19 Fotos der perfekten Zufälle.


Manchmal ist der Zufall einfach das größte Genie. Und dann entstehen Dinge und Situationen, die einzigartig sind. Wenn dann noch jemand da ist, der genau diesen Moment festhält, sind kleine Sensationen garantiert. Diese 20 Bilder gehen um die Welt, weil das Glück im Spiel war, genau diese flüchtigen Momente festzuhalten.

Da staunt der Betrachter.

Imgur/Moonland

Der Psychotest-Klassiker mal anders: Siehst du einen Kerzenständer oder zwei Gesichter?

Auf dem Straßenschild steht: „Seniorenzentrum“

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Nein, alles ganz, ganz harmlos, ehrlich.

Imgur/YaCANADAbitch

Auf dem Kennzeichen steht: „Fettsack“.

Hier muss man mindestens dreimal hinsehen, um es zu verstehen.

Imgur/YaCANADAbitch

Diese Augen …

Wenn er den Muffin isst, ist das dann schon Kannibalismus?

Imgur/astralsleeps

Ein Märchen aus „1001 Strandtage“.

Imgur/YaCANADAbitch

Stellt sich die Frage, ob er so aussehen wollte, wie sein Lego-Kumpel, oder umgekehrt?

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Immerhin saubere Socken.

Imgur/Cdaddy

Ob Herrchen aussieht wie Meister Proper?

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Tasse jetzt nur noch für Linkshänder geeignet.

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Fry ist zwar ab und zu ein Hasenfuß. aber die Hasenzähne sind neu.

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Schon wieder die Kannibalismus-Frage …

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„Du wirst die Herzen von vielen Menschen berühren.“ Der Mann, der diesen Glückskeks geöffnet hat, ist Herz-Chirurg.

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Menschen müssten sich ihr Selbstportrait erst noch tätowieren lassen, um es immer dabeizuhaben.

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Auch hier wieder: Alles ganz harmlos.

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Ist da beim Fahrer das Fenster offen? Dann wird’s ja auch drinnen feucht-fröhlich.

Auch auf die Gefahr der Wiederholung: alles ganz harmlos!

Imgur/Hobbtotter

Kennt noch jemand die Szene aus „Werner – beinhart“ mit dem Bauhelm? Erinnert einen irgendwie daran.

Imgur/Hobbtotter

Schön, dass es solche Bilder gibt. Besonders die beiden Silhouetten auf der Kuh haben es mir angetan, denn wer erwartet auf ihrer Stirn so ein romantisches Bild? Teile diese wunderbaren Aufnahmen, die zeigen, dass man überall die lustigsten Dinge entdecken kann, wenn man nur richtig hinsieht.

Quelle

 

Gruß an die Sehenden

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TA KI

 

 

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Die Mädchen fangen an, am Feld zu tanzen – nun schau dir die Reaktion des Pferdes an


Nur wenige Kreaturen auf dieser Welt sind so majestätisch wie Pferde und genau wie ihre Besitzer können sie auch eine sehr humorvolle Art und Weise haben.

Ein eindeutiges Beispiel ist im nachfolgendem Video zu sehen, wo sei Mädchen gerne einen kleinen Auftritt mit ihren Pferden machen möchten. Sie hätten nicht damit gerechnet, dass aus dem Duo bald ein Trio werden würde, weil ihr geliebtes Pferd einfach unglaublich toll mit den Hüften schwingen kann.

Als die zwei Mädchen nämlich zur Musik zum Tanzen anfangen, kann das Pferd einfach nicht still stehen und stiehlt ihnen mit seinem unglaublichen Auftritt die Show!

Man kann einfach nicht anders, als den drei Hübschen beim Tanzen zuzusehen und wir können verstehen, warum das Video bereits über 1,5 Millionen Mal auf YouTube gesehen wurde!

Schaut es euch selbst an und teilt das Video mit euren Freunden auf Facebook, um ihnen genauso ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern!

 

Quelle

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Gruß an die, die auch mal Spaß haben

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TA KI

Wie die Magnetfelder der Erde & die ‚Menschliche Aura‘ biologische Informationen übertragen, die alle lebenden Systeme verbinden


gefunden auf StillnessintheStorm (Quelle – Collective Evolution), geschrieben von Arjun Walia, übersetzt von Antares

Die Wissenschaft hat kürzlich die Tatsache beleuchtet, dass das, was wir gewöhnlich als „menschliche“ Aura erkennen, tatsächlich real ist. All unsere Körper senden ein elektromagnetisches Feld aus, und diese Tatsache spielt eine sehr wichtige Rolle weit jenseits dessen, was allgemein bekannt ist, wenn es um unser Verständnis der Biologie geht, und die Verbundenheit, die wir mit allem Leben teilen.

Wusstest du zum Beispiel, dass das Herz das grösste elektromagnetische Feld aller wichtigen Organe des Körpers aussendet? Diese Felder und die in ihnen kodierten Informationen können sich verändern, je nachdem, wie wir fühlen, was wir denken und welche Emotionen wir wählen. Das Herz sendet sogar Signale an das Gehirn durch ein System von Neuronen, die sowohl ein Kurzzeit- als auch ein Langzeitgedächtnis haben. Diese Signale können wiederum unsere emotionalen Erfahrungen beeinflussen. Die emotionale Information, die in diesen Feldern moduliert und kodiert wird, verändert ihre Natur, und diese Felder können jene um uns liegenden beeinflussen. Wie uns Dr. Rollin McCraty, Forschungsdirektor am HeartMath Institut, sagt: „Wir sind grundlegend und tief miteinander und mit dem Planeten selbst verbunden“.

Wenn wir Herzkohärenz praktizieren und Liebe und Mitgefühl ausstrahlen, so haben Forschungsergebnisse gezeigt, erzeugt unser Herz eine kohärente elektromagnetische Welle in die lokale Feldumgebung hinein, die die soziale Kohärenz erleichtert, sei es zu Hause, am Arbeitsplatz, im Klassenzimmer oder bei Tisch. Da immer mehr Menschen Herz-Kohärenz ausstrahlen, baut dies ein energetisches Feld auf, das es wiederum anderen erleichtert, sich mit ihrem Herzen zu verbinden. Daher ist es theoretisch also möglich, wenn genügend Menschen individuelle und soziale Kohärenz aufbauen, sie tatsächlich zu einer sich entfaltenden globalen Kohärenz beitragen können. 

Das obige Zitat stammt von Dr. Deborah Rozman, der Präsidentin von Quantum Intech. Wir leben in aufregenden Zeiten bezüglich der Wissenschaften, und obwohl die Wissenschaft im Mainstream nicht so sehr hervorgehoben und studiert wird, wie wir es gerne hätten, erkennt sie zumindest an, dass wir alle Teil eines riesigen Netzes von Verbindungen sind, welches nicht nur das Leben auf diesem Planeten umfasst, sondern unser gesamtes Sonnensystem und das, was sich jenseits dessen befindet.

Also, was nun genau versteht man unter Herz-Kohärenz? Sie impliziert Ordnung, Struktur, und wie Dr. Rozman es ausdrückt, „eine Ausrichtung innerhalb und zwischen den Systemen – ob Quantenteilchen, Organismen, Menschen, soziale Gruppen, Planeten oder Galaxien. Diese harmonische Ordnung deutet ein kohärentes System an, dessen optimale Funktionsweise sich in direktem Zusammenhang mit der Leichtigkeit und dem Fluss seiner Prozesse findet.“ Grundsätzlich haben Gefühle der Liebe, der Dankbarkeit, der Wertschätzung und andere „positive“ Emotionen nicht nur Auswirkungen auf unser Nervensystem, sondern zeigen ebenfalls einen Effekt auf die Menschen um uns herum, weit über das hinaus, was wir bisher angenommen haben.

Dies ist nun vergleichbar mit jenen Studien, die in Bezug auf die Massenmeditationen und Gebete durchgeführt wurden. Zahlreiche Publikationen haben statistisch signifikante Ergebnisse bezüglich dessen erbracht, was deren Auswirkungen auf physische Systeme betrifft. Eine ausgewählte Liste von Peer-Review-Artikeln, die über solche Studien berichten, die meist im 21. Jahrhundert veröffentlicht wurden, schaue bitte hier.

Ein weiterer Punkt, der die Bedeutung der Kohärenz verdeutlicht, ist die Tatsache, dass mehrere Organisationen auf der ganzen Welt synchronisierte Meditationen, Gebete, Intentionsexperimente und Weiteres durchgeführt haben. Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass kollektive Meditationen, Gebete oder fokussierte Absichten, die auf ein bestimmtes/konkretes positives Ergebnis ausgerichtet sind, tatsächlich messbare Effekte zeigen können.

Eine Studie wurde während des Krieges zwischen Israel und dem Libanon in den 1980er Jahren unternommen. Zwei Professoren der Harvard University organisierten Gruppen von erfahrenen Meditierenden in Jerusalem, Jugoslawien und den Vereinigten Staaten, um spezifische Aufmerksamkeit auf das Konfliktgebiet in verschiedenen Intervallen über einen Zeitraum von 27 Monaten zu lenken. Im Laufe der Studie sank das Gewaltniveau im Libanon jedes Mal, wenn eine Meditationsgruppe eingesetzt wurde, zwischen 40 und 80 Prozent. Die durchschnittliche Zahl der während des Krieges täglich getöteten Menschen sank von 12 auf drei, und die Zahl der kriegsbedingten Verletzungen sank um 70 Prozent.

Ein weiteres grossartiges Beispiel ist eine Studie, die 1993 in Washington, D.C., durchgeführt wurde, die einen Rückgang der Kriminalitätsrate um 25 Prozent anzeigte, als 2.500 Meditierende während einer bestimmten Zeitspanne mit dieser Absicht meditierten.

Die Energie jedes Einzelnen beeinflusst die kollektive Feldumgebung. Das bedeutet, dass die Emotionen und Absichten eines jeden Menschen eine Energie erzeugen, die das Feld beeinflusst. Ein erster Schritt, um sozialen Stress im globalen Feld zu zerstreuen besteht darin, dass jeder von uns die persönliche Verantwortung für seine eigenen Energien übernimmt. Wir können dies tun, indem wir unsere persönliche Kohärenz erhöhen und unsere Schwingungsrate erhöhen, was uns hilft, uns der Gedanken, Gefühle und Einstellungen bewusster zu werden, mit denen wir das Feld alltäglich füttern. Wir haben in jedem Moment die Wahl, die Bedeutung eines bewussten Umgangs mit unseren Energien zu beherzigen. Das genau ist der freie Wille oder die lokale Freiheit, die den globalen Zusammenhalt erschaffen kann. Dr. Rozman 


Die Globale Kohärenzinitiative (GCI)

Das GCI ist eine internationalen gemeinsame Bestrebung, um zu helfen, das Herz der Menschheit zu aktivieren und eine Veränderung des globalen Bewusstseins zu ermöglichen.  Ihre Hauptziele liegen darin, die Menschen dazu einzuladen, mehr herzkohärente Liebe, Fürsorge und Mitgefühl aktiv in das planetare Feld einzubringen. Das zweite Ziel ist die wissenschaftliche Forschung darüber, wie wir alle energetisch miteinander und mit dem Planeten verbunden sind und wie wir diese sehr reale Verbindung nutzen können, um unsere persönliche Schwingung zu erhöhen, um bei der Erschaffung einer besseren Welt zu assistieren.

Die Hypothesen der Forscher und Wissenschaftler hinter diesem Prozess sind die Folgenden:


- Die Magnetfelder der Erde sind die Träger biologisch relevanter Informationen, die alle lebenden Systeme miteinander verbinden.


- Jedes Individuum beeinflusst dieses globale Informationsfeld. Eine grosse Anzahl von Menschen, die herzkohärente Zustände von Liebe, Wertschätzung, Fürsorge und Mitgefühl erschaffen, können eine kohärentere Feldumgebung erzeugen, die für andere hilfreich ist und darin unterstützend wirkt, die gegenwärtige planetare Zwietracht und Inkohärenz auszugleichen.


- Es gibt eine Rückkopplungsschleife zwischen den Menschen und den energetisch-magnetischen Systemen der Erde.


- Die Erde hat mehrere Quellen an Magnetfeldern, die uns alle beeinflussen. Zwei davon sind das geomagnetische Feld, das aus dem Erdkern heraus strahlt, und die Felder, die zwischen der Erde und der Ionosphäre existieren. Diese Felder umgeben den gesamten Planeten und dienen als Schutzschilde, die die schädlichen Auswirkungen von Sonnenstrahlung, kosmischer Strahlung, Sand und anderen Formen des Weltraumwetters verhindern. Ohne diese Felder könnte das Eis, so wie wir es kennen, auf der Erde nicht existieren. Sie sind ein Teil des dynamischen Ökosystems unseres Planeten.

Denke einmal über den gegenwärtigen Zustand unseres Planeten nach. Wir sind definitiv nicht in Kohärenz bei all der Gewalt, den Kriegen, dem Hass und der Gier, die unseren Planeten immer noch plagen. Da liegt viel Arbeit vor uns. Wir wissen jetzt noch nicht genau, wie diese Gedanken, Emotionen und Gefühle den gesamten Planeten beeinflussen und welche Art von Informationen diese Erfahrungen in eines dieser elektromagnetischen Felder hinein kodieren und wie sie mit denen der Erde interagieren. Allerdings ändern sich gerade die Gegebenheiten. Es gibt definitiv eine Verschiebung innerhalb der Menschen, die sich eine bessere Erfahrung hier auf dem Planeten Erde wünschen.

Diese energetischen Felder sind den Wissenschaftlern bekannt, aber es gibt noch immer viele unbekannte Faktoren. Die Sonnenaktivität und die Rhythmen, denen die Erdmagnetfelder unterliegen, haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Verhalten. Dies hat sich bereits in der wissenschaftlichen Literatur etabliert.

Die wissenschaftliche Literatur stellt auch fest, dass diverse physiologische Rhythmen und globale kollektive Verhaltensweisen nicht nur mit den solaren und geomagnetischen Aktivitäten synchronisiert sind, sondern dass Störungen in diesen Bereichen negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und das Verhalten haben können.

Wenn die Magnetfeldumgebung der Erde zerstreut ist, kann es zu Schlafstörungen, geistiger Verwirrung, ungewöhnlichem Mangel an Energie oder einem Gefühl der Unruhe oder Überforderung ohne ersichtlichen Grund kommen. Zu anderen Zeiten, wenn die Erdfelder stabil sind und bestimmte Werte der Sonnenaktivität erhöht werden, berichten die Menschen von erhöhten positiven Gefühlen und mehr Kreativität und Inspiration. Dies ist wahrscheinlich auf eine Kopplung zwischen dem menschlichen Gehirn, dem Herz-Kreislauf-System und dem Nervensystem mit den resonierenden geomagnetischen Frequenzen zurückzuführen. 

Die Erde und die Ionosphäre erzeugen Frequenzen von 0,01 Hertz bis 300 Hertz, von denen einige im exakt gleichen Frequenzbereich liegen wie diejenigen unseres Gehirns, des Herz-Kreislauf-Systems und des autonomen Nervensystems. Diese Tatsache ist eine Möglichkeit um zu erklären, wie die Schwankungen in den Magnetfeldern der Erde und der Sonne uns beeinflussen können. Bei Veränderungen in diesen Bereichen wurden auch Auswirkungen auf unsere Gehirnströme, den Herzrhythmus, das Gedächtnis, die athletische Leistung und die allgemeine Gesundheit festgestellt.

Veränderungen in den Erdfeldern durch extreme Sonnenaktivität wurden mit einigen der grössten Kunstwerke der Menschheit sowie mit einigen ihrer tragischsten Ereignisse in Verbindung gebracht.

Wir wissen, wie diese Felder uns beeinflussen, doch was wissen wir über unsere Wirkungen auf diese Felder? Das ist die eigentliche Frage. GCI-Wissenschaftler glauben, da sich die Hirnwellen- und Herzrhythmusfrequenzen mit jenen der Erdmagnetfelder überlappen, wir eben nicht nur die Empfänger biologisch relevanter Informationen sind, sondern auch die Informationen in das globale Feld einspeisen und so eine Rückkopplungsschleife mit ihm erzeugen.

Die Forschung zeigt, dass menschliche Emotionen und das Bewusstsein Informationen in das geomagnetische Feld hinein kodieren und diese kodierten Informationen global verteilt werden. Die Erdmagnetfelder wirken als Trägerwellen für diese Informationen, die alle lebenden Systeme und das kollektive Bewusstsein beeinflussen.

Diese Forschung, die sich noch in den Kinderschuhen befindet, hat immense Auswirkungen. Sie wird die Tatsache weiter vorantreiben, dass unsere Einstellungen, Emotionen und Absichten tatsächlich sehr wichtig sind und dass diese Faktoren im Bereich der nicht-materiellen Wissenschaft alles Leben auf der Erde beeinflussen können. Kohärente, kooperative Absichten könnten globale Ereignisse beeinflussen und die Lebensqualität auf der Erde verbessern. Liebe, Dankbarkeit, Wertschätzung und Selbstverbesserung als Individuen zu praktizieren sind einige von vielen Aktionsschritten, um unseren Planeten zum Besseren hin zu verändern.

Was können wir hierbei tun?

Wenn du nun das nächste Mal verärgert, wütend oder frustriert bist, versuche, dich und wie du reagierst zu beobachten. Es ist eine gute Übung, zu versuchen, die „Knöpfe“ zu verlieren, damit sie nicht gedrückt werden können, und an deiner persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Du musst all das tun, was im Bereich des Möglichen für dich liegt, um dich wohl zu fühlen, was Bewegung, gesunde Ernährung, die Minimierung der Elektronikzeit, viel Zeit mit Freunden, in der Natur, mit Tieren und weiterem beinhalten könnte. Du kannst üben, weniger verurteilend zu sein, und an deinen Absichten arbeiten, indem du herausfindest, ob sie von einem „positiven“ Ort kommen. Du könntest dankbarer sein, anderen helfen und sie so zu behandeln, wie sie behandelt werden wollen.

Es gibt eine Reihe von Werkzeugen, die du verwenden kannst, wie z.B. Meditationen und Visualisierungen, um dich bei diesen Aktionsschritten zu unterstützen. Unterm Strich, wenn du in Frieden mit dir selbst bist und die Kontrolle über deine Emotionen behältst, hilfst du dem Planeten und anderen um dich herum. Wenn du ständig wütend bist, andere verletzt oder negative Absichten in dir nährst, könntest du stattdessen – bewusst – genau das Gegenteil tun.

Um deine Nachforschungen zu diesem Thema voranzutreiben, ist das Institut of HeartMath ein ausgezeichneter Ausgangspunkt. Das Institute of HeartMath ist eine international anerkannte gemeinnützige Forschungs- und Bildungsorganisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen dabei zu helfen, Stress abzubauen, Emotionen zu regulieren und Energie und Widerstandskraft für ein gesundes, glückliches Leben aufzubauen.

Quelle

Gruß an die Wissenden

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TA KI

Windkraftanlagen: Der Vogel-Strom-Killer


30.000 Windkraftanlagen in Deutschland zerschlagen Vögel und Fledermäuse zu Hunderttausenden – Töten aus niedrigen Motiven, das bisher ungeahndet bleibt – Julia Klöckner (CDU): Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Weg­werf­wa­re – Aber Vögel und Fledermäuse sind es – Warum schweigen die Naturschutzverbände? – Die deutschen Intellektuellen: Wieder einmal versagen sie – Bienen sind „systemrelevant“, Vögel und Fledermäuse offenkundig nicht.

Klar ist: Wenn je­mand ge­gen un­se­ren Tier­schutz ver­stößt, muss das be­straft wer­den. Gesagt hat das die neue Ministerin im Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Hört, hört, denn in der strafrechtlichen Praxis ist das leider überhaupt nicht klar.

Auf deutschem Boden und in deutschen Küstengewässern zerschlagen rund 30 000 Windstromanlagen unbestritten seit Jahren und in den nächsten Jahrzehnten hunderttausende Vögel und Fledermäuse, jährlich derzeit rund 100 000 bis 150 000. Es sind Morde aus niedrigen Motiven.

Die Betreiber der Anlagen handeln aus Gewinnsucht. Aber ist je ein Betreiber für diese Morde vor Gericht gestellt und bestraft worden? Hat man je einen Bericht darüber gelesen? Frau Klöckner handeln Sie.

Tierschutzverstöße: Häufung von Einzelfällen oder Systemversagen?

Der eingangs zitierte Satz von Julia Klöckner stammt aus einem Interview mit der FAZ vom 26. März, dort auf Seite 4. Er fiel im Zusammenhang mit Tierschutzverstößen in der viehhaltenden Landwirtschaft, also nicht im Zusammenhang mit Windstromanlagen, an denen viele Landwirte durch Pachteinnahmen allerdings ebenfalls viel verdienen.

Tierschutz in diesem Zusammenhang ist auch für die FAZ kein Thema, denn: Windkraft für den „Klimaschutz“ ist doch etwas Gutes, Vogelmord daher hinzunehmen. Klimaschutz ja, Vogelschutz nein. Die Interviewer-Frage lautete: „Ver­stö­ße ge­gen Tier­schutz ge­hö­ren, glaubt man dem me­dia­len Grund­rau­schen, zum All­tag. Ist das ei­ne Häu­fung von Ein­zel­fäl­len oder Sys­tem­ver­sa­gen?“

Julia Klöckner (CDU): Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Weg­werf­wa­re

Klöckners Antwort: „Es ist falsch, Land­wir­te pau­schal un­ter Ge­ne­ral­ver­dacht zu stel­len. Klar ist: Wenn je­mand ge­gen un­se­ren Tier­schutz ver­stößt, muss das be­straft wer­den.“ Die beiden Interviewer haken nach: „Aber es geht da­bei doch auch um Preis­druck, um gleich­gül­ti­ge Ver­brau­cher, um Tier­zucht­kon­zer­ne, und den Land­wirt, der am En­de ei­ner kom­pli­zier­ten Ket­te al­lein da­steht.“

Klöckners Antwort: „Wir ha­ben in Eu­ro­pa und vor al­lem na­tio­nal ho­he Tier­schutz­stan­dards. Es geht in den meis­ten Fäl­len nicht um ein Ge­set­zes­de­fi­zit, son­dern um ein Voll­zugs­de­fi­zit, al­so um ef­fek­ti­ve Kon­trol­len durch die zu­stän­di­gen Be­hör­den. Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Ma­schi­nen oder Weg­werf­wa­re.“ (Freie Energie: Teslas drahtlose Elektrizität und das “Weltsystem”)

Aber Vögel und Fledermäuse sind es

Also, wir haben hohe Tierschutzstandards. Schön zu wissen. Aber Vögel und Fledermäuse haben nichts davon, für sie sind sie offenkundig außer Kraft gesetzt. Sie also sind Wegwerfware. Ein Gesetzesdefizit, Frau Klöckner, oder ein Vollzugsdefizit?

Möglicherweise hat die nunmehr Ministerin in ihrer verinnerlichten politischen Korrektheit noch nie oder noch nie so genau mitbekommen, was mit diesen Tieren der Lüfte geschieht, wenn sie in die Nähe der 30 000 Windkraftanlagen in Deutschland geraten. Der Naturschützer Dr. Friedrich Bruer hat das einmal so beschrieben:

Wie das fliegende Getier in die Rotorblätter hineingesaugt wird

„Kommt ein Vogel oder eine Fledermaus auch nur in die Nähe des Rotorblattes, saugt sie der Unterdruck unweigerlich gegen das Rotorblatt und es ist um sie geschehen. Dieser Unterdruck baut sich immer dann auf, wenn der Wind langsamer wird und sich das Rotorblatt wegen seines hohen Trägheitsmomentes nur verzögert verlangsamen kann. Da der Wind ständig wechselt, wechseln auch der Unterdruck und der resultierende Sog ständig.

Verstärkt werden die Druckschwankungen und der Sog durch den Turmschatten-Effekt, weil immer dann, wenn ein Rotorblatt hinter dem Turm vorbei saust, es durch den Windschatten muss, den der Turm erzeugt. Obwohl sich die Druckwellen mit Schallgeschwindigkeit ausbreiten und sich dabei mit dem Quadrat der Entfernung abschwächen, hört man ihr Wummern noch kilometerweit.

Daran erkennt man die enorme Wucht der Druckschwankungen und ihre Gefährlichkeit für Vögel und Fledermäuse. Die Hersteller wissen das natürlich, weil die Druckschwankungen, die sich ja pausenlos wiederholen, sogar die Rotorblätter zerstören können. Deshalb führen sie millionenteure Prüfungen durch, um zu testen, ob die Rotorblätter die Druckschwankungen aushalten. Vögel und Fledermäuse kommen in den Tests aber nicht vor.“

Warum schweigen die Naturschutzverbände?

Die Überschrift zu Bruers Beitrag lautet „Das Fukushima des Naturschutzes – Windräder töten Vögel und Fledermäuse und warum die Naturschutzverbände dazu schweigen“. Der ganze Beitrag hier.

Veröffentlicht hat ihn das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) am 10. Oktober 2011, dazu zahlreiche Leserkommentare – auch mit kritischer Meinung dazu. Sein Mitglied im wissenschaftlichen Fachbeirat, der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, schreibt dazu: „Langsam sich drehende Windräder suggerieren eine heile Energiewelt. Welcher Laie weiß schon, wie weit die Wirklichkeit davon entfernt ist? Und warum schweigen die Naturschutzverbände zur grausamen Realität, wie mit Lebewesen umgegangen wird, zu deren Schutz wir ethisch und insbesondere auch als Christen verpflichtet sind?”

Alle früheren grünen Überzeugungen über Bord geworfen

Lüdecke weiter: „Die Grünen haben sich in der Vergangenheit bei vielen Gutmenschen berechtigterweise einen Platz im Herzen erobert, weil sie konsequent für den Tier- und Landschaftsschutz eintraten. Mit diesem Eintreten für eine richtige Sache hat es nun ersichtlich ein Ende, und das hässliche Antlitz von gesellschaftsverändernden Ideologen kommt zum Vorschein.

Alle früheren grünen Überzeugungen werden über Bord geworfen. Windräder werden als Hebel eingesetzt, um eine Industrienation ‚umzugestalten’ – zum Nachteil unserer Volkswirtschaft und des Wohlstands unserer künftigen Generationen! Dass dabei zudem noch Landschaft und Natur in großem Ausmaß geschädigt werden, schert die Grünen nicht.“

Die deutschen Intellektuellen: Wieder einmal versagen sie

Lüdecke nochmals: „Angesichts der so gut wie kompletten, freiwilligen Gleichschaltung der Medien und aller politischen Parteien sprechen viele Stimmen bereits von einem neuen Faschismus, diesmal einem grünen. Wir wollen uns aus Platzgründen hierzu nicht äußern. Es sei nur angemerkt, dass insbesondere wieder einmal die deutschen Intellektuellen versagen, wie bereits in unserer unseligen Vergangenheit geschehen, als es noch Zeit gewesen wäre. Man duckt sich weg, man hört weg und man sieht weg, obwohl in privaten Gesprächen die meisten Zeitgenossen mit entsprechender Bildung sehr gut erkennen, was gespielt wird. Schließlich möchte man Karriere und Ruf nicht gefährden – hatten wir doch alles schon einmal!“

Die Bundesregierung nimmt in Kauf, was geschieht

Ich selbst habe über das Thema 2017 schon einmal geschrieben. Der Titel: Für die Energiewende gehen sie auch über Leichen . Sie finden den Beitrag hier.  In einer Meldung der FAZ vom 19. Dezember 2016 (Seite 21 im Wirtschaftsteil) war zu lesen  „Die Bundesregierung nimmt für die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes Beeinträchtigungen beim Natur- und Artenschutz in Kauf.“ Zählt Vögel totschlagen nur als eine Beeinträchtigung? (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos))

Bienen sind „systemrelevant“, Vögel und Fledermäuse offenkundig nicht

Abschließend noch einmal zurück zum FAZ-Interview mit Julia Klöckner. Dort wird sie auch dies gefragt: „Im Ko­ali­ti­ons­ver­trag kommt selbst die Bie­ne vor. Ist das nicht et­was über­trie­ben?“ Die Ministerin Klöckner antwortet: „Bie­nen sind sys­tem­re­le­vant. Der wirt­schaft­li­che Nut­zen ih­rer Be­stäu­bungs­leis­tung ent­spricht rund zwei Mil­li­ar­den Eu­ro – pro Jahr al­lein bei uns in Deutsch­land.“

Die Interviewer fragen weiter: „Dann wol­len Sie ein Ver­bot bie­nen­schäd­li­cher Pflan­zen­schutz­mit­tel wie der Neo­ni­co­ti­no­ide?“ Antwort Klöckner: „Wir brau­chen ge­si­cher­te wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen, um zu wis­sen, was der Bie­ne scha­det. Be­reits jetzt ha­ben wir in Deutsch­land ei­ni­ge Stof­fe des­halb ver­bo­ten, weil nach­ge­wie­sen ist, dass Bie­nen ih­re Ori­en­tie­rung ver­lie­ren, wenn sie mit ih­nen in Be­rüh­rung kom­men. Für mich ist klar: Was der Bie­ne scha­det, muss vom Markt.

Die sich aufdrängende Folgerung zum Vogeltod durch Windstromanlagen: Vögel und Fledermäuse sind offenkundig nicht systemrelevant, dürfen also weiter dezimiert werden. Sollte Frau Klöckner auch dafür Bestrafung durchsetzen wollen, hat sie noch viel zu tun. Doch würde sie damit schon in Merkels Kabinett scheitern.

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*)  In Deutschland standen Ende 2017 insgesamt 28 675 Onshore-Windstromanlagen (Quelle hier) und vor den deutschen Küsten insgesamt 1196 Offshore-Windstromanlagen in zwanzig Seegebieten (Quelle hier).

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/eike-klima-energie.eu am 06.05.2018

Quelle

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Gruß an die Tierwelt

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TA KI

Entspanntes Immunsystem dank „Dreck“


Ist es nur die frische Luft und die dörfliche Idylle? Forscher haben neue Einblicke darin gewonnen, warum eine Kindheit auf dem Lande die Entwicklung der körperlichen und geistigen Gesundheit fördert: Im Zusammenhang mit dem Nutztierkontakt entwickelt sich offenbar ein Immunsystem, das bei psychosozialem Stress weniger überreagiert als bei Großstädtern.

Das Ergebnis untermauert erneut die These, dass der Kontakt mit bestimmten Bakterien der Entwicklung eines überempfindlichen oder sogar autoaggressiven Immunsystems entgegenwirken kann.

Wir sind eigentlich an „Dreck“ gut angepasst: In der Entwicklungsgeschichte des Menschen ging es wenig sauber zu – unserer Vorfahren hatten engen Kontakt zur Natur, Tieren und vor allem zu Mikroben in ihrer Umwelt. Diese Herausforderungen haben die Evolution des menschlichen Immunsystems geprägt und es stark gemacht.

Doch die Zeiten haben sich geändert: Vor allem in Großstädten ist das Lebensumfeld vieler Menschen sehr sauber, steril und künstlich geworden. Dadurch werden zwar potenzielle Krankheitserreger klein gehalten – aber die Sterilität scheint Schattenseiten zu haben, belegen immer mehr Studien.

Schon länger ist bekannt, dass die Anfälligkeit für Asthma und Allergien bei Menschen, die in solchen unnatürlichen Umfeldern leben, deutlich erhöht ist. Es handelt sich um ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem bei diesen Bedingungen dazu neigt, „verrückt zu spielen“.

Darüber hinaus können problematische Immunreaktionen auch an der Entstehung von psychischen Erkrankungen beteiligt sein. Dies könnte ein Faktor hinter der ebenfalls stärkeren Verbreitung dieser Problematiken bei Stadtmenschen sein (Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen).

Lässt zu viel Sterilität das Immunsystem verrückt spielen?

Als Grundursache hinter den kritischen Reaktionen des Immunsystems wird bereits seit einiger Zeit die „missing microbes“-Hypothese diskutiert. Für die Entwicklung eines gesunden Immunsystems ist demnach der Kontakt zu bestimmten Bakterien wichtig – insbesondere zu den „alten Freunden“ unter den Mikroben.

„Damit gemeint sind Umweltbakterien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden recht friedlich zusammenlebt, und die es in der Großstadt heute schwer haben“, erklärt Stefan Reber von der Universität Ulm. Er und seine Kollegen haben nun neue Hinweise darauf gewonnen, was der Kontakt mit diesen Mikroben beim Immunsystem auslöst, beziehungsweise nicht auslöst, wenn er fehlt.

Im Rahmen ihrer Studie haben die Forscher Tests mit 40 männlichen Probanden durchgeführt. 20 von ihnen sind die ersten 15 Jahre ihres Lebens auf einem Bauernhof mit Nutztierhaltung aufgewachsen. Die restlichen 20 haben hingegen ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt mit über 100.000 Einwohnern und ohne Haustiere verbracht.

Alle Probanden wurden einem experimentellen Stresstest unterzogen. Gestresst wurden sie durch den sogenannten „Trier-Social-Stress-Test“ (TSST). Dabei werden die Versuchsteilnehmer mit einer fiktiven Bewerbungssituation konfrontiert, bei der sie zwischendurch Kopfrechenaufgaben lösen müssen.

Vor und nach dem Test haben die Wissenschaftler den Probanden Blut- und Speichelproben entnommen, um bestimmte Immunzellen wie mononukleäre Zellen des peripheren Blutes (PBMC) zu gewinnen oder Stressparameter wie Cortisol zu erfassen (Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem).

Gestresst bei „entspanntem“ Immunsystem

Man könnte vermuten, dass Landmenschen vielleicht generell etwas entspannter sind und sich dies auch auf ihr Immunsystem auswirkt. Doch in den Ergebnissen spiegelte sich dies nicht wider. Interessanterweise ließen sich die Landbewohner durch die Tests sogar mehr stressen als die Großstädter: Es wurden bei ihnen mehr Stresshormone ausgeschüttet und sie äußerten auch bei Befragungen ein vergleichsweise hohes Stressempfinden.

Doch bei den Untersuchungen der Immunreaktionen ergab sich ein anderes Bild: Das Immunsystem der Landbewohner ließ sich im Rahmen der Stresssituation nicht so stark zu einer Antwort provozieren wie das der Großstädter. Bei letzteren spiegelte sich in den Werten eine Neigung zu Überreaktionen des Systems deutlich wider (Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit).

Die Forscher konnten diesen Befund auch durch weitere Untersuchungen untermauern: Im Labor gezüchtete Immunzellen der Stadt-Probanden zeigten ebenfalls Reaktionen, die auf einen Hang zu überschießenden Immunantworten schließen lassen, die zu chronischen Entzündungsreaktionen führen können.

„Solche Prozesse spielen beispielsweise bei der Entstehung von Asthma und allergischen Erkrankungen eine Rolle, vergrößern aber auch das Risiko für psychische Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörungen“, erklärt Reber.

Den Forschern zufolge gewinnt die Thematik vor dem Hintergrund der zunehmenden Verstädterung in der Welt zunehmend an Bedeutung.

Die Forscher wollen in einer Folgestudie untersuchen, inwieweit Haustiere in der Stadt den Effekt von Nutztieren auf dem Land vermitteln können.

Quellen: PublicDomain/wissenschaft.de am 03.05.2018

Weitere Artikel:

Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen

„Shinrin-yoku“ – Doktor Wald

Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem

Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit

Intensive Waldspaziergänge erhöhen Anzahl krebsbekämpfender Zellen im Körper (Videos)

Hilfe aus dem Wald: Natur als Medizin (Videos)

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/entspanntes-immunsystem-dank-dreck/

Gruß an die Natürlichen

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TA KI

Dieses kleine japanische Mädchen und ihr Haustier-werden dich glücklich machen


 

Mame ist ein einjähriges japanisches Mädchen, Riku ist ein riesiger Pudel und zusammen sind die süßesten Freunde, die du je gesehen hast. Mames Großmutter dokumentiert ihre liebenswerten Heldentaten auf Instagram, wo das perfekte Paar fast 80.000 Fans hat. Sie hat auch noch zwei andere Hunde, Gaku und Qoo, aber Mame und Riku scheinen besonders unzertrennlich zu sein. Ob sie schlafen, lesen oder auf dem Trampolin spielen, sie scheinen alles zusammen zu machen, und sie sind selten weit voneinander entfernt. Wünschst du dir jetzt eine Freundschaft wie diese? Wir tun es!

Übrigens, wusstest du, dass riesige Pudel, auch bekannt als Königspudel, nicht wirklich eine eigenständige Hunderasse sind? Das ist nur ein Marketingbegriff, der sich auf sehr große Standardpudel bezieht, die mehr als 27 kg wiegen.

Gruß an die Freundschaft
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TA KI