jedem empfiehlt 100 Gramm oder 3 Unzen Gold zu kaufen, bevor sie mit dem Drucken loslegen. Wenn 325 Millionen Amerikaner jeweils 3 Unzen Gold kaufen würden, dann besäße die US-Bevölkerung 32.500 Tonnen, was dem Vierfachen dessen entspricht, was die US-Regierung angeblich besitzt und es würde einer weltweiten Minenproduktion von 10 Jahren entsprechen. Aber selbst wenn die US-Bevölkerung nur 1/10 dessen kaufen würde, dann besäße sie 3.250 Tonnen im Wert von $ 130 Milliarden. Anstatt 100 Gramm zu besitzen wie das Volk in Kirgistan, würde jeder Amerikaner im Schnitt 10 Gramm oder 0,3 Unzen Gold besitzen, was heute rund $ 400 im Kauf kosten würde. Nicht gerade ein unerschwinglicher Betrag, wenn er über ein paar Jahre angespart wurde.

Aber natürlich träumen wir. Yellen würde dem amerikanischen Volk niemals sagen, dass die FED und die US-Regierung den Dollar zerstören werden. Auch wird sie ihm nicht sagen, dass der Dollar, seit Nixon die Golddeckung 1971 aufhob, real 97 % seines Wertes verloren hat – wenn man ihn in Gold misst. Stattdessen wird das amerikanische Volk in den kommenden paar Jahren leider herausfinden, dass ihr US-Dollar komplett wertlos sein wird. Für eine gut informierte und kleine Minderheit aber, ist es nach wie vor möglich sich selbst zu schützen, indem heute physisches Gold und Silber gekauft wird, bevor der Dollar seinen innewohnenden Wert erreicht: NULL.

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Zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-die-welt-steht-vor-einem-verheerenden-endspiel/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde – eine Verschwörung beschrieben von den Hautpakteuren


Auf einer Tagung des US-Finanzministeriums zu „Finanziellen Inklusion“ Ende 2015 hat Bill Gates verkündet, dass seine Stiftung bis Ende 2018 den Zahlungsverkehr in Indien, Pakistan und Nigeria komplett auf bargeldlos umgestellt haben will, und dass er daran gemeinsam mit der indischen Zentralbank bereits seit etwa 2012 arbeitet. Dabei geht es laut einer Executive Order des US-Präsidenten von 2012 um vitale Sicherheitsinteressen der USA.

Der CEO von Paypal definierte Finanzielle Inklusion als ein Buzzwort das bedeutet, die Leute in das System zu bringen. Im System können sie dann, wie Bill Gates es ausdrückte „beobachtet und bedient“ werden, und zwar nicht nur von den privaten Unternehmen und den nationalen Regierungen, sondern auch von den US-Diensten, die tunlichst verhindern sollten, dass Finanzströme auf ein digitales System gehen, mit dem die USA nicht verbunden sind, weil es dann nämlich viel schwieriger würde, die Transaktionen zu verfolgen, die man kennen oder blockieren will.

Entsprechend diesem Gedankengang hat der US-Präsident bereits 2012 einen Globalen Entwicklungsrat eingesetzt, der ihn dabei beraten sollte, wie man per Entwicklungspolitik und Förderung der Finanziellen Inklusion die „vitalen Sicherheitsinteressen der USA“ verteidigen und „die Macht der USA“ mehren kann. Eine Vertreterin der Bill & Melinda Gates Stiftung war natürlich dabei. Das war auch das Jahr, in dem USAID, die Entwicklungshilfeorganisation der US-Regierung und die Gates Stiftung die Better Than Cash Alliance gründeten.

Zu dieser Zeit begann die Gates Stiftung nach den Worten von Bill Gates auch, eng mit der indischen Zentralbank zusammenzuarbeiten, mit dem Ziel, den indischen Zahlungsverkehr bis Ende 2018 komplett auf bargeldlos umzustellen. Der Chef des indischen Ablegers der Gates Stiftung ist im Vorstand der indischen Notenbank für Finanzaufsicht zuständig. Die enge Kooperation der Gates-Stiftung mit der indischen Notenbank, offenbar im Auftrag der US-Regierung, begann danach schon eineinhalb Jahre bevor in Indien Narendra Modi an die Macht kam, und fast zwei Jahre, bevor er Barak Obama besuchte, diesem von seinem Plan erzählte, die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs zu fördern, und die freudige Kunde vernahm, dass die USA dabei helfen könnten.

Am 8. November verkündete Narendra Modi völlig überraschend, dass mit sofortiger Wirkung die beiden größten Geldscheine, und damit über 80 Prozent des umlaufenden Bargelds ungültig würden und binnen kurzer Zeit gegen Bankguthaben eingetauscht werden mussten. Das verursachte riesiges Chaos und monatelange extreme Bargeldknappheit, die es den extrem vielen in der Schattenwirtschaft ihr Dasein fristenden Indern sehr schwer machte, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zuständigkeitshalber hatte den Beschluss zur „Demonetarisierung“ die Notenbank gefasst. Diese verschärfte und verlängerte die Bargeldknappheit, indem sie vor allem neue 2000-Rupien-Noten druckte, die nicht in die Geldautomaten passten und für die meisten Transaktionen mangels Wechselgeld zu groß waren und daher nicht taugten.

Ein wichtiges Ziel auf dem Weg zur weltweiten Abschaffung von Bargeld ist für Bill Gates die Schaffung einer global harmonisierten biometrischen digitalen Identifikationsnummer für alle Erdenbewohner. Der Milliardärs-Club World Economic Forum (WEF), wo Gates ein sehr einflussreiches Mitglied ist, hat diese Zielsetzung übernommen und ein Programm dazu gestrickt. Praktischer Weise ist der Vorsitzende der IT-Branche auf dem World Economic Forum 2015 und 2016 ebenfalls im Vorstand der indischen Notenbank.

Damit auch die vielen Millionen Habenichtse auf der Welt sich der einheitlichen biometrischen Identifikationsmethode unterwerfen und den damit verbundenen digitalen Zahlungsverkehr nutzen, vertritt Gates die Philosophie, dass alle, die etwas von der Regierung haben wollen, gezwungen werden sollen, dies auf digitalem Weg entgegen zu nehmen und sich der biometrischen Identifizierung zu unterziehen. In Indien passiert das gerade in sehr großem Stil mit dem sogenannten Aadhaar-System. Auf entgegenstehende Entscheidungen des dortigen Verfassungsgerichts wird dabei keine Rücksicht genommen.

Die Bundesregierung macht auch mit

Das mit der engen Verbindung von Sicherheitsinteressen (wessen?) und Finanzieller Inklusion sieht die Bundesregierung offenbar ebenso wie der ehemalige US-Präsident und Bill Gates. Vor wenigen Tagen hat Entwicklungshilfeminister Gerd Müller auf der Münchener Sicherheitskonferenz (!) mit Bill Gates ein Memorandum of Understanding zur Zusammenarbeit mit der Bill & Melinda Gates Stiftung unterzeichnet. Darin geht es prominent auch um die Förderung der Finanziellen Inklusion, die als Entwicklungspolitik deklarieret wird. „Entwicklungpolitik ist die beste Friedenspolitik“, sagte er dazu in nur leichter Abwandlung der offeneren Ausdrucksweise von Barack Obama 2012, für den Entwicklungshilfe und Finanzielle Inklusion dem Ziel dienen, die Sicherheitsinteressen und die kommerziellen Interessen der USA zu fördern.

Müller versprach auch, dass Finanzielle Inklusion bei den anstehenden G20-Treffen in Deutschland im Sommer ein zentrales Thema sein werde. Eine vom US-Präsidenten eingesetzte Kommission hatte dem Präsidenten empfohlen, die Weltbank und die G20 noch stärker in die den US-Sicherheitsinteressen dienende Kampagne zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs in den Entwicklungsländern einzuspannen. Check.

Finanzielle Inklusion und der Krieg gegen das Bargeld

Auf einem „Forum Finanzielle Inklusion“, das 2015 vom US-Finanzministerium und USAID veranstaltet wurde, sagten drei Teilnehmer in leichter Abwandlung  den Satz: „Bargeld ist unser Gegner, Bargeld wollen wir eliminieren.“ Es waren dies der Chef von PayPal, der Chef eines großen afrikansichen Telekom-Unternehmens und Königin Màxima der Niederlande, die UN-Beauftragte für Finanzielle Inklusion. Letztere berief sich dafür auf den letzten US-Finanzminister Tim Geithner.

Dieser Text ist die Kurzfassung eines auf Englisch verfassten, deutlich längeren  Beitrags, der die Zitate und Links zu den (meist englischsprachigen) und Quellen enthält: How India became Bill Gates‘ guinea pig: A conspiracy as recounted by the main actors

Quelle: http://norberthaering.de/de/27-german/news/785-gates-indien

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Stephen Leeb: Unruhen voraus, Goldstandard in China kommt – »Jeder Investor sollte Gold kaufen«


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Am 19. Februar 2017 veröffentlichte King World News ein aktuelles Interview mit dem langjährigen und erfahrenen Finanzmarktexperten Stephen Leeb. Dieser bringt darin zum Ausdruck, dass »Amerikas wachsende Unfähigkeit langfristig zu sehen, denken oder planen« ihn buchstäblich »zu Tode erschreckt«.

Leeb rechnet mit erheblichen Rohstoff-Engpässen, welche zu einem neuen Geldsystem führen werden und das »gespaltene und kurzsichtige Amerika« habe keine Antwort darauf. Obwohl man in Amerika glaube, dass der Kalte Krieg gegen die Sowjetunion unter Reagan gewonnen worden sei, werde zunehmend klarer, dass Russland und China schlichtweg einen Umweg in kauf genommen hätten.

»Es sollte offensichtlich sein, dass man die meisten Probleme nicht über Nacht lösen und für die Zukunft vorbauen kann«, sagt Leeb. Stattdessen müsse man langfristig denken und vorausplanen. Insbesondere China habe dies getan: »Im Jahr 1996 lag Chinas BIP bei rund $ 860 Milliarden – etwa 1/9 dessen der USA. Bis 2016 ist Chinas Wirtschaft nominal in Dollars um mehr als das 13-fache auf rund $ 16 Billionen angewachsen – nur 15 Prozent kleiner, als das der Vereinigten Staaten.« Jedoch habe China bereits 1996 vorausschauend auf das 21. Jahrhundert und darüber hinaus geblickt und »Pläne für die Dominanz des Ostens, wenn nicht gar der gesamten Welt« entwickelt, sagt Leeb.

»Im Jahr 1996 haben China, zusammen mit Kasachstan, Kirgistan, Russland und Tadschikistan eine militärische, wirtschaftliche und politische Allianz gebildet, welche die “Shanghai Five“ genannt wurde.« Weiter sei 2001 auch Usbekistan der Gruppe beigetreten, welche dann in “Shanghai Cooperation Organization“ (SCO) umbenannt wurde. Leeb führt weiter aus: »Diese sechs Länder stellen 60 Prozent der eurasischen Landmasse und ein Viertel der Weltbevölkerung. In diesem Jahr werden wahrscheinlich auch Indien und Pakistan beitreten.«

Abgesehen von China und Russland seien die derzeitigen Mitglieder allesamt Teil der ehemaligen Sowjetunion gewesen und sind der Kern Zentralasiens, stellt Leeb fest. »Zentralasien ist eine Region mit langer Geschichte. Seine Wichtigkeit stammt von seiner Nähe zu großen historischen Mächten auf allen Seiten und wichtigen Routen, welche diese Mächte miteinander verbinden.« Darunter befinden sich China, Russland, Pakistan, Indien, die Türkei, Ost-Europa, der Iran und nun auch weitere Staaten im Mittleren Osten. Darüber hinaus betont Leeb, dass diese »unentwickelten Länder« erhebliche Bodenschätze besitzen.

Um eine derart große Landmasse zu kontrollieren, sei eine Marine-Präsenz entlang der europäischen Küste, des arabischen Meers und Ostasiens erforderlich, so Leeb. Hierfür sei eine dominante Seemacht notwendig und Chinas Marine sei zwar auf Weltklasse-Niveau, jedoch sei die US-Marine derzeit nach wie vor größer und somit mächtiger.

Dennoch habe China fortschrittliche Technologien im Angebot, »darunter Überschallraketen«, und ist aus Leebs Sicht durchaus in der Lage, das eigene Territorium und darüber hinaus gehende Gebiete zu verteidigen. Dazu gehören »militär-strategische Häfen wie Piräus in Griechenland, welcher ein Tor zu Ost-Europa ist, Gwadar am Fuße Pakistans, welcher ein Tor zum Mittleren Osten ist, und diverse Häfen an Afrikas Ost- und Westküste.«

Leeb weist darauf hin, dass viele Großmächte bei der Ausübung der Kontrolle über Eurasien daran gescheitert seien, dass zentralasiatische Länder sich durch Unterschiede in Kultur, Religion und Sprache auszeichnen. Selbst Russland habe es nicht vermocht eine solide Kontrolle über die Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu erlangen. »Jetzt aber, mit militärischer und wirtschaftlicher Rückendeckung durch China und Russland, haben sich die Länder zusammengetan.«, so Leeb. Es gäbe zwar immer noch Probleme, welche jedoch durch wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durch die SCO gelöst werden, insbesondere da die SCO durch die neue chinesische Seidenstraße, oder “One Belt – One Road“-Initiative, ergänzt werde.

Chinas langfristige Planung hat Leebs Ansicht nach bereits in den späten 1970er Jahren mit dem Aufstieg Deng Xiaopings begonnen. Die Pläne seien facettenreich gewesen und es habe eine Menge Raum für Versuche und Fehler gegeben. Jedoch sei das beständigste Element der chinesischen Pläne stets die Akkumulation von Gold gewesen. Allein die chinesische Goldproduktion sei von den späten 1970ern bis heute von rund 10 Tonnen auf über 400 Tonnen jährlich angewachsen. Doch obwohl die heutige Goldproduktion in China die größte der Welt sei, so sei die geförderte Menge dennoch nur ein relativ kleiner Teil der jährlich zusammengetragenen Menge.

»Die klare Botschaft lautet«, so Leeb, »dass der Osten sich auf irgendeinen Goldstandard zubewegt«. Dieser werde den Preis für Gold ohne Probleme in den 5-stelligen Bereich befördern und angesichts der wachsenden Unruhen auf der Welt schlussfolgert Leeb:

»Jeder Investor sollte Gold kaufen.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/stephen-leeb-unruhen-voraus-goldstandard-in-china-kommt-jeder-investor-sollte-gold-kaufen/

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TA KI

Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden


In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Egon von Greyerz: Der Welt-Schock nähert sich rasant


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Von Egon von Greyerz

Die neue US-Administration hat mit der Überzeugung übernommen, dass sie »Amerika wieder großartig machen« wird. Ich hoffe wirklich, dass sie damit Erfolg hat, denn eine starke USA wäre gut für die Welt. Leider stehen die Chancen dieses bewundernswerte Ziel zu erreichen vollkommen gegen sie. Zum Ende der nächsten 4 Jahre besteht das Risiko, dass diese Administration mehr gehasst wird, als jede andere Regierung seit Carter und vermutlich sogar mehr als Carter selbst.

Die kommende Unzufriedenheit mit Trump und seiner Mannschaft wird nicht aufgrund der von ihnen getätigten Handlungen entstehen. Sie werden eindeutig alles in ihrer Macht stehende tun, um Amerika wieder großartig zu machen. Aber die Wahrscheinlichkeit dieses Ziel zu erreichen steht ihnen vollkommen entgegen.

Sie übernehmen die Macht in einer Zeit, in der die Schulden seit den 1970ern exponentiell gestiegen sind. Weiter übernehmen sie die Macht in einem Land, welches seit mehr als einem halben Jahrhundert keinen Haushaltsüberschuss mehr erwirtschaftet hat. Schlimmer noch: die USA hat seit Anfang der 1970er Jahre keine positive Handelsbilanz mehr aufzuweisen. Wir haben es hier also mit einem Land zu tun, welches seit Jahrzehnten über seine Verhältnisse gelebt und keine reale Chance zur Änderung dieses grausamen Zyklus hat.

Die Bundesschulden stehen bei $ 20 Billionen und sind über die letzten rund 40 Jahre jährlich um 9 % angewachsen. Die Vorausschau auf die nächsten vier Jahre ist, dass sich das Schuldenwachstum weiter beschleunigen wird. Die Gesamtschulden der USA liegen bei über $ 70 Billionen, oder mehr als dem 3 ½-fachen des BIP. Dies ist aber nur ein Bruchteil der US-Verbindlichkeiten. Die nicht gedeckten Verbindlichkeiten liegen bei über $ 200 Billionen und hier kann man noch die realen Brutto-Derivate der US-Banken hinzurechnen, welche wahrscheinlich mehr als $ 500 Billionen ausmachen.

Der Erfolg eines Präsidenten in den USA steht in enger Verbindung zu der Performance des Aktienmarktes. Die beste Möglichkeit für einen Präsidenten vom amerikanischen Volk geliebt und wiedergewählt zu werden ist folglich, dass die Aktien steigen. Das Kursgewinnverhältnis beim S&P-Index liegt mittlerweile 70 % über dem historischen Schnitt, was kaum eine Position darstellt, von der aus ein deutlicher Anstieg wahrscheinlich ist.

Unternehmensdarlehen sind seit dem Beginn der großen Finanzkrise ebenfalls in die Höhe geschnellt. Im Jahr 2006 lagen die US-Unternehmensschulden bei knapp über $ 2 Billionen. Heute stehen diese mit $ 7 Billionen mehr als drei Mal so hoch. Gleichzeitig ist Bargeld in Prozent der Unternehmensschulden rückläufig und jetzt auf 27 % gefallen. Innerhalb dieses massiven Schuldenzuwachses zeichnen sich große Pleiten in vielen Bereichen ab: bei Autokrediten, Studentenkrediten und im Fracking-Sektor könnten die potenziellen Abschreibungen in die Billionen gehen.

Ein weiteres Desaster mit Ereignisgarantie in den USA und im Rest der Welt ist die kommende Rentenkrise. Die meisten Menschen im Westen haben gar keine oder nur eine minimale Rente. Und selbst bei jenen, welche ordentliche Rentenpläne haben, sind diese erheblich unterfinanziert.

Es wird geschätzt, dass die Pensionen bei lokalen und Regierungen der Bundesstaaten in den USA in einer Größenordnung von überwältigenden $ 6 Billionen unterfinanziert sind. Und das nach einer langen Periode rasant gestiegener Aktien und Bonds. Man stelle sich nur vor was mit diesen Pensionen passiert, sobald Aktien und Bonds kollabieren – was in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich geschehen wird.

Die folgende Tabelle zeigt, dass 80 % der Amerikaner im Alter zwischen 25 und 64 Jahren keine Rentenersparnisse haben, oder nur in der Größenordnung von einem Jahreseinkommen. Im Bereich der 55- bis 64-jährigen haben 40 % keine Rentenersparnisse und 60 Prozent keine oder nur ein Jahreseinkommen. Dies wird eine Krise undenkbaren Ausmaßes erzeugen. Viele Amerikaner werden ohne Haus und Nahrung dastehen, weil die meisten Menschen nur ein Monatsgehalt weit vom Bankrott entfernt sind.

Die kommende Finanzkrise wird natürlich zu unbegrenzter Geldschöpfung führen. Nicht nur, um dem amerikanischen Volk zu helfen, sondern auch um einem versagenden Finanzsystem unter die Arme zu greifen, während die Pleiten exponentiell um sich greifen.

Diese kommende Krise wird sich jedoch nicht nur auf die Vereinigten Staaten beschränken, sie wird negative Auswirkungen auf die gesamte industrialisierte Welt haben. Als das am höchsten verschuldete Land der Welt werden die USA sehr schlimm betroffen sein und die Trump-Administration wird dafür verantwortlich gemacht werden. Natürlich wird es nicht deren Schuld sein, sondern das Ergebnis von 100 Jahren Misswirtschaft. Leider werden die im Land Verantwortlichen jedoch trotz ihrer Bemühungen die Situation zu retten beschuldigt werden.

Sobald die US-Wirtschaft zusammenbricht und die Geldschöpfung ernsthaft losgeht, wird der Dollar seine Regentschaft als Welt-Reservewährung beenden. Seit Nixon 1971 die Golddeckung aufhob, verdient der Dollar den Status einer Reservewährung nicht mehr.

Trump erkennt, dass ein schwächerer Dollar die amerikanischen Exporte wettbewerbsfähiger machen und dazu führen würde, dass Produktion wieder ins Land zurückkehrt, statt in China und Mexiko zu verbleiben. Was er womöglich nicht versteht ist, dass die stärksten Volkswirtschaften auch die stärksten Währungen haben – wie Deutschland und die Schweiz. Eine blühende Wirtschaft ist immer Hand in Hand mit einer starken Währung gegangen. Länder, welche ständig abwerten, sind ausnahmslos schwache und schlecht betriebene Volkswirtschaften. Und genau dies ist mit den USA geschehen, seit der Dollar seine Golddeckung eingebüßt hat.

Währungen gegeneinander zu messen erzählt niemals die gesamte Geschichte. Da sich alle Währungen in einer Abwärtsspirale befinden, ist der einzig korrekte Weg die absolute Performance einer Währung zu messen der gegen einen feststehenden Wert. Gold ist das einzige Geld, welches die gesamte Geschichte überlebt hat und dennoch ist Gold weit davon entfernt perfekt zu sein – insbesondere in der jüngsten Zeit, in welcher der Preis mit massiven Mengen an von Terminbörsen und Banken herausgegebenem Papiergold unten gehalten wurde. Sobald dieser Papiergoldmarkt pleitegeht, wird Gold auf ein Vielfaches seines derzeitigen Preises steigen.

Schauen wir uns also einmal an, wie Währungen gegenüber dem einzigen oder echten Geld performed haben, welches jemals existiert hat. Gold ist echtes Geld, weil es die einzige Währung ist, welche die Natur produziert hat. Leider hat kein von Menschen produziertes Geld jemals überlebt. Die folgende Tabelle bestätigt die Geschichte. In kurzen 45 Jahren hat die best-performende Währung, der Schweizer Franken, 87 % gegen Gold verloren, wogegen die zwei schlechtesten – der Dollar und das Pfund – ganze 97 %, bzw. 98 % eingebüßt haben.

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Es ist absolut bemerkenswert, dass die Währungen der USA und des Vereinigten Königreichs in weniger als einem halben Jahrhundert alles bis auf 3 bzw. 2 % ihres Wertes verloren haben. Die obige Tabelle bestätigt, dass all die Fiat-Währungen in den nächsten paar Jahren ihren innewohnenden Wert von Null erreichen werden. Etwas, was im Wert um 87 bis 98 % gefallen ist, wird seine Reise garantiert komplettieren, bis es bei einem Verlust von 100 % angekommen ist. Wer bei einer Wette dagegen halten würde, würde diese mit Gewissheit verlieren.

Es ist also keine Frage des ob, sondern des wann. Ich habe schon seit Längerem vorausgesagt, dass der überbewertete US-Dollar die nächste Währung ist, die fallen wird. Technisch gesehen sieht es so aus, als ob der kommende Dollar-Kollaps bereits begonnen hat. Trumps Aussage, dass der Dollar zu stark sei, mag zu genau dem Auslöser werden, welcher die jahrelange, gegen den Trend laufende Rallye des Dollars beendete.

Behält man im Hinterkopf, dass die Welt jetzt am Rande des Abgrunds steht, dann könnte der nächste Kollaps sehr schnell geschehen. Der Grund dafür ist, dass wir jetzt vor einer Situation stehen, in welcher jede große Nation der Welt ein unlösbares Schuldenproblem hat. Man kann auch China, Japan und die meisten Schwellenländer in diese Kategorie miteinbeziehen.

Wir müssen bedenken, dass die paar noch verbliebenen Prozentpunkte vor der Wertlosigkeit einer Währung für die obigen Länder einen weiteren Verlust von 100 % vom heutigen Stand bedeutet. In dieser “Gold“-Tabelle liegt also die Antwort auf die Frage, was als nächstes passieren wird: ein Schulden- und Dollar-Zusammenbruch, welcher weltweit zu einer Geldschöpfung führen wird, wie sie in der Weltgeschichte beispiellos ist. Diese hyperinflationäre Phase wird sich in den kommenden paar Jahren abspielen und den Wert allen Geldes und auch den vieler durch den Schuldenboom finanzierter Blasen-Anlagen vollkommen zerstören.

Wenn sich diese Situation in den kommenden paar Jahren entfaltet, dann wird Gold garantiert weit über $ 10.000 in heutigem Geld steigen und Silber über $ 500. Allerdings werden wir in einer hyperinflationären Welt natürlich nicht die heutigen Geldwerte sehen. Folglich werden die Gold- und Silberpreise davon abhängig sein, wie viel Geld geschöpft werden wird. Ein Preis von $ 100 Milliarden oder $ 100 Billionen die Unze, wie in der Weimarer Republik, wäre nicht unmöglich. In heutigen Werten gerechnet ist das aber natürlich bedeutungslos. Sicher dagegen ist, dass Gold und Silber die Inflation weit hinter sich lassen werden und folglich deutlich mehr tun werden, als nur die Kaufkraft zu erhalten.

Es ist für die Meisten von uns praktisch unmöglich zu erfassen, was genau mit dem Weltfinanzsystem, mit Währungen und mit den Edelmetallen in den kommenden paar Jahren passieren wird. Sicher dagegen ist, dass physisches Gold und Silber zu den derzeitigen Preisen die beste Form der Vermögenssicherung darstellen, welche man überhaupt besitzen kann. Das Ausmaß des kommenden Zusammenbruchs bedeutet, dass der Besitz von physischem Gold und Silber für jene, welche die kommenden Krise mit unversehrten Vermögen überleben wollen, nicht eine Option, sondern eine Notwendigkeit ist.

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/egon-von-greyerz-der-welt-schock-naehert-sich-rasant/

Gruß an die ,die hier klar erkennen daß die DMark noch gültig ist

TA KI

Egon von Greyerz: Das größte Geheimnis dieses Jahrhunderts


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Von Egon von Greyerz

Für die meisten Investoren findet sich in ihrer Sichtweite nur eine einzige Wertanlagenklasse. Ob es professionelle Investoren oder Amateure sind, wenn sie über eine Investition nachdenken, dann werden Aktien stets ganz oben auf ihrer Liste stehen. Und wenn wir alle Schulden-Instrumente ausnehmen, dann sind die globalen Aktienmärkte zusammengenommen die größten Märkte der Welt – weltweite Aktienmärkte sind derzeit mit rund $ 80 Billionen kapitalisiert.

Seit der Schaffung der FED im Jahr 1913 war das Investieren ein “Stairway to Heaven“. Es gab jedoch auch einige Stolpersteine auf dem Weg. 1929 erreichte der DOW mit fast 400 Punkten seinen Höhepunkt, bevor er einbrach. Sein Tief erreichte der DOW im Juli 1932 mit 40 Punkten – ein Absturz von 90 %. Danach dauerte es 25 Jahre bis 1954, bevor der DOW wieder bei 400 stand.

Wie ich in vorhergehenden Artikeln aufgezeigt habe, besteht eine enge Verbindung zwischen dem Anstieg des Aktienmarktes und der Zunahme der Schulden. Seit Reagan beispielsweise im Jahr 1981 an die Macht kam sind die US-Schulden um das 22-fache und der DOW um das 20-fache gestiegen:

Jetzt kommen wir an den Punkt, an welchem wachsende Schulden und steigende Geldmengen absolut erforderlich sind, um den Aktienmarkt anzuheizen. Mit einem aktuellen Wert von 28.5 in der Shiller PE-Ratio [Verhältnis von Preisen zu Erträgen] befindet sich der Aktienmarkt im Blasen-Territorium und nähert sich dem überbewerteten Niveau von 1929. Aber wir sind bisher noch nicht im Bereich der Superblase des Jahres 2000 angekommen; theoretisch ist also noch Platz für diese Blase sogar noch größer zu werden.

Aber selbst wenn Aktienmärkte noch stärker überbewertet werden können, so befinden sie sich jetzt auf Niveaus, welche ein inakzeptables Risiko repräsentieren – besonders wenn wir uns anschauen, was ein Shiller-Index von 16,7 bedeutet. Bei diesem Wert ist der Markt um 70 % überbewertet. Dies bedingt einen sehr strengen Gewährleistungsausschuss (Käufer: Vorsicht!) für jeden Aktienmarkt-Investor.

Obwohl Aktien, Bonds und Immobilien allesamt ein sehr hohes Risiko darstellen, schauen sich nur wenige Investoren nach Gelegenheiten außerhalb dieser Märkte um. Und aus diesem Grund haben die meisten Investoren auch die Anlageklasse mit der besten Performance dieses Jahrhunderts übersehen – welche selbstverständlich die der Edelmetalle ist.

Die meisten Investoren sehen Gold nicht als Investment an. Gold wird als volatiler Rohstoff angesehen und taucht im durchschnittlichen Investment-Portfolio nicht auf. Weniger als 0,5 % der weltweiten Finanzanlagen sind heute in Gold investiert. Dieses extrem niedrige Niveau an Gold-Investitionen zeigt, dass nur sehr wenige Menschen Gold verstehen und noch weniger auf die Performance von Gold achten. Die meisten Investoren haben nicht die leiseste Ahnung davon, wie sich Gold in den 2000ern entwickelt hat. Wenn sie es wüssten, dann würden sie erkennen, dass sie das mit großem Abstand beste Investment der letzten 16 Jahre verpasst haben.

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung von Gold in Dollars und Pfund, verglichen mit dem S&P und dem FTSE 100:

Diese kleine weiß-blaue Tabelle ist das Geheimnis dieses Jahrhunderts. Investoren in den USA hätten durch eine Investition in Gold $ 262.000 mehr verdient, als im S&P. Im Vereinigten Königreich hätte ein Investor £ 448.000 mehr durch Investitionen in Gold verdient, als im Aktienmarkt. Nur sehr wenige Briten realisieren, dass sie durch einen Goldkauf im Jahr 2.000 und durch schlichtes Liegenlassen das 5 ½-fache aus ihrem Geld gemacht hätten.

Traurig ist, dass weder die Briten noch die Amerikaner erkennen, dass sie in den kommenden fünf Jahren sogar noch mehr Geld mit Gold und Silber verdienen würden. Aber leider kauft eine durchschnittliche Person niemals ein ungeliebtes und unterbewertetes Investment. Es wird gewartet, bis der Preis substantiell gestiegen ist und die Schlagzeilen erreicht hat.

Oben habe ich aufgezeigt was in zwei wichtigen Aktienmärkten in diesem Jahrhundert in Bezug auf Gold passiert ist. Dies ist aber nur ein Beispiel. Das Muster und die ungeschlagene Leistung von Gold stimmt praktisch in allen Aktienmärkten der Welt überein.

Diese zunehmenden Erträge durch Investitionen in Gold sind das Geheimnis dieses Jahrhunderts. Nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz der Investoren sind sich dessen bewusst. Noch weniger Investoren ist klar, was in den kommenden paar Jahren passieren wird. Gold wird die Aktienmärkte weltweit weiterhin hinter sich lassen und zwar zu einem noch größeren Prozentsatz. Wie der folgende Chart zeigt, hat der DOW gegen Gold in diesem Jahrhundert massiv verloren:

Das ist aber nur der Anfang. Die derzeitige Korrektur nach oben bei der Gold/DOW-Ratio ist höchstwahrscheinlich beendet. Diese Korrektur ist jener Mitte der 1970er Jahre sehr ähnlich. Das nächste Ziel sollte Minus 1 sein, wo die Ratio 1980 stand. Ein Verhältnis von 1 zu 1 zwischen DOW und Gold könnte ein DOW von 10.000 Punkten und ein Goldpreis von $ 10.000 sein – oder mit einer Hyperinflation könnten beide bei 100.000 stehen. Auf welchem Niveau sie sich auch immer treffen, der DOW wird gegen Gold um mindestens 95 % gefallen sein. Nur sehr wenige können sich einen solchen Absturz heute vorstellen, aber das wäre nicht das erste Mal in der Geschichte.

Während die Aktienmärkte fallen und Gold steigt kann die wachsende Nachfrage nach physischem Gold unmöglich zu den aktuellen Preisen befriedigt werden. Die Länder der Seidenstraße, China, Indien, Russland und die Türkei, absorbieren derzeit praktisch die ganze jährliche Goldminenproduktion. Der folgende Chart zeigt die unstillbare Nachfrage nach Gold aus diesen Ländern. Seit 1995 haben sie insgesamt unglaubliche 31.000 Tonnen gekauft:

Die Beschleunigung der Nachfrage aus den Seidenstraßen-Ländern begann im Jahr 2008 während der großen Finanzkrise. Seitdem haben diese vier Länder insgesamt 21.000 Tonnen erworben. Das ergibt einen Durchschnitt von jährlich 2.600 Tonnen, was nur geringfügig weniger als die jährliche weltweite Minenproduktion ist. Einige Schätzungen gehen davon aus, dass die chinesische Nachfrage in diesen Zahlen erheblich untertrieben sind. Die Nachfrage der Seidenstraßen-Länder wird wahrscheinlich weiterhin sehr hoch sein, trotz der derzeitigen politischen Probleme in Indien.

Sobald der Goldpreis zu steigen beginnt, wird die Nachfrage auch im Westen erheblich ansteigen. Das Dilemma ist, dass diese wachsende Nachfrage während einer Zeit fallender Goldminenproduktion stattfinden wird. Derzeit werden jährlich rund 3.000 Tonnen produziert, aber es wird erwartet, dass die Produktion bis 2025 auf 2.000 Tonnen zurückgeht.

Die offiziellen Inflationszahlen lagen in den meisten Ländern für lange Zeit zwischen 0 und 2 %. Natürlich ist die wahre Inflation bedeutend höher und dies umso mehr, wenn die Inflation bei den Wertanlagen einbezogen wird. Trotz erheblicher Zunahmen bei der Kredit- und Geldschöpfung ist die Inflation aber durch die Geldumlaufgeschwindigkeit niedrig geblieben. 2017 werden wir sehr wahrscheinlich einen Anstieg bei der Umlaufgeschwindigkeit erleben, was zu höherer Inflation und möglicherweise Hyperinflation in vielen Ländern führen wird.

Während die Inflation steigt wird die institutionelle Nachfrage nach Gold zunehmen, um so die Inflation zu decken. Das derzeit verfügbare Investment-Gold stellt rund 0,4 % der weltweiten Finanzanlagen dar. Eine Zunahme auf sagen wir 1,4 % würde Goldkäufe in Höhe von $ 5 Billionen bedeuten. Bei einer jährlichen Goldproduktion inklusive Bruchgold von rund 3.500 Tonnen in den kommenden 8 Jahren läge der Gegenwert dieser Produktion zu den derzeitigen Preisen bei nur $ 1 Billion. Es gäbe folglich ein Gesamtdefizit von $ 4 Billionen (zu den aktuellen Preisen) zwischen Angebot und Nachfrage.

Der einzige Weg, wie die wachsende Investment-Nachfrage befriedigt werden kann, sind höhere Preise – denn die Produktion kann nicht erhöht werden. Wenn eine Bank $ 1 Milliarde für Gold ausgeben will, bekommt sie dafür zu den aktuellen Preisen 25 Tonnen. Da aber nicht ausreichend Gold vorhanden ist, wird der aktuelle Preis in den kommenden 8 Jahren von derzeit $ 1.200 mindestens auf das Fünffache, also $ 6.000, steigen müssen, um die gewachsene Nachfrage zu befriedigen. Für ein Investment in Höhe von $ 1 Milliarde würde die Bank also nur 5 Tonnen erhalten, anstatt 25 Tonnen.

Zusätzlich zu der gewachsenen Investment-Nachfrage wird es eine noch größere Nachfrage von Seiten der Papiergold-Halter geben. Mit dem Anstieg des Goldpreises wird es zu einer Panik im Papiergoldmarkt kommen, da die Papiergold-Halter die Auslieferung fordern werden. Dies wird den Goldpreis wahrscheinlich deutlich über $ 10.000 in heutigem Geld treiben.

Es gibt viele fundamentale und technische Faktoren, welche auf einen Anstieg des Goldpreises im Jahr 2017 hindeuten. Einer davon ist mein guter Freund Ray Merriman, der führende Finanzprognostiker, welcher mit Zyklen und Astrologie arbeitet. Er sieht für 2017 einen stark steigenden Goldpreis und auch darüber hinaus bis mindestens 2020.

Für Investoren, welche physisches Gold und Silber besitzen, sollte 2017 also ein sehr interessantes Jahr werden. Und für alle anderen ist Gold zu $ 1.200 und Silber zu $ 17 ein absolutes Schnäppchen, verglichen mit den Preisen die wir in den nächsten paar Jahren erleben werden.

Der wichtigste Grund physisches Gold und Silber zu besitzen ist jedoch nicht die potenzielle Kapitalmehrung, sondern die Möglichkeit sich gegen ein bankrottes Finanzsystem abzusichern. Bedenken Sie, dass Gold uns Silber dabei außerhalb des Bankensystems gehalten werden müssen, denn sobald das Finanzsystem implodiert, wird es zu einem gigantischen Vakuum kommen, welches alles in seiner Reichweite mitreißt.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/egon-von-greyerz-das-groesste-geheimnis-dieses-jahrhunderts/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI