Heilmagnetismus – Mit Deinen Händen heilen!


Was die Welt im Innersten zusammenhält, ist – nach diesem ausführlich und fundiert recherchierten Buch “Mit deinen Händen heilen: Heilmagnetische Ordnungstherapie in Theorie und Praxis” – der Magnetismus, der allem, was existiert, innewohnt.

Magnetische Felder sind das Bindeglied zwischen den verschiedenen Dimensionen und Schöpfungsebenen, im Großen wie im Kleinen. Wie man dieses Wissen – das hier so leicht verständlich dargelegt wird, dass es auch für Einsteiger gut nachvollziehbar ist – auf die Bereiche Gesundheit und Heilung anwendet, zeigt die Autorin eindrucksvoll und immer praxisnah.

Sie beschreibt, wie die menschlichen feinstofflichen Körper mit dem Grobstofflichen verwoben sind und wie der Heilmagnetismus ganz konkret wirkt.

Anhand einfacher Übungsanweisung lernen Sie, wie die Magnetfelder eines Menschen durch bewusstes Handauflegen zurück ins natürliche Gleichgewicht gebracht werden, sodass die Selbstregulierungskräfte im Organismus wieder greifen können.

Die Möglichkeit mit den eigenen Händen andere Menschen und sich selbst zu heilen, bzw. Beschwerden zu lindern, beruht auf den Erkenntnissen des Arztes Franz Anton Mesmer (1734 – 1815).

Franz Anton Mesmer ist im Zusammenhang mit Magnetismus und der Wiederentdeckung des Heilmagnetismus eine überragende geschichtliche Persönlichkeit. Wiederentdeckung deshalb, da Energieübertragung durch menschlichen Magnetismus und geistige Kraft uraltes Wissen darstellt, das in allen Kulturen praktiziert wurde und deshalb auch als Uhrheilmittel bezeichnet werden kann.

Dr. Mesmer kam als praktizierender Arzt in Wien durch eine Engländerin mit den Wirkungen des mineralischen Magneten in Berührung. Der Einsatz von Magneten zur Heilung war damals in England sehr populär. Nach positiven Erfahrungen mit denselben hatte Mesmer ein Schlüsselerlebnis, als er eines Tages bei einem Aderlass entdeckte, daß die magnetische Kraft auch durch seinen Körper wirkte.

Er konnte feststellen, daß der Blutfluß zu – oder abnahm, je nachdem ob er sich dem Patienten näherte oder entfernte. Das führte ihn zu der Erkenntnis, dass der Mensch selbst die gleichen Eigenschaften hat, wie sie sich am mineralischen Magneten zeigen (…):

„Im menschlichen Körper findet man Eigenschaften, die mit demjenigen des Magneten übereinstimmen. Man unterscheidet darin gleichfalls entgegengesetzte Pole, welche mitgeteilt, verwandelt, zerstört und gestärkt werden können.“

Ab diesem Zeitpunkt heilte Mesmer durch die magnetischen Kräfte der Hände. Nach ihm wird eine Behandlung mit Heilmagnetismus auch oft als Mesmerismus bezeichnet. Mesmer erlebte in Paris durch die Erfolge seiner Behandlung einen kometenhaften Aufstieg bis in die höchsten Kreise der Aristokratie.

Weltweit wurden “Gesellschaften der Harmonie”gegründet, in denen seine Behandlungsweise gelehrt und praktiziert wurde. Wie erfolgreich seine Behandlungsweise damals eingesetzt wurde, zeigt die Tatsache, dass es Anfang des 19. Jahrhunderts in Berlin sogar eine Klinik für Heilmagnetismus unter der Leitung von Prof. Dr. Karl Christian Wolfart (Leibarzt König Friedrich Wilhelms des Dritten)gab, einem getreuen Schüler von Mesmer.

Außerdem gab es Lehrstühle für Heilmagnetismus an folgenden deutschen Universitäten: Berlin (Dr. Wolfart), Bonn (Dr. Christian Friedrich Nasse), Halle (Dr. Peter Krukenberg), Gießen (Dr. Johann Bernhard Wilbrand), Jena (Dr.Kieser).

Die heilmagnetische Behandlung

Die Gesetzmäßigkeiten die am mineralischen Magneten festzustellen sind, können in Entsprechung auch auf den Heilmagnetismus des Menschen übertragen werden, so wie Mesmer es formuliert.

Goethe sagt uns:

„Der Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft, ein jeder Mensch besitzt sie, nur nach seiner Individualität etwas verschieden, und seine Wirkungen erstrecken sich auf alles und auf alle Fälle. Die magnetische Kraftwirkung des Menschen erstreckt sich auf alle Menschen, auf Tiere und Pflanzen……“

Durch einfache Übungen ist es möglich, jedem Menschen diese ihm eigene magnetischen Kraft wieder bewußt zu machen. Ich möchte jeden ermutigen, dieses Experiment einzugehen. Wurde früher noch angenommen, dass lediglich besonders begabte Menschen Heilmagnetismus ausführen können, so habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine Hilfe durch Heilmagnetismus für jeden Menschen möglich ist.

Voraussetzung ist, dass der Behandelnde in einem besseren Gesundheitszustand ist als der Be“hand“elte. Wenn die heilmagnetische Behandlung gemäß den Schöpfungsgesetzen richtig durchgeführt wird, kommt auch der Behandler in einen zunehmend geordneten Zustand.

Anwendungsgebiete des Heilmagnetismus Der Heilmagnetismus beeinflusst im Grunde jede Erkrankung positiv. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass folgende Beschwerden gelindert werden können:

• bei einem allgemein geschwächten Immunsystem

• bei Störungen des vegetativen Nervensystems

• psychosomatische Störungen wie Migräne, Verdauungsprobleme, Hautprobleme, Allergien

• bei konkreten Schmerzen an Gelenken, Rücken

• bei psychischen Beschwerden wie Erschöpfungszustände/Burn-out, Mattheit, Niedergeschlagenheit,

• bei allen Beschwerden die schulmedizinisch nicht begründet werden können.

Hilfe zur Selbsthilfe – „Vorbeugen ist besser als Heilen“!

Unser Gesundheitswesen platzt aus den Nähten. Die Kosten steigen ins Unermessliche. Aus diesem Grunde ist es dringend notwendig, daß jeder Mensch wieder Eigenverantwortung übernimmt. Die Anwendung des Heilmagnetismus kann hier für jeden Einzelnen und für jede Familie eine wunderbare und vor allem auch vorbeugende Hilfe zur Selbsthilfe sein.

Der Schöpfer hat uns dazu alles in die Wiege gelegt.

Der Ausspruch:

“Den Kranken werden sie die Hände auflegen und diese werden gesund werden.“

(Markus,l6:18) hat Gültigkeit für jeden Menschen!

Der Gesetzgeber hat dafür sogar grünes Licht gegeben. In einem Grundsatzurteil vom 2. März 2004 (AZ: 1 BvR 784/03) hat das Bundesverfassungsgericht bestimmt, dass „demnach keine Heilpraktikererlaubnis benötigt, wer die Selbstheilungskräfte eines Patienten durch Handauflegen aktiviert und dabei keine Diagnosen stellt.“

Die magnetische Ordnungstherapie

Im Laufe meiner langjährigen Praxistätigkeit habe ich ein einfaches Behandlungskonzept entwickelt, welches auf der Erkenntnis beruht, dass es die magnetische Verbindung unseres feinstofflichen Körpers mit dem physischen Körper (und dem Astralkörper als Bindeglied zwischen beiden) ist, welche primär ausschlaggebend für unser Wohlbefinden ist!

Ist diese magnetische Verbindung gestört, so resultieren daraus mannigfaltige Beschwerden, die ihre Ursache in der Störung eines freien Energieflusses haben. „Schmerz ist der Hungerschrei des Gewebes nach fließender Energie“ ist ein Lehrsatz der Naturheilkunde. Durch bestimmte und sehr bewährte Griffe wird ein gezieltes Einwirken auf die entsprechenden Schaltstellen bewirkt und so die magnetische Verbindung zwischen den Körpern wieder erlangt und ein freier Energiefluss in Gang gesetzt.

Dies hat positive Auswirkungen bis hinein in die biochemischen Vorgänge der Zelle.

Zusammenfassung

Wie schon Goethe sagt, Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft, ein jeder Mensch besitzt sie, nur nach seiner Individualität etwas verschieden…….

Natürlich gibt es Berufene, die besonders befähigt sind. Doch wenn die Kraft einmal ins Fließen kommt, ist jeder Mensch befähigt auf einfache und segensreiche Weise sich und seinen Mitmenschen Hilfe zu geben. Es gibt heute sehr viele Angebote für energetische Therapieverfahren, ob sie nun aus Japan, China, Amerika, Indien oder Europa kommen.

Es tauchen auch immer wieder neue „Techniken“ auf, die alle mehr oder weniger mit Lebenskraft, Chi, Prana, Energie etc. arbeiten. Dies ist auch ein Zeichen unserer Zeit, daß es „Zeit“ ist, Energiestörungen als eine zugrunde liegende Ursache vieler Beschwerden anzuerkennen. In diese Vielfalt von Namensgebungen möchte ich Ordnung bringen, denn letztlich lassen sich alle diese verschiedenen Anwendungen und Benennungen auf die magnetischen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten zurückführen.

Der heutige Mensch will „wissen“. Glauben allein genügt ihm nicht. Deswegen ist es mir sehr wichtig, die großen magnetischen Zusammenhänge zwischen Makrokosmos und Mikroskosmos, zwischen Schöpfung im Großen und deren Analogie im Menschen (bis zur Zelle) aufzudecken (…).

Ich möchte ein Verständnis dafür schaffen, dass wir heute an einem wichtigen Punkt der Evolutionsgeschichte angekommen sind und dies unter anderem mit Veränderungen des erdmagnetischen Feldes zu tun hat. Denn dies hat wiederum direkte Auswirkungen auf unsere seelische und körperliche Befindlichkeit.

Einen Einblick in diese Gesamtschau und eine Einweisung in meine magnetische Ordnungstherapie vermittle ich in meinem Buch: „Mit deinen Händen heilen – Heilmagnetische Ordnungstherapie in Theorie und Praxis“.

(…) Aus diesem Wissen der alles verbindenden Zusammenhänge offenbart der Ausspruch von Thomas von Aquin seinen tiefen Sinn:

„Je einfacher etwas ist, umso größer ist seine Kraft und umso zahlreicher ist, was in ihm seinen Ursprung hat.“

(Thomas von Aquin)

Quellen: PublicDomain/gesundheitspraxis-ja.de am 24.06.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

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Auswirkungen, Hintergründe und Ziele der digitalen Funktechnologie


Ulrich Weiner erzählt anhand seiner eigenen Lebenserfahrung, die Entwicklung der digitalen Funktechnik und die Zusammenhänge zu dem gesundheitliche Verfall unserer „digitalen Gesellschaft“. Dazu verwendet er belegte Quellen und geht auf die politischen Hintergründe ein. Im letzten Teil zeigt er die geplante Vollendung dieser Technik bis hin zu einem bargeldlosen Überwachungsstaat ohne Individualverkehr und einer totalen Vernetzung via „Internet der Dinge“ (IoT ). Er weist auf alte Schriftquellen hin, welche uns seit nahezu 2000 Jahren, genau vor dieser Entwicklung warnen. Es finden sich viele für ihn typische humorvolle Passagen mit dem Einbeziehen seiner Zuschauer. Dazu viele praktische Tips und wertvolle Impulse für das eigene Leben bzw. für ein gemeinsames Miteinander. Immer mit den Zielen vor Augen, die Wahrheit weiter ans Licht zu bringen und beginnend bei sich selbst, diese Welt zu einer besseren zu verändern.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Prophezeiungen, die uns verschwiegen werden!


Gibt es hinter den ganzen Prophezeiungen den Versuch der Manipulation? Es scheint so zu sein.

Es ist schon ungewöhnlich von positiven Prophezeiungen zu hören. Bücher, die das Ende der Welt verkünden, verkaufen sich anscheinend am besten. Wie wir sehen, haben sie sich bislang nicht erfüllt und werden sich auch nicht erfüllen. Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Katastrophen gab es schon immer und sie werden auch immer wieder vorkommen, aber das heißt nicht, dass es das Ende der Welt bedeutet. Im Internet finden wir katastrophale Vorhersagen aller Art, natürlich sind die meisten erfunden, aber sie sind in der Regel die Populärsten.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Über Musik in 432 Hz


Der natürliche Kammerton 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt. Hz=Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an.

Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde beinahe weltweit und vielerorts per Konferenz der künstliche  Kammerton 440 Hz einheitlich bestimmt. Die meisten Musikinstrumente werden in 440 Hz produziert, doch lassen sich beispielsweise Klavier, Geige und Gitarre leicht umstimmen auf den Harmonischen Ton 432Hz.

 

440hurts – diesen Ausdruck habe ich bei meinen Recherchen im Internet gefunden, und DAS sagt eigentlich schon alles. 😉

 

Musik in 432 Hz hat eine fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, öffnet das Herz und verbindet – so wie es der Schwingung entspricht – mit Himmel und Erde, denn wir schwingen in Resonanz mit dem Ton der Erde.

 

(…)

 

Der Schweizer Wissenschaftler und Sachbuchautor Hans Cousto wurde durch die Berechnung der „harmonikalen Kammertöne“ bekannt, die er von astronomischen Begebenheiten abgeleitet hat.

Mittels Oktavgesetz transponierte er Planetenumlaufbahnen in hörbare Töne.

 

Und so schwingt die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis – bei 136 Hz. Der Jahreston der Erde ergibt sich aus der Schwingung, die die Zeit eines Jahres, also die Dauer einer kompletten Reise der Erde um die Sonne, in Anspruch nimmt.

Dieser Jahreston ist das „OM“, die Urschwingung, der immerwährende Ton, wie die Inder sagen.

Dieses Cis bei 136 Hz entspricht in Indien dem natürlichen Kammerton, auf den die Grundstimmung der Sitar und das heilige OM intoniert wird.

Folgt man nun diesem Grundton in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum A1= 432 Hz.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass der Inder intuitiv und meditativ haargenau zum gleichen Ton gelangt wie unsereiner rechnerisch. Das zeigt, dass unser Geist und unsere Empfindungen ursprünglich im EINKLANG mit physikalischen und harmonikalen Gesetzmässigkeiten sind.

 

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich aus der Frequenz des natürlichen Kammertons auch die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen, sowie alle Eigentöne mittönender Resonanzkörper im menschlichen Körper, und selbst die kleinen Intervalle des Vogelgesangs.

 

Auch schwingt das cortische Organ im Innenohr in Harmonie mit dem natürlichen Kammerton.

Ist der Mensch nun der heute geläufigen und allgegenwärtigen Schwingungen und Musik auf 440 Hz Basis ausgesetzt, so entsteht dadurch Stress und Anspannung, weil sich das Ohr und das Gehirn sozusagen die Töne zurechtbiegen und zurechthören müssen, um somit diese „künstlichen“ Töne in das natürlich angelegte Resonanzsystem des Menschen anzugleichen und zu integrieren.

 

So ist Musik in 432 Hz Wohltat und Entspannung für den Menschen.

 

[Sven Wild/Text basiert auf Inhalten aus dem Buch „Die Oktave“ von Hans Cousto]

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Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Astralreisen: Die ultimative Anleitung für außerkörperliche Erfahrungen


Den Körper verlassen und mit dem Bewusstsein auf spannende Reisen gehen: Astralreisen sind noch immer geheimnisumwittert – ohne den Körper, nur mit dem Bewusstsein, weitere Dimensionen kennenzulernen und zu erforschen, klingt unglaublich.

Doch es ist möglich, das beweisen die vielen Berichte von Menschen, die diese Erfahrung gemacht haben. Überzeugen Sie sich selbst! Der Autor Andreas Schwarz erklärt in seinem Buch “Astralreisen: Die ultimative Anleitung für außerkörperliche Erfahrungen” Schritt für Schritt die einzelnen Stadien bis zum erfolgreichen Austritt aus dem Körper und beschreibt, was Sie dann erleben können.

Er kennt auch Schwierigkeiten und die möglichen Ängste und bietet effektive Techniken, sie zu überwinden. So wird Ihre außerkörperliche Erfahrung zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Als außerkörperliche Erfahrung oder Astralreise bezeichnet man ein Erlebnis, bei dem der Betroffene sich nach seinen Angaben außerhalb seines physischen Körpers befindet. Dabei kann er sich unabhängig von Raum und Zeit bewegen, ohne dabei die Verbindung zum physischen Körper zu verlieren. So oder so ähnlich klingen geläufige Definitionen für eine Astralreise.

Überall auf der Welt wird von Astralreisen berichtet, und sie werden unabhängig von Kultur oder Religion immer recht ähnlich beschrieben. Die meisten Menschen haben das Gefühl, sie verlassen ihren physischen Körper und gehen mit ihrem Geist auf Reisen. Die Psychologin und Bewusstseinsforscherin Susan Blackmore schätzt, dass etwa 15 – 20 Prozent der Weltbevölkerung mindestens einmal in ihrem Leben eine Astralreise erlebt haben.

In diesem Zustand hat man Zugriff auf einen weiteren Körper, der auch Astralkörper, feinstofflicher Körper oder nichtphysischer Körper genannt wird. Mit diesem kann man sich bewusst durch Raum und Zeit bewegen, während der physische Körper im Bett verbleibt. Hat sich der Astralkörper getrennt, so kann der Reisende seinen eigenen physischen Körper von außen betrachten.

Viele Menschen berichten nach dieser Erfahrung, dass sie die Angst vor dem Tod verloren haben, da sie erlebt haben, dass das Bewusstsein getrennt vom Körper existieren und so den physischen Tod überdauern kann. Seit einiger Zeit versuchen auch Wissenschaftler, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen. Die Existenz der außerkörperlichen Erfahrungen ist jedenfalls nicht abzustreiten.

Das Monroe-Institut, das im Jahre 1974 gegründet wurde und vielen Menschen mit seiner Technologie das astrale Reisen vermittelt hat, untersucht die Veränderung des Gehirns bei Astralreisen. Eine außerkörperliche Erfahrung ist ein tiefgreifendes Erlebnis, das vollkommen klar und als real wahrgenommen wird. Man kann es also nicht mit einem Traum vergleichen. Da in diesem Zustand keine physikalischen Gesetze gelten, ist Fliegen oder Schweben die übliche Art sich fortzubewegen.

Materie wie Wände, Türen oder Fenster können mit dem Astralkörper durchdrungen werden. Selbst die visuelle Wahrnehmung verändert sich, da nicht mit den physischen Augen gesehen wird. Vielmehr hat man eine Übersicht über alles, was um einen herum geschieht, also eine 360-Grad-Sicht. Den Erlebnismöglichkeiten einer außerkörperlichen Erfahrung sind keine Grenzen gesetzt.

Je mehr Erfahrung man sammelt, desto größer wird die Palette an Möglichkeiten. In diesem Teil des Buches stelle ich dir vor, was beim Astralreisen möglich ist. Somit fällt es dir leichter, dir ein genaues Bild davon zu machen. Dabei werde ich dir Beispiele aus meinen persönlichen Erfahrungen liefern, aber auch die von anderen berichten.

Nachdem du erfährst, welches Potenzial in außerkörperlichen Erfahrungen steckt, gehe ich näher darauf ein, was eine mögliche Erklärung für eine Astralreise sein könnte. Dazu werden auch die Meinungen unterschiedlicher Wissensgebiete mit einbezogen. Zum Ende dieses Kapitels gebe ich dir einen Überblick über die verschiedenen Bewusstseinszustände. Nach diesem Teil des Buches wirst du also die notwendigen Grundlagen kennen, damit du im zweiten Teil damit loslegen kannst, das Astralreisen zu erlernen.

Erfahrungen aus Astralreisen

Um zu verstehen, was eine Astralreise ist, muss man wissen, was dabei möglich ist. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist schier unendlich. Wie könnte ich dir die Astralreise besser erklären als mit Hilfe meiner eigenen Erfahrungen? Dadurch kann ich dir anschaulich demonstrieren, welche Erfahrungen du selbst machen kannst und wie sich eine solche Erfahrung während des astralen Zustands anfühlt.

Wie bereits erwähnt, ist es während einer Astralreise möglich zu fliegen oder zu schweben. Da man nicht an physikalische Gesetze, wie z. B. Gravitation, gebunden ist, kann man problemlos emporschweben und sich auf jeden Punkt im Raum zubewegen.

Ich spürte wieder das pulsierende Gefühl in meinem Körper. Mittlerweile habe ich mich an diesen Zustand gewöhnt und kann mich darin gut entspannen. Ich entschloss mich dazu, meinen Körper zu verlassen. Ich spürte bereits meinen astralen Körper, als liege er in meinem physischen Körper wie in einer Art Hülle. Ich stellte mir vor, ganz leicht zu werden. Dazu fixierte ich einen Punkt an meiner Zimmerdecke. Ich schwebte empor, und meine Position im Raum bewegte sich von meinem physischen Körper weg. Völlig losgelöst genoss ich das Gefühl zu schweben und flog in Richtung Fenster …

Fliegen und Schweben stellt in einer Astralreise also kein Problem dar. In der Astralebene ist es sogar die natürlichste Fortbewegungsmethode überhaupt! Gehen scheint in der Astralwelt viel zu anstrengend und kompliziert. Während unser Unterbewusstsein in der physischen Ebene problemlos alle neuronalen Schaltvorgänge und die entsprechenden Muskeln aktiviert, wenn wir laufen wollen, ist es bei einer Astralreise anders.

Hier muss man sich aktiv auf jeden einzelnen Schritt konzentrieren. Bein anheben, Bein bewegen, Bein absetzen. Jeder Schritt muss bewusst durchgeführt werden. Während der Astralreise braucht man sich allerdings nicht darum zu kümmern, wie man von einem Ort zum anderen gelangt. Man stellt es sich einfach vor, und im nächsten Moment schwebt oder fliegt man fast automatisch an die gewünschte Stelle.

Es ist sogar problemlos möglich, Gegenstände, Böden oder Wände zu durchdringen. Man ist mit seinem reinen Bewusstsein unterwegs und besitzt somit keine Materie. Da also nicht Materie auf Materie prallt, kann jedes Hindernis überwunden werden.

Ich flog in Richtung Fenster und hatte kurz Angst, gegen die Scheibe zu donnern. Ich reduzierte also meine Fluggeschwindigkeit und hielt kurz davor an. Mit meinen astralen Händen berührte ich die Scheibe und konnte fühlen, wie glatt sie war. Ich stellte mir vor, durch sie hindurchzufassen, und schon geschah es im nächsten Moment. Meine Finger durchdrangen die Fensterscheibe, und ich konnte die kühle frische Luft von draußen fühlen. Ich ließ die ganze Hand folgen und schlüpfte schließlich ganz durch das Fenster. Nun schwebte ich etwa fünf Meter über dem Boden und sah mir die Außenfassade etwas genauer an.

In der Astralebene kann man sowohl Dinge anfassen als auch durch sie hindurchfassen. Entscheidend dabei ist, was man möchte. Durch reines Denken schafft man beides. Das Gefühl dabei ist kaum in Worte zu fassen. Man kann sich das etwa so vorstellen, als ob man eine Oberfläche mit seinen Händen anfasst und anschließend in eine viskose Flüssigkeit eintaucht. Alles, was man in der Astralwelt sieht, sieht man nicht mit seinen physischen Augen. Normalerweise ist unsere Sicht durch die Anatomie unserer Augen beschränkt.

Auf der physischen Ebene können wir nur das sehen, was sich vor uns befindet. Nicht aber so in der Astralebene. Hier sieht man mit seinem Bewusstsein. Man kann alles, was sich um einen herum befindet, gleichzeitig wahrnehmen.

Und da schwebte ich neben unserem Haus in der Luft und nahm mir ein bisschen Zeit, mich umzusehen. Mühelos konnte ich meine gesamte Umgebung beobachten. Ich musste mich nicht umdrehen, um das zu sehen, was sich hinter mir befand. Ich konnte meine Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge richten, jedoch hatte ich immer eine Übersicht über alles, was um mich herum geschah.

Anfangs kann es ein wenig umwerfend sein, wenn man feststellt, dass man in der Lage ist, auf eine komplett neue Weise zu sehen. Da man sein Leben lang die Welt mit physischen Augen betrachtet hat, wird man anfangs in der Astralebene dazu neigen, diese Gewohnheit beizubehalten, und somit nur einen kleinen Teil seiner Umgebung wahrzunehmen. Jedoch nach kurzer Zeit hat man sich an diese Art der Wahrnehmung gewöhnt.

Dann begreift man, dass die Wahrnehmung mit Hilfe des Bewusstseins geschieht. Es gibt kein «über dir», «hinter dir» oder «neben dir». Das eigene Bewusstsein ist vielmehr ein Punkt im Raum ohne festgelegte Orientierung. Mit ein wenig Übung gelingt es sogar, Dinge, die sich «vor» einem befinden, und Dinge, die sich «hinter» einem befinden, gleichzeitig wahrzunehmen. Man merkt schon bald, dass der astrale Körper, der bei Anfängern oft noch das exakte Abbild des physischen ist, in Wahrheit nur eine Projektion des Bewusstseins ist.

Vielmehr ist man ein energetischer Punkt, der fähig ist, jede Form anzunehmen, die man sich vorstellt.

Ich sah also das Haus, die Straße, die anderen Häuser, den Gehweg, unseren Garten, den Himmel und die Wälder um mich herum. Ich lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf mich und stellte fest, dass ich eigentlich gar keine körperliche Form mehr hatte. Ich war eine Kugel aus Energie, in der mein gesamtes Bewusstsein gebündelt war. Mit ein wenig Anstrengung und Vorstellungskraft konnte ich meine körperliche Form wiederherstellen. Erst waren Arme und Beine nur geringfügig erkennbar, aber dann sah ich sie wieder deutlich vor mir. Ich konnte sie auch ohne Probleme bewegen. Meinen Arm konnte ich sogar so lang machen, dass ich das Dach unserer Garage anfassen konnte. Da ich schon immer davon geträumt habe, ein Vogel zu sein, formte ich meinen Körper in die Gestalt eines kleinen, weißen, leuchtenden Vogels.

Verwandlungen sind auf der astralen Ebene überhaupt kein Problem. Mit ein wenig Vorstellungskraft kannst du jede beliebige Form annehmen. Besser gesagt, deine Energie oder dein Bewusstsein formt sich zu dem, was du dir vorstellst. Da man es gewohnt ist, einen menschlichen Körper zu haben, wird bei anfänglichen Astralreisen die physische Form der Standard sein. In der Astralebene ist es nicht nur möglich, Gegenstände zu sehen, sondern man kann ebenfalls Personen wahrnehmen.  Dabei stimmen alle Merkmale dieser Person mit dem Physischen überein.

Als leuchtender Vogel flog ich über die Dächer meiner Stadt. Verblüffenderweise war jedes Haus genau so wie in Wirklichkeit. Ich genoss es, zwischen den Gebäuden hindurchzufliegen, und kam auf die Idee, einen meiner damaligen Freunde zu besuchen. Ich dachte an sein Zimmer und die Route, die ich zu ihm hinfliegen müsste.

Plötzlich geschah alles sehr schnell. Ich fühlte, wie sich die Zeit verzerrte. Allein der Gedanke an sein Zimmer löste einen starken magnetischen Sog aus, der mich im Zeitraffer sofort an Ort und Stelle brachte. In Windeseile flog ich also durch alle Häuser, die meinen Weg kreuzten. Tausend Eindrücke überwältigten mich, bis ich im Zimmer meines Freundes stand und sich alles wieder normalisierte. Er lag in seinem Bett und schlief.

Kein Wunder, denn es musste auch spät sein. Ich hoffte, dass er meine Anwesenheit nicht spüren konnte, denn mir widerfuhr etwas sehr Eigenartiges: Ich konnte seine Emotionen deutlich wahrnehmen. Ich spürte, dass er sich über etwas zu ärgern schien, obwohl er total ruhig im Bett schlief. Ich wollte keinesfalls, dass er meine Emotionen auch wahrnehmen konnte. Ich fühlte mich nämlich etwas schlecht dabei, meinen Freund beim Schlafen zu beobachten, und verschwand auch gleich wieder durch die Wand ins Freie.

Trotz meines mulmigen Gefühls, in die Privatsphären anderer ohne deren Wissen einzudringen, war die Neugier einfach viel zu groß. Ich beschloss also, einen kurzen Blick in ein Zimmer seiner Nachbarn zu werfen. Ich flog zur Wand und konnte mein Unbehagen und meine Aufregung deutlich wahrnehmen. Zögernd versuchte ich erst mit meinen Händen, dann mit meinem Kopf (in der Zwischenzeit hatte ich wieder eine körperliche Form angenommen) durch die Wand zu dringen. Meine Aufregung wurde so groß, dass ich wieder einen starken Sog von hinten spürte.

Ich konnte mich nicht dagegen wehren und wurde in Windeseile durch die Häuser gezogen. Wieder überfielen mich tausende Eindrücke gleichzeitig, bis ich realisierte, dass ich in meinem Zimmer angekommen war und sich mein Bewusstsein mit meinem Körper vereinte. Ich nahm einen tiefen Atemzug und nahm wieder die physische Ebene und all ihre Eindrücke mit meinen begrenzten Sinnen wahr. Ich fühlte mich sehr glücklich, sehr erfüllt und genoss den Moment, in dem ich alles noch mal Revue passieren ließ.

Die Astralebene ist also das exakte Abbild der physischen Realität. Man ist in der Lage, Freunde und Verwandte zu besuchen und ihnen bei ihren Aktivitäten zuzusehen. Robert A. Monroe, einer der größten Astralreisen-Pioniere weltweit, war fähig, auf seinen Astralreisen Personen zu beobachten, und konnte später verifizieren, dass sich die betreffende Person tatsächlich so verhalten hatte, wie er es auf der Astralreise beobachtet hatte.

Ich selbst kann darüber keine genaue Aussage machen, da ich, wie in meinem Erlebnisbericht beschrieben, oft den außerkörperlichen Zustand verliere. Vielleicht ist es eine eigene Blockade, die mir diese Erlebnisse verwehrt. Vielleicht ist es aber auch eine Art Schutzfunktion einer jeden Person, die verhindert, dass jemand zu tief in ihre Privatsphäre eindringt.

Neben Erlebnissen, die der physischen Welt sehr ähnlich sind, wird man auch Erfahrungen machen können, die völlig neue Sichtweisen ermöglichen. So schildert folgender Erfahrungsbericht, wie ich nicht nur meinen Körper verließ, sondern auch gleich die Erde.

Wieder konnte ich spüren, wie mein ganzer Körper zu vibrieren schien. Ich verblieb ein wenig in diesem Zustand, bis ich meinen zweiten Körper wahrnehmen konnte. Ich richtete mich mit meinem Oberkörper auf, hatte aber Schwierigkeiten, mich völlig zu trennen. Ich legte mich also noch mal hin und beschloss, mich seitlich aus dem Körper zu rollen.

Ich fand mich anschließend, halb in meiner Zimmerwand eingesunken, wieder. Da ich an diesem Tag eine sehr interessante Dokumentation über unsere Planeten gesehen hatte, kam ich auf die Idee, so weit in die Luft zu fliegen, bis ich die Erde von oben sehen konnte. Wahnsinnige Glücksgefühle überfielen mich. Die Wolken zogen an mir vorbei. Erst konnte ich die Erdkrümmung so langsam erkennen, bis ich schon bald über unserem Planten schwebte. Ich beobachtete die Ozeane in ihrer vollen Pracht. Vereinzelte Wolken verteilten sich über die Kontinente. Ich war voller Neugierde und Erstaunen. Doch es wurde noch faszinierender …

Scheinbar gibt es in der Astralreise keine Grenzen, an welche Orte man sich bewegen kann. Dabei ist es unwichtig, ob die Plätze Kriterien erfüllen, die fürs menschliche Überleben notwendig sind. Da man nicht mit seinem physischen Körper unterwegs ist, spielen Luft, Temperatur, Druck usw. keine Rolle.

Somit kann man sich auch in Gebiete wagen, die eigentlich unmöglich zu bereisen sind. Doch nicht nur Orte scheinen in einer Astralreise ohne Probleme erreichbar zu sein, sondern es ist möglich, jeden Ort zu jeder beliebigen Zeit zu besuchen…

(…)

Quellen: PublicDomain/rowohlt.de am 12.06.2018

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Fernsehbeitrag bei Galileo – Elektrosensibilität, was steckt hinter dieser Krankheit?


Direkter Link zur Mediathek:
https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2018135-elektro-sensible-was-steckt-hinter-dieser-krankheit-clip

Das Thema Mobilfunk, Handystrahlung, W-LAN, Bluetooth etc. ist im Moment wieder sehr aktuell und ich wünsche mir, Euch alle offenen Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Wenn Ihr in unten genannten Links und auf meiner Homepage keine Antwort findet, könnt Ihr mir auch gerne unter info@ulrichweiner.de schreiben.

Das Wichtigste ist mir immer zu erklären, warum dies alles für jeden Menschen + Tier + Pflanze so gefährlich ist und nicht nur für mich. Eigentlich wollte ich Euch ja lieber Handys und Smartphones verkaufen, dazu überall W-LAN Hotspots und Mobilfunktürme aufbauen, aber leider bin ich durch all diese Technik so krank geworden, daß ich Euch diesen Einschnitt im Leben ersparen möchte.

Ich wohne deswegen ja schon im Wald in einem Funkloch und habe meine Vorkehrungen treffen müssen. Mit dieser Technik Geld zu verdienen, wäre viel lukrativer als mit den wenigen Mitteln im Wald überleben zu müssen. Wie sich das alles bei mir entwickelt hat, könnt Ihr hier nachlesen: https://ul-we.de/uber-mich/ Wie es anderen Betroffenen geht, findet Ihr bei: https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/ Eine Sammlung von Youtubebeiträge dazu unter: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Jw1ih04atbg&list=PLgnpI7-LX8HIFe5F50IsBD3RZpOPnhkss

So möchte ich Euch ermutigen, Dinge anders zu tun als diese gerne von der Gesellschaft bzw. der Industrie vorgegeben werden und Euch ans Herz legen, nicht alles unüberlegt und bedenkenlos hinzunehmen. Schaut tiefer in die Zusammenhänge und schwimmt auch mal gegen den Strom, egal wie Viele in eine andere Richtung gehen.

Ein Blick in die Menschheitsgeschichte verrät, daß es immer diese Art von Menschen waren, welche die Welt verändert haben. Die große Masse ging bis auf wenige Ausnahmen immer in die falsche Richtung. Zudem soll diese Technik für eine totale Überwachung, sowie die Abschaffung des Bargeldes eingesetzt werden. Dies würde uns einen Großteil unserer Bürgerrechte rauben, siehe https://ul-we.de/category/faq/uberwachung/

Es besteht auch eine hohe Suchtgefahr und die Gefahr von Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Wegen diesen Begebenheiten braucht es einfach klare Worte, um so Vielen wie möglich die Augen zu öffnen.

Was ist aber mit denjenigen, die jeden Tag in dieser Strahlung leben und arbeiten (müssen) und was sind die häufigsten Symptome?

Es beginnt häufig mit Kopfschmerzen und Migräne. Gerade bei intensivem Handy- und W-LAN Gebrauch wird es immer unangenehmer und es muß oft auf starke Medikamente zurückgegriffen werden. Bei einigen beginnt es schon recht schnell massiv zu werden und bei anderen kommt es schleichend über viele Jahre. In diesem Fall ist es für die Betroffenen und Ärzte am schwierigste den genauen Zusammenhang festzustellen, da dies bisher nicht zur Ausbildung der Ärzte gehört. Besonders betroffen sind junge Menschen, die noch im Wachstum sind: https://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/ Dazu kommen Schlafstörungen ohne Träume: https://ul-we.de/789-der-deutschen-leiden-unter-schlafstoerungen/ erhebliche Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit etc. Weitere Details unter https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Die-h%C3%A4ufigsten-Fragen-zur-Elektrosensensibilit%C3%A4t.pdf Dies sind die ersten Warnimpulse des Körpers, wenn diese übergangen werden kann es zu ernsthaften Krankheiten kommen.

Dazu gibt es seit Jahren Warnungen, z.B. von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein, aber auch viele Studienergebnisse: https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/ und sogar Warnungen vor Krebs und Tumoren: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=YkCcMyU7uWc&list=PLgnpI7-LX8HLXT4CH4cvskjGgyFcci1UO Sogar der Papst warnt seit neuestem: https://ul-we.de/papst-warnt-das-internet-gefaehrdet-die-jugendlichen/

Wer jetzt aber denkt das ist nur eine Sache von “gschpinnerten Menschen” welche vielleicht gegen den “Fortschritt” sind, dem empfehle ich mal den Blick auf Tiere und Pflanzen. Die haben den Vorteil, daß sie sich ja nichts einbilden können z.B. Mehlwürmer unter W-LAN Bestrahlung, Lamas und Bienen unter der Bestrahlung von Schnurlostelefonen und Funkmasten. Bei Bäumen ist es besonders spannend, da diese nicht “weglaufen” können 🙂

Wie sich das jetzt alles im Detail verhält und warum unser Körper so darauf reagiert, versuche ich immer wieder in Vorträgen, zu erklären. Wer da mal hineinschauen möchte, nehme folgenden Link: https://ul-we.de/category/faq/vortrage/ Eine wachsende Zusammenstellung von Videoclips zu den häufigsten Fragen, findet Ihr unter https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Oard_6C-rjo&list=PLgnpI7-LX8HKsQa3lLUsVqve8UMvuuuGC

Was kann man jetzt tun und was sind die ersten Schritte?

Schaut doch mal, ob Ihr Eure Smartphones und Tablets nicht verkabeln könnt? Die Datenübertragung ist dann viel schneller und es strahlt nicht mehr. Details dazu unter https://ul-we.de/wie-laesst-sich-ein-smartphone-tablet-ohne-funk-mit-dem-internet-verbinden/ Schaltet Euer W-LAN zuhause und in der Schule aus. Schaut bei Euren Schnurlostelefonen darauf, ob es einen “ECO Modus +” hat und dieser auch eingeschalten ist. Am besten Ihr verkabelt wieder alles und nutzt Telefon und Internet über Kabel, das hat ohnehin die beste Qualität.

Macht einfach mal Versuche mit und ohne Funk und schaut wie sich Euer Gesamtzustand verändert bzw. um wie viel besser Eure Konzentration und Auffassungsgabe ist. Besonders wichtig ist im Allgemeinen immer der Schlafplatz und dieser sollte so funkarm wie möglich sein, z.B. ein Kellerraum. Viele konnten auf diese Art schon ihre Kopfschmerzen deutlich reduzieren. Bedenkt aber, daß der Körper oft einige Tage braucht um sich zu erholen und plant etwas mehr Zeit für solche Tests ein.

Quelle

Gruß an Uli Weinert

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