Doppel-Staatler Horst Maas


SAAR Preis der Freiheit

GRENZE

Horst Maas, 23, Student aus Lauterbach im Saarland, soll Diener zweier Herren in zwei Heeren sein.

Maas ist einer von 1418 Bürgern, die vor einem Jahrzehnt – als die Saar heim ins Rest-Reich kam – Deutsche wurden, doch Franzosen blieben. Er ist Staatsbürger beider Länder: Doppelstaater.

Spiegel-27-1966Sohn eines Bergmanns, der im Jahre 1934 die französische Staatsbürgerschaft erwarb, um im damals besetzten Grenzland Arbeit zu finden, trägt er heute die Folgen gallisch-germanischen Haders: Frankreich wie Deutschland rufen ihn zu den Waffen.

Der Zweifrontenkrieg des Horst Maas begann vor vier Jahren, als die Post dem ins Rekrutenalter geratenen Praktikanten einen Einberufungsbefehl aus Paris zustellte, dem etliche Mahnbriefe folgten. Bis 1964 warteten die Absender auf Antwort, dann verurteilten sie den schreib- und wehrunwilligen Maas in Abwesenheit zu einem Jahr Militärgefängnis. Seither droht ihm Haft, wenn er französischen Boden betritt.

Das Urteil der Franzosen war Rechtens; es gibt kein deutsch-französisches Abkommen, das Doppelstaatern die doppelte Wehrpflicht erspart. Und nur dann, wenn sie bei Erhalt des Einberufungsbefehls schon in der Bundeswehr dienen, erläßt ihnen Paris den Waffendienst.

Eben das aber hatte Maas verhindert: Auf eigenen Wunsch war er 1962 für vier Jahre von der Bundeswehr zurückgestellt worden, weil er in Saarbrücken ein Ingenieur-Studium absolvieren wollte. Aber gegen die französische Einberufung konnte Bonn nicht helfen. „Ein Doppelstaater“, so beschied Wehrrechts-Referent Dr. Jeß den Studenten, müsse „die aus der Doppelstaatigkeit entstehenden Konflikte – zum Beispiel Wehrpflicht in beiden Staaten – in Kauf nehmen“.

Rat wußte indessen der französische Generalkonsul in Saarbrücken, Jacques Fournier. Im April 1963 – Maas stand in Paris bereits als Wehrdienstverweigerer unter Anklage – empfahl er dem Halb-Landsmann, sofort die französische Ausbürgerung zu beantragen; nur so könne er der „zu erwartenden Verurteilung“ entgehen.

Der Preis der Freiheit aber, nach Auskunft des saarländischen Innenministeriums etwa 2000 Mark, erschien dem Doppelbürger wie seinem Vater zu hoch. Maas senior: „Nie habe ich von den Franzosen Kindergeld erhalten, und jetzt soll ich mein Kind loskaufen?“ Ein Ausbürgerungsantrag wurde nicht gestellt.

Franzosen-Konsul Fournier, der die Kosten auf höchstens 730 Mark schätzte: „Der junge Mann hat seine Chance verpaßt, jetzt muß er büßen.“

Doch zumindest die härteste Buße – ein Jahr hinter Gittern – soll dem jungen Mann erspart bleiben. So will es die Bundeswehr, die dem Horst Maas dieser Tage ihrerseits einen Stellungsbefehl zustellte und gleichzeitig versicherte: „Zur Übung nach Frankreich werden Sie von uns nicht geschickt.“

Doppel-Staater Maas

Soldat in zwei Heeren?

Quellehttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46407805.html

.

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Zbigniew Brzezinski – The Grand Chessboard – Info


Dr. Zbigniew Brzezinski – der Mann, der das Aussehen des heutigen Globus, der Landkarten, der heutigen Machtverhältnisse maßgeblich beeinflusst und mitentschieden hat. Seine geostrategischen Ansichten, Ziele und Pläne sollten Pflichtlektüre für jeden sein, der sich selbst als aufgeklärter Bürger bezeichnet und meint zu verstehen, was und wieso auf dem Globus gerade passiert.

In diesem Podcast beziehen wir uns ausschließlich auf die amerikanische Ausgabe seines Klassikers „The Grand Chessboard“ von 1997. Auch das hier beigelegte Kartenmaterial stammt aus diesem Jahr und ist somit 17 Jahre alt und dennoch aktueller denn je!

Kapitel 1: Grundsätzliches zu Brzezinski und Geostrategie

Kapitel 2: Das erklärte Ziel [ab 07:57]
– das Heartland
– Was, Wieso & Warum eigentlich

Kapitel 3: Mittel & Wege [ab 10:06]
– Wie erreicht man sein Ziel
– Die globalen Kampfzonen

Kapitel 4: Kampfzone Süd [ab 23:16]
– Target Afghanistan
– Mittlerer & naher Osten
– Der eurasische Balkan

Kapitel 5: Kampfzone West [ab 29:49]
– Der europäische Balkan
– Traget Deutschland, Frankreich, Polen, Ukraine
– Polen das Alternativ-Ziel
– Die NATO
– Das Konstrukt Europäische Union

Die Kapitel 6, 7 und 8 sind in der kompletten Version enthalten unter:

http://www.chartblubberei.com/podcast…

.
Gruß an die Nachforscher
TA KI

Machtlose EU-Grenzschützer: Frontex kann nicht mal bekannte Terroristen identifizieren


Selbst der Frontex-Chef fragt sich, warum die EU vor zehn Jahren Frontex gegründet hat: Die Agentur darf nicht einmal auf die Schengen-Datenbanken zugreifen, mit der bekannte Terroristen aus den Migrantenströmen herausgefiltert werden könnten. Die EU Grenzschutz-Agentur ist ein zahloser Drache, wie in einem Welt-Interview herauskam.

migranten

Selbst der Frontex-Chef fragt sich, warum die EU vor zehn Jahren Frontex gegründet hat: Die Agentur darf nicht einmal auf die Schengen-Datenbanken zugreifen, mit der bekannte Terroristen aus den Migrantenströmen herausgefiltert werden könnten. Die EU Grenzschutz-Agentur ist ein zahloser Drache, wie in einem Welt-Interview herauskam.

Leggeri gibt an, nicht genug Beamte zu haben um in Griechenland und Italien alle Migranten zu registrieren. Auch stehe man beim Grenzmanagement ständig zwischen nationaler und EU-Souveränität. Es fehle ein einheitliches Grenzmanagement auf EU-Ebene.

Immerhin soll nun ihr Etat von 140 auf 250 Millionen Euro und das Personal um 1.500 Beamte aufgestockt werden, sagt der Frontex-Chef.

Zu den eingeschränkten Befugnissen sagt Leggeri: Frontex habe keinen Zugriff auf das Schengen-Informationssystem. Die Agentur wäre sonst in der Lage Terroristen aus den Gruppen von Einwanderern herauszufiltern. Aber die aktuelle Rechtslage ließe dies nicht zu.

„Warum hat die EU vor zehn Jahren Frontex gegründet, ohne der Agentur den Zugriff auf die Datenbanken zu erlauben?“, fragt Leggeri sich selbst im Interview mit der „Welt“.

Einwanderer dürfen nicht direkt zurückgeschickt werden

Es dürften auch keine Flüchtlinge und Migranten direkt zurückgeschickt werden. Denn rein rechtlich kann niemand, der europäischen Boden betritt, einfach wieder weggeschickt werden. Zuerst müsse geprüft werden, ob die Person ein eventuelles Recht auf Asyl hat.

Frontex hat somit lediglich eine Funktion: Die Neuankömmlinge zu registrieren und ihre Fingerabdrücke zu nehmen. Die 306 Frontex-Mitarbeiter in der Warschauer Zentrale können nur wenig Einfluss auf die Flüchtlingskrise nehmen, sie verwalten diese nur.

Zu der schwierigen personellen und rechtlichen Lage wurde Frontex von Menschenrechtsorganisationen mehrfach der Vorwurf gemacht, an Push-Back-Aktionen mitzuwirken, sprich Migranten-Boote in ihre Herkunftsländer zurückdrängen, was zu Todesopfern geführt habe. Frontex betont jedoch, diese Push-Backs seien illegal und die Beamten hätten sich an diesen Grundsatz zu halten.

Frontex hilft bei der Schleuser-Abwehr

Frontex hilft auch den Schengen-Staaten bei der Abwehr von Schleusern. Laut Frontex gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der Türkei als schwierig. „Was die Bekämpfung der kriminellen Organisationen anbelangt, könnten wir die Zusammenarbeit mit der Türkei verbessern, und ich hoffe, dass unser Verbindungsbeamter in Ankara dabei helfen wird,“ so der Frontex-Chef. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/machtlose-eu-grenzschuetzer-frontex-kann-nicht-mal-bekannte-terroristen-identifizieren-a1303033.html

Gruß an die Volksschützer

TA KI

Sicherheitsbericht vor Münchner Konferenz: Gefährliche Zeiten für Europa


307488710

Anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz haben ihre Organisatoren und namhafte internationale Experten einen Bericht über die Sicherheitslage in der Welt veröffentlicht. Die russische Zeitung „Kommersant“ fasst die Hauptthemen des Berichts zusammen.

Vom 12. bis 14. Februar soll die Sicherheitskonferenz stattfinden. Dazu ist in englischer Sprache ein Sicherheitsbericht mit dem Titel „Boundless Crises, Reckless Spoilers, Helpless Guardians“ (zu Deutsch:„Grenzenlose Krisen, rücksichtslose Störer, hilflose Wächter“) erschienen.

Die Situation in der Welt habe sich verschlechtert – so eine der Expertenmeinungen –, und die Schuld daran trage Russland, zitiert „Kommersant“ den Report.

„Ich fürchte, es gibt reichlich Grund zum Pessimismus, wenn wir ins Jahr 2016 blicken“, schreibt Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Sicherheitskonferenz und ehemaliger Botschafter der Bundesrepublik, im Vorwort zum Report. „Die heutigen Konflikte zeichnen sich durch ein Ausmaß und eine Bedenklichkeit aus, die seit dem Ende des Kalten Krieges beispiellos ist. Die traditionellen Wächter der freiheitlichen internationalen Ordnung scheinen weniger und weniger an ihre Fähigkeit zu glauben, Ereignisse zu beeinflussen. Der bahnbrechende Deal mit dem Iran und das Pariser Klimaabkommen lassen Raum für vorsichtigen Optimismus, dass ernstzunehmende diplomatische Erfolge weiterhin möglich sind. Doch Krisen zu managen, die seit geraumer Zeit zunehmend maß- und grenzenlos werden, bleibt eine enorme Herausforderung und wird zukünftig wahrscheinlich noch komplizierter werden.“

Ein großer Teil des als Anregung und Gesprächseinstieg gedachten Reports ist der Situation in und um Europa gewidmet.

Die Berichtsautoren erinnern an die in der gemeinsamen Sicherheitsstrategie der EU im Jahr 2003 festgeschriebene Zielsetzung, die bis heute gültig ist: Es sei notwendig, einen Ring gut kontrollierbarer Länder östlich der Europäischen Union und im Mittelmeerraum aufzubauen. Doch sie müssen feststellen: „Stattdessen hat sich ein Feuerring gebildet. Die Sicherheit Europas ist wieder in Gefahr. In der Ukraine dauert der Krieg an. Der Krieg in Syrien hat eine ganze Region in die Krise gestürzt und kann die existierenden Staatgrenzen im Nahen Osten in Frage stellen. Er (der Krieg) ist die Hauptursache für den größten Exodus von Flüchtlingen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Im Jahr 2015 sind in Europa 15 neue „Mauern“ entstanden, was die Existenz des Schengener Raums in Frage stellt. Der Zusammenbruch der Staaten als solche ist dabei von Libyen bis zum Irak, von Mali bis Afghanistan zu beobachten.“

Nach Ansicht der Berichtsautoren ist es den EU-Mitgliedern – entgegen den Zielen des Lissaboner Vertrags – nicht gelungen, eine gemeinsame Außen- und Verteidigungspolitik aufzubauen, einschließlich der Mechanismen einer operativen Krisenreaktion. „Stattdessen ist Brüssel durch mehrere ernstzunehmende Herausforderungen paralysiert: labile Vereinbarungen über die Notwendigkeit, Sanktionen gegen Russland zu unterstützen; andauernder Streit über Griechenland und das Schicksal des Euro; die Gefahr eines Austritts Großbritanniens aus der EU und die Wiedererrichtung von Grenzen; und – das wahrscheinlich Gefährlichste – die zunehmende Popularität rechten und nationalistischen Gedankenguts.“

Auch über Russland steht viel in dem Bericht. Es wird betont, dass Moskau eine konstruktive Rolle beim Abschluss des Atomdeals mit dem Iran gespielt hat. Aber an dieser Stelle endet das Positive bereits. Die Verfasser des Reports halten die Außenpolitik der Russischen Föderation und ihr Vorgehen auf der internationalen Bühne für unberechenbar und sogar gefährlich. Russland strebe danach, zu beweisen, dass es eine zentrale Weltmacht sei, doch „seine Wirtschaft deutet auf das Gegenteil hin“. Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, gehört nach Ansicht der Autoren zu den „unberechenbarsten Staatsführern“ – in einer Reihe mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, dem saudi-arabischen Vize-Kronprinzen Mohammed bin Salman und „in geringerem Umfang“ mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

Die Experten betonen, dass die Mehrheit westlicher Staaten zur Kooperation mit Russland im Kampf gegen die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ (eine in Russland verbotene Organisation – Anm. d. Red.) bereit sei, jedoch nicht beabsichtige, dafür Zugeständnisse hinsichtlich der Ukraine zu machen. Im Zusammenhang damit habe das englische Wort „compartmentalisation“ – zu Deutsch etwa „strenge Trennung des Einen vom Anderen“ – in den Sprachgebrauch der Diplomaten Einzug gehalten, heißt es im Bericht.

Die heutige Konfrontation zwischen Russland und dem Westen sei – so die Experten – mit weitreichenden Risiken behaftet.

Zum einen könne in Europa ein neuer Eiserner Vorhang entstehen: „Das hartnäckige Vorgehen Russlands in der Region rief in Finnland und Schweden Debatten über die Notwendigkeit eines Nato-Beitritts hervor. Treten diese Länder der Allianz bei, wird die Teilung Europas – die sich bereits in der unterschiedlichen Wahrnehmung der Krisenereignisse widerspiegelt – institutionell zementiert. Dadurch wird ein Nato-/EU-basiertes ‚westliches Lager‘ und ein ‚russisches Lager‘ entstehen – mit einigen als Pufferzone dazwischenliegenden Staaten von unklarem sicherheitspolitischen Status und ungeklärten Wirtschaftsbeziehungen.“

Sorgen bereitet den Autoren die zwischen den Lagern „feststeckende“ Ukraine: „Eine baldige Umsetzung der Minsker Abkommen könnte auf ein Tauwetter in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen hoffen lassen. Russland jedoch scheint bei der Ukraine nicht locker lassen zu wollen, während die EU zögert, Kiew über das Freihandelsabkommen hinausgehend wirtschaftlich und politisch zu unterstützen. Das hängt teilweise damit zusammen, dass im Westen immer mehr Zweifel über die Reformbereitschaft der ukrainischen Führung aufkommen“, heißt es im Dokument.

Zum anderen seien unbeabsichtigte Zusammenstöße zwischen Russland und den Nato-Ländern – während der gefährlichen Luft- oder Seemanöver etwa – denkbar. Die Folgen eines solchen Zwischenfalls wollen die Urheber des Berichts nicht prognostizieren, betonen jedoch, dass die Möglichkeit einer Eskalation zwischen den Großmächten erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr unrealistisch erscheine.

Auch über Russland steht viel in dem Bericht. Es wird betont, dass Moskau eine konstruktive Rolle beim Abschluss des Atomdeals mit dem Iran gespielt hat. Aber an dieser Stelle endet das Positive bereits. Die Verfasser des Reports halten die Außenpolitik der Russischen Föderation und ihr Vorgehen auf der internationalen Bühne für unberechenbar und sogar gefährlich. Russland strebe danach, zu beweisen, dass es eine zentrale Weltmacht sei, doch „seine Wirtschaft deutet auf das Gegenteil hin“. Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, gehört nach Ansicht der Autoren zu den „unberechenbarsten Staatsführern“ – in einer Reihe mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, dem saudi-arabischen Vize-Kronprinzen Mohammed bin Salman und „in geringerem Umfang“ mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

Die Experten betonen, dass die Mehrheit westlicher Staaten zur Kooperation mit Russland im Kampf gegen die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ (eine in Russland verbotene Organisation – Anm. d. Red.) bereit sei, jedoch nicht beabsichtige, dafür Zugeständnisse hinsichtlich der Ukraine zu machen. Im Zusammenhang damit habe das englische Wort „compartmentalisation“ – zu Deutsch etwa „strenge Trennung des Einen vom Anderen“ – in den Sprachgebrauch der Diplomaten Einzug gehalten, heißt es im Bericht.

Die heutige Konfrontation zwischen Russland und dem Westen sei – so die Experten – mit weitreichenden Risiken behaftet.

Zum einen könne in Europa ein neuer Eiserner Vorhang entstehen: „Das hartnäckige Vorgehen Russlands in der Region rief in Finnland und Schweden Debatten über die Notwendigkeit eines Nato-Beitritts hervor. Treten diese Länder der Allianz bei, wird die Teilung Europas – die sich bereits in der unterschiedlichen Wahrnehmung der Krisenereignisse widerspiegelt – institutionell zementiert. Dadurch wird ein Nato-/EU-basiertes ‚westliches Lager‘ und ein ‚russisches Lager‘ entstehen – mit einigen als Pufferzone dazwischenliegenden Staaten von unklarem sicherheitspolitischen Status und ungeklärten Wirtschaftsbeziehungen.“

Sorgen bereitet den Autoren die zwischen den Lagern „feststeckende“ Ukraine: „Eine baldige Umsetzung der Minsker Abkommen könnte auf ein Tauwetter in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen hoffen lassen. Russland jedoch scheint bei der Ukraine nicht locker lassen zu wollen, während die EU zögert, Kiew über das Freihandelsabkommen hinausgehend wirtschaftlich und politisch zu unterstützen. Das hängt teilweise damit zusammen, dass im Westen immer mehr Zweifel über die Reformbereitschaft der ukrainischen Führung aufkommen“, heißt es im Dokument.

Zum anderen seien unbeabsichtigte Zusammenstöße zwischen Russland und den Nato-Ländern – während der gefährlichen Luft- oder Seemanöver etwa – denkbar. Die Folgen eines solchen Zwischenfalls wollen die Urheber des Berichts nicht prognostizieren, betonen jedoch, dass die Möglichkeit einer Eskalation zwischen den Großmächten erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr unrealistisch erscheine.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160130/307488667/muenchner-konferenz-bericht-sicherheit.html

Gruß an die Kriegspropagandisten
TA KI

Depressionen durch Medikamente


Medikamente können Depressionen verursachen. Bei Depressionen sollten Sie daher immer zuerst die Beipackzettel jener Medikamente lesen, die Sie derzeit einnehmen. Denn bei den Nebenwirkungen könnten auch Depressionen aufgeführt sein. Doch können manche Medikamente nicht nur während der Einnahmephase depressiv machen, sondern auch noch Wochen danach. Und wenn Depressionen erst einmal entstanden sind, dann können sie durchaus auch noch Jahre nach dem Absetzen des Medikaments bestehen bleiben.

Depressionen durch Medikamente © wavebreakmedia – Shutterstock.com

 

Manche Medikamente verursachen Depressionen

Wenn Sie sich plötzlich niedergeschlagen, grundlos traurig und antriebslos fühlen, muss das nicht bedeuten, dass Sie jetzt über Nacht psychisch krank geworden sind. Es könnte sich einfach um eine Nebenwirkung von Medikamenten handeln. Manche Arzneimittel schlagen sich stark auf die Psyche nieder und führen zu Depressionen oder auch anderen psychischen Störungen.

Greifen Sie bei Depressionen daher nicht sofort zur nächsten Pille, sondern überprüfen Sie erst, ob Ihre Depressionen nicht vielleicht von Medikamenten ausgelöst wurden, die man Ihnen in letzter Zeit verschrieben hatte.

Medikamente machen Mut zum Selbstmord

Medikamente können leichte depressive Verstimmungen verursachen. Doch kann es sich bei den medikamentenbedingten psychischen Problemen auch um schwere Depressionen mit Selbstmordgelüsten handeln.

Gar 50 Arzneimittelwirkstoffe sollen auf diese Weise die Psyche beeinträchtigen können – so die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA. Und britische Forscher stellten in den Jahren 1998 bis 2011 fest, dass es sich um mindestens 110 unterschiedliche Medikamente handle, die Depressionen auslösen können.

Die vollständige Liste der 110 Medikamente wurde im September 2014 im Fachmagazin BMC Pharmacology and Toxicology veröffentlicht. Bei jenen Menschen, die vielleicht schon vor der Medikamenteneinnahme leicht depressiv waren, können diese Arzneimittel zu einer Verstärkung der Depressionen führen und dazu, dass sie erst jetzt den Mut zum Selbstmord fassen können.

Depressionen durch Hepatitis-Medikamente

Eine gängige Behandlung der Hepatitis C beispielsweise führt im Verhältnis sehr häufig zu Depressionen (7 von 100 Patienten). Es handelt sich um die Kombinationstherapie mit Interferon alfa und Ribavirin.

Die Hepatitis verschwindet zwar, doch ist man nun depressiv. Ja, die betroffenen Patienten scheinen sogar so stark depressiv zu werden, dass sie die Therapie lieber vorzeitig abbrechen. Vorhandene Depressionen werden überdies massiv verstärkt.

Depressionen durch Akne-Medikamente

Ganz ähnlich verhält es sich beim häufig verschriebenen Anti-Akne-Wirkstoff Isotretinoin, wie wir bereits hier berichtet hatten: Gefährliches Akne-Medikament. Isotretinoin kann stimmungsmässig so ziemlich alles verursachen – von starken Stimmungsschwankungen über Depressionen bis hin zu Veränderungen der Persönlichkeit.

Der Abbruch der Therapie bringt in diesen Fällen nicht immer etwas, da die Depression noch Jahre nach dem Absetzen von Isotretinoin anhalten kann.

Die amerikanische Arzneimittelbehörde hatte sogar in den Jahren 1982 bis 2000 fast 40 Selbstmorde durch Isotretinoin verzeichnet – und das sind nur die offiziell bestätigten und anerkannten Fälle. Wer bei Akne Isotretinoin einnimmt – so Studien – habe mit einem fast dreifach so hohen Depressionsrisiko zu rechnen als Akne-Patienten, die das Medikament nicht einnehmen.

Depressionen durch Malaria-Medikamente

Im Urlaub sind Depressionen auch nicht gerade das, was man sich wünschen würde. Doch wer sich in tropische Gefilde aufmacht und zum vorbeugenden Malariaschutz ein Mittel mit dem Wirkstoff Mefloquin einnimmt, kann mitten beim Dschungeltrip depressiv werden – übrigens auch noch Wochen nach dem Urlaub, da die Substanz nur sehr langsam wieder abgebaut wird.

Erhöhte Selbstmordgefahr durch Antidepressiva

Ganz besonders unerwartet ist, dass Antidepressiva, also Medikamente, die ja explizit gegen Depressionen verordnet werden, zu sog. suizidalen Gedanken und Handlungen führen können. Depressionen gehen oft mit einer gewissen Mutlosigkeit und auch Antriebslosigkeit einher.

Antidepressiva vom Typ der Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) wie z. B. Sertralin, Citalopram und Paroxetin machen nun zwar weniger depressiv, doch findet man (in manchen Fällen) erst jetzt den Mut und Antrieb zum Selbstmord(versuch) – was insbesondere für junge Menschen bis 24 Jahren belegt ist.

Depressionen nach der Raucherentwöhnung

Will man sich das Rauchen abgewöhnen, ist man meist hochmotiviert. Das aber kann sich schnell ändern, nämlich dann, wenn man auf Medikamente zur Raucherentwöhnung setzt, wie z. B. Bupropion und Vareniclin. Diese Wirkstoffe können depressiv machen, was das Durchhalten während des Entzugs nicht gerade vereinfacht.

Depressionen durch Haarausfall- und Prostatamittel Finasterid

Der Wirkstoff Finasterid, der bei hormonbedingtem Haarausfall verordnet wird, kann ebenfalls zu Depressionen führen. Wer Finasterid daraufhin absetzt, kann Glück haben und die Depression verflüchtigt sich nach einigen Wochen.

Bei manchen Männern bleibt die Depression aber auch noch länger als drei Monate nach dem Absetzen des Medikaments bestehen. Finasterid wird nicht nur bei Haarausfall, sondern auch bei gutartiger Prostatavergrösserung verordnet.

Depressionen durch Appetitzügler

Zu den Top Five der am häufigsten zu Depressionen führenden Medikamente gehört neben den beiden Medikamenten zur Raucherentwöhnung, dem Antidepressivum Paroxetin und dem Akne-Mittel Isotretinoin auch ein Medikament, das beim Abnehmen helfen sollte: Rimonabant.

Ursprünglich ebenfalls zur Raucherentwöhnung entwickelt, wurde das Medikament ab 2006 über ein Jahr lang in der EU verkauft, bevor man es aufgrund der enormen psychiatrischen Nebenwirkungen wieder aus dem Verkehr zog. In den USA hingegen hatte man das Arzneimittel aus denselben Gründen gar nicht erst zugelassen.

Depressionen durch Statine

Auch Statine, also Medikamente, die zur Senkung des Cholesterinspiegels verordnet werden, können zu Depressionen führen und tauchen daher in der oben genannte Liste der 110 kritischen Medikamente auf. Es handelt sich um Simvastatin und Atorvastatin.

Depressionen durch Antibabypille

Dass die Pille zu Stimmungstiefs und Depressionen führen kann, ist nichts Neues. Man nimmt sie, um unbeschwert Sex haben zu können, hat dann aber in nicht wenigen Fällen bald überhaupt keinen Sex mehr, weil man gar nicht mehr in der Stimmung dazu ist. Setzt man die Pille ab, scheint es, als ziehe jemand die düsteren Vorhänge beiseite und lasse endlich wieder Licht ins Leben.

Besonders das synthetische Gestagen Levonorgestrel ist bekannt für seine depressiv machende Nebenwirkung. Levonorgestrel ist in den Pillen der zweiten Generation sowie in der Pille danach enthalten und wird ausserdem auch in der Hormontherapie bei Frauen in den Wechseljahren eingesetzt.

Pillen mit Levonorgestrel sind beispielsweise Mirena, 28 mini, , Levogynon, NorLevo und viele andere. Auch Kombinationspräparate können Levonorgestrel enthalten, wie z. B. Asumate, CycloÖstrogynal, Microgynon, Miranova etc.

Depressionen durch Antibiotika

Antibiotika kennt man längst als Medikamente mit einer Menge ungünstiger Nebenwirkungen. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen, Blutdruckabfall, Darmflorastörungen, Immunschwächen und Pilzinfektionen stehen ganz oben auf der Liste ihrer unerwünschten Wirkungen. Bei manchen Antibiotika wie z. B. Ofloxacin und anderen sog. Gyrasehemmern kommen auch psychische Probleme dazu. Dazu gehören nicht nur Depressionen, was ja schon schlimm genug wäre. Auch Persönlichkeitsveränderungen bis hin zu geistigen Verwirrtheitszuständen sind möglich.

Depressionen durch Mittel gegen Epilepsie und Migräne

Forscher der Harvard Medical School in Boston gaben im Jahr 2011 in einem Review bekannt, dass auch Barbiturate (die manchmal bei Epilepsie eingesetzt werden), Vigabatrin (ebenfalls bei Epilepsie), Topiramat (bei Epilepsie, Migräne und Posttraumatischer Belastungsstörung), Flunarizin (bei Migräne und Schwindel), Corticosteroide (Cortison bei chronisch entzündlichen Erkrankungen) und Efavirenz (bei HIV) Depressionen verursachen können.

Sie warnten ausserdem davor, diese Medikamente bei Menschen einzusetzen, die bereits an Depressionen litten, da sich ihr psychischer Zustand sonst deutlich verschlimmern könnte.

Depressionen durch Asthma-Medikamente

Bei Asthma ist man häufig auf Medikamente angewiesen, die einen wieder frei durchatmen lassen. Der Wirkstoff Montelukast sorgt jedoch nicht nur für freien Atem, sondern kann ausserdem zu Depressionen, Schlafstörungen, Angstzuständen, Halluzinationen, Anfällen und Selbstmordgedanken führen – so ein Review, der 2014 im Fachmagazin Pharmacology veröffentlicht wurde.

Der zuständige Forscher Dr. J. Douglas Bremner von der Emory University School of Medicine in Atlanta sagte:

„Schon im Jahr 2009 gab der Hersteller des Asthmamedikaments Singulair psychische Störungen bis hin zu erhöhter Selbstmordgefahr als mögliche Nebenwirkungen des Arzneimittels an.“

Depressionen: Durch Medikamente oder infolge der Krankheit?

Natürlich muss man bei Depressionen immer auch in Betracht ziehen, dass die Krankheit, gegen die ein Medikament verordnet wurde, ebenfalls mit Depressionen einhergehen kann, so dass sicher nicht immer das Medikament dafür verantwortlich ist. So leiden beispielsweise viele Akne-, Migräne- oder auch Haarausfallpatienten an Depressionen.

Auch wer plötzlich nicht mehr rauchen soll/darf, kann durchaus schon allein davon depressiv werden. Diese möglichen Zusammenhänge sollten dennoch nicht davon abhalten, bei unmittelbar auftauchenden Depressionen gemeinsam mit dem Arzt immer auch die in letzter Zeit verordneten Medikamente als mögliche Ursache in Erwägung zu ziehen.

Wenn Sie an Depressionen leiden und ein Medikament einnehmen, das laut Beipackzettel zu Depressionen führen kann, dann bestehen Sie darauf, ein Ersatzmedikament zu erhalten, dass diese Nebenwirkung nicht mit sich bringt.

Gleichzeitig könnten Sie sich mit ganzheitlichen Massnahmen beschäftigen, damit Sie Ihr Problem – was auch immer es sei – möglicherweise ganz ohne Medikamente beheben können und gar nicht erst mit ungünstigen Nebenwirkungen in Kontakt kommen.

Depressionen – Natürliche Alternativen

Sollten Sie nun aber tatsächlich an Depressionen leiden, also nicht an Depressionen, die erst durch eine Medikamenteneinnahme auftraten, dann finden Sie hier interessante Ideen zur ganzheitlichen Vorgehensweise bei Depressionen:

Depressionen – Ihr Ausweg

Serotoninspiegel mit Inkagold erhöhen

Darmflora sanieren bei Depressionen

Heilpflanzen bei Depressionen

Ernährung gegen Depressionen

Transfette bei Depressionen meiden

Und Sie sollten natürlich auch Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen lassen und ggf. optimieren, da ein niedriger Vitamin-D-Spiegel in einem engen Zusammenhang mit Depressionen steht.

(…)

.
Gruß an die Wissenden
TA KI

Channelings – Kontrolle, New Age oder Unterscheidungsvermögen? Teil 1


Bitte lasst beim Lesen euer Unterscheidungsvermögen walten.

Dies sind drei Perspektiven auf das Channeling. Wir haben sie übersetzt, weil das Thema gerade wieder mehrfach aufgegriffen wird und die Übersetzung angefragt wurde.

Ich möchte hier oben bereits den Satz von Cobra aus seinem Text Das grosse Vergessen von 1996 (bitte unbedingt nochmals lesen!) einfügen: Alle Channeler wurden implantiert und die meisten ihrer Channeling-Verbindungen wurden schwer gestört.
Bitte betrachtet die Verhältnisse auf der Erde in dem Licht, dass gerade viele Wahrheiten nach oben dringen und wir noch so einiges zu verdauen haben.

Als Ergänzung findet sich unter Teil 2 noch eine Zusammenfassung.

galactic-federation-bridge-300x168

Hey, erinnert ihr euch an Greg Giles? In der Zeit vor 2013 gab es zahlreiche Botschaften von ihm.

Vorwort von BP von starspihearththebigpicture.

Die Dunklen haben verdammt dafür gearbeitet, unsere Kommunikation mit den Sternen-Nationen und unser Vertrauen in die Galaktischen zu beschmutzen und Greg hatte enorm gelitten. Ich erinnere mich, dass er uns sagte, die Schiffe würden kommen, um uns vor einem gewissen irdischen Drama wie einer Flut oder so etwas zu retten und uns an einen sicheren Ort zu bringen. Genau an diesem Punkt wurde mir klar, dass er in keiner Weise ein Kanal der Galaktischen war. Er hat diese Botschaft laut und klar und fand es sehr schwer. Er wurde sofort still und zog sich aus der Channeling-Szene zurück.

Es ist verständlich, dass er den Galaktischen, den Informationen und Nachrichten nicht mehr vertraute. Er ist in die andere Richtung gegangen, das ist schade. Die Dunklen gewannen diesen Kampf mit Greg und anderen Channelern. Cobra hat uns mehrfach gesagt, dass sie versucht haben, uns gegen das Ashtar-Kommando, die Plejadier usw. aufzubringen, und einige glauben/ glaubten diesen Lügen.

Gregs neueste Nachricht hat einen wichtigen Zweck. Sie zeigt uns, wie ein paar Lichtarbeiter missbraucht werden; ihre Leben sind ruiniert. Ich hoffe, dass Greg einen Weg findet, sich selbst zu schützen bis diese Belagerung vorbei ist und wir frei sind. Es ist eine schreckliche Art zu leben.

Darüber hinaus fühlt er sich mitschuldig an diesem Verbrechen; mitschuldig an den Lügen und der Manipulation. Möge niemand über Greg urteilen! Er hat nichts falsch gemacht und ist nicht der einzige, der uns falsche Informationen brachte bzw. als Spielball benutzt worden ist, um uns zu täuschen. Es sind tatsächlich viele. Verzeiht euch und macht bitte weiter mit eurer Absicht, unseren Planeten in eine glückliche Zukunft zu führen. Wir sind alle als Opfer verwendet worden. Macht euch dies bewusst! Es ist fast vorbei, macht also weiter und strahlt als das Licht, das ihr seid.
BP.

Ein ehemaliger Channeler für die Galaktische Föderation und das Ashtar Kommando über Gedanken-Kontrolle

17. Januar 2016, Nachricht von Greg Giles

Greg-GilesHallo, alle miteinander. Ich werde euch hier über das schreckliche US-Regierungs PSYOPS Programm (psychologische Operationen) berichten, das mich vor einigen Jahren in die Falle gelockt und gequält hatte und mein Leben nachhaltig negativ veränderte. Ich möchte nicht, dass irgend jemand anderes von euch auch hineintappt.
Zu diesem Zeitpunkt gehe ich nun hier auf den Blog und hoffe, dass viele diese Botschaft lesen werden, die früher meine Arbeit verfolgt haben. (Ich war nicht in der Lage, den zugeordneten Inhalt zu löschen, weil PSYOPS-Agenten erfolgreich dieses Blogger Programm gehackt haben.) Die so genannte „gechannelten Botschaften“, von denen ich behauptet habe, sie kämen von meiner Seelen-Familie aus den Sternen waren in der Tat einfache Funkwellen von US-Regierungsagenten aus dem militärisch-industriellen Komplex, die gemeinsam mit Freiwilligen arbeiten. Viele davon sind geheime Mitglieder der Gesellschaft. Sie arbeiten, um eine enorme Zahl von gefälschten Botschaften zu verbreiten einschliesslich über UFOs und den damit verbundenen Nachrichten aus dem All, die die Kulisse eines PSYOPS Programms aufbauten, um wissenschaftlich und spirituell Gesinnte wie mich in ihr Netz zu locken. Dieses Programm, das üblicherweise als elektronische Belästigung bezeichnet wird, hat mein Leben völlig zerstört und bis heute verwüstet, aber ich bin sicher nicht allein, da die Zahl der Opfer, die als Zielpersonen verwendet werden, jeden Tag weiter exponentiell wächst.

Die Betreiber der elektronischen Belästigungsprogramme sind unerbittlich, zeigen wenig oder keine Gnade, halten mich unter totaler Überwachung, quälen mich und versuchen, meinen Geist im Schlaf neu zu programmieren, wenden meine Träume in Alpträume, verändern effektiv mein Verhalten und meine Freien-Willens-Entscheidungen. Sie haben in der Vergangenheit erneut wieder meinen Körper mit ihrer elektromagnetischen / Mikrowellen Neurowaffen-Technologie erfolgreich verändert, um meine Beziehung zu einer Frau zu kontrollieren und zu negieren, die nun aus meinem Leben verschwunden ist.

Ich war nicht in der Lage, einen Schutz vor diesem dunklen Programm zu erhalten. Ihre Waffen umhüllen uns und folgen uns überall hin, insbesondere mittels der Mobilfunkmasten auf dem gesamten Globus, durchtränken unseren Äther mit dem digitalen, höllischen Informations-Alptraum. Es gibt unendlich viel Dokumentation überall im Internet zu diesen Regierungs-Mind-Control-Programmen und die gegen das Volk verwendete Technologie, und es ist ratsam, sich mit dieser Technologie vertraut zu machen. Die Verbreitung von Wissen ist unsere beste und einzige Verteidigung gegen dieses verabscheuungswürdige Übel, das nicht aufhören wird bis auch das letzte Mitglied unserer Gesellschaft ein Gefangener seines eigenen veränderten Geistes ist. Das ist ihr kranker und verdrehter Plan – die Konstruktion des dystopischen Alptraums von George Orwell, der in „1984“ zu lesen ist.

Mein Rat an alle ist es, sich darüber im Klaren zu sein, dass all diese Geschichten von Ufos, Ausserirdischen, gechannelten Botschaften und psychischen Medien im Gespräch mit Toten, all diese fiktiven Nachrichtenmengen und zweifelhaften Fernsehprogramme ein direkter Teil sind oder zumindest in direkter Verbindung stehen mit dem äusserst allumfassenden Plan, die Öffentlichkeit zu desensibilisieren und sie mit der synthetischen telepathischen Kommunikation vertraut zu machen, einer einfachen, aber sehr effektiven Variante von Technologie zur gedankenkontrollierten Neuprogrammierung.
(Ich persönlich glaube, dass wir in diesem Universum nicht allein sind, aber dies ist gegenwärtig nutzlos und gefährlich zu erklären, da die überwiegende Mehrheit der damit in Verbindung stehenden Nachrichten komplette Lügen sind, ausschliesslich für den Gebrauch als Hintergrund für diese Sinnessteuerprogramme entwickelt. Ich glaube auch, es mögen unterschiedliche Programme sein, die jedoch alle durch irdische menschliche Fälscher konzipiert sind und in ihrer Werkzeug-Liste die sogenannten gechannelten Botschaften haben, wobei nicht alle die Gedankenkontrolle im Mittelpunkt ihrer verborgenen Agenda haben. Ich kann nur über das Programm sprechen, bei dem ich ein ahnungsloser Teilnehmer wurde.)

Ich entschuldige mich demütig und aufrichtig bei allen, die meiner Arbeit als so genannter Kanal der Galaktischen Föderation und des Ashtar-Kommandos gefolgt sind. Meine Mitschuld ist nicht zu leugnen und ich übernehme die volle Verantwortung für mein Handeln.
Greg

 

Hier hat sich Wesley Annac dazu geäussert, der früher ebenfalls Channelings veröffentlichte und von dem wir ab und zu Essays veröffentlichen:

Wie sensibel müssen wir mit Channelings umgehen?

Von Wes Annac, Culture of Awareness

Channeling: „Die Praxis des angeblichen Eintretens in einen meditativen oder tranceartigen Zustand, um Botschaften von einem spirituellen Führer zu vermitteln” (Quelle)

Dies wird schwierig zu schreiben sein, und meine Absicht ist es nicht, meine Freunde in der bewussten Gemeinschaft zu verurteilen, die gechannelte Botschaften lieben. Doch möchte ich wahrhaftig sein und wirklich ausdrücken, was ich fühle.

Der neueste Beitrag von Greg Giles, ehemaligem Kanal für die „Galaktische Föderation des Lichts“, ist beispielhaft für einen der Gründe, warum ich aufgehört habe zu channeln.

In seinen Bericht behauptet er, dass gechannelte Botschaften Teil eines Regierungs Psy-Ops-Programms sind, welches wohlmeinende Menschen geschickt in offenbar künstliche telepathische Kommunikation, von der Regierung kommend  lockt, zu deren mentalem und spirituellem Niedergang, um unseren Geist zu kontrollieren; es seien keine Nachrichten von Wesen, die uns bei der Entwickelung helfen wollen.

what-channeling

Quelle: exploremeditation.com

Ich war ein Channeler als ich in dieser Gemeinschaft anfing, und ich channelte die Plejadier, Aufgestiegenen Meister, Hathoren, die Galaktische Föderation und so weiter. Ich hörte auf zu channeln, weil ich mehr daran interessiert war, zu schreiben, da mir das die Möglichkeit gibt, meine eigenen Gedanken und Gefühle über die Evolution des Planeten zum Ausdruck zu bringen. Wenn ich jetzt channele, dann mein eigenes höheres Bewusstsein (auch als das Höhere Selbst bekannt), weil ich das auch mit Menschen teilen kann, die nicht so offen für Nachrichten von Engeln oder Ausserirdischen sind.

Channeling war der einzige Weg, mich anfangs mit einem höheren Bewusstsein zu verbinden, und es ist eine effektive Form der Meditation. Während der etwa zwei Jahre, in denen ich aktiv daran beteiligt war, führte es mich zu einer einfacheren und für mich mehr bevorzugten Form der Spiritualität. Ich erreichte einen Punkt, wo ich das Channeln nicht mehr brauchte. Ich wollte das Schreiben verwenden, um mich mit allen in dieser Gemeinschaft zu verbinden und nicht nur mit ein paar Leuten. Meine Idee war (und ist), zur Einheit dieser Gemeinschaft beizutragen und das Schreiben scheint ein guter Weg zu sein, es zu tun.

Der Grund, weshalb mich Gregs Beitrag froh macht, dass ich in eine andere Richtung gegangen bin ist, dass einige Leute langsam die gechannelten Botschaften lächerlich machen. Versteht mich nicht falsch; es gibt Lichtarbeiter (was ein aufgeladenes Wort in diesen Tagen ist), die die Botschaften ernst nehmen, die unterscheiden, was sie dort lesen und keine schnellen fantastischen Behauptungen aufstellen oder auf einen fahrenden Zug aufspringen. Sie geniessen Nachrichten von bestimmten Quellen, und das ist für mich in Ordnung. Früher habe ich die gleichen Quellen „religiös“ gelesen, und so lange, wie es ihnen auf ihrer Reise hilft, habe ich keine Absicht ihnen zu sagen, dass sie oder die Nachrichten, die sie lesen, falsch sind.

Was mich stört sind eher die Menschen, die die Channelings nur lesen, weil sie so neu und „das beste“ sind, weil sie nicht erkannt haben, das es gar nicht mehr so neu und das Beste ist. Es ist Mainstream geworden, und während einige Leute es immer noch als Entmachtung, „New Age“ oder mit was auch immer für anderen Labels bezeichnen, ist es populär genug geworden, dass es uns nicht mehr möglich ist damit herauszustechen. Es lässt uns nicht mehr einzigartig erscheinen und viele seiner ehemaligen Anhänger sind sehr gelangweilt. Sie hatten sich damit aufgewärmt, weil es so neu und anders war, aber jetzt, wo der „Wahn“ etwas abgeklungen ist, müssen sie andere Wege finden, einzigartig und ein wenig herausstehend zu sein.

Es kann mit der Hippie-Generation verglichen werden, die Drogen nahmen, um zu rebellieren. Was war, als die psychedelischen Drogen damals Mainstream wurden? Diese Hippies, die nicht genug von ihren Drogen bekommen konnten, rebellierten wahrscheinlich gegen „den Mann, der uns mit Drogen beruhigt “, weil die Medikamente nicht mehr cool gewesen wären.

Ich theoretisiere, dass die gleiche Sache mit gechannelten Botschaften geschieht. Ich habe „Warum ich kein Lichtarbeiter mehr bin” und andere Beiträge der Menschen gelesen, die einst das Channeling befürwortet haben, aber jetzt vehement darauf verzichten, und die meisten dieser Beiträge haben einen recht negativen und verschwörerischen Unterton.

7388a80917a5f0b0ab59f5facb8cb6c0

Quelle: ascensionwithearth.com

Diese Anti-Channeling Beiträge der ehemaligen Unterstützer lassen mich denken, dass a) die Leute etwas Neues wollen, um gegen Verschwörungen der Regierung zu rebellieren, weil dies nicht mehr genug erscheint; so assoziieren sie die gechannelten Botschaften mit Regierungs Psy-Ops (das ihnen etwas Neues gibt, wogegen sie rebellieren können) und b) ist Channeling zum Mainstream geworden und langweilig, damit erfüllt es nicht mehr die „Ich bin ein spiritueller Mensch und ich bin anders, seht auf mich!“-Mentalität.

Die Ungeheuerlichkeiten beschränken sich nicht auf die Anti-Channeling Seite, und die Pro-Seite kann genauso wild sein.

Ich selbst habe nichts dagegen, wenn wir Channelings von Engeln, Erzengeln, auch Ausserirdischen haben, doch irgendwie mutete es lächerlich an, als die Menschen begannen, Michael Jackson zu channeln oder ein zwölft-dimensionales Dragon-Kollektiv, dessen Identität, zusammen mit den Informationen durch sie, nie wirklich bestätigt werden kann.

Ich habe nie gross nach Beweisen für Channelings gesucht. Die Botschaften schienen manches für mich zu bestätigen, die der Channeler so nicht unbedingt wissen konnte. Doch vielleicht sollten wir etwas besonnener sein, bevor wir so sehr laut schreien. Es ist nett, den Kopf in den Wolken zu halten, aber vielleicht sollten wir unsere Füsse auf dem Boden haben.

Wir mögen zumindest ein wenig Intelligenz und Urteilsvermögen nutzen, wenn wir uns besser fühlen im Glauben, dass David Bowie oder ein erleuchteter Drachen zu uns spricht. Wir werden nicht weit kommen, wenn wir dort alles für bare Münze nehmen. Ganz zu schweigen von der noch grösseren Ungeheuerlichkeit, wenn wir uns damit nicht im Zaum halten. Genau dies macht uns zu Zielen von mehr Negativität und Kritik.

Greg Giles war das Ziel einer ziemlichen Menge von Negativität, als er damals seine Nachrichten der „Galaktischen Föderation des Lichts“ schrieb. Ich erinnere mich daran, denn ich ein Teil der gleichen Kreise und Foren war wie er. Ich sah all die Giftigkeit, die täglich auf ihn gerichtet war, und wie der Hass zunahm, als seine Nachrichten begannen, einen dunkleren Ton anzunehmen. Es ging weit weniger um Liebe und Evolution und mehr um Verschwörung und die „finstere Kabale“.

Ich weiss nicht, ob das der Grund war, seine Nachrichten zu stoppen, dass er die Negativität nicht ertragen konnte und er anfing die Hoffnung zu verlieren über das, was er tat.

Ich bin heute dankbar, dass ich mit dem Channeln aufhörte, weniger wegen des Verschwörungshintergrundes, den Greg beschreibt, eher wegen des Wahnsinns, Channelings immer spannend halten zu sollen.

Greg und andere haben diesem Wahnsinn durch Pionierarbeit eine neue, negative Perspektive gegeben, wodurch das Channeling versehentlich wieder interessant wurde. Vorher war die grosse Verschwörung, dass die Kabale uns von den Channelings der entwickelten Wesen abhalten wollte, weil sie nicht wollen, dass wir unsere wahre göttliche Identität erkennen.

Nun ist die grosse Verschwörung, dass gechannelte Botschaften direkt aus der Schattenregierung kommen und jeder der channelt sich unbewusst der Kontrolle unterwirft und damit einem Leben im Elend.

Greg behauptet wörtlich, dass die Schattenregierungs-Typen ihn beim dem Channeln mittels ihre künstlichen Frequenzen gequält hätten. So bleiben die Mätzchen der Schattenregierung weiterhin interessant.

Spirituelle Menschen, die sich durch Channelings immer mehr gelangweilt fühlten können nun wieder etwas, über das sie reden können, und zu ihrer Freude können sie gegen etwas Neues rebellieren und erscheinen aufgeklärter als die, die noch Channelings lesen. Sie hatten die Botschaften geliebt, aber jetzt ist alles eine böse Verschwörung. Wir alle müssen unser Bewusstsein darüber hinaus erhöhen, und uns nicht hasserfüllt etwas nächstem zuwenden.

Danach wären nun alle spirituell entwickelten Engel und ETs eigentlich Kabale-Agenten, die die spirituelle Gemeinschaft versklaven wollen, und wir unterwerfen uns der Gedanken-Kontrolle allein durch das Lesen der Botschaften. Anstatt das Verständnis zu entwickeln, dass der Zweck der Channelings tatsächlich wäre, uns mit unserem eigenen höheren Bewusstsein und unserer authentischen Spiritualität zu verbinden, möchten wir lieber glauben, dass dies die Arbeit der Kabale sei – weil es unterhaltsamer ist.

Mit dieser Denkweise können wir weiterhin glauben, dass wir fleissig die Verschwörungen der Dunkelheit entwirren, während wir auf einem wahren Weg ins Licht schreiten, was die meisten von uns ja dachten, als wir anfingen Channelings zu lesen. Das spirituelle Ego wird am Leben und stabil gehalten, weil wir weiterhin der Meinung bleiben, wir wären klüger oder irgendwie aufgeklärter als andere.

Wie können wir zwischen all diesem Unsinn über die Channelings, Spiritualität, Verschwörung usw. noch besonnen sein?

Mit dem Wort „Verschwörung“ will ich nicht die wirklichen Verschwörungen herunterzuspielen, die weltweit passieren. Ich möchte nur einfach meine Meinung abgeben, dass Channeling keine von ihnen ist, und wir uns in der Tat von tatsächlichen Verschwörungen ablenken, wenn wir zu unserem eigenen Vergnügen neue machen.

thJeder ist so überzeugt, dass er die letzte Wahrheit weiss, wenn es um dieses Thema geht, ob dagegen oder dafür, und wie viele andere Dinge wird auch mit diesem Thema die bewusste Gemeinschaft immerfort teilen, wenn wir es zulassen.

Als ehemaliger Channeler, der sich die unterschiedlichen Meinungen anhört und beide Seiten der Geschichte liest, jedoch kein Interesse an Runtermachen oder Loben der Nachrichten hat, muss ich sagen, dass dies alles anstrengend ist.

Meine Bitte an euch hiermit (oder vielleicht kann ich es ein Plädoyer nennen) ist, vernünftig zu sein; nicht mehr, nicht weniger. Sicher, ihr mögt die Botschaften lesen, oder sogar versuchen, ein höheres Wesen zu channeln, so euch daran liegt, aber vermeidet alle masslosen Behauptungen dagegen oder dafür.

Lasst uns einfach erkennen, dass Channeling einigen Leute hilft, aber nicht allen, ihren Weg zurück zum Ganzen zu finden.

Am wichtigsten ist: warum lassen wir es zu, dass dieses Thema uns trennt? Können wir nicht auch miteinander sein, wenn wir nicht alle an Channelings glauben? Es ist ein „Retter“ für die einen und ein unzugängliches „New Age“- Konzept für die anderen, aber es gibt keinen wirklichen Grund, uns durch einen kleinlichen Egoismus teilen zu lassen.

Ich hoffe aufrichtig, dieser Ruf nach Sensibilität erreicht euch alle, die die Channelings lächerlich machen oder andere Aspekte der Bewusstseins-Bewegung. Hoffentlich werden wir uns schliesslich der Spiritualität in einer besonnenen Weise unter Wahrung aller einzigartigen Gedanken, Gefühle und Meinungen nähern.

Wenn dem nicht so ist, dann wird die spirituelle Gemeinschaft weiterhin ein ungezähmtes Irrenhaus von Menschen bleiben, die denken was sie wollen, unabhängig davon, was wahr oder sinnvoll ist, und die sich Geschichten ausdenken, die ihre gelangweilten, isolierten Köpfe unterhalten.

Fortsetzung mit Teil 2

Bitte lest auch den sicher vielen von euch geläufigen Text dazu, der auf der Nebadonia-Webseite stets oben zu finden ist: Achtung beim Lesen von Botschaften.

Quelle: http://transinformation.net/channelings-kontrolle-new-age-oder-unterscheidungsvermoegen-teil-1/