Kahane-Stiftung prüft juristische Schritte gegen CDU-Politiker


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BERLIN. Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat angekündigt, juristische Schritte gegen den Bundestagsabgeordneten Thomas Feist (CDU) prüfen zu wollen. Er hatte zuvor gefordert, der Stiftung sämtliche Bundeszuschüsse streichen zu lassen, da diese Linksradikalen als Plattform diene.

In einem Brief an die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hatte Feist vergangene Woche dargelegt, daß Online-Projekte der Stiftung im Zusammenhang mit Denunziationen und Ankündigung von Gewalttaten stünden. Die Unterstützung der Stiftung durch den Staat, die vor allem vom Familienministerium ausgeht, müsse daher gestoppt werden. Die Antwort des Ministeriums steht noch aus.

Amadeu-Antonio-Stiftung befürchtet Förderstopp

„Wir distanzieren uns von jeder Form der Gewalt und bieten Linksradikalen keine Plattform“, widersprach der Geschäftsführer der Stiftung, Timo Reinfrank, den Anschuldigungen gegenüber der Leipziger Volkszeitung. Der Abgeordnete habe „eine Kampagne gegen uns losgetreten“. In einschlägigen Foren werde mittlerweile dazu aufgerufen, Druck auf Bundestagsabgeordnete auszuüben, um der Amadeu-Antonio-Stiftung die Gelder zu streichen.

„Wir suchen derzeit das Gespräch mit dem CDU-Politiker“, sagte Reinfrank und gegebenenfalls werde man auch juristisch vorgehen. Ein möglicher Wegfall der Bundesmittel – etwa 470.000 Euro im Jahr – würde die Arbeit der Amadeu-Antonio-Stiftung stark ausbremsen. Unter anderem die Fachstelle „Jugendarbeit gegen Rassismus“, die Initiative „No-Nazis.net“ gegen Rechtsextremismus und die „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ wären betroffen. (mv)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/kahane-stiftung-prueft-juristische-schritte-gegen-cdu-politiker/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Seuchengefahr in Athener Flüchtlingslager: „Linke-Regierung schuld an jämmerlichen Zuständen”


Über 1000 Flüchtlinge und Migranten leben in einem Flüchtlingscamp am alten Athener Flughafen. Die Lage dort ist prekär. Wegen des veralteten Abwassersystems hat es bereits eine Überschwemmung des Kellers mit Abwasser gegeben. Jetzt drohen Infektionskrankheiten, beklagt die griechische Gesundheitsbehörde. Dutzende Kinder wurden wegen schwerer Infektionen bereits in Krankenhäuser eingeliefert.

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Die Flüchtlingskrise in Griechenland ist dramatisch. Die Lebensbedingungen für die Zuwanderer in den Asyllagern spitzt sich zu. Vor allem im Lager Elliniko, das sich im alten Athener Flughafen befindet. Dort warnt die örtliche Ärztekammer nun sogar vor einer „Gesundheitsbombe“, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

In dem ehemaligen Terminal habe Abwasser das Kellergeschoss geflutet. Deshalb drohe die Übertragung von Infektionskrankheiten, heißt es von Seiten des Gesundheitsministeriums, so die Zeitung. Demnach seien zahlreiche Kinder bereits wegen Magenschmerzen und Durchfallerkrankungen in Krankenhäuser gebracht worden. Auch schwere Infektionen wie Hepatitis A seien aufgetreten.

In dem Flüchtlingscamp Elliniko, das nach Angaben der „Krone“ in drei Zentren aufgeteilt ist, seien 1000 Personen untergebracht. In angrenzenden Hockey- und Baseballstadien seien noch einmal 1700 Migranten einquartiert. Rund ein Drittel davon seien Kinder – viele von ihnen unterernährt, heißt es.

„Linke-Regierung schuld am miserablen Zustand“

Der Athener Flughafen Elliniko liegt schon seit 15 Jahren still. Die Abwasserinstallationen seien veralteten und für die derzeitige Situation nicht mehr geeignet, schreibt die „Krone“ unter Berufung auf griechische Gesundheitsbehörden. Wegen der Überlastung sei bereits enormer Schaden entstanden. Der ganze Keller sei mit Abwässern überschwemmt gewesen, was zu verheerender Geruchsbelästigung geführt habe.

Schuld an dem miserablen Zustand der Flüchtlingsunterkunft und der Flüchtlinge sei die Regierung unter Linkspopulist Alexis Tsipras, so die Athener Ärztekammer. In dem Lager herrsche eine „Gesundheitsbombe“, die jederzeit explodieren könne. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/seuchengefahr-in-athener-fluechtlingslager-linke-regierung-schuld-an-jaemmerlichen-zustaenden-a1928492.html

Gruß an die, die das haben kommen sehen

TA KI

Willy Wimmer: Nahe am globalen Krieg — 1. September 2016 als Weltfriedenstag?


Europa hält den Atem an. Die Menschen reden von einem Krieg, der in der Luft zu liegen scheint. Er ist nicht mehr fern in Nahost mit Syrien, wo vor fünf Jahren die Chance auf einen auskömmlichen Frieden sprichwörtlich in die Luft gejagt worden ist, indem ein unterschriftsreifes Abkommen zwischen Israel und Syrien vorsätzlich torpediert worden ist.

Am südlichen Rand des Mittelmeers kommt Libyen nicht zur Ruhe. Es war nichts mit der Aussage der damaligen amerikanischen Außenministerin, Frau Clinton, über den damaligen Machthaber Ghaddafi:“ wir kamen, wir siegten, er starb“ oder so ähnlich. Das sagt eine Menge aus über jemanden, der sich anschickt, nächste amerikanische Präsidentin zu werden. Von „Führerin der freien Welt“ will da niemand mehr sprechen, weil das Folterlager von Guantanamo den gesamten Westen in seiner Abkehr vom Recht ausmacht.Gedenken an die Somme — es ist noch Glut in der um sich greifenden europäischen Asche. Man merkte es dem britischen Premierminister David Cameron bei seiner Rede am 2. Juli 2016 auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkrieges nicht an, daß er eine Woche zuvor eine folgenschwere Niederlage erlitten hatte, als seine Landleute dem gemeinsamen Europa die kalte Schulter zeigten und eben keine Konsequenz aus den Schlachten wie an der Somme zogen. Wahl ist Wahl und David Cameron hielt eine großartige Rede, die dem damaligen Kriegsgegner gegenüber generös und honorig war. Er reihte sich damit wirkungsvoll in die bedeutenden Reden von Charles de Gaulle und Francois Mitterand ein. Man konnte im Schauspielhaus am Berliner Gendarmenmarkt bei Mitterands großer Rede sicher sein, daß die deutschen Gäste bestenfalls Unbehagen bei seinen respektvollen Aussagen über den Typus des deutschen Soldaten empfanden.Bei denen, die für ihr Land in den Tod gehen mußten, finden unsere Nachbarn die angemessenen Worte und sie vergessen sie nicht. Das machen nach Berichten in der BBC derzeit Millionen Briten, die in die Kinos strömen. Es ist die Rede von beinah zwanzig Millionen Menschen auf der Insel, die eine großartige Dokumentation über diese mörderischen Kämpfe dort, wo nach den Worten der Dichter „la douce France“ zu finden ist. Mehr als eine Million Soldaten haben die sanften Hügel nicht verlassen. Sie fanden den Tod, obwohl sie ihr Leben so liebten.England ist mit dem Herzen bei den Toten seiner Kriege und daher ein Hort der Nachdenklichkeit, wenn es um den nächsten Krieg geht.In der heutigen Zeit gehen Millionen in die Kinos, um in die Gesichter derjenigen zu blicken, die keine Zukunft mehr hatten. Die britische Insel steht dafür, um den Frieden zu ringen, auch wenn die Blairs dieser Welt das letzte kriegsgeneigte Wort zu haben scheinen. Machtvolle Demonstrationen zeichnen die Straßen und Plätze vor dem britischen Parlament aus, wenn die NATO wieder einmal zu einem ihrer Aggressionskriege ruft. Und bei uns? Hat es etwas damit zu tun, daß wir zwar einen völkerrechtswidrigen Krieg nach dem anderen führen und regierungsseitig uns über diejenigen erheben, die wie ihre britischen, französischen oder russischen Kameraden keine andere Wahl hatten? Unser Staat führt Angriffskriege, jedenfalls nach  den Standards der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse und erhebt sich mittels Traditions-und sonstiger Erlasse über die Nationale Volksarmee der DDR , die jedenfalls an Kriegen dieses Genres nicht beteiligt gewesen ist oder die Wehrmacht und die Armee des kaiserlichen Deutschland. Reduziert sich Deutschlands Friedenwille auf Steinmeiers Randbemühungen zu so was wie Rüstungskontrolle?In Moskau muß man ins Grübeln kommen, wenn man die Abfolge von NATO-Beschlüssen bei sommerlichen Gipfeltreffen in Warschau und anschließenden Verlautbarungen aus dem Auswärtigen Amt in Berlin vernimmt. Die NATO militarisiert die Gegend zwischen uns und Rußland und Steinmeier regt anschließend Rüstungskontrollvereinbarungen mit der Russischen Föderation an. Man könnte es auf den Sommer schieben, wenn die Lage nicht so erst wäre. Vielleicht ist das, was Herr Steinmeier vorlegt, so etwas wie aus der Verzweiflung über die tatsächliche Lage entstanden. Man greift zu vermutlich letzten Mitteln, weil alles aus den Fugen ist. Die Bundesregierung sollte sich Gedanken darüber machen, wie der russische Nachbar eine Militärallianz bewertet, die einerseits seit dem Ende des Kalten Krieges von einer Verteidigungsallianz unter Bruch der Charta der Vereinten Nationen zur einer Aggressionsmaschine verkommen ist? Anders als im Kalten Krieg steht diese Kombination ehemaligen Kriegs-Alliierten und Gegner nicht mehr an der Elbe sondern direkt vor St. Petersburg. An diesem 1. September 2016 führt kein Weg daran vorbei, sich zu einer nationalen Verpflichtung der deutschen Volkes zu bekennen und sich der Zerstörung des Völkerrechts durch die NATO und dem Krieg zu veweigern.

 

Willy Wimmer, Parlamentarischer Staatssekretär

des Bundesministers der Verteidigung a.D.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i14242-willy_wimmer_nahe_am_globalen_krieg_1._september_2016_als_weltfriedenstag

Gruß an die Klardenker

TA KI

Wolfsburg: Libanese randaliert, begrüßt die Polizei mit Hitlergruß – greift sie an


Weil eine zunächst unbekannte männliche Person im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Straße Klieverhagen randalierte, wurde am Montagabend gegen 19.45 Uhr die Polizei alarmiert.

Als die Beamten vor Ort eintrafen begegneten sie einer männlichen Person, die auf Ansprache nicht reagiert und den Beamten den sogenannten Hitlergruß zeigte. Die Ordnungshüter wollten die Personalien des Mannes feststellen, der sich plötzlich umdrehte und die Polizisten unvermittelt angriff. Die Beamten versuchten vergeblich, dem sich mit Händen und Füßen wehrenden Mann Handfesseln anzulegen. Schließlich gelang es unter Hinzuziehung von weiteren Beamten den Mann zu fesseln. Während dieser Zeit trat, schlug und spuckte der vermutlich unter Drogeneinfluss stehende Mann nach den eingesetzten Ordnungshütern. Letztendlich nahmen die Beamten den völlig außer Rand und Band geratenen Mann mit zur Dienststelle. Erst nach mehreren Stunden in der Gewahrsamszelle gab der Mann Teile seiner Personalien bekannt. Danach dürfte es sich um einen 33 Jahre alten Mann aus dem Libanon handeln. Dem 33-Jährigen wurde schließlich eine Blutprobe abgenommen und gegen ihn eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte gefertigt.

Quelle: https://politikstube.com/wolfsburg-libanese-randaliert-begruesst-die-polizei-mit-hitlergruss-greift-sie-an/

Gruß an die, die bereits ahnen, daß er unbehelligt „davonkommen“ wird

TA KI

Äpfel und Apfelsaft – 5 Vorteile für Ihre Gesundheit


Äpfel sind so alltäglich, dass man sich gar keine Gedanken mehr darüber macht, ob sie auch wirklich so gesund sind, wie der Spruch „One apple a day keeps the doctor away“ suggeriert. Gleichzeitig werden Äpfel masslos unterschätzt. Superfoods aus aller Welt scheinen besser und heilsamer als der Apfel zu sein. Das aber ist keinesfalls so. Ein frischer Apfel von heimischen Streuobstwiesen, womöglich noch eine alte Apfelsorte, hat erstaunliche Heilwirkungen auf den Organismus. Und wenn Sie ganze Äpfel nicht so gerne essen, dann machen Sie sich eben einen Apfelsaft daraus!

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Äpfel reduzieren Krankheitsrisiko

Viele wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen immer wieder, dass eine Ernährung, die viel Obst und Gemüse enthält, das Risiko für chronische Krankheiten deutlich mindern kann. Der Grund für diese präventive Wirkung von Obst und Gemüse liegt im hohen Gehalt der sog. Phytochemikalien (sekundären Pflanzenstoffe) verborgen.

Dazu gehören beispielsweise die Polyphenole, die Flavonoide und die Carotinoide. Im Apfel sind es aus diesen Gruppen z. B. das Quercetin, das Catechin, das Kaempferol, das Hesperetin, das Myricetin und das Phloridzin – allesamt starke Antioxidantien mit entzündungshemmender Wirkung.

Kein Wunder zeigen epidemiologische Studien stets Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von Äpfeln und einem verminderten Risiko für Krebs, Asthma, Diabetes und Herz-Kreislauf-Störungen. Ja, der zuletzt genannte Stoff – Phloridzin – scheint zusätzlich vor einem Knochendichteverlust zu schützen, wie erste Studien ergaben und kann somit einen wichtigen Beitrag zur Osteoporoseprävention leisten.

Allerdings variiert die Zusammensetzung der wirksamen Substanzen je nach Apfelsorte sehr stark (siehe auch weiter unten „Welche Apfelsorte ist die beste“). Auch ändert sich die Zusammensetzung während des Reifeprozesses, so dass unreife Äpfel andere Pflanzenstoffe liefern als reife. Die Lagerung hat auf den Phytochemikaliengehalt ebenfalls Auswirkungen, allerdings geringere als die Verarbeitung zu Kompott, Apfelmus oder gekochten Säften. Kochen sollten Sie Äpfel daher nie.

Äpfel und ihre Vorteile für Ihre Gesundheit

Äpfel sollten – ganz besonders in der Erntezeit im Herbst – täglich auf dem Speiseplan stehen: Sie helfen beim Abnehmen, beugen Asthma vor, schützen vor Krebs, reinigen die Leber, sanieren die Darmflora und sind gut fürs Gehirn – um nur eine kleine Auswahl all der positiven Apfelwirkungen zu präsentieren.

1. Äpfel helfen bei der Gewichtsabnahme

Wenn es um die Gewichtsabnahme geht, sollten Sie in jedem Fall den ganzen Äpfeln den Vorzug geben. Sie helfen beim Abnehmen besser als Apfelsaft. Essen Sie einen mittelgrossen Apfel als Vorspeise, ungefähr 15 Minuten vor der Hauptmahlzeit. Der Effekt ist nicht riesig, trägt aber durchaus einen Teil zu Ihrem Abnehmerfolg bei. Sie sparen – so fand man heraus – mindestens 60 kcal.

In der entsprechenden Studie assen die Testpersonen nach der Apfelvorspeise 15 Prozent weniger von der Hauptmahlzeit. Da die Mahlzeiten in dieser Untersuchung etwa 1240 kcal enthielten, handelte es sich um 186 kcal, die weniger verzehrt wurden. Davon zieht man nun noch die Kalorien vom Apfel ab (der in vorliegender Studie 120 kcal hatte), so dass die genannten 60 kcal übrigbleiben.

Verarbeitete Apfelformen (Mus und Saft) brachten in dieser Studie keine vergleichbaren Resultate.

In einer brasilianischen Studie, die in der Nutrition-Ausgabe vom März 2003 beschrieben wurde, stellte man ebenfalls fest, dass der Verzehr von Äpfeln (und auch Birnen) zu einem Gewichtsverlust bei Übergewichtigen führt. 400 Frauen wurden dazu in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ass zusätzlich zu den normalen Mahlzeiten dreimal täglich eine Portion Haferkekse (man versprach sich einen Effekt aufgrund der enthaltenen hafertypischen Ballaststoffe), die zweite dreimal täglich einen Apfel und die dritte dreimal täglich eine Birne – jeweils 12 Wochen lang.

Die Apfel- und die Birnengruppe nahmen je 1,2 Kilogramm ab, die Haferkeksgruppe nahm nichts ab. Die beiden Obstgruppen hatten nach den 12 Wochen ausserdem einen gesünderen Blutzuckerspiegel als die Haferkeksgruppe.

2. Äpfel und Apfelsaft beugen Lungenerkrankungen vor

Wer regelmässig Äpfel isst bzw. Apfelsaft trinkt, leide deutlich seltener an Asthma, so eine finnische Studie mit 10.000 Männern und Frauen aus dem Jahr 2002. Der hohe Flavonoidgehalt im Apfel stärkt die Lungenfunktionen und sorgt somit für eine geringere Anfälligkeit für Asthma und viele andere Lungen- und auch Herzerkrankungen.

In der entsprechenden Untersuchung zeigte sich somit, dass die Sterblichkeit an Herzkrankheiten umso geringer ausfiel, je mehr Quercetin (eines der Flavonoide im Apfel) eine Person zu sich nahm. Das Quercetin senkte auch die Gefahr, an einem Lungenkrebs und an Diabetes Typ 2 zu erkranken, während sich das Risiko für einen Schlaganfall verringerte, wenn die Nahrung reichlich Kaempferol, Naringenin und Hesperetin enthielt – allesamt Flavonoide, die bekanntlich auch im Apfel stecken.

Ähnliches fand man in einer australischen Studie mit 1.600 Erwachsenen heraus. Wer viele Äpfel und Birnen ass, erkrankte nicht so oft an Asthma und verfügte über stärkere Bronchien.

3. Äpfel und Apfelsaft schützen die Leber

Äpfel und naturtrüber Apfelsaft sind für die Leber eine Art Schutzelixier. Laut einer Untersuchung vom März 2015 sind es vermutlich in erster Linie die Polyphenole im Apfel (die oligomeren Procyanidine), die eine starke chemopräventive Wirkung haben und somit vor lebertoxischen Chemikalien schützen können.

Andere Studien zeigten, dass die Polyphenole des Apfels vor oxidativem Stress und somit die Mitochondrien (die Kraftwerke unserer Zellen) vor Schäden bewahren können. Die Apfelpolyphenole tun das auch, wenn beispielsweise Schmerzmittel eingenommen werden, die normalerweise Leber- und Darmzellen schädigen würden. Indometacin ist ein solches Schmerzmittel. Äpfel können nun – natürlich je nach Dosis des Medikaments und nach Menge der Äpfel – die Leber und den Darm vor diesem Medikament schützen.

Gleichzeitig helfen Äpfel der Darmflora, ein gesundes Gleichgewicht zu bewahren, was nun wiederum die Leber entlastet. Bei einem kranken Darm hingegen verläuft die Verdauung schleppend und es entstehen zahlreiche toxische Stoffe im Darm, die nun über das Blut in die Leber zur Entgiftung gelangen. Die Sanierung des Darms ist daher immer einer der ersten Schritte, wenn man der Leber etwas Gutes tun möchte – und Äpfel bzw. Apfelsaft helfen offenbar dabei.

4. Äpfel und Apfelsaft sind gut für den Darm

Der beschriebene Einfluss von Äpfeln auf den Darm ist laut mancher Wissenschaftler einer der Hauptgründe, warum Äpfel so gute Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Sie glauben, dass Äpfel daher die Gesundheit so positiv beeinflussen, weil sie die Darmflora sanieren helfen. Denn die Darmflora ist bekanntlich jener Ort, wo ein Grossteil des Immunsystems lokalisiert ist. Wenn das Immunsystem stark ist und der Darm gesund, dann kann sich kaum eine Krankheit entwickeln.

Was den Apfel so darmfreundlich macht, ist wahrscheinlich die Kombination aus Flavonoiden, Polyphenolen und Ballaststoffen (Pektin). Nach dem Verzehr eines Apfels – so zeigten Studien – stieg die Menge kurzkettiger Fettsäuren im Darm, ein Zeichen dafür, dass die Darmbakterien die Ballaststoffe des Apfels zu eben jenen Fettsäuren umwandelten.

Äpfel liefern also einerseits Nahrung für die Darmflora und sorgen andererseits für eine gute Regeneration und Pflege der Darmschleimhaut, denn die entstehenden kurzkettigen Fettsäuren werden insbesondere von den Darmschleimhautzellen als Energielieferanten genutzt.

5. Äpfel und Apfelsaft halten das Gehirn gesund

Wer gerne naturtrüben Apfelsaft trinkt (täglich), kann damit auch sein Alzheimerrisiko reduzieren. Denn der Apfelsaft soll – so Forscher im Jahr 2009 im Journal of Alzheimer’s Disease – die Bildung der Beta-Amyloide im Gehirn hemmen. Beta-Amyloide sind jene Ablagerungen, die man auch als „senile Plaque“ bezeichnet und mit Demenzerkrankungen in Zusammenhang bringt.

Und auch wenn Alzheimer bereits diagnostiziert ist, sollten Äpfel und Apfelsaft zur Ernährung gehören. Dann nämlich kann der regelmässige Apfelgenuss zu einer Verbesserung des Verhaltens der Erkrankten führen – so eine Studie vom Juni 2010.

Forscher der University of Massachusetts-Lowell, USA hatten festgestellt, dass der Konsum von einem viertel Liter Apfelsaft pro Tag (in zwei Portionen aufgeteilt und vier Wochen lang getrunken) bei Personen mit gemässigter bis schwerer Alzheimer Krankheit eine Verbesserung ihres Verhaltens und auch ihrer psychischen Symptome um fast 30 Prozent mit sich bringt. Besonders Ängste, Nervosität und Wahnvorstellungen besserten sich.

Äpfel und Fructose

Äpfel gelten als sehr fructosereiche Früchte – und Fructose ist bekanntlich nicht so gut für die Gesundheit, wie wir hier und hier beschrieben hatten. Doch zeigt das Beispiel Apfel wieder einmal sehr gut, dass ein Stoff eben nicht per se schlecht ist, es vielmehr darauf ankommt, in welcher Form und natürlich auch in welcher Menge man ihn zu sich nimmt.

Nimmt man also die Fructose in konzentrierter und isolierter Form über Softdrinks, Säfte aus Konzentrat oder Süssigkeiten zu sich, dann kann sie durchaus schädlich sein.

Durch den Verzehr der natürlichen Frucht oder ihres natürlichen Saftes hingegen scheint diese Schadwirkung nicht in Erscheinung zu treten. Der Cocktail all der anderen – sehr gesunden Stoffe – verhindert, dass die Fructose Schaden anrichten kann. Im Gegenteil. Es kann sogar durchaus sein, dass sich die Fructose hier vorteilhaft auswirkt.

Natürlich sollte man nicht allein von Apfelsaft leben und diesen literweise trinken. In den genannten Studien nahmen die Probanden nie mehr als 250 ml hochwertigen Apfelsaft pro Tag zu sich und erlebten trotz dieser kleinen Menge höchst positive Auswirkungen.

Welche Apfelsorte ist die beste?

Es gibt Tausende von Apfelsorten – uralte und ganz neue. Die neuen sind oft riesig, makellos und halten sich wochenlang im Supermarkt. Ihr Geschmack ist meist süss und mild, oft fade. Die alten Sorten aber schmecken noch, wie ein Apfel eigentlich schmecken sollte: aromatisch, würzig und süsssäuerlich, manchmal auch herb oder zitronenartig. Sie gedeihen weniger in Obstplantagen als vielmehr auf der guten alten Streuobstwiese. Sie benötigen weniger Pestizide (wenn überhaupt) und sind widerstandsfähiger gegen Krankheiten.  Ihr Ertrag ist weniger kalkulierbar, es gibt gute Jahre und weniger gute.

Oft heisst es, Neuzüchtungen seien reicher an Vitamin C. So enthalte beispielsweise der Braeburn 20 mg Vitamin C pro 100 g, während ein „normaler“ Apfel nur um die 12 mg Vitamin C liefere. Als sei das Vitamin C der Massstab aller Dinge bzw. Äpfel.

Wenn man sich mit Vitamin C versorgen möchten, dann denkt man weniger an den Apfel. Man isst Zitrusfrüchte (50 mg Vitamin C), Brokkoli (115 mg), Blumenkohl (70 mg), rote Paprika (120 mg), Kohlrabi (60 mg) und viele weitere Gemüse und Salate, aber nicht unbedingt einen Apfel.

Beim Apfel ist das Vitamin C vollkommen Nebensache. Wie wir oben gesehen haben, sind es insbesondere seine sekundären Pflanzenstoffe, die ihn so wertvoll machen – und nicht das Vitamin C. Gerade aber in Sachen Polyphenole sind die alten Apfelsorten sehr viel besser ausgestattet als Neuzüchtungen.

Alte Apfelsorten sind gesünder

Polyphenole benötigt der Apfel, um sich vor Pilzinfektionen und Insektenbefall zu schützen. Moderne Apfelsorten, die in Plantagen wachsen und jährlich 20mal gegen Pilzinfektionen und Insekten gespritzt werden, benötigen keinen Selbstschutz und bilden daher auch keine oder nur wenige Polyphenole aus. Ganz anders die alten Apfelsorten. Sie sind (wenn aus Bio-Anbau) grösstenteils auf sich selbst angewiesen und sind daher auch reich an diesen ganz besonderen und für den Menschen heilsamen Stoffen.

Untersuchungen oder Analysen wurden diesbezüglich bislang nur wenige durchgeführt. In einer Studie jedoch zeigten sich beispielsweise die knallroten Äpfel der Sorte Idared als besonders reich an Polyphenolen.

Man kann ausserdem davon ausgehen, dass Äpfel mit eher herbem Geschmack, die also einen höheren Gerbstoffanteil haben, auch mehr Polyphenole enthalten. Zu den herben Apfelsorten gehören beispielsweise der Boskoop und der Cox Orange, die Renetten, die Goldparmäne und die Gewürzluiken. Gleichzeitig sind diese Äpfel natürlich auch viel seltener mit Spritzmittelrückständen belastet.

Im Supermarkt werden Sie diese Apfelsorten höchstwahrscheinlich nicht mehr finden. Aber vielleicht auf dem nächsten Gemüsemarkt, im Biomarkt oder direkt ab Hof beim Bauern, der noch seine Streuobstwiesen pflegt.

Und wenn Sie einen Garten haben und einen Apfelbaum pflanzen möchten, dann wählen Sie eine alte Apfelsorte. Bei spezialisierten Baumschulen finden Sie eine reiche Auswahl und können dort eine Sorte aussuchen, die seit Jahrhunderten besonders gut auf die Bodenverhältnisse und das Klima in Ihrer Region angepasst ist. Auch unter dem Begriff „Urobst“ finden Sie im Internet Spezialbaumschulen, die sogar noch wurzelechte, also nicht veredelte Apfelbäume im Sortiment haben.

Wurzelecht bedeutet, dass der Apfelbaum aus einem Samen gezogen ist und man aus den Kernen seiner Äpfel Bäume ziehen kann, die immer wieder dieselbe Apfelsorte tragen. Würden Sie hingegen einen Apfelkern von einem Granny Smith in die Erde legen, dann würde daraus zwar ein Apfelbaum wachsen, doch würde er keine Granny-Äpfel liefern, sondern u. U. ganz andere Äpfel.

Wie isst man Äpfel – ganz oder als Saft? Mit oder ohne Schale?

Wichtig ist beim Apfelverzehr, dass Sie die knackigen Früchte immer aus Bio-Anbau kaufen. Erfahrungsgemäss sind die matten Äpfel frischer und geschmackvoller als die Früchte mit glänzender Schale.

Essen Sie Äpfel in jedem Fall mit der Schale, denn in der Schale finden sich die meisten Polyphenole, Flavonoide, Vitamine und Ballaststoffe. Lediglich vom Vitamin C finden sich im Fruchtfleisch grössere Mengen als in der Schale.

Aus demselben Grund ist es natürlich auch besser, statt Saft zu trinken, die Früchte ganz zu essen oder in den Smoothie zu mixen. Denn beim Entsaften gehen viele der wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Wie oben erwähnt, sollten Sie Äpfel am besten immer roh essen, sie also nicht zu Mus oder Kompott verkochen.

Falls Sie sich für den Saft entscheiden, dann sollte es unbedingt der ungefilterte, also naturtrübe Apfelsaft sein. Saft aus Konzentrat kommt nicht in Frage. Wählen Sie stattdessen einen Bio-Direktsaft, da dieser so wenig wie möglich verarbeitet und behandelt wurde und daher deutlich höhere Wirkstoffgehalte aufweist.

Noch besser wäre es natürlich, wenn Sie Ihren Apfelsaft immer ganz frisch bei sich zu Hause herstellen würden. Dann ist er auch nicht pasteurisiert, was bei gekauften Säften immer der Fall ist – ob Direktsaft oder nicht.

Apfelsaft – selbst gemacht

Mit einer hochwertigen Saftpresse (kein Zentrifugenentsafter) können Sie Ihren Apfelsaft sehr leicht selbst pressen, z. B. so:

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  • 2 grosse oder 3 kleine Äpfel
  • ½ rote Bete
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 Scheibe einer Bio-Zitrone mit Schale

Entkernen Sie die Äpfel und schneiden Sie sie – genau wie die rote Bete – in handliche Stücke, damit sie in die Saftpresse passen. Geben Sie alles (inkl. Ingwer und Zitrone) in die Saftpresse und geniessen Sie den erfrischenden und äusserst gesunden Apfelsaft.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunder-apfel.html

Gruß an die Selbermacher

TA KI

Test: Nur 1 von 4 Menschen können alle Farben dieses Fotos erkennen.


Erinnerst du dich noch an dieses eigenartige Kleid, über dessen Farbe die halbe Menschheit gefühlt wochenlang gestritten hat? Ob du nun weiß-gold oder doch blau-schwarz erkannt hast, hängt einzig und allein von der Fähigkeit deiner Augen ab, Farben zu erkennen und vor allem zu unterscheiden. Mit diesem einfachen Test kannst du herausfinden, wie fit deine Sehorgane wirklich sind.

Hier der Test: Schau dir das Bild an und zähle alle Farbtöne, die du erkennen kannst!

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Hier die Auswertung:

Weniger als 20 Farbtöne: Du bist ein Dichromat! Das heißt, in der Netzhaut deines Auges sind nur zwei Arten von Farbrezeptoren (auch Zapfen genannt) ausgebildet, die für blau und grün zuständig sind. Doch damit bist du nicht allein, ganz im Gegenteil. Etwa 25% der Menschheit sind Dichromaten, die meisten anderen Säugetiere übrigens auch. Sehr wahrscheinlich bevorzugst du eher gedeckte und einfarbige Kleidung, beispielsweise in schwarz, beige oder blau.

20 bis 32 Farbtöne: Du bist ein Trichromat! Bei dir arbeiten also drei Arten von Zapfen in der Netzhaut und helfen dabei, Farben zu unterscheiden. Zusätzlich zu blau und grün kannst du deshalb auch noch Rottöne gut voneinander abgrenzen. Ungefähr die Hälfte der Weltbevölkerung sind Trichromaten, genau wie unsere Vorfahren aus dem Reich der Primaten. Deine Garderobe ist sehr farbenfroh und vielseitig.

33 bis 39 Farbtöne: Du bist ein Tetrachromat! Wie beispielsweise Bienen und andere Insekten hast du noch einen 4. Farbrezeptor, der für die Gelbtöne zuständig ist. So selten, wie man vermutet, ist diese Fähigkeit nicht, denn ein Viertel der Menschen verfügt darüber. Gelbe Farben irritieren dich eher, daher sind sie in deinem Kleiderschrank auch so gut wie gar nicht anzutreffen.

Mehr als 39 Farbtöne: Netter Versuch, aber du musst ja nicht gleich übertreiben! In diesem Test sind lediglich 39 Farbtöne enthalten und die Wahrscheinlichkeit, dass dein Monitor oder Display davon nicht alle darstellt, ist durchaus groß. Zähl also lieber noch einmal genau nach und dann bist du ein großes Stück schlauer 😉

Sehr erstaunlich, wie verschieden die Ergebnisse so ausfallen können. Bei einem Schnelltest unter Freunden waren tatsächlich alle 4 Gruppen vertreten. Wie schaut es bei dir aus?

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/wie-siehst-du-das/

Gruß an die Frauen ;-), denn nur sie können Tetrachromat sein

TA KI

Norwegen baut Grenzzaun gegen Migranten


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Norwegen baut ein Stahlzaun mit Russland an seiner arktischen Grenze, nach dem Zustrom von Tausenden Flüchtlingen im letzten Jahr.

Der neue Zaun, der etwa 660 Meter lang und 11 Meter hoch sein wird, wird am Skorskog Grenzpunkt gebaut, laut Quellen in der norwegischen Regierung.

Der stellvertretende Justizminister Ove Vanebo verteidigte das Tor und den Zaun und nannte es „eine verantwortungsbewusste Massnahme“.

Obwohl rund 23.000 Menschen vor allem aus Syrien, den Flüchtlingsstatus in Norwegen im vergangenen Jahr erhielten, sank die Zahl der Asylbewerber um 95 Prozent im ersten Drittel 2016.

Bild: Clemensfranz/CC by SA 3.0

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28009-Norwegen-baut-Grenzzaun-gegen-Migranten.html

Gruß an die Klardenker

TA KI