Der Samstagsfilm: Die Hebamme – Auf Leben und Tod


Ersatz:

Deutschland, 1799: Die 19-jährige Gesa träumt davon, Hebamme zu werden. Sie folgt dem letzten Wunsch ihrer Mutter Bele und zieht in die Universitätsstadt Marburg, um bei der angesehenen Stadthebamme Elgin in die Lehre zu gehen. Doch Elgin, die einmal eng mit Bele befreundet war, weist Gesa zurück. Der jungen Frau bleibt keine andere Wahl, als ihre Ausbildung im „Gebärhaus“ zu absolvieren.

Dort werden mittellose oder unverheiratete Schwangere zwar versorgt – aber von dem angesehenen Medicus Professor Kilian auch rücksichtslos als Studienobjekte für seine Studenten ausgenutzt. Die angehenden Mediziner und Hebammen sollen die Vorgänge während der Geburt am lebenden Objekt lernen – egal wie schmerzhaft und erniedrigend sich die Prozedur für die Frauen anfühlt.

Gesa ist empört, hält aber an ihrem Berufsziel und der Ausbildung fest. Die lebenslustige Hebammenschülerin Lotte und der junge Leiter des anatomischen Instituts, Dr. Clemens Heuser, werden zu ihren engsten Vertrauten. Clemens, dessen Leichensammlung durch eine mysteriöse Selbstmordserie ständig erweitert wird, nimmt Gesa unter seine Fittiche. Die beiden verlieben sich.

Während Gesa einer rosigen Zukunft als Ehefrau eines angesehenen Bürgers entgegen sieht, wird Lotte Opfer eines furchtbaren Verbrechens: Von einem Maskierten angegriffen, entkommt sie nur knapp dem Tod. Ihr Angreifer kann fliehen, und in der Stadt macht sich eine unheimliche Gewissheit breit: Die vielen rätselhaften Freitode in Marburg waren Morde…

http://www.sat1.de/film/die-hebamme/inhalt

Gruß an die Sehenden

TA KI

Russland kündigt Truppenverstärkung an


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Russland will seine Truppen als Reaktion auf die veränderte Sicherheitslage in strategisch wichtigen Regionen des Landes verstärken. Auslöser für diese Pläne sei die militärische und politische Situation rund um Russland, zitierte die Nachrichtenagentur Tass Aussagen des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu bei einer Tagung in seinem Ministerium.

Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow kündigte an, er werde nicht zulassen, dass die USA oder die Nato militärisch die Oberhand über sein Land gewönnen. Trotz der wirtschaftlichen Probleme seines Landes solle das Militär allein dieses Jahr über 50 neue, atomar bestückte Interkontinental-Raketen erhalten.

Ausgaben von 300 Milliarden Dollar geplant

Schoigu bekräftigte Pläne von Präsident Wladimir Putin für ein knapp 300 Milliarden Dollar teueres Programm zur Aufrüstung der russischen Armee. „Wir planen, das Rüstungsprogramm umzusetzen und bis 2020 über die beabsichtigte Zahl moderner Waffensysteme zu verfügen“, sagte er. Das Vorhaben sieht vor, mindestens 70 Prozent der Waffen und Ausrüstung der Streitkräfte zu erneuern.

Gerassimow warf dem Westen vor, neue Formen der Aggression gegen sein Land anzuwenden. Dazu zähle auch die wirtschaftliche Konfrontation, sagte er. Russland dürfte dieses Jahr in die Rezession stürzen. Das stark vom Energie-Export abhängige Land leidet unter dem Ölpreisverfall und Sanktionen, die die EU und die USA wegen der Ukraine-Krise verhängt und im Falle der EU gerade erst wieder verlängert haben.

Im Osten der Ukraine dauerten die heftigen Kämpfe unterdessen an. Beim Beschuss eines Kulturzentrums und eines Oberleitungsbusses in Donezk, der Hauptstadt des Rebellengebiets, wurden mindestens sechs Menschen getötet. Fünf Soldaten kamen nach Aussage des ukrainischen Militärs bei Kämpfen nahe der strategisch wichtigen Städte Debalzewe und Mariupol um, weitere 23 wurden verwundet. Ein Treffen der Kontaktgruppe in Minsk wurde abgesagt.

Erneut Tote in Donezk

In Donezk gab es zunächst unterschiedlich Angaben zur Zahl der Toten nach dem jüngsten Beschuss. Ein Reuters-Kameramann sah in der Nähe des Kulturzentrums fünf Leichen. Bei dem beschädigten Oberleitungs-Bus sah der Kameramann eine weitere Leiche.

Die prorussischen Separatisten, die die Millionenstadt beherrschen, sprachen dagegen von mindestens sieben Toten, darunter zwei in dem Bus. Das ukrainische Militär äußerte sich zu dem Vorfall zunächst nicht.

Separatisten beschießen Armee-Stellungen

Zuvor hatte die Armee fünf getötete Soldaten bei weiteren schweren Kämpfen in der Region gemeldet. Die Separatisten hätten Stellungen mit Mörsergranaten, Grad-Raketen und Artillerie angegriffen, erklärte das Militär. Die ukrainischen Truppen hielten ihre Stellungen und erwiderten das Artillerie- und Mörserfeuer, wenn sie beschossen würden.

Die Gefechte im Osten der Ukraine sind inzwischen so schwer wie seit der Vereinbarung des Waffenstillstandsabkommens von Minsk im September nicht mehr.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72714994/russland-kuendigt-truppenverstaerkung-an.html

Gruß nach Rußland

TA KI

Obama trifft Dalai Lama


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Dieses „Frühstück“ dürfte bald im Zentrum internationaler Spannungen stehen: In Washington steht ein hochrangig besetztes Gesprächsforum an. Auf der Gästeliste steht nicht nur der US-Präsident, sondern auch der Dalai Lama. Wie wird Peking reagieren?

US-Präsident Barack Obama und der Dalai Lama werden am kommenden Donnerstag gemeinsam an einem öffentlichen Großereignis in Washington teilnehmen. Obama werde zum alljährlichen National Prayer Breakfast (deutsch etwa: „Nationales Gebetsfrühstück„) eine Rede halten, bestätigte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, Bernadette Meehan, entsprechende Presseberichte.

Zu dieser Veranstaltung hätten die Organisatoren in diesem Jahr auch den Dalai Lama eingeladen, erklärte Meehan. Ein gesondertes Treffen zwischen Obama und Dalai Lama sei aber nicht vorgesehen. Dennoch dürfte der Initiative für Ärger in Peking sorgen.

Zwei prominente Gäste

Das „nationale Gebetsfrühstück“ ist ein für US-Verhältnisse traditionsreiches Forum für die politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und religiöse Elite aus den USA und der ganzen Welt. An ihm nehmen jedes Jahr rund 3500 Gäste teil, darunter Vertreter aus gut hundert Ländern. Ausgerichtet wird die Veranstaltung seit 1953. Veranstalter ist eine christliche Stiftung. Als Gastgeber treten Abgeordnete des US-Kongresses auf.

Das Treffen gilt als Pflichttermin für jeden US-Präsidenten. Eine Absage Obamas hätte in den USA mit ziemlicher Sicherheit mehr Aufsehen ausgelöst als eine Begegnung der beiden Friedensnobelpreisträger.

Protestnoten aus China

Obama und der Dalai Lama haben sich schon mehrfach getroffen – allerdings nicht in der Öffentlichkeit. Obwohl die jüngste Zusammenkunft vor rund einem Jahr im Kartenraum des Weißen Hauses stattfand und nicht wie sonst bei ausländischen Staatsgästen üblich im Oval Office, reagierte China mit diplomatischem Protest.

Der buddhistische Geistliche, der seit seiner Flucht nach einem gescheiterten Aufstand 1959 mit zahlreichen Landsleuten im Exil in Nordindien lebt, strebt eigenen Angaben zufolge nicht die Unabhängigkeit, sondern größere Autonomie für die Tibeter an. Pekings Verhältnis zum Dalai Lama gilt dennoch als äußerst angespannt.

 

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Obama-trifft-Dalai-Lama-article14427606.html

Gruß an die religiösen Mitmischer der Weltpolitik und Kriegsführung

TA KI

„Deutschland hat Millionen Euro ausgegeben, um das Grippemittel Tamiflu für den Notfall einer …“


„Deutschland hat Millionen Euro ausgegeben, um das Grippemittel Tamiflu für den Notfall einer Pandemie einzulagern.“

Grippemittel: Neue Analyse spricht Tamiflu geringen Nutzen zu

Deutschland hat Millionen Euro ausgegeben, um das Grippemittel Tamiflu für den Notfall einer Pandemie einzulagern. Doch wie wirksam ist das Medikament eigentlich? Jetzt liegt die bislang umfassendste Studienanalyse dazu vor. weiterlesen …

spiegel.de berichtet: Deutschland hat Millionen Euro ausgegeben, um das Grippemittel Tamiflu für den Notfall einer Pandemie einzulagern. Doch wie wirksam ist das Medikament eigentlich? Jetzt liegt die bislang umfassendste Studienanalyse dazu vor. weiterlesen …

dpa.de berichtet dazu: BRÜSSEL (dpa-AFX) – Die Pharmakonzerne Novartis und GlaxoSmithKline (GSK) dürfen ihren Mega-Deal nach einer Entscheidung der EU-Kommission nur unter Auflagen umsetzen. Novartis muss seine Rechte an zwei Krebsmitteln verkaufen, teilten die obersten Wettbewerbshüter Europas am Mittwoch mit. Beide Konzerne müssen zudem Vermögenswerte im Bereich Impfstoffe und Gesundheitsprodukte verkaufen, um das geplante Joint-Venture für rezeptfreie Medikamente und Gesundheitsprodukte gründen zu dürfen. Brüssel pochte auf diese Auflage, um zu verhindern, dass sich die Produkte für Verbraucher verteuern. weiterlesen …

Meldung von dpa.de: BASEL (dpa-AFX) – Steigende Umsätze mit Krebsmedikamenten haben dem Pharmakonzern Roche im vergangenen Jahr ein Umsatzplus beschert – der Gewinn brach allerdings ein. Der starke Schweizer Franken habe das Ergebnis nach unten gezogen, sagte Konzernchef Severin Schwan am Mittwoch. Der weltgrößte Hersteller von Krebsmitteln verdiente 2014 unterm Strich rund 9,5 Milliarden Schweizer Franken, 16 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Der Kernkonzerngewinn hätte ohne Währungseffekte um sechs Prozent zugelegt, so stagnierte er bei 12,53 Milliarden Franken. Der Umsatz wuchs um ein Prozent auf 47,5 Milliarden Franken. Die Aktie von Roche lag 2,6 Prozent im Minus. weiterlesen …

Dazu meldet nachrichten.de: 5 Jahre ist es her, dass die Schweinegrippe H1N1 auch in Brandenburg für Angst und Schrecken sorgte. Seitdem haben Berlin und Brandenburg mehr als 17 Millionen Euro ausgegeben, um die Bevölkerung mit Medikamenten vor einer weiterlesen …

nachrichten.de berichtet: Berlin und Brandenburg haben zum Schutz der Bevölkerung vor einer Grippe-Pandemie bislang gut 17 Millionen Euro für das Medikament Tamiflu ausgegeben. Der Nutzen dieses Arzneimittels für die Patienten ist jedoch in der Medizin weiterlesen …

Mehr dazu von presseportal.de: Berlin (ots) – Berlin und Brandenburg haben zum Schutz der Bevölkerung vor einer Grippe-Pandemie bislang gut 17 Millionen Euro für das Medikament Tamiflu ausgegeben. Der Nutzen dieses Arzneimittels für die Patienten ist jedoch in der Medizin umstritten. Wissenschaftler des gemeinnützigen weiterlesen …

Dazu schreibt nachrichten.de weiter: War alles umsonst? Laut einer groß? angelegten Untersuchung der Cochrane Collaboration ist der Nutzen der sogenannten Pandemie-Arzneien ?Tamiflu“ und ?Relenza“ höchst umstritten, denn die Medikamente verhindern offenbar weder weiterlesen …

(…)

Quelle: http://www.ad-hoc-news.de/grippemittel-neue-analyse-spricht-tamiflu-geringen-nutzen–/de/News/41638721

Gruß an die Naturmediziner

TA KI

Deutsche UFOlogie im Zeichen des „Willen-zu-Glauben“


Es gibt immer wieder Menschen, die ein angemessenes Rüstzeug, ein Schema benötigen, in das sie ihre persönlichen Probleme projizieren können und aus dessen Projektionsfläche sie sich dann Hilfe erhoffen. Und sie wurde ihnen im hier vorliegenden Fall direkt durch überirdische Wesen gegeben, weil die „Weltraumbesucher Sie und Ihre Bemühungen kennen. Sie kennen alle Ihre Freunde hier auf Erden. Und sie helfen auf die mannigfachste Art und Weise, mehr als sich die meisten Menschen vorstellen“. Allein diese Bekundung reichte scheinbar manchen Mitmenschen überaus, um den Eindruck vermittelt zu bekommen „in einer wunderbaren Zeit zu leben“. Bereits Hilary Evans stellte so fest: „Dieses Schema alleine reicht nicht aus, um die persönlichen Probleme anzugehen, daher passt es sich auch an die als Norm betrachteten Glaubensvorstellungen, die gesellschaftlich akzeptiert sind, an. Früher waren das ‚Besessenheit‘, ‚Hexerei‘, ‚Werwölfe‘ etc., die einen passenden Bezugsrahmen lieferten. Heute ist dieser ‚autorisierte Mythos‘ der Besuch von Außerirdischen, der aus der Science-Fiction stammt und der Glaube, der dem Raumfahrtzeitalter eigen ist, an ‚kosmische Brüder‘ (ein Ersatz für die traditionellen Religionen).“ Das dem tatsächlich so ist, machte ein Artikel von Anny Veit in den UN Nr. 52, Dezember 1960, auf: „An die große UFO-Familie“ gerichtet sprach sie vom Ende der Welt des Materialismus, um sich der Schöpfung wieder zuzuwenden – „das allein heißt Religion“ die „Liebestrahlen“ freisetzt, wie man sie unter den UFO-Freunden erleben kann. Insbesondere für die Kontaktler beteten viele, da sie „Segnungen“ für die Menschheit bereit halten, da die „Planetenbrüder uns ihre Hilfe über sie versichern“. Deswegen gab es auch ab Januar 1961 der „neuen Aufgaben“ beim „Überschreiten der Kosmischen Barriere“ wegen ein neuer Wahlspruch des Ehepaar Veit: „Mit GOTT zum Licht, durch Kampf zum Sieg!“ im „Antlitz der Endzeit“. Niemand will wundern, wenn dann das „Entscheidungsjahr 1962“ mit kommenden Umwälzungen beim Anbruch des Neuen Zeitalters mit dem „Lichtreich GOTTES“ mit UN Nr. 65, Januar 1962, ausgerufen wurde. Kosmische Hinweise darauf waren eine totale Sonnenfinsternis sowie eine auffallende Konzentrierung der Gestirne unseres Sonnensystems im Zeichen des Wassermann – Ereignisse „von globaler, ja kosmischer Bedeutung“. Weil: Es gäbe eine große Lichtlosigkeit der Menschen sowie ein geistiger Tiefstand; die Ausbruchsgefahr des 3. Weltkriegs sowie die Möglichkeit einer Erdachsenverschiebung.
„Weltgericht und Welterlösung, Weltvergang und Weltvergeistigung entfalten dann ihre global-kosmischen Aspekte“, notierte Karl Veit in Anbetracht des „Zeichen am Himmel“ und des „Kosmischen Rufs“. Wir können also sehen, dass die Aufregungen um die 1999er SoFi so neu gar nicht waren und alles seine historische Wurzeln besitzt.

Wie auch immer, für die Veit’s und Co KG war nur wichtig, dass die Begriffe EVAKUIERUNG und ENTRÜCKUNG besagen, „dass nach eigener freier Entscheidung jener Teil der Menschheit aus allen Nationen, der wirklich guten Willens ist, vor den letzten Katastrophen auf höhere Weisung hin durch Weltraummenschen von der Erde weg- und aufgenommen werden soll, um nach der Reinigung des Erdballs zu neugestalteten Lebensräumen zurückgebracht zu werden.“ Hier wurden dann die „Tatsachenberichte von kostenfreien (!) Mitflügen irdischer Kontaktpersonen zu anderen Weltkörpern“ als der „Gipfelpunkt der IFO-Forschung“ [sic!] verscherbelt. Diverse „Erleuchtete“ griffen diese Nummer an dann auf und nutzten sie für ihre eigenen Ideologien und abgedrehten Vorstellungswelten. Immer wieder geht es darum, das Jesus Christus im Gewand der Fliegenden Untertassen wiederkehren wird, um die Menschheit vor den verkündeten Mega-Naturkatastrophen etc. zu retten. So griff M. Dräger, Lübeck, die Vorgabe auf, um in der Broschüre „Untergang des Atlantis“ das Auftauchen von zur Rettung ausgeschickter Raumschiffe zu berichten: „Jeder, der sich bis dahin zu Gott bekannt hat und bereit ist, die Hilfe Jesu anzunehmen, wird errettet werden.“
Natürlich erfolgt dies in „gelandeten Miniatur-Raumschiffen“, die Bedienungsanleitungen in sich tragen. Ach ja, auch bei Draeger waren die Rettungsschiffe von kugelförmiger Gestaltung und konnten wie bei Veit sechs gläubige Menschen aufnehmen. Diese technischen Angaben gehen in beiden Fällen auf Gertrud Schweiger aus Wiener Neustadt zurück, ein Medium, welches „intuitiv“ die Alien-Botschaften empfing. Und nun holen Sie eine Flasche Schnaps herbei, da eine weitere Erhöhung stattfinden wird!
Hermann Ilg, der mit den Santinern seit Jahrzehnten Kontakt hält, erreichte auch Ashtar Sheran, der nach der Apokalypse den Gläubigen ein „Goldenes Zeitalter“ verspricht, eine 1000jährige Gottesherrschaft auf Erden, ohne Tod und ohne Neueinverleibung. Daher gilt es: „Dank Dir, oh Herr, für Deinen Langmut. Dank Euch, Jesus, Maria und euch planetarischen Nachbarn für Eure großartige Hilfe. Gepriesen sei der Herr der Ewigkeit!“
Dies natürlich zu einer Zeit, als fast alle Kontaktler-Irren von Brüdern und Schwestern auf Venus oder Mars berichteten, weil es dort aussähe, wie bei uns im Schwarzwald auf den Kitsch-Postkarten der 50er Jahre. Bereits in der Esotera-Vorlaeufer-Zeitschrift „Die andere Welt“ (vormals „Okkulte Stimme“) hatte er im August 1967 betreffs UFOs in dem Beitrag „Weg und Ziel der UFO-Forschung“ geschrieben, dass man „über biblische Hinweise“ zu „Kontakten mit außerirdischen Wesenheiten und Raumschiffen“ komme, um mit „Hilfe einer geschärften Logik jede Glaubensstarrheit zu überwinden. Deswegen ist die UFOlogie eine kosmische Wissenschaft.“

In der Broschüre „Sind außerirdische Weltraumschiffe gelandet“ (Autor: Karl Veit), die jedem zugeschickt wurde, der eine Anfrage an die DUIST zwecks Informations-Material schickte wurde man sofort aufgeklärt, um was es in der UFOlogie geht: Zunächst gäbe es eine „wahre Sturmflut seriöser Literatur über gesichtete und gelandete AUSSERIRDISCHE WELTRAUMSCHIFFE“ und sie wurde „kritisch mit Begeisterung von allen jenen aufgenommen, ausgetauscht und in logischen Schlussfolgerungen gewertet, die aus der technischen Überlegenheit PLANETARISCHER WELTRAUMFAHRER deren Erdbesuche einwandfrei festgestellt hatten“. Daher käme dies alles dem „Status staunenswerter Feststellung der Erdüberwachung von seitens AUßERIRDISCHER VERTRETER der HOMIENS SPAIENTES im Selbststudium der Standardwerke seriöser FORSCHER und bevorzugter KONTAKTLER“ zu.
Planetarier seien in Zeiten umwälzender Ereignisse auf einer Mission unterwegs, dies im „Auftrag der kosmischen Hierarchie“, um „uns zu helfen in der schwersten Weltkrise, der furchtbarsten Gefahr, in der unser Globus je gestanden hat, durch den drohenden Atomkrieg, ja sogar der Möglichkeit einer Globuszerstörung, wofür die Asteroidentrümmer als warnendes Beispiel gelten“. „Die seriöse Forschung bleibt jedoch bei den Kontaktlern, sowie deren in völliger Objektivität dargestellten REALITÄTEN…“

In der Badischen Zeitung vom 20. August 1996 erschien von Wolfgang Bauer der Artikel „Des Südens bedeutendster UFO-Forscher“ – dabei ging es um niemand anderes als um Hermann Ilg, der „Hilfe für eine verwirrte Menschheit“ bietet. Er versteht sich selbst als einer jener Menschen, „die mit beiden Füßen auf dem Boden der Tatsachen stehen und Unseriosität ein großes Greuel ist“. Hier berichtete er von seinen Erfahrungen mit den Santinern, die ihn „dematerialisierten Raumschiffen regelmäßig die Erde besuchen“ um die Erde vor dem Untergang zu retten. Seit zwei Jahrzehnten, so gibt er hier zu Protokoll, publiziere er „Interviews mit Außerirdischen“ und „Berichte verstorbener Freunde, die auf fernen Sternen seelenwandern“. Der deutschsprachige Empfang der Meldungen der Santiner (was soviel heißt wie „die kleinen Heiligen“) erfolgt über Telepathie und wird via „Medial-Schrift“ verzeichnet und durch Ilgs Hand von Ashtar Sheran abgezeichnet, der selbst „ein bisschen wie Jesus ausschaut“. Die Botschaften werden freilich nur von „seriösen Medien“ empfangen. Stolz verkündet Ilg, dass seit etlichen Jahren „die ganze süddeutsche UFO-Szene anreist“ wenn er mal wieder einen Vortrag hält. Übrigens reisen die Aliens unter dem Prinzip der „Psycho-Dynamik“ in den bereits von Adamski (dessen Buecher übrigens als „Grundlagenliteratur“ zu verstehen seien) beschriebenen Mutterschiffen herbei.

Veit in Wille und Wahrheit (in der auch Hellmuth Hoffmann und Hermann Ilg ihre Bekennerberichte veröffentlichten) der österr. Lorber-Gesellschaft: „Bezeichnend für meine Erfahrungen in der UFO-Forschung ist die thematische Berührung des Begriffes der erhabenen Gottheit bei fast allen Kontaktpersonen resp. ihren extraterrestrischen Partnern und in Sonderfällen die Bezeugung der Hochachtung oder ein Hinweis auf den einmaligen Gottesmenschen Jesus, als Lehrer des Friedens, der Liebe und unvergleichliches Vorbild für die Erdenmenschheit und das gesamte bewohnte Universum!“ Einmal sagte Veit: „Unsere Frage geht nicht dahin, wie die UFOs angetrieben werden, sondern was ihre Insassen uns zu sagen haben.“ Und was haben sie zu sagen? Genau das, welch ein Zufall, was die Gemeinde der DUIST-Esoterik-UFOlogen von ihnen hören will: Dass der Mensch einfach besser werden muss, dass man keine Kriege führen darf, dass der Mensch zwar sterben muss aber es eine Wiedergeburt gibt, dass den Erleuchteten ein „Tausenjähriges Reich“ auf einem anderen Planeten bevorstehe und die Auserwählten in unterirdische Städte gebracht würden, die bereits vor Jahrtausenden insgeheim angelegt worden sind und in denen „elektronisch konservierte“ Lebensmittel gelagert seien, wenn das Armageddon über die Ungläubigen komme. Dies wurde 1960 auf dem DUIST-Kongress verlauten gelassen und von den Zuhörern überwiegend als ’normale UFOlogie‘ angesehen und kritiklos akzeptiert, der gesunde Menschenverstand mit an der Garderobe abgegeben. Deutlicher ging es nicht mehr, um die erste deutsche UFO-Großorganisation als pseudoreligiöse Sekte des Weltraum-Zeitalters zu identifizieren. Das aktuelle Schrifttum zur Verbreitung der Wahrheit über Weltraumschiffe wurde im anhängenden Ventla-Verlag gedruckt und enthielt „machtvolle Hilfen durch Planeten-Wesen“, den „Vorboten des Neuen Zeitalters“ mit Botschaften von Ashtar, Alan, Seta, Alamos u.a. an die Erdenmenschen! Das Motto des Verlags lautete so auch: „Erde und Menschheit in Gefahr! Friede statt Atomkrieg! Rettung durch Sternen-Menschen!“ So gesehen ist als all das, was zum Millenniumswechsel Jahrzehnte später hochkochte nicht neu gewesen und hat zumindest im deutschsprachigen Raum alle seine Wurzeln bei der DUIST gehabt, die sich als „die UFO-Bewegung“ verstand, um die Menschheit in „ein höheres elektromagnetisches Kraftfeld hinaufzuarbeiten“. Unterstützt wurde dies durch ein bis zwei Prozent der Erdenmenschheit, die in Wirklichkeit gar keine Menschen waren, sondern „Planetarier, die hierher zur Inkarnation kamen“ (später sollte man sie Lichtarbeiter, Walk-Ins, Star People etc. nennen), weil die Erdenseelen allein nicht „das Urchristentum durchsetzen können“.

Das interessante Ergebnis einer Umfrage innerhalb der DUIST:

In der UN-Ausgabe Nr. 42, Februar 1960, wurde die Leserschaft gefragt, welcher Meinung sie über UFOs etc. ist. In Nr. 45 von Mai 1960 wurde das Ergebnis veröffentlicht, nachdem „eine beachtliche Zahl unserer Leser antwortete“ und damit die künftige redaktionelle Arbeit mit wesentlichen Anregungen förderte: 73,5 % der Leser forderten so die Berücksichtigung „der psychischen und materiellen Ebene“ weil 67,2 % der Ansicht waren, dass die Planetarier auf „beiden Schwingungsebenen“ auftreten. Den Erwartungen entsprechend hielten 66,1 % der Leser die „moralisch-ethischen Gesichtspunkte“ beim Austausch mit den Planetariern für besonders wichtig. Nur 9,3 % erwarteten technische Informationen aufgrund des Kontakts. Bereits damals hielt man für den gefährlichsten „Feind“ der UFOlogie jene Gruppen (genannt die „Schweigegruppen“), „die durch ihre Aussagen und Veröffentlichungen das gesamte Thema diskreditieren“. 88,9 % der Leser sprachen sich für den „Glauben an die Kontaktler, auch ohne materiellen Beweis“ aus und standen allein aufgrund „der Wirkung ihrer Persönlichkeit“ für sie ein. Deswegen forderten auch 86,5 % die volle Unterstützung für die Kontaktler. Überwältigend war naturgemäß das „Votum des Vertrauens für George Adamski“ durch 95 % der UN-Leser.

Als Folge davon erklärte die Schriftleitung, dass sich daraus „eine neue Aufgabe für die Forschungsgruppe“ ergebe, „denn es muss erreicht werden, dass a l l e Kontaktberichte jedem Mitglied und Interessent zugänglich gemacht werden. Der von der Deutschen UFO-Studiengemeinschaft eingeschlagene Weg hat offensichtlich die Billigung des Kreises der UFO-Freunde in den deutschsprachigen Ländern gefunden. Diese Feststellung aus dem Ergebnis der Umfrage soll als Ansporn und Verpflichtung angesehen werden.“ Damit wurde der Weg endgültig in die Esoterik und in die Kontaktler-Mystik, egal ob sie stimmt oder nicht bzw. auf Lug und Trug zurückgeht, der kosmischen Friedensboten festgemauert, alle die sich dagegen stellten, wurden als Bedrohung und als „Feinde“ angesehen. Auch dies kam in der Umfrage deutlich zum tragen: Der „gefährlichste Feind für die UFO-Forschung“ (und diese definierte sich in der Veröffentlichung „aufschlussreicher Kontaktler-Berichte“ um das „Umdenken“ der Menschen für „das aufziehende Goldene Zeitalter“ herbeizuführen) wurde auch von den UN-Lesern und DUIST-Mitglieder klipp und klar festgemacht – es sind jene Leute und Gruppen die man als die „Schweigegruppen“ generell hier umfasste, also jene „die durch ihre Aussagen und Veröffentlichungen das gesamte Thema diskreditieren“.

In diesem Zusammenhang: Es wäre sicherlich wichtig und interessant gewesen, wenn die in Magazin 2000 Nr. 113 & 114 angesetzte große Leserumfrage in ihre Auswertung auch veröffentlicht worden wäre; wie uns Michael Hesemann aber am 23. Juni 1998 auf Nachfrage diesbezüglich mitteilte, werde die Herausgeberin, Frau Ingrid Schlotterbeck, davon absehen, „weil das Ergebnis für die Leser uninteressant“ sei. Dass das Ergebnisse der Auswertung demoskopisch wirklich uninteressant ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Vergessen wir dabei nicht, dass die genannte Zeitschrift das größte Potential von UFO-Interessierten, UFOlogen und UFO-Enthusiasten um sich versammelt. Wie die Redaktion in ihrem Fragebogen ja mitgeteilt habe, sei die Leserumfrage dazu dienlich, um das Heft den Leserwünschen entsprechend gestalten zu können: Deswegen „müssen wir mehr über Sie erfahren“. Nach einer Batterie von soziologischen Punkten über den sozialen Status (Einkommen und Ausgaben für’s Hobby) der Teilnehmer ging es mit durchaus lohnenswerten Fragen über die Inhalte, Positionierung und Prädisposition der Leserschaft weiter. Zum Beispiel ging es auch darum, ob der Teilnehmer jemals ein Medium konsultiert hat oder in einer Selbsterfahrungsgruppe teilnahm. Sehr wichtig auch die Festlegung auf die jeweils persönliche Weltanschauung bis hin zur Positionsnahme über die „Echtheit“ des Santilli-Autopsie-Films und ob „Geheimlogen die Welt beherrschen“ sowie die Frage nach der Literaturkenntnis im grenzwissenschaftlichen bis übersinnlichen Bereich.
Genau wichtig war natürlich die Frage, welche Beiträge im Magazin 2000 für die Leser am interessantesten sind und welches Qualitätsprädikat sie hierfür abgeben, welche Themen sie in der Zeitschrift häufiger vertreten sehen wollten und von welchen „Persönlichkeiten“ mehr gebracht werden sollte. Zudem gab es auch noch eine Anfrage über eigene UFO-Sichtungen, Entführungserfahrungen oder dem Empfang von Botschaften aus der Sphäre des Übersinnlichen. Wir denken, dass sich anhand einer Analyse durchaus interessantes über die Leser des Magazin 2000 aussagen lässt, gerade auch wenn man den Umstand berücksichtigt, dass die Leserschaft aus gewichtigen Anteilen dem Dunstkreis der UFO-Nachrichten, der Esotera, des Neuen Zeitalters und/oder Huters Neuer Weltschau entstammen wird.

Diese Auswertung hätte einen soziologisch wertvollen, aktuellen Beitrag für eine Studie der ufologisch-esoterischen Population in Deutschland abwerfen können. Es kommt durchaus der Gedanke auf, dass das Ergebnis vielleicht so niederschmetternd und entlarvend gewesen wäre, dass die Verantwortlichen es lieber vorzogen, sich und ihre Leser nicht zu entblößen, damit der ideologische  „(militante) Gegner“ nicht noch weiter Wasser auf die Mühlen geschüttet bekommt und aus der ursprünglich fürs Magazin 2000 gedachten Resultatsauswertung ein Schuss ins Knie wird. Doch bereits im Juli 1987 stellte das M2000 das Ergebnis einer Leserumfrage vor:
Etwa 11 % der Gesamtleserschaft hatte daran teilgenommen. Hier zeigte sich, dass das Publikum damals im Kern aus überdurchschnittlich gebildeten Leuten mit überdurchschnittlichem Einkommen und Lebensstandard bestand, vielseitig interessiert ist, reiselustig und engagiert. Das Durchschnittsalter von 45 Jahren war unvermutet hoch ausgefallen. Zwei Drittel hatte Abitur, fast die Hälfte einen Hochschulabschluss; ein Drittel ist selbstständig/freiberuflich tätig. Jeder zweite Leser ist Single. Das M2000 wurde selbst wurde als „Orientierungshilfe“ angesehen, da dessen Thematiken für 56 % der Leser „lebensbestimmend“ sind! Mehr als die Hälfte der Leser besaß mehr als 50 Bücher zu den einschlägigen Themen; 37 % zeigten sich bereit Seminare mit mehr als DM 200,- Kosten zu besuchen; jeder Vierte besucht Kongresse. 78 % der Leser sind auf „dem Weg zu sich selbst, meist durch Yoga und Meditation“.

Wie uns in einem Brief vom 21. Dezember 1976 durch die Vizepräsidentenin der DUIST, Anny Veit, mitgeteilt wurde, waren von „Anfang an Herren und Damen der besten Gesellschaft Mitglieder und leidenschaftliche Mitkämpfer und Förderer… Hauptsächlich wurden Akademiker engere Freunde der UFOlogie; viele Techniker, darunter Ingenieure, Physiker, Professoren, Lehrer, Kaufleute usw. … Von solchen Persönlichkeiten der Elite der Menschheit können Sie sich kaum eine Vorstellung machen. Dazu gehören Wissenschaftler, Ingenieure, Professoren diverser Universitäten, Adelige bis zu Fürsten, in deren Haus wir gebeten wurden“. Dazu später mehr, und dies aus wissendem und berufenen Insider-Munde.
Wie immer in solchen Fällen ist es interessant zu sehen, dass die jeweiligen Kultführer doch mit allem Schwachsinn bei ihren Anhängern durchkommen, weil das Fandom einfach ihren Geschichten den „Willen-zu-Glauben“ entgegenbringt. Bei den Wundern der traditionellen Religionen ist es auch nicht anders. Adamski berichtete so davon, das es auf Teilen unseres Mondes „Pflanzen, Bäume und Tiere“ gibt, die da wunderbar gedeihen. Ja, sogar Menschen könnten dort „ganz angenehm leben“.
Bei seinen Weltraumreisen, da war die Fahrt zum Mond nur ein Katzensprung, sah er auf dem Mond Wasserläufe eingegraben, an dessen Ufern kleine, pelzige Tiere mit vier Beinen herumhuschten. Auf der der Erde abgewandten Mondseite beschrieb er schneebedeckte Berge mit bewaldeten Hängen sowie glasklaren Bergseen und Flüsse. Dort gab es auch eine Mega-City, in der die Aliens durch die Straße spazierten und in Luftfahrzeugen sich transportieren ließen. Hierbei war er Gast einer Live-Übertragung von der Venus, auf der es aussah wie bei uns im Schwarzwald: Saftige Wiesen und glückliche Kuehe darauf. Die Venusianer lümmelten in Badeanzügen am Sandstrand der Venus-Seen und vergnügten sich. Überhaupt: Die ETs haben den kosmischen Jungbrunnen gefunden, sind sie doch imstande Jahrhunderte alt zu werden und dabei immer knackig zu bleiben, auch wegen „ihrem ausgewogenen Lebensstils, ihrer gesunden Ernaehrungsweise und dem angenehmen Klima auf ihren Planeten und der Wolkendecke der Venus, die sie gegen die schädlichen Strahlen der Sonne abschirmte“ (so Janet und Colin Bord in X-Akte: Außerirdische, Moewig-Verlag 1997). Die Venusier würden deswegen auch etwa 1.000 Jahre alt.

Trotz dieses hahnebüchenden Unsinns und einer Reihe von selbst-geknipsten Fliegenden Untertassen-Aufnahmen der lachhaften Art, machte Adamski unter dem Jubel (und auf deren Kosten!) seiner weltweiten Jünger 1959 eine Weltreise, die natürlich hauptsächlich von seinen Anhängern in verschiedenen Ländern finanziert und organisiert wurde. Er besuchte mittels der tatkräftigen Unterstützung seiner naiv-gläubigen Fangemeinde (auf ihre Kosten) Neuseeland, Australien, England, Holland (wo er sogar eine Stunde mit Königin Juliana und Prinz Bernhard in Privat-Audienz verbrachte), Schweiz und Italien. Auf jeder Versammlung sprach er zu einer in Scharen herbeigeströmten und begeisterten Zuhörerschaft und gab der Presse und dem Fernsehen viele Interviews. Seine Anhänger gründeten später religiöse Gemeinden und verehrten ihn als Propheten des kosmischen Zeitalters, einer Wendezeit im Zeichen des Wassermann. Karl L. Veit griff in seinem Leitartikel „Eine Warnung für unsere Zeit…“ für die UFO-Nachrichten  Nr. 42, Februar 1960, das Thema auf: „In der Übergangsperiode vom Fische- zum Wassermannzeitalter werden große Veränderungen auf der Erdoberfläche erwartet. Prophezeiungen vielfältiger Art und aus verschiedenen Zeitabschnitten sprechen über Untergänge von Kontinentteilen, während andererseits das Auftauchen von Atlantis wieder erwartet wird.“ Hierbei verwies Veit insbesondere auf die neuzeitlichen Prophetien des Jakob Lorber und der Wiederkunft Christi „in der Jetztzeit“, der Endzeit der materialistischen Periode, die Endphase der Lügen- und Hass-Ära“ durch das unaufhaltsame Wirken der Lichtkräfte für den Kosmischen Freundschaftsbund in GÖTTLICHER ORDNUNG.

Für Adamski und Co nehmen die Fliegenden Untertassen-Insassen die gleiche Funktion ein, wie im christlichen Glauben die Schutzengel. Dies wird z.B. auch daraus klar, dass der medialbegabte Reutlinger Santiner-Kontaktler (die Santiner sind ebenfalls kosmische Schutzengel der Menschen; wie ein schützender Gürtel umgeben ihre Millionen Raumschiffe den blauen Planeten namens Erde, aber sie sind unsichtbar und gehören einer höheren Dimension an und ihr Kommandant heißt Ashtar Sheran) Hermann Ilg mir gegenüber am 7. Mai 1981 Adamski verteidigte und anriet mich mit der Lehre der Physiognomie zu beschäftigen. Dann könnte ich nämlich „unschwer feststellen, dass Gesichtsform und Gesichtsausdruck von George Adamski niemals den Merkmalen eines Schwindlers und unaufrichtigen Charakters entsprechen“! So etwas geht auf ‚Rassenlehre‘ zurück und ist abzulehnender Wahnwitz. Nachdem in den UFO-Nachrichten Nr. 268 mal wieder eine Jubelrede über den UFO-Schwindler Adamski abgedruckt worden war, schickte ich am 15. April 1981 einen „Offenen Brief“ an den Herausgeber Karl Veit, um mein Erschrecken über diesen Aufguss auszudrücken und einmal mehr zu beklagen, dass da fiktive Weltbilder propagiert würden, weil angeblich „die Untertassen das Heil in diese Welt bringen“. Ich bedauerte ebenso, dass der „Wille-zu-Glauben“ die DUIST-Oberen führe und sie eine pseudoreligiöse Orientierung besitzen, woraufhin sie beide Augen zukneifen und die Lügen nicht sehen wollen. Hier wurde unsere Kritik als „Diffamierungen“ eingestuft. Gleichsam aber fand eine Verteilung des Briefes in der Führungsmannschaft statt, woraufhin obiges von Ilg als Reaktion erfolgte.
Zudem hatte er es von „Befremden“ und „Bestürzung“, er nannte die Vorwürfe „absurd und den Regeln des ehrlichen Forschens widersprechend“, außerdem entspreche die Kritik nicht den „primitivsten Spielregeln im gesellschaftlichen Umgang“ und sei zudem voller unglaublicher „Verleumdungen und Beleidigungen“ ob des „persönlichen Mut, mit dem George Adamski unbestreitbare Verdienste erworben habe“. Alle Schwindel-Vorwürfe seien „unhaltbar“.

Ganz anders dagegen der wissenschaftliche Koordinator der DUIST (so UN-Impressum), Dipl.-Ing. Adolf Geigenthaler, der am 21. April 1981 eingestand, zwischen den Stühlen zu sitzen, weil er seit Jahren bereits verzweifelt versuchte die „Mitarbeiter der UFO-Nachrichten auf eine glaubwürdige, wahrheitsgetreue, realistische Betrachtungsweise des UFO-Themas hinzuweisen und Herrn und Frau Veit von ihrem erwiesenermaßen teilweise falschen Weg abzubringen. Alle meine Bemühungen in dieser Richtung waren leider vergebens; im Gegenteil, ich wurde deshalb immer mehr einfach ignoriert. Nunmehr haben die irrigen, unwahren, ja ganz einfach falschen Aussagen und Meinungen vieler so genannter UFOlogen und ‚UFO-Forscher‘ einen Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr schweigen werde. Bei den Veranstaltungen der UFO-Studiengruppe München habe ich bereits wiederholt ein ‚gewaltiges Donnerwetter‘ losgelassen und ein ‚Ohne mich‘ ausgesprochen. Als Leiter der UFO-Studiengruppe München habe ich derart viele psychopathisch gefährdete und psychisch entgleiste Personen, aber auch Menschen mit völlig mangelndem naturwissenschaftlichen Verständnis und trotzdem und gerade deshalb mit überentwickelter und ausgeprägter Überheblichkeit und überdimensionalem Geltungstrieb kennengelernt, dass ich mit großer Sicherheit psychische UFO-Phänomene von physikalischen Erlebnissen unterscheiden kann; und gerade deshalb werde ich in Zukunft mich nicht weiter von diesen Leuten für dumm verkaufen lassen. Scharlatane, Lügner und Betrüger, Lügenbarone und Märchentanten, Psychopathen und Schizophrene habe ich in meiner Umgebung schon weitgehend ausgeschaltet. Diese dürfen nicht länger das Wort führen und die Menschen weiter verdummen. Doch meine diesbezüglichen Ausführungen und Schreiben werden ebenso ignoriert, wie meine Analysen von ‚UFO‘-Bildern und falschen Aussagen mit denen ganz einfach falsche Vorstellungen aufgebaut werden. Ich hatte bereits am 19. Juni 1980 an Herrn Veit geschrieben, dass die Wahrheit eben ganz anders aussieht, wie dessen philosophischen Vorstellungen und Redensarten. Da nützen auch dramaturgische Effekte und schriftstellerische Freiheiten nichts, sie sind keine Garantie für Wahrheit.“ Herr Geigentahler verstand deswegen unsere Kritik, auch „wenn Sie damit die Familie Veit nicht überzeugen können. Ich verstehe es, wenn die Wahrheit sooo entstellt und ignoriert wird, da kann man schon zornig werden…“

Mit Brief vom 9. Januar 1984 erhielt Roland Gehardt von CENAP-Heilbronn den vertraulichen Brief eines bekannten omnipotenten jungen UFO-Schreibers, der dort mehr über Anny Veit bekannt machte, die ehemals Anita Wolf hieß und als eine „unangenehme Person“ gekennzeichnet wurde, die „hochgradig hysterisch“ ist und vornehmlich die „jungen Mitglieder ihrer Sekte mit Vorliebe an der Wange tätschelt“. Ihr nahestehende Personen nannten sie gar eine „Hex'“. Frau Veit sei auf einer Mission unterwegs und im engsten Freundeskreis machte sie keinen Hehl daraus, eine Reinkarnation der Jungfrau Maria zu sein, die ihre eigene Jungfräulichkeit bewahren müsse (und dies obwohl sie in den 60er Jahren bei einem ufologisch bekannten Dr. T. aus H. eine illegale Abtreibung vorgenommen haben soll). Bereits in den dreißiger und vierziger Jahren arbeitete sie als „Medium Gottes“ für einen Sektenführer aus der pseudochristlich-gnostisch-lorberischen Ecke und empfing noch zu DUIST-Zeiten „Botschaften des Himmels“. Charakterbild durch unsere Quelle, die uns dies alles unter dem Aufkleber „Confidential“ zukommen ließ, weil es nicht angesagt war in diesen Zeiten gegen die Fam. Veit zu wettern, wenn man in der UFOlogie Fuß fassen wollte:
„Egozentrisch, eitel, verschwenderisch, herrisch; ihr vertrottelter Mann steht voll unter ihrem Pantoffel. Selbst engere Freunde ihres Gatten meinen, sie würde der Sache übermäßig schaden. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich durch schleimige Spendenaufrufe an senile Mitglieder ihrer Sekte. Kurz: als Okkultkriminelle.“ Der selbe Schreiber hatte noch im Journal für UFO-Forschung der Lüdenscheider GEP Ende 1980 ein vorausgehendes Interview mit UFOlogie-Altvater Veit als „sehr gut“ genannt, um dem „unvoreingenommenen Leser objektive Information“ zu bieten, die dem „sachlichen Meinungsaustausch“ förderten. Als DUIST-Mitglied bedankte er sich herzlich für die Darstellungen von Veit im JUFOF wie „…Schwerpunkte der UFO-Forschung liegen sowohl in den wissenschaftlichen wie religiösen Bereichen… Im physikalisch-kosmischen Bereich der UFO-Forschung sind die KONTAKTE nicht nur das WICHTIGSTE und Interessanteste dieser umwälzenden Ereignisse, sondern uns überlegene Rassen zeigen konkret die Auswege aus unserer Sackgassenentwicklung… Kontaktpersonen als umstritten zu bezeichnen zeugt von Ablenkungsmanöver und Unwissenheit, weil von Supraphysik und Schwingungslehre oft keine Ahnung besteht… Die DUIST leistet eine Pionierarbeit für eine intelligente Jugend, die das Wesen des Umbruchs vom Fische- zum Wasermann-Zeitalter begreift und selbst darin aktiv sein will.“ Es war niemand anderes als Michael Hesemann gewesen, der später mit seinem Magazin 2000 im Kern das DUIST-Publikum bei sich binden konnte. In der Privatzeitschrift von Roland Horn, Pegap-Information Nr. 9. äußerte sich Hesemann mit einem Brief vom 22. Oktober 1980 zum kritischen Inhalt jener damals gerade aufgekommenen Publikation. Hier verurteilte er jegliche Kritik an der DUIST und nahm Position ein: „Ich persönlich erkläre mich voll mit der DUIST solidarisch und gehe mit ihren Aussagen konform.“

Ein anderer der bejubelten UFO-Kontaktler aus Amerika war Daniel Fry. Im CENAP REPORT Nr. 49 (März 1980) nahm sich Klaus Webner mit der Geschichte „Mr. Daniel Fry lügt!“ diesem amerikanischen Kontaktler in einem Recherchen und Analysen-Bericht an und entlarvte ihn. Zunächst zitierte er aus dem Ventla-Buch „Erlebnis von White Sands“, S.7: „Dies ist der wahrheitsgetreue Bericht über ein ungewöhnliches Ereignis. Einige werden ihm glauben – so, wie er geschrieben ist – und jene möchte ich für ihren Glauben aufrichtig danken. Andere werden jedoch lächeln und sagen: Es klingt zwar sehr interessant, aber glauben kann ich das trotzdem nicht. Nun – glaubt es oder glaubt es nicht.“ Dem setzte Webner entgegen: „Zu glauben brauchen wir nichts mehr, da die exakte UFO-Forschung wieder einmal einen Schwindel zur Strecke brachte! Doch lassen wir uns noch ein wenig auf einer sanften ufologischen Traumwolke dahintreiben, bevor diese zerschellt.“

Am 4. Juli 1950 verpasste Mr. Daniel Fry den letzten Bus, der ihn vom White Sands-Testgelände nach Las Cruces zu einer Feier bringen sollte. Er blieb alleine zurück und unternahm um 20:30 h einen Spaziergang. Auf einem einsamen Feldweg in der Dämmerung wandelnd, betrachtete er die Sterne.
Plötzlich wurde deren Licht durch etwas Unerklärliches verdeckt. Was mochte das wohl sein? Natürlich, es war eine Fliegende Untertasse, die etwa 20 Meter vor ihm aufsetzte. Er spazierte um das seltsame Ding und machte sich so seine Gedanken. Mr. Fry berührte das Metall des Raumvehikels und da ertönte auch schon eine Stimme: „Fass die Hülle lieber nicht an, Freund – sie ist noch heiß.“ Erschrocken wich er zurück und fiel in den Sand. Daraufhin lachte die Stimme und sprach: „Nimm’s nicht so schwer – du bist unter Freunden.“ Sogleich begann ein Fachgeplänkel über abstoßende Kräfte und deren Wirkung. Auf Seite 27 hört man von der Stimme nun endlich, wie sollte es auch anders sein, dass Mr. Daniel Fry auserwählt sei. Des weiteren erfährt der Normalleser, dass die Eindringlinge beabsichtigen, das Geschehen auf der Erde positiv zu stimulieren. Der kritische UFO-Forscher hat indess längst erkannt, um welchen Typus an Schriftum es sich hierbei handelt. „Möchtest du nicht einsteigen und vielleicht gar eine kurze Reise mitmachen?“, fragte die Stimme aus dem ferngesteuerten Lastenträger mit Passagierkabine. AHA – und jetzt erfahren wir, dass die Stimme aus dem Mutterschiff übertragen wurde, dass etwa 1450 Km über der Erde schwebte. Mr. Fry stieg ein. „Wohin möchtest du jetzt?“ erklang wieder die Stimme. Geflügelte Kurzfassung des Dialoges: „Einmal New York hin und zurück und zwar in 30 Minuten!“ – „Ok, kleine Fische für uns Ufonauten.“

Um diesen Phantastereien nicht noch mehr Raum zu bieten, sei noch kurz erwähnt, dass Mr. Fry mehrmals von seinen außerirdischen Freunden besucht wurde und natürlich auch Botschaften an die Menschheit entgegennahm, wie es sich für eine ordentliche SF-Story gehört. Nachdem in dem besagten Buch noch einige Bibelsprüche geklopft wurden, fühlte sich der DUIST-Leiter berufen, eine Erweiterung dieser Hirnrissigkeiten darzubieten, um die Welt der UFOnauten als Modell der Zufriedenheit und Harmonie vorzustellen (man halte fest: auf den Heimatwelten der vegetarischen Planetarierer herrschen paradiesische Zustände und es gibt dort keine sozialen Probleme mehr, sondern es ist dort alles aseptisch, automatisch, asexuell und wohlriechend), weil die UFO-Kontaktberichte  zwar keine große Bedeutung für die Gesellschaft insgesamt haben, sie dafür aber den Glauben der bereits überzeugten UFO-Jünger in den Zirkeln manifestieren und festigen helfen. In seinen angehängten Kapiteln erfahren wir nun erstmals etwas von einem „IFO-Film“, den Mr. Daniel Fry produzierte. An diesem Punkt wurde für Webner die Sache konkret und er beschaffte sich den kurzen 16-mm-Farbfilmstreifen, der gefilmte außerirdische Raumschiffe zeigen soll. Zur Filmanalyse mietete Webner einen 16-mm-Steenbeck-Schneidetisch mit 6 Tellern. Zunächst wackelt da ein weißes „Objekt“ im Wind hin und her und dreht sich um die Vertikalachse. Der Standort wird nicht verändert. Der erste Lacher für diese Szene zeichnete sich auf Webner’s Gesicht ab: „Plump wurde ein kleines Modell an einem Faden aufgehängt und in Pendelbewegung versetzt. Als Übergang ließ Mr. Fry noch einen slowmotion-Effekt einbauen im Verhältnis 1:7, d.h. jedes Einzelbild dieser Szene ließ er 7x kopieren, um die Flugbewegung eines mächtigen Flugkörpers vorzutäuschen, was ihm allerdings nicht gelang!“

Dann wurde die erste merkwürdige Filmschnittstelle ausgemacht, nach der wiederum sich ein kleines Modell im Wind wiegt und nicht seinen Standort ‚am Himmel‘ verändert. Gleich darauf taucht eine weitere Filmschnittstelle auf und damit auch die Frage, warum er seine Filme überhaupt zerschnitt, da sie doch authentisch sein sollen? Die folgende Sequenz ist stark überblichtet worden, „damit man keine Fäden sieht. Zur Erzeugung dieser Szenen klebte er zwei gut zu identifizierende japanische Papierlampenschirme aufeinander und hängte dieses somit erhaltene ‚Objekt‘ starr vor die Kamera. Ein lustiges Raumschiff, das muss man schon sagen, durch das man stellenweise sogar hindurchsehen (!) kann. Auch hier verändert das Modell nicht seinen Standort. Abermals gibt es eine nachträglich angebrachte Schnittstelle, die endgültig anzeigt, dass es sich bei dem ganzen Filmmachwerk schlichtweg um eine Szenenmontage handelt!
Nach einem weiteren Schnitt hängt abermals ein Modell an Fäden dich vor der Kamera und bewegt sich nur leicht durch den Wind.“ Mr. Daniel Fry wurde von einem amerikanischen Untersucher gebeten, nähere technische Angaben zu den Aufnahmen zu machen, woraufhin er nicht viel mehr schrieb, als dass er eine Kamera auf einem Stativ benutzt hat. Ein Superwissenschaftler, wie man sieht. Klaus Webner fasste so sein Ergebnis zusammen: „Hier liegt ohne den mindesten Zweifel ein ganz primitiver Schwindelfilm vor, dessen Naivität wirklich nur von total blinden Gläubigen nicht erkannt wird.“

Doch Mr. Fry hatte mehr zu bieten, der ufologische Daniel Düsentrieb will sogar „Fremdmaterial“ in Form einer kreisrunden Scheibe von einem Außerirdischen erhalten haben. Im Zuge eines deutschen Fernsehfilms wurde Prof. Wänke, Direktor der Abteilung Kosmochemie des Max Planck-Institutes in Mainz beauftragt, eine Analyse hiervon anzustellen! Man stelle sich dies nur einmal vor: Mitten in Deutschland wurde außerirdisches Material von einem hochangesehenen Physiker untersucht – und kaum jemand weiß darum Bescheid! Der DUIST-Leiter K. L. Veit veröffentlichte dazu folgende Zeilen:
„Auf Fragen bezüglich des Resultats an die einzelnen Mitarbeiter, die zwischen dem Analysezimmer und unserem Raum pendelten, sagte fast jeder etwas anderes aus, aber stets im positiven Sinne: Es sei auf alle Fälle wohl etwas seltsam mit dem Material. Es sei eine bezeichnend vielfältige und ungewöhnliche Zusammensetzung zahlreicher Elemente…“ Drei Seiten weiter findet man noch den Abdruck eines, nach den Dreharbeiten, an Prof. Wänke gerichteten Schreibens. Vergeblich sucht der kritische UFO-Forscher allerdings nach einem Analyseergebnis. Das erschien wieder Webner mysteriös und so fragte er kurzerhand Prof. Wänke, was es damals mit der Analyse auf sich hatte. Seine Antwort gab er schriftlich und ist unübersehbar und eindeutig: „Sehr geehrter Herr Webner, unsere Analysen ergaben keinerlei Hinweise auf einen außerirdischen Ursprung des uns von Herrn Dr. Fry vorgelegten Materials. Insbesondere waren auch keine Radioisotope wie sie durch die Einwirkung der kosmischen Strahlen im Weltraum in allen Materialien entstehen sollten, vorhanden. Das vorgelegte Material bestand aus einer kreisförmigen Scheibe mit einem ebenfalls kreisförmigen Loch in der Mitte, sowohl die Außenabmessungen als auch die inneren Abmessungen entsprachen dem amerikanischen Maßsystem. Über die Glaubwürdigkeit von Herrn Dr. Fry sollten Sie ihre eigenen Schlüsse ziehen.“

Eine derartige Antwort dürfte auch der DUIST zugegangen sein. Webner: „Warum wurde dieses Analyseergebnis niemals publiziert? Man lebt dort tatsächlich in der kindlichen Einfalt, dass niemand diese Volksverdummung bemerkt. Aber Lügen haben kurze Beine und werden immer von der Wahrheit eingeholt, es sei denn, man kettet die Wahrheit an!“

Man glaubt es kaum, welche Botschaften der Außerirdischen hierzulande kursieren, Dieter von Reeken beschrieb seine Erfahrungen: „Die Interplanetarische Landung erfolgt am 3. Mai 1972. Code-Text: ‚Holen Sie sich doch auch Kodein-Pillen aus der Apotheke, sonst müssen Sie ja die ganze Nacht husten, ich tue es auch manchmal‘. Sprach Heilige Radha im Beisein vieler Zeugen zu mir in Stuttart, Hölderlinplatz, beim Verlassen der Linie 4 Tram. Sie ist rot und wunderschön, bewegt sich wie ein Mensch ohne Skelett. Es ist die Antwort auf ein SOS von großen Leuten hier für die einfache Bevölkerung, da sie im Ernstfall nicht so schnell verstehen können, um was es sich handelt, wenn eine Invasion erfolgt.“ Diese Mitteilung schickte eine gewisse Frau G.B., versehen mit den Bemerkungen „geheim“ und „dies gilt als Ausweis, nur für seriöse UFOlogen“.
Offensichtlich ist die Frau geistesgestört. Eine Invasion hat es am 3. Mai 1972 nicht gegeben. Ein weiterer bedauernswerter Mensch machte 1968 von sich reden: Herr F.P. aus Berlin behauptete, er besitze ein Raumschiff und sei damit schon mehrmals auf dem Mond und auf anderen Himmelskörpern gewesen. Die DUIST in Wiesbaden lud den „Ingenieur“ zu einem Vortrag ein, wo Herr P. seine „Raumfahrzeuge“ beschrieb und Zeichnungen zeigte. Es ist bezeichnend für die Praktiken der DUIST-Leitung, dass P. anfangs groß als Raumfahrt-Pionier und genialer Erfinder herausgestellt, die Angelegenheit nach einer Blamage aber nicht in den UFO-Nachrichten aufgeklärt wurde.
Doch kehren wir zurück zu Herrn P.: Um dessen Behauptungen auf den Wahrheitsgehalt hin zu prüfen, schrieb von Reeken ihm einen Brief und bat darum, einmal bei einem Raumflug mitgenommen zu werden. Herr P., der übrigens allen bedeutenden Stellen vom Papst bis zur US-Regierung von seinen „Erlebnissen“ berichtet hatte, antwortete so: „Außerirdische UFOs sind mir (meine Leute und ich) schon begegnet. Wir wurden einmal (unsere Annahme) angegriffen. Aber die eigentlichen UFOs fliegen derart flott, dass ohne Erreichung der Lichtgeschwindigkeit, die für 1969 vorgesehen ist, an eine Verfolgung nicht zu denken ist. Denn, einen will ich in mein Magnetfeld herein und auf die Erde herabbringen, nicht um die Besatzung zu töten, sondern um den Erdenwandlern zu sagen, dass sie nicht allein den Geist gepachtet haben.“ Wegener einer Mitnahme in seinem Raumschiff beruhigte Herr P.: „Ich komme auf Sie zu, wenn der Reisetermin heran ist. Und dann werde ich Sie aufsuchen nach vorheriger Anmeldung. Ich melde mich so rechtzeitig, dass Ihr Tagesablauf nicht brüsk gestört werden wird.“
Natürlich kam der Raumflug wie immer bei solchen Fällen nie zustande und „Erfinder“ P. meldete sich auch nie mehr. Nachforschungen der „Hermann-Oberth-Gesellschaft“ in Berlin ergaben, dass Herr P. bei seiner Flucht aus Ostdeutschland gegen Ende des Krieges einen Schaden davongetragen hat.
Eine weitere Bekanntschaft die von Reeken machte, war die von Elisabeth Weindt auf einem DUIST-Kongress, welche hier als deutsche ‚Kontaktlerin‘ aus Goslar auftrat: „Frau W. machte auf mich nicht den Eindruck, als wollte sie eine erfundene Geschichte zum Besten geben. Anscheinend hat sie Ereignisse des Alltags und Erinnerungen aus Geträumten so verquickt, dass sie Traum und Wirklichkeit nicht mehr auseinanderhalten kann. Wer nämlich den Rammelsberg in Goslar kennt, kann sich kaum vorstellen, dass dort ein Raumschiff mehrfach landet und, außer von Frau W., von niemanden gesehen wird.“ Auch wir hier in Mannheim lernten im Zuge der Jahre sehr viele UFOlogen kennen, über deren Geschichten man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen oder mittels derer Storys und Behauptungen man jede eingeschlafene Party wieder auf Touren bringen kann, wenn man diese Darstellungen rezitiert – garantiert. Vom UFO-Stützpunkt im Odenwald bei Heidelberg-Emmertsgrund bis zu unsichtbaren, außerirdischen Hunden auf DUIST-Konferenzen über Raumfahrer-Manifestationen (wenn auch mit alten 2. Weltkriegs-Pilotenmonturen, genauso wie bei dem im Krieg gefallenen Mann) im Schlafzimmer alter Damen ist da alles geboten. Reeken hatte so den „7. Internationalen Weltkongress der UFO-Forscher“ im November 1967 zu Mainz besucht, ausgerufen von Fam. Veit im Namen der DUIST. Sein Kommentar: „Die meisten der Beiträge verloren sich in okkultistischen und metaphysischen Höhen und Tiefen, so dass ich manchmal den Eindruck hatte, im Tempel einer Religionsgemeinschaft zu sitzen… Bezeichnend ist, dass ein kritischer Redner seinen Beitrag nicht zu Ende führen durfte, weil er der DUIST-Ideologie entgegen trat: Dr. Kurt Kauffmann aus der Schweiz wurde mehrfach unterbrochen.“ Kein Wunder also, wenn in dem dazugehörenden, später erschienenen, Kongressbericht es lapidar nur hieß, Herr Dr. Kauffmann sei „der einzige Referent gewesen, der allgemeine Ablehnung hervorrief“.
Man sollte sich die Gedanken von Jung in Erinnerung rufen, wenn man es mit derartigen „Berufsufologen“ zu tun hat, „also mit Leuten, bei denen sich alle Ereignisse und Wünsche, alle Sorgen und Hoffnungen um die Sternenbrüder drehen; es ist bedrückend, eine große Zahl von meist alten Menschen in dieser Situation und teilweise in den Händen von Scharlatanen zu wissen“, klagte von Reeken. Kaum bekannt ist, dass auch Professor Dr. Hans Bender (zu seinen Assistenten gehörte einmal auch Elmar Gruber), als Leiter des Instituts für Parapsychologie und Psychohygiene in Freiburg, sich mit den Untertassen beschäftigt hatte. In seinem Artikel „Zur Psychologie der UFO-Phänomene“ in der Zeitschrift Atomzeitalter, Nr. 11/1960, schrieb er so: „Neben den angeblichen direkten Kontakten mit Planetariern gibt es neuerdings in wachsendem Masse indirekte Kontakte, die durch spiritistische Medien hergestellt werden. Mittels sogenannter ‚okkulter Praktiken‘ wie Tischrücken, Geisterschreiben, Buchstabieren mit dem wandernden Glas oder Pendeln über dem Alphabet wird in zahlreichen Zirkeln ein regelmäßiger Verkehr mit einer angeblichen Geisterwelt gepflegt. Man steht mit lieben Verstorbenen in Verbindung, erhält auch Kontakt mit großen, im jenseits lebenden Persönlichkeiten, die als ‚UFOnen‘ bezeichnet werden. Der Glaube, mittels ‚okkulter Praktiken‘ mit Wesen einer jenseitigen Welt in Beziehung zu kommen, ist so alt wie die Menschheit. Er hat seine psychologischen Wurzeln darin, dass unwillkürliches, sogenanntes automatisches Schreiben, Pendeln, Tischrücken usw. als ‚Steigrohre des Unbewussten‘ eine Denkfähigkeit zutage fördern, die sich außerhalb der Lenkung des wachbewussten Ich vollzieht. Diese unterbewussten Produktionen werden als Äußerungen fremder Intelligenzen missverstanden, und das um so mehr, als sie häufig einer Neigung des Unterbewussten zur Bildung von Personifikationen folgen und spontan – also ohne dass eine entsprechende Glaubenseinstellung besteht – als Geistermitteilungen auftreten… Die effektive Erschütterung, die durch den vermeintlichen Umgang mit höheren Wesen – seien dies nun angebliche Verstorbene oder UFOnen – schon ohnehin entsteht, wird durch das gelegentliche Auftreten paranormaler Informationen so verstärkt, dass ein bedingungsloser Glaube an die Realität der jenseitigen Intelligenzen die Folge ist.“

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/4willen.htm

Ex Oriente Lux ?!


 

Augen auf „Neues“ (166) – Ex Oriente Lux ?!

Ist es das Licht welches aus dem Orient bzw. dem Osten her strahlt?
Also das all die wunderbaren „Erfindungen“ wie das Zahlensystem, die Architektur, die glänzende Kultur und ihre wundersamen Bauten etc. aus diesem Gebiet stammen?

Daran ist kein Zweifel zu setzen!

Aber wer sind ihre „Erfinder“ ? Sind es die dunklen Völker die heute dort leben, oder waren es semitische Ur-Stämme die diese Dinge erfanden?
Oder war es eher eine nicht semitische hochstehende Kultur, wie u.a. die Sumerer, Atlanter etc. dessen Kultur sie in diesen Gebieten hinterliessen?
Waren es räubernde semitische Nomadenvölker, die durch den Orient zogen und nahmen was sie fanden?

Ich halte dieses für eine tatsächliche Möglichkeit!

Denn die Semiten haben niemals und nirgends eine eigene Kultur geschaffen, sondern anderen Völkern alles entlehnt! Das zeugt die Geschichte.

Denn wo sind all die schlauen Völker aus dem heutigen Orient, die von der heutigen Wissenschaft als dessen Urheber aufgezeigt werden? Wo sind die arabischen Erfinder und Architekten, die nach dem goldenen Schnitt bauten? Wie einst die Kulturzerstörer wüteten zeugt die blutige Vergangegenheit…Was sie an ihrer Beute nicht verstanden , sich dadurch dessen nicht bemächtigen konnten das zerstörten sie und tun es noch heute!

So wird das „Licht des Orients“ weiter im Dunklen bleiben…

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Weltgeschichte der Lüge“ @ Prof. Dr. Heinrich Wolf

LG Chembuster33

Danke Marko

Grüße 😉

TA KI

„Schäuble benimmt sich, als würde er das Vierte Reich anführen“


ein-mann-fuer-deftige-worte-griechenlands-vize-kulturminister-nikos-xydakis-„Viertes Reich“, „Protektorat“: Hören Politiker der neuen griechischen Regierung aus dem Linksbündnis Syriza und den rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen (Anexartitoi Ellines) dieser Tage die Namen von Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Finanzminister Wolfgang Schäuble, fallen die Reaktionen heftig aus. Die jüngste verbale Entgleisung kommt vom neuen Vize-Kulturminister des Problemkindes der EU.

Provokation war bis vor Kurzem noch sein Job: Nikos Xydakis war Kolumnist der angesehenen konservativen Tageszeitung „Kathimerini“. Für Syriza kandidierte er erfolgreich bei den Parlamentswahlen. Danach machte Ministerpräsident Alexis Tsipras ihn überraschend zum Vize-Kulturminister.

Kurz vor der Wahl sprach der Nachrichtensender n-tv mit Xydakis. Mit Kritik an der Bundesregierung hielt er dabei nicht hinterm Berg: „Schäuble benimmt sich, als würde er das Vierte Reich anführen“, so Xydakis. Aber Griechenland sei kein Protektorat Deutschlands.

„Griechenland auf den Boden geworfen“

Der Politiker moniert zwar auch „lähmende Bürokratie, Korruption und Vetternwirtschaft“ im eigenen Land – die Hauptschuld sieht er jedoch woanders: „Die Deutschen bekommen unser Geld, nicht aber unsere Seele“, giftet er mit Blick auf die auch auf Druck Deutschlands von der EU erlassenen Sparprogramme für die Griechen.

Man habe nie um Kredite gebettelt. Gekommen seien sie trotzdem – verbunden mit den Sparprogrammen. „Dabei sollten nur die griechischen Banken und damit Europas Finanzinstitute gerettet werden“, so sein Vorwurf. „Um Europas Banken zu helfen, hat Merkel Griechenland auf den Boden geworfen.“

Xydakis sieht sein Land in Trümmern

Er spricht von „Hoffnungslosigkeit“, von „Demütigung“. Sein Land liege in Trümmern, sei kein souveräner Staat mehr. Ein Exempel sei statuiert worden. Griechenland sei zugrunde gerichtet worden, um als abschreckendes Beispiel für den Rest Europas zu dienen.

Nikoas Xydakis ist nun als Vize-Kulturminister Mitglied der Regierung Tsipras. Man darf gespannt sein, wie die Taten aussehen, die er und seine Parteikollegen ihren markigen Worten folgen lassen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_72701810/griechenland-minister-giftet-gegen-wolfgang-schaeuble.html

Gruß an die Griechen

TA KI