Heiko Maas verlangt Geldstrafe fürs Teilen auf Facebook


Immer mehr Menschen müssen wegen Kommentare auf Facebook Geldstrafen zahlen, wenn es sich dabei um sogenannte Hasskommentare handelt. Doch das ist für Heiko Maas noch nicht genug. Sogar das Klicken auf „Teilen“ kann hart bestraft werden.

Eine 62-jährigen Frau aus Berlin wurde für „üble Hetze gegen Flüchtlinge im Internet“ zur Zahlung von 1.350 Euro verurteilt. Außerdem sperrte Facebook ihren Account und ihre Wohnung wurde von der Polizei durchsucht. Angeblich hatte sie nur ein Bild geteilt mit der Frage „Wie finden Sie Flüchtlinge„.

Die Meinungs- und Pressefreiheit ist in Deutschland sowiso schon stark eingeschränkt. Auf der „Rangliste der Pressefreiheit 2016“ belegte Deutschland nur Platz 16. Viele Meinungsäußerungen werden in der Bundesrepublik mit harten Strafen belegt. Besonders auf Facebook nimmt die Zensur ein unfassbares Ausmaß an.

Die 62-jährigen Frau aus Berlin hatte auf Facebook eine Bild geteilt. Unter dem Bild seien „allerschlimmste Drohungen und Beleidigungen“ von anderen Benutzern zu finden gewesen. Obwohl die Frau selbst keine strafbaren Kommentare hinterlassen hat, muss sie eine Gedstrafe in Höhe von 1.350 Euro bezahlen.

Die Angeklagte behauptete, den betreffenden Post nicht richtig gelesen und wohl nicht ausreichend nachgedacht zu habe. Das interessierte die vorsitzende Richterin überhaupt nicht. Die Richterin des Amtsgerichts Tiergarten verwies darauf, dass das Bild „gar nicht lustig“ gewesen sei.

Die Bundesregierung und Justizminister Heiko Maas planen eine weitere Verschärfung der Zensurgesetze. Nicht nur Lokalzeitungen, Bürgerrechtsorganisationen und Wirtschaftsverbänden, sondern auch der UN-Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit, David Kaye sieht am geplanten Netzwerkdurchsetzungsgesetz eine große Gefährdung für die Meinungsfreiheit und Privatsphäre in Deutschland. Tatsächlich macht es den Eindruck, als wäre dieses geplante Gesetz bereits in der Umsetzung.

Quelle: http://derwaechter.net/heiko-maas-verlangt-geldstrafe-fuers-teilen-auf-facebook

Gruß an die Klardenker

TA KI

Den Deutschen reicht’s! Mehrheit für Rückführung der Mittelmeer-Migranten nach Libyen


Symbolbild Bootsmigranten

Die Mehrheit der Deutschen verfügt offenbar über einen gesunden Menschenverstand, erstaunlich, der Rest befindet sich weiterhin in einer romantischen Traumwelt und heißt jeden, der nach Deutschland kommt und einen auf „Flüchtling“ macht (von Antänzern und Kriminellen mit multiplen Identitäten über Islamisten bis hin zu Terroristen), „willkommen“. Die anfängliche Euphorie ist verflogen, Skepsis macht sich breit und aus der Skepsis wird mehr und mehr Ablehnung. Eine aktuelle Umfrage zeigt nun einen eindeutigen Mehrheitswillen der Bevölkerung, dass „Flüchtlinge“, die Europa über das Mittelmeer erreicht haben, nach Libyen zurückgebracht werden sollen.

7 von 10 Deutschen haben also erkannt, dass es sich bei den Glücksrittern um keine Goldstücke handelt, die sich ein Ticket für die Überfahrt nach Europa kaufen und freiwillig in Nussschalen steigen, um sich dann nach kurzen Paddelversuchen „retten“ zu lassen.  Wenn diese sieben von zehn Deutschen am 24.09.2017  den Verstand einschalten würden, dann könnte eventuell Deutschland noch eine Chance bekommen.

Die Welt berichtet:

69,8 Prozent der Deutschen fordern ein härteres Vorgehen: Nach ihrer Vorstellung sollen Flüchtlinge, die Europa über das Mittelmeer erreicht haben, nach Libyen zurückgebracht werden. Dies ergibt sich aus dem WELT-Trend, einer repräsentativen Umfrage, die exklusiv vom Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der WELT erhoben wurde.

Nur 20 Prozent sind dagegen. Jeder zehnte Deutsche (10,2 Prozent) ist bei diesem Thema aber unentschieden – dies ist im Vergleich zu anderen Umfragen ein recht hoher Wert, so die Meinungsforscher.

Anhänger der Union sind klar mehrheitlich für die Rückführung nach Libyen (77 Prozent Zustimmung und 15,6 Prozent Ablehnung). Ähnlich denken Anhänger der FDP, allerdings sind hier mehr Menschen unentschlossen bei diesem Thema als bei der Union. Anhänger der SPD sind nur zu 52,9 Prozent dafür und zu 33,1 Prozent dagegen, 14 Prozent sind unentschieden.

Anhänger der Grünen (Zustimmung 34,7 Prozent und Ablehnung 48,8 Prozent) sind als einzige Parteigruppe mehrheitlich gegen die Rückführung. Denn Anhänger der Linken (Zustimmung 41,8 Prozent und Ablehnung 42,4 Prozent) sind in dieser Frage klar gespalten.

Erwartungsgemäß am deutlichsten für die Rückführung von Flüchtlingen nach Libyen sind Anhänger der AfD. Hier sprechen sich in Summe sogar 98,8 Prozent der Befragten dafür aus, nur 0,6 Prozent sind dagegen. Auch die Unentschiedenen sind hier am seltensten, nur 0,6 Prozent geben dies an.

Quelle: https://politikstube.com/den-deutschen-reichts-mehrheit-fuer-rueckfuehrung-der-mittelmeer-migranten-nach-libyen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

WDR-Propaganda: Rügen und Usedom durch Rechtsruck gefährdet


Ein Lehrstück in Sachen Propaganda und Volksverdummung ist diese Reportage des WDR, die so tut, als sei die Tatsache, daß die AfD an der Ostsee ein Drittel der Stimmen bekommen hat, eine Gefahr für den Tourismus dort.

Hinter keiner Stimme für die AfD habe eine politische Überzeugung gestanden, so der WDR – und läßt ein paar Einheimische zu Wort kommen. Lediglich ein Protestwahlverhalten sei das gewesen, weil Einiges an der Küste im Argen liege, was ausschließlich mit finanziellen, existentiellen Mißständen in Verbindung zu bringen sei. Krankenhausschließungen, Zentralisierung in Greifswald, Start der Bundesstraße 111, Tourismuslastigkeit samt ungerechter Bezahlung dortselbst und vieles mehr: Das seien die Gründe für das gute Abschneiden der AfD und zugleich eine Gefahr für das internationale Ansehen der Ferienregion, die seit Jahren boomt. Rügen wird bis zum Ende der Sommersaison 6 Mio. Gäste beherbergt haben. Der deutsche Touristikmarkt sei ausgereizt, läßt der WDR einen Hotelbesitzer erzählen. Es gehe nur noch um nationale Umverteilung bei den Gästezahlen. Wenn Wachstum, dann allenfalls durch ausländische Gäste. Die wiederum würden Abstand von einer Ferienbuchung nehmen, wenn sie den Eindruck haben müssen, ihren Urlaub bei „braunem Gesindel“ zubringen zu müssen.

Verräterisch an der Reportage sind die Interviews mit deutschen Urlaubsgästen. Allesamt sind sie hochzufrieden mit ihrem Urlaub. Die Gastronomen, die Hoteliers und überhaupt alle seien sehr freundlich, erzählt einer nach dem anderen der Urlauber am Stand.

Mein Resumee: Rügen und Usedom haben eine phantastische Zukunft vor sich, wenn sie so bleiben, wie sie sind. Wer sein Land mitsamt seinen Traditionen, seiner gewachsenen Kultur und seinen zivilisatorischen Übereinkünften so liebt wie ich, der wird in Rügen und Usedom die Absenz dessen genießen, was ihm anderswo maximal auf den Senkel geht. Glückwunsch, WDR! Soeben hat die Ostsee einen weiteren Urlaubsgast gewonnen. Zwar liebe ich meine eigene Heimat Franken über alles, gerade deswegen, weil ich viel von der Welt gesehen habe, aber mir fehlen hier natürlich Strand, Meer und die Architektur der Seebäder. Nächstes Jahr bin ich dabei: Frau, Hund und ich zu Gast in einer Ferienregion, die uns zusagt. Bleibt solange, wie Ihr seid! Bis nächsten Sommer! (ME)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/15/wdr-propaganda-ruegen-und-usedom-durch-rechtsruck-gefaehrdet/

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TA KI

Bundeswehrsoldat: „Wir dürfen uns nicht mehr verteidigen!“


Von Hans S. Mundi

Auf ein Bier mit den Kameraden. Soldaten aus dem deutschen Süden beim Stammtisch. JouWatch war dabei, hörte sich an, was die Truppe so zu erzählen hat. Wobei auch hier wieder gilt: Was wirklich derzeit hinter den deutschen Kulissen geschieht, wird behandelt wie ein Staatsgeheimnis – der einfache Bürger soll nichts von dem erfahren, was tatsächlich los ist.

Die von der regierenden Obrigkeit verordnete Informationssperre wird nicht offiziell bekannt gegeben – sie wird aber knallhart exekutiert. Wer in diesen Tagen dem deutschen Staat dient, der hat was zu erzählen…

„Uns wurde gleich zu Beginn gesagt, dass wir uns völlig zurückhalten sollten, egal was passiert. Nicht  einmal wenn man uns angreifen sollte, dürften wir uns selbst verteidigen. Wir sollten daher stets die Fenster der Räume weit offen lassen – falls es zu Zwischenfällen käme, sollten wir laut ‚Hallo‘ oder ‚Hilfe, Polizei‘ rufen.“

Das ist nicht etwa eine etwas übertriebene Satire über die Bundeswehr in Angela Merkels seltsam regierter Republik, nein, das ist die Realität!!!

Die kurz nach dem Einmarsch der zu uns strömenden Menschenmassen aus vorwiegend islamisch geprägten Kulturkreisen an die „Heimatfront“ gerufene Bundeswehr, wurde regelrecht der Lächerlichkeit preisgegeben. Deutschland ist offenbar ein Staat, der keiner mehr sein soll.

Wer die Erzählungen der Kameraden vom Bund hört, die etwa bei der Infanterie an Waffen und im Häuserkampf für das Gefecht mit Panzern und Schlachten in aller Welt ausgebildet wurden, der kann sich angesichts dieser Schilderungen bei der Von-der-Leyen-Truppe nicht mehr nur wundern – den dürfte inzwischen blankes Entsetzen und mächtige Wut überkommen. Hundertausende aus Krisen- und Kriegsgebieten strömen über eine völlig ungeschützte Grenze, weil die „Kaiserin von Deutschland“ es so über Nacht befahl, darunter mit einem Höchstmaß an Wahrscheinlichkeit neben Opfern und Betroffenen von Terror und Krieg auch TÄTER, KRIEGSVERBRECHER, TERRORISTEN, HASARDEURE und sonstige GLÜCKSRITTER aus „failed states“, herunter gekommenen Gegenden, staatlichen Trümmerhaufer dieser Erde, aus wenig zivilisierten bis hoch kriminellen Ecken der Welt im 21. Jahrhundert.

Bis hierhin hätte man noch sagen können, okay, das sind dann alles Merkels Flüchtlinge, aber dann wird wohl wenigstens im Inland Ordnung herrschen, macht man den Ankömmlingen und Zugereisten unsere geltenden Werte sowie die zivile Form unseres Zusammenlebens mit Nachdruck unmißverständlich klar, wenigstens unsere Innere Sicherheit wird konsequent verteidigt. Denkste. Nicht einmal das. Aber mit Ansage. Von ganz Oben. Aus dem Kanzleramt.

Das Lächeln ist bitter. Hier am Tisch und beim Bier herrscht seltsame Stimmung, geschuldet blankem Entsetzen und dem Gefühl, als Soldat dieser Armee, verraten und verarscht zu werden – von mehr als verantwortungslosen Gestalten an den Hebeln der GroKo-Regierungsmacht. Gestandene junge Menschen, die sich für diese neudeutsche Bundeswehr freiwillig verpflichteten, als Rekruten schworen, ihrem Land und seinen Leuten zu dienen, dafür bereit sind ihr Leben und ihre Gesundheit zu riskieren – und schlimmstenfalls für ihr Vaterland zu sterben.

Diese jungen Menschen werden von ihrer Landesregierung offenbar noch nicht einmal wie „Kanonenfutter“ eingestuft – sie werden behandelt wie der letzte Dreck und vor aller einwandernden Welt zu Clowns, zu kastrierten Uniformträgern, zu Witzfiguren gemacht.

Der Zynismus der Kanzlerin und ihrer politisch-elitären Clique muß endlos sein.

Da werden im Zuge der unkontrollierten Einwanderung in 2015 9000 deutsche Soldaten von den einzelnen Bundesländern angefordert, weil Behörden und Administration, vor allem im Süden hinter den unmittelbaren Landesgrenzen, drohen, zu kollabieren und dringend Unterstützung benötigten.

Doch nicht etwa die Sicherheit vor Ort sollten hier junge Infanteristen und andere Truppenteile garantieren, was mehr als naheliegend gewesen wäre, nein, sie sollten nur brav an Holztischen Fingerabdrücke und Passfotos machen. Sie sollten teils sehr fragwürdige Gestalten freundlichst in dieses Land geleiten, bei deren Registrierung helfen – aber nicht einen Fußbreit oder Millimeter als Ordnungsmacht auftreten.

Die Bundeswehr darf im Inneren nicht eingesetzt werden, okay, aber wenn plötzlich Landesgrenzen wie Scheunentore gesetzeswidrig (!!!) offen stehen, hätte man ein mehr an Sicherheit durch die Bundeswehr garantieren können, auch mit einem ebenso lässigen Rechtsbewußtsein, wie es die weitgehend grundgesetzfreie Kanzlerin von der Euro- bis zur Flüchtliungskrise doch auch ständig zur Schau stellt. Die Voraussetzung in der Politik sollte jedenfalls gesunder Menschenverstand sein. Wer das alles hier hört bzw. liest, der muß aber daran zweifeln, dass es noch einen Politiker mit klarem Kopf in dieser Berliner Republik gibt.

„Es gab dort ständig Schlägereien bei uns im Lager, die Zustände waren der reinste Horror. Und wir durften nicht dazwischen gehen, selbst dann nicht, wenn Leute blutend am Boden lagen und mit Eisenstangen bearbeitet wurden. In unserem Lager waren an die 1000 Flüchtlinge untergebracht – dafür standen drei (!) Polizeiwagen bereit, die allerdings auch erst gerufen werden mußten. Sie brauchten in der Regel an die fünfzehn Minuten bis sie kamen, manchmal auch länger.“

Derartig vorsätzlich befohlenes Versagen dürfte es wohl nirgends auf der Welt geben, es wirkt wie das Schattentheater eines Staatsstreiches „von oben“, wie ein Land, welches man bewußt schutzlos ausliefert. Man stelle sich das bildlich vor, wie Araber, Nordafrikaner und andere „arme Flüchtlinge“ mit abgeschlagenen Flaschenhälsen, Stühlen und Stangen aufeinander losgehen, eingewandert in ein fremdes Land von dem sie Hilfe, Aufnahme, Betreuung und letztlich auch finanzielle und sonstige materielle Unterstützung erwarten. Sie benehmen sich wie die sprichwörtliche „Sau“, kloppen sich gegenseitig krankenhausreif – und die deutsche Infanterie steht an offenen Fenstern und ruft laut:

„Hallo, hallo, Hilfe, Polizei….!“

Was unsere Soldaten als abkommandierte „Flüchtlingshelfer“ erleben mußten, ist ein RIESENSKANDAL und ein beschämendes Zeugnis für eine durchgeknallte Ära deutscher Politik.

„Es gab bei den Angekommenen natürlich auch jede Menge hilfloser und ängstlicher Menschen, bei denen man eine echte Flucht wirklich vermuten konnte, was aber eher für die zehn Prozent von Christen, Kurden und anderen Minderheiten galt, jedenfalls nicht so ausgeprägt erkennbar bei den zirka neunzig Prozent Muslimen, die da kamen und uns auch immer wieder jede Menge Schwierigkeiten bei der Registrierung machten.“

Geschildert wurde das schon häufiger. Überall im Land weigern und weigerten sich haufenweise die Muslimfrauen ihre Kopftücher oder sogar die Burka zur Registrierung abzulegen.

„Wenn wir diese Frauen aufforderten, für ein Passfoto Gesicht und Kopf zu zeigen, wurden wir oft von ihnen angeschrieen, dann holten wir die Vorgesetzten, die uns wieder einbläuten, dass wir hier nichts mit Gewalt durchsetzen dürften. Diese holten dann wieder Frauen aus unserer Crew, die dann von Frau zu Frau das versuchten durchzusetzen, was denen auch nicht immer gelang. Solche Fälle ereigneten sich nicht gerade selten und dauerten schon mal bis zu zwei Stunden bis wir endlich das Passfoto hatten – und draußen warteten Hunderte auf die Abfertigung und mußten sich wegen dieser aggressiv auftretenden Asylanten gedulden.“

Verletzungen, Krankheiten, wenig Hygiene – all das mußten die Soldaten miterleben und ertragen. Hilfe wurde gegeben, aber bei allem, was nicht ins heile Bild von Humanität und Menschenrettung passte, mußten unsere Soldaten wegsehen. Das war ein Befehl.

Die Anordnung, die Bundeswehr an Merkels chaotischer Reinmarschierfront einzusetzen, war an Schwachsinnigkeit in Teilen ihres formalen Rahmens übrigens kaum zu überbieten. Stellen Sie sich vor, ein Leitungsrohr platzt, der Keller läuft voll Wasser und das ganze Haus droht abzusaufen. Bei Merkel & Co. würde man dann einen Klempner bestellen und ihm aber klar sagen, daß er nur eine halbe Stunde Zeit zur Reparatur hätte. Mehr nicht. Danach würde das Haus wahrscheinlich absaufen, weil der Klempner nicht rechtzeitig alles dicht bekommen hätte.

Auf unseren Fall übertragen heißt das, die Bundeswehr erhielt einen klar begrenzten Auftrag von sechs Monaten, inmitten des von der Regierung angerichteten Totalchaos Flüchtlinge zu registrieren, Unterkünfte zu bauen, bei Versorgung, Technik und sonstiger Minimalinfrastruktur helfend und gestaltend mitzuwirken.

Seit 2015 sind die Grenzen offen, bis heute strömen die Massen herein, demnächst sollen es wieder mehr werden, aber die Bundeswehrsoldaten hocken längst wieder in der Kaserne. Was – zum Teufel – war das für ein Einsatz!

„Da weder die Polizei noch wir eine wirklich stabile Ordnung in den Flüchtlingsunterkünften herstellen und garantieren konnten, verselbständigten sich sehr schnell auch kriminelle Strukturen, die auch Rückschlüsse über die ‚menschliche Qualität‘ gewisser Zuwanderer zulassen. So wurde eine Unterkunft zu einem Bordell umfunktioniert, draussen ein Schild mit den Preisen angebracht. Vermutlich wurden dort auch Minderjährige mißbraucht, aber wir als Bundeswehr konnten das immer nur melden und können nicht beurteilen, ob das wirklich unter polizeiliche Kontrolle gebracht wurde. Jedenfalls hing jeden Tag wieder ein handgemaltes Schild an diesem Flüchtlingsbordell mit den aktuellen Preisen – die billigste Hure wurde für vier Euro angeboten.“

Deutschland ist zum Tollhaus verkommen, unter Merkel werden nicht nur die Landesgrenzen abgeschafft sondern auch gleich noch das Militär. Unsere Bundeswehr wird zum Kasperletheater degradiert. Nicht mehr nur Schwerter zu Pflugscharen, sondern Soldaten zu Sozialarbeitern – oder doch gleich zu Klofrauen?!!

Die haarsträubenden Zustände in den Auffanglagern – aber da war doch noch was, hatten wir nicht mal so etwas wie freie und unabhängige Medien, die genau solche Zustände unter die Lupe nehmen und  – nebenher – auch den Regierenden diesbezüglich auf die Finger schauen sollten?!

Achtung, jetzt wird es heftig, unsere Informanten mit soldatischem Hintergrund plaudern noch etwas aus:

„Da kam mal ein Kameratrupp von einem öffentlich-rechtlichen Sender. Ausgerechnet an diesem Tag ging es im Lager teils heftig zur Sache. Vor einem Zelt verprügelte ein Muslim seine Frau, andere schalteten sich, es gab – mal wieder! – eine Schlägerei. Wir hofften nun auf die Medien, dass die mal über diese Zustände berichten würden, wir zeigten denen das, sagten auch, dass das ständig so liefe, sie sollten das mal filmen und der Öffentlichkeit zeigen. Die Antwort von der Redakteurin, die von einem öffentlich-rechtlichen Sender hierher geschickt wurde, hat uns dann echt geschockt.

Sie sagte nur achselzuckend:

‚Also dafür sind wir nicht hier, interessiert uns nicht. Wir wollen von euch Soldaten ein paar Porträts machen, wir ihr hier euren Dienst macht. Wo können wir ungestört ein paar Aufnahmen von euch machen….?“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundeswehr-fluechtlinge-einsatz

Quelle: https://brd-schwindel.org/bundeswehrsoldat-wir-duerfen-uns-nicht-mehr-verteidigen/

Gruß  an die Klardenker

TA KI

Grüne in Bremen: „Reichsbürger“ sollen 5 Euro pro Tag für eine sichere Aufbewahrung ihres Ausweises zahlen


Eine tägliche Gebühr von 5 Euro soll unterbinden, dass „Reichsbürger“ ihre Ausweise bei den Behörden abgeben, schreiben die Grünen aus Bremen am 11. August in einer Presseerklärung.

Wer wie die Reichsbürger einen gültigen Pass oder Ausweis bei den Bremer Behörden abgibt, soll für die sichere Verwahrung wie in Schleswig-Holstein künftig fünf Euro täglich zahlen. Das fordert die Grünen-Fraktion (Quelle: Presseerklärung).

„Der demokratische Rechtsstaat lässt sich nicht auf der Nase herumtanzen“, erläutert der innenpolitische Sprecher Björn Fecker den Vorstoß. „Wir erwarten vom Innensenator, dass er dem Beispiel von Schleswig-Holstein folgt und per Verordnung eine Verwahrungsgebühr für die Abgabe von noch gültigen Personalausweisen einführt.“

Björn Fecker erklärt:

„Wer unsere Verfassung und unsere Gesetze nicht akzeptiert, muss spüren, dass die Rechtsordnung in unserer Demokratie für alle gilt.“

„Eine Gebühr von fünf Euro täglich erinnert auch die Reichsbürger daran, dass unsere Demokratie ein handlungsfähiger Rechtsstaat ist. Die Chance dafür hat der Innensenator, wenn er im September die Überarbeitung der Kostenverordnung für die innere Verwaltung der Innendeputation vorlegen wird“, erklären die Grünen.

Schleswig-Holstein führte die 5-Euro-Gebühr im Oktober ein

„ln-online“ scheibt, dass „Reichsbürger häufig ihre Papiere abgeben, ‚weil sie die Bundesrepublik und deren Rechtssystem ablehnen. Behördenmitarbeiter müssen die Ausweise und Pässe dann aber sicher verwahren. Dafür werden im nördlichsten Bundesland seit Oktober fünf Euro fällig – pro Tag.“

Seit der Einführung der Gebühren haben nach Angaben des Landesinnenministeriums Kiel knapp 70 Prozent der „Abgabewilligen“ ihre Dokumente dann doch behalten.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-in-bremen-reichsbuerger-sollen-5-euro-pro-tag-fuer-eine-sichere-aufbewahrung-ihres-ausweises-zahlen-a2189143.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

„Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht“ – Bürger vs. Kanzlerin


Sie hat es getan. Der Migrantendruck, der Europa sprengen, die EU auseinanderreißen wird, ist mittlerweile so groß, dass Kaiserin Angela noch vor ihrer festgelegten Wiederwahl den ohnehin schon Leid geplagten Deutschen noch mehr Flüchtlinge aufs Auge drücken will.

David Berger hat diese Information  leicht kommentiert zusammengefasst:

Die Frau, die nach Ansicht von CSU-Chef Seehofer allein im Stande ist, die freie Welt noch zusammenzuhalten, hat heute ihre Wünsche ganz klar formuliert: Sie will dass noch mehr dauerhaft in der EU aufgenommen werden als bislang ohnehin schon geplant.

Dabei geht es nicht um ein paar Flüchtlinge mehr, sondern sie will doppelt so viele Flüchtlinge in Europa ansiedeln als europaweit der Türkei offiziell zugesagt wurden. Dabei gehen Fachleute davon aus, dass Merkel in Geheimgesprächen mit Erdogan diesem vermutlich schon vor längerer Zeit zugesagt hat, dass es bei den offiziellen Aufnahmezahlen nicht bleiben wird.

Eine „Europäische Union mit 500 Millionen Einwohnern“ könne „wohl verkraften“, deutlich mehr Migranten anzusiedeln, so Merkel nach einem Treffen mit UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi und dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing.

Über die Motive Merkels für ihre Gier nach mehr Flüchtlingen erfahren wir nichts. Und auch, was die anderen Staatsmänner in Europa darüber denken und ob sie diese nach deren Befindlichkeit in der Sache gefragt hat, bleibt unklar.

Dafür scheint sie aber gerne auch extrem hohe Summen für ihre Flüchtlingsidee zur Verfügung zu haben: Dem UN-Flüchtlingskommissar stellt sie weitere 50 Millionen Euro in Aussicht.

Es gibt nun drei Möglichkeiten für den erneuten Vorstoß der Unersättlichen:

  1. Sie kann machen und sagen was sie will, sie wird sowieso Kanzlerin bleiben.
  2. Sie will die Bürger mit diesen „homöopathischen Dosen“ schon mal daran gewöhnen, dass wir wohl noch in diesem Jahr mit mehreren hunderttausend neuen Mitbürgern rechnen müssen, die wir dann Zeit ihres Lebens alimentieren müssen.
  3. Ihr sind die deutschen Bürger eh egal, Hauptsache, sie kann sich weiterhin als Weltretterin in der Öffentlichkeit profilieren.

Doch interessant ist ihr Satz, den die „Welt“ als Schlagzeile verwandt hat: Merkel offen für Ansiedlung von mehr Flüchtlingen in der EU.

Ein freudscher Versprecher, oder gezielte Verwirrungspropaganda?

Denn die beiden Begriffe „Ansiedlung“ und „Flüchtlinge“ widersprechen sich. Flüchtlinge siedelt man nicht an, denen hilft man und schickt sie irgendwann, wenn die Lage sich in den Heimatländern wieder beruhigt hat, zurück. Und das bedeutet: Wir wurden von ihr und ihren Medien die ganze Zeit belogen. Es ging NIE um die Rettung verfolgter Menschen, es ging um etwas ganz anderes. Mit diesem Satz hat sich Angela Merkel verraten, hat ihre wahren Absichten selbst entlarvt:

Sie will Europa dem kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Boden gleichmachen.

Entsprechend wütend sind die Kommentare in den Mainstream-Medien, die wir hier mal zusammengestellt haben:

Mehr „Flüchtlinge“ bedeuten mehr Mord. Mehr „Flüchtlinge“ bedeuten mehr Totschlag. Mehr „Flüchtlinge“ bedeuten mehr Vergewaltigungen. Mehr „Flüchtlinge“ bedeuten mehr Überfälle. Mehr „Flüchtlinge“ bedeuten mehr Irrsinn. Mehr „Flüchtlinge“ bedeuten mehr Kosten. Mehr „Flüchtlinge“ bedeuten mehr Chaos. Mehr „Flüchtlinge“ lassen das Land immer mehr aus dem Ruder laufen. Mehr „Flüchtlinge“ bedeuten immer mehr Zensur und Schnüffelei, weil sich immer mehr Menschen wehren werden.

Thomas Schlawig

Diesem ganzen Irrsinn muß am 24. September ein Ende gesetzt werden. Sagt niemals, ihr hättet nichts gewußt.

Mittlerweile ekelt sie mich mit Ihrer egozentrischen, selbstherrschenden Art, nur Ihre Meinung hat zu gelten, nur noch an!!Wählt also Madame Merkel im September wieder, dann aber bitte endlich aufhören rumzujammern und sich über Madame beschweren.Es gibt eine Alternative!
(Marcus Hurrle, Focus)
Hoffentlich zeigt sich Frau Merkel bald solidarisch mit den anderen EU-Staaten und passt sich deren Flüchtlingspolitik an. Sollte wider Erwarten Frau Merkel plötzlich eine 180-Grad-Wende hinlegen und Deutschland nimmt keine Flüchtlinge mehr auf bzw. will bereits in D „Flüchtlinge“ in die Eu verteilen, dann fliegt der ganze Haufen auseinander. Aber so lange D zahlt, durchgewunkene „Flüchtlinge“ aufnimmt und der verblödete deutsche Wähler weiter so wählt, klappt das Prinzip Merkel. (Laura Hassel, Focus)
Das ist eine sehr gute Idee Frau Merkel. Dann sind sie bestimmt auch dafür, das den deutschen Rentnern kostenlos eine Greifhilfe zur Verfügung gestellt wird.Man kann doch den armen alten Menschen wirklich nicht zumuten, sich den ganzen Tag bücken zu müssen, beim Flaschen sammeln. Unsere Steuergelder werden ja für Andere gebraucht. (Erwin Geffroy, Focus)
Und es geht weiter!! Frau Merkel bevor sie eine solche Aussage machen sollten sie dieses mal zuerst die Tragweite ihrer Aussage bedenken das letzte mal ist noch nicht lange her und die Einigkeit in der EU ist ebenfalls bekannt… Ein guter Rat für sie die Menschen in Deutschland und der EU haben die Nase voll. (Silke Schleicher, Focus)
Ich werde meinen Betrieb schließen und keine Steuern mehr bezahlen! Was ich mir mit viel Arbeit und Fleiß auf die Seite gelegt habe reicht mir, jedenfalls werde ich nicht weiterackern um diesen Wahnsinn mitzufinanzieren. Meine Solidarität hat Grenzen – Deutschland hat keine. (Kurt Gruber, Focus)
Deutschland hat 1.000.000 mindestens insgesamt in den letzten Jahren mehre Millionen und alle EU Länder nehmen zusammen 20.000. Die kommen von allen Seiten in Deutschland in einer Woche an. (Michael Daniels, Focus)
20k oder 40k ? Von was redet die Frau da überhaupt. Mindestens soviele kommen alle 3 Wochen nach Europa ! Die restlichen paar Hunderttausend werden einfach nicht gesehen oder erwähnt. Alles bleibt nur unglaublich. (Michael H., Welt)

Die Frau muss weg. Komplett irre. (David.Z, Welt)

Merkel hat keine Kinder, genießt Personenschutz, ein dauerhaft hohes Einkommen und kann aus Deutschland flüchten, wenn die Folgen ihrer autokratischen Politik selbst ihr zu heiß werden – damit unterscheidet sie sich vom Normalbürger und kann deshalb so verantwortungslos populistisch agieren. (Rene M., Welt)

Ich musste mich erst einmal setzen! Hört dieser Albtraum denn nie auf?! Für uns ist die BTW schon gelaufen. Es geht nicht anders! (Daniela R., Welt)
Die kommende Wahl wird zur Schicksalswahl für unser Land ,das sollte jeder Wähler bedenken. (Viking, Welt)
Das kann Sie eigentlich nur sagen weil Sie das Wahlergebnis bereits kennt – egal wo die Bürger ihr Kreuz machen. (Fred H., Welt)
Nichts ist schlimmer für ein Land, als dass seine Politiker jeglichen Bezug zur Realität verloren haben…. (Wanda Gerschwitz, Welt)
Was heißt hier „wir“ Frau Merkel ?! (Paul S., Welt)
Die Regierung hat rein gar keine Legitimation für groß angelegte Menschenexperimente (Angelo M., Welt)
Und ich hatte wirklich wirklich keine Lust, noch einmal in meinem Alter eine neue Sprache zu lernen. Aber Ungarisch wird dann doch bald interessant! (Test U., Welt)
Was mich nur wundert: Derzeit findet in Irak und Syrien ein Völkermord an Christen statt. Das interessiert weder Politik noch Presse. Stattdessen laden wir die Leute zu uns ein, die in ihrer Heimat die Christen verfolgen. Warum? 40.000 Christen pro Jahr zu integrieren, wäre ein Kinderspiel, stattdessen kommen Leute, die sich überhaupt nicht integrieren wollen und die sich, wenn es nach vielen Vertretern aus Politik, Kultur und Medien geht, auch gar nicht integrieren sollen. Das ganze Szenario sieht so aus als wolle die Politik Europa und die hier angestammten Völker wegdiffundieren. Fragt sich nur wieso (Schmalzlerfranzl, Welt)

Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht. (Isabell H., Welt)

Die Frau hat den Schuß doch nicht gehört. Wer schreibt die denn mal Dienstuntauglich wegen geistiger Umnachtung? Sie verstößt permanent und ständig gegen Ihren Schwur ,das deutsche Volk zu schützen. Warum wählt die Frau noch jemand. Als sich abzeichnete das Trump gewählt würde ,fragte man in der ARD- sind die Amerikaner bekloppt? Nun ,was sind denn die Deutschen? (Andrar, rp-online)
Jeder sollte wissen, wen er im September wählt. Schon aus Protest werde ich bei den Altparteien kein Kreuz mehr machen. (Lydia S., rp-online)
Der Trick mit der Salamitaktik wirkt jedesmal. Auch wenn die Leute hundertmal reingelegt werden und sich auf der Verliererseite finden, glauben sie an die Aufrichtigkeit Merkels. Falls sie jemals abgewählt wird, steht ihr eine lukrative Karriere als Hütchenspielerin offen. (Karl D., Jouwatch)
Moslem Merkel und Genossen müssen weg!
Ansonsten gibt es hier den Super-GAU für den Volksdeppen!! (Wolfgang Graf, Jouwatch)
Ich kann und werde es beim besten Willen nicht verstehen: Diese Frau ist so „offen“ und „ehrlich“ bereits vor der Wahl – oder zu selbstsicher?! – dass sie ohne Konsequenzen des Wählers an der Wahlurne fürchtend solche Thesen vertritt. Der Wähler wird ihre Politik am 24.09. bestätigen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Da fällt mir der boshafte Spruch von Goebbels kurz vor Kriegsende ein, als die Rote Armee schon in Berlin stand, der sinngemäß lautet: Das deutsche Volk hat uns ja beauftragt, es hat sein Schicksal so gewollt – jetzt wird ihm halt das Häls’chen durchgeschnitten.
Später kann keiner sagen, wir hätten es nicht gewusst….. dann wars wieder keiner gewesen – nur die Merkel hatte alleine Schuld. Die Anderen (Medien, Asylindustrie, ihre Wähler usw.) haben ja wahrscheinlich nur Befehle befolgt. Oder so. (Coin, Jouwatch)
Was würden wir machen wenn wir unsere Gute Mutter Terroresa nicht hätten (Klabautermann, Jouwatch)
Doch nichts Neues. Merkel lehnt ja die Einführung einer Obergrenze strikt ab. Und Sie will dem restlichen Europa ohne Rücksicht ihre Flüchtlingspolitik aufdrücken. Die Probleme und Kosten die der ungebremste Massenansturm von Flüchtlingen verursacht werden vollkommen außer Acht gelassen. Hauptsache man kann den Steuerzahlern auch noch den letzten Cent aus der Tasche ziehen. (Spreeathener, Jouwatch)
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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Mann mit dunklen Teint berührt zwei Frauen innerhalb weniger Minuten unsittlich – bedroht Begleiter mit einem Messer


Karlsruhe: Ein Täter hatte in Karlsruhe innerhalb weniger Minuten zwei Frauen unsittlich berührt und in einem Fall den Begleiter der Frau mit einem Messer bedroht. Der erste Vorfall ereignete sich im Bereich der Kaiserallee 23 gg. 20.45 Uhr, als der unbekannte Täter einer 58jährigen Frau aus Karlsruhe von hinten an das Gesäß griff. Als diese sich umdrehte und den Sittenstrolch anschrie, brüllte der aggressiv zurück, wodurch der 57jährige Lebensgefährde der Frau auf den Vorfall aufmerksam wurde und den Täter ansprechen wollte. Dieser zog jedoch ein Messer und bedrohte den Geschädigten. Anschließend rannte der Täter davon. Gegen 20.50 Uhr näherte sich der Mann im Bereich Schillerstraße 21 einer 23jährigen Frau aus Karlsruhe, als sie ihre Haustür aufschloss. Auch hier griff der Mann der Frau von hinten an den Bereich des Gesäßes/Oberschenkels und flüchtete sofort. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht festgestellt werden.

Täterbeschreibung: Mann, ca. 20 – 30 Jahre alt, schlanke Gestalt, hageres Gesicht, schwarze Haare, dunkler Teint, sprach gebrochen Deutsch. Bekleidet mit türkisfarbener Polyester-Trainingsjacke, schwarzer Hose, ev. Jogging, dunkle Sneakers. Bewaffnet mit zweiseitig geschliffenem Messer mit ca. 12 – 15 cm Klingenlänge.

Die Polizei erbittet Hinweise zu den Vorfällen an den Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter Tel. 0721-939 5555

Quelle: https://politikstube.com/mann-mit-dunklen-teint-beruehrt-zwei-frauen-innerhalb-weniger-minuten-unsittlich-bedroht-begleiter-mit-einem-messer/

Gruß an die Klardenker

TA KI