Der versklavte Mensch! Gibt es bald nur noch Radfahrer und Fussgänger?


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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

5 Kommentare zu “Der versklavte Mensch! Gibt es bald nur noch Radfahrer und Fussgänger?

  1. Pingback: Der versklavte Mensch! Gibt es bald nur noch Radfahrer und Fussgänger? – das Erwachen der Valkyrjar | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  2. die Minderheit hat Autos und fährt die Mehrheit an den Rand, jagt die Senioren, Kinder können schon lange nicht mehr frei laufen, Lärm, Gestank, teure Ampeln, die ganzen Straßen sind Parkplätze, Autos werden als eigenständige Gottheit verehrt, vergöttert und es wird für Autos ALLES getan. Autos dürfen 24/7 fahren, Straßen sind immer Todeszonen und beherrschen die sehr unangenehme Welt auch in den Wohngebieten! Ich hoffe sehr, daß sich das schnellstens ändert!

  3. Wie schon von anderen angedeutet, stellt der gute Christian hier die ganze Sache mal gerade auf den Kopf!
    Richtig ist zweifelsohne, daß auch bei uns die $k£av€n des $¥$t€m€$ durch Bewegungseinschränkung behindert werden!
    Dazu hat man zunächst das gesteigerte Bedürfnis nach persönlich angepaßter, unbeschränkter Beweglichkeit geschaffen, indem man den Gedanken des Führers von einem „Volk auf Rädern“ aufgriff und zugleich über den Kraftwagenmarkt die gesamte Wirtschaft hauptsächlich an diesem Wirtschaftszweig aufhängte.
    Im nächsten Schritt hat man den gesamten, öffentlichen Verkehr zusammengestutzt mit dem Hinweis, daß der private Kfz.-Verkehr eine uneinholbare Konkurrenz sei, wobei man mit Bahnbuslinien parallel zu Eisenbahnlinien sich selbst Konkurrenz gemacht hat, um einen Grund zu haben, das seit hundert Jahren in jeder Weise vorbildlich ausgebaute Streckennetz Zug um Zug ein zu schränken und zu zerstören. Dadurch erreichte man, daß zumindest auf dem Lande jeder Werktätige ein eigenes Kfz. haben MUSSTE, weil er anders gar nicht mehr zu seinem Arbeitsplatze gelangen konnte!
    Gleichzeitig wurde jeder erdenkliche Frachtverkehr auf die Straße verlagert, sodaß Bahn- und Schiffsverkehr abermals schwer geschädigt wurden.
    Inzwischen gibt es so gut wie gar keine Partikuliere mehr, private Frachtschiffer, die von Auftragsfahrten leben. Sie alle wurden gezielt in den Ruin getrieben, damit irgendwelche Aktiengesellschaften jetzt deren Gewinn einstreichen können!
    Nun dreht man an der Spritschraube, sodaß die Leute immer mehr für Unterhalt und Betrieb ihres Fahrzeuges ausgeben müssen, bis die Geringverdiener es sich einfach nicht mehr leisten können! Auf der anderen Seite besteht das Bedürfnis nach dem eigenen Fahrzeug unvermindert, aber es ist eben nicht mehr so leistbar wie vor dreißig Jahren!
    Die zwischenzeitlich erfolgte „Privatisierung“ der Eisenbahn, die nichts anderes ist als ILLEGALE ZWANGSENTEIGNUNG VON VOLKSEIGENTUM und damit REINES PLÜNDERN, tat das ihre, um auch den Bahnverkehr zu verteuern! Um diese Teuerung vorübergehend ab zu fangen, wurden zunächst Sondertarife geschaffen, die nach einer gewissen Zeit auslaufen, sodaß die Leute wie der Frosch im Kochtopf allmählich auf das Endziel „TEUER – WO AUCH IMMER“ umgestellt sind. In dieser letzten Phase befinden wir uns gegenwärtig und sollen darin bleiben, bis wir gar sind!
    Daß die Einschränkungen für Kraftfahrer – gegenwärtig für Dieselfahrer – allesamt der blanke Blödsinn sind, braucht nicht sonderlich betont zu werden.
    So, wie einst die „Vogelgrippe“ um den Iran ganz offensichtlich einen Bogen gemacht hat, so bleibt auch das Dieselfahrverbot auf die BRD beschränkt – bevor noch andere Verrückte auf diesen „Zug zum Guglhupf“ aufspringen.
    Wenn man jedoch naturbewußt denkt, so muß man – vor allem angesichts der heutigen Verkehrslage – feststellen, daß der Gedanke des Führers von einem „Volk auf Rädern“ unweigerlich in eine Sackgasse führt!
    Die schnellere Fahrzeit sowie die Möglichkeit, bequem mit Familie und Gepäck im eigenen Fahrzeug bis in den allerletzten Winkel gelangen zu können, wird vom Vorteil zur Last, weil pünktlich zu Ferienbeginn so gut wie ALLE zur SELBEN Zeit auf der SELBEN Strecke in den Urlaub fahren wollen, wodurch so gut wie ALLE zur SELBEN Zeit auf der SELBEN Strecke in EIN UND DEM SELBEN Stau stehen!
    Das SELBE spielt sich dann noch einmal auf der Heimfahrt ab!
    Was hat uns denn die Schelligkeit gebracht?!
    Etwa mehr Bequemlichkeit oder mehr Freizeit, wie es früher einmal propagiert wurde?!
    NEIN !!!
    Sie brachte uns nur MEHR HETZE, MEHR VERPFLICHTUNGEN, IMMER MEHR AUFGABEN IN IMMER NOCH KÜRZERER ZEIT erledigen zu müssen!
    DAS ist der einzige, WAHRE Erfolg dieses Unterfangens, dessen Nutznießer ausschließlich diejenigen sind, die diese TODESSPIRALE erfunden haben!
    Das ist die Vorgehensweise der modernen $k£av€r€i!
    Das ist der $ATANI$TI$CH€ GEGENENTWURF ZUR NATUR !
    Vor der Industrialisierung war das unvorstellbar!
    Damals mußte man vielleicht länger als acht Stunden am Tag arbeiten. Das ist bei großer Tageslänge bei den Bauern ohnehin der Fall, wird aber bei kurzer Tageslänge wieder ausgeglichen.
    ABER – man ist NICHT wie ein Besessener von Auftrag zu Auftrag GEHETZT, sondern man hat ruhig und gediegen GEARBEITET !
    NACH DER VERNICHTUNG DES $¥$T€M€$ kann die Zukunft NUR IN NATURGEMÄSSER ARBEIT UND WERK liegen!
    Das bedeutet nicht das Verhindern von Technik, sondern ihr Einsatz da, wo er SINNVOLL ist, z.B. bei Ärzten und Rettung sowie bei Katastrophenschutz, Polizei und Ortsreinigung.
    Der allgemeine Ortsverkehr ist zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Roßgespann zu bewerkstelligen. Im Orts-, Nah- und Regionalverkehr verbinden Busse und Ortsbahnen.
    Die Ortsbahn ist das Ergebnis der Zusammenführung von Straßen-, Stadt- und Untergrundbahn – soweit wie möglich auf der Eisenbahnspur – die auch Frachtverkehr übernimmt. So bleibt der LKW auf das örtlich Notwendige beschränkt!
    Für den Fernverkehr sind Eisenbahn und Schiffahrt zuständig. Dabei ist EIN EINZIGER Binnenfrachter in der Lage, EINE GESAMTE ZUGFRACHT SCHÜTTGUT zu befördern.
    Auch Großbehälter (Container) werden inzwischen auf Binnenfrachtschiffen befördert.
    Hinzu kommt, daß die künstliche Wasserstraße der einzige, ausgebaute Weg ist, der zugleich auch als Lebensraum genutzt wird! Das bietet sonst nur noch der nicht ausgebaute Wald- und Feldweg!
    Der Auslandshandel wird über Fernbahn und Seefahrt getätigt. Er ist nur dort notwendig, wo bestimmte Güter im eigenen Lande nicht zu beschaffen oder her zu stellen sind, z.B. Kakao, Kaffee und Tee sowie bestimmte Früchte und Hölzer.
    Bei dieser sinnvollen Nutzung vorhandener Technik kann natürlich kein Rothschild mitverdienen, weswegen eine solche Verkehrsgliederung gegenwärtig nicht möglich ist.

  4. Nur die dümmsten Schafe wählen ihre Metzger selbst seit 1918.

    AfD Bayern trifft…

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    AfD Bayern zur Landtagswahl: Bayern. Aber sicher!

    AfD Bayern TV

    Im Gegensatz zur Bundestagswahl, bei der die Erststimme ausschließlich der Wahl des Wahlkreisabgeordneten dient, wird bei der Landtagswahl die Erststimme bei der Gesamtsitzeverteilung mitberücksichtigt. Die Erst- und Zweitstimmen werden zusammengezählt.

    Landtagswahl am 14. Oktober 2018
    -https://www.wahlen.bayern.de/lw2018/stimmabg.htm

    Wähle die Alternative für Bayern !
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    https://tinyurl.com/y9ehr5vk

    NichtWähler wählen auch

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