8 Gründe, dich von deinem Hund küssen zu lassen.


Kaum ein anderes Haustier gilt so sehr als Inbegriff der Treue wie der Hund. Es ist jedesmal aufs Neue rührend, mit wie viel Leidenschaft ein Hund sein Herrchen begrüßt, wenn dieses nachhause kommt – selbst, wenn es nur für wenige Minuten fort war.

Beinahe zwangsläufig geht mit den Begeisterungsstürmen während der Begrüßung der Versuch einher, das Gesicht des langvermissten Lieblingsmenschen gänzlich abzuschlecken. Manche Besitzer versuchen, ihrem Tier diese feucht-fröhliche Form der Liebesbekundung abzutrainieren. Viele Menschen mögen es generell nicht, von Hunden geküsst zu werden. Aber es gibt gute Gründe, das liebevoll gemeinte Geschlabber doch über sich ergehen zu lassen.

1. Hundeatem ist gut für dich

Hunde verfügen über ein anderes Immunsystem als Menschen. Dementsprechend unterscheidet sich die Zusammensetzung ihrer Mikroorganismen – zum Beispiel im Mundraum und im Speichel – von der unseren. Mit dem Mikrobiom deines Hundes in Kontakt zu kommen, kann den positiven Effekt haben, die „Lücken“ in deinem eigenen Immunsystem und Probiotikum-Haushalt zu schließen.

2. Menschenatem ist gut für den Hund

Aber nicht nur du kannst davon profitieren, dass du über ein anderes Immunsystem verfügst als dein Hund. Auch dein Hund kann sein Immunsystem ergänzen, wenn er mit deinen Mikroorganismen in Kontakt kommt.

3. Hundeküsse können vor Allergien schützen

Die Stärkung des Immunsystems durch Hunde kann bereits in jungen Jahren einsetzen und so späteren Allergien vorbeugen. Denn Menschen, die bereits als Babys oder Kleinkinder mit einem Hund im Haushalt aufwachsen, besitzen ein geringeres Risiko, eine Tierhaarallergie zu entwickeln.

4. Hundeküsse verbessern deine Stimmung

Sich von jemandem, den man liebt, küssen zu lassen, steigert den Ausstoß von Serotonin im Gehirn. Serotonin ist ein Hormon, das das Gefühl von Glück und Zufriedenheit erzeugt.

5. Küssen stärkt die Bindung

Die körperliche Zuneigung zu anderen Menschen gibt einem das Gefühl von Verbundenheit zueinander, was biochemisch darin begründet liegt, dass das Gehirn – zum Beispiel beim Kuscheln – das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin ausstößt, wodurch neben der körperlichen auch eine emotionale Nähe zum Mitmenschen entsteht. Doch das Verhältnis zwischen körperlicher und emotionaler Nähe besteht nicht nur zwischen Menschen, sondern genauso zwischen Mensch und Tier. Wenn dein Hund dich küsst, erhöht sich euer beider Oxytocin-Level, und ihr fühlt euch beide einander enger verbunden.

6. Küssen bedeutet, du bist der Boss

In der Wildnis lecken Wölfe und Kojoten ihren Rudelführer, um zu zeigen, dass sie wissen, wer der Boss ist. Dieses Verhalten hat sich im Hund bewahrt. Wenn er dich küsst, kannst du das als Zeichen der Hörigkeit und als Anerkennung deiner Autorität verstehen.

7. Küssende Hunde sind fürsorgliche Hunde

Hunde lecken ihre Artgenossen nicht nur, wenn sie ihrem Rudelführer Tribut zollen, sondern auch, um Fürsorge zu zeigen. Mütter lecken ihre Welpen, um sie zu säubern und warmzuhalten. Wenn dein Hund dieses Verhalten dir gegenüber an den Tag legt, ist das ein Beleg dafür, dass er dich liebt und will, dass du gesund und glücklich bist.

8. Küssen lindert den Stress des Hundes

Hunde zeigen ihre Liebe durch Lecken. Wenn sie dem nicht nachkommen dürfen, kann es sie unnötig stressen. Infolgedessen kompensieren sie dieses Verlangen, indem sie andere Dinge wie ihr Lieblingsspielzeug oder ihre eigene Pfote ablecken. Um deinem Hund einen Gefallen zu tun, solltest du ihm gestatten, dich zu lecken. Solltest du seine Zunge in deinem Gesicht nicht mögen, biete ihm stattdessen deine Hand oder deinen Arm an.

Ein Hundekuss kann demnach seine Vorteile haben. Aber wie weit geht deine Tierliebe? Darf dein Hund dich küssen oder hast du ihm das verboten?

Quelle: http://www.tierfreund.co/hundekuss/

Gruß an die Abgeschleckten

TA KI

Vitale Gesundheit im neuen Jahr: 12 einfache Tipps zur Steigerung positiver Energie


In jedem Augenblick wird Energie zwischen allen Lebewesen, der Natur und den Dingen ausgetauscht und übertragen. Hier sind 12 einfache Tricks, um seinen eigenen inneren Frieden zu finden und bedingungslose Liebe und positive Schwingungen für sich selbst und andere zu reflektieren.

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Im Leben haben wir immer die Wahl, ob wir im ständigen Widerstand und Aufbegehren oder im Frieden mit uns selbst und der Umgebung sein wollen. Wenn wir in Frieden leben und wirklich gute Inhalte finden, ziehen wir positive Energie in Form von positiven Gedanken, Gefühlen und Vibrationen an. Diese bringen Glück, Gesundheit und Vitalität in unser Leben.

Die heutige Welt ist jedoch weitgehend von negativen, egoistischen Gedanken und Gefühlen dominiert. Gestresste, ausgelaugte und depressive Menschen senden ständig negative Schwingungen aus, die sich nicht nur auf sie selbst, sondern auf alle umliegenden Lebewesen letztendlich auswirken. Der Ausruf: „Was schert es mich, wenn in China ein Reissack umfällt,“ demonstriert die Missachtung, dass alles miteinander in Verbindung steht.

In jedem Augenblick wird Energie zwischen allen Lebewesen, der Natur und den Dingen ausgetauscht und übertragen. Zum Beispiel: Wenn eine depressiv verstimmte oder negativ eingestellte Person einen Raum betritt und über alles Unfaire und Ungerechte in dieser Welt zu reden beginnt, sind die Chancen ziemlich groß, dass diese negativen Stimmungsschwankungen auch Ihre eigenen Gedanken negativ beeinflussen können.

Hier sind 12 einfache Tricks, um seinen eigenen inneren Frieden zu finden und bedingungslose Liebe und positive Schwingungen für sich selbst und andere zu reflektieren.

1. Genießen Sie die Sonne!

Neben der Steigerung der Vitamin D-Werte im Körper stabilisiert Sonnenlicht die Gemütsverfassung und hebt die Stimmung. Denken Sie an diese natürliche Energie, die Sie bekommen, wenn Sie morgens aufwachen und als erstes Ihr Fenster öffnen, um die wärmenden Strahlen der Sonne auf der Haut zu fühlen. Das geht zu jeder Jahreszeit. Frische Luft und vielleicht das Zwitschern eines Vogels versüßen den Tag und die Gedanken.

2. Positive Geräusche

Beruhigende musikalische Klänge, wie Solfeggio-Frequenzen und binaurale Beats, haben gezeigt, dass diese Gefühle wie Ärger, Depressionen und Angst lindern. Aber letztendlich tut es jede Form von Musik, die einem gut tut und mit der man vielleicht auch schöne Erinnerungen verbindet.

3. Kräuter sind in der Lage die Stimmung zu heben

Eine breite Palette von Kräutern (und ihre Öle) beinhalten starke Stimmungsheber, vor allem, wenn diese in der Wohnung ausgebracht werden. Lavendelöl ist bekannt für seine beruhigende Wirkung, während Basilikum hilft, Traurigkeit und Depressionen zu lindern.

4. Bewegung hilft gegen Depressionen

Körperliche Übungen und alle Arten von Sport setzen stressabbauende Endorphine im Körper frei, die zu einem glücklichen Wohlbefinden führen. Achten Sie darauf eine Tätigkeit zu wählen, die Ihnen wirklich zusagt, so dass Sie auch dran bleiben. Das kann ein Spaziergang sein, Tanzen oder Schwimmen gehen – auf jeden Fall sollte es sich nicht wie eine Last anfühlen. Wenn ja, so kommen negative Gefühle und ein schlechtes Gewissen auf, weil man nicht konsequent dran bleiben kann.

5. Wasser – Quell des Lebens

Es ist nicht nur lebenswichtig, genug gefiltertes Wasser während des Tages zu trinken, sondern man sollte auch versuchen sich ab und an in der Nähe von Wasser aufzuhalten, da es positive Energie schenkt. Um inneren Frieden und positive Schwingungen zu spüren, empfiehlt zum Beispiel die spirituelle Heilerin Teal Swan, ein Glas mit Wasser zu füllen und positive Gedanken auf das Glas zu fokussiern, bevor man es trinkt. So „verleibt“ man sich positive Gedanken ein.

6. Zeigen Sie Dankbarkeit

Zeigen Sie ihren Mitmenschen Dankbarkeit und Anerkennung und führen Sie einmal Tagebuch. Schreiben Sie alle positiven Sachen auf, die während des Tages geschahen. Dies gibt Ihnen Zeit, über Ihr Leben nachzudenken. Vieles bekommt dann plötzlich eine andere Gewichtung und die schönen Erlebnisse werden in ihren Gedanken und Erinnerungen überwiegen.

7. Visualisieren Sie Ihre Ziele

Imagination ist ein leistungsfähiges Mittel und die Visualisierung Ihrer Ziele und Träume können Sie glücklich machen. Diese Visualisierungen können so einfach sein, wie das Anbringen eines Bildes mit einem Magneten am Kühlschrank. Oder warum nicht einen Wunsch als Hintergrundbild auf Computer oder Handy ziehen, welches glückliche Gedanken und positive Energie verbreitet sobald Sie auf Ihr Handy anschauen?

8. Vereinfachen Sie Ihr Leben

Entzerren Sie Ihr Leben und fühlen Sie sich einfach mal frei. Eine einfache Reinigung kann Wunder wirken, um den Geist zu erheben und Energie zu erhöhen. Nicht umsonst wird in der chinesischen Feng-Shui-Lehre das Entrümpeln empfohlen, damit man sich von Ballast befreien kann. Nur so gibt es dann auch wirklich Raum für Neues!

9. Ernähren Sie sich von frischen Lebensmitteln

Anders als tote Nahrungsmittel wie Fleisch oder verarbeitete Nahrungsmittel sind organische Früchte und Gemüse mit Vitalität nur so gespickt. Dank lebender Enzyme und der Energie der Sonne vibrieren Gemüse und Früchte mit einer höheren Frequenz und senden positive Schwingungen, die den Körper beeinflussen.

10. Entschleunigung ist das Zauberwort!

Stress schwächt Ihr System und beschleunigt den Alterungsprozess. Stress kann Sie krank machen oder zieht Sie auf Dauer in eine Spirale der negativen Gedanken.

11. Respektieren Sie sich selbst!

Wenn Sie sich nicht selbst respektieren und negative Gefühle über sich selbst hegen und nähren, wie können andere in der Lage sein, Sie zu lieben? Niemand ist perfekt, so versuchen Sie den Frieden in sich zu finden und umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie lieben und akzeptieren.

12. Meditieren

Meditation, oder ein meditativer Zustand, kann in vielen Dingen gefunden werden. Manche mögen es, die positive Energie durch das Wiederholen eines Mantras aufzusaugen. Andere wiederum können ihren inneren Frieden finden, indem sie das Flimmern einer Kerze oder das Schlagen der Wellen, die das an das Ufer brechen, beobachten.

Besonders zu Anbruch eines neuen Jahres ist bestimmt der eine oder andere Tipp hilfreich, wenn es darum geht, sich neuen und guten Vorsätzen zu widmen.

Viel Glück!

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/vitale-gesundheit-im-neuen-jahr-12-einfache-tipps-zur-steigerung-positiver-energie-a2011995.html

Gruß an die Energievollen

TA KI

Anleitung für Hundehalter: So geht man mit seinem Hund um!


„Der beste Freund des Menschen“ scheint immer treu zu sein, immer loyal, spielfreudig und verschmust. Dabei vergessen wir Menschen manchmal, dass ein Hund nicht einfach alles im Leben toll findet. Nein, auch sie haben Bedürfnisse und Gefühle, auf die wir Menschen achten müssen. Hier sind 20 Punkte aus der Sicht der Tiere, die wir immer im Auge haben sollten.

1. Ärgere dich nicht, wenn ich vor Freude hochspringe, wenn du zur Tür hereinkommst.

Ich habe viel weniger Zeit auf dieser Welt als du und freue mich, wenn ich sie mit dir verbringen kann. Wenn du den ganzen Tag weg bist, kommt es mir wie eine Ewigkeit vor. Denn ich weiß nicht, was man mit einem Computer oder einem Fernseher anfangen soll.

Twitter/smashlyn97

2. Gib mir Zeit zu verstehen, was du von mir willst.

Ich verstehe nicht immer alles beim ersten Mal. Vielleicht auch nicht beim zweiten Mal, aber ich verspreche, dass ich mein Bestes gebe. Manchmal braucht man einfach etwas Geduld.

Twitter/Fisheagle3

3. Schenk mir dein Vertrauen.

Ich muss dir in jeder Lebenslage vertrauen können, sonst könnte ich kaum überleben. Und das tue ich gern. Also vertrau‘ du bitte auch mir, ich beweise dir täglich, dass ich es wert bin.

Twitter/madnik1407

4. Sei nicht zu lange wütend auf mich. Und bitte schließ mich nicht weg, um mich zu bestrafen.

Du hast deine Freunde und deine Familie, die dich glücklich machen und unterhalten. Aber ich habe nur dich.

Twitter/wrkplc_conflict

5. Hol mich rein, wenn das Wetter schlecht ist.

Auch wenn ich keine Jacken und Pullover brauche, lässt mich mieses Wetter nicht kalt. Auch ich kann mich erkälten oder einfach nur frieren. Du musst mich ja nicht auf die Couch lassen, aber ein kleines Eckchen in der Küche ist besser als im Schnee schlafen zu müssen.

Twitter/BoltLyfeee

6. Rede mit mir.

Klar, wir sprechen nicht dieselbe Sprache, aber der Klang deiner Stimme versüßt mir den ganzen Tag. Und ich habe das Gefühl, dass du mich ernst nimmst.

Twitter/EverPup

7. Tröste mich, wenn ich Angst habe.

Du kennst dich viel besser aus mit Krach, Verkehr und all den anderen menschlichen Dingen. Ich muss wissen, dass du mich davor beschützt. Ich fühle mich immer sicherer, wenn ich bei dir bin.

Twitter/greenkenzie14

8. Denk dran, dass ich nie vergesse, wie du mich behandelst.

Zeige mir, dass Menschen liebevoll sind und nicht hasserfüllt. Denn wenn du mich gut behandelst, werde ich immer dein bester Freund sein.

Flickr/johnsy

9. Geh raus mit mir.

Der Anblick, der Klang und die Düfte der Natur sind das Schönste in meinem Leben. Es ist mir egal, ob wir spielen, spazieren oder nur gemeinsam unter einem Baum sitzen. Ich kann – und will – nur mit dir rausgehen.

Twitter/dodo

10. Lass uns neue Freunde treffen.

Du lernst ständig neue Menschen kennen. Manche magst du vielleicht nicht, aber andere werden deine Freunde. Stell mich anderen Hunden, Katzen oder sogar größeren Tieren vor. Wir verstehen uns am Ende vielleicht doch nicht, aber ein paar andere kennenzulernen, die so aussehen und so riechen wie ich, macht mein Leben viel schöner.

Twitter/SoulWithoutVoic

11. Gib mir ab und zu einen Leckerbissen.

Futter ist eine meiner größten Freuden im Leben. Und auch wenn du es nur gut meinst, wenn du dich streng an den Hunderatgeber hältst – ab und zu ist doch eine kleine Sünde erlaubt. Und meine Freude ist garantiert!

Twitter/Food52

12. Bitte schlag mich nicht.

Überleg mal: Ich habe Zähne, die Knochen durchbeißen können. Stattdessen bedecke ich dich ausschließlich mit schlabbrigen, feuchten Küssen. So wie ich mich entscheide, dir nicht wehzutun, entscheide du dich bitte auch, mir nicht wehzutun.

Twitter/Goodvetguide

13. Verstehe, dass ich auch Zeit für mich brauche.

Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Aber auch, wenn es selten vorkommt, möchte ich nicht immer spielen oder kuscheln. Sei nicht traurig, wenn ich in heißen Sommernächten mal lieber auf den kühlen Fliesen statt in deinem Bett schlafen will. Bitte versteh auch, dass ich nicht mehr so viel spielen möchte, wenn ich älter werde.

Twitter/DogSpottingOrg

14. Zeig mir deine Welt.

Das Haus und der Garten sind vielleicht die einzigen Dinge, die ich zu sehen bekomme, wenn du mich nicht mit dir mitkommen lässt. Ein Ausflug in den Wald, an den See oder einfach nur eine Autofahrt ist aufregend für mich.

Twitter/BowmansPremium

15. Bring mir neue Dinge bei.

Auch wir Vierbeiner wollen ein Leben lang lernen. Neue Kunststücke zu lernen, hilft meinem Kopf. Ich bleibe fit und vor allem gibt es mir dir Möglichkeit, dich zu beeindrucken. Ich liebe es, wenn du stolz auf mich bist.

Twitter/EntirelyPets

16. Lass zu, dass ich mich auch mal schmutzig mache.

Deine Welt spielt sich vorwiegend innen ab, aber ich liebe es vor allem draußen. Manchmal finde ich eine Pfütze oder einen See, wo ich mich einfach reinstürzen MUSS. Ich verstehe, wenn du das nicht jeden Tag sauber machen willst, aber solange es sicher ist, lass zu, dass ich mich manchmal auf meine wilden Wurzeln besinne.

Twitter/GDlpool

17. Berühre mich.

Nichts gibt mir mehr das Gefühl, geliebt zu werden, als wenn du dir die Zeit nimmst, meine Ohren zu kraulen oder mich an der Stelle am Rücken zu kratzen, die ich nicht erreichen kann. Ich verstehe deine Worte nicht, aber ich verstehe definitiv die Gefühle bei einer Umarmung.

Twitter/Raaachel_____

18. Sei achtsam, wenn ich nicht ich selbst bin.

Ich kann eben nicht deine Sprache sprechen und dir sagen, wenn es mir nicht gut geht. Und Ich kann selbst keine Hilfe holen, deswegen musst du dich um mich kümmern. Also, wenn ich dir ungewöhnlich faul oder stur vorkomme, glaube nicht, dass ich dich ärgern will. Vielleicht bin ich auch einfach krank.

Twitter/omgMindBIowing

19. Wenn ich alt werde, musst du mich genauso lieb haben wie früher, als ich noch jung war.

Ich bin vielleicht nicht mehr der süße, vitale Welpe, der ich einmal war. Aber ich liebe dich noch immer genauso wie damals. Bitte kümmere dich um mich, wenn mein Körper nicht mehr so fit ist wie früher. Auch wenn ich etwas mehr Pflege brauche.

Twitter/KRNaturalPhoto

20. Begleite mich auf meiner letzten Reise.

Ich weiß, es wird schwer sein, aber ich muss dich an meiner Seite wissen, wenn die Zeit kommt, in der ich diese Welt verlassen muss. Und wir wissen beide, dass ich dich irgendwann verlassen muss. Jeder Moment bis zu meinem letzten Atemzug fällt mir leichter, wenn du in meiner Nähe bist.

Twitter/restorapet

Und wenn ich gegangen bin, sollst du dich an diese Worte erinnern.

„Menschen werden geboren, damit sie lernen können, wie man ein gutes Leben führt. Zum Beispiel alle anderen zu lieben und die ganze Zeit ein guter Mensch zu sein. Hunde wissen bereits, wie man das tut, deswegen werden sie auch nicht so alt.“
Das sagte ein sechsjähriger Junge, der kurz zuvor den 10 Jahre alten Familienhund an den tödlichen Krebs verloren hat.

Quelle: http://www.tierfreund.co/hunde-todo/

Gruß an die Ergriffenen

TA KI

Sprich mit Liebe: Wie deine Wörter im wahrsten Sinne des Wortes dein Gehirn restruktieren


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Die Worte die du wählst können buchstäblich dein Gehirn verändern.

Dr. Andrew Newberg, ein Neurowissenschaftler an der Thomas Jefferson Universität und Mark Robert Waldmann, ein Kommunikationsexperte die an dem Buch ”Words Can Change Your Brain” (Worte können dein Gehirn verändern) mitwirkten, schrieben darin ”Ein einziges Wort hat die Macht die Expressionen von Genen zu beeinflussen, die körperlichen und emotionalen Stress regulieren.”

Wenn wir Worte gefüllt mit Positivität verwenden wie ”Liebe” und ”Frieden” können wir ändern, wie unser Gehirn funktioniert, indem es das kognitive Denken erhöht und Bereiche in unserem Frontallappen stärkt. Häufiger positive als negative Wörter zu verwenden kann die Motivations-Zentren des Gehirns in Tat treiben.

Am entgegengesetzten Ende des Spektrums, wenn wir negative Worte verwenden, verhindern wir dass bestimmte Neuro-Chemikalien produziert werden, die dazu beitragen, das Stressniveau zu managen. Jede und jeder von uns ist fest verdrahtet darin, sich zunächst Sorgen zu machen; so wie unser Ur-Gehirn uns vor gefährlichen Situationen für das Überleben schützt.

Also, wenn wir negativen Worten und Begriffen erlauben in unsere Gedanken zu gelangen, erhöhen wir die Aktivität im Angst-Zentrum unseres Gehirns (Amygdala) und verursachen Stress-Hormone um unser System zu überfluten. Diese Hormone und Neurotransmitter unterbrechen die Logik- und Argumentations-Prozesse im Gehirn und hemmen die normale Funktionalität. Newberg und Waldmann schreiben: ”Wütende Worte senden Alarmmeldungen durch das Gehirn und sie fahren teilweise die Logik-und Argumentations-Zentren herunter die in den Frontlappen liegen.”

Ein Auszug aus ihrem Buch sagt uns wie die *richtigen* Worte buchstäblich unsere Realität ändern:

”Durch das halten eines positiven und optimistischen Wortes in deinem Kopf, stimulierst du die Frontallappen-Aktivität. Dieser Bereich umfasst spezifische Sprachzentren, die direkt verbunden sind mit dem motorischen Cortex und verantwortlich sind dafür, dich in Aktion zu bringen. Und wie unsere Forschung gezeigt hat, desto länger du dich auf positive Worte konzentrierst, desto mehr beginnst du damit, andere Bereiche des Gehirns zu beeinflussen.

Funktionen im Parietallappen beginnen sich zu verändern, was deine Wahrnehmung von dir selbst verändert, sowie auch von den Menschen, mit denen du interagierst. Eine positive Sicht auf dich selbst zu haben wird dich damit ausrichten, das Gute in anderen zu sehen, während ein negatives Selbstbild dich damit ausrichten wird, Verdacht und Zweifel zu haben. Im Laufe der Zeit verändert sich die Struktur von deinem Thalamus als Antwort auf deine bewussten Worte, Gedanken und Gefühle und wir glauben, dass die Thalamus-Änderungen die Art und Weise beeinflussen, wie du die Realität wahrnimmst.”

Eine Studie die von Positive Psychology durchgeführt wurde arbeitet die Auswirkungen von positiven Worten weiter aus. Einer Gruppe von Erwachsenen im Alter von 35-54 Jahren wurde eine nächtliche Aufgabe gegeben, drei Dinge aufzuschreiben die an diesem Tag gut liefen, einschliesslich der Erklärung, warum. Die nächsten drei Monate zeigte wie ihr Grad an Glück weiter anstieg und ihre Gefühle von Depression waren weiter rückläufig. Durch die Fokussierung und Reflektion auf positive Gedanken und Gefühle, können wir unser allgemeines Wohlbefinden verbessern und die Funktionalität unseres Gehirns erhöhen.

Auf welche Worte konzentriert sich deine Energie? Wenn du bemerkst, dass dein Leben nicht ”prima” ist, versuche ein Notizbuch mit dir zu tragen um zu verfolgen, wie oft du negative Worte verwendest. Du wirst überrascht sein wie einfach die Lösung ist, ein besseres Leben zu haben- ändere deine Worte und du veränderst dein Leben.

 

Quellen:

http://www.everydayhealth.com/columns/therese-borchard-sanity-break/420/

How Do Words, such as Yes and No, Change Our Brains and Lives?

http://www.andrewnewberg.com/

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/sprich-mit-liebe-wie-deine-worter-im-wahrsten-sinne-des-wortes-dein-gehirn-restruktieren/

Gruß an die, die auf Ihre Worte achten

TA KI

Wunderschönes Video von einer einzigartigen Begegnung im Meer.


Der Taucher Gary Grayson will eigentlich nur ein paar Seelöwen vor die Kamera bringen. Aber als er seinen „Stars“ dann schließlich begegnet, hat er sicher nicht damit gerechnet, dass sie DIES tun.

Seelöwen werden auch die „Hunde des Meeres“ genannt und diese Bilder zeigen auch ganz genau, warum. Wenn auch du von diesen liebevollen Wesen beeindruckt bist, dann teile diese Bilder mit allen, die du kennst.

Quelle:http://www.tierfreund.co/seeloewe/

Gruß an die Liebevollen

TA KI