Stärke 7,8 bis 8,5 Starkes Erdbeben erschüttert Tokio


in-tokio-wackelten-gebaeude-Bei dem starken Erdbeben in Japan wurden am Samstag zwölf Menschen verletzt. Sie hätten Schnitt- und Schürfwunden und Prellungen durch Stürze erlitten, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit.

Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke mit 7,8 an, die japanische Meteorologiebehörde mit 8,5. Das Epizentrum lag nach Angaben der japanischen Behörde vor den Ogasawara-Inseln in 590 Kilometern Tiefe. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben.

Wegen des Erdbebens wankten Gebäude in der rund 1000 Kilometer weiter nördlich gelegenen Hauptstadt Tokio. Im örtlichen Zugverkehr kam es zu Unterbrechungen. Nach Angaben des Unternehmens Tepco waren zudem rund 400 Häuser in der Präfektur Saitama im Norden von Tokio ohne Strom.

Erst am Montag war in Tokio und Umgebung ein starkes Erdbeben zu spüren gewesen. Auch dabei war es aber nicht zu einer Flutwelle gekommen.

Japan ist eines der am meisten von Erdbeben bedrohten Länder der Welt. Im März 2011 erschütterte ein Beben der Stärke 9,0 den Nordosten Japans. Es löste einen Tsunami aus, der mehr als 18.500 Menschen das Leben kostete.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_74193492/japan-starkes-erdbeben-erschuettert-tokio.html

Gruß an die Zufälle

TA KI

Seoul genehmigt Angriffe Japans auf Nordkorea – unter Vorbehalt


301916964Südkorea hat laut Verteidigungsminister Han Min-goo der Möglichkeit zugestimmt, dass Japan nordkoreanische Raketenbasen angreifen kann – allerdings nur mit Zusage von Seoul, meldet Yonhap am Samstag.

„Japan braucht eine Genehmigung der Republik Korea (anm. Red.: Südkorea) für den Fall eines Angriffs auf nordkoreanische Raketenstützpunkte“, zitiert die Agentur den Minister, der sich mit seinem japanischen Amtskollegen Gen Nakatani am Rande des Shangri-La-Dialogs in Singapur getroffen hat.

„Japans Handlungen zur Gewährleistung der kollektiven Sicherheit, die die Korea-Halbinsel und unsere Staatsinteressen betreffen, sind nicht möglich ohne unsere Bitte beziehungsweise Zustimmung“, sagte der südkoreanische Minister anschließend.

Zuvor hatte Nakatani dem Sender Fuju-TV gesagt, dass Japan nordkoreanische Raketenstützunkte attackieren kann, sollte Pjöngjang einen Raketenschlag gegen die USA wagen.

Die Verhandlungen zwischen Min-goo und Nakatani fanden erstmals seit vier Jahren auf Initiative der USA statt, so der Nachrichtensender YNT. Die Amerikaner bemühen sich darum, das Militärbündnis zwischen Tokio und Seoul zu festigen und Differenzen zwischen ihnen zu nivellieren. Denn in Korea ist die Erinnerung an die japanische Kolonialvergangenheit immer noch wach.

.
Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Behörden reden mögliche Schall-Schäden klein


Macht der Infraschall von Windrädern krank? Die „Welt am Sonntag“ berichtete über Leiden von Anwohnern in Dänemark. Nun reagieren dänische und deutsche Stellen – mit eigenwilligen Antworten.

infraschall durch windräder- eine gesundheitsgefahr

Die „Welt am Sonntag“ ging in einem mehrseitigen Report, der Anfang März auch im Internet erschien und dort lebhaft diskutiert wurde, der Frage nach, ob der unhörbare Infraschall von Windkraftanlagen krank macht.

Das starke Leserinteresse erklärte sich schon allein aus der hohen Zahl betroffener Anwohner der jährlich rund 1500 neu errichteten Windkraftanlagen in Deutschland. Der Streit über die Nachbarschaftstauglichkeit der insgesamt inzwischen rund 26.000 Rotorentürme in Deutschland spaltet längst viele Gemeinden, Hunderte von Bürgerinitiativen machen Front gegen immer neue Bauprojekte in der Nähe ihrer Häuser oder inmitten ihrer Naherholungsgebiete.

Dann berichtete die „Welt am Sonntag“ über die Situation in Dänemark, dem Windland Nummer eins in Europa: Dort hatten sich gesundheitliche Beschwerden von Windkraftanwohnern derart gehäuft, dass die Regierung in Kopenhagen ein Krebsforschungsinstitut mit einer Studie beauftragte, deren Ergebnis 2017 vorliegen soll.

Es geht darin um die Frage, ob der unhörbare, tieffrequente Schall, der von Windkraftanlagen ausgeht, tatsächlich gesundheitliche Schäden bei Mensch und Tier hervorruft. Viele dänische Kommunen legten ihre Windkraftplanungen auf Eis, um das Ergebnis der Untersuchung abzuwarten.

Baden-Württemberg fragt in Kopenhagen nach

Der „Welt am Sonntag“-Report über die Verhältnisse in Dänemark beunruhigte auch deutsche Umweltbehörden. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg übergab den „Welt am Sonntag“-Artikel der dänischen Botschaft in Berlin mit der Bitte um eine Stellungnahme. Und die reichte den ins Dänische übersetzten Text flugs weiter nach Kopenhagen.

Dass sich ausgerechnet Baden-Württemberg so sehr um mögliche Probleme beim Windkraftausbau sorgt, mag gute Gründe haben. Denn im Ländle wurden im vergangenen Jahr lediglich acht Windkraftanlagen neu errichtet. Dieser geringe Ausbau auf dem Niveau von Stadtstaaten wie Hamburg oder Bremen ist für ein Flächenland, das zudem noch von einem grünen Ministerpräsidenten regiert wird, eher peinlich. Zum Vergleich: Im kleinen Hessen, ebenfalls kein windreiches Küstenland, wurde in demselben Zeitraum die zehnfache Menge an Windkraftanlagen errichtet.

Nun muss es also schnell gehen mit der Aufholjagd in Baden-Württemberg: Ziel der Landesregierung ist es, den Anteil der Windkraft an der Stromerzeugung bis 2020 auf mindestens zehn Prozent zu steigern. Dafür sind allerdings 1000 bis 1200 neue Anlagen mittlerer Leistung erforderlich. Die Anzahl der Windkraftanlagen im Südwesten muss also innerhalb von fünf Jahren fast verdreifacht werden. Der Bericht über die ungeplante Flaute beim bisherigen Windkraft-Weltmeister Dänemark alarmierte deshalb offenbar die zuständigen Umweltpolitiker des Landes.

Inzwischen liegt die Antwort der dänischen Regierung auf die Anfrage aus Baden-Württemberg vor. Das Papier wird bereits von mehreren deutschen Umweltbehörden, wie zum Beispiel auch der Energieagentur Nordrhein-Westfalen, verteilt und veröffentlicht, denn: Die kurz gefasste Antwort der staatlichen Dänischen Energieagentur scheint den erleichternden Schluss nahezulegen, dass „die Aussagen des ,Welt‘-Artikels nicht bestätigt werden können“, wie die Landesanstalt für Umwelt in Baden-Württemberg (LUBW) im Internet verbreitet.

Message: Windkraft ist gesundheitlich unbedenklich, es gibt kein Problem für die Energiewende.

Dänen dementieren, was gar nicht behauptet wurde

Nur: Die Feststellung der südwestdeutschen Umweltbehörde ist eine bemerkenswert eigenwillige Auslegung des ohnehin schon eigenwilligen dänischen Regierungsstatements. Denn in dem Antwortschreiben der Dänischen Energieagentur werden die Fakten des „Welt am Sonntag“-Artikels tatsächlich gar nicht widerlegt. Vielmehr wird dementiert, was der Artikel gar nicht behauptet hatte. Zudem beantwortete die Dänische Agentur jüngste Entwicklungen mit fragwürdigen statistischen Interpretationen und Angaben aus Uralt-Gutachten.

Im Einzelnen: Die „Welt am Sonntag“ hatte berichtet, dass der Ausbau der Windenergie an Land in Dänemark 2014 nahezu zum Erliegen gekommen ist, unter anderem, weil viele Kommunen ihre Windkraftplanungen für die Dauer der staatlichen Gesundheitsuntersuchung auf Eis gelegt hätten.

Die Dänische Energieagentur sieht das freilich anders: „Der Ausbau der Windkraft stagniert nicht“, heißt es in dem Antwortschreiben an das deutsche Landesumweltamt. Es seien 2014 immerhin „Onshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von 106 Megawatt errichtet worden“.

Nun kann man sich streiten über die Definition des Wortes „stagniert“, das im „Welt am Sonntag“-Bericht im Übrigen gar nicht verwendet wurde. Man kann aber auch einfach unabhängige Quellen zu Rate ziehen: Nach der offiziellen Statistik des Europäischen Windenergie-Verbandes (EWEA) ist die Ausbaurate „im früher großen Windkraftmarkt Dänemark 2014 signifikant zurückgegangen“.

Windkraftanlagen auf See, weit weg von den Menschen

Nach einem Zubau von 694 Megawatt Windenergie im Jahre 2013 brach der Ausbau 2014 auf nur noch 67 Megawatt netto ein: Laut EWEA ein Rückgang um 90,4 Prozent. Die regierungsamtliche Version – oder Suggestion – einer unbeschwert davoneilenden dänischen Energiewende darf damit wohl als widerlegt gelten. Gebaut werden in Dänemark fast nur noch Windkraftanlagen auf See, weit weg von den Menschen.

Zwar gibt auch die dänische Regierungsagentur schließlich zu, dass es 2014 beim landgestützten Windkraftausbau „einen Rückgang“ gegeben habe. Der könne aber „unter anderem durch veränderte Tarifbestimmungen seit dem 1. Januar 2014 begründet werden“.

Nur: Von solch einer Erklärung macht der, der es wirklich wissen muss, überhaupt keinen Gebrauch: „Die Entwicklung ist zum Stillstand gekommen, weil die Kommunen das Ergebnis einer großen Gesundheitsuntersuchung abwarten und deshalb keine Erlaubnis für neue Windkraftprojekte erteilen“, sagte Jan Hylleberg, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Dänischen Windindustrie, der Zeitung „Ingenioren„.

Genauso offen hatte sich Hylleberg zuvor auch im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ geäußert – und hatte damit jeder Versuchung widerstanden, das leidige Gesundheitsthema einfach durch Verweis auf „veränderte Tarifbestimmungen“ unter den Teppich zu kehren.

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß

Schließlich stellt die Dänische Energieagentur in ihrem Statement zum „Welt am Sonntag“-Artikel fest, dass es „anhand der existierenden wissenschaftlichen Grundlagen keinen Beleg dafür gibt, dass Windräder negative Auswirkungen für die Gesundheit haben.“

Nur: Das hatte die „Welt am Sonntag“ auch nie behauptet.

Tatsächlich hatte die „Welt am Sonntag“ in dem Report mehrfach ausdrücklich klargestellt, dass „wissenschaftliche Beweise“ für die schädliche Wirkung der Infraschall-Emissionen „noch ausstehen“. Schon die Überschrift des Artikels, „Macht Windkraft krank?“, war mit einem Fragezeichen versehen: ein kalkulierter Bruch journalistischer Handwerksregeln, der direkt auf die ungelöste wissenschaftliche Problemlage hinwies.

Studien und Umweltbehörden, die kein Problem mit dem Infraschall sehen, wurden von der „Welt am Sonntag“ ebenso ausgiebig zitiert wie Warnungen von Medizinern und Akustikern, die von der Harmlosigkeit des Windkraftschalls nicht überzeugt sind.

Die Frage ist nur, wie man mit wissenschaftlicher Unsicherheit umgeht. Solange man nichts mit absoluter Bestimmtheit weiß – was in der Wissenschaft ohnehin selten der Fall ist –, kann man natürlich so tun, als gäbe es überhaupt kein Problem und keinen Handlungsdruck. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß: Zu dieser Sichtweise neigen offenbar sowohl die dänischen Regierungsstellen als auch deutsche Umweltbehörden. Eine bequeme Philosophie, die nicht gerade zum Erwerb neuen Wissens aufmuntert.

Was geschieht, wenn die Gesundheitswarnung kommt?

Zwar hat Kopenhagen eine mehrjährige, groß angelegte Studie über Gesundheitsgefahren der Windkraft in Auftrag gegeben. Doch als ob das Ergebnis bereits heute feststünde, befand das dänische Ministerium für Klima, Energie und Bau in einer offiziellen Erklärung, „dass die Planung von Windrädern während des Untersuchungszeitraums fortgesetzt werden kann“.

Wozu dann eigentlich überhaupt noch untersuchen? Auch das deutsche Umweltbundesamt (UBA) hat inzwischen eine große Folgestudie über Infraschall-Gefahren ausgeschrieben. Das hinderte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger jedoch nicht daran, den Bundesländern zu raten, doch bitte keine großen Mindestabstände zwischen Wohnbebauung und Windkraftanlage vorzuschreiben: Denn das könnte die deutschen Ausbauziele für Windenergie und mithin die gesamte Energiewende gefährden.

Was geschieht aber, falls am Ende der UBA-Studie oder der Untersuchung des dänischen Instituts Kraeftens Bekaempelse doch eine Gesundheitswarnung steht? Müssen die Windkraftanlagen dann wieder abgebaut werden, oder wird Bevölkerung umgesiedelt?

In dem „Welt am Sonntag“-Report waren immerhin mehrere Mediziner und Akustik-Experten zu Wort gekommen, die eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch Infraschall nicht ausschließen wollen und dringend zu weiteren Untersuchungen raten. Zu diesen Mahnern gehören Mediziner der Ärztekammer Wien, HNO-Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Akustiker der Bergischen Universität Wuppertal, die in einer Studie für das Umweltbundesamt sogar schon mit zahlreichen Indizien und einer gewissen Dringlichkeit auf den großen Forschungsbedarf hingewiesen haben.

Umweltämter lassen sich von veraltetem Gutachten überzeugen

Auch mit dem in Dänemark landesweit bekannten Fall des Nerz-Züchters Kaj Bank Olesen geht die Dänische Energieagentur eigentümlich um: Olesen behauptet, dass sich die Tiere in den Ställen gegenseitig zum Teil tödliche Wunden zufügen, seit nur wenige Hundert Meter hinter seiner Farm Windkraftanlagen errichtet wurden. Auch die Zahl der Fehl- und Missgeburten sei drastisch gestiegen.

Die Dänische Energieagentur verweist auf ein Papier des Kompetenzzentrums für Landwirtschaft und Pelztiere. Demnach lägen keine Berichte über negative Auswirkungen auf die Produktion von Pelztieren vor. Nur: Das von der Behörde zitierte Papier stammt aus dem Jahre 2011. Der Fall Olesen konnte zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht aktenkundig geworden sein, da die Windkraftanlagen nahe der jütländischen Nerz-Zucht erst Ende 2013 errichtet worden waren.

In der Diskussion über mögliche Gesundheitsgefahren des Infraschalls aus Windkraftanlagen geht es nicht um Panikmache. Es ist tatsächlich ja möglich, dass die bestehenden Verdachtsmomente am Ende wissenschaftlich widerlegt werden.

Doch bisher erwecken deutsche und dänische Umweltbehörden nicht den Eindruck, dass sie die Sorgen und Ängste der Windkraftanwohner in dieser Frage überhaupt ernst nehmen. Die Kritiklosigkeit, mit der deutsche Landesumweltämter und Energieagenturen die eher irreführenden Ausflüchte der dänischen Regierung hinzunehmen bereit sind, spricht nicht eben für echtes Erkenntnisinteresse. Solange die betroffenen Bürger aber das Gefühl haben müssen, sie würden mit oberflächlichen Ausreden abgewimmelt, kann das für die Akzeptanz der Energiewende vor Ort keine guten Folgen haben.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article141691937/Behoerden-reden-moegliche-Schall-Schaeden-klein.html

Gruß an die Nachforscher

TA KI

Gastbeitrag Egon Tech 31.05.2015


Türkei: Umfrage, grösste Gefahr: Israel & USA…was ich immer sagte,

meine türkischen FREUNDE…ausgelacht habt ihr mich…seht ihr den Fehler ??

Auf die Frage, in welchem ​​Land sie die größte Bedrohung für die Türkei sehen würden, antworteten 42,6 Prozent der Befragten mit Israel. 35,3 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben die USA an. (Foto: Flickr/Old or young by Petr Dosek CC BY 2.0) FREUNDE in Istanbul und Freunde in Deutschland,   ein Kenner der Materie bin ich schon, doch wie sagt man so banal..den PROPHETEN im eigenen LAND glaubt man nicht…!! Nun, die Türkei ist nicht mein Land aber ich habe sehr viele Freunde dort, die Besten sind die, die nur wenig haben oder nichts, die etwas schwer verstehenden sind die Besitzenden, die fast nicht verstehenden sind die Mächtigen…!!

Ich habe ausgesprochen, was dem Volke der TÜRKEI droht, jetzt müssen die handeln, denen ich es sagte und die es auch verstehen, denn der kleine Mann, der versteht das sehr wohl… http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/05/512766/umfrage-unter-tuerken-usa-und-israel-sind-die-groessten-bedrohungen-der-heimat/

FREUNDE,

ich bin DEUTSCHER mit nachweislich bis 1580, das ist nichts, womit ich mich rühme, denn Lorbeeren kann man sich nur erarbeiten, das tat ich…!!

Wenn die Türkei zersplittert wird und davon gehe ich aus, dass die ” CHAOS-THEORIE ” dies demnächst vorsieht, wird es sehr, sehr böse, denn die Türkei hat das mächtigste HEER in der Nato nach den USA…..!!!

Wir haben es mit einem NEOKON  von BIDEN und den KHASAREN ” NULAND&KAGAN ” zu tun, die mehr Macht haben, als der Kongress und der Präsident zusammen….!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Faschistoide Verhaltensweisen deuten exakt daraufhin, dass es hier eine ” ZION-SATAN” PSEUDO-REGIERUNG  gibt…bar allen humanen-ethischen VERSTANDES  !!

Wir leben in DEUTSCHLAND, 2 x vorgeführt durch ZION-SATANISTEN, das 3.MAL steht bevor, wollen wir das dulden ??

Wir dürfen es nicht dulden aber real sind die MASSEN total im A…, ohne SELBSTWERTGEFÜHLE, bar des KRITISCHEN HINTERFRAGENS, bar des ERKENNENS von GESCHICHTLICHEN ZUSAMMENHÄNGEN = PRODUKT  HUXLEYSCHEN-SCHÖNEN NEUEN -BLÖÖÖDEN WELT  !!

FREUNDE,

ich kenne die Machtstrukturen in der Türkei sehr gut, kenne die Machtstrukturen in RUSSLAND sehr gut,die der BOSHAFTEN  kenne ich ausserordentlich gut, so gut, dass SIE 666 minus, Zion-Satanisten mich als extrem grosse GEFAHR (  ” ET ” ) einstufen, ob nun Hunderte oder Tausende mich hier lesen, das spielt überhaupt keine Rolle, die RESONANZ  ist das MASS  der DINGE  und:

FREUNDE, die MUND ZU MUND   Übermittlung ist sauber, schnell und effektiv…!!

ICH, “ET” sagte EUCH3

das Mittel der WAHL ist konspirative Übermittlung, bleibt dem Vorsatz treu, ich kann es nicht mehr….!!

Meine türkischen Freunde, nicht die ” Nichtsnutze von Hartz IV Kameltreibern “, die ihre Frauen arbeiten lassen und mit 4 und mehr Kindern allein lassen, NEIN, echte Türken, wie ich sie in Istanbul, Ankara etc kennenlernte, Menschen aus Kultur und Naturwissenschaft, das sind   gestandene Menschen, sie kommen heut noch zu mir , um um Rat zu fragen…das zeichnet Menschen aus..!

FREUNDE hier in Deutschland, wer mich und meinen ” LEBENSWEG/LEIDENSWEG ” kennt, weiss, dass mein HANDSCHLAG/WORT, unverrückbar ist, erkennt mein mir vom SCHÖPFER  verliehenes WISSEN und : Die Erschaffung Adams (Michelangelo)

SCHÜTZT EUCH  !!   LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Danke Egon

Gruß an die Schöpfung

TA KI

Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt


Die Lage in Deutschland

Täglich werden in Deutschland im Durchschnitt 1.600 Menschen in eine Psychiatrie eingewiesen, viele davon gegen ihren Willen. Gemäß dem Gesetz kann jede Person für 1-2 Tage (variiert nach Bundesland) gegen ihren Willen in einer Psychiatrie festgehalten und mit persönlichkeitszerstörenden Psychopharmaka „behandelt“ werden. Dann kommt ein Richter, um den Patienten zu begutachten und darüber zu entscheiden, ob er weiter (auch gegen seinen Willen) in der Psychiatrie behandelt werden soll.

Der Patient steht zu diesem Zeitpunkt meistens bereits unter Psycho-Drogen, so dass er sich selbst nicht angemessen verteidigen kann. In den seltensten Fällen hat der Patient überhaupt noch eine Möglichkeit, einen Anwalt einzuschalten. Nach der Behandlung mit Psychopharmaka sind die Patienten oft derart gelähmt, dass es ihnen unter den schweren Nebenwirkungen schwer fällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, zu sprechen oder zu schreiben. So verlässt sich der Richter meist auf den Psychiater und verfügt in 39 von 40 Fällen, daß der Patient weiterhin in der Psychiatrie bleiben muss. Ist man erst einmal mit einer (höchst unwissenschaftlichen) psychiatrischen Diagnose gebrandmarkt, wird man diese nicht so schnell wieder los.

Jeder Mediziner kann eine Person in die Psychiatrie einweisen, wenn er der Meinung ist, dass die Person eine Eigen- oder Fremdgefährdung darstellt.

Dieser allgemein gehaltenen Terminus lässt, wie Psychiater selbst sagen, einen weiten Interpretationsspielraum zu. Dabei ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet und unschuldige, gesunde Menschen verschwinden immer wieder hinter den Mauern der Psychiatrie.

Quelle: Die vollständigen Texte unter: Kent Depesche, Nr. 08/2001. Sabine Hinz Verlag, Hasenbergstr. 107, 70176 Stuttgart. Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810.

 

Studien: Psychopharmaka erzeugen langfristig Psychosen

Stufe 1

Einer Person werden über einen längeren Zeitraum starke Psychopharmaka wie zum Beispiel Tranqualizer, Haldol, Gliaminon, Fluanxol, Dabotum verabreicht. Sobald die Medikamente wieder abgesetzt werden, kann eine dadurch ausgelöste Psychose auftreten. Dieser Zustand, der gewöhnlich nur ein paar Tage anhält, wird vom Psychater als „Rückfall“ diagnostiziert und dient als Begründung, um die Person wiederum unter Drogen zu setzen. Der Zustand war jedoch die erste Stufe einer geistigen Störung, die das Ergebnis struktureller Veränderungen des Gehirns durch Psychodrogen ist.

Stufe 2

Wenn die Person über längere Zeit hinweg Psychopharmaka zu sich nimmt, können starke Schädigungen des Gehirns die Folge sein. Aufgrund der tiefgreifenden bewusstseinsverändernden Nebenwirkungen realisiert die Person nicht, was mit ihr geschieht. Nur wenn sie die Drogen absetzt, treten die neuentstandenen Psychosen in Erscheinung. Aber dann kann es schon zu spät sein. Die durch die Medikation  hervorgerufene Geisteskrankheit ist chronisch und in manchen Fällen sogar unheilbar geworden.

Stufe 3

Da das Opfer nicht erkennen kann, dass sein Gehirn durch die Psychopharmaka zerstört wird, setzt es die Behandlung ohne Unterbrechung fort. Die psychotischen Symptome durchbrechen den Zwangsjackeneffekt der Psychopharmaka und manifestieren sich als offene Psychose. Oft ist das Opfer jetzt dazu verurteilt, für immer unter den psychotischen Symptomen zu leiden; unter einer „Geisteskrankheit“, die gänzlich von der psychiatrischen Droge verursacht ist.

Quellen:
G. Chouinard/BD Jones: Neuroleptic-induced supersensitivity psychosis, clinical and pharmacologic characteristics. In: The American Journal of Psychiatry, Vol. 137, Nr. 1. (Jan. 1980) pgs. 16-21.
Die Inhaltsangabe des Artikels ist zu lesen unter:  http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/abstract/137/1/16?ijkey=95c01030ea106ac94c7982e9607a4c54539a8121&keytype2=tf_ipsecsha

Ein anderer aktuellerer Artikel im „American Journal of Psychatry“ berichtet ähnliches: Eine Einnahme von Neuroleptika über einen längeren Zeitraum verändert das Verhalten der Rezeptoren im Gehirn, die dann nicht mehr normal arbeiten können. (David E. Ross: Clozapine and Typical Antipsychotics. In: American Journal of Psychiatry, Vol. 161/October 2004. S. 1925-1926.) Der Artikel ist im Internet frei zu lesen unter: http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/full/161/10/1925-a#R16110CIHFFIBC

Der Artikel nimmt bezug auf folgende Studie: Silvestri S, Seeman MV, Negrete JC, Houle S, Shammi CM, Remington GJ, Kapur S, Zipursky RB, Wilson AA, Christensen BK, Seeman P: Increased dopamine D2 receptor binding after long-term treatment with antipsychotics in humans: a clinical PET study. Psychopharmacology (Berl) 2000; 152:174–180.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass traditionelle sowie neuere Psychopharmaka, die auf den Dopamin-D2-Rezeptor im Gehirn einwirken, eine Dopaminbindung im Gehirn verstärken. Dopamin ist unter anderem bei Psychosen und Süchten maßgeblich. Eine Beschreibung der Studie ist frei zu lesen unter: http://www.springerlink.com/(3h4wzoi33y5wx055tgcj3445)/app/home/contribution.asp?referrer=parent&backto=issue,7,13;journal,109,205;linkingpublicationresults,1:100390,1

Motorische Störungen durch Psychopharmaka

„Was bislang kaum bekannt ist und von psychiatrischer Seite nicht allzu laut an die Öffentlichkeit getragen wird, ist die Wirkung, dass nach Aussagen von Psychiatern manche psychiatrische Drogen in einigen Fällen Geisteskrankheit erzeugen können. […] Mit anderen Worten, der wirkliche Skandal besteht darin, dass genau die Medikamente, die angeblich Geisteskrankheit lindern oder heilen sollen, sie in Wirklichkeit hervorrufen können! “ (Seite 316).

„Neuroleptika, also starke Psychopharmaka, verursachen ein Symptom, das dem einer Parkinson-Krankheit ähnelt, also eine Art innere Unruhe und Unfähigkeit zur Kontrolle der eigenen Bewegungsabläufe. Die Berichte, die über Patienten oder von Patienten gegeben wurden, welchen Neuroleptika verabreicht wurden, sind teilweise derart erschreckend, daß es kaum zu glauben ist. Patienten berichten von einer Art ‚innerem Terror‘ und dem Drang, etwas zu zerstören. Es kann also praktisch als erhärtet angesehen werden, daß ‚Psychodrogen‘ der ‚harten Art‘ psychotische Zustände nicht nur nicht kurieren oder unterdrücken; in einigen Fällen rufen sie diese Zustände erst bei Menschen hervor, die vorher friedliebend und nicht aggressiv waren. (Es sind Fälle von sinnlosen Morden und Amokläufen bekannt, denen zuvor Neuroleptika verabreicht worden waren.) Der Schluß liegt also nahe – es ist nicht ganz auszuschließen -, daß bestimmte Psychopharmaka, vor allem Neuroleptika, Menschen zu Geisteskranken machen können.“ (S. 317)

Quelle: Dr. Thomas Röder, Volker Kubillus (Hg.): Die Männer hinter Hitler. Wer die geheimen Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren und unter welchem Deckmantel sie noch immer unter uns weilen. 1994. 

Das Phänomen der durch Psychopharmakla induzierten motorischen Störungen ist als Tardive Dyskinesie allgemein anerkannt.

Bundesbehörde spricht Warnung aus

Dass Antidepressiva, Aggressionen und Selbstmord bei Kindern und Jugendlichen verursachen können bestätigte auch das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Schreiben, das der Kommission für Verstöße der Psychiatrie e.V. (KVPM) vorliegt. Darin gibt die Behörde das Resultat einer neuen Studie bekannt, wonach bestimmte Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden sollten. Sie können feindseliges Verhalten wie Aggressivität und Wut als auch erhöhte Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen verursachen. Pharmazeutische Unternehmen werden in Deutschland kurzfristig durch eine Anordnung verpflichtet, deutliche Warnhinweise auf den Beipackzetteln anzugeben.

Quelle: Pressemitteilung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Amalienstr. 49a, 80799 München.

Gewaltexzesse im neuen Lichte 

20. April 1999: Zwei Schüler richten an der Columbine High School in Littleton, (Colorado) ein Blutbad unter ihren Mitschülern an. Einer von ihnen nahm die Psychopille Luvox, weil er Depressionen hatte.

21. Mai 1998: Kip Kinkel erschießt wahllos Mitschüler an einer Schule in Springfield, Oregon. Er nahm Prozac, eines der verbreitetsten Antidepressiva.

24. März 1998: Ein elf­ und ein 13jähriger Junge täuschen einen Feueralarm in ihrer Schule in Jonesboro, Arkansas, vor und schießen dann in die aus dem Gebäude strömende Menge. Ein Lehrer und vier Schüler sterben, elf weitere werden verletzt. Mindestens einer der jugendlichen Amokläufer wurde zuvor mit pharmazeutischen Mitteln gegen gewalttätiges Verhalten behandelt.
 
22. November 1996: Der Teenager Julie Meade wird von fünf Polizisten durch mindestens zehn Schüsse getötet. Das Mädchen besaß eine Waffe und schrie, man solle sie töten, sonst würde sie sich selbst und andere umbringen. Julie Meade war ein ganz normales Mädchen, das sich gerade für den College-Eintritt vorbereitete. Sie nahm über vier Jahre lang die Psychopille Prozac. Obwohl in den Massenmedien jedes kleinste Detail über diese Blutbäder ausgeschlachtet wurde, vernahm man seltsamerweise nicht ein Wort über die involvierten Psychopharmaka.

Über Prozac und Co. sagt der amerikanische Psychiater Dr. Joseph Tarantolo: „Alle diese Mittel lösen den Patienten von seinen Gefühlen. Er wird weniger emphatisch, kann sich weniger in die Menschen einfühlen und entwickelt eine ‚Mir-doch-egal-Haltung‘. Das bedeutet: ‚Es ist leichter für mich, dir weh zu tun‘. Wenn ein Arzt jemanden behandelt, der schon große Kraft aufbringen muß, nur um geradlinig denken zu können, dann kann die Verschreibung eines solchen Medikamentes diesen Patienten in ein gewalttätiges Ver­halten hineinstoßen.“

In seinem Buch Toxic Psychiatry schreibt Dr. Breggin über eine US-Femsehshow aus dem Jahre 1991, wo verschiedene Gäste auftraten, die nach der Einnahme von Prozac zwanghaft selbstzerstörerisch und gewalttätig wurden. Breggin: „Das starke Feedback aus den Zuschauerreihen und über das Telefon bestätigten dieses Problem.“

In dem Buch „Prozac and other Psychiatrie Drugs“ von Lewis Opier werden folgende Nebenwirkungen von Prozac aufgelistet: Apathie, Halluzinationen, Feindseligkeit, irrationale Ideen, paranoide Reaktionen, unsoziales Verhalten, Hysterie und Selbstmordgelüste.

Heilung wird verhindert  

Wer die feinstofflichen Ebenen unserer Existenz miteinbezieht, weiß, daß psychoaktive Drogen und Medikamente das Zusammenspiel unserer vier niederen Körper (physischer, emotionaler, mentaler und ätherischer Körper) stören und dazu führen, daß unser Geist, unser Bewußtsein, sie nicht mehr voll unter Kontrolle hat.

Da chemische Medikamente die Harmonie der vier niederen Körper künstlich durcheinanderbringen, können sie langfristig nicht heilsam sein, sondern begünstigen geradezu die Möglichkeit, daß fremde astrale Einflüsse sich der Kontrolle jener Körper bemächtigen. Die immer häufiger auftretenden Verhaltensstörungen bei Kindern sind daher kaum auf einen Hirndefekt zurückzuführen (den man mit teurer Chemie ‚behandeln‘ könnte), sondern auf das gesellschaftliche und familiäre Umfeld, auf chemische Zusatzstoffe in der Nahrung und generell falsche Ernährung, wie auch auf die verschiedenen Umweltbelastungen wie Elektrosmog, Mikrowellenstrahlung, künstliche Radioaktivität und TV-Strahlen, sowie Gifte in Luft, Wasser und Boden. Und eben feinstoffliche, astrale Einflüsse.  

Quelle:
Magazin „ZeitenSchrift“, Ausgabe 25/2000. Siehe auch http://www.zeitenschrift.com 

Kritische Stimmen von Ärzten

„Neuroleptika zerstören bei einem Menschen alles, was liebenswert, lebendig und kreativ ist. Viele Gesichtspunkte bestätigen, was Patienten schon seit 35 Jahren beklagen: Dass Neuroleptika sie zu Zombies machen, zu lebendigen Toten.“
Dr. Lars Martensson, schwedischer Neuroleptikaforscher

„Psychopharmaka wirken im Gehirn so undifferenziert wie eine Kanonenkugel, die zum Töten von Spatzen abgeschossen wird.“
Carsten Alasen-Hinrichs, Toxikologe

„Wenn man überhaupt Arzneimittelskandale miteinander vergleichen kann, lässt sich bereits jetzt feststellen, dass das Ausmaß der durch Neuroleptika angerichteten Schäden noch verheerender ist, als seinerzeit die schlimmen Folgen von Contergan.“
Josef Zehentbauer, Arzt

„Die Psychiater, die jemanden gegen seinen Willen unter die Wirkung von Drogen und Elektroschocks setzen dürfen, üben eine Macht über sehr viele Menschen aus. Wie rechtfertigt sich diese Macht? Wer untersucht laufend den Geisteszustand der Psychiater, ihre Motivationen, ihre Interessen, die oft nicht mit Hilfe, mit medizinischer Pflicht identisch sind?“
Dr. Thomas Szasz, Professor für Psychiatrie emeritus

„Mir ist völlig klar, spätestens in 20 Jahren wird man mir und meinesgleichen dieselben Vorwüfe machen, die wir anderen gegenüber gemacht haben, als sie meinetwegen mit Elektroschocks gearbeitet haben … Der medizinische Grundsatz ‚primus nil nucere‘ – sinngemäß ‚oberstes Gebot ist es, einen Patienten nicht zu schädigen‘ – dieser Grundsatz wird bei einer Neuroleptikabehandlung grob missachtet.“
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft /für /Soziale Psychiatrie.

Quelle. http://www.kvpm.de/143.html

Siehe auch:

http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/trialog/flecken.htm 
http://mut-zum-anderssein.de/psychiatrie.html#medis
http://www.psychiatriegespraech.de/texte/pol_001.php

http://www.kvpm.de/148.html
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite des Psychiaters und Ex-Beraters des amerikanischen National Institute of Mental Health, Dr. Peter Breggin (englisch): www.breggin.com

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/psychatrie.html

Gruß an die Opfer solch wahrhaftig  Geisteskranker

TA KI

Trennungsangst des Hundes


Es gibt Hunde, die entspannt alle Viere in die Luft strecken, wenn ihr Besitzer das Haus verlässt.  Trennungsangst ist für sie ein Fremdwort. Doch gibt es auch Kandidaten, die in der Abwesenheit ihres Menschen die Ausdauer ihrer Stimmbänder unter Beweis stellen oder ihre Zerstörleidenschaft an Türen, Sofakissen und Möbeln ausleben.

trennungsangst-hunde-ia-1

Ändern Sie Ihr Verhalten

Sie haben einen solchen Hund? In vielen Fällen ist der Grund für seine Trennungsangst im Verhalten des Hundebesitzers zu suchen. Ändern also Sie Ihr Verhalten, dann ändert er seines, und seine Trennungsängste verschwinden.

Wegen Trennungsangst ins Tierheim?

Er schaut Sie mit großen Augen an, er begleitet Sie zur Tür und sobald diese hinter Ihnen ins Schloss fällt, geht es los: Er bellt, jault, winselt, rammt die Krallen in Ihre Türrahmen, versucht auf die Türschnalle zu springen und Sie wissen schon jetzt, dass er bis zu Ihrer Rückkehr wieder irgendetwas in Einzelteile zerlegt haben wird. Ihr Hund leidet unter extremer Trennungsangst.

Trennungsängste haben oft eine spezielle Ursache und dass deren Ergründung für viele Hundehalter eine unlösbare Aufgabe zu sein scheint, zeigt die Tatsache, dass Trennungsängste mit zu den häufigsten Gründen gehören, warum Hunde im Tierheim abgegeben oder gar zum Einschläfern zum Tierarzt gebracht werden.

Das Beste für Ihren Hund

Da jeder Hund, genau wie jeder Mensch, seine ganz eigene Persönlichkeit besitzt, Gefühle hat und er sich annähernd perfekt in das – aus Sicht des Hundes – sicher nicht wenig komplizierte Leben der Menschen integriert hat, sind viele Hundehalter dazu geneigt, Ihren Hund zu vermenschlichen. Das ist absolut in Ordnung, wenn diese Vermenschlichung dazu führt, dass Sie sich das Beste für ihn wünschen, so wie Sie sich das Beste für Ihre Kinder, Ihre Eltern und Ihre Freunde wünschen.

Wenn Vermenschlichung jedoch dazu führt, dass Sie davon ausgehen, Ihr Hund hätte annähernd dieselben Wünsche, Bedürfnisse oder gar Gedanken wie Sie, dann ist das vermutlich ein Missverständnis.

Trennungsängste beim Hund durch falsches Hundebesitzer-Verhalten

Natürlich hat ein Hund nichts gegen ein gemütliches und trockenes Plätzchen einzuwenden, wenn es draußen schneit und stürmt. Auch findet er das Sofa besser als ein Hundekörbchen und kaum etwas kann ihn so erfreuen wie ein üppiges Mahl. Ähnlichkeiten zwischen Hund und Mensch gibt es also durchaus.

Während aber Trennungsängste (Ängste vor dem Alleinsein) beim Menschen oft ihren Ursprung in der Kindheit haben, sind Trennungsängste beim Hund in den meisten Fällen die Folge des falschen Hundebesitzer-Verhaltens.

Das geht sogar so weit, dass selbst ein Hund, der ausgesetzt wurde und bis zu seiner Rettung tagelang ohne Wasser an einem Baum angebunden war (jeder es also verstehen würde, wenn er ab sofort Trennungsängste zeigen sollte), künftig NICHT zwangsläufig unter Trennungsängsten leiden muss, WENN sich sein neuer Besitzer ihm gegenüber RICHTIG verhält.

Langeweile und fehlende Bewegung

Natürlich kann auch fehlende Bewegung und/oder Langeweile zu unwillkommenem Verhalten während der Abwesenheit des Besitzers führen. Das jedoch spricht nicht nur für falsches Verhalten des Besitzers, sondern für eine insgesamt falsche Haltung des Hundes.

Wer keine Zeit dafür hat, seinem Hund ausreichend Bewegung und Beschäftigung zukommen zu lassen, hat eigentlich keinen Grund, einen Hund zu halten. Wer hingegen morgens und abends zwar Zeit für seinen Hund hat, dieser aber in der langen Zeit dazwischen verständlicherweise irgendwann einmal unruhig und gelangweilt wird, könnte sich einmal durch den Kopf gehen lassen, seinem Hund einen Gefährten zu besorgen.

Während ein Hund durchaus gelegentlich für einige Stunden allein gelassen werden kann, ohne dass der Halter von einem schlechten Gewissen geplagt werden müsste, ist das tägliche Alleinelassen von mehr als sechs Stunden für fast jeden Hund eine Zumutung.

Allein nach Impfung?

Ferner sollte kein Hund nach Operationen, Impfungen oder anderen tierärztlichen Eingriffen alleine gelassen werden. Insbesondere Impfungen können zu plötzlicher Unruhe, Krämpfen, Durchfall oder anderen Nebenwirkungen führen, mit denen kein Hund gerne alleine ist.

Anführer Hund

Gehen wir jedoch einmal davon aus, dass Ihr Hund perfekt versorgt wird und trotzdem – also auch wenn er zuvor gefressen hat und vom stundenlangen Toben müde sein müsste – verrückt spielt, sobald Sie das Haus verlassen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Sie sich ihm gegenüber bis jetzt falsch verhalten haben.

Ein Hund geht davon aus, dass in einer Menschenfamilie (auch wenn diese nur aus einem einzigen Menschen und ihm selbst besteht) dieselben Regeln und Prinzipien gelten wie in einem Hunderudel. Das Überleben eines Hunde- bzw. Wolfsrudels in der Wildnis hängt davon ab, dass alle Rudelmitglieder diese Regeln perfekt beherrschen und nach ihnen leben.

Leider kennt der Mensch diese Regeln nicht und verhält sich daher – in den Augen des Hundes – auf eine Weise, die dem Hund signalisieren, dass nicht der Mensch, sondern offenbar er, der Hund, der Anführer des Rudels sein müsse.

Wie Ihr Hund die Sache sieht

Was aber hat das mit Trennungsängsten zu tun? Ganz einfach: In einem Hunde- bzw. Wolfsrudel entscheidet der Anführer, wer ihn zur Jagd begleiten darf und wer zu Hause bleiben muss (um beispielsweise auf den Nachwuchs aufzupassen). Es würde also in einem Hunderudel niemals vorkommen, dass der Chef zu Hause bleibt, während der Rest vom Rudel sich auf der Jagd vergnügt. Der Rest vom Rudel ist dazu gar nicht in der Lage. Es braucht und wünscht die Leitung des Anführers.

Wenn Ihr Hund aber der Meinung ist, ER sei der Anführer, dann passt Ihr Verlassen des Hauses kein bisschen in sein Weltbild. In seinen Augen wandeln Sie nun ohne jede Aufsicht und Leitung da draußen einher und begeben sich womöglich in Gefahr, während er, der Boss, zu Hause eingesperrt ist und nicht auf Sie aufpassen kann.

Trennungsangst-Hunde sind pflichtbewusst

Wenn Menschen die Trennungsängste ihres Hundes also mit den Ängsten eines allein gelassenen Kindes vergleichen, dann sind sie auf dem Holzweg. Es ist gerade andersherum. Hunde mit Trennungsangst-Symptomen toben und kläffen nicht deshalb, weil sie sich einsam und hilflos fühlen.

Im Gegenteil: Sie toben und kläffen, weil sie sich um ihren Menschen Sorgen machen und weil sie die Pflicht eines Chefs (das Rudel zu leiten) nicht ordnungsgemäß erfüllen können. Ein Trennungsangst-Hund ist also ein höchst pflichtbewusster, aber leider aus diesem Grunde auch ein sehr gestresster Hund.

Die fünf Kardinalfehler

Welches menschliche Verhalten aber führt nun dazu, dass der Hund sich als Chef fühlt und infolgedessen Trennungsängste entwickelt? Es gibt fünf Kardinalfehler im Verhalten vieler Hundehalter, die beim Hund zur unerwünschten Schlussfolgerung führen, er sei der Anführer:

  • Abschied und Rückkehr: Der Hund wird oft überschwänglich verabschiedet, womöglich noch mit Futter oder Leckerli getröstet und bei der Rückkehr vom Menschen genauso überschwänglich begrüßt.
  • Futterritual: Der Hund erhält oft sein Futter BEVOR der Mensch isst.
  • Besucher: Der Hund darf Besucher meistens als erster begrüßen und steht bei diesen in den meisten Fällen im Mittelpunkt.
  • Drängler: Der Hund drängelt sich so gut wie immer als erster durch die Tür oder geht auf schmalen Pfaden voraus.
  • Der beste Platz: Der Mensch ist meist entzückt, wenn sich der kleine Racker zu ihm aufs Sofa (oder womöglich ins Bett) kuschelt und sich dort den schönsten Platz aussucht.

Verhalten eines Anführers

Der Anführer oder die Anführer (meist ein Paar) eines Hunde- oder Wolfsrudels sind lebenserfahren, stark und klug. Sie sind die besten Jagdstrategen, können am besten Gefahren einschätzen und sie wissen, wie man mit diesen Gefahren umgeht. Alle anderen Rudelmitglieder respektieren ihre Anführer und bringen ihnen die erforderliche Ehrerbietung entgegen. Die fünf oben genannten Situationen sehen in einem Hunderudel so aus:

  • Abschied und Rückkehr: Es wurde bereits erwähnt, dass ein Anführer den Jagdtrupp zusammen stellt und anordnet, wer zu Hause bleibt. Schon allein dieser Punkt sagt uns, dass der Hund – auch wenn er ein Rudeltier ist – keinesfalls erwartet, überall hin mitgenommen zu werden. Für ihn ist es ganz normal, dass man zu Hause zu bleiben hat, wenn der Boss das so entschieden hat.

    Diese Entscheidung trifft der Boss nicht böswillig, sondern einfach, weil es so für alle am besten ist. Das Rudel weiß das und vertraut dem Boss. Wenn der Jagdtrupp aufbricht, werden die Zurückbleibenden weder verabschiedet noch getröstet. Kehren die Jäger heim, werden sie zwar überschwänglich von den Daheimgebliebenen begrüßt, diese jedoch werden von den Anführern entweder ignoriert oder weggeknurrt.

  • Futterritual: War die Jagd erfolgreich, dann fressen die Anführer zuerst und zwar die besten Stücke. Das, was sie übrig lassen, darf sich der Rest des Rudels teilen.
  • Besucher: Erscheint ein Eindringling im Revier, dann nimmt ihn der Anführer als erster unter die Lupe. Er entscheidet, ob der Besucher willkommen ist, ob er attackiert und in die Flucht geschlagen werden muss oder ob man ihn ignorieren kann. Das Rudel bleibt so lange im Hintergrund, bis der Chef durch sein Verhalten („Aaattackeeee!“) Verstärkung anfordert.
  • Drängler: Zwar nicht immer, aber oft geht der Anführer eines Rudels voraus und gibt Richtung und Geschwindigkeit an.
  • Der beste Platz: Im Lager hat der/haben die Anführer den besten Platz. Rudelmitglieder müssen Abstand halten und dürfen sich nur dann nähern, wenn die Anführer nichts dagegen haben.

Fünf Praxis-Tipps bei Trennungsängsten

Der Hauptgrund für die Trennungsangst beim Hund liegt also eindeutig beim Besitzer und seiner Unfähigkeit, sein „Rudel“ so zu führen, dass der Hund versteht, was Sache ist. Übersetzt bedeutet das für den Praxisalltag in der Familie folgendes:

  • Abschied und Rückkehr: Ab sofort gibt es kein Abschiedsritual mehr, das Ihr Bedauern darüber signalisieren würde, dass Ihr Hund alleine bleiben muss. Sagen Sie bestimmt „Du bleibst da“ und verlassen Sie das Haus. Wenn Sie nach Hause kommen, ignorieren Sie Ihren Hund (so schwer es auch anfangs fallen möge), sprechen Sie ihn nicht an und geben Sie ihm keine Befehle. Auch Ihre Kinder müssen sich daran halten. Nach fünf Minuten rufen Sie Ihren Hund zu sich. Jetzt können Sie ihn knuddeln und mit ihm spielen. Aber nicht, so lange er seinen Begrüßungstanz aufführt und glaubt, er könne Sie dazu animieren, das zu tun, was ER möchte.
  • Futterritual: Essen Sie grundsätzlich, BEVOR Ihr Hund sein Futter bekommt. Erhält Ihr Hund zu einer Gelegenheit Futter, wenn Sie nichts essen möchten, dann essen Sie – während der gefüllte Hundenapf noch auf dem Küchentisch steht – einen Cräcker, ein Stück Obst oder sonst irgendetwas. Es geht darum, dass der Hund sieht, wie Sie als erster essen.
  • Besucher: Wenn Besucher kommen, dann begrüßen SIE diese zuerst, dann darf der Hund schnuppern. Hundebegeisterte Besucher müssen entsprechend instruiert werden, damit sie den Hund nicht wie einen König begrüßen oder ihm womöglich noch Futter mitbringen. Wird der Hund vor Eintreffen der Besucher in einen anderen Raum gebracht und dann – wenn die Gäste es sich gemütlich gemacht haben – herein gelassen, wird er kein bisschen beachtet.
  • Drängler: Die leichteste Übung ist die, dass der Hund immer HINTER Ihnen durch Türen zu gehen hat. Auf schmalen Pfaden geht er ebenfalls hinter Ihnen, es sei denn, Sie schicken ihn ausdrücklich voraus. Trotzdem sollte er gewisse Wegabschnitte hinter Ihnen gehen.
  • Der beste Platz: Natürlich darf Ihr Liebling nach wie vor zu Ihnen aufs Sofa kuscheln, ABER erst, wenn Sie ihn dazu eingeladen haben. Er hat vor dem Sofa zu warten, bis Sie ihn zu sich rufen.

Wie ein echter Anführer ist

Während Sie die neuen Verhaltensregeln üben (Sie werden sehen, wie schwierig es ist, sich selbst in dieser Hinsicht zu ändern), können Sie Ihrem Hund unterstützend die für ihn richtigen Bachblüten wählen und ihm eventuell – wenn Sie das Haus verlassen – das Radio anlassen (falls er das in Ihrer Anwesenheit so gewöhnt ist). Er sollte jedoch niemals freien Zugang zu Futter haben. Das haben nur Anführer.

Neigt er während seines Alleinseins dazu, Ihnen liebgewordene Dinge zu zerfetzen (was er bald nicht mehr tun wird, wenn Sie konsequent an Ihrem Verhalten arbeiten), dann versuchen Sie, ihm eine reiche Auswahl Spielsachen da zu lassen, die er auch kaputt machen kann. Falls er doch etwas zerlegt haben sollte, woran Ihr Herz hing, dann bestrafen Sie ihn nicht.

Ein echter Anführer bestraft den Täter nur, wenn er ihn in flagranti erwischt. Bestrafen Sie Ihren Hund jedoch im Nachhinein, dann wird er nicht unbedingt wissen, warum er bestraft wird. Sie wirken in seinen Augen unter Umständen unberechenbar, hysterisch und launisch. Ein echter Anführer ist jedoch weder das eine noch das andere. Ein echter Anführer ist souverän, lässig und hat Gefühlsausbrüche nicht nötig.

Endlich ein ausgeglichener Hund

Obwohl die neuen Verhaltensregeln nicht konkret die Trennungsangst beim Hund behandeln (sondern oft viele andere Probleme zusätzlich lösen), schaffen sie – konsequent durchgeführt – die Voraussetzung dafür, dass sich Ihr Hund nicht mehr im Glauben wähnt, Anführer zu sein und daher entspannt allein zu Hause bleiben und dort auf Sie warten kann.

Sie nehmen Ihrem Hund auf diese Weise einen enormen Druck von den Schultern und werden sehen, dass Sie innerhalb weniger Wochen einen veränderten und ausgeglichenen Hund in Ihrer Familie haben werden.

(….)

Gruß an die Hundehalter die keinen dieser Kardinalsfehler begehen und wie iCH einen Hund haben der sich sagt :

“ Ein Leben ohne Frauchen ist möglich, aber sinnlos…“ –

sie zerstören nichts, sondern liegen vor der Türe, atmen jeden Staubflusen unter der Tür durch, jammern allen übrigen Anwesenden leidgeplagt die Hucke voll, verweigern jedes Leckerli und erwarten Sekündlich die Rückkehr von Frauchen und Herrchen…
Ganz so wie GüntherGünni 2 015TA KI