„Überall lernt man nur von dem, den man liebt.“


„Überall lernt man nur von dem, den man liebt“. Das wusste schon Goethe. Der Erziehungswissenschaftler und Neurodidaktiker Holger Strohm erklärt in diesem Beitrag das ABC des Lernens.

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI
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Bewußt Aktuell 45


Jo Conrad macht sich Gedanken über die immer mehr ans Licht kommenden Machenschaften satanischer Kräfte, bis zu Kannibalen Restaurants in Los Angeles und anderswo, die militärischen Aspekte des 5G Ausbaus, die Vorhersagen von Deagle für enorme Bevölkerungsreduktion und die kosmischen Aspekte, aber auch, wie wir als geistig-beseelte Menschen Einfluß auf die Entwicklung haben.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Die Lüge und die Wahrheit!


„Laut einer Legende aus dem 19. Jahrhundert, treffen sich eines Tages die Wahrheit und die Lüge.“ Dies ist eine wunderbare Kurzgeschichte, die metaphorisch durchaus auch ein Spiegel unserer heutigen Zeit ist. Dieser Zeit der universellen Täuschung. Eine Zeit, in der mehr und mehr Menschen die Illusionen und das brüchige Kartenhaus erkennen und durchschauen. Eine Zeit, in der darum mehr und mehr Anstrengung unternommen wird, um weitere Luftschlösser zu bauen, um die Täuschungen aufrecht zu erhalten.

Leider ist unser erstes Video zu dieser Legende aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel „Die Lüge und die Wahrheit (Heute ist ein wunderbarer Tag)“, der Zensur zum Opfer gefallen, weil es angeblich gegen die „youtube Community Richtlinien“ verstoßen hat. Weshalb wir diese Legende noch einmal neu bearbeitet haben und zum Beispiel die Brüste „der nackten Wahrheit“ mit einem Hinweis verdeckt haben?

Nun, welcher Tag eignet sich für die Veröffentlichung eines solchen Videos wohl besser als der heutige 1 April ??

Ein Tag, an dem die Massenmedien traditionsgemäß eine „geistlose Masse“ zum Narren halten darf. Ein Tag, der sich seit Einführung der „Idioten & Hypnosebox“ im Wohnzimmer bereits seit Generationen über das ganze Jahr ausdehnt hat und wo mindestens 50% der Tagesnachrichten durch den Einfluss von PR-Agenturen und Pseudowissenschaftlern von „professionellen Lügnern“ erstellt wird. Und je nachdem aus welcher Perspektive du diesen Film betrachtest ,ob du dabei zb deine Ideologische Brille absetzen kannst, wirst du den einen oder anderen Inhalt erkennen, mit dem man versucht hat, dich hinters Licht zu führen.

Wir wünschen euch einen schönen und sonnigen 1 April und dass ihr über das komplette Jahr hinweg achtsam dafür bleibt , wann und wo man versucht, euch hinters Licht zu führen.

„Wir geben der Öffentlichkeit immer ihre Helden. Wir geben jeder Fraktion, jeder Seite ihre Helden.“ Albert Pike

Gruß an die Sehenden
TA KI

Skandal: Papst Franziskus verweigert Gläubigen den Kuss des Papstringes


(David Berger) Skandal ausgerechnet an einer der heiligsten Stätten der katholischen Welt, am heiligen Haus von Loreto: zum ersten mal verweigert ein Papst Gläubigen seinen Ring zu küssen („baciamano“), mit dem diese dem Papstamt und nicht seiner Person die Reverenz erweisen.

Seit gestern ist die Welt gläubiger Katholiken wieder um ein ganzes Stück trauriger geworden: Bei dem Besuch von Papst Franziskus im heiligen Haus von Loreto zum Fest Mariä Verkündigung am gestrigen Tag entstand ein beunruhigendes Video von der italienischen Nachrichtenseite TGCOM 24, das bei Gläubigen in aller Welt Entsetzen auslöst:

FRANZISKUS ZOG IMMER WIEDER SEINE HAND WEG

Das Video zeigt, wie die die Gläubigen – nach einem Jahrhunderte alten Brauch – ehrfürchtig auf die Knie gehen und den Ring des Papstes küssen wollen, Franziskus aber immer wieder seine Hand von den Pilgern wegzieht.

https://i0.wp.com/philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2019/03/Annulus_pontificius_Pio_papae_II_1688_14779848081.jpg?resize=305%2C414&ssl=1Der Bischofsring gilt als als Symbol für die mystische Verlobung des Bischofs mit seiner Kirche. Er ist somit ein Zeichen der Treue des Bischofs bzw. des Papstes als Bischof von Rom zur Kirche und zu Christus.

Der symbolische Kuss des bischöflichen Ringes soll auch den Papst an seine Loyalität gegenüber dem Volk Gottes und Christus, an seine Verpflichtungen, die er als Papst übernommen hat, erinnern: Die Einheit der Kirche zu schützen und sie im wahren Glauben zu befestigen.

PEINLICHE ZURSCHAUSTELLUNG SEINER „DEMUT“ AUF KOSTEN ANDERER

Kirchennahe italienische Medien versuchen den Vorfall derzeit zu bagatellisieren, in dem sie erklären, Franziskus habe damit unterstreichen wollen, dass auch er nur ein Pilger unter vielen ist. („A sottolineare ancora di più il suo essere pellegrino a Loreto il fatto che Papa Francesco ha rifiutato il baciamano da autorità e pellegrini. Quelle). Aber diese Demuts-Strategie überzeugt kaum noch jemanden, da immer mehr bekannt wird, mit welcher herzlosen Härte Franziskus innerhalb der Hierarchie gegen jene vorgeht, die seinem Kurs kritisch gegenüber stehen.

P. Dwight Longenecker schreibt dazu: „Es scheint, dass er bisher noch nicht begriffen hat, das Papstsein nichts mit ihm zu tun hat. Die Tendenz seine Persönlichkeit und seine Meinungen ins Papsttum einfließen zu lassen begannen schon früh mit seiner Ablehnung beim ersten öffentlichen Auftreten auf dem Balkon keine Mozzetta und keine päpstliche Stola zu tragen. Diese Zurschaustellung seiner »Demut« sind peinlich und zeigen auf (wie der Widerstand gegen Personen, die seinen Ring küssen wollen), dass er sich selbst in den Vordergrund seines Amtes spielt.“

IST FRANZISKUS NUR EHRLICH?

Nun könnte man einwenden, dass der Papst mit dieser Verweigerung des Ringkusses nur ehrlich ist, dass er nicht für etwas geehrt werden will, dass er ohnehin nicht einzuhalten beabsichtigt.

Mit der Verweigerung des Kusses übersieht der Papst aber, dass die Gläubigen nicht seine Person oder gar seine Amtsführung würdigen, sondern dem Amt, das ihm nur zur treuen Verwaltung geliehen ist, ihre Referenz erweisen.

Vor diesem Hintergrund missbraucht Bergoglio auf unerträglich egoistische Weise seine Macht, um das Amt, das ihm diese Macht überhaupt erst gibt, zu schädigen.

Quelle

Danke an Elisabeth.

Gruß an die Sehenden

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Grüne gegen SPD-Vorstoß für Masern-Impfpflicht


BERLIN. In der Debatte um eine Impfpflicht gegen Masern haben die Grünen der SPD widersprochen und pochen auf Freiwilligkeit. Statt auf Zwang und Sanktionen müsse die Politik das Vertrauen in eine gute Beratung stärken und auf herrschende Verunsicherungen eingehen, sagte die Grünen-Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Ihre damit verbundene Forderung: „Dazu brauchen wir eine Aufwertung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und bessere personelle Ausstattung.“ Gleichzeitig stellte sie aber klar: „Je mehr Menschen geimpft sind, desto größer ist der Schutz für die Bevölkerung, auch gerade für diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können.“ Zuvor hatte bereits der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Robert Wieler, gemahnt, eine Impfpflicht könne das Vertrauen der Bürger in die Vorteile von Impfungen beschädigen.

Auch FDP für Impfpflicht

Die SPD hatte mit ihrem Vorstoß nach einer bundesweiten Impfpflicht gegen Masern für kleine Kinder die Debatte ins Rollen gebracht. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach zeigte sich „zuversichtlich, daß wir demnächst einen entsprechenden Vorschlag vorlegen können“. Darüber stehe er in Gesprächen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Allerdings stellte Lauterbach klar, daß die Impfpflicht auf Masern begrenzt bleiben solle.

Auch die FDP hat sich für einen Zwang zur Impfung ausgesprochen. „Seine Kinder nicht impfen zu lassen, ist verantwortungslos gegenüber dem Wohl des eigenen Kindes und auch gegenüber Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst geimpft werden können“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Michael Theurer.

Hintergrund der SPD-Forderung ist eine Häufung von Masern-Fällen, unter anderem in Niedersachsen. Dort war es zuletzt an verschiedenen Schulen in Hildesheim und Hannover zu einem Ausbruch gekommen. Jährlich gibt es in Deutschland laut Robert-Koch-Institut rund 5.500 Masern-Fälle, von denen etwa 100 tödlich enden. (tb)

Quelle

Gruß an die Erkennenden

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