Akif Pirinçci – komplettes VETO-Interview


Versucht den Moderator“auszublenden“…

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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MYTHOS AMNESTY- ÜBERLEGT, WEM IHR SPENDET!


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Gruß an Werner, danke für Deine Arbeit
TA KI

Neues aus der Schulmedizin


Statistiken und damit die entsprechenden wissenschaftlichen Arbeiten können fehlerhaft sein, das ist bekannt. Nur hofft man als Nutzer dieser Daten stets, dass die Fehler ein Versehen und daher eher selten sein mögen.

Möglicherweise sind sie jedoch weder das eine noch das andere. Denn laut einer Umfrage vom Herbst 2018 bitten Forscher ihre Statistiker offenbar recht häufig darum, Statistiken den gewünschten Studienergebnissen anzupassen.

Die Untersuchung ergab, dass jeder vierte Statistiker schon einmal um eine entsprechende Verfälschung der Daten gebeten wurde.

Forscher bitten um gefälschte Statistiken

Es gibt drei Arten von Lügen: Notlügen, Lügen und Statistiken, so ein Sprichwort aus dem englischsprachigen Raum. Und auch bei uns heisst es häufig, man solle nur jener Statistik glauben, die man selbst gefälscht habe. Ein Zitat, das offenbar besonders unter Statistikern die Runde macht.

Wie zutreffend all das ist, bestätigt eine Untersuchung, die am 16. Oktober 2018 im Fachjournal Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde. Darin zeigte sich, dass Forscher ihre Statistiker recht oft um einen „kleinen Gefallen“ bitten.

Statistische Fehler scheinen sich also nicht auf versehentliche Missgeschicke zu beschränken, sondern können durchaus die Folge absichtlicher und skrupelloser Datenmanipulationen sei.

Wie Statistiken manipuliert werden können

Die drei Autoren der Studie (Dr. Min Qi Wang, Dr. med. Alice F. Yan und Dr. med. dent. Ralph V. Katz) befragten 522 Statistiker zu dieser Thematik. 390 der Befragten äusserten sich dazu.

Die „Fälschungsbitten“ der Wissenschaftler an ihre Statistiker wurden sodann in einer Tabelle präsentiert und nach ihrem „Schweregrad“ sortiert. Es tauchten beispielsweise die folgenden Bitten auf:

  • Fälschung der statistischen Signifikanz, um ein erwünschtes Ergebnis zu belegen
  • Änderung von Daten, um ein erwünschtes Ergebnis zu erzielen
  • Entfernung oder Änderung von Daten, um die Hypothese der Forscher zu unterstützen
  • Keine vollständige Beschreibung der tatsächlichen Therapie in der Studie, weil das Studienprotokoll sowieso nicht exakt eingehalten wurde
  • Unterschlage Daten, die eine Verzerrung der Daten belegen
  • Verwende die Daten vor Datenbereinigung und -validierung
  • Verwende nur die signifikanten Ergebnisse, die nicht-signifikanten lasse unter den Tisch fallen
  • Ignoriere Daten, wenn dadurch das Ergebnis negativ ausfallen könnte
  • Erstelle keine Grafik, weil damit die Wirkung nicht so eindrucksvoll erscheint, wie man sie darstellen möchte

Jeder vierte Statistiker wurde um Fälschungen gebeten

Die Zahlen rechts in der genannten Tabelle geben an, wie oft die Statistiker in den letzten fünf Jahren die entsprechenden Anfragen erhalten hatten. Die Ergebnisse sind teilweise erschütternd.

Die Bitte um Fälschung der statistischen Signifikanz erhielten immerhin 3 Prozent der befragten Statistiker. Weitere 7 Prozent wurden gebeten, Daten zu verändern, 24 Prozent – also einer von vier Statistikern – sollten Daten entfernen oder austauschen.

44 Prozent sollten die Daten vor Bereinigung auswerten und 30-mal kam die Bitte, die statistischen Ergebnisse doch bitte gemäss den Erwartungen und nicht gemäss den tatsächlichen Ergebnissen zu interpretieren .

Wissenschaftler haben oft keine Ahnung von Statistik

Es handelt sich dabei eindeutig um Aufforderungen zu mehr oder weniger schwerem wissenschaftlichem Betrug. Gerade für die Bitten um Fälschung der statistischen Signifikanz gibt es keine Entschuldigung.

Die weniger schwerwiegenden Bitten sind dagegen möglicherweise nicht die Folge vorsätzlichen Betruges, sondern die Folge von Ignoranz.

Wissenschaftler kennen sich in Statistik oft nicht sehr gut aus, so dass manche Bitten an die Statistiker auch einfach daher kommen könnten, dass die Auftraggeber es nicht besser wussten.

Was genau die Wissenschaftler dazu bewegte, die Statistiker um Betrug und Fälschungen zu bitten, wurde in vorliegender Untersuchung nicht näher erkundet.

Gefälschte Statistiken: Möglicher Grund für widersprüchliche Studienergebnisse

Allerdings könnte die Studie – wenigstens teilweise – eine traurige Erklärung für die anhaltende Reproduzierbarkeitskrise in der Wissenschaft liefern.

Denn erst wenn ein Studienergebnis wiederholbar ist (reproduzierbar), also in weiteren Studien (unter gleichen Bedingungen) zu vergleichbaren Resultaten führte, gilt die Erst-Studie als glaubwürdig und das Ergebnis als verlässlich. Genau das aber ist oft nicht der Fall.

Es werden zig Studien mit ähnlichem Studiendesign durchgeführt – und die Ergebnisse fallen stets unterschiedlich aus, eben ganz so, wie es die beteiligten Wissenschaftler und Statistiker geplant haben und wie es der Sponsor der Studie wünschte.

Allein auf wissenschaftliche Studien zu setzen, wenn es z. B. um die richtige Ernährung oder eine gesunde Lebensweise geht, ist somit nicht immer sinnvoll .

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 26.11.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

WETTER- MANIPULATIONEN: DIE FAKTEN!


Dieses Video ist immer noch aktuell, obwohl wir es schon vor ein paar Jahren auf meinem vorherigen youtube- Kanal online gestellt hatten, welcher bei 11 Millionen Aufrufen mit 1100 Videos 2017 gekündigt wurde. Wir hatten das Video mit der Bitte um Stellungnahme an Parteien, Umweltschutzverbände, Bundeswehr, Wetterdienste etc. per Einschreiben versendet, aber nur ausweichende oder dümmliche Antworten erhalten. Diese Institutionen können seitdem aber nicht mehr behaupten, von der Problematik nichts gewußt zu haben!

Gruß an die Klardenker
TA KI

NASA bestätigt Klimaabkühlung


Es gibt keine gesicherte Erkenntnis über die angeblich durch Menschen verursachte Erderwärmung. Selbst die Wissenschaftler der National Aeronautics and Space Administration (NASA) widersprechen sich. Neue Ergebnisse der NASA, die die Vermutung einer beginnenden Eiszeit bestätigen, werden weitgehend ignoriert. Sie passen nicht in das politische Konzept einer globalen Erderwärmung. Es fehlt Politikern die Einsicht, dass wir bestenfalls ein flüchtiges Verständnis des unglaublich komplexen Klimasystems der Erde haben, aber keine Gewissheit.

  • Es gibt keine gesicherte Erkenntnis über die angeblich durch Menschen verursachte Erderwärmung.
  • Neue Ergebnisse der NASA lassen wegen geringer Sonnenfleckenaktivität auf eine bevorstehende Eiszeit schließen.
  • Die Bundesregierung räumt ein, dass extreme Wetterereignisse kein Beleg für den anthropogenen Klimawandel sind.
  • Ein Klimaschutzgesetz dient nicht dem Klima, sondern einer autoritären Staatsführung zur Verschmelzung von Staat und Wirtschaft.

Neue Ergebnisse der NASA

“Wir sehen einen kühlenden Trend”, sagte Martin Mlynczak vom Langley Research Center der NASA laut New American. „Hoch über der Erdoberfläche, am Rande des Weltalls, verliert unsere Atmosphäre Wärmeenergie. Wenn die aktuellen Trends anhalten, könnte dies bald einen Weltraumrekord für den Wärmeverlust setzen.“ (“High above Earth’s surface, near the edge of space, our atmosphere is losing heat energy. If current trends continue, it could soon set a Space Age record for cold.”)

Die neuen Daten stammen von NASA’s Sounding of the Atmosphere mit Broadband Emission Radiometry oder SABRE– Instrument, das sich an Bord des Satellites Thermosphere Ionosphere Mesosphere Energetics and Dynamics (TIMED) der Weltraumorganisation befindet. SABER überwacht die Infrarotstrahlung von Kohlendioxid (CO 2) und Stickstoffmonoxid (NO). Beide Substanzen spielen eine entscheidende Rolle für die Energieabgabe unserer Thermosphäre spielen, der obersten Ebene unserer Atmosphäre.

„Die Thermosphäre kühlt sich während des Solar Minimums immer ab. Dies ist eine der wichtigsten Auswirkungen des Sonnenzyklus auf unseren Planeten “, sagte Mlynczak, der stellvertretende Chef-Wissenschaftler von SABRE.

Daten der NASA in Übereinstimmung mit Forschungsergebnissen

Die neuen Ergebnisse der NASA stehen im Einklang mit zwei Studien, die im vergangenen Jahr von UC-San Diego und der Northumbria University in Großbritannien veröffentlicht wurden.  Beide Studien stellten eine Sonnenaktivität ähnlich dem Maunder-Minimum zwischen dem 17. und frühen 18. Jahrhundert fest. Die gut 130 Jahre währende Kältephase hat die historische Klimatologie „Kleine Eiszeit“ getauft. Die Temperaturen waren viel niedriger als heute. Aufgrund der gegenwärtigen geringen Sonnenfleckenaktivität prognostizieren die Forscher ein Grand Solar Minimum in den kommenden Jahrzehnten.

Die letzte Eiszeit ist gerade mal 300 Jahre her. Der Zeithorizont des Menschen scheint jedoch zu begrenzt, als dass Risiken,  die jenseits der eigenen Lebensspanne liegen, ernst genommen werden könnten, sagt New American. In historischen Maßstäben ist der Zeitraum, der zwischen uns und der letzten Eiszeit liegt, vernachlässigbar. Die politisierte Klimaforschung begnügt sich für ihre Aussagen über den anthropogenen Klimawandel sogar mit einem Ausschnitt von 30 Jahren.

Extreme Wetterereignisse sind kein Beleg für anthropogenen Klimawandel

In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung behauptet die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einleitend, zwischen einer “beobachteten Zunahme von Wetterextremen gebe es eine Übereinstimmung mit den Vorhersagen von Klimaforschern zur fortschreitenden Klimakrise”.

Die Bundesregierung teilte der Presse mit, dass extreme Wetterereignisse kein Beleg für den anthropogenen Klimawandel seien.


Die Bundesregierung widerspricht der Auffassung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, verweist aber gleichzeitig auf hausinterne Untersuchungen der Bundesregierung, wonach “mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zunahme von meteorologischen Extremereignissen als Folge des anthropogenen Klimawandels prognostiziert” werde.

Der Hinweis auf  “eigene Untersuchungen” führt zu der Frage, ob die Ergebnisse der Klimaforschung je nach Bedarf durch hausinterne Erklärungen ersetzt werden können.

Klimaschutzgesetz

Die Bundesregierung will 2019 ein Klimaschutzgesetz verabschieden. Die Grünen drängen auf eine Verankerung des Klimaschutzes im Grundgesetz.

Wesentliche Vorarbeiten für ein Klimaschutzgesetz leistet der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung (WBGU). Der WBGU berät die Bundesregierung seit 1992 in der Klimapolitik. Alle zwei Jahre gibt der Beirat ein Hauptgutachten heraus. Professor Hans Joachim Schellnhuber gehört diesem Beratungsgremium seit seiner Gründung an und war bis 2016 Vorsitzender des Beirats. Bis September 2018 war Schellnhuber Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), das als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert ist und zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert wird. Im Jahr 2017 erhielt das Institut insgesamt etwa 11,9 Millionen Euro institutioneller Förderung, dazu kamen etwa 9,2 Millionen Euro Drittmittel für Forschungsprojekte.

Das Fundament der Klimaschutz-Ideologie wurde bereits 2011 im 420Seiten umfassenden “Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation” als Hauptgutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung (WBGU) veröffentlicht. Das Gutachten ist kaum bekannt, obwohl es eine gut lesbare Kurzfassung gibt. Die Federführung hatte Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). In der “Zusammenfassung für Entscheidungsträger” sind alle wesentlichen Informationen zur umfassenden Ausrichtung der gesamten Gesellschaft im Sinne der “großen Transfomation” nachzulesen. Im Mittelpunkt des Hauptgutachtens steht das “Staatsziel Klimaschutz”.

Die Bedeutung des Staatsziels Klimaschutz wird von den Autoren des Gutachtens erklärt: Dem Staatsziel Klimaschutz haben sich alle Bereiche der Gesellschaft unterzuordnen. “Legislative, Exekutive und Judikative werden zum Handeln und zur Konkretisierung des Staatsziels Klimaschutz verpflichtet.”

Kaum jemand dürfte das Hauptgutachtens der WBGU von 2011 oder zumindest die  Kurzfassung gelesen haben. In diesem ideologischen Grundwerk der Bundesregierung geht es um einen “neuen Gesellschaftsvertrag”, den sich die Regierung für die Bevölkerung ausgedacht hat und in deren Zentrum das “Staatsziel Klimaschutz” steht. Zurzeit erarbeitet das Umweltministerium unter Svenja Schulze (SPD) den Entwurf eines Klimaschutzgesetzes, das 2019 vom Bundestag verabschiedet werden soll. Es wird überprüft werden müssen, ob das Gesetz die Regierung ermächtigt, unter Berufung auf das willkürlich definierte Staatsziel Klimaschutz Legislative, Exekutive und Judikative zum gleichgerichteten Handeln zu verpflichten.

Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) hat sich als einer der letzten gesellschaftlich relevanten Verbände in Deutschland der politischen Zielsetzung zu Gunsten einer “großen Transformationen” der Gesellschaft angeschlossen.

Ermächtigungsgesetz – Ein historischer Rückblick

Der Zeithorizont des Menschen scheint auch in politischen Fragen zu begrenzt, als dass Risiken,  die jenseits der eigenen Lebensspanne liegen, ernst genommen werden könnten. Dies ist die höfliche Formulierung einer Erinnerungslücke, die besonders die SPD befallen hat.

Am 23. März 1933  billigten die Abgeordneten des Reichstags mit großer Mehrheit das Ermächtigungsgesetz, das der NS-Regierung das Recht zugestand, ohne Zustimmung von Reichstag und Reichsrat sowie ohne Gegenzeichnung durch den Reichspräsidenten Gesetze zu erlassen. Die Verfassung wurde nicht abgeschafft. Mit dem Ermächtigungsgesetz wurde jedoch laut der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) die zentrale Voraussetzung für den systematischen Übergang von der Demokratie in die Diktatur geschaffen. Der SPD-Parteivorsitzende Otto Wels warnte die Abgeordneten vergebens vor den Folgen der Annahme des Gesetzes. Er sagte:

“Noch niemals, seit es einen Deutschen Reichstag gibt, ist die Kontrolle der öffentlichen Angelegenheiten durch die gewählten Vertreter des Volkes in solchem Maße ausgeschaltet worden, wie es jetzt geschieht und wie es durch das neue Ermächtigungsgesetz noch mehr geschehen soll.”

Zu diesem Zeitpunkt waren wichtige Widersacher der NSDAP, darunter 26 Abgeordnete der Sozialdemokraten und die komplette Fraktion der Kommunisten bereits ausgeschaltet.

Das Parlament hat sich als demokratische Institution selbst entmachtet. Es hat die erste pluralistische deutsche Demokratie abgeschafft. Das Ermächtigungsgesetz ermöglichte  den Nationalsozialisten, die Weimarer Verfassung auszuhöhlen und dem Übergang zur autoritären Diktatur den Schein von Legalität zu verleihen.

Hakenkreuzfahnen werden den Sitzungssaal des Bundestags beim Beschluss des Klimaschutzgesetzes nicht schmücken. Auch einen bestimmten Führer braucht die Klimaschutz-Bewegung nicht. Sie hat in diesen Tagen viele, international hervorragend vernetzte Führer, zu deren mächtigen Werkzeugen das Schüren der Angst vor der Klima-Apokalypse und die Verdammung der “Klimaleugner” gehören.

Die neue Klima-Ideologie wird Früchte tragen, denn die Medien arbeiten Seite an Seite mit den bereits transformierten Umweltverbänden und dem Umweltministerium seit Monaten und Jahren an einer Transformation der Gesellschaft. Tendenziell wird sie Vertretern einer neuen, besonders aggressiven Industrie und politischen Elite zur Macht verhelfen – im Namen des Klimaschutzes.

Fazit

Wir haben bestenfalls ein flüchtiges Verständnis des unglaublich komplexen Klimasystems der Erde, sagt New American.

“Wenn die Mainstream-Medien und der Emissionshändler Al Gore Sie atemlos warnen, dass wir etwas gegen den Klimawandel unternehmen müssen, ist es in Ordnung, einen Schritt zurückzutreten, tief Luft zu holen und zu erkennen, dass wir nicht über das Wissen, die Fähigkeiten oder Ressourcen verfügen, viel Einfluss auf das Klima der Erde nehmen zu können. Gott – und dieser große gelbe Lichtball am Himmel – haben viel mehr Einfluss auf unser Klima, als wir es je könnten.”

Es spielt keine Rolle, ob jemand gottesfürchtig ist oder nicht: Die Vorstellung, Menschen könnten die Erdtemperatur wie ihre heimische Heizung manuell regeln und die Sonne als Ursache des Klimas leugnen, beruht auf anthropogener Hybris, einem tüchtigen Geschäftssinn und der Gier nach Macht.

Faina Faruz

 

Quellen:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/051/1905131.pdf
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Von-wegen-Klima-Wissenschaftsjournalisten-wettern,klima302.html
https://www.thenewamerican.com/tech/environment/item/30214-nasa-sees-climate-cooling-trend-thanks-to-low-sun-activity
http://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/aaa124/meta
http://computing.unn.ac.uk/staff/slmv5/kinetics/popova_etal_jastp17.pdf
https://www.bmu.de/ministerium/aufgaben-und-struktur/gremien/wbgu/
https://www.wbgu.de/fileadmin/user_upload/wbgu.de/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2011/wbgu_jg2011.pdf
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/051/1905131.pdf
http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/156904/80-jahre-ermaechtigungsgesetz-22-03-2013

Titelfoto: ernschie 

Quelle

Gruß an die Erkennenden

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