Mit dem Freiheitsvirus gegen die Lockdown Mafia – Rede Bodo Schiffmann in St. Wendel


Gruß an die Klardenker

TA KI

Lisa Fitz über HC Strache: Ibiza ist überall! | SWR Spätschicht


Lisa Fitz kennt als investigative Kabarettistin in diesem Sommer nur ein Reiseziel: Ibiza! Die Balearen-Insel ist ein Symbol für die Aufdeckung von Filz und Korruption in der Politik geworden – HC Strache kann ein Lied davon singen. Aber Fitz weiß: Ibiza kann überall sein.

Danke an Elisabeth
Gruß an die Sehenden
TA KI

Überreste Von RIESEN Auf Der Ganzen Welt Entdeckt – Der Endgültige Beweis!


Es gibt Tausende von Zeitungsartikeln, die von Entdeckungen der Überreste von Riesenwesen sprechen, die unter Erdhügeln begraben sind. Diese Hügel sind auf der ganzen Welt zu finden. An vielen dieser Orte werden Geschichten über Riesen erzählt, die in der Gegend lebten. Seltsamerweise sind Ausgrabungen in der Umgebung verboten. Ist es möglich, dass es in all diesen Hügeln eine verschwundene Rasse von Riesen gibt?

Gruß an die Sehenden
TA KI

Stamm-Tisch „Es-Reichtsbürger vs. ARD“ Heinz Christian Tobler und Frank Willy Ludwig


Diese Aufnahmen wurden einen Tag nach der Sendung „kontrovers“ im Dezember 2018 gemacht. Bis jetzt haben wir es für uns behalten, weil wir das Verständnis für unsere Worte bezweifelt haben. Doch jetzt wird es so verrückt, das offen Rufmord begangen wird, was wir hiermit anprangern und unsere Gedanken darüber mitteilen wollen. Alles ohne Drehbuch, sondern wie Herz und Mund gewachsen von der Selle geredet. Mittlerweile werden auch andere Familien an den Pranger gestellt. Rufmord ist kein Kavaliersdelikt und kann im Nachhinein kaum wieder gut gemacht werden. Was uns betrifft werden wir als rechter Hetzer betitelt, der gegen Homosexuelle und Juden hetzt. Die schlimmsten Bemerkungen kommen von Gedächtnisprotokollen, die verzerrt, verlogen und immer ohne Kontext dargestellt werden. Das ist strafbar und wir behalten uns weitere rechtliche Schritte vor!

Gruß an die Aufrichtigkeit
Und
Gruß an Heinz Christian Tobler und an Frank Willy Ludwig, die Wahrheit siegt!
TA KI

Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV


Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
ServusTV ist auch in Deutschland zu Recht beliebt. Wirklich sehenswerte Krimis, wie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle, gute Natursendungen, die Betonung von Heimatverbundenheit und vor allem Talk im Hangar 7 sind Markenzeichen dieses Senders.

Jeden Donnerstag Abend, so auch am 13.Juni 2019, war es wieder so weit: „Alle für den Klimaschutz: Aber zu welchem Preis?“ war das Thema in der Salzburger Talkshow von ServusTV „Talk im Hangar-7„. Leider sind diese Sendungen in Deutschland erst zeitversetzt um 23 Uhr 35 zu sehen, zu spät für die arbeitende Bevölkerung. Warum ServusTV dies macht, oder vielleicht sogar machen muss, wissen wir nicht. Es ist einfach schade. Immerhin, in der ServusTV-Mediathek sind diese Talk- Sendungen schon am nächsten Tage zu sehen, hier die besprochene Sendung .

Zuerst aber eine Entwarnung für EIKE-Leser(innen), die bei jedem Erscheinen einer ZDF-Talkshow auf dem Bildschirm von Brechreiz erfasst werden und sofort weiterzappen. Talk im Hangar-7 ist anders: keine bestellten Claqueure und nicht die unübersehbare Instrumentalisierung von Talkshows zur Durchsetzung einer herbeigesehnten rot-grünen Republik. Im Talk Hangar-7 gibt es nur das TV-Publikum zu Hause vor den Bildschirmen. Beim Moderator Michael Fleischhacker ist kaum Bevorzugung einer Seite zu bemerken, und es geht mit 2 gegen 2 fair zu. Das herabwürdigende Vernichten eines oder einer Eingeladenen von einer zahlenmäßigen Übermacht, wobei die AfD die bevorzugten Opfer stellt, gibt es bei ServusTV nicht. Auch sehr viel weniger das unerträgliche Dazwischengequatsche seitens der im ZDF nie fehlenden Grünen, wenn ihnen Gegenargumente nicht passen. Es ist eben eine grüne Spezialität, den Meinungsgegner nicht nur nicht anzuhören, sondern ihn möglichst erst gar nicht zu Wort kommen zu lassen. Man durfte also bei ServusTV gespannt sein. Und man wurde nicht enttäuscht.

Aber der Reihe nach: Die Vorstellung der Befragten ließ nur anfänglich wenig Gutes erwarten: Der junge grüne Politiker Stefan Kaineder, ein redegeschulter Polit-Karrierist mit dem Eingangsstatement „die Klimakrise ist da! Wollen wir unseren Planeten retten, müssen wir sofort handeln„, der Historiker und Unternehmer Dr. Rainer Zitelmann mit „ich bin Vielflieger und fahre ein Auto mit 560 PS. Für das Weltklima werde ich meinen Lebensstil sicher nicht ändern“ (mein Gott, haben da viele bei diesem provokativen Eingangsstatement gedacht, aber sein schelmisches Lachen und das T-Shirt mit einem Kapitalistenspruch drauf hätten warnen können), die hübsche, aber von Faktenkenntnis offenbar freie NGO-Aktivistin Laura Grossmann mit „Wir müssen den Kapitalismus überwinden, sonst können wir die Klimakatastrophe nicht verhindern“ und schließlich der Publizist Thomas Eppinger mit „Was Österreich tut, hat auf das Weltklima keinerlei Einfluss. Drosseln wir unsere Produktion, begeben wir uns sinnlos in die Armut“ (klang vernünftig, für Fachleute jedenfalls).

Der Talkmaster liess von Beginn an keine Zweifel daran, dass das Thema die aus der Klimahype folgende Politik und die Kosten sind. Die naturwissenschaftlichen Fakten wurden ausgespart, ein maßgebender Klimaeinfluss des menschgemachten CO2 hilfsweise von allen Diskutanten vorausgesetzt. Dies war angesichts der Diskussionszeit von nur einer Stunde vernünftig. Dennoch hätte ein kurzes Statement seitens Herrn Eppinger keine Zeit gekostet und schon Vieles im Vorfeld geklärt, etwa der Art:

Wir reden hier zwar über Klima-Politik und -Kosten, dennoch ist auf Folgendes hinzuweisen, Es gibt kein Globalklima, nur Klimazonen, es gibt keine Extremwetterzunahmen, dies hat das IPCC in Kap. 2.6 des AR5 ausführlich festgestellt, und schließlich ist die Klimawirkung des menschgemachten CO2 unbekannt, auch dies eine offizielle IPCC-Aussage“. Danach hätte eine kleine Entschuldigung beim Talkmeister folgen können, vom Thema abgewichen zu sein.

Im Grund war dies aber sogar unnötig, denn die beiden rot-grünen Vertreter wurden derart in die argumentative Zange genommen, dass sie einem fast leid taten. Der springende Punkt war: Die beiden rot-grünen Vertreter in der Runde wollte zur Verhinderung des „Klima-Weltuntergangs“ die Bevölkerung angeblich auf keinen Fall bevormunden oder gar zwingen, aber Steuern, Verbote und eine Abwendung vom Kapitalismus sollten es schon sein. Hmmm, fragte sich da bereits jeder Zuschauer, wie wollen die das denn machen? Um es vorweg zu nehmen, es kam keine befriedigende Antwort.

Von diesem hohen Ross kam rot-grün im Laufe der Sendung nicht mehr unbeschädigt herunter. Der Moderator M. Fleichhacker ließ nämlich nicht locker und wollte es immer wieder wissen: „Ok, in Ordnung, wir wissen es jetzt, aber dann erzählt uns doch bitte, wie Eure vielen Wenden konkret aussehen sollen“ (es war von Ernährungswende, Verkehrswende und natürlich Energiewende usw. die Rede). Die beiden Angesprochenen konnten es nicht sagen, weil sie selber keine konkreten Vorstellungen von den Folgen ihrer Hirngespinste hatten. Von S. Kaineder kam zwar fließend gesprochenes Sinnloses, so wie es auf grünen Parteitagen und Diskussionen anscheinend perfekt eingeübt wird. Es lief dennoch im Klartext immer wieder auf neue Steuern und Verbote hinaus, da konnte er noch so viel reden. Niemand nahm ihm etwas Anderes ab.

Frau Grossmann traf es noch schlimmer. Sie hatte überhaupt keine Antwort parat, die diese Bezeichnung verdient. Abkehr vom Kapitalismus war ihre Silberkugel, wie diese aussehen sollte, oder wie das funktionieren sollte, das blieb sie der Runde schuldig. Nun, die Dame ist noch blutjung und wird die Kunst dialektischer Diskussionen des Nichtssagens sicher mit der Zeit lernen.

Rainer Zitelmann lief dagegen zu argumentativer Höchstform auf: All die unzähligen Versuche von Antikapitalismus seien ausnahmslos brutal gescheitert, er hätte übrigens ruhig Kuba, Venezuela und Nord-Korea beim Namen nennen können. China habe dagegen eine Milliarde Menschen mit dem Kapitalismus aus der Armut geführt, denn vor der Wende zum Kapitalismus lebten in Chine 88% der Bevölkerung in Armut, heute sind es nur noch 2%. Vor allem entkräftete er das von Frau Grossmann hervorgebrachte Neid-Argument der wirtschaftlichen Ungleichheit, indem er auf den berühmten Nullsummenfehler der Antikapitalisten hinwies. Es ist eben nicht so, dass den Armen zu gute kommt, was man den Reichen einfach wegnimmt. Alle leiden, Kommunismus heißt, das betreffende Land herunter zu wirtschaften und zu zerstören. Gerade in China, wo sich eine Milliarde Menschen dem Zustand eines wohlhabenden Mittelstands annähern, gibt es die meisten Milliardäre. Warum auf diese Leute neidisch sein? – so Zietelmanns berechtigte Frage. Frau Grossmann ließ sich davon nicht beeindrucken, nach ihrer Meinung muss Gleichheit herrschen, egal auf welch tiefem wirtschaftlichem Niveau. Zietelmanns Coup war schließlich das Herzeigen seines Smartphones mit der Erklärung, dass dies ein Musterbeispiel kapitalistischen Fortschritts sei. Früher benötigte man jede Menge Geräte, vom Telefon über das FAX bis zum Fernseher, aber mit dem kapitalistischen Smart-Phone sei es nun „all in one“.

T. Eppinger war gegenüber R. Zitelmann leider farbloser, seiner Argumentation war aber ebenfalls nichts entgegen zu setzen. 0,2% österreichischer CO2-Emmissionen und 2% deutscher im globalen Maßstab würden das „Weltklima“ nicht retten (hier wieder der falsche Begriff „Weltklima“). Wie man aber die Chinesen, die USA, Indien und Afrika bei der CO2-Einsparung zum Mitmachen bewegen könnte, diese Antwort blieb die rot-grüne Fraktion der Runde schuldig. Eppingers Verdienst in der Sendung war es auch, über den wahren Sachverhalt des Pariser Klima-Abkommens aufzuklären. Leider war Herr Eppinger unnötigerweise zu defensiv. Im ersten Teil der Sendung ließ er sich ohne Gegenwehr andauernd von Kaineder in seiner Argumentation unterbrechen und sogar über den Mund fahren. Erst im zweiten Teil fasste er dann Mut und verbat sich energisch die dauernden Unterbrechungsversuche seines grünen Kontrahenten. Das wirkte, von Kaineder war nach dem Abstellen seiner Unart nicht mehr viel zu vernehmen.

Fazit: eine gute Sendung, viele Österreicher werden sie gesehen und sich ihren Reim auf die Klima-Hype gemacht haben. Etwas erschreckend, dass die österreichischen Liberalen beim Klima-Alarmismus mitmachen. Sie sollten noch einmal gründlich nachdenken.

Nun wird es vielleicht Zeit, endlich auch einmal mehr zum naturwissenschaftlichen Teil der Angelegenheit zu kommen. Dieser ist nämlich die Basis der ganzen Angelegenheit. Wie wäre es daher bei Talk im Hangar-7, einmal Lüning und Lüdecke gegen Knutti und Stocker antreten zu lassen? Es wäre uns ein Vergnügen. Dazu wird es aber garantiert nicht kommen, denn Knutti und Stocker werden kneifen. Mit Schellnhuber und Rahnstorf oder Marotzke und Latif wären wir selbstverständlich ebenso einverstanden. Aber auch die werden sich nicht trauen, eigentlich schade.

Quelle und Kommentare

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bewußt Aktuell 49


Jo Conrad über Regierungsskandal in Österreich, Vizepräsident der EU-Kommission deutet Völkermord an Europäern an, Eurovision Song Contest mit satanischen Andeutungen, eine pädosexuelle Marketingcampagne von Converse, Migrantenprobleme ich Schulen, Trump macht Webseite für Opfer von Zensurmaßnahmen in den sozialen Medien, Clan Kriminalität in der BriD, Freispruch der mutmaßlichen Mörder von Niklas Pöhler, US Besatzungsrecht in Deutschland und das Leben, das sich doch überall durchsetzt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Die Klimahysterie läuft auf Hochtouren, während Grönlands Gletscher wieder wachsen!


Während die Mainstream Medien seit über einem Jahrzehnt frenetisch einen auf Massenhysterie machen, stimmen die Fakten schon längst nicht mehr mit den Prognosen überein. Die NASA gab bereits 2015 bekannt, dass die Polkappe der Antarktis um 135 Milliarden Tonnen pro Jahr wächst. Doch das reichte nicht aus, um die Klimanarren aufzuhalten und nun zeigen die Messungen, dass sogar Gletscher auf der nördlichen Hemisphäre wieder wachsen. Das Projekt Oceans Melting Greenland (OMG) der NASA hat gezeigt, dass der grönländische Jakobshavn-Gletscher, der grösste der Insel, tatsächlich wieder wächst. Die in Nature Geoscience veröffentlichte Studie bestätigt, dass sich das Eis des Jakobshavn seit 2016 messbar verdickt hat. Dies kehrt den Negativtrend des Gletschers zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder um.  

Eigentlich wäre zu erwarten gewesen, dass diese erfreuliche Botschaft von den Klimahysterikern ordentlich zelebriert wird. Schliesslich haben sie so lange und so leidenschaftlich gegen die Klimaerwärmung gekämpft und dafür Abermilliarden an Steuergeldern verbraucht. Doch sie geben sich wider Erwarten besorgt. Innerlich bangen sie wohl um ihre Arbeitsplätze, doch nach aussen befürchten sie jedoch, dass sich der Trend bald wieder umkehren könnte. Josh Willis, ein Meeresforscher am Jet Propulsion Laboratory der NASA und der leitende Wissenschaftler der OMG begründet die Befürchtungen wie folgt: „The thinking was once glaciers start retreating, nothing’s stopping them, but we’ve found that that’s not true.“ (dt. „Ursprünglich dachten wir, dass Gletscher, deren Rückzug begonnen hat, nicht mehr aufgehalten werden können, doch wir haben herausgefunden, dass das nicht wahr ist.) „Andere arktische Gletscher könnten ein ähnliches Wachstum aufweisen. Dies deutet darauf hin, dass das Auf und Ab der Gletscher in einer sich erwärmenden Welt komplizierter und schwieriger vorhersagbar ist als bisher angenommen,“ ergänzte Willis.

Diese spannende Logik bedeutet im Endeffekt, dass das Klima immer in grosser Gefahr ist; egal ob die Gletscher wachsen oder schrumpfen.

Warum wächst Jakobshavn? Die „Wissenschaftler“ vermuten, dass in letzter Zeit ungewöhnlich kaltes Wasser aus dem Nordatlantik in die Arktis gedrängt wurde. Besonders ausgeprägt soll dies ausgerechnet in der Disko-Bucht, wo sich der Gletscher befindet, sein. In einer Tiefe von 820 Fuss könnten die Temperaturen seit 2014 um zwei Grad gefallen sein und dem Gletscher dabei geholfen haben, wieder zu wachsen.

Fazit: In den 70er Jahren warnten die Klimanarren vor einer Eiszeit, seit dem Kioto-Protokoll (1997) sollen wir uns vor der Klimaerwärmung fürchten und nun wurde der Begriff auf Klimawandel ausgedehnt, weil die prognostizierte Erwärmung nicht mehr mit den aktuellen Messungen übereinstimmt. Unglaublich – aber 2018 warnten die Hysteriker allen Ernstes wieder vor einer kleinen Eiszeit und wer diesen Wahn nicht mehr glaubt, wird als Verschwörungstheoretiker und Klimaleugner diffamiert.

Besonders empörend ist jedoch, dass die Jugend mit diesen pseudowissenschaftlichen Theorien von der Volksschule regelrecht indoktriniert wird und während sich die Klimatheoretiker seit Jahrzehnten widersprechen, die Klimaabgaben (Klimasteuern) kontinuierlich steigen. Wenn man bedenkt, dass die Klimanarren den Vorwand liefern, um unkontrolliert das Wetter mit toxischen Substanzen zu manipulieren, sollte man merken, wie Verlogen der ganze Klimafanatismus ist. Doch es gibt tatsächlich immer noch Menschen, die nicht sehen können/wollen, wie unsere Luft praktisch täglich mit Chemikalien vergiftet wird.

Selbst die amtierende Bundesumweltministerin bestätigte, dass unkontrollierte Wettermanipulationen durchgeführt werden! Sie bezeichnete „Geo-Engineering“ als „ein Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre“ und kurz darauf warnte sie, dass es sich um „unkontrollierte Versuche“ handle, bei denen man nichts über die Auswirkungen wisse.

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

Bewußt Aktuell 45


Jo Conrad macht sich Gedanken über die immer mehr ans Licht kommenden Machenschaften satanischer Kräfte, bis zu Kannibalen Restaurants in Los Angeles und anderswo, die militärischen Aspekte des 5G Ausbaus, die Vorhersagen von Deagle für enorme Bevölkerungsreduktion und die kosmischen Aspekte, aber auch, wie wir als geistig-beseelte Menschen Einfluß auf die Entwicklung haben.

Gruß an die Aufmerksamen
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Die Lüge und die Wahrheit!


„Laut einer Legende aus dem 19. Jahrhundert, treffen sich eines Tages die Wahrheit und die Lüge.“ Dies ist eine wunderbare Kurzgeschichte, die metaphorisch durchaus auch ein Spiegel unserer heutigen Zeit ist. Dieser Zeit der universellen Täuschung. Eine Zeit, in der mehr und mehr Menschen die Illusionen und das brüchige Kartenhaus erkennen und durchschauen. Eine Zeit, in der darum mehr und mehr Anstrengung unternommen wird, um weitere Luftschlösser zu bauen, um die Täuschungen aufrecht zu erhalten.

Leider ist unser erstes Video zu dieser Legende aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel „Die Lüge und die Wahrheit (Heute ist ein wunderbarer Tag)“, der Zensur zum Opfer gefallen, weil es angeblich gegen die „youtube Community Richtlinien“ verstoßen hat. Weshalb wir diese Legende noch einmal neu bearbeitet haben und zum Beispiel die Brüste „der nackten Wahrheit“ mit einem Hinweis verdeckt haben?

Nun, welcher Tag eignet sich für die Veröffentlichung eines solchen Videos wohl besser als der heutige 1 April ??

Ein Tag, an dem die Massenmedien traditionsgemäß eine „geistlose Masse“ zum Narren halten darf. Ein Tag, der sich seit Einführung der „Idioten & Hypnosebox“ im Wohnzimmer bereits seit Generationen über das ganze Jahr ausdehnt hat und wo mindestens 50% der Tagesnachrichten durch den Einfluss von PR-Agenturen und Pseudowissenschaftlern von „professionellen Lügnern“ erstellt wird. Und je nachdem aus welcher Perspektive du diesen Film betrachtest ,ob du dabei zb deine Ideologische Brille absetzen kannst, wirst du den einen oder anderen Inhalt erkennen, mit dem man versucht hat, dich hinters Licht zu führen.

Wir wünschen euch einen schönen und sonnigen 1 April und dass ihr über das komplette Jahr hinweg achtsam dafür bleibt , wann und wo man versucht, euch hinters Licht zu führen.

„Wir geben der Öffentlichkeit immer ihre Helden. Wir geben jeder Fraktion, jeder Seite ihre Helden.“ Albert Pike

Gruß an die Sehenden
TA KI

Skandal: Papst Franziskus verweigert Gläubigen den Kuss des Papstringes


(David Berger) Skandal ausgerechnet an einer der heiligsten Stätten der katholischen Welt, am heiligen Haus von Loreto: zum ersten mal verweigert ein Papst Gläubigen seinen Ring zu küssen („baciamano“), mit dem diese dem Papstamt und nicht seiner Person die Reverenz erweisen.

Seit gestern ist die Welt gläubiger Katholiken wieder um ein ganzes Stück trauriger geworden: Bei dem Besuch von Papst Franziskus im heiligen Haus von Loreto zum Fest Mariä Verkündigung am gestrigen Tag entstand ein beunruhigendes Video von der italienischen Nachrichtenseite TGCOM 24, das bei Gläubigen in aller Welt Entsetzen auslöst:

FRANZISKUS ZOG IMMER WIEDER SEINE HAND WEG

Das Video zeigt, wie die die Gläubigen – nach einem Jahrhunderte alten Brauch – ehrfürchtig auf die Knie gehen und den Ring des Papstes küssen wollen, Franziskus aber immer wieder seine Hand von den Pilgern wegzieht.

https://i0.wp.com/philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2019/03/Annulus_pontificius_Pio_papae_II_1688_14779848081.jpg?resize=305%2C414&ssl=1Der Bischofsring gilt als als Symbol für die mystische Verlobung des Bischofs mit seiner Kirche. Er ist somit ein Zeichen der Treue des Bischofs bzw. des Papstes als Bischof von Rom zur Kirche und zu Christus.

Der symbolische Kuss des bischöflichen Ringes soll auch den Papst an seine Loyalität gegenüber dem Volk Gottes und Christus, an seine Verpflichtungen, die er als Papst übernommen hat, erinnern: Die Einheit der Kirche zu schützen und sie im wahren Glauben zu befestigen.

PEINLICHE ZURSCHAUSTELLUNG SEINER „DEMUT“ AUF KOSTEN ANDERER

Kirchennahe italienische Medien versuchen den Vorfall derzeit zu bagatellisieren, in dem sie erklären, Franziskus habe damit unterstreichen wollen, dass auch er nur ein Pilger unter vielen ist. („A sottolineare ancora di più il suo essere pellegrino a Loreto il fatto che Papa Francesco ha rifiutato il baciamano da autorità e pellegrini. Quelle). Aber diese Demuts-Strategie überzeugt kaum noch jemanden, da immer mehr bekannt wird, mit welcher herzlosen Härte Franziskus innerhalb der Hierarchie gegen jene vorgeht, die seinem Kurs kritisch gegenüber stehen.

P. Dwight Longenecker schreibt dazu: „Es scheint, dass er bisher noch nicht begriffen hat, das Papstsein nichts mit ihm zu tun hat. Die Tendenz seine Persönlichkeit und seine Meinungen ins Papsttum einfließen zu lassen begannen schon früh mit seiner Ablehnung beim ersten öffentlichen Auftreten auf dem Balkon keine Mozzetta und keine päpstliche Stola zu tragen. Diese Zurschaustellung seiner »Demut« sind peinlich und zeigen auf (wie der Widerstand gegen Personen, die seinen Ring küssen wollen), dass er sich selbst in den Vordergrund seines Amtes spielt.“

IST FRANZISKUS NUR EHRLICH?

Nun könnte man einwenden, dass der Papst mit dieser Verweigerung des Ringkusses nur ehrlich ist, dass er nicht für etwas geehrt werden will, dass er ohnehin nicht einzuhalten beabsichtigt.

Mit der Verweigerung des Kusses übersieht der Papst aber, dass die Gläubigen nicht seine Person oder gar seine Amtsführung würdigen, sondern dem Amt, das ihm nur zur treuen Verwaltung geliehen ist, ihre Referenz erweisen.

Vor diesem Hintergrund missbraucht Bergoglio auf unerträglich egoistische Weise seine Macht, um das Amt, das ihm diese Macht überhaupt erst gibt, zu schädigen.

Quelle

Danke an Elisabeth.

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Grüne gegen SPD-Vorstoß für Masern-Impfpflicht


BERLIN. In der Debatte um eine Impfpflicht gegen Masern haben die Grünen der SPD widersprochen und pochen auf Freiwilligkeit. Statt auf Zwang und Sanktionen müsse die Politik das Vertrauen in eine gute Beratung stärken und auf herrschende Verunsicherungen eingehen, sagte die Grünen-Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Ihre damit verbundene Forderung: „Dazu brauchen wir eine Aufwertung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und bessere personelle Ausstattung.“ Gleichzeitig stellte sie aber klar: „Je mehr Menschen geimpft sind, desto größer ist der Schutz für die Bevölkerung, auch gerade für diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können.“ Zuvor hatte bereits der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Robert Wieler, gemahnt, eine Impfpflicht könne das Vertrauen der Bürger in die Vorteile von Impfungen beschädigen.

Auch FDP für Impfpflicht

Die SPD hatte mit ihrem Vorstoß nach einer bundesweiten Impfpflicht gegen Masern für kleine Kinder die Debatte ins Rollen gebracht. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach zeigte sich „zuversichtlich, daß wir demnächst einen entsprechenden Vorschlag vorlegen können“. Darüber stehe er in Gesprächen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Allerdings stellte Lauterbach klar, daß die Impfpflicht auf Masern begrenzt bleiben solle.

Auch die FDP hat sich für einen Zwang zur Impfung ausgesprochen. „Seine Kinder nicht impfen zu lassen, ist verantwortungslos gegenüber dem Wohl des eigenen Kindes und auch gegenüber Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst geimpft werden können“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Michael Theurer.

Hintergrund der SPD-Forderung ist eine Häufung von Masern-Fällen, unter anderem in Niedersachsen. Dort war es zuletzt an verschiedenen Schulen in Hildesheim und Hannover zu einem Ausbruch gekommen. Jährlich gibt es in Deutschland laut Robert-Koch-Institut rund 5.500 Masern-Fälle, von denen etwa 100 tödlich enden. (tb)

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Von zwei Päpsten: Vatikan bezeichnet Benedikt XVI. als regierenden Papst


Im Vatikan gab es schon manche Besorgnis und auch Ärger darüber, weil nicht wenige Gläubige in Benedikt XVI. noch einen Papst oder sogar „den“ Papst sehen. Wundern sollte sich der Heilige Stuhl allerdings nicht darüber, da er selbst dazu beiträgt.

Benedikt XVI. legte den Grundstein dazu, indem er noch als Papst festlegte, wie sein Leben nach dem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 aussehen würde. Er behielt den Namen und die Kleidung des Papstes bei und unterzeichnet auch als solcher, allerdings mit dem in der Kirchengeschichte bisher unbekannten Zusatz eines Papa emeritus, eines emeritierten Papstes.

Setzt man die Bezeichnung analog zur Emeritierung von Bischöfen, dann hieße es, daß er mit allen Rechten Papst geblieben ist, aber von den Leitungsaufgaben entbunden wurde.

Eine Schwierigkeit besteht darin, daß man nicht selbst emeritiert, sondern emeritiert wird. Es handelt sich auf den Betroffenen bezogen, um ein passives Verb. Kann ein Papst also sich selbst emeritieren?

Für die Klärung nicht hilfreich, vielmehr erschwerend war die Deutung von zwei Päpsten, die in unterschiedlicher Funktion gemeinsam das Petrusamt ausüben. Sie wurde von Kurienerzbischof Georg Gänswein geboten und war sicher gut gemeint, aber in der Sache irrational verklärend.

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Brandmüller antwortete auf die Gesamtfrage mit einer ernsten Warnung und der Feststellung, daß es immer nur einen legitimen Papst geben könne. Dazu gab es in jüngerer Zeit einen privaten Briefwechsel zwischen dem Kardinal und Benedikt XVI.

Nun fördert aber ausgerechnet der Heilige Stuhl diese zwiespältige Ausdeutung einer Situation, die als Anomalie wahrgenommen wird und auch wiederholt als solche bezeichnet wurde.

Das Staatssekretariat des Vatikans, die höchste dem Papst dienende Regierungsbehörde des Heiligen Stuhls, behandelt in einem Antwortschreiben vom 18. Februar 2019 Benedikt XVI. als wäre er noch regierender Papst.

Die Erste Sektion – Allgemeine Angelegenheiten antwortete einem Priester in den USA. Anlaß und Inhalt des Schreibens tun nichts zur Sache. Bemerkenswert ist, daß das vatikanische Staatssekretariat darin Benedikt XVI. bezeichnet und betitelt wie einen amtierenden Papst. Das Schreiben hätte vor dem 28. Februar 2013 nicht anders verfaßt werden können.

Benedikt XVI. wird mit seinem Papstnamen und als „Heiligkeit“ bezeichnet. Genau so kommt es einem Papst zu, und genau so wollte es Benedikt XVI. auch. Zur Unterscheidung von seinem Nachfolger fügte er aber mit dem „emeritus“ den Ruhestand hinzu. Diese Unterscheidung fehlt im Antwortschreiben des Staatssekretariats, das von Msgr. Paolo Borgia unterzeichnet ist, immerhin die Nummer Zwei der Ersten Sektion hinter dem Substituten des Kardinalstaatssekretärs.

Ob es sich um ein Versäumnis oder um eine besondere Form der Höflichkeit handelt, sei dahingestellt. Man sollte auch nicht zu viel hineininterpretieren. Allerdings sollte man sich im Vatikan auch nicht wundern, wenn Gläubige es anders auslegen und darin Zeichen sehen. Sie sind Ausdruck einer Verunsicherung und der erwähnten Anomalie, und beide gehen vom Vatikan aus (Vatikanische Bestechungsgeldkonten für 6.000 sogenannte Führer der Welt wurden gesperrt).

Nicht ein Papst, sondern zwei Päpste: Ein „aktiver“ und ein „kontemplativer“?

“Die Revolution von Papst Franziskus bringt die Kirche durcheinander. Doch auch sein sanftmütiger Vorgänger namens Benedikt ist nicht ohne“, so der Vatikanist Sandro Magister. Er befaßt sich mit jüngsten Äußerungen und Gesten zur bisher in der Kirchengeschichte einzigartigen Situation, daß es zwei legitime „Päpste“ in der Form eines regierenden und eines emeritierten Papstes gibt. Magister stellt sich dabei die Frage, ob sowohl Franziskus als auch Benedikt XVI. das Papsttum verändern wollen und, wenn ja, in welche Richtung.

„Der Verzicht auf das Papstamt war nicht seine letzte Handlung“, so Magister über Benedikt XVI. Bereits beim Rückzug vom Stuhl Petri, in jenem denkwürdigen Februar 2013, habe Joseph Ratzinger Wert auf die Feststellung gelegt, daß seine Wahl zum Papst etwas sei, was „für immer“ bleibt“.

Im Gegensatz zu den beiden einzigen, einigermaßen vergleichbaren Amtsverzichten in der Geschichte des Papsttums, jenem von Coelestin V. (1294) und Gregor XII. (1406-1415), trägt Benedikt weiterhin das weiße Gewand des Papstes und unterzeichnet mit „Benedictus XVI Papa emeritus“, während Franziskus nur mit „Franciscus“ unterschreibt (Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan (Videos)).

Benedikt führt auch weiterhin das Wappen mit den Petrusschlüsseln, lebt obendrein „im engeren Bereich des heiligen Petrus“ und läßt sich als „Heiligkeit“ und „Heiliger Vater“ ansprechen (Vatikan: Enthüllung von Menschenopfern könnte bevorstehen – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt (Videos)).

Ein „quasi gemeinsamer Dienst“ von Franziskus und Benedikt XVI.

Jüngst erklärte sein persönlicher Sekretär, Kurienerzbischof Georg Gänswein kryptisch, daß Benedikt „seinen Stuhl geräumt, doch diesen Dienst mit seinem Schritt vom 11. Februar 2013 eben nicht verlassen“ habe. Er habe vielmehr das Papsttum weiterentwickelt, denn: „Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es also keine zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt – mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber.“ Ein „erweitertes Amt“?

Gänswein dazu: „Er hat das personale Amt ergänzt um eine kollegiale und synodale Dimension“, so als gäbe es zwischen Franziskus und Benedikt XVI. einen „quasi gemeinsamen Dienst“.

Diese „verblüffenden Aussagen“ von Gänswein, so Magister, fielen am vergangenen 20. Mai im Festsaal der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom anläßlich der Vorstellung des Buches „Oltre la crisi della Chiesa“ (Jenseits der Kirchenkrise) von Roberto Regoli über das Pontifikat von Papst Benedikt XVI.

Die Aussagen lösten gerade unter Bewunderern Ratzingers nicht wenig Bestürzung aus. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Niemand bezweifelt nämlich, daß die Gänswein-Interpretation dem tatsächlichen Denken Benedikts entspricht und von diesem autorisiert wurde. Niemand hätte sich jedoch gerade vom deutschen Papst einen so eklatanten und präzedenzlosen Bruch in der Papstgeschichte erwartet (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?).

Wie kommt es, daß der Privatsekretär erst drei Jahre nach der Wahl eines neuen Papstes eine solche Interpretation von sich gibt? War es nur halbherziger Rücktritt? Ein Widerspruch?

Soll lediglich nachträglich eine umstrittene Handlung verklärt werden, weil Benedikt selbst Zweifel hegt, daß er mit seiner Entscheidung dem Petrusamt gerecht geworden ist, oder weil manche den Rücktritt als Flucht vor der Verantwortung oder als letztlich nicht wirklich freie Handlung auslegen, oder wieder andere Benedikt zum Vorwurf machen, daß dieser Verzicht erst das Pontifikat Franziskus möglich machte?  (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?)

Herrscht „eine Art göttlicher Ausnahmezustand“?

„Viele empfinden diese neue Situation heute immer noch als eine Art göttlichen Ausnahmezustandes“, dem bereits ein „Ausnahmepontifikat“ vorangegangen sei, so Gänswein, worin ihm viele Katholiken beipflichten werden. Was aber meinte er genau damit?

„Die absolute Neuheit ist nicht der Amtsverzicht, sondern das danach“, so Magister.

Als Coelestin V. am 13. Dezember 1294 seinen Amtsverzicht ankündigte, so wird berichtet, „stieg er von der Kathedra herunter, nahm die Tiara von seinem Haupt und legte sie am Boden ab, und den Mantel und den Ring, von allem entledigte er sich vor den erstaunten Kardinälen“.

Er wurde wieder ein einfacher Mönch und Einsiedler, der sich in die Abgeschiedenheit zurückzog, aus der man ihn in einem schwierigen Moment für das Papsttum gegen seinen Willen herausgerissen und zum Papst gemacht hatte. Er hatte seinen Widerwillen, das Papstamt zu übernehmen, von Anfang bekundet und ebenso erklärt, auf das Amt ehestmöglich verzichten zu wollen.

Einen solchen Schritt erwartete sich auch der wohl renommierteste katholische Kirchenrechtler, der Jesuit Gianfranco Ghirlanda, als er unmittelbar nach der überraschenden Verzichtsankündigung vom Rosenmontag 2013 in der Civiltà Cattolica einen Artikel veröffentlichte.

Ghirlanda nahm an, daß Benedikt natürlich Bischof bleibe, um genau zu sein, „emeritierter Bischof von Rom“, da das Weihesakrament unauslöschlich ist, aber daß er „alle seine Primatsvollmachten verlieren“ werde, „weil ihm diese nicht durch die Bischofsweihe, sondern direkt von Christus durch die Annahme der rechtmäßigen Wahl zukamen“.

„Das tatsächliche Verhalten Ratzingers widersprach dann jedoch dieser natürlichen Ordnung der Dinge“, so Magister.

„Aktive und kontemplative Teilhabe“ an dem einen Petrusdienst

Bald tauchten solche auf, die Benedikts beispielloses Verhalten theoretisch rechtfertigten. Dazu gehört der Kanonist Stefano Violi, der den Standpunkt vertritt, Benedikt XVI. habe keineswegs auf das Petrusamt verzichtet, sondern nur auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte und des Lehramtes. Die Ausübung des Gebets und des Mitleidens habe er hingegen beibehalten.

Genau diese Position behauptete nun Gänswein vor einem Monat als Tatsache: Es gebe ein doppeltes Papsttum „mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber“ am Petrusamt. Franziskus und Benedikt in einem „quasi gemeinsamen Dienst“?

Was aber heißt das konkret? Ist Benedikt noch immer und, solange er lebt, „für immer“ rechtmäßiger Papst? Ist Franziskus nur geschäftsführender Papst, der im Namen Benedikts den aktiven Petrusdienst ausübt?

Oder ist es letztlich nur eine Banalisierung des Petrusamtes durch Zurückstufung auf ein bürokratisch reglementiertes Kirchenamt wie die anderen auch, mit altersbedingten Pensionierungsfristen und –pflichten? Nur eben nicht mit 75 Jahren wie bei Bischöfen, mit 80 Jahren wie bei Kardinälen, sondern mit 85 Jahren?

„Daß es in der katholischen Kirche zwei Päpste geben könnte, wenn auch mit unterschiedlichem Profil, aber doch mehr als nur einer, ist etwas, was Theologen und Kirchenrechtler von Rang wie Geraldina Boni und Carlo Fontappiਠnicht nur für unerhört, sondern geradezu ‚abnorm‘ halten, abgesehen davon, daß sie darin Vorboten von Konflikten erkennen“, so Magister.

Ideelle Überlegenheit des „kontemplativen“ Papstes über den „aktiven“

Dem nicht genug, denn Violi theoretisiert sogar „die ideelle Überlegenheit des ‚kontemplativen‘ Papstes über den ‚aktiven‘, da dieser dem Vorbild Jesu näher sei, der sich von allem entledigt habe, auch von seiner Göttlichkeit.“

Vor allem aber stimme es einfach nicht, so Magister, daß die Unterscheidung der Rollen zwischen Franziskus und Benedikt so klar sei, wie Gänswein es darstellte.

Benedikt habe mehrfach sein selbstauferlegtes Schweigen gebrochen. In mindestens einem Dutzend Fälle ist er in den vergangenen drei Jahren schriftlich oder mündlich an die Öffentlichkeit getreten. Jedes Mal zwang er damit, zu studieren, was davon mit dem Lehramt des „aktiven“ Papstes übereinstimmt und was nicht.

So nahm Benedikt XVI. beispielsweise zwischen den beiden Bischofssynoden über die Familie seine noch 1972 als Theologe vertretene Position zurück, daß es vielleicht unter bestimmten Bedingungen die Anerkennung einer Zweitehe geben könne.

Der emeritierte Papst distanzierte sich von seiner damaligen Aussage, um sich gleichzeitig auch demonstrativ von der Position von Kardinal Walter Kasper zu distanzieren. Für seine „Gesammelten Schriften“ korrigierte er den Aufsatz von 1972 grundlegend und nahm damit bereits im November 2014 eine Kritik am nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia vorweg, das Papst Franziskus am vergangenen 8. April veröffentlichen ließ (Vatikan: Papst Franziskus – „Ich bin der Teufel“ und weitere irritierende Aussagen (Videos)).

„Im Lehramt von Franziskus triumphiert die Zweideutigkeit, aber auch das ‚emeritierte Papsttum‘ von Benedikt ist ein ungelöstes Rätsel“, so Magister.

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Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI