Die Nahtoderfahrung von Frau Claudia Schäpper


Frau Claudia Schäpper machte im Alter von 20 Jahren bei einem schweren Autounfall eine Nahtoderfahrung. Sie erzählt in diesem Interview von ihrer eindrücklichen Erfahrung und deren Auswirkungen auf ihr weiteres Leben.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI
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Betrachtung/Transformationsprozess beschleunigen


In diesen unruhigen transformativen Zeiten sollten wir das Wirken der folgenden vier Wesenheiten/Lebensprinzipien und ihr Verhältnis untereinander verstehen: Gott – Satan – Jesus und Luzifer.

Gott ist Alles, er beinhaltet Alles; nichts ist außerhalb GOTTES, außerhalb der QUELLE allen Seiens.

Satan ist das abgrundtief Böse, das reale negative (Prinzip) schlechthin. Jesus ist eine mit der Quelle sehr stark verbundene Manifestation oder auch die Manifestation der Quelle selbst. Seine spirituelle Höhe ist wohl für die meisten kaum erfassbar.

Luzifer, der Lichtträger (Licht/Lucis; Ferre/Träger) ist reine Intelligenz, so intelligent wie Gott. Ein vollkommen isolierter, abgespaltener Aspekt GOTTES. Ohne Herz und ohne Gefühle. Aber nicht per se schlecht oder böse.

Luzifer besteht unabhängig von Satan – und umgekehrt; daß bedeutet aber nicht, daß Satan sich der Luziferintelligenz nicht bedient. Das tut er permanent. Luzifer hat mit Satan vordergründig nichts zu tun, da gebe ich der Freimaurerei sogar recht.

Deren Idee und Ziel besteht ja in der Inthronisierung Luzifers als Weltenherrscher, dem „Schrimherr der NWO. (Die symbolische Erhebung der Göttin der Vernunft durch Maximilian Robbespierre in Notre Dame während dem Blutbad der französischen Revolution wird in ihren Schriften bildlich-zeremoniell weitergegeben.)

Sie erkennen Satan und Luzifer als unterschiedliche, unabhängige Wesen. Ihnen ist aber nicht klar – oder sie wollen es nicht wahr haben – daß Luzifer von Satan zu hundert Prozent vereinnahmt wird. Somit ist ihre Ideologie und ihr Bestreben satanisch.

Da die Feld-Energie dieser Intention bereits auf Erden Raum gegriffen hat, sind wir zumindest auf unbewußter Ebene „Opfer“ oder sogar Diener dieser Energie, welche sich auf Erden als „Neue Weltordnung“ manifestieren will.

Was haben wir dem entgegenzusetzen?

Die Werte und die Führung des spirituell erwachten Herzens! Aber existieren nicht bereits Werte? Vergleichen wir Werte wie z.B. „Gender Mainstream“ mit dem Wert Ehrlichkeit“ so müssen wir uns fragen, welchen Wert hat Frühsexualisierung? Und was für einen Wert hat Ehrlichkeit? Meditiere jeder selber. Ehrlichkeit „hat“ keinen Wert, er IST der Wert! Er entspringt der Selbstverständlichkeit eines liebenden Herzens.

Nietzsche warnte uns nahezu prophetisch vor der „Umwertung der Werte“… Charakter und Tugend sind nur ein leeres Gefäß, eine Form, wenn sie nicht durch das Herz oder die QUELLE allen Seiens mit Liebe und Mitgefühl gefüllt werden. Wenn der Verstand als Noch-Repräsentant des Egos sich dem Herzen ergibt und ihm dient, können und werden wir den Weg zurück in die GÖTTLICHE Ordnung finden.

Das Herz wird Luzifer niemals abweisen. Lucifer ist ein scharfes Instrument, welches z.Zt. mißbraucht wird. Im 13. Kapitel der Gita erfahren wir, daß es nichts Positives oder Negatives in der dinglichen Welt gibt, alleine die Intention des jeweiligen Bewußtseins positive oder destruktive Ergebnisse zeitigt.

In dem Moment, wenn wir uns der Führung durch die Ouelle öffnen, sind wir auch für den Empfang des supramentalen Bewußtseins, wie Sri Aurobindo diese Bewußtseins-Schwingung bezeichnete, bereit. Dieses Bewußtsein entströmt der Quelle, muß aber durch die astrale und andere Ebenen etwas abgemildert werden, damit es sanft empfangen werden kann.

Spätestens hier wird ersichtlich, daß der Transformationsprozess ein Bewußtseinsprozess ist. Ausschließlich. Erst anschließend beginnt die Manifestation, frühestens zeitgleich. Aber nicht vorher.

Daher müssen wir auch nicht rufen „Merkel muß weg“, sondern wenn wir diesen Weg gehen und uns später umsehen, werden wir gewahr, daß die Systemträger und Diener Sions bzw. das System als solches schon längst weg sind.

Die Transformation oder die Göttliche Weltordnung wird in die niederen spirituellen oder besser feinstofflichen Ebenen oder Dimensionen hineingetragen werden (müssen), denn wir können nicht die Menschheit befreien, ohne die negative geistige Hierarchie mitzubefreien. Die

Sklavenhalter müssen nicht bekämpft, sondern integriert, mitbefreit werden. Eine Analogie gab uns der Philosoph Horst Mahler in dem er sagte, wir können Deutschland nicht befreien, ohne die Juden mitzubefreien.

Diese Aussage tätigte er trotz seiner Situation wenn auch noch nicht aus Liebe, sondern aus tiefer Erkenntnis. Es ist ein gewaltiges Gewicht zu stemmen. Es gibt ein Schicksal und eine Bestimmung für jede Nation oder ethnisches Kollektiv; dieser Impuls wird intuitiv vom deutschsprachigen Raum ausgehen.

Nun, Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn nicht zumindest große Aussicht auf Erfolg bestünde. Der Prozess kann durch eine bestimmte Anzahl von erwachten Menschen initiiert werden; der Biologe Sheldrake schätzt die Initialisierung des humanmorphischen Feldes bei zwischen acht und zehn Prozent.

Wenn wir darauf warten, daß die breite Masse erwacht, geht Zeit verloren was nichts anderes bedeutet, als daß der Übergang holpriger wird…

In diesem Sinne sind wir die Pioniere eines neuen Zeitalters. Es obliegt uns, die Brücken zu bauen, über die die Masse später schreiten wird. Daher sollten wir sie breit und stabil bauen.

Zum Ausklang das Ergebnis einer Familienstellung, randomisiert und blind:
Der Stellvertreter für Deutschland fand sich in einer gebückten, unangenehmen Position, vornübergeneigt, die Arme nach unten hängend. Ihm kam es vor, als würden negative Kräfte ihn mit Ketten an seinen Armen nach unten ziehen. Auf die Aufforderung, sich umzusehen, nahm er andere Stellvertreter, welche für andere Länder standen (Frankreich, Russland USA…) in ebensolcher gebückten Sklavenstellung wahr.

Allerdings mit einem sehr wichtigen Unterschied: Alle Stellvertreter/Länder schauten auf Deutschland.

Will heißen, daß sich Deutschland befreien kann und muß, da es sonst kein anderes Land vermag. Das ist die Aufgabe Deutschlands, eine Herausforderung, welche uns aufgetragen wurde und uns mit Stolz und Zuversicht erfüllen darf.

So sollten wir anknüpfen an das Erbe der Dichter und Denker und unser geistiges und spirituelles Potential zur Entfaltung bringen. Wäre dies nicht vorhanden, hätte uns die Göttliche Führung nicht für diese Aufgabe auserkoren.

Das war auch der tiefere Grund, weshalb Rudolf Steiner deutsch-national war. Nicht aus natürlichem Patriotismus, sondern aus der Erkenntnis der geistigen Kraft der Menschen des deutschsprachigen Raumes.

„Versteht sich der Mensch in Deutschland zu vergeistigen, dann ist er der Segen der Welt, versteht er es nicht, dann ist er der Fluch der Welt.“

R. Steiner an Rudolpf Lorenz

Quelle

Gruß an Traugott Ickeroth

TA KI

Dunkelkräfte in neuem Licht betrachtet – Annegret Hallanzy


Götz Wittneben im Gespräch mit der Initiatorin des „Transformalen Netzes“ Annegret Hallanzy

Gibt es tatsächlich „Dunkelkräfte“ und muss ich vor ihnen Angst haben? Ja, es gibt diese Feldkräfte, aber wir brauchen keine Angst vor ihnen zu haben, auch wenn ihre Wirkungen durchaus unangenehm sein können, wie Annegret Hallanzy am eigenen Leib erfahren durfte. Sie stimmt mit Armin Risi überein, der sagt, dass mensch Dunkelkräfte nicht ignorieren, sondern transzendieren solle. Aus psychologischer und politischer Sicht spricht sie über Dualität und Einheit: Liebe ist als Urgrund allen Seins mehr als das Gegenteil von Angst. Dunkelkräfte sind wiederum mehr als Projektionen eigener Angst und haben eigene Feldkräfte. Daher wirken sie auch kollektiv und erfordern eine kollektive Dimension der Heilung oder Befreiung.

Hallanzy geht auf solche Lösungsformen ein – auch aus eigener Betroffenheit von Schwarzmagie und Mind Control. In diesem Interview outet sie sich – genauso wie auch im letzten Kapitel ihres Buches „Die Software der Seele“ – mit ihren Erfahrungen von Gegenkräften, die sich auf ihre Forschung und Netzwerkinitiative „Transformales Netz“ richteten. Dieses Interview musste wiederholt werden, da das erste nicht nur allerhand Störungen während der Aufzeichnung erfahren hatte, die sonst nie bei Interviews vorgekommen waren, sondern vor allem, weil es auf einmal vom Server unauffindbar verschwunden war. Das hatte es noch nie gegeben!

Annegret Hallanzy sieht in den „Dunkelkräften“ letztendlich Kräfte, die die Ernsthaftigkeit unserer Entscheidungen prüfen, indem sie jede Lücke des Zweifels ausnutzen. Mehrere Jahre hat sie sich dadurch von ihrem Vorhaben abhalten lassen, das Transformale Netz zu gründen, jenes Netzwerk, in dem sich sowohl spirituell als auch politisch erwachte Menschen zusammenfinden – ohne Guru und Glaubensbekenntnis – sich austauschen, die allen Menschen innewohnende Sehnsucht nach Gemeinschaft erfüllen und synergetisch wirken wollen. Annegret hatte durch ihre Forschung herausgefunden, dass unter allen individuellen Bedürfnissen das Bedürfnis nach Beziehungsqualität das elementarste ist. In dem Moment, da sie den Zweifel am Gelingen ihres Vorhabens, synergetische Beziehungsqualität in Netzwerken zu fördern, überwand und ihr dabei auch hellsichtige Menschen im Team halfen, nahmen die „Störungen“ immer mehr ab.

Mehr zu Annegret Hallanzy:

http://TransparenteTherapie.de

Quelle

Gruß an Annegret Hallanzy

TA KI

Sabine Mehne: Der „Lebensfilm“, Verdrängtes und Tabuisiertes


Unter dem Titel „Der große Abflug – Wie ich durch meine Nahtoderfahrung die Angst vor dem Tod verlor“ erschien im September 2016 ein neues Buch von Sabine Mehne. Im vorliegenden 2. Teil eines zweiteiligen Interviews zu dieser lesenswerten Publikation geht es um einen besonders wichtigen Aspekt im Rahmen von Nahtoderfahrungen, zu dem aber kaum Näheres bekannt ist: Viele Menschen erleben in blitzschneller Folge, praktisch gleichzeitig, noch einmal alle bedeutenden Ereignisse ihres Erdenlebens, selbst solche, die aus der frühen Kindheit stammen. Dabei können auch verdrängte, tabuisierte eigene Erfahrungen bewusst werden. Aber nicht nur das: Auch das Erleben anderer Personen, die mit einschneidenden Ereignissen in Verbindung standen, kann in einer Art Gesamtschau nachempfunden werden. In dem Gespräch erzählt Sabine Mehne über ihren Lebensfilm und die damit verbundenen Erkenntnisse und im Besonderen über ein Missbrauchs-Erlebnis, das ihr durch die Nahtoderfahrung bewusst wurde. Zu ihrem Buch schreibt der Patmos-Verlag: „Der Gedanke an den Tod macht Sabine Mehne keine Angst mehr. Im Gegenteil: Für sie hat Sterben mit Freiheit, Helligkeit, ja, sogar Freude zu tun. Durch eine Nahtoderfahrung während einer Krebserkrankung gewinnt sie eine neue Leichtigkeit im Umgang mit dem Älterwerden und Sterben – und eine tiefe Lebensfreude. Heute geheilt, beschreibt sie erfrischend direkt, wie sich das Leben und die Beziehungen zu den Mitmenschen verändern, wenn man dem Tod mit Zuversicht entgegensieht.“

Gruß an die Erwachten

TA KI

Quantenphysik auf Deutsch, das Geheimnis der Pyramiden & wie man richtig manifestiert


1802 erschütterte der brillante Augenarzt und Physikprofessor Thomas Young mit einem bahnbrechenden Experiment die ganze Physikszene, indem er die newtonsche Korpuskeltheorie, die Licht als Strom kleinster Teilchen beschreibt, widerlegte. Im Rahmen des Doppelspaltexperiments liess Young Lichtwellen, damals noch als Teilchen verstanden, durch eine Blende mit zwei schmalen, parallelen Spalten treten. Zur grossen Überraschung aller zeichnete sich auf dem Beobachtungsschirm ein Interferenzmuster ab.

Gemäss newtonscher Annahme, das Licht aus kleinsten Teilchen besteht, wären auf dem Beobachtungsschirm bloss zwei Streifen zu erwarten gewesen.

Anschnallen – jetzt wird der Sachverhalt spannend: Beim Experimentieren mit Elektronen also mit „Materieteilchen“ entstand entgegen aller Erwartungen auch ein Interfernzmuster. Der Schock muss tief gesessen haben, als sie feststellten, dass sich „Materie“ wie Wellen verhält. Also wiederholten sie das Experiment und feuerten die Elektronen einzeln ab und siehe da, schon wieder ein Interfernzmuster. Um dem Rätsel auf den Grund zu gehen, installierten sie ein Messgerät vor die Blende um den Verlauf der einzelnen Elektronen genau zu beobachten. Unglaublich aber Wahr – nun verhielten sich die Elektronen plötzlich wie Materie. Wie anfangs erwartet, zeichneten sich zwei Streifen ab:

Was war da passiert? Ist Materie etwa launisch oder was? Ohne es zu ahnen, legte Young damals im jungen Alter von 29 Jahren mit dem Welle-Teilchen-Dualismus das Fundament der Quantenmechanik, welche das monochrome Weltbild der klassischen Physik bis heute vor ein ungelöstes Rätsel stellt: Warum verhalten sich „Materieteilchen“ normlerweise wie Wellen und im Laboratorium wie „Materie“?

Allmählich beginnen auch die Mainstreamwissenschaftler die Mysterien des Universums zu verstehen: ETH-Forscher um Professor Martin Fussenegger haben 2014 das erste Gen-Netzwerk entwickelt, das über Gehirnwellen betrieben werden kann. Abhängig von den Gedanken des Benutzers kann es verschiedene Mengen eines gewünschten Moleküls erzeugen bzw. manifestieren. Die Inspiration hinter dem Projekt ist ein Spiel, bei dem ein Ball allein mit der Karft der Gedanken durch einen Hindernisparcours geführt wird.

Mit der Quantenverschränkung, dank Einstein auch als „spukhafte Fernwirkung“ bekannt, wurde bereits 1935 die Existenz eines physischen Raums widerlegt:

Der verzweifelte Versuch der traditionellen Physik die Existenz von Materie zu beweisen ist auch sehr amüsant: Zuerst hiess es: „Das ist Materie.“ Dann fand man heraus, dass es eigentlich bloss eine molekulare Struktur ist. Halt mal kurz – Moleküle haben gar keine Festigkeit, sie sind bloss ein hohles Gebilde aus Atomen. Was ist denn ein Atom? Ach so – ein Atom ist ja auch hohl, es setzt sich bloss aus Elementarteilchen zusammen. Hmm – wie sieht denn ein Elementarteilchen aus? Nicht euer Ernst – das ist ja auch hohl. Es besteht bloss aus Quarks.

An diesem Punkt teilen sich die Superhirne bzw. es kommt die Stringtheorie ins Spiel, welche das Standardmodell widerlegt und besagt, dass die fundamentalen Teilchen aus denen das Universum beschaffen ist, gar keine Teilchen sondern bloss Schwingungen sind. Aha!

Wer das Paradaxon lösen will, muss verstehen, dass die materielle Wirklichkeit bloss eine Illusion ist: Als gutes Beispiel um die Beschaffenheit der „Realität“ zu verstehen, dient das WLAN (dt. drahtloses lokales Netzwerk). Es sendet wellenförmig Informationen, die erst auf dem Computerbildschirm sichtbar werden; sofern sie korrekt entschlüsselt sind.

Genau so ist unsere Realität aufgebaut; elektromagnetische Wellen, die wir mit den fünf Sinnen wahrnehmen und dann wie ein Computer auswerten. Aus einer Frequenz entsteht ein Bild, ein Ton, ein Geruch, ein Geschmack oder eine Tastempfindung.

Mit diesem Hintergrundwissen erklärt sich auch, wie es Dr. Rife bereits 1934 im Rahmen eines Experiments der Universität von Südkalifornien gelang mittels Frequenztherapie 16 von 16 im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital zu heilen. Leider wurde das Projekt wieder begraben.

Dr. Rife demonstrierte dass elektromagnetische Strahlung auch gesund sein kann. Wer diesen Sachverhalt versteht, müsste auch durchschauen, wie das Freiburger Tech-Unternehmen ac Blue Planet mit ihren Chips die Handy- und WiFi-Strahlung in eine Frequenztherapie verwandelt oder die Lebensdauer von Gemüse und Obst verlängern kann.

1937 entdeckte der sowjetische Elektrotechnik-Ingenieur Semjon Kirlian die heute als Kirlian- oder Koronaentladungsfotografie bekannte Hochspannungsfotografie, mit welcher elektromagnetische Ausstrahlungen abgelichtet werden können. Die spektakulären Bilder zeigen, dass alles ein Energiefeld bzw. eine Aura besitzt.

(Tipp: Lass dieses Wissen in deine Essgewohnheiten einfliessen; auch Wasser kann unterschiedlich schwingen.)

Wer über die Beschaffenheit des Universums Bescheid weiss, dürfte auch nicht wenig überrascht gewesen sein, als eine internationale Forschungsgruppe im Juli 2018 offiziell das Geheimnis der Pyramiden lüftete. Da die Forscher bzw. die Mainstreamwissenschaft so sehr am Standardmodell festklebt, konnten sie mit dem Forschungsergebnis herzlich wenig anfangen.

Mit konventionellen Methoden der theoretischen Physik untersuchten sie den Fluss der elektromagnetischen Wellen und fanden heraus, dass die Pyramide eine Resonanzfähigkeit besitzt, die elektromagnetische Energie in ihren inneren Kammern und unter der Basis konzentrieren kann.

Die Koordinaten der Grossen Pyramide betragen übrigens 29.9792458°N, was 1:1 mit der Lichtgeschwindigkeit übereinstimmt, welche im Vakuum 299,792,458 m/s beträgt. Zufall? Wohl kaum – wenn man bedenkt, dass die Lichtgeschwindigkeit zur Berechnung der elektromagnetischen Erdresonanzfrequenz (aka Schumann-Resonanz) benötigt wird.

Wer dieses Forschungsergebnis mit dem Wissen über die Ley-Linien verbindet, müsste erkennen, dass die Pyramiden eine Art WLAN-Hotspot sind. 1921 entdeckte Alfred Watkins, dass durch die gesamte Geschichte alle wichtigen Zentren nicht zufällig auf dem Globus verteilt sind, sondern strategisch auf sogenannten Ley-Linien, wo eine besonders starke elektromagnetische Strahlung gemessen wird, errichtet wurden. Selbst moderne Metropolen wie New York befinden sich auf solchen Hotspots!

Interessant ist auch, dass die Artefakte wie Hauptplatinenen aufgebaut sind und einen hohen Siliziumgehalt aufweisen, welcher für seine hohe Leitfeigkeit bekannt ist und dem Silicon Valley seinen Namen verlieh.

Unglaublich ist auch die folgende Aufnahme einer verwitterten Hauptplatine.

Etwas düster wird das Gedankenspiel, wenn man bedenkt, dass diese Artefakte meistens oder sogar immer mit Arenen verbunden waren, wo bekanntlich brutale Gladiatorenkämpfe stattfanden und entsprechend viel elektromagnetische Energie geflossen haben muss. Man kann das gedankenspiel sogar noch weiterführen und die Frage in den Raum stellen, warum moderne Städte auch wie Hauptplatinen aussehen.

Dass wir bloss als Sklaven in einem unmenschlichen Systems gehalten werden, wissen inzwischen viele. Was wenn wir nur Batterien sprich elektromagnetisches Futter sind?

Mit unseren Gedanken und Emotionen können wir die Realität mitgestalten. Unsere elektromagnetische Ausstrahlung interagiert permanent mit dem elektromagnetischen Feld der Erde. So manifestieren/materialisieren wir beispielsweise Krankheiten, wenn wir negative Gedanken und Emotionen zulassen oder Traumata erleben. Dieses essentielle Wissen wird zum Glück vermehrt auch in klinischen Studien untersucht und bestätigt. Leider machen sie in der Schulmedizin noch nicht Schule, weil diese zu einseitig von der Pharmaindustrie abhängig ist. Heilung und Prävention durch die Kraft der Gedanken ist kostenlos und wäre entsprchend ein ökonomisches Desaster für die Pharma.

Dass wir nicht nur Empfänger/innen sondern auch Sender/innen sind bewies übrigens der geniale und inzwischen leider verstorbene Alternativmediziner Masaru Emoto, indem er die Veränderung von molekularen Strukturen in Zusammenhang mit Emotionen photographisch festhielt.

Mit diesem Grundwissen lässt sich auch besser erklären, warum diverse Studien ergaben, dass sich Meditation positiv auf den Weltfrieden auswirkt. Besonders interessant ist auch die Washington Crime Study, welche zur Verblüffung aller die Kriminalstatistik von Washington 1993 während rund eines Monats um 23% dämpfte. Meditation ist nichts anderes als bewusstes Fokussieren und Interagieren mit dem grossen Ganzen.

Fazit: In der Schule wird dieses Wissen und das damit verbundene Potenzial leider nicht vermittelt. Ganz im Gegenteil – statt zu manifestieren lernen wir in der Schule lediglich das Kopieren und entsprechend einfältig gehen wir dann durchs Leben. Manifestieren bedeutet auf lateinisch etwas handgreiflich machen. Sehr passend ist auch der Ausdruck „materialisieren“ und heisst eigentlich nichts anderes, als sich mit der Kraft der Gedanken die Realität bzw. die Illusion nach eigenem Gusto zu gestalten. Du bist die Quelle und wenn am Film etwas nicht stimmt, bringt es nichts, wenn du an der Leinwand herumschraubst, denn der Fehler befindet sich nicht dort, sondern im Projektor: Nur wer sich seines schöpferischen Potenzials bewusst ist, hat die Chance sein leben und die Welt kreativ mitzugestalten. Wer sich am Mainstream „Wissen“ orientiert, ist bloss ein Spielball, der von Angst getrieben immer nur das manifestiert, was die Kabale vorgibt. Sie nennen sich ja nicht um sonst die Erleuchteten (lat. Illuminati). Für mich ist Erleuchtung aber weit mehr als eine Anhäufung von Wissen. Erleuchtung ist ein Geisteszustand, der mit dem grossen Ganzen verschmilzt und frei von Ängsten das Leben aktiv mitgestaltet. 

Tipp: Wer sein Bewusstsein erweitern will, sollte Einstein, Newton und die Mainstreamphysik vergessen. Wir können viel mehr als wir denken.

Newton gab selbst zu die Ursache der Gravitation nicht zu verstehen und 300 Jahre später sind die Berufsphysiker immer noch nicht weiter.

Quelle

Gruß an die Gestalter der Realität

TA KI

Anita Moorjani, finde deinen Himmel auf Erden.


https://www.youtube.com/watch?v=FqhCPln_ak8

 

Anita erzählt in diesem Video von Ihrer Nahtoderfahrung und wie sie erst durch diese wirklich zu sich selbst finden konnte.

 

Anita Moorjani war an Krebs erkrankt und lag im Sterben. Doch als sie das Bewusstsein verlor, fand sie sich plötzlich in einem von Licht und Ekstase erfüllten Raum wieder. Tiefgreifende Erkenntnisse über unsere göttliche Natur, unsere Aufgabe auf der Erde und den Sinn ihrer Krankheit strömten auf sie ein. Obwohl sie gerne in diesem jenseitigen Raum geblieben wäre, entschloss sie sich, zurückzukehren, denn sie erkannte: „Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Zustand.“ Sie kehrte ins Leben zurück, und in der Folge heilte ihr Krebs zur Überraschung aller Mediziner vollständig ab. Diese Erfahrung hat ihr Leben völlig verändert und diese möchte sie hier weitergeben. Manchmal muss man erst sterben, um voll und ganz leben zu können.

Anita Moorjani ist in Singapur geboren wonach Sie schon schnell nach Sri Lanka und dann schliesslich nach Hong Kong kam, wo Sie aufwuchs. Ihr Buch Heilung im Licht war Wochenlang auf der New York Times Bestsellerliste.

Video mit Simultanübersetzung Hier

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Armin Risi / Urwissen und neues Bewusstsein


Urwissen und neues Bewusstsein — Das Wiedererwachen der Erinnerung an unsere geistige Herkunft

Die Menschen waren früher nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das wir heute in einer neuen Ganzheitlichkeit und Aktualität wieder entdecken.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI