Stamm-Tisch „Es-Reichtsbürger vs. ARD“ Heinz Christian Tobler und Frank Willy Ludwig


Diese Aufnahmen wurden einen Tag nach der Sendung „kontrovers“ im Dezember 2018 gemacht. Bis jetzt haben wir es für uns behalten, weil wir das Verständnis für unsere Worte bezweifelt haben. Doch jetzt wird es so verrückt, das offen Rufmord begangen wird, was wir hiermit anprangern und unsere Gedanken darüber mitteilen wollen. Alles ohne Drehbuch, sondern wie Herz und Mund gewachsen von der Selle geredet. Mittlerweile werden auch andere Familien an den Pranger gestellt. Rufmord ist kein Kavaliersdelikt und kann im Nachhinein kaum wieder gut gemacht werden. Was uns betrifft werden wir als rechter Hetzer betitelt, der gegen Homosexuelle und Juden hetzt. Die schlimmsten Bemerkungen kommen von Gedächtnisprotokollen, die verzerrt, verlogen und immer ohne Kontext dargestellt werden. Das ist strafbar und wir behalten uns weitere rechtliche Schritte vor!

Gruß an die Aufrichtigkeit
Und
Gruß an Heinz Christian Tobler und an Frank Willy Ludwig, die Wahrheit siegt!
TA KI
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Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV


Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
ServusTV ist auch in Deutschland zu Recht beliebt. Wirklich sehenswerte Krimis, wie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle, gute Natursendungen, die Betonung von Heimatverbundenheit und vor allem Talk im Hangar 7 sind Markenzeichen dieses Senders.

Jeden Donnerstag Abend, so auch am 13.Juni 2019, war es wieder so weit: „Alle für den Klimaschutz: Aber zu welchem Preis?“ war das Thema in der Salzburger Talkshow von ServusTV „Talk im Hangar-7„. Leider sind diese Sendungen in Deutschland erst zeitversetzt um 23 Uhr 35 zu sehen, zu spät für die arbeitende Bevölkerung. Warum ServusTV dies macht, oder vielleicht sogar machen muss, wissen wir nicht. Es ist einfach schade. Immerhin, in der ServusTV-Mediathek sind diese Talk- Sendungen schon am nächsten Tage zu sehen, hier die besprochene Sendung .

Zuerst aber eine Entwarnung für EIKE-Leser(innen), die bei jedem Erscheinen einer ZDF-Talkshow auf dem Bildschirm von Brechreiz erfasst werden und sofort weiterzappen. Talk im Hangar-7 ist anders: keine bestellten Claqueure und nicht die unübersehbare Instrumentalisierung von Talkshows zur Durchsetzung einer herbeigesehnten rot-grünen Republik. Im Talk Hangar-7 gibt es nur das TV-Publikum zu Hause vor den Bildschirmen. Beim Moderator Michael Fleischhacker ist kaum Bevorzugung einer Seite zu bemerken, und es geht mit 2 gegen 2 fair zu. Das herabwürdigende Vernichten eines oder einer Eingeladenen von einer zahlenmäßigen Übermacht, wobei die AfD die bevorzugten Opfer stellt, gibt es bei ServusTV nicht. Auch sehr viel weniger das unerträgliche Dazwischengequatsche seitens der im ZDF nie fehlenden Grünen, wenn ihnen Gegenargumente nicht passen. Es ist eben eine grüne Spezialität, den Meinungsgegner nicht nur nicht anzuhören, sondern ihn möglichst erst gar nicht zu Wort kommen zu lassen. Man durfte also bei ServusTV gespannt sein. Und man wurde nicht enttäuscht.

Aber der Reihe nach: Die Vorstellung der Befragten ließ nur anfänglich wenig Gutes erwarten: Der junge grüne Politiker Stefan Kaineder, ein redegeschulter Polit-Karrierist mit dem Eingangsstatement „die Klimakrise ist da! Wollen wir unseren Planeten retten, müssen wir sofort handeln„, der Historiker und Unternehmer Dr. Rainer Zitelmann mit „ich bin Vielflieger und fahre ein Auto mit 560 PS. Für das Weltklima werde ich meinen Lebensstil sicher nicht ändern“ (mein Gott, haben da viele bei diesem provokativen Eingangsstatement gedacht, aber sein schelmisches Lachen und das T-Shirt mit einem Kapitalistenspruch drauf hätten warnen können), die hübsche, aber von Faktenkenntnis offenbar freie NGO-Aktivistin Laura Grossmann mit „Wir müssen den Kapitalismus überwinden, sonst können wir die Klimakatastrophe nicht verhindern“ und schließlich der Publizist Thomas Eppinger mit „Was Österreich tut, hat auf das Weltklima keinerlei Einfluss. Drosseln wir unsere Produktion, begeben wir uns sinnlos in die Armut“ (klang vernünftig, für Fachleute jedenfalls).

Der Talkmaster liess von Beginn an keine Zweifel daran, dass das Thema die aus der Klimahype folgende Politik und die Kosten sind. Die naturwissenschaftlichen Fakten wurden ausgespart, ein maßgebender Klimaeinfluss des menschgemachten CO2 hilfsweise von allen Diskutanten vorausgesetzt. Dies war angesichts der Diskussionszeit von nur einer Stunde vernünftig. Dennoch hätte ein kurzes Statement seitens Herrn Eppinger keine Zeit gekostet und schon Vieles im Vorfeld geklärt, etwa der Art:

Wir reden hier zwar über Klima-Politik und -Kosten, dennoch ist auf Folgendes hinzuweisen, Es gibt kein Globalklima, nur Klimazonen, es gibt keine Extremwetterzunahmen, dies hat das IPCC in Kap. 2.6 des AR5 ausführlich festgestellt, und schließlich ist die Klimawirkung des menschgemachten CO2 unbekannt, auch dies eine offizielle IPCC-Aussage“. Danach hätte eine kleine Entschuldigung beim Talkmeister folgen können, vom Thema abgewichen zu sein.

Im Grund war dies aber sogar unnötig, denn die beiden rot-grünen Vertreter wurden derart in die argumentative Zange genommen, dass sie einem fast leid taten. Der springende Punkt war: Die beiden rot-grünen Vertreter in der Runde wollte zur Verhinderung des „Klima-Weltuntergangs“ die Bevölkerung angeblich auf keinen Fall bevormunden oder gar zwingen, aber Steuern, Verbote und eine Abwendung vom Kapitalismus sollten es schon sein. Hmmm, fragte sich da bereits jeder Zuschauer, wie wollen die das denn machen? Um es vorweg zu nehmen, es kam keine befriedigende Antwort.

Von diesem hohen Ross kam rot-grün im Laufe der Sendung nicht mehr unbeschädigt herunter. Der Moderator M. Fleichhacker ließ nämlich nicht locker und wollte es immer wieder wissen: „Ok, in Ordnung, wir wissen es jetzt, aber dann erzählt uns doch bitte, wie Eure vielen Wenden konkret aussehen sollen“ (es war von Ernährungswende, Verkehrswende und natürlich Energiewende usw. die Rede). Die beiden Angesprochenen konnten es nicht sagen, weil sie selber keine konkreten Vorstellungen von den Folgen ihrer Hirngespinste hatten. Von S. Kaineder kam zwar fließend gesprochenes Sinnloses, so wie es auf grünen Parteitagen und Diskussionen anscheinend perfekt eingeübt wird. Es lief dennoch im Klartext immer wieder auf neue Steuern und Verbote hinaus, da konnte er noch so viel reden. Niemand nahm ihm etwas Anderes ab.

Frau Grossmann traf es noch schlimmer. Sie hatte überhaupt keine Antwort parat, die diese Bezeichnung verdient. Abkehr vom Kapitalismus war ihre Silberkugel, wie diese aussehen sollte, oder wie das funktionieren sollte, das blieb sie der Runde schuldig. Nun, die Dame ist noch blutjung und wird die Kunst dialektischer Diskussionen des Nichtssagens sicher mit der Zeit lernen.

Rainer Zitelmann lief dagegen zu argumentativer Höchstform auf: All die unzähligen Versuche von Antikapitalismus seien ausnahmslos brutal gescheitert, er hätte übrigens ruhig Kuba, Venezuela und Nord-Korea beim Namen nennen können. China habe dagegen eine Milliarde Menschen mit dem Kapitalismus aus der Armut geführt, denn vor der Wende zum Kapitalismus lebten in Chine 88% der Bevölkerung in Armut, heute sind es nur noch 2%. Vor allem entkräftete er das von Frau Grossmann hervorgebrachte Neid-Argument der wirtschaftlichen Ungleichheit, indem er auf den berühmten Nullsummenfehler der Antikapitalisten hinwies. Es ist eben nicht so, dass den Armen zu gute kommt, was man den Reichen einfach wegnimmt. Alle leiden, Kommunismus heißt, das betreffende Land herunter zu wirtschaften und zu zerstören. Gerade in China, wo sich eine Milliarde Menschen dem Zustand eines wohlhabenden Mittelstands annähern, gibt es die meisten Milliardäre. Warum auf diese Leute neidisch sein? – so Zietelmanns berechtigte Frage. Frau Grossmann ließ sich davon nicht beeindrucken, nach ihrer Meinung muss Gleichheit herrschen, egal auf welch tiefem wirtschaftlichem Niveau. Zietelmanns Coup war schließlich das Herzeigen seines Smartphones mit der Erklärung, dass dies ein Musterbeispiel kapitalistischen Fortschritts sei. Früher benötigte man jede Menge Geräte, vom Telefon über das FAX bis zum Fernseher, aber mit dem kapitalistischen Smart-Phone sei es nun „all in one“.

T. Eppinger war gegenüber R. Zitelmann leider farbloser, seiner Argumentation war aber ebenfalls nichts entgegen zu setzen. 0,2% österreichischer CO2-Emmissionen und 2% deutscher im globalen Maßstab würden das „Weltklima“ nicht retten (hier wieder der falsche Begriff „Weltklima“). Wie man aber die Chinesen, die USA, Indien und Afrika bei der CO2-Einsparung zum Mitmachen bewegen könnte, diese Antwort blieb die rot-grüne Fraktion der Runde schuldig. Eppingers Verdienst in der Sendung war es auch, über den wahren Sachverhalt des Pariser Klima-Abkommens aufzuklären. Leider war Herr Eppinger unnötigerweise zu defensiv. Im ersten Teil der Sendung ließ er sich ohne Gegenwehr andauernd von Kaineder in seiner Argumentation unterbrechen und sogar über den Mund fahren. Erst im zweiten Teil fasste er dann Mut und verbat sich energisch die dauernden Unterbrechungsversuche seines grünen Kontrahenten. Das wirkte, von Kaineder war nach dem Abstellen seiner Unart nicht mehr viel zu vernehmen.

Fazit: eine gute Sendung, viele Österreicher werden sie gesehen und sich ihren Reim auf die Klima-Hype gemacht haben. Etwas erschreckend, dass die österreichischen Liberalen beim Klima-Alarmismus mitmachen. Sie sollten noch einmal gründlich nachdenken.

Nun wird es vielleicht Zeit, endlich auch einmal mehr zum naturwissenschaftlichen Teil der Angelegenheit zu kommen. Dieser ist nämlich die Basis der ganzen Angelegenheit. Wie wäre es daher bei Talk im Hangar-7, einmal Lüning und Lüdecke gegen Knutti und Stocker antreten zu lassen? Es wäre uns ein Vergnügen. Dazu wird es aber garantiert nicht kommen, denn Knutti und Stocker werden kneifen. Mit Schellnhuber und Rahnstorf oder Marotzke und Latif wären wir selbstverständlich ebenso einverstanden. Aber auch die werden sich nicht trauen, eigentlich schade.

Quelle und Kommentare

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bewußt Aktuell 49


Jo Conrad über Regierungsskandal in Österreich, Vizepräsident der EU-Kommission deutet Völkermord an Europäern an, Eurovision Song Contest mit satanischen Andeutungen, eine pädosexuelle Marketingcampagne von Converse, Migrantenprobleme ich Schulen, Trump macht Webseite für Opfer von Zensurmaßnahmen in den sozialen Medien, Clan Kriminalität in der BriD, Freispruch der mutmaßlichen Mörder von Niklas Pöhler, US Besatzungsrecht in Deutschland und das Leben, das sich doch überall durchsetzt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Die Klimahysterie läuft auf Hochtouren, während Grönlands Gletscher wieder wachsen!


Während die Mainstream Medien seit über einem Jahrzehnt frenetisch einen auf Massenhysterie machen, stimmen die Fakten schon längst nicht mehr mit den Prognosen überein. Die NASA gab bereits 2015 bekannt, dass die Polkappe der Antarktis um 135 Milliarden Tonnen pro Jahr wächst. Doch das reichte nicht aus, um die Klimanarren aufzuhalten und nun zeigen die Messungen, dass sogar Gletscher auf der nördlichen Hemisphäre wieder wachsen. Das Projekt Oceans Melting Greenland (OMG) der NASA hat gezeigt, dass der grönländische Jakobshavn-Gletscher, der grösste der Insel, tatsächlich wieder wächst. Die in Nature Geoscience veröffentlichte Studie bestätigt, dass sich das Eis des Jakobshavn seit 2016 messbar verdickt hat. Dies kehrt den Negativtrend des Gletschers zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder um.  

Eigentlich wäre zu erwarten gewesen, dass diese erfreuliche Botschaft von den Klimahysterikern ordentlich zelebriert wird. Schliesslich haben sie so lange und so leidenschaftlich gegen die Klimaerwärmung gekämpft und dafür Abermilliarden an Steuergeldern verbraucht. Doch sie geben sich wider Erwarten besorgt. Innerlich bangen sie wohl um ihre Arbeitsplätze, doch nach aussen befürchten sie jedoch, dass sich der Trend bald wieder umkehren könnte. Josh Willis, ein Meeresforscher am Jet Propulsion Laboratory der NASA und der leitende Wissenschaftler der OMG begründet die Befürchtungen wie folgt: „The thinking was once glaciers start retreating, nothing’s stopping them, but we’ve found that that’s not true.“ (dt. „Ursprünglich dachten wir, dass Gletscher, deren Rückzug begonnen hat, nicht mehr aufgehalten werden können, doch wir haben herausgefunden, dass das nicht wahr ist.) „Andere arktische Gletscher könnten ein ähnliches Wachstum aufweisen. Dies deutet darauf hin, dass das Auf und Ab der Gletscher in einer sich erwärmenden Welt komplizierter und schwieriger vorhersagbar ist als bisher angenommen,“ ergänzte Willis.

Diese spannende Logik bedeutet im Endeffekt, dass das Klima immer in grosser Gefahr ist; egal ob die Gletscher wachsen oder schrumpfen.

Warum wächst Jakobshavn? Die „Wissenschaftler“ vermuten, dass in letzter Zeit ungewöhnlich kaltes Wasser aus dem Nordatlantik in die Arktis gedrängt wurde. Besonders ausgeprägt soll dies ausgerechnet in der Disko-Bucht, wo sich der Gletscher befindet, sein. In einer Tiefe von 820 Fuss könnten die Temperaturen seit 2014 um zwei Grad gefallen sein und dem Gletscher dabei geholfen haben, wieder zu wachsen.

Fazit: In den 70er Jahren warnten die Klimanarren vor einer Eiszeit, seit dem Kioto-Protokoll (1997) sollen wir uns vor der Klimaerwärmung fürchten und nun wurde der Begriff auf Klimawandel ausgedehnt, weil die prognostizierte Erwärmung nicht mehr mit den aktuellen Messungen übereinstimmt. Unglaublich – aber 2018 warnten die Hysteriker allen Ernstes wieder vor einer kleinen Eiszeit und wer diesen Wahn nicht mehr glaubt, wird als Verschwörungstheoretiker und Klimaleugner diffamiert.

Besonders empörend ist jedoch, dass die Jugend mit diesen pseudowissenschaftlichen Theorien von der Volksschule regelrecht indoktriniert wird und während sich die Klimatheoretiker seit Jahrzehnten widersprechen, die Klimaabgaben (Klimasteuern) kontinuierlich steigen. Wenn man bedenkt, dass die Klimanarren den Vorwand liefern, um unkontrolliert das Wetter mit toxischen Substanzen zu manipulieren, sollte man merken, wie Verlogen der ganze Klimafanatismus ist. Doch es gibt tatsächlich immer noch Menschen, die nicht sehen können/wollen, wie unsere Luft praktisch täglich mit Chemikalien vergiftet wird.

Selbst die amtierende Bundesumweltministerin bestätigte, dass unkontrollierte Wettermanipulationen durchgeführt werden! Sie bezeichnete „Geo-Engineering“ als „ein Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre“ und kurz darauf warnte sie, dass es sich um „unkontrollierte Versuche“ handle, bei denen man nichts über die Auswirkungen wisse.

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

Bewußt Aktuell 45


Jo Conrad macht sich Gedanken über die immer mehr ans Licht kommenden Machenschaften satanischer Kräfte, bis zu Kannibalen Restaurants in Los Angeles und anderswo, die militärischen Aspekte des 5G Ausbaus, die Vorhersagen von Deagle für enorme Bevölkerungsreduktion und die kosmischen Aspekte, aber auch, wie wir als geistig-beseelte Menschen Einfluß auf die Entwicklung haben.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI