Glyphosat: EU-Kommission will umstrittenen Unkrautvernichter für weitere zehn Jahre zulassen


Gegen Jahresende läuft die EU-Genehmigung für den breit genutzten Unkrautvernichter Glyphosat aus. Bald müssen die EU-Staaten eine Entscheidung treffen, ob das umstrittene Herbizid weiter eingesetzt werden darf. Die EU-Kommission hat ihr Urteil dazu bereits gefällt.

Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat soll nach dem Willen der EU-Kommission für weitere zehn Jahre in Europa zugelassen werden. Das geht aus dem Vorschlag der Brüsseler Behörde hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Behörde hatte den Schritt bereits im Mai angekündigt, allerdings jetzt erst einen detaillierten schriftlichen Vorschlag ausgearbeitet. Die Entscheidung darüber sollen Vertreter der EU-Staaten treffen, bevor zum Jahresende die aktuelle Zulassung ausläuft.
„Zehn weitere Jahre Glyphosat sind zehn Jahre zu viel“, sagte er Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. „Völlig unverständlich ist, warum die EU-Kommission nicht einmal die Privatanwendung des Ackergifts verbieten will. Auch die Nutzung von Glyphosat-Alternativen, wo immer das möglich ist, soll nicht Vorschrift werden.“ Er forderte Umweltministerin Barbara Hendricks auf, innerhalb der Bundesregierung für ein Nein zu werben.Das Bundesumweltministerium sagte zum Vorschlag der EU-Kommission lediglich, dieser enthalte nicht die notwendigen Auflagen zum Schutz der Artenvielfalt. Die Mitglieder des Bundeskabinetts wollen sich in den kommenden Tagen für einen ersten Meinungsaustausch zum Brüsseler Vorschlag zusammenfinden.Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich zuletzt klar für das umstrittene Herbizid ausgesprochen. Die Unionsparteien setzten sich dafür ein, dass die Bauern „da, wo das notwendig ist, diesen Stoff auch weiter anwenden können“, hatte Merkel Ende Juni beim Bauerntag gesagt. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hatte die EU-Kommission zur Verlängerung der Genehmigung gedrängt.

Wahrscheinlich krebserregend – Viele Bundesbürger bereits belastet

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Laut einer Studie der Heinrich-Böll-Stiftung aus dem vergangenen Jahr sind bereits Dreiviertel der Bundesbürger deutlich mit dem Unkrautvernichter belastet.

Bei 75 Prozent der untersuchten Menschen liege demnach die Belastung um ein Fünffaches höher, als es der Grenzwert für Trinkwasser zulässt. Ein Drittel der Bevölkerung habe demnach sogar eine zehn- bis zu 42-fache Menge der für Trinkwasser zulässigen Grenzwerte im Urin.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht trotzdem keine Gefahr für die Gesundheit der Bürger. Auch deshalb, weil die Europäische Chemikalienagentur ECHA im März dieses Jahres zu dem Schluss kam, dass verfügbare wissenschaftliche Erkenntnisse nicht die Kriterien erfüllten, um Glyphosat als krebserregend zu bewerten. Allerdings hatte der Glyphosat-Hersteller Monsanto Einfluss auf das Gutachten genommen.

Die EU-Kommission legt den nationalen Regierungen in ihrem Vorschlag nun nahe, die Glyphosat-Nutzung an Orten mit viel Publikumsverkehr zu minimieren. Dabei geht es etwa um öffentliche Parks, Sportplätze, Schulgelände, Kinderspielplätze oder die Außenanlagen von Krankenhäusern. Das Verbot bestimmter Beistoffe, die als Risiko für Menschen gelten (POE-Tallowamine), soll aufrechterhalten werden.

Um Glyphosat auf europäischen Äckern hatte es im vergangenen Jahr eine monatelange Hängepartie gegeben, weil die nötige Mehrheit für oder gegen die weitere Nutzung im Kreis der EU-Staaten nicht zustande kam. Vor rund einem Jahr genehmigte die EU-Kommission das Unkrautvernichtungsmittel für eine Übergangsfrist von 18 weiteren Monaten.

(rt deutsch/dpa)

Quelle: http://derwaechter.net/glyphosat-eu-kommission-will-umstrittenen-unkrautvernichter-fuer-weitere-zehn-jahre-zulassen

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Aspartam ist NICHT sicher: Lesen Sie hier, wie man Sie etwas anderes glauben gemacht hat


Wussten Sie, dass Aspartam – eine Krebs und Hirntumore verursachende Substanz, 200 mal süßer als Zucker – von der US-Gsundheitsbehörde bereits zweimal verboten worden war, bevor Donald Rumsfeld schändlich dazu beitrug, dass es für den menschlichen Verzehr genehmigt wurde? Haben Sie sich auch bereits gefragt, warum und wie dieser chemische Zusatzstoff – der zuvor mehrfach wegen der Angst vor Krebs und Hirntumoren zurückgewiesen wurde – legal geworden ist?

Die schmutzige Geschichte: Wie Aspartam für sicher erklärt wurde

Im Jahr 1965, entdeckte einer der Chemiker bei GD Searle, einem Pharma-Unternehmen, Aspartam zufällig bei dem Versuch, ein Heilmittel für Magengeschwüre zu schaffen. Searle beschloss, seine Entdeckung durch einen Testprozess laufen zu lassen, um es von der Gesundheitsaufsicht genehmigt zu bekommen. Nach der Überprüfung der Testdaten genehmigte die Behörde Searle’s Lebensmittelzusatzstoffanmeldung für Aspartam am 26. Juli 1974.

Doch nachdem Dr. John W. Olney und James S. Turner darlegten, dass Aspartam Hirnschäden verursachen könne, die möglichweise zu geistiger Behinderung führen, zu endokriner Dysfunktion, oder gar zu beidem, widersprach die Behörde der Verwendung von Aspartam in Lebensmitteln. Insbesondere diejenigen Lebensmittel, die von Kindern konsumiert werden, waren das Ziel des Verbots. In der Folge wurde ein Überprüfung der von Searle angewendeten klinischen Methoden durchgeführt, was schlampige Forschung und verschiedene Diskrepanzen in seinem Testprozess offenbarte.

Als Ergebnis stoppte die Gesundheitsbehörde im Jahre 1975 offiziell die Verordnung zur Genehmigung der Vermarktung von Aspartam, wobei festgehalten wurde, dass Searle der Behörde eine unzureichende Studie zur Verfügung gestellt hatte, um die Genehmigung von Aspartam zu beschleunigen. Berichten zufolge habe Searle geltendes Recht gebrochen, indem sie Daten verfälschten, und Searle’s Prüfung sei in Probleme geraten, die jedoch vertuscht wurden anstatt sie zu korrigieren,

Eine Untersuchung von 1977 ergab, dass die Affen und Mäuse, die der Substanz während der Untersuchung unterzogen wurden, Hirnläsionen, Tumore und Krampfanfälle entwickelten, bis hin zur Todesfolge. Im Jahr 1980 stellte die Gesundheitsbehörde fest, dass Aspartam Krebs verursachen könne, setzte das Verfahren zur Regulierung von Aspartam aus, und nachdem sie zu dem Schluss gekommen war, dass Aspartam nicht auf dem Markt sein sollte, bis weitere Sicherheitsprüfungen potenziell gefährliche Nebenwirkungen ausgeschlossen hätten, widerrief sie die Verordnung.

Trotz des Verbots, fuhr Searle fort zu „beweisen“, dass Aspartam sicher sei zur Verwendung als Süßungsmittel in bestimmten Lebensmitteln. Und es funktionierte.

Als Ronald Reagan am 21. Januar 1981 als US-Präsidenten vereidigt wurde, machte er Searle’s CEO Donald Rumsfeld zu einem Teil seines Übergangsteams, der dann den unerfahrenen Dr. Arthur Hull Hayes Jr. als neuen Kommissar der Gesundheitsbehörde auswählte. Searle beantragte abermals die Zulassung von Aspartam zur Verwendung als künstliches Süßungsmittel in Trockenwaren. Hayes kam ihnen entgegen, und so hob die Behörde das Verbot der Killer-Substanz am 18. Juli 1981 auf.

Anfang 1983 schrieb der Verband der US-Erfrischungsgetränkeindustrie einen Brief an die Gesundheitsbehörde und forderte, die Zulassung von Aspartam für kohlensäurehaltige Getränke auszusetzen, bis die Ergebnisse weiterer Tests vorlägen. Die Behörde hielt an der Überzeugung fest, dass flüssiges Aspartam bei Temperaturen über 85 Grad Fahrenheit (30 Grad Celsius) in DKP und Formaldehyd aufbricht, welche beide als Giftstoffe bekannt sind. Trotz der Sorgen der Softdrinkindustrie genehmigte Hayes die Verwendung von Aspartam – patentiert von Searle – in kohlensäurehaltigen Getränken im Juli 1983.

Im September musste Hayes dann zurücktreten, nachdem bekannt geworden war, dass er als Kommissar der Gesundheitsbehörde Werbegeschenke für politische Gefälligkeiten angenommen hatte. Nach seinem Ausscheiden aus der Behörde trat er Searle’s Firma für Öffentlichkeitsarbeit bei als leitender wissenschaftlicher Berater. Im Jahr 1984, dem Jahr, nach dem Aspartam für alkoholfreie Getränke zugelassen wurde, verkaufte Searle Aspartam im Wert von 600 Millionen Dollar unter den Markennamen Equal beziehungsweise NutraSweet. In diesem Jahr haben die Amerikaner mehr als 7 Millionen Pounds (etwa 3,2 Millionen Kilogramm)Aspartam konsumiert, was der Menge von 1,4 Milliarden Pounds (ca. 635 Millionen Kilogramm) Zucker entspricht.

In seiner Rede vor dem US-Kongress im Jahr 1985 bezweifelte Senator Metzenbaum die Richtigkeit der Aspartam-Sicherheitstests und legte einen Gesetzentwurf über die Lebensmittelsicherheit von Aspartam vor, um die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Aspartam sicher verwendet werde. Die Einführung des Gesetzes sollte die Verbraucher darüber informieren, dass Aspartam nicht zur Säuglingsernährung gedacht ist und sollte zudem zur Einrichtung eines Ausschusses innerhalb der Gesundheitsbehörde führen, um sich um Verbraucher-Bedenken zu kümmern und ihren Ansprüchen nachzugehen. Aus offensichtlichen Gründen ist der Entwurf niemals Gesetz geworden. Später kaufte Monsanto – ja, MONSANTO –  G.D. Searle und zahlte Donald Rumsfeld einen 12 Millionen-Dollar-Bonus.

Während der nächsten 10 Jahre erhöhte sich der Konsum von Aspartam drastisch, aber der Krieg war noch nicht vorbei.

Vorerwähnter Dr. John Olney, langjähriger Aspartam-Kritiker und ein Arzt an der Washington University Medical School, der das Gebiet der Neurowissenschaften namens Excitotoxizität begründete, schloss im Jahr 1996 eine Studie ab, welche die Verwendung von Aspartam mit dem vermehrten Auftreten von Hirntumoren in Verbindung bringt. Dr. Olney versuchte, die Zulassung von Aspartam mit Hilfe von Rechtsanwalt James Turner zu stoppen, aber seine Erkenntnisse wurden von NutraSweet sowie der Gesundheitsbehörde als wertlos zurückgewiesen, wiederum aus offensichtlichen Gründen.

Die verheerenden Auswirkungen von Aspartam auf Ihre Gesundheit

Welchen Schaden kann ein künstlicher Süßstoff – der aus bewiesenen wissenschaftlichen Gründen unsicher ist, jedoch von der US-Gesusdheitsbehörde unter starkem politischen und finanziellen Druck genehmigt wurde – Ihrer Gesundheit antun? Wenn Sie alkoholfreie Getränke, Kaugummis, Diät- und diabetische Lebensmittel, Frühstücks-Cerealien, Marmeladen und Süßigkeiten lieben, oder Vitaminpräparate, rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente kaufen, sollten Sie auf jeden Fall Marken vermeiden, die Aspartam enthalten. Der einfachste Weg, dies zu tun ist, die Etiketten zu überprüfen, bevor Sie Ihre Lebensmittel und Getränke kaufen.

Die Huffington Post berichtet:

Laut führenden Ärzten und Forschern verursacht Aspartam Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, Verlust der Sehkraft, Koma und Krebs. Es verschlimmert oder imitiert die Symptome solcher Krankheitsbilder wie etwa Fibromyalgie, MS, Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression. Eine weitere Gefahr ist,  dass Aspartam Methylalkohol freisetzt. Die daraus resultierende chronische Methanol-Vergiftung wirkt sich auf das Dopamin-System des Gehirns aus und verursacht Abhängigkeit. Methanol,oder Holzgeist genannt, stellt ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres metabolisches Gift und Betäubungsmittel eingestuft.

Die Auswirkungen von Aspartam sind durch die US-Gesundheitsbehörde dokumentiert. Im Jahr 1995 wurde die Behörde gezwungen, unter dem Freedom of Information Act eine Liste der Aspartam-Symptome zu veröffentlichen, die Tausende von Opfern im Laufe der Jahre gemeldet haben. Aus 10.000 Beschwerden von Verbrauchern stellte die Gesundheitsbehörde eine Liste von 92 Symptomem, einschließlich Tod, zusammen. Vor kurzem erklärte die US-Umweltbehörde EPA Aspartam zu einer potenziell gefährlichen Chemikalie, ebenso wie etwa die Industriechemikalie BPA (Bisphenol A).

Und, zu Ihrer Information…

Die vermeintlich ‚authentische‘ Quelle im Internet für Informationen über Aspartam — das ‚Aspartam Resource Center‘ – ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit von Ajinomoto, einem der weltweit größten Hersteller von Aspartam.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com  http://anonhq.com/aspartame-is-not-safe-heres-how-you-have-been-tricked-into-thinking-otherwise/

Quelle: http://derwaechter.net/aspartam-ist-nicht-sicher-lesen-sie-hier-wie-man-sie-etwas-anderes-glauben-gemacht-hat

Gruß an die Denkenden

TA KI

Kurkuma kann Krebs heilen, indem es seine URSACHE beseitigt: Pilzinfektionen


Eine kürzlich in Critical Reviews in Microbiology veröffentlichte Studie legt nahe, dass Hefepilze nicht nur einen Nebenprodukt von Krebs sind, sondern auch ein eigentlicher Mitverursacher der Krankheit. Eine weitere Studie, die in European Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde, zeigt auf, dass Kurkuma ein wirksames Gegenmittel gegen Krebsarten sein kann, die durch Pilzinfektionen verursacht werden.

In der ersten Studie mit dem Titel Candida albicans and cancer: Can this yeast induce cancer development or progression? [Candida albicans und Krebs: Kann dieser Hefepilz die Entstehung oder Ausbreitung von Krebs auslösen?], beobachteten die Autoren:

Es gibt momentan zunehmende Bedenken über das Verhältnis zwischen Mikrobeninfektionen und Krebs. Immer mehr Studien unterstützen die Sichtweise, dass es eine Verbindung gibt, vor allem, wenn die Verursacher Bakterien oder Viren sind. Diese Überprüfung pflichtet dem bei, indem sie Indizien dafür zusammenträgt, dass der opportunistische Pilz Candida albicans das Risiko von Krebsentstehung und Metastasen erhöht. Bis vor wenigen Jahren wurde Candida spp. grundsätzlich mit krebsartigen Prozessen in Zusammenhang gebracht, da er ein opportunistischer Krankheitserreger ist, der sich den immunsupprimierten Zustand von Patienten zunutze macht, vor allem aufgrund einer Chemotherapie.

Im Gegensatz dazu demonstrieren die neuesten Befunde, dass C. albicans in der Lage ist, durch mehrere Mechanismen Krebs zu fördern, wie bei der Überprüfung beschrieben wird: Produktion von krebserregenden Nebenprodukten, Auslösung von Entzündungen, Induktion einer Th17-Reaktion und molekulare Mimikry. Wir unterstreichen die Notwendigkeit, während der Krebsbehandlung nicht nur diesen Infektionstyp unter Kontrolle zu bringen, besonders angesichts der Rolle dieser Hefepilzspezies bei nosocomialen Infektionen, sondern auch, um neue therapeutische Ansätze zu finden, um den Tumor-begünstigenden Effekt dieser Pilzspezies zu vermeiden.

Grafik: “Krebsauslösende Mechanismen einschließlich Viren [grün], Bakterien [blau] und Pilzen [rot]…”

Hefepilzinfektionen wie Candida wurden vor Jahrhunderten als ein Indikator für viel weitreichendere zugrundeliegende Krankheiten wie Diabetes mellitus, bösartige Tumore und chronische Infektionen erkannt. Eine sich auf den ganzen Körper ausbreitende Candida-Infektion richtet beim Immunsystem schwere Schäden an. Wenn das Immunsystem die Giftstoffe zu bekämpfen versucht, die durch die Infektion ausgeschieden werden, wird es überfordert und dadurch wird der Körper noch mehr geschwächt.

Tweet: “Die Auswirkungen von Zucker auf das übermäßige Wachstum von Hefepilzen (Candida-Infektion) – Hört damit auf, Hefe zuzuführen!”

Da das Vorkommen von Candida albicans bei Krebspatienten vermieden werden sollte, sollte darum auch die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, Medikamente einzusetzen, um das Risiko des Auftretens von Candida albicans und seiner Auswirkungen zu minimieren, einschließlich der Hervorrufung von Tumor-begünstigenden Mikroumgebungen.

Tweet: “Sie sagen ‘es gibt keine Heilung für Krebs’. Ich vermute ‘sie’ haben in letzter Zeit nicht auf ihre Gewürzregale geachtet. 🙂 – Wie Kurkuma Krebszellen abtötet – Das Gewürz Kurkuma scheint in der Lage zu sein, den selbstzerstörerischen Mechanismus bei Krebszellen umzukehren.”

Es ist allgemein bekannt, dass Kurkuma als Antioxidant das Immunsystem schützen kann. Aber kaum jemand weiß, dass Kurkumin, das hauptsächliche Polyphenol in Kurkuma, es dabei stärkt, Angriffen von freien Radikalen zu widerstehen, und darum den Körper gegen Pilzinfektionen schützen kann. (Infektionen sind wichtige Ursachen von Krebs, indem sie weltweit ungefähr einen von fünf bösartigen Tumoren hervorrufen.)

Tweet: “Studie: Kurkuma kann Krebs heilen, wenn Chemo und Strahlentherapie versagen…”

Die zweite Studie mit dem Titel Curcumin and its promise as an anticancer drug: An analysis of its anticancer and antifungal effects in cancer and associated complications from invasive fungal infections [Kurkumin als aussichtsreiches Anti-Krebs-Medikament: Eine Analyse seiner krebshemmenden und antimykotischen Eigenschaften bei Krebs und damit zusammenhängenden Komplikationen durch invasive Pilzinfektionen] enthüllte, dass Kurkumin die perfekte Möglichkeit sein könnte, um Krebsarten zu bekämpfen, die einen Pilz-Bestandteil aufweisen. Die Autoren notierten: 

Kurkumin, eine natürliche Komponente, die aus dem Wurzelstamm von Kurkuma-Pflanzen isoliert wird, ist bei vielen Wissenschaftlern auf großes Interesse gestoßen, die im Laufe des letzten halben Jahrhunderts solide Tumore untersuchten. Interessanterweise stellt Kurkumin aufgrund seines realativ sicheren Profils eine ideale Alternative zu gegenwärtigen Therapien dar, selbst bei hohen Dosen. Bis dato wurde die starke antimykotische Wirkung von Kurkumin gegen verschiedene Stämme von Candida, Kryptokokke, Aspergillus, Trichosporon und Paracoccidioides begutachtet, was darauf hindeutet, dass Anti-Krebs-Medikamente auf der Basis von Kurkumin auch eine antimykotische Rolle spielen könnten, die Krebspatienten dabei hilft, Komplikationen zu widerstehen, die mit invasiven Pilzinfektionen zusammenhängen. Das Ziel dieser Überprüfung ist es, die zweifache pharmakologische Wirksamkeit hinsichtlich seiner Anwendung als ein natürliches krebshemmendes und antimykotisches Mittel zu diskutieren. Es wird erwartet, dass diese zweifache pharmakologische Wirksamkeit zu klinischen Versuchen und zu Verbesserungen bei der Lebenserwartung von Krebspatienten führt.

Die Autoren erklärten auch, dass die meisten traditionellen Krebstherapien ernste Nebenwirkungen aufweisen, einschließlich sowohl einer Schädigung des Immunsystems, der Leber und der Nieren des Patienten als auch der Entwicklung behandlungsresistenter Pilzinfektionen. Kurkuma ist sehr vielversprechend, weil es nicht nur Pilzinfektionen ohne Nebenwirkungen bekämpft, sondern auch, weil es die Fähigkeit besitzt, gegen eine Vielzahl von Krebsarten vorzugehen.

Kurkumin ist ein aufstrebendes Heilmittel natürlichen Ursprungs mit Eigenschaften, die sich gegen viele Ziele richten, und hat sich als wirksam gegen Krebs und Pilze erwiesen, entweder allein oder in Verbindung mit konventionellen Chemotherapie-Medikamenten und antimykotischen Mitteln. Die zweifache pharmakologische Wirksamkeit von Kurkumin könnte es zu einem aussichtsreichen Kandidaten für die Vorbeugung und Behandlung von Krebs und Komplikationen durch Pilzinfektionen machen, die mit Krebs in Zusammenhang stehen.

Tweet: “Kurkuma ist ein starkes Gegenmittel gegen Entzündungen und Krebs: Wieviel man nehmen sollte und wie oft…Flüssiges Gold: das Kurkuma-Teerezept gegen Krebs…”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/turmeric-can-cure-cancer-by-killing-its-cause-yeast-infections/

Quelle: http://derwaechter.net/kurkuma-kann-krebs-heilen-indem-es-seine-ursache-beseitigt-pilzinfektionen

Gruß an die Wissenden

TA KI

Pharmaindustrie verliert Milliardengeschäft – Kurkuma stoppt Grippewelle ohne Chemie


Von pravda-tv

Zivilisationskrankheiten breiten sich auch hierzulande immer stärker aus und nehmen immer dramatischere Ausmaße an: Herz- und Kreislauferkrankungen gehören dazu, aber auch Krebs oder viele Erkrankungen im Zusammenhang mit Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittelbestandteile und Umwelteinflüsse in unserer immer stärker industrialisierten Welt.

Profiteure dieser bedenklichen Entwicklung sind nicht nur die Produzenten künstlicher Nahrung oder überflüssigen Konsums, sondern auch die Weißkittelmafia – an der Spitze vertreten durch die Pharmaindustrie.

Bereits vor einiger Zeit hatten wir über die üblen Machenschaften zu Lasten von schwer kranken Menschen mit Krebs berichtet.

Doch jetzt zeichnet sich ein Schock für die Pharmaindustrie ab, denn eine eigentlich unscheinbare Knolle aus Asien lehrt die Weißkittel jetzt das Fürchten: Kurkuma. Wir haben die Geschichte für Sie verfolgt und aufgezeichnet. Von Volker Hahn.

Ein treffender Schlag gegen die Weißkittel-Mafia und Pharmalobby

Denn Kurkuma wirkt mitten im Körper, da wo die meisten Ärzte eher selten schauen und wir alle in der Regel nichts Schlimmes vermuten: in der Leber. Denn die Leber schreit selbst bei den größten Problemen nicht, wie der Volksmund richtig vermutet.

Sie äußert sich eher unspezifisch, wenn sie – und damit der ganze Organismus – Probleme hat: zu den Anzeichen gehören etwa Müdigkeit, Kopfschmerzen oder auch Blähungen, Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit. Aber solche Symptome können ein ernster Hinweis darauf sein, dass im Körper etwas falsch läuft.

Die Schulmedizin reagiert auf solche Beschwerden dann meist so, wie sie es auch selbst gewohnt sind: Ein bisschen Chemie, eine unklare Diagnose, es wird schon wieder – und hier haben sie das Rezept für ein paar Pillen oder Tabletten.

Mit der Chemiekeule werden aber nicht nur solche Symptome falsch behandelt, es werden auch üble Geschäfte bei tödlichen Krankheiten gemacht, wie Watergate TV vor kurzem enthüllt hat: Eine mafiöse Weißkittelmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern hat viel Geld mit dem Leid schwerst Krebskranker verdient, und am Ende waren sogar Krankenkassen-Vertreter in den Betrug zu Lasten Kranker und von Ihnen als Beitragszahlern verwickelt!

Traditionelle chinesische und indische Medizin anstatt Pillen und Tabletten

Und weil viele Menschen von diesen und ähnlichen Vorfällen der Weißkittel-Mafia die Nase gestrichen voll haben, sind immer mehr Menschen auf der Suche nach anderen Wegen zu einer stabilen Gesundheit.

Dazu zählen unter anderem die traditionelle chinesische und indische Medizin, bei denen Kurkuma schon seit jeher als ganz bedeutende Heilpflanze gilt. Und deshalb erlebt diese Pflanze mit den sensationellen Heilwirkungen jetzt auch einen Siegeszug durch unser Land – zum Schrecken der Pharmaindustrie und der versammelten Weißkittel-Mafia: Kurkuma wird erfolgreich bei den verschiedensten Zivilisationskrankheiten eingesetzt!

Die hellgelbe Kurkuma gibt dem Curry seine besondere Farbe und ist deshalb in der naturbasierten Küche auch als Safran bekannt. Seine sensationelle medizinische Wirkung gründet sich auf die stark entzündungshemmende Wirkung von Kurkumin, die durch zahlreiche Studien belegt ist, die zeigen, dass der natürliche Wirkstoff Kurkumin genauso wirksam bei Entzündungen hilft wie chemische Präparate – nur ohne deren schädliche Nebenwirkungen.

Die natürliche Medizin nutzt Kurkuma bei vielen Erkrankungen von Alzheimer bis Krebs: „Neueste Forschungsergebnisse belegen die Vorteile von Kurkuma, die es zur vorbeugenden Behandlung bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen aufzeigt.“

Kurkuma ist zu lange unbekannt in Deutschland geblieben

Sogar die traditionellen Vertreter der Medizin haben diese Wirkung mittlerweile erkannt und der Siegeszug von Kurkuma sorgt für beträchtliche Aufmerksamkeit. Während die Gelbwurz etwa in der ayurvedischen Medizin schon seit sehr langer Zeit als Heilmittel anerkannt ist, wird sie in Deutschland erst jetzt bekannt.

Und selbst skeptische Wissenschaftler beschäftigen sich mit der medizinischen Wirkung von Kurkuma, die bis hin zu den krebshemmenden Eigenschaften von Kurkumin jetzt intensiv erforscht wird.

Die Vertreter natürlicher Medizin sind da schon weiter und wissen, dass Kukurma gegen zahlreiche moderne Krankheiten wirkt, etwa auch gegen Schlaganfall und Herzinfarkt. Im Journal of Experimental Medicine and Biology wurde schon vor Jahren berichtet, dass herkömmliche Medikamente der Pharmaindustrie bei der Behandlung von Lungenerkrankungen nicht effektiv genug seien – Kurkumin aber hier Anlass zur Hoffnung gab, weil es in mehreren Studien seine Wirksamkeit zeigte.

Ähnliches gilt auch für viele moderne Atemwegserkrankungen, die heute auf dem Vormarsch sind und bislang nur mit der chemischen Keule (vor allem Kortison) mehr schlecht als recht behandelt werden, wie etwa beim Asthma.

Kurkuma gefährdet die schwingende Profitkeule der Weißkittel- Mafia

Kein Wunder, dass die traditionelle Pharmaindustrie Kurkuma fürchtet, denn die Heilpflanze könnte bei entsprechender Diagnose und richtiger Anwendung das am meisten gefährden, was die Weißkittel-Mafia so vehement verteidigt: den Profit. Wir hatten hier schon über die enormen Gewinnspannen alleine im Milliarden-Markt Krebs berichtet, die dazu führen, dass die Weißkittel-Mafia oft besser verdient als jeder Drogenhändler.

Da macht es schon Sinn, sich über natürliche und effektive Heilmethoden ohne chemische Keule und Profitmaximierung für die Weißkittel zu informieren.

Kurkuma gehört in die erste Reihe wirksamer Heilpflanzen, deren medizinische Wirkung durch eine Vielzahl internationaler Studien nachgewiesen ist.

Es spricht also nichts dagegen, diese Wirkung in die eigenen Überlegungen für die beste Behandlung aufzunehmen und medizinisch abzuklären (Hoffnung für Schlaganfall-Patienten: Kurkuma wirkt wie Repair-Kit fürs Gehirn).

Im Detail: Kurkuma hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit

Kurkuma wird auch Gelbwurz oder indischer Safran genannt. Der lateinische Name ist Curcuma longa. Die Kurkuma Pflanze stammt aus Indien bzw. aus Südostasien. Dort wird sie seit 5.000 Jahren als heilige Pflanze verehrt. Genauso lange wird sie auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda, der indischen Medizin, verwendet. In Europa wurde sie zuerst als Küchenkraut bekannt. Seit ca. 50 Jahren beschäftigt man sich auch hier mit der medizinischen Heilwirkung des Kurkumas.

Die Kurkuma Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse. Sie wird bis zu einem Meter hoch, ihre Blätter, die an Schilf erinnern, sind hellgrün. Interessant ist ihr Wurzelstock, der als Gewürz und Heilmittel verwendet wird. Er wird getrocknet und pulverisiert. Kurkuma ist mit der Ingwer-Pflanze, der Alpinia und dem Kardamom eng verwandt. Wie diese Pflanzen vermehrt die Kurkuma sich durch Rhizome, d. h. durch unterirdische Wurzelausläufer.

Die Inhaltsstoffe von Kurkuma und deren Wirkung

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Hier dient es als Färbemittel und Geschmacksträger. Aber viel interessanter ist seine medizinische Heilwirkung. Mit Hilfe dieser Pflanze kann man einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau.

Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel. Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Das Erhitzen in Öl erhöht die Bioverfügbarkeit des Curcumins.

Außerdem enthält Kurkuma 5 – 7 % ätherische Öle, die antimikrobiell (gegen Mikroorganismen), antineoplastisch (gegen Tumore), antiarthritisch und entzündungshemmend wirken sowie die Herztätigkeit steigern. Des Weiteren sind in der Kurkuma Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate enthalten. Kaffeesäure schützt vor Magenkrebs und hemmt die Produktion von Nitrosaminen. Diese sind krebserregend und giftig. Außerdem enthält die Kurkuma Pflanze noch Polysaccharide und Stärke.

 

Kurkuma kann gegen Krebs helfen

Ca. 3.000 Studien haben sich mit der Heilwirkung des Curcumins bei Krebs beschäftigt. Hierbei sind so ziemlich alle Krebsarten berücksichtigt worden. Die Ergebnisse dieser Studien haben dazu geführt, dass sowohl die deutsche, als auch die österreichische und die amerikanische Gesellschaft für Onkologie Curcuma zur Begleitung der Krebstherapie empfehlen (hier erhältlich). Positive Wirkungen sind bei so gut wie jeder Krebsart gefunden worden. Curcumin wirkt gegen Krebs, indem es

  • als Antioxidans die Krebsentstehung hemmt
  • die Mutation vorbelasteter Zellen zu Krebszellen verhindert
  • das Immunsystem stimuliert
  • die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen hemmt
  • die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe verhindert
  • die Zellmembran der Krebszellen durchlässiger macht und so die chemische oder Strahlen-Therapie unterstützt
  • Gene aktiviert, die für den Selbstmord der Krebszellen verantwortlich sind

(…)

Erfahren Sie hier mehr: kurkuma-wurzel.info

Literatur:

Kurkuma: Entzündungshemmer, Zellschutz, Schlankmacher (vak vital) von Bettina-Nicola Lindner

Natriumbicarbonat: Krebstherapie für jedermann von Mark Sircus

Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen von Bruce Fife

Kurkuma: Das Wundergewürz mit Heilwirkung (Superfood, Entgiftung, Gewürz / WISSEN KOMPAKT) von Michael Iatroudakis

Quellen: PublicDomain/kurkuma-wurzel.info/watergate.tv am 27.01.2017

Quelle: http://derwaechter.net/13072-2

Gruß an die Heilkraft der Natur

TA KI

Mittel zur Händedesinfektion erhöhen Risiko für Krebs und Diabetes.


Egal, ob nach dem Händewaschen oder einfach so zwischendurch: Viele Menschen nutzen Händedesinfektionsmittel, um Bakterien und Viren erst gar keine Chance zu geben. Der Gedanke, damit eine Erkältung verhindern zu wollen, ist an sich nicht schlecht. Leider, so sagen Wissenschaftler, stellen ausgerechnet diese Mittel jedoch eine Gefahr für die Gesundheit dar.

shutterstock

Manche Forscher warnen nun eindringlich davor, sie weiterhin zu benutzen. Der Grund dafür ist unter anderem, dass auch die „guten“ Bakterien, die es auf den Händen gibt, durch die im Desinfektionsmittel enthaltene Chemikalie Triclosan beseitigt werden. Dadurch können sich antibiotikaresistente Keime schnell vermehren. Das haben mehrere Studien gezeigt.

Doch nun hat eine neue Studie bewiesen, dass Handdesinfektionsmittel sogar das Risiko für die Aufnahme einer schädlichen Chemikalie in die Haut erhöhen. Es handelt sich dabei um Bisphenol A (BPA), welches unter anderem dazu verwendet wird, Plastikflaschen herzustellen. BPA bringt das Hormonsystem durcheinander. Studien zeigen, dass hohe Mengen an BPA hormonelle Krankheiten, Krebs, Herzleiden, Unfruchtbarkeit und sogar Diabetes begünstigen. 

Des Weiteren wird das Immunsystem geschwächt, wie Forscher an der University of Michigan School of Public Health nachgewiesen haben. Schuld daran ist wiederum das Triclosan. Ein schwaches Immunsystem kann zu Allergien, Heuschnupfen und einer höheren Anfälligkeit für die schädlichen Wirkungen von BPA führen.

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Doch auch Händedesinfektionsmittel ohne Triclosan sind alles andere als gut, denn sie enthalten Alkohol. Kleine Kinder sollten also unbedingt die Finger davon lassen.

 

Falls es sich doch einmal nicht vermeiden lässt, ein Händedesinfektionsmittel zu nutzen, solltest du auf keinen Fall kurz danach essen. Dadurch können Reste der Chemikalien direkt in deinen Körper gelangen und doppelt Schaden anrichten.

Besser ist es freilich, gleich ein natürliches Händedesinfektionsmittel zu benutzen. Teebaumöl wirkt antibakteriell, antimykotisch und antiviral. Folgendermaßen kannst du dein eigenes flüssiges Handdesinfektionsmittel herstellen: Vermische 10 Tropfen Teebaumöl, 1 TL Kastilienseife, 1 TL Vitamin-E-Öl und 170 ml Wasser. Gib die Mischung in eine Spritzflasche – fertig!

 

Wende dein selbsthergestelltes Händedesinfektionsmittel genauso wie ein herkömmliches an. Du kannst es so oft wie nötig benutzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Natürlich ist nicht viel gegen die gelegentliche Händedesinfektion auch mit herkömmlichen Mitteln zu sagen, doch wie immer gilt: Die Dosis macht das Gift. In zu hoher Dosis kann genau das Gegenteil von dem eintreten, das man bezwecken möchte. Und man sollte auf jeden Fall überdenken, ob es in manchen Momenten die bakterienfreie Reinlichkeit wirklich nötig ist oder übertrieben.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/desinfektion-haende/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Titandioxid – Ein Stoff, den Sie meiden sollten


Titandioxid ist ein weit verbreiteter Zusatzstoff in Kosmetika, manchen Lebensmitteln, Textilien und Farben. Immer wieder kam der Stoff ins Gespräch, weil er als Nanopartikel ein gewisses Gefahrenpotential bergen könnte. Im Januar 2017 wurde eine neue Studie veröffentlicht, die genau das bestätigt: Titandioxid scheint sich im Körper einzulagern, das Immunsystem zu schwächen und Krebs verursachen zu können – und zwar schon in genau jener kleinen Dosis, die man täglich über die Zahncreme, die Magnesiumtablette oder das Kaudragee zu sich nimmt.

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Titandioxid – das weisse Pigment

Titandioxid ist ein beliebter Zusatzstoff – ein weisses bis durchscheinendes Pigment, das z. B. in den folgenden Produkten zur Aufhellung Einsatz findet:
 

  • Dragees, Kaugummis und Hustenbonbons: Überall, wo helle glänzende oder glatte Überzüge zu sehen sind
  • Süssigkeiten, Schokolade, Kekse
  • Käse und helle Saucen
  • Nahrungsergänzungsmittel, z. B. Magnesium- oder Calciumtabletten
  • Zahncremes, Sonnenschutzmittel und andere Kosmetika: In Sonnenschutzmitteln dienen die winzigen Titandioxidpartikel als sog. mineralische Lichtschutzfilter, die UV-Strahlung reflektieren, so dass diese der Haut nichts anhaben kann.
  • Ölfarben und weisse Wandfarben: Als weisses Pigment hat Titandioxid ungewöhnlich hohes Deck- und gleichzeitig hervorragendes Aufhellvermögen
  • und viele weitere Produkte mehr, wie Lacke, Kunststoffe, Textilien etc.

Titandioxid: E171 und CI 77891

Im Lebensmittelbereich steht auf der Inhaltsstoffliste nicht unbedingt Titandioxid. Titandioxid wird dort auch mit E171 deklariert, in Kosmetika mit dem Kürzel CI 77891 und im Farbenbereich mit PW6 für Pigment White 6.

Fünf bis zehn Gewichtsprozent der Titandioxid-Partikel im E171 – so schätzt man – sollen in Nanogrösse vorliegen, also kleiner als 100 Nanometer (nm) sein. Davon nun soll ein grosser Teil wieder ausgeschieden werden. Ein anderer Teil aber verteilt sich im Körper.

Titandioxid – Nanopartikel sind besonders gefährlich

Nanopartikel weisen andere Eigenschaften auf als derselbe Stoff in grösserer Partikelgrösse und haben nun aufgrund ihrer vergrösserten Oberfläche eine viel höhere biologische Aktivität und somit eine intensivere Wirkung auf den Konsumenten. Das aber könnte ungeahnte Gefahren für Mensch und Umwelt bergen, worauf Nano-Kritiker seit Jahren hinweisen.

So können Nanopartikel beispielsweise bei äusserlicher Anwendung u. U. über die Haut bzw. Schleimhaut in den Körper gelangen. Selbst kurzes Zähneputzen könnte so schon ausreichen, um täglich eine Portion Titandioxid abzubekommen. Was Sonnenschutzprodukte betrifft, haben wir hier bereits erklärt, das insbesondere Partikel in einer Grösse von unter 100 nm eine Gefahr bedeuten könnten: Sonnencreme: gesund oder riskant

Schon im Jahr 2010 entdeckten Schweizer und französische Wissenschaftler, dass Nano-Titandioxid in menschlichen Zellen ähnliche Vorgänge in Gang setzten kann wie andere hochgiftige Stoffe, z. B. Asbest – so Amir Yazdi von der Universität Lausanne im Fachjournal PNAS. Beide Stoffe lösen Entzündungsreaktionen aus und führen zu einem hohen oxidativen Stress, der sowohl Gewebe als auch die Erbsubstanz (DNA) beschädigen kann.

Möglicherweise könnte daher auch die nun seit einigen Jahren immer häufiger verwendeten Nanopartikel zu der immer stärker steigenden Zahl der chronischen Lungenkranken beitragen.

Titandioxid – ungiftig oder schädlich

Bis heute ist dennoch nahezu überall zu lesen, dass Titandioxid ungiftig sei und unverändert ausgeschieden werde.

Eine weitere Studie wiederlegt erneut diese Ansicht. Forscher vom französischen National Institute for Agricultural Research (INRA) berichten im Scientific Reports Journal (Januar 2017), dass bei einer oralen Aufnahme von Titandioxid zunächst gutartige Tumoren entstünden, die sich zu bösartigen Tumoren weiter entwickeln könnten.

Sie hatten Ratten 100 Tage lang Titandioxid ins Trinkwasser gemischt – und zwar in jenen Dosen, wie sie im Verhältnis von Menschen tagtäglich über Lebensmittel und kosmetische Produkte aufgenommen werden.

Titandioxid reichert sich im Körper an

Frühere Studien von der International Agency for Research on Cancer hatten gezeigt, dass das Einatmen von Titandioxid krebserregend sei. Denn die Teilchen können über die Lungen in den Blutkreislauf und mit dem Blut in die Leber, die Milz, die Nieren, das Herz und selbst in das Gehirn gelangen.

Auch vier Wochen nach dem Einatmen waren die Nanopartikel noch in den gleichen Mengen in den Organen vorhanden wie am ersten Tag, was darauf hindeutet, dass sich der Stoff im Körper anreichert und nicht so ohne weiteres ausgeleitet werden kann.

Titandioxid schadet dem Darm und schwächt das Immunsystem

Die aktuelle Studie ist jedoch die erste, die sich dem Krebspotential des Stoffes bei der oralen Aufnahme widmet. Darin stellten die Forscher fest, dass Titandioxid vom Darm resorbiert und in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Mit dem Blut gelangt der Stoff nun in alle Teile des Körpers. Krebsvorstufen entwickeln sich nach regelmässiger Titandioxidaufnahme zunächst im Darm. Gleichzeitig schwächt die Substanz das Immunsystem, so dass man für alle anderen Krankheiten ebenfalls viel empfänglicher wird.

Die regelmässige Aufnahme des Titandioxids geht mit einem erhöhten Risiko für chronisch entzündliche Darmprozesse und einer Krebsentstehung einher. Schon nach einer Woche konnte das Titandioxid in den Immunzellen der Darmschleimhaut entdeckt werden. Die Zahl spezieller Immunzellen (die regulatorischen T-Zellen), die normalerweise Entzündungen bekämpfen, war nach kurzer Zeit merklich reduziert. Nach 100 Tagen waren nicht nur eine deutliche Entzündung der Darmschleimhaut erkennbar, sondern auch erste präneoplastische Läsionen (Vorstufen).

Die Forscher weisen darauf hin, dass Titandioxid aufgrund dieser Eigenschaften und Auswirkungen – wenn regelmässig über die Nahrung aufgenommen – nicht nur die Anfälligkeit für Darmkrebs, sondern möglicherweise auch für bestimmte Autoimmunerkrankungen erhöhen könnte.

Titandioxid besser meiden

Nun wurde die beschriebene Untersuchung aber an Tieren durchgeführt, so dass man – so die Forscher – nicht wissen könne, ob Menschen mit denselben Beschwerden reagieren werden. Dennoch ordnete die französische Regierung eine sofortige Untersuchung zur Sicherheit von E171 an. Diese Untersuchung wird Teil einer umfassenden Analyse zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Nanomaterialien sein. Ergebnisse werden bis Ende März erwartet.

Wer bis dahin nicht warten möchte, kann seine Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Süssigkeiten, Kaudragees und Kosmetika überprüfen und jene, die Titandioxid enthalten, mit unbedenklichen Alternativen ersetzen.

In der EU ist es überdies Pflicht, Produkte mit Nanotechnologie zu kennzeichnen. In der Schweiz fordern Konsumentenschutzverbände diese Massnahme ebenfalls. Ab Mai 2017 soll es auch hier soweit sein, doch gelten Übergangsfristen von vier Jahren, so dass man sich erst ab 2021 auf die Kennzeichnungspflicht verlassen kann.

Titandioxid jedoch ist in jedem Fall deklariert – entweder als E171 oder CI 77891. Schauen Sie daher stets auf die Zutatenliste Ihrer Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/titandioxid-verursacht-krebs-170204010.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Resveratrol reguliert Hormonhaushalt bei PCOS


PCOS steht für polyzystisches Ovarialsyndrom. Bei betroffenen Frauen ist der Hormonhaushalt gestört und es kommt nicht mehr oder nur noch selten zum Eisprung. Symptome sind Haarausfall, Körperhaarwuchs, Übergewicht, Akne, Diabetes und Unfruchtbarkeit. Meist werden jetzt Hormonpräparate verordnet, die das hormonelle Ungleichgewicht wieder regulieren sollen. Bei manchen Frauen gelingt dies, bei anderen kommt es zu Nebenwirkungen. Resveratrol – ein pflanzlicher Stoff – soll nun einer Studie zufolge PCOS auf ganz natürliche Weise bessern können.

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PCOS – Natürliche Massnahmen

Das polyzystische Ovarialsyndrom – die häufigste hormonelle Störung bei Frauen im gebärfähigen Alter – kann der Grund für eine jahrelange Kinderlosigkeit sein. Denn nicht alle der oben genannten Symptome müssen eintreten, so dass das PCOS auch nicht immer leicht erkennbar ist und somit häufig unbehandelt bleibt. Dann aber kann es die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, denn der Spiegel der männlichen Hormone ist beim PCOS zu hoch und verhindert einen regelmässigen Eisprung.

Werden Hormonpräparate eingenommen, so können diese zum Erfolg führen und den Hormonhaushalt wieder in die richtigen Bahnen lenken. Sie können aber auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Oder aber es kann sein, dass die Hormonpräparate nur so lange wirken wie man sie einnimmt. Setzt man sie wieder ab, ist die hormonelle Störung gleich wieder da.

Wir haben daher hier einige interessante ganzheitliche Ansatzpunkte besprochen, wie man mögliche Ursachen eines PCOS aufspüren kann und wie man ein PCOS dann auch tatsächlich heilen kann:

  • PCOS – 12 ganzheitliche Massnahmen

Resveratrol bei PCOS

Eine weitere Möglichkeit bzw. eine zusätzliche Massnahme stellten Forscher der University of California und der Poznan University of Medical Sciences (Polen) im Oktober in einer Fachzeitschrift für Endokrinologie vor.

Sie setzten Resveratrol ein – ein pflanzliches entzündungshemmendes Antioxidans aus der Gruppe der Polyphenole. Resveratrol kommt in besonders hohen Mengen in dunklen Trauben und im Rotwein vor und ist schon lange dafür bekannt, Krebs vorzubeugen, vor Herzproblemen zu schützen und die Gehirnfunktionen zu verbessern.

Seit 2013 gilt es auch als bewiesen, dass Resveratrol ein Enzym namens SIRT1 aktivieren kann, was einen gewissen Anti-Aging-Prozess nach sich zieht, da aktives SIRT1 u. a. das Altern von Zellen hinauszögern kann. Resveratrol wird daher gerne als Jungbrunnen vermarktet.

Da beim PCOS auch chronische Entzündungsprozesse festgestellt werden konnten und Resveratrol u. a. Entzündungen bekämpfen kann, testete das Team um Dr. Antoni Duleba und Dr. Beata Banaszewska die Wirkung von Resveratrol bei Frauen mit PCOS in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie.

Resveratrol senkt Testosteronspiegel bei Frauen mit PCOS

Unsere Untersuchung ist die erste klinische Studie, die sich mit der Wirkung des Resveratrols beim PCOS beschäftigt. Wir stellten dabei fest, dass Resveratrol bei PCOS-Patientinnen ganz signifikant den Testosteronspiegel senken kann. Auch die Spiegel des DHEAS sanken unter Resveratrol-Einnahme. DHEAS (Dehydroepiandrosteronsulfat) ist ein Hormon, das der Körper zu Testosteron umwandeln kann. Sinkende DHEAS-Werte führen daher auch zu sinkenden Testosteronwerten“, so die Forscher.

Die Nahrungsergänzung mit Resveratrol kann somit dabei helfen, die hormonelle Störung beim PCOS wieder in eine Balance zu bringen.“

An der Studie beteiligten sich 30 Frauen mit PCOS. Sie erhielten entweder eine Nahrungsergänzung mit Resveratrol (1500 mg) oder ein Placebo – und zwar täglich über einen Zeitraum von 3 Monaten. Sowohl zu Beginn als auch am Ende der Studie nahm man Blutproben, um die Hormonwerte zu untersuchen. Auch führte man den oralen Glucosetoleranztest durch, um das Diabetesrisiko der Patientinnen einschätzen zu können. Denn Diabetes bzw. Diabetes-Vorstufen kommen sehr häufig bei PCOS vor.

Diabetesrisiko sinkt dank Resveratrol

Bei jenen Frauen, die das Resveratrol eingenommen hatten, fielen die Testosteronspiegel um 23 Prozent, die DHEAS-Spiegel um 22 Prozent. In der Placebogruppe nahmen die Testosteronwerte um fast 3 Prozent zu und die DHEAS-Werte um über 10 Prozent.

Die Resveratrolgruppe erlebte ausserdem, dass ihr Nüchterninsulinspiegel um über 30 Prozent sank, ihre bereits bestehende Insulinresistenz (Diabetes-Vorstufe) sich ganz erheblich besserte (um 66 Prozent) und damit ab sofort ein geringeres Diabetesrisiko bestand.

Nimmt man Resveratrol, so wird in der Leber meist sofort ein Grossteil davon abgebaut. Das bedeutet: Will man eine therapeutische Wirkung mit Resveratrol erzielen, dann muss man hohe Dosen in Form einer Nahrungsergänzung einnehmen. Würde man stattdessen eine adäquate Menge Rotwein trinken wollen, würde man vermutlich vorher zum Alkoholiker werden, bevor sich eine hilfreiche Wirkung einstellen könnte, falls diese nicht sowieso gänzlich vom Alkohol kompensiert werden würde.