Inner-Erde – Fragen und Antworten


Inhalt: In diesem Interview beantwortet Christa die Fragen unserer Zuschauer zum Thema Inner-Erde. Über die ersterschaffenen Seelen, existiert Inner-Erde grobstofflich? War Alf körperlich dort? In welcher Dimension leben wir? Warum werden die Pole so streng bewacht? Wieviele Menschen sind in physischem Kontakt mit Inner-Erde? Wie fühlt es sich an in Innererde zu sein? Wann wird die kritische Masse für einen Umschwung erreicht sein?

Menschen, Reptiloide und Ernährung in Innererde, wer sind die Vrils, über Bienen, Raben und Katzen und vieles mehr… Christa Jasinski ist die Witwe des verstorbenen ehemaligen Ordensmitgliedes und Träger von Geheimwissen, Alfons Jasinski. Der Buchautor veröffentlichte seine jahrelangen Erfahrungen, welche er mit der Hohlen Erde machte in Buchform. Er selbst hatte Kontakt zu zwei verschiedenen Spezies, welches im wahrsten Sinne des Wortes „unter uns“ leben. Christa Jasinski beschreibt, wie es zu dem Erstkontakt zwischen ihrem Mann und der Hohlwelt kam. Er war Mitglied eines heute nicht mehr existierenden, weil inzwischen aufgelösten Wissenschaftsordens, der über Jahrhunderte hinweg alles an Wissen ansammelte, was es zu sammeln gab. Darunter auch alle herangetragenen Fakten zur Hohlen Erde. Eines Tages war Alfons Jasinski ausgelaugt von seiner Arbeit. Seine Ordensbrüder „verdonnerten“ ihn zu einer 14tägigen Erholungstour in einer einsamen Almhütte. Auf dem Weg dorthin begegnete er einem Franziskanermönch. Eine tiefe Freundschaft verband die beiden von nun an. Der Mönch berichtete Alfons Jasinski über sein Wissen bezüglich der Hohlen Erde. Später fand Alfons Jasinski heraus, daß das Treffen gar nicht so zufällig war, wie er anfangs vermutet hatte. Er wurde offenbar gezielt für dieses Wissen auserkoren. In der Hohlen Erde sollen sich zwei verschiedene Spezies angesiedelt haben. Auch regelmäßigen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen sollen die Bewohner der Hohlen Erde bereits haben. Krieg kennt man dort nicht – ansonsten soll es aber nicht großartig anders sein, als in unserer Hemisphäre. Unter dem Ordensnamen Thalus von Athos präsentiert Alf Jasinski in seinen Büchern „Thalus von Athos – Erlebnisbericht über die Innere Erde“ seine Erfahrungsberichte – bestehend aus Tagebucheintragen und Gedächtnisprotokollen. Alfons Jasinski wurde im Jahre 2002 von Bewohnern der “Innererde” kontaktiert. Kurz darauf durfte er diese Menschen im Innern der Erde besuchen. Er war körperlich dort und führte viele Gespräche mit ihnen. Über seine Erlebnisse führte seine Frau Christa viele Gespräche mit ihrem Mann. Sie selbst hatte selber mentale Kontakte zu einigen Menschen in Innererde.

Kontakt: Christa Jasinski, http://www.gartenweden-verlag.de/

Gruß an die Aufmerksamen

 

TA KI

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Kurz und knapp..


Familienspaziergang Sonntagnachmittag in Wald.

Auf einmal sind Sohn und Schwiegertochter verschwunden.

Mutter:

„Was machen die bloß?“

Vater:

Nachkommen…“

Gruß an die Lachenden

TA KI

Wirkung elektromagnetischer Felder und Schwingungen auf Lebendiges – Dr. U. Warnke – 2014


Ein in jeder Hinsicht erhellendes Video mit Blick auf die Quantenphysik, richtungsweisend für’s Weiterdenken. Und von einer Qualität, die jeden der hier vorbeikommenden Trolle bis zur Unkenntlichkeit er- und verblassen lassen wird, weil sie die Zielstruktur dieser Informationen logischerweise nicht besitzen und damit keine Werkzeuge, sondern nur stöcklis, mit denen sie bis dato glaub(t)en, den ihnen als solche nur (er)scheinenden Esoterikern zu Leibe rücken zu können …, was sich ihnen hier verbietet und sie verstören dürfte, denn hier würden sie sich mit der anerkannter Wissenschaft anlegen. Mithin ist das Video ein Beitrag zum Frieden untereinander und auch zur Achtung vor der Ansicht des Gegenübers und dem althergebrachtem Wissen, wie z.B. aus Asien. etwas an Ergänzung hier: https://youtu.be/jO5CmaGZvIc Denken formt Materie.

 

Gruß an die Erwachenden
TA KI

10 Jahre Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ – Eine Erfolgsgeschichte


Eine einzigartige Erfolgsgeschichte Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ feiert zehnjähriges Jubiläum. Es begann am 3. Oktober 2003: Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ hatte Premiere im Kino „Toni“ in Berlin-Weißensee.

Zeitgleich startete der Film im Münchner Kino „Maxim“. Inzwischen läuft der Film weltweit erfolgreich — und das seit nunmehr zehn Jahren. Bis heute haben rund 250 000 Zuschauer in 49 Ländern diesen besonderen Film über die Geschehnisse um Bruno Gröning gesehen.

Menschenmassen am Rosenheimer Traberhof Bruno Gröning (1906-1959) sorgte in den 1950er Jahren durch außergewöhnliche Heilungen weltweit für Aufsehen. Bereits im Frühjahr 1949 strömten Tausende von Menschen ins westfälische Herford. Im Herbst des Jahres zog es bis zu 30 000 Menschen täglich zum Rosenheimer Traberhof. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden. Alle hatten nur ein Ziel: Bruno Gröning. Für viele war er die letzte Hoffnung. Vom Krieg geschlagen, von Ärzten aufgegeben, kannten diese Menschen nur noch einen Wunsch: gesund zu werden, befreit von Not und Schmerzen. Bruno Gröning sollte ihnen helfen.

Und er tat es: „Es gibt kein Unheilbar — Gott ist der größte Arzt“ waren seine Worte. Das Unfassbare geschah: Unzählige Kranke wurden gesund: Lahme konnten gehen, Blinde wieder sehen. Doch schon bald regten sich Gegenkräfte. So betrachteten viele Ärzte das Geschehen kritisch. Verleumdungen wurden in Umlauf gesetzt. Die Presse hatte ihre Sensation. Behörden schalteten sich ein.

Die Justiz warf ihm — völlig zu Unrecht — Verstoß gegen das Heilpraktiker-Gesetz vor.

Am 26. Januar 1959 starb Bruno Gröning. Dazwischen lagen über neun Jahre härtester Kampf und unzählige wundersame Heilungen. Viele Zuschauer zeigen sich tief beeindruckt Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes. Offen, objektiv und einfühlsam beleuchtet der Film die einzelnen Stationen im Leben und Wirken Bruno Grönings. Hierzu wurden über 70 Stunden Filmaufnahmen gedreht, über 80 Zeitzeugen interviewt, Wochenschauberichte, Original-Dokumente und Auszüge aus Fernsehsendungen zusammengetragen. Zusätzlich wurden aufwändige Spielfilmszenen mit über 2 000 Statisten gedreht. Herausgekommen sind fünf Stunden hochkarätiger Dokumentarfilm in drei Teilen. Bei vielen Zuschauern hinterlässt der Film einen tiefen Eindruck.

So schreibt beispielsweise Birgit K. aus Lübbecke: „Ich war sehr beeindruckt von dem Film, exzellente historische Recherchen, beeindruckende Zeitzeugenberichte — ein Filmdokument von unschätzbarem Wert …“

Heute so aktuell wie damals Das Thema „Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings — medizinisch beweisbar“ ist so aktuell wie nie und auch Thema zahlreicher Fachvorträge an Universitäten und in der Öffentlichkeit weltweit. D

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Axel Klitzke- Gizeh Plateau – Persönliche Freimaurer & Astralerfahrungen


Axel Klitzke zeigt uns hier seinen Blick auf den Taltempel und den Gangsystemen unter den berühmten Pyramiden von Gizeh. Wir sprachen offen über seine Freimaurererfahrungen, welche Rolle „sie“ darin „spielen“ und seinen persönlichen Astralerfahrungen, welche sich ihm aus dem adaptiven Bewussten (wie er es nennt) zeigten.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Das meistgesuchte Artefakt in der Geschichte


Das Alte Testament erzählt, wie Moses, nachdem er die Israeliten von der Autorität Ägyptens befreite, eine Begegnung mit Gott auf dem Berg Sinai hatte und dieser ihm 2 Steintafeln gab, auf denen die Zehn Gebote geschrieben waren. Wo ist die Bundeslade? Er erhielt auch Anweisungen, um eine Lade, in denen die heiligen Tafeln gelagert werden sollen, zu bauen. Viele Forscher hätten gerne die Antwort auf diese Frage, denn sie ist eines der größten Geheimnisse der Geschichte.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Theorie und Praxis…


Geht der Sohn zu seinem Vater und fragt:

„Was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?“

Vater geht daraufhin mit seinem Sohn zu der Tochter und fragt:

„Würdest du für 5 Mio. DM mit einem Mann schlafen?“

Sie:

„Natürlich! Ich könnte mir ein Auto kaufen und andere schöne Dinge!“

Der Vater geht mit dem Sohn zur Frau und stellt die gleiche Frage.

Und die Mutter antwortet:

„Natürlich dann hätten wir doch ausgesorgt und keine Schulden mehr!“

Daraufhin geht der Vater mit dem Sohn in die Küche und setzt sich an den Tisch und sagt:

„Theoretisch sind wir Millionäre und praktisch haben wir zwei Nutten im Haus!“

Gruß an die Humorvollen

TA KI