Gabriel: „Ich bin jetzt auch ‚Pack’“


Gabriel: „Ich bin jetzt auch ‚Pack'“

Sigmar Gabriel entschuldigt sich für seinen Vorwurf, viele Deutsche seien ein „Pack“. Er gehöre nun selbst dazu, weil er konsequentere Abschiebungen fordert und von der SPD einen scharfen Kurswechsel in der Asylpolitik fordere.

BERLIN (fna) – Noch im September letzten Jahres forderte Sigmar Gabriel, damals noch SPD-Chef, dazu auf, Deutsche wegen ihrer migrationskritischen Haltung einzusperren, weil sie ja nur „Pack“ seien. Heute, nachdem er keine hohe politische Position bekleidet, sieht er das etwas anders und fordert die SPD dazu auf, eine härtere Asylpolitik zu verfolgen.

„Wir haben 400.000 Fälle bei den Verwaltungsgerichten rumliegen. Weil wir uns nicht einfach mal trauen zu sagen: Wir schieben jetzt ab. Wir haben die liberalste Abschiebepraxis in Europa“, sagte Gabriel der „Bild am Sonntag“. Das sei nicht aufgefallen, solange es nur 40.000 Flüchtlinge pro Jahr gab. „Aber jetzt müssen wir wesentlich konsequenter sein.“

„Ja, ich gebe zu, letztes Jahr habe ich das noch ganz anders gesehen“, sagte er zur Nachrichtenagentur fna. „Aber was sollte ich denn machen?“ Der parteiinterne und gesellschaftliche Druck sei zu stark gewesen. „Eigentlich habe ich immer mit dem ‚Pack‘ sympathisiert“, so der ehemalige deutsche Außenminister weiter. „Die AfD hat ja recht wenn sie sagt, dass Deutschland bei der Aufnahmefähigkeit von Migranten eine Grenze hat.“

Und weiter: „Ich bin jetzt auch ‚Pack‘. Ich bin jetzt auch einer, der sagt, dass das so einfach nicht mehr weitergehen kann.“ Die Bundesregierung habe zu lange Probleme ignoriert, „und ich trage als früherer Vizekanzler hier auch eine große Mitverantwortung“, so der ehemalige SPD-Politiker. „Wir haben uns hunderttausende Antisemiten, Homosexuellenhasser, Frauenunterdrücker und Analphabeten ins Land geholt“, kritisiert er die langjährige politische Linie der deutschen Bundesregierung, „und jetzt zahlen wir drauf. Das kann so nicht mehr weitergehen.“

Aus der AfD habe er inzwischen bereits Anfragen bekommen, ob er denn nicht für die Partei als Spitzenkandidat in die Europawahl ziehen möchte. „Klar, die AfD kann auch da die SPD – und damit auch Martin Schulz – überholen“, so Gabriel, „aber ich weiß noch nicht, ob ich dem Bärtigen das wirklich antun möchte. Er hat ja schon bei der Bundestagswahl komplett versagt, nochmal sowas, und er fängt wieder an zu saufen.“ Das könne er „dem Martin nicht antun.“

Bild: Pressedienst des russischen Präsidenten.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Wer hat den Friedensvertrag verhindert?


 

Zu einem Krieg gehört eine Kriegserklärung – zur Beendigung eines Krieges gehört ein Friedensvertrag, der das Ende des Krieges besiegelt.

Schon die Behauptung, dass es einen ersten und einen zweiten Weltkrieg gegeben habe, ist eine Lüge.

Der erste Weltkrieg wurde nie durch einen Friedensvertrag beendet. Der sogenannte „zweite Weltkrieg“ ist daher nichts anderes, als die Fortsetzung des ersten Weltkrieges.

Dieser Krieg findet (derzeit erneut bei schweigenden Schusswaffen) bis zur Sekunde statt, da noch immer keine Friedensverträge geschlossen wurden.

Das damalige Naziregime und das heutige Nachfolgenaziregime befindet sich mit über 50 Ländern dieser Welt im Kriegszustand.

Stellen Sie sich vor, es wären Friedensverträge geschossen worden und wir hätten die Reparationsforderungen von über 50 Ländern auf dem Tisch gehabt. Hätten wir die denn eigentlich auf dem Tisch gehabt?

Wer hat denn wem den Krieg erklärt? Das sollten wir uns anschauen!

Der Versailler Vertrag macht das Deutsche Reich für den Ausbruch des ersten Weltkriegs (1914 bis 1918) verantwortlich.

Deutschland muss hohe Entschädigungssummen zahlen und Gebiete an andere Länder abtreten.

Den sogenannten „zweiten Weltkrieg“ kann man durch seine Vorgeschichte begreifen.

Die wird gemeinhin auf die Verträge von Versailles, Saint-Germain und Trianon zurückgeführt. Dass diese Verträge die Eltern eines sogenannten „zweiten Weltkrieges“ werden konnten, versteht nur, wer wieder ihre Vorgeschichte kennt.

Diese drei Verträge sind den Besiegten aufgezwungen worden und sie sind ungewöhnlich hart.

In den Verträgen lasten die Sieger den besiegten Deutschen, Österreichern und Ungarn die Alleinschuld am ersten Weltkrieg an.

Die Alleinschuld ist dann die „Legitimation“, mit der sich die Siegermächte 1919 Teile der Territorien und des Vermögens der Besiegten nehmen, womit sie ihnen Reparationen in irrealen Höhen auferlegen.

1929 beginnt eine Weltwirtschaftskrise. Viele Leute werden einkommenslos. Die Nazis nutzen die angespannte Stimmung in Deutschland für ihren Aufstieg.

Hitler an der Macht

1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Mit Hilfe der SS (einer Art Privatarmee Hitlers) und der Gestapo (Geheime Staatspolizei) errichtet er eine Diktatur.

Deutschland greift nach seinen Nachbarn und löst so die Fortsetzung des Weltkrieges aus. 1938 wird Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und die Tschechoslowakei zerschlagen.

Am 1. September 1939 greift Deutschland Polen an. Da erklären Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg.

Im Frühjahr 1940 greifen deutsche Panzer, Flugzeuge und Fallschirmtruppen Dänemark, Norwegen und die Niederlande an.

Deutsche Soldaten marschieren in Nordfrankreich, Belgien, Luxemburg, Jugoslawien und Griechenland ein. Innerhalb weniger Wochen werden die Länder nacheinander erobert. 1941 ist fast überall auf der Welt Krieg.

Am 25. August 1944 zieht der französische General De Gaulle in Paris ein. An allen Fronten ziehen sich die deutschen Soldaten zurück.

Im April 1945 begeht Hitler in Berlin Selbstmord. Die deutsche Wehrmacht kapituliert.

Am 8. Mai 1945 ging der zweite Weltkrieg scheinbar, aber nicht wirklich zu Ende.

Seit dieser Zeit, also inzwischen mehr, als 70 Jahre, wird der Erdbevölkerung in gebetsmühlenartiger Wiederholung erzählt, dass Deutschland den „zweiten Weltkrieg“ begonnen habe und demzufolge für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich sei.

Hatte Deutschland allen anderen am Krieg teilnehmenden Nationen den Krieg erklärt?

Die historischen Tatsachen zeigen ein ganz anderes Bild, nämlich genau das entgegengesetzte.

Die folgende Auflistung zeigt, wer in Wahrheit den regionalen Krieg in einen Weltkrieg ausgeweitet hat.

1939 – 1945

Kriegserklärungen gegen Deutschland:

1939

1. September — Polen

3. September — Großbritannien

3. September — Australien

3. September — Neuseeland

3. September — Frankreich

6. September — Südafrikanische Union

10. September — Kanada

1940

9. April — Norwegen

9. April — Dänemark

10. Mai — Niederlande

10. Mai — Belgien

10. Mai — Luxemburg

1941

6. April — Jugoslawien

6. April — Griechenland

22. Juni — UdSSR (Sowjetunion)

9. Dezember — China (Chungking-Regierung)

9. Dezember — Frankreich (De Gaulle-Komitee)

11. Dezember — Deutschland an USA.

11. Dezember — Kuba

11. Dezember — Dominikanische Republik

11. Dezember — Guatemala

11. Dezember — Nicaragua

11. Dezember — Haiti

12. Dezember — Honduras

12. Dezember — El Salvador

17. Dezember — Tschechoslowakei (Exilregierung rückwirkend ab 15. März 1939)

1942

19. Januar — Panama

22. Mai — Mexiko

25. August — Brasilien

1. Dezember — Äthiopien

1943

16. Januar — Irak

7. April — Bolivien

9. September — Iran

13. Oktober — Italien (Badoglio-Regierung)

27. November — Kolumbien

1944

27. Januar — Liberia

21. August — San Marino

25. August — Rumänien (nach Sturz Antonescus)

8. September — Bulgarien

31. Dezember — Ungarn (Gegenregierung)

1945

2. Februar — Ecuador

8. Februar — Paraguay

12. Februar — Peru

15. Februar — Uruguay

16. Februar — Venezuela

26. Februar — Ägypten

26. Februar — Syrien

27. Februar — Libanon

28. Februar — Saudi Arabien

1. März — Türkei

3. März — Finnland (rückw. ab 15. Sept. 1944)

27. März — Argentinien

(Quelle: Der große Ploetz, Verlag Ploetz , Freiburg 1991)

Das Vorhandensein einer Verschwörung wird von den meisten Historikern energisch bestritten. Angesichts der hier angeführten Tatsachen scheinen sie jedoch bezüglich der historischen Wahrheit mit Blindheit geschlagen zu sein.

Man möge sich doch nur mal die Frage stellen, ob jemals im Laufe der menschlichen Geschichte, einer einzigen Bevölkerung von über 50 Nationen der Krieg erklärt wurde und diese eine Bevölkerung anschließend für alles verantwortlich gemacht wurde.

Sämtliche sogenannte „Regierungen“ nach 1945 sind als Marionettenregierungen der Alliierten anzusehen, was die politischen Tatsachen ja auch ausreichend beweisen.

Der Beweis dafür wird alleine durch die Tatsache erbracht, dass die höchsten deutschen Politikriminellen seit Jahrzehnten die deutsche Bevölkerung mit Schuldzuweisungen eindecken, und somit eine völlige Verdrehung der historischen Tatsachen begehen.

In jedem ordentlichen Land werden solche sogenannten „Politiker“ wegen Volksverrat verurteilt. In DEUTSCH werden sie mit Orden behängt, zu „Ehrenbürgern“ ernannt und Straßen und Plätze tragen die Namen dieser Schwerverbrecher!

Wer aus den Erfahrungen der Vergangenheit nichts lernt, verspielt seine und seiner Kinder Zukunft!

Wollen wir jemals wieder eine Zukunft in und für Deutschland gestalten, so brauchen wir endlich einen Friedensvertrag, der für uns und die kommenden Generationen in Deutschland die Zukunft planbarer macht und uns von Besatzungsrecht und Feindstaatenklauseln der UNO befreit.

Wer aber hat denn nun das Schließen von Friedensverträgen verhindert? Um diese Frage zu beantworten, genügt das folgende Kurzvideo:

 

 

Es waren unsere Landsleute, die den Friedensvertrag verhindert haben!

Quelle

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Gruß an die Lesenden

TA KI

Trump freut sich über neue italienische Regierung – Schmutzige Wäsche nach G7-Gipfel


Der von antideutschen Politikern bereits scharf kritisierte amerikanische Botschafter Richard Grenell, ist nicht zufällig von Donald Trump just nach Berlin gesandt wurden. Ein rechtskonservativer Wadenbeisser, der Linken und Transatlanktikern in der deutschen Bundesregierung, Trumps „America First Politik“ jederzeit vor Augen führen soll. Der Wind dreht sich mit Trump, zu ungunsten ehemaliger transatlantischer Verbindungen, eine Verschwörung von links-liberalen und Neokonservativen, die für ihre schamlose Geopolitik, die amerikanische Wirtschaft und damit ihre Verbraucher zahlen ließen und als Gegenleistung von ihren europäischen Vasallen, dafür stets verlangten, die Füsse still zu halten.

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Nicht nur für Donald Trump ist der G7-Gipfel bloß „Gelaber“, was ein Foto recht eindrucksvoll zeigt. Auch der russische Präsident Vladimir Putin bezeichnete den Gipfel heute wortwörtlich als nur Gelaber.

Die Standpunkte waren auch in früheren Jahren längstens vor jedem Gipfel klar. Man war sich einig, Die Bilder zu jedem Gipfel sollten nur die Geschlossenheit demonstrieren. Die Amerikaner kamen den G7-Partnern in der Vergangenheit bei unfairen EU-Handelsüberschüssen wie selbstverständlich entgegen, obwohl Deutschland immer das größte Überschussland war und die USA das größte Defizitland der Welt. Der Handel zwischen den Volkswirtschaften ist kaum noch als frei zu bezeichnen, und schon gar nicht effizient. Die Kritik an der deutschen Unterbewertungsstrategie – also die relativ schwachen Lohnsteigerungen bei einem schwachen Euro – gab es schon unter den US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama. Politiker im Kongress hatten davor gewarnt, ein Handelsabkommen mit notorischen Überschussländern abzuschließen. Trump ist jetzt der Erste, der dagegen richtig etwas unternimmt. Die Strategie war vor den Gipfeln allen Beteiligten immer klar.

Das die früheren Präsidenten immer wegsahen, hinderte sie allerdings nie daran, daß Wohlwollen der Partner bei ihren schmutzigen geostragegischen Interessen umzusetzen. Willfährige Länder wie Deutschland mit seinen inkompetenten Politikern, die gerne antideutsche Poltik gestalten, haben dafür jahrelang gerne jede Schweinerei in Kauf genommen. Der von der Merkel-Regierung unterstützte wie inszenierte Ukraine Putsch, aber auch der Krieg in Syrien, sind nur die jüngsten Beispiele.

Trump setzt nicht nur zum G7-Gipfel neue Akzente und die Mainstreammedien schäumen:  Von „Ein angeblich nie dagewesener Eklat“, war heute zu lesen aber das Verhalten der Desinformationspresse zeigt recht gut, wes Lied sie trällern.

Trump freut sich über Italien

Der US-Präsident freut sich über die neue rechtskonservativer Regierung in Italien. Amerika und Italien haben das gleiche Ziel: die Bekämpfung illegaler Migraten

Der Wind dreht sich

Donald Trump hat nie einen Hehl daraus gemacht, was er von der Massenmigration kulturfremder Menschen nach Europa hält. Angela Merkels  Flüchtlingspolitik bezeichnete er einst als verrückt und kritisierte dass man mit den hundertausenden starken jungen Männer, die größtenteils dazu auch noch illegal über deutsche Grenzen stapften, nur als eine Armee verstehen kann.
Italiens neuer Ministerpräsident Giuseppe Conte hatte jüngst  seiner ersten Rede vor dem Senat eine „populistische“ Politik angekündigt, mit der er in der Europäischen Union die unkrontrollierte Migrationspolitik scharf angehen will. Der amerikanische Präsident Donald Trump wird Conte dabei unterstützen, daß ist heute sicher. Conte soll in Washington sogar eine Ehrung erhalten.

Quelle

Wie Singapur, Astana & St.Petersburg eine neue Weltordnung schaffen


Pepe Escobar:

Wie Singapur, Astana & St.Petersburg eine neue Weltordnung schaffen

Im Vorfeld des wichtigen Gipfels der Shanghai Cooperation Organization (SCO) am kommenden Wochenende in Qingdao haben drei weitere aktuelle Ereignisse Hinweise auf die Entstehung der neuen Weltordnung gegeben.

Im Mittelpunkt des Astana Economic Forum in Kasachstan stand die Frage, wie Mega-Partnerschaften den Welthandel verändern. Teilnehmer waren der Präsident der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) Jin Liqun, Andrew Belyaninov von der Eurasian Development Bank, der ehemalige italienische Premierminister und Präsident der EU-Kommission Romano Prodi, der stellvertretende Generaldirektor der WTO Alan Wolff und Glenn Diesen von der University of Western Sydney.

The Kazakhstan Presidential Palace, Acorda, in the capital Astana. Photo: iStockDer kasachische Präsidentenpalast, Acorda, in der Hauptstadt Astan Photo: iStock

Glenn Diesen, ein Norweger, der in Holland studierte und in Australien lehrt, ist der Autor eines Buches, das man unbedingt lesen muss: Russlands Geoökonomische Strategie für ein größeres Eurasien, in dem er in entsetzlichen Details analysiert, wie Moskau plant, „den Kontinent vom Kernland aus zu verwalten, indem es die kollektive Autonomie und den Einfluss stärkt und damit die Hegemonie der USA von der Peripherie verdrängt“.

Parallel dazu zielt Moskau darauf ab, „die Nachhaltigkeit eines integrierten Eurasiens zu sichern, indem es ein Machtgleichgewicht oder „Gleichgewicht der Abhängigkeit“ herstellt, um zu verhindern, dass der Kontinent von einer Macht beherrscht wird, wobei China der plausibelste Kandidat ist“.

Kurz gesagt, diese neue große Spiel-Reihe dreht sich um Russlands Strategie, seine Verhandlungsmacht mit dem Westen zu stärken, indem er sich nach Osten schwenkt.

In Bezug auf Astana sagte mir Diesen, dass der Liqun der AIIB „die härteste Haltung bei der Verteidigung der Diversifizierung von Finanzinstrumenten einnahm, während Belyaninov sehr kritisch gegenüber anti russischen Sanktionen war“.

Diesen argumentiert das: „Die Entstehung von wirtschaftlichen Mega-Blöcken verbessert die wirtschaftlichen Beziehungen durch die Schaffung von mehr Symmetrie. Beispielsweise hat Chinas CIPS (Cross-Border Interbank Payment System ähnlich dem Swift-System) die Fähigkeit von SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) untergraben, für wirtschaftlichen Zwang eingesetzt zu werden, während CIPS und SWIFT weiterhin zusammenarbeiten. Auch die EAEU (Eurasische Wirtschaftsunion) bezieht ihre Stärke aus der Fähigkeit, sich mit anderen Regionen zu integrieren, anstatt sich selbst zu isolieren.“

Und hier ist der Clou: „Chinas Zusammenarbeit mit der EAEU mildert russische Sorgen über Asymmetrien und ermöglicht eine stärkere Integration von EAEUBRI (Neue Seidenstrasse) unter der Leitung der SCO. Im Gegensatz zur EU bietet die EAEU auch für Nichtmitglieder große Vorteile (nicht Nullsummen), da sie einen effektiven Transportkorridor mit harmonisierten Tarifen, Standards usw. schafft“.

Dieser bemerkte, dass Liqun, eine Schlüsselfigur im ganzen Spiel, „sehr positiv über die Eurasische Wirtschaftsunion denkt und auf dem Positivsummenspiel der Integration der Regionen beharrt“. Liqun ist „direkt, ehrlich und energisch“ und verzichtet nicht darauf, die Trump-Administration zu kritisieren, mit dem Argument

es gibt keinen Handelskrieg zwischen den USA und China, es ist ein Handelskrieg der USA gegen die Welt.

Fügen Sie der Debatte die entscheidende Astana-Schlagzeile hinzu, die von den westlichen Unternehmensmedien ignoriert wird: Der Iran unterzeichnete ein vorläufiges Freihandelsabkommen mit der EAEU, das die Zölle senkte oder abschaffte und den Weg für ein endgültiges Abkommen im Jahr 2021 ebnete. Für den Iran ist das eine goldene Eintrittskarte, um weit über Südwestasien hinaus Geschäfte zu machen und ihn weiter mit Russland und auch Kasachstan zu integrieren, das zufällig ein wichtiges Mitglied der Belt and Road Initiative (BRI) ist.

Alles über die Eurasische Integration

https://i2.wp.com/www.globalbusinesscoalition.org/wp-content/uploads/2018/05/1080x675xGBC-SPIEF-2018-St-Petersburg-International-Economic-Forum-plenary-session.png.pagespeed.ic.bGtr-MPylZ.jpg?resize=298%2C199Bild: Kester Kenn Klomegah

Das St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) ist das jährliche russische Pendant zu Davos. Erschreckend war die wenig oder gar keine Berichterstattung in den westlichen Medien – bestenfalls die gemeinsame Pressekonferenz der Präsidenten Vladimir Putin und Emmanuel Macron.

Wie die Asia Times zuvor berichtete, wurde nicht erwähnt, wie Moskau auf dem Fernost-Gipfel in Wladiwostok im vergangenen September die Differenzen zwischen Nord- und Südkorea ausräumen konnte, was die Notwendigkeit eines regionalen Businessplans für beide Seiten, die Integration der Transsibirischen mit einer künftigen Transsibirischen Eisenbahn, einer Schlüsselkomponente der eurasischen Integration, deutlich machte.

Wenn es darum geht, die Integration von Eurasien zu verfolgen, ist SPIEF von unschätzbarem Wert. Das Treffen in St. Petersburg war auch ein traditionelles Forum für wichtige SCO-Diskussionen. Ein Panel veranschaulichte, wie das Shanghai-Forum in Handel und Wirtschaft schnell vorankommt; die neuen Mitglieder Indien und Pakistan sind nun sehr aktiv im SCO Business Council. Wichtig war auch die Diskussion der Wirtschafts-, Industrie- und Technologieagenda für Beobachterstaaten, in die der Iran als zukünftiges Vollmitglied der SCO passt.

Die Eurasien-Integration wurde auch auf einer anderen Podiumsdiskussion über neue logistische Routen, die durch internationale Transportkorridore eröffnet wurden, vorgestellt – sehr viel von dem, was BRI und die EAEU ausmacht.

Bildergebnis für brics

Und auch das BRICS-Revival war Teil des Bildes, wie dieses Panel über die BRICS in Afrika mit dem Präsidenten der New Development Bank (NDB), Kundapur Kamath, und Jiakang Sun, dem geschäftsführenden Vizepräsidenten des chinesischen Riesen COSCO Shipping Corp.

Den Ausschlag für eine mögliche Veränderung der Beziehungen zwischen Russland und Europa gab jedoch Finanzminister und erster stellvertretender Ministerpräsident Anton Siluanov: „Wie wir sehen, sind die von den amerikanischen Partnern auferlegten Beschränkungen extraterritorialer Natur. Die Möglichkeit, in den Siedlungen vom US-Dollar auf den Euro umzustellen, hängt von der Haltung Europas gegenüber der Position Washingtons ab.“

Damit war die EU wieder einmal vor Ort – an beiden entscheidenden Fronten, im Iran und in Russland. Siluanov ließ die Tür weit offen:

Wenn unsere europäischen Partner ihren Standpunkt unmissverständlich zum Ausdruck bringen, könnten wir durchaus einen Weg finden, die gemeinsame europäische Währung für finanzielle Abrechnungen, wie Zahlungen für Waren und Dienstleistungen, die heute häufig Beschränkungen unterliegen, zu nutzen.

Siluanov hat nicht versäumt zu erwähnen, dass Russland, ebenso wie China und der Iran, den US-Dollar bereits umgeht. Das sind drei entscheidende Knotenpunkte der eurasischen Integration, und das ist der Weg für BRI, EAEU, SCO und BRICS.

Das Indopazifik-Pojekt

Der Shangri-La-Dialog in Singapur ist seit 2001 der wichtigste Treffpunkt für verteidigungsdiplomatische Debatten im asiatisch-pazifischen Raum.

Mit dem „Indo-Pacific„-Konzept ist es an dem indischen Premierminister Narendra Modi, dem Hauptredner, einen geschickten Balanceakt zu vollziehen.

Auch wenn Modi sagte, der Indopazifik sollte sich nicht zu einem exklusiven Club entwickeln, betonte er, dass „Asien und die Welt eine bessere Zukunft haben werden, wenn Indien und China vertrauensvoll zusammenarbeiten. Keine andere Beziehung Indiens hat so viele Ebenen wie unsere Beziehung zu China.“

Chinas Außenminister Wang Yi wies den „Indo-Pazifik“-Schub als „aufmerksamkeitsstarke Idee“ zurück, die sich „wie Ozeanschaum auflösen wird“, da er hofft, dass sich das Quad – USA, Indien, Japan, Australien – nicht auf China konzentriert, wie die vorherige Obama-Regierung „Pivot to Asia“.

Das Konzept eines von Amerika gestalteten indo-pazifischen Raums wird nicht funktionieren, wenn die USA gleichzeitig ihre Partner als Betrüger und Schlitzohren hinstellen und es verpassen, die wirtschaftlichen Bande mit ihnen zu stärken.

NZZ

Bildergebnis für Lancang-Mekong-KooperationDas Problem ist, dass der Indopazifik-Fokus in der Praxis einem militärischen Gegenschlag zu BRI gleichkommt, ohne eine weitreichende Dimension der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, abgesehen von skizzenhaften Plänen für eine „neue globale Infrastruktur“. Vergleichen Sie es beispielsweise mit der Finanzierung von über 130 Projekten im Rahmen der Lancang-Mekong-Kooperation, die Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand und Vietnam in die chinesische Wirtschaft integrieren.

BRI ist ein milliardenschweres, multinationales, jahrzehntelanges, integratives Projekt. Wang Yiwei, Senior Research Fellow am Chongyang Institute for Financial Studies der Renmin University of China, sagte: „Alle SCO-Mitglieder sind an BRI beteiligt, und diese Organisation[SCO] ist die Sicherheitsgarantie der Initiative“.

Doch wenn es um den Indopazifikraum geht, sind die USA, Japan und Australien keine SCO-Mitglieder. Und Indien weigert sich immer noch, anzuerkennen, dass die SCO mit BRI verbunden ist.

Außerdem kann alles über BRI nicht umhin, mit der Tiefe und Reichweite der USA in ganz Asien zu kollidieren. Der Sicherheitsstress ist also unvermeidlich.

Bildergebnis für ASEAN

Bild: ASEAN-Logo Wikipedia

Die 10 Nationen der ASEAN, die in der Mitte gefangen sind, verfolgen bestenfalls eine „wait and see“-Strategie. Indonesien wagt zumindest einen Schritt nach vorn und fördert ein konfliktfreies „Indo-Pazifik-Kooperationskonzept“.

Unter dem Strich ist Chinas unerbittlicher Drang, chinesisch organisierte Lösungen in den internationalen Beziehungen zu multiplizieren, unaufhaltsam. Wie in Wang Yis diskreter, aber energischer Diplomatie, die zu Kim Jong-uns erstem Besuch in China führte; Präsident Xi festigte seine Rolle als Führer der Globalisierung 2.0; und die chinesische Führung als Ganzes argumentierte, dass die Zukunft der asiatisch-pazifischen Sicherheit nicht die Geisel einer Mentalität des Kalten Krieges 2.0 sein kann.

Die Warnung des US-Verteidigungsministers James Mattis an China in Singapur vor „viel größeren Konsequenzen“, wenn die Ausweitung seiner Souveränität über praktisch das gesamte Südchinesische Meer nicht eingedämmt wird, könnte eine leere Drohung sein. Peking hat nicht die Absicht, die Freiheit der Schifffahrt im Südchinesischen Meer einzuschränken; für einen Handelsriesen wäre das kontraproduktiv. Das ganze Spiel dreht sich um geopolitische Kontrolle mit hohen Einsätzen. Selbst der neue Chef des umbenannten US-Indo-Pazifik-Kommandos, Admiral Philip Davidson, musste im US-Senat zugeben, dass sich Peking im Südchinesischen Meer ohne Krieg zwischen China und den USA durchsetzen wird.

Da sind wir jetzt.

Die westlichen Eliten müssen sich Sorgen machen, wenn die Zentralbanken in China, Russland, Indien und der Türkei ihr physisches Goldvorkommen aktiv erhöhen; wenn Moskau und Peking über die Einführung eines goldgestützten Währungssystems als Ersatz für den US-Dollar diskutieren; wenn der IWF warnt, dass die Schuldenlast der Weltwirtschaft 237 Billionen Dollar erreicht hat; wenn die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) davor warnt, dass darüber hinaus noch weitere 750 Billionen Dollar an Schulden in Derivaten ausstehen.

Mahbubani sagt:  „Die Ära der westlichen Herrschaft geht zu Ende.

Westliche Eliten, fügt er hinzu….

sollten ihr Augenmerk von ihren heimischen Bürgerkriegen abkehren und sich auf die größeren globalen Herausforderungen konzentrieren. Stattdessen beschleunigen sie auf verschiedene Art und Weise ihre Bedeutungslosigkeit und ihren Zerfall.

Inzwischen definiert die eurasische Integration, wie in Diesen’s Buch dargestellt, langsam aber sicher die Zukunft neu.

Quelle: Asia Times Übersetzung Don R. Wetter mit deepl.com

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Countdown: US Verstärken Präsenz in Israel, liefern Anti-Raketen-Raketen und Tanker-Flugzeuge, um Iran anzugreifen. Netanjahus religiöse Besessenheit und Verpflichtung zum Endkrieg


DEBKAfile (Mossad) 6 June 2018:  Ein breit angelegter US-Plan zur Stärkung der israelischen Streitkräfte gegen eine mögliche militärische Auseinandersetzung mit dem Iran wurde gerade von Präsident Donald Trump genehmigt.
Er konzentriert sich auf die Ausweitung der US-Militäreinheiten in Israel und die Verbesserung der militärischen Fähigkeiten Israels, um einem möglichen iranischen ballistischen Raketenangriff standzuhalten.
Die israelische Luftwaffe wird auch eine große Anzahl von Boeing KC-46 Tanker- Flugzeuge für die Verlängerung ihrer Reichweite  erhalten, und um mehr Flexibilität zu bieten.
Präsident Obama hielt die neuen Tanker-Flugzeuge zurück, um Israels Fähigkeit, die iranischen Atomanlagen zu beschießen, einzuschränken.

Kommentar
Das ist also die militärische Grundlage des lang geplanten Angriffs  USraels auf das iranische Mutterland und ihre Nuklearanlagen.

Wie jeder  gesehen hat, ist dies eine Besessenheit des  israelischen Premierministers und seiner pharisäisch-zionistischen Herrscher der USA sowie ihrer neokonservativen und pfingst-“christlichen” Verbündeten.

Für Netanjahu gibt es 3 zwingende Gründe, den Krieg gegen den Iran zu wollen:
1. Er steht wie sein Vorgänger, Ehud Olmert, vor dem Gefängnis – wegen Korruption. Krieg kann seine Inhaftierung verhindern.
2. Der Anti-Amalekiter-Faktor, den ich am 29. Juni 2009 beschrieben habe:  Ich zitierte  Erich Follath, Spiegel online 22. Juni 2009:
Als der US-amerikanische Schriftsteller und Israel-Experte, Jeffrey Goldberg, kürzlich einen Vertrauten Netanjahus bat,  diese Bindung zu erklären,  antwortete er einfach: “Denken Sie an Amalek.” Dies ist das jüdische Konzept, das eine potenziell katastrophale Parallele zur islamischen Haqqanischule ausmacht – ein Paar Spiegelbild Konzepte, die Krieg bedeuten können. Im biblischen Kontext war Amalek Esaus Nachkomme, der mit seinen Stammes-Kriegern aus Kanaan einen tückischen und nicht provozierten Angriff auf die Juden bewerkstelligte, als sie auf ihrem Weg ins Heilige Land, Eretz Israel, waren. In einem weiteren Sinne wird der Begriff Amalek auf die existentielle Bedrohung für das Judentum zu jeder Zeit und auf  alle seinen Feinde erweitert. In der Thora, Devarim 25, (5. Buch Mose), heißt es: “Denke daran, was Amalek dir auf deiner Reise antat, wie du Ägypten verliessest – wie er, ohne Furcht vor Gott dich auf dem Marsch überraschte, als du hungrig und müde warst, und er hieb alle die Letzten in deiner Nachut nieder.”  

Keine jüdische Generation ist den Konflikt mit Amalek zu vergessen, weil Amalek das Böse und Zerstörerische fasst. Der Kampf gegen Amalek ist die Pflicht aller frommen Juden, ein “Mitzwa aseh” oder der Befehl zur Aktion. Nach einigen Interpretationen der alten Schriften reicht dieses Mitzwa breiter, ist nämlich ein Gebot, die ursprünglichen Feinde der Juden zu beseitigen.

Rabbis wie Bibi Netanyahus Großvater lehrten und lehren heute weiterhin, dass die Juden zum Kämpfen gezwungen seien,  dass die Amalekiter noch immer, wie Goldberg sagt, in neuen Gestalten wiederkommen”: Nebuchadnezers Soldaten und der spanische Grossinkvisitor, Tomás de Torquemada, Adolf Hitler und seine Schläger und nun die iranischen Hard-Liner, die schwören, Israel zu zerstören, mit ihrem Präsidenten, Ahmadinedschad.  Diejenigen, die wie Netanjahu das Atomprogramm des Iran als  das Arsenal Amaleks sehen, haben nicht nur das Recht, sondern sind verpflichtet, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um es zu zerstören.
Laut jüdischen apokalyptischen Begriffen, könnte ein jüdischer Staat nach einem möglichen iranischen atomaren Erstschlag nicht mehr existieren. Mit anderen Worten, es ist besser, im Zweifelsfall zuerst anzugreifen.

Amalek

Im 2. Buch Mose 17: 8-16 wird der Kampf der Israeliten gegen die Amalekiter beschrieben: Wenn Moses seine Hände in Richtung Himmel hob, waren die Israelis siegreich – aber sie waren am Verlieren, wenn Moses’ Arme  sanken. Also unterstützten sein Bruder, Aaron, und Hur seine Arme – und die Israeliten haben gewonnen. Die Geschichte endet damit, dass Moses erklärt, dass der Herr von Generation zu Generation Krieg mit Amalek habe – zur selben Zeit, wie der Herr erklärt, dass er die Erinnerung an Amalek für “immer auslöschen werde. Nichtsdestoweniger sind die Israeliten alsoungehorsam gegen Gott:

3. Chabad Lubavitch Rebbe Schneerson ernannte Netanjahu de facto zum ben Yosef Moschiac, um dem ben David, Israels Moshiach, der die ganze Welt unter Israels eiserne Herrschaft bringen soll, den Weg zu ebnen.

Dies könne nicht geschehen, bis sich Israel am endgültigen Armageddon-Krieg beteilige.

Der Chabad Lubawitsch, zu dem Netanjahu, Putin und Trump gehören, verwendet biblische Prophezeiungen für seinen Arbeitsplan. Sie “sind die Strippenzieher hinter der Weltpolitik”.

Hier können Sie mehr über die wirklichen Herrscher von USrael und der Welt sehen: Chabad Lubawitsch wie von Michael Hoffman gesehen:

ALSO: WENN SIE WISSEN WOLLEN, WAS IM NAHEN OSTEN ERFOLGT, LESEN SIE BIBEL-PROPHETIE.

 

 

Quelle

Gruß an den Honigmann

TA KI

Zauberei bei der Agentur für Arbeit


Arbeitsamt Collage
Arbeitsamt Collage

Rund jeder dritte arbeitssuchende Bezieher von Hartz IV in Deutschland ist nach Angaben der Bundesregierung Ausländer. Unter ihnen liege die Quote der Menschen ohne Berufsausbildung deutlich über der von Hartz-IV-Beziehern mit deutschem Pass.

Von Thomas Schlawig

Nach einer Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag an die Bundesregierung bestätigt diese folgendes:

Während von den deutschen Leistungsbeziehern etwa die Hälfte keine Berufsausbildung habe, liege die Quote bei Ausländern bei rund 85 Prozent. Die Zahlen beziehen sich dem Bericht zufolge auf den Dezember vergangenen Jahres. Sie „zeigen eindeutig, dass bei Empfängern von Arbeitslosengeld II der Fokus endlich wesentlich stärker als bisher auf die Aus- und Weiterbildung gelegt werden muss“, sagte der AfD-Sozialexperte René Springer der Zeitung. Denn Arbeitsuchende ohne Abschluss einer Lehre seien nur schwer in den Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Das ist insofern interessant, als Monat für Monat dem steuerzahlenden dummen Michel vorgekaut wird, daß die Arbeitslosenzahlen sinken. Diese Zahlentrickserei wird auch noch als ein Verdienst des Merkel-Regimes verkauft. Wie können bei einer permanenten Zunahme an „Flüchtlingen“, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, die Arbeitslosenzahlen Monat für Monat sinken? Das grenzt in der Tat an Zauberei, oder bei der Agentur für Arbeit wird ebenso gearbeitet, wie beim BAMF. Ein Wunder wäre es nicht, schließlich muß die Statistik sauber sein.

Schauen wir uns den Arbeitsmarkt seit Jahresbeginn an. Im Januar 2018 sah es folgendermaßen aus:

31.01.2018 | Presseinfo Nr. 5

„Der Arbeitsmarkt ist schwungvoll in das neue Jahr gestartet. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Januar zwar gestiegen, aber schwächer als für die Jahreszeit üblich.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Januar:
+185.000 auf 2.570.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-207.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
+0,5 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent

Wie unschwer zu erkennen ist, stieg die Arbeitslosenzahl um 185.000 auf 2,57 Millionen. Im Vorjahresvergleich haben sie dagegen um 207.000 abgenommen. Die Arbeitslosenquote stieg gegenüber dem Vormonat um 0,5% auf 5,8%

Über den Februar 2018 ist folgendes zu vermelden:

28.02.2018 | Presseinfo Nr. 7

„Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im Februar fort: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist weiter auf Wachstumskurs und die Arbeitskräftenachfrage bleibt auf sehr hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl

Arbeitslosenzahl im Februar:
-24.000 auf 2.546.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-216.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,1 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Ein Rückgang an Arbeitslosenzahlen um 24.000 auf 2,546 Millionen und im Vorjahresvergleich sogar um 216.000. Damit ging die Arbeitslosenquote gegenüber dem Vormonat um 0,1% auf 5,7% zurück.

Schauen wir auf den März 2018:

29.03.2018 | Presseinfo Nr. 10

„Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzte sich auch im März fort: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind weiter gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bleibt auf Wachstumskurs, und die Nachfrage nach Arbeitskräften befindet sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im März: 
-88.000 auf 2.458.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-204.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent

Wie im Wehrmachtsbericht auch hier eine Erfolgsmeldung von der Front des Arbeitslosenheeres.

Wie wird wohl der April 2018 aussehen?

27.04.2018 | Presseinfo Nr. 14

„Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im April fort. Die Entwicklung war allerdings etwas schwächer als in den extrem guten Wintermonaten.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im April:
-74.000 auf 2.384.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-185.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent

Wieder eine neue Erfolgsmeldung durch die Frühjahrsbelebung. Der Wehrmachtsbericht hätte von einer Frühjahrsoffensive gesprochen und ihm hätte ich vermutlich eher Glauben geschenkt.

Schauen wir auf den Monat Mai 2018:

30.05.2018 | Presseinfo Nr. 17

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Wintermonaten“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Mai:
-68.000 auf 2.315.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-182.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent

Erfolgsmeldungen über Erfolgsmeldungen.

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Wintermonaten“.

Dennoch, es strömen Monat für Monat mehr Kostgänger in die Sozialsysteme und trotzdem nehmen die Arbeitslosenzahlen Monat für Monat ab. Welchem Idioten möchte man das verkaufen? Der Michel ist zwar gutmütig, ein wenig trottelig und langsam im Denken, aber ich will meinen, daß er dieses Schauspiel längst durchschaut hat. Nun hat Merkel vor der vergangenen Bundestagswahl Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2025 versprochen, aber jeder weiß, was die Versprechen von Merkel wert sind. Nämlich nichts. Dennoch will sie den Schein wahren und somit verkündet ihr Lakai von der BA, Scheele, jeden Monat frisierte Zahlen. Es ist ein ähnlicher Vorgang wie im BAMF und diesem widerlichen und kriminellen Treiben muß endlich ein Ende gesetzt werden.

Allerdings kenne ich das Phänomen, daß trotz schlechter Zahlen unterm Strich ein positives Ergebnis herauskommt aus eigenem Erleben. In der Firma, in der ich lange Zeit gearbeitet habe, hatten alle Abteilungen ein negatives Ergebnis zu verzeichnen. Das Gesamtergebnis des Unternehmens war jedoch positiv. Es ist schon merkwürdig, was alles möglich ist.

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott“

Theodor Körner (1791-1813)

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI