Ältere Menschen brauchen mehr Vitamine


Ältere Menschen sind eher von einem Vitalstoffmangel bedroht als jüngere – so eine Studie vom September 2016. Vitalstoffmängel aber erhöhen die Gefahr, an altersbedingten Beschwerden zu erkranken. Gleichzeitig erhöhen bestehende chronische Beschwerden den Vitalstoffbedarf. Im Alter ist es daher besonders wichtig, sich gesund und vitalstoffreich zu ernähren. Ein hoher Obst- und Gemüsekonsum kann – in Kombination mit ausgesuchten Nahrungsergänzungen – ältere Menschen vor einem entsprechenden Mangel schützen oder bestehende Mängel beheben und so Krankheiten vorbeugen.

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Risiko für Vitaminmangel steigt mit dem Alter

Bei älteren Menschen ist die Vitalstoffversorgung oft grenzwertig. Die Hauptgründe sind einerseits eine vitalstoffarme Ernährung und andererseits häufige Magen-Darm-Störungen, die eine Resorption der Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien und Spurenelemente) erschweren. Auch manche Medikamente können zu einem Vitalstoffmangel führen – und oft sind es gerade jene Arzneimittel, die insbesondere von älteren Menschen eingenommen werden.

So kann beispielsweise Metformin – das bekannte Diabetesmittel – zu einem Vitamin-B12- und Folsäuremangel führen. Auch das Rheumamittel Methotrexat kann einen Folsäuremangel mit sich bringen. Säureblocker einen Vitamin-B12-Mangel – und Diuretika (Wassertabletten) können einen Mangel an sämtlichen wasserlöslichen Vitaminen nach sich ziehen.

Studie: Ältere Menschen haben öfter Vitaminmängel

Es ist also kein Wunder, wenn ältere Menschen häufig an einem Vitaminmangel leiden. Die Fachzeitschrift Nutrients veröffentlichte zu diesem Thema im September 2016 die Ergebnisse einer europaweit durchgeführten Studie. Wissenschaftler rund um Wolfgang Stuetz von der Universität Hohenheim untersuchten das Blut von über 2.000 Probanden auf den Vitalstoffgehalt hin. Die Teilnehmer stammten aus sechs verschiedenen europäischen Ländern und waren zwischen 35 und 74 Jahre alt.

Leider beschränkten sich die Forscher auf die fettlöslichen Vitamine und Antioxidantien, während die Spiegel der wasserlöslichen (wie Folsäure und B-Vitamine) nicht untersucht wurden. Bei der Analyse der Blutwerte wurden Faktoren wie Landeszugehörigkeit, Jahreszeit, Cholesterinspiegel, Geschlecht, Raucherstatus, Körpermasse und Ernährungsgewohnheiten berücksichtigt. Unabhängig von diesen Faktoren konnte festgestellt werden, dass das Alter den Vitalstoffspiegel eindeutig beeinflusst und der menschliche Organismus mit zunehmendem Alter schlechter Vitalstoffe aufnimmt.

Mangel an Carotinoiden ist bei älteren Menschen weit verbreitet

In der Hohenheimer Studie zeigte sich sodann, dass ältere Menschen insbesondere an einem Alpha-Carotin- und Lycopinmangel litten. 

Beide Vitalstoffe gehören zu den Carotinoiden, einer Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, die hauptsächlich in roten, orangefarbenen, gelben sowie grünen Gemüse- und Obstarten vorkommen. Carotinoide sind Antioxidantien, das heisst, sie schützen die Zellen vor freien Radikalen und reduzieren oxidativen Stress. Zudem haben sie eine krebsvorbeugende Wirkung und schützen die Haut vor UV-Strahlung.

Alpha-Carotin in Lebensmitteln

Der Pflanzenfarbstoff Carotin besteht stets aus einer Mischung aus Alpha-Carotin, Beta-Carotin und Gamma-Carotin. Genau wie das Beta-Carotin, so schützt auch das Alpha-Carotin vor Krebs und Herzkrankheiten und gilt als Stoff mit lebensverlängernder Wirkung. Aus Alpha-Carotin kann der Organismus das Vitamin A herstellen. Dieses wiederum ist für seine heilende und schützende Wirkung auf die Augen und die Schleimhäute bekannt.

Alpha-Carotin kommt in grossen Mengen in grünen, gelben und orangeroten Gemüse- und Fruchtsorten vor, z. B. in den folgenden:

  • Karotten
  • Süsskartoffeln
  • Kakis
  • rote Paprika
  • Aprikosen
  • Mangos
  • Kürbis
  • Broccoli
  • grüne Bohnen
  • Erbsen
  • Spinat, Grünkohl und andere grüne Blattgemüse
  • Matcha-Tee

Lycopin in Lebensmitteln

Der Pflanzenfarbstoff Lycopin ist hingegen massgeblich für die rote Farbe in der Tomate verantwortlich. Reife Tomaten sind somit auch die Spitzenreiter aller Lycopin-Quellen und sollten regelmässig auf dem Speiseplan stehen. Weitere lycopinhaltige Lebensmittel sind rosa Grapefruits, Wassermelonen und Papayas.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamine-im-alter-170204015.html

Alleine Magensäureblocker verhindern die Aufnahme von Eisen und Kalzium im Körper. Es reicht also NICHT aus mehr Eisen und Kalzium einzunehmen, sondern die Magensäureblocker wegzulassen. Oft sind sie sowieso völlig überflüssig und werden nur verschrieben, damit die Pharmalobby mehr Geld erhält als sie eh schon macht.

Gruß an die Denkenden

TA KI

Senf


Bei Senf denken die meisten Menschen wohl zuerst an ein leckeres Würstchen oder ein Sandwich. Dabei kann man so viel mehr daraus machen, denn die Inhaltsstoffe sind mehr als nur eine gute Beilage. Im Haushalt und für die Gesundheit kannst du Senf verwenden. Beachte einfach die folgenden Anweisungen und du wirst staunen, was alles im Senf steckt. Danach wirst du Senf mit ganz anderen Augen sehen.

Entspanne deine Muskeln

Plagen dich schmerzhafte Verkrampfungen? Hast du regelmäßig Muskelschmerzen? Dann kann Senf dir helfen diese Schmerzen in den Griff zu bekommen. Wenn große Muskelgruppen wie der Rücken oder die Beine betroffen sind, solltest du ein Bad mit Senf ausprobieren. Mische zwei Esslöffel Senf mit zwei Esslöffeln Bittersalz und gib die Mischung in dein Badewasser. Der Senf verstärkt die Wirksamkeit des Bittersalzes und löst so sehr wirksam schmerzhafte Verspannungen. Um Schmerzen bei kleinen Stellen zu lindern, kannst du dir eine schmerzlindernde Salbe herstellen. Dazu mischst du einen Teil Senfsamen mit zwei Teilen Mehl. Gib nun Wasser dazu, bis eine cremige Salbe entsteht. Reibe die Salbe auf die betroffene Stelle, wickle eine Bandage herum und lasse alles 20-30 Minuten einwirken. Entspanne dich dabei, während der Schmerz nachlässt.

Belebe deine Haut

Senf ist eine gute Zutat für Gesichtsmasken. Das enthaltene Vitamin E, Antioxidanten sowie entzündungshemmende Inhaltsstoffe beleben die Haut. Verteile einfach eine dünne Schicht Senf auf deinem Gesicht und lasse ihn 15 Minuten einwirken. Die Augenpartie lässt du dabei aus. Danach kannst du den Senf einfach mit warmen Wasser abwaschen. Regelmäßig angewendet, wird deine Haut schon bald gesund strahlen.

Gegen Krämpfe

Besonders bei langen Reisen oder auf Wanderungen sollte von nun an immer Senf dabei sein. Wenn du spürst, dass deine Beine sich verkrampfen, nimm einen Esslöffel gelben Senfs und verreibe ihn auf der betroffenen Stelle. Der Krampf wird schnell vorübergehen und diese Maßnahme wirkt sogar vorbeugend.

Als Pflegespülung

Senföl wirkt wahre Wunder für deine Haare. Nachdem du deine normale Spülung in die Haare eingearbeitet hast, nimm eine Handvoll Senföl und massiere es in deine Haare ein. Lass es so lange einziehen wie möglich, am besten bis zu acht Stunden. Wenn du das Öl über Nacht anwendest, solltest du eine Badekappe tragen, um deine Bettlaken zu schonen. Bald schon wird sich dein haar samtig weich anfühlen und glänzen.

Bei leichten Verbrennungen

Wenn du dich beim kochen oder an einer Kerze verbrannt hast, lass zuerst kaltes Wasser über die Stelle laufen. Danach reibst du Senf auf die verbrannte Haut. Das verhindert nicht nur Blasenbildung, sondern wirkt schmerzstillend. Dafür sorgt das im Senf enthaltene Allylisothiocyanat. Es regt die Wundheilung an und mildert Schäden in der Haut.

Bei Halsschmerzen

Um Halsschmerzen zu lindern solltest du dieses Rezept probieren. Mische einen Esslöffel Senfsamen mit dem Saft einer halben Zitrone, einen EL Salz, einen EL Honig und  koche die Zutaten in 300 ml Wasser auf. Lass die Flüssigkeit gut abkühlen. Wenn du jetzt zwei bis dreimal täglich diese Mischung gründlich gurgelst, wird dein Hals sich schon bald entspannen und die Entzündung wird deutlich abklingen. Sollten die Beschwerden länger als 3 Tage anhalten, ist allerdings immer der Gang zum Arzt angebracht, um andere Krankheiten auszuschließen.

Verscheuche unangenehme Gerüche

Kennst du das, wenn eine Flasche oder Karaffe plötzlich muffig und abgestanden riecht? Dagegen hilft ein einfacher Trick: Gib eine Prise Senfpulver mit heißem Wasser in die Flasche und schüttel alles gut durch. Danach spülst du noch einmal mit Wasser nach und schon ist alles frei von unangenehmen Gerüchen. Das funktioniert auch wunderbar mit Tupperdosen, Töpfen und Pfannen.

Zum lindern von Erkältungen

Senf kann bei leichten Erkältungen helfen. Nimm dazu eine Schicht Senf und reibe ihn auf deiner Brust ein. Wenn du jetzt einen heißen, feuchten Waschlappen auf die Stelle legst, können sich die Öle entfalten und die Wärme sorgt für zusätzliche Linderung deiner Beschwerden.

Das sind wirklich faszinierende Eigenschaften. Damit eilt Senf ganz schnell an die Spitze der Lieblingsgewürze. Ab jetzt darf Senf in keiner Hausapotheke mehr fehlen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/senfwasser/

Gruß an die Heilkraft der Natur

TA KI

Die besten Tipps zur Behandlung fettiger Haut


Fettige, glänzende Haut, meist verbunden mit Hautunreinheiten, ist für die Betroffenen oft sehr unangenehm. Der Griff zu chemischen Mitteln ist naheliegend – doch in vielen Fällen gar nicht nötig, um gegen das Problem anzugehen. Stattdessen reichen meist Hausmittel und die richtige Ernährung aus, um die Hautprobleme erfolgreich zu behandeln.

Wichtig bei fettiger Haut: Die richtige Ernährung

Eine ungesunde Ernährung, die zu viel Fett und/oder Süßes enthält, kann zu fettiger Haut führen. Dementsprechend ist eine basische Kost, die reich an frischem Obst und Gemüse ist, anzustreben. Hier eignen sich unter anderem Bananen, Mandarinen, Kartoffeln, Blumenkohl, frische Erbsen, Feldsalat und Spinat besonders gut. Weitere basische Lebensmittel sind beispielsweise weiße Bohnen, Feldsalat, Spinat, Sellerie, Tomaten und Rosinen.

Oft hilft es bei fettiger Haut schon, die Ernährung umzustellen. (Bild: M.studio/fotolia.com)
Oft hilft es bei fettiger Haut schon, die Ernährung umzustellen. (Bild: M.studio/fotolia.com)

Tierische Nahrungsmittel, die den Körper mit Säuren belasten, sollten reduziert werden. Wichtig ist es, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, wobei vor allem stilles Wasser empfehlenswert ist.

Vitamin A ist besonders wichtig für eine gesunde Haut. Dies ist in besonders hohem Maße in Blattgemüse, Tomaten, Karotten, Brokkoli und Aprikosen enthalten.

Die Ernährung sollte reich an Zink sein. Ein hoher Gehalt des Spurenelements findet sich zum Beispiel in Roggen- und Weizenkeimlingen, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie, Cashewnüssen, Käse und Paranüssen.

In manchen Fällen ist die Einnahme von Zink in Form von Tabletten angezeigt. Dies sollte jedoch nicht eigenmächtig entschieden werden. Bierhefetabletten, die über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden, sind ebenso eine Möglichkeit, gegen fettige Haut anzugehen.

Reinigung ist das A und O

Um eine gesunde, schöne Haut zu bekommen und auch zu behalten, ist die Reinigung das A und O. Vor allem bei fettiger Haut ist diese unbedingt erforderlich. Dafür wird am besten ein sanftes Produkt benutzt, in dem keine synthetischen und chemischen Zusatzstoffe wie Parabene, Emulgatoren, Duftstoffe, Farbstoffe und Parfum enthalten sind.

Das Wasser, mit dem das Gesicht gewaschen wird, sollte niemals heiß sein. Dies würde die Talgdrüsen noch mehr zur Produktion anregen. Besser ist lauwarmes oder kühles Wasser.

Natürliche Gesichtswasser zur Klärung der Haut

Ein ganz einfaches und wirkungsvolles Hausmittel zur Reinigung ist Buttermilch, dem ein Spritzer Zitronensaft zugesetzt wird. Ebenso hilfreich kann Schafgarbentee sein, der täglich frisch zubereitet wird. Die in der Schafgarbe enthaltenen Gerbstoffe wirken adstringierend (zusammenziehend), antibakteriell und wundheilend.

Wem es nicht zu viel Mühe bereitet, der kann aus einem Eigelb und etwas Gurkenwasser eine Lotion herstellen, die ebenso für die Reinigung fettiger Haut geeignet ist. Eine kurze Einwirkzeit unterstützt die Wirkung. Selbstverständlich muss dieses Hausmittel täglich frisch zubereitet werden.

Gurkenwasser eignet sich hervorragend als Basis für eine natürliche Reinigungslotion. (Bild: sveta_zarzamora/fotolia.com)
Gurkenwasser eignet sich hervorragend als Basis für eine natürliche Reinigungslotion. (Bild: sveta_zarzamora/fotolia.com)

Pflege durch Weizenkleie und Aloe vera

Ganz natürlich wirkt auch ein Weizenkleiesud. Dafür wird ein Leinensäckchen mit etwas Weizenkleie befüllt, verschlossen und mit kochendem Wasser übergossen. Das Ganze sollte circa 15 Minuten ziehen. Anschließend wird das Säckchen ausgepresst. Ist der Sud abgekühlt, kann dieser für die Reinigung zum Einsatz kommen.

Bei fettiger Haut, die zu Pickeln neigt, hilft auch ein Ringelblumentee für die tägliche Klärung. Tägliches Abtupfen mit einem guten Bio-Apfelessig oder einem reinen Aloe Vera Gel rundet den Reinigungsvorgang ab.

Sanft und wirksam zugleich: Walnusslotion

Walnussblätter eignen sich sehr gut zur Behandlung öliger Haut. Sie enthalten reinigende und fettbindende Substanzen, wirken entzündungshemmend und zusammenziehend.

Rezept für Walnusslotion:

  • Geben Sie eine Handvoll klein geschnittener Walnussblätter in einen Topf
  • Kochen Sie diese zusammen mit 200ml destilliertem Wasser etwas 30 Minuten lang
  • Nun werden die Blätter abgeseiht und 50 mal Hamameliswasser (aus der Apotheke oder dem Reformhaus) hinzugefügt
  • Mithilfe eines Wattepads wird die Lotion am Abend zur Reinigung der Haut verwendet

Waschpaste mit Mandelkleie

Mandelkleie hat sich vielfach bei der Bekämpfung eines fettig wirkenden Hautbildes bewährt.

Für die Waschpaste benötigen Sie:

  • 1 Tasse Mandelkleie
  • 250 ml Vollmilch
  • 15ml Mandelöl

Vermischen Sie die Zutaten so lange miteinander, bis eine geschmeidige Paste entsteht. Diese massieren Sie mit kreisenden Bewegungen in die Gesichtshaut ein und waschen sie anschließend mit lauwarmem Wasser wieder ab. Wenden Sie den Kleie-Brei täglich abends zur Reinigung an.

Ein sanftes Peeling hat viele positive Effekte auf die Haut und sollte daher regelmäßig zum Einsatz kommen. (Bild: deniskomarov/fotolia.com)
Ein sanftes Peeling hat viele positive Effekte auf die Haut und sollte daher regelmäßig zum Einsatz kommen. (Bild: deniskomarov/fotolia.com)

Wirksame Peelings gegen fettige Haut

Ein Peeling sollte bei fettiger Haut regelmäßig angewendet werden. Denn es sorgt für freie Poren, fördert die Durchblutung der Haut, beseitigt abgestorbenen Hautschüppchen und lässt die Haut frisch und rosig erscheinen.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass die reinigenden Substanzen nicht zu grob und die Zutaten bei jeder Anwendung frisch sind. Außerdem darf das Peeling nicht zu häufig durchgeführt werden. Bei fettiger Haut ist es ein- bis zweimal pro Woche erlaubt, bei trockener Haut hingegen nur alle zwei bis drei Wochen. Vor dem Peeling ist die Haut unbedingt zu reinigen. Bei Juckreiz, Spannungsgefühl, Rötung oder gar Brennen muss eine sanftere Variante gewählt werden.

Peeling mit Salz

Ein einfach anzuwendendes Hausmittel ist ein Peeling mit Salz. Dafür wird eine kleine Menge Himalaya- oder Meersalz mit etwas nativem Olivenöl oder Sahne vermengt. Diese Masse wird ganz sanft, mit kreisenden Bewegungen ins feuchte Gesicht gebracht, danach mit reichlich lauwarmem Wasser abgewaschen und mit einem Handtuch vorsichtig abgetupft. Die Haut fühlt sich anschließend wunderbar weich an. Dieses Rezept ist auch als Körperpeeling einsetzbar.

Massage mit geriebenen Walnüssen

Ein wirkungsvolles Naturheilmittel gegen fettige Haut ist zudem ein Peeling aus geriebenen Walnüssen. Diese werden mit etwas Magerjoghurt vermischt, dann in kreisenden Bewegungen auf das feuchte Gesicht aufgetragen und anschließend mit reichlich Wasser entfernt.

Peeling mit Haferflocken oder Weizenkleie

Für diese Anwendung wird ein Esslöffel Weizenkleie oder ein Esslöffel fein geriebener Haferflocken mit etwas Öl oder Sahne angerührt und sanft in die Gesichtshaut einmassiert. Das Peeling verleiht einen frischen Teint und wirkt aufgrund seiner reinigenden Kraft der fettigen Haut entgegen.

Wohltuend und hilfreich bei unreiner Haut: Dampfbäder

Ein wirksames und beliebtes Hausmittel bei fettiger, unreiner Haut ist ein Gesichtsdampfbad mit Kamille. Durch den Dampf wird die Haut auf schonende Weise gründlich gereinigt und gut durchblutet. Die altbewährte, traditionelle Heilpflanze Kamille wirkt beruhigend sowie entzündungshemmend und kann daher gut bei Unreinheiten und Hautirritationen helfen.

Das Dampfbad sollte einmal wöchentlich durchgeführt werden. Anstelle von Kamillenblüten, können dem Wasser auch ein Esslöffel Himalayasalz oder eine Hand voll Ringelblumenblüten zugesetzt werden.

Anleitung für ein Gesichtsdampfbad:

  1. Geben Sie zwei Esslöffel Kamillenblüten in eine hitzebeständige Schüssel
  2. Übergießen sie diese mit einem bis eineinhalb Liter kochendem Wasser
  3. Lassen Sie das Ganze 10 Minuten ziehen
  4. Ist die Temperatur erträglich, wird das Gesicht etwas 20 bis 30 cm über die Schüssel gehalten
  5. Nun wird ein Handtuch über Kopf und Schüssel gelegt, damit der Wasserdampf nicht an den Seiten entweichen kann
  6. Halten Sie Ihr Gesicht eine viertel Stunde in den Wasserdampf
  7. Anschließend wird die Haut vorsichtig abgetupft und mit einer milden Feuchtigkeitspflege eingecremt
Durch ein Kamille-Dampfbad wird die Haut porentief gereinigt und auf sanfte Art beruhigt. (Bild: drubig-photo/fotolia.com)
Durch ein Kamille-Dampfbad wird die Haut porentief gereinigt und auf sanfte Art beruhigt. (Bild: drubig-photo/fotolia.com)

Intensive Hautpflege durch Masken

Masken sollten stets frisch zubereitet und am besten vor dem Schlafen gehen angewandt werden. So kann die Haut über Nacht ruhen und wird nicht gleich wieder Umwelteinflüssen ausgesetzt. Die Haut muss vor der Anwendung unbedingt gereinigt werden.

Augenpartie und Mund sind stets von der Behandlung auszusparen. Die Masken werden mit einem Pinsel oder einem Wattepad aufgetragen und nach der individuellen Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser abgewaschen.

Gesichtsmaske mit Sauerkraut

Ein etwas ungewöhnliches aber natürliches Mittel gegen fettige Haut ist das Auflegen von rohem Sauerkraut. Dies wird nach circa zwanzig Minuten entfernt. Sauerkraut wirkt klärend und beruhigend.

Maske mit Eiweiß und Zitrone

Hierfür wird zuerst ein Eiweiß steifgeschlagen. Anschließend werden dem Eischnee ein paar Spritzer frisch gepresster Zitronensaft hinzugesetzt und gut verrührt. Die Maske verbleibt circa 15 Minuten auf dem Gesicht. Nach dem Abwaschen sollte die Haut nur abgetupft werden. Vorsicht: Diese Maske kann bei empfindlicher Haut zu Rötungen führen.

Tomate und Milch gegen fettige Haut

Ein weiteres hilfreiches Hausmittel bei fettiger und unreiner Haut ist Gesichtsmaske mit Milch und Tomate.

Hierfür benötigen Sie:

  • 1 EL Haferflocken
  • Eine halbe Tomate
  • 1 EL angewärmte Milch

Die Haferflocken werden mit dem Mixer oder einem anderen geeigneten Küchengerät zermahlen. Geben Sie die halbe Tomate und die Milch hinzu und pürieren alles zusammen. Damit die Haferflocken etwas quellen können, bleibt die Masse eine viertel Stunde stehen, bevor sie als Maske zur Anwendung kommt. Dann wird sie auf das Gesicht gebracht und nach circa 15 Minuten vorsichtig wieder abgenommen.

Natürliche Hilfe durch Heilerde und Teebaumöl

Heilerde wirkt entgiftend und Teebaumöl antibakteriell, was eine gute Kombination bei fettiger Haut darstellt. Rühren Sie aus zwei Esslöffeln Heilerde und etwas Wasser einen Brei an und fügen diesem ein bis zwei Tropfen gutes, hochwertiges Teebaumöl zu. Die Paste wird mit einem Pinsel auf die Haut gebracht und verbleibt dort ungefähr zwanzig Minuten. Fühlt sich die Maske unangenehm, wird sie sofort abgewaschen, um Hautreizungen zu vermeiden.

Aus einem sauren Apfel und etwas Honig lässt sich schnell eine wirkungsvolle Maske herstellen. (Bild: N.Van Doninck/fotolia.com)
Aus einem sauren Apfel und etwas Honig lässt sich schnell eine wirkungsvolle Maske herstellen. (Bild: N.Van Doninck/fotolia.com)

Gesichtsmasken mit Honig und Magerquark

Eine sehr einfach einzusetzende Anwendung ist eine Maske aus Apfel und Honig. Hierfür wird ein saurer Apfel geschält, entkernt und zusammen mit etwas Honig püriert. Es entsteht eine angenehme, leckere Paste, die reinigend und antibakteriell wirkt und dadurch bei fettiger Haut eine gute Hilfe bieten kann. Die erfrischende Mischung, die auch als Hausmittel gegen Pickel beliebt ist, bleibt 15 Minuten auf der Haut.

Magerquark reinigt, pflegt und eignet sich daher gut für eine Maske gegen glänzende, ölige Haut. Verrühren Sie zwei Esslöffel Magerquark mit einem Esslöffel angewärmter Magermilch und lassen Sie die Mischung eine viertel Stunde einwirken.

Teerezepte – Hilfe von innen

Hautprobleme sollten am besten immer gleichzeitig von außen und von innen heraus behandelt werden. Bei fettiger Haut kommen Pflanzen wie zum Beispiel Stiefmütterchenkraut, Birken- und Walnussblätter, Gänseblümchen, Brennnesseln sowie Löwenzahn zum Einsatz. Alle Teekräuter sollten nicht länger als sechs Wochen durchgehend getrunken werden.

Teemischung gegen unreine Haut

Um den Körper von innen heraus und damit auch die Haut zu entgiften, ist eine Mischung wirksamer Heilpflanzen empfehlenswert.

Tee-Rezept für schöne Haut:

  1. Mischen Sie Löwenzahn, Brennnesseln und Birkenblätter zu gleichen Teilen
  2. Übergießen Sie einen Teelöffel der Mischung mit 250 Millilitern kochendem Wasser
  3. Der Tee sollte circa fünf bis sechs Minuten ziehen
  4. Trinken Sie von dieser Teemischung drei Tassen über den Tag verteilt, maximal vier bis fünf Wochen lang

Aufguss mit Stiefmütterchen

Das Stiefmütterchenkraut wirkt antibakteriell sowie reinigend und stellt daher ein bewährtes Hausmittel bei Akne, unreiner und fettiger Haut dar. Für den Tee wird pro Tasse (ca. 250ml) ein gestrichener Teelöffel benötigt und mit einem viertel Liter kochendem Wasser überbrüht. Nach fünf Minuten wird der Aufguss abgeseiht. Pro Tag können zwei bis drei Tassen von dem Tee getrunken werden.

Gänseblümchentee

Das Gänseblümchen (lateinisch: Bellis perennis) ist ein Pflänzchen, das jeglichen widrigen Wetterumständen stand hält. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in seinem breiten Wirkungsspektrum wider. Es hilft bei den verschiedensten Hauterkrankungen, so auch bei fettiger und unreiner Haut. Ein Teelöffel voll Gänseblümchen wird mit einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen und sollte dann circa sieben bis zehn Minuten ziehen. Von dem Tee werden zwei bis drei Tassen am Tag getrunken.

Ein Tee mit Gänseblümchen hilft von innen heraus bei Unreinheiten und fettiger Haut. (Bild: Floydine/fotolia.com)
Ein Tee mit Gänseblümchen hilft von innen heraus bei Unreinheiten und fettiger Haut. (Bild: Floydine/fotolia.com)

Schüssler Salze

Bei fettiger Haut haben sich die Schüssler Salze Nummer 3 (Ferrum phosphoricum), Nummer 9 (Natrium phosphoricum) und Nummer 10 (Natrium sulfuricum) bewährt.

Allgemeine Tipps bei fettiger Haut

Fettige Haut entsteht meist aufgrund einer hormoneller Umstellung, zum Beispiel in Phasen der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Eine ungesunde Kost, zu viel Alkohol oder Nikotin können ebenfalls eine ölige Beschaffenheit der Haut begünstigen. Meist kann diese daher schon durch eine Umstellung der Ernährung und Veränderung bestimmter Lebensgewohnheiten positiv verändert werden.

Helfen diese Schritt nicht, sind die erwähnten Hausmittel eine Option. Bei sehr schlechtem Hautbild, das sich gar nicht beeinflussen lässt, ist ein Arzt aufzusuchen. Ein Gutes hat die fettige Haut: Sie hält Umwelteinflüssen besser stand und neigt weniger zur Faltenbildung. (sw, nr; aktualisiert am 29.9.2016)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-fettige-haut.html

Gruß an die, die sich in ihrer Haut rundum wohlfühlen

TA KI

 

 

Isländisches Moos


Studien belegen eindeutig die heilsame Wirkung des nordischen Felsengrases. Obwohl Isländisches Moos (Cetraria islandica syn. Lichen islandicus) überall in höheren Lagen Europas vorkommt, erkannten die Isländer die Heilkraft dieser Pflanze als Erste.

Sie nannten sie Fjallagrös (Felsengras). Was sich genau am isländischen Moos für die Heilkraft verantwortlich zeichnet und welche Beschwerden damit gelindert werden können, erfahren sie hier.

In Notzeiten nutzten sie die Heilpflanze sogar als Nahrungsmittel. Tatsächlich ist das Isländische Moos aber gar keine Moosart, sondern eine Flechte. Sie dient medizinischen Zwecken und wird von April bis Oktober ausschließlich wild gesammelt und sofort getrocknet.

Hauptwirkstoffe von Isländischem Moos

  • Polysaccharid-Schleimstoffe
  • Lichenin (heiß löslich)
  • Isolichenin (kalt löslich)
  • Flechtensäuren

Die Flechtensäuren, die für den recht bitteren Geschmack des Isländischen Mooses verantwortlich sind, wirken antibiotisch.

Unsere Vorfahren schätzten die „Moos-Chokolade“

Während wir heute Lutschpastillen aus Isländischem Moos verwenden, liebten unsere Vorfahren eine spezielle „Moos-Chokolade“ aus der Flechte, Kakao, Zucker und Saleppulver (Wurzel des Knabenkrauts).

Nach einem Bericht des „Neuen Journal der Pharmacie“ aus dem Jahr 1867 war sie „ein Arzneymittel von großer Wirksamkeit“, guter Verträglichkeit und hohem Nährwert. Aus der Schokolade entwickelte der Frankfurter Apotheker Karl Philipp Engelhard 1860 „Isländische Moos-Pastillen“, die in moderner Form heute noch hergestellt werden.

Mehrere aktuelle seriöse Studien haben hohe Wirksamkeit der „Isländischen Moos-Pastillen“ eindeutig belegt. Auch die Kommission E des früheren Bundesgesundheitsamts hat die Flechte als natürliches Heilmittel bei Erkältungs- und Verdauungsbeschwerden anerkannt.

So wirkt Isländisches Moos: schmerzlindernd

  • hustenstillend
  • auswurffördernd
  • antibiotisch gegen die Bakterien Helicobacter pylori und Staphylococcus aureus
  • appetitanregend
  • verdauungsfördend
  • wundheilungsfördernd

Isländisches Moos kann Ihnen bei diesen Beschwerden helfen

  • Heiserkeit
  • trockener Reizhusten
  • rauer Hals, besonders bei zu trockener Luft
  • beginnende Halsentzündung
  • Zahnfleischentzündung
  • Appetitlosigkeit
  • Reizung der Magenschleimhaut
  • Verdauungsschwäche durch Mangel an Verdauungsenzymen

Anthroposophische Ärzte verwenden Zubereitungen aus Isländischem Moos zur Ergänzung der Misteltherapie bei Krebs und zur Behandlung chronischer Wunden.

Im Gegensatz zu den Moos Pastillen schmeckt der Kaltauszug aus Isländischem Moos recht bitter, enthält aber die wichtigen antibiotischen Wirkstoffe. Das Überbrühen mit heißem Wasser zerstört diese Stoffe, löst jedoch die beruhigenden Schleimstoffe.

Wie wird Isländisches Moos verwendet?

Durch seine Inhaltsstoffe wie Bitterstoffe oder Vitamine kann das Isländische Moos eine heilende Wirkung auf Ihren Körper erzielen. Wir haben Ihnen hier einige Rezepturen zum Thema Isländisches Moos zusammengestellt und geben zusätzlich Tipps, auf was Sie beim Kauf und der anschließenden Verarbeitung unbedingt achten sollten.

Polysaccharid-Schleimstoffe:

Isländisches Moos wurde durch das Reaktorunglück in Tschernobyl im April 1986 teilweise stark in seinem Wildbestand radioaktiv belastet. Deshalb sollten Sie nur auf garantiert unbedenkliche Ware aus Apotheken vertrauen.

Bei Halsentzündungen

Setzen Sie 1 TL getrocknete Flechte mit 1/4 l kaltem Wasser an. Seihen Sie den Auszug nach 2 Stunden ab und erwärmen Sie ihn vorsichtig (nicht kochen!). Trinken Sie 3 bis 4 Tassen dieses antibiotischen Auszugs täglich.

Bei Halsentzündungen können Sie 1 TL Honig hinzufügen, bei Verdauungsbeschwerden trinken Sie ihn bitte pur. Diesen Auszug können Sie auch zum Gurgeln bei Entzündungen der Mundhöhle und des Rachens verwenden.

Heißer Moos-Tee lindert Reizhusten

Überbrühen Sie 1 TL getrocknete Flechte mit 1/4 l siedendem Wasser und seihen Sie den Tee nach 10 Minuten ab. Wenn Ihnen der Tee zu bitter ist, gießen Sie den ersten Aufguss sofort ab und lassen erst den zweiten 10 Minuten ziehen. Gegen trockene Halsbeschwerden trinken Sie am besten 3 bis 4 Tassen frisch zubereiteten, mit Honig gesüßten Tee über den Tag verteilt.

Isländisches Moos: Fertigpräparate

  • Gegen Halsbeschwerden: Isla Moos Pastillen oder Isla Mint Pastillen, Herbal Isla Moos Bonbons zuckerfrei, tetesept Hals-activ Lutschtabletten, Soldan Isländisch Moos Bonbons und Cetraria islandica Oligoplex liquid.
  • Gegen Verdauungsbeschwerden: Urtinkturen und homöopathische Potenzen aus Cetraria islandica verschiedener Hersteller.

Nebenwirkungen sind bei Einhaltung der empfohlenen Tagesdosis von 4 bis 6 g Droge in entsprechender Zubereitung nicht zu erwarten.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/islaendisches-moos/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Dr. Stefan Lanka gewinnt rechtskräftig den Masernvirus-Prozeß nunmehr auch in 3. Instanz vor dem BGH! Siehe Newsletter vom 17.01.2017.


Wende im Prozeß um die Existenz des Masern-Virus!

OLG 2. Instanz – Danach

von Frank Reitemeyer

Kurz-Interviews des bekannten Chefredakteurs des impf-reports, Hans Tolzin, mit dem Kläger Dr. med. David Bardens, dem Masernvirus-Bestreiter Dr. rer. nat. Stefan Lanka und seinem Rechtsanwalt, Herrn S.

Foto: FR.
Foto: FR.

Nach dem Urteil: Große Erleichterung. Die beiden langjährigen Experten Hans Tolzin, Herausgeber vom impf-report und der OLG-Sieger Dr. Stefan Lanka, Herausgeber von WissenschafftPlus, fachsimpeln anschließend bei großem Sieger-Buffet im griechischen Restaurant Diogenes!!

 

Treffender könnte es nicht sein, denn Diogenes war doch der Wahrheits-Sucher, der mit seiner Leuchte nach ihr gesucht hat!

 

Ich empfehle nicht nur das (preiswerte) Abo der beiden Fachzeitschriften, die seltene Insider-Informationen enthalten und gut recherchiert sind, (es gibt sogar ein Abo für pdf-Ausgaben), sondern empfehle auch deren kostenlose Newsletter, die aktulle Insider-Infos gratis ins Haus liefern!


Foto: FR.
Foto: FR.

So sehen Sieger aus!

 

Die Frage, ob das Masern-Virus existiere oder nicht, wurde ausdrücklich nicht vom OLG geklärt, wie der Richter betonte. Wenn die Virusgläubigen verbreiten, es sei unstreitig gewesen, oder die Gerichte dies bestätigt hätten, dann ist das eine Falschmeldung!

Die Richter beider Instanzen haben bloß ihre Meinung dazu gesagt, daß sie von der Existenz überzeugt seien wie der Gutachter, das ist aber nur eine Meinung und nicht ein Ergebnis einer gerichtlichen Beweisaufnahme, die mit dem Gutachten der Klägerseite begonnen, aber nicht weitergeführt wurde, etwa durch ein Gegengutachten für Dr. Lanka, weil das OLG schnell die formal-juristische Notbremse gezogen hat, gleichzeitig ihm aber das Recht zusprach, weiterhin an der Existenz des Masern-Virus zweifeln zu dürfen. Diese Frage könne aber kein Gericht klären, das müsse die Wissenschaft tun.

 

 

Foto: FR. Die führenden Experten der Impfkritik ziehen an einem Strang: Hans Tolzin und Dr. Stefan Lanka.
Foto: FR. Die führenden Experten der Impfkritik ziehen an einem Strang: Hans Tolzin und Dr. Stefan Lanka.

Dr. Stefan Lanka sagte daher in allerbester Feierlaune im Restaurant Diogenes (der Wahrheits-Sucher mit der Lampe – war die Restaurant-Wahl Zufall oder Absicht?) spät abends: „impf-frei, gesund und glücklich!“

 

 

Den coolen Aufkleber (sowie noch mit zwei anderen Motiven) gibt es in meinem Shöppchen zum Unkosten-Preis! Die Aktion ist sehr erfolgreich! Macht alle mit, damit die Impfer endlich merken, daß wir ganz VIELE sind und immer MEHR WERDEN!


Foto: Spiegel Online.
Foto: Spiegel Online.

Spiegel-Leser wissen weniger… als Prozeßbeobachter, die dabei waren?

 

So druckt der Spiegel irreführend:

„10.000 wissenschaftliche Artikel über Masern zählte ein Gutachter in der Vorinstanz. Doch die geballte Erkenntnis der Wissenschaft, das legte das Gerichtsverfahren offen, kommt nicht bei denjenigen an, die statt auf die Wissenschaft auf Verschwörungstheorien setzen.“

 

Es ist richtig, daß der Gutachter, nachdem er zugeben mußte, daß keine der 6 vorgelegten Arbeiten allein das Masernvirus beweisen würde, auf die Frage, in welcher sonstigen Studie dies dann der Fall sei, so geantwortet hat, daß er sich pauschal auf 10.000 Studien berief.

 

Der Spiegel unterschlägt aber, daß der Richter auch hier nachfragte und nicht 10.000 Studien haben wollte, sondern nur eine, die er konkret bezeichnen solle. Dies konnte er nicht. Warum konnte er es nicht? Er hat behauptet, die Vorbereitungszeit hätte nicht gereicht (über ein Jahr!!). Hätte er dann nicht weltweit einen Kollegen mal anrufen können, der es weiß? Ich sage: Er konnte diese eine Studie nicht nennen, weil es sie nicht gibt, sie wollen es aber in der Öffentlichkeit nicht zugeben, daß sie jedes Jahr Abermilliarden verheizen, aber nicht eine einzige brauchbare Studie vorlegen können bei einer so einfachen Sache wie der Isolation einer Virusstruktur, was in der Biologie eine einfache Sache ist, das ABC sozusagen.

 

Der Gutachter konnte diese eine Studie nicht nennen – und ein Jahr später am 16.02.16 konnte sie auch beim OLG Stuttgart nicht vorgelegt werden – weil dann die teure Wissenschaft zugeben müßte, daß sie seit 46 Jahren gegen das Masernvirus impft, obwohl sie es nicht kennt, sondern nur behauptet, daß es isoliert und beschrieben sei. Denn wenn man angeblich Masern-Viren verimpft, sie isoliert hat usw., dann muß es ja logischerweise eine Arbeit mit Erstbeschreibung geben. Aber selbst in der vorgelegten ersten Masern-Virus-Studie von Enders von 1954 wird das Masern-Virus nicht entdeckt und beschrieben, sondern bereits vorausgesetzt.

 

Wir haben es also mit einer Eulenspiegelei zu tun. Es ist schon komisch, daß vom Spiegel und den anderen sogenannten Leitmedien jedes neue Handy-Modell kritisch beäugt und auseinandergenommen wird, bei einem solch dreisten Vorgehen der Pharma aber jede Kritik, jede Logik plötzlich wie weggeblasen sind. Wie kann das sein?

 

Warum dürfen die Spiegel-Leser gar nicht wissen, daß es das Masern-Virus nicht gibt, sondern das auch im Prozeß nur behauptet wird, daß es das gibt und daß keine Studie mit einem Beweis vorgelegt wurde, der die vernünftigen Regeln der Wissenschaft einhält?

 

Wenn eine Wissenschaft Erkenntnisse unterdrückt bzw. falsche Erkenntnisse in Umlauf setzt, ist es keine Wissenschaft, sondern Schein-Wissenschaft.

Wenn eine Presse wahre Fakten unterdrückt oder durch Halbwahrheiten einen falschen Eindruck erweckt, dann ist es keine freie Presse und keine Volks-Zeitung, sondern Schein-Presse und Pharma-Zeitung.

 

Der Spiegel selbst setzt also die Verschwörungstheorie in Umlauf, als ob die Existenz des Masernvirus bewiesen sei und Dr. Lanka dies nur nicht anerkennen wolle. Dabei will er nur keine Schein-Beweise anerkennen. Der Spiegel ist damit selbst ein Teil einer Verschwörungstheorie, die er vorgibt, bekämpfen zu wollen….

 

Oder wird der Spiegel die wissenschaftliche Beweisarbeit vorlegen mit Erstbeschreibung des Masern-Virus, nachdem der Beweis durch Isolation und Dokumentation einschließlich Kontrollversuchen mit unbehandelten Zellen (um Laborartefakte auszuschließen) im Masern-Virus-Prozeß nachweislich nicht erbracht worden ist, sondern wiederum nur die Behauptung, daß die Kombination von sechs unzureichenden Arbeiten dann das Zureichende ergeben könnte?

(Neuer Rechenweg: 6 x 0 = 1?) Wir werden auf deutsch gesagt, für dumm verkauft.


Kuriose Falschmeldung auch im Berliner Kurier vom 17.02.2016:

„Obwohl Nobelpreisträger John Franklin Enders bereits vor 62 Jahren das Masern-Virus erstmals isolierte, will Impfgegner Stefan L. davon nichts wissen.“

 

Ist es denn wirklich so schwer zu begreifen, oder lügt uns die Presse bewußt an? Dr. Lanka hat die Belohnung ausgelobt, weil es gerade die behauptete Isolation des Masern-Virus gar nicht gibt, denn dazu würde u.a. auch ein Kontrollversuch mit unbehandelten Zellen gehören, der ausschließt, daß die zum Absterben gebrachten Zellen nicht auf ein Virus zurückzuführen sind, sondern auf die Art und Weise des Laborversuchs und die Hinzufügung von Substanzen. Mit anderen Worten, wenn man nicht ausschließt, daß es sich um Laborartefakte handelt, kann man das Zellsterben auch nicht einem postulierten, krankmachenden Virus zuschreiben. Dr. Lanka will davon nicht etwa „nichts wissen“, wie der Berliner Kurier behauptet, sondern genau andersherum will er es ja gerade wissen und greift darum die Fehlentwicklungen in der Medizin an, also die Umdefinition der Begriffe wie Isolation (oder auch Kontrollversuch, Placebo), den Wissenschaftsbetrug, der mit Worten Sachverhalte vorgaukelt, die real so nicht existieren, also Schein-Sachverhalte durch Schein-Studien.

 

So bemängelt Dr. Lanka zu Recht bei Enders:

„Den Autoren und allen anderen, die bis heute das Gleiche tun, ist nicht aufgefallen, dass ihre Art und Weise der Behandlung die Zellen im Reagenzglas tötet, da sie die in der Wissenschaft zwingend vorgeschriebenen Kontrollversuche nicht durchgeführt haben und auch heute nicht durchführen. Kontrollversuche sind zwingend notwendig, um auszuschließen, dass nicht die Methode selbst das erzielte Resultat erzeugt. Obwohl weder die Autoren noch sonst wer bis heute, weder in den Abstrichen, den Flüssigkeiten im Reagenzglas noch in einem Menschen ein Masern- oder ein anderes krankmachendes Virus gesehen hat, wird das Töten von Zellen im Reagenzglas als Virusisolation bezeichnet.

 

Die Autoren, die diese Art der „Virusisolation“ erfunden haben und alle Nachahmer glauben auch deswegen fest an krankmachende Viren, weil Flüssigkeiten von sterbenden Zellen, die auf frische Zellen im Reagenzglas gegeben werden, wieder das gleiche Zellsterben auslösen. Diese Wiederholung des Abtötens von Zellen, nennen die Beteiligten eine Passage des Virus. Auch für diesen Schritt wurden und werden keine Kontrollexperimente durchgeführt. Je nach Menge und Zusammensetzung der verwendeten Flüssigkeiten und Zellen sterben in weiteren Passagen mehr oder weniger schnell Zellen, was als „Abschwächung“ oder „Verstärkung“ des Virus ausgegeben wird.“

WissenschafftPlus 3/2015, SS. 8-10.

 

Wissenschaftshistoriker Prof. Harald Walach stützt in seiner durchdachten Prozeß-Analyse Dr. Lanka und bemängelt ebenfalls, daß bei Enders die erforderlichen Kontrollversuche nicht durchgeführt worden sind:

 

„Es wurde keine systematisch-negative Kontrolle mitgeführt…  Der Begriff „Virus“ wird hier im übertragenen Sinne verwendet. Ein Beweis für die Existenz eines Masernvirus kann die Studie also nicht abgeben…“

 

Warum wird dies den Lesern des Berliner Kuriers verschwiegen?  Kann man es nicht oder will man es nicht?

Foto: Gesundheitliche Aufklärung. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Gesundheitliche Aufklärung. Mit freundlicher Genehmigung.

Eine fundierte Berichterstattung von Gesundheitliche Aufklärung vom 18.02.2016.


Foto: Lanka. Mit freundl. Genehmigung.
Foto: Lanka. Mit freundl. Genehmigung.

Weiterführend:

 

Der Masern-Betrug

Die Masernimpfung, SSPE, Schulausschluss, Impfpflicht. Die Masernerkrankung aus der Sicht der Neuen Medizin und der Homöopathie.

von Veronika Widmer, Stefan Lanka, Susanne Brix u.a.

2006, 208 S.

 

Foto: impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.

Alles, was Sie über die Masern-Impfung wissen müssen!

impf-report Info-Paket, 5 Hefte.

Geballtes Insider-Wissen, einfach dargestellt und impfkritisch bewertet. Kein mühseliges Zusammensuchen und Übersetzen aus schwer zugänglichen Fachartikeln.


Foto: Loibner, AZK. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Loibner, AZK. Mit freundlicher Genehmigung.

Kommentar von Dr. med. Johann Loibner 

(zweimaliges Berufsverbot wegen Nichtabschwörens vom Nichtimpfen)

 

Das Masernvirus ist tot

Der deutsche Biologe Dr. Stefan Lanka hatte gelobt, demjenigen Menschen 100.000 € zu geben, der den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Masernvirus vorlegen kann. Ein junger Arzt glaubte bis vor kurzer Zeit, er könne das. Nun hatte es deswegen einen Prozess gegeben. Das OLG Stuttgart erkannte nun, dass dieser Beweis nicht vorgelegt werden konnte. Dieser Erfolg des Dr. Lanka gibt uns allen einen gewaltigen Auftrieb. Wir brauchen uns nicht mehr als Weltverschwörer, Sektierer, Träumer, Fanatiker, Sonderlinge, Eigenbrötler, Phantasten, etc. beschimpfen zu lassen. Es ist umgekehrt. Die Impfbetreiber und Impfanhänger sind als weltfremd und leichtgläubig anzusehen.

 

Wir gratulieren Dr. Lanka zu seiner Festigkeit und zu seiner Liebe zur Wahrheit.

Einen Beitrag zur Klärung dieser Frage hat auch Dr. Loibner verfasst. In zwei Folgen wird nun dieser Beitrag unter dem Titel „Entflechtung der Virusbegriffe“ auf unserer Website veröffentlicht.

 

Aus: Newsletter Aegis.at vom 04.03.2016.


Foto: WissenschafftPlus. Mit freundl. Gen.
Foto: WissenschafftPlus. Mit freundl. Gen.
Heft 2/2016 von WissenschafftPlus erschienen!
 
Dabei wieder ein Prozeßbericht, diesmal über die falschen Aussagen des Gutachters Prof. Podbielski beim Landgericht Ravensburg, ein Artikel von Feli Popescu über den Zikavirus-Schwindel sowie eine psychologische Analyse von Karl May!
 
Foto: WissenschafftPlus. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: WissenschafftPlus. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.

Gibt es das Masern-Virus in der Realität oder erzählt man uns Märchen?

Eine Prozeß-Kommentierung im impf-Report Nr. 110!


Hans Tolzin: Der Maservirus-Prozess und die Konsequenzen. Auszug aus dem Vortrag beim 11. Stuttgarter Impfsymposium am 09.04.2016:

Das vollständige Video ist als Online-Stream und im Rahmen der Symposiums-DVD über http://www.impf-report.de bzw. http://tolzin-verlag.com/dvd160 erhältlich.


Dr. Stefan Lanka gewinnt rechtskräftig den Masernvirus-Prozeß nunmehr auch in 3. Instanz vor dem BGH! Siehe Newsletter vom 17.01.2017.

 

Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 01.12.2016, Az. I ZR 62/16, über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde. Damit ist das Urteil des OLG Stuttgart rechtskräftig, die Realexistenz des Masernvirus nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft konnte nicht durch Vorlage einer wissenschaftlichen Arbeit bewiesen werden, Dr. Lanka hat Recht behalten.

 

Daß der Gerichtsgutachter und die Richter sich dennoch von der Realexistenz des Masernvirus überzeugt zeigten, weil in keiner der sechs vorgelegten Arbeiten der Existenzbeweis erbracht worden sei, es aber trotzdem vorhanden sein, wenn man die sechs Arbeiten kombiniere, ist ein Glaubensbekenntnis, aber keine Wissenschaft.

 

Denn für die Frage, ob es ein Masernvirus gibt benötigt man nur eine Studie, eine Untersuchung, die klärt, ob in der Zellkultur eine virale Struktur vorhanden ist oder nicht. Das kann ein Einzelner tun, an einem Ort, innerhalb von Stunden. Man benötigt dafür nicht sechs Studien von sechs Personen, an sechs Orten über Jahrzehnte hinweg. Wenn man behauptet, daß es das Masernvirus dennoch gäbe, obwohl es in keiner der sechs Arbeiten oder einer sonstigen Arbeit bewiesen sei, dann sagt man: 6 x 0 = 6. Das kann man glauben, es ist aber keine Wissenschaft und verletzt deren verbindliche Regeln (DFG 1998). Den Impfbetreibern und Virologen ist damit der Anschein der Wissenschaftlichkeit genommen.

Download

BGH-Beschluß Masernviren
Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 01.12.2016, Az. I ZR 62/16, über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde.
BGH I_ZR__62-16.pdf
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Ätherische Öle gegen Depressionen


Ätherische Öle können bei sehr vielen Beschwerden eingesetzt werden. Sie lindern Stress und Nervosität, bessern Schlafstörungen und Schwangerschaftsbeschwerden und finden Anwendung bei Rücken- und Nackenschmerzen. Ja, sie können gar Kindern mit ADHS helfen. Zahlreiche Studien zeigen inzwischen, dass ätherische Öle auch die Therapie von Depressionen ganz massgeblich und auf natürliche Weise unterstützen können.

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Ätherische Öle bei Depressionen

Natürlich werden ätherische Öle allein keine Depression kurieren. Sie stellen also keine Alternative zu einer Psychotherapie und einem umfassenden ganzheitlichen Konzept dar, können aber ganz hervorragend in dieses integriert werden und seine Wirkung verstärken. Denn manche ätherischen Öle können gewisse psychische und auch körperliche Symptome lindern, die häufig mit Depressionen einhergehen. So können ätherische Öle beispielsweise Schlafstörungen mindern, die Stimmung heben und insgesamt die Lebensqualität des Menschen verbessern.

Ätherische Öle können aber auch ganz konkret Angstgefühle reduzieren, die ebenfalls häufig bei depressiven Zuständen auftreten können. Kein Wunder nutzen etwa 43 Prozent aller Personen mit Angstzuständen und Stresssymptomen irgendeine Form der alterntiven Therapie, um ihr Befinden zu bessern.

Ätherische Öle in der Aromatherapie

Ätherische Öle sind Bestandteile von Pflanzen. Sie werden aus Rinden, Blüten, Blättern, Stängeln, Wurzeln oder sonstigen Pflanzenteilen meist mit Hilfe von Destillation (Wasserdampf) extrahiert. In manchen Fällen kann man die ätherischen Öle auch über Kaltpressung gewinnen.

In der Aromatherapie werden ätherische Öle nun entweder inhaliert oder in die Haut massiert. Da man ätherische Öle bei der Anwendung auf der Haut nie pur aufträgt – andernfalls kann es zu Hautirritationen kommen – werden die Öle mit einem sog. Basisöl vermischt. Das kann beispielsweise ein Kokosöl sein, ein Mandelöl, ein Avocadoöl oder auch ein hochwertiges Olivenöl. Wer Allergien hat, sollte das ausgewählte ätherische Öl erst sehr vorsichtig austesten.

Ätherische Öle – Der Wirkmechanismus bei Depressionen

Die Wirkstoffe der ätherischen Öle werden nun über die Haut aufgenommen und gelangen in die Blutbahn oder aber sie stimulieren über die Nase bestimmte Gehirnbereiche, weil sie aufgrund ihrer ständigen Gegenwart auf der Haut auch ständig eingeatmet werden.

Wenn spezialisierte Nervenzellen im oberen Teil der Nase einen Duft wahrnehmen, senden sie einen Impuls zum sog. Riechkolben (Bulbus olfactorius) im Gehirn. Der Riechkolben wiederum sendet die entsprechenden Informationen über den jeweiligen Duft zu einem weiteren Bereich im Gehirn, dem limbischen System. Dieses Gehirnareal ist Experte für Emotionen. Hier werden Endorphine ausgeschüttet, die körpereigenen Opioide, also jene Stoffe, die bei uns – je nach Dosis – für Freude, Begeisterung, Wohlgefühl und Ekstase sorgen.

Das limbische System ist daher DER Ansprechpartner, wenn es um die Stimmungslage, aber auch um Erinnerungen geht.

Warum ätherische Öle bei jedem Menschen anders wirken können

Sicher kennen Sie das: Sie nehmen einen Duft war und plötzlich geht es Ihnen gut – oder nicht so gut – abhängig davon, mit welchen Erinnerungen Sie den Duft verbinden. Vielleicht ist es ein Blütenduft, der Sie an den Garten Ihrer Grosseltern erinnert, wo Sie stets herrliche Stunden verbracht haben. Dieser Duft versetzt Sie in ein entspanntes Wohlgefühl.

Oder es ist der Duft des Aftershaves eines Kollegen, der einen Heidenspass daran hat, sich stets kleine Intrigen auszudenken. Dieser Duft versetzt Sie in Alarmbereitschaft und bessert sicher nicht Ihre Stimmungslage. Trägt ein anderer Mensch dasselbe Aftershave, werden Sie ihn erst einmal nicht so sympathisch finden, auch dann nicht, wenn Sie ihn noch gar nicht kennen.

Menschen sind gar so duftsensibel, dass jeder Mensch Millionen verschiedene Aromen erkennen und mit der jeweiligen Information abspeichern kann.

Ätherische Öle können dementsprechend nicht bei jedem Menschen auf die gleiche Art und Weise wirken. Denn jeder Mensch verfügt über andere Erinnerungen in Bezug auf Düfte und natürlich auch über ganz andere abgespeicherte Düfte. So kann es immer wieder Düfte geben, die Sie noch gar nicht kennen und daher auch nicht mit Erinnerungen in Verbindung bringen – weder mit guten noch mit schlechten.

Ätherische Öle, die bei Depressionen helfen können

Bei Depressionen nun können einerseits jene Düfte helfen, die Sie an schöne Erlebnisse und liebe Menschen erinnern, andererseits helfen Düfte, die beim jeweiligen Menschen noch nicht abgespeichert wurden, sich aber in Studien als antidepressiv, schlaffördernd, angstlösend und stimmungsaufhellend erwiesen haben.

Selbstverständlich verwenden Sie von den nachfolgend vorgestellten ätherischen Öle nur jene, die Sie persönlich mögen und als angenehm empfinden. Denn wer z. B. als Kind bei Krankheit immer Kamillentee trinken musste, wird beim Duft der Kamille möglicherweise nicht gerade in beste Laune versetzt werden.

Basilikum hingegen verströmt einen Duft, der die meisten Menschen an Sommer, Sonne, Urlaub und leckere Speisen erinnert und daher häufig äusserst gute Stimmung verbreiten kann.

Ätherische Öle bei Depressionen – Die Liste

Zu jedem einzelnen ätherischen Öl bzw. zu den jeweiligen Ätherisch-Öl-Mischungen liegen wissenschaftliche Belege vor, die auf eine antidepressive Wirkung hinweisen.

  • Bergamotte kann Angst und Stress reduzieren.
  • Bergamotte, Lavendel und Weihrauch zeigten sich als schmerzlindernd und auch als antidepressiv bei Menschen mit Krebs im Endstadium. Die drei Öle wurden im Verhältnis 1 : 1 : 1 in ein Mandelöl (50 ml) mit einer 1,5%igen Konzentration gemischt. Das Öl wurde den Patienten sieben Tage lang jeden Tag für 5 Minuten lang in die Hände massiert.
  • Lavandin reduzierte in einer Studie an 150 Patienten in der Testgruppe eindeutig die Angst vor einer bevorstehenden Operation. Die Kontrollgruppe, die nur ein Jojobaöl erhalten hatte, blieb weiter ängstlich. Die Studie erschien im Jahr 2009 im Journal of Perianesthesia Nursing.
  • Lavendel kann Angstzustände bei Personen mit Zahnarztangst lindern – so eine Studie mit 340 Patienten aus dem Jahr 2010 – und Stress- und Angstsymptome bei Studenten mindern (Holistic Nursing Practice, 2009)
  • Lavendel, Weihrauch und Rose lösen bei werdenden Müttern Ängste während und vor der Geburt – so eine Studie, die schon im Jahr 2004 im Journal of the Medical Association of Thailand veröffentlicht wurde.
  • Rose hilft auch als Einzelöl bei Angstzuständen, Depressionen und Stress.
  • Lavendel, römische Kamille und Neroli (im Mischungsverhältnis 6 : 2 : 0,5) minderten in einer Studie im Jahr 2013 die Angst von Patienten vor einer sog. perkutanen Koronarintervention. Dabei handelt es sich um eine Technik zur Erweiterung eines verengten oder verschlossenen Herzkranzgefässes ohne offene Operation. Man führt stattdessen über die Leisten- oder Unterarmarterie einen Katheter ein, der dann zum Herzen geführt wird und dort die Verengung erweitert. Die Patienten atmeten mit jeweils 10 tiefen Atemzügen vor und nach dem Eingriff die ätherische Ölmischung von einem Duftstein ein. Im Vergleich zur Kontrollgruppe hatte die Ätherische-Öl-Gruppe weniger Angst und konnte nach dem Eingriff viel besser schlafen.
  • Lavendel fördert einen guten Schlaf und ist daher bei Schlafstörungen ein guter Duft.
  • Rosmarin besitzt ebenfalls antidepressive Wirkung.
  • Orange reduziert Ängste und beugt diesen vor – wie eine Studie im Jahr 2012 zeigte. Veröffentlicht wurde die Untersuchung im Journal of Alternative and Complementary Medicine. Die Teilnehmer hatten dank des ätherischen Orangenöls (Inhalieren des Duftes von 2,5 Tropfen) deutlich weniger Ängste als die Kontrollgruppen, die entweder den Duft von Teebaumöl oder von Wasser einatmeten, wobei letzteres natürlich keinen Duft verströmt.
  • Wilder Ingwer verhindert depressive Verhaltensmuster.
  • Ylang Ylang kann den gestressten Herzschlag verlangsamen, Blutdruck senken und den Atem beruhigen.

Andere ätherische Öle, zu denen noch nicht ausreichend überzeugende Studien und Belege vorliegen, sind die folgenden:

  • Basilikum reduziert Stress, Ängste und Depressionen.
  • Kamille beruhigt Emotionen und nervöse Anspannung.
  • Muskatellersalbei löst Ängste, mindert Stress, beruhigt bei Panikattacken und wirkt antidepressiv.
  • Geranie löst ebenfalls Ängste, lindert Stress und bessert stressbedingte Erschöpfung.
  • Grapefruit hat beruhigende Wirkung – sowohl bei Ängsten als auch in Stresssituationen.

Ätherische Öle und die wissenschaftlichen Belege

Es ist nicht einfach, die Wirkung von ätherischen Ölen objektiv und wissenschaftlich am Menschen zu belegen. Denn die Teilnehmer werden automatisch am Duft bemerken, ob sie zur Verumgruppe gehört (Prüfgruppe, die das tatsächliche ätherische Öl erhält) oder zur Kontrollgruppe (die nur ein Placebo erhält). Eine Verblindung ist hier daher nur schwer durchführbar und es wird noch viel Zeit vergehen, bis Therapeuten und Ärzte eine Aromatherapie als Mittel der ersten Wahl bei Depressionen verordnen können.

Begleitend jedoch kann eine Aromatherapie ganz hervorragend schon jetzt eingesetzt werden, vor allem dann, wenn der Betroffene sich ganz gezielt jene ätherischen Öle aussucht, die er als sehr angenehm wahrnimmt. Dann kann die Aromatherapie bei Depressionen die herkömmlichen Therapien unterstützen und den Erfolg des Gesamttherapiekonzeptes verstärken.

Mögliche Nebenwirkungen von ätherischen Ölen bei Depressionen

Wie jedes Mittel, so können natürlich auch ätherische Öle zu hoch dosiert oder falsch angewandt werden – und dann auch Nebenwirkungen haben, wie z. B. die oben genannten Hautirritationen.

Kleinkinder, schwangere Frauen oder stillende Frauen sollten mit Aromatherapien vorsichtig sein und diese ausschliesslich mit dem jeweiligen Arzt besprechen.

(…)

Quelle:https://www.zentrum-der-gesundheit.de/depressionen-aetherische-oele.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Hausmittel gegen Krampfadern


Krampfadern sind geschlängelte, erweiterte Venen, die vor allem an den Beinen bzw. im Bereich der Waden auftreten. Die Ursachen von Varizen (Krampfadern) sind vielfältig. Müde, schwere und geschwollene Beine sind typische Begleiterscheinungen. Meist verschlimmern sich die Beschwerden in der Wärme und nach langem Stehen oder Sitzen.

Rauchen, hochhackige Schuhe, Bewegungsmangel, langes Sitzen, die Antibabypille und Übergewicht: All dies bedeutet Stress für die Venen. In Zeiten hormoneller Umstellung (z.B. während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren) sind Frauen besonders gefährdet, Krampfadern zu bekommen. Probleme mit den Venen sollten durch einen Spezialisten (Phlebologen) abgeklärt werden. Oft helfen einfache Hausmittel, vor allem dann, wenn diese schon im Anfangsstadium angewendet werden.

Tipps für den Alltag

Bei Krampfadern sollten die Beine so oft wie möglich hochgelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Füße höher liegen als der Kopf. Wer es etwas bequemer haben möchte, besorgt sich dafür ein spezielles Venenkissen. Das Ganze kann durch kühle Wadenwickel unterstützt werden.

Woman touching painful varicose veins on a leg
Krampfadern zeigen sich häufig im Bereich der Waden. Bild: zlikovec/fotolia.com

Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, sollte immer wieder aufstehen, ein paar Minuten umherlaufen und dabei im Wechsel auf Zehenspitzen oder auf den Fersen gehen. Um den Blutfluss zu unterstützen, hilft im Sitzen das Bewegen der Füße. Lassen Sie die Füße kreisen, strecken Sie die Zehenspitzen und ziehen sie diese anschließend heran.

Aktivitäten wie regelmäßiges Spazierengehen, Fahrradfahren und Wandern wirken ebenfalls präventiv und sind eine wirkungsvolle Maßnahme, wenn bereits Krampfadern bestehen.Das Übereinanderschlagen der Beine behindert den Blutfluss und ist deshalb ungesund. Auch sollten Waden mit Krampfadern niemals massiert werden. Ein sanftes Einreiben mit Franzbranntwein vor dem Schlafengehen bringt den Beinen Erholung über Nacht.

Die tägliche Pflege mit einer Lotion oder einer Tinktur, die Rosskastanie enthält, ist eine Wohltat. Dies kühlt, fördert die Durchblutung und wirkt abschwellend.

Zuviel Wärme ist ist bei Krampfadern kontraproduktiv. Der Gang in die Sauna, vor allem bei ausgeprägten Venenproblemen, sollte unbedingt vorher mit dem Arzt abgesprochen werden.

Wickel – Umschläge für die Waden

Die Beine hochlegen und dazu einen Wickel um die Waden – das nimmt die Schwere und die Schwellung. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige bewährte Umschläge gegen Krampfadern vor.

Achtung: Bei allen Anwendungen ist grundsätzlich darauf zu achten, dass die Beine währenddessen stets höher als der Kopf gelagert werden.

Wohlende Hilfe durch kühles Wasser

Ein Wickel mit kaltem Wasser ist schnell gemacht und trotzdem wirkungsvoll. Ein Küchenhandtuch wird in kühles Wasser getaucht, ausgewrungen und dann um die Wade gelegt. Der Umschlag bleibe so lange auf der Haut, wie er als kühlend empfunden wird. Sobald er sich erwärmt hat, wird er abgenommen und bei Bedarf wiederholt.

Wickel mit ätherischen Ölen

Wirkungsvoll bei Krampfadern sind ätherische Öle wie Wacholder, Zypresse, Lavendel, Zitrone, Schafgarbe und Lemongras. Diese können als Mischung oder einzeln angewandt werden.

Ein Bein-Wickel mit ätherischen Ölen (wie z.B. Lavendelöl) kann sehr wirkungsvoll bei dauerhaft erweiterten Venen sein. (Bild: anoli/fotolia.com)
Ein Bein-Wickel mit ätherischen Ölen (wie z.B. Lavendelöl) kann sehr wirkungsvoll bei dauerhaft erweiterten Venen sein. (Bild: anoli/fotolia.com)
Anleitung für Öl-Wickel:

  1. Füllen Sie eine Schüssel mit kühlem Wasser
  2. Geben Sie von jedem gewünschtem Öl einen Tropfen in etwas Sahne
  3. Rühren Sie die Mischung in das Wasser ein
  4. Nun wird ein Baumwolltuch darin getränkt und ausgewrungen
  5. Bringen Sie den Wickel für ca. 30 Minuten auf die betroffene Stelle auf
  6. Die Anwendung kann täglich bis zu zweimal durchgeführt werden

Quarkumschlag

Der bekannte Quarkwickel ist ein uraltes Hausmittel, das auch bei Krampfadern hilfreich ist. Der Quark kühlt und lindert die Schwellung. Dieser wird in die Mitte eines Geschirrtuchs aufgetragen, dann schlagen Sie die beiden anderen Seiten ein und legen den Umschlag mit der dünnen Seite nach unten um die Wade herum. Dort bleibt der Wickel solange, bis er keine Kälte mehr abgibt.

Wickel mit Retterspitz

Retterspitz ist ein traditionelles Heilmittel, das wieder modern geworden ist, da seine Inhaltsstoffe äußerst wirkungsvoll und bei den verschiedensten Problemen hilfreich sind. Dazu gehören unter anderem Schwellungen, Zerrungen, Fieber, Schmerzen und Krampfadern.

Anleitung für Retterspitz-Umschlag:

  1. Vermengen Sie 25 Milliliter Retterspitz mit 25 Millilitern kühlem Wasser
  2. Tränken Sie ein Baumwolltuch mit der Lösung
  3. Wickeln Sie dieses um das betroffene Bein
  4. Nach etwa einer Stunde wird der Umschlag wieder abgenommen

Umschlag mit Calendulaessenz

Calendulaessenz (Calendula = Ringelblume) wird mit Wasser im Verhältnis 1:5 vermischt. Das darin getränkte Tuch wird um die Wade(n) gelegt. Die Ringelblume hat eine heilende und abschwellende Wirkung.

Wickel mit Ringelblumentee

Aus einem Esslöffel Ringelblumen wird mit einem halben Liter Wasser ein Tee hergestellt, der mindestens zehn Minuten ziehen soll. Ist dieser etwas abgekühlt, kommt er in den Kühlschrank und wird – sobald kalt genug – für einen Umschlag verwendet.

Die Ringelblume stellt für viele Heilpraktiker eine der wichtigsten Heilpflanzen überhaupt dar. Ein Aufguss mit der Blume eignet sich sehr gut für einen Umschlag gegen Krampfadern. (Bild: DoraZett/fotolia.com)
Die Ringelblume stellt für viele Heilpraktiker eine der wichtigsten Heilpflanzen überhaupt dar. Ein Aufguss mit der Blume eignet sich sehr gut für einen Umschlag gegen Krampfadern. (Bild: DoraZett/fotolia.com)

Wasseranwendungen: Prävention und Linderung

Wasser ist ein ganz einfaches Hausmittel bei Krampfadern. Richtig und täglich durchgeführt, kann die Hydrotherapie präventiv helfen und bei bestehenden Problemen Linderung verschaffen. Bei stärkeren Beschwerden und/oder bei massiven Krampfadern sollten die Wasseranwendungen vorher mit dem Arzt abgesprochen werden. Nach den Güssen sind eventuell dicke Socken nötig.

Der Knieguss

Beim Knieguss bleibt der Oberkörper bekleidet. Am rechten Fuß außen beginnend wird der warme Wasserstrahl an der Wade entlang nach oben, um das Knie herum und dann nach unten bis zum Fuß geführt. Danach ist das linke Bein dran. Anschließend wird das Ganze mit kaltem Wasser durchgeführt. Je kälter das Wasser ist, desto schneller wird abgeduscht. Der gesamte Vorgang kann mehrmals wiederholt werden.

Schenkelguss

Der Schenkelguss ist eine Steigerung der Knieguss Variante. Hier ist der Oberkörper ebenso bekleidet, nur endet der Wasserstrahl nicht am Knie, sondern an der Hüfte. Ansonsten ist die Vorgehensweise dieselbe.

Wechselduschen gegen Krampfadern

Wechselduschen härten ab, stimulieren das Immunsystem und stärken die Venen. Dementsprechend ist diese Anwendung eine gute Möglichkeit, um täglich etwas für die überlasteten Gefäße zu tun. Wichtig: Beachten Sie dabei, dass stets mit dem rechten Arm begonnen wird.

Kneipp´sches Wassertreten

Das Kneipp´sche Wassertreten ist durchaus zuhause durchführbar. Zuerst sollte der Körper jedoch durch oben genannte Güsse an das kalte Wasser gewöhnt sein. Für die Kneipp-Kur im eigenen Bad wird die Badewanne in Wadenhöhe mit kaltem Wasser gefüllt.

Wichtig ist, dass sich in der Wanne eine rutschhemmende Unterlage befindet. Dann kann mit dem „wandern“ auf und ab begonnen werden. Bei jedem Schritt wird dabei der Fuß komplett aus dem Wasser gezogen.

Das berühmte Wasser treten kann auch ganz einfach in der heimischen Badewanne durchgeführt werden. (Bild: Jenny Sturm/fotolia.de)
Das berühmte Wasser treten kann auch ganz einfach in der heimischen Badewanne durchgeführt werden. (Bild: Jenny Sturm/fotolia.de)

Hilfe – von innen heraus

Krampfadern nur durch von außen aufgebrachte Hausmittel zu behandeln, wäre zu wenig. Vielmehr ist es wichtig, den Körper auch von innen heraus mit den geeigneten Mitteln zu unterstützen. Hier bieten die im Folgenden aufgeführten Teemischungen einen guten Ansatz.

Achtung: Schwangere und stillende Frauen sollten bei allen genannten Teesorten unbedingt im Vorfeld einen Arzt oder Therapeuten zu der Anwendung befragen.

Buchweizen unterstützt die Gefäße

Buchweizenkraut dient zur Arteriosklerose-Prophylaxe, wirkt entzündungshemmend und hat einen positiven Einfluss auf die Gefäße, was bei Krampfadern sehr wichtig ist.

Rezept für Buchweizen-Tee:

  1. Erwärmen Sie zwei Teelöffel Buchweizenkraut mit einem viertel Liter Wasser
  2. Lassen Sie die Mischung eine Minute kochen
  3. Nehmen Sie den Aufguss vom Herd und lassen Sie ihn zehn Minuten zugedeckt ziehen
  4. Seihen Sie den Tee ab und trinken Sie in kleinen Schlucken
  5. Eine Teekur mit zwei Tassen täglich, über einen Zeitraum von 6 Wochen, stärkt die Venen.

Vorsicht: Der Inhaltsstoff Fagopyrin kann die Haut lichtempfindlich machen.

Teemischung: Steinklee, Schafgarbe, Zaubernuss

Steinklee wirkt sich positiv auf die Lymphe aus, verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und hilft bei dicken Beinen.

Die Schafgarbe wird nicht nur als Hausmittel gegen Durchfall und bei Menstruationsbeschwerden wie z.B. Eisprung-Schmerzen verwendet, sondern wirkt auch gefäßtonisierend. Dadurch können venöse Beschwerden wie Krampfadern, geschwollene Füße und Durchblutungsstörungen positiv beeinflusst werden.

Die Zaubernuss, auch Hamamelis genannt, wirkt entzündungshemmend, adstringierend und wird häufig auch bei Hämorrhoiden angewandt.

Teemischung gegen Krampfadern:

  1. Mischen Sie Steinklee, Schafgarbe und Zaubernuss zu gleichen Teilen
  2. Übergießen Sie einen Teelöffel davon mit 250 Millilitern kochendem Wasser
  3. Lassen Sie den Aufguss vor dem Abseihen fünf bis sechs Minuten ziehen

Anwendung: Trinken Sie von dem Tee täglich drei Tassen, am besten in Form einer Kur über einen Zeitraum von sechs Wochen. Dann muss auf jeden Fall eine Pause eingelegt werden.

Lapacho Tee

Der Lapacho Tee wird aus der Rinde des Lapacho Baumes hergestellt und ist zu einem beliebten Hausmittel der Neuzeit geworden. Dem Tee werden vielfältige positive Wirkeigenschaften nachgesagt. So soll Lapacho Tee auch bei Krampfadern beziehungsweise deren Prävention seine Wirkung zeigen.

Ackerschachtelhalm

Ackerschachtelhalm wirkt krampflösend (spasmolytisch), senkt einen zu hohen Harnsäurespiegel und kräftig das Bindegewebe. Letzteres ist vor allem wichtig bei Venenproblemen, da die Entstehung von Krampfadern meist auch mit einer Bindegewebsschwäche zusammenhängt.

Rezept für Ackerschachtelhalm-Tee:

  1. Geben Sie zwei Teelöffel zerkleinertes Ackerschachtelhalmkraut in einen Topf
  2. Übergießen Sie es mit zwei Tassen (je 250 ml) kochendem Wasser
  3. Lassen Sie die Mischung circa fünf Minuten weiter kochen
  4. Vor dem Abseihen sollte der Aufguss zehn Minuten lang ziehen
  5. Trinken Sie täglich zwei bis drei Tassen von dem Tee

Das Bindegewebe stärken

Bei Varizen sollte stets das Bindegewebe gestärkt werden. Silizium, ein Spurenelement, das in Kieselsäure enthalten ist, kann dabei helfen. Kieselsäure findet sich in Getreide, Obst und Gemüse, vor allem in Hirse und in Bananen. Wer noch etwas mehr tun möchte, besorgt sich Braunhirse im Reformhaus, die einfach übers Müsli oder den Quark gestreut wird. Eine weitere Möglichkeit ist Kieselsäuregel, welches ebenfalls im Reformhaus erhältlich ist. Dieses kann der Körper durch die Gelform besonders gut aufnehmen.

Braunhirse ist besonders reich an Kieselerde und daher eine empfehlenswerte Nahrungsergänzung bei Varizen. (Bild: emuck/fotolia.com)
Braunhirse ist besonders reich an Kieselerde und daher eine empfehlenswerte Nahrungsergänzung bei Varizen. (Bild: emuck/fotolia.com)

Die richtige Ernährung bei Krampfadern

Für gesunde Venen und Venenklappen ist Vitamin C sehr wichtig. Dies ist vor allem enthalten in Hagebutten, Sanddorn, schwarzen Johannisbeeren, Stachelbeeren, Petersilie, Grünkohl, Paprika und Rosenkohl. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer vermindern die Gerinnungsstoffe im Blut und sollten daher regelmäßig beim Kochen zum Einsatz kommen.

Die Nahrung sollte viele Ballaststoffe enthalten, da diese einer übermäßigen Blutgerinnung vorbeugen. Achten Sie auf eine zuckerfreie und fettarme Kost sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, am besten in Form von stillem Wasser.

Richtige Kleidung

Wichtig ist es, auf die „richtige“ Kleidung zu achten. Dazu gehört bequemes Schuhwerk. Hohe Absätze sind nicht geeignet. Die Kleidung sollte auf keinen Fall einengend sein. Bei längerem Sitzen, zum Beispiel im Zug oder Flugzeug, sind Stützstrümpfe empfehlenswert.

Bei Schmerzen und Schwellungen immer zum Arzt

Krampfadern sind, vor allem, wenn sie mit Schmerzen und/oder starken Schwellungen einhergehen, ein ernst zunehmendes Problem. Hier sollte nicht selbst therapiert, sondern immer zuerst ein Arzt hinzugezogen werden, da sich aus „einfachen“ Krampfadern auch Venenentzündungen oder eine Thrombose entwickeln können. (sw, nr; zuletzt aktualisiert am 1.12.2016)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-krampfadern.html

Gruß an die Wissenden

TA KI