Interview mit Giorgio Bongiovanni


 

 

 

Apokalypse (griechisch: ἀποκάλυψις „Enthüllung“), wörtlich „Entschleierung“, bedeutet die Offenbarung der Wahrheit. Der Zuschauer möge alle Informationen prüfen und erkennen und annehmen, was für ihn stimmig ist. Es wird behauptet, dass durch einen offiziellen Kontakt mit Ausserirdischen das Ende aller Religionen auf unserer Erde einhergeht.

Doch genau das Gegenteil ist wahr! Dieser Film zeigt die Ansichten von Giorgio Bongiovanni, der seit fast 28 Jahren die Wundmale Christi trägt. Er gab mir und meiner Frau freie Hand bei der Gestaltung dieses Filmes. Giorgio Bongiovanni erzählt bezüglich der Dunkelmächte , dass die traumatischen Entführungen durch Ausserirdische im Grunde von irdischen Mächten und nicht durch die interstellar Reisenden durchgeführt werden. Ferner gibt es erdgebundene Ausserirdische die auf die Erde verbannt wurden und dämonische Mächte, die man auch als Legionen Luzifers, welche die Menschen verführen, kennt.

Aggressive, materialistische und atheistische oder religiös fanatisierte Zivilisationen, wie die der unsrigen Völker, vernichten sich selbst, bevor sie eine Technologie entwickeln können, die eine interstellare, mit über Lichtgeschwindigkeit mögliche Reise erlaubt. Dies ist ein komisches Gesetz. Nur eine spirituelle Wissenschaft vermag Weltraumreisen über Lichtgeschwindigkeit durchzuführen. Die hoch entwickelten Zivilisationen im Kosmos sind nicht nur mit der göttlichen Schöpferquelle in Harmonie, sondern handeln in deren Auftrag. Eine technische Entwicklung ohne eine einhergehende spirituelle Entwicklung ist unmöglich! Und diese spirituelle Entwicklung ist eine durch Erkenntnis gewonnene freiwillige Verbindung mit dem Göttlichen bedingt. „Herr, Dein Wille geschehe!“ ist deshalb nicht ein Dogma, sondern Ausdruck der Übereinstimmung des innersten Herzenswunsches mit dem Herzenswunsch der Gottheit.

Das ist die Tiefe Bedeutung der ersten Worte des „Vaterunser“. Es gibt also keinen abgetrennten freien Willen, wie wir ihn hier unten kennen, bei den spirituellen Zivilisationen. Dafür aber gibt es eine tiefe harmonische, in jedem spirituell entwickelten Wesen wirkende, Verbundenheit mit dem göttlichen Selbst zur Gottheit, welche in der Erfahrung des göttlichen Willens als eigener Wille und in kosmischer Liebe wurzelt. Die Erde ist eine Zone des freien Willens, wo man sich einen „eigenen freien Willen“ erlauben kann, bis man sich mit allen Konsequenzen ausgetobt hat und einsichtig geworden ist (die Sicht des Einen). Dieser Wille kann sich auch gegen das Göttliche richten, was wir nur zu gut erfahren. Aber es muss dann auch geerntet werden, was man gesät hat.

Der vermeintliche Zorn Gottes ist eigentlich die Erfüllung und die Folge eigener Taten und nicht eine Bestrafung. Dies passiert nicht nur in jedem einzelnen Menschenleben, sondern auch im Kollektiv. Dies tritt besonders beim Anbrechen eines neuen Zeitalters zu Tage, wo sich die Schöpfung in einer Endzeit und Transformationszeit befindet. Die satanisch dominierten und gesteuerten Regierungen und Religionen hypnotisieren mit ihren weltanschaulichen und pseudowissenschaftlichen materialistischen Lügengebäuden und Massenmedien die Menschheit um des blossen Machterhalts willen. Doch das Göttliche hat sich an vielen Orten zu allen Zeiten den Menschen offenbart.

In unserer Kultur sind es die Marienerscheinungen und Stigmata der Heiligen, sowie deren körperliche Unverwesbarkeit nach dem Tode, nebst vielen unzählbaren anderen Wundern. Das filmisch von uns umgesetzte Inteview von 2010, welches Giorgio Bongiovanni einer brasilianischen UFO Zeitschrift gab, hat einen von uns gestalteten audiovisuellen Epilog der Ausserirdischen Wesen, die mit ihren Zeichen und Botschaften in Kornkreisen Giorgios Botschaft untermauern zu den Klängen Beethovens Pastorale.

Souverän Heinz Christian Tobler Kanal2

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Gruß

TA KI

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Spannender Vortrag ein völlig neuer Weg Die Lösung


…zurück lehnen und zum Denken anregender Vortrag, denn das Denken ist unerwünscht und soll uns aberzogen werden. Was ist Recht und Freiheit und wie kommen wir dahin. Deutsche Geschichte aus tieferer Sicht und das Erwachen einer Schlafkultur beginnt jetzt, so dass die Aufgabe unserer Kultur neu beflügelt wird mit dem Erkennen fängt es nun wirksam an. Video zum Erwachen.

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Gruß
TA KI

Der Elefant sieht den Mann und stürmt sofort auf ihn zu. Als die beiden sich treffen, kommen mir fast die Tränen.


Darrick Thomson liebt Elefanten. Der freiwillige Helfer im Elephant Nature Park bei Chiang Mai in Thailand kümmert sich hingebungsvoll um die Tiere, wenn sie erschöpft, unterernährt und zerschunden aus verschiedenen Gegenden des Landes gerettet und im Reservat gesund gepflegt werden.

Wenn er seine Runden durch das Gebiet des Parks dreht, sieht er jedes Mal, wie seine Zuneigung erwidert wird. Sobald die Tiere ihn sehen, setzt sich die ganze Elefantengruppe in Bewegung, kommt fröhlich auf ihn zu gelaufen und begrüßt ihren zweibeinigen Freund. Ein Dickhäuter freut sich dabei ganz besonders, Darrick zu sehen.

Ein junges Tier liebt Darrick noch mehr als alle anderen: Die halbwüchsige Elefantenkuh „KhamLa“ hat ihn so in ihr Herz geschlossen, dass sie nicht von seiner Seite weicht, mit ihm gemeinsam baden geht und ihren Rüssel beim Gehen um seinen Arm schlingt, als würde sie seine Hand halten.

Es scheint zu stimmen, was man über das Gedächtnis der Elefanten sagt. Sie vergessen wirklich nicht, wer sich ihre Zuneigung verdient hat. Einfach schön!

Quelle: http://www.tierfreund.co/elefantengruss/?ref=fb

Gruß an die Sehenden

TA KI

Rede von Häuptling Seattle 1855


Wir sind ein Teil der Erde

Erzählung nach einer Rede des Häuptlings Seattle
vor dem Präsidenten der USA im Jahre 1855

“Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.

Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen – wenn wir nicht verkaufen, kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land.
Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Wir werden unsere Entscheidung treffen.

Was Häuptling Seattle sagt, darauf kann sich der große Häuptling in Washington verlassen, so sicher, wie sich unser weißer Bruder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen kann.

Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes.

Die Toten der Weißen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln.
Unsere Toten vergessen die wunderbare Erde nie, denn sie ist des roten Mannes Mutter.
Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns.
Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys und des Menschen – sie alle gehören zu der gleichen Familie.

Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, daß er unser Land zu kaufen gedenkt, so verlangt er viel von uns.
Der große Häuptling teilt uns mit, daß er uns einen festen Platz gibt, wo wir angenehm und für uns leben können. Er wird unser Vater sein und wir seine Kinder. Aber kann das jemals sein? Gott liebt euer Volk und hat seine roten Kinder verlassen. Er schickt Maschinen, um dem weißen Mann bei seiner Arbeit zu helfen, und baut große Dörfer für ihn. Er macht euer Volk stärker, Tag für Tag. Bald werdet ihr das Land überfluten, wie Flüsse Schluchten hinabstürzen nach einem unerwarteten Regen.

Mein Volk ist wie eine ebbende Gezeit – aber ohne Wiederkehr. Nein, wir sind verschiedene Rassen. Unsere Kinder spielen nicht zusammen, und unsere Alten erzählen andere Geschichten. Gott ist euch gut gesonnen, und wir sind Waisen. Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Das wird nicht leicht sein, denn dieses Land ist uns heilig.

Wir erfreuen uns an diesen Wäldern. Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure.

Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser – sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, müßt ihr wissen, daß es heilig ist, und eure Kinder lehren, daß es heilig ist, und daß jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt.
Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter.
Die Flüsse sind unsere Brüder, sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder.

Wenn wir unser Land verkaufen, so müßt ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder und eure -, und ihr müßt von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch. Der rote Mann, zog sich immer zurück vor dem eindringenden weißen Mann – so wie der Frühnebel in den Bergen vor der Morgensonnen weicht. Aber die Asche unserer Väter ist heilig, ihre Gräber sind geweihter Boden, und so sind diese Hügel, diese Bäume, dieser Teil der Erde uns geweiht. Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil des Landes ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht.

Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter. Er läßt die Gräber seiner Väter zurück und kümmert sich nicht. Er stiehlt die Erde von seinen Kindern und kümmert sich nicht. Seiner Väter Gräber und seiner Kinder Geburtsrecht sind vergessen. Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.

Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure. Der Anblick eurer Städte schmerzt die Augen des roten Mannes. Vielleicht, weil der rote Mann ein Wilder ist und nicht versteht.

Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten.
Aber vielleicht nur deshalb, weil ich ein Wilder bin und nicht verstehe. Das Geklappere scheint unsere Ohren nur zu beleidigen. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei- des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht. Ich bin ein roter Mann und verstehe das nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über eine Teichfläche streicht – und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern. Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Aber wenn wir euch unser Land verkaufen, dürft ihr nicht vergessen, daß die Luft uns kostbar ist, daß die Luft ihren Geist teilt mit all’ dem Leben, das sie erhält. Der Wind gab unseren Vätern den ersten Atem und empfängt ihren letzten. Und der Wind muß auch unseren Kindern den Lebensgeist geben. Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so müßt ihr es als ein besonderes und geweihtes schätzen, als einen Ort, wo auch der weiße Mann spürt, daß der Wind süß duftet von den Wiesenblumen.

Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken, und wenn wir uns entschließen, anzunehmen, so nur unter einer Bedingung: Der weiße Mann muß die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder.

Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders. Ich habe tausend verrottende Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen – erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort. so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.

Ihr müßt eure Kinder lehren, daß der Boden unter ihren Füßen die Asche unserer Großväter ist. Damit sie das Land achten, erzählt ihnen, daß die Erde erfüllt ist von den Seelen unserer Vorfahren. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir – die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an.
Nein, Tag und Nacht können nicht zusammen leben.
Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde, kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt, und es ist ihre Seele im Wind, der die Oberfläche der Teiche kräuselt.

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt, was denn will der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?
Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt? Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist?

Wir werden euer Angebot bedenken. Wir wissen, wenn wir nicht verkaufen, kommt wahrscheinlich der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Aber wir sind Wilde. Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört.
Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?

Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Tag und Nacht können nicht zusammenleben – wir werden euer Angebot bedenken, in das Reservat zu gehen. Wir werden abseits und in Frieden leben. Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Unsere Kinder sahen ihre Väter gedemütigt und besiegt. Unsere Krieger wurden beschämt. Nach Niederlagen verbringen sie ihre Tage müßig – vergiften ihren Körper mit süßer Speise und starkem Trunk.
Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Noch wenige Stunden – ein paar Winter – und kein Kind der großen Stämme, die einst in diesem Land lebten oder jetzt in kleinen Gruppen durch die Wälder streifen, wird mehr übrig sein, um an den Gräbern eines Volkes zu trauern, das einst so stark und voller Hoffnung war, wie das eure.
Aber warum soll ich trauern um den Untergang meines Volkes. Völker bestehen aus Menschen – nichts anderem. Menschen kommen und gehen wie die Wellen im Meer. Selbst der weiße Mann – dessen Gott mit ihm verwandelt und redet, wie Freund zu Freund, kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch Brüder – Wir werden sehen.

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott.
Ihr denkt vielleicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen – gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen heißt ihren Schöpfer zu verachten.

Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte über dieses Land und den roten Mann zu herrschen. Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel. Wenn die Büffel alle geschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten – wo ist das Dickicht? Fort! Wo der Adler? Fort! Und was bedeutet es, Lebewohl zu sagen dem schnellen Pony und der Jagd:

Das Ende des Lebens – und der Beginn des Überlebens! Gott gab euch Herrschaft über die Tiere, die Wälder und den roten Mann, aus einem besonderen Grund – doch dieser Grund ist uns ein Rätsel. Vielleicht könnten wir es verstehen, wenn wir wüßten, wovon der weiße Mann träumt, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden schildert und welche Visionen er in ihre Vorstellungen brennt, so daß sie sich nach einem Morgen sehnen. Aber wir sind Wilde – die Träume des weißen Mannes sind uns verborgen. Und weil sie uns verborgen sind, werden wir unsere eignen Wege gehen. Denn vor allem schätzen wir das Recht eines jeden Menschen, so zu leben, wie er selber es wünscht – gleich wie verschieden von seinen Brüdern er ist.

Das ist nicht viel, was uns verbindet.

Wir werden euer Angebot bedenken. Wenn wir zustimmen, so nur, um das Reservat zu sichern, das ihr versprochen habt. Dort vielleicht können wir unsere kurzen Tage auf unsere Weise verbringen.

Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde gewichen ist und sein Gedächtnis nur noch der Schatten einer Wolke über der Prärie, wird immer noch der Geist meiner Väter in diesen Ufern und diesen Wäldern lebendig sein. Denn sie liebten diese Erde wie das Neugeborene den Herzschlag seiner Mutter.
Wenn wir euch unser Land verkaufen, liebt es, so wie wir es liebten, kümmert euch, so wie wir uns kümmerten, behaltet die Erinnerung an das Land so, wie es ist, wenn ihr es nehmt. Und mit all eurer Stärke, eurem Geist, eurem Herzen erhaltet es für eure Kinder und liebt es – so wie Gott uns alle liebt.
Denn eines wissen wir – unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.”

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Diese Rede wurde 1855 von Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, vor dem Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten.

1856 wurde der Stamm aus seinem Wohngebiet, dem Abfluß des Washington-Sees, an die Ostküste der Bainbridge-Insel umgesiedelt, wenig später zur Holderness-Landspitze an der Westseite der Eliot-Bucht.

Wo einst die Jagd- und Fischgründe der Indianer waren, stehen heute Stahlwerke, Maschinenfabriken, Werften und viele andere Großbetriebe, darunter die ausgedehnten Anlagen der Boeing-Werke, die Flugzeuge und Raketen herstellen. Seattle, die nach dem Häuptling benannte Stadt im Staate Washington, ist ein wichtiger Handelsmittelpunkt …

http://www.humanistische-aktion.de/seattle.htm

Quelle: https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/11/27/rede-von-hauptling-seattle-1855/

Danke an Marion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Katalanischer Premierminister kündigt Unabhängigkeitserklärung an


BARCELONA. Der katalanische Premierminister Carles Puigdemont hat angekündigt, daß sich Katalonien in Kürze für unabhängig erklären wird. Seine Regierung werde „am Ende dieser Woche oder zu Beginn nächster Woche handeln“, sagte er der BBC. Auf die Frage, was passieren würde, sollte die spanische Regierung daraufhin die katalanische Regierung auflösen, sagte er, dies wäre „ein Fehler, der alles verändern würde“.

Unterdessen hat sich Spaniens König Felipe VI. in der Katalonien-Krise hinter die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy (Partido Popular) gestellt. Den katalanischen Führern warf er vor, „die Staatsmacht geringschätzig behandelt“ zu haben. „Sie haben die demokratischen Prinzipien des Rechts verletzt“, monierte der Monarch. Zur Polizeigewalt gegen katalanische Wähler äußert sich Felipe nicht. In Barcelona schlugen die Menschen während der Rede des Königs aus Protest gegen Töpfe.

„Dieses Gebäude wird eine Bücherei“

Zuvor war es am Dienstag in Katalonien zu einem Generalstreik gekommen, dem sich auch der Fußballverein FC Barcelona anschloß. Die Katalanen zogen dabei in einem „Protest gegen die Polizeigewalt“ vom Sonntag durch die Straßen. In Barcelona versammelte sich die Menge vor dem Hauptquartier der spanischen Polizei und skandierte: „Dieses Gebäude wird eine Bücherei.“

Mehrere katalanische Hotelbetreiber forderten spanische Polizisten auf, die dort nächtigten, ihre Zimmer zu räumen. Die spanische Generalstaatsanwaltschaft kündigte daraufhin an, Ermittlungen gegen die Hotelbetreiber aufzunehmen.

Eine große Mehrheit der Katalanen hatte sich am Sonntag in einem Referendum für die Unabhängigkeit von Spanien ausgesprochen. Rund 90 Prozent votierten bei einer Wahlbeteiligung von 42,3 Prozent für eine Republik Katalonien. Überschattet wurde die Abstimmung von massiver Gewalt der spanischen Polizei gegen friedliche Wähler. Fernsehbilder zeigten wie spanische Polizisten mit Schlagstöcken auf Wähler einschlugen, die der spanischen Staatsmacht mit erhobenen Händen entgegen traten.

Spanien hält Referendum für illegal

Auch auf katalanische Feuerwehrleute, die die Abstimmung mit friedlichen Mitteln sichern wollten, prügelten die Spanier ein. Es gab 850 Verletzte. Der Polizei gelang es zudem, zahlreiche Urnen zu beschlagnahmen. Die Regierung von Ministerpräsident Marian Rajoy betrachtet das Referendum als illegal und kann dabei auf die Rückendeckung des spanischen Verfassungsgerichts verweisen. (tb)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/katalanischer-premierminister-kuendigt-unabhaengigkeitserklaerung-an/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Die atemberaubend schönsten Brücken der Welt.


Um Flüsse und Schluchten zu überwinden, vollbrachten die Menschen schon vor Jahrtausenden unglaubliche Meisterleistungen. Wenn man mittelalterliche Steinbrücken sieht, staunt man, wie die Menschen so etwas ohne technische Hilfsmittel bauen konnten. Und trotzdem stehen die Brücken seit Jahrhunderten sicher und stabil und trotzen Wind und Wetter. Und sie geben wunderschöne Bilder ab, die uns in eine mystische Märchenwelt entführen können.

El Puente Nuevo, Spanien. Über 50 Jahre dauerte der Bau dieser Brücke, die eine 120m tiefe Schlucht überwindet.

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Pindosgebirge, Griechenland. Wie haben sie bloß früher dieses unglaubliche Bauwerk errichtet?

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Müllerthal, Luxemburg. Diese Brücke steht am Schießentümpel und wurde ohne Mörtel gebaut.

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Multnomah Falls, USA. Diese Brücke führt Fußgänger über eine 30m tiefe Schlucht im US-Bundesstaat Oregon.

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The Hermitage, Schottland. Diese Brücke stammt aus dem Jahr 1770 und steht in der Nähe eines Wasserfalls.

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Gaztelugatxe, Spanien. Will man vom Festland aus auf die Insel Gaztelugatxe, muss man zuerst diese Brücke und danach 237 Stufen überwinden.

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Yosemite National Park, USA. Diese Brücke überspannt der Merced River in Kalifornien.

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Mondbrücke, Taipeh, Taiwan. Diese Brücke ist keine 50 Jahre alt, aber trotzdem wunderschön.

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Glenfinnan-Viadukt, Schottland. Die imposante Eisenbahnbrücke ist fast 120 Jahre alt.

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Carrbride, Schottland. Die Brücke aus dem Jahr 1717 ist die älteste Steinbrücke der Highlands.

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Landwasserviadukt, Schweiz. Täglich rattern 60 Züge über diese ehrwürdige Brücke, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

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Newcastle, USA. Im Bundesstaat Pennsylvania versteckt sich diese etwas andere Brücke, über die früher einmal die Eisenbahn fuhr.

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Gorges de l’Areuse, Schweiz. Die Schlucht des Flusses Areuse wird von dieser Brücke bezwungen.

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Rainbow Bridge, USA. Dies ist eine von mehreren Steinbrücken im Nationalpark Watkins Glen im US-Bundesstaat New York.

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Wurzelbrücke, Indien. Diese Brücke wurde nicht von Menschen geschaffen, sondern von der Natur. Sie besteht aus Wurzeln des Gummibaumes.

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Gapstow Bridge, New York. Mitten in Manhattan, im Central Park, steht diese Brücke. Sie wurde 1896 erbaut.

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Teufelsbrücke, Bulgarien. In den Rhodopen wurde um 1515 diese Brücke auf den Fundamenten einer römischen Brücke errichtet.

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Die Brücke der Unsterblichen, Huang Shan, China. Im „Gelben Gebirge“ findet sich dieses architektonische Kleinod – die höchste Brücke der Welt!

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Latefossen, Norwegen. Ein seltenes Naturschauspiel bietet dieser imposante Zwillingswasserfall.

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Stari Most, Bosnien-Herzegowina. Die Brücke stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurde im Bosnienkrieg 1993 zerstört und danach neu aufgebaut.

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Wie oft denkt man schon über Brücken nach? Dennoch sind sie überall und ohne sie wäre das Leben wohl nicht so möglich, wie wir es kennen. Teile diese mystischen Bilder.

Quelle: http://www.genialetricks.de/wilde-bruecken/

Gruß an die Sehenden

TA KI