Kardinal Müller wurde wegen seiner Härte im Umgang mit Missbrauchsfällen entlassen


Papst Franziskus gebot ihm, Untersuchungsfälle gegen Kardinal Murphy-O’Connor einzustellen

Wegen seiner Entschiedenheit Missbrauchsfälle aufzuklären und Schuldige zu bestrafen wurde Kardinal Gerhard L. Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, bestätigte in der Presse, dass Papst Franziskus ihn – zusammen mit drei Priestermitarbeitern – von Papst Franziskus entlassen.

By Elke Wetzig [CC BY-SA 4.0 ], from Wikimedia Commons

Wegen seiner Entschiedenheit Missbrauchsfälle aufzuklären und Schuldige zu bestrafen wurde Kardinal Gerhard L. Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, bestätigte in der Presse, dass Papst Franziskus ihn – zusammen mit drei Priestermitarbeitern – von Papst Franziskus entlassen.

 

Müllers Entschlossenheit gegen mutmaßliche oder bewiesene Täter im Klerus vorzugehen, stieß dem Papst auf.

 

In einem besonderen Fall widersetzte sich der Kardinal Franziskus, als es darum ging, den Priester Don Mauro Inzoli wieder ins Amt zu bringen, der bewiesenermaßen Jungen missbraucht hatte.

 

Franziskus gebot Müller auch den Fall gegen den englischen Kardinal Murphy-O’Connor einzustellen, der angeblich bei der Vertuschung eines Missbrauchsfalles beteiligt war. Die Erzdiözese Westminster hatte die Frau als Opfer anerkannt und ihr außergerichtlich eine Geldsumme gezahlt, der als Schadensersatz gelten und den Fall außergerichtlich beilegen sollte. Die Frau gab an, mit 13 oder 14 Jahren von P. Michael Hill vergewaltigt worden zu sein.

 

Franziskus stand in Murphy-O’Connors Schuld. Der Kardinal war Mitglied, der sogenannten „St. Gallen Mafia“, und hatte damit entscheidende Mitwirkung an der Papstwahl Jorge Bergoglios.

 

In einem anderen Fall verweigerte Papst Franziskus einem treuen Mitarbeiter Müllers eine Vatikanwohnung, wobei die Wohnung an Msgr. Luigi Capozzi vergeben wurde, der später als „Kokain-Capozzi“ bekannt wurde.

 

Eine Vatikanquelle, die von LifeSiteNews befragt wurde bestätigte: „Kardinal Müller war immer entschieden aus Schärfste in den Missbrauchsfällen zu handeln und darum wurde er entlassen, genau wie seine drei guten Mitarbeiter, die auch entlassen wurden.“

 

Bereits 2014 stellte Müller sich in den Weg von Franziskus, als Letzterer den Priester Inzoli einsetzen wollte – der Jungen missbraucht hatte – wobei Franziskus nicht auf Müllers Rat hörte. 2012 hatte ein Kirchengericht Inzoli für schuldig befunden, 12 jährige Jungen sogar im Beichtstuhl misshandelt zu haben. Inzoli wurde darum suspendiert und mit dem Verbot belegt, priesterliche Funktionen auszuüben.

 

Auf Fürsprache von Inzolis Freunden im Vatikan, Msgr. Vito Pinto und Kardinal Coccopalmerio – der später in eine Drogenorgie verwickelt war – wurde Inzolis Strafe von Franziskus zu einem „Leben im Gebet“ geschmälert, und ihm wurde Erlaubnis gegeben, private Messen zu feiern, wobei er sich „von Kindern fernhalten sollte“.

 

2016 wurde Inzoli dann von einem italienischen Gericht in über 100 Fällen für schuldig befunden und zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der Vatikan eröffnete einen kanonischen Gerichtsprozess.

 

Müller wurde ohne Vorwarnung 2017 von Papst Franziskus entlassen, nur einen Monat nachdem der Kardinal zum ersten Mal öffentliche Kritik an Franziskus geübt hatte. Der Papst kommentierte bezüglich seiner Entscheidung: „Ich bin der Papst, ich muss keine Gründe für meine Entscheidungen geben. Ich habe entschieden dass sie [Müller und die drei Priester] gehen müssen, also müssen sie gehen.“

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Anspruch auf Elternrente nach Impfschaden des Kindes


Cerebrales Anfallsleiden als Todesursache vermutet

Ist ein Kind infolge eines Impfschadens verstorben, dann ist der Landschaftsverband verpflichtet, einer Mutter eine sogenannte Elternrente zu gewähren. Dies hat das Sozialgericht Osnabrück entschieden.

Im vorliegenden Fall ist die Klägerin Mutter eines 1964 geborenen und 2016 verstorbenen Sohnes. Dieser hatte im 2. Lebensjahr infolge einer Pockenschutzimpfung eine Gehirnentzündung erlitten, der als Hirnschaden mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 100 % im Sinne der §§ 51 ff. Bundesseuchenschutzgesetz anerkannt wurde. Als Schädigungsfolgen wurden eine Hirnleistungsschwäche mit Sprechunfähigkeit, eine teilweise Lähmung aller Gliedmaßen sowie ein cerebrales Anfallsleiden anerkannt.

Verdacht auf cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie in Todesbescheinigung geäußert

Bis Januar 2015 wurde der Sohn (Geschädigter) durch seine Eltern gepflegt. Seitdem war er in einem Wohnheim für behinderte Menschen untergebracht. Dort verstarb er am 25.04.2016. In der Todesbescheinigung gab der feststellende Arzt an, der Geschädigte sei leblos in Bauchlage im Bett aufgefunden worden. Er äußerte den Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie. Die Abteilungsleiterin des Wohnheims berichtete, dass es in den letzten zwei Wochen vor dem Tod keine besonderen Vorkommnisse gegeben habe, insbesondere auch nicht in der Nacht vor dem Tod. Im März und im Dezember 2015 waren stationäre Behandlungen aufgrund mehrfacher Anfallereignisse erforderlich gewesen.

Tatsächliche Todesursache unklar

In einer versorgungsärztlichen Stellungnahme führte die befragte Ärztin aus, dass es möglich, aber nicht hinreichend sicher sei, dass der Geschädigte an einem cerebralen Anfall im Rahmen seiner anerkannten Schädigungsfolgen verstorben sei. Ferner sei es möglich, aber nicht hinreichend sicher, dass der Tod darauf zurückzuführen sei, dass sich der Geschädigte bei auftretenden Beschwerden nicht habe melden können. Es müsse letztlich offenbleiben, woran der Sohn der Klägerin konkret verstorben sei. Einen von der Mutter geltend gemachten Anspruch auf Elternrente gemäß § 60 Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) lehnte der beklagte Landschaftsverband ab, weil der Tod nicht Folge der Schädigung gewesen sei.

SG gibt Klage mit Hinweis auf Todesbescheinigung statt

Das Sozialgericht hat der auf Elternrente gerichteten Klage der Mutter dem Grunde nach stattgegeben. Das Gericht ist zu der Überzeugung gelangt, dass die anerkannte Schädigungsfolge ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen ist und dies im erforderlichen Vollbeweis bewiesen ist. Zur Begründung hat die Kammer darauf verwiesen, dass in der Todesbescheinigung als Todesursache der Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie geäußert worden ist. Ein cerebrales Anfallsleidens war als Schädigungsfolge anerkannt.

Weitere Erkrankungen als mögliche Todesursache nicht bekannt

Das Gericht hat sich weiterhin auf ein Sachverständigengutachten gestützt, welches einen plötzlichen unerwarteten Tod bei Epilepsie (sogenannter SUDEP) als Todesursache angenommen hat und dies mit der aktuellen Studienlage zum SUDEP sowie mit Art und Ausmaß der Epilepsie-Erkrankung, die bei dem Geschädigten bestanden hat, begründet hat. Es hat in die Überlegungen einbezogen, dass keine anderen Erkrankungen bekannt waren, durch die sich der Tod nachvollziehbar erklären lässt. Mögliche konkurrierende Todesursachen sind – im Gegensatz zu der vorbestehenden Epilepsie – nicht nachgewiesen. Für deren Annahme gibt die Aktenlage zur Überzeugung des Gerichts auch keinen Anhalt. Die von dem Beklagten vorgetragenen rein theoretischen Zweifel, die immer vorliegen können, schadeten im vorliegenden Fall nicht, da es sich im Gegensatz zur nachgewiesenen Schädigungsfolge nicht um konkrete, auf die Person des Geschädigten bezogene Erwägungen handelt.

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Gruß an die Betroffenen

TA KI

Vatikan: Hochrangiger Amtsträger wirft Papst Verwicklung in Missbrauchsskandal vor und flieht außer Landes


Carlo Maria Vigano, ein ehemaliger Apostolischer Nuntius in den USA und Generalsekretär des Vatikans hat mehreren Personen – darunter auch Papst Franziskus – vorgeworfen in den sexuellen Missbrauchsskandal verwickelt zu sein.

Nach seinem Vertuschungsvorwurf floh er offenbar aus Angst um sein Leben außer Landes. Wie ist es möglich, dass der Vatikan nach so vielen Jahrzehnten der Gerichtsprozesse, Anklagen, Vergleichszahlungen und Beweise immer noch so viel Macht hat?

Warum wird er so sehr verehrt und warum wird er immer noch als „gut“ angesehen? Wieviele mutige Whistleblower müssen sich noch aus der Deckung wagen und dabei ihr Leben auf’s Spiel setzen, bis der Schleier der Täuschung, unter dem wir gelebt haben, endgültig gelüftet ist?

Der Vatikan beinhaltet – ähnlich wie der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, der militärisch-industrielle Komplex, bis hinein in die nationale Regierung und die Unterhaltungsindustrie – eine Gruppierung, die an Menschenhandel, Folter, sexuellem Missbrauch und Mord an Männern, Frauen und Kindern beteiligt ist.

Es kommt weiterhin zu einer wahren Explosion an Enthüllungen von Insidern, und es ist wirklich eine historische Zeit für alle Beteiligten, da wir niemals zuvor miterleben konnten, dass eine so große Menge an medialer Berichterstattung jemals die breite Öffentlichkeit erreicht hat.

Sie können weitere Beispiele finden, die in diesem neuen Artikel bezüglich der Enthüllungen der elitären Pädophilie innerhalb Hollywoods erwähnt sind. Es ist weit davon entfernt, eine bloße Verschwörungstheorie zu sein. Alles, was Sie tun müssen, ist die Quellen zu überprüfen, anstatt nur die Überschriften zu lesen.

Basierend auf bisherigen Recherchen sind vermutlich 80 Prozent der globalen Elite – und diejenigen, die wir unsere „Führer“ nennen, ebenso wie diejenigen, zu denen wir aufschauen und sie verehren – in irgendeiner Art und Weise an solchen Aktivitäten beteiligt, die sich von Sex mit Minderjährigen bis hin zu voll ausgeprägten rituellen Neigungen erstrecken.

Wir sprechen über Menschen, die selbst Opfer sind, und die in ein Leben hineingeboren wurden, in dem sie es nicht unbedingt als „falsch“ empfinden. Sie werden schließlich erwachsen, können zu mächtigen Positionen aufsteigen und den gleichen Zyklus des Missbrauchs fortsetzen, der ihnen auferlegt wurde.

Trotz der Tatsache, dass die Mainstream-Medien dies weiterhin weitgehend ignorieren, geschehen diese Enthüllungen in vielen Bereichen, insbesondere im Vatikan. Für jeden, der wirklich die Wahrheit wissen möchte, ist sie nicht schwer zu finden, es sei denn, man sitzt ständig vor seinem Fernseher. Die Quellen existieren und sie sind sehr glaubwürdig; für die Beteiligten ist ihre Aussage sehr belastend (…)

Die Zeugenaussage des Erzbischofs

Der jüngste Whistleblower ist Carlo Maria Vigano, der „Titular-Erzbischof des Apostolischen Nuntius von Ulpiana“. Er ging 2016 in den Ruhestand, nachdem er als Apostolischer Nuntius in den USA tätig war. Zuvor war er vom 16. Juli 2009 bis zum 3. September 2011 Generalsekretär des Vatikans.

Vor Kurzem veröffentlichte er eine aufsehenerregende 11-seitige Zeugenaussage, die Informationen darüber bereitstellt, „wer innerhalb der Hierarchie worüber und wann über die Verbrechen von Kardinal McCarrick Bescheid wusste“. Die Zeugenaussage beinhaltet mehrere hochrangige Amtsträger der Kirche, darunter auch Papst Franziskus.

McCarrick wurde kürzlich im Juni 2018 wegen Kindesmissbrauchs seines Amtes enthoben. Dieses Dokument beinhaltet, wie sich dieser Prozess verzögerte (seine Aktivitäten waren bereits vor fast zwei Jahrzehnten bekannt geworden), und wie der Papst so viel wie möglich unternommen hat, um McCarrick zu schützen. Ist es das, was passiert?

Tut der Vatikan alles in seiner Macht stehende, um die Praktiken zu schützen, die wirklich hinter verschlossenen Türen stattfinden? Vielleicht besteht die beste Möglichkeit, sich selbst zu schützen, im Eingeständnis und darin, einige Leute zu Fall zu bringen, denen die Schuld für etwas angelastet wird, was in der Kirche insgesamt weit verbreitet ist.

In dem Dokument heißt es, dass Franziskus McCarrick „weiter deckte“ und ihn zu seinem „vertrauten Berater“ machte. Das ist keine Überraschung, weil es im Vatikan immer so zu laufen scheint. Zum Beispiel bei George Pell, einem hochrangigen Vertreter des Vatikans, der sowohl Papst Benedikt als auch Papst Franziskus beraten hat (…).

Er ist einer der mächtigsten Amtsträger des Vatikans und muss sich derzeit vor einem australischen Gericht wegen sexueller Übergriffe verantworten. Im vergangenen Juni wurde er von Ermittlern der Polizei des Bundesstaates Victoria in Australien angeklagt und verteidigt sich derzeit gegen mehrere Vorwürfe sexuellen Missbrauchs.

Ein anderes aktuelles Beispiel sind Berichte über jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch in einem Chor, der von Georg Ratzinger, dem Bruder des pensionierten Papstes Benedikt, geleitet wurde. Es beinhaltet 600 Mitglieder des katholischen Domspatzenchores in Regensburg, wo von 1945 bis 1992 körperlicher und sexueller Missbrauch herrschte. Von 1964 bis 1994 war Ratzinger Leiter des Chors (…).

Dies wurde durch einen Rechtsanwalt namens Ulrich Weber ans Licht gebracht, der 500 Fälle körperlicher Misshandlung und 67 Fälle von sexuellem Missbrauch aufdeckte, die von insgesamt 49 Personen in Machtpositionen begangen wurden (…).

Viganos Motiv

In dem von Vigano stammenden Brief, der gegenüber CBS bestätigte, dass er diese Erklärung tatsächlich verfasst hat, sagte er, dass er sich dazu geäußert habe, „um die ernste Situation innerhalb der Kirche zu bekämpfen, um die Kirche zu schützen und um zukünftigen Missbrauch zu stoppen“.

Weiterhin sagte er: Wir müssen die Verschwörung des Schweigens durchbrechen, mit der Bischöfe und Priester sich auf Kosten ihrer Gläubigen geschützt haben, eine Verschwörung des Schweigens, die in den Augen der Welt die Kirche als eine Sekte erscheinen läßt, eine Verschwörung des Schweigens, die jener nicht so unähnlich ist, die in der Mafia vorherrscht …

Ich hatte immer geglaubt und gehofft, dass die Hierarchie der Kirche in sich die spirituellen Ressourcen und die Stärke finden könnte, um die ganze Wahrheit zu sagen, sich zu ändern und zu erneuern … Nun, da die Korruption die Spitze der kirchlichen Hierarchie erreicht hat, gebietet mir mein Gewissen, diese Wahrheiten zu offenbaren.

Davon sind viele Menschen betroffen, aber wahrscheinlich nicht alle Beteiligten. Wie der Brief deutlich macht, reicht diese Art der Korruption bis ganz nach oben, und dies ist nicht das erste Mal, dass es passiert ist.

Vigano fürchtet um sein Leben und flieht außer Landes

Der letzte Stand der Dinge in diesem Fall, über den Mainstream-Medien nie (zumindest nicht angemessen) berichtet haben, ist der, dass Vigano offenbar aus Angst um sein Leben außer Landes geflohen ist. Wir wissen das zwar nicht mit Sicherheit, aber es wäre keine Überraschung (…).

Whistleblowing ist sehr gefährlich und die Machthaber machen es fast unmöglich. Wenn es irgendeinen Weg gibt, dabei zu helfen, dann besteht er darin, für eine größere öffentliche Wahrnehmung zu sorgen. Mit genug öffentlicher Anteilnahme würde ein Todesfall die Angelegenheit für sie noch schlimmer machen.

GCTV-Video

Die Behauptung wurde im nachfolgenden Video von The Global Catholic Television Network bei Minute 5:35 aufgestellt:

Sie wurde auch von einem italienischen Blogger namens Aldo Maria Valli aufgestellt, der erzählte, dass der Erzbischof zu ihm sagte, dass er ihn nicht mehr wiedersehen werde: Er wird das Land verlassen. Er kann mir nicht sagen, wohin er geht. Ich soll nicht nach ihm suchen. Seine alte Handynummer wird nicht mehr funktionieren. Wir verabschieden uns zum letzten Mal.

Nochmals, diese Behauptungen und dieser Brief sind kaum die Spitze des Eisbergs, viele schockierendere Enthüllungen sind, wenn man ihnen glauben schenkt, seit Jahrzehnten vorgebracht worden, zusammen mit vielen Beweisen, die sie stützen. Aus diesem Grund hat der Vatikan auch bereits viele Millionen Dollar für den sexuellen Missbrauch von Kindern ausgegeben.  

Infragestellung der Realität

Es ist höchste Zeit, dass wir uns fragen, wem wir es überhaupt erlauben, unsere Welt zu regieren, unsere Politik zu gestalten, unsere Bildung zu gestalten und im Grunde genommen jedem von uns vorzugeben, welchen Weg wir beschreiten sollen? (…).

Wir haben lange in einer Welt gelebt, vor allem im Westen, wo die Menschen zu Komplizen geworden sind und kein Problem damit haben. Unsere Realität in Frage zu stellen und das, was wirklich auf unserem Planeten passiert, ist nicht einfach, aber es ist notwendig, um Licht ins Dunkel zu bringen, damit wir uns zu einem menschlichen Miteinander entwickeln können, das von Wahrheit, Transparenz und Liebe statt Dunkelheit, Täuschung und Hass geprägt ist. Abgesehen davon bieten all diese „dunklen Erfahrungen“ die Möglichkeit, die Wahrheit zu erkennen.

 

Quellen: PublicDomain/collective-evolution.com/maki72 für PRAVDA TV am 01.10.2018

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TA KI

BUND: Mobilfunk im Kinderzimmer – Kritischer Umgang und besonderer Schutz gefordert


Da den meisten Eltern nicht bekannt ist, wo und durch welche Geräte erhöhte Strahlung entsteht, werden Empfehlungen zum Umgang mit dem immer größer werdenden Angebot an elektronischen Spielsachen und -geräten gegeben. Darüber hinaus werden Forderungen an Politik und Hersteller zur Vermeidung und Begrenzung unnötiger Emissionen durch Funkstrahlung für Mensch und Umwelt gestellt.

Immer häufiger sind wir – gewollt oder ungewollt – dem Einfluss von Funkstrahlung ausgesetzt, wie sie bei Anwendung mobiler Kommunikationstechniken entsteht. Mit dem Boom mobiler Internetanwendungen erreicht diese eine neue Dimension.

In Deutschland gab es in 2016 rund 300.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Amateur-Funksendeanlagen, rund 100 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone sowie über 100 Millionen Mobiltelefone. Dabei ist zu beachten, dass die in unmittelbarer Nähe zum Körper betriebenen sogenannten Endgeräte oft zu den höchsten individuellen Belastungen führen können.

Mit der Broschüre “Mobilfunk im Kinderzimmer-eine kritische Betrachtung. Mit Hinweisen zum verantwortungsvollen Umgang” warnt der BUND vor gesundheitlichen Schäden durch Smartphones und Tablets.

»Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet«, sagte BUND-Chef Hubert Weiger. Auch Wilfried Kühling, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des BUND und Mitautor der Broschüre »Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung«, ergänzte, dass zwar medienpädagogische Fragen im Umgang mit neuer Technik diskutiert würden; die Gesundheitsgefahren würden jedoch außer Acht gelassen.

Der BUND warnt vor Risiken von Funkstrahlung für Kleinkinder und fordert einen „Kindermodus“. Der soll Kleinkinder besser schützen. Der BUND verweist auf das Vorsorgeprinzip: „Im europäischen und deutschen Recht wird auch die Gesundheit der Verbraucher bei einer unsicheren Lage geschützt“, so Wilfried Kühling.

Für den Strahlenschutz gibt es aber weder klare Grenzwerte noch feste Kennzeichnungsregeln.“ Weiger fordert, „gerade“ Klein- und Vorschulkinder vor Funkstrahlen zu schützen: „Sie sind besonders sensibel, es ist dringend notwendig, einen vertretbaren Umgang zu finden (Feuerwehrleute erleiden neurologische Schäden nach Kontakt mit 5G-Mobilfunkmasten (Videos)).

Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

In der Pressemitteilung vom 06.06.2018 schreibt der BUND:

“Der Boom der modernen Kommunikationstechnologien macht vor den Kleinsten nicht Halt und bietet für Eltern und Kleinkinder eine breite Palette verschiedener funkbasierter Angebote. Sie reicht von digitalen Spielzeugen für Klein- oder Vorschulkinder, über sogenannte „Convenience“-Anwendungen, die die Betreuung des Kleinkindes erleichtern sollen, bis zu medizinischen Mess- und Sensorsystemen zur Überwachung der Schwangerschaft.

In der heute vorgelegten Broschüre „Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung“ stellt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) das Ergebnis einer Marktrecherche über diese Produkte vor, die analysiert und bewertet werden.

Darüber hinaus werden weitere Strahlungsquellen im Umfeld von Kleinkindern benannt und deren gesundheitliche Auswirkungen auf den kindlichen Organismus beschrieben. Ergänzt wird die Recherche durch Hinweise für Eltern und einen Forderungskatalog an Politik und Hersteller.

„Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

Aus Sicht des BUND muss für Babyfone ein ausreichender Schutz der Kleinkinder über die Einführung verbindlicher Standards, die eine geringstmögliche Funkstrahlung festschreiben, garantiert werden. Für Spieluhren und Kindercomputer mit Funkanbindung ist die Spielzeugregulierung nachzubessern und Drohnen sowie Rasseln, die nur in Verbindung mit Smartphones betrieben werden können, müssen klar als „kein Spielzeug“ gekennzeichnet sein (Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie).

Darüber hinaus fordert der BUND ein Verbot von auf Kleinkinder ausgerichtete Werbung für Mobiltelefone.

Zu dieser kritischen Bewertung kommt der Umweltverband, da sich der kindliche Organismus in der Entwicklung befindet und empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als der von Erwachsenen. Die dünneren Schädelknochen und die höhere Leitfähigkeit der Gehirne führen zu einer höheren Aufnahme der Funkstrahlung.

Und da sowohl eine schädliche Wirkung von Wärme als auch nicht wärmebedingte Effekte auf Körpergewebe wissenschaftlich nachgewiesen sind, sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kleinkindern vermieden werden.

„Kleinkinder brauchen unseren besonderen Schutz und Eltern brauchen ausreichende Informationen“, erklärt Weiger. „Zentrale Forderung an alle Akteure ist es daher, sich stärker und verbindlicher für die Vorsorge im Bereich der Funkanwendung einzusetzen. Bisher unverbindliche Richtwerte müssen endlich überprüft und rechtsverbindlich gemacht sowie um spezifische Vorsorgewerte, die auf Risikogruppen zugeschnitten sind, ergänzt werden.“

Darüber hinaus sind epidemiologische Studien zur Kindergesundheit und Forschung über die Wirkung einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems ein wichtiger Baustein in der Bewertung von Funkstrahlen. Ihnen muss eine hohe Priorität eingeräumt werden.

„Wir raten Eltern von Kleinkindern zu einem sorgsamen Umgang mit funkbasierten Angeboten. Das heißt nicht, technologiefeindlich zu sein. Vielmehr geht es um einen verantwortungsvollen Einsatz mit Augenmaß und Umsicht, damit Kleinkinder so wenig wie möglich der Funkstrahlung ausgesetzt werden“, so Weiger weiter.”

Gesundheitliche Auswirkungen

Gesundheitliche Auswirkungen von Funkstrahlung werden bereits seit langer Zeit beobachtet und untersucht. Es liegt eine große Bandbreite von Ergebnissen vor und nicht selten sind widersprüchliche Aussagen zu finden. Daher soll hier als Voraussetzung für einen korrekten Umgang mit diesen Untersuchungen die möglichst sachverständige und nachprüfbare Beurteilung der Erkenntnisse stehen.

In einem Bericht des Schweizerischen Bundesrats über Rahmenbedingungen beim zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze wird festgestellt, dass neben der Erwärmung von Körpergewebe durch Funkstrahlung auch weitere unterschiedlich gut abgesicherte Beobachtungen zu anderen biologischen, wissenschaftlich zweifelsfrei schädlichen Effekten vorliegen.

Die existierenden Immissionsgrenzwerte sollen vor den bekannten Wärmeeffekten schützen. Darüber hinaus sieht das Schweizer Nationale Forschungsprogramm auch die nicht wärmebedingte Beeinflussung der Hirnströme als wissenschaftlich ausreichend nachgewiesen an, für weitere Effekte, wie die Beeinflussung der Durchblutung des Gehirns, die Beeinträchtigung der Spermienqualität, eine Destabilisierung der Erbinformation sowie für Auswirkungen auf die Expression von Genen, den programmierten Zelltod und den oxidativen Zellstress sieht es deutliche Hinweise.

Nach Auffassung des Schweizer Bundesrats können diese Effekte nicht durch einen allgemein anerkannten, nachvollziehbaren Wirkungsmechanismus erklärt werden, und es ist nicht klar, ob damit Gesundheitsfolgen verbunden sind oder ob es bezüglich der Strahlung Schwellenwerte gibt (Nationales Forschungsprogramm NFP 57 2011; Schweizerische Eidgenossenschaft 2015).

Nach Ansicht des BUND ist für Maßnahmen eines auf Vorsorge ausgerichteten Gesundheitsschutzes bereits das wahrscheinliche Auftreten von gesundheitlichen Effekten ausreichend. Ein nachgewiesener oder anerkannter Wirkungszusammenhang ist dazu keine notwendige Voraussetzung, da der wissenschaftliche Nachweis eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs (Kausalität) in komplexen biologischen Prozessen kaum möglich ist (BigBrother Award 2018 für Smart City: Überwachungsstruktur mit 5G- und WLAN-Technologie (Video)).

Diese Ausrichtung des Vorsorgeprinzips begründet sich im europäischen und deutschen Recht. Daher sind auch die Ergebnisse des Schweizer Forschungsprogramms in Hinblick auf die Wirkung von Funkstrahlung auf Hirnfunktion und Erbinformation für notwendige Folgestudien besonders wichtig.

Man muss davon ausgehen, dass der in der Entwicklung befindliche kindliche Organismus empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als derjenige von Erwachsenen. Auch ist die Strahleneinwirkung bei der Nutzung von Mobiltelefonen im Kopfbereich von Kindern höher als bei Erwachsenen.

Dies wird auch durch eine Studie des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms gestützt, die an verschiedenen Modellen von Kinderköpfen zeigt, dass vor allem bei jüngeren Kindern bestimmte Gewebe und Hirnareale beim Telefonieren stärker betroffen sind als bei Erwachsenen (Bundesamt für Strahlenschutz 2008a).

Problematisch ist insbesondere, dass bei jüngeren Kindern die Aufnahme von Mobilfunkstrahlung durch das sich noch entwickelnde Gehirn viel größer ist als bei Erwachsenen (Christ et al. 2007; Abbildung 12). Auch die deutsche Strahlenschutzkommission stellte fest, dass größere altersbedingte Unterschiede fest-zustellen sind. Bei einzelnen, tief im Gehirn liegenden Regionen kann bei Kindern in Abhängigkeit von Alter sowie Frequenz und Position des Mobiltelefons eine höhere oder niedrigere Belastung als bei Erwachsenen auftreten.

Beim Knochenmark des Schädels und beim Auge zeigten sich bei Kindern generell höhere Belastungen (Strahlenschutzkommission 2011). Auch führt die Anwendung nahe am Kopf bei Kindern zu einer höheren Aufnahme, da ihre Schädelknochen im Vergleich zu Erwachsenen dünner sind und ihre Gehirne eine noch höhere Leitfähigkeit haben.

Zum Verständnis der Wirkungen von Mobilfunkstrahlung ist eine Unterscheidung notwendig zwischen thermischen Effekten einerseits (Erwärmung von Gewebe) und nicht-thermischen Effekten (nicht durch Erwärmung von Gewebe ausgelöste Effekte) andererseits.

Für einen vorsorgeorientierten Umgang mit funkbasierten Anwendungen und den notwendigen Schutz von Kleinkindern müssen sowohl thermische als auch die beobachteten weiteren Effekte im nicht-thermischen Bereich berücksichtigt werden, die bereits bei einer sehr viel niedrigeren Belastung auf- treten können. Für diese beobachteten Wirkungen von Funkstrahlung, wie z. B. Befindlichkeitsstörungen oder unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit beim Menschen, existieren noch keine definierten Wirkungsmodelle, so dass auch keine Schwellenwerte festgelegt werden können.

Es ist beachtenswert, dass der größte Anteil aller Krebserkrankungen bei Kindern im Knochenmark entsteht – Leukämie-Erkrankungen haben daher einen Gesamtanteil von mehr als 50 Prozent. Die Belastung des Knochenmarks von Kindern kann das von Erwachsenen ungefähr um den Faktor zehn übertreffen.

Da Funkstrahlung von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (2011) als möglicherweise Krebs erregend (Gruppe 2B) eingestuft wurde, und in einer vom Bundesamt für Strahlenschutz beauftragten Wiederholungsstudie eine tumorfördernde Wirkung bei ständiger Bestrahlung mit UMTS-Signalen im Tierversuch festgestellt wurde (Bundesamt für Strahlenschutz 2015), sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kindern vermieden werden.

Auch ist eine Beeinflussung der Hirnaktivität bei Kindern wahrscheinlicher, da wesentliche Schritte in der Entwicklung des Gehirns bis zum Alter von acht bis zehn Jahren stattfinden.

Die Weltgesundheitsorganisation sieht daher eine hohe Priorität beim Bedarf an epidemiologischen Studien zur Kindergesundheit unter Einbeziehung des Endpunktes Krebs (insbesondere Hirntumore) und in Hinblick auf allgemeinere gesundheitsrelevante Aspekte wie z. B. kognitive Wirkungen und Einfluss auf die Schlafqualität.

Ebenfalls mit hoher Priorität eingestuft werden beispielsweise Tierstudien zu Effekten einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems (Gefahren für die Gesundheit: Im Elektrosmog – durch WLAN-Strahlung vermehrte Fehlgeburten).

Empfehlungen einiger deutscher Institutionen zur Mobilfunknutzung durch Kinder

• Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat in 2014 ihre Empfehlungen zu „Mobilfunk und Gesundheit“ aktualisiert,

z.B. hinsichtlich der Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Diese sollten Mobilfunktelefone und Laptops möglichst wenig und kurz benutzen. Die Geräte sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet werden. Ferner sollten Handys möglichst nicht in Räumen mit abschirmenden Eigenschaften, wie dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, benutzt werden. Auch wird die Einführung von handyfreien Zonen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden empfohlen.

• Die Ärztekammer Hamburg empfahl 2013, dass Kinder unter zehn Jahren anstelle von Mobiltelefonen Festnetz nutzen sollten, wann immer dies möglich ist.

• Auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit rät auf seiner Kinderseite im Internet, mit Headset oder Kopfhörer zu telefonieren sowie das Handy nachts nicht in der Nähe des Kopfes abzulegen.

Empfehlungen anderer Länder zur Mobilfunknutzung durch Kinder

Das Parlament in Frankreich verabschiedete Anfang 2015 ein Gesetz zur Reduktion von Funkstrahlung. Darin wird WLAN in Kindergärten und in Vorschulen für Kinder bis drei Jahren verboten sowie für Grundschulen nur zugelassen, wenn es der Unterricht erfordert.

Die nationale Behörde ANSES hat in 2016 empfohlen, dass funkbetriebene Geräte für Kinder wie Mobiltelefone reguliert werden und eine Überprüfung der Richtwerte in Hinblick auf Anwendbarkeit und ausreichenden Schutz für Kinder stattfindet. Für Kinder soll die Funkstrahlung durch Mobiltelefone durch umsichtigen Umgang und Freisprecheinrichtungen reduziert werden.

In 2014 traten zwei Erlasse der Föderalregierung in Belgien mit strengeren Regelungen für Mobiltelefone in Kraft. Der Verkauf und das Inverkehrbringen von Handys für unter Siebenjährige ist ebenso wie entsprechende Werbung im Fernsehen, Radio, Internet und in Printmedien verboten. Generell ist der Handel verpflichtet, den SAR-Wert von Handymodellen beim Verkauf und in der Werbung anzugeben.

• 2015 erklärte das Gesundheitsministerium in Israel20, dass Vorsorge im Hinblick auf Kinder konsequent umzusetzen sei. Es empfiehlt Eltern, die Belastung von Kindern durch Mobiltelefone so weit wie möglich zu verringern, z. B. zu prüfen, ab welchem Alter Kinder diese nutzen dürfen, die Dauer zu reduzieren und grundsätzlich kabelgebundene Kopfhörer oder Lautsprecher zu benutzen.

Hinweise für Eltern

• Mobilfunkgeräte (Smartphones, Tablets und Schnurlostelefone) sollten nicht als Spielzeug für Kleinkinder verwendet werden.

• In Haushalten mit Kleinkindern sollte ein WLAN nach Möglichkeit nicht genutzt werden bzw. ausgeschaltet sein. Nutzen Sie alternativ kabelgebundene Geräte.

• Geräte mit Funkanwendungen sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet sein.

• „Der Abstand ist dein Freund“ als generelle Regel beim Umgang mit hochfrequenten Strahlungsquellen beachten.

• Achten Sie bei Geräten im Haushalt (insbesondere bei neuen TV-Geräten, Stereoanlagen, Computern und dergleichen) auf Möglichkeiten zur Deaktivierung von Funkverbindungen und nutzen Sie diese Möglichkeiten. Schnurlostelefone sollten über eine Regulierung der Sendeleistung und eine automatische Abschaltung bei in der Basisstation aufgelegtem Hörer verfügen.

• Hochfrequente Strahlungsquellen (wie WLAN-Router, Schnurlostelefone) nicht in Kinderzimmern oder in der Nähe von Schlaf- und Daueraufenthaltsplätzen betreiben.

• Nutzung von Smartphones, Schnurlostelefonen oder Tablets in Gegenwart von Kindern so weit wie möglich einschränken und auf Abstand achten. Dieses sollte auch für Kindertagesstätten, Kindergärten etc. gelten.

• Ein eigenes Mobiltelefon ist für Vorschulkinder in der Regel nicht notwendig.

• Geräte mit Internetverbindungen für Kinder, falls nötig, möglichst nur über Kabel nutzen.

• Unterwegs, in Auto, Bus und Bahn, möglichst Offline-Spiele auswählen, da in der Regel aufgrund der schlechten Empfangsqualitäten hohe Sendeleistungen erforderlich sind – daher bei Smartphones die Funktion „Datenverbindungen über Mobilfunk“ deaktivieren.

• Bei WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Babyfonen auf Testberichte und strahlungsarme Blaue Engel Produkte achten (Handy: BioIntitiative fordert Einstufung als ‘Krebs erregend’ – Mediziner besorgt angesichts tödlicher Hirntumore).

Forschungsergebnisse & Veröffentlichungen zur besonderen Sensibilität von Kindern gegenüber elektromagntischen Feldern finden Sie unter der BUND-Broschüre.

Quellen: PublicDomain/diagnose-funk.org am 08.08.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Großbritannien: Letztes Jahr landeten 10.000 Kinder bei Kinderhändlern – täglich erleiden 12 Mädchen Genitalverstümmelung


In Großbritannien verschwinden jedes Jahr Zehntausende Kinder auf mysteriöse Weise aus der staatlichen Pflege, wo sie in die Fänge von Sexhändlern geraten. Das zeigen kürzlich veröffentlichte Regierungsdaten.

Außerdem wird im Vereinigten Königreich alle zwei Stunden ein neuer Fall von Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) registriert, wie neue offizielle Zahlen zeigen – in einer Situation, die die jahrzehntelange Vertuschung muslimischer Kinderhändler widerspiegelt, ignorieren die britische Regierung und die Behörden die barbarische Praxis, weil sie Angst haben, als politisch inkorrekt und von den muslimischen Gemeinden als beleidigend angesehen zu werden. 

Britische Regierung: Wir verkauften “versehentlich” 10.000 Kinder an Kinderhändler

Die britische Regierung hat zugegeben, dass sie allein im letzten Jahr mindestens 10.000 Kinder an bekannte Kinderhändler verkauft hat.

Dailymail.co.uk berichtet:

Es gibt Anlass zur Sorge, dass junge Leute nach den jüngsten Skandalen in Rotherham und Telford in die Hände von Kinderbanden geraten sind, die die Kinder angelockt haben.

Einige der Kinder wurden seit mehr als einem Monat als vermisst gemeldet, wie Daily Telegraph berichtet.

Unter 60.720 gemeldeten Vermisstenfällen im letzten Jahr gab es 1.720 Fälle von Kindern, die seit mehr als einer Woche verschwunden waren, wie aus den Statistiken des Ministeriums für Erziehung hervorgeht.

Die Abgeordnete aus Rotherham Sarah Champion, die sich infolge des Kindersexskandals für die Sicherheit von Kindern eingesetzt hat, sagte, es sei “wirklich schockierend”, dass so viele Kinder vermisst würden.

“Diese Kinder stehen unter der Vormundschaft des Staates. Die Regierung sollte sich schämen, dass sie ihrer Verpflichtung nicht nachkommt”, sagte sie.

Die Kinderbeauftragte Anne Longfield, sagte der Zeitung, dass Schulen und Pflegepersonal in der Lage sein müssten, die Anzeichen eines schutzbedürftigen Kindes zu erkennen, das möglicherweise vermisst werden könnte.

Dieser Bericht wird begleitet von anderen, dass Tausende von Kindern und Jugendlichen jedes Jahr in Großbritannien aus Sklaverei befreit werden, dass aber nur wenigen ihrer Entführer jemals Gerechtigkeit widerfährt.

Nur sechs Prozent der Verbrechen, die nach dem Modern Slavery Act der Polizei gemeldet wurden, führten seit ihrer Einführung im Jahr 2015 zu Strafverfolgungsmaßnahmen, wie The Times berichtet.

Mehr als 1.500 potenzielle Opfer und 110 Verdächtige wurden von der nationalen Kriminalbehörde (NCA) bei der Untersuchung in Rotherham identifiziert, und die Zahlen werden voraussichtlich weiter steigen.

Anfang dieses Jahres sagte Paul Williamson, der leitende Ermittlungsbeamte der Operation Stovewood, dass 100 weitere Beamte benötigt würden, da ein Mangel an speziell ausgebildeten Ermittlern bedeutete, dass viele mögliche Opfer noch nicht kontaktiert worden waren.

Mittlerweile wird angenommen, dass eine Sexbande in Telford mehr als 1.000 junge Mädchen über 40 Jahre lang vergewaltigt hat, was möglicherweise den schlimmsten Kindesmissbrauchsskandal in Großbritannien darstellt.

Telfords konservativer Abgeordneter Lucy Allan, hat zuvor eine Untersuchung der Vorwürfe im Rotherham-Stil gefordert und die jüngsten Berichte als “äußerst ernst und schockierend” bezeichnet (Erschütternder NCMEC-Bericht weist nach, dass 88% der durch Sexhandel vermissten Kinder aus US-Pflegeunterbringung stammen).

Im Vereinigten Königreich erleiden täglich 12 Mädchen Genitalverstümmelung (FGM) – Regierung sieht weg

Die FGM-Epidemie hat dazu geführt, dass die Behörden mehr tun müssen, um junge Mädchen zu schützen und die Täter strafrechtlich zu verfolgen. Erschreckenderweise gab es im Vereinigten Königreich keine erfolgreiche Strafverfolgung gegen FGM, seit es 1985 verboten wurde.

Laut Zahlen, die letzte Woche vom nationalen Gesundheitsdienst (NHS) veröffentlicht wurden, besuchten 6.196 Frauen und Mädchen zwischen April 2017 und Mai 2018 Ärzte im ganzen Land zur FGM-Behandlung. Davon waren 4.495 neu registrierte Fälle von FGM.

Etwa 70 Fälle von 6.195 wurden aufgedeckt, als die Person noch ein Kind war.

Leethen Bartholomew, der Leiter des Nationalen FGM-Zentrums, das bis 2030 in Großbritannien die FGM ausrotten will, sagte in einer Erklärung:

Schockierenderweise bestätigen die Zahlen, dass Dutzende von Frauen und Mädchen, die in Großbritannien geboren wurden, FGM unterzogen worden sind, obwohl dies seit über 30 Jahren illegal ist. Es gab jedoch immer noch keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

FGM ist Kindesmisshandlung, und es ist wichtig, dass wir mit betroffenen Gemeinschaften zusammenarbeiten, um unsere Einstellung in Bezug auf die Praxis zu ändern.



Im März wurde berichtet, dass sich in Großbritannien die Fälle von mutmaßlicher Genitalverstümmelung seit 2014 verfünffacht haben. Laut den Antworten von 47 Polizeikräften, die auf Antrag der iranisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation (IKWRO) befragt wurden, wurden über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen 2014 und Ende 2016 1.377 FGM-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Fälle ist von 137 im Jahr 2014 auf 647 im Jahr 2016 gestiegen.

Die jüngsten Daten des Strafverfolgungsdienstes der Krone (CPS) zeigen jedoch, dass seit 2010 nur 36 Fälle von angeblicher Genitalverstümmelung an die CPS weitergeleitet wurden. Trotz der Tatsache, dass die Regierung 1985 FGM kriminalisiert hat, gab es keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung.

RT berichtet:

Mama Silya, ein Opfer von FGM im Norden Londons, fordert Großbritannien auf, seine Bemühungen zu verstärken, um die “traumatische” Praxis zu beenden.

Vor etwa 27 Jahren, im Alter von 10 Jahren, wurde sie von fünf Frauen niedergehalten und ihrer intimsten Körperteile beraubt. Sie war an einen Fluss gebracht worden, damit sie von Kopf bis Fuß gewaschen und in ein weißes Gewand gekleidet werden konnte. Ihr Haar war geflochten und ihre Hände waren mit Henna-Mustern bedeckt, als sie für die Prozedur des Erwachsenwerdens vorbereitet wurde.

“Sie haben mir ohne meine Zustimmung etwas weggenommen. Meine Klitoris, mein Recht, eine Frau zu sein. Ich wurde gesund geboren, deshalb gibt es keinen Grund, dass jemand kommt und es mir wegnimmt, nur wegen der Kultur oder was auch immer sie gesagt haben”,

sagte Silya.

Sie beschrieb, wie sie gewaltsam niedergehalten wurde.

“Beide Frauen hielten mich, eine zu meiner Linken und eine zu meiner Rechten. Die anderen zwei hielten meine Beine, während mich eine weitere Frau schnitt. Sie schnitten meine Klitoris mit Rasierklingen. Es kam viel Blut heraus, also habe ich es verloren, ich bin ohnmächtig geworden.”

Die dreifache Mutter sagte, die Frauen hätten keine medizinische Qualifikation gehabt und den Eingriff ohne Betäubung durchgeführt.

“Als ich niedergehalten wurde, habe ich geschrien und versucht wegzulaufen, aber wenn man ein Kind ist und vier Frauen einen festhalten, kann man nicht wegrennen. Man kann einfach nur schreien und weinen.” (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!)

FGM ist eine rituelle Prozedur, bei der einige oder alle äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten oder entfernt werden. Je nachdem, welche Art von FGM durchgeführt wird, können die Klitoris und die inneren und äußeren Schamlippen entfernt werden, und die vaginale Öffnung kann zugenäht worden sein. Es gibt keinen medizinischen Grund für FGM und sie ist in keinem religiösen Text vorgesehen. Vor allem in Afrika, dem Nahen Osten und Asien gilt das Verfahren jedoch immer noch als Wendepunkt auf dem Weg ins Erwachsenenalter.

Silya erklärte, wie FGM dazu benutzt wird, die Jungfräulichkeit zu erhalten und die Sexualität zu kontrollieren, da das Verlangen nach Sex anschließend verloren geht. Sie sagte, die Leute in ihrer Gemeinde glauben, dass

“wenn eine Frau nicht beschnitten wird, sie die Versuchung haben wird, die ganze Zeit mit Männern zu gehen.” Sie fügte hinzu: “[Wenn] die Frau nicht beschnitten wird, gilt sie nicht als rein.”

Videos:

Quellen: PublicDomain/yournewswire.com/yournewswire.com am 21.08.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Todesengel von Kalkutta – Orden von Mutter Teresa in Kinderhandel und Prostitution verwickelt


Vorwürfe gegen Orden von Mutter Teresa / Kinderhandel – collage

Wenn die Bild sich eines Themas annimmt, macht das die Sache nicht unbedingt glaubwürdiger, aber die 2016 heilig gesprochene Nonne war schon zu Lebzeiten umstritten. Kritiker gaben ihr den Beinamen „Todesengel von Kalkutta“.

 

Nun ist der Orden in Verruf geraten. Die indische Regierung hat alle Bundesstaaten dazu aufgefordert, die Kinderheime der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ zu überprüfen. Es geht um Kinderhandel, eine Nonne sei bereits festgenommen worden, berichten BILD und Times.

Anlässlich ihrer „Heiligsprechung“ hieß es auf HPD:

Die Zustände in den von ihr geleiteten „Sterbehäusern“ waren katastrophal und auf ihre Anordnung hin verzichtete man auf hygienische Mindeststandards. Damit nahm die Selige den Tod der Menschen, die ihr vertrauten oder anvertraut wurden, billigend in Kauf.“

Die dunkle Seite der Friedensnobelpreisträgerin wurde von zahlreichen Medien immer mal wieder ein wenig beleuchtet, doch nach wie vor gilt „Mutter Teresa“ als Inbegriff von Menschlichkeit und Nächstenliebe. Die britische Dokumentation „Hell’s Angel“ von Christopher Hitchens kratzte ein wenig an dem Image von „Mutter Teresa“, doch dabei ist es stets geblieben.

Das Vorgehen der indischen Regierung gegen den Orden ist sicherlich auch vor dem Hintergrund des  stärker werdenden Einflusses von Hindu-Nationalisten zu verstehen, die neben dem Islam auch das Christentum ablehnen, aber letztlich sind die Vorwürfe keine Überraschung. Es wäre nicht das erste Mal, dass Ordensschwestern in Kinderhandel verwickelt sind, man denke nur an Spanien während der Franco-Diktatur. Dort wurden tausende Neugeborene den Müttern weggenommen und für tot erklärt, um sie dann gegen Bezahlung an Adoptiveltern zu vermitteln.

Die Webseite mutter-teresa.info ist derzeit offline. Dort wurden lange Jahre kritische Berichte über die  Ordensgemeinschaft veröffentlicht. Aus einem der Artikel geht hervor, dass schon zu Lebzeiten von „Mutter Teresa“ Vorwürfe gegen die Praxis der „Vermittlung“ von Kindern an Adoptiveltern erhoben wurden:

„Auf Vermittlung von pro infante erhielt die Familie R. einen Kindervorschlag für ein indisches Kind. Im Februar 1994 reiste die Familie nach Indien, um im Heim der »Missionaries of Charity« (MC, Schwestern der Mutter Teresa) in Delhi ihr zukünftiges Adoptivkind abzuholen. Das zuständige indische Gericht, so glaubten sie damals, hatte sie zu Vormündern des am 26. Januar 1991 in Agra geborenen kleinen Mädchens gemacht. Der Ausreise nach Deutschland und damit der Adoption Milis stand nichts mehr im Wege. Nach Ausweis des Kindervorschlages, den das Paar am Nikolaustag des Vorjahres über pro infante erhalten hatte, war Mili das Kind einer ledigen Mutter, die das Mädchen am 16. Oktober 1992 in Agra freigegeben und den Schwestern der Mutter Teresa zur Adoptionsvermittlung anvertraut hatte. Von dort war Mili am 10. August 1993 nach Delhi gekommen.

Das Ehepaar R. vertraute den Angaben pro infantes und der indischen Schwestern. Vor allem war es von der Seriosität des Vermittlungsverfahrens fest überzeugt. Darum auch nahmen sich die Eheleute R. im Frühjahr 1994 keine Zeit, die Dokumente des indischen Vormundschaftsverfahrens, die ihnen die Schwestern vor der Abreise zum Zweck der Vorlage beim Jugendamt und Vormundschaftsgericht übergeben hatten, selber kritisch in Augenschein zu nehmen. Sonst wohl hätten sie schon damals bemerkt, was ihnen per Zufall erst sechs Jahre später auffallen sollte. Nicht nur in der am 31. Januar 1994 ausgestellten gerichtlichen Bestallungsurkunde (Form of Appointment), sondern auch in den beiden von einer Schwester der Missionaries of Charity im Februar 1994 unterschriebenen eidesstattlichen Versicherungen (Affidavit) war von einer ledigen Mutter nicht mehr die Rede. Vielmehr hiess es nun Milli, eine Waise („orphan“) bzw. ein Findelkind („born of unknown persons“).“

Quelle: http://web.archive.org/web/20170404115102fw_/http://mutter-teresa.info/infante.htm

Die Zeitschrift „Der Theologe“ hat sich ebenfalls kritisch mit „Mutter Teresa“ befasst und aktualisiert den Beitrag laufend, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben:

„Doch es geht offenbar noch schlimmer: Die dänische Zeitung Politiken berichtete über polizeiliche Ermittlungen in Patna im indischen Staate Bihar, wonach Mädchen eines Ordenshauses zeitweise zur Prostitution vermittelt wurden.“ (1)

Quelle

Gruß an die Traurigen

TA KI