Wissenschaftler: Politik & Medien VERSCHWEIGEN die Wirklichkeit, weil den Deutschen die WAHRHEIT NICHT zugemutet werden kann!


Politik und Medien verkaufen das Volk für dumm.

Das wissen Sie, das weiß ich nur allzu gut!

Deshalb verlieren vor allem die Mainstream-Medien immer mehr an Glaubwürdigkeit.

Aber warum werden Sie  beispielsweise hinsichtlich der Flüchtlingskrise, der Sicherheitslage und der Terrorgefahr angelogen?

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz der TU Berlin erklärt fundiert, weshalb das so ist:

Die Medien verschweigen, tun  nicht das, was man von ihnen erwartet: Nämlich aufzuklären über die Wirklichkeit.

Und das aus falsch verstandener Rücksichtnahme und offenbar dem Gefühl, man kann den Deutschen nicht die Wahrheit zumuten, sie reagieren falsch auf das Wahre!

Eine selbsternannte Elite glaubt, dass die Wahrheit für sie selbst zuträglich ist, für andere offensichtlich nicht. Dass man das Volk für dumm hält, ist unglaubliche Arroganz.

Was vor allem  Mainstream-Kritiker schon längst vermutet haben, entspricht also den Tatsachen: Die Medien hierzulande zeigen oft ein falsches Bild, bzw. verschweigen viele Wahrheiten.
Von wegen also Verschwörungstheorie!

„Markerschütternde Schreie!“ – Migranten attackieren TV-Reporterin vor laufender Kamera!


Vor einigen Tagen wurde die italienische TV- Reporterin Francesca Parisella mit ihrem Kamerateam vor Roms Hauptbahnhof angegriffen!

Die Kollegen drehten für die Sendung „Matrix“ die Situation mit den Hunderten obdachlosen afrikanischen Migranten.

Als die Kamera über die in Decken gehüllte Personen schwenkt, plötzlich ein Ruck das Kamerabild ist weg, die Liveschaltung unterbrochen.

„Matrix“ Moderator Nicola Porro  sagt im Studio,dass da etwas passiert sei. Zunächst geht er von technischen Problemen aus.

Doch in Wirklichkeit ist die Reporterin plötzlich überfallen und attackiert worden!

Man sieht auf dem nachfolgenden Video nicht genau, was passiert ist, allerdings hört man sie markerschütternd schreien!

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Motiv für die Attacke ist noch nicht bekannt, in einem Telefongespräch noch während der Sendung hat Parisella die Zuseher beruhigt, dass ihr nichts passiert sei.

Quelle

Hier das Video, das inzwischen auf verschiedenen Portalen gelöscht wurde:

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/05/13/markerschuetternde-schreie-migranten-attackieren-tv-reporterin-vor-laufender-kamera/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Eine halbe Million Asylberechtigte beziehen Hartz-IV


Neue Zahlen zeigen: Von denen, die 2015 nach Deutschland flüchteten, hat bisher nur jeder Zehnte einen Job gefunden. 500.000 Asylberechtigte beziehen Sozialleistungen über Hartz-IV. Die Integration in den Arbeitsmarkt gestaltet sich weiter schwierig.

Wie Bundesregierung und Bundesagentur für Arbeit (BA) beim »Tag der Jobcenter« deutlich machten, beziehen derzeit rund 500.000 Asylberechtigte in Deutschland Hartz-Leistungen.

Dabei zeichne sich eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt weiterhin nicht ab. Dies sei kein Sprint, sondern ein Dauerlauf, erklärte dazu Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD).

Es hätten von denen, die 2015 nach Deutschland geflohen waren, erst jeder Zehnte im vergangenen Jahr einen Job gefunden, wie Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aufzeigen (Flüchtlingsdeal: Wie Merkel alle hinters Licht führte (Videos)).

BA-Vorstandschef Detlef Scheele gab darum die Prognose für jene Kreise ab, die bei ihrer Ankunft noch den Bundesbürgern als die dringend gesuchten Facharbeiter verkauft wurden: »2020 haben wir die Hälfte derjenigen, die gekommen sind, in Arbeit.«

Allerdings werde die große Gruppe der Flüchtlinge, »die wir jetzt nicht in Ausbildung bekommen«, lediglich Hilfsjobs finden.

Nahles gibt sich ebenso beruhigend: »Ich bin zuversichtlich, aber nicht entspannt, weil ich nicht davon ausgehe, dass irgendetwas, was wir hier prognostizieren, ein Selbstläufer sein wird.«

IAB-Forscher Herbert Brücker gibt zur Erklärung, dass das Bildungsniveau der Flüchtlinge in der Regel deutlich höher als im Schnitt ihrer Herkunftsländer sei, allerdings auch deutlich geringer als im Schnitt der deutschen Bevölkerung (Merkel und das Volk – Eintritt frei – Flüchtlinge sind laut Studie meist keine Fachkräfte).

„Arbeitslose Geflüchtete sind überwiegend jünger als 35 Jahre“, notiert der Bericht im Kapitel „Arbeitsuchende und Arbeitslose Geflüchtete“ der Bundesagentur für Arbeit Ende März.

Für die Mehrheit, etwa drei Fünftel, kämen nur „Helfertätigkeiten“ infrage. Als Gründe werden genannt: mangelnde Deutschkenntnisse, dass sie zu jung sind, um einen Beruf erlernt zu haben, dass sie entsprechend keinen anerkannten formalen Berufsabschluss vorweisen können (Flüchtlings-Deutschkurse-Betrug: BA stellt Strafanzeige).

Jobs, die sie laut der Bundesagentur am häufigsten suchen, sind in der Reinigung, in der Lagerei und Logistik, als Küchenhilfe, im Verkauf sowie im Büro und Sekretariat. Hingewiesen wird auch darauf, dass die Leiharbeit, im Behördenjargon Arbeitnehmerüberlassung, eine beachtliche Rolle bei den Anstellungen spielt.

Rund jeder Fünfte, der aus den „acht zugangsstärksten Asylzugangsländern“ (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia, Syrien) kommt, hat eine Anstellung über Leiharbeit gefunden, „gefolgt von Beschäftigungsverhältnissen in Unternehmen, die wirtschaftliche Dienstleistungen erbringen und dem Gastgewerbe“.

Anerkannte Asylbewerber können sich in Deutschland nach einer relativ kurzen Wartefrist um Jobs bewerben. Finden sie keine Beschäftigung, haben sie wie jeder andere Anrecht auf Hartz IV.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/05/eine-halbe-million-asylberechtigte-beziehen-hartz-iv/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Macheten-Massaker Prien+ Unruhe bei Beerdigung+ 2. Mann beim Mörder auf Holzbank?


AUFRUF: AUGENZEUGEN DES MACHETEN-MASSAKERS VON PRIEN BITTE BEI MIR UNTER 0170-3604673 MELDEN! (AUCH ANONYM)

Werner Altnickel

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Katar eröffnet Megamoschee in Malmö


Katars Ministerium für Wohltätigkeit und islamische Angelegenheit hat im schwedischen Malmö Skandinaviens größte Moschee eröffnet. Von Jack Montgomery für www.Breitbart.com, 5. Mai 2017

Die 1.791 Quadratmeter große Umm Al-Mu’minin Khadijah Moschee soll rund 2.000 Betende beherbergen können und wird die katarische Regierung rund 3 Millionen Euro kosten. [Zum Vergleich, der Kölner Dom hat ca. 1.200 Sitzplätze und ca. 2.800 Stehplätze, d.Ü.]

Als absolutistische Monarchie, deren Rechtssystem größtenteils auf der Scharia basiert, wurde dem Golfstaat wiederholt vorgeworfen, den radikalislamischen Terrorismus zu finanzieren, nicht zuletzt auch von der ehemaligen US Außenministerin und demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. In einem 2016 von WikiLeaks veröffentlichten Dokument aus dem Jahr 2014 heisst es:

„Wir müssen unsere diplomatischen und traditionelleren Geheimdienstmittel nutzen, um die Regierungen von Katar und Saudi Arabien unter Druck zu setzen, die in der Region insgeheim dem [Islamischen Staat] und anderen radikalen sunnitischen Gruppen finanzielle und logistische Unterstützung zukommen lassen.“

Eine ebenfalls aus dem Jahr 2014 stammende Recherche des Telegraph ergab, dass die Kataris über Mittelsmänner in der Türkei Islamisten in Libyen, dem Irak und Somalia finanzieren.

Carl Schiötz Wibye, Norwegens ehemaliger Botschafter im benachbarten Saudi Arabien meinte, dass die europäischen Regierungen „den Einfluss vor Ort ausmerzen müssen und zwar egal woher er kommt und ob es finanzielle Hilfe ist, Literatur oder Videos von Predigern, die im Internet furchtbare Dinge sagen,“ wobei dies teilweise mit dem Verbot der ausländischen Finanzierung von religiösen Einrichtungen verbunden sein msus, wie es etwa bei der Megamoschee in Malmö der Fall ist. Wibye fügte an:

„Dazu kommt, dass es die Anforderung geben [sollte], dass alle Imame bei uns Norwegisch beherrschen, damit wir verstehen können, was in der muslimischen Gemeinschaft vor sich geht.“

Malmö, Schwedens drittgrößte Stadt, wurde zu einer Brutstätte der Drogen- und Schusswaffenkriminalität und hat nach einer großangelegten muslimischen Einwanderungswelle ein Extremismusproblem. Regelmässige Angriffe mit Handgranaten sind ein besonders beunruhigender Teil des Lebens in der Stadt und gibt einen Eindruck hinsichtlich des Potenzials für mögliche Terroranschläge in der Bevölkerung. Ende 2015 meinte der pensionierte Polizeichef Torsten Elofsson gegenüber Breitbart London:

„Malmlö ist berüchtigt für Explosionen.

Ich lebe in Malmö und ich liebe diese Stadt. Natürlich aber hat sie sich verändert – wir haben nun eine Brücke nach Kopenhagen, wodurch sie eine Grenzstadt wurde. Die meisten der Drogen, die in den Rest Skandinaviens fliessen kommen hier durch – die Stadt ist ein Brückenkopf für den Schmuggel von Drogen, Waffen, Menschen und so weiter.

Die Brücke brachte viel gutes in die Stadt, allerdings hat sie aus polizeilicher Sicht auch mehr Kriminalität gebracht. Da wir Teil des EU Schengengebietes sind ist es uns nicht erlaubt, Grenzkontrollen durchzuführen, was es sehr schwer macht, im Auge zu behalten, was los ist.“

Elofsson glaubt, dass es angemessen ist, Teile von Malmö und andere Gebiete von Schweden als „No-Go Zonen“ zu beschreiben und behauptete, die Zahl dieser Orte „wird immer größer“. Er sagte:

„Die Polizei an in diese Gebiete reingehen, aber sie muss Vorsichtsmaßnahmen treffen.“

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/katar-eroffnet-megamoschee-in-malmo.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

WAS MACHEN…WAS …???!!! Ich bin der Alptraum von jeden Realitätsverweigerer…!


Jetzt sind wir Bürger dran,es geht um das Haus Deutschland !!

Die lachen uns ins Gesicht und denken sich wie doof wir doch alle sind….!!

Serge Menga

Gruß an die Klardenker

TA KI

Geht’s noch? Junge Mädchen sollen sich an Bahnhöfen mit Buttons für „Flüchtlinge“ zu erkennen geben


Abbildung ähnlich – s. Webseite

Ausgerechnet in Deutschlands größter Problemzone, dem von Asylbewerberkriminalität gebeutelten Nordrhein-Westfalen, gefährdet unter anderem die „Young Caritas“ mit einer unterstützten fragwürdigen Aktion möglicherweise das Leben von naiven Studentinnen.

Mit dem Porträt einer rothaarigen attraktiven „Studentin“ wird für die Aktion „Flüchtlinge mitnehmen“ geworben.

Der Tod von Maria L. war offenbar keine Lehre für diese Verirrten …

Hier ein paar Auszüge von der Webseite:

Die Idee des Projektes ist, dass TicketinhaberInnen für öffentliche Verkehrsmittel, die eine andere Person zu bestimmten Zeiten mitnehmen können, Flüchtlinge auf ihrem Ticket mitfahren lassen.

[…]

engagiere dich, trage unseren Button und gib dich so an Bahnhöfen, Bushaltestellen und so weiter für Flüchtlinge zu erkennen!

[…]

Unsere Aktion richtet sich an junge Ticketinhaber/innen (z.B. Studierende mit einem NRW Semesterticket) bei denen eine Person ab 19 Uhr und am Wochenende mitgenommen werden kann. Gerne kann allerdings auch jeder andere mit einem ähnlichen Ticket mitmachen (z. B. Firmenticket etc.)

https://fluechtlinge-mitnehmen.de/

Quelle: http://opposition24.com/geht-junge-maedchen-button/309949

Gruß an die Erwachten

TA KI