Grüne fordern Ehe mit Tieren


Das neue Gesetz „Ehe für alle“ geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer „klaffenden Gerechtigkeitslücke.“

Ist demnächst auch die Ehe mit Tieren möglich? Wenn es nach dem Grünen geht, soll ein entsprechender Gesetzesentwurf in der nächsten Legislaturperiode auf den Tisch. Eine entsprechende Forderung soll auch noch ins Wahlprogramm aufgenommen werden, um bei den kommenden Wahlen zu punkten.

Die Grünen Fundis sprechen von einer Gerechtigkeitslücke im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier. Besonders dann, wenn ein Tier den Menschen schon seit Jahren begleitet, soll auch hier eine Ehe möglich sein.

Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht in diesem Zusammenhang von einer klaffenden Gerechtigkeitslücke. „Warum soll beispielsweise ein Tier, das einen Menschen schon seit Jahren begleitet, nicht auch einen gesetzlichen Anspruch auf Partnerschaft haben“, fragt Göring-Eckardt.

Auch Grünen-Chef Anton Hofreiter ist offen für diesen neuen Vorstoß. Allerdings möchte er die Ehe mit Tieren nur auf Haustiere beschränkt wissen. Ob damit zum Beispiel auch Hamster gemeint sind oder andere Kleintiere, ließ der Grünen-Chef offen.

„Ich kämpfe auch in Zukunft für die grüne Ehe-Wende“, wird Hofreiter zitiert. „Was wir brauchen ist ein neuer Werte-Kompass im Zusammenleben zwischen mehr Mensch und Tier“, so Hofreiter weiter.

Bundesjustizminister Heiko Maas zeigt sich derweil offen für die Tier-Ehe. Die völlige Gleichstellung von Tieren in Deutschland sei nur noch eine Frage der Zeit. Die SPD will nach den Worten des Bundesjustizministers bei einem Wahlsieg ihre Gleichstellungspolitik für Tiere fortsetzen. „Die SPD wird keinen Koalitionsvertrag unterschreiben, in dem die Ehe für alles nicht verankert ist. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit“.

 

 

Lesen, verstehen und nicht beurteilen…


Sieben gute Gründe, deinen Hund ins Bett zu lassen.

So lieb man seinen Hund auch hat: Ihn bei sich im Bett zu haben, ist nicht jedermanns Sache. Viele Menschen sind der Meinung, dass das Tier nicht auf die Laken gehört, auf denen man selbst schläft. Doch wenn du auch nachts nicht auf deinen flauschigen Gefährten verzichten möchtest, haben wir hier 7 gute Gründe für dich, weshalb ihr beide durchaus auch beim Schlafen einander ganz nah sein solltet.

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Gemütlichkeitsfaktor

Es macht dein Bett sofort kuscheliger, wenn dein Hund auch darin schläft. Egal, ob es sein rhythmisches Atmen ist oder seine mollige Wärme: Dein Bett wird eine Insel der Gemütlichkeit.

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Sorgenkiller

Die Anwesenheit deines Hundes fördert Ruhe, Stressabbau und gibt dir ein Gefühl der Sicherheit. Also, im Grunde nimmt er all die Sorgen weg, die dich in der Nacht wach halten!

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Entspannung

Wie Therapiehunde gezeigt haben, ist die Anwesenheit eines Hundes gut gegen emotionale Aufgewühltheit. Je mehr du mit deinem Gefährten kuschelst, desto entspannter wirst du. Seine positive Ausstrahlung scheint ansteckend zu sein und seine Aufmerksamkeit gibt dir das Gefühl, geliebt zu werden.

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Wärmespender

Ein Hund spendet dir Wärme. Sein flauschiger Körper verhindert, dass du nachts zitternd aufwachst und eine wärmere Decke oder einen Pullover brauchst, weil du deine natürliche Heizung schon unter deiner Decke hast.

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„Love Machine“

Eine Sache, die Hunde ohne Frage anbieten, ist bedingungslose Liebe. Für einen Menschen mit Depressionen kann diese Art der Verbindung wundervoll sein. Hunde stellen dich nicht in Frage, auch, wenn du mal eine harte Zeit durchlebst.

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Beschützer

Zu wissen, dass dein Hund da ist, wenn du dich am schwächsten fühlst, ist ein beruhigendes Gefühl. Sein ausgezeichnetes Gehör sowie seine Neigung zu bellen, falls ein Fremder eindringen sollte, werden dich bestimmt besser schlafen lassen.

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Hundeglück

Dein Hund wird das glücklichste Wesen der Welt sein, wenn er bei dir im Bett schlafen darf. Es gibt nichts, was dein Hund mehr liebt als dich, und so ist es ihm möglich, dir noch näher zu sein. Besonders, wenn du ihn während deiner Arbeitszeit nicht sehen kannst und er dich so vermisst.

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Wenn du deinen Lieblingsvierbeiner also zu dir in dein Bett lässt, gibt es für euch beide nur Vorteile!

Quelle: http://www.tierfreund.co/hund-im-bett/

Gruß an die Hund- Erfahrenen

TA KI

Die einzige Königsdisziplin des Menschen: Tieren und der Natur zu dienen!!


….

elephantnews

…nicht herrschen, sondern

…dienen…

(“ iCH dien“- das Logo der Windsors..)

 

…die Tiere und die Natur sind unsere Untertan.-

Jedoch niemals unsere Sklaven, oder Leibeigenen…

Die Welt wurde uns zu Untertan gemacht- irgendetwas haben wir offensichtlich NICHT begriffen…

 

Gruß an die wahren Diener der Erde!

An die, die wissen, daß nur Einklang eine Melodie ist-

die WIR dirigieren…

Gruß an die wahrhaft Königlichen-

 

TA KI

Mann versucht, einen streunenden Hund am Strand zu treten, aber dann bekommt er genau das, was er verdient hat


Dieser Kerl dachte, es würde Spaß machen, einen streunenden Hund am Strand zu treten, aber sein Karma war schneller  – Momente später wird er von einer ganzen Gruppe Hunden angegriffen, die aus den Büschen kommen, um ihren Freund zu beschützen!

Kein Tier hat es verdient in irgendeiner Weise getreten oder missbraucht zu werden! – Dieser Mann hat genau das bekommen, was er verdient hat und während wir das endgültige Ende nicht kennen, wissen wir, dass kein Tier dank dieser Gruppe von Hunden verletzt wurde!

Wenn Menschen scheitern, freundlich zu sein, wissen Tiere genau, was zu tun ist! – Schau dir einfach das Video an!

https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2017/Mar/31/LiveLeak-dot-com-f28_1490937427-er_1490937548.mp4.h264_base.mp4?QmRnLArOyCzJIjNSrlJi2GQlc1QvoY6lclAAnZOupqPo0IB0Vw1n2HD15VnYD7ER&ec_rate=499

Hier der Link: https://www.liveleak.com/ll_embed?f=3683c9939245

Gefunden bei: http://wamiz.de/mann-versucht-einen-streunenden-hund-am-strand-zu-treten-aber/

Gruß an das Karma

TA KI

Richtig! Darum lässt Mutter ihren Sohn nicht an Orca-Show teilnehmen.


Die Lehrerin des 7-jährigen Mani plant mit der Schulklasse einen Ausflug in den Meerespark „Marineland Antibes“ an der französischen Côte d’Azur, in dem man auch Orca-Shows aufgeführt werden. Seine Mutter Audrey verbietet dem kleinen Jungen die Teilnahme. In ihrem Brief an die Lehrerin begründet die Französin ihre Entscheidung:

„Wir glauben nicht, dass es ethisch vertretbar ist, wenn Delfine und Orcas, die sonst zwischen 100 und 200 km pro Tag zurücklegen, in Pools eingesperrt werden und durch Reifen springen müssen. Ich bringe meinem Kind bei, sich nicht am Leid von Tieren zu erfreuen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“ 

Ihren Sohn hatte die Mutter vorher gefragt, ob er denn mit seinen Klassenkameraden in den Meerespark möchte. „Er antwortete: ‚Nein. Ich wäre lieber in den Vergnügungspark gegangen'“, erzählt sie. „Außerdem haben wir ein Spiel, das immer 2 Monate geht und in dem jeder acht Wünsche aufschreiben kann. Einer von seinen war, dass Delfine in Freiheit leben könnten, nicht in Parks.“

Bereits im Mai hat die französische Umweltministerin ein Dekret beschlossen, das die Gefangenschaft von Delfinen und Orcas beenden soll. Manis Wunsch könnte also hoffentlich bald wahr werden.

Quelle: http://www.tierfreund.co/audrey-und-mani/

Gruß an die, die keine Ausflüge in (Tier)- Gefängnisse unternehmen

TA KI