Irrtümer sind nur notwendige Lernprozesse!


Zum ersten Mal schreibe ich einen Text für meinen eben installierten Blog. Ich habe noch nie auf Knopfdruck etwas geschrieben, in sofern ist das eine neue Erfahrung.

Diesen Blog werden vermutlich andere Menschen lesen, als alle, die seit ca. 2004/2005 in meinem Verteiler sind und regelmäßig Rundbriefe von mir erhielten. Diese neuen Leser begrüße ich heute ganz herzlich und alle andere dazu.

Ich möchte ganz Bescheiden mit dem Thema anfangen, das mich seit über 40 Jahre begleitet. Es geht ganz einfach um die „Ernährung“ unserer Zellen, die nicht nur zu unserer Gesundheit beiträgt, sondern vor allem dazu beitragen soll, unsere Schwingung zu erhöhen. (Je industrieller unsere Nahrung, je mehr Zucker, Medikamente usw. desto tiefer sinkt unsere Schwingung.

Das Thema „Gesundheit“ begegnete mir zum ersten Mal 1977 in der Toskana. Ich sah zu, wie eine fast neunzigjährige Frau voller Energie den Berg auf und herunter rannte. Ich war damals 33 Jahre jung, aber ich konnte ihr kaum folgen. Diese alte Dame war fitter als ich.

Bald erfuhr ich, dass sie sich ganz anders ernährte als die Masse. Von da an wurde wach. So fit, so strahlend aussehend, so klar im Kopf wollte auch ich werden und auch lange bleiben. Dafür war ich bereit, meine Lebensgewohnheiten grundsätzlich umzustellen und das bedeutete vor allem meine Ernährung. Da fing für mich ein neuer Lebensabschnitt an.

Vegetarierin/Veganin. Ich lebte 15 Jahre ganz ohne Fleisch und davon 2 Jahre ohne tierische Produkte. Heute hat mich das Leben praktisch gezwungen, Dinge noch einmal anders zu betrachten. Darüber später.

Seit ein paar Jahren vermeide ich bewusst Worte wie „Vegetarisch“ oder „Vegan“. Diese Begriffe tragen die Tendenz in sich, Menschen in zwei Kategorien zu spalten, nämlich in die „Besseren“ und „weniger Besseren“. Spaltung führt automatisch zu Konflikte d. h. zu dem Gegenteil, von dem, was ein Vegan ursprünglich anstrebte, nämlich den Frieden. Nur die Zielgruppe wurde ausgetauscht. Manchen Tiere geht es besser, während ein Teil der Veganer sich mit Vegetariern oder Alles-Esser bekriegen. Wenn man sich das Thema näher anschaut, geht es oft um Rechthaberei und um Steigerung der persönlichen Macht, das, sicherlich unbeabsichtigt, vermittelt: „Ich bin besser als Du!“ Ist das nicht die Basis, die zu Weltkriegen führen? Daher ist ein erneutes Umdenken notwendig.

Seit damals habe verschiedene Ernährungsformen ausprobiert.            1981 machte ich die Ausbildung zur Gesundheitsberaterin in der Lahnsteiner Klinik, bei Dr. med. Bruker. Dort lernten wir nicht nur sich vollwertig zu ernähren. Dieses Wissen machte mich offen für alle Themen des Lebens.                        Die Vollwerternährung habe ich längst ganz hinter mir gelassen. Sie war kein Irrtum, nur eine notwendige Lebens-Erfahrung, wie alles, was wir als Irrtümer bezeichnen.

Momentan bin ich damit beschäftigt ein neues Buch zu schreiben. Darin erzähle ich meine viele Abenteuer und biete den Lesern verschiedene Sichtweise an. Wichtig ist für mich Folgendes zu verinnerlichen: „Irrtümer sind notwendige Lernprozesse!“ Es ist besser viele Irrtümer (Erfahrungen) zu sammeln, als auf sein Recht zu pochen und stehen zu bleiben!

Alle meine Erfahrungen, egal welcher Art, waren, im wahrsten Sinne des Wortes, ein echtes Abenteuer. Und wie es sich zu einem Abenteuer gehört, gab es Momente des Glücks und Momente, der Verzweiflung. Genau das fördert die innere Reife. Wichtig ist dabei, seine innere Stimme zu folgen.

In der Schule haben wir, Weißgott, was alles gelernt, doch das Wichtigste: Auf natürliche Weise, körperlich und psychisch gesund zu bleiben und seiner inneren Stimme zu folgen, dieses verlorene Wissen müssen wir uns heute, nach und nach, zurück holen. Das ist ein wichtiger Anteil, denn die Wahrheit erhöht unsere Schwingung und eine erhöhte Schwingung ist der Hauptfaktor, um in unserem heutigen verwirrten System – trotz alldem –  sich glücklich zu fühlen.

Quelle

 

Jamila Peiter

Gesundheits- und Lebensberatung, (Coach),
Seminarleiterin, Yogalehrerin und Autorin.

 

Ich bin Jahrgang 44 und habe mich zum ersten Mal im Jahre 1977 bewusst mit dem Thema „Gesundheit“ auseinandergesetzt. Von da an kam alles ins Rollen.

1980/81 Ausbildung zur Gesundheitsberaterin/GGB. Danach folgten unzählige Kurse im In- und Ausland. Als Seminarleiterin und Autorin war ich in den 80er und 90er Jahren in ganz Deutschland und auch in Österreich und der Schweiz tätig.

1998/99 machte mir meine Seele ein wertvolles Geschenk in Form einer schweren Erkrankung. Diese bewältigte ich jedoch ohne schulmedizinische Hilfe. Von da an kippte mein Leben – wieder einmal – vollkommen um. Ich fing an das Leben und das menschliche Verhalten in der Tiefe zu studieren und ging zunehmend verschiedenen Fragen nach, u. a. solche wie:

  • Warum braucht der Mensch immer mehr Macht?
  • Wo kommt das her, dass wir oft versuchen, Andere für unsere Pannen verantwortlich zu machen?
  • Warum lassen wir es zu, in einer Welt zu leben, in der die Einen auf Kosten der Anderen leben?
  • Warum unterstützen wir mit unseren Kassenbeiträgen ein Gesundheitssystem, mit welchem wir nicht einverstanden sind, da es uns krank und arm macht?
  • In welche illusorische Welt haben wir uns verstrickt?
  • Wo kommen wir wirklich her, wohin steuern wir und was ist unsere wahre Natur?

Kurz: Wie kommen wir – im Hier und Jetzt – konkret aus diesem Teufelskreis heraus?

„Wahrheit ist ein kosten- loser Luxus, den sich heute kaum einer traut zu gönnen.“

Im Laufe der Jahre kam ich zu dem Schluss: „Wir leben in einer Illusion. Nichts von dem, was uns von Kindheit an erzählt wird, stimmt nur annähernd. Jedoch hat alles seinen Sinn. Die einen spielen die Rolle der Machthaber, die anderen, die dazu passende Opfer-Rolle, denn es gibt keine Täter ohne freiwillige, wenn auch unbewusste, Opfer. Gelegentlich tauschen wir unsere Rolle aus.“
Es liegt an uns aufzuwachen und zu erkennen, in welcher Welt wir leben und dass wir infolgedessen unser Bewusstsein weiter entwickeln. Die Machthaber sind unsere wahren Freunde, praktisch unsere Retter, SIE sind es, die uns dazu motivieren, uns zu verändern. So gesehen ist das Leben voller Geschenke! Den Zusammenhang „Leid = Geschenk“ so weit zu erkennen und danach zu leben, dürfte eine der wichtigsten und zugleich schwierigsten Aufgaben sein und auch die Motivation dazu, nach unserem wahren Ursprung zu forschen. Erst dann hat das Leben einen Sinn und macht dementsprechend viel Freude.

Quelle

Gruß an Jamila, Sie sprechen mir aus der Seele- danke dafür

TA KI

 

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Reisender berichtet über ein Land im inneren der hohlen Erde


Es gibt unglaubliche Geschichten, die erstaunliche Gemeinsamkeiten aufweisen. Sie sind sich so ähnlich, dass sie uns glauben lassen, sie seien wahr. Diese Geschichten erzählen von der Hohlen Erde, von einem wundervollen Land im inneren der Erde, mit gigantischen Tieren und Pflanzen, riesigen Früchten, einer Sonne, die niemals untergeht und von seinen freundlichen Riesen-Bewohnern.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Pflanzideen und Gartenmöbel aus Paletten.


Sie sind robust, vielseitig und liegen teils ungenutzt herum: Europaletten. Ursprünglich wurden sie in den 1960er Jahren entwickelt, um den Warenaustausch in Europa effizienter zu machen – tatsächlich mal ein Erfolgsprojekt im Rahmen des europäischen Einigungsprozesses, könnte man spötteln.

Aber auch abseits von Lagerhalle, Eisenbahn und Sattelzug zeigen die Paletten ihre Qualität. Das harte Holz, das jeglichen Wetterbedingungen trotzt, erweist sich nicht zuletzt im Garten als besonders praktisch. Ob roh, geschliffen oder lackiert, wird aus der Transportlösung ganz fix kostengünstiges Baumaterial für kreative Ideen.

1.) Erdbeerbeet

Paletten eignen sich hervorragend für die Gartengestaltung. Auf den Boden gelegt und mit Erde befüllt, gedeihen Erdbeeren, Salate und Kräuter nicht nur besonders gut, sie lassen sich auch bequem ernten. Damit die Erde bei Regen nicht weggeschwemmt wird, sollten die Seitenränder geschlossen sein.

2.) Hochbeet

Etwas mehr Aufwand einkalkulieren muss, wer sein Hochbeet selber bauen möchte. Die Vorteile liegen jedoch auf der Hand: Schädlinge kommen weniger leicht an die zarten Pflänzchen heran, die Erde wird rundum von der Sonne gewärmt und dank der angenehmen Arbeitshöhe sind Hochbeete ein wichtiger Baustein für einen altersgerechten Garten.

3.) Kräuterwand

Dieser vertikale Kräutergarten ist dekorativ und nimmt kaum Platz weg. Somit ist er auch für kleine Gärten geeignet.

4.) Sichtschutz

Selbst wenn man mit seinen Nachbarn nicht nur über den Anwalt kommuniziert, ist es schön, etwas Privatsphäre im Garten zu haben. Es muss einem ja nicht unbedingt jeder beim Sonnenbaden zusehen.

Sichtschutz bieten die Paletten auch bei einem Balkon mit Straßenblick. Aufgrund der Querstreben hat man so auch gleich die Möglichkeit, seine Blumen in mehreren Etagen aufzureihen .

5.) Raumteiler

Großzügige Terrassen wirken nicht selten kahl und wenig einladend. Hiergegen helfen Raumteiler, indem sie etwa eine Sitzecke optisch vom Funktionsbereich abtrennen.

6.) Mülltonnenblende

Optisch abtrennen sollte man auf jeden Fall auch seine Mülltonnen. Neben der Vielzahl an Tricks, seinen Müll zu kaschieren, ist die Pallettenlösung sicherlich nicht die schlechteste.

7.) Geräteständer

Als ungemein praktisch erweist sich diese Möglichkeit, seine Gartengeräte abzustellen. Der Arbeitsaufwand für diese Idee dürfte sich im Bereich des Zumutbaren bewegt haben.

 

Die aufgehängte Variante wartet da schon mit etwas mehr Schick auf: Landhausstil in Perfektion.

8.) Pflanztisch

Insgesamt 7 Europaletten sind notwendig, um diesen prachtvollen Pflanztisch zu zimmern. Dabei werden Aussparungen eingesägt, um auch größere Töpfe und Kisten unterbringen zu können.

Leicht und platzsparend waren hingegen die Kriterien dieses Exemplars zum Aufklappen.

9.) Strandkorb

Eine windgeschützte Nische, um einmal in aller Ruhe zu schmökern oder Arm in Arm in den Abendhimmel zu gucken.

10.) Hollywoodschaukel

Nicht nur die Seele, sondern auch die Füße kann man in dieser Schaukel baumeln lassen. Palettenmöbel wie diese sollten in keinem Garten fehlen.

11.) Schaukel de luxe

Ein Sommertraum wie aus 1001 Nacht! Wer in diesem schwebenden Himmelbett liegt, vergisst die Zeit und alles um sich herum. Man achte auch auf die Windlichter aus buntem Glas.

12.) Sitzgarnitur

Möbel aus Paletten liegen voll im Trend. Die Palettenmöbel sind nicht nur bequem – das befriedigende Gefühl seine Sitzgelegenheit selbst gebaut zu haben, lässt das Feierabendbier gleich nochmal so gut schmecken!

13.) Theke

Zum gemütlichen Grillabend auf der Terrasse darf eine stabile Theke nicht fehlen.

14.) Bar

Wem das zu gewöhnlich ist, der kann freilich ebenso mit einer ganzen Bar auftrumpfen.

15.) Dekoration

Aus der Abteilung „schlicht, aber gekonnt“ stammt diese Palettenidee. Einfach an eine Wand lehnen und mit Blumentöpfen bestücken. So leicht kann es manchmal sein.

16.) Spielhütte

Während im Sommer die Sonne erbarmungslos auf den Rasen prallt und die Schädeldecke grillt, sind die Kinder in diesem Indianerzelt gut geschützt.

17.) Baumhaus

Manche verwirklichen sich den Traum vom eigenen Baumhaus erst, wenn sie alt sind. Aber warum so lange warten? Aus Paletten kann man die großartigsten Kletterburgen bauen, die es gibt. Wer Angst vor Splittern hat, sollte die Paletten vorher abschleifen.

18.) Pool

Die Sommerhitze bringt so manchen schon einmal auf seltsame Gedanken, wie er sich einen Pool selbst bauen kann. Große Freude für Groß und Klein verspricht dagegen dieser Swimmingpool, dessen Palettenkonstruktion tatsächlich genial ist.

Stehen in deinem Garten Europaletten herum, so hast du jetzt genügend Anregungen, was du aus ihnen machen kannst. Reinige sie am besten vorab, da an gebrauchten Paletten oft noch Zementstaub oder andere Baustoffe kleben. Auch ein Check, ob keine Nägel oder Splitter abstehen, ist nötig. Dann steht der einfallsreichen Gartengestaltung mit Paletten nichts mehr im Wege.

Quelle

Gruß an die Ideereichen

TA KI

 

Erkennt die Lemminge – und folgt ihnen nicht!


Marcus Franz

Die Wege in die Selbstzerstörung sind oft durch gute Vorsätze gepflastert. Europas Verfechter des postmodernen neuen Humanismus haben eine Reihe von Idealen formuliert, die in der Theorie und auf den ersten Blick gut klingen mögen, sich aber bei genauer Betrachtung  als Brandbeschleuniger des Zerfalls präsentieren und in eine Endzeit führen werden, wenn man sie nicht bekämpft.

Die neuen Missionare

Wir alle kennen die ideologisch getriebenen Herolde, die unentwegt ihre Botschaften vom neuen Menschen ins Publikum schmettern. Die führenden Vertreter des totalen Säkularismus und des postmarxistisch-kultursozialistischen Denkens haben sich mittlerweile selber den Status von Hohepriestern verliehen – allerdings ohne diese Usurpation klar auszusprechen. Sie behaupten, keiner Religion anzugehören und verfechten im selben Atemzug ihre Ideologie mit einem Eifer, der selbst den fanatischen Vertretern gewisser Glaubensrichtungen alle Ehre machen würde.

Die Kathedralen dieser neuen Säkular-Religion sind die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie die Parteizentralen der linksgerichteten politischen Fraktionen. Und die Missionszentren sind die Schreibstuben der vielen selbstermächtigten „Qualitätsmedien“, von wo aus die neuen weltlichen Evangelien weiter verbreitet werden sollen.

Für alle

Die zentralen und kompromisslos verbreiteten Ziele der neuen Pseudoreligion sind immer „für alle“ da: Gleichheit der Menschen in jeder Hinsicht, totale Gleichstellung von Mann und Frau auch in den biologischen Fragen, Auflösung aller Geschlechtsunterschiede, durchdringender Feminismus, Ausdehnung der Menschenrechte bis hin zum Recht auf Abtreibung, totale sexuelle Befreiung für alle, Vernichtung der traditionellen Familienstrukturen, Ehe für alle, offene Grenzen für alle und ungehinderte Migration für alle.

Naive Geister können sich mit diesen Forderungen sehr schnell identifizieren, denn wer könnte etwas dagegen haben, dass „die Menschheit“ überall die gleichen, möglichst guten Bedingungen vorfindet? Wer könnte den Wunsch nach der vollkommenen Freiheit des Menschen für problematisch halten? Und wer könnte guten Gewissens gegen „soziale Gerechtigkeit“, gegen die Migrationsfreiheit oder gegen die vollkommene Gleichheit von Mann und Frau auftreten? Unter den nicht so kritikfähigen Leuten und bei verträumten Sozialromantikern gibt es daher Unzählige, die dieser Ersatzreligion anhängen und ein gutes Gefühl dabei haben, die erwähnten neuen und stets absolut gesetzten „Werte“ zu vertreten.

Die Masterminds geben sich als Tugendbolde

Perfide, dafür aber intelligentere Charaktere, die in ihrer intellektuellen Unredlichkeit das Pharisäer-Dasein zum Lebensinhalt gewählt haben, hängen formal mit Verve den neohumanistischen Gleichheits-Idealen an, auch wenn sie selber ganz anders leben und nur nach außen hin das neue Menschenbild vertreten. Man kann sich in diesem eifrig zur Schau getragenen, angeblich menschlichkeitsorientierten Tugendstolz ja so herrlich als überlegen präsentieren. Um als guter Mensch wahrgenommen zu werden, braucht man nur die Fähigkeit der moralischen Empörung zu kultivieren und diese fleißig überall zu demonstrieren.

Woher kommt diese neue „Religion“?

Paradoxerweise ist es so, dass einerseits die linke und am Diesseits orientierte Weltanschauung für die Entwicklung der hier geschilderten Phänomene als Ursache zu nennen ist und andererseits die durch den Siegeszug des Kapitalismus entstandene materielle Besserstellung der Menschen die kausale Bedingung für die Etablierung der neuen Idealen bildet.  Die westliche Wohlstands- und Konsumgesellschaft bereitete den Boden für den Vormarsch des pseudoreligiösen, säkularen und kultursozialistischen Gedankenguts. Dazu kommt, dass viele von uns den traditionellen Glauben sowieso verloren haben und Religion für eine Sache halten, die der Vergangenheit angehören sollte. Und wenn schon Religion, dann bitte nur als Privatangelegenheit.

Der Mangel an Metaphysik

Dadurch entsteht aber in der Gesellschaft eine metaphysische Lücke, die mit eben der Säkular-Religion und dem daraus abgeleiteten Hypermoralismus und dem Tugendstolz gefüllt wird. Als Religionsersatz eignen sich im Weiteren für die nicht so auf politische Moral erpichten Leute auch diverse Extremsportarten, die Esoterik oder monomane Ernährungs-Philosophien wie der Veganismus usw.

Schuldgefühle als Hebel

Die kapitalistische Wohlstandsgesellschaft bietet den Kultursozialisten einen wunderbaren Hebel, die Leute beim schlechten Gewissen zu packen: Warum sollte der Westen alles besitzen, wenn doch dieser Reichtum angeblich nur durch die Ausbeutung der ehemaligen Kolonien und der Dritten Welt entstanden ist? Der wohlhabende Westmensch hat daher die Verpflichtung, den Armen und Verfolgten dieser Welt jederzeit Zuflucht und Brot zu gewähren. Schlichte Gemüter fallen auf diese Argumente schnell herein, denn sie klingen überzeugend, weil man ihnen jenen hypermoralistischen Gehalt verpasst hat, der uns aus allen politischen Reden und Medien-Artikeln entgegen trieft.

Auch wenn die aktuelle Politik in einigen europäischen Ländern zunehmend und mehrheitlich Stellung gegen die hier geschilderten Fehlentwicklungen bezieht und besonders die Migrationsproblematik, die durch den Humanitarismus (also die überschiessende und kontraproduktive Form des Humanismus) entstanden ist, wieder lösen will, so bleibt im Überbau der Gesellschaft doch der Kultursozialismus bestehen, um dort sein unheilvolles Werk fortzuführen.

Die Medien als Kaderschmieden

Die Gegner jeder rechten Politik und die Proponenten der neuen Moral sind in den Medien zuhauf vertreten und sie werden nicht ruhen, denn sie beziehen ja ihre Existenzberechtigung aus ihrer Haltung. Die Konfrontationen werden sich also zuspitzen und sie werden über die Medien passieren und dort forciert werden, weil die originäre politische Linke zu schwach und zu blass geworden ist, um neue Anhänger zu finden. Und sie ist intellektuell zu ausgelaugt, um die politische Konfrontation zu bestreiten geschweige denn zu gewinnen. Wir sehen daher, wie die führenden Linken ihre Sermone auf Bassena-Niveau abliefern und die demokratische politische Auseinandersetzung  sich dafür von den für sie geschaffenen Institutionen (wie Parlament und Landtage) in die diversen medialen Einrichtungen verlagert – inklusive Social Media.

Und im Hintergrund machten Richter Politik

Keinesfalls darf man übersehen, dass auch in den maßgeblichen juristischen Institutionen (wie dem OGH, dem VfGH und dem EuGH) auffällig viele Kultursozialisten versuchen bzw. versucht haben, die eigene politische Haltung in ihre Urteile und Sprüche einfließen zu lassen. Die europäische Politik wurde und wird ganz massiv von richterlichen Entscheidungen beeinflusst, weil die sozialistisch dominierte Legislative die längste Zeit zu schwach oder, besser, unwillig war, die Grundlinien vorzugeben.

Cui bono?

Bleibt zu klären, warum die Kultursozialisten und die zahllosen Postmarxisten ihre politische Haltung überhaupt in diese Richtung eingenommen haben und warum sie weder durch rationale Argumente noch durch die Mehrheit der Bevölkerung (also durch den Souverän) zu überzeugen sind, dass ihre Positionen zwangsweise zu einem Lemming-Schicksal für alle führen würden, wenn ein Großteil des Volkes  so dächte wie sie. Was nützt es also den von den Bildschirmen und aus den Leitartikeln predigenden Hypermoralisten, wenn sie so sind, wie sie sind?

Die Antwort ist mehrschichtig. Einerseits sind viele Kultursozialisten wirklich überzeugt von ihrem Tun, sie fühlen sich als die neuen Missionare, die die Welt vom modernen Hypermoralismus überzeugen müssen. Andererseits haben viele der Kultursozialisten gehofft, dass sie durch einen Art Orwell`schen „Animal Farm“- Effekt eines Tages die Elite der Schweine bilden können und getreu dem Spruch „Alle sind gleich, aber manche sind gleicher“ für sich materielle wie reputative Vorteile generieren können.

Beide Verhaltensweisen sind zu verurteilen, weil sie der westlichen Zivilisation schaden, ja diese sogar zerstören können. Denn alles, was die Kultur-Lemminge in ihrem gekünstelten oder schlimmer noch, in ihrem echten Eifer anstellen, schwächt unsere Gesellschaft, spaltet sie und erschwert die Schaffung einer guten und starken Zukunft. Man muss daher, wenn einem etwas an Österreich und an Europa liegt, die Hypermoralisten und die Tugendstolzen sichtbar machen und ihre intellektuellen Unredlichkeiten und ihre Irrtümer aufzeigen, wo immer man sie antrifft.

 


Dr. Marcus Franz ist Arzt und Mitglied zum österreichischen Nationalrat – www.thedailyfranz.at

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der inneren Stimme folgen


Jamila Peiter unterhält sich mit Jo Conrad über entscheidende Stationen ihres Lebens, an denen sie lernte, dem Leben und ihrer inneren Führung zu vertrauen. Jamila meint: „Es gibt keine Zufälle. Alles hat seinen Sinn. Gerade die schweren Situationen des Lebens sind jene, wodurch wir den Sinn des Lebens erfüllen, vorausgesetzt wir nützen die Lage, als ein Instrument, um unser Bewusstsein zu erweitern und unsere Schwingung zu erhöhen. Mit anderen Worten, wenn es einem gelingt, die Dinge so zu sehen, können wir erkennen, dass wir uns stets beschenken, durch Freudige und durch schmerzhafte Erlebnisse. Was zählt ist das Resultat!“

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Gruß an die innere Stimme und an die, die bereit sind sich zu ENT- wickeln
TA KI

Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa


Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa 

Das Leben in Deutschland ist um fünf Prozent teurer als im EU-Schnitt. Doch bei Reisen zeigt sich rasch: In vielen anderen Ländern ist das Preisniveau noch höher. Die Preise für dieselben Verbrauchsgüter und Dienstleistungen variieren in der EU fast um das Dreifache.

Urlauber merken es schnell: Das Preisgefälle in Europa ist groß. Zwar ist auch das Leben in Deutschland teurer als im EU-Schnitt. Aber schon in den meisten Nachbarstaaten Deutschlands müssen Verbraucher für die gleiche Leistung deutlich tiefer in die Tasche greifen. Und noch höher ist das Preisniveau in manchem europäischen Land, das nicht der Europäischen Union angehört.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland im Jahr 2017 um 5,0 Prozent über dem Durchschnitt der 28 EU-Mitgliedstaaten. Allerdings: In den direkten Anrainerstaaten waren die Lebenshaltungskosten nur in Polen und der Tschechischen Republik niedriger als hierzulande – das jedoch deutlich.

Mit Abstand teuerstes Land für Verbraucher innerhalb der EU war im vergangenen Jahr einmal mehr Dänemark: Dort lag das Preisniveau um 41,5 Prozent über dem Durchschnitt der 28 Staaten. Es folgen Luxemburg (plus 26,9 Prozent), Schweden (plus 25,5 Prozent), Irland (plus 25,4 Prozent) und Finnland (plus 22,2 Prozent).

Am günstigsten innerhalb der EU bleibt es in Bulgarien: Dort mussten Verbraucher für Waren und Dienstleistungen, einschließlich Mieten, etwa halb so viel zahlen wie im EU-Schnitt. Die Wiesbadener Statistiker berufen sich auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat, die jüngst konstatierte:

Mithin unterschieden sich die Preisniveaus für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen in der EU zwischen dem günstigsten und dem teuersten Mitgliedstaat fast um das Dreifache.“

Bei Alkohol und Tabak sind Preisunterschiede in der EU am ausgeprägtesten

Besonders groß ist die Preisspanne bei Alkohol und Tabak – in erster Linie wegen der unterschiedlichen Besteuerung. Während in Bulgarien Wein, Bier und Zigaretten und Co. etwa halb so viel kosten wie im EU-Schnitt, ist Irland (plus 74 Prozent) ein teures Pflaster für Raucher und Alkoholkonsumenten. Indes schlagen Hotelübernachtungen und Restaurantbesuche besonders spürbar in Dänemark und Schweden aufs Budget durch. Deutlich günstiger als im EU-Schnitt sind Zimmer für Reisende in Bulgarien, Rumänien und der Tschechischen Republik.

Noch tiefer in die Tasche greifen als im teuersten EU-Land Dänemark müssen Verbraucher jedoch in europäischen Ländern, die nicht der EU angehören: Spitzenreiter ist Island, wo das Preisniveau um 66 Prozent höher liegt, kaum weniger ist es in der Schweiz, plus 59 Prozent.

Was das heißt, rechnete kürzlich der Bankenverband BdB anschaulich vor: Für Urlauber aus Deutschland ist ein Euro in der Schweiz demnach etwa 0,71 Cent wert (Stand April 2018). In Polen dagegen kann man für einen Euro Waren und Dienstleistungen erhalten, die in Deutschland etwa 1,84 Euro kosten würden.

Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa 

(dpa/rt deutsch)

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Heilmagnetismus – Mit Deinen Händen heilen!


Was die Welt im Innersten zusammenhält, ist – nach diesem ausführlich und fundiert recherchierten Buch “Mit deinen Händen heilen: Heilmagnetische Ordnungstherapie in Theorie und Praxis” – der Magnetismus, der allem, was existiert, innewohnt.

Magnetische Felder sind das Bindeglied zwischen den verschiedenen Dimensionen und Schöpfungsebenen, im Großen wie im Kleinen. Wie man dieses Wissen – das hier so leicht verständlich dargelegt wird, dass es auch für Einsteiger gut nachvollziehbar ist – auf die Bereiche Gesundheit und Heilung anwendet, zeigt die Autorin eindrucksvoll und immer praxisnah.

Sie beschreibt, wie die menschlichen feinstofflichen Körper mit dem Grobstofflichen verwoben sind und wie der Heilmagnetismus ganz konkret wirkt.

Anhand einfacher Übungsanweisung lernen Sie, wie die Magnetfelder eines Menschen durch bewusstes Handauflegen zurück ins natürliche Gleichgewicht gebracht werden, sodass die Selbstregulierungskräfte im Organismus wieder greifen können.

Die Möglichkeit mit den eigenen Händen andere Menschen und sich selbst zu heilen, bzw. Beschwerden zu lindern, beruht auf den Erkenntnissen des Arztes Franz Anton Mesmer (1734 – 1815).

Franz Anton Mesmer ist im Zusammenhang mit Magnetismus und der Wiederentdeckung des Heilmagnetismus eine überragende geschichtliche Persönlichkeit. Wiederentdeckung deshalb, da Energieübertragung durch menschlichen Magnetismus und geistige Kraft uraltes Wissen darstellt, das in allen Kulturen praktiziert wurde und deshalb auch als Uhrheilmittel bezeichnet werden kann.

Dr. Mesmer kam als praktizierender Arzt in Wien durch eine Engländerin mit den Wirkungen des mineralischen Magneten in Berührung. Der Einsatz von Magneten zur Heilung war damals in England sehr populär. Nach positiven Erfahrungen mit denselben hatte Mesmer ein Schlüsselerlebnis, als er eines Tages bei einem Aderlass entdeckte, daß die magnetische Kraft auch durch seinen Körper wirkte.

Er konnte feststellen, daß der Blutfluß zu – oder abnahm, je nachdem ob er sich dem Patienten näherte oder entfernte. Das führte ihn zu der Erkenntnis, dass der Mensch selbst die gleichen Eigenschaften hat, wie sie sich am mineralischen Magneten zeigen (…):

„Im menschlichen Körper findet man Eigenschaften, die mit demjenigen des Magneten übereinstimmen. Man unterscheidet darin gleichfalls entgegengesetzte Pole, welche mitgeteilt, verwandelt, zerstört und gestärkt werden können.“

Ab diesem Zeitpunkt heilte Mesmer durch die magnetischen Kräfte der Hände. Nach ihm wird eine Behandlung mit Heilmagnetismus auch oft als Mesmerismus bezeichnet. Mesmer erlebte in Paris durch die Erfolge seiner Behandlung einen kometenhaften Aufstieg bis in die höchsten Kreise der Aristokratie.

Weltweit wurden “Gesellschaften der Harmonie”gegründet, in denen seine Behandlungsweise gelehrt und praktiziert wurde. Wie erfolgreich seine Behandlungsweise damals eingesetzt wurde, zeigt die Tatsache, dass es Anfang des 19. Jahrhunderts in Berlin sogar eine Klinik für Heilmagnetismus unter der Leitung von Prof. Dr. Karl Christian Wolfart (Leibarzt König Friedrich Wilhelms des Dritten)gab, einem getreuen Schüler von Mesmer.

Außerdem gab es Lehrstühle für Heilmagnetismus an folgenden deutschen Universitäten: Berlin (Dr. Wolfart), Bonn (Dr. Christian Friedrich Nasse), Halle (Dr. Peter Krukenberg), Gießen (Dr. Johann Bernhard Wilbrand), Jena (Dr.Kieser).

Die heilmagnetische Behandlung

Die Gesetzmäßigkeiten die am mineralischen Magneten festzustellen sind, können in Entsprechung auch auf den Heilmagnetismus des Menschen übertragen werden, so wie Mesmer es formuliert.

Goethe sagt uns:

„Der Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft, ein jeder Mensch besitzt sie, nur nach seiner Individualität etwas verschieden, und seine Wirkungen erstrecken sich auf alles und auf alle Fälle. Die magnetische Kraftwirkung des Menschen erstreckt sich auf alle Menschen, auf Tiere und Pflanzen……“

Durch einfache Übungen ist es möglich, jedem Menschen diese ihm eigene magnetischen Kraft wieder bewußt zu machen. Ich möchte jeden ermutigen, dieses Experiment einzugehen. Wurde früher noch angenommen, dass lediglich besonders begabte Menschen Heilmagnetismus ausführen können, so habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine Hilfe durch Heilmagnetismus für jeden Menschen möglich ist.

Voraussetzung ist, dass der Behandelnde in einem besseren Gesundheitszustand ist als der Be“hand“elte. Wenn die heilmagnetische Behandlung gemäß den Schöpfungsgesetzen richtig durchgeführt wird, kommt auch der Behandler in einen zunehmend geordneten Zustand.

Anwendungsgebiete des Heilmagnetismus Der Heilmagnetismus beeinflusst im Grunde jede Erkrankung positiv. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass folgende Beschwerden gelindert werden können:

• bei einem allgemein geschwächten Immunsystem

• bei Störungen des vegetativen Nervensystems

• psychosomatische Störungen wie Migräne, Verdauungsprobleme, Hautprobleme, Allergien

• bei konkreten Schmerzen an Gelenken, Rücken

• bei psychischen Beschwerden wie Erschöpfungszustände/Burn-out, Mattheit, Niedergeschlagenheit,

• bei allen Beschwerden die schulmedizinisch nicht begründet werden können.

Hilfe zur Selbsthilfe – „Vorbeugen ist besser als Heilen“!

Unser Gesundheitswesen platzt aus den Nähten. Die Kosten steigen ins Unermessliche. Aus diesem Grunde ist es dringend notwendig, daß jeder Mensch wieder Eigenverantwortung übernimmt. Die Anwendung des Heilmagnetismus kann hier für jeden Einzelnen und für jede Familie eine wunderbare und vor allem auch vorbeugende Hilfe zur Selbsthilfe sein.

Der Schöpfer hat uns dazu alles in die Wiege gelegt.

Der Ausspruch:

“Den Kranken werden sie die Hände auflegen und diese werden gesund werden.“

(Markus,l6:18) hat Gültigkeit für jeden Menschen!

Der Gesetzgeber hat dafür sogar grünes Licht gegeben. In einem Grundsatzurteil vom 2. März 2004 (AZ: 1 BvR 784/03) hat das Bundesverfassungsgericht bestimmt, dass „demnach keine Heilpraktikererlaubnis benötigt, wer die Selbstheilungskräfte eines Patienten durch Handauflegen aktiviert und dabei keine Diagnosen stellt.“

Die magnetische Ordnungstherapie

Im Laufe meiner langjährigen Praxistätigkeit habe ich ein einfaches Behandlungskonzept entwickelt, welches auf der Erkenntnis beruht, dass es die magnetische Verbindung unseres feinstofflichen Körpers mit dem physischen Körper (und dem Astralkörper als Bindeglied zwischen beiden) ist, welche primär ausschlaggebend für unser Wohlbefinden ist!

Ist diese magnetische Verbindung gestört, so resultieren daraus mannigfaltige Beschwerden, die ihre Ursache in der Störung eines freien Energieflusses haben. „Schmerz ist der Hungerschrei des Gewebes nach fließender Energie“ ist ein Lehrsatz der Naturheilkunde. Durch bestimmte und sehr bewährte Griffe wird ein gezieltes Einwirken auf die entsprechenden Schaltstellen bewirkt und so die magnetische Verbindung zwischen den Körpern wieder erlangt und ein freier Energiefluss in Gang gesetzt.

Dies hat positive Auswirkungen bis hinein in die biochemischen Vorgänge der Zelle.

Zusammenfassung

Wie schon Goethe sagt, Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft, ein jeder Mensch besitzt sie, nur nach seiner Individualität etwas verschieden…….

Natürlich gibt es Berufene, die besonders befähigt sind. Doch wenn die Kraft einmal ins Fließen kommt, ist jeder Mensch befähigt auf einfache und segensreiche Weise sich und seinen Mitmenschen Hilfe zu geben. Es gibt heute sehr viele Angebote für energetische Therapieverfahren, ob sie nun aus Japan, China, Amerika, Indien oder Europa kommen.

Es tauchen auch immer wieder neue „Techniken“ auf, die alle mehr oder weniger mit Lebenskraft, Chi, Prana, Energie etc. arbeiten. Dies ist auch ein Zeichen unserer Zeit, daß es „Zeit“ ist, Energiestörungen als eine zugrunde liegende Ursache vieler Beschwerden anzuerkennen. In diese Vielfalt von Namensgebungen möchte ich Ordnung bringen, denn letztlich lassen sich alle diese verschiedenen Anwendungen und Benennungen auf die magnetischen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten zurückführen.

Der heutige Mensch will „wissen“. Glauben allein genügt ihm nicht. Deswegen ist es mir sehr wichtig, die großen magnetischen Zusammenhänge zwischen Makrokosmos und Mikroskosmos, zwischen Schöpfung im Großen und deren Analogie im Menschen (bis zur Zelle) aufzudecken (…).

Ich möchte ein Verständnis dafür schaffen, dass wir heute an einem wichtigen Punkt der Evolutionsgeschichte angekommen sind und dies unter anderem mit Veränderungen des erdmagnetischen Feldes zu tun hat. Denn dies hat wiederum direkte Auswirkungen auf unsere seelische und körperliche Befindlichkeit.

Einen Einblick in diese Gesamtschau und eine Einweisung in meine magnetische Ordnungstherapie vermittle ich in meinem Buch: „Mit deinen Händen heilen – Heilmagnetische Ordnungstherapie in Theorie und Praxis“.

(…) Aus diesem Wissen der alles verbindenden Zusammenhänge offenbart der Ausspruch von Thomas von Aquin seinen tiefen Sinn:

„Je einfacher etwas ist, umso größer ist seine Kraft und umso zahlreicher ist, was in ihm seinen Ursprung hat.“

(Thomas von Aquin)

Quellen: PublicDomain/gesundheitspraxis-ja.de am 24.06.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI