Botschaft von Atlantis in der großen Pyramide von Ägypten


Die Große Pyramide von Gizeh, auch bekannt als Cheops-Pyramide, ist eines der faszinierendsten Denkmäler der Geschichte. Schon seit der Antike spekulieren Experten über die Geheimnisse, die sie umgeben. Und selbst nach solch einer langen Zeit gibt es noch viele Rätsel, die entdeckt werden müssen. Jedoch gibt es eine wirklich faszinierte Entdeckung, eine rätselhafte Inschrift, die in den Augen der Welt unbemerkt geblieben ist und die uns zu den wahren Erbauer dieser großen Steinmasse führen kann,

Grußan die Aufmerksamen
TA KI
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„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“


Armer.Mann.Kaffee

Quelle: Facebook-Gruppe „Kooperation statt Konkurrenz“

Heute fand ich einen kurzen Bericht auf Facebook, der mich sehr berührte, da ich diese menschliche Form des Kaffee-Bestellens noch nicht kannte: „einer aufgeschoben“. Mit der Wiedergabe der kleinen Geschichte lade ich Euch von Herzen zum Nachmachen ein – gerade jetzt in der Vor-Weihnachtszeit, aber natürlich nur als Anfang!

Von Vico Blötz

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein.

„Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“.

Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.

Ich fragte meinen Freund:

„Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet.

An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Eine echt schöne Idee bei dem jetzt kommenden kalten Wetter.

! ! ! Bitte redet mit dem Bäcker und dem Wirt eures Vertrauens,
bei dem Ihr Stammkunde seid ! ! !

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Warmherzigen

TA KI

50 Jahre Forschungen über Nahtoderfahrungen weisen nach, dass die „Seele“ real ist (Videos)


Nachfolgend werden die Ergebnisse von 50 Jahren Forschung durch Wissenschaftler über Nahtoderfahrungen zusammengefasst. Die Forschungen weisen nach, dass das Bewusstsein, die Seele oder irgendetwas, das den „Tod“ überdauert, immer noch Bewusstsein hat.

Beweise für sensible und heikle Themen in der Wissenschaft wurden immer wieder abgelehnt und lächerlich gemacht. Warum werden Entdeckungen verspottet oder unter den Teppich gekehrt, egal wie eindeutig die Beweise dafür sind? Haben wir uns etwa geistig abgeschottet?

Nikola Tesla sagte einmal: „Der Tag, an dem die Wissenschaft anfängt, nicht-physische Phänomene zu untersuchen, wird dazu führen, dass in einem Jahrzehnt mehr Fortschritte erzielt werden als in all den vorangegangenen Jahrhunderten ihrer Existenz.“

Heutzutage gibt es mittlerweile Hunderte von weltweit renommierten Wissenschaftlern, die sich mit „nicht-materieller“ Wissenschaft beschäftigen. Seit der Geburtsstunde der Quantenmechanik standen die Mysterien des Bewusstseins an vorderster Front der wissenschaftlichen Erforschung, und wir wissen heute, dass das Bewusstsein auf verschiedene Weise eine entscheidende Rolle spielt, wenn es darum geht, das zu erfassen, was wir unsere physische materielle Welt nennen.

Die meisten der geistigen Väter unserer Wissenschaft, insbesondere der Physik, waren alle spirituelle Mystiker. Max Planck, ein Physiker, der die Quantentheorie begründete, betrachtete das Bewusstsein als „fundamental“, und die Materie als „Abkömmling des Bewusstseins“.

Er sagte: „Wir können nicht das Bewusstsein ausklammern. Alles, worüber wir sprechen, alles, was wir als existent ansehen, setzt Bewusstsein voraus.“

Eugene Wigner, ein Physiker und Mathematiker, verkündete der Welt, dass „es nicht möglich ist, die Gesetze der Quantenmechanik ohne Verweis auf das Bewusstsein völlig zusammenhängend zu formulieren.“

Trotz alledem gibt es immer noch Widerstände gegen die neuen Erkenntnisse der nicht-materiellen Wissenschaft, insbesondere wenn es um Themen aus dem Bereich der Parapsychologie geht, wie Telepathie und Fernwahrnehmung (die von der US-Regierung 25 Jahre lang zu Geheimdienstzwecken genutzt wurden), oder zum Beispiel Nahtoderfahrungen (NTE) und vieles mehr.

Hier ist ein Video, in dem der für die CIA arbeitende Physiker Russel Targ sein ganzes Wissen über außersinnliche Wahrnhemung (ESP) weitergibt.

„Trotz des unübertroffenen empirischen Erfolgs der Quantentheorie trifft die bloße Andeutung, dass sie als Naturbeschreibung tatsächlich wahr sein könnte, immer noch auf Zynismus, Unverständnis und sogar Wut.“

– (T. Folger, Quantum Shmantum, Discover 22, 37-43, 2001)

Dies ist wiederum vielleicht der Grund dafür, warum sich so viele Wissenschaftler zusammenschließen, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen und einige sehr wichtige Punkte über die nicht-materielle Wissenschaft zu betonen.

Nahtoderfahrungen (NTE) sind ein Studienbereich der Parapsychologie und nicht-materiellen Wissenschaft. Was passiert, wenn wir sterben? Überlebt ein Teil von uns den Tod? Ein nicht-materieller Aspekt, wie zum Beispiel das Bewusstsein? Entsteht das Bewusstsein im Gehirn oder ist Letzteres nur ein Empfänger davon?

Im 20. Jahrhundert ist dies zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung geworden und es wird in der Philosophie und Theologie seit Jahren darüber diskutiert. Einer der Verantwortlichen für den Beginn dieser Initiative war Ian Stevenson, der 1967 als Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie an der Universität von Virginia eine Forschungseinheit innerhalb der Abteilung gründete, um zu untersuchen, ob die menschliche Persönlichkeit den Tod überdauert (Nahtod … und nichts ist mehr so, wie es war).

Im Rahmen seiner Forschungsarbeit wurden mehrere Hundert Kinder untersucht, die sich angeblich an vergangene Leben erinnern, und es gibt viele Beispiele dafür. Diese Kinder sind in der Lage, bemerkenswerte Einzelheiten aus ihren früheren Leben anzugeben, und in einigen Fällen wird beschrieben, wie sie gestorben sind, dass sie ehemalige Familienmitglieder lokalisierten, die noch lebten, und weitere Einzelheiten, die unmöglich auf andere Weise beschrieben werden können.

Hier ist ein Video von Dr. Bruce Greyson, der auf einer Konferenz der Vereinten Nationen sprach. Er gilt als einer der „Väter“ der Nahtod-Studien. Er ist ein emeritierter Professor für Psychiatrie und Neuroverhaltenswissenschaft an der University of Virginia (UVA).

Im Video beschreibt er dokumentierte Fälle von Personen, die klinisch tot waren (keine Gehirnaktivitäten aufwiesen), aber gleichzeitig unten auf dem medizinischen Tisch alles beobachteten, was ihnen widerfuhr. Er beschreibt, dass es viele Fälle gab – bei denen Individuen Dinge beschreiben konnten, die [nach der vorherrschenden wissenschaftlichen Meinung] unmöglich zu beschreiben waren.

Eine weitere bedeutsame Aussage von Dr. Greyson unterstellt, dass versucht wurde, diese Art von Studie aufgrund unserer Tendenz, Wissenschaft als völlig materialistisch zu betrachten, zu verhindern. In der wissenschaftlichen Gemeinschaft heißt sehen sozusagen glauben.

Es ist bedauerlich, dass etwas sofort diskreditiert werden muss, nur weil wir es nicht mit materialistischen Mitteln erklären können. Die einfache Tatsache, dass „Bewusstsein“ selbst eine nicht-physische „Sache“ ist, macht einigen Wissenschaftlern das Verständnis schwer, und weil sie nicht-materiell ist, glauben sie, dass sie nicht wissenschaftlich untersucht werden kann .

Nachfolgend finden Sie eine Vorlesung, die von der medizinischen Abteilung der University of Virginia gefilmt wurde. Sie beinhaltet Jim B. Tucker Bruce Greyson von Edward F. Kelly J. Kim Penberthy von der Division of Perceptual Studies [Abteilung für Wahrnehmungsstudien].

Ausgedehnte Studien haben gezeigt, dass eine beträchtliche Anzahl von Menschen, die klinisch tot waren, in dieser Zeit eine Art „Bewusstsein“ erfuhren. Zum Beispiel erinnerte sich ein Patient – ein damals 57-jähriger Mann – an die Beobachtung des gesamten Verlaufs seiner Wiederbelebung, obwohl er als „tot“, völlig bewusstlos und ohne nachweisbare biologische Aktivität erklärt wurde.

Nebenbei bemerkt hat der zertifizierte Meister-Hypnotherapeut Michael Newton eine Technik entwickelt, um seine Klienten in die Vergangenheit zurückzuführen, damit sie sich an Begebenheiten aus ihren vergangenen Leben erinnern.

Während dieses Prozesses stieß er auf eine Entdeckung von enormen Ausmaßen. Er konnte die Seelen an den Ort zurückbringen, an den sie vor ihrem nächsten Leben kommen – sozusagen ein Leben zwischen den Leben. Von 7.000 Rückführungen hatte eine große Mehrheit unheimlich ähnliche Erinnerungen an einen Ort, den viele von ihnen als ihre „Heimat“ bezeichneten.

Die Beweise für die Existenz von Welten jenseits dieser Welt gehen weit über dieses Thema, diesen Artikel und die zitierten Forschungen hinaus .

Ein neuer bahnbrechender Dokumentarfilm über postmaterialistische Wissenschaft

Das ist interessant, weil die Statistikprofessorin Jessica Utts von der University of California, Irvine, bereits 1999 einen Artikel veröffentlicht hat, der zeigt, dass parapsychologische Experimente viel bessere Ergebnisse erbracht haben als diejenigen zeigen sollten, dass die Einnahme einer täglichen Dosis Aspirin Herzinfarkte verhindert. Utts zeigte auch, dass diese Ergebnisse viel stärker sind als die Forschung in Bezug auf verschiedene Medikamente wie zum Beispiel Thrombozytenaggregationshemmern.

Dieser neue Film mit dem Titel Expanding Reality ist hier erhältlich.

Expanding Reality handelt vom zunehmend aufkommenden postmaterialistischen Paradigma und der nächsten großen wissenschaftlichen Revolution. Warum ist dies wichtig? Weil dieses Paradigma weitreichende Konsequenzen hat. Es gibt zum Beispiel der Welt ihren Zauber wieder, verändert tiefgreifend die Vision, die wir von uns selbst haben, und gibt uns unsere Würde und Kraft als Menschen zurück.

Das postmaterialistische Paradigma fördert auch positive Werte wie Mitgefühl, Respekt, Fürsorge, Liebe und Frieden, weil es uns klar macht, dass die Grenzen zwischen dem Selbst und den anderen durchlässig sind. Dieses Paradigma fördert dabei das Bewusstsein für die tiefe Verbindung zwischen uns und der Natur insgesamt. In diesem Sinne kann das mit dem postmaterialistischen Paradigma verknüpfte Modell der Realität der Menschheit helfen, eine nachhaltige und aufzublühende Zivilisation zu schaffen.

– Dr. Mario Beauregard von der University of Arizona (Nahtoderfahrung: Niederösterreicher berichtet über andere Dimensionen und körperloses Bewusstsein).

Fazit

Was wir daraus mitnehmen können, ist, die vorhandenen Beweise dafür zu erkennen, dass die Seele oder das Bewusstsein oder eine Art von Wahrnehmung nach dem Tod weiterexistiert. Nun, was zum Bewusstsein gehört, könnte sich von der Seele usw. unterscheiden, aber dies sind viel tiefgehendere Diskussionen, die noch geführt werden müssen.

Wann wird die Wissenschaft endlich etwas erkennen, das angesichts der Zeugenaussagen und der Ähnlichkeit der Erfahrungen eindeutig beobachtbar ist, und dass Phänomene, die nicht erklärt werden können, dennoch real sein können?.

Die Parameter der modernen Wissenschaft hindern uns wirklich daran, voranzukommen, weshalb wir eine so große Zunahme der nicht-materiellen Wissenschaft erfahren, die den nächsten Schritt nach der Quantenphysik darstellt.

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 17.12.2018

Quelle

Gruß an die Begreifenden

TA KI

 

Das Skalarwellenuniversum


Skalarwellen sind geheimgehaltene Wellen, mit denen Gedankenkontrolle durch die Geheimdienste betrieben wird. Sie haben durchschaut, daß unser Biocomputer im Gehirn mit magnetischen Skalarwellen arbeitet, die Prof. Meyl entdeckt hat. Sie lassen sich nicht abschirmen, weil Gott es so eingerichtet hat, daß er mit allen seinen Geschöpfen kommunizieren kann. Dazu gehören auch Lebewesen wie Galaxien, Sterne und Planeten.

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Gruß an Henning Witte
TA KI

Unfassbar – Kindesschutzbehörde bei Kindesentführung erwischt!


Unfassbar – Kindesschutzbehörde bei Kindesentführung erwischt!

Jan Walter

Seit gut einem Jahr engagiert sich Sarah Beeler, eine alleinerziehende Mutter aus Zürich, aktiv für Eltern, deren Kinder unrechtmässig oder zumindest unter zweifelhaften Umständen von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) fremdplatziert wurden. Zu Beginn ging es ihr primär darum, den Opfern eine moralische Unterstützung zu bieten, doch realtiv bald erkannte sie, dass die KESB Teil einer Schattenorganisation ist, die systematisch auf Familien losgeht, um sich Kinder und Privateigentümer unter den Nagel zu reissen. Am 7. Dezember passierte das Unfassbare, als ihr Sohn im Schulhaus Lachenzelg (ZH) begründungslos von der KESB abgeführt wurde. Sie weiss bis heute nicht wo er aufgehalten wird und ihr wurde jeglichen Kontakt zu ihm verwehrt.

Das Ausmass des Skandals, den Sarah Beeler durch ihr Engagement zufälligerweise aufdeckte, ist vergleichbar mit der Enthüllung des FISA-Memos, das am 18. Januar 2018 in den USA veröffentlicht wurde und eine Verschwörung zwischen dem FBI, amtierenden Politikern und dem Justizministerium beschreibt.

Sarah Beeler stach mit ihrer Entdeckung ins Herz einer Verschwörung, welche die Existenz eines Tiefen Staates in der Schweiz aufzeigt und als sie damit anfing Menschen aufzuklären und gesetzlich gegen diese Umtriebe vorzugehen, wurde sie selbst zur Zielscheibe. In einem ersten Anlauf schickte man ihr mutmasslich eine Agentin ins Haus, eine österreichische Staatsbürgerin, die sich als KESB-Opfer ausgab, um Sarahs Vertrauen zu gewinnen. Die beiden bauten eine freundschaftliche Beziehung auf und Sarah liess die Agentin sogar für längere Zeit bei sich wohnen; davon ausgehend, dass sich diese tatsächlich in einer Notlage befand. Als das Vertrauensverhältnis etabliert war, bot ihr die Agentin ihre Dienste als Vorsorgebeauftragte an, um eine Vollmacht über Sarahs Buchhaltung zu erlangen. Als sie sich immer mehr in Sarahs Arbeit einmischte und ein auffälliges Verhalten an den Tag legte, war es leider schon zu spät. Sarahs Festplatte war gelöscht worden und der finanzielle Schaden befand sich bereits im 5-stelligen Bereich. Sarah wurde indessen, aber leider zu spät, von einer anderen Mutter aus Winterthur informiert, dass sie von derselben Agentin ausgenommen wurde und dass diese vermutlich im Auftrag des Finanzunternehmens Stonehage Fleming agiere. (Da zurzeit Ermittlungen und Gerichtsverfahren laufen, kann die Mutter aus Winterthur nicht namentlich erwähnt werden.) Die Verbindung der mutmasslichen Gaunerin zu einem leitenden Mitarbeiter von Stonehage Fleming ist bekannt und wird mit folgendem Beleg dokumentiert.

(Die Namen und weitere persönliche Daten sind aus Datenschutzgründen verdeckt. Im Originalzustand belegt das Dokument, dass die mutmassliche Gaunerin zu diesem Zeitpunkt bei einem hochrangigen Mitarbeiter von Stonehage Fleming wohnhaft war, da sie dessen Anschrift mit der Adressenangabe c/o angab.)

Mittels hartnäckiger Recherchen konnte die Mutter aus Winterthur in Erfahrung bringen, dass zwischen der Post, dem Bezirksgericht Winterthur und einer privaten Anwaltskanzlei aus Zürich ein unlauterer Datenaustausch stattfindet. Diesen Betrug deckte sie auf, als vertrauliche Gerichtsdokumente, die sie per Einschreiben und mit Rückschein an ihre Anwaltskanzlei und dem Bezirksgericht versandt hatte, jeweils von derselben Person unterzeichnet wurden.

Die Unterschrift gehört offensichtlich einer Angestellten des Bezirksgerichts Winterthur.

Was bei diesem Postverkehr genau falsch gelaufen ist, kann nicht abschliessend beurteilt werden. Eins steht jedoch fest: Gleichzeitig für eine private Anwaltskanzlei und das Bezirksgericht eingeschriebene Post anzunehmen, ist nicht zulässig und dass sowas in einem brisanten Gerichtsfall vorkommt, ist mehr als nur verdächtig.

Auch Sarah Beeler musste selbiges feststellen, als sie im Rahmen ihrer Bemühungen, um ihren Sohn wieder zu finden, die Behörden anschrieb. Den einen Brief adressierte sie an die Stadtpolizei (Kinderschutz) in 8004 Zürich und den anderen an die Kantonspolizei (Sicherheitsdirektion) in 8021 Zürich, doch beide wurden gemäss Unterschrift von derselben Person empfangen.

Aufgrund diverser Vorfälle hegen Sarah Beeler und andere Mitarbeiter ihrer Organisation den Verdacht, dass mindestens ein hochrangiger Angestellter des Finanzunternehmens Stonehage Fleming illegal persönliche Daten bei der Schweizerischen Post erwirbt, um potenzielle Opfer aufzuspüren, die anschliessend in unlauterer Zusammenarbeit mit korrupten Beamten aus der KESB, der Justiz und der Polizei ausgebeutet werden. Dass seitens der Post ein Datenhandel zu Marketingzwecken betrieben wird, ist ein offenes Geheimnis und in Deutschland ist dieser umstrittene Handel seit 2018 sogar offiziell. Was Sarah und ihre Mitarbeiterinnen vermuten und weitgehend dokumentieren können, ist jedoch viel schlimmer. Es handelt sich um ein organisiertes Verbrechen, das auf Diebstahl ausgerichtet ist und einen immensen Kollateralschaden mit sich bringt. Dass die Schweizerische Post ohnehin schon unwahrscheinlich tief im Sumpf steckt, ist seit der Postauto-Affäre bekannt. Die Post ergaunerte mittels Schattenrechnungen zwischen 2007 und 2015 mindestens 100 Millionen Franken aus öffentlichen Konten und das dürfte erst die Spitze des Eisbergs gewesen sein.

Nun wird mit allen Mitteln versucht Sarah Beeler ruhig zu stellen. In einem ersten Versuch liess die Agentin von der Wiener Polizei eine Bescheinigung ausstellen, die Sarah als eine psychisch auffällige Person betitelt.

Wenig später, am 7. Dezember um genau zu sein, vernahm Sarah von der KESB in einer sehr kurzen E-Mail, dass ihr Sohn nicht zum Mittagessen nach Hause kommen werde.

Eine solch drakonische Massnahme sollte nur in äussersten Extremfällen, wenn eine akute Gefahr herrscht, gesprochen werden. Dass das wichtige Informationsschreiben so kurzfristig, nur per E-Mail und unbegründet daherkam, hinterlässt einen sehr unprofessionellen Eindruck; zumal die verantwortliche Person gemäss KESB nur einen Tag später für längere Zeit in den Urlaub gefahren ist. (Eine Stellungnahme zum fragwürdigen Vorgehen wurde von der KESB verweigert.)

Indessen erfuhr Sarah von zwei schockierten Mitschülerinnen, wie ihr Sohn von fünf Männern gewaltsam aus dem Klassenzimmer gezerrt wurde und diverse Eltern aus dem schulischen Umfeld gaben sich auf Social Media erschüttert:

Unmittelbar nach der Entführung begab sich Sarah gleich um die Ecke in die Bäckerei Cafe Frankental und lud eine Vertrauensperson ein, um ihr schreckliches Erlebnis zu besprechen. Dort traf sie unverhofft auf zwei Polizisten, die ein offenes Ohr und viel Verständnis für ihre Situation hatten. Praktisch zeitgleich trafen zwei weitere Polizisten ein, die auf sie angesetzt waren, und darauf drängten, sie alleine in ihrer Wohnung zu verhören. Im Gegensatz zu den anderen Polizisten, verhielten sich diese rüpelhaft und als sich Sarah weigerte, mit ihnen in ihre Wohnung zu gehen, erhitzten sich deren Gemüter noch mehr.

Dank der zufälligen Anwesenheit der anderen Polizeibeamten, konnte Sarah an jenem Tag vermutlich in extremis einer willkürlichen Verhaftung entrinnen. Alleine in ihrer Wohnung wäre sie den zweifelhaften Polizisten nämlich wehrlos ausgesetzt gewesen. Diese hätten Sarah abführen oder gar einliefern lassen können. Aufgrund der heiklen Situation mit der KESB und deren fragwürdigen Verstrickung mit der Polizei und der Justiz, kann Sarah nicht auf ein faires Verfahren zählen. Sie ist verzweifelt und kann den zuständigen Behörden aus gutem Grund nicht mehr vertrauen. Die KESB hat zu viel Macht und diese hat sie nachweislich auch in anderen einschlägig dokumentierten Fällen schon mehrfach missbraucht. Jede weitere Interaktion mit der KESB könnte Sarah zum Verhängnis werden.

Wer denkt, dass dies ein unglücklicher Einzelfall ist, hat sich geschnitten. Ähnlich wie Sarah Beeler erging es nämlich auch der Zugerin Angie Stones, als die KESB mit illegalen Methoden versuchte das Haus ihres Vaters zu veräussern. Der versuchte Diebstahl erfolgte nach ähnlichem Muster, wie bei den anderen Opfern. Zum Glück gab sich Angie kämpferisch. Sie scheute keine Kosten, um für das Recht ihres Vaters zu kämpfen und seit dem sie auf die prominente Unterstützung zweier SVP-Nationalräte zählen kann, wird sie und ihre Famile von der KESB in Ruhe gelassen.

Der SVP-Nationalrat Pirmin Schwander hat parteiübergreifend mit anderen Persönlichkeiten aus dem bürgerlichen Lager sogar eine Volksinitiative gegen die Willkür der KESB gestartet. Angie freut sich auch über die effektive Unterstützung der SVP-Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder, die mit wichtigen öffentlichen Statements die Umtriebe der KESB anprangert: „Geeignete KESB-Mitarbeitende leisten gute Arbeit, aber das neue Recht lässt es zu, dass ungeeignete KESB-Mitarbeitende das Leben von Betroffenen mit uneingeschränkter Macht – wie sie keine andere Behörde kennt – zur Hölle machen. Das muss korrigiert werden.“

Angie hat ihre schrecklichen Erfahrungen in einem brisanten Buch festgehalten und sämtliche Gesetzesbrüche minutiös dokumentiert. Ihre Rechtsvertretung konnte belegen, dass mehrfach gegen das Schweizerische Gesetz verstossen wurde. Es wurde unter anderem gemäss Art. 29 Abs. 2 BV der Anspruch auf ein rechtliches Gehör verletzt und gemäss Art. 393 ZGB eine unzulässige Begleitbeistandschaft errichtet. Besonders erschreckend ist, dass die KESB tatsächlich ein Protokoll ohne Unterschrift der geschädigten Person verwendete, um ihr fragwürdiges Vorhaben voranzutreiben. Die Mainstream Medien weigern sich bis heute, über den wichtigen Sachverhalt zu berichten und als Angie öffentliche Lesungen veranstalten wollte, um Menschen aufzuklären, wurde sie von Gemeinden begründungslos ausgebremst.

Niels Gebraad musste Ähnliches und noch viel Schlimmeres durchmachen. Was er zu berichten hat, ist für Aussenstehende, die immer noch das Bild von einer schönen, heilen Schweiz verinnerlicht haben, schlichtweg unfassbar. Er wurde gewaltsam in eine Klinik eingeliefert und über mehrere Tage eingeschüchtert, zwangsmediziert und gefoltert. Durch einen glücklichen Zufall kam er mit der Organisation Psychex in Verbindung, die seine Freilassung wie durch ein Wunder innerhalb weniger Stunden aushandeln konnte. Zuvor galt er noch als selbst- und fremdgefährdet. (Soviel zum Thema Seriosität in psychiatrischen Kliniken.)

Besonders empörend ist an diesem Fall, dass während Niels‘ inzwischen 7-jährigen Kampf gegen die verantwortliche Behörde, über sechs Jahre lang keine Anzeigen von ihm durchgestellt wurden und die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl bei ihm einbrach. Auf der anderen Seite räumte seine Ex-Frau mit Hilfe der Behörden die Bankkonten im Umfang von 300’000 Franken leer und er darf seine Tochter bis Heute kaum sehen. Auch sein Geschäft musste er mitsamt seiner 600 Kunden fallen lassen.

Niels lebt inzwischen glücklich mit seiner neuen Freundin und zwei Kindern in Bern und macht sich grosse Sorgen um seine erste Tochter, die weiterhin wehrlos der KESB-Willkür ausgesetzt ist.

Dass die Umtriebe von Kindesschutzbehörden ein internationales Problem darstellen, zeigt ein brisanter Artikel aus dem Guardian, indem beschrieben wird, wie Sozialarbeiter von Polizeibeamten eskortiert täglich Kinder abführen, um ein unlauteres Geschäft zu schüren.

Kurzfristiges Update: Sarah Beeler wurde heute Morgen (16.12.) durch ihren Sohn informiert, dass er auf dem Weg nach Frankreich zu seinem Vater sei. Man habe ihn vor die Wahl gestellt, im Heim zu bleiben oder zu seinem Vater nach Frankreich zu gehen. Der Sohn hatte sich wenige Monate vor der Entführung mit dem Einverständnis des Vaters entschieden, dass er bei der Mutter leben wolle. Zudem ist auch dokumentiert, dass der Vater vor der Trennung gegenüber der Mutter handgreiflich wurde. Das Vorgehen der KESB, die das Kind nun in einer Art Eilverfahren übers Wochenende nach Frankreich abgeschoben hat, hinterlässt einen sehr fragwürdigen Eindruck und bestätigt den vorliegenden Verdacht umso mehr.

Fazit: Wenn keine saubere Gewaltentrennung vorliegt, ist der Rechtsschutz der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet. Welche Folgen solche Entgleisungen haben können, sollte eigentlich allen bewusst sein. In der Regel verkörpert die KESB sogar zwei Gewalten, da sie gleichzeitig exekutive und judikative Funktionen ausführt. Zudem wurde beobachtet, dass nicht selten unlautere Absprachen zwischen KESB-Mitarbeitern, Polizisten und Gerichtsdienern stattfinden und seit dem die Geschworenengerichte abgeschafft wurden, können Betroffene kaum mehr auf eine transparente Gerichtsverhandlung vertrauen, weil keine öffentliche Kontrolle mehr vorhanden ist. Diese Mängel sind haarsträubend und öffnen sperrangelweite Tore für kriminelle Machenschaften.

Abgesehen davon, ist es an Zynismus kaum zu übertreffen, dass Menschen, die gravierende Fehler im Staat aufdecken, ausgerechnet von den fehlbaren Behörden als psychisch krank deklariert werden. Das weckt schlimme Erinnerungen, die es einem eiskalt den Rücken hinunterlaufen lassen.

Harry J. Heutschi (* 1954), der Inhaber der Firma H & D Consulting Partners und Finanz­experte (Primärmarkt, Inter­ranking & Trading) sowie Fachexperte für Wirtschafts­kriminalität, bringt es im folgenden Statement zum Fall Monika Brunschwiler auf den Punkt:

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Bewußt Aktuell 35


Jo Conrad macht sich Gedanken über mögliche Entwicklungen durch gesteuerte Bewegungen, die Unkontrollierbarkeit bewußter Menschen, die auffliegende Clinton-Stiftung, menschliche und nicht so menschliche Manifestationen und das individuelle und kollektive Erwachen. Original und Links auf http://www.Bewuss.tv

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Organspende – Die spirituelle Dimension – Werner Hanne


Der Theologe Götz Wittneben im Gespräch mit dem Autor Werner Hanne. Auf Werbetafeln wird derzeit vom Gesundheitsministerium finanzierte Werbung für den Organspendeausweis gemacht nach dem Motto: „…egal wo, Hauptsache man hat ihn dabei“. Der Herr Minister Spahn, der 2006 eine Beratungsfirma für medizinische und pharmazeutische Firmen mit gründete (seine Anteile verkaufte er 2010), macht sich derzeit stark für die sogenannte „Widerspruchslösung“ bei der Organspende, wie sie in zahlreichen Ländern der EU gilt. Während bisher entweder der erklärte Wille eines Spenders vorliegen musste oder aber die Zustimmung der Angehörigen – zum Beispiel bei einem Unfallopfer, das mittels Apparatemedizin am Leben gehalten wird – soll künftig gelten: Grundsätzlich ist jeder „Organspender“, der nicht ausdrücklich widersprochen hat – jeder ist erst einmal „Pflichtspender“ sozusagen, wie auch die Werkseinstellung bei der App „Health“ in den iPhones bei Organspender ein „Ja „ voreingestellt hat. Wer bisher dachte, dass es doch ein gutes Werk sei, mit Organen von Unfallopfern anderen Menschen zu helfen, am Leben zu bleiben, der möge den Ausführungen von Werner Hanne folgen. Er beleuchtet den Transplantationsprozess von verschiedenen Seiten, damit ein jeder sich sein eigenes Urteil bilden kann. Das Unfallopfer wird künstlich am Sterben gehindert, der sogenannte und im Prinzip willkürlich definierte „Hirntod“, bei dem alle anderen Organe noch funktionieren, nur eben das Hirn nicht, bildet die Grundlage für die Überlegung, seine Organe zu entnehmen. Wird dies getan, wird der Mensch praktisch bei lebendigem Leibe (häufig wird der „Hirntote“ noch narkotisiert) aufgebrochen und ausgeweidet. Nur lebendes Gewebe kann transplantiert werden. Bei der Entnahme der Organe haben Schwestern auch schon Schweißperlen oder Unruhe bei den „Hirntoten“ wahrnehmen können. Durch das Engagement von Schwestern sind „Hirntote“ auch vor der Entnahme gerettet worden und leben heute ein normales Leben. Und der Empfänger? In dem Moment, da einem Menschen ein fremdes Organ transplantiert wird, muss er lebenslänglich sogenannte Immunsuppressiva einnehmen, also Medikamente, die das körpereigene Immunsystem unterdrücken, denn der Körper erkennt es als Fremdkörper und will es abstoßen. Pro Patient kommt da jährlich eine fünfstellige Summe zusammen. Qui bono? Aber wie fühlen sich Empfänger fremder Organe? Es gibt viele Berichte von Patienten, die starke Wesensveränderungen erfahren, Gelüste, Vorlieben und Leidenschaften verspüren, die sie bisher nicht kannten – die aber die Unfallopfer hatten. Wie denn das? Ist doch nur die Leber oder ein Hohlmuskel (Herz), der da verpflanzt wurde. Sollte das einem noch lebenden Menschen entnommene Organ weiter mit der Seele – oder dem Feld, das sich vom Körper beim Tod löst – verbunden sein? Da bei einer „Organentnahme“ meist alle Organe entnommen werde, für die eine Nachfrage besteht, landen diese in den Körpern verschiedener Menschen. Der „Spender“ wird also aufgesplittet auf mehrere Empfänger. Im Prinzip lebt also der Spender aufgeteilt weiter – und seine Seele? Ach ja, so etwas kennt die Medizin ja seit 100 Jahren nicht mehr. Da gibt es zwar eine Psyche oder ein Bewusstsein, aber das ist ja nach der materialistischen Auffassung nur eine Folge der Hirnaktivität, also nicht mehr vorhanden, wenn das EEG eine Null-Linie zeigt, Problem gelöst, Körper ist dann nur noch Materie, lukrative Handelsware. Weitere Informationen: http://www.organwahn.de

Gruß an die Erkennenden
TA KI