HEIL – Die Bedeutung und Verwendung


von mathiasueck

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung.

Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren.

Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Bedeutungen und Verwendung

Das Wort Heil hat verschiedene Bedeutungen:
Es drückt Gesundheit, und besonders Gesundung, d. h. Genesung von einer Krankheit aus – in erweitertem Sinn außerdem auch allgemeine Begnadung, Erfolg, Ganzheit usw., und in religiöser Bedeutung Erlösung. Das abgeleitete heilig ersetzt in der religiösen Sphäre den Begriff der Weihe. Antonym zu heil ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Verwendungsweisen des Wortes finden sich in unterschiedlichen Zusammenhängen:
Hilfe, Rettung, usw.
Lebenskraft des Menschen als Gabe eines Gottes oder der Götter
im Christentum: die Erlösung

Heilsgruß (Auswahl)
Heil wird auch als wohlwollende Grußformel, z. B. Heil! oder Heil Dir/Euch! gebraucht, aber auch:

-Waidmannsheil (Jagd)
-Petri Heil (Angelsport)
-Ski Heil (Skisport)
-Heil am Seil (Bergsteigerei)
-Berg Heil (Grußformel nach Gipfelsieg)
-Gut Heil (Feuerwehr)
-Herzliche Heilsgrüße (Grußformal)

Wortgeschichte
Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, englisch whole „ganz“ (älter hole, das w dient nur der orthographischen Unterscheidung von hole „Loch“, neben dialektalem hale). In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen.

Das Verb heilen bedeutet „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und „heil werden“ („die Wunde heilt“).

Germanische Vorstellung von Heil

Der Heilsgruß der Germanen (dies gilt auch für die Römer) war ein ganzheitlicher Ausdruck der höchsten Ehrzuweisung. Man wünschte dem Gegenüber Gesundheit, Zufriedenheit, Kriegsglück, aber vor allem Erhabenheit, Weisheit und (transzendente) Überlegenheit (z. B in „Heil dem Führer“, „Heil Dir im Siegerkranz!“, „Heil unserm König, Heil!“) in allen Dingen des Lebens und zum Wohle der Allgemeinheit oder den Untergebenen.

Dies galt auch für Objekte oder Orte, ein „Heil dem Götterhain“ z. B. sollte eine Würdigung des heiligen Ortes und Ehrfurcht für dessen mystische Bedeutung ausdrücken.

„[..] Große festliche Bereitung traf der Ankömmling in der Stadt und auf dem Fürstenschloß zu Rendsburg vor. Durch die kriegerische Einigung gegen Dänemark hatte der Abschluß des Ehebündnisses zwischen Norwegen und Holstein noch eine weit gewichtvollere Bedeutsamkeit gewonnen, die Grafen Klaus und Johann, Herzog Albrecht von Mecklenburg, Junker Adolf von Schauenburg und zahlreiche andere Herren und Ritter waren zur Feier als Zeugen versammelt. […]

Mit unveränderter Miene hörte die junge Königin den Worten der Heilsgrüße und des Beileids zu, es spiegelte sich nicht Glück noch Trauer in ihrem Antlitz. Nur als der Ritter Wernerkin nun nach den Fürsten zu ihrem Sitz hinanschritt, erschien ihr Gesicht noch um etwas blasser als zuvor.

Sie sprach ihn an: ‚Lasset mich Euch danken, Herr Ritter, denn Ihr habt das Schwerste vollbracht, daß Ihr aus so weitem Land heut hierher gekommen, mich zu begleiten. Dessen bleibe ich Euch gedenk.‘“[1]

Das Heil wird gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes begriffen. Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte.

Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, vollständig, und deshalb eins mit sich selbst. Die Germanen betrachteten das Heil u. a. als Geschenk des Schicksals, etwas, das von den Göttern mit in die Wiege gelegt wurde, aber auch als Errungenschaft, die ein Wagemutiger sich erobern konnte.

„Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen läßt, daß es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so daß er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen läßt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird.

So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil. Was hierbei zum Ausdruck kommt, ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom Heil des Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt.

Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf läßt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten. Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.“ — Wilhelm Grönbech

Die germanischen Edlen waren nicht, wie der spätere Adel, von „Gottes Gnaden“ eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten.

Das alte Heil erweist sich recht umfangreich: mit Selbstgewißheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluß zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen. Folgerichtig erlangt das Heil im „Königsheil“ seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft.

Die Erwartungen an einen Volksführer waren hoch gesteckt. Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also „Siegesheil“ zu besitzen – ein wahrlich auserkorener König mußte geradezu als Heilsbringer überzeugen.

Christliche Vorstellungen von Heil

Hauptartikel: Heilig
Heil nahm einen religiösen Sinn an mit der Christianisierung, mit dem christlichen Heilsversprechen, d. h. der „Gesundung“ von der Sünde. Der Begriff verdrängte wih, den gemeingermanischen Ausdruck für die Idee des sacrum.

„Heil“ übernahm die Bedeutung volksreligiöser ( Heidentum) Vorstellungen von persönlichem Glück, d. h. einer inhärenten Eigenschaft wie z. B. Königsheil oder Ernteheil (heute: einen grünen Daumen) zu haben, kurz: „Glück“ über eine bloße Glückssträhne hinaus.

„Heil“ zu haben war nicht damit identisch, tüchtig oder tapfer zu sein – vgl. dazu ähnlich magisch besetzte Begriffe wie Tyche, Fortuna, Schicksal. Man konnte sein „Heil“ auch einbüßen. Das Gegenteil von Heil ist Unheil bzw. Übel.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

*

Germanische Priesterinnen waren, wie schon Tacitus berichtete, für das Heil des Stammes von großer Bedeutung. Im heiligen Hain deuteten sie die Runen und die Göttervögel (Raben). Im Vorfeld einer Schlacht galten der Flug und das Verhalten der Tiere als Omen für den Ausgang der kriegerischen Auseinandersetzung. Ein Glaube, der auch bei den Babyloniern und im antiken Griechenland eine wichtige Rolle spielte. Im Alten Testament galten Raben bei den Juden als „unrein“. Mit dem Aufkommen des Christentums in Europa verbreitete sich diese dümmliche Mär, da es auch darum ging, das Germanische im Volk auszumerzen. Die Zahl 13, z. B., war für die Germanen eine Zahl des Heils, die jüdisch-christlichen Eroberern machten daraus eine Zahl des Unglückes und des Bösen.
.
Heil
TA KI
Advertisements

CDU-Wahlplakat mit der kleinen Angela: Die Umdeutung der Wirklichkeit läuft auf Hochtouren


Wahlplakate haben mit der Wirklichkeit oft wenig bis nichts zu tun – eine simple Erkenntnis. Doch eines der Wahlplakate, das die CDU veröffentlicht hat, besticht durch einen so großen Wirklichkeitsbruch, das ein genauerer Blick lohnt.

Unfreiwillig kommt das Gesicht einer Partei zum Vorschein, die nicht einmal davor zurückschreckt, die soziale Wirklichkeit der Kinder, die aus armen Verhältnissen stammen, zu beschönigen. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Da steht sie also, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Jahrgang 1954, als dreijähriges Kind mit einem Kleidchen vor einem Baum und schaut sympathisch lächelnd auf die Seite.

Bis zu der Stelle müsste man das Wahlplakat nicht weiter kommentieren, doch da ist noch mehr.

In schwarzer Schrift hervorgehoben auf weißem Hintergrund ist zu lesen: „Für ein Deutschland, in dem jeder alles werden kann.“ Auf der Facebookseite der CDU, wo das Plakat ebenfalls als Bild veröffentlicht ist, stehen außerdem die folgenden Zeilen:

„Ob Lehrer, Ingenieurin, Altenpfleger oder Feuerwehrfrau – in Deutschland stehen Kindern alle Möglichkeiten offen. Deutschland ist ein Land der Möglichkeiten und der Chancen. Unsere Zukunft hat gerade erst begonnen. Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“

Wären diese Zeilen in einem journalistischen Beitrag zu lesen, könnte man von „Fake News“ sprechen. Doch hier geht es nicht um Journalismus, sondern um Politik. Und diese Politik verrät mit dem Wahlplakat vor allem eins: Die Umdeutung der Wirklichkeit läuft auf Hochtouren (Die Liste der Selbstbediener wird immer länger – der Bundestagsskandal!).

Ungeachtet dessen, dass, wie es jüngst der Familienreport 2017 der Bundesregierung aufgezeigt hat, 2,8 Millionen Kinder unter 18 Jahren armutsgefährdet sind, kommuniziert das Wahlplakat die Mär von Chancengleichheit, die weder aktuell gegeben ist und, wenn man sich die politischen Weichenstellungen der CDU (aber auch anderer Parteien) anschaut, voraussichtlich auch in Zukunft nicht angestrebt werden soll.

Wer es als Partei, die über viele Jahre in Regierungsverantwortung war und ist, nicht vermochte, die real existierende Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen oder einzudämmen, sollte besser erst gar nicht von Chancengleichheit sprechen. Armut spielt eine zentrale Rolle, wenn es um den Aufstieg im Bildungssystem geht.

Einen Hinweis darauf liefern die Sozialerhebungen (die NachDenkSeiten berichteten) des Deutschen Studentenwerks, die über viele Jahre immer wieder aufgezeigt haben: Der Anteil der Studierenden an Universitäten aus einem akademischen Haushalt ist um ein Vielfaches höher als der Anteil derjenigen Studierenden, die aus einem nichtakademischen Haushalt kommen. Konkret: Von 100 Kindern aus Akademikerfamilien studieren 77; aber nur 23 Kinder, die aus einer Arbeiterfamilie stammen, ergreifen ein Studium.

Armut und Kinderarmut in Deutschland bekämpfen? Chancengleichheit herstellen? Davon ist die CDU auch im Wahljahr 2017 weit entfernt. Stattdessen setzt die Partei auf die Kraft der Suggestion und rückt immer weiter von der Realität weg. Wahlkampf 2017? Das ist vor allem auch ein Antirealitäts-Wahlkampf.

Der Empörung und der Wut, die in Teilen der Bevölkerung vorhanden ist, hält die CDU ein Plakat entgegen, das von den Armen nur als blanker Hohn betrachtet werden kann. Angela Merkel, deren Eltern beide studiert haben (Vater Theologie, Mutter Englisch und Latein), würde sicherlich auch heute als Dreijähriger mit diesen familiären Hintergründen alle Wege offenstehen.

Auf Merkels Homepage heißt es unter der Rubrik „Ihr Leben“: „In Templin verbrachte Angela Merkel gemeinsam mit ihren Geschwistern Marcus und Irene eine schöne Kindheit.“ Diese schöne Kindheit sei ihr mehr als gegönnt. Heute ist aus dem dreijährigen Kindlein, das auf dem Wahlplakat zu sehen ist, eine mächtige Frau geworden. Das kleine Mädchen ist nun die Kanzlerin der Bundesrepublik.

2015 erklärte das Time Magazin Merkel sogar zur Person des Jahres. Mächtig genug wäre jenes „Kindlein“ nun, mit dem die CDU wirbt, um seine Hand nach unten auszustrecken und diejenigen, deren Leben oft genug aufgrund ihrer Armut bereits zu Ende ist, bevor es überhaupt angefangen hat, ein Stück nach oben zu ziehen.

Doch ein weiterer Blick auf die Homepage der Kanzlerin zeigt deutlich: Merkel, die „oberste Frau im Staat“, setzt andere Prioritäten. Unter der Rubrik Politik dreht sich alles um „Wirtschaft“, um die „Stärkung des Mittelstandes“, um „Made in Germany“, um „höchste Qualität“ garniert mit Leerformeln wie: „Wohlstand für alle“, „nach vorne blicken“ und Menschen, „die ihren Weg gehen und ihre Träume verwirklichen“.

Die ausgestreckte Hand, sie ist nicht zu sehen. Wäre Merkel nur klein geblieben. Das Kindlein auf dem Bild, das würde wahrscheinlich sofort helfen.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/09/cdu-wahlplakat-mit-der-kleinen-angela-die-umdeutung-der-wirklichkeit-laeuft-auf-hochtouren/

Gruß an die Nichtwähler

TA KI

Ein geheimes Tagebuch, UFOs und grüne Landschaften – was geschah wirklich nach Ende 2. Weltkriegs in der Antarktis?


Zwischen August 1946 und Februar 1947 starteten die USA die „Operation Highjump“. Noch wird sie als Invasion der Antarktis bezeichnet. Eine Legende geht davon aus, dass die USA in Panik verfielen, dass die Vereinigten Staaten von fliegen Untertassen überfallen werden.

Eine andere spricht davon, dass die USA nach Mineralvorkommen wie Kohle oder Öl suchten und Militärbasen dort errichten wollten. Was sie anschließend auch taten.

Die Operation stand unter der Leitung von Marineoffizier Admiral Richard E. Byrd, der mit einer ganzen Armada an Flugzeugen, 13 Kriegsschiffen, einem Flugzeugträger (USS Phillipine Sea) und rund 5000 Mann startete. Und dann ist da noch das geheime Tagebuch des Admiral Byrd, das mehr Fragen als Antworten liefert.

Von Frank Schwede.

Welcher Umstand versetzte das Pentagon in einen derartigen Panikmodus? Immerhin fand diese kostenaufwendige Operation kurz nach Ende des 2. Weltkriegs statt, als die US Wirtschaft praktisch am Boden lag. Es begann der Kalte Krieg zwischen dem Westen und Russland.

Da stellt sich heute noch die berechtigte Frage, warum die USA derartige viel Geld und militärische Stärke in ein solches Projekt investierten, um in die entlegenste Gegend der Erde zu reisen. Nach Ende der Operation sind nur wenige Details darüber bekannt geworden.

Immerhin ist bekannt, dass mehr als 70.000 Fotos während der insgesamt 220 Flugstunden angefertigt wurden, dabei haben mehrere Mitglieder Berichten zufolge aufgrund von Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Kurz nach seiner Ankunft zurück in den USA wurde Admiral Byrd ins Pentagon zitiert, wo er eine Unterredung mit Verteidigungsminister James Forrestal hatte. In einer anschließenden Presserklärung hieß es dann:

„Admiral Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahmen gegen feindliche Regionen zu initiieren.“

Später war dann die Rede davon, dass der Feind fliegende Objekte gewesen seien, die mit atemraubender Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen. Wer aber waren diese Feinde? Viele Zeugen behaupteten später, dass es die Überreste der deutschen Armee gewesen seien, die sich eine Basis in der Antarktis eingerichtet hätten.

Aber gab es wirklich deutsche Basen in der Antarktis? Angeblich hatte Adolf Hitler Berichten zufolge noch vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet.

Tatsächlich soll 1938 unter dem Kommando von Alfred Ritscher ein Forschungsschiff namens „Schwabenland“ in die Antarktis aufgebrochen sein. Die Mannschaft soll hier ein Stück Land in Besitz genommen haben, unter dem Namen „Neuschwabenland“.

Offiziell plante man hier eine eigene Walfangflotte aufzubauen, um unabhängig von Rohstoff-Importen zu werden und so ganz nebenbei ließ sich aus Walfett ja auch noch Nitroglcerin herstellen, das sich vorzüglich als Waffensprengstoff eignet.

Hatten die Nazis also wirklich einen großen Plan – oder ist die Legende nichts weiter als Seemannsgarn? Wenn man nun der Legende glaubt schenkt, zeigte das Naziregime tatsächlich großes Interesse am ewigen Eis da draußen, weit abgeschieden vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

Immerhin bot diese Region zu der Zeit noch ideale Bedingungen, geheime Vorhaben und Projekte vor Öffentlichkeit zu verbergen. Und natürlich bietet diese Landschaft auch reichlich Stoff für so manch abenteuerliche Story. Doch darf man darüber hinaus auch nicht vergessen, dass an nahezu jeder Geschichte auch ein Funken Wahrheit haftet.

Gerne wird in diesem Zusammenhang das Interesse an der Antarktis auch auf den okkulten Hintergrund der Nazi-Herrschenden zurückgeführt, von denen viele Mitglieder der geheimen „Thule-Gesellschaft“ gewesen sein sollen. Sie waren davon überzeugt, dass die Erde hohl und im Innern bewohnt ist.

Davon gehen auch alte tibetische, indische sowie griechische Schriften aus. Und die sagen, dass „Ultima Thule“ einmal die Hauptstadt des Kontinents „Hyperborea“ gewesen sei. Übrigens soll dieser Kontinent laut den Schriften älter als Atlantis und Lemuria sein.

Die Schriften sagen auch, dass die Bewohner dieses Kontinents eine technisch weit fortgeschrittene Zivilisation waren. Der Kontinent soll einmal im Nordmeer gelegen haben und durch die Eiszeit gesunken sein. Glaubt man der Legende weiter, dann sollen die Menschen mithilfe riesiger Maschinen Tunnel in die Erdkruste errichtet haben und bis heute als Reich Agharta im Innern der Erde leben.

Selbst der Dalai Lama gibt an, dass unterirdische Reich und deren Herrscher der Welt zu kennen. Die Legende sagt weiter, dass sich jenes unterirdische Reich über Tausende von Jahren unter der gesamten Erdoberfläche ausgedehnt habe.

Die Mitglieder der Thule-Gesellschaft vermuteten also den Eingang zum Erdinneren am Nord- oder aber am Südpol. So lief am 17. Dezember 1938 die „MS Schwabenland“ unter dem Kommando von Alfred Ritscher zu einer Antarktis-Expedition aus.

Ob das nun das wirkliche Grund der Nazis war und ob sie tatsächlich eine Geheimbasis in der Antarktis errichtet haben, ist indes bis heute unklar. Gesicherte Informationen darüber liegen nicht vor, vieles spricht noch heute dafür, doch mangelt es auch hier an handfesten Beweisen.

Es gibt Hinweise, dass im Jahr 1939 ein Pendeldienst mit der „MS Schwabenland“ eingerichtet wurde, um Bergbautechnik, Gleise und Loren in die Polarregion zu transportieren. Das könnte also durchaus ein Indiz dafür sein, dass hier eine unterirdische Anlage errichtet wurde. Rätselhaft bleibt auch die Umsiedlung zahlreicher deutscher Wissenschaftler in die Antarktis, im Jahre 1942.

Möglich also, dass hier tatsächlich an irgendeinem Geheimprojekte gearbeitet wurde. Oder hatten die Deutschen am Ende vielleicht doch Informationen und Kenntnisse über etwas, das bis heute nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf?

Ein Geheimnis, das vielleicht in den Tiefen des ewigen Eises schlummert und von dem bis heute nur wenige Menschen Kenntnis haben und die, die sie haben, schweigen. Doch der Reihe nach.

Vermuteten die USA geheime Nazi-Technologie?

Bis heute gehen viele Geschichtsschreiber von der Tatsache aus, dass die USA Kenntnis darüber hatten, was die Nazis da in der Antarktis treiben und dass sich Adolf Hitler und seine gesamte Führungsriege am Südpol verschanzt hielten. Und vielleicht sickerte ja wirklich durch Geheimdienstkanäle die eine oder andere Information.

Wenn dem so ist, wollte Washington ganz sicher nichts dem Zufall überlassen. Vor allem dann nicht, wenn es hier um geheime und hochbrisanten Technologie ging. Also gehen wir an dieser Stelle einmal von der Tatsache aus, dass das Pentagon Kenntnis über eine große Sache hatte, sonst wäre es vermutlich nie zu einem derart großen Aufmarsch gekommen.

Immerhin war diese, als Manöver getarnte Operation, die mit Abstand größte Militäroperation, die je auf dem Südkontinent stattgefunden hat. Was also wusste das Pentagon? Dass es da nicht nur um den Aufbau einer Walfangflotte ging, dürfte indes jedem Beobachter klar sein.

Ein derart „Großer Bahnhof“ wird nur dann aufgeboten, wenn es um etwas ganz Großes geht. Interessant dürfte in diesem Zusammenhang die vorliegende Aussage von Kommandant Richard Byrd sein, in der er vor einer Invasion feindlicher Flugzeuge aus der Polarregion gewarnt haben soll.

Hier aber geht die Interpretation der Aussage auseinander. Viele Beobachter sprechen von einer Invasion sowjetischer Flugzeuge, andere wiederum, wie auch Byrd offenbar selbst, von geheimnisvollen Flugscheiben.

Wobei die letztere wohl offenbar zutreffend ist. Denn tatsächlich soll Admiral Byrd nach seiner Rückkehr in Washington von einem Überfall durch fliegende Untertassen gesprochen haben, die, so Byrd, mit hoher Geschwindigkeit aus dem Wasser geschossen kamen und dem Flottenverband schweren Schaden zugefügt haben sollen.

Ein Armeemitglied und direkter Augenzeuge des Flugscheibenangriffs mit dem Namen John Syerson, beschrieb den Überfall mit folgenden Worten:

„Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen mit solcher Geschwindigkeit zwischen den Masten herum, dass durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, die es geschafft hatten, von der „Casablanca“ zu starten, sind wenige Augenblicke später, getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt auf dem Deck der „Casablanca“ und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer.

Plötzlich ging der Torpedoboot-Zerstörer „Maddock“, der sich zehn Meilen von uns befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe Rettungsboote. Der Alptraum dauerte etwa zwanzig Minuten. Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“

Sollte sich der Überfall also tatsächlich so zugetragen haben, wie er von Sayerson beschrieben wurde, steht die hier Frage im Raum: woher kamen diese Flugscheiben? War es der Angriff einer fremden Macht, die vielleicht tatsächlich eine Basis am Südpol hat, oder waren es Hitlers Leute, die dort den immer wieder viel zitierten Bau ihrer sogenannten Reichs-Flugscheiben fortsetzten, beziehungsweise vollendeten?

Vielleicht erfuhren die Geheimdienste der USA tatsächlich von diesem Vorhaben und schickten deshalb bewusst einen riesigen Flottenverband an den Südpol. Wenn dass wirklich so war und den USA Informationen über eine derartig neue Technologie vorlagen, dann macht diese großangelegte Operation natürlich Sinn.

Denn wenn die Deutschen tatsächlich im Besitz derartig moderner Technologie waren, mussten die USA natürlich handeln, um in den Besitz dieser Wunderwaffen zu gelangen. Dann ist auch allzu verständlich, warum das Aufgebot am Südpol so groß war.    

Mysteriös erscheint mir in diesem Zusammenhang der plötzliche Tod des ersten Verteidigungsministers der Vereinigten Staaten, James Vincent Forrestal. Nachdem Forrestal mit verschiedenen Leuten über die Operation gesprochen hatte, wurde er zum Rücktritt gezwungen. Hatte er etwas erfahren, was er nicht erfahren durfte, oder drohte er, damit an die Öffentlichkeit zu gehen?

Hinzu kam auch die kritische Haltung Forrestals gegenüber der Truman-Regierung. Kurz vor seinem Tod behauptete Forrestal, dass es jemand aus dem „Weißen Haus“ auf ihn abgesehen habe, worauf hin man ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus einwies. Dort stürzte er schließlich aus dem 16. Stock des Turmbaus.

Offizielle Quellen behaupteten noch heute, dass sich Forrestal selbst in den Tod stürzte. Allerdings wurde diese Theorie bald angezweifelt, da sich an dem fraglichen Fenster Kratzspuren befanden, die darauf hindeuteten, dass Forrestal nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist.

Militärische Präsenz am Südpol

Tatsache ist, bis zum jüngsten Tag hält die Regierung der Vereinigten Staaten Informationen über diese mysteriöse Operation unter Verschluss. Mittlerweile unterhalten rund 30 Nationen Basen in der Antarktis. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung ohne militärische Präsenz, jedoch wird dort immer wieder Militär gesehen. Warum?

Fragwürdig ist zudem auch ein Vertrag des Rüstungsherstellers Lockheed Martin zur wissenschaftlichen Forschung in der Antarktis. Außerdem gibt es in der Antarktis eine Flugverbotszone.

Disclose TV sagt dazu:

„In den Jahren 1983-1997 berichteten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht. Fracht in Form von Silberscheiben, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone (Antarktis: Google Earth zeigt scheibenförmige Anomalie – „Enthüllungen werden die Glaubenssysteme eines jeden erschüttern“).

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie herunter sahen, sahen sie etwas, das nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.“

Was sahen die Männer, was sie nicht hätten sehen sollen? Ich denke, dass hier der Schlüssel zu dem tatsächlichen Grund der Operation liegt und dass auch die Deutschen in Kenntnis gesetzt waren und eine Station am Südpol errichten wollten.

Dann gibt es da noch ein geheimes Tagebuch, welches Admiral Byrd geführt haben soll. Glaubt man diesen Aufzeichnungen, war der tatsächliche Grund für den Besuch in der Antarktis vielleicht ein ganz anderer.

Eins steht fest: Admiral Richard Byrd war kein unbeschriebenes Blatt in Washington. Auch nicht in Sachen Antarktis-Expedition. Der am 24. Oktober 1888 in Virgina geborene Admiral leitete immerhin verschiedene Antarktisexpeditionen und wurde schließlich 1929 wegen seiner hohen Verdienste zum Konteradmiral befördert.

In seinem Tagebuch hat der Admiral Zeile für Zeile niedergeschrieben, auf welches Geheimnis er dort gestoßen ist. Vielleicht muss man das Tagebuch zweimal lesen, um es zu verstehen. Denn man wird es nicht gleich auf Anhieb verstehen können, weil der Inhalt auf den ersten Blick schillernd und ein wenig verstörend wirkt.

Vielleicht ist es ja am Ende wirklich nur pures Seemannsgarn und dieses Tagebuch hat vielleicht auch nie existiert, weil es Teil einer weiteren Desinformationskampagne ist, mit dem Ziel, eine weitere große Verschwörungstheorie in den Umlauf zu bringen.

Doch ganz unbeachtet, sollte man dieses Tagebuch nicht zur Seite legen. Gehen wir nämlich an dieser Stelle von der Tatsache aus, dass Admiral Byrd wirklich der Verfasser dieser Schrift ist und dass das, was darin zu lesen ist, auch stimmt, dann wäre das in der Tat eine Sensation. Und diese Sensation würde unser Weltbild und die Sicht auf unsere Erde und vielleicht auch auf unsere gesamte Schöpfung gewaltig durchrütteln, wenn nicht sogar komplette auf den Kopf stellen.

Vieles spricht dafür, dass der Inhalt dieses Tagebuchs keine Hirngespinste sind. Das alleine beweist schon die Tatsache, dass in den letzten Jahren zahlreiche Staatsgrößen die Polarregion besucht haben. Darunter auch Russlands Präsident Wladimir Putin und auch US-Ex-Präsident Barack Obama. Was aber war der Grund ihres Besuchs dort?

Doch nun zu den Tagebucheintragungen von Admiral Richard Byrd. In seinem Vorwort schreibt er wörtlich:

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug VOTA 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muss.

Mir ist diese Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das, was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.“

Bei einem Überflug der Polarregion in 2.900 Fuß Höhe bemerkten Byrd plötzlich eine gelbliche Verfärbung in Form eines geraden Musters im Eis. Byrd geht sofort mit seiner Maschine tiefer, um die Anomalie im Eis besser in Augenschein nehmen zu können (Unter dem Eis der Antarktis verbirgt sich eine massive „Anomalie“ (Video)).

Nun kann er verschiedene Farben und Muster erkennen, rot und lila. Dann plötzlich spielen Kreisel- und Magnetkompass verrückt, drehen sich wie irre und beginnen zu vibrieren. Sämtliche Instrumente funktionierten von da an nur noch eingeschränkt.

Dann taucht in der Ferne ein Gebirgszug auf. Byrd steuert sein Flugzeug drauf zu. Hinter dem Gebirgszug wird ein Tal sichtbar. Durch dieses Tal windet sich ein Fluss, das Tal ist umgeben saftigem grün Wiesen, wo normalerweise Eis- und Schneemassen sein müssten.

Diese Angaben decken sich in vielen Punkten auch mit den Aussagen von Fridtjof Nansen, der von ähnlichen Erlebnissen berichtete. Admiral Byrd kann nicht glauben, was er da sieht. In seinem Tagebuch wird später zu lesen sein:

„Backbord sind Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.“

Tatsächlich gibt es in der Antarktis eine eisfreie Region. Und die Amerikaner entdeckten sie auch während jener Byrd-Expedition. Es ist eine Fläche von rund 200 km², die von der Küstenlinie nicht weit entfernt liegt. Es handelt sich um die „Bunger-Oase“, eine eisfreie Zone mit mildem Mikroklima und mehreren Süßwasserseen.

Byrd soll aber, laut seinen Aufzeichnungen, im Laufe seines Erkundungsflugs noch mehr entdeckt haben. In seinem Tagebuch ist von seltsamen Tieren die Rede, die die Größe und Form von Mammuten haben, von Landschaften, die weder in die Region, noch auf die Erde passen wollen. Und an dieser Stelle wird es wieder interessant:

„Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt ins Taumeln. Mein Gott! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.“

Im Reich der Arianni

Welches Symbol hat Admiral Byrd an den Objekten erkannt? Und vor allem: warum will er nicht darüber sprechen. Warum hat er nichts darüber in sein Tagebuch vermerkt? Gehen wir an dieser Stelle wieder von der Vermutung aus, dass die Nazis tatsächlich den Bau ihrer Flugscheiben in der Antarktis fortgesetzt haben, besteht durchaus die Möglichkeit, dass es Nazisymbole waren, die Byrd entdeckt hat.

Vielleicht das Swastikasymbol (Hakenkreuz), das es schon vor dem Dritten Reich“ gegeben hat. Möglich ist auch, dass die Nazis mit diesem Symbol eine okkulte Verbindung zu einer anderen fernen Rasse darstellen wollten. Das ist aber nur eine Vermutung. Beweise gibt es dafür bisher keine.

Ich will an dieser Stelle noch nicht soweit gehen und behaupten, dass das ganze Tagebuch von Admiral Byrd eine komplette Fälschung und somit eine falsche Fährte ist, der Verdacht dass es so ist, liegt aber sehr nahe.

Möglich ist aber auch, dass der Hinweis auf dieses Symbol nachträglich eingetragen wurde, um das gesamte Tagebuch als eine Fälschung erscheinen zu lassen.

Admiral Byrd beschreibt die Objekte in seinem Tagebuch als tellerförmig mit strahlendem Leuchten. Und er schreibt weiter, dass er von Flugscheiben eingekreist sei, dass es im Funk knattert und plötzlich eine Stimme in deutschem Akzent ruft: „Willkommen in unserem Gebiet, Admiral“. Daraufhin wird Admiral Byrd in das Reich der Arianni im Innern der Welt geführt.

Byrd wurde, wie er schreibt, vom Volk der Arianni als Kontaktperson auserwählt, als Botschafter des Friedens sozusagen. Die Arianni versuchten als Menschen der inneren Erde die obere Weltbevölkerung von ihrem zerstörerischen Wahn abzuhalten, der ihrer Meinung nach früher oder später in einem Weltenbrand enden könnte.

Eine Geschichte, die auf Anhieb so unglaubwürdig klingt, wie die Erlebnisse von George Adamski, nur mit dem Unterschied, dass Admiral Richard Byrd ein hochdekorierter Konteradmiral war. Und einen Mann dieses Kalibers als Lügner zu bezeichnen, ist gewiss auch heute nicht so leicht.

Admiral Byrd bezeichnete die südliche Polarregion immer wieder als das Zentrum des großen Unbekannten. Und tatsächlich haben die USA und Russland in den Jahren 1955/56 sieben Basislager errichtet, über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge und wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Im Jahr darauf errichtete die ehemalige Sowjetunion fünf Basislager mit insgesamt 500 Mann. Insgesamt wurden in der Antarktis und den arktischen Inseln 60 Basislager errichtet.

Wie auch immer man die Geschichte aus der Antarktis werten mag: Geheimnisse sind ungelöste Rätsel, sonst wären sie keine Geheimnisse mehr. Und wo gerätselt wird, wird natürlich auch entsprechend viel spekuliert. Auch die Antarktis ist eben so ein berühmtes Buch mit den berühmten sieben Siegeln, das immer wieder reichlich Stoff für Fabeln und Legenden liefert.

Doch sind dies wirklich nur phantastische Geschichten aus dem Reich der Mythen, oder will auch in diesem Fall lediglich eine Macht im Verborgenen mit aller Gewalt die Wahrheit vor den Augen der Weltöffentlichkeit verbergen?

Tatsache ist, dass es der Wissenschaft offensichtlich bis zum heutigen Tag nicht gelungen ist, herauszufinden, was sich da genau unter der Eisschicht befindet. Immer wieder ist auch von seltsamen ovalen Eingängen die Rede, die in Bergmassive führen, was vielleicht ein Hinweis darauf sein könnte, dass sie tatsächlich künstlich angelegt worden sind. Von Menschenhand oder einer fremden Zivilisation.

Diese Informationen sind nicht neu. Bereits im Jahre 2006 haben Wissenschaftler auf Gravitations-Anomalien hingewiesen. Unter den Forschern befinden sich auch Mitarbeiter der US Weltraumbehörde NASA, die allerdings die Theorie vertreten, dass die Anomalie aller Wahrscheinlichkeit auf den Einschlag eines Meteors zurückzuführen sei.

Demnach soll der Himmelskörper viermal so groß gewesen sein, wie der, der vor 65 Millionen Jahren auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko einschlug und der maßgeblich für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern der Ohio State University könnte der Riesenasteroid in der Antarktis vor einer Viertelmillion Jahren auf die Erde getroffen sein. Bei diesem Einschlag sei der überwiegende Teil aller Lebewesen auf der Erde gestorben.

Nun geht man davon aus, dass eben jener Asteroid auch für die Gravitations-Anomalie verantwortlich sein könnte. Die Betonung liegt in diesem Fall auf könnte. Allerdings untermauern die Wissenschaftler ihre Theorie auf ein breites Feld von Mantelmaterial und Massekonzentration (Mascon) an der Erdkruste, das sich üblicherweise nach einem Meteoriteneinschlag bildet.

Das Problem, dass die Wissenschaft plagt, ist, dass die Antarktis bis heute nicht komplett erforscht ist und dass somit vieles noch im Dunkeln liegt. Viel kann hier also in Millionen von Jahren passiert sein, von dem die Menschheit bis heute nichts weiß – natürlich auch der Absturz eines UFOs vor Tausenden von Jahren passt in den Rahmen der Möglichkeiten.

Im Grunde genommen befindet sich ja die gesamte Erde bis heute in einer wissenschaftlichen Grauzone. Was wissen wir schon über den tatsächlichen Ursprung der Erde, der Völker, der Kulturen. Gut, wir wissen, dass die Antarktis vor rund 6000 Jahren sich in eine ewige Eisstarre verwandelt hat. Dazu Dr. Vanessa Bowman vom britischen Polarforschungsprogramm „British Antarctic Survey“ gegenüber der britischen Zeitung „The Sun“:

„Vor hundert Millionen Jahren wurde die Antarktis von üppigen Regenwäldern bedeckt, ähnlich denen, wie es sie heute in Neuseeland gibt.“

Die Antarktis lebt von Legenden und Mythen. Und das wird eine Weile auch weiter tun. Hier schlummert der Stoff der Sagenwelt. Eine Landschaft, in die man vieles und alles packen kann, eine Landschaft, die bis heute eisern schweigt, wie ein kaltes Grab. Die Wahrheit liegt hier also tatsächlich auf Eis.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 27.08.2017

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/08/ein-geheimes-tagebuch-ufos-und-gruene-landschaften-was-geschah-wirklich-nach-ende-2-weltkriegs-in-der-antarktis/

Gruß an die Nachforschenden

TA KI

Schlussfolgerung von Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof


In drei offenen Briefen an deutsche Spitzenpolitiker, einschließlich Frau Merkel, hatte Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof  seiner tiefen Besorgnis über die Lage von Volk und Staat  Ausdruck gegeben. (Siehe „Klartext“ v. 4. Sept. 15 / 10. Okt. 15  und 15. Nov. 15). Nachdem sein aktuelles Video auf Youtube wieder aufscheint,  teilt er allen Freunden und Unterstützern dies und Folgendes mit:

“Die Reaktionen auf diese Briefe waren dürftig, zum Teil ablehnend und im Falle eines Bundestagsabgeordneten der CDU flegelhaft. Einige meiner Vorschläge aus den Jahren 2015 und 2016 zur Steuerung und Beendigung der Zuwanderungswelle sind inzwischen in die Tat umgesetzt worden. Ich zähle das aber nicht zu den Reaktionen auf meine Briefe. Die vorgeschlagenen Maßnahmen waren wohl so unumgänglich, dass auch der unerfahrenste und volksfremdeste Politiker von selbst auf sie kommen musste.

Meine Reaktion auf die anhaltende Migration und auf andere Existenzfragen unseres Staats und Volks

Zwei Jahre nach der Herausgabe meines ersten von drei offenen Briefen sehe ich keinen wirksamen Ansatz zur Abwendung der Masseneinwanderung nach Europa und besonders nach Deutschland. Vielmehr sind aus der EU-Kommission, aus der UN und aus Teilen des linken deutschen Parteienspektrums teilweise Druck und teilweise Förderung und Billigung der Masseneinwanderung zu spüren. Ich möchte Sie daher zum Abschluss meiner vergeblichen Bemühungen über meine Konsequenzen aus dieser politischen Misere informieren.

Ich sehe in der  “Alternative für Deutschland” die derzeit einzige Partei, die der ethischen Verantwortung für das eigene Volk einen eindeutigen Vorrang vor Hilfsmaßnahmen für Andere einräumt, wenn sich beides nicht verträgt. Sie nennt das Migrationsproblem ungeschminkt beim Namen und strebt praktisch handhabbare und gesetzliche Lösungen über den Deutschen Bundestag an. Ich werde also, nachdem meine Appelle, Vorschläge und Warnungen an die anderen Parteien “in den Wind gesprochen” waren,  die AfD wählen und für ihre Wahl werben ( trotz ihrer immer noch nicht abgeschlossenen, unschönen Flügelkämpfe ).

Bezeichnenderweise ist es auch die AfD, die sich als einzige im Parteienspektrum mit den anderen derzeitigen Existenzfragen Deutschlands offen auseinandersetzt und sich um politische Lösungen aus dem Bundestag heraus bemühen will, nämlich:

– um die Fehlentwicklungen der EU ,

– um die laufende Konkursverschleppung der EZB und Deutschlands für

“bankrotte” Südeuropastaaten,

– um  die Strangulierung der wirtschaftlich schwachen Südeuropastaaten durch ihre

Bindung an die Währung der wirtschaftlich starken Nordeuropastaaten , den

Euro,

– um die seit Jahrzehnten abgeschmolzenen Polizeikräfte und die skelettierte

Bundeswehr,

– um die heimliche Islamisierung Deutschlands mit ihren langfristigen Folgen für

unser Rechts- und Erziehungswesen  und

– um den kriminellen und religiös-radikalen  “Beifang” der Völkerwanderung.

Alle diese Entwicklungen werden den heute 30jährigen und jüngeren Deutschen noch zu ihren Lebzeiten “schwer auf die Füße fallen”, wenn nicht bald umgesteuert wird.

Es ist die Pflicht jeder deutschen Bundesregierung,  “zum Wohl des deutschen Volkes” jede Gefahr und jeden Schaden selbständig, selbsttätig  und selbstverantwortlich spätestens an den eigenen Grenzen und im eigenen Land abzuwenden, wenn die Gefahren oder Schäden nicht im Zusammenwirken mit Verbündeten oder schon am Entstehungsort verhindert werden können. Und das können sie derzeit nicht. Die Verpflichtung zu dieser Gefahren- und Schadensabwehr erkennt und akzeptiert derzeit nur die AfD.

Migration:

Ich missbillige die realitätsfernen “Beruhigungspillen” der Altparteien, mit denen sie den deutschen Wählern vorgaukeln, man könnte die Massenmigration eindämmen, indem man die Fluchtursachen am Entstehungsort bekämpfe. Die Regierungen der EU-Staaten können weder die Bevölkerungsexplosion in Afrika ( mit ca. 30 Millionen zusätzlichen Menschen pro Jahr ) und in Asien noch die Dürre- und Hungerperioden in der südlichen Nachbarschaft Europas, noch weitere von den USA und einigen ihrer Verbündeten entfachte “Systemwechselkriege” verhindern wie die bisherigen im Süden und Osten des Mittelmeers.

Zu den “Fluchtursachen” gehört auch der ungeheure Sog, den das deutsche Sozialsystem auf  Arbeits- und Sozial-Migranten ausübt. Auch da ist keine Änderung durch die Altparteien in Sicht.

Ich missbillige die Versuche der EU-Kommission und der deutschen Bundesregierung, in die Souveränität vieler ihrer Bündnisstaaten einzugreifen und sie zur Aufnahme großer Migranten- und Asylantenmengen zu zwingen. So wie die Territorien und Grenzen der Staaten unantastbar sind und nur mit dem Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar, so sind auch die Staatsvölker nicht durch äußeren Willen und gegen ihren eigenen Willen veränderbar. Masseneinwanderung ist eine Veränderung des Staatsvolks. Es ist somit das souveräne Recht der Staaten und Völker, über die Aufnahme oder Abweisung  von großen Migranten- und Asylantenzahlen zu entscheiden. Anderslautende EU-Verträge überschreiten inzwischen bei vielen Völkern der Union die Grenze des Akzeptierten. Die Briten, Franzosen, Belgier, Niederländer, Portugiesen und die Völker der Länder des ehemaligen Ostblocks haben alle ihre eigenen  Erfahrungen mit großen nationalen Minderheiten im eigenen Land und den damit verbundenen Belastungen und Schäden. Der Druck aus Brüssel und Berlin, Migranten aufzunehmen, wird deshalb inzwischen zur Gefahr für den Zusammenhalt der Völker der EU und damit für die Zukunft der EU.

Ich missbillige die massenhafte Einwanderung von Menschen aus Ländern mit sehr fremden Kulturen und Zivilisationsstufen nach Deutschland. Sie schädigt unser Land und Volk inzwischen in einer nicht mehr verantwortbaren Weise, was allerdings infolge von “backstage”-Absprachen zwischen Bundesregierung und Medien dem deutschen Volk verschwiegen oder gar geleugnet wird.  Die Schäden  sind:

– der Umfang der Jahreskosten von annähernd  60 Milliarden Euro pro Jahr für

Bund, Länder und Gemeinden,

– die Überlastung der Sozialversicherungen und des Gesundheitssystems,

– die Überforderung der Behörden,

– die Überforderung der Justiz bis hin zur Lähmung für “deutsche”

Verfahren[1],

– die “Techniken” der Migranten, Abschiebungen zu verhindern,

– der zu große Anteil der Migranten, der nicht integrationsfähig oder

-willig ist, weder in die deutsche Sprachgemeinschaft noch in die Wirtschaft,

– die Erweiterung alter und die Bildung neuer Ausländerghettos, die sich oft und

schnell zu “sozialen Brennpunkten” entwickeln,

– die unangenehmen Sitten eines Teils der Migranten und Asylbewerber, wie

demonstrative Nichtachtung ihrer deutschen und christlichen Gastgeber, wie

Nichtachtung von  Frauen, Vergewaltigungen, Genitalbeschneidungen,

Belästigungen und  Prostitution, wie Teilnahme an Massenschlägereien, wie

Anpöbeln von  Polizeibeamten, wie Sozialleistungs- Betrug, wie Zerstören von

Unterkünften und  Unterkunftsmobiliar, wie Entweichen aus amtlich

zugewiesenen Unterkünften und Untertauchen, wie die Weigerung, “gekaufte”

Waren in Geschäften zu  bezahlen,

– die Ablehnung, die sich unberechtigt, aber trotzdem vom Anteil der unangenehm

auffallenden Migranten auf die deutschen Staatsbürger mit äußerlich

erkennbarem Migrationshintergrund und die hier arbeitende ausländischen

Studenten, legalen Gastarbeiter  und Handelspartner  überträgt

– und der kriminelle und religiös-radikale “Beifang” in der Mehrheit anständiger

Migranten.

Ich missbillige vor allen den durch die schnelle Masseneinwanderung forcierten Austausch der indigenen Deutschen und ihrer bereits voll integrierten Landsleute mit ausländischen Wurzeln durch eine nicht assimilierbare Mehrheit von Einwanderern aus fremden Kulturen. Dieser Austausch beschleunigt sich derzeit durch die mangelhafte Förderung für junge deutsche Familien und Kindergeburten, durch die nachdrängende Einwanderung über das Mittelmeer, durch den legalisierten Familiennachzug, durch die Geburtenfreude der Einwanderer-Familien und durch die Sogwirkung des spendablen deutschen Sozialsystems.

Das Verdrängen der deutschen  und der christlichen Leitkultur auf  unserem Territorium und das Ende der deutschen Selbstbestimmung kraft der eigenen numerischen Überlegenheit sind damit absehbar.

Ich bin Zeit meines Berufslebens Soldat der Bundeswehr gewesen, die sich damals als “Verteidiger des Vaterlands” verstanden hat, und habe dem deutschen Volk gedient, um nötigenfalls seine Freiheit und sein Selbstbestimmungsrecht  gegen Angriffe von außen und gegen Fremdbestimmung zu verteidigen. Damals galt und heute gilt für mich, dass unsere Regierungen auch die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Jugend in weiter Zukunft zu behaupten haben. Die heute 30jährigen und jüngeren Deutschen werden die in unserem liberalen Staat garantierten Freiheiten und das Selbstbestimmungsrecht dank eigener Mehrheit in Folge der weiter anhaltenden Masseneinwanderung aus moslemischen und anderen Staaten noch zu ihren Lebzeiten verlieren. Wenn die CDU jetzt im Wahlkampf plakatiert:  “CDU für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben”  meint sie ein  “weiter CDU für weitere 4 Jahre”. Sie vertuscht damit, dass ihre Wohlfühl-Politik von heute ein Deutschland eingeleitet hat, in dem die heute jungen Deutschen später nicht mehr  “gut und gerne leben werden”.

Ich sehe nicht ein, dass ich jetzt, wo ich alt geworden bin, schweigen soll, wenn eine in dieser Sache unwillige und unfähige Regierung samt ihrer in dieser Frage hinterher laufenden Opposition nicht der “kalten Invasion von außen” und der auf uns zukommenden Fremdbestimmung durch Einwanderer-Mehrheiten entgegentreten will.

Fehlentwicklungen der EU:

Die Vorväter der EU dachten nach den Schrecken und Verheerungen zweier Weltkriege an ein zukünftiges “Europa der Vaterländer” , also vertraglich verbundener Staaten,  und nicht an ein neues Machtgebilde, das seinen Staaten und Völkern Souveränität, Selbstbestimmung  und Identität nimmt.

Ich missbillige die Umwandlung der EU-Staaten zu Provinzen eines europäischen Großstaates

– mit bürgerferner Zentralverwaltung,

– mit überbordender, gleichmachender und den Deutschen Bundestag aushebelnder

Gesetzgebung,

– mit immer neuen Aufgabenfeldern und zusätzlichen Steuern,

– mit Länderfinanzausgleich zu deutschen Lasten,

– mit “Vergemeinschaftung” der Schulden einiger Südeuropastaaten,

– mit Verwischung und Verleugnung nationaler Eigenschaften und Identitäten,

– mit nimmersatter Osterweiterung zu Lasten unserer russischen Nachbarn,

– mit gemeinsamer, von der EU Kommission  gesteuerter Interventionsarmee,

– mit länderübergreifendem, d. h. nivellierendem Wirtschafts- und Arbeitsrecht

und

– mit EU-geförderter außereuropäischer Masseneinwanderung, wie bereits

mehrfach vom Stellvertretenden EU-Kommissions- Präsident gefordert[2].

Die EU-unterstützte und bereits geförderte Masseneinwanderung aus Afrika und Asien soll offensichtlich in Europa ein Völkergemisch wie in den USA entstehen lassen. Europa ist aber schon von alteingesessenen Völkern bewohnt und kein siedlungsfreier Raum, in dem sich neue Völker bilden könnten. Mit der Schaffung einer übergestülpten und nivellierenden Zentralverwaltung und Regierung über bestehende alte Völker wird eher eine Kopie der Sowjetunion entstehen. Der erste, ernste Widerstand gegen diese schon laufende Entwicklung zeigt sich an den Reaktionen in Großbritannien und in den Osteuropastaaten der EU.

Die EU war als Verbund von freien Staaten konzipiert, die “immer enger” in Freundschaft, Wirtschaft, kultureller und technologischer Entwicklung und zur Verteidigung Ihrer Länder, Völker und Werte zusammenarbeiten wollten. Das “immer enger” war nicht als ein neues Imperium gedacht. Die EU muss bleiben, aber reformiert werden  und auf den subsidiären Überbau reduziert werden, als die sie einst geplant war. Die AfD hat all´ das erkannt und will sich im Bundestag als einzige Partei für eine Reform der EU in diesem Sinne einsetzen.

Fehlentwicklungen der EU-Finanzpolitik:

2002 wurde der Euro gegen die Warnungen der Mitglieder des Direktoriums der Bundesbank und  die warnenden Expertisen von Hunderten von deutschen Finanz- und Wirtschaftsexperten eingeführt, um damit der “immer engeren Union Europas” näherzukommen. Die Warnungen prognostizierten u. a., dass die schwächeren Volkswirtschaften Europas bei einer Einheitswährung mit den stärkeren Volkswirtschaften “stranguliert” würden, weil sie ihre wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit nicht mehr, wenn nötig und wie bisher, durch Abwertungen ihrer nationalen Währungen sicherstellen könnten. Genau das ist eingetroffen. Inzwischen werden einige südeuropäische Volkswirtschaften immer schwächer und die Schulden ihrer Staaten klettern ins nicht mehr Tilgbare. Und die Europäische Zentralbank EZB muss den Verschuldeten immer neue Kredite nachschieben. Das Ganze ist eine verbrecherische Konkursverschleppung zu Lasten der wenigen zahlungsfähigen nordeuropäischen Staaten, u. a. Deutschlands.

Ich missbillige die Folgen dieser Fehlentwicklung:

– Die “starken” Euro-Länder tragen derzeit über 1,8 Billionen Euro an Krediten für die “schwachen” Euro-Länder, davon alleine Deutschland 732 Milliarden ( 0,732 Billionen ) an Krediten und überfälligen Schulden für längst gelieferte Exporte. Milliarden dieser deutschen Darlehen und Außenstände der “Pleiteländer” sind auch noch mit deutschen Ausfallbürgschaften “gesichert”, was heißt, dass bei endgültigem Zahlungsausfall der deutsche Steuerzahler zahlt.

– Die “starken” Euro-Nationen in Nordeuropa sind erzürnt, weil sie für die “schwachen” Euro-Nationen aus Südeuropa Unmengen von Geld bereitstellen mussten, und die “schwachen” Euro-Nationen sind erzürnt, weil sie sich dem Spardiktat der Nordeuropäer beugen und dabei zum Teil “kranksparen” sollten.

So entzweit der Euro auch noch die Völker der EU.

– Seit Einführung des Euro und der ersten Schein-Wohlstandswelle, die das stabile Geld in die schwächelnden Volkswirtschaften brachte, folgten dort Stagnation, dann Kredite und Bürgschaften und nun der Sparzwang und wirtschaftlicher Niedergang, der in einigen Ländern zu gefährlicher Jugendarbeitslosigkeit geführt hat: in Griechenland 46%, in Spanien 38 % in Italien 37% [3]. Das ist nicht nur ein Problem für die betroffenen Staaten, sondern auch  Sprengstoff für die EU, wenn die Jugend einiger Völker “abgehängt” wird.

– Die EZB-Finanzpolitik mit ihrem Ankauf fauler Firmen- und Staatsanleihen, der Produktion immer neuer Euro-Milliarden, denen kein entsprechender Zuwachs an Werten gegenüber steht, und mit ihrer 0-Zinspolitik führt dazu, dass sich etliche “schwache” EU-Staaten vor nötigen Reformen drücken und weiter in die Schulden stürzen. Dem Vorteil, dass die Volkswirtschaften der “starken” EU-Staaten dabei weiter boomen können, steht die Gefahr gegenüber, dass die “starken” EU-Staaten und dabei Deutschland für weitere faule Staatskredite haften, und dass infolge der 0-Zinsen die deutschen Sparer um die Früchte ihrer Sparsamkeit betrogen und die Renten, Pensionen, Kapital-Lebensversicherungen  und Altersversicherungen immer spärlicher ausfallen werden.

– Mit der “Stärkung und Vertiefung der Union” sind auch die Ausweitung der  Aufgabenfelder der EU und die dafür nötigen zusätzlichen Geldforderungen an die nationalen Haushalte gemeint. Verschärfend kommt der Geldausfall, der dem Brexit folgt, hinzu. Die dazu vorgesehene Abschöpfung eines immer größeren Anteils des jährlich erwirtschafteten deutschen Volkseinkommens trifft alle deutschen Steuerzahler. Sie verhindert die statt dessen nötige bessere Förderung  junger Familien und Geburten, die überfällige Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur und Investitionen in Forschung und Bildung in Deutschland selbst. Den Vorschlag des SPD-Kanzlerkandidaten, Deutschland möge einen Teil der ausfallenden britischen EU-Beiträge übernehmen, halte ich in diesem Zusammenhang für abwegig.

Die AfD hat all´ das seit langem thematisiert. Sie will die Entscheidungen zur Währungspolitik und zu den deutschen Beitragszahlungen zurück ins Parlament holen, um die Schadensausweitung zu verhindern

Irreführung der Bevölkerung:

Zu den genannten Existenzfragen unseres Volkes, zur Zukunft der EU, den Folgeschäden desEuro, und zur Masseneinwanderung seit 2015 informieren die Regierung, die Mehrheit der Politiker und die meisten deutschen Medien das deutsche Volk halb wahr, ganz falsch oder gar nicht. Ein Mix von Partei-Standpunkten, Journalisten-Meinungen und Informationshäppchen manipuliert tagtäglich unsere “öffentliche Meinung”. Volle und wahre Berichterstattung über Fehlentwicklungen, Schäden und Risiken sind sowohl der Politik als auch den meisten Medien nicht erwünscht. Politiker und Parteien fürchten um ihre Wiederwahl und einige Oppositionsparteien und Medien folgen ihrem Weltbild, das sich von “international” und “deutschlandkritisch” zu “antinational” mit der Tendenz zu “antideutsch” entwickelt hat. Vier Beispiele zu diesen Irreführungen:

– Berichte über die exorbitanten Schulden einiger Südeuropastaaten beim deutschen Staat und deutschen Firmen werden den deutschen Wählern vorenthalten.  Viele dortige  Warenempfänger schreiben ihre Zahlungspflichten bei der EZB an und die Deutsche Bundesbank  zahlt sie den hiesigen deutschen Lieferanten aus. Die Bundesbank  sitzt dann über Jahre auf den nicht bezahlten ausländischen Schulden. So funktioniert derzeit ein erheblicher Teil des deutschen Exportbooms.

– Regierungskommentare zu den Migrationskosten werden  geschönt oder gar nicht erst gegeben. Bisher gibt es keine vollständige Kostenkalkulation für die Einwanderung seit 2015. Statt dessen wird geschummelt und manipuliert. So wurden z. B. 1,5 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds der Krankenversicherungen für die Gesundheitskosten der Einwanderer entnommen, damit sie nicht in der Kostenliste der Migranten auftauchen.

– Ein Teil der kommenden Belastungen werden von der Regierung auf die Zeit nach der Wahl verschoben und vorher gar nicht erst “thematisiert”. So dürfen die bis zu einer Million geschätzten Einwanderer aus dem Familiennachzug der Einwanderer-Welle von 2015 erst 2018 kommen. Vor der Septemberwahl ist das kein Thema.

– Auch die Debatte über das nächste “Milliarden-Rettungspaket für Griechenland” kommt erst nach der Wahl ins Parlament. Die deutschen Wähler könnten sonst zur unpassenden Zeit verstehen, dass der nächste verlorene Kredit nicht der Rettung Griechenlands sondern dessen rechtzeitiger Zinszahlung an die bisherigen kreditgebenden Banken und damit deren Rettung vor deren Pleiten dient.

 Meine Schlussfolgerung:

Die Existenzfragen unseres Staats und Volkes: die Masseneinwanderung, die Fehlentwicklung der EU und die Fehlentwicklungen des Euro und der EZB  – von den weiteren Problemen ganz zu schweigen –  werden die heute 30jährigen und Jüngeren in Deutschland “voll erwischen”, wenn im neuen Deutschen Bundestag nicht begonnen wird, hier umzusteuern.

Die Altparteien und Politiker mit ihrem “weiter so!” denken offensichtlich vor allem  im Rahmen ihrer nächsten 4-Jahres-Legislaturperiode und Ihrer eigenen Existenzsicherung durch Wiederwahl, nicht aber an die Zukunftsperspektive  unseres Volks. Sie kleistern die Existenzfragen, die den 30jährigen und jüngeren Deutschen blühen, mit allen Mitteln zu. Sie tun es mit Verschweigen, Leugnen, Beschönigen, Verschieben von Problemen auf die Zeit nach der Wahl, Ablenken, wie z. B. auf den natürlichen und nicht änderbaren Klimawandel, und mit “demokratisierender”, belehrender   Rhetorik. Trotz aller lautstarken Bekenntnisse der Altparteien zu “Transparenz und Toleranz” lassen sie die Meinungen Andersdenkender nicht zu und streiten Fakten ab, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie verunglimpfen die, die sich mit den genannten Problemen auseinandersetzen. Sie mobben sie, isolieren sie, beschimpfen sie mit Hassparolen  und grenzen sie aus dem “Spektrum der Demokraten” aus. Einige der roten und grünen Spitzenpolitiker agieren ohne Scham und Scheu in “Aktionsbündnissen” zusammen mit kriminellen Autonomen und gewalttätigen linken Gruppen und Vereinen gegen die, welche die angesprochenen Probleme lösen wollen. Die Mehrzahl der Medien spielt dieses intrigante Spiel ohne Skrupel mit.  Politik und Medien haben damit ein Verludern unserer Demokratie in Gang gesetzt, offensichtlich ohne Bedenken oder Schuldgefühle.

Die monatelange negative Berichterstattung über die AfD und das Verschweigen ihrer Arbeit in den Landesparlamenten sind die  beredten Beispiele dafür. Und die  ungebrochene und unkritische Zustimmung zur jetzigen Regierungschefin als Person und zur jetzigen Form der EU als Institution zeigt, wie stark die jahrelange Manipulation der deutschen Medien auf die Wähler hier im Land gewirkt hat. Da mag in letzter Zeit auch unterstützen, dass manche Altparteien im Wahlkampf  bei der AfD Themen, Ideen und Begriffe klauen, wie der CDU Generalsekretär jüngst den “Positiven Patriotismus”.

Ich hoffe, dass die Alternative für Deutschland den Einzug in den Deutschen Bundestag schafft, und dass sie dort zum Wohl des Deutschen Volkes wirkt.”

[1] Lt. Deutschem Richterbund blockieren derzeit 200.000 Asylverfahren die deutschen Verwaltungsgerichte.

[2]  Frans Timmermanns, seit 2014 Vizepräsident der EU-Kommission : “Die Zukunft der Menschheit beruht nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer Vermischung von Kulturen und Identitäten.”

[3] Jugendarbeitslosigkeit im Mai 2017 unter den 15- bis 24jährigen der betroffenen Staaten.

Quelle: https://brd-schwindel.org/schlussfolgerung-von-generalmajor-gerd-schultze-rhonhof/

Gruß an die Nichtwähler- nur diese zeigen, daß sie daß System nicht akzeptieren

TA KI

„Du bist nur Teil einer großen Fernsehshow“ (ein Gefängnis für deinen Verstand)


Werden wir durch die sog. Massenmedien inFORMiert, oder werden wir lediglich PROGRAMMiert? Das ist eine Frage, die in den letzten Jahren zunehmend an zentraler Bedeutung gewonnen hat. Und dies nicht zuletzt, weil viele von den mittlerweile recht fragilen Kulissen, die uns permanent präsentiert werden, nicht mehr glaubhaft, sondern eher als offenkundig „abgetragen“ erscheinen.

 

Eine dieser „Kulissen“, die nicht mehr richtig funktioniert, ist die hochstilisierte „Raumfahrt“. Eine andere ist z. B. die „inszenierte Politik“ (mit ihren „Funktions-Marionetten“), die in erster Linie dafür sorgte, sich dieses Umfeld und die damit in Zusammenhang stehenden Vorgänge, etwas genauer zu betrachten. Nicht zuletzt, um die Mechanismen der Lügenpresse zu bestaunen und wie die Menschen hier „auf hohem Niveau“ belogen, verblödet und betrogen werden.

Auf diesem Nährboden, hat sich über die Jahre auch die sog. geschäftstüchtige, „alternative Medien-Szene“ etabliert, die eine Nachrichtenlage augenscheinlich durchaus anders präsentiert, aber oftmals damit beschäftigt ist, genügend Nebelkerzen zu werfen, um das interessierte Publikum dennoch „im Halbdunkel“ zurück zu lassen.

Bei Alex Jones zum Beispiel, scheint der Satz: „Er ist zu groß um wahr zu sein“ mehr, als nur zu passen und dies sollte – bei ansatzweise kritisch denkenden und hinterfragenden Menschen – zumindest vage Ansätze von Fragestellungen hervorrufen…

Wir haben uns erlaubt, in diesem audiovisuellen Kunstprojekt einige Techniken und Mechanismen der „Gatekeeper“, „Shills“, „Trolle“, „Spindoctors“, usw., in einem kleinen Überblick zusammenzufassen und gehen hierbei auch wiederholt auf die „(T)Raumfahrt“ ein, die insbes. seit den letzten 2 Jahren stark unter Kritik steht – und zwar dahingehend, daß es sich um eine theatralische, üppig finanzierte „PsyOp“ handelt.

„Das Einzige, was die NASA jemals in den Weltraum gebracht hat, ist unsere Fantasie!“ – dies ist eine Mutmaßung, die gerade in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat… Und zur NASA gehört auch die „Ufo-Kirche“, die im Jahre 1971 vom US-Terrorregime – und der NASA höchstselbst – ins Leben gerufen wurde…

yoicenet2

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI