Resveratrol reguliert Hormonhaushalt bei PCOS


PCOS steht für polyzystisches Ovarialsyndrom. Bei betroffenen Frauen ist der Hormonhaushalt gestört und es kommt nicht mehr oder nur noch selten zum Eisprung. Symptome sind Haarausfall, Körperhaarwuchs, Übergewicht, Akne, Diabetes und Unfruchtbarkeit. Meist werden jetzt Hormonpräparate verordnet, die das hormonelle Ungleichgewicht wieder regulieren sollen. Bei manchen Frauen gelingt dies, bei anderen kommt es zu Nebenwirkungen. Resveratrol – ein pflanzlicher Stoff – soll nun einer Studie zufolge PCOS auf ganz natürliche Weise bessern können.

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PCOS – Natürliche Massnahmen

Das polyzystische Ovarialsyndrom – die häufigste hormonelle Störung bei Frauen im gebärfähigen Alter – kann der Grund für eine jahrelange Kinderlosigkeit sein. Denn nicht alle der oben genannten Symptome müssen eintreten, so dass das PCOS auch nicht immer leicht erkennbar ist und somit häufig unbehandelt bleibt. Dann aber kann es die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, denn der Spiegel der männlichen Hormone ist beim PCOS zu hoch und verhindert einen regelmässigen Eisprung.

Werden Hormonpräparate eingenommen, so können diese zum Erfolg führen und den Hormonhaushalt wieder in die richtigen Bahnen lenken. Sie können aber auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Oder aber es kann sein, dass die Hormonpräparate nur so lange wirken wie man sie einnimmt. Setzt man sie wieder ab, ist die hormonelle Störung gleich wieder da.

Wir haben daher hier einige interessante ganzheitliche Ansatzpunkte besprochen, wie man mögliche Ursachen eines PCOS aufspüren kann und wie man ein PCOS dann auch tatsächlich heilen kann:

  • PCOS – 12 ganzheitliche Massnahmen

Resveratrol bei PCOS

Eine weitere Möglichkeit bzw. eine zusätzliche Massnahme stellten Forscher der University of California und der Poznan University of Medical Sciences (Polen) im Oktober in einer Fachzeitschrift für Endokrinologie vor.

Sie setzten Resveratrol ein – ein pflanzliches entzündungshemmendes Antioxidans aus der Gruppe der Polyphenole. Resveratrol kommt in besonders hohen Mengen in dunklen Trauben und im Rotwein vor und ist schon lange dafür bekannt, Krebs vorzubeugen, vor Herzproblemen zu schützen und die Gehirnfunktionen zu verbessern.

Seit 2013 gilt es auch als bewiesen, dass Resveratrol ein Enzym namens SIRT1 aktivieren kann, was einen gewissen Anti-Aging-Prozess nach sich zieht, da aktives SIRT1 u. a. das Altern von Zellen hinauszögern kann. Resveratrol wird daher gerne als Jungbrunnen vermarktet.

Da beim PCOS auch chronische Entzündungsprozesse festgestellt werden konnten und Resveratrol u. a. Entzündungen bekämpfen kann, testete das Team um Dr. Antoni Duleba und Dr. Beata Banaszewska die Wirkung von Resveratrol bei Frauen mit PCOS in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie.

Resveratrol senkt Testosteronspiegel bei Frauen mit PCOS

Unsere Untersuchung ist die erste klinische Studie, die sich mit der Wirkung des Resveratrols beim PCOS beschäftigt. Wir stellten dabei fest, dass Resveratrol bei PCOS-Patientinnen ganz signifikant den Testosteronspiegel senken kann. Auch die Spiegel des DHEAS sanken unter Resveratrol-Einnahme. DHEAS (Dehydroepiandrosteronsulfat) ist ein Hormon, das der Körper zu Testosteron umwandeln kann. Sinkende DHEAS-Werte führen daher auch zu sinkenden Testosteronwerten“, so die Forscher.

Die Nahrungsergänzung mit Resveratrol kann somit dabei helfen, die hormonelle Störung beim PCOS wieder in eine Balance zu bringen.“

An der Studie beteiligten sich 30 Frauen mit PCOS. Sie erhielten entweder eine Nahrungsergänzung mit Resveratrol (1500 mg) oder ein Placebo – und zwar täglich über einen Zeitraum von 3 Monaten. Sowohl zu Beginn als auch am Ende der Studie nahm man Blutproben, um die Hormonwerte zu untersuchen. Auch führte man den oralen Glucosetoleranztest durch, um das Diabetesrisiko der Patientinnen einschätzen zu können. Denn Diabetes bzw. Diabetes-Vorstufen kommen sehr häufig bei PCOS vor.

Diabetesrisiko sinkt dank Resveratrol

Bei jenen Frauen, die das Resveratrol eingenommen hatten, fielen die Testosteronspiegel um 23 Prozent, die DHEAS-Spiegel um 22 Prozent. In der Placebogruppe nahmen die Testosteronwerte um fast 3 Prozent zu und die DHEAS-Werte um über 10 Prozent.

Die Resveratrolgruppe erlebte ausserdem, dass ihr Nüchterninsulinspiegel um über 30 Prozent sank, ihre bereits bestehende Insulinresistenz (Diabetes-Vorstufe) sich ganz erheblich besserte (um 66 Prozent) und damit ab sofort ein geringeres Diabetesrisiko bestand.

Nimmt man Resveratrol, so wird in der Leber meist sofort ein Grossteil davon abgebaut. Das bedeutet: Will man eine therapeutische Wirkung mit Resveratrol erzielen, dann muss man hohe Dosen in Form einer Nahrungsergänzung einnehmen. Würde man stattdessen eine adäquate Menge Rotwein trinken wollen, würde man vermutlich vorher zum Alkoholiker werden, bevor sich eine hilfreiche Wirkung einstellen könnte, falls diese nicht sowieso gänzlich vom Alkohol kompensiert werden würde.

Brustkrebs: Erfahrungsbericht einer Selbstheilung


Janette Murray-Wakelin erhielt im Jahr 2001 ihre Diagnose: Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Laut Arzt blieben ihr noch 6 Monate; eventuell weitere 6 Monate, wenn sie sich einer Chemotherapie und Bestrahlung unterziehen würde. Janette ging einen anderen Weg – und lebt noch heute gesund und munter. Janettes Selbstheilung von ihrem Brustkrebs ist weltbekannt, denn wenige Jahre später (inzwischen weit über 60 Jahre alt) brach sie gemeinsam mit ihrem Mann einen Marathon-Rekord. Die beiden absolvierten 365 Marathonläufe in einem Jahr, jeden Tag einen.

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Diagnose Brustkrebs

Wer eine Krebsdiagnose erhält, weiss erst einmal nicht, was tun. Die Gefühle stehen Kopf. Angst, Wut und Ohnmacht geben sich fast minütlich die Klinke in die Hand. Man fragt sich: Warum ich? Ganz besonders dann, wenn man sich zeitlebens um einen gesunden Lebensstil bemüht hat.

Genauso erging es Janette Murray-Wakelin. Die Neuseeländerin erhielt im Jahr 2001 mit 52 Jahren eine Brustkrebs-Diagnose. Die Krankheit war schon weit fortgeschritten. Der Tumor war 3 cm gross und hatte bereits gestreut. Die Brustwand war genauso betroffen wie die Lymphknoten. An Heilung war aus Sicht der Ärzte nicht zu denken, an Selbstheilung schon gar nicht.

Ohne Therapie habe sie noch 6 Monate zu leben, sagten Janettes Onkologen. Mit Chemo und Bestrahlung vielleicht noch weitere 6 Monate, wobei diese Lebensverlängerung nicht garantiert werden könne.

Keine Chemo, keine Bestrahlung

Die zweifache Mutter und frischgebackene Grossmutter wollte diese Prognose nicht glauben. „Ich hatte immer sehr gesund gelebt, war seit 25 Jahren Vegetarierin und seit 15 Jahren vegan. Mein ganzes Leben lang war ich ausserdem sehr aktiv und trieb viel Sport. Die Diagnose schockte mich daher extrem“, erzählt Janette.

Die angebotene schulmedizinische Therapie schlug sie aus. „Es machte für mich keinen Sinn“, sagt sie. Wenn sie nur noch so kurz zu leben hätte, wollte sie diese Zeit nicht im Krankenhaus verbringen – mit einer Therapie, bei der man sich bekanntlich nicht besonders wohl fühlt. Ausserdem spürte sie zum Zeitpunkt der Diagnose nichts von ihrer Krankheit. Es ging ihr sehr gut.

Janettes Programm zur Selbstheilung

Janette fiel es letztendlich nicht schwer, sich von der Schulmedizin abzuwenden. Die Ärzte konnten ihr laut eigener Aussage ohnehin nicht helfen. Und da sie sich schon immer sehr für Gesundheit und Fitness interessiert hatte, stellte sie sich nach ausführlicher Recherche sowie der Hilfe ihrer Familie und Freunde ihr eigenes Programm zur Selbstheilung zusammen:

1. Rohkost-Ernährung

Zunächst optimierte sie ihre Ernährung, um ihren Körper mit möglichst vielen Vitalstoffen zu versorgen, ohne ihn gleichzeitig zu belasten. Sie stellte daher ihre Ernährung auf eine reine Rohkostform um. Die Umstellung war für sie als jahrelange Veganerin nicht allzu schwierig: „Ich musste eigentlich nur den einen oder anderen Muffin, das Brot und die Pasta weglassen und mein Gemüse künftig ohne Wok zubereiten.“

Und obwohl der Unterschied zu ihrer vorigen Ernährungsweise nicht sehr gross war, konnte Janette den Unterschied in ihrem Befinden kaum glauben: „Ich fühlte mich bereits nach einer Woche so viel besser. Mein Kopf und meine Gedanken waren plötzlich so klar. Ich zweifelte keinen Augenblick mehr an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Wenn mir eine Selbstheilung von meinem Brustkrebs gelingen sollte, dann auf diese Weise.

Im ersten Monat mit Rohkost verlor ich 15 Pfund und rutschte damit fast in ein Untergewicht. Im nächsten Monat aber nahm ich wieder ein paar Pfund zu – und bin nun seither bei diesem Gewicht geblieben.“

2. Entgiftung und Saftfasten nach Breuss

Da sie der Meinung war, dass sich der Krebs aufgrund einer Chemikalienvergiftung entwickelt haben könnte, die sie einige Jahre zuvor aufgrund eines Unfalls mit Schiffsfarbe erlitten hatte, startete sie mit einer entgiftenden Säftekur, die gleichzeitig bei Krebs empfohlen wird: Das 42tägige Saftfasten nach Rudolph Breuss.

Sie stellte dabei Säfte aus jenen Gemüsearten her, die bei Krebs besonders hilfreich sein können, wie z. B. Rote Bete, Brokkoli, Rosenkohl, Karotten und Äpfel. Auch Weizengras war ein wichtiger Bestandteil ihrer Saftmischungen. „Weizengras liefert hochwertige Aminosäuren und natürlich sehr viel Chlorophyll, das – bildlich gesprochen – wie reiner Sauerstoff durch die Adern fliesst. Als ich erfuhr, dass in 30 ml Weizengrassaft so viele Nähstoffe enthalten sind wie in einem Kilogramm grüner Blattgemüse, zögerte ich nicht mehr und trank den Saft jeden Tag.“

Es half ihr sehr, in der Vergiftung eine Erklärung für ihren Krebs gefunden zu haben. Sie fühlte sich daraufhin stark, da sie alles dafür tun wollte, das Gift aus dem Körper zu schaffen. Sie hörte auf, verschiedene Therapieformen zu vergleichen und sich zu fragen, was ihr wohl helfen könnte. Ihre Angst liess nach und sie wusste plötzlich, dass sie allein es war, die zu 100 Prozent das beste für sich und ihren Körper tun könnte.

Nach 42 Tagen trank sie – zusätzlich zu ihren Rohkostgerichten – weiterhin die Säfte. „Ich sagte mir, dass ich über Säfte viel mehr Nährstoffe zu mir nehmen kann als mit den Lebensmitteln an sich. Denn ein Glas Karottensaft kann problemlos getrunken werden. Für dieses eine Glas benötige ich aber die vierfache Menge Karotten – und ich trank vier Gläser Karottensaft pro Tag, so dass ich 16 Tassen voll mit Karotten hätte essen müssen, um dieselbe Menge an Vitalstoffen zu erreichen. Ich glaube, ich verbrauchte in diesen ersten sechs Monaten jede Woche eine LKW-Ladung voll mit Karotten. Meine Hände waren schon karottenfarben, aber es machte mir nichts aus. Ich war am Leben und ich konnte laufen, laufen, laufen…“

3. Laufen, laufen, laufen…

Und obwohl Janette schon zuvor sehr viel Sport getrieben hatte, erhöhte sie zur Unterstützung ihrer Selbstheilung ihr Sportpensum jetzt noch weiter. Sie wollte den Krebs aus ihrem Körper vertreiben, ohne jedoch ihre gesunden Zellen darunter leiden zu lassen. In einem sauerstoffreichen Milieu kann Krebs nicht gedeihen, heisst es. Also wollte Janette mit viel Sport, bewussten Atemübungen und dem Trinken grüner Säfte möglichst viel Sauerstoff in ihren Körper bringen.

Ihre Ärzte hatten ihr im Gegensatz dazu geraten, alles nicht so eng zu sehen und besser mit dem Laufen aufzuhören. Janette lacht, als sie sagt: „Daher war es fast das erste, was ich tat, mein Laufpensum aufzustocken und ab sofort noch weitere Distanzen zurückzulegen.“

4. Naturheilkundliche Therapien

Glücklicherweise stand Janette ein guter Freund zur Seite, der gleichzeitig naturheilkundlicher Heilpraktiker war. Mit ihm zusammen erarbeitete sie ein ganzheitliches Konzept gegen ihren Brustkrebs, das alle Ebenen des Seins mit einschloss – Körper, Geist und Seele.

Neben intravenösen Gaben von Vitamin C absolvierte sie eine Entgiftung in der Infrarotsauna, liess eine Ozontherapie durchführen, erlernte Atemübungen, praktizierte Visualisierungen, meditierte, übte sich im positiven Denken und begann mit Yoga.

In den ersten sechs Monaten nach der Diagnose verbrachte sie dazu drei Stunden täglich an fünf Tagen in der Woche in der Praxis ihres Heilpraktikers.

Kaum zu Hause, schnürte sie ihre Laufschuhe bzw. Barfussschuhe und lief los. Ihr Lauftraining wurde immer intensiver. „Mit Yoga lernte ich mich selbst viel besser kennen und überdies bedingungslos lieben. Dank Yoga entwickelten sich meine Läufe immer mehr zu einer Art Meditation. Ich lief in den Bergen oder barfuss am Strand. Ich fühlte mich wieder so frei, wie ich mich zuletzt als Kind gefühlt hatte.

Ich visualisierte persönliche Ziele, die ich erreichen wollte, z. B. die Hochzeit meines Enkels erleben und bei der Geburt seines Kindes da sein.

Kurzum, die Selbstheilung von meinem Brustkrebs war für mich eine Herausforderung des Lebens, die ich mit all meinen Sinnen und all meiner Kraft angenommen hatte.“

Selbstheilung von Brustkrebs: Der Krebs zieht sich zurück

Nicht nur der Krebs zog sich im Laufe der Monate zurück. Auch verschiedene kleine „Wehwehchen“, die Janette geplagt hatten, heilten in dieser Zeit aus, so dass sie nach einem halben Jahr, also etwa zu ihrem vom Arzt prognostizierten Todestag, von eben diesem einen ausgezeichneten Gesundheitszustand attestiert bekam. Es gab keine Spur mehr vom einstigen Krebs. Die Selbstheilung von Brustkrebs war geglückt!

Janette blieb bis heute bei der Rohkost. Sie sagt, dass sie die Energie, die sie mit dieser Form der Ernährung auch im Sport erlebt, nicht mehr missen möchte – eine Energie, die es ihr ermöglichte, im Jahr 2013 – zwölf Jahre nach ihrer Brustkrebsdiagnose – an jedem einzelnen Tag des Jahres gemeinsam mit ihrem Mann Alan einen Marathon zu laufen (jeweils 42 km). Am 1. Januar 2014 lief sie noch einen weiteren und damit 366 Marathons in Folge.

Liebe, Lachen und die Unterstützung der Familie

Entscheidend für das Gelingen der Selbstheilung waren nach Janettes Ansicht nicht nur ihre naturheilkundlichen Therapien, nicht nur ihre Ernährung und auch nicht nur der intensive Sport. Denn ohne die Liebe ihrer Familie wäre sicher vieles anders gekommen.

Ihre Familie unterstützte Janettes Entscheidung für den naturheilkundlichen Weg von Anfang an bedingungslos. Freunde und Familienmitglieder halfen bei der Recherche nach hilfreichen Therapien und Massnahmen gegen den Brustkrebs. Und trotz der lebenbedrohlichen Situation (oder gerade deshalb?) lachten sie viel und hatten eine Menge Spass miteinander.

„Jetzt habe ich vier weitere Enkel, die ich womöglich nie kennengelernt hätte, wäre ich damals den üblichen Weg gegangen.“

Inzwischen leitet Janette gemeinsam mit ihrem Mann und 20 Angestellten ein ganzheitliches Gesundheitszentrum in Vancouver Island (Kanada) mit Seminarprogramm, Rohkostrestaurant, Workshops und vielem mehr. Mehr als 40 ganzheitliche Therapeuten halten dort regelmässig Vorträge oder bieten Kurse an.

Wenn Sie sich für weitere wahre Geschichten von Menschen interessieren, die sich selbst heilen konnten, dann lesen Sie hier weitere Erfahrungsberichte:

Wie sich David Lingle von chronisch lymphatischer Leukämie heilte

Wie sich Kathryn Hahn von Pankreaskrebs heilte

Wie sich Annie Pierce von Brustkrebs heilte

Hinweis

Beim vorliegenden Artikel handelt es sich um einen Erfahrungsbericht. Es stellt also keine Aufforderung dar, bei einer Krebsdiagnose genau so zu verfahren, wie Frau Murray-Wakelin es tat. Jeder Mensch sollte allein für sich entscheiden, ob und wie er sich therapieren lassen möchte, ob schulmedizinisch, naturheilkundlich, nichts von alledem oder beides zusammen.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/brustkrebs-selbstheilung-16080462.html

Gruß an die Selbstheilenden

TA KI

Asthma: Folge von Vitamin-D-Mangel


 

 Vitamin-D-Mangel wird inzwischen mit sehr vielen Beschwerden in Zusammenhang gebracht. In verschiedenen Studien zeigte sich auch bei Asthma eine Verbindung. Vitamin-D-Mangel könnte somit die Entstehung von Asthma begünstigen – insbesondere bei Kindern, und zwar dann, wenn die Mutter während der Schwangerschaft nicht gut mit Vitamin D versorgt war. Auch wer bereits Asthma hat, sollte unbedingt seinen Vitamin-D-Spiegel überprüfen lassen. Wird das fehlende Vitamin D supplementiert, könnte sich damit eine Besserung des Asthmas erzielen lassen.

Asthma - Folge von Vitamin-D-Mangel © bubutu – Shutterstock.com

 

Risiko für Asthma steigt bei Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel betrifft weltweit sehr viele Menschen und ist an der Entwicklung zahlreicher Krankheiten beteiligt. Umgekehrt bedeutet dies, dass eine Regulierung des Vitamin-D-Spiegels eine wichtige Präventionsmassnahme darstellt und ausserdem zur Therapie jeder Erkrankung gehören sollte.

Auch Asthma scheint sich eher zu entwickeln oder zu verstärken, wenn ein Vitamin-D-Mangel vorliegt. So weiss man beispielsweise, dass Asthmaanfälle umso wahrscheinlicher sind, je niedriger der Vitamin-D-Spiegel des Betroffenen ist.

Vitamin D: Schutz vor Asthma?

Vitamin D ist zwar als Knochenvitamin bekannt, hat aber darüber hinaus noch viele andere Funktionen. So ist das Vitamin auch an der Entwicklung und Reifung der Lungen beim Embryo beteiligt. Es spielt überdies eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Je besser daher die werdende Mutter mit Vitamin D versorgt ist, umso besser scheint ihr Kind gegen Asthma geschützt zu sein – ein wichtiger Aspekt, wenn man bedenkt, dass Asthma weltweit die häufigste chronische Kinder-Erkrankung darstellt.

Schon im Jahr 2007 stellte man fest, dass 50 Prozent aller Mütter und 65 Prozent ihrer Säuglinge an einem Vitamin-D-Mangel leiden – und zwar trotz der üblichen Vitamin-D-Supplementierung der Schwangeren, bei der selten der tatsächliche Bedarf berücksichtigt wird. Stattdessen erhält jede Frau dasselbe Präparat in derselben oft viel zu niedrigen Dosierung.

Forscher der Harvard Medical School in Boston werteten nun alle bislang vorliegenden wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema „Asthma und Vitamin D“ aus und veröffentlichten ihre Ergebnisse im Juni 2016:

Asthma nach Infektionen der Atemwege

Als Ursache für Asthma werden u. a. Virusinfektionen der Atemwege genannt. Nun bekommt jedoch nicht jeder Asthma, der sich einen virenbedingten Schnupfen eingefangen hat.

Asthma zeigt sich nur bei jenem, der die entsprechenden Voraussetzungen für die Krankheit mitbringt. Zu diesen Voraussetzungen können eine genetische Prädisposition gehören, aber genauso auch ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel.

Vitamin D induziert die körpereigene Herstellung gewisser antimikrobieller Stoffe (Cathelicidin), die Viren und Bakterien bekämpfen würden. Daher zeigte die Einnahme von Vitamin D in Untersuchungen auch, dass die Betroffenen durch die Supplementierung seltener Erkältungen oder grippale Infekte bekamen. Umgekehrt erkranken Menschen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel häufiger an Infektionen der oberen Atemwege.

Das bedeutet, dass eine gute Versorgung mit Vitamin D davor schützen könnte, nach einer Virusinfektion plötzlich an Asthma zu leiden.

Asthma durch schwaches Immunsystem

Ein schwaches Immunsystem ist ebenfalls an der Entstehung von Asthma beteiligt. Vitamin D aber stärkt das Immunsystem.

An Zellen des Immunsystems befinden sich Vitamin-D-Rezeptoren. Vitamin D kann dort andocken und auf die Immunzellen einwirken. Es unterdrückt auf diese Weise entzündliche allergische Reaktionen. Vielleicht ist dies der Grund, warum die Schleimhäute eines gut mit Vitamin D Versorgten weniger stark auf Allergene reagieren und er somit auch weniger anfällig für allergisches Asthma ist.

Asthma: Wenn Cortison nicht mehr wirkt, Vitamin D testen

Vitamin D eignet sich überdies für die begleitende Therapie cortisonresistenter Asthma-Patienten.

Denn in manchen Fällen reagieren Asthmatiker nicht mehr auf Cortisonpräparate. Vitamin D kann hier die Empfindlichkeit für Glucocorticoide wieder steigern und so dafür sorgen, dass die Medikamente wieder Wirkung zeigen, wenn ein Asthma-Anfall naht.

Asthma in der Kindheit

Kinder sind für Asthma besonders dann anfällig, wenn sich ihre Lungen während der Schwangerschaft und auch in den ersten Lebensjahren nicht optimal entwickeln konnten.

Inzwischen weiss man, dass Vitamin D massgeblich an der embryonalen Lungenentwicklung beteiligt ist und auch die Ausreifung der Lungen nach der Geburt unterstützt. Würde daher Vitamin D während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes fehlen, können sich die Lungen nicht wie vorgesehen entwickeln und werden folglich anfällig für Atemwegserkrankungen wie z. B. Asthma.

In mindestens drei Studien zeigte sich dann auch, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft Vitamin D eingenommen hatten, ein um über 60 Prozent reduziertes Asthmarisiko hatten. In einer dieser Studien ergab sich ausserdem, dass durch die Vitamin-D-Einnahme der Mutter auch das Heuschnupfenrisiko des Kindes sank.

Wie gut Vitamin D die Lungenfunktion auch beim Erwachsenen – insbesondere beim Sportler – verbessern kann, haben wir hier beschrieben: Vitamin D im Sport Vitamin D fördert demnach nicht nur den Muskelaufbau, sondern erhöht auch die Sauerstoffaufnahme, was u. a. auf eine optimierte Lungenfunktion hinweist.

Asthma vorbeugen und therapieren mit ausreichend Vitamin D

Die Regulierung des Vitamin-D-Spiegels gehört daher sowohl zu den ersten Präventionsmassnahmen, um Asthma vorzubeugen (z. B. wenn in der Familie bereits Asthmatiker sind) als auch zu jeder Therapie bei bereits bestehendem Asthma.

Vitamin D kommt natürlicherweise nur in geringen Mengen in Lebensmitteln vor, noch dazu nur in einigen wenigen Lebensmitteln, die heute kaum noch gegessen werden wie z. B. Leber und andere Innereien sowie fette Fische samt Innereien.

Im Grunde aber sind Vitamin-D-haltige Lebensmittel auch nicht nötig, da Vitamin D mit Hilfe der Sonnenstrahlung vom Körper selbst aufgebaut werden kann.

Problem: Nicht jedem gelingt es, regelmässig Sonne zu tanken. Ja, man schätzt, dass der durchschnittliche Bewohner eines Industriestaates 93 Prozent seiner Zeit in geschlossenen Räumen verbringt.

In Mitteleuropa (und anderen Regionen in ähnlichen Breitengraden) steht die Sonne im Herbst, Winter und Frühjahr ausserdem so tief, dass die benötigte UVB-Strahlung nicht in ausreichend hoher Dosis auf der Erde eintrifft. Kein Wunder ist Vitamin-D-Mangel so weit verbreitet – selbst dort, wo Vitamin-D-angereicherte Lebensmittel in den Supermärkten zu finden sind.

Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten ist daher oft die einzige Möglichkeit, sich gezielt mit genügend Vitamin D zu versorgen. Wie viel Vitamin D Sie persönlich benötigen, hängt von Ihrem jetzigen Vitamin-D-Spiegel ab. Alle Informationen dazu finden Sie hier: Ihr Vitamin-D-Spiegel – was Sie wissen müssen

Sonnengetrocknete Pilze – die Sie selbst herstellen können – stellen eine Ausnahme unter den nichttierischen Lebensmitteln dar, da sie sehr Vitamin-D-reich sind und den Vitamin-D-Spiegel heben können. Informationen dazu finden Sie hier: Pilze als Vitamin-D-Quelle

(…)

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/asthma-durch-vitamin-d-mangel-ia.html

Siehe auch:

Die Wirkung von Vitamin D und Calcium

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/30/die-wirkung-von-vitamin-d-und-calcium/

VERGLEICH – DAMALS . . . 200.000 Einheiten VITAMIN D für Babys. . . UND HEUTE . . . ? . . .

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/02/24/vergleich-damals-200-000-einheiten-vitamin-d-fuer-babys-und-heute/

Die Wirkung von Vitamin D und Calcium

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/30/die-wirkung-von-vitamin-d-und-calcium/

Sonnenbaden ist gesund

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/31/sonnenbaden-ist-gesund/

Gruß an die Nachforschenden

TA KI

Phil Schneider und die großen Grauen


phil schneider 1phil schneider 2phil schneider 3phil schneider 4phil schneider 5phil schneider 6phil schneider 7

Quelle: http://lichtlaeufer.files.wordpress.com/2011/11/phil-schneider-und-die-groc39fen-greys.pdf

Gruß an die Besserwisser

TA KI

Dieser Beitrag erschien hier bereits am 12. August 2014

Todesursache Chemotherapie


Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

Todesursache Chemotherapie © Dan Race – Fotolia.com

 

Chemotherapie – Der Königsweg der Schulmedizin

Nach einer Krebsdiagnose gibt es laut Schulmedizin nicht sehr viele Wahlmöglichkeiten. Oft wird operiert, häufig bestrahlt und sehr häufig mit einer Chemotherapie behandelt. 10.000 bis 20.000 Euro kostet eine Chemotherapie. Bei 1,6 Millionen Krebsneuerkrankungen allein in den USA, 500.000 in Deutschland und 35.000 in der Schweiz kann man sich in etwa vorstellen, in welch schwindelerregenden Höhen sich die Profite der Pharmaindustrie allein im Bereich der Zytostatika bewegen.

Bekannte Nebenwirkungen der Chemotherapie

Zytostatika sind spezielle Medikamente, die bei Chemotherapien gegen den Krebs zum Einsatz kommen. Sie werden meist über Infusionen verabreicht, manchmal auch oral eingenommen. Zytostatika wirken sich hemmend auf das Wachstum jener Zellen aus, die eine sehr hohe Zellteilungsrate aufweisen, sich also sehr schnell vermehren. Krebszellen tun das, aber leider auch die völlig gesunden und lebenswichtigen Blutzellen, die Zellen der Haarfollikel sowie die Zellen der Magen- und Darmschleimhaut.

Zytostatika schädigen daher – je nach persönlicher Widerstandsfähigkeit des Patienten und der Intensität der Chemotherapie – massiv das Verdauungssystem und verschlechtern das Blutbild. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall sowie Anämien (Blutarmut) mit starker Abgeschlagenheit und Müdigkeit begleiten infolgedessen viele Menschen während einer Chemotherapie.

Doch handelt es sich dabei ja um die unmittelbaren Auswirkungen der Therapie, die man gerne in Kauf nähme, wenn sicher wäre, dass nach der Chemotherapie wieder alles ins Lot kommt. Doch gerade das ist nicht der Fall, zumindest nicht immer.

 

Chemotherapien sind krebserregend

Die Chemotherapie ist oft schon allein eine Tortur. Das aber, was danach kommen kann, ist auch nicht zu verachten. Längst weiss man, dass viele Zytostatika zu bleibenden Schäden des Herzens führen können und darüber hinaus selbst krebserregend sind. Letzteres äussert sich nicht selten im Ausbruch einer Leukämie („Blutkrebs“) – und zwar besonders nach der chemotherapeutischen Behandlung von Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs oder Speiseröhrenkrebs.

Wenn Chemo nicht mehr wirkt…

Nun kommt es aber auch vor, dass bei Krebspatienten die erste Chemotherapie ganz wunderbar anschlägt. Computertomografien und Röntgenbilder beweisen dann den Erfolg der Chemotherapie. Kein Krebs mehr weit und breit. Der Patient ist frohen Mutes. Ein darauf folgender Rückfall schockt folglich kaum mehr, da man ja weiss, die Chemo hilft gut und zuverlässig. Man erträgt also die nächste Chemotherapie – und plötzlich schlägt sie nicht mehr an. Was ist passiert?

Der Onkologe erklärt, dass das eben vorkomme und der Tumor nun eine Chemotherapieresistenz entwickelt habe. Das bedeutet, die Krebszellen lassen sich vom hochgiftigen Chemotherapeutikum nicht mehr im Geringsten beeindrucken. Sie wachsen und vermehren sich eifrig weiter.

Jetzt werden weitere Zytostatika und Zytostatika-Kombinationen probiert. Und auch wenn der Krebs resistent ist, die Darmschleimhautzellen und Blutzellen sind es leider nicht. Der Patient wird schwächer und schwächer, leidet an Durchfall, Erbrechen, völliger Erschöpfung und nicht selten auch an starken Schmerzen.

Die Onkologen sagen jetzt, die Chemotherapie hätte das Leben des Krebskranken aber deutlich verlängert, denn ohne Chemotherapie wäre er längst verstorben. Nicht selten verweigern Menschen in dieser Situation aber jede weitere Behandlung und sagen, dass sie auf diese Lebensverlängerung keinen Wert legen. Das einzige, was ihnen die Chemotherapie beschert hätte, seien zig Krankenhausbesuche und unermessliches Leid.

Wenn Sie mehr über die nicht erfüllten Hoffnungen und Erwartungen von vielen Krebspatienten erfahren möchten, lesen Sie hier weiter: Chemotherapie – Die falschen Erwartungen

Resistenter Krebs wächst trotz Chemotherapie

Wie aber kommt es überhaupt dazu, dass ein Tumor Resistenzen gegen Chemotherapien entwickeln kann? All zu viel weiss man in diesem Bereich noch nicht. Erklärungsmodelle gibt es jedoch einige: Da Zytostatika beispielsweise nur auf jene Zellen tödlich wirken, die sich gerade teilen, geht man von der Existenz einzelner „schlafender“ Krebszellen aus. Diese bleiben aufgrund ihrer Inaktivität von der Chemotherapie verschont.

Irgendwann wachen sie jedoch auf. Das kann selbst lange nach dem ersten Chemotherapie-Durchlauf der Fall sein, also dann, wenn sich der Patient längst geheilt wähnt. Die frisch aufgewachten Krebszellen wechseln jetzt in die Teilungsphase und wachsen schnell zu einem neuen Tumor heran.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass manche Tumoren aus Zellen bestehen, die über eine äusserst gute Entgiftungsfähigkeit verfügen. Das heisst, sie nehmen die Zytostatika zwar zunächst auf, werfen sie aber genauso schnell wieder aus der Zelle hinaus. Auf diese Weise können ihnen die Medikamente nichts anhaben.

Nicht weniger beängstigend sind Krebszellen, die – auch wenn sie von der Chemotherapie geschädigt wurden – einfach nicht mehr sterben. Sie leben weiter – ganz egal wie krank, wie alt, wie entartet oder wie fehlgesteuert sie auch immer sein mögen. Sie sind unsterblich geworden.

Studie: Chemotherapie fördert die Entstehung resistenter Krebszellen

US-Wissenschaftler am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle/USA entdeckten im Jahr 2012 einen bislang unbekannten Mechanismus, der erklären könnte, warum sich Krebszellen anfangs noch von einer Chemotherapie in die Flucht schlagen lassen, später aber nicht mehr. Finanziert wurde die Studie von den National Institutes of Health, dem National Cancer Institute sowie u. a. der Prostate Cancer Foundation, veröffentlicht wurden die Ergebnisse im August 2012 im Fachmagazin Nature Medicine.

Das Ziel der Wissenschaftler war es, die Basis für neue und effektive Krebstherapien zu schaffen. Denn noch immer bedeutet die Chemotherapieresistenz eines Tumors (besonders bei Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs) das Todesurteil für viele Menschen – vor allem dann, wenn der Krebs bereits gestreut und Metastasen in anderen Organen gebildet hat.

Gesunde Zellen helfen Krebszellen

Krebszellen leben im Körper in einem sehr komplexen Umfeld. Der Aufenthaltsort einer Krebszelle im Körper sowie ihre unmittelbare Nachbarschaft beeinflussen die Reaktionen des Tumors ganz entscheidend,

so Peter S. Nelson, M.D., der leitende Wissenschaftler besagter Studie. Nelson und seine Kollegen fanden heraus, dass unter dem Einfluss einer Chemotherapie völlig gesunde Fibroblasten (Bindegewebszellen) nicht nur einen, sondern ein ganzes Sammelsurium an Wachstumsfaktoren (z. B. das Protein WNT16B) an ihre Umgebung aussenden.

Die Fibroblasten tun dies, weil sie damit hoffen, die durch die Chemotherapie eingetretenen Gewebeschäden möglichst schnell wieder reparieren zu können. Doch treffen die Wachstumsfaktoren natürlich auch auf benachbarte Krebszellen und stimulieren diese ebenfalls zu einem raschen und verstärkten Wachstum. Das Protein WNT16B sorgt ausserdem nicht nur für Wachstum, sondern verhilft den Krebszellen auch dazu, das umgebende Gewebe leichter durchdringen und sich den Zytostatika besser widersetzen zu können.

Chemotherapien fördern das Krebswachstum

Die Forscher berichten von einer bis zu 30fach höheren Produktion von Wachstumsfaktoren unter dem Einfluss von Chemotherapien.

Dies stellt ein völlig unerwartetes Ergebnis dar,

erklärte Dr. Nelson.

Bis jetzt wussten wir nichts von der bedeutenden Rolle, die Wachstumsfaktoren aus der WNT-Familie bei der Resistenzentwicklung von Tumoren spielen können.

Die Erkenntnisse dieser Studie, so hofft Nelsons Team, könnten nun dabei helfen, wirksamere Krebstherapien zu entwickeln. Denn der Hauptgrund, warum Chemotherapien oft scheiterten, sei die Tatsache, dass jene Dosen, die zur Auslöschung des Krebses nötig wären, auch den Patienten töten würden.

Dummerweise könne man im Labor Krebs sehr leicht heilen. Man schütte einfach Zytostatika in eine Petrischale mit Krebszellen und schon könne man deren Tod beobachten. Sobald sich Krebszellen aber im Körper von Menschen befinden und diese während einer Chemotherapie mit Wachstumsfaktoren von ums Überleben kämpfenden Fibroblasten versorgt werden, bleiben sie munter und höchst teilungsaktiv.

Ganzheitliche Konzepte sollten jede Krebstherapie begleiten

Für den Krebs bietet die Chemotherapie also nicht nur Nachteile, sondern durchaus auch interessante Chancen, um sich besser ausbreiten und schneller wachsen zu können. Leidtragender ist der Patient, der nicht weiss, was ihn erwartet und wie sein Krebs reagieren wird.

Wichtig für Betroffene ist daher, in jedem Fall – auch wenn eine Chemotherapie durchgeführt wird – begleitend eine ganzheitliche Krebstherapie einzuleiten, die alle Ebenen des menschlichen Seins in das Heilkonzept mit einbezieht. Dazu gehören neben der richtigen – idealerweise basenüberschüssigen – Ernährung, die Pflege der Darmgesundheit, die Entgiftung des Körpers, die Versorgung mit hochwertigen und individuell passenden Nahrungsergänzungsmitteln, der Einsatz von alternativen Therapiemethoden sowie die Beschäftigung mit möglichen seelischen Aspekten der Erkrankung.

Auf die Chemotherapie allein sollte sich jedoch niemand mehr verlassen müssen.

Lesen Sie auch: So entgiften Sie nach der Chemtherapie

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Gruß an die alternativen Heiler
TA KI

„Die weißen Teufel“ – New York röntgt seine Bürger


In New York sorgt ein Überwachungsprogramm für Aufregung. Kleintransporter sind in der Stadt unterwegs und röntgen Autos, Gebäude und Menschen. Ein Scan dauert gerade mal 15 Sekunden.

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New Yorkern und ihre Besuchern, die in diesen Tagen durch die Häuserschluchten der Stadt laufen, dürften die weißen Kleintransporter im dichten Verkehr kaum auffallen. Dabei verbirgt sich im Inneren der werbefreien Wagen vom Typ Mercedes-Benz Sprinter eine hochbrisante Technologie, die zumindest nach Meinung von Bürgerrechtsgruppen nicht nur die Gesundheit der Bewohner gefährden könnte, sondern auch massiv in deren Privatsphäre eingreift.

Die Rede ist von den sogenannten „X-Ray-Vans“, die die New Yorker Polizei (NYPD) seit Jahren in einer geheim gehaltenen Aktion im Kampf gegen den Terrorismus einsetzt.

Die Kleinlastwagen sind dabei im Inneren mit Röntgengeräten ausgestattet, die durch andere Autos sowie Gebäude und theoretisch natürlich auch durch die Kleidung von Menschen sehen können. Die Bilder sollen neben Großladungen an Drogen vor allem verstecktes Dynamit und „Dirty Bombs“, also radioaktiv verseuchten Sprengstoff, identifizieren. Die US-Zollbehörden setzen ähnliche Wagen schon lange bei der Aufdeckung von Rauschgift- und Menschenschmuggel ein. Auch das FBI und die US-Marshals Service sollen ähnliche Geräte haben.

Ein Scan innerhalb von 15 Sekunden

Was die NYPD genau mit den „Röntgenautos“ macht, ist dagegen „top secret“. Es ranken sich allerdings zahlreiche Spekulationen um die weißen Wunderautos. So sollen sie bereits im Afghanistan- sowie dem Irakkrieg eingesetzt worden sein, wo sie den Spitznamen „weiße Teufel“ bekamen, und nach Medienberichten pro Stück zwischen 729.000 und 825.000 Dollar kosten.

Die Röntgengeräte können dabei innerhalb von 15 Sekunden ein anderes Auto, selbst beim reinen Vorbeifahren, auf verdächtige Dinge scannen.

Ich werde mit Sicherheit zu diesem Thema nichts sagen

William Bratton
Polizeichef New York

Wie gefährlich die Röntgenstrahlung für den Menschen ist, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Während die Sicherheitsbehörden „keine wirkliche Gefährdung“ erkennen wollen, behaupten Bürgerrechtsgruppen wie die New York Civil Liberties Union (NYCLU) in einer Klage gegen die NYPD, dass die Strahlung Krebs auslösen könne und „um 40 Prozent höher liegt als bei einem Scanner am Flughafen“. In der Europäischen Union sind entsprechende Geräte an den Airports deshalb verboten.

Unklar ist auch, wie oft die X-Ray-Transporter durch die Häuserschluchten New Yorks fahren. Und was mit den ganzen gesammelten Fotos und Informationen passiert. Die Behörden zumindest schweigen zu dem Thema seit Jahren und berufen sich auf die „nationale Sicherheit“. Sie verraten noch nicht einmal, wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind.

Die New Yorker Polizei schweigt zu dem Thema

„Ich werde mit Sicherheit zu diesem Thema nichts sagen“, erklärte New Yorks Polizeichef William Bratton erst in der vergangenen Woche während einer Pressekonferenz sein stures Schweigen. „Das würde die Sicherheit der Stadt und unseren Kampf gegen den Terrorismus gefährden.“ Bratton versicherte aber, dass der Einsatz der „Z Backscatter Vans“ wie er die Geräte offiziell nennt, „nicht gegen die Gesetze verstoße“ und die Einsatzkräfte auch „keine Personen auf der Straße nach Waffen scannen“ würden. Wer daran Zweifel habe, könne ja dagegen vor Gericht klagen.

„Sie werden verlieren“, kündigte Bratton an.

Verschiedene Bürgerrechtsgruppen klagen bereits seit Jahren. Bisher ohne großen Erfolg. Dabei sollen die „Röntgenautos“ bereits im Jahr 2004 zum ersten Mal während des Parteitages der Republikaner in New York durch die Straßen gefahren sein. Zwei Reporter des TV-Senders ABC hatten in ihrem Buch „Bomb Squad“ darüber berichtet, ohne aber Details über das geheime Programm zu erhalten.

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Acht Jahre später versuchte es dann der investigative Journalist Michael Grabell von ProPublica. In seiner Klage vor einem Gericht in New York berief er sich auf das Recht des „Freedom of Information Act“, der Reporter Zugang auch zu geheimen Dokumenten verschaffen soll. Drei Jahre dauerte bisher der Rechtsstreit. Im Dezember 2014 urteilte dann der State Supreme Court, dass die Polizei die Informationen herausgeben müsse.

Drohnen und automatische Lesegeräte zur Terrorbekämpfung

„Das Gericht ist sich über die Gefahren des Terrorismus durchaus bewusst“, schrieb die oberste Richterin Doris Ling-Cohan in ihrer Begründung zur Auskunftspflicht der Polizei. „Wir sind hier für das Thema ganz besonders sensibilisiert, weil wir nur wenige Hundert Meter vom Ort der Terroranschläge vom 11. September 2001 entfernt liegen. Dennoch ist der wichtigste Wert dieser großen Nation die Demokratie und die Transparenz der Regierung.“ Eine Entscheidung, gegen die NYPD sofort Einspruch erhob.

„Die Herausgabe von Dokumenten gefährdet unsere Einsätze und das Leben der New Yorker“, sagte der stellvertretende Chef der Antiterrorismusabteilung des NYPD, Richard Daddario. Neben den Röntgenwagen setzt die Stadt auch Drohnen, automatische Lesegeräte für Nummernschilder, die an Brücken und Tunnel eingesetzt werden, sowie sogenannte „Stingrays“ ein. Diese „Funkmasten“ können alle Handys in der näheren Umgebung abhören.

Mittlerweile hat ProPublica aber auch Unterstützung der Bürgerrechtsbewegung NYCLU bekommen, die erneut Details des geheimen Röntgenprogramms verlangt. „Die Bürger sollten wissen, wenn Militär-Vans mit Röntgengeräten ihre Gesundheit gefährden und in ihren Häusern und Autos herumschnüffeln“, sagte deren Direktorin Donna Liebermann. „New Yorker haben das Recht, ihr Wohlergehen und ihre Privatsphäre zu schützen.“

In ihrer Klage vor Gericht will die NYCLU vor allem wissen, ob es für das „Überwachungsprogramm überhaupt eine rechtliche Genehmigung“ gebe. Außerdem frage man sich, wie man unschuldige Bürger vor der gesundheitsgefährdeten Strahlung schütze und was mit den Bildern von offenbar unverdächtigen New Yorkern passiere. Auch die Frage, was das ganze Programm koste und wer es bezahle, will die Bürgerrechtsbewegung wissen.

Ob sie allerdings Antworten bekommen wird, darf bezweifelt werden. „Ich lasse mich von niemanden dazu zwingen“, erklärte Polizeichef Bratton. „Auch nicht von der NYCLU.“ Wann das Gericht über die Klage entscheiden wird, ist unklar.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article148171428/Die-weissen-Teufel-New-York-roentgt-seine-Buerger.html

Danke an Denise

Gruß an die Verstrahlten

TA KI

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Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.diagnose-funk.org/assets/df_227_bp_superwanze_2014-11-01.pdf

Gruß an die freiwillige Sklaven

TA KI