Zugang zu Deinem höheren Selbst – Die unglaubliche Kraft der Hypnose


Die Quanten Heilhypnose bringt den Menschen in Kontakt mit seinem höheren Selbst, das in Verbindung mit dem Quantenfeld steht. Somit kann er auf Informationen zugreifen, die den Ursprung von hartnäckigen Problemen, wiederkehrenden Mustern und Krankheiten erklären. Das Gehirn befindet sich dabei im Theta-Gehirnwellen-Zustand, auch somnambulistischen Zustand genannt. In diesem Interview spricht Betty Heller über ihre Arbeit und Entdeckungen, die in der Zeit des kollektiven Wandels so einige Phänomene sehr anschaulich erklärt. So berichtet sie z.B. von Geburtenwellen, die immer mehr Kinder ohne Karma inkarnieren lassen, um gemeinsam an den verschiedenen Themen zur Beschleunigung des Aufstiegs zu arbeiten und das System von innen heraus aufzubrechen. In ihren Sitzungen entdeckte sie aber auch, dass immer mehr Menschen Anhaftungen haben, die eine Bewusstseinsöffnung blockieren und somit den Teufelskreis der Inkarnationen verursachen. Schnell erkannte sie den unschätzbaren Wert, der in den Befreiungen dieser unzähligen, verwirrten, parasitären Entitäten liegt. Dem Menschen und der Anhaftung wird hier ein großes Geschenk gemacht, von dem ebenso der Planet und letzten Endes das universelle Bewusstsein der gesamten Menschheit profitiert. Als Unterstützung nutzt Betty Heller ihre Stimme, die sie als Sängerin professionell geschult und nun mit ihrem Quantenheilgesang im Dienst des Wandels einsetzt.

Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Nahtoderfahrungen und das Rätsel des Bewusstseins | Godehard Brüntrup im Gespräch


Prof. Dr. Godehard Brüntrup ist Philosoph, Jesuit und seit 2003 Professor für Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München. Seine thematischen Schwerpunkte sind Metaphysik, Philosophie des Geistes und Sprachphilosophie. In dem Gespräch geht es unter anderem um die Frage, wie Nahtoderfahrungen (nicht) erklärt werden können, welchen Bezug sie zu religiösen Vorstellungen haben sowie um das „harte Problem“ des Bewusstseins: Wie entsteht es? Prof. Brüntrup vertritt dabei nicht nur sehr klare weltanschauliche Standpunkte, sondern verrät auch, wodurch sein eigenes, lebenslanges Interesse am „Leib-Seele-Problem“ befeuert wurde: Er hatte vor Jahren selbst ein tief gehendes Nahtoderlebnis – eine Erfahrung, die sein Denken nachhaltig beeinflusste …

Gruß an die Sehenden- immer achtsam den Jesuiten lauschen…
TA KI

Ein neues wissenschaftliches Weltbild – Dr. Volkamer im Interview bei TTD vom 28.06.2018


Dr. Klaus Volkamer ist ein Pionier der experimentellen Feinstofflichkeitsforschung, die sich streng an wissenschaftlichen Standards orientiert. Der feinstoffliche Körper von Organismen lässt sich eindeutig durch Gewichtsmessungen nachweisen. Noch wird diese Forschung, nach bisherigen Erkenntnissen, nur im streng geheimen militärischen Bereich durchgeführt. Die Erkenntnisse Dr. Volkamers sprengen unser bisheriges Weltbild und stellen es in einen grossen Kontext, der bisher den östlichen Philosophien und den Religionen vorbehalten war. Mit diesem erweiterten Weltbild ergeben sich Möglichkeiten der Erklärung für Schwingungstechnische Systeme, wie sie von Walter Rieske bei Genesis-pro-Life entwickelt wurden.

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Gruß an die Begreifenden
TA KI

Armin Risi – Wiedergeburt, Hölderlin und mein mystisches Erlebnis


Der Autor und Philosoph Armin Risi spricht in diesem Talk über die Wiedergeburt, den Dichter Hölderlin und ein mystisches Erlebnis, das ihn mit diesen Themen verband und gleichzeitig auf den Weg zu seiner Lebensaufgabe brachte. Zu allen Zeiten spielte der Gedanke der Reinkarnation eine große Rolle, und heute glaubt in der einen oder andern Form rund die Hälfte der Menschheit an die Wiedergeburt. Bei Pythagoras, Platon, im alten Ägypten, bei Lessing, Goethe, Schiller und Herder – überall war der Gedanke an die Seelenwanderung präsent. Die Monade, so Leibnitz, ist unser göttlicher Kern, der gleichbleibend unsterblich sich immer wieder neu inkarniert. Ein erstes Mal erzählt Armin Risi von seiner lebensverändernden mystischen Erfahrung. Mit 16 entdeckte er seine Liebe zur Literatur, vor allem Schiller und Hölderlin, und begann, Gedichte zu schreiben. Mit 18 verließ er die Schule, lernte vedische Mönche kennen, aber hatte grundlegende Zweifel: Gibt es einen Gott? Was ist mein Weg und meine Lebensaufgabe? Bei einer improvisierten Meditation im Wald wurde ihm die Antwort gezeigt …

Der 18-Jährige machte einen radikalen Kurswechsel in seinem Leben und wurde Mönch in einem hinduistischen Kloster. Friedrich Hölderlin (1770 – 1843), der in diesem Erlebnis eine Rolle spielte, gilt heute als einer der größten Dichter und Visionäre der Weltliteratur, aber zu Lebzeiten war er weitgehend verkannt. Sein Werk wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seiner wirklichen Bedeutung entdeckt. Hölderlin war ein Jugendfreund der später bekannten Philosophen Hegel und Schelling und für sie eine wichtige Inspiration. Er thematisierte in seinen Werken auch die Perspektive der Wiedergeburt und sah in intuitiven und mythischen Bildern den Ursprung der nahöstlichen und griechischen Kultur in Indien (an „des Ganges Ufer“, „aus Wäldern des Indus“). Hier wird noch, wie am Schluss des Interviews erwähnt, die letzte Strophe zitiert, die Hölderlin nur ein paar Tage vor seinem Tod geschrieben hat. 73-jährig, nachdem er für über 36 Jahre lang für verrückt gegolten hatte, schrieb er in diesem letzten Gedicht, das bezeichnenderweise die Überschrift „Die Aussicht“ trägt, folgende Abschlusszeilen (Armin Risi erläutert diese Zeilen im Interview): Daß die Natur ergänzt das Bild der Zeiten, Daß die verweilt, sie schnell vorübergleiten, Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet Dem Menschen dann, wie Bäume Blüt’ umkränzet.

Armin Risi (geb. 1962), Philosoph und Sachbuchautor; besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern; gehörte im Alter von 18 Jahren zu den führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1979/80 verschiedene Reisen und Naturaufenthalte; verließ 1981 das Gymnasium kurz vor der Matura; lebte von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien, studierte die Sanskrit-Schriften sowie westliche und östliche Philosophie, arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); seit 1999 freischaffender Schriftsteller und Referent. Armin Risi ist ein Pionier des aktuellen Paradigmenwechsels, den er als „radikalen Mittelweg“ bezeichnet. Risi verbindet ältestes Wissen und neueste Erkenntnisse als Grundlage für eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft, die von der Multidimensionalität des Kosmos ausgeht und den Menschen nicht materialistisch definiert. Als Konsequenz davon ist der Autor auch ein revolutionärer Urgeschichtsforscher, der über die Weltbilder des Darwinismus und Kreationismus hinausgeht. Die elf Sachbücher, die Armin Risi in den letzten dreiundzwanzig Jahren verfasst hat, sind wegweisende Werke, die heute als Insider-Tipps von immer mehr Menschen entdeckt werden.

http://www.armin-risi.ch

Gruß an die Erwachten
TA KI

Expeditionen ins Paranormale I | Todesnäheerlebnisse & außergewöhnliche Fähigkeiten • Dokumentation


Unsere Weltanschauung:

Die Summe unseres Wissens und unserer Erfahrungen soll erklären, wie die Welt, in der wir leben, funktioniert. Unser Weltbild definiert auch das, was wir für möglich halten, oder was uns von vornherein als unglaubwürdig erscheint. In den vergangenen Jahrhunderten haben vor allem die Naturwissenschaften zu beispiellosen Erfolgen in Medizin und Technik geführt. Die Grundlage dafür ist die sogenannte naturalistische Weltanschauung. Sie geht im Wesentlichen davon aus, dass alles physische Natur ist. Auch der menschliche Geist, unser Bewusstsein. Doch es gibt Phänomene, die dieses materialistische Weltbild in Frage stellen. Einige davon begleiten unseren Alltag, ohne dass wir viel darüber nachdenken. Andere sind so weit weg von dem, was wir für möglich halten, dass sie uns von vornherein als Lug und Trug erscheinen. Aber sind sie das wirklich? Der vorliegende erste Teil der Dokumentation „Expeditionen ins Paranormale“ befasst sich mit Todesnähe-Erlebnissen, Jenseitskontakten und außergewöhnlichen Fähigkeiten. Authentische Interviews und Original-Filmmaterial laden ebenso zum Staunen ein wie zum Nachdenken.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Der Tag, an dem wir entdecken, daß alles eine Täuschung war!


Es gibt viele Prophezeiungen, die sich auf einen letzten großen Kampf zwischen der Menschheit und den sogenannten „Göttern“ beziehen. Es ist keine physische Schlacht, sondern eine esoterische oder spirituelle „Schlacht“, in der die dunklen Wesen (Archonten), die die Erde seit Jahrhunderten aus dem Schatten heraus beherrschen, vor unseren Augen sichtbar werden.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Logen und Geheimgesellschaften von heute – Evolutionstheorie ist die okkulte Alchemie von früher


Goethe und Darwin, Newton und Nietzsche, Hegel und Freud haben eines gemeinsam – sie schufen die intellektuellen Grundlagen unserer modernen Zeit. Doch sie hatten auch verschwiegene Ideen. Das blieb nicht folgenlos …

Europas und vor allem Deutschlands Gedankenwelt wird seit vielen Jahren von Persönlichkeiten wie Goethe und Schiller, Darwin und Newton und Nietzsche, Hegel und Freud beherrscht. Neuzeitliche Umbrüche wurden maßgeblich von ihnen beeinflusst.

Sie haben alle noch etwas anderes gemeinsam – sie standen dem Okkultismus nahe, wie Bernd J. Amann in seinem Buch „Ein höllisches Kulturprojekt – Die unerzählte Geschichte der Moderne“ nach 15 Jahren Forschung auf zwei Kontinenten analysiert.

„Klimawandel, Migrationsdruck, Demokratiezerfall – die steigende Zahl der großen Krisen beunruhigt selbst eingefleischte Zukunftsoptimisten. Dabei hätten Jahrhunderte des Fortschritts und der Weltverbesserung das genaue Gegenteil entwickeln können.

Der Grund für diese Fehlentwicklungen verbirgt sich in den Köpfen progressiver Denker. Von Leonardo da Vinci bis Albert Einstein, von Isaac Newton bis Stephen Hawking, von Charles Darwin bis Richard Dawkins: Die Schlüsselfiguren der Neuzeit verblüffen mit archaischen Geisteshaltungen. Und in diesem mystisch geprägten Gedankenkomplex wurzelt das Systemversagen, das unser Überleben infrage stellt.“

Die europäischen Vordenker neu betrachtet: Goethe, Darwin, Newton und Nietzsche

Goethes Faust verblüfft tatsächlich: Er ist, falls man es wagt, ihn anders zu lesen als zur Schulzeit, eine Einführung in teuflische Praktiken, inklusive okkulte Übungen, Hexerei, Alchemie und schwarzer Magie. Faust wird durch den Teufel unter Einbeziehung der paradiesischen Schlange in Aktion versetzt und profitiert von den Untaten. Anders gesagt: er tut Böses, um in den Himmel zu gelangen.

Darwins Evolutionstheorie von heute ist nichts anderes als die Alchemie von früher – lediglich die Worte sind anders. Die Alchemisten wollten aus unedlen Metallen Gold herstellen. Chemiker von heute wissen genau, das aus Eisen kein Aluminium werden kann, geschweige denn Gold

Im wirklichen Leben zerfallen alle System und Dinge – nur in der Evolutionstheorie Darwins entwickeln sich aus niedrigeren Dingen komplexere. Keinem Wissenschaftler gelang es, das spontane Entstehen von Leben zu beobachten, schreibt der Forscher. Es existiert auch nicht der geringste Beweis, dass dies jemals stattgefunden hat.

Der Fossilbericht zeigt Veränderungen, doch diese geschehen lediglich im Kleinen. Finken können sich an die Lebensbedingungen vor Ort anpassen, sie bleiben jedoch Finken und werden durch Selektion nicht im Geringsten zu Seemöwen. Selbst das Lieblingsspielzeug der Biologen, die Fruchtfliege, ist nach unzähligen Generationen im Labor immer noch eine Fruchtfliege – und nicht zur Wespe mutiert.

Isaak Newton: Es fällt selbst Wikipedia schwer, seine 30 Jahre andauernde alchemistische Forschung zu verheimlichen. Newton schrieb mehr Werke über okkulte und spirituelle Themen als über wissenschaftliche Belange, wie der Nachlassverwalter nach 1727 entsetzt feststellte. Der Nachlassverwalter hatte nur eine Möglichkeit: diese Werke wurden mit dem Vermerk „Nicht für den Druck geeignet“ versehen und er ließ sie in der Versenkung verschwinden.

Doch ehemalige Bekannte packten über Newton aus und im 20. Jahrhundert tauchte das leidige Thema mit den gefunden Originalen massiv wieder auf. Die Indiana University Bloomington hat sich nun zur Aufgabe gemacht, seine alchemistischen Schriften zu veröffentlichen: The Chymystry of Isaac Newton.

„Isaak Newton ließ sich im Alter zusammen mit dem Ouroboros malen, um zu signalisieren, dass sein Werk vollendet sei“ schreibt Bernd J. Amann in seinem Buch. Der Ouroboros [griech. Selbstverzehrer] ist eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Sie wird in der Alchemie als Symbol für Wandlungsprozesse der Materie benutzt.

Friedrich Nietzsche (1844-1900) studierte anfangs Theologie, mit dem Ziel, später in die Kirche einzutreten. 1881 zeigte sich jedoch etwas anderes, in diesem Jahr veröffentlichte er die Schrift „Morgenröte“, in der er spirituelle Sucher verhöhnt. Im gleichen Jahr machte er eigene tief prägende spirituelle Erfahrungen. Er begegnete einem Wesen, das er zuerst mit dem Ouroboros verglich und später Zarathustra nannte. 1882 begegnete er diesem Ding erneut – und schrieb Also sprach Zarathustra“, um die Menschheit vom christlichen Gott zu befreien. Er lädt die Menschheit darin ein, das Böse nicht zu fürchten, Spaß an schweren Sünden zu finden und auf unmoralische Taten stolz zu sein. Der Mensch soll andere verfluchen, Unrecht begehen und Rache üben, alles Böse soll ihm nützlich sein und er darf niemals auf sein Gewissen hören. Dieser angehende Übermensch soll sich alles nehmen, ohne zu fragen, Angriff und Zerstörung sind für ihn ein Genuss.

Eine unbeachtete Religion: Gnostik und Hermetik

Goethe, Darwin, Newton oder Nietzsche waren keine unreligiösen Menschen, sie folgten jedoch einer anderen Religion als der christlichen Bibel. Diese wurde seit alters her Hermetik genannt. Die Hermetik ist ein sogenannter gnostischer Religionszweig, der starke Betonung auf die Erkenntnis legt (Gnosis; griech. Erkenntnis). Zum Vergleich: Das Christentum legt besonderen Wert auf den Glauben.

Bernd J. Amann schreibt:

„Die Geburt des modernen Materialismus und der modernen Bibelkritik vollzog sich in einem gnostisch-hermetischen Kontext. Alle säkularen Auslegungen sind auf katastrophale Kettenreaktionen im modernen Denkbetrieb zurückzuführen. In den verwüsteten Gehirnregionen kann sich der okkulte Kulturgeist unbemerkt verbergen. Seine weltbewegenden Aktivitäten bleiben vollkommen verborgen.“

Und weiter:

„Bevor [Giordano] Bruno starb, prophezeite er den Niedergang des Christentums und den Beginn eines neuen, okkulten Zeitalters. Der okkulte Hintergrund und die gnostische Ausrichtung der modernen Gründerväter verleihen der Prophezeiung ominöse Authentizität. Alle modernen Entwicklungen, von Bacon bis Darwin, lassen ein okkultes Design erkennen. Selbst die Säulen der säkularen Welt – Humanismus, Demokratie, Bibelkritik und Evolution – ruhen auf spirituellen Fundamenten.“

René Descartes (1596-1659), Francis Bacon (1561-1616), Giordano Bruno (1548-1600), Leonardo da Vinci (1452-1519), John Locke (1632-1704) – der mit Newton geheime alchemistische Formeln austauschte. Charles Fourier (1772-1837) – sie alle waren Gnostiker.

Ein Gnostiker glaubt, die Welt sei schlecht beschaffen und ist mit der Welt unzufrieden. Doch der Mensch könnte vom Übel der Welt erlöst werden und mit einem lang dauernden Prozess verändert werden. Diese Erlösung könnte durch eigene Tat des Menschen erfolgen. Der Gnostiker glaubt, das Wissen für die Methode zu haben, wie die Welt geändert werden kann. Davon ausgehend erstellt er Rezepte zur Erlösung des eigenen Selbst.

„Warum werden diese markanten Geschichtsfakten so hartnäckig ignoriert? Vielleicht weil sie zu reiner radikalen Neubewertung moderner Institutionen zwingen. Jede Locke-inspirierte Regierungsform, jede liberale Demokratie, die Kirche und Staat retten, die Freiheit, Toleranz, Wohlstand, Religionsfreiheit und das Streben nach Glück verfassungsmäßig garantiert, dient prinzipiell einer spirituellen Zielsetzung – unabhängig davon, was die jeweiligen Staatsgründer bezweckten oder derzeitige Bürger davon halten.“ Bernd J. Amann

Einige Überlegungen

Nachdem Herr Amann geschichtliche Fakten überwältigend herausgearbeitet hat, hofft man auf eine Fortsetzung des Buches. Schon während des Lesens drängen sich erste Parallelen zur heutigen Gesellschaft auf, die möglicherweise in einem seiner nächsten Bücher aufgegriffen werden.

Nicht nur zu Zeiten von Goethe und Schiller waren der Adel und die Fürsten, auch das aufstrebende Bürgertum, fasziniert von diesen Möglichkeiten – und okkultem. Sie wurden, natürlich im Geheimen, vom Herrn Geheimrat Goethe durchgeführt, um der Kirche nicht auf die Füße zu treten. Darüber, welche Rituale heute stattfinden, möchten manche Menschen lieber nicht nachdenken.

So wird heute geglaubt, dass mittels Globalisierung, viel Geld und einem hundertjährigen Plan die Welt erlöst werden kann. Die Menschen an der Spitze der Organisationen sind fest davon überzeugt, dass sie das Wissen und die Methoden hätten, um die Welt zu verändern. Ihre Rezepte: Migration, Digitalisierung, Sozialstaat, Feminismus, bedingungsloses Grundeinkommen…

PR und Marketing: Das Böse unter den Tisch kehren

John Locke (1632-1704) erklärte, nicht Adam und Eva handelten falsch, sondern der Schöpfergott war allein verantwortlich, dass sie einen Fehler machten. Das erinnert ebenfalls an heute – heute machen Kinder ihre Eltern für ihre eigenen Fehler verantwortlich. Oder Angestellte ihren Chef, wenn etwas falsch läuft. Keiner will die Verantwortung übernehmen, diese wird auf andere verlagert.

James Hutton (1726-1797), späterer Urvater der Geologie, war auch gut in Marketing und PR. Er löste ein weiteres wichtiges Problem: Die Gnostiker in der Renaissance weigerten sich, an einen tatsächlichen Teufel zu glauben. Denn, so sagen sie:

 „Die Figur des Teufels ist von Barbaren erfunden worden, um die erlösende Wahrheit der Erkenntnis in etwas Böses zu verwandeln.“ (James Hutton, 1795, University of Michigan Library).

Heute wird die Existenz von Gut und Böse nicht bestritten, doch das Böse unter den Tisch gekehrt, in Statistiken zur Kriminalität umgedeutet oder ins Ausland verlagert. Nur das Gute soll betont und alles Dunkle beseitigt werden – wie bei Knecht Ruprecht.

Erasmus Darwin (1731-1802) war ebenfalls brillant auf diesem Gebiet der Schönfärberei, er gilt als Großvater der modernen Evolutionslehre. Er war nicht nur der Großvater von Charles Darwin, sondern ebenfalls begeisterter Okkultist. Ihm war klar, dass es sich bei der Lehre der Evolution um die Fortführung der Alchemie handelte. Erasmus Darwin erklärte, dass es nur gewöhnlichen Menschen verboten gewesen sei, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Eingeweihten sei dies erlaubt (die Früchte zu genießen, Gut und Böse zu erkennen, weise zu werden, ewig zu leben).

Heute dürfen ebenfalls nur die „Eingeweihten“ wissen, wo es lang gehen soll, wer dazu gehört, fühlt sich glücklich und erhaben. Das „Herrschaftswissen“ der Politik, des Vatikans, der High Society, illustre Kreise. Wer Karriere machen will, muss sich an ihre Spielregeln halten – und die Sache mit dem ewigen Leben wird gerade in Silicon Valley bearbeitet.

Agieren im Geheimen – Die Logen und Geheimgesellschaften von heute

Allen gemeinsam ist, so drängt sich dem Leser auf, – wie den Anarchisten von heute – die Rebellion gegen die (christliche) Autorität, und der Widerspruch zu allgemein gültigen Richtlinien. Die Logen und Geheimgesellschaften von damals existieren noch heute, die Freimaurer, Rosenkreuzer und Co.

Sie pflegen durchaus okkulte Rituale, bei denen nur die obersten Logenmeister die tatsächlichen Wahrheiten wissen dürfen. Sie sind die „Eingeweihten“, wie es damals die Alchemisten und Okkultisten der Fürsten waren. Auch dem gemeinen Volk (den niederen Rängen) innerhalb der Logen ist es verboten, vom wirklichen „Baum der Erkenntnis“ zu essen .

Die Faszination der Menschen durch das Böse ist ungebrochen. Indem Kinder in der Schule Goethes Faust und Darwins Theorie auswendig lernen, da Vincis Malereien und Ideen bewundern und die Regeln des Paradieses auf Erden von Marx lernen, werden sie unbewusst und von den Lehrern unbeabsichtigt in Wirklichkeit vom Bösen geprägt. Sie suchen den Sinn des Lebens und die Zusammenhänge der Welt später oft in Drogen oder (geheimen) Meditationspraktiken, in Metal-Musik oder Extremsport.

Man fragt sich: Was tun?

Nach all den harten Tatsachen, die von über 660 Anmerkungen und zig Literaturangaben begleitet werden, fällt das letzte Kapitel „Gut und Böse“ erstaunlich kurz aus. Klar ist:

„Die Gefahr wird nicht von selbst verschwinden. Sie muss gestoppt werden. Nur wie?“

Bernd J. Amann nennt acht Ansatzpunkte, an denen Handlungsbedarf besteht. Für ihn lenkt das „heillos verworrene Thema Migration“ von den finsteren Vorgängen ab. Die Ankömmlinge werden zum „Spielball sozialutopischer Kräfte“, die die Massenzuwanderung begrüßen und die Gefahr der „‚Barbarisierung‘ der Einwanderungsgesellschaft und die Verelendung der Auswanderungsgesellschaft in Kauf nehmen“.

„Und das alles, um eine Weltordnung zu erzwingen, die auf Wunschdenken gründet, der menschlichen Natur widerspricht und diabolische Wurzeln besitzt, die den Aktivisten völlig unbekannt sein dürften.“

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 19.12.2018

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

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