Die Nahtoderfahrung von Frau Claudia Schäpper


Frau Claudia Schäpper machte im Alter von 20 Jahren bei einem schweren Autounfall eine Nahtoderfahrung. Sie erzählt in diesem Interview von ihrer eindrücklichen Erfahrung und deren Auswirkungen auf ihr weiteres Leben.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI
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Denkpause- Hier geht es ab Montag weiter-


Habt die Freude im Herzen, seid in Liebe zu Euch und seid stets achtsam und aufmerksam zu jedem um Euch

Bis die Tage

TA KI

Phantastische Phänomene (1992/1993) mit Rainer Holbe. Folge: Wiedergeburt


Thema: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Mysterymagazin mit Rainer Holbe.

In Italien rollen Autos von selbst den Berg hoch, in Österreich gibt es einen Wunderheiler mit Röntgenblick, in Russland findet eine Kosmonautin Bruchstücke von mutmaßlichen Ufos, und irgendwo spricht ein Baum.

All diese phantastischen Phänomene und noch viele mehr präsentierte Holbe und distanzierte sich gleichzeitig von dem ganzen Esoteriksumpf und irgendwelchen Trickspielern und Spinnern.

Holbe hatte schon eine ähnliche Sendung bei RTL moderiert: Unglaubliche Geschichten. Es folgten mehrere Nachahmer, darunter PSI und Talk X.

Gruß an die Sehenden

TA KI

Gibt es ein persönliches Weiterleben nach unserem Körpertod?


 

Während der Forschung von H.O. König haben sich im Laufe der Jahren Hunderte von Menschen gemeldet, die zwar körperlich verstorben sind, aber dennoch persönlich weiterleben, so wie sie es selbst immer wieder betonen. Sie nennen ihren eigenen Namen, und sie kennen unseren Namen.

Hierzu einige Beispiele :

“ Anja ruft und lebt” 

“Frank Toelke ruft”

 “Birgit ruft”

 “Leni Schade grüsst, lebe hier mit viele Freunde, grüsse Gretel”

Dank seiner Grundlagenforschung und der Weiterentwicklung der Technik weiss H.O.König auch, dass zum Beispiel die Aussagen von Anja ein anderes Frequenzmuster aufzeigen als wiederum die von Frank Toelke. Dieses individuelle Muster ist für jeden unterschiedlich, persönlich und deutlich messtechnisch zu analysieren. Und genau das deutet auf ein persönliches Weiterleben hin.

Gibt es also ein persönliches Weiterleben nach unserem Körpertod?

 Zu diesem Thema haben wir unsere jenseitigen Freunde auch direkt befragt und im Laufe der Zeit nachfolgende Antworten daraufhin erhalten.

Vorab möchten wir jedoch nochmals darauf hinweisen, dass die grammatische Struktur der Sätze bei den paranormalen Aussagen sehr oft anders geartet ist.

Die bildhafte Vorstellung wird wiedergegeben, und somit kommt oft die grammatikalische Logik durcheinander.

*Frage aus dem Publikum : Ist die Seele nach unserem Körpertod in irgendeiner Weise zerstörbar ?

Antwort : Er wird auch Astralkörper gennant. Dieser Körper ist von keiner irdischen Kraft zu beschädigen, zu verletzten  oder zu zerstören. 

*Frage: Was ändert sich wenn man ‘rüber’ geht?

Antwort: WIR BLEIBEN UNSERE PERSÖNLICHKEIT!

*Frage: Aber es gibt schon verschiedene Entwicklungsstufen?

Antwort: :Durch die Erfahrungswerte, die der Mensch macht, die wir anderen Menschen geben können, wo wir wirklich eine Entwicklung sehen. Es ist für uns eine Weiterentwicklung. Wir werden uns alle dahin begeben, dass wir eine Verschmelzung des Geistigen im Universellen sind. Dann sind wir Gott, wie Ihr sagt, das Göttliche. Das kann nur geschehen durch Menschen, die Erfahrung gemacht haben, eine Evolution des Guten durchgemacht haben. Ihr werdet sagen es gibt weder Gut noch Böse. Ja! Es gibt aber eine Stabilität des ewigen Seins, was im Gutem oder Bösen resultieren kann.

*Frage: Der Mensch bleibt persönlich fortbestehen. In allen Ebenen oder verschmilzt er irgendwann in der göttlichen Ebene, und ist er denn nicht mehr persönlich ?

Antwort: Er wird seine Persönlichkeit verlieren im kosmischen Bereich.

*Frage: In der siebten Ebene?

Antwort: Von der siebten Ebene, ja! Dann hat er das erreicht was er in sein Leben erreichen wollte. Dann ist er verschmolzen mit dem kosmischen Bereich.

*Frage: Dann gibt es auch keine Reinkarnation mehr?

Antwort: Gibt es schon. Es gibt Menschen die sich bereit erklärt haben, nicht viele, anderen Menschen eine Hilfestellung zu geben, zur Entwicklung. Das sind zum großen Teil behinderte Menschen. Ihr nennt sie Engel.

 Wie unsers jenseitigen Freunde uns berichten, gibt es ein persönliches Weiterleben, aber das Persönliche verschmilzt irgendwann mit dem Kosmischen, dem Göttlichen.

 Was dieses ‘Ich’, welches weiterlebt, dann genau ist, bedeutet, bzw. beinhaltet, bleibt noch eine offene Frage.

Dazu vielleicht ein Denkanstoss unserer geistigen Freunde: “ Wir sind die Summe unsere Erfahrungen”

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Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

Sabine Mehne: Der „Lebensfilm“, Verdrängtes und Tabuisiertes


Unter dem Titel „Der große Abflug – Wie ich durch meine Nahtoderfahrung die Angst vor dem Tod verlor“ erschien im September 2016 ein neues Buch von Sabine Mehne. Im vorliegenden 2. Teil eines zweiteiligen Interviews zu dieser lesenswerten Publikation geht es um einen besonders wichtigen Aspekt im Rahmen von Nahtoderfahrungen, zu dem aber kaum Näheres bekannt ist: Viele Menschen erleben in blitzschneller Folge, praktisch gleichzeitig, noch einmal alle bedeutenden Ereignisse ihres Erdenlebens, selbst solche, die aus der frühen Kindheit stammen. Dabei können auch verdrängte, tabuisierte eigene Erfahrungen bewusst werden. Aber nicht nur das: Auch das Erleben anderer Personen, die mit einschneidenden Ereignissen in Verbindung standen, kann in einer Art Gesamtschau nachempfunden werden. In dem Gespräch erzählt Sabine Mehne über ihren Lebensfilm und die damit verbundenen Erkenntnisse und im Besonderen über ein Missbrauchs-Erlebnis, das ihr durch die Nahtoderfahrung bewusst wurde. Zu ihrem Buch schreibt der Patmos-Verlag: „Der Gedanke an den Tod macht Sabine Mehne keine Angst mehr. Im Gegenteil: Für sie hat Sterben mit Freiheit, Helligkeit, ja, sogar Freude zu tun. Durch eine Nahtoderfahrung während einer Krebserkrankung gewinnt sie eine neue Leichtigkeit im Umgang mit dem Älterwerden und Sterben – und eine tiefe Lebensfreude. Heute geheilt, beschreibt sie erfrischend direkt, wie sich das Leben und die Beziehungen zu den Mitmenschen verändern, wenn man dem Tod mit Zuversicht entgegensieht.“

Gruß an die Erwachten

TA KI

Andy Schwab – Die Liebe der geistigen Welt


Andy Schwab ist ein sehr erfahrenes Jenseitsmedium und ein spiritueller Lehrer aus der Schweiz. Im Gespräch mit Thomas Schmelzer erzählt er über seinen Werdegang, seine Medialität, den Sterbeprozess und die geistige Welt. Schon als Kind spürte er, dass sich „das Licht in ihm manifestieren möchte.“ Aber erst später nach einer beruflichen Karriere entdeckte der Autor sein Talent, mit Verstorbenen zu kommunizieren, die er wahrnimmt wie noch lebende Menschen. So war er schon mit mehr als 10.000 Verstorbenen in ca. 4000 Sitzungen in Kontakt. Dabei geht es ihm vor allem auch darum, den Verstorbenen zu helfen, die oft noch etwas zu klären oder zu harmonisieren haben. Sterben ist im Grunde eine „freundliche Erfahrung“. Die Leiden des Körpers sind beendet. Wenngleich Lernthemen nicht gelöst sind, erfährt die Seele eine tröstende Ruhephase. Auf die Frage, wie die geistige Welt aufgebaut ist, lieferte Schwab zwei Antworten:

Zunächst die bei uns teilweise schon bekannte Aufteilung in Verstorbene, Geisthelfer, Geistführer und/oder Engel. Von höchster Ebene aber sind alle von ihnen Lichtlein auf ihrem Weg – alle gleich, alle wertvoll! Im Zentrum von Andy Schwabs Arbeit steht der ganzheitliche Mensch mit all seinen Aspekten. Als Botschafter für die Geistige Welt hilft Andy Schwab vielen Menschen mit präzisen Beweisen und lebendigen Botschaften. Er arbeitet seit über 20 Jahren mit seiner Medialität, spirituellem Heilen und Trance. Intensive Begegnungen mit der Geistigen Welt und jahrelange Aus- und Weiterbildungen u.a. am Arthur Findlay College prägen seine heutige Arbeit als Medium, Heiler, spiritueller Berater und Lehrer. Ein Lehrerdiplom der SNU in Medialität, Heilen und Trance sowie Studien anderer Religionen und Philosophien runden sein Profil ab. Schwab verfasste mit „Die Liebe der geistigen Welt“ sein erstes Buch.

http://www.andyschwab.com

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Armin Risi / Urwissen und neues Bewusstsein


Urwissen und neues Bewusstsein — Das Wiedererwachen der Erinnerung an unsere geistige Herkunft

Die Menschen waren früher nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das wir heute in einer neuen Ganzheitlichkeit und Aktualität wieder entdecken.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI