Physik-Doktorin und ehemalige CERN-Forscherin erklärt das grösste GEHEIMNIS des UNIVERSUMS!


Offiziell wird am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) physikalische Grundlagenforschung betrieben. Angeblich wird mit Hilfe grosser Teilchenbeschleuniger die Entstehung und der Aufbau von Materie erforscht. Das milliardenschwere Forschungsprojekt umfasst 23 Mitgliedstaaten, rund 14’000 Gastwissenschaftler aus 85 verschiedenen Staaten und ist ausserdem der Geburtsort (1989) des WWW (World Wide Web). Wer sich ein bisschen mit Symbolik auskennt, stellt auf den ersten Blick fest, dass sowohl das CERN-Logo als auch das WWW die Zahlenkombination „666“ darstellen. (W [Waw/Vav] ist der sechste Buchstabe der semitischen Abschad, einschliesslich des phönizischen und aramäischen Waw.) Ohne allzu tief darauf einzugehen, wird schnell klar, von wem das CERN betrieben wird und dass die offiziellen Informationen wohl kaum der Wahrheit entsprechen. Wer sich mit der echten Physik, die von echten Wissenschaftlern wie Nikola Tesla oder Max Planck betrieben wurde, befasst, versteht auch gleich von Anfang an, dass die offiziellen Angaben des CERN keinen Sinn ergeben.

Nikola Tesla: „Wenn du das Universum verstehen möchtest, dann denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung.“

Max Planck (Nobelpreis 1919): „Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wurde. Dieser Geist ist Urgrund aller Materie.“

Eugene Wigner (Nobelpreis 1963): „Bewusstsein erzeugt Realität!“

Erwin Schrödinger (Nobelpreis 1933): „Der Geist baut die reale Aussenwelt der Naturphilosophie (wie auch die des Alltags) ausschliesslich aus seinem eigenen, das heisst aus geistigem Stoff auf.“

Werner Heisenberg (Nobelpreis 1932): „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

Paul Dirac (Nobelpreis 1933): „Gott ist ein höchst genialer Mathematiker. Er hat das Universum nach tiefgründigen und feinsinnigen mathematischen Gesetzmässigkeiten aufgebaut.“

Elon Musk (Tesla, SpaceX): „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns nicht in einer Computersimulation befinden, ist nur eins zu einer Milliarde.“

Sogar Stephen Hawkings kam in seiner letzten wissenschaftliche Arbeit zum Schluss, dass das Universum ein Hologramm ist!

Materie ist eine Illusion. Die Realität besteht aus Schwingungen und Frequenzen. Es mag durchaus sein, dass sich die „Wissenschaftler“ des CERN, dessen nicht bewusst sind. Wer den herkömmlichen Bildungsweg absolviert, wird systematisch auf die falsche Fährte geführt. Das ist auch der Grund, warum Ärzte in der Regel herzlich wenig von Gesundheit verstehen und die meisten Ökonomen bis heute nicht wissen, wie Geld entsteht. Was das CERN wirklich ist, kann von meiner Seite her nicht abschliessend beurteilt werden. Manche vermuten, dass dort das elektromagnetische Energiefeld der Erde manipuliert wird, andere gehen davon aus, dass das unterirdische Tunnelsystem den Eingang zu einem geheimen CIA-Hauptquartier bildet und last but not least wird auch darüber gemutmasst, ob die Anlage ein riesiges Stargate (dt. Sternentor) ist, um den Kontakt zu anderen Dimensionen herzustellen.

Entscheidend für unsere Zukunft sind jedoch die Erkenntnisse der ehemaligen CERN-Forscherin, Dr. Susanna Wallis:

Vor rund 17 Jahren schrieb sie ihre Dissertation an der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Bereich der Quantenphysik. Sie sagt über sich:

„Ich bin Physikerin mit Leib und Seele. Immer schon wollte ich wissen, wie die Welt funktioniert. Deshalb ist die Quantenphysik und insbesondere die Elementarteilchen-Physik mein Fachgebiet. So habe ich am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf promoviert. Zusätzlich dazu habe ich schon immer gespürt, dass es noch viel mehr auf der Welt zu erfahren gibt, als durch die Physik und selbst die Quantenphysik heute erklärbar wäre. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass man vor 100 Jahren im Vergleich zu heute fast nichts über den Aufbau der Materie und die Ursachen der Kräfte, die in unserem Universum wirken, wusste. Und wir sind heute noch bei all unserem Wissen immer noch weit davon entfernt, alle Rätsel und Phänomene zu verstehen.“

Die Quantenphysik wird in der Schule kaum unterrichtet, weil sie der Mainstream-Wissenschaft im Kern widerspricht und die wissenschaftliche Grundlage für die Selbstheilung, die Freie Energie und andere fortschrittliche Disziplinen wie beispielsweise den Schamanismus liefert. Wie die meisten Fachleute, die von der herrschenden Doktrin abweichen, wurde auch Dr. Wallis aus ihrem Berufsfeld gemobbt. Wer das offizielle Weltbild hinterfragt, wird systematisch unterdrückt. Das ist zweifelsohne auch der Grund, warum Dr. Daniele Ganser, einer der besten Schweizer Historiker, nicht mehr an der Universität doziert und seine brillanten Vorlesungen seit einigen Jahren nur noch im Rahmen von privaten Veranstaltungen hält. Ich finde diesen Zustand unerträglich, überaus traurig und sogar faschistoid.

Damit wird selbstverständlich versucht wichtiges Wissen, das nicht ins Mainstream Narrativ passt zu unterdrücken. Das ist eine sehr ernstzunehmend Vorstufe zur Bücherverbrennung und auch der Grund, warum seit Jahrhunderten Urvölker und ganze Kulturen abgemetzelt werden.

Besonders wegweisend ist, dass Dr. Ganser, dessen Forschungsgebiet zumindest an sich nichts mit Quantenphysik und Esoterik gemein hat, offensichtlich eine Verbundenheit mit Christina von Dreien spürt.

Die Spiritualität und die Auswirkungen einer gelebten Achtsamkeit sind wissenschaftlich fundiert und es ist höchste Zeit, dass dieses vergessene Wissen seinen Weg zurück ins Bewusstsein der Menschen findet.

Die Lehren der Quantenphysikerin, Dr. Susanna Wallis, bilden ein perfektes Bindeglied zwischen Wissenschaft und Esoterik. Als sie nach mehreren harten Schicksalsschlägen eine schwierige Zeit durchmachte, zeigte ihr eine gute Freundin den Film „The Secret“, bei dem es im Kern um die Kraft der Gedanken und deren Einfluss auf unsere Realität geht. In der Praxis konnte sie umgehend positive Resultate feiern und schwebte gemäss eigenen Aussagen buchstäblich „auf Wolke sieben“. Doch dann holte sie das Schicksal unerwartet ein. Plötzlich erlitt ihre grosse Liebe einen Herzinfarkt und verstarb kurze Zeit später. Sie war am Boden zerstört und konnte nicht fassen, wie ihr trotz ihres neuen Bewusstseins ein solches Drama zustossen konnte.

„Als Physikerin ging ich natürlich analytisch an diese Sache heran. Irgendetwas musste mir entgangen sein. So viele Autoren und Coaches, die über das Gesetz der Anziehung referierten, konnten nicht falsch liegen. Ich las Bücher zu dem Thema, besucht Seminare und Workshops, sprach mit vielen Experten usw.“

Entsprechend untersuchte sie entscheidende Forschungsfragen, wie „warum können manche Menschen scheinbar unbeschwert durch das Leben gehen und andere Menschen ziehen eine Katastrophe nach der anderen an?“ und  „muss man sein Schicksal akzeptieren, oder kann man aktiv daran arbeiten, sein Leben in eine positive Richtung zu verändern?“  und was dabei herauskam bestätigte all das, was sie innerlich schon seit Jahren spürte.

Sie fand heraus, dass in ihrem Unterbewusstsein Blockaden, Widerstände, Glaubenssätze und Prägungen verankert waren, deren Schwingungen auch unbewusst mit an das Universum geschickt wurden.

Sie forschte weiter und erkannte, dass genau diese Blockaden und Widerstände verhinderten, dass sie das Leben führen konnte, das sie sich wünschte.

Ihr Unterbewusstsein, in dem all diese Blockaden und Glaubenssätze gespeichert waren, schickte unbemerkt diese negativen, beschränkenden Schwingungen mit ans Universum und genau das verhinderte, dass sie das erlangen konnte, was sie sich am meisten wünschte.

Sie testete und entwickelte Techniken, um genau diese beschränkenden Glaubenssätze und Blockaden aufzulösen und sie durch positive, weiterbringende Glaubenssätze auszutauschen:

„Genau dann kommen auch die positiven Schwingungen, die ich immer aussendete, beim Universum an und das Universum hilft mir dabei, mein Leben nach meinen eigenen Wünschen zu gestalten. Immer wenn ich eine Blockade erkennen und auflösen konnte, ergab sich in meinem Leben ein weiterer positiver Aspekt. Und dies in einer unglaublichen Geschwindigkeit.“

Heute betreibt sie ein erfolgreiches Coaching-Business, das es ihr ermöglicht beruflich in genau dem Bereich zu arbeiten, der ihr die allergrösste Freude bereitet: Menschen zu helfen. Sie kann sich und ihrer Familie ein erfülltes Leben bereiten und sie ist sogar wieder glücklich verliebt.

Wer von Dr. Wallis die 4 Schlüssel lernen möchte, um das Gesetz der Anziehung erfolgreich anzuwenden, kann dies in einem kostenlosen Webinar tun.
(Das Webinar ist 100% kostenlos und unverbindlich.)

Fazit: Das einzige, das wirklich existiert, ist geistiger Natur und alles andere ist eine Illusion, die wir grösstenteils unbewusst und vor allem selbst erschaffen. Es ist wahrlich schön zu beobachten, wie immer mehr Menschen aufwachen und anfangen ihre und zugleich unsere Realität bewusst zu erschaffen. Wer die kosmischen Gesetze versteht und sein Leben danach richtet, wird immer zum Glück finden, egal in welcher Lebenslage er sich hier und jetzt befindet.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

¡Entdecke Das Große GEHEIMNIS Der SCHWINGUNG Und Wie Du Sie Erhöhen Kannst!


Der Mensch kann auf verschiedenen Ebenen schwingen. Die Schwingungen des Menschen sind maßgeblich von verschiedenen Umständen abhängig und können deutlich variieren. Diverse Umstände können uns so aus der Bahn werfen, dass auch unsere Schwingungen, Schwankungen ausgesetzt sind. Jedoch haben wir die Möglichkeit, unsere individuelle Frequenz bewusst erhöht zu halten, selbst bei den gravierendsten Lebensumständen.Die Schwingungen, also die Energie die wir ausstrahlen, hat tatsächlich auch Auswirkungen auf unsere Umwelt.

Gruß an die Erwachten
TA KI

Ein neues wissenschaftliches Weltbild – Dr. Volkamer im Interview bei TTD vom 28.06.2018


Dr. Klaus Volkamer ist ein Pionier der experimentellen Feinstofflichkeitsforschung, die sich streng an wissenschaftlichen Standards orientiert. Der feinstoffliche Körper von Organismen lässt sich eindeutig durch Gewichtsmessungen nachweisen. Noch wird diese Forschung, nach bisherigen Erkenntnissen, nur im streng geheimen militärischen Bereich durchgeführt. Die Erkenntnisse Dr. Volkamers sprengen unser bisheriges Weltbild und stellen es in einen grossen Kontext, der bisher den östlichen Philosophien und den Religionen vorbehalten war. Mit diesem erweiterten Weltbild ergeben sich Möglichkeiten der Erklärung für Schwingungstechnische Systeme, wie sie von Walter Rieske bei Genesis-pro-Life entwickelt wurden.

.
Gruß an die Begreifenden
TA KI

Therapie mit Tönen: Die Wiederentdeckung einer alten Heilkunst


Nicht nur in der Antike war die Klangtherapie eine übliche Behandlungsmethode – auch heute findet sie in Form von Schall- und Musiktherapie Anwendung. Ein Ausflug in die Mysterien der Formgebung zeigt, dass uns Töne noch weit mehr lehren können.

Töne sind die Medizin der Zukunft.

– Edgar Cayce

Die scheinbar magischen Heilkräfte von Tönen und Klängen waren vielen antiken Kulturen bekannt. Aus dem westlichen Kulturkreis war diese Heilmethode jedoch praktisch verschwunden, bis Professor R. Wood und sein Assistent Loomis 1927 die medizinischen Einsatzmöglichkeiten von Ultraschall – Tönen mit sehr hoher Frequenz – entdeckten.1 Diese Entdeckung führte zu weiterer Forschung auf dem Gebiet, und es gilt heute als erwiesen, dass Ultraschall starke therapeutische Wirkung besitzt. So wird er unter anderem in Krankenhäusern auf der ganzen Welt zum Aufbrechen von Nierensteinen und sogar zum Verkleinern von Tumoren genutzt,2–5 aber auch bei Weichteilverletzungen oder Knochenbrüchen, da er deren Heilung unterstützt und beschleunigt. Während der 1980er Jahre fand man heraus, dass auch Infraschall – Schall mit einer Frequenz unterhalb des Hörspektrums – und hörbare Schallwellen eine gewisse Heilkraft besitzen.

Gerade in den vergangenen Jahren entwickelten etliche Unternehmen Geräte, die durch hörbaren Schall eine breite Palette an Beschwerden lindern.6–8 Diese Firmen haben zahlreiche Fallbeispiele dokumentiert, in denen ihre akustische Therapie den Betroffenen helfen konnte. Hörbarer Schall ist per definitionem sicher und kann nicht „überdosiert“ werden, wohingegen Ultraschall bei falscher Anwendung schwere innere Verbrennungen hervorrufen kann.

Dies kann bei einigen über Jahrhunderte erprobten natürlichen Methoden nicht passieren. So setzen die Aborigines in Australien ihr „Yidaki“ (so nennen die Aborigines das Didgeridoo) nachweislich seit Jahrtausenden als Heilmittel ein. Eine ihrer Legenden berichtet sogar, dass der urtümlich anmutende Klang des Instruments die Welt und alles darin erschaffen hat. Geschichten, die von den Aborigines von Generation zu Generation überliefert wurden, erzählen davon, dass allein durch das rätselhafte Instrument Knochenbrüche, Muskelfaserrisse und unzählige Krankheiten geheilt wurden. Unseres Wissens wurde die therapeutische Wirkung des Yidaki noch in keiner wissenschaftlichen Studie untersucht, obwohl die von ihm erzeugten Töne denen ähneln, die von modernen klangtherapeutischen Geräten erzeugt werden – die heilende Wirkung des Didgeridoos ist daher wenig überraschend. Es gab jedoch Untersuchungen über die positiven Auswirkungen beim Spielen des Yidaki: Ein Artikel im Journal of Rural Health kam zu dem Schluss, dass die Asthmasymptome von Schulkindern durch Spielen des Didgeridoos gelindert werden konnten.9 In einer weiteren Studie, veröffentlicht im British Medical Journal, stellte sich heraus, dass das Musizieren mit dem Instrument gegen Schlafapnoe hilft.10

Auch über Pythagoras von Samos, Philosoph und Mathematiker im antiken Griechenland, wird berichtet, er habe Hörschall zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Angeblich nutzte er Musik, um physische und psychische Leiden zu behandeln. So schrieb Iamblichos, einer seiner Biografen:

„Pythagoras war der Meinung, dass Musik, sofern man sie sachgemäß einsetzte, der Gesundheit sehr zuträglich sei […], nämlich dann, wenn sie anstelle von Medikamenten [genutzt wurde].“11

Heute gilt die Musiktherapie als etablierter Teil der Medizin und wird häufig zur Behandlung und Unterstützung von Menschen mit physischen, emotionalen, mentalen, sozialen und spirituellen Problemen herangezogen.12 Es gibt etliche Hinweise darauf, dass schon die alten Ägypter Töne als Heilmittel nutzten, sowie eine Legende, der zufolge Pythagoras Ägypten bereist hat. Die Vermutung liegt nahe, dass er sein Wissen zu diesem Thema von den ägyptischen Priestern erhalten hatte.13

Bevor wir uns nun den Mechanismen zuwenden, auf denen jede Art von Klangtherapie beruht, werfen wir aber noch einen kurzen Blick auf die ordnenden Kräfte des Schalls.

Schall: die ordnende Urkraft des Universums

Viele spirituelle Überlieferungen bezeichnen Schall als die formgebende Kraft der Schöpfung. Die einleitenden Zeilen des Johannesevangeliums liefern uns ein gutes Beispiel dafür:

„Am Anfang war das Wort [Schall], und das Wort war mit Gott und das Wort war Gott.“

Ein weiteres Beispiel findet sich in den vedischen Überlieferungen der Brahmanen aus dem Norden Indiens (etwa 1500 v. Chr.). Die Formulierungen erinnern stark an jene des Johannesevangeliums:

„Am Anfang war Brahma, mit ihm war Vak [das Wort] und das Wort war Brahma […] mit dem Wort […] schuf er alle Dinge auf dieser Welt.“

Noch ein letztes aus der Fülle der Beispiele: die Inschrift auf dem Schabaka-Stein im British Museum in London. Die Steintafel gilt unter Ägyptologen als einer der bedeutendsten Hieroglyphentexte, gleich nach dem Stein von Rosetta. Der Schabaka-Stein berichtet vom Gott Ptah, dem kosmischen Architekten, der den gesamten Kosmos erschuf, indem er einfach nur Wörter vor sich hin murmelte. Der Text wurde mehrere Hundert (oder sogar Tausend) Jahre vor dem Alten und dem Neuen Testament verfasst. In Zeile 56 und 57 des Schabaka-Stein steht:

„Siehe, jedes Wort Gottes kam in diese Welt durch die Gedanken seines Geistes und den Befehl seiner Zunge.“

Wie prophetisch solche Überlieferungen waren, stellte sich im Zuge neuerer Forschungsarbeiten heraus. Diese weisen darauf hin, dass Schall (statt der Schwerkraft) die ursprüngliche, ordnende Kraft aller Materie bei der Entstehung des Universums war.14 Zwar kann sich Schall im Vakuum des Weltalls nicht ausbreiten, wohl aber dort, wo Materie dicht genug beieinanderliegt, um ein Zusammenstoßen der Atome zu ermöglichen. Das kosmologische Standardmodell geht davon aus, dass das Universum während der ersten 380.000 Jahre seiner Entstehung aus einem dichten Plasma kleinster Partikel bestand. Stellt man sich vor, dass all diese Kleinstteilchen miteinander kollidierten, entspricht das Geschehen exakt der Definition von Schall, bei dem ja via Kollision mechanisch Schwingungsinformationen zwischen beliebigen Atomen oder Teilchen übertragen werden.

Schall könnte auch bei der Entstehung des Lebens eine zentrale Rolle gespielt haben. Es wird allgemein angenommen, das Leben begann in der näheren Umgebung hydrothermischer Vulkanschlote am Meeresgrund. Dort strömen (auch heute noch) heiße, mineralienreiche Gase aus dem Erdinneren ins Meerwasser und kommen in Kontakt mit flüssiger Lava. Welche strukturierende und ordnende Kraft am Ende tatsächlich zur Entstehung des Lebens führte, stellt die Wissenschaft noch immer vor ein Rätsel. Könnte es sein, dass Schall, eine der stärksten Ordnungskräfte des Universums, hieran beteiligt war?

Obwohl er nicht sichtbar ist, besitzt Schall holografische Eigenschaften und ist stark genug, Materie auf der atomaren Ebene zu strukturieren. In Wasser erzeugt Schall ein „akustisches Leitsystem“, anhand dessen sich Moleküle in geordneter Form zusammenfinden. Dieser dynamisch-akustische Mechanismus könnte den Funken des Lebens entfacht haben.

Den vollständigen Artikel können Sie in NEXUS 80 lesen. Die Ausgabe können Sie hier erwerben.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Bitte hier -> Play now“  <- klicken

Frequency

Detective John Sullivan arbeitet an einer 30 Jahre zurückliegenden Mordserie, die ihn völlig fertig macht. Eines Abends dreht er am uralten Funkgerät seines Vaters Frank herum und stößt zufällig auf einen anderen Hobbyfunker. John ist fassungslos, denn er erkennt auf dieser Frequenz seinen Vater, der vor etwa 30 Jahren verstorben ist. Beide brauchen eine Weile, bis ihnen klar wird, dass alles wirklich Realität ist. Frank beschließt, seinem Sohn bei der Aufklärung der brutalen Frauenmorde zu helfen und dem Mörder in der Vergangenheit eine Falle zu stellen. Doch John und Frank sind völlig ahnungslos, dass sie mit ihrer Aktion die Zukunft radikal verändern…

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Rückkehr zur Quelle – Die Reise des Geistes nach Hause


Flickr-Walking-the-Path-AlicePopkorn

Übereinstimmend mit einer grossen Anzahl von magischen und alchemistischen Texten, hermetischen Abhandlungen, philosophischen Arbeiten, religiösen Schriften und vielen bekannten literarischen Werken durch alle Zeitalter, scheint der Zweck des Lebens zu sein, aus einem uns selbst auferlegten Schlummer aufzuwachen. Es gilt uns zu erinnern, wer wir wirklich sind oder werden sollen, was wir immer schon gewesen sind. Diese natürliche Neigung, die im Menschen durchsickert, bewusst mit einem irrationalen, angeborenen, unbewussten Lebensprozess zusammenzuarbeiten, ist es, was uns einen individuellen Zweck, Sinn und Wert gibt.

Wir sehen diesen Gedankengang eindeutig in Ralph Emersons erstem Buch mit dem Titel „Natur“ zum Ausdruck gebracht. Während eine feine Übereinstimmung zwischen den Begriffen „Natur“ und Wesen (nature) auffallend ist, setzt das Werk im Wesentlichen voraus, dass alles Leben nur einem Zweck folgt: zur Quelle zurückzukehren.

Im Grunde ist dieser Prozess des spirituellen Erwachens letztlich eine Initiation in die dauerhafte Harmonie der Welt oder, wenn man so will, eine Neuausrichtung unseres Willens auf den verkörperten Willen des Universums. Es geht darum, auf dieser mystischen Leiter aufzusteigen, die geradewegs bis zur Haustür Gottes führt. Es geht um das Brennen der elementaren Tonerde, um daraus eine strahlende Glasur zu fertigen. Im Wesentlichen geht es um die Veränderung der Frequenz, so wie das Gedeihen unseres Blutes es uns erlaubt, uns wieder auf die alten Themen der Sphärenmusik einzustimmen. Wie Cicero in seinem Werk „Der Traum des Scipio“ schrieb:

„Gelehrte Männer haben – durch Nachahmung dieser Harmonie auf Saiteninstrumenten und im Gesang – für sich die Rückkehr in überirdische Höhen erlangt….“

In Anbetracht von all dem stellt sich natürlich die Frage, wie wir wissen, dass wir der richtigen „Melodie“ folgen. Wenn wir den Lebensplan verfolgen, auf dem wir uns alle in verschiedenen Kapiteln befinden, gibt es viele Indikatoren für den Fortschritt, die einem helfen, das Ausmass zu erfassen, in welchem er/sie sich erfolgreich von einem objektorientierten, egodominierten Bewusstsein wegbewegt hat.

Zum Beispiel wirst du zuerst von einer Serie von atemberaubenden „Zufällen“ (Synchronizitäten) beeindruckt sein. Das innere Wollen quillt über in das Aussen, dein Enthusiasmus sprüht wie ein appetitliches Mahl, wallt auf zu einem Crescendo und hebt letztlich ab wie eine 747. Diese gewaltige energetische Essenz der Emotionen scheint das Elixier zu sein, welches den Aborigines nach dem traumhaften Zustand des Geistes zugrunde liegt. Wie Albertus Magnus in seinem Stück „De mirabilibus mundi“ (Die Wunder der Welt) schrieb:

„Ich entdeckte einen lehrreichen Bericht (über Magie/Magick) in Avicennas (persischer Arzt, Philosoph gest. 1037) Buch „Liber Sextus Naturalium“, der besagt, dass eine gewisse Macht, die Dinge zu verändern, in jeder menschlichen Seele innewohnt und ihr die anderen Dinge unterwirft, besonders wenn sie von einer grossen Intensität von Liebe oder Hass überschwemmt ist. Wenn also die Seele des Menschen in einen bedeutenden Zustand irgendeiner Leidenschaft fällt, kann es durch Versuch nachgewiesen werden, dass dieser Überschuss Dinge bindet und verändert in der Art und Weise, wie die Person es will.“

Da diese Synchronizitäten reich vorhanden sind, fühlst du dich wie im Traum, während du dich in einem Zustand des Wachbewusstseins befindest. Es ist als ob du der Choreograph deiner eigenen inneren Theaterproduktion bist. Für mich war das der Wendepunkt, an dem ich gezwungen war, mein kognitives Schema in Bezug darauf, wie die Welt aufgebaut ist und funktioniert, neu zu konfigurieren. Ich war gezwungen es zu sehen, wie es wirklich war – eine Art Fiktion, Illusion, kognitive Konstruktion oder illusionäre, transzendentale Projektion von Gedanken. Nun, es ist wahr, dass jeder bestimmte synchrone Phänomene, wie oben erwähnt, erlebt, und jene die bereits auf einem schamanischen Weg sind, werden die Regelmässigkeit und Häufigkeit dieser Ereignisse, die im Ansteigen sind, bemerken. Es kann sogar zu dem Punkt kommen, wo es psychologisch besorgniserregend wird. Aber es ist nichts zu befürchten, es ist alles ein Bestandteil des Weges.

Siehe: 9 Schlüsselkomponenten der Veränderung zu einem höheren Bewusstsein

Das Nächste, was du auf dieser Reise bemerken wirst, ist die geheimnisvolle Manifestation einer Vielzahl von Omen. Omen sind die Art und Weise, wie der Geist/Spirit mit Menschen durch das Medium der Natur kommuniziert. Sie erscheinen im Leben von spirituelleren Personen öfter aufzutreten, doch das ist nur eine Illusion. Wie Carlos Castaneda in „The Power of Science“ (Die Macht der Wissenschaft) schrieb:

„Ich werde dir eine Geschichte über den Nagual (= ein persönlicher Schutzgeist in Mesoamerika) Elias und die Manifestation des Geistes erzählen. Der Geist manifestiert sich als Zauberer, vor allem als ein Nagual, überall. Dies ist jedoch nicht die ganze Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, dass der Geist sich mit der gleichen Intensität und Konsistenz jedem zeigt, aber nur Zauberer und Naguals im Besonderen sind bestimmt für solche Offenbarungen.“

Ein weiteres Zeichen des Erfolges wird ein erhöhtes Bedürfnis sein, sich kreativ auszudrücken. Zu manchen Zeiten und scheinbar aus dem Nichts kommt ein unglaublich starker Impuls, dich auszudrücken. Dieser Impuls überrennt selbst die stark-linke-Gehirnhälfte-geprägten-Typen und es scheint fast so, dass sie gedrängt sind, sich in irgendeiner konkreten Form auszudrücken und wenn es ein Gemälde, eine Skulptur, Zeichnung oder was auch immer ist. Ich sage fast, weil das nicht ein elementares Kämpfen ist, um zu überleben, sondern etwas, das von einer inneren Notwendigkeit ausgeht, etwas, dass sich wie eine Art Pflicht anfühlt. Erstaunlicherweise wirst du dich in dem gesamten Prozess fühlen, als wenn deine Hand von einer unsichtbaren Kraft geführt wird, so als ob du ein Instrument oder ein Kanal für das „One and All“ bist. Und wenn die Arbeit dann abgeschlossen ist, gehst du einen Schritt zurück und sagst: „Das ist nicht durch meine Hand geschehen und doch ist es durch mich geschehen.“ Und das ist noch ein weiteres Zeichen: es nicht als Verdienst zu nehmen.

Wenn du fortfährst, Fortschritte zu machen, wird etwas wahrlich Erstaunliches in deinem Leben auftauchen. Das Erscheinen von Zahlen. Zunächst wird dir die Zahl elf immer wieder begegnen in einer Frequenz, die jenseits dessen ist, was statistisch erklärbar wäre. Zum Beispiel wird es viele aufeinanderfolgende Tage, manchmal sogar Jahre geben, in denen dir ständig die Zahl elf begegnet, wenn du unbewusst auf die Uhr schaust. Dies wäre das Äquivalent aller Zufallsvariablen oder Datensätzen die konsequent innerhalb des Heckbereichs der Normalverteilungskurve fallen. Und nein, das ist nicht aufgrund einer unaufhörlichen Verliebtheit in die Nummer elf, oder weil ihr eine Art tiefe sentimentale Wertigkeit oder heilige Bedeutung beigemessen wird. Diese Erfahrungen treten in der Regel häufig auf, bevor die Zahl irgendeine symbolische Bedeutung in deinem Geist bekommt. Wichtig zu verstehen ist, dass diese Erfahrungen in der Regel normal sind und nicht notwendigerweise ein Zeichen einer Neurose.

Letztendlich repräsentieren diese Zahlen, die von der Natur auf mysteriöse Weise sichtbar gemacht werden, symbolische Versuche, den Prozess der Individuation zu erleichtern; um diese Kluft innerhalb des Geistes des Menschen zu überbrücken, die dramatische Ausmasse angenommen hat. Zahlen sind genauso wie Sonne, Mond und Sterne oder irgendetwas in der Natur letztlich Symbole. Genauer gesagt, sind sie Urbilder der Ordnung. Wie Dr. Carl Jung in seinem Werk Synchronizität: Ein a-kausales verbindendes Prinzip schrieb

„Daher ist es nicht so eine kühne Schlussfolgerung, wenn wir Zahlen psychologisch als einen Archetypus der Ordnung definieren, welche uns bewusst geworden ist. Bemerkenswerterweise sind die psychischen Bilder der Ganzheit, die vom Unbewussten spontan erzeugt werden, die Symbole des Selbst in Mandalaform und haben ebenso eine mathematische Struktur. Sie sind in der Regel vierteilig = Quaternität = Vierzahl, https://de.wikipedia.org/wiki/Quaternit%C3%A4t. Diese Strukturen besitzen nicht nur Ordnung, sondern sie erschaffen auch eine solche. Aus diesem Grund erscheinen sie in der Regel in Zeiten psychischer Desorientierung, um einen chaotischen Zustand zu kompensieren oder als Formulierungen von numinosen (göttlichen) Erfahrungen. Es muss noch einmal betont werden, dass sie keine Erfindungen des Bewusstseins sind, sondern spontane Produkte des Unbewussten, wie es sich durch Erfahrungen hinreichend gezeigt hat. Natürlich kann der bewusste Verstand diese Ordnungsmuster nachahmen, aber solche Nachahmungen können nicht beweisen, dass die Originale bewusste Erfahrungen sind. Daraus folgt unwiderlegbar, dass das Unbewusste Zahlen als Ordnungsfaktor verwendet.“

Ein weiteres eigenwilliges Element, mit welchem du erwarten kannst, konfrontiert zu werden ist, dass dir auf diesem Weg Leid begegnen wird. So wie Schmerz unseren Eintritt in diese Welt begleitet, so begleitet uns Schmerz auch im Prozess der mystischen Regeneration. Als Teil dieses Leidens kannst du die Arroganz der Eingebildeten, den Spott der Engstirnigen, die Verhöhnung der Egoistischen und die allgemeine Gleichgültigkeit der Massen erleben. Viele können dich als eine Art Anomalie oder Schlimmerem wahrnehmen. Sie werden wie Autofahrer gaffen, wenn sie langsam fahren, um auf eine übel zugerichtete Schweinerei zu glotzen. Sie werden denken: „Hat er überhaupt bemerkt, dass er nirgendwohin geht?“ Wie ein Hamster, der in einem Rad läuft wirst du wahrgenommen werden. Aber nicht alle, die wandern, sind verloren.

„Jene, die tanzen werden von jenen für verrückt gehalten, die die Musik nicht hören.“ – The Times (London) 1927

Andere Aspekte dieser ungewöhnlichen Thematik schliessen die Manifestation einer Reihe psychischer Abweichungen ein, die die Arbeit unterminieren und erschweren. In der Alchemie werden diese Störungen allgemein als technische Schwierigkeiten beiseite gewischt. Wie auch immer, in den griechischen und lateinischen alchemistischen Texten wird die psychische Natur dieser Gefahren ausführlich erläutert und als Teil dämonischer und Teil psychischer Störung beschrieben und als Melancholie bezeichnet. Im Hinblick darauf stellt dies die Konfrontation mit dem Schatten oder die Nigredo-Phase (nigredo -> lat. Schwärzung) der Arbeit dar. Dieser eigentümliche psychische Zustand wird plötzlich und ohne Vorwarnung in euch fühlbar werden. Er wird als extreme Langeweile erlebt werden, anders als alles, was du je erlebt hast. Du wirst buchstäblich Null Interesse an irgendetwas haben. Und dann, so plötzlich, wie es kam wird es wieder vergehen (bei mir dauerte es genau 30 Tage). Im Hinblick auf die Gefahren schrieb der Alchemist Aegidius de Vadis Folgendes in seinem Werk „Dialogus inter naturam et filium philosophorum“ (Dialog zwischen der Natur und dem Sohn der Philosophie) (1659):

„Ich werde über die Wissenschaft schweigen, die die Meisten derer in die Verwirrung geführt hat, die daran arbeiten. Denn es gibt in der Tat einige, welche finden, was sie suchen, aber eine unendliche Zahl, die in ihr Verderben gestürzt sind.“

Letztlich können all dieser Trübsinn und das Verderben als notwendiges Training betrachtet werden, um den Wächter der Schwelle zu besiegen – während sich das alte Bewusstsein auflöst und ein neues aufsteigt und dessen Platz einnimmt. Das eine muss sterben, dass das andere geboren werden kann. Und einer der wichtigsten Facetten dieses figurativen Todes ist eine Trennung von der eigenen Muttersprache. Die nächtliche Reise übers Meer des Odysseus ist eine notwendige Voraussetzung für die Rückfahrt nach Hause. Wurde nicht Christus in einer Höhle verklärt? Ist Buddha nicht in der Wüste verschwunden? So werden auch wir das dichteste Dickicht unserer eigenen unbewussten Wildnis durchqueren müssen, wenn wir uns von Blei in Gold verwandeln wollen. Wir sind wie Pilze, wir wachsen im Dunklen. Mit den Worten des eingeborenen Eskimo Schamanen Igjugarju:

„Die einzig wahre Weisheit lebt weit weg von den Menschen, draussen in der grossen Einsamkeit, und sie kann nur durch Leiden erlangt werden. Entbehrungen und Leiden allein kann den Geist eines Mannes öffnen, der allen anderen verborgen ist.“ – H. Ostermann, Der Alaska Eskimo

Während du deinen Weg durch diese stürmische See navigierst und weisst, dass du auf dem richtigen Weg bist, vertraue auf dich und lasse diese Kraft in jede erdenkliche Richtung ausstrahlen. Sei der Spiegel dessen, was niemand sieht, aber alle spüren. Kommuniziere ohne zu sprechen – indem dein Magnetfeld das Bewusstsein der Menschen in deiner Umgebung überflutet. Agiere als der Katalysator, der die gesamte Kaskade von neurologischen Impulsen initiiert, welche die Kraft der Seele zündet. Aus diesem endlosen Ozean – dem unerschöpflichen Feuer, das dich aktiv werden lässt, trägt eine zusätzliche Quelle zu deinem Schritt bei, und ist der Ursprung, deinen toten Punkt zu überwinden – brodelnd in deinem Inneren.

Siehe: Der Weg des Kriegers – 50 Wege um das Tor zu deiner persönlichen Kraft zu öffnen

Da diese reiche, mächtige, unendliche Kraft selbst fortdauernd durch dich arbeitet, wird sie schliesslich eine Veränderung des Lebensstils bewirken. Erfolge werden deutlicher sichtbar, wenn du beginnst, mehr Mitgefühl anderen gegenüber zu zeigen. Und so wie du lernst, andere zu lieben, wird deine Fähigkeit, dich selbst anzunehmen und zu lieben, exponentiell wachsen. Mit diesem neuen Respekt wird sich ein erhöhtes Bewusstsein bezüglich der Bedeutung der körperlichen Gesundheit in dir verankern. Schliesslich wird eine Win-Win-Haltung angenommen und eine ungewöhnliche Begeisterung wird dich zur Gänze erfüllen. Dieser unheimliche Jubel wird dich unweigerlich mit dem physiologischen Resultat überfluten, dass du dich fühlst, als würdest du auf Wolken gehen. Es wird Zeiten geben, in denen du dich wie ein Ballon fühlst, der buchstäblich Lust hat, wegzufloaten. Genau dann wird dein schamanisches Sehen, deine Kraft der Imagination besonders stark. Eine Verbreiterung des auf Wahrnehmung beruhenden Horizontes ermöglicht es dir, die Dunkelheit im anderen zu sehen. Durch all dies wirst du dich jünger fühlen und aussehen, auch wenn du älter wirst.

superconsciousness

Dir wird mehr und mehr von Gott geholfen, wenn du auf diesem Weg weitergehst, sei es durch Hingabe, die Anwendung des philosophischen Willens oder auf eine andere Weise. Massgeblicher Fortschritt auf weltlicher Ebene wird ebenso eine entscheidende Komponente sein, die deinen Aufstieg erleichtert. Denn, wenn du dich erinnerst, war es erst nach einer Reihe weltlicher Siege für Parzival möglich, die Vision des Grals zu erfahren. Erst als seine weltlichen Ziele erfüllt waren, kam der Ruf von König Artus‘ Hof tiefer zu gehen, jenseits der Grenzen von Raum, Zeit und Kausalität zu mehr transpersonalen Reichen. Kurz gesagt, der unwegsame Pfad, der durch den Garten des Philosophen führt, zeigt sich, nachdem der Ritter seinen Bergfried verdient hat und bereit ist. Wie Louis Pasteur einmal witzelte:

„Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist.“

Schliesslich werden Ereignisse aufzutreten beginnen, die so verblüffend sein werden, so weltbewegend, dass sie sogar die am leidenschaftlichsten Ungläubigen in die Knie gehen lassen. Die Mysterien werden beginnen, sich in deinem täglichen Leben als Umstände, Menschen, Erlebnisse, Gelegenheiten, etc. zu entfalten und sie werden zu dir gebracht, um als einleitende „Götter“ zu handeln. Der Geist wird dir überall begegnen, wohin du gehst. Wie es im „Corpus Hermeticum“ gesagt wird (Hermes-Thot):

„Gott wird überall sein, um dich zu treffen, überall wird er dir erscheinen, an Orten und Zeiten, zu denen du nicht nach ihm suchst, in deinen wachen Stunden und während du schläfst, wenn du über das Wasser reist oder über das Land, zur Nachtzeit und bei Tag, wenn du sprichst und wenn du schweigst, denn es gibt nichts, was nicht Gott ist.“

Alles in allem – was sich hier wirklich herauskristallisiert – ist die bewusste Verwirklichung von vormals unbewussten Aspekten unseres Selbst. Wenn wir fortfahren, voranzuschreiten, zu höheren und höheren Ebenen, dann werden wir dort noch andere Überraschungen erleben, die uns helfen, sicher zu sein – die Erinnerung an vergangene Leben und die Manifestation von Wundern, um nur ein paar zu nennen. In zunehmendem Masse wird die Natur als Spiegel eines spannenden belebenden inneren Abenteuers handeln. Das Leben wird dann das Zuhause; das Leben wird der Initiator. Und das ist genau das, wenn es kristallklar für dich wird, dass es keine Notwendigkeit gibt, einen Meister zu suchen und dass wahres Lernen beginnt, wo die Bücher enden. Du wirst angekommen sein – mit der Realisierung durch Erfahrung, dass die höchste Autorität im Inneren gefunden wird.

Am Ende wird die grosse Vollendung manifest und die Vision des Grals wird sich dir zeigen. Zu „High Noon“ wird der Stoff der Natur durchscheinend sein und die Welt sich in ein Netz aus sprudelndem Licht verwandelt. Unendlich lebendig, voller Geschmack und Inbrunst, ungestüm und sprudelnd, knistert es, bis die Seele in Flammen aufgeht. Wir werden dann alles, weil wir uns gegen nichts widersetzen. Zum Zentrum wandernd, wo alle Gegensätze flattern innerhalb des Rades der Raum-Zeit in das Eine verschmelzen, werden unsere Sinne vergeistigt, unsere Instinkte integriert, der Körper verklärt, die Welt transformiert. Wir sind zu jenen ewigen Höhen zurückgekehrt, um die Sphärenmusik zu hören, wie Beatrice, das Paradies wahrzunehmen, den Sonnenaufgang zu erleben und die Wellen der Unendlichkeit zu fühlen. Dieser faszinierende, glückselige, grossartige Zustand ist unser Recht, unser Erbe, unser Schicksal. Er ist der Anfang und das Ende; unsere Vergangenheit und Zukunft. Und es ist unseres, dies zu beanspruchen – Hier und Jetzt.

Über den Autor
Alex Vandenberg ist ein Mitarbeiter von Waking Times. Er ist ein Autor und Forscher von einer grossen Anzahl verschiedener Themen von wirtschaftlichen Themen bis zu Okkultem.

Quelle: http://transinformation.net/rueckkehr-zur-quelle-die-reise-des-geistes-nach-hause/

Gruß an die Bewussten

TA KI

Wie tiefes Atmen buchstäblich die Struktur Deines Gehirns verändert


13950709_1149339028457821_618164312_o

Was wäre, wenn Du Deinen Geisteszustand ändern könntest nur durch die Veränderung der Atmung?

Eine Studie die tiefes Atmen[1] untersuchte fand heraus, dass es die Teilnehmer entspannter machte und dass es die Gehirnwellen der Teilnehmer beeinflusste. Dies hat Auswirkungen darüber hinaus als nur gesenkter Stress und erhöhtes Wohlbefinden.

Die Studie verwendete ein Elektroenzephalogramm (EEG) um die Wirkung der tiefen Atmung der Gehirnwellen der 16 Teilnehmer zu messen.

Die Atmung dauerte vier bis sechs Minuten mit sechs Atemzügen pro Minute. Die tiefen Atemzüge bestanden für vier Sekunden aus dem Inhalieren mit den Membranen, zwei Sekunden mit dem Halten des Atems und vier Sekunden mit ausatmen.

Die tiefe Atmung erhöhte die Menge an Alpha-, Theta- und Delta-Wellen.

Jetzt magst du dich vielleicht fragen was das bedeutet.

Normalerweise sind wir im Beta-Stadium. Es ist dann, wenn Deine Gehirnwellen eine Frequenz von 16 bis 31 Hz haben (pro Sekunde). Im Beta-Zustand sind wir aufmerksam, aktiv und wachsam. Es reicht von aktiv ruhig zu gestresst oder leicht obsessiv.

Tiefes Atmen ist ein effektiver Weg, deine Gehirnfrequenz auf den Bereich 8-15 Hz senken. Im Alpha-Zustand bist du entspannt und reflektierend. Stressniveaus sind im wesentlichen verringert im Vergleich zu dem Beta-Zustand. Der Alpha-Zustand wurde allgemein anerkannst als ein optimaler Zustand für das Lernen.

Tiefe Atmung erhöht auch die Menge an Theta-Welle, die im Bereich von 4-7 Hz sind. Im Theta-Zustand bist du noch entspannter. In diesem Zustand bist du äusserst empfänglich und offen. Ein Ort, wo wir oft in den Theta-Zustand gehen ist in der Dusche. Die beruhigende Wirkung von fliessendem, warmem Wasser über den Körper fliessen zu lassen, zusammen mit dem weissen Rauschen kann unglaublich entspannend sein. Der Delta-Zustand ist ein weiterer Zustand des Gehirns, der häufig aus dem Theta-Zustand entsteht, wenn wir einige tiefe Einsichten oder Ideen haben. Aus diesem Grund hast Du oft aha Momente oder grosse Geschäftsideen während Du duschst.

Der letzte Zustand des Gehirns, der durch tiefe Atmung auftreten kann ist der Delta-Zustand, der eine Frequenz von weniger als 4 Hz hat. Das ist ein äusserst entspannter Zustand, der meist mit dem Tiefschlaf verbunden ist. Babys sind meistens in diesem Zustand in den ersten 2 Jahren ihres Lebens, weshalb sie von diesen zwei Jahren nicht viel erinnern:

Nur durch das Ändern Deiner Atemmuster kannst Du entspannter und mehr konzentriert werden und in einen kreativeren Zustand eintreten.

 

Quelle:
[1] http://www.mfu.ac.th/school/anti-aging/File_PDF/research_inter/P2557_21.pdf

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wie-tiefes-atmen-buchstablich-die-struktur-deines-gehirns-verandert/

Gruß an die Verstehenden

TA KI