Paul Meek


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Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Von „Inneren Saboteuren“ und weiteren Verhinderern unseres Erwachens


Liebe Freunde,

auf unsere Suche nach Wahrheit, Sinn oder wird es immer wieder einen neuen und weiteren Grund für unsere Suche geben. Aber im Wesentlichen geht es gar nicht um Gründe für unsere Suche. Offenbar suchen wir auf eine falsch Weise bzw. am falschen Ort, denn wir suchen im Außen, wobei wir doch die Lösung bereits in uns tragen!

Seit meiner Kindheit bin ich auf der Suche nach den Sinn des Lebens. Dabei meine ich mich noch ganz wage daran zu erinnern, dass ich die Antwort auf diese Frage schon einmal kannte. Irgendwie schien ich sie zu vergessen zu haben. Seitdem zählte ich zu den „ewig Suchenden“.  In meiner späten Jugend setzte ich mich mit Goethes „Faust – Der ewig Suchende“ auseinander. Bekanntlich war auch Faust auf der Suche nach einem greifbaren Ziel im Leben. In Goethes „Faust“ werden die Begriffe Ziel oder Zufriedenheit in eine lange Reihe austauschbarer Begriffe eingegliedert, die – oberflächlich betrachtet – wenig miteinander zu tun haben, aber doch wieder auf dasselbe hinführen.

Später erinnerte mich diese Darstellung Goethes an die Parabel von Jiddu Krishnamurti – „Der Teufel und sein Freund“.  Die Kernaussage dieser Parabel betrifft die Suche nach der Wahrheit. Kurz zusammengefasst:  „Der Teufel spazierte mit einem Freund. Vor ihnen ging ein Mann mit einem sympathischen Aussehen. Er suchte etwas. Immer wieder bückte er sich und steckte etwas in seine Tasche. „Was tut der Mann?“ fragte der Freund den Teufel, Mephisto antwortete:

Er sucht die Wahrheit, und er findet viele Gründe von ihr.“

Das Ende meiner Suche war der Moment als ich erkannte, dass diese Antwort nicht im Außen (also in Büchern, Seminaren, Aussprüchen von Gurus usw.) zu finden war, sondern in meinem Inneren bereits auf Wiederentdeckung wartete. Dabei spürte ich – und das hat mich bis ins tiefste Mark berührt – dass dieses Innere in mir etwas war, was sich außerhalb meiner Ego-Programme befand. Plötzlich erkannte ich in aller Klarheit die verhindernden Strukturen meines „inneren Saboteurs“. Diese in der Psychologie als „Innere Saboteur“ bezeichnete Stimme ist ein mächtiges Programm des Egos. Im Sinne einer planmäßigen Behinderung sabotiert es unser göttliches Selbst (Selbstsabotage[1]), weil das dominierende Ego seine Vormachtstellung nicht verlieren möchte. Meine Suche nach dem Lebenssinn endete in dem Moment, in dem ich dieses Spiel durchschaute.

Bis zu dieser fundamentalen Erkenntnis brauchte ich nahezu 6 Jahrzehnte. Wie oft war ich mir sicher, die fehlende Antwort gefunden zu haben. Doch wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich jedes Mal um eine Art Pseudoantwort, eine Antwort für meinen Verstand, bzw. für mein dominierendes Ego. Immer wieder fiel ich auf seine Fallen herein und bin auch heute noch nicht vollständig davor gefeit.

Liebe Freunde, die Antwort erscheint dermaßen einfach, dass die Verstandes-Programmen  unseres Egos sie am liebsten sofort ins Triviale einordnen wollen, die Antwort istIch bin dein göttlicher Wesenskern“. Der Sinn des Lebens ist es, aus dieser Göttlichkeit – die Liebe ist – zu Schöpfen. Euer Weg zur Quelle ist DURCH euch. Behauptet eure Souveränität als freie Schöpfer mit einem freien Willen, von keinem Wesen regierbar, auch nicht von eurem konditionierten Verstand. Bekundet einfach eure Bereitschaft, euch wieder mit eurer wahren Quelle IN EUCH zu verbinden, die Quelle aus die ihr die Kraft zu lieben schöpfen könnt. Der Sinn des Lebens eines jeden einzelnen Menschen ist nicht mehr und nicht weniger als die Vervollkommnung der Seele durch die Liebe, die sie erfährt und verschenkt.

 Me Agape

Euer Dieter Broers

[1] „Self-Handicapping“ auch „Aufschieberitis“ genannt.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Niedliche Vierlinge hören nicht auf, sich zu umarmen.


Babys lieben es, zu knuddeln und geknuddelt zu werden. Wie schön, wenn man dafür Geschwister hat, die genauso verschmust sind – und wie großartig, wenn es gleich so viele sind!

Diese bezaubernden Vierlingsschwestern wollen gar nicht damit aufhören, sich gegenseitig zu umarmen. Wenn zwei sich gerade in den Armen liegen, wartet die Nächste schon darauf, an die Reihe zu kommen. Einfach zu süß:

Jedesmal, wenn eine sich einsam fühlt, sind die anderen sofort für sie da. Die vier Knuddelschwestern lassen einem einfach das Herz aufgehen.

Dieses Video ist der beste Balsam für die Seele, wenn man sich selbst gerade allein fühlt und eine Kuscheleinheit gebrauchen könnte!

Quelle

Gruß an die Kuschelnden

TA KI

Gott hat keine Raubtiere erschaffen


Allgemein gilt: Es ist ganz normal, dass Wildtiere scheu sind. Wenn sie keine Angst vor dem Menschen haben, dann seien sie wahrscheinlich krank und sollten getötet werden. Doch in Gegenden, die noch nie ein Mensch betreten hat, haben Tiere meist keine Angst vor dem Menschen. Warum? In den ältesten Schriften findet man Hinweise, dass erst durch das bestialische Verhalten des Menschen die Tiere misstrauisch geworden und einige sogar zu Raubtieren oder Schädlingen mutiert sind. Wie kann das sein und wie kann man diese Entwicklung rückgängig machen?

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Betrachtung/Transformationsprozess beschleunigen


In diesen unruhigen transformativen Zeiten sollten wir das Wirken der folgenden vier Wesenheiten/Lebensprinzipien und ihr Verhältnis untereinander verstehen: Gott – Satan – Jesus und Luzifer.

Gott ist Alles, er beinhaltet Alles; nichts ist außerhalb GOTTES, außerhalb der QUELLE allen Seiens.

Satan ist das abgrundtief Böse, das reale negative (Prinzip) schlechthin. Jesus ist eine mit der Quelle sehr stark verbundene Manifestation oder auch die Manifestation der Quelle selbst. Seine spirituelle Höhe ist wohl für die meisten kaum erfassbar.

Luzifer, der Lichtträger (Licht/Lucis; Ferre/Träger) ist reine Intelligenz, so intelligent wie Gott. Ein vollkommen isolierter, abgespaltener Aspekt GOTTES. Ohne Herz und ohne Gefühle. Aber nicht per se schlecht oder böse.

Luzifer besteht unabhängig von Satan – und umgekehrt; daß bedeutet aber nicht, daß Satan sich der Luziferintelligenz nicht bedient. Das tut er permanent. Luzifer hat mit Satan vordergründig nichts zu tun, da gebe ich der Freimaurerei sogar recht.

Deren Idee und Ziel besteht ja in der Inthronisierung Luzifers als Weltenherrscher, dem „Schrimherr der NWO. (Die symbolische Erhebung der Göttin der Vernunft durch Maximilian Robbespierre in Notre Dame während dem Blutbad der französischen Revolution wird in ihren Schriften bildlich-zeremoniell weitergegeben.)

Sie erkennen Satan und Luzifer als unterschiedliche, unabhängige Wesen. Ihnen ist aber nicht klar – oder sie wollen es nicht wahr haben – daß Luzifer von Satan zu hundert Prozent vereinnahmt wird. Somit ist ihre Ideologie und ihr Bestreben satanisch.

Da die Feld-Energie dieser Intention bereits auf Erden Raum gegriffen hat, sind wir zumindest auf unbewußter Ebene „Opfer“ oder sogar Diener dieser Energie, welche sich auf Erden als „Neue Weltordnung“ manifestieren will.

Was haben wir dem entgegenzusetzen?

Die Werte und die Führung des spirituell erwachten Herzens! Aber existieren nicht bereits Werte? Vergleichen wir Werte wie z.B. „Gender Mainstream“ mit dem Wert Ehrlichkeit“ so müssen wir uns fragen, welchen Wert hat Frühsexualisierung? Und was für einen Wert hat Ehrlichkeit? Meditiere jeder selber. Ehrlichkeit „hat“ keinen Wert, er IST der Wert! Er entspringt der Selbstverständlichkeit eines liebenden Herzens.

Nietzsche warnte uns nahezu prophetisch vor der „Umwertung der Werte“… Charakter und Tugend sind nur ein leeres Gefäß, eine Form, wenn sie nicht durch das Herz oder die QUELLE allen Seiens mit Liebe und Mitgefühl gefüllt werden. Wenn der Verstand als Noch-Repräsentant des Egos sich dem Herzen ergibt und ihm dient, können und werden wir den Weg zurück in die GÖTTLICHE Ordnung finden.

Das Herz wird Luzifer niemals abweisen. Lucifer ist ein scharfes Instrument, welches z.Zt. mißbraucht wird. Im 13. Kapitel der Gita erfahren wir, daß es nichts Positives oder Negatives in der dinglichen Welt gibt, alleine die Intention des jeweiligen Bewußtseins positive oder destruktive Ergebnisse zeitigt.

In dem Moment, wenn wir uns der Führung durch die Ouelle öffnen, sind wir auch für den Empfang des supramentalen Bewußtseins, wie Sri Aurobindo diese Bewußtseins-Schwingung bezeichnete, bereit. Dieses Bewußtsein entströmt der Quelle, muß aber durch die astrale und andere Ebenen etwas abgemildert werden, damit es sanft empfangen werden kann.

Spätestens hier wird ersichtlich, daß der Transformationsprozess ein Bewußtseinsprozess ist. Ausschließlich. Erst anschließend beginnt die Manifestation, frühestens zeitgleich. Aber nicht vorher.

Daher müssen wir auch nicht rufen „Merkel muß weg“, sondern wenn wir diesen Weg gehen und uns später umsehen, werden wir gewahr, daß die Systemträger und Diener Sions bzw. das System als solches schon längst weg sind.

Die Transformation oder die Göttliche Weltordnung wird in die niederen spirituellen oder besser feinstofflichen Ebenen oder Dimensionen hineingetragen werden (müssen), denn wir können nicht die Menschheit befreien, ohne die negative geistige Hierarchie mitzubefreien. Die

Sklavenhalter müssen nicht bekämpft, sondern integriert, mitbefreit werden. Eine Analogie gab uns der Philosoph Horst Mahler in dem er sagte, wir können Deutschland nicht befreien, ohne die Juden mitzubefreien.

Diese Aussage tätigte er trotz seiner Situation wenn auch noch nicht aus Liebe, sondern aus tiefer Erkenntnis. Es ist ein gewaltiges Gewicht zu stemmen. Es gibt ein Schicksal und eine Bestimmung für jede Nation oder ethnisches Kollektiv; dieser Impuls wird intuitiv vom deutschsprachigen Raum ausgehen.

Nun, Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn nicht zumindest große Aussicht auf Erfolg bestünde. Der Prozess kann durch eine bestimmte Anzahl von erwachten Menschen initiiert werden; der Biologe Sheldrake schätzt die Initialisierung des humanmorphischen Feldes bei zwischen acht und zehn Prozent.

Wenn wir darauf warten, daß die breite Masse erwacht, geht Zeit verloren was nichts anderes bedeutet, als daß der Übergang holpriger wird…

In diesem Sinne sind wir die Pioniere eines neuen Zeitalters. Es obliegt uns, die Brücken zu bauen, über die die Masse später schreiten wird. Daher sollten wir sie breit und stabil bauen.

Zum Ausklang das Ergebnis einer Familienstellung, randomisiert und blind:
Der Stellvertreter für Deutschland fand sich in einer gebückten, unangenehmen Position, vornübergeneigt, die Arme nach unten hängend. Ihm kam es vor, als würden negative Kräfte ihn mit Ketten an seinen Armen nach unten ziehen. Auf die Aufforderung, sich umzusehen, nahm er andere Stellvertreter, welche für andere Länder standen (Frankreich, Russland USA…) in ebensolcher gebückten Sklavenstellung wahr.

Allerdings mit einem sehr wichtigen Unterschied: Alle Stellvertreter/Länder schauten auf Deutschland.

Will heißen, daß sich Deutschland befreien kann und muß, da es sonst kein anderes Land vermag. Das ist die Aufgabe Deutschlands, eine Herausforderung, welche uns aufgetragen wurde und uns mit Stolz und Zuversicht erfüllen darf.

So sollten wir anknüpfen an das Erbe der Dichter und Denker und unser geistiges und spirituelles Potential zur Entfaltung bringen. Wäre dies nicht vorhanden, hätte uns die Göttliche Führung nicht für diese Aufgabe auserkoren.

Das war auch der tiefere Grund, weshalb Rudolf Steiner deutsch-national war. Nicht aus natürlichem Patriotismus, sondern aus der Erkenntnis der geistigen Kraft der Menschen des deutschsprachigen Raumes.

„Versteht sich der Mensch in Deutschland zu vergeistigen, dann ist er der Segen der Welt, versteht er es nicht, dann ist er der Fluch der Welt.“

R. Steiner an Rudolpf Lorenz

Quelle

Gruß an Traugott Ickeroth

TA KI

Dunkelkräfte in neuem Licht betrachtet – Annegret Hallanzy


Götz Wittneben im Gespräch mit der Initiatorin des „Transformalen Netzes“ Annegret Hallanzy

Gibt es tatsächlich „Dunkelkräfte“ und muss ich vor ihnen Angst haben? Ja, es gibt diese Feldkräfte, aber wir brauchen keine Angst vor ihnen zu haben, auch wenn ihre Wirkungen durchaus unangenehm sein können, wie Annegret Hallanzy am eigenen Leib erfahren durfte. Sie stimmt mit Armin Risi überein, der sagt, dass mensch Dunkelkräfte nicht ignorieren, sondern transzendieren solle. Aus psychologischer und politischer Sicht spricht sie über Dualität und Einheit: Liebe ist als Urgrund allen Seins mehr als das Gegenteil von Angst. Dunkelkräfte sind wiederum mehr als Projektionen eigener Angst und haben eigene Feldkräfte. Daher wirken sie auch kollektiv und erfordern eine kollektive Dimension der Heilung oder Befreiung.

Hallanzy geht auf solche Lösungsformen ein – auch aus eigener Betroffenheit von Schwarzmagie und Mind Control. In diesem Interview outet sie sich – genauso wie auch im letzten Kapitel ihres Buches „Die Software der Seele“ – mit ihren Erfahrungen von Gegenkräften, die sich auf ihre Forschung und Netzwerkinitiative „Transformales Netz“ richteten. Dieses Interview musste wiederholt werden, da das erste nicht nur allerhand Störungen während der Aufzeichnung erfahren hatte, die sonst nie bei Interviews vorgekommen waren, sondern vor allem, weil es auf einmal vom Server unauffindbar verschwunden war. Das hatte es noch nie gegeben!

Annegret Hallanzy sieht in den „Dunkelkräften“ letztendlich Kräfte, die die Ernsthaftigkeit unserer Entscheidungen prüfen, indem sie jede Lücke des Zweifels ausnutzen. Mehrere Jahre hat sie sich dadurch von ihrem Vorhaben abhalten lassen, das Transformale Netz zu gründen, jenes Netzwerk, in dem sich sowohl spirituell als auch politisch erwachte Menschen zusammenfinden – ohne Guru und Glaubensbekenntnis – sich austauschen, die allen Menschen innewohnende Sehnsucht nach Gemeinschaft erfüllen und synergetisch wirken wollen. Annegret hatte durch ihre Forschung herausgefunden, dass unter allen individuellen Bedürfnissen das Bedürfnis nach Beziehungsqualität das elementarste ist. In dem Moment, da sie den Zweifel am Gelingen ihres Vorhabens, synergetische Beziehungsqualität in Netzwerken zu fördern, überwand und ihr dabei auch hellsichtige Menschen im Team halfen, nahmen die „Störungen“ immer mehr ab.

Mehr zu Annegret Hallanzy:

http://TransparenteTherapie.de

Quelle

Gruß an Annegret Hallanzy

TA KI

Des Hases Brief


Ich bedanke mich dafür, daß ihr euch heute zum Gedenken an Euren Honigmann, meinem Erni, zusammengefunden habt.

Vielen von Euch war gar nicht bewußt, daß es mich, Uschi, die Lebensgefährtin Eures „Honigmanns „ gibt.

Ich lernte Erni, vor 26 Jahren an seinem Stand in Dangast kennen.

Er hatte zu der Zeit eine gutgehende Imkerei aufgebaut.

Er hatte erkannt, wie wichtig die fleißigen Bienen für die Gesundheit sind.

Sein Buch „Gesundheit durch die Bienen“ hatte er zu dieser Zeit bereits geschrieben und veröffentlicht – allerdings in einer anderen Coverversion angelehnt an Wilhelm Busch.

Er war beliebt – auch und gerade bei der Damenwelt.

Somit ergab es sich, daß wir gegenseitig unsere Reize näher „betrachteten“ und ein 1. kleines Feuerwerk der LIEBE ausbrach, welches dann zu einer tiefen Freundschaft wurde.

Vor 13 Jahren kam es dazu, daß Erni zu mir zog.

In den Jahren in denen wir zusammen lebten nannte er mich immer und ausschließlich „Hase“.

Es ergab sich so und er hatte seine Freude dran.

Aus der langjährigen Freundschaft wurde eine Liebe, die ich, wenn ich ehrlich bin, schon immer für ihn empfand und immer noch empfinde.

Erni war immer jemand, der sich für das Weltgeschehen und gesundheitliche Aspekte interessierte.

Lange Jahre schrieb er für eine hiesige Tageszeitung eine Kolumne, die „Der Honigmann sagt“ hieß.

Als Erni das Internet für sich entdeckte, eröffnete er erstmals einen Blog, der auch „Der Honigmann sagt „ hieß, jedoch noch nicht bei WordPress war.

Ich meine es war das Jahr 2010 , in dem der WordPressblog „Der Honigmann sagt“ begann.

Wir waren überrascht, zu was für einer großen Plattform für Menschen- nicht nur in Deutschland, sondern weltweit – dieser Blog wurde.

Da Erni von Natur aus ein Mensch war, der es liebte in der Öffentlichkeit zu stehen und er auch in der Lage war, Themen für die er „brannte“ darzustellen, ergab es sich, daß die ersten Honigmanntreffen geboren waren.

Ende des Jahres 2011 lernte Erni Tanja, der er den Namen TA KI gab , kennen.

Ab Ende 2012 hat Erni mit TA KI zusammen den Blog, die Treffen und den Shop gestaltet und geführt.

Außerdem starteten zu Beginn 2012 Die Honigmannnachrichten, für die auch im Laufe der Zeit im Vordergrund- bei YouTube ein zusätzliches Gesicht durch Conny bekam und im Hintergrund wurden die Honigmannnachrichten durch Thomas- Kruxdie erstellt.

Wie die Wirren und Irren des Lebens so sind, kam es zu vielen Mißverständnisse, welche nicht zuletzt durch Erni selber verursacht wurden.

Die Zeit im Gefängnis, war für ihn Einsamste, für mich war die größte Enttäuschung, die letzte Gerichtsverhandlung am 19.12.29017. Von der soweit ich informiert bin, eine öffentliche Bekanntmachung im Internet erfolgte, mit der Bitte dort zu erscheinen.

Am 19.12. begann die Verhandlung um 11:00 h im Amtsgericht Varel.

Anwesend waren der Richter, der Staatsanwalt Erni, mit seinen beiden Rechtsanwälten und ich.

DAS WARS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich habe mich gefragt, wo all die Leute sind, die für Erni „SO VIEL“, wenn nicht sogar „ALLES“ empfinden.

Sein Rechtsanwalt fragte Erni: „ Wo sind all ihre Freunde?“

Holger hatte erst verschlafen, dann einen Bandscheibenvorfall und Tanja war gesundheitlich absolut nicht in der Lage dort hinzukommen.

Nur, WO WAR DER REST???

Das letzte Mal, daß ich meinen Erni lebend sah, war am 08.02.2018 bei einem Besuch im Gefängnis in Meppen.

Seine Nieren arbeitete nicht richtig, seine Beine waren enorm dick und er hustete und würgte Schleim.

In den darauffolgenden 14 Tagen rief Erni täglich bei mir an, zu dieser Zeit war ich bei Tanja und auch mit ihr sprach er täglich.

Ab dem 15.02 fiel Tanja auf, daß mit seiner Atmung etwas nicht stimmt.

Sie sagte ihm sehr eindringlich, daß er Wasser in den Lungen hat und sofort zum Arzt gehen soll.

Wir wußten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, daß die Ärzte im Gefängnis ihn mehrfach versuchten ihn dazu zu überreden ins Krankenhaus zu gehen.

Das erfuhren wir nach seinem Tod durch seinen Rechtsanwalt

Uns allen ist bekannt wie stur Erni sein konnte.

So wurde er am 20.02.2018 Notfallmäßig in ein Krankenhaus nach Lingen gebracht.

Diagnose: Nierenversagen ( mal wieder) und drohendes Herz- Kreislaufversagen.

Das letzte Mal als ich und Tanja mit Erni sprachen, war am 22.02. 2018. Er sagte uns, daß er seine Beine nicht mehr „unter Kontrolle hätte“, nicht mehr Stehen und Laufen könnte.

Meines Erachtens wußte Erni, daß dieses Leben seine Zielgerade erreicht hat.

Ich konnte eine große Angst in seinen Worten fühlen.

Ab diesem Moment wurde mir klar, daß ich Erni nicht mehr lebend wiedersehe.

Mir wurde bewußt, das sich ein großes Kapitel meines Lebens schließen würde.

Am Freitag, den 23.02. riefen wir, wie in den Tagen zuvor auf der Station im Krankenhaus an.

Zu unserer Überraschung sagte man uns, daß Erni in den Morgenstunden auf die Intensivstation verlegt worden ist.

Nach langem bürokratischem Hin und Her wurden wir durch den Stationsarzt aufgefordert, so schnell wie möglich Erni zu besuchen, da er im Sterben liege.

Tags zuvor noch wurde uns genau dieser Besuchstermin seitens der Justiz strikt verweigert.

So kamen wir gegen 15:00h ( Holger, Tanja und ich) auf der Intensivstation an.

Der Stationsarzt empfing uns und erklärte uns, daß Erni in ein sogenanntes künstliches Koma gelegt werden mußte.

Da sein Herz drohte zu versagen und Erni alle Medikamente ablehnte.

Er wäre somit in völliger Panik und bei vollem Bewußtsein bereits Stunden zu vor und somit am 23.02.2018 verstorben.

Durch diese tiefe Narkose beruhigte sich das Herz- Kreislaufsystem, jedoch hatte Erni nicht nur Nierenversagen und drohendes Herz- Kreislaufversagen, sondern hinzu kam noch eine akute Blutvergiftung, die bei einem so ausgeprägtem gesamtheitlichen Bild an Diagnosen häufig hinzukommt, welche mit hohen Antibiotika-Gaben versucht wurde in den Griff zu bekommen.

Somit sah ich Erni in diesem Leben zum aller letzten Mal.

Ich dachte es zerreißt mir das Herz, da er offensichtlich im sterben lag.

Tanja, die die Beine von Erni genauer betrachtete, sagte mir, daß ein fortgeschrittener Prozeß einer unwiderruflichen Todesphase ablief.

Am Samstag morgen den 24.02. um 08:45 Uhr , rief uns der Stationsarzt an und teilte uns mit, daß die Blutvergiftung weiter vorangeschritten war und die Verfärbung an Ernis Haut nicht nur die Beine, sondern bis zu den Schlüsselbeinen vorangeschritten war.

Da Erni seine Patientenverfügung vorliegen hatte, die keine Lebens erhaltenden Maßnahmen beinhaltete und der Arzt mir sehr liebevoll und glaubwürdig beschrieb daß nur noch die Herzlungenmaschine und die Infusion Erni künstlich am Leben erhalten, aber der Tod unausweichlich sei.

Er gab mir, die von mir erbetene Bedenkzeit.

Ich hatte das tiefe Gefühl, so als wenn mir jemand sagt :“ Laß mich gehen!“

Ich gab Holger und seiner damaligen Lebensgefährtin, die Gelegenheit, Erni das Allerletzte Mal zu sehen und wies darauf hin, daß er wahrscheinlich bereits verstorben sein wird, wenn sie dort ankommen.

Sie fuhren gegen 10:oo Uhr von Friedeburg ins Krankenhaus in das 137 km entfernte Lingen.

Erni verstarb in Anwesenheit des Krankenhauspersonals um 10:17. am 24.02.2018. So wurde es mir mitgeteilt.

Folgendes möchte ich Uschi, Ernis „ Hase“ hier nun klarstellen:

Die Gestaltung der Beerdigung meines Lebensgefährten Ernst Köwing fiel mir aufgrund meiner tiefen Trauer und des Verlustes meiner großen Liebe sehr schwer.

Ich versuchte mir vorzustellen, wie unzählige Menschen, die ich in meinem Leben zuvor nie, oder sehr selten gesehen habe, auf dem Letzten Weg von Erni erscheinen .

Zeitgleich erinnerte ich mich an die letzte Gerichtsverhandlung, bei der niemand dieser Menschen erschien.

Auch in den 4 Monaten in denen Erni im Gefängnis war, besuchte ihn nicht einer davon.

Zudem fiel mir ein daß auch niemand von denen Erni im Krankenhaus in Oldenburg,im Dezember und Januar 2015 bei der großen Bauchdeckenoperation , besucht hat.

Ich alleine traf somit zwei Entscheidungen:

1.: Die öffentliche Bekanntgabe seines Todes, sollte am 05. März in Salzburg auf seiner letzten Veranstaltung, die er mitplante, erfolgen.

Da ich mit meiner Trauer und der gesamten Gestaltung- nicht nur die Beerdigung betreffend, sondern Abmeldung, Versicherungskündigungen, Auto, u.s.w. beschäftigt war.

Wenn ich ehrlich bin, war ich auch nicht gewillt Allen, die dann anrufen würden so unmittelbar, all das, was ich HIER NUN erkläre, jedem ins kleinste Detaille zu erzählen –

aus all dem bisher genannten ergab sich somit für mich die 2. Entscheidung.

2.: Die Beerdigung im kleinen familiären Rahmen zu gestalten.

Man muß meine Entscheidungen nicht mögen, jedoch akzeptieren!!!

Mir mißfiel zudem der Gedanke, daß bei der Trauerfeier jemand anwesend sein könnte, der von sich denkt, einen größeren Verlust als ich erlitten zu haben.

In der Zeit danach traf ich weitere Entscheidungen, von denen fast alle umgesetzt wurden.

Somit ist es nun so, daß die Ware des Shops weitestgehend bei mir eingelagert wurde.

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei Cornelia – Conny bedanken, die nicht nur immer zuverlässig die Honigamnnnachrichten vorlas, sondern auf Ernis Drängen hin, etwas mehr als 1400 Bücher „ Gesundheit durch die Bienen“ bei sich in Thüringen eingelagert hat, da bei uns in Friesland kein Platz war. Cornelia, diese Bücher werden in nächster Zeit durch eine Spedition bei Dir abgeholt.

Als Dankeschön, mochte ich Dir Einige Bücher schenken, mit denen Du machen kannst, was Du möchtest.

Somit werden bei Dir 1200 Bücher demnächst abgeholt.

Wo ich gerade beim DANKEN bin, möchte ich hier weitere persönliche Worte anbringen.

An Thomas, Kruxdie, der sich immer um die Nachrichten gekümmert hat, was sehr viel Zeit an jedem Tag erforderte und an Holger der an sich immer für uns da war, wenn es etwas zu Fahren, oder schwer zu tragen gab.

An Beide hier ein herzliches Dankeschön.

Ein besonderes Dankeschön gebührt Tanja, denn ohne Tanja hätte es keine Gedenkfeier für Erni geben können.

So etwas zu organisieren ist nicht einfach, es muß so vieles bedacht werden, die Meisten sind dazu gar nicht fähig.

Aber Tanja hat hat fast alle Honigmanntreffen gemanagt und alle waren „wohlgelungen“ .

Mittlerweile verbindet uns eine tiefe Freundschaft.

Sie hat mir trotz ihrer gesundheitlichen Situation , die sie von Dezember 2017- bis Ende April 2018 durchlebte, in meiner schwersten Zeit, viel Kraft, Stärke und auch Liebe gegeben.

Ich habe miterleben dürfen, wie sie körperlich und seelisch einen Wandlungsprozeß durchmachte, den ich SO noch NIE erlebt hatte.

Ihr könnt euch jetzt, wenn ihr sie seht nicht vorstellen, was sie in den 2 Monaten bis Februar durchmachte.

Es gab Momente, da glaubte ich, sie würde es „nicht schaffen“.

Ihr tiefer Glaube an eine Macht und ihr Glaube an die Heilungskräfte ihres Körpers, haben ihr die Kraft gegeben durchzuhalten.

Tanja, Du hast immer zu Erni gehalten und Du schenkst ihm nun hier die Freude über dieses Gedenktreffen.

Damit ist nach allen Unstimmigkeiten über Ernis Blog u.s.w. nun Ruhe und Frieden eingekehrt.

Ich danke Dir für Alles.

Auch sämtlichen Referenten, die Erni die Treue gehalten haben möchte ich hiermit meinen Dank aussprechen.

Erni ist an diesem Wochenende bei euch und ich weiß, daß er sich darüber riesig freut. Schön daß Ihr alle nun in Wemding seid, auch DANKE an den Wirt Harald.

Auch ich werde gedanklich bei Euch sein.

Seht es mir nach, daß ich nicht persönlich erscheinen möchte, aber ich fühle und spüre, daß es mir „ZUVIEL“ wird.

Das Freie reden liegt nicht jedem, mir auch nicht.

Somit hoffe ich, daß Euch meine geschriebenen Worte zu Herzen gehen .

Liebe Grüße, Ernis „HASE“- Uschi

Danke Dir Uschi, es ist schön, daß es Dich gibt!

Gruß

TA KI