5. Kongress für freie Wissenschaften 16.09.2017 in Saarbrücken


https://www.hesper-verlag.de/home/82-kongress-f%C3%BCr-freie-wissenschaften.html

Gruß an die Teilnehmer

TA KI

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Marketing in Urzeit-Mongolei: Modische Mumie trägt Adidas


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Das weltweite Netz diskutiert derzeit heiß den Fund einer rund 1500 Jahre alten Mumie in der Mongolei. Das Überraschende: Ihr Füße tragen zeitgemäßes, sportliches Schuhwerk mit den extrem berühmten „drei Streifen“.

Forscher haben auf einem 3000 Meter hohen Berg in der Mongolei eine rund 1500 Jahre alte Mumie ausgegraben, deren Fußbekleidung den modernen Adidas-Sportschuhen erstaunlich ähnelt, berichtet „Daily Mail“.Bei der Mumie soll es sich um eine Frau handeln, die zudem außerdem noch einen Sattel, eine Vase und eine Holzschale bei sich trug.

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Die Siberian Times berichtet, der Fund könnte die erste türkische Begräbnisszenerie darstellen, die jemals in Zentralasien gefunden wurde und gebe ein wertvolles Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der Turkvölker in dieser Region ab.

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Gruß an die Nachforschenden
TA KI

 

DNA Ergebnisse: Paracas-Schädel sind nicht menschlichen Ursprungs


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Die Wüstenhalbinsel von Paracas befindet sich an der Südküste eines der geheimnisvollsten Länder, Peru. Dort, in dieser kargen Landschaft, machte 1928 der peruanische Archäologe Julio Tello eine der rätselhaftesten Entdeckungen. Während der Ausgrabungen legte Tello den harten Boden der Paracas-Wüste frei und brachte einen komplex angelegten Friedhof zutage.

In den geheimnisvollen Grabstätten entdeckte Tello eine Reihe umstrittener menschlicher Überreste, dir unsere Sicht auf unsere Vorfahren und unsere Herkunft für immer ändern würden. Die Körper in den Gräbern hatten einige der längsten Schädel, die je auf der Erde gefunden wurden, die sogenannten Paracas-Schädel.

Der peruanische Archäologe fand über 300 rätselhafte Schädel, deren Alter auf mindestens 3000 Jahre datiert wird.

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Als wäre die Form der Schädel nicht rätselhaft genug, zeigen die neuesten DANN-Analysen der Schädel einige rätselhafte und unglaubliche Ergebnisse, welche die heutige Meinung über unsere Herkunft und die Evolution des Menschen vor große Fragen stellen.

Deformation der Schädel: Ein alter religiöser Brauch

Obwohl mehrere Kulturen rund um den Globus die Deformation (Elongation) der Schädel praktizierten, so waren die Techniken anders, was bedeutet, dass auch die Ergebnisse andere waren. Es gibt bestimmte südamerikanische Stämme, die kindliche Schädel bandagierten, um ihre Form so drastisch zu verändern, dass sie menschlichen Schädeln nicht mehr ähnelten. Durch Verwendung von Holzscheiten und konstantem Druck über einen langen Zeitraum erzielten die alten Stämme eine Deformation der Schädel, die wir auch bei alten afrikanischen Kulturen finden. Aber obwohl diese Art der Schädeldeformierung die Form des Schädels verändert, verändert sie nicht die Größe, das Gewicht oder das Schädelvolumen, welches typische Eigenschaften normaler menschlicher Schädel sind.

Hier werden die Details der Paracas-Schädel interessant. Die Paracas-Schädel sind alles andere als gewöhnlich. Das Kranium der Paracas-Schädel ist mindestens 25% größer und bis zu 60% schwerer als das eines normalen Menschen. Forscher sind fest davon überzeugt, dass diese Eigenschaften nicht durch das Bandagieren der Schädel, wie manche Wissenschaftler behaupten, erreicht werden können. Nicht dass sie nur ein anderes Gewicht haben, die Paracas-Schädel weisen auch eine andere Struktur auf. Sie haben nur eine parietale Platte, während gewöhnliche Menschen zwei haben.

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Diese eigenartigen Besonderheiten haben das jahrzehntealte Mysterium um die Paracas-Schädel noch weiter vertieft, und die Forscher haben keine Erklärung dafür, womit sie es hier zu tun haben.

Weitere Untersuchungen

Der Direktor des Historisches Museums von Paracas schickte fünf Proben dieser Schädel zu genetischen Tests, und die Ergebnisse waren faszinierend. Die Proben, die aus Haaren, Haut, Zähnen und einigen Teilen der Schädelknochen bestanden, lieferten unglaubliche Details, die das Mysterium rund um diese ungewöhnlichen Schädel noch nährten. Das genetische Labor, an das die Proben geschickt wurden, wurde nicht über die Herkunft der Schädel informiert, um so die Ergebnisse nicht zu beeinflussen.

Interessanterweise zeigte die mitochondriale DNA, welche von der Mutter vererbt wird, Mutationen, die bei Menschen, Primaten oder Tieren auf dem Planeten Erde unbekannt sind. Die Mutationen in den vorgelegten Proben der Paracas-Schädel deuten darauf hin, dass die Forscher es hier mit einem gänzlich neuen, „menschenähnlichen Wesen“ zu tun haben. Vollkommen unterschiedlich zu Homo sapiens, Neandertaler oder Denisova-Mensch.

Brien Foerster berichtete Folgendes zu den genetischen Funden:

Sie hatten mitochondriale DNA-Mutationen, die bei Menschen, Primaten oder Tieren bis jetzt unbekannt sind. Jedoch deuten einige Fragmente, die ich von den untersuchten Proben verwenden konnte, darauf hin, dass wenn diese Mutationen weiterhin bestehen, wir es hier mit einem neuen menschenähnlichen Wesen zu tun haben, weit entfernt von Homo sapiens, Neandertaler und dem Denisova-Menschen.

Den Berichten zufolge waren die Wesen mit den Paracas-Schädeln biologisch so verschieden, dass es ihnen unmöglich gewesen wäre, sich mit Menschen zu „kreuzen“. „Ich bin mir nicht sicher, ob sich das überhaupt in unseren Evolutionsstammbaum integrieren lässt“, schrieb der Wissenschaftler.

Wer waren diese mysteriösen Wesen? Haben sie sich unabhängig auf der Erde entwickelt? Was war die Ursache für diesen drastischen Unterschied zu gewöhnlichen Menschen? Und ist es möglich, dass diese Wesen letztlich nicht von der Erde stammen? All das sind Theorien, die aufgrund der neuesten Untersuchungen nicht ausgeschlossen werden können. Das Einzige, was wir bis jetzt wissen, ist dass es da draußen so vieles gibt, was über das Verständnis der Forscher, Historiker und Wissenschaftler hinausgeht. Letztlich ist es möglich, dass die Frage, ob wir im Universum alleine sind, dank der Paracas-Schädel beantwortet werden kann.

Quelle: http://revealthetruth.net/2016/01/27/dna-ergebnisse-paracas-schaedel-sind-nicht-menschlichen-ursprungs/

…danke an Frank Willy Ludwig

Gruß an die Weiterdenker

TA KI

Deplatzierte Artefakte Teil 2


 

Out Of Place Artifacts

Deplatzierte Artefakte (Out of place artifacts – OOPART) sind ein Beweis dafür, dass die Menschheit seit Millionen von Jahren hier ist, im Gegensatz zu der biblischen Geschichte, die die Menschheit auf schätzungsweise 6.000 Jahren zurückdatiert.

Vielleicht wurde die Verzerrung der künstlichen Zeit durch die Julianischen und Gregorianischen Kalender geschaffen, um unseren Geist in diesem B.C. und A.D. Zeitrahmen gefangen zu halten?

Coso Artefakt – Die 500.000 Jahre alte Zündkerze

Coso Artifact -The 500,000 Year Old Spark PlugDas Coso Artefakt ist ein Objekt, ausgegraben am 13. Februar 1961 von Wallace Lane, Virginia Maxey und Mike Mikesell, von dem seine Entdecker behaupten, sie hätten eine Zündkerze in einem Klumpen, ummantelt von hartem Ton oder Stein, gefunden, während sie nach geologischen Lagerstätten in der Nähe von Olancha, Kalifornien suchten und dass dies somit Beispiel eines Out-of-Place-Artefakts sei.

Wenn eine Zündkerze in einer 500.000-jährigen „Druse” eingeschlossen war, würde diese Entdeckung eine substantielle wissenschaftliche und historische Anomalie bedeuten, weil Zündkerzen erst im 19. Jahrhundert erfunden wurden. Kritiker argumentieren jedoch, dass die Verhärtung, nicht die Druse, die das Artefakt von Coso enthält, durch bekannte natürliche Prozesse erklärt werden kann und glaubwürdige Beweise für ein Alter von 500.000 Jahren völlig fehlen.

Einige Theorien über den Ursprung dieses deplatzierten Artefakts sind:

  • Eine alte Hochkultur (wie Atlantis);
  • Prähistorische außerirdische Besucher auf der Erde;
  • Menschliche Zeitreisende aus der Zukunft, die bei einem Besuch in der Vergangenheit das Artefakt hier gelassen oder es verloren haben

Klerksdorp-Kugel

Klerksdorp spheresKlerksdorp-Kugeln sind kleine Objekte, oft kugel- bis scheibenförmig, die von Bergleuten und Steinsuchern der Wonderstone Ltd. aus 3-Milliarden-jährigen Pyrophyllit-Ablagerungen in der Nähe von Ottosdal, Südafrika abgebaut und gesammelt wurden. Sie sind von einigen alternativen Forschern und Reportern in Büchern, populären Artikeln und vielen Webseiten, als unerklärliche Out-of-Place Artefakte genannt worden, die nur durch intelligente Wesen gefertigt hergestellt sein können. Geologen, die diese Objekte studiert haben, behaupten, dass die Objekte nicht hergestellt, sondern vielmehr das Ergebnis natürlicher Prozesse sind. M. Cremo schrieb in seinem großen Buch „Die verborgene Geschichte der Menschheit“ zu den Kugeln: „In den vergangenen Jahrzehnten haben die südafrikanischen Bergleute Hunderte von Kugeln aus Metall gefunden, bei denen mindestens eine drei parallelen Nuten um seinen Äquator läuft.”

Siehe auch: 20 History Questions They Refuse To Answer In School

Die Kugeln sind von zweierlei Art – „eine aus festem bläulichen Metall mit weißen Flecken und eine andere, die eine Hohlkugel, die mit einem weißen schwammigen Zentrum gefüllt.“ (Jimison 1982).

Roelf Marx, Direktor des Museums von Klerksdorp, Südafrika, in dem einige der Kugeln aufbewahrt werden, sagte: „Die Kugeln sind ein absolutes Rätsel. Sie sehen aus, wie von Menschen gemacht und noch zu einer Zeit in der Geschichte der Erde, als sie erschienen, um in diesen Felsen zu verbleiben, existierte noch kein intelligentes Leben. Sie sind nichts, was ich jemals vorher gesehen habe.“

„Es gibt über die Kugeln keine wissenschaftlichen Veröffentlichungen, aber die Fakten sind: Sie werden in Pyrophyllit gefunden, das in der Nähe der kleinen Stadt Ottosdal im westlichen Transvaal abgebaut wird.
Dieses Pyrophyllit ist ein ziemlich weiches Sekundärmineral mit einer Härte von nur 3 auf der Mohs-Skala und wurde durch Ablagerung vor etwa 2,8 Milliarden Jahren gebildet.
Andererseits sind die Kugeln, die eine faserige Struktur im Inneren haben mit einer Schale darum, die sehr hart ist und auch durch Stahl nicht zerkratzt werden kann.”

Fossiler Handabdruck

Fossilized Hand PrintDieses Fossil, das perfekt einem menschlichen Handabdruck entspricht, zeigt erstaunliche Details.

Auch der Abdruck des Daumennagels ist erkennbar.

Er wurde im Kalkstein von Glen Rose gefunden, der aus Mittlerer Kreidezeit stammt, vermutlich 110 Millionen Jahre alt und zeitgenössisch mit den Dinosauriern bestimmt!

Riesiger Fußabdruck in Milliarden Jahre altem Granit

Giant Footprint in Billion-Year-Old Granite Im Jahr 2002 entdeckte James Snyder einen riesigen, versteinerten Fußabdruck in Milliarden Jahre altem Granit im kalifornischen Cleveland National Forest.

Michael Tellinger berichtet von einem noch viel größeren RIESIGEN Fußabdruck!

 

Steinkugeln auf Costa Rica

Die Steinkugeln (oder Stein-Bälle) von Costa Rica sind eine Auswahl von mehr als dreihundert Stone Spheres of Costa Rica Petrospheres(*) in Costa Rica, im Diquis Delta und auf der Isla del Caño gelegen. Vor Ort sind sie als Las Bolas bekannt.

(*) griechisch für Stein – Kugel, von Menschenhand erzeugt

Die Kugeln werden der erloschenen Diquis-Kultur zugerechnet und manchmal als die Diquis-Kugeln genannt. Sie sind die bekanntesten Steinskulpturen der Isthmo-kolumbianischen Region.

Zahlreiche Mythen ranken sich um die Steine, dass sie aus Atlantis kämen oder dass sie durch die Natur erschaffen wurden. Einige lokale Legenden behaupten, dass die Ureinwohner Zugang zu einem Zaubertrank hatten, der fähig war, den Felsen weich zu machen. Forschungen, die von Joseph Davidovits vom Geopolymer-Institut in Frankreich geleitet wurden, sollten diese Hypothese stützen, aber es gab keine geologischen oder archäologischen Beweise, die das konnten. (Niemand war in der Lage zu demonstrieren, dass dieses Gabbro, das Material, aus dem die meisten der Kugeln geformt worden sind, auf diese Weise bearbeitet werden könnte.)

In der Kosmogonie von Bribri, das von den Cabecares und anderen amerikanische Vorfahren-Gruppen geteilt wird, sind die Steinkugeln „Taras Kanonenkugeln“. Tara oder Tlatchque, der Gott des Donners, verwendete ein riesiges Blasrohr, um die Kugeln auf die Serkes, Götter der Winde und Hurrikane, zu schießen, um sie aus dieser Gegend zu vertreiben.
Es wurde behauptet, dass die Kugeln perfekt sind, oder sehr nahe an einer perfekten Rundheit, auch wenn von einigen Kugeln bekannt ist, dass sie um 5 cm (2,0 Zoll) im Durchmesser bis 257 cm (104 Zoll) variieren. Auch wurden die Steine beschädigt und sind über die Jahre erodiert, so dass es unmöglich ist, ihre ursprüngliche Form exakt zu bestimmen. Ein Überblick über die Art und Weise, wie die Steine von Lothrop vermessen wurden zeigt, dass Ansprüche an eine Präzision auf Fehlinterpretationen auf deren Messmethode zurückzuführen sind. Obwohl Lothrop Tabellen der Kugeldurchmesser mit Zahlen auf drei Dezimalstellen veröffentlichte, waren diese Zahlen tatsächlich nur Durchschnittswerte von Messungen, vorgenommen mit Maßbändern, die nirgendwo in der Nähe einer Präzision lagen.

Lolladoff Steinplatte

Diese Platte genannt „Der Teller von Lolladoff“ ist ein 12.000 Jahre alter in Nepal gefundener Steinteller. Er zeigt deutlich ein scheibenförmiges UFO (im Bild oben, schwer zu erkennen, je nach Blickwinkel auf den Teller trotzdem sichtbar). Es gibt auch eine Figur auf der Scheibe, die bemerkenswert ähnlich einem Grey Alien (Grauen ET) aussieht. Beachten Sie die spiralgalaktische Form mit dem Alien darin und auch das UFO an ihrem Anfang.
Galaxien erscheinen spiralförmig und werden überall in Indien, Ägypten und Peru und anderen antiken Stätten sehr oft gefunden. Diese galaktische Spirale ist wahrscheinlich da, um uns zu sagen, dass sie aus einer anderen Galaxie hierher geflogen kamen, aber wahrscheinlicher war die symbolische Bedeutung der Spirale von ihrem Wissen über das Universum, weil die Spirale die am meisten vorkommende Form im Universum und in der Schöpfung ist. Die Spiralform bedeutet auch Energie.
Die Spirale ist eine geometrische Form an vielen Orten überall in der Natur, in vielen alten Kulturen wird dargestellt und angesichts großer Bedeutung gefunden. Zwei der beliebtesten Spiralformen jedoch nicht immer kreisförmig oder in Form gekrümmt sind die Fibonacci Spirale und Goldene Spirale. Die Spirale ist auch durch heilige Geometrie repräsentiert. Die Spirale trägt viele Geheimnisse in sich und seine Form ist universell, die gleichartige Darstellung in alten Texten, auf Bilder und in die Symbolik ist offensichtlich von großer Bedeutung.

Autor: Gregg Prescott
Quelle: Source

Übersetzt von Frank

Quelle: http://www.oppt-infos.com/index.php?p=deplatzierte_artefakte_teil_2

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

 

Deplatzierte Artefakte Teil 1


Out Of Place Artifacts

Deplatzierte Artefakte (Out of place artifacts – OOPART) sind ein Beweis dafür, dass die Menschheit seit Millionen von Jahren hier ist, im Gegensatz zu der biblischen Geschichte, die die Menschheit auf schätzungsweise 6.000 Jahren zurückdatiert.

Vielleicht wurde die Verzerrung der künstlichen Zeit durch die Julianischen und Gregorianischen Kalender geschaffen, um unseren Geist in diesem B.C. und A.D. Zeitrahmen gefangen zu halten?

Der Antikythira Mechanismus

Der Mechanismus von Antikythira ist ein antiker Analogrechner, der entworfen wurde, um astronomische Positionen zu berechnen. Er wurde 1900-1901 aus einem Wrack bei Antikythira geborgen, aber seine Bedeutung und Komplexität wurde erst ein Jahrhundert später verstanden.
Antikythera MechanismJacques Cousteau besuchte das Wrack im Jahr 1978, aber, obwohl er neue Datierungsbeweise fand, hat er keine zusätzlichen Überreste vom Mechanismus von Antikythira gefunden. Der Bau ist auf das frühe 1. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung datiert worden. Technologische Artefakte, die sich in ihrer Komplexität und fachmännischer Verarbeitung ähneln, sind bis in das 14. Jahrhundert n. Chr. nicht mehr aufgetaucht, bis begonnen wurde, mechanische astronomische Uhren in Westeuropa zu bauen.

Professor Michael Edmunds von der Universität in Cardiff, der 2006 eine Studie zu dem Mechanismus leitete, sagte:

Dieses Gerät ist einfach außergewöhnlich, das einzige seiner Art. Das Design ist schön, die Astronomie ist exakt genau. Die Art, wie die Mechanik konzipiert wurde, lässt dir die Kinnlade runterfallen. Wer auch immer das erschaffen hat, hat es sehr sorgfältig gemacht… in Bezug auf den historischen und Seltenheitswert, muss ich diesen Mechanismus für wertvoller als die Mona Lisa betrachten. (30 November 2006)

Der Mechanismus von Antikythira ist im Archäologischen Nationalmuseum von Athen ausgestellt, begleitet von einer Rekonstruktion und dem Museum gespendet von Derek de Solla Price. Weitere Rekonstruktionen werden gezeigt im amerikanischen Computermuseum in Bozeman, Montana, im Kindermuseum von Manhattan in New York, in Kassel, Deutschland, und im Musée des Arts et Métiers in Paris. Der Mechanismus wurde in einer Holzkiste etwa 340 × 180 × 90 mm Größe untergebracht und umfasst 30 Bronze-Getriebe (obwohl mehr verloren gegangen sein könnte). Das größte Zahnrad, das im Fragment A deutlich sichtbar ist, war etwa 140 mm im Durchmesser und hatte wahrscheinlich 223 Zähne. Die Überreste des Mechanismus wurden als 82 einzelne Fragmente gefunden, von denen nur sieben einige Zahnräder oder signifikante Inschriften enthalten.

Diese Maschine hat den ältesten bekannten komplexen Zahnrad-Mechanismus und wird manchmal als der erste bekannte Analogrechner genannt, obwohl die Qualität der Herstellung nahe legt, dass es eine Reihe von unentdeckten Vorgängern während aus der hellenistischen Zeit gegeben haben könnte. Sie scheint auf Theorien der Astronomie und Mathematik von griechischen Astronomen basierend entwickelt worden zu sein und sie wird datiert auf etwa 100 B.C.. Der britische Wissenschaftshistoriker und Yale Universitäts-Professor Derek de Solla Price hat 1974 festgestellt, dass Stellen und Inschriften der Zahnräder des Mechanismus, etwa 87 vor Christus hergestellt wurde und nur wenige Jahre später verloren ging.

Bagdad Batterie

Die Bagdad-Batterie, manchmal als die Parthische Batterie bezeichnet, ist der gebräuchliche Name für eine Reihe von Artefakten, Bagdad Batterie die im Zweistromland erstellt wurden, im Zeitraum der Dynastien der Parther und Sassaniden (frühe Jahrhunderte n. Chr.), und die vermutlich im Jahre 1936 im Dorf Khuyut Rabbou’a entdeckt wurde, in der Nähe von Bagdad, Irak. Diese Artefakte bekamen breitere Aufmerksamkeit, als 1938 Wilhelm König, der deutsche Direktor des National Museums des Iraks, die Gegenstände in den Sammlungen des Museums fand. König veröffentlichte 1940 ein Dokument, in dem er mutmaßte, dass sie galvanische Zellen gewesen sein könnten, die vielleicht für die Galvanisierung von Gold auf Silbergegenstände verwendet wurden. Wenn auch noch lange nicht geklärt, könnte diese Interpretation als mindestens eine hypothetische Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Falls zutreffend, würden die Artefakte Alessandro Volta‘s Erfindung der elektrochemischen Zelle im Jahr 1800 um mehr als ein Jahrtausend zurückdatieren.

Die Artefakte bestehen aus Terrakottatöpfen etwa 130 mm (5 Inches) hoch (mit einer eineinhalb Zoll Öffnung),  Terrakottatöpfe die einen Kupferzylinder aus einem gerollten Kupferblech mit einem einfachen Eisen-Stab oder verzinkten Nagel enthält. Oben wird die Eisenstange durch einen Bitumenstecker oder Pfropfen vom Kupfer isoliert, und sowohl Stange als auch Zylinder passen genau durch die Öffnung des Topfes, der sich nach außen in Richtung der Mitte wölbt. Der Kupferzylinder ist nicht wasserdicht, so dass, wenn der Topf mit einer Flüssigkeit gefüllt würde, diese die Eisenstange auch umhüllt. Das Artefakt war zwar der Witterung und der Korrosion ausgesetzt, trotzdem konnte schwach das Vorhandensein der elektrochemischen Paare bestimmt werden. Dies ließ einige vermuten, dass Wein, Zitronensaft, Traubensaft oder Essig als Elektrolytlösung verwendet wurden, um einen elektrischen Strom aus der Differenz zwischen den elektrochemischen Potentialen der Kupfer- und Eisenelektroden zu erzeugen.

König dachte, dass die Gegenstände auf die Parthischen Periode (zwischen 250 v. Chr. und 224 n. Chr.) datiert werden könnten. Doch gemäß St. John Simpson von der Vorderasiatischen Abteilung des Britischen Museums wurden deren ursprüngliche Ausgrabungen und die Umstände nicht gut dokumentiert, so dass Belege für diese Zeitperiode nur sehr schwach sind. Außerdem ist der Stil der Keramik eher Sassanid (224 – 640 n. Chr.). Die meisten Bestandteile der Objekte sind nicht besonders geeignet für die Anwendung fortschrittlicher Datierungsmethoden. Die Keramiktöpfe könnten durch Thermolumineszenz-Datierung analysiert werden, aber dies ist bisher nicht erfolgt; auf jeden Fall würde es wenigstens den Brennzeitpunkt der Töpfe datieren, der nicht notwendigerweise derselbe sein muss, wie der komplette Zusammenbau der Artefakte. Eine andere Möglichkeit wäre die Ionendiffusions-Analyse, die darauf hinweisen könnte, wie lange die Objekte vergraben waren.

Der Sakkara-Vogel

Der Sakkara-Vogel [Anm.: Taube von Sakkara] ist ein vogelförmiges Artefakt aus Platanenholz gefertigt, Saqqara Birddas 1898 während der Ausgrabung der Pa-di-Imen-Grabstätte in Sakkara, Ägypten, entdeckt wurde. Er ist auf etwa 200 v. Chr. datiert worden und wird jetzt im Museum für ägyptische Altertümer in Kairo aufbewahrt. Der Sakkara-Vogel hat eine Flügelspannweite von 180 mm (7, 1 Inches) und wiegt 39,12 g (1, 380 Unzen). Seine Funktion wird aufgrund des Fehlens von Unterlagen zur Zeitperiode nicht verstanden.

Einige denken, dass der Sakkara-Vogel ein zeremonielles Objekt sein könnte, weil der Falke, der Vogel, Saqqara Bird nach dem der Sakkara-Vogel modelliert wurde, ist die am meisten verwendete Form zur Darstellung einiger der wichtigsten Götter der ägyptischen Mythologie, vor allem Horus und Ra Horakhty. Einige haben angedeutet, der Sakkara-Vogel darauf hindeuten könnte, dass Grundkenntnisse der Luftfahrt bereits viele Jahrhunderte zuvor existierten, als im Allgemeinen angenommen. Der ägyptischer Arzt, Archäologe, Parapsychologe und Rutengänger Khalil Messiha mutmaßte, dass die alten Ägypter das erste Flugzeug entwickelt haben. Er schrieb, dass er „eine Verkleinerungsform eines ursprünglichen Eindeckers noch zu Sakkara‘s Zeiten“ darstellt. Er behauptete auch, dass der Sakkara-Vogel als Segelflugzeug fungiert haben könnte, falls es ein Höhenleitwerk gab, das „vermutlich verloren ging“, und er stellte fest, dass die Ägypter häufig miniaturisierte Darstellungen ihrer Technologie in ihren Grabstätten gelegt haben.

Messiha hat behauptet, dass sich der Sakkara-Vogel deutlich von anderen Vogel-Statuen und -Modellen unterscheidet, die Kairoer Museum aufbewahrt werden. Gemäß Messiha hat der Sakkara-Vogel einen Höhen-Stabilisator, der sich von der allgemeinen horizontalen Form eines echten Vogel-Schwanzes unterscheidet. Richard P. Hallion beschrieb dieses Seitenleitwerk, als „so gestaltet, als ob der Vogel seine Schwanzfedern verdreht hätte“. Er ist auch beinlos und hat Flügel in einem Winkel angebracht, den Messiha als ähnlich mit modernen Flugzeugen sieht, was er als einen Versuch betrachtet, aerodynamischen Auftrieb zu schaffen.

Quimbaya-Artefakte

Quimbaya ArtifactsDie Quimbaya-Artefakte sind mehrere Dutzend Goldgegenständen, die in Kolumbien gefunden wurden, von der Zivilisation der Quimbaya-Kultur gefertigt, datiert auf ungefähr 1000 n. Chr., von denen (die sogenannten Flugzeuge von Quimbaya) einige, wie von Prä- Astronautikern behauptet, moderne Flugzeuge darstellen, und daher Out-Of-Place-Artefakte (OOPART) sein sollen. Der Gesamtheit die Figürchen, jedes 2 bis 3 Zoll (5 zu 7,5 cm) groß, wird in der Mainstream-Archäologie als das Darstellungen von Vögeln, Eidechsen, Amphibien und Kerbtieren beschrieben, die in diesem Gebiet und in dieser Zeitperiode üblich waren; einige von ihnen sind höher stilisiert, als im Goldmuseum, in Bogotá. Im Jahr 1994 haben die Deutschen Peter Belting und Conrad Lubbers vereinfachte ferngesteuerte maßstabgerechte Modelle dieser Objekte angefertigt und damit gezeigt, dass ihre Modelle, die teilweise die gleichen Mängel an Eigenschaften wie die echten Objekt-Vorlagen hatten, fliegen konnten. Kritiker moderner Flugzeug-Deutung behaupten, dass die präkolumbianische Kultur in Südamerika weder die Kenntnisse noch die Technologien hatte, um Flugzeuge herzustellen zu können.

Kristall-Schädel

Die Kristallschädel sind eine Reihe menschlicher Schädel aus Hardstein [Anm.: Halb-/Edelstein] – Reliefarbeiten, die aus klarem oder milchigem weißem Quarz erzeugt wurden, in der Kunstgeschichte als „Bergkristall“ bekannt; Crystal Skulls ihre angeblichen Finder behaupteten, das es präkolumbianische mesoamerikanische(*) Artefakte sind; jedoch ist bei keines der für eine wissenschaftliche Studie bereitgestellten Muster der präkolumbianisch Ursprung bestätigt worden.

(*) mesoamerikanisches Kulturgebiet: Zentral-Mexico bis Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nikaragua, und nördliches Costa Rica

Die Ergebnisse dieser Studien haben gezeigt, dass diejenigen, die untersucht wurden, Mitte des 19. Jahrhunderts oder später und fast sicher in Europa während einer Zeit hergestellt wurden, als das Interesse an antiker Kultur groß war. Trotz einiger Behauptungen, die in einer Auswahl populärer Literatur verbreitet wurden, spielen Legenden von Kristallschädeln mit mystischen Mächten in wahren mesoamerikanischen oder anderen indianischen Mythologien und spirituellen Büchern keine Rolle. Durch einige Mitglieder der New-Age-Bewegung wird oft behauptet, dass die Schädel paranormale Phänomene darstellen. In diesem Typ von Kristall wurden durch die Überprüfung Chlorite-Einschließungen ermittelt, er wird nur in Madagaskar und Brasilien gefunden und ist im präkolumbianischen Mesoamerika somit nicht erhältlich oder unbekannt.

Einige Gläubiger des Paranormalen behaupten, dass Kristallschädel eine Vielzahl von Wundern erzeugen können. Anna Mitchell-Hedges hat behauptet, dass der Schädel, den sie angeblich entdeckt hat, Visionen erzeugen, Krebs heilen könnte, dass sie seine magischen Eigenschaften einmal verwendet hat, einen Mann zu töten und dass in einem anderen Beispiel darin eine Vorahnung des Mordes an John F. Kennedy gesehen hat. Auf Kristallschädel bezieht sich auch der Autor Drunvalo Melchizedek in seinem Buch „Schlange des Lichts“. Er schreibt, dass er auf einheimische Maya-Nachkommen gestoßen ist, die im Besitz von Kristallschädeln sind und sie bei Zeremonien in Tempeln in Yucatán verwenden, und er schreibt, dass sie die Seelen der alten Mayas beinhalten, die in die Schädel eingegangen sind, um die Zeit abzuwarten, bis wieder nach ihrem uralten Wissen verlangt würde.

Autor: Gregg Prescott
Quelle: Source

Übersetzt von Frank

Quelle: http://www.oppt-infos.com/index.php?p=deplatzierte_artefakte_teil_1

Gruß an die Überraschten

TA KI

Werden sich die Zivilisationen der Inneren Erde bald der Welt offenbaren?


Mehrfach haben wir schon über die Bewohner der Inneren Erde berichtet:

Geheimnisse der unterirdischen Städte

Agartha, die unterirdische Welt

Hier nun bezieht sich David Wilcock in seinem jüngsten Interview (8.Dezember2015) auf Aussagen von seinen Informanten, die ebenfalls Cobra und Corey in verschiedenen Zusammenhängen Bezug nahmen.

Cobra berichtete über die Menschen, die die Widerstandsbewegung gründeten, wie sie in Tunnel flohen und ebenfalls über die heftigen Kämpfe gegen die Dunklen  mit vielen!! Opfern in der Inneren Erde.

Lest dazu über Die Widerstandsbewegung und u.a. im Interview mit Rob Potter vom 23.9.2015, wo er auf die Vereiniging der Zivilisationen in Agartha erst in jüngster Zeit berichtet.

Corey hatte vor kurzem über einen Besuch bei den Bewohnern der Inneren Erde ausführlich berichtet.

David Wilcock: Die Zivilisationen der Inneren Erde werden sich bald der Welt offenbaren

Quelle – Humans Are Free

In einem neuen Interview auf Coast to Coast AM erklärte der Autor und Forscher David Wilcock, dass im Inneren des Planeten eine Allianz von alten Zivilisationen lebt.

Diese alten Zivilisationen nennen die Innere Erde seit langer Zeit ihre Heimat und sie sind dabei, sich der Bevölkerung auf der Oberfläche der Erde zu offenbaren.

Wilcock erklärte, dass bei der Bildung aller Wasser-Planeten im Universum (und nach neuesten Studien der NASA gibt es davon nicht wenige) Hohlräume unterhalb der Oberfläche der Kruste gebildet wurden, mit einem ganz eigenen Biom (Organismenkollektiv) mit Bakterien, die fähig sind, natürliches Tageslicht abzugeben.

Agartha - inner earth - hollow earth

„Das bedeutet, dass man tatsächlich in Höhlen in der Erde mit sichtbarem Licht leben kann“, wunderte er sich.

Wilcock führt aus, dass es auf der Grundlage seiner Forschung so scheint, als ob diese Hohlräume verwendet werden, so dass Hochkulturen einen Platz haben, wo sie leben können, während sie auf alles Acht geben, was auf der „äusseren Erde“, der Oberfläche des Planeten, passiert.

Wilcock ist überzeugt, dass in der langen Geschichte unseres Planeten zahlreiche Hochkulturen wie die Atlanter in den Untergrund gingen, um die chaotischen Zeiten zu überleben, die auf Oberfläche unseres Planeten herrschten. Schliesslich entschieden sie, sich in ihrem neuen unterirdischen Lebensraum niederzulassen.

Die Existenz der unterirdischen Tunnel und Gänge war über Jahrhunderte ein Thema in vielen Debatten. Alte Zivilisationen auf der ganzen Welt sprechen von diesen Eingängen, die zu ganzen neuen Reichen führen, die sich weit unter der Oberfläche des Planeten befinden.

Die antiken Menschen in der Türkei scheinen diese Legenden durch den Bau riesiger unterirdischer Städte neu erschaffen zu haben. Dazu gehören Derinkuyu oder die grösste jemals in der Türkei gefundene unterirdische Stadt in der Nähe von Kappadokien. [Übersetzung und Hinweise weiter unten]

Wilcock glaubt, dass die Regierung von deren Präsenz Kenntnis hat – auf Grund ihrer versehentlichen Entdeckungen während ihrer heimliche Projekte beim Aufbau der Geheimen Untergrundbasen.

Im Interview mit Coast to Coast behauptete Wilcock:

„Sie haben diese Tunnelbohrmaschinen und manchmal sind sie eben irgendwo damit zu Orten durchgebrochen, wo sie nicht hätten sein sollen und es waren schon Leute da.“

Unter Berufung auf die Aussagen des Kontaktlers Corey Goode behauptete Wilcock, dass die fragile Beziehung zwischen den Menschen der inneren Erde und den Menschen, die auf der Oberfläche leben und von deren Existenz wissen, in der letzten Zeit gebrochen war.

„Der militärisch-industrielle Komplex hat früher mit diesen Leuten gearbeitet und hatte Verträge mit ihnen und versucht nun, sie zu töten“, sagte Wilcock.

Aus diesem Grund, so Wilcock, sind diese Innere-Erde-Zivilisationen zusammengekommen, um auf die grosse Bedrohung zu reagieren, die in der letzten Zeit auftauchte. Deswegen wendeten sie sich an interstellare Wesenheiten in Hoffnung auf die Hilfe bei ihrem Kampf gegen die Kräfte, die sie zu zerstören versuchen.

Gemäss Schriftstücken von C2C, erklärte Wilcock, dass ein lange versuchtes Treffen zwischen den beiden Gruppen schliesslich abgehalten wurde und Goode durfte den Austausch beobachten.

Eine erstaunliche Bitte wurde von den interstellaren Wesenheiten nach der Sitzung vorgebracht.

Wilcock sagte: „Die Innere-Erde-Menschen kamen ziemlich geschockt heraus. Sie wurden aufgefordert, sich uns als Teil der Offenlegungen selbst zu zeigen.
Sollte die unterirdische Zivilisation der Aufforderung nachkommen, so werden wir herausfinden, dass die unterirdischen Basen viel umfangreicher und viel älter sind, als wir dachten. „

Derinkuyu_Underground_City

Archäologe: 12.000 Jahre alte Untergrund-Tunnel sind real und dehnen sich von Schottland bis zur Türkei aus

gefunden auf humans are free, geschrieben von Ancient Code

Ist es möglich, dass die alten Kulturen vor Jahrtausenden miteinander verbunden waren, anhand von Tausenden von unterirdischen Tunneln, die sich von Nordschottland in Richtung Mittelmeer erstrecken? Die Antwort ist ein grosses Ja.

Während der Grund für diese anspruchsvollen Tunnel ein Rätsel bleibt, glauben viele Experten, dass dieses riesige,12.000 Jahre alte Netz als Schutz vor Raubtieren und anderen Gefahren gebaut wurde.

Einige Experten glauben, dass diese geheimnisvollen Tunnel wie moderne Autobahnen verwendet wurden, durch welche die Menschen reisen und in Verbindung treten konnten mit den entferntesten Orten in ganz Europa.

In dem Buch „Tore zur Unterwelt“ erläutert der bekannte, deutsche Archäologe Dr. Heinrich Kusch, dass Hinweise auf riesige unterirdische Tunnelanlagen unter Dutzenden von neolithischen Siedlungen im ganzen europäischen Kontinent gefunden wurde. Diese gewaltigen Tunnel werden oft als alte Autobahnen bezeichnet.

Hier ein sehr interessantes Interview zu diesem Thema mit Dr. H. Kusch:

Laut Dr. Kusch zeigt die Tatsache, dass viele dieser Tunnel auch heute noch vorhanden sind, nach 12.000 Jahren, dass die Tunnel sowohl komplex als auch riesig gross gewesen sein müssen.

„In ganz Europa gibt es Tausende von ihnen“, sagt Dr. Kusch. „Auch in Deutschland haben wir Hunderte Meter von unterirdischen Tunneln entdeckt, in Österreich hunderte weitere.“

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Während einige der Tunnel relativ klein sind – einige von ihnen messen über einen Meter in der Breite – konnten andere Tunnel mit unterirdischen Kammern und Lagerflächen gefunden werden.

Die Tatsache, dass diese Tunnel gefunden werden, deutet auf unglaubliche antike Genialität hin, ganz anders, als uns in Geschichts-Büchern heute erzählt wird.

Antike Menschen hatten das Wissen und die Werkzeuge, um komplexe Strukturen vor mehr als 10.000 Jahren zu bauen.

Beweise dafür findet man auch in den Pyramiden von Bosnien in Europa und ihren unglaublichen unterirdischen Tunneln, die Kilometerweit verlaufen.

Dr. Kusch meint dazu:

„Durch ganz Europa verlaufen Tausende von diesen Tunneln – aus dem Norden Schottlands bis zum Mittelmeer. Sie sind mit Winkeln durchsetzt, an einigen Stellen sind sie breiter und es gibt Auflageflächen oder Speicherkammern und Zimmer. Sie sind nicht alle miteinander verbunden, aber zusammen genommen ist es eines riesiges Untergrundnetz.“

Kappadokien in der Türkei ist ein weiteres unglaubliches Beispiel. Die unterirdische Stadt von Derinkuyu ist ein weiterer Beleg für die Vollkommenheit und lange schon verlorenen gegangene Bauweise unserer Vorfahren.

Die unterirdische Stadt von Derinkuyu ist vielleicht eine der grössten Errungenschaften der Untergrund-Konstruktionen zusammen mit dem riesigen Netz von Tunneln. Die geologischen Merkmale des Gesteins von Derinkuyu sind etwas, was sehr wichtig ist; es ist sehr weich.

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So mussten die alten Baumeister von Derinkuyu sehr vorsichtig sein, als sie diese unterirdischen Kammern bauten. Es waren genügend Säulen nötig, um die Stockwerke zu unterstützen. Falls diese nicht vorhanden wäre, würde die Stadt einstürzen, aber bisher haben die Archäologen keine Beweise für derartige „Einbrüche“ in Derinkuyu gefunden.

Andere antike Monumente wie Göbekli Tepe sind weitere Stücke als entscheidenden Beweis für die unglaublichen Fähigkeiten und Kenntnisse der Leute, die vor mehr als 10.000 Jahren unseren Planeten bewohnten.

Laut Dr. Kusch, wurden oft Kapellen/Kirchenbauten an den Eingängen zu den Untergrund-Tunneln gebaut, weil die Kirche Angst vor dem Heidnischen Erbe hatte, was durch die Tunnel repräsentiert sein könnte. Wie bei vielen anderen Dingen wollte die Kirche sicher gehen, dass jegliche Aussagen über die Tunnel als Geheimnis gehalten wurde.

In einigen der Tunnel wurden Beschriftungen entdeckt, die diese unterirdischen Tunnel als Gateways in die Unterwelt bezeichnen.

Hier möchten wir noch einige der zahlreichen möglichen Links zum Weiterlesen angeben:

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Das Netzwerk aus heute großteils verschlossenen und verfüllten Gängen und Kammern unter dem oststeirischen Stift Vorau, wie es mit Hilfe von Bodenradar wieder abgebildet werden konnte. Bild aus grenzwissenschaften, Bildrechte bei H. Kusch, „Tore zur Unterwelt, Verlag V.F. Sammler

Höhlenkundler Dr. Heinrich Kusch über die Ergebnisse seiner Erforschung der unterirdischen Erdgänge und Erdställe im Alpenraum
Hier das Interview bei grenzwissenschaften-aktuell.de

Derinkuyu ist die größte unterirdische Stadt in Kappadokien

Die Stadt, die ein Mann unter seinem Haus fand

Quelle: http://transinformation.net/werden-sich-die-zivilisationen-der-inneren-erde-bald-der-welt-offenbaren/

Gruß an die Neugierigen

TA KI

Menschen könnten älter sein als bislang gedacht


der-in-aethiopien-gefundene-kiefer-legt-nahe-dass-die-menschheit-aelter-als-angenommen-ist-Ist die Menschheit 400.000 Jahre älter als bislang angenommen? Zu diesem Ergebnis kommt die Analyse eines Knochenfragments, das Forscher in Äthiopien gefunden haben.

Frühmenschen der Gattung Homo könnten nach einer neuen Analyse schon vor 2,8 Millionen Jahren gelebt haben. Das habe die Untersuchung eines 2013 in Äthiopien gefundenen Knochenfragments ergeben, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin „Science“. Damit kommen Forscher der Suche nach der Geburtsstunde des Menschen einen Schritt näher.

Bei dem Fundstück handelt es sich um eine linke Unterkieferhälfte mit fünf Zähnen. Die Form des Kiefers und der Zähne lasse darauf schließen, dass es sich bereits um einen Vertreter der Gattung Homo handelt – und nicht um einen der berühmten „Lucy“ nahestehenden Urahn. „Lucy“ ist ein 3,2 Millionen Jahre altes Skelett, das 1974 ebenfalls in Äthiopien gefunden wurde. Es wird zur – ausgestorbenen – Gattung Australopithecus gezählt. Aus einem Vertreter dieser Gruppe entwickelte sich wahrscheinlich die Gattung Homo, so die derzeit gängige Annahme.

Aussehen noch nicht entschlüsselt

„Der neue Fund ist eine weitere Bestätigung für die Evolution“, erläutert Faysal Bibi, der für das Berliner Naturkundemuseum an den Auswertungen beteiligt war. Menschliche Merkmale zeigten sich demnach früher als bislang angenommen. Noch sei es aber wie bei einem Puzzle. „Wir kennen jetzt ein Stück mehr – aber noch nicht die ganze Geschichte“, ergänzt Bibi. In der Zeitspanne vor 2,5 bis 3 Millionen Jahren, aus der es bisher kaum Fundstücke gibt, existierten vermutlich mehrere frühe Homo-Linien. Der heutige moderne Mensch – der seit etwa 200.000 Jahren existierende Homo sapiens – gilt als einziger Überlebender der Gattung.

Noch wissen die Forscher nicht, wie der Frühmensch, dessen Unterkiefer nun entdeckt wurde, aussah. Klar ist aber, dass er – wie auch „Lucy“ schon – auf zwei Beinen lief. Er lebte in einem Grasland mit Büschen und Wäldchen. Es gab Antilopen, prähistorische Elefanten, eine Nilpferd-Art, Krokodile und Fische, belegen Tier-Fossilien aus dieser Zeit. Ob der Frühmensch ein Jäger war und Fleisch aß? „Vielleicht, wir wissen es aber nicht“, sagt Bibi. Die frühesten Werkzeuge, die bisher gefunden wurden, seien 2,6 Millionen Jahre alt. Ob der Frühmensch Feuer machen konnte oder sich Behausungen baute, ist auch unbekannt.

Evolutionäres Bindeglied

Das heutige Äthiopien gilt wegen seiner aufsehenerregenden Fossilienfunde als eine Wiege der Menschheit. Das nun entdeckte Stück aus dem Ledi-Geraru-Gebiet in der Afra-Region könnte möglicherweise einem Vorfahren von Homo habilis oder einer anderen Art der Gattung Homo gehört haben, vermutet Fred Spoor, der am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig forscht. Forscher haben hier jüngst das Aussehen des Frühmenschen Homo habilis (geschickter Mensch) mit Hilfe von 1,8 Millionen Jahre alten Fossilien aus Tansania und modernen bildgebenden Verfahren rekonstruiert. Neben der Gehirngröße ist dabei auch die Form des Unterkiefers wichtig, schreiben die Forscher in der Zeitschrift „Nature“.

„Komplexe statistische Analysen zeigen Gestaltunterschiede zwischen den Unterkiefern verschiedener Frühmenschenarten, die manchmal so groß sind wie die Unterschiede zwischen Schimpansen und heute lebenden Menschen“, berichtet Max-Planck-Forscher Philipp Gunz. Für die Leipziger Forscher ist es deshalb ein Glück, dass in Äthiopien nun ausgerechnet ein Kieferstück gefunden wurde. Sie halten es für ein plausibles evolutionäres Bindeglied zwischen „Lucy“ und späteren Fundstücken des Homo habilis – ein Übergangsfossil sozusagen.

Der Mensch als Folge des Klimawandels?

Bisher wurden die ältesten Homo-Fossilienfunde auf ein Alter von 2,3 oder 2,4 Millionen Jahre datiert, berichten die Forscher um William Kimbel von der Arizona State University in Tempe im Fachblatt „Science“. Weil ausgerechnet in der Zeit zwischen diesen Knochenfunden und der deutlich älteren „Lucy“ die Geburtsstunde des Menschen vermutet wird, ist das neu entdeckte Fossil so spannend: Es wird nach Angaben der Forscher mit Hilfe von Röntgentechnik auf ein Alter von 2,75 bis 2,8 Millionen Jahre datiert.

Dies war eine Zeit des Umbruchs. „Das Klima veränderte sich. Es wurde deutlich trockener“, berichtet der Berliner Forscher Bibi. Noch wisse man aber viel zu wenig, um darauf schließen zu können, dass die menschliche Gattung Homo möglicherweise das Ergebnis eines Klimawandels sein könnte. Dazu würden weitere Funde benötigt. In dem Wüstengebiet in Äthiopien, in dem heute Nomadenstämme leben, wird weiter nach Spuren von Frühmenschen gesucht.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_73145970/alter-der-menschen-forscher-finden-neue-fossilien-in-aethiopien.html

Gruß an die Forscher

TA KI