Vorsitzender des US-Geheimdienstkomitees: Weißes Haus erhielt Berichte der Abhöraktion im Trump-Tower


Am Dienstag vergangener Woche trat Devin Nunes, US-Senator und Vorsitzender des Geheimdienstkomitees des US-Kongresses, vor die Presse und erklärte, ihm seien Dokumente gezeigt worden, laut denen die Obama-Administration unmittelbar nach der US-Wahl am 8. November 2016 damit begonnen habe Donald Trump und seine Mitarbeiter abzuhören. Diese Erklärung sorgte für aufgeregtes Geschnatter in US-Polit- und -Geheimdienstzirkeln und wird nun auch in den US-LeiDmedien umfassender thematisiert. So berichtet Bloomberg-Reporter Eli Lake am gestrigen 27. März:

In einem Interview am Montag sagte Nunes zu mir, dass er seine Quelle letztlich auf dem Grundstück des Weißen Hauses getroffen habe, weil dies der bequemste und sicherste Ort war, an dem ein die nur innerhalb der Exekutive geteilten Berichte enthaltender Computer Verbindung zum System hatte.

»Im Kongress haben wir keinen Netzwerk-Zugriff auf diese Art von Berichten«, sagte Nunes. Er fügte hinzu, dass seine Quelle kein Angestellter des Weißen Hauses, sondern ein Geheimdienstoffizieller sei.

Senator Nunes habe dem Artikel nach beste Verbindungen zu »unabhängigen Quellen innerhalb der Geheimdienstgemeinde« und er habe bereits seit über einem Monat von Geheimdienstberichten gehört, in denen Details über die Trump-Mannschaft enthalten gewesen seien. Diese Unterlagen habe er dann letztlich am Dienstagabend der vergangenen Woche zu Gesicht bekommen.

Sprachrohre der ehemaligen Administration, wie die L.A. Times, haben im Anschluss an Nunes‘ Erklärung dann zwar eingeräumt, dass es Abhöraktionen von US-Geheimdiensten im Trump-Tower gegeben hat, Trump und seine Mitarbeiter jedoch nicht das Ziel gewesen seien, sondern dass es um etwaige Kontakte zu “den Russen“ gegangen sei – das Narrativ muss schließlich aufrechterhalten werden.

Allerdings hat Nunes bei seiner Presse-Erklärung vergangene Woche betont, dass die Dokumente »wenig oder keinerlei offensichtlichen Wert für den Auslandsgeheimdienst« gehabt haben und dass eine Reihe Namen involvierter US-Bürger ungeschwärzt gewesen seien – was per Gesetz in den USA nur auf Anordnung möglich ist.

Im Gespräch mit Eli Lake von Bloomberg hat Nunes allerdings nun ein Stück weit nachgelegt:

Nunes sagte mir, dass diese Berichte, neben anderen Agenturen der Exekutive, auch zum Weißen Haus unter Obama geschickt worden sind. Bisher hatte Nunes nur gesagt, die von ihm eingesehenen Berichte seien innerhalb der Regierung breit gestreut worden. »Die Berichte enthielten Details über den Trump-Übergang, Treffen von Trump und führende Berater. Sie wurden innerhalb der Geheimdienstgemeinde und an das Weiße Haus verteilt.«, sagte Nunes. »In einigen Fällen gab es zusätzliche Demaskierung von Mitarbeitern des Übergangsteams.«

Diese Aussage von Nunes ist eindeutig. Auch wenn die besagten Dokumente – zumindest offiziell – nicht einsehbar sind und auch wohl bleiben werden, so ist die Aussage des Senators doch von erheblichem Gewicht, denn Nunes ist nicht irgendwer, sondern der Vorsitzende des Geheimdienstkomitees. Im Laufe dieser Woche sollen nun weitere Mitglieder des Komitees die Möglichkeit bekommen, die Dokumente zu lesen. Eli Lake schlussfolgert:

Falls sich herausstellen sollte, dass Dutzende an das Weiße Haus gesandte Berichte auch Informationen über die Trump-Mannschaft enthalten, dann hat das Geheimdienstkomitee des Kongresses in Wirklichkeit mit zwei Ermittlungen zu tun. Die erste ist natürlich zu erforschen, wie Russland in die Wahlen eingegriffen hat und ob es das getan hat, um Trumps Verbündeten oder seinem Wahlkampf zu helfen. Die zweite dreht sich darum, ob das Weiße Haus unter Obama unangemessenerweise Trump und seine Berater während der Übertragung der Macht ausspioniert hat.

Für den Moment macht es den Anschein, dass letzteres der Fall gewesen ist und Trump demnach mit seinem emotionalen und aufgebrachten Gezwitscher vom 4. März am Ende doch Recht hatte: Obama hat Trump abgehört, was aus Sicht der ausgehenden Administration betrachtet durchaus Sinn ergibt, allerdings auch erheblichen politischen Sprengstoff birgt.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/vorsitzender-des-us-geheimdienstkomitees-weisses-haus-erhielt-berichte-der-abhoeraktion-im-trump-tower/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Deutschland hat das Stockholmsyndrom


Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, M) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) umarmen sich am 23.03.2017 in St. Wendel (Saarland) bei einer Wahlkampfveranstaltung der CDU Saar, Klaus Bouillon, Minister für Inneres und Sport (CDU), applaudiert. Am 26. März wählt das Saarland einen neuen Landtag. Foto: Oliver Dietze/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

von Freeman

Es ist erschreckend. 70% der Deutschen haben ihre Geiselnehmer (CDU+SPD) wieder gewählt, wie das Resultat in Saarland zeigt. Sie solidarisieren sich mit den Verbrechern an der Macht, die sie belügen, ausnehmen und verraten. Sie sehen in ihnen das geringere Übel, fürchten sich vor jeder Änderung des Status Quo und haben keinen Mut für eine Veränderung, wie die Amerikaner oder Briten. Lieber immer die gleichen Blockparteien wählen, ja keine Experimente eingehen.

Deshalb stimmt was ich schon seit vielen Jahren sage, die Deutschen sind die letzten, die wirklich etwas in ihrem Land verändern wollen. Die perfekten Untertanen, ohne Rückgrat und Mut, die ohne zu murren brav funktionieren. Sogar die Wahlgewinnerin Kramp-Karrenbauer erklärte, sie habe sich solch ein Ergebnis in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können„.

Sogar sie ist über die Totalverblödung überrascht.

Mit dieser Psychose gehört die ganze Nation in eine psychiatrische Behandlung. Unter diesen Umständen macht es keinen Sinn und ist völlige Zeitverschwendung, die Deutschen über ihre Situation aufklären zu wollen. Sie wollen nichts hören, sie wollen nichts wissen, sie wollen nichts ändern. Sie haben Angst vor Ungewissheit und Risiko. Lieber einen Zwilling von Merkel wählen, da ist man sicher was man hat.

Quelle: https://brd-schwindel.org/deutschland-hat-das-stockholmsyndrom/

Gruß an die Nichtwähler

TA KI

Liveticker: Vater von Germanwings Co-Pilot Andreas Lubitz gibt Pressekonferenz – Experte erläutert offene Fragen


Der Vater des Co-Piloten Andreas Lubitz will eine Pressekonferenz abhalten, in der er die offizielle Darstellung von Suizid und Massenmord seines Sohnes anzweifelt.

12:09  Flugdatenschreiber mit widersprüchlicher Aufzeichnung: „Welche Daten sind hier überhaupt richtig?“

Van Beveren spricht weiter über technischen Erklärungsbedarf und technische Unstimmigkeiten, die den Absturz umgeben. Erstens bezweifelt er laut „Focus“, dass Lubitz einen Sinkflug eingestellt habe. Dies sei so nicht möglich gewesen. Aber es wird noch merkwürdiger:

Der Flugdatenschreiber wurde zunächst ohne den Chip mit den Absturzdaten gefunden. Dieser Chip sei verkohlt und verbrannt erst Tage später gefunden worden. Laut Auswertung wurden zwei verschiedene Flugmodi (Descent Mode und Open Descent Mode) parallel getrackt. Dies sei jedoch gar nicht möglich, so van Beveren. „Welche Daten sind hier überhaupt richtig?“, fragt er laut „Focus“.

Auch bei der Lufttüchtigkeit des Flugzeugs hat er ein Detail gefunden, dass in den Ermittlungen nie Thema wurde:

Die französische BEA hatte nach dem Unglück die Prüfung der Lufttüchtigkeit des Flugzeugs überprüft. Daraus gehe hervor, dass die Gültigkeit des Zertifikats vor dem Unglückstag abgelaufen sein soll. Van Bevern bezweifelt die Richtigkeit der Ausstellung dieses Zertifikats, auch eine Unterschrift passe nicht. Sollte sich das Zertifikat als richtig herausstellen, hätte das Flugzeug gar nicht eingesetzt werden dürfen, schreibt „Focus“. Allerdings sei an dieser Stelle nie weiter ermittelt worden.

11:51  Was war mit der Cockpittür? +++ „Habe Hinweis, dass sich Crew schon mal eingesperrt hatte“ +++

Van Beveren spricht nun über die Behauptung, Co-Pilot Lubitz habe den Piloten rausgesperrt. Diese halte sich sehr hartnäckig. „Bild“ zitiert ihn wie folgt: „Hat er das wirklich? Kippschalter auf „Lock“, also nach unten zu stellen, ist nicht nötig. Denn entweder öffnet der Pilot, oder er lässt es, dann kommt keiner rein. Es gibt für diese Spekulation überhaupt keinen stichhaltigen Beweis, auch nicht nach einem Jahr akribischer Ermittlungen.“

Van Beveren vermutet, dass vielleicht das Keypad defekt gewesen sein könnte, ein Teil, das nur alle 12 000 Stunden bei der Wartung überprüft wird. „Wenn so ein Keypad kaputt ist, hat das Konsequenzen, vor allem, wenn ein Flugzeug in der Luft ist. Ich habe einen Hinweis bekommen, dass es bei diesem Flugzeug ein Problem gab. Dass sich eine Crew schon mal eingesperrt hat im Cockpit und sich nicht mit Hilfe des Keypads befreien konnte. Ich habe es weitergegeben, es ist nicht untersucht worden.“

11:42  Van Beveren argumentiert, dass durch die Atemgeräuschen zwar klar war, das Lubitz gelebt habe. Ob er aber bei Bewusstsein war, sei nicht klar.

11:33  Vollständige Rekonstruktion des Cockpitgespräches war laut Behörden nicht möglich

Luftfahrtexperte Tim van Beveren erläutert detailliert die Geschehnisse und zeigt Bilder der Unglücksstelle. Er sagt: „Ich war sehr überrascht, dass für die französischenErmittler nach nur zwei Tagen die Unglücksursache feststand.“

Laut Bild wies van Beveren daraufhin: „Ermittlungen zu solchen Unfällen dauern Jahre, manchmal sind sie gar nicht aufzuklären. Umso erstaunter war ich, dass sich der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin, schon nach zwei Tagen festlegte, was im Cockpit passiert ist. Das haben alle gehört und geschrieben – und alle haben es geglaubt. Dabei waren Robins Aussagen nur Spekulationen. Trotzdem ermittelte der Staatsanwalt nur gegen Andreas Lubitz.“

Er zitierte aus den Ermittlungsakten: „Auch während des gesamten Audioauszugs bis zum Aufschlag sind Atemgeräusche zu hören.“ Eine Notiz zeige, dass der Ermittler zu diesem Zeitpunkt noch keine schriftlichen Aufzeichnungen gehabt habe. Die Behörden hätten außerdem vermerkt, dass wegen der schlechten Qualität keine vollständige Rekonstruktion des Gesprächs im Cockpit möglich gewesen sei.

Van Beveren sagt deshalb: Die Aussagen des französischen Staatsanwalts so kurz nach dem Unglück seien nichts als reine Spekulation gewesen. „Etwas vergleichbares habe ich in den letzten 25 Jahren nicht erlebt.“

Die deutsche Staatsanwaltschaft habe dann nur noch gegen Lubitz ermittelt. Intern hatte die franzsösische Staatsanwaltschaft vermerkt, dass zwar Atemgeräusche gehört worden seien, aber nicht klar sei, ob Lubitz kurz vor dem Aufprall noch bei Bewusstsein war.

11:28   Anwalt: „Sind davon überzeugt, dass das Bild des Selbstmords falsch ist.”“

Andreas Behr, der Anwalt von Lubitz ist, erklärt laut „Bild“: „Das offizielle Bild, das sich aus den Ermittlungsakten ergibt, stimmt so nicht. Weitere Ermittlungen sind erforderlich. Ziel dieser Pressekonferenz ist es, Sie mit neuen Fakten zu versorgen.“ Laut „Focus“ bat er außerdem darum das Zuhause der Familie und das Grab des Sohnes zu respektieren. Er sagt deutlich: Wir sind davon überzeugt, dass das Bild des Selbstmords falsch ist.”

11.21  Günter Lubitz liest Statement vor

Zu Beginn sagte Günter Lubitz: „Natürlich wussten wir, dass sich das Unglück heute zum zweiten Mal jährt. Natürlich wussten wir, dass das auf wenig Verständnis stößt. Doch egal welchen Tag wir gewählt hätten, es hätte immer dieselben bösen Reaktionen hervorgerufen.“

„Seit zwei Jahren geht es mir wie allen anderen Angehörigen. Ich stehe fassungslos dieser Tragödie gegenüber. Dafür gibt es keine Worte und keinen Trost.“

Der „Focus“ berichtet weiter die Erklärung von Günther Lubitz, die dieser verliest: „Wir müssen damit leben, dass wir Eltern nicht nur unseren Sohn verloren haben. Wir müssen damit leben, dass er in den Medien als psychisch labiler Massenmörder dargestellt wird. Wir müssen damit leben, dass unser Sohn in den Medien auch als dauerdepressiv dargestellt wird.“

„Zum Zeitpunkt des Absturzes nicht depressiv“

Der junge Mann sei 2008 und 2009 an Depression erkrankt gewesen, habe diese jedoch überwunden und zu seiner Kraft und Lebensfreude zurückgefunden. Das habe zu dem Anstellungsvertrag bei Germanwings geführt. Lubitz sagt: Arztbesuche, die „ausschließlich wegen seines Augenleidens“ stattgefunden hätten, seien falsch interpretiert worden.

Suizidgedanken habe keiner der behandelnden Ärzte festgestellt. „Wir haben unseren Sohn als lebensbejahenden, engagierten Menschen erlebt. Ich möchte betonen, dass unser Sohn zum Zeitpunkt des Absturzes nicht depressiv war. Da wir die technischen Aspekte der Untersuchung nicht richtig einordnen können, haben wir van Beveren beauftragt, sich der Sache anzunehmen.“

11:16  Uhr

Günther Lubitz hat neben dem Flugexperten Tim van Beveren auch den Medienexperten Hans-Joachim-Rüdel am Podium. Rüdel erklärt zunächst den Journalisten: „Auch Herr Lubitz ist Angehöriger“, sagt Rüdel. „Er steckt in einer ungeheuren emotionalen Situation“.

10:56 Uhr 

Wie Focus Online berichtete, soll es keinen Livestream von der Pressekonferenz geben. Eine Live-Übertragung der Pressekonferenz soll es auf Wunsch von Vater Lubitz auch nicht geben – „aus Gründen der Pietät“, berichtete auch  die „Bild“-Zeitung. Noch gibt es nichts inhaltliches.

10:48 Uhr

Neben dem Podium steht ein Bildschirm. Darauf ist eine schwarze Schleife abgebildet mit der Nummer des Unglücksflugs 4U9525.

10:40 Uhr

Als Start der Pressekonferenz wurde frühestens 10:45 Uhr anberaumt.

 10:30 Uhr

Vertreter der Opfer kritisierten kritisierten im Vorfeld der Pressekonferenz den Zeitpunkt als „geschmacklos“, da das Event fast auf die Minute genau zum Zeitpunkt des Absturzes geplant wurde.

LIVETICKER STARTET JETZT

Heute geht erstmals seit Absturz der Germanwings im Jahr 2015 die Familie des Co-Piloten Andreas Lubitz an die Öffentlichkeit. EPOCHT TIMES wird hier live vom Ereignis berichten. Der Livestream Pressekonferenz startet um 10:30 Uhr.

Sein Vater, Günter Lubitz, und der kritische Journalist Tim van Beveren wollen ihre Erkenntnisse über den Vorfall in den französischen Alpen darstellen. „Bis heute wird an der Annahme des dauerdepressiven Copiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll, festgehalten. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist“, schreibt Günter Lubitz in der Ankündigung der Pressekonferenz, die am Freitag in Berlin stattfindet. An diesem Tag jährt sich der Absturz zum zweiten Mal.

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/liveticker-vater-von-germanwings-co-pilot-tritt-vor-die-presse-widerspricht-jetzt-selbstmord-these-a2079070.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

UN-Spitzenbeamtin tritt zurück, nachdem die Organisation versehentlich die Wahrheit über Israel sagte


Ein in der vergangenen Woche veröffentlichter UN-Bericht beschuldigte Israel, über das palästinensische Volk ein “Apartheids-Regime” der Rassendiskriminierung zu verhängen. Kurz nach der Veröffentlichung kündigte die Beamtin, welche die Publikation zuvor genehmigt hatte, weil sie unter Druck gesetzt wurde, diesen zurückzuziehen. Und der Bericht ist danach tatsächlich zurückgenommen worden. So viel zum Thema Freiheit und Demokratie und Unabhängigkeit.

Der von der UN-Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (ESCWA) verfasste Bericht gelangt zu der Festgestellung, dass Israel ein Apartheids-Regime etabliert hat, welches das palästinensische Volk insgesamt dominiert” – ein Vorwurf, den Israel vehement bestreitet.

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums verglich den Bericht mit der seinerzeitigen Nazi-Propaganda Zeitung ‘Der Stürmer’, die stark antisemitisch war.

Es ist eine einzigartige und vorteilhafte Position, wo man jedwede legitime Kritik an der eigenen Politik als rassistisch oder politisch motiviert hinstellen kann. In diesem Sinne will Israel über jegliche Kritik erhaben sein, selbst wenn die Nation schwerwiegende Verletzungen des internationalen Rechts begeht. Es überraschte nicht sehr, dass die USA wieder einmal zuverlässig zu Israels Hilfe eilten.

“Das Sekretariat der Vereinten Nationen hat sich zu Recht von diesem Bericht distanziert, aber es muss noch weiter gehen und den Bericht insgesamt zurückziehen” sagte der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, laut The Independent in einer Erklärung.

Die ESCWA besteht aus 18 arabischen Staaten in Westasien und hat gemäß ihrer Webseite die Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in den Mitgliedstaaten im Sinn. Der Bericht wurde auf Antrag der Mitgliedsstaaten hin erstellt und weist darauf hin, dass er nur die Ansichten der Autoren widerspiegelt. Desweiteren war er ohne vorherige Absprache mit dem UN-Sekretariat veröffentlicht worden.

Ist der Bericht völlig wertlos, wie die USA und Israel uns glauben machen wollen? In der Kurzfassung des Berichts, welche The Anti-Media zitierte, bevor die Veröffentlichung zurückgezogen wurde, heißt es:

“Die bisherigen Kriege, Annexion und Vertreibungen, sowie eine Reihe von Praktiken, haben das palästinensische Volk in vier verschiedene Bevölkerungsgruppen zersplittert, drei von ihnen (die Bürger Israels, die Bewohner von Ost-Jerusalem, und die Bevölkerung in den besetzten West Bank- und Gaza-Gebieten) leben unter direkter israelischer Herrschaftm und der Rest, Flüchtlinge und unfreiwillig Exilierte, leben außerhalb dessen. Diese Fragmentierung ist, gepaart mit willkürlicher Gesetzesanwendung gegen diese Gruppen, das zentrale Anliegen des Apartheids-Regimes. Dies dient dazu, Opposition dagegen zu entkräften und seine Existenz zu verschleiern. Dieser Bericht kommt zu dem Schluss, dass auf der Grundlage überwältigender Beweise Israel des Verbrechens der Apartheid schuldig ist, und er fordert rasche Maßnahmen, um dem entgegenzutreten und diesen Zustand zu beenden.”

Südafrika, ein Land, dessen berüchtigte Geschichte unter einem Apartheids-Regime zeigt, dass Menschen in der Lage sind, zu erkennen, wenn sie Apartheid ausgesetzt sind, ist seit Jahren ein überzeugter Unterstützer der palästinensischen Bewegung. Wie Südafrika’s Minister für Internationale Beziehungen, Maite Nkoana-Mashabane, es einst bekanntlich formulierte: “Der palästinensische Kampf ist auch unser Kampf”.

Autoren des UN-Berichts sind Richard Falk, ein ehemaliger UN-Menschenrechts-Ermittler für die palästinensischen Gebiete und Virginia Tilley, Professor für Politikwissenschaft an der Southern Illinois Universität.

Wie Reuters berichtet, trat nach dessen Veröffentlichung Rima Khalaf, UN-Vizegeneralsekretär und Exekutivsekretär der ESCWA unter dem Druck von Generalsekretär Antonio Guterres zurück, den Bericht zurückzuziehen. Sie hielt an dem Bericht fest und fügte hinzuEs war zu erwarten, dass Israel und seine Verbündeten enormen Druck auf den Generalsekretär der Vereinten Nationen ausüben würden, damit man auf den Bericht verzichte. ”

Der Bericht ist mittlerweile von der UNESCWA-Webseite verschwunden, kann aber noch im Internet-Archiv gefunden werden.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://theantimedia.org/un-official-resigns-apartheid-israel/

Quelle: http://derwaechter.net/un-spitzenbeamtin-tritt-zuruck-nachdem-die-organisation-versehentlich-die-wahrheit-uber-israel-sagte

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Geheimdienstkomitee-Vorsitzender bestätigt #Wiretapping des Trump-Teams


<> on March 22, 2017 in Washington, DC.

Am vergangenen Montag wurde FBI-Direktor Comey vom Geheimdienstkomitee des US-Kongresses unter anderem über Donald Trumps Vorwurf gegenüber der Obama-Administration befragt, er und Mitglieder seines Teams seien überwacht und abgehört worden. Comey sagte vor dem Komitee unter Eid aus, dass dem FBI keine Hinweise vorlägen, welche Trumps Behauptungen stützen würden:

»Hinsichtlich der Tweets des Präsidenten über ein angebliches gegen ihn gerichtetes Abhören durch die ehemalige Administration liegen mir keine Informationen vor, welche diese Tweets stützen. Und wir haben innerhalb des FBI gründlich nachgesehen.«

Nun trat am gestrigen 22. März 2017 der Vorsitzende des Geheimdienstkomitees im US-Kongress, der kalifornische Abgeordnete Devin Nunes, in Washington D.C. vor die Presse und sagte, er sei darüber informiert worden, dass das Trump-Team tatsächlich von Geheimdiensten abgehört wurde:

»Erstens: Ich habe kürzlich Bestätigung dafür erhalten, dass Geheimdienstkreise bei mehreren Gelegenheiten zufällig Informationen über US-Bürger eingesammelt haben, welche in den Trump-Übergang [von der Obama- zur Trump-Administration] involviert waren.

Details über US-Personen, welche mit der US-Administration in Verbindung standen, Details mit wenig oder keinerlei offensichtlichem Wert für den Auslandsgeheimdienst, wurden in Berichten der Geheimdienstkreise breit gestreut.

Drittens habe ich die Bestätigung erhalten, dass zusätzlich Namen von Mitgliedern des Trump-Übergangsteams offengelegt wurden.

Viertens und letztens, möchte ich deutlich sagen: nichts von dieser Überwachung stand in Beziehung zu Russland oder der Untersuchung russischer Aktivitäten oder dem Trump-Team.

Das Geheimdienstkomitee des Kongresses wird die Überwachung und die nachfolgende Verbreitung gründlich untersuchen, um ein paar Dinge festzustellen, welche ich hier vorlesen werde:

Wer wusste davon? Warum wurde es dem Kongress nicht mitgeteilt? Wer hat die Offenlegung [der Namen von US-Bürgern] angefordert und autorisiert? Hat irgendjemand die Geheimdienste angewiesen, sich auf Mitarbeiter von Trump zu konzentrieren? Und wurde gegen irgendwelche Gesetze, Regularien oder Prozeduren verstoßen?«

Der Sohn des US-Präsidenten, Donald Trump jr., kommentierte den Sachverhalt wie folgt:

»Man möge mein Gedächtnis auffrischen. Wer hat dies jetzt seit Wochen gesagt??? Die Medien würden langfristig viel effektiver sein, würden sie nicht jedes Mal scheitern, wenn sie so verzweifelt versuchen @realdonaldtrump zu unterminieren. Jetzt ist deren Glaubwürdigkeit praktisch nicht existent. Deshalb ist es so effektiv, dass er über seine sozialen Plattformen direkt zu den Menschen geht und warum die [Medien] hassen, dass er das tut. Die Amerikaner verstehen die wahre Story ohne Verdrehungen und die [Medien] verlieren ihre Fähigkeit ihr Narrativ voranzutreiben und die Menschen zu zwingen, nur so zu denken wie sie selbst. Zwei Fliegen mit einer Klappe!«

 

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Refresh my memory. Who has been saying this for weeks now??? The media would be a lot more effective in the long run if they didn’t fail every time they try so desperately to undermine @realdonaldtrump. Now their credibility is practically non existent. It’s why him going right to the people with his social platforms is so effective and why they hate that he does it. Americans get the real story with out the spin and they lose their ability to drive their narrative forcing people to think only as they do. Two birds one stone! #fakenews#trump#maga#toldyouso#twobirdsonestone

Vor 15 Stunden

Mindestens hinsichtlich seiner Einschätzung über die Art und Weise, wie die führenden LeiDmedien die Meinung des Volkes zu manipulieren gesuchen, liegt Trump jr. nachweislich richtig. Und da der US-Präsident von diesen Medien wegen seiner direkten Kommunikation mit den Menschen in aller Regelmäßigkeit scharf kritisiert wird, darf getrost davon ausgegangen werden, dass er seine Botschaft auch weiterhin auf direktem Weg unters Volk bringen wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/geheimdienstkomitee-vorsitzender-bestaetigt-wiretapping-des-trump-teams/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Nordbayrischem Buchautor werden „skandalöse Entgleisungen“ vorgeworfen – Nennt Flüchtlinge „Asyl-Erpresser“


„Skandalöse Entgleisungen“ werden dem Nürnberger Schriftsteller Godehard Schramm vorgeworfen. In seinem neuesten Buch geht er auch auf die Flüchtlingsthematik ein – nicht ganz ohne Folgen, denn eine Bürgerbewegung entrüstet sich.

„Skandalöse Entgleisungen“ werden dem Nürnberger Schriftsteller Godehard Schramm vorgeworfen. Die Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken meint, dass seine Aussagen zum Thema Flüchtlinge und Flüchtlingspolitik in seinem neuen Buch „an der Grenze zur Volksverhetzung“ stehen, berichtet das Magazin „Nordbayern“.

In seinem Buch „WeitLandWeitGroßstadtlosGroß“, welches in erster Linie ein Portrait des Landkreises Neustadt/Aisch darstellt, geht der Autor im vorletzten Kapitel auf die Flüchtlingsthematik ein. Er schreibt hier  unter anderem: „Meiner Meinung begann das Unheil der unbewaffneten Invasion Europas damit, dass Papst Franziskus auf die Insel Lampedusa reiste und alle, die da übers Meer kamen, als Flüchtlinge auf der Stelle schon zu Lebzeiten selig sprach. (…)

Ich bezeichnete diese Abhauer aus verschiedenen afkrikanischen Ländern sowie aus Syrien als Asyl-Erpresser oder Einwanderungs-Einbrecher, die mit nichts anderem bewaffnet als ihrer nackten Existenz bei der Ankunft uns ihre leibeigene und leibhaftige Pistole auf die Brust setzen und uns mit ihrem Schicksal nötigen, ihnen auf der Stelle ein besseres Leben zu ermöglichen. Mittlerweile steht uns das Invasions-Hochwasser bis zum Hals und es wird nicht mehr lange dauern, bis staatliche Blockwarte nicht ständig von uns genutzte Wohnräume beschlagnahmen. Denn dieses menschliche Hochwasser spült auch Terroristen unerkannt ins Land. Guter Rat wird immer teurer.“

Wie Nordbayern berichtet, lösten diese Passagen bei der Bürgerbewegung einen „Sturm der Entrüstung aus“: Sie kommentierten: „Hier werden Menschen, die in Not aus ihrer Heimat fliehen, verächtlich gemacht, mit Zynismus und Häme bedacht, pauschal diffamiert und beleidigt.“

Der Autor dagegen beruft sich auf die Meinungsfreiheit und betont, er habe seine Worte mit Bedacht gewählt. In seinen Zeilen sehe er eine  „kritische, Widerspruch herbeirufende Darstellung in einem komplexen Zusammenhang“. Schramm ist Träger des Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreises des Bezirks Mittelfranken und des Friedrich-Baur-Preises der Akademie der Schönen Künste. (mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nordbayrischem-buchautor-werden-skandaloese-entgleisungen-vorgeworfen-nennt-fluechtlinge-asyl-erpresser-a2078250.html

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI