Katze kommuniziert mit taubstummem Herrchen.


Tiere und Menschen haben seit je her eine ganz besondere Verbindung und immer wieder können unsere Fellfreunde uns überraschen. Oft unterschätzen die Menschen, wie intelligent Tiere sein können. Diese Hauskatze beweist, wie viel Gespür und Intellekt ein Stubentiger haben kann.

Youtube/Marcztr

Das Herrchen des süßen Tieres kann nicht hören. Trotzdem weiß seine Katze genau, wie sie mit ihm reden muss – mit Gebärdensprache! Sie dir im Video an, wie sie mit ihrem Menschen „spricht“:

Wirklich beeindruckend. Diese Katze kann wahrscheinlich besser mit ihrem Herrchen kommunizieren, als die meisten Menschen. Das ist eine wahrhaft besondere Mensch-Tier-Freundschaft.

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Gruß an die tierischen Freunde

TA KI

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Lustige Hundefotos.


Weil Hundehalter und Hundeliebhaber gern viel Zeit mit ihren knuffigen Vierbeinern verbringen, erleben sie mit ihnen auch allerhand lustige Momente. Im Zeitalter des Smartphones ist ein Foto oder Video schnell gemacht, wenn sich eine günstige Gelegenheit ergibt, und dank des Internets darf jeder daran teilhaben.

Die folgenden zwanzig Twitter-Nutzer haben ihre Lieblinge fotografiert und mit lustigen Sprüchen ins Netz gestellt. Da kommt garantiert keine Langeweile auf:

1.) „Der Löffel ist günstiger, als das ganze Gitter auszutauschen.“

2.) „Der Hund von meinem Kumpel hat Geburtstag gefeiert.“

3.) „Neben mir im Zug hat der Hund eines Fremden gesessen.“

4.) „Komme zu spät zur Arbeit, weil ich diesem Hund über drei Straßenblocks in die falsche Richtung gefolgt bin.“

5.) „Mein Hund hat für seine Krawatten einen kleinen Schrank.“

6.) „Er hat sich in der Kneipe gelangweilt, weshalb wir ein paar Eichhörnchenvideos auf YouTube abgespielt haben.“

7.) „Den Blick dieses Hundes finde ich zum Totlachen.“

8.) „Dieser Hund in der U-Bahn hat mir gerade zugezwinkert!“

9.) „Ich sitze gerade auf dem Klo, als dieser Hund in meine Kabine kommt.“

10.) „Schaut euch dieses Bild von meinem Hund an. Sieht aus, als hätte er die anderen Hunde ins Gefängnis gesteckt.“

11.) „Meine Hündin kam in den Supermarkt mit. Seht, wie glücklich sie ist!“

12.) „Ich habe meine Hündin auf ein Trampolin gesetzt und nach drei Sekunden sah sie wie ein Elektro-Pokémon aus.“

13.) „Ich habe die Hündin meiner Mutter in die Arbeitskleidung eines Sanitäters gesteckt. Ich weiß nicht, wie gut sie ausgebildet ist, aber sie sieht aus, als wäre sie ausreichend qualifiziert.“

14.) „Meine Mutter bestellt für meinen Hund handgeschneiderte Kleidung aus Amerika. Damit komme ich nicht klar.“

15.) „Jedes Mal, wenn ich mit meiner Hündin Gassi gehe, muss sie an dieser Stelle warten, um ihren Schatz zu sehen. Das ist wie Romeo und Julia.“

16.) „Meine Hündin sieht auf dem Bild aus, als wäre sie von einem mittelalterlichen Mönch gezeichnet worden, der noch nie einen Hund gesehen hat.“

17.) „Schaut euch dieses Foto an, auf dem mein Hund eine Mütze trägt und portraitreif dreinschaut!“

18.) „Seht, wie mein Hund und die Nachbarshunde ihre Schnauzen anstupsen!“

19.) „Ich habe dem Hundefriseur gesagt, er solle meinem Hund nur ein wenig das Fell kürzen. Eine Stunde später hole ich eine Ratte auf Drogen ab.“

20.) „Warum reden wir nicht über Strampler für Hunde?“

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Gruß an die Lächelnden

TA KI

15 Tiere, denen einfach alles egal ist.


Es gibt Menschen, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen. Wenn sie es sich einmal irgendwo gemütlich gemacht haben, dann kann um sie herum die Welt zusammenbrechen, sie werden nicht mit der Wimper zucken, geschweige denn ihren bequemen Sitzplatz aufgeben.

Das ist bei Tieren nicht anders – und diese 17 Spezialisten zeigen allen, dass unsere Versuche, sie aufzuscheuchen, sie nicht im Geringsten beeindrucken.

1.) „Wir wollen Oma besuchen fahren. Die Katze juckt das nicht.“

Reddit/aebfroman

2.) „Meine Katze nimmt’s gelassen.“

 

Imgur/CarlRaygun

3.) „Weitergehen! Hier gibt es nichts zu sehen.“

Imgur/vipassana

4.) Manche Katzen haben einfach die Ruhe weg.

5.) „Du willst also heute den Rasen mähen. Jetzt rate mal, welchem Erpel das egal ist.“

Reddit/PloverLover

6.) „Mein Hund ist schon ein Mistkerl.“

Reddit

7.) Diesem Eichhörnchen geht einfach alles an seinem pelzigen Po vorbei.

Imgur/jayurk

8.) Wenn dieser Hund einmal sitzt, dann bleibt er auch sitzen.

Imgur/stran0014

9.) Die Verkehrspolizei von Kopenhagen regelt eine Schwanen-Situation.

Reddit/Highway2Hell

10.) Durch nichts aus der Ruhe zu bringen …

Reddit/PUSH_AX

11.) „Dieser Mistkerl ist durch zwei Fensterscheiben geflogen. Hat die Scherben abgeschüttelt. Hat in meinem Schlafzimmer randaliert. Hat auf alles draufgekackt. Und als man ihn nach draußen eskortierte, hatte er auch noch den Nerv, gut gelaunt zu sein.“

Reddit/hewlandrower

12.) Nein, Hasso. Zum hundertsten Mal: Nein!

Imgur/digitalvisual

13.) Hier bin ich Gans, hier darf ich’s sein.

Reddit/VoteForGreg

14.) „Der Mensch? Der Schlitten? Keine Ahnung, aber wir haben Spaß!“

Reddit/iBleeedorange

15.) „Ja, das ist ein guter Platz für eine Runde Körperpflege.“

Reddit/falc0nwing

16.) „Dieser Mistkerl stand einfach minutenlang vor meinem Auto im Weg und rührte sich nicht.“

Imgur/sailorpoonn

17.) „Er ist einfach an Bord gehüpft und hat es sich in der Kabine gemütlich gemacht.“

Imgur/osbaston

Nein, es hat wirklich keinen Zweck. Diese Tiere werden ihren neuen Lieblingsplatz erst dann räumen, wenn es ihnen in den Kram passt – und keine Sekunde früher.

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Gruß an die Ausgeglichenen

TA KI

Hunde wissen nicht was Privatsphäre ist.


Katzen interessieren sich nicht besonders für die Privatsphäre von Menschen. Aber auch Hunde sind nicht immer unschuldig und lassen keine Gelegenheit ungenutzt, um die Aufmerksamkeit ihres Besitzers auf sich zu ziehen. Die folgenden 20 Fellnasen haben diese Kunst perfektioniert:

1.) Besser als die kühlen Fliesen …

2.) Manche Menschen sind weicher und wärmer als Sofas.

3.) Vielleicht will er nur bei der Arbeit helfen?

Imgur/kneelingsolvesproblems

4.) Mit einem Kuss geweckt.

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5.) Im Schatten des Großen.

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6.) Wer will schon mit dem Hintern aufs Gras, wenn Füße in Sicht sind?

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7.) „Runter von mir!“

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8.) Der will doch nur schmusen.

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9.) Da bekommt das Wort „Kopfkissen“ eine ganz neue Bedeutung.

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10.) „Privatsphäre, was ist das?“

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11.) Sieht aus, als sei das Bett groß genug.

Imgur/JamaicaMeCraz

12.) Wie schön ein Menschengesicht sein kann …

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13.) Auch Katzen können gute Kissen abgeben.

Imgur/pulchritude022

14.) „Beim Herrchen schläft es sich am besten.“

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15.) Wahre Tierfreundschaft.

Imgur/savagecat

16.) Da will man nur seine Hausaufgaben erledigen …

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17.) Manche Hunde machen nicht einmal vor dem Badezimmer halt.

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18.) Ein Hundeleben.

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19.) Obwohl äußerst gemütlich, noch nicht ganz ausgeschlafen.

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20.) „Auch auf dem Klo könnte meinem Frauchen etwas zustoßen.“

Imgur/redhaireverywhere

Aber wer kann es ihnen schon übel nehmen, dass sie aus Zuneigung zu uns um unsere Aufmerksamkeit und unseren Schoß kämpfen?

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Gruß an die Berührungsbedürftigen

TA KI

Monsanto: US-Richter lässt mehr als 400 Klagen von Krebskranken wegen Glyphosat zu – Kärnten plant Verbot für Privat­anwender


Die juristischen Probleme der Bayer-Tochter Monsanto in den USA wegen des Unkrautvernichtungsmittels Roundup weiten sich aus.

Ein Bundesrichter in San Francisco ließ am Dienstag mehr als 400 Klagen wegen möglicher krebsauslösender Wirkungen des glyphosathaltigen Mittels zu. In einem Fall eines Krebskranken hatte der Prozess gegen Monsanto bereits kürzlich begonnen.

Tausende Krebskranke in den USA machen den Pestizidhersteller für ihr Leiden verantwortlich. Die Landwirte, Gärtner und anderen Roundup-Nutzer beschuldigen das Unternehmen, krebsauslösende Wirkungen seines Produkts verschleiert zu haben. Monsanto, das seit Juni zu Bayer gehört, bestreitet einen Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs. Das Unternehmen beruft sich dabei auf „mehr als 800 wissenschaftliche Studien“.

In dem bereits laufenden Prozess in San Francisco um Roundup geht es um den Fall des früheren Schulhausmeisters Dewayne Johnson, der am Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) – einer Form von Lymphdrüsenkrebs – im Endstadium leidet. Es handelt sich um den ersten Prozess dieser Art.

Parallel dazu befasste sich ein anderer Richter in der kalifornischen Metropole in den vergangenen Wochen mit einem Antrag von Monsanto, mehr als 400 weitere Klagen wegen NHL-Erkrankungen abzuweisen und damit Prozesse zu verhindern. Der Richter schmetterte diesen Antrag des Unternehmens nun ab.

Richter Vince Chhabria befand zwar, die Beweislage erscheine in ihrer Gesamtheit als „zu mehrdeutig“, um den klaren Schluss zu erlauben, dass Glyphosat ein Auslöser von NHL sei. Dennoch sei es möglich, dass die Geschworenen in einem Prozess zu dem Schluss gelangten, dass ein Zusammenhang zwischen der jeweiligen Krebserkrankung und dem Mittel ausreichend nachgewiesen sei.

Chhabria nannte es eine „gewaltige Herausforderung“ für die Kläger, diesen Nachweis zu führen. Dass die von ihnen präsentierten Beweismaterialien „unsicher“ seien, reicht nach seinen Worten jedoch nicht als Begründung aus, um ihnen einen Prozess zu verwehren.

Am Tag vor Chhabrias Beschluss hatten im Prozess um die Klage des tödlich krebskranken Ex-Hausmeisters Johnson die Eröffnungsplädoyers begonnen. Das Urteil wird noch in diesem Sommer erwartet – auf die anderen anhängigen Klagen zu Roundup könnte es weitreichende Auswirkungen haben.

Der 46-jährige Kläger hatte das Herbizid in großen Mengen angewendet. Verteidiger Brent Wisner sagte, sein Mandant sei nicht vor den Gefahren von Roundup gewarnt worden: „Ihm wurde gesagt, man könne es trinken, dass es vollkommen ungiftig sei.“

Gegen Monsanto sind vor US-Gerichten insgesamt tausende Klagen wegen Krebserkrankungen anhängig. Ob Glyphosat tatsächlich Krebs verursachen kann, ist unter Experten allerdings hochumstritten. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass keine Krebsgefahr von dem Herbizid ausgeht.

Dagegen hatte die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) vor drei Jahren konstatiert, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“ sei (Glyphosat: Wo die Politik versagt, ergreifen Bürger Initiative).

Kärnten plant Verbot für Privat­anwender

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht im Verdacht krebserregend zu sein. Die Kärntner SPÖ will nun zusammen mit dem Koalitionspartner ÖVP die “private Anwendung von biologisch nicht abbaubaren Pestiziden gesetzlich unterbinden”. Ein entsprechender Gesetzesentwurf befindet sich derzeit in Ausarbeitung.

Hunderte Gemeinden in Österreich verzichten bereits freiwillig auf das Pestizidmittel Glyphosat – unter ihnen auch Klagenfurt und Villach. Diesen Kampf wolle man ausweiten, hieß in dieser Woche in einer Aussendung der Kärntner SPÖ. Kärnten soll eine „weitgehend pestizidfreie Modellregion in Europa werden.“

Umsetzen will man dies in einem nächsten Schritt durch ein gesetzliches Verbot für das Verwenden von biologisch nicht abbaubaren Pestiziden durch Privatpersonen. Ein Gesetzentwurf ist bereits in Ausarbeitung. Dieser soll nach Rücksprache mit der ÖVP zur Prüfung durch die Kommission nach Brüssel geschickt werden.

Eine Gefahr für die Umwelt

„Glyphosat ist nur eines von insgesamt 520 in der EU zugelassenen Pflanzenschutzmitteln. Mehr als ein Drittel dieser Pestizide sind laut Umwelt- und Gesundheitsexperten für Menschen, Tiere und die Umwelt gefährlich, weil sie unerwünschte Nebenwirkungen haben“, erklärt Landeshauptmann Kaiser. So würden sie nicht nur als Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel wirken, sondern auch Mikroorganismen, Bodenlebewesen, Obst, Gemüse und in der Nahrungskette letztlich die Gesundheit der Menschen schädigen.

„Neben dem Herbizid Glyphosat gelten beispielsweise das sehr giftige Insektizid Abamectin und die beiden chronisch toxischen Fungizide Boscalid und Cyprodinil als besonders gefährlich“, ergänzt SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser (Die Akte Glyphosat: Neue Studie – Spritzmittel verändern Darmflora).

Runde 2 mit der EU

Es ist nicht das erste Mal, dass Kärnten in der „Causa Glyphosat“ mit der EU zu tun hat. Im März 2018 akzeptierte die EU-Kommission den Vorschlag des Kärntner Landtages über die Verankerung eines Verwendungsverbots im Kärntner Pflanzenschutzmittelgesetz nicht.

Anders als im ersten, von der Europäischen Kommission abgelehnten Gesetzesentwurf, solle die nunmehr beabsichtigte Änderung des Kärntner Pflanzenschutzmittelgesetzes laut Kaiser und Seiser ein generelles Verbot der Anwendung von biologisch nicht abbaubaren Pflanzenschutzmitteln durch private Anwender vorsehen, weil diese anders als gewerbliche Nutzer über keinerlei Befähigungsnachweis verfügen und ihnen daher auch nicht zuzumuten ist, die langfristigen Folgen auf Natur, Umwelt und Lebewesen einzuschätzen. Als Orientierung dient ein Gesetzesentwurf Belgiens, dem die EU-Kommission zugestimmt hat (Giftdeponie Mensch: Der ungewöhnliche Heilungsweg einer Amalgamvergiftung).

Ein übermächtiger Gegner?

„Wir wissen um die Schwierigkeit unseres Unterfangens. Es ist vergleichbar mit dem Kampf David gegen Goliath. Auf der einen Seite Kärnten, dass den Schutz der Gesundheit an oberster Stelle hat, auf der anderen Konzerne wie in der Vergangenheit Monsanto oder Bayer, die auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind. Wir wissen, wie David gegen Goliath ausgegangen ist. Ich werde nicht locker lassen. Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schlichtweg schuldig“, so Kaiser und Seiser abschließend.

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/5min.at am 30.07.2018

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Gruß an die, die Vergiftungen der Umwelt und aller Lebewesen generell unterlassen

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