Ungerechtes Urteil gegen Hebamme?


Dagmar Neubronner unterhält sich mit Markus Heinrich Clasen über die in der Gerichtsverhandlung ungenügend analysierten Hintergründe für den Todes eines Kindes, für den Anna Rockel-Loenhoff, seit Jahrzehnten renommierte Leitfigur für natürliche Geburtshilfe, wegen Totschlags durch Unterlassen verurteilt wurde, obwohl sie das Kind lebend dem herbeigerufenen Notarzt übergeben hatte. Die Rolle der Eltern (wenn sie es denn sind) wurde nicht betrachtet, ebenso Hinweise auf hohe Giftwerte in der Leber, verschwundene Teile des Obduktionsberichts usw. Dem toxikologisch erfahrenen Arzt Markus H. Clasen, der als als Zeuge für Anna aussagen sollte, wurde plötzlich vorübergehend die ärztliche Approbation entzogen. Soll hier etwas vertuscht werden?

Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Kurkuma – Lichtblick für die Augen


Von Karotten weiß man es längst: Die enthaltenen orangen Farbstoffe, die Carotinoide, tun den Augen gut und fördern die Sehkraft. Nun gerät der gelb-orange Farbstoff von Curcuma in den Blickpunkt der Forschung: Die würzige Wurzel dürfte die Augengesundheit fördern.

Nicht nur bei entzündlichen Prozessen wirksam

Dass der gelbe Pflanzenstoff der Curcuma-Pflanze es in sich hat, weiß man im asiatischen Raum schon lange: Curcuma ist hier eine hochgeschätzte Heilpflanze.

Auch in unseren Breiten wird die Natursubstanz bei Krebs, als Antidepressivum und verschiedenen entzündlichen Erkrankungen in der Komplementärmedizin genutzt. Wenig Beachtung fand die Natursubstanz hingegen bislang hinsichtlich ihrer Wirkung bei Augenerkrankungen.

Sogar in hoher Dosierung von bis zu 8 Gramm täglich blieb Curcumin gut verträglich (Was eine Prise Kurkuma jeden Tag für das Gehirn und das Gedächtnis tun kann).

Vielseitig wirksam, gut verträglich

Die gute Wirksamkeit des bioaktiven gelben Pflanzenstoffs wurde nun in einer aktuellen Übersichtsarbeit von Wissenschaftlern der Sapienza-Universität in Rom bestätigt: Curcumin ist demnach nicht nur ein gut verträglicher Pflanzeninhaltsstoff mit antioxidativen, entzündungs- und krebshemmenden Eigenschaften.

Die Substanz zeigt zudem auch bei einer Dosis von bis zu acht Gramm täglich über einen Zeitraum von drei Monaten keine Toxizität.

Im Gegensatz zu Krebserkrankungen, Entgiftungs- und Entzündungsprozessen wird Curcumin bei Augenerkrankungen komplementärmedizinisch noch wenig eingesetzt  (Die Kurkuma Lüge – über Piperin und die Bioverfügbarkeit).

Vom trockenen Auge bis zum Grünen Star

Dabei spricht vieles für die Behandlung mit dem Pflanzenstoff: Chinesische Wissenschaftler der Universitätsklinik Changchung dokumentierten etliche Studien zur Wirksamkeit von Curcumin bei wiederkehrenden Augenerkrankungen – angefangen beim trockenen Auge, dem Sicca-Syndrom, bei Bindehautentzündungen im Rahmen einer Allergie sowie bei Entzündungen im vorderen Augenabschnitt (Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt).

Ebenso beim Grünen Star, bei Problemen in der Netzhautmitte sowie verschiedenen Netzhauterkrankungen. Laut den Forschern könnte Curcumin sowohl in der Prävention, also der Verhinderung, als auch in der begleitenden Behandlung verschiedener Augenerkrankungen eine große Rolle spielen.

Als vielversprechendes Thema für die Zukunft sahen Sie auch eine topische, also äußerliche Anwendung von Curcumin im Auge an, wozu Untersuchungen leider bisher noch ausstehen (Kurkuma in der Ayurveda: Das gelbe Gold aus Südasien).

Eine weitere Studie von 2005 belegt, dass Curcumin die Bildung von grauem oder grünem Star verhindern kann. Außerdem kann die Kurkuma Wirkung auch Menschen mit leichter Sehschwäche helfen. Mehrere Probanden einer Studie haben ein verbessertes Sehvermögen verspüren können, obwohl dies nicht mal Ziel der Studie war. Ursprünglich waren die Probanden dazu aufgefordert, ihr Hungergefühl nach Einnahme der Kurkuma Kapseln anzugeben

In Langzeitstudien konnte eine Curcuma-Behandlung das Wiederauftreten von Entzündungen des Auges massiv reduzieren (Gesunde Knolle bei Verdauungsbeschwerden: Kurkuma für Magen und Darm).

Reduktion des Wiederauftretens von Erkrankungen

Interessante Ergebnisse gibt es jedoch bereits im begleitenden Einsatz von Curcumin gegen das Wiederauftreten von Entzündungen der Regenbogenhaut. Eine Gruppe von italienischen Ärzten in Genua und Ancona verabreichte 122 Patienten 18 Monate lang zweimal täglich 600 mg eines Curcumin-Päparats.

Nach einem Jahr war die Anzahl der wiederaufgetretenen Entzündungen von 275 auf 36 gesunken, verglichen mit den Erkrankungen ein Jahr vor der Behandlung in der gleichen Gruppe von Patienten. In diesem Fall betrug die Reduktion der Erkrankungshäufigkeit somit 88 %  (So hilft Kurkuma bei Atemwegserkrankungen: Behandlung und Prävention).

Wirksam bis in die Zelle?

Das Potenzial für den erfolgreichen Einsatz in Sachen Augengesundheit führten die Wissenschaftler auf die schützenden Effekte bezüglich Nerven- und Gefäßschäden zurück. Bei Erkrankungen der Netzhaut kommen unter anderem seine antientzündlichen und neuroprotektiven Effekte besonders zum Tragen (Honig-Kurkuma Bomben gegen Entzündungen).

Nicht zuletzt dürfte Curcumin bis in die Zelle wirken und entzündliche Reaktionen hemmen. Damit könnte Curcumin sogar eine nebenwirkungsfreie und kostengünstige Alternative zu Cortisontherapien sein.

Die genauen Wirkungsmechanismen des Curcumin sind noch das Thema weiterer Forschungen, seine antiinflammatorischen und immunmodulierenden (regelnd auf das Immunsystem) Wirkungen sind aber schon vielfach bewiesen.

Kurkuma, auf jeden Fall ein Thema, bei dem wir noch auf viele Erkenntnisse gespannt sein dürfen!  (Haut, Haare & Co.: Kurkuma wirkt in der äußerlichen Anwendung als Antioxidant)

Kurkuma-Wirkung Zusammenfassung

Die Kurkuma-Wirkung ist mittlerweile von über 288 Studien erforscht. Das goldene Pulver ist gesund für Haut, Augen, Hirn, Darm, Haare. Außerdem wird die Kurkuma Wirkung benutzt um Arthrose, Alzheimer und Morbus Crohn entgegenzuwirken Natürliches Cortison: Kurkuma hat eine starke antientzündliche Wirkung (Video)).

Für Sportler hilft Kurkuma bei der Fettverbrennung und mit der Goldenen Milch auch bei der Regeneration durch besseren Schlaf (Kurkuma: Trinke “Goldene Milch” nachts für erstaunliche Ergebnisse am Morgen!).

Viele Studenten nehmen es auch als Konzentrations-Booster ein. Die erstaunlichste aller Kurkuma Wirkungen ist die Effektivität gegen Krebs. Neueste Studien belegen tatsächlich, dass Kurkuma prophylaktisch als auch zusätzlich zur Krebstherapie eingesetzt werden kann  (Immunbooster aus Ingwer und Kurkuma gegen Erkältung und Grippe).

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die merkwürdige Zombie-Krankheit breitet sich in Nordamerika weiter aus


US-Behörden berichten derzeit über die Verbreitung einer rätselhaften Krankheit, die in den US-Medien „Zombie-Krankheit“ genannt wird. Der Name leitet sich von den Symptomen der Krankheit ab, da die Patienten drastischen Gewichtsverlust, Koordinationsschwierigkeiten, erhöhten Speichelfluss, Angstlosigkeit und Aggression zeigen. Bisher sind nur Tiere betroffen, hauptsächlich Elche und Rehe. Im Labor ist jedoch klar geworden, dass auch Affen infiziert werden können. So besteht nach Angaben der US-Behörden auch eine Gefahr für den Menschen.

Forscher der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) warnen derzeit vor einer Verbreitung der „Zombie-Krankheit“. Dies ist eine chronisch schwächende Krankheit (CDD), die hauptsächlich Hirsche, Elche und Rentiere (z. B. Elche, Weißwedelhirsche) betrifft. Laut der CDC befürchten neuere Studien, dass auch Menschen gefährdet sein könnten. Die Krankheit ist bei Tieren tödlich und es gibt derzeit keine Behandlung oder Impfung.

Eine Krankheit, die Menschen zu Zombies macht, ist ein beliebtes Thema in Horrorfilmen. Die Krankheit der chronischen Verschwendung, die derzeit in den Vereinigten Staaten auf Tiere übertragen wird, ist diesem Szenario wahrscheinlich am nächsten. und wird deshalb auch „Zombie-Krankheit“ genannt.

Bisher sind keine Fälle bekannt

Die US-Agentur hat berichtet, dass bisher kein Fall einer MDC-Infektion beim Menschen gemeldet wurde. „Tierexperimente legen jedoch nahe, dass CWD für einige Affenarten ein Risiko darstellt“, warnten die Behörden in einer Erklärung. Laborstudien haben gezeigt, dass Affen, die Fleisch von Tieren essen, die infiziert sind oder mit Hirn- oder Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen, ebenfalls an MDC erkrankt sind. Daher kann die Infektion des Menschen nicht ausgeschlossen werden.

USA, Kanada, Norwegen, Finnland und Südkorea betroffen

Laut der CDC wurde die Krankheit im Januar 2019 an mindestens 24 US-Bundesstaaten übertragen und zwei kanadische Provinzen Rehe und Elche leben und werden hoch erhoben. Fälle wurden auch in Norwegen und Finnland gemeldet. Außerdem wurde das infizierte Fleisch nach Südkorea eingeführt, wo die ersten Fälle gemeldet wurden. „Wenn MDC einmal in einem Gebiet auftaucht, können Krankheitserreger lange Zeit in der Umwelt bleiben“, sagen Gesundheitsbeamte.

Bei Hirschen und Elchen wurde ein hohes Infektionspotenzial beobachtet. So ist die Krankheit in den betroffenen Gebieten auf jedes zehnte Tier und in dicht besiedelten Gebieten auf jedes vierte Tier übertragen worden. Die Infektionsrate beträgt bei Zuchttieren in geschlossenen Räumen sogar 79%.

Die Forscher glauben, dass die Krankheit durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Stuhlgang, Speichel, Blut oder Urin verursacht werden kann. Tiere breiten sich aus. Der Erreger ist ein ungewöhnlich gefaltetes Protein, das von Körperflüssigkeiten übertragen werden kann. Nach den Beobachtungen und Einschätzungen der US-Behörden kann das Protein lange Zeit ohne Wirt in der Umwelt (Wasser oder Boden) verbleiben und auch Tiere infizieren, die keinen direkten Kontakt mit einem infizierten Tier hatten.

Krankheitsprofil

MDC ist progressiv. Eine tödliche Krankheit, die das Gehirn, das Rückenmark und viele andere Gewebe befällt. Die Krankheit gehört zur Familie der sogenannten Prionkrankheiten, bei denen schädliche Proteine ​​für die Symptome verantwortlich sind. Zu dieser Familie gehört beispielsweise auch die Rinderwahnsinnerkrankung, die sich beim Menschen als Creutzfeldt-Jakob-Krankheit manifestiert. Die Forscher glauben, dass abnormale Proteine ​​(Prionen) andere gesunde Proteine ​​im Körper schädigen und den gesamten Körper, vor allem aber das Gehirn und das Rückenmark, erheblich schädigen. CWD endet in allen Fällen tödlich. Die Inkubationszeit von MDC kann mehr als ein Jahr dauern, bis die ersten neurologischen Anzeichen auftreten. Typische Symptome sind:

  • drastischer Gewichtsverlust (Untergewicht),
  • Koordinationsschwierigkeiten,
  • Schwierigkeiten beim Gehen,
  • Gleichgültigkeit,
  • ständiges sabbern,
  • intensiver Durst,
  • häufiges Wasserlassen,
  • Ohren,
  • Verlust der Angst vor Menschen
  • Steigerung der Reizbarkeit (vb)

Quelle: newsbeezer.com

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Unheimliche Begegnungen mit finsteren Wesen im Dschungel Perus


Legenden und Geschichten erzählen von einem furchterregenden Wesen, dass im peruanischen Dschungel lebt und den Menschen Angst einjagt. Für viele sind es einfach nur Fantasiegeschichten, aber nicht für diejenigen, die eine Begegnung mit diesem Wesen hatten.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Dieses Obst und Gemüse solltest du im Februar aussäen.


Die ersten warmen Sonnenstrahlen lachen und schon sprießen Schneeglöckchen und Krokusse aus dem Boden. Der Frühling kündigt sich langsam an und es wird somit höchste Zeit, das neue Gartenjahr vorzubereiten. Zwar ist die Pflanzliste für Februar noch überschaubar, aber trotzdem lohnt es sich, jetzt schon mit dem Säen anzufangen. Denn auch wenn es den meisten Pflanzen draußen noch zu kalt ist, kann man einige Samen schon im heimischen Wohnzimmer, dem Frühbeet oder im beheizten Gewächshaus aussäen.
Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika und Gurken benötigen eine gewisse Zeit, bis man sie ernten kann, sodass es durchaus Sinn hat, schon im Februar mit der Aussaat zu beginnen. So kann man bei mildem Wetter bereits Mitte Juni die ersten reifen Früchte ernten.

Bei folgenden Pflanzen solltest du also schon jetzt mit der Aussaat beginnen:

1.) Paprika

Die Paprika solltest du noch vor allen anderen aussäen, wenn du noch im Spätsommer die erste Ernte haben willst, da sie sehr lange zum Wachsen braucht. Sie ist sehr wärmebedürftig und sollte daher auf der Fensterbank in einem Gewächshaus oder draußen in einem beheizten Gewächshaus angezogen werden. Ihre ideale Keimtemperatur liegt bei 25 °C. Ab Mitte Mai, also nach den Eisheiligen, dürfen die Pflänzchen dann auch nach draußen gebracht werden.

2.) Tomate

Tomaten solltest du auch vor den meisten anderen Gemüsesorten aussäen, da sie, ähnlich wie die Paprika, recht lange zum Reifen brauchen. Wenn du jetzt beginnst, kannst du auch von ihr so viel wie möglich ernten, bevor es im Herbst wieder kühl und feucht wird und die Gefahr von Krautfäule steigt.
Tomaten benötigen eine Keimtemperatur von 20 °C und sehr viel Licht, welches sie durch die wieder länger werdenden Tage nun bekommen. Du ziehst sie am besten in einem kleinen Gewächshaus auf der Fensterbank an.

3.) Melone

Auch für die Melone wird es nun allmählich Zeit. Ihre Keimtemperatur liegt, ähnlich der der Paprika, bei 25° C, weshalb auch sie zur Anzucht ins Haus oder ein beheiztes Gewächshaus gehört. Bei der Melone solltest du die Samen einzeln in spezielle Quelltabs oder Anzuchttöpfe säen und an einen hellen und warmen Ort stellen. Die Erde muss dabei stets feucht gehalten werden. Je nach Sorte dauert es allerdings bis zu vier Wochen, bis die ersten Pflänzchen zu sehen sind. Ab Mai kannst du die Setzlinge dann nach draußen in ein Gewächshaus pflanzen, wobei du darauf achten solltest, dass die Temperatur nicht unter 10 °C fällt.

4.) Zucchini, Gurke

Zucchini sowie Gurken zählen zu den beliebtesten Gemüsesorten, da sie leicht anzubauen sind. Und auch bei ihnen solltest du nur je einen einzelnen Samen in einen Anzuchttopf geben. Bei 20 °C fühlen sie sich am wohlsten und man kann bei den richtigen Bedingungen bereits nach einer Woche einen Sämling sehen. Ab Mitte Mai dürfen dann auch sie aus der Wohnung oder dem beheizten Gewächshaus hinaus ins Freie ziehen. Sollten noch Spätfröste drohen, empfiehlt es sich, die Pflänzchen in einen großen Topf zu pflanzen, da man diesen leicht ins Haus holen kann, wenn es zu kalt wird.

5.) Mohrrübe

Anders als die vorher genannten Gemüsesorten kann die Mohrrübe direkt nach draußen. Vor der Aussaat solltest du die Samen allerdings 24 Stunden quellen lassen. Säe sie dann mit dem richtigen Abstand in Reihen aus. Das kannst du bequem in deinem Garten tun, aber das Gemüse eignet sich auch gut für den Balkon und kann einfach in einem Balkonkasten oder großen Kübel ausgesät werden. Sollte es nach der Aussaat doch noch zu einem unerwarteten Kälteeinbruch kommen, solltest du das Beet oder den Balkonkasten allerdings mit einem Vlies oder Ähnlichem abdecken und die Samen so ein wenig vor der Kälte schützen. Nach 4 Wochen sollten sich die ersten kleinen Pflanzen zeigen.

Weitere Gemüsesorten, die bereits jetzt nach draußen können:

  • Radieschen
  • Knoblauch
  • Bohnen
  • Spinat

Die Aussaat von Blumen im Februar

Den meisten Blumen ist es im Februar noch zu kalt. Ein paar Ausnahmen gibt es freilich. Schon jetzt in die Aussaaterde können etwa Nelken, Begonien und Lobelien, aber auch Stauden.

Du solltest im Haus darauf achten, die Pflänzchen feucht, aber nicht nass zu halten. Das gilt auch für ihre Umgebung, weshalb sich kleine Zimmergewächshäuser besonders gut zur Anzucht eignen. Auch solltest du darauf achten, dass sie es hell haben, aber nicht den direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt sind. Vergiss nicht, deine Aussaaten mit Namen und Datum zu beschriften, wenn du mehrere Sorten angelegt hast. So behältst du den Überblick, was in welchem Topf keimt.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Verschwiegene Studien enthüllen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte!


Mein voriger Artikel auf legitim.ch über Glyphosat (Unkrautvernichter) und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen schlug große Wellen und erreichte viele Leser/innen. In diesem Artikel möchte ich anhand von sehr guten Statistiken zeigen, wie schädlich Impfungen sind und welche Folgen sie haben können. Von diesen Studien hört und liest man sehr wenig, daher schauen wir uns diese jetzt an.

Wir fangen mit der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts an. Diese wurde zwischen 2003 und 2006 durchgeführt, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen anhand von diversen Parametern zu erfassen. Insgesamt wurden 1.500 Daten von etwa 17.600 Teilnehmern im Alter zwischen 0 und 17 Jahren erfasst und ausgewertet. Wenn man die Manipulationen der Studienautoren bei dieser Studie herausfiltert, so beweist sie sogar offiziell, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche gesünder sind als geimpfte!

Die vierfache Mutter und Informatikerin Angelika Müller leitet das Aufklärungsportal efi-online.de (Eltern für Impfaufklärung). Sie fand heraus, dass bei der KiGGS-Studie z.B. die eh schon niedrige Zahl der Ungeimpften nochmals gesenkt wurde, indem auf der einen Seite an bestimmten Stellen Migranten aus der Rechnung herausgenommen und in anderen Auswertungen hinzugefügt wurden. Frau Müller fand zudem heraus, dass auch der Gewichtungsfaktor weggelassen wurde, welcher sonst Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur gesamten Bevölkerung korrigieren sollte. Nachdem diese „Tricks“ bereinigt wurden, ergab die Studie ein deutlicheres Bild ab, das Frau Müller auf ihrer Webseite veröffentlichte. Die wichtigsten Auswertungen sehen dabei wie folgt aus:

Bisher zeigt sich ganz klar, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche deutlich widerstandsfähiger sind als geimpfte.

Ist es nicht interessant, dass geimpfte Kinder auch eher Scharlach und Windpocken bekommen?

Zu dieser letzten Grafik weist Angelika Müller darauf hin, dass der überwiegende Teil der gegen Masern geimpften Kinder dreimal oder mehr dagegen geimpft wurden! Laut der Impflogik müsste aber bei einer solchen Durchimpfung der Schutz zu 100% gewährleistet sein. Und dennoch erkranken sehr viele Kinder an Mumps, Masern und Röteln (MMR). Wie ist das zu erklären? Sehr widersprüchlich! Man sollte aber auch bei dieser „offiziellen“ Studie im Hinterkopf behalten, dass die Zahlen hier bei der letzten Grafik schon im Vorwege deutlich geschönt gewesen sein könnten.

Ist es nicht wahrscheinlich, dass es zur natürlichen Entwicklung eines Kindes gehört, seine eigene Immunisierung aufzubauen – eine gesunde Ernährung und Erziehung natürlich vorausgesetzt – anstatt von außen in diesen natürlichen Entwicklungsprozess hineinzupfuschen und zu unterdrücken?

Bei dieser Studie allein soll es natürlich nicht bleiben. Das Portal impfschaden.info hat in aufwendiger Arbeit den Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern aus verschiedenen Studien und Umfragen verglichen. Das Resultat:

Die ganz linke Spalte zeigt die Häufigkeit von Krankheiten bei allen Kindern auf und dient als Maßstab für geimpfte Kinder. Die drei Spalten danach zeigen Ergebnisse von tendenziell wenig bis komplett ungeimpften Kindern. Die Spalte rechts außen zeigen die Zahlen des Arztes Rolf Kron, der den Gesundheitszustand von knapp 2.300 ungeimpften Kindern auswertete. Der Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Kindern ist auch bei dieser Gegenüberstellung sehr groß.

Insgesamt 30.000 Kinder, die gegen DPPT geimpft waren (Diphtherie, Polio, Pertussis und Tetanus), wurden bei einer englischen Kohortenstudie mit jenen verglichen, die nicht gegen DPPT geimpft wurden. Denselben Vergleich wiederholte man mit gegen Masern-Mumps-Röteln-geimpften und dagegen nicht geimpften Kindern. Ergebnis: durch Impfungen bestehe ein erhöhtes Risiko für Allergien. Die Aufklärungsseite impfschaden.info fügt hinzu: „Ein gegen DPPT geimpftes Kind hat pro Lebensjahr ein Risiko von 5,04% an allergischem Asthma zu erkranken. Ein nicht gegen DPPT geimpftes Kind hat hingegen nur ein Risiko von 0,36% Asthma zu bekommen.“

Zudem listet sie auf derselben Seite auch die 1992 durchgeführte Neuseeländische Studie, bei der 133 geimpfte und 121 ungeimpfte Kinder teilnahmen. Das Ergebnis ist eindeutig:

Laut weiterer Recherche von impfschaden.info ergab eine Langzeitstudie in Guinea-Bissau (Westafrika), dass das Sterberisiko bei Kindern, die gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten geimpft waren, mehr als doppelt so hoch war, wie bei ungeimpften Kindern (10,5% gegenüber 4,7%). Bei dieser Langzeitstudie wurden 15.000 Mütter mit ihren zwischen 1990 und 1996 geborenen Kindern fünf Jahre lang beobachtet.

Der Betreiber von impfschaden.info ist der in der Schweiz ansäßige Homoöpath und approbierter Naturheilpraktiker Andreas Bachmair. Auf seiner Seite stellt er eine Fülle an Informationen zu den verschiedenen Impfungen sowie ihrer Risiken zur Verfügung und listet bisher gemeldete Impfschäden in einer umfangreichen Datenbank auf. Auf YouTube gibt es ein Interview mit ihm. Zur ganzen Impfthematik inklusive Impfschäden hat er erfolgreiche Bücher verfasst, die sogar in mehreren Sprachen übersetzt wurden.

In einem Interview bestätigte der ehemalige US-amerikanische Impfmittelforscher Dr. Mark Randall, dass Impfstatistiken regelmäßig gefälscht werden. Wenn beispielsweise jemand an Hepatitis B erkrankt, obwohl er dagegen geimpft wurde, so wird einfach die Diagnose abgeändert. Denn Ärzte würden laut Randall automatisch annehmen, dass Geimpfte an der Krankheit nicht erkranken könnten, gegen die sie geimpft wurden. Zudem würden Eltern aufgrund gewiefter Marketingmaßnahmen und aufgetischten „Horrorszenarien“ seitens der Pharmaindustrie, Medizin und den Medien in Todesängste versetzt werden, sollten sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Außerdem machte Randall klar (wie schon Viele vor und nach ihm), dass aufgrund besserer Lebensbedingungen, wie z.B. durch sauberes Wasser, verbesserter Kanalisation, besserer Ernährung usw. die Krankheiten zurückgegangen sind (Vollständiges Interview: nexus-magazin.de).

Gerichte in Italien und Großbritannien haben Impfschäden anerkannt

Erwähnenswert ist, dass Italiens konservative Regierung letztes Jahr die Impfpflicht für Schulkinder vorerst gelockert hat (Quelle: diepresse.com). Auch in Polen regt sich Widerstand seitens der Bevölkerung. Dort wurde ein ein Gesetzesentwurf ausgearbeitet, um die Impfpflicht abzuschaffen.

In Italien urteilte 2012 ein Gericht, dass die MMR-Impfung bei einem 15 Monate alten Kind zum Autismus und zu irreparablen Schäden geführt hatte. Ein Gericht in Mailand sprach 2014 einem Jungen Schadensersatz zu, nachdem dieser kurz nach einer Sechsfachimpfung Hirnschäden erlitt und ebenfalls autistisch wurde. Die Impfung stammte vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). Die Richterin in diesem Fall berücksichtigte in ihrem Urteil als Beweismittel einen vertraulichen Bericht einer von GSK durchgeführten Studie, die eine ganze Palette an Nebenwirkungen (darunter Autismus) für die Sechsfachimpfung Infanrix hexa aufführt. Die GSK-Studie kann hier eingesehen werden. Über diesen Fall haben italienischen Zeitungen berichtet (mehr Details auf augeofautism.com).

Von der britischen Regierung erhielt ein 12-jähriger Junge 2015 in Großbritannien 120.000 britische Pfund als Schadensersatz zugesprochen, nachdem die Schweinegrippeimpfung Pandemrix (ebenfalls von GSK), eine Narkolepsie (Schlafkrankheit) bei ihm auslöste und er seitdem im Rollstuhl sitzt (Quelle: mirror.co.uk).

Fazit

Angelika Müller von EFI kommt jedenfalls in ihrer eigenen bereinigten KiGGS-Studie zum Ergebnis:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind. Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.“

Auf ihrer Internetseite finden sich noch weitere wertvolle Informationen – nicht nur für Eltern.

Eine Reihe von guten Mitteln zum Ausleiten von Schwermetallen führt die Seite Zentrum für Gesundheit auf. Silizium, Zeolith und Bentonit sind bekannte Schwermetallbinder (Bentonit gibt es auch in synergetischer Kombination mit Aktivkohle, z.B. hier, um auch andere Gifte zu binden und auszuscheiden). Ein passendes und ergänzendes Buch zum Thema ist „Giftdeponie Mensch“.

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Mehr zum Thema „Impfen“ und viele weitere für das Establishment „unbequeme“ Wahrheiten finden interessierte Leserinnen und Leser in meinen beiden Enthüllungsbüchern – unzensiert.

Passender Vortrag (2011) von Anita Petek-Dimmer:

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Der größte Massenmord der menschlichen Geschichte


Unglaublich aber wahr: Die Herrscher der Neuen Weltordnung planen 7 Milliarden Menschen zu ermorden.Doch es rührt sich kein Widerstand. Dabei würde dieser Massenmord Hitler zu einem Waisenknaben machen. In diesem Video sind Beiträge von dem südafrikanischen Prof. Dr. Walter Veith aus seinem „Der Plan für den III, Weltkrieg“. Veith ist weltweit der beste Kenner der Hochgradfreimaurerei und satanischen Logen. Wir danken Prof. Veith für seine unermüdliche Aufklärungsarbeit.

Gruß an die , die erkennen daß dieser „letzte“ Kampf unser ERWACHEN ist. Wir sind mehr als nur Materie! Es ist Zeit zu erkennen WAS wir wirklich sind- denn nur so sind wir UNMANIPULIERBAR.
TA KI