CDU: Für viele Syrer ist Terrormiliz „Islamischer Staat“ das geringere Übel als Assad


Berlin – Der Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss, Roderich Kiesewetter, hat schon den Beginn der Syrien-Friedensverhandlungen in Genf als Erfolg gewertet. Man müsse bei den Gesprächen aber andere Prioritäten setzen, betonte der CDU-Politiker am Donnerstag im rbb-Inforadio.


Assad – Urheber: adrianhancu / 123RF Lizenzfreie Bilder

„Ich glaube, wir haben hinsichtlich der Vereinten Nationen, aber auch aus Sicht der Europäischen Union einen Fehler gemacht, indem wir die Bekämpfung des IS an erste Stelle und die Amtsenthebung von Assad nachrangig behandelt haben.“ Für viele Syrer, die sunnitisch sind, sei die Terrormiliz „Islamischer Staat“ das geringere Übel als der Machthaber. Deshalb müsse man vor allem Russland überzeugen, Assad abzusetzen.

Kritisch äußerte sich Kiesewetter über die Zurückhaltung der USA im Syrien-Konflikt. „Bei der neuen US-Regierung erkenne ich überhaupt keine kohärente Syrien-Strategie mehr. Und je länger sich die US-Administration dort zurückhält, wird Russland versuchen, diese Lücke zu schließen und Fakten zu schaffen, die vor allem uns Europäern nicht gefallen werden.“

Die Europäischen Staaten forderte Kiesewetter auf, sich endlich für Schutzzonen in Syrien einzusetzen, auch wenn diese militärisch durchgesetzt werden müssten. „Niemand denkt an die Menschen vor Ort. Die sind die eigentlichen Opfer.“

Quelle: http://opposition24.com/cdu-fuer-syrer-terrormiliz/303290

Gruß an die Erwachten

TA KI

DF-Politiker Søren Espersen will Dänemark bis zur Eider – aber „ohne Panzerschlacht“


 

Der stellvertretende Chef der Dänischen Volkspartei, Søren Espersen, verlangt von der dänischen Minderheit in Südschleswig, dass sie sich für eine Loslösung Südschleswigs von Deutschland einsetzt.

Søren Espersen
Scanpix

Hat die Dänische Volkspartei (DF) territoriale Forderungen gegenüber Deutschland? Ja, sagt der Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses, der DF-Politiker Søren Espersen, beruhigt aber im gleichen Atemzug mit dem Hinweis, „dass natürlich keine Panzerschlacht im Grenzland zu erwarten ist“. „Daran glaube ich nicht, und das wünsche ich mir auch nicht.“

„Wir wünschen uns aber gerne ein Dänemark bis zur Eider. Das ist Hoffnung und Traum zugleich. Das muss auch die Idee der dänischen Minderheit sein, sonst verstehe ich gar nichts. Nichts in der Geschichte ist statisch. Das wäre ganz neu, wenn Grenzen unverändert bleiben“, so Espersen in einem Fernsehinterview auf DK4 mit Siegfried Matlok. Espersen verwies darauf, dass ja die Volksabstimmung 1920 für gewisse Klarheiten gesorgt habe.

„Nach 1945 hätten wir aber mit einem leichten Fingerknipsen ganz Schleswig für Dänemark beanspruchen und bekommen können. Engländer und Franzosen waren dazu bereit, denn sie wollten Deutschland möglichst zerschlagen, aber wir Dänen haben damals Nein zu einer Grenzänderung gesagt. Kontrafaktisch weiß ich ja nicht, wie es sonst gelaufen wäre. Man hat damals entschieden „die Grenze liegt fest“, weil man u. a. eine große deutsche Minderheit im Königreich vermeiden wollte“, sagte Espersen.

Gruß an die Denkenden
TA KI

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. +Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz


 

SchrangTV

NuitDebout Munich

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. Das ist mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören!

Gegen die unmenschlichen Absichten der Kriegstagung(‚Sicherheitskonferenz‘) 2017 in München!

Friedliches Miteinander statt gegenseitige Bedrohung und Krieg!

Schluss mit den Kriegen und Regime-Change-Operationen für mehr Macht und Vormacht, um mehr materiellen Reichtum anzuhäufen, um mehr Kontrolle über Rohstoffe zu erreichen und um Märkte für sich zu ‚öffnen‘!

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH
und dringend nötig.
Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-)
DAFÜR lasst uns eintreten!

Gruß an die Deutlichen

TA KI

US-ARMEE VERLEGT 49 KAMPFHUBSCHRAUBER NACH DEUTSCHLAND – DIE AN DIE RUSSISCJE GRENZE GEHEN !


Die US-Armee verlegt immer mehr schweres Kriegsgerät nach Europa.

Die US-Brigade bestreitet ihren Weg von Bremerhaven Richtung Osten auf Straße und Schiene.(Foto: dpa)

In Bremerhaven hat ein Transportschiff nun 49 US-Kampfhubschrauber der 10en-Combat-Aviation-Brigade, wie Apache, Black Hawk und Chinook nach Deutschland gebracht, die jetzt umgehend an die russische Grenze in Litauen, Lettland und Estland verlegt werden.

Zunächst wird von der US-Armee die Verlegung nach Lettland, Polen und Rumänien zugegeben. 20 weitere US-Kampfhubschrauber sollen, laut ihren Angaben nach, nächste Woche in Deutschland ankommen.

Mittlerweile gehen täglich mehrere große Transportzüge und LKW-Konvois mit schwerer Kriegstechnik der USA ins Baltikum an die russische Grenze – nicht etwa mit russischem Kriegsgerät nach Mexiko oder Kuba.

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/13/us-armee-verlegt-49-kampfhubschrauber-nach-deutschland-die-an-die-russiscje-grenze-gehen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Edward Snowden über Deutschland & BND, Donald Trump, Obamas Amtszeit, Freiheit & Aktivismus


 

acTVism Munich

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Unternehmen Barbarosa II: Jetzt lassen die Yankees ihre Panzer rollen


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP01917_030217.pdf

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Syrische Flüchtlinge sollen in ihre Heimat zurück


assadunternehmer

von Freeman

Der syrische Aussenminister hat am Montag die Flüchtlinge des Landes aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren. Walid Muallem sagte, die Syrer, die im Ausland leben, würden „willkommen“ sein, nachdem der Konflikt sich beruhigt hat. Das Land wäre bereit sie zu empfangen und die Regierung würde ihnen ein „würdevolles Leben“ ermöglichen.

Muallem traf sich mit dem Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen Filippo Grandi, um die Rückkehrhilfe zu besprechen. Insgesamt sollen 5 Millionen Syrer sich in den Nachbarländern Türkei, Jordanien und Libanon und in Europa oder anderen westlichen Staaten aufhalten.

Am Dienstag hat Präsident Assad eine Reihe von Unternehmer aus Damaskus und Umgebung empfangen, welche durch die Krise ihre Fabriken verloren haben, aber in provisorischen Werkstätten die Produktion wieder aufnahmen. Die Unternehmer erzählten über ihre Verluste durch den Krieg, aber diese Schäden hätten sie nicht davon abgehalten, die Arbeit fortzuführen, bis sie wieder zurück in ihre Fabriken können.

Der Präsident sagte, der Wille der Syrer zu leben wäre einer der wichtigsten Faktoren, warum Syrien gegenüber den grossen Problemen standhaft geblieben ist. Der Krieg der gegen Syrien geführt wird, ist nicht nur auf den militärischen Aspekt limitiert, sondern hat auch die Wirtschaft schwer getroffen. Aber die Bereitschaft der Unternehmer weiter zu arbeiten, auch in einem kleinem Rahmen, hat positiv dazu beigetragen, das Rad der Wirtschaft am Drehen zu halten, sagte Assad.

Die Unternehmer versicherten Assad, trotz der Schwierigkeiten, wollen sie die Produktion auf das vorherige Niveau bringen, um den internen Markt genügend zu beliefern und sogar auch den Export in die arabischen und internationalen Märkte wieder aufzunehmen. Mit der Aussicht auf eine langsame schrittweise Normalisierung der Wirtschaft können auch die Rückkehrer Arbeitsplätze finden.

Bereits am vergangenen Freitag hat das Präsidialamt alle Gerüchte und Fake-News über einen angeblichen schlechten Gesundheitszustand von Präsident Assad als unwahr zurückgewiesen. Er wäre bei bester Gesundheit und würde seine Amtsgeschäfte völlig normal absolvieren.

Das Präsidialamt sagte, die Quelle für diese Gerüchte wären die üblichen Medien mit bekannter einseitiger Berichterstattung, die von den Feinden Syriens finanziert werden. Die Gerüchte würden immer dann verbreitet, wenn die Lage in Syrien sich verbessert und im Gegensatz zu denen läuft, die schon seit Jahren einen Regimewechsel versuchen.

Ich frage schon lange, warum die europäischen Länder und speziell Deutschland nichts unternehmen, um einen Wiederaufbau in Syrien zu ermöglichen. Statt Milliarden an Steuergelder für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen auszugeben, wäre es viel sinnvoller alles zu tun, damit sie in ihre Heimat zurückkehren können. Davon ist aber nichts zu sehen.

Es kommt mir vor, wie wenn man die Flüchtlinge für immer hier halten will, denn eine Rückkehr ist überhaupt kein Thema. Im Gegenteil, noch mehr sollen rein. Ich weiss auch warum. Das ganze Drumherum mit den Flüchtlingen ist ein riesen Geschäft geworden und beschäftigt viele Leute in den Behörden, Sozialeinrichtungen, NGOs und Unternehmen. Ohne Flüchtlinge hätte der ganze Apparat keine Einnahmen und nichts mehr zu tun.

Quelle: https://brd-schwindel.org/syrische-fluechtlinge-sollen-in-ihre-heimat-zurueck/

Gruß an die Heimkehrer

TA KI