Forscher Entdecken Uralte „Wächter“ In Peru


Die peruanische Kulturministerin Patricia Balbuena hat die neuesten Erkenntnisse zu einer Entdeckung in einer der Zitadellen von Chan Chan veröffentlicht.

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TA KI
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Verbotene Archäologie: Verschwundene Soldaten und verheimlichter Fund von Hochtechnologie in Afghanistan (Videos)


Unerklärliche Entdeckungen machen deutlich, dass unsere Vergangenheit anders war als das, was manche Archäologen uns glauben machen wollen. Es wird behauptet, dass es prähistorische Zivilisationen gab, deren technologischer Fortschritt sich mit unserem eigenen messen lassen kann oder diesen sogar noch übertrifft.

Weltweit schienen Nomadenvölker und primitive Kulturen urplötzlich gewaltige Fortschritte zu machen. Eine Theorie besagt, dass diese Kulturen von einer außerirdischen Kultur infiltriert wurden. Sie brachten demnach das Wissen über die Weiterentwicklung der Technologie und legten damit den Grundstein einer modernen Zivilisation.

Die Präzision und Technologie, die notwendig ist, um einige dieser unglaublichen Strukturen zu erbauen, entziehen sich selbst dem neuesten Stand der modernen Wissenschaft.

Es gibt Hinweise auf antike und geheimnisvolle Artefakte, die von einer unbekannten Zivilisation über die ganze Erde verstreut wurden. Hierbei wird behauptet, dass diese Zivilisation außerirdischen Ursprungs war und dass sie uns die Technologie gaben, um die ägyptischen und Maya-Pyramiden, die Nazca-Linien in Peru, Stonehenge und andere Monumente der Antike zu erbauen.

Der Stupa von Takht-e Rostam: eine kosmische Himmelstreppe?

Viele Orte auf der Welt sind einer bestimmten Religion gewidmet, aber von einem anderen Glauben geprägt worden. Afghanistan ist ein solches Land, das dem Islam ergeben ist, jedoch war das Land vor dem Aufkommen des Islam das Hauptzentrum der buddhistischen Lehre. Es gibt viele Überreste aus der buddhistischen Vergangenheit, die den frühen Buddhismus im Land bestätigen.

Während die meisten der Überreste durch Krieg und Vernachlässigung zerstört wurden, wurden die meisten Museumssammlungen geplündert oder irreparabel beschädigt. Daher sind umfangreiche Forschungen erforderlich, um die Überreste der reichen buddhistischen Vergangenheit zu finden.

Die Buddha-Statuen von Bamiyan, die 2001 von den Taliban zerstört wurden, stellen nachdrücklich die buddhistische Geschichte Afghanistans unter Beweis.

Eine der eindrucksvollsten vorislamischen Stätten in Afghanistan in der Provinz Samangan weist ein bemerkenswertes Überbleibsel aus der buddhistischen Vergangenheit auf – ein höchst ungewöhnlicher unterirdischer Stupa, der als Takht-e-Rostam bekannt ist.

Der Stupa wurde nach Rostam III., dem persischen Herrscher der Bawand-Dynastie, benannt. Im Gegensatz zu anderen wurde dieser Stupa nicht oberirdisch errichtet, sondern in den Boden eingelassen, in einem Stil, der den monolithischen Kirchen Äthiopiens ähnelt.

Auf der Oberseite des Stupas steht ein aus Stein gemeißeltes Harmika-Gebäude, in dem sich einst Reliquien Buddhas befunden haben. Der Graben rund um den Stupa ist etwa acht Meter tief. Ein Pfad führt zum Boden des Grabens, wo einst die buddhistischen Mönche den Stupa umrundeten.

(Die neue Brücke und der Graben)

In die Außenmauern des Grabens ist ein buddhistisches Kloster mit fünf einzelnen Höhlen eingemeißelt. Er beinhaltet auch viele Mönchszellen, die zur Meditation benutzt wurden.

(Mönchshöhlen in Samangan)

Es gab kleine Löcher in den Decken, durch die schmale Lichtstrahlen in die Höhlen eindringen konnten, um eine perfekte und friedliche Dämmerlicht-Atmosphäre zu schaffen. Das Höhlenkloster weist keine dekorativen Elemente auf, beeindruckt aber durch seine Ingenieurskunst.

Warum wurde dieser Stupa auf so ungewöhnliche Weise aus dem Stein gemeißelt? Historiker haben dafür zwei mögliche Gründe vorgeschlagen: Eine Erklärung ist, dass es als Tarnung geschehen sein könnte, um das Kloster vor Eindringlingen zu schützen; eine andere, viel banalere Erklärung besagt, dass es einfach aus dem Grund getan wurde, um den exzessiven Klimaextremen Afghanistans zu entkommen.

Nach der Islamisierung Afghanistans, als das Wissen um den ursprünglichen Zweck des Stupa verloren ging, wurde der Ort als die Stelle bekannt, an dem Rostam angeblich seine Braut Tahmina geheiratet hatte.

Stupas und Vimanas

Stupas sind symbolische religiöse „Heiligtümer“ des buddhistischen Weltkosmos. Einige antike Theoretiker der Prä-Astronautik vermuten, dass sie mit mysteriösen fliegenden Schiffen oder Vimanas in Verbindung stehen könnten, die alten vedischen Texten zufolge die Erde vor 6.000 Jahren besuchten. In Indien werden Stupas Śikhara genannt, was „Turm“ bedeutet.

Das Wort Śikhara ähnelt sehr dem ägyptischen Wort Sakkara, dem Ort der Stufenpyramide oder Himmelstreppe. Was wäre, wenn uns die alten Ägypter und Inder über die Stupas dasselbe erzählten, dass es sich in Wirklichkeit um Gebärmutter der Verwandlung oder um kosmische Himmelsleitern bzw. -treppen handelt?

Vimana ist ein Wort mit mehreren Bedeutungen, die von „Tempel“ oder „Palast“ bis zu mythologischen „Flugschiffen“ reichen, wie sie in Sanskrit-Epen beschrieben werden.

Hinweise auf antike indische Flugschiffe stammen aus alten indischen Quellen, wozu häufig die bekannten alten indischen Epen gehören, von denen es buchstäblich Hunderte gibt. Die meisten von ihnen sind noch nicht einmal aus dem alten Sanskrit ins Englische übersetzt worden.

Es wird behauptet, dass die Chinesen vor einigen Jahren in Lhasa (Tibet) einige Sanskrit-Dokumente entdeckt und zur Übersetzung an die Universität von Chandigarh geschickt haben. Dr. Ruth Reyna von dieser Universität sagte, dass die Dokumente Anweisungen für den Bau interstellarer Raumschiffe enthalten!

Sie sagte, dass ihre Antriebsmethode „anti-gravitativ“ sei und auf einem System beruhte, das dem von Laghiman entspreche, der unbekannten Macht des Ichs, die in der physiologischen Zusammensetzung des Menschen vorhanden ist, „einer Zentrifugalkraft, die stark genug ist, um aller Schwerkraft entgegenzuwirken“.

Hinduistischen Yogis zufolge ist es dieses Laghiman, das eine Person zum Schweben befähigt. Dr. Reyna sagte, an Bord dieser Maschinen, die im Text als Astras bezeichnet wurden, hätten die alten Inder laut des Dokuments, das vermutlich Tausende von Jahren alt ist, einen Trupp Männer auf jeden Planeten entsenden können. Die Manuskripte sollen auch das Geheimnis von Antima, der „Kappe der Unsichtbarkeit“ und Gariman enthüllen, d.h. „so schwer werden wie ein Berg aus Blei“.

Angeblich acht Soldaten nach Entdeckung einer uralten Flugmaschine in einer afghanischen Höhle verschwunden

Berichten zufolge wurde 2012 [nach anderen Berichten: 2010 oder 2011] in einer Höhle in Afghanistan eine uralte „Flugmaschine“ entdeckt.

Das Vimana soll von einer Gruppe US-amerikanischer Soldaten auf einer Mission in der Wüste Afghanistans entdeckt worden sein. Acht Soldaten, die die Maschine aus der Höhle entfernen wollten, sollen seit ihrer Entdeckung verschwunden sein.

Es wird angenommen, dass die 5.000 Jahre alte Maschine durch eine Energiebarriere geschützt wird, die verhindert, dass die Soldaten sie aus der Höhle entfernen.

US-Militärwissenschaftler wurden nach Afghanistan entsandt, um das Verschwinden der acht amerikanischen Soldaten zu untersuchen, und um mehr Informationen darüber zu erhalten, was das Vimana dazu veranlasst haben könnte, im sogenannten „Zeitschacht“ in der Höhle gefangen zu sein.

Aus den alten Berichten des Sanskrit-Epos Mahabharata wissen wir, dass ein Vimana (siehe obiges Foto) einen Kreisumfang von zwölf Ellen maß und vier starke Räder hatte. Abgesehen von seinen „lodernden Raketen“ führt das Mahabharata die Verwendung seiner anderen tödlichen Waffen auf, die über einen kreisförmigen „Reflektor“ betrieben wurden. Beim Einschalten erzeugte es einen „Lichtstrahl“, der ein Ziel bei seiner Fokussierung darauf sofort „mit seiner Kraft vernichtete“.

Beim „Zeitschacht“, der das Vimana umschließt, wie im eigenartigen Bericht zufolge heißt, der vom Russischen Auslandsgeheimdienst (SVR) für Präsident Putin vorbereitet wurde und im Kreml zirkuliert, scheint es sich um ein elektromagnetisches Feld zu handeln, das zuerst von Albert Einstein im Rahmen seiner Einheitlichen Feldtheorie postuliert wurde, und worüber seit Langem gemunkelt wird, hinter dem berüchtigten amerikanischen Experiment des Zweiten Weltkriegs zur Teleportation zu stehen, das als Philadelphia-Experiment bezeichnet wird, und das sowohl 1943 also auch Anfang dieses Jahrzehnts in Afghanistan das plötzliche „Verschwinden“ von US-Soldaten verursacht haben soll.

Die scheinbar „ewige“ Energiequelle für diesen mysteriösen „Zeitschacht“ so der SVR-Bericht, scheint auf der Technologie von Edward Leedskalnin zu beruhen, der behauptete, das „geheime Wissen der Alten“ entdeckt zu haben, und von 1923-1951 „alleine und heimlich“ über 1.100 Tonnen Korallengestein durch einen unbekannten Prozess geformt zu haben, was zu einer der geheimnisvollsten Errungenschaften der Welt führte, die als Coral Castle bekannt ist.

Das Faszinierendste an diesem Bericht ist, dass nicht nur irgendein Vimana entdeckt wurde, sondern in den alten Schriften, die in der Höhle enthalten waren, in der es entdeckt wurde, wird behauptet, dass der antike Prophet Zarathustra sein „rechtmäßiger Besitzer“ ist, der der Begründer einer der wichtigsten Religionen aller Zeiten war, die Zoroastrismus genannt wird.

Westliche Staatschefs sollen wegen Fund des Vimanas nach Afghanistan geeilt sein

Laut des Berichts soll die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die letzte einer langen Reihe westlicher Politiker gewesen sein, die einen „Überraschungsbesuch“ nach Afghanistan unternahm, und damit Besuchen des damaligen US-Präsidenten Barack Obama, des ehemaligen britischen Premierministers David Cameron sowie des französischen Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy nachfolgte (Irak-Krieg und 9/11 nur Tarnung für „Kampf um das Stargate“ (Videos))

Nur Sarkozys Reise wurde in diesem Bericht verschwiegen, da er bereits in Indien war, als er mit einem US-Militärflugzeug in das afghanische Kriegsgebiet „eilte“.

In dem Bericht heißt es, dass der plötzliche Ansturm dieser mächtigsten Führer der westlichen Welt nach Afghanistan ausgelöst wurde, um direkt die als Vimana bezeichnete Entdeckung von Wissenschaftlern des US-Militärs in Augenschein zu nehmen.

Die Berichte sind umstritten, aber der Autor Steven Quayle gibt sich im nachfolgenden Interview mit George Noory in der Sendung Coast to Coast AM davon überzeugt, dass an den Berichten etwas dran sein müsse.

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 09.12.2018

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Agartha: Ein mysteriöses, unterirdisches Königreich


Agartha (hindustanisch) oder Agarthi (mongolisch) ist in in alten Überlieferungen der Völker Zentralasiens der Name eines sagenhaften bzw. mythisch-legendären, unterirdischen Reiches, dessen Hauptstadt Shambala genannt und auch als “Quell des Glücks” bezeichnet wird.

Der dort residierende Herrscher soll den Titel “Rigden-Jyepo” (König der Welt) tragen. Angeblich soll der jeweils amtierende Dalai Lama auch als oberidischer Repräsentant von Agartha und “Schlüsselbewahrer” eines geheimen Zugangs zu diesem Reich fungieren, der sich, wie der Volksmund in Tibet behauptet, im Potala-Palast in Lhasa, dem vormaligen Regierungssitz der Dalai Lamas befindet.

In Agartha sollen sich zudem “Reste einer vorsintflutlichen Menschheit erhalten” haben, “die noch rechtzeitig von einem versunkenen Kontinent geflüchtet sei. Auch soll dieses Höhlensystem mit anderen, in weit entfernten Gegenden, in Verbindung stehen. […] Im tiefsten Innern [von Agartha] werde das alte Wissen gehütet, das der unbekannten und der bekannten Menschheiten, das der unbekannten und der bekannten Welten, alle Antworten der unbekannten und der bekannten Fragen…”

Dies macht Agartha / Agarthi – üblicherweise ein Thema, das vor allem in esoterischen Kreisen auf Interesse stößt – auch zu einem Forschungsgegenstand der Primhistorik und einem Randgebiet der Atlantisforschung.

Rezeption in Europa

In seinem Online-Essay “Woher kommt die moderne Esoterik” bemerkt der Philologe Dr. Roland Müller: “Das Reich Agharta unter dem Himalaja und unter der Wüste Gobi, mit der Hauptstadt Sambhala oder Schamballa […] wurde zuerst (um 1880) beschrieben von J. A. Saint-Yves d’Alveydre und dann von Karl Haushofer […] Spätere Beschreibungen stammen von René Guénon in seinem Werk >Der König der Welt< (frz. 1927; dt. 1956) und von Nicholas Roerich in “Heart of Asia – Shambala” (1930). […]

1933 beschrieb der englische Schriftsteller James Hilton in seinem Roman >Lost Horizon< das vergessene Land Shangri-La im Himalaja.” In die westliche Esoterik implantiert hatte Agarthi und Shambala neben Saint-Yves d’Alveydre übrigens auch Helena Petrovna Blavatsky.

Im deutschsprachigen Raum machte vor allem der aus Polen stammende “Schriftsteller, Journalist, Reisende, Globetrotter, Explorer und Universitätsprofessor” Ferdynand A. Ossendowski Agartha mit seinem – 1924 in Deutschland – erschienenen, Buch “Tiere, Menschen und Götter – Das Rätsel des Königs der Welt” bekannt.

Darin schrieb er über das unterirdische Reich und seine Herrscher unter anderem: “Das Land unter der Erde ist ein großes Königreich. Zu ihm gehören Millionen von Menschen. Sein Herrscher ist der König der Welt. Dieser kennt alle Kräfte und vermag in die Seelen der Menschheit und in dem großen Buch ihres Geschickes zu lesen. Dieses Königreich ist Agarthi. Alle unterirdischen Völker und unter der Erde befindlichen Räume werden von Herrschern regiert, die dem König der Welt Untertan sind. […]

Die Hauptstadt Agarthi ist von Städten umgeben, die von Hohepriestern und Männern der Wissenschaft umgeben sind. Wenn die wahnsinnige Menschheit einen Krieg gegen das unterirdische Königreich beginnen sollte, so wäre dieses imstande, die ganze Oberfläche in die Luft zu sprengen und sie in eine Einöde zu verwandeln.”

Schon bald nach Erscheinen des Buches wurde Ossendowski scharf angegriffen. Beispielsweise versuchte der bekannte Forschungsreisende Sven Hedin nachzuweisen, dass Ossendowski gar nicht in Tibet gewesen sein könne, und dass Teile seines Berichts ein Plagiat des Werkes von Alexandre Saint-Yves d’Alveydre seien.

Ossendowskis Anhänger oder Nachfolger dagegen, wie etwa René Guénon, “brachten den Agharta-Mythos mit der Gralslegende in Verbindung und konstruierten eine chiliastische Vorstellung, in der der >König der Welt< die guten gegen die bösen Menschen in den Kampf führen wird.” (Innere-Erde-Zivilisationen? Entschlüsselung des Geheimnisses hinter dem riesigen inneren Ozean unseres Planeten)

(Eine alte tibetische Darstellung der Stadt Shambala mit dem ‘König der Welt’)

In der Nachfolge Karl Haushofers und aus dem Dunstkreis der Thule-Gesellschaft heraus entwickelte sich in der frühen Rechten Esoterik und im Ario-Atlantismus eine Rezeptionslinie zur Agartha-Legende, in der sie im Sinne ariozentrischer Ideologie instrumentalisiert wurde.

In diesem Zusammenhang wurde das zentralasiatische, unterirdische Reich neben einem ‘nordisierten’ Atlantis und mythologisch-geographischen Entitäten wie ‘Thule’ bzw. ‘Hyperborea’ oder ‘Arktogäa’ zu einem zentralen Bezugspunkt auf der Suche nach einer vermeintlichen Urheimat der angeblichen “arischen Herrenrasse”.

Während des ‘Dritten Reichs’ fand diese Suche ihre Fortsetzung u.a. in den Aktivitäten des ‘Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe’, die insgesamt drei Expeditionen nach Tibet (1930, 1934, 1938/1939) organisierte, wo nach Meinung der Ario-Atlantisten um Heinrich Himmler ebenfalls Relikte ‘ältesten Ariertums’ zu finden sein sollten.

Während es argumentativ belegbar ist, dass diese Expeditionen und die Gründung einer speziellen Abteilung (“Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen”) innerhalb des ‘Ahnenerbe’ nicht zuletzt dem Nachweis einer verschollenen ur-arischen Hochkultur in Tibet galten, erscheinen Annahmen, die NS-Emissäre und ihre Auftraggeber hätten dort gezielt nach Agartha oder Relikten dieses putativen Reichs (z.B. technologischer Natur) gesucht, bisher rein spekulativ.

Das Mysterium Agarthi

Der Autor Wilfried Stevens berichtet wie folgt:

Nach einer durch tibetanische Lamapriester überlieferten Legende soll es irgendwo an der Nordgrenze Afghanistans eine unterirdische Stadt geben, einem ausgedehnten Labyrinth gleich, mit kilometerlangen Tunnels, Gängen, Hallen, Kammern und Sälen in der unbekannten Tiefe der Erde, Agarthi genannt (Die Hochkultur der Megalithzeit: Verschwiegene Zeugnisse aus Europas grosser Vergangenheit)

Nach einer indischen Legende soll es irgendwo unter dem Himalaya-Massiv eine unterirdische Stadt mit dem Namen Agartha geben. Eine Parallele, bei der man sich nur noch über die Schreibweise streiten kann.

In dieser Stadt, so die Legende, hätten sich Reste einer vorsintutlichen Menschheit erhalten, die noch rechtzeitig von einem versunkenen Kontinent geflüchtet sei. Auch soll dieses Höhlensystem mit anderen, in weit entfernten Gegenden, in Verbindung stehen.

Das unterirdische Reich Agarthi erstrecke sich über alle unterirdischen Gänge der Welt. Im tiefsten Innern werde das alte Wissen gehütet, das der unbekannten und der bekannten Menschheiten, das der unbekannten und der bekannten Welten, alle Antworten der unbekannten und der bekannten Fragen…

Wie auch immer der genaue Urtext war, und welche Versionen mit mehr oder weniger Glaubensinhalten es gibt, tatsächlich finden wir auf der ganzen Welt nicht nur viele unterirdische Anlagen und künstliche Höhlensysteme, sondern auch die vielen Mythen, Legenden und mündlichen Überlieferungen als ständige Begleiter, die das mythische Agarthi immer wieder in unserem tiefsten Unbewußten au eben lassen.

Noch immer gibt es keine endgültig neuen Erkenntnisse bezüglich der vielen Auffassungen und Theorien über Sinn und Zweck der bisher gefundenen Anlagen. Es muß hier wiederum in vieler Hinsicht kritisch differenziert werden.

Vorläufige Interpretationen wie „Schutzbauten“, „Fluchtstätten“, „Geheimbibliotheken“ usw. mögen wohl dem ursprünglichen Sinn solcher Anlagen noch immer am nächsten kommen, wenn man sich die Legenden von Agarthi vor Augen führt.

Eine Wiederholung der Auflistung der teils phantastischen Anlagen, z.B. in Südamerika, in der Türkei, in Südafrika, auf Borneo o.ä. sollte sich erübrigen, jedermann kann darüber in einem kleinen Sortiment Literatur nachrecherchieren.

Doch auch dies sollte uns nicht zufrieden stellen. Ebensowenig kann es uns befriedigen, dass die Gebiete, in denen Agarthi am Aussichtsreichsten zu finden wäre, noch immer wenig erforschte Gebiete sind: die Tekla-Makan-Wüste, das Altyn-Gebirge, das Kuenlun-Gebirge, die Wüste Gobi (?), Bhutan, und letztlich (doch?) das unwirtliche Gebirgsland Afghanistan.

Ortswechsel: Tschufut-Kale

Eine der interessanten Anlagen ist die von Tschufut-Kale auf der Krim. Die Höhlenstadt Tschufut-Kale gleicht einem Berg, der wie ein Termitenstock von Zellen und Gängen durchlöchert ist. Tschufut-Kale liegt in der Nähe des Ortes Bachtschissarai am Jaila-Gebirge. Zu dem Ort, der als eine urzeitliche Mysterienstätte gilt, gelangt man nur unter großer Mühe.

Keine Spur von Vegetation scheint die Anlage einer menschlichen Siedlung an dieser Stelle zu rechtfertigen. Nichts spiegelt die einstige zentrale Bedeutung dieses kleinen Areals wider. Sollte Tschufut-Kale nur eine Zufluchtstätte gewesen sein, obwohl die Stadt über Jahrtausende weiter benutzt wurde? Ist Tschufut-Kale ein Vorläufer von Agarthi? (Theorie der hohlen Erde: Zwischen Mythos und Wissenschaft).

Tartaren, Avaren, Chazaren, Ostgoten und die nordiranischen arischen Alanen haben hier zeitweise während der letzten beiden vorchristlichen Jahrtausende gehaust. Ebenso die Juden, woran noch der Name des Ortes „Tal Josaphat“ erinnert.

Und vor den Juden waren es die Asen (nicht das Göttergeschlecht, mit dem dieses Volk häufig verwechselt wird), deren Ursitze zu Füßen des Kaukasus am Asowschen Meer gelegen haben sollen. Noch immer ist Tschufut-Kale ein Rätsel und über die Erbauer wissen wir nichts.

In der Bibel finden wir einen Hinweis auf das Tal Josaphat. Es ist ein „symbolischer“ Ort, an dem
der Tag des Ge richts statt nden soll. Christlich wird er mit dem Kidrontal identi ziert. In Joel, im Alten Testament, heißt es:

3,3: Ich werde wunderbare Zeichen wirken am Himmel und auf der Erde, Blut und Feuer und Rauchsäulen.
3,4: Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, der große und schreckliche Tag.
4,2: …versammle ich alle Völker und führe sie hinab zum Tal Joschafat (ist identisch mit Josaphat).
4,12: Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Jo- schafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum.

Ist dies vielleicht die Erklärung für einen solchen (Schutz-)Bau? Kann Tschufut-Kale das Tal Josaphat sein oder ist das nur die Urerinnerung an eine urzeitliche Katastrophe, die an das „Jüngste Gericht“ im Tal Josaphat erinnert?

Afghanistan – die Steine von Bamian

Wenn wir der Legende folgen und alle möglichen Standorthypothesen der heutigen Zeit außer acht lassen, finden wir im Norden von Afghanistan hochinteressante Spuren!

In Afghanistan, in der Provinz Kapisa, nordwestlich von Kabul, befinden sich die Ruinen der Stadt Bamian. Man schätzt, dass dort rund zwölftausend Behausungen in den Fels gehauen wurden. In früheren Zeiten soll dieser Ort „Theben des Ostens“ genannt worden sein. Andere Quellen bezeichnen den Ort als „Theben des Orients“, Ghulghuleh. Im Jahre 1221 wurde er durch Dschingis- Khan geplündert und zerstört.

Das ganze Tal, in dem die alte Stadt liegt, ist voller Höhlen und Grotten, in denen buddhistische Mönche viele Jahrhunderte gelebt und viele Manuskripte angehäuft haben. Denen gesteht man, wie vielen buddhistischen Schriften, ein hohes Alter zu.

Noch heute kann man respektvoll staunend drei aus dem Felsen herausgehauene Kolossalstatuen betrachten: die „Wächter“ der geheimnisvollen Stadt Bamian. Die größte Statue ist 53 Meter hoch, also etwa zweieinhalb- mal so hoch wie die vertraute Sphinx. Die zweite Figur misst 35 Meter, die dritte Statue „nur“ noch zehn Meter. Angeblich sollen noch zwei weitere Statuen vorhanden gewesen sein, also insgesamt fünf „Wächter“. Parallel dazu gibt es die Zusatzvariante eines Lamapriesters, der Tourgout hieß (Existenz des Erdkerns physikalisch unmöglich und die Hohle-Erde-Theorie).

Dieser Priester ließ dem Schriftsteller Ossendowski mitteilen, „dass Agarthi durch sieben Tore (Wächter?) behütet würde, die nur ein ,Reiner’ unbeschadet öffnen könnte.“

Die Einheimischen sprechen „von stummen, steinernen Zeugen, die die alte Zeit versiegeln.“ Aussagen, über die sich jeder seine eigenen Gedanken machen sollte.

Buddhistische Mönche haben die alten Statuen mit Gips überzogen, um sie in Buddhas umzuwandeln. Doch man soll diese Zweckentfremdung gut erkennen können. Bedauerlicherweise sind von den Riesenstatuen nur die Körper zu betrachten, während die Gesichter wahrscheinlich willkürlich zerstört wurden.

Da die buddhistischen Mönche wohl kaum ein Abbild Buddhas zerstören würden, muss es sich um weit ältere
Abbilder irgendwelcher „Riesen“(?), „Wächter“-figuren (?) oder „Gottheiten“(?) handeln.

Das gigantische Höhlenlabyrinth von Bamian beherbergt u.a. riesige Säle, die tausende Menschen fassen sollen, kilometerlange Gänge und Stollen, die kaum erforscht werden konnten, und urzeitliche Tempelanlagen. Hier könnte eine systematische Zerstörung stattgefunden haben, und so sind vielleicht nicht zu ersetzende Bibliotheken und damit auch Hinweise auf Agarthi für immer vernichtet worden.

Wenn Bamian mit dem nur wenige Kilometer entfernten, sehr fruchtbaren Ajdartal als Gesamtheit nun eine noch unbekannte Beziehung zu Agarthi hat? Quer zum Tal verläuft eine 250 Meter lange, achtzig Meter hohe und etwa zehn Meter dicke Mauer. Oben in der Mitte klafft eine etwa vierzig Zentimeter breite und sehr tiefe Längsspalte, die oft fälschlicherweise als Erdbebenriss erklärt wird.

Tief im Innern der Mauer und außerhalb finden sich viele heiße Springquellen, die die einstigen, uns unbekannten Erbauer von Bamian zu nutzen wussten. Viele Kanäle und Spalten – ich vermeide absichtlich das Wort „Leitung(en)“ -, die künstlich bearbeitet wurden, zeugen noch heute von einer Nutzung.

Zu wenig weiß man von der alten Ruinenstadt Bamian, um eine nahe Verbindung zu Agarthi herstellen zu können. Trotzdem kommt Bamian als naheliegender Ort in Frage, um Agarthi n den zu können (Giganten unter der Erde: Geheime Untergrund-Städte der Militärs (Videos)).

Epilog

Agarthi, das unterirdische Reich, das sich im Norden von Afghanistan befinden soll, und das nach dem Schriftsteller Ossendowski in der Nähe von Shigatse unter dem Himalaya zu finden sei, bleibt ein Mysterium unserer unverstandenen Vergangenheit, solange keine ernsthaften Forschungen unternommen werden.

So lange ist es noch nicht her, dass Schliemann (Troja) uns eine neue Art des Forschens lehrte, nämlich nicht doktrinär zu forschen.

Videos:

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de/efodon.de am 08.09.2018

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TA KI

Verbotene Archäologie – Was die Wissenschaft verschweigt!


In der Archäologie tauchen immer wieder Funde auf, die so gar nicht in die Geschichtsschreibung passen. Schnell werden sie als Kultobjekte abgetan. Bei genauerer Betrachtung scheint mehr dahinter zu stecken, als man offiziell zugibt. Werden wir unserer wahre Herkunft und Geschichte betrogen? Dieses Video wirft Fragen auf, liefert zugleich sensationelle neue Antworten. Viel Spaß!

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Das MYSTERIUM Der BOSNISCHEN PYRAMIDEN!


Im Jahr 2005 machte Semir Osmanagic die Existenz von mehreren Pyramiden im Visoko-Tal, eine Region die im Herzen von Bosnien angesiedelt ist, weltweit bekannt. Unzählige Tests weisen darauf hin, dass sie von einer hochentwickelten Zivilisation mit hohem astronomischen Wissen aufgezogen worden sind. Könnte Bosnien und Herzegowina noch ein weiterer Teil dieses großen Puzzles des Altertums sein?

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