BUND: Mobilfunk im Kinderzimmer – Kritischer Umgang und besonderer Schutz gefordert


Da den meisten Eltern nicht bekannt ist, wo und durch welche Geräte erhöhte Strahlung entsteht, werden Empfehlungen zum Umgang mit dem immer größer werdenden Angebot an elektronischen Spielsachen und -geräten gegeben. Darüber hinaus werden Forderungen an Politik und Hersteller zur Vermeidung und Begrenzung unnötiger Emissionen durch Funkstrahlung für Mensch und Umwelt gestellt.

Immer häufiger sind wir – gewollt oder ungewollt – dem Einfluss von Funkstrahlung ausgesetzt, wie sie bei Anwendung mobiler Kommunikationstechniken entsteht. Mit dem Boom mobiler Internetanwendungen erreicht diese eine neue Dimension.

In Deutschland gab es in 2016 rund 300.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Amateur-Funksendeanlagen, rund 100 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone sowie über 100 Millionen Mobiltelefone. Dabei ist zu beachten, dass die in unmittelbarer Nähe zum Körper betriebenen sogenannten Endgeräte oft zu den höchsten individuellen Belastungen führen können.

Mit der Broschüre “Mobilfunk im Kinderzimmer-eine kritische Betrachtung. Mit Hinweisen zum verantwortungsvollen Umgang” warnt der BUND vor gesundheitlichen Schäden durch Smartphones und Tablets.

»Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet«, sagte BUND-Chef Hubert Weiger. Auch Wilfried Kühling, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des BUND und Mitautor der Broschüre »Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung«, ergänzte, dass zwar medienpädagogische Fragen im Umgang mit neuer Technik diskutiert würden; die Gesundheitsgefahren würden jedoch außer Acht gelassen.

Der BUND warnt vor Risiken von Funkstrahlung für Kleinkinder und fordert einen „Kindermodus“. Der soll Kleinkinder besser schützen. Der BUND verweist auf das Vorsorgeprinzip: „Im europäischen und deutschen Recht wird auch die Gesundheit der Verbraucher bei einer unsicheren Lage geschützt“, so Wilfried Kühling.

Für den Strahlenschutz gibt es aber weder klare Grenzwerte noch feste Kennzeichnungsregeln.“ Weiger fordert, „gerade“ Klein- und Vorschulkinder vor Funkstrahlen zu schützen: „Sie sind besonders sensibel, es ist dringend notwendig, einen vertretbaren Umgang zu finden (Feuerwehrleute erleiden neurologische Schäden nach Kontakt mit 5G-Mobilfunkmasten (Videos)).

Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

In der Pressemitteilung vom 06.06.2018 schreibt der BUND:

“Der Boom der modernen Kommunikationstechnologien macht vor den Kleinsten nicht Halt und bietet für Eltern und Kleinkinder eine breite Palette verschiedener funkbasierter Angebote. Sie reicht von digitalen Spielzeugen für Klein- oder Vorschulkinder, über sogenannte „Convenience“-Anwendungen, die die Betreuung des Kleinkindes erleichtern sollen, bis zu medizinischen Mess- und Sensorsystemen zur Überwachung der Schwangerschaft.

In der heute vorgelegten Broschüre „Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung“ stellt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) das Ergebnis einer Marktrecherche über diese Produkte vor, die analysiert und bewertet werden.

Darüber hinaus werden weitere Strahlungsquellen im Umfeld von Kleinkindern benannt und deren gesundheitliche Auswirkungen auf den kindlichen Organismus beschrieben. Ergänzt wird die Recherche durch Hinweise für Eltern und einen Forderungskatalog an Politik und Hersteller.

„Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

Aus Sicht des BUND muss für Babyfone ein ausreichender Schutz der Kleinkinder über die Einführung verbindlicher Standards, die eine geringstmögliche Funkstrahlung festschreiben, garantiert werden. Für Spieluhren und Kindercomputer mit Funkanbindung ist die Spielzeugregulierung nachzubessern und Drohnen sowie Rasseln, die nur in Verbindung mit Smartphones betrieben werden können, müssen klar als „kein Spielzeug“ gekennzeichnet sein (Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie).

Darüber hinaus fordert der BUND ein Verbot von auf Kleinkinder ausgerichtete Werbung für Mobiltelefone.

Zu dieser kritischen Bewertung kommt der Umweltverband, da sich der kindliche Organismus in der Entwicklung befindet und empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als der von Erwachsenen. Die dünneren Schädelknochen und die höhere Leitfähigkeit der Gehirne führen zu einer höheren Aufnahme der Funkstrahlung.

Und da sowohl eine schädliche Wirkung von Wärme als auch nicht wärmebedingte Effekte auf Körpergewebe wissenschaftlich nachgewiesen sind, sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kleinkindern vermieden werden.

„Kleinkinder brauchen unseren besonderen Schutz und Eltern brauchen ausreichende Informationen“, erklärt Weiger. „Zentrale Forderung an alle Akteure ist es daher, sich stärker und verbindlicher für die Vorsorge im Bereich der Funkanwendung einzusetzen. Bisher unverbindliche Richtwerte müssen endlich überprüft und rechtsverbindlich gemacht sowie um spezifische Vorsorgewerte, die auf Risikogruppen zugeschnitten sind, ergänzt werden.“

Darüber hinaus sind epidemiologische Studien zur Kindergesundheit und Forschung über die Wirkung einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems ein wichtiger Baustein in der Bewertung von Funkstrahlen. Ihnen muss eine hohe Priorität eingeräumt werden.

„Wir raten Eltern von Kleinkindern zu einem sorgsamen Umgang mit funkbasierten Angeboten. Das heißt nicht, technologiefeindlich zu sein. Vielmehr geht es um einen verantwortungsvollen Einsatz mit Augenmaß und Umsicht, damit Kleinkinder so wenig wie möglich der Funkstrahlung ausgesetzt werden“, so Weiger weiter.”

Gesundheitliche Auswirkungen

Gesundheitliche Auswirkungen von Funkstrahlung werden bereits seit langer Zeit beobachtet und untersucht. Es liegt eine große Bandbreite von Ergebnissen vor und nicht selten sind widersprüchliche Aussagen zu finden. Daher soll hier als Voraussetzung für einen korrekten Umgang mit diesen Untersuchungen die möglichst sachverständige und nachprüfbare Beurteilung der Erkenntnisse stehen.

In einem Bericht des Schweizerischen Bundesrats über Rahmenbedingungen beim zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze wird festgestellt, dass neben der Erwärmung von Körpergewebe durch Funkstrahlung auch weitere unterschiedlich gut abgesicherte Beobachtungen zu anderen biologischen, wissenschaftlich zweifelsfrei schädlichen Effekten vorliegen.

Die existierenden Immissionsgrenzwerte sollen vor den bekannten Wärmeeffekten schützen. Darüber hinaus sieht das Schweizer Nationale Forschungsprogramm auch die nicht wärmebedingte Beeinflussung der Hirnströme als wissenschaftlich ausreichend nachgewiesen an, für weitere Effekte, wie die Beeinflussung der Durchblutung des Gehirns, die Beeinträchtigung der Spermienqualität, eine Destabilisierung der Erbinformation sowie für Auswirkungen auf die Expression von Genen, den programmierten Zelltod und den oxidativen Zellstress sieht es deutliche Hinweise.

Nach Auffassung des Schweizer Bundesrats können diese Effekte nicht durch einen allgemein anerkannten, nachvollziehbaren Wirkungsmechanismus erklärt werden, und es ist nicht klar, ob damit Gesundheitsfolgen verbunden sind oder ob es bezüglich der Strahlung Schwellenwerte gibt (Nationales Forschungsprogramm NFP 57 2011; Schweizerische Eidgenossenschaft 2015).

Nach Ansicht des BUND ist für Maßnahmen eines auf Vorsorge ausgerichteten Gesundheitsschutzes bereits das wahrscheinliche Auftreten von gesundheitlichen Effekten ausreichend. Ein nachgewiesener oder anerkannter Wirkungszusammenhang ist dazu keine notwendige Voraussetzung, da der wissenschaftliche Nachweis eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs (Kausalität) in komplexen biologischen Prozessen kaum möglich ist (BigBrother Award 2018 für Smart City: Überwachungsstruktur mit 5G- und WLAN-Technologie (Video)).

Diese Ausrichtung des Vorsorgeprinzips begründet sich im europäischen und deutschen Recht. Daher sind auch die Ergebnisse des Schweizer Forschungsprogramms in Hinblick auf die Wirkung von Funkstrahlung auf Hirnfunktion und Erbinformation für notwendige Folgestudien besonders wichtig.

Man muss davon ausgehen, dass der in der Entwicklung befindliche kindliche Organismus empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als derjenige von Erwachsenen. Auch ist die Strahleneinwirkung bei der Nutzung von Mobiltelefonen im Kopfbereich von Kindern höher als bei Erwachsenen.

Dies wird auch durch eine Studie des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms gestützt, die an verschiedenen Modellen von Kinderköpfen zeigt, dass vor allem bei jüngeren Kindern bestimmte Gewebe und Hirnareale beim Telefonieren stärker betroffen sind als bei Erwachsenen (Bundesamt für Strahlenschutz 2008a).

Problematisch ist insbesondere, dass bei jüngeren Kindern die Aufnahme von Mobilfunkstrahlung durch das sich noch entwickelnde Gehirn viel größer ist als bei Erwachsenen (Christ et al. 2007; Abbildung 12). Auch die deutsche Strahlenschutzkommission stellte fest, dass größere altersbedingte Unterschiede fest-zustellen sind. Bei einzelnen, tief im Gehirn liegenden Regionen kann bei Kindern in Abhängigkeit von Alter sowie Frequenz und Position des Mobiltelefons eine höhere oder niedrigere Belastung als bei Erwachsenen auftreten.

Beim Knochenmark des Schädels und beim Auge zeigten sich bei Kindern generell höhere Belastungen (Strahlenschutzkommission 2011). Auch führt die Anwendung nahe am Kopf bei Kindern zu einer höheren Aufnahme, da ihre Schädelknochen im Vergleich zu Erwachsenen dünner sind und ihre Gehirne eine noch höhere Leitfähigkeit haben.

Zum Verständnis der Wirkungen von Mobilfunkstrahlung ist eine Unterscheidung notwendig zwischen thermischen Effekten einerseits (Erwärmung von Gewebe) und nicht-thermischen Effekten (nicht durch Erwärmung von Gewebe ausgelöste Effekte) andererseits.

Für einen vorsorgeorientierten Umgang mit funkbasierten Anwendungen und den notwendigen Schutz von Kleinkindern müssen sowohl thermische als auch die beobachteten weiteren Effekte im nicht-thermischen Bereich berücksichtigt werden, die bereits bei einer sehr viel niedrigeren Belastung auf- treten können. Für diese beobachteten Wirkungen von Funkstrahlung, wie z. B. Befindlichkeitsstörungen oder unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit beim Menschen, existieren noch keine definierten Wirkungsmodelle, so dass auch keine Schwellenwerte festgelegt werden können.

Es ist beachtenswert, dass der größte Anteil aller Krebserkrankungen bei Kindern im Knochenmark entsteht – Leukämie-Erkrankungen haben daher einen Gesamtanteil von mehr als 50 Prozent. Die Belastung des Knochenmarks von Kindern kann das von Erwachsenen ungefähr um den Faktor zehn übertreffen.

Da Funkstrahlung von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (2011) als möglicherweise Krebs erregend (Gruppe 2B) eingestuft wurde, und in einer vom Bundesamt für Strahlenschutz beauftragten Wiederholungsstudie eine tumorfördernde Wirkung bei ständiger Bestrahlung mit UMTS-Signalen im Tierversuch festgestellt wurde (Bundesamt für Strahlenschutz 2015), sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kindern vermieden werden.

Auch ist eine Beeinflussung der Hirnaktivität bei Kindern wahrscheinlicher, da wesentliche Schritte in der Entwicklung des Gehirns bis zum Alter von acht bis zehn Jahren stattfinden.

Die Weltgesundheitsorganisation sieht daher eine hohe Priorität beim Bedarf an epidemiologischen Studien zur Kindergesundheit unter Einbeziehung des Endpunktes Krebs (insbesondere Hirntumore) und in Hinblick auf allgemeinere gesundheitsrelevante Aspekte wie z. B. kognitive Wirkungen und Einfluss auf die Schlafqualität.

Ebenfalls mit hoher Priorität eingestuft werden beispielsweise Tierstudien zu Effekten einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems (Gefahren für die Gesundheit: Im Elektrosmog – durch WLAN-Strahlung vermehrte Fehlgeburten).

Empfehlungen einiger deutscher Institutionen zur Mobilfunknutzung durch Kinder

• Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat in 2014 ihre Empfehlungen zu „Mobilfunk und Gesundheit“ aktualisiert,

z.B. hinsichtlich der Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Diese sollten Mobilfunktelefone und Laptops möglichst wenig und kurz benutzen. Die Geräte sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet werden. Ferner sollten Handys möglichst nicht in Räumen mit abschirmenden Eigenschaften, wie dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, benutzt werden. Auch wird die Einführung von handyfreien Zonen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden empfohlen.

• Die Ärztekammer Hamburg empfahl 2013, dass Kinder unter zehn Jahren anstelle von Mobiltelefonen Festnetz nutzen sollten, wann immer dies möglich ist.

• Auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit rät auf seiner Kinderseite im Internet, mit Headset oder Kopfhörer zu telefonieren sowie das Handy nachts nicht in der Nähe des Kopfes abzulegen.

Empfehlungen anderer Länder zur Mobilfunknutzung durch Kinder

Das Parlament in Frankreich verabschiedete Anfang 2015 ein Gesetz zur Reduktion von Funkstrahlung. Darin wird WLAN in Kindergärten und in Vorschulen für Kinder bis drei Jahren verboten sowie für Grundschulen nur zugelassen, wenn es der Unterricht erfordert.

Die nationale Behörde ANSES hat in 2016 empfohlen, dass funkbetriebene Geräte für Kinder wie Mobiltelefone reguliert werden und eine Überprüfung der Richtwerte in Hinblick auf Anwendbarkeit und ausreichenden Schutz für Kinder stattfindet. Für Kinder soll die Funkstrahlung durch Mobiltelefone durch umsichtigen Umgang und Freisprecheinrichtungen reduziert werden.

In 2014 traten zwei Erlasse der Föderalregierung in Belgien mit strengeren Regelungen für Mobiltelefone in Kraft. Der Verkauf und das Inverkehrbringen von Handys für unter Siebenjährige ist ebenso wie entsprechende Werbung im Fernsehen, Radio, Internet und in Printmedien verboten. Generell ist der Handel verpflichtet, den SAR-Wert von Handymodellen beim Verkauf und in der Werbung anzugeben.

• 2015 erklärte das Gesundheitsministerium in Israel20, dass Vorsorge im Hinblick auf Kinder konsequent umzusetzen sei. Es empfiehlt Eltern, die Belastung von Kindern durch Mobiltelefone so weit wie möglich zu verringern, z. B. zu prüfen, ab welchem Alter Kinder diese nutzen dürfen, die Dauer zu reduzieren und grundsätzlich kabelgebundene Kopfhörer oder Lautsprecher zu benutzen.

Hinweise für Eltern

• Mobilfunkgeräte (Smartphones, Tablets und Schnurlostelefone) sollten nicht als Spielzeug für Kleinkinder verwendet werden.

• In Haushalten mit Kleinkindern sollte ein WLAN nach Möglichkeit nicht genutzt werden bzw. ausgeschaltet sein. Nutzen Sie alternativ kabelgebundene Geräte.

• Geräte mit Funkanwendungen sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet sein.

• „Der Abstand ist dein Freund“ als generelle Regel beim Umgang mit hochfrequenten Strahlungsquellen beachten.

• Achten Sie bei Geräten im Haushalt (insbesondere bei neuen TV-Geräten, Stereoanlagen, Computern und dergleichen) auf Möglichkeiten zur Deaktivierung von Funkverbindungen und nutzen Sie diese Möglichkeiten. Schnurlostelefone sollten über eine Regulierung der Sendeleistung und eine automatische Abschaltung bei in der Basisstation aufgelegtem Hörer verfügen.

• Hochfrequente Strahlungsquellen (wie WLAN-Router, Schnurlostelefone) nicht in Kinderzimmern oder in der Nähe von Schlaf- und Daueraufenthaltsplätzen betreiben.

• Nutzung von Smartphones, Schnurlostelefonen oder Tablets in Gegenwart von Kindern so weit wie möglich einschränken und auf Abstand achten. Dieses sollte auch für Kindertagesstätten, Kindergärten etc. gelten.

• Ein eigenes Mobiltelefon ist für Vorschulkinder in der Regel nicht notwendig.

• Geräte mit Internetverbindungen für Kinder, falls nötig, möglichst nur über Kabel nutzen.

• Unterwegs, in Auto, Bus und Bahn, möglichst Offline-Spiele auswählen, da in der Regel aufgrund der schlechten Empfangsqualitäten hohe Sendeleistungen erforderlich sind – daher bei Smartphones die Funktion „Datenverbindungen über Mobilfunk“ deaktivieren.

• Bei WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Babyfonen auf Testberichte und strahlungsarme Blaue Engel Produkte achten (Handy: BioIntitiative fordert Einstufung als ‘Krebs erregend’ – Mediziner besorgt angesichts tödlicher Hirntumore).

Forschungsergebnisse & Veröffentlichungen zur besonderen Sensibilität von Kindern gegenüber elektromagntischen Feldern finden Sie unter der BUND-Broschüre.

Quellen: PublicDomain/diagnose-funk.org am 08.08.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Advertisements

Was ist mit Spielbergs Poltergeist-Kinderstar passiert? | Pädomafia unter Druck


.
Gruß an die Sehenden
TA KI

Großbritannien: Letztes Jahr landeten 10.000 Kinder bei Kinderhändlern – täglich erleiden 12 Mädchen Genitalverstümmelung


In Großbritannien verschwinden jedes Jahr Zehntausende Kinder auf mysteriöse Weise aus der staatlichen Pflege, wo sie in die Fänge von Sexhändlern geraten. Das zeigen kürzlich veröffentlichte Regierungsdaten.

Außerdem wird im Vereinigten Königreich alle zwei Stunden ein neuer Fall von Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) registriert, wie neue offizielle Zahlen zeigen – in einer Situation, die die jahrzehntelange Vertuschung muslimischer Kinderhändler widerspiegelt, ignorieren die britische Regierung und die Behörden die barbarische Praxis, weil sie Angst haben, als politisch inkorrekt und von den muslimischen Gemeinden als beleidigend angesehen zu werden. 

Britische Regierung: Wir verkauften “versehentlich” 10.000 Kinder an Kinderhändler

Die britische Regierung hat zugegeben, dass sie allein im letzten Jahr mindestens 10.000 Kinder an bekannte Kinderhändler verkauft hat.

Dailymail.co.uk berichtet:

Es gibt Anlass zur Sorge, dass junge Leute nach den jüngsten Skandalen in Rotherham und Telford in die Hände von Kinderbanden geraten sind, die die Kinder angelockt haben.

Einige der Kinder wurden seit mehr als einem Monat als vermisst gemeldet, wie Daily Telegraph berichtet.

Unter 60.720 gemeldeten Vermisstenfällen im letzten Jahr gab es 1.720 Fälle von Kindern, die seit mehr als einer Woche verschwunden waren, wie aus den Statistiken des Ministeriums für Erziehung hervorgeht.

Die Abgeordnete aus Rotherham Sarah Champion, die sich infolge des Kindersexskandals für die Sicherheit von Kindern eingesetzt hat, sagte, es sei “wirklich schockierend”, dass so viele Kinder vermisst würden.

“Diese Kinder stehen unter der Vormundschaft des Staates. Die Regierung sollte sich schämen, dass sie ihrer Verpflichtung nicht nachkommt”, sagte sie.

Die Kinderbeauftragte Anne Longfield, sagte der Zeitung, dass Schulen und Pflegepersonal in der Lage sein müssten, die Anzeichen eines schutzbedürftigen Kindes zu erkennen, das möglicherweise vermisst werden könnte.

Dieser Bericht wird begleitet von anderen, dass Tausende von Kindern und Jugendlichen jedes Jahr in Großbritannien aus Sklaverei befreit werden, dass aber nur wenigen ihrer Entführer jemals Gerechtigkeit widerfährt.

Nur sechs Prozent der Verbrechen, die nach dem Modern Slavery Act der Polizei gemeldet wurden, führten seit ihrer Einführung im Jahr 2015 zu Strafverfolgungsmaßnahmen, wie The Times berichtet.

Mehr als 1.500 potenzielle Opfer und 110 Verdächtige wurden von der nationalen Kriminalbehörde (NCA) bei der Untersuchung in Rotherham identifiziert, und die Zahlen werden voraussichtlich weiter steigen.

Anfang dieses Jahres sagte Paul Williamson, der leitende Ermittlungsbeamte der Operation Stovewood, dass 100 weitere Beamte benötigt würden, da ein Mangel an speziell ausgebildeten Ermittlern bedeutete, dass viele mögliche Opfer noch nicht kontaktiert worden waren.

Mittlerweile wird angenommen, dass eine Sexbande in Telford mehr als 1.000 junge Mädchen über 40 Jahre lang vergewaltigt hat, was möglicherweise den schlimmsten Kindesmissbrauchsskandal in Großbritannien darstellt.

Telfords konservativer Abgeordneter Lucy Allan, hat zuvor eine Untersuchung der Vorwürfe im Rotherham-Stil gefordert und die jüngsten Berichte als “äußerst ernst und schockierend” bezeichnet (Erschütternder NCMEC-Bericht weist nach, dass 88% der durch Sexhandel vermissten Kinder aus US-Pflegeunterbringung stammen).

Im Vereinigten Königreich erleiden täglich 12 Mädchen Genitalverstümmelung (FGM) – Regierung sieht weg

Die FGM-Epidemie hat dazu geführt, dass die Behörden mehr tun müssen, um junge Mädchen zu schützen und die Täter strafrechtlich zu verfolgen. Erschreckenderweise gab es im Vereinigten Königreich keine erfolgreiche Strafverfolgung gegen FGM, seit es 1985 verboten wurde.

Laut Zahlen, die letzte Woche vom nationalen Gesundheitsdienst (NHS) veröffentlicht wurden, besuchten 6.196 Frauen und Mädchen zwischen April 2017 und Mai 2018 Ärzte im ganzen Land zur FGM-Behandlung. Davon waren 4.495 neu registrierte Fälle von FGM.

Etwa 70 Fälle von 6.195 wurden aufgedeckt, als die Person noch ein Kind war.

Leethen Bartholomew, der Leiter des Nationalen FGM-Zentrums, das bis 2030 in Großbritannien die FGM ausrotten will, sagte in einer Erklärung:

Schockierenderweise bestätigen die Zahlen, dass Dutzende von Frauen und Mädchen, die in Großbritannien geboren wurden, FGM unterzogen worden sind, obwohl dies seit über 30 Jahren illegal ist. Es gab jedoch immer noch keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

FGM ist Kindesmisshandlung, und es ist wichtig, dass wir mit betroffenen Gemeinschaften zusammenarbeiten, um unsere Einstellung in Bezug auf die Praxis zu ändern.



Im März wurde berichtet, dass sich in Großbritannien die Fälle von mutmaßlicher Genitalverstümmelung seit 2014 verfünffacht haben. Laut den Antworten von 47 Polizeikräften, die auf Antrag der iranisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation (IKWRO) befragt wurden, wurden über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen 2014 und Ende 2016 1.377 FGM-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Fälle ist von 137 im Jahr 2014 auf 647 im Jahr 2016 gestiegen.

Die jüngsten Daten des Strafverfolgungsdienstes der Krone (CPS) zeigen jedoch, dass seit 2010 nur 36 Fälle von angeblicher Genitalverstümmelung an die CPS weitergeleitet wurden. Trotz der Tatsache, dass die Regierung 1985 FGM kriminalisiert hat, gab es keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung.

RT berichtet:

Mama Silya, ein Opfer von FGM im Norden Londons, fordert Großbritannien auf, seine Bemühungen zu verstärken, um die “traumatische” Praxis zu beenden.

Vor etwa 27 Jahren, im Alter von 10 Jahren, wurde sie von fünf Frauen niedergehalten und ihrer intimsten Körperteile beraubt. Sie war an einen Fluss gebracht worden, damit sie von Kopf bis Fuß gewaschen und in ein weißes Gewand gekleidet werden konnte. Ihr Haar war geflochten und ihre Hände waren mit Henna-Mustern bedeckt, als sie für die Prozedur des Erwachsenwerdens vorbereitet wurde.

“Sie haben mir ohne meine Zustimmung etwas weggenommen. Meine Klitoris, mein Recht, eine Frau zu sein. Ich wurde gesund geboren, deshalb gibt es keinen Grund, dass jemand kommt und es mir wegnimmt, nur wegen der Kultur oder was auch immer sie gesagt haben”,

sagte Silya.

Sie beschrieb, wie sie gewaltsam niedergehalten wurde.

“Beide Frauen hielten mich, eine zu meiner Linken und eine zu meiner Rechten. Die anderen zwei hielten meine Beine, während mich eine weitere Frau schnitt. Sie schnitten meine Klitoris mit Rasierklingen. Es kam viel Blut heraus, also habe ich es verloren, ich bin ohnmächtig geworden.”

Die dreifache Mutter sagte, die Frauen hätten keine medizinische Qualifikation gehabt und den Eingriff ohne Betäubung durchgeführt.

“Als ich niedergehalten wurde, habe ich geschrien und versucht wegzulaufen, aber wenn man ein Kind ist und vier Frauen einen festhalten, kann man nicht wegrennen. Man kann einfach nur schreien und weinen.” (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!)

FGM ist eine rituelle Prozedur, bei der einige oder alle äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten oder entfernt werden. Je nachdem, welche Art von FGM durchgeführt wird, können die Klitoris und die inneren und äußeren Schamlippen entfernt werden, und die vaginale Öffnung kann zugenäht worden sein. Es gibt keinen medizinischen Grund für FGM und sie ist in keinem religiösen Text vorgesehen. Vor allem in Afrika, dem Nahen Osten und Asien gilt das Verfahren jedoch immer noch als Wendepunkt auf dem Weg ins Erwachsenenalter.

Silya erklärte, wie FGM dazu benutzt wird, die Jungfräulichkeit zu erhalten und die Sexualität zu kontrollieren, da das Verlangen nach Sex anschließend verloren geht. Sie sagte, die Leute in ihrer Gemeinde glauben, dass

“wenn eine Frau nicht beschnitten wird, sie die Versuchung haben wird, die ganze Zeit mit Männern zu gehen.” Sie fügte hinzu: “[Wenn] die Frau nicht beschnitten wird, gilt sie nicht als rein.”

Videos:

Quellen: PublicDomain/yournewswire.com/yournewswire.com am 21.08.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Todesengel von Kalkutta – Orden von Mutter Teresa in Kinderhandel und Prostitution verwickelt


Vorwürfe gegen Orden von Mutter Teresa / Kinderhandel – collage

Wenn die Bild sich eines Themas annimmt, macht das die Sache nicht unbedingt glaubwürdiger, aber die 2016 heilig gesprochene Nonne war schon zu Lebzeiten umstritten. Kritiker gaben ihr den Beinamen „Todesengel von Kalkutta“.

 

Nun ist der Orden in Verruf geraten. Die indische Regierung hat alle Bundesstaaten dazu aufgefordert, die Kinderheime der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ zu überprüfen. Es geht um Kinderhandel, eine Nonne sei bereits festgenommen worden, berichten BILD und Times.

Anlässlich ihrer „Heiligsprechung“ hieß es auf HPD:

Die Zustände in den von ihr geleiteten „Sterbehäusern“ waren katastrophal und auf ihre Anordnung hin verzichtete man auf hygienische Mindeststandards. Damit nahm die Selige den Tod der Menschen, die ihr vertrauten oder anvertraut wurden, billigend in Kauf.“

Die dunkle Seite der Friedensnobelpreisträgerin wurde von zahlreichen Medien immer mal wieder ein wenig beleuchtet, doch nach wie vor gilt „Mutter Teresa“ als Inbegriff von Menschlichkeit und Nächstenliebe. Die britische Dokumentation „Hell’s Angel“ von Christopher Hitchens kratzte ein wenig an dem Image von „Mutter Teresa“, doch dabei ist es stets geblieben.

Das Vorgehen der indischen Regierung gegen den Orden ist sicherlich auch vor dem Hintergrund des  stärker werdenden Einflusses von Hindu-Nationalisten zu verstehen, die neben dem Islam auch das Christentum ablehnen, aber letztlich sind die Vorwürfe keine Überraschung. Es wäre nicht das erste Mal, dass Ordensschwestern in Kinderhandel verwickelt sind, man denke nur an Spanien während der Franco-Diktatur. Dort wurden tausende Neugeborene den Müttern weggenommen und für tot erklärt, um sie dann gegen Bezahlung an Adoptiveltern zu vermitteln.

Die Webseite mutter-teresa.info ist derzeit offline. Dort wurden lange Jahre kritische Berichte über die  Ordensgemeinschaft veröffentlicht. Aus einem der Artikel geht hervor, dass schon zu Lebzeiten von „Mutter Teresa“ Vorwürfe gegen die Praxis der „Vermittlung“ von Kindern an Adoptiveltern erhoben wurden:

„Auf Vermittlung von pro infante erhielt die Familie R. einen Kindervorschlag für ein indisches Kind. Im Februar 1994 reiste die Familie nach Indien, um im Heim der »Missionaries of Charity« (MC, Schwestern der Mutter Teresa) in Delhi ihr zukünftiges Adoptivkind abzuholen. Das zuständige indische Gericht, so glaubten sie damals, hatte sie zu Vormündern des am 26. Januar 1991 in Agra geborenen kleinen Mädchens gemacht. Der Ausreise nach Deutschland und damit der Adoption Milis stand nichts mehr im Wege. Nach Ausweis des Kindervorschlages, den das Paar am Nikolaustag des Vorjahres über pro infante erhalten hatte, war Mili das Kind einer ledigen Mutter, die das Mädchen am 16. Oktober 1992 in Agra freigegeben und den Schwestern der Mutter Teresa zur Adoptionsvermittlung anvertraut hatte. Von dort war Mili am 10. August 1993 nach Delhi gekommen.

Das Ehepaar R. vertraute den Angaben pro infantes und der indischen Schwestern. Vor allem war es von der Seriosität des Vermittlungsverfahrens fest überzeugt. Darum auch nahmen sich die Eheleute R. im Frühjahr 1994 keine Zeit, die Dokumente des indischen Vormundschaftsverfahrens, die ihnen die Schwestern vor der Abreise zum Zweck der Vorlage beim Jugendamt und Vormundschaftsgericht übergeben hatten, selber kritisch in Augenschein zu nehmen. Sonst wohl hätten sie schon damals bemerkt, was ihnen per Zufall erst sechs Jahre später auffallen sollte. Nicht nur in der am 31. Januar 1994 ausgestellten gerichtlichen Bestallungsurkunde (Form of Appointment), sondern auch in den beiden von einer Schwester der Missionaries of Charity im Februar 1994 unterschriebenen eidesstattlichen Versicherungen (Affidavit) war von einer ledigen Mutter nicht mehr die Rede. Vielmehr hiess es nun Milli, eine Waise („orphan“) bzw. ein Findelkind („born of unknown persons“).“

Quelle: http://web.archive.org/web/20170404115102fw_/http://mutter-teresa.info/infante.htm

Die Zeitschrift „Der Theologe“ hat sich ebenfalls kritisch mit „Mutter Teresa“ befasst und aktualisiert den Beitrag laufend, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben:

„Doch es geht offenbar noch schlimmer: Die dänische Zeitung Politiken berichtete über polizeiliche Ermittlungen in Patna im indischen Staate Bihar, wonach Mädchen eines Ordenshauses zeitweise zur Prostitution vermittelt wurden.“ (1)

Quelle

Gruß an die Traurigen

TA KI

„Hollywood ist institutionalisierte Pädophilie“ (Video)


Kunst macht die abartigen Leidenschaften der Eliten jetzt salonfähig. Karriere in Hollywood oder Washington macht nur, wer bei den perversen Ritualen der Mächtigen mitmacht. Sie huldigen Satan und tarnen ihre schwarze Magie als Kunst

Die für Schock-Kunst mit Schmerz und Blut bekannte US-Künstlerin Marina Abramović arbeitet für ihre Performances mit Szenen von Nacktheit, Sexualität, Fruchtbarkeitsritualen und schmerzhaften Grenzerfahrungen an ihrem eigenen Körper.

Sie wurde vielfach geehrt, unter anderem mit dem Goldenen Löwen in Venedig und einer Ausstellung im MoMA (Museum of Modern Art).

Die Bundeskunsthalle Köln widmet derzeit der „radikalen umstrittenen, und zugleich bewunderten“ Jüngerin Satans eine Ausstellung.

Der Veranstalter warnt die Besucher im Vorhinein:

“In Vorbereitung auf Ihren Besuch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass manche der gezeigten Kunstwerke verstörend wirken können… Das Fotografieren in dieser Ausstellung ist nicht nur erlaubt sondern sogar erwünscht.

Teilen Sie Ihre Fotos auch gern über die sozialen Medien” liest man auf der Webseite … und machen Sie ruhig Propaganda für diese kranke Kunst könnte man anfügen (Kunstbetrieb ein Underground-Netzwerk für Pädophile: Michael Jackson und die scheinheiligen Medien).

Muttermilch, Blut und Sperma sind die Zutaten für die „spirituellen“ Rezepte

Abramovićs erregte erstmals im Jahre 1996 in ihrem Projekt “Spirit Cooking” Aufsehen. In einer Performance malt sie eine Reihe von “Rezepten”, in riesigen Lettern mit Schweineblut auf weiße Wände, ähnlich tatsächlichen okkulten Ritualen.

Eines der Rezepte empfiehlt, Muttermilch mit Sperma zu mischen und in Erdbebennächten zu trinken. In einer Ecke des Raumes lehnt eine mit Stoff umwickelte Skulptur eine Kindes, die Abramovich mit Blut überschüttet. Satanische Rituale, ganz offen zur Schau gestellt und als Kunst vermarktet….

Marina Abramovic ist eine mächtige und einflussreiche Okkultistin, die mit den höchsten Ebenen von Politik und Unterhaltung verbunden ist. Sie wird in den Massenmedien gefeiert, obwohl ihre Kunst in greifbarer Nähe zu Pädophilie und Kannibalismus angesiedelt ist und immer wieder satanische Symbole verwendet.

(Abramovic mit Lady Gaga (links im Bild) bei einer Performance, die als Kannibalismus inszeniert wurde)

Verharmloste E-Mails legen die Spur von der Satanistin Abramovic zur Präsidentschaftskandidatin Clinton

Die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails auf dem privaten Server von Hillary Clinton brachten die Verbindung der Präsidentschafts- Anwärterin und den Washingtoner Eliten  mit der okkulten Künstlerin ans Licht (Pädophile Elite: Rockefellers erzielen Rekordsumme für Gemäldesammlung mit Bild einer Kinderprostituierten).

Der wahre Skandal in Bezug auf die Clinton-E-Mails ist nicht die Tatsache, dass ein privater Server benutzt wurde, sondern der brisante Inhalt der Mails, der andernfalls auf dem regulären Server der Demokraten öffentlich einsehbar gewesen wäre.

Dieser Inhalt hat einen Pädophilenring um den Milliardär Epstein und die Clintons – die sogenannte “Pizzagate-Affäre” – ans Licht gebracht, welche aber durch den damaligen FBI-Chef James Comey heruntergespielt wurde, da Hillarys Mann Bill über eine Intervention bei der Staatsanwältin Loretta Lynch den Eklat verhinderte (Pädophilie: Die Clintons zwischen „Lolita-Express“, „Pizzagate“ und neuem Mordverdacht (Videos)).

 

Clintons Wahlkampfmanager und sein Bruder sammeln pädophile Kunst

In einer dieser durchgesickerten E-Mails zwischen Clintons Wahlkampfmanager John Podesta und seinem Bruder Tony Podesta wird auch eine Einladung von Abramović weitergeleitet. Dort steht: “Ich freue mich so sehr auf das Spirit Cooking Dinner bei mir. Denkst du, du kannst mir sagen, ob dein Bruder dabei ist?”

John Podesta, der Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, und sein Bruder Tony sammeln Kunst – und zwar verstörende Gemälde halbnackter Kinder. Unter dem Suchbegriff „Podesta Art“ und „Podesta Art Collection“ finden sich bei Google diese als Kunst getarnten Werke zweifelhafter Künstler.

Obama, Clinton, Sarkozy und sogar Papst Benedikt zeigen das Zeichen Satans, ebenso wie Heavy Metal Bands, die Handelskette Hofer macht damit Werbung

Weil der Weltöffentlichkeit das Wesen des Satanismus und die Rituale schwarzer Magie kaum bekannt sind, können die Verehrer des Satans der Welt ruhig offen zeigen, wem sie Treue geschworen haben …Die „gehörnte Hand“ ist das Zeichen Satans.

Der Handelskette Hofer kann man zugute halten, dass die „Mano Cornuta“ in Italien in erster Linie ein vulgäres Symbol ist, und damit die jugendliche Zielgruppe, die das Zeichen von ihren Heavy Metal-Idolen kennt, angesprochen wird.

Halten wir also fest, dass dieses diabolische Symbol für den Massengebrauch freigegeben ist.

Die folgende Webseite zeigt Fotos vieler respektierter Persönlichkeiten von Obama über Hillary Clinton und  George W. Bush bis Berlusconi und sogar Papst Benedikt, wie sie die gehörnte Hand als Zeichen Satans zur Schau stellen.

Der Hohepriester schwarzer Magie war der britische Okkultist und Schriftsteller Aleister Crowley

“Ich will Blasphemie, Mord, Vergewaltigung, Revolution, irgendetwas. Egal, ob gut oder schlecht, nur stark.” Das schrieb Aleister Crowley einst in sein Tagebuch. Heute ist er vor allem durch Tarot-Karten, Eso-Kulte und Erwähnungen in der Popkultur bekannt (Die Met Gala 2018 als satanische Messe: Weil die okkulte Unterhaltungsindustrie Blasphemie liebt).

Er soll auch die „Church of Satan“ begründet haben. Der Mentor dieses Neo-Satanismus, dem heute die meisten Satanisten weltweit huldigen, hat Anweisungen für rituelle Opferungen, auch von Kindern verfasst: „Aber das Blutopfer ist, obschon gefährlicher, wirksamer; und für fast alle Zwecke ist das menschliche Opfer das Beste.“

Solche Gedankengänge verursachen bei normalen Menschen Brechreiz, derartige Handlungen sind jenseits unserer Vorstellungskraft. Aber dennoch finden sich Erzählungen von Menschenopfern in der Menschheitsgeschichte in jedem Jahrhundert.

Man denke nur an Frankenstein und die legendären Vampire. Aber Satanisten glauben überdies, dass das Blut völlig verängstigter und gepeinigter Opfer ihnen noch mehr Lebensenergie verleiht.

Die „Welt“ widmet sich dem Thema unter der Schlagzeile „Wenn Kinder im Namen Satans gepeinigt werden“. Da wird von Ekeltraining erzählt oder sogar von verborgenen Frühabtreibungen, die für Menschenopfer benutzt würden.

Handel mit abgetriebenen Föten für die vermeintliche ewige Jugend

Hier drängt sich ein Hinweis zu „Plannend Parenthood“ auf, einer Vereinigung für selbstbestimmte Familienplanung in den USA, der eine ganze Reihe von Abtreibungskliniken gehören. Sie wird unter anderem vom Börsenspekulanten George Soros finanziert und ist in Verdacht geraten, mit den abgetriebenen Föten Geschäfte zu machen.

Einerseits für medizinische Zwecke in der Stammzellenforschung, aber auch als Opfergaben für satanische Rituale oder sogar für kannibalistische Zwecke als Blutauffrischung und Jungbrunnen für zahlungskräftige Eliten.

Ein amerikanisches Startup namens Ambrosia hat aus dieser Marktlücke ein Geschäftsmodell gemacht und verkauft Blutkonserven junger Menschen. Denn die wissenschaftliche Forschung hat  den Zusammenhang zwischen altersbedingter Blutarmut und Altern längst bewiesen.

Verantwortlich für den Prozess ist das Protein „RhoGTPase Cdc42“ – es lässt Stammzellen altern, wodurch diese nicht mehr in der Lage sind, ausreichend Blut zu produzieren.

Pädophilie scheint in elitären Kreisen von Politik, Film- und Musikindustrie unausweichlich zu sein, zumindest wenn man Karriere machen möchte. Immer mehr bekannte Persönlichkeiten aus diesen Branchen haben aber den Mut, sich öffentlich darüber zu äußern.

Mel Gibson, Nicole Kidman und Wladimir Putin klagen an und setzen Taten

Nicole Kidman bekannte öffentlich, der Regisseur Stanley Kubrick hätte ihr erzählt, dass die ganze Welt von Pädophilen regiert würde. Er habe sich schon immer für geheime Machenschaften interessiert.

Diese Leute würden durch ihre Obsessionen regelrecht zusammengeschweißt. Jeder wüsste von den Schandtaten der anderen. Darum ginge es in seinem nächsten Film.

Der russische Präsident Wladimir Putin erließ schon vor längerer Zeit ein Verbot für scheinheilige US-Institutionen, die in großer Zahl Kinder aus russischen Waisenhäusern adoptiert und sie zum Teil den US-Pädophilenringe vermittelt hatten.

Auch das jährliche Verschwinden zigtausender Kinder weltweit, ganz besonders das minderjähriger Migranten, hängt wohl zum Teil mit der Nachfrage nach Sexualobjekten für die Pädophilenszene zusammen (Will Ferrell führte live im Fernsehen ein satanistisches Ritual durch (Video)).

Mel Gibson: Hollywood ist „institutionalisierte Pädophilie“

Nach einer Fernsehshow in der BBC klagte der Star backstage die Hollywood-Eliten an. Er erklärte, dass er die letzten zehn Jahre damit verbracht habe, “an meinen eigenen Ideen außerhalb des Hollywood-Systems zu arbeiten”, nachdem er 2006 von Hollywood auf die schwarze Liste gesetzt worden war, weil er Meinungen über die Industrie und die Welt zu äußerte, die der liberalen Orthodoxie widersprachen.

“Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen beibringen soll … Hollywood ist institutionalisierte Pädophilie….. Dies ist keine künstlerische Abstraktion. Sie ernten das Blut von Kindern. Sie essen ihr Fleisch. Sie glauben, dass dies ihnen Lebenskraft gibt. Wenn das Kind in Körper und Psyche litt, bevor es starb, glauben sie, dass es ihnen zusätzliche Lebenskraft gibt.

In den meisten von uns gibt es eine kreative und liebevolle Kraft, die uns durch das Leben führt. Diese Leute haben das nicht. Für sie ist das Gegenteil der Fall.” Soweit die unglaubliche Aussage des mutigen Weltstars.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, Donald Trump könnte das Leid beenden

Im November 2016 war  über Nacht und aus Versehen ein Mann an die Macht gekommen, der sich zwar immer wieder in diesen elitären Kreisen aufgehalten hatte, aber dennoch nicht Teil ihrer parteiübergreifenden Seilschaften, ihrer korrupten Geschäfte und schon gar nicht ihrer satanischen Rituale geworden ist.

Wer es nach oben schaffen wollte, musste sich bisher durch ekelerregende Praktiken zu einem der Ihren machen lassen und war somit für alle Zeit erpressbar und lenkbar.

Donald Trump ist in dieser Hinsicht nicht korrumpierbar und angetreten, den ekelhaften Sumpf auszutrocknen, von dem viele gar nicht wussten, wie tief so ein Morast aus Mafia-Methoden und absolut widerlichen und grausamen perversen Handlungen überhaupt sein kann.

Versiegelte Anklagen hängen wie ein Damoklesschwert über den Köpfen 25 000 Krimineller

Trump erließ am 21.Dezember 2017 im Trubel der Weihnachtsvorbereitungen eine Executive Order, deren Dramatik vorerst nur die Fangemeinde der alternativen und freien Medien und Youtuber in den USA erkannte.

Das Dokument erlaubt die Ausrufung des nationalen Notstands sowie die Beschlagnahme der Vermögen von Personen und Institutionen, die sich der Korruption oder des Menschenhandels oder der Pädophilie schuldig gemacht haben – sowohl in den USA als auch global.

Wegen des Ausnahmezustands erfolgt die Verhaftung durch lokale Behörden und mit Hilfe von US-Militärs und wird vor einem Militärgericht verhandelt. Da viele Richter und Staatsanwälte nach wie vor bis in die Knochen erbitterte Trump-Gegner sind, ist das die einzige Möglichkeit, auch Kriegsverbrecher wie Obama und Hillary Clinton anzuklagen und parteiübergreifende Netzwerke, welche durch den Kitt von dunklen Geheimnissen zusammengeschweißt sind, ihrer gerechten Strafe überführen zu können. Hier das PDF mit zahlreichen Namen.

Aktuell schweben 25 000 solcher „Sealed Indictments“ – also Anklagen, bei denen der Verdächtige sofort bei bei der Übergabe verhaftet wird – über den Köpfen auch so mancher scheinheiliger Kongressmitglieder und Firmenchefs.

Diese Executive Order hat zu einer Welle von Rücktritten prominenter Persönlichkeiten  geführt. Schon am Tag des Inkrafttretens kündigte Eric Schmidt, der Manager von Google und Alphabet, seinen Rücktritt an. Unzählige sind ihm gefolgt.

Erste Verhaftungen führen zu Drahtziehern des Menschenhandels

Allison Mack, Hollywood-Star aus der Serie „Smallville“ nutzte ihre Berühmtheit, um für die als Selbsthilfegruppe getarnte Kult-Sekte NXIVM Nachwuchs für die Pädophilen-Szene zu rekrutieren. Laut Anklageschrift wurden die Opfer dann sowohl sexuell als auch für ihre Arbeit zum Vorteil der Angeklagten ausgebeutet.  Mack und ihr Chef Keith Raniere wurden bereits verhaftet (Neues Indiz für Pädophilie-Ring von Rothschilds, Clintons und NXIVM-Sexkult – Disney- und Legoland-Mitarbeiter wegen Kinderpornografie verhaftet (Videos)).

Bleibt zu hoffen, dass Trumps kriminelle Widersacher, die jetzt allesamt um ihre Freiheit bangen, es nicht schaffen, den Präsidenten mit ihren erfundenen Russland–Verwicklungen noch weiterhin zu torpedieren und aus dem Amt zu drängen oder ihn wie Kennedy sogar aus dem Weg zu räumen.

Niemand außer Donald Trump wird mehr den Mut und die Möglichkeit haben, diese  unglaublichen Verbrechen anzuklagen und die prominenten Verursacher von so viel Leid hinter Gitter zu bringen.

Wenn Sie mehr über Pädophile in Hollywood erfahren wollen, oder wie unsere Kinder per Frühsexualisierung indoktriniert werden, dann bestellen Sie das Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda.

Videos:

Quellen: PublicDomain/contra-magazin.com am 22.06.2018

Weitere Artikel:

Will Ferrell führte live im Fernsehen ein satanistisches Ritual durch (Video)

Die Met Gala 2018 als satanische Messe: Weil die okkulte Unterhaltungsindustrie Blasphemie liebt

Pädophilie: Die Clintons zwischen „Lolita-Express“, „Pizzagate“ und neuem Mordverdacht (Videos)

Neues Indiz für Pädophilie-Ring von Rothschilds, Clintons und NXIVM-Sexkult – Disney- und Legoland-Mitarbeiter wegen Kinderpornografie verhaftet (Videos)

Rothschilds in Untersuchung über Pädophilenring der Elite verwickelt

Pädophile Elite: Rockefellers erzielen Rekordsumme für Gemäldesammlung mit Bild einer Kinderprostituierten

Pädophile Elite: “Smallville”-Star gesteht Handel mit Kindern – Verbindung zu Rothschilds und Clintons (Video)

Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Deutschland

NXIVM: Der mächtige Kult, der reiche Frauen und Hollywood-Starlets in Mind-Control-Sklaven verwandelt (Videos)

Kinder schützen: Pädophile Symbole erkennen (Video)

Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)

Großbritannien: Organisierter Missbrauch und Pädophilie seit 1981 – Polizei und Sozialarbeiter untätig

UN-Mitarbeiter für 60.000 Vergewaltigungen verantwortlich – Tausende Pädophile beschäftigt!

Pädophile Elite: Die Hölle für Weinstein, Obama und die Clintons (Videos)

Neuer sexueller Missbrauch: New Yorker Oper Met suspendiert Stardirigenten

Neue Gender-Disney-Serie: Prinzessinnen sind ab jetzt männlich – #Elsagate: Ekelfilme für Kinder (Videos)

Die dunkle Seite von Walt Disney (Videos)

Bill Clinton in neuen Sex-Skandal verwickelt

Die Clintons – Leichen pflastern ihren Weg (Videos)

Elton John mit Harvard-Menschlichkeitspreis geehrt – es gibt aber auch Pädophilie-Geschichten

Kunstbetrieb ein Underground-Netzwerk für Pädophile: Michael Jackson und die scheinheiligen Medien

Grässliche Netflix-Show sexualisiert Kinder, während Pädophilie zunehmend in der Gesellschaft um sich greift (Video)

Schulsexualerziehung: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby

Ex-BBC-Journalistin tot – sie enthüllte Pädophilie-Verbrechen

Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?

Der dunkle Kult der satanistischen Elite: Ein Livebericht über das Unsagbare

Ein ehemaliger Elitebanker berichtet, wie er Kinder bei einer Illuminati-Party opfern sollte (Video)

Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)

Quelle

Gruß an die Sehenden

TA KI

PädoGate USA: Mehr als 2.300 Kinderschänder verhaftet


In den englischsprachigen Spottdrosselmedien findet sich diese Meldung zwar vereinzelt, doch im deutschsprachigen Raum wurde von praktisch keinem maßgeblichen Medium darüber berichtet.

Am 12. Juni 2018 gab das Justizministerium bekannt, dass mehr als 2.300 Verdächtige im Zuge einer dreimonatigen, landesweiten Operation gegen Pädophile verhaftet wurden. Dabei handelt es sich um vornehmlich um solche Schattenkreaturen, welche Kinderpornos für das Weltnetz produziert, verbreitet, besessen und sich an Kindern vergangen haben.

Die Operation “Broken Heart“ (“gebrochenes Herz“) lief über die Monate März, April und Mai 2018 und US-Justizminister Jeff Sessions äußerte sich in einer Stellungnahme wie folgt:

»Kein Kind sollte jemals sexuellen Missbrauch durchleben müssen. Und doch haben in den vergangenen Jahren gewisse Formen moderner Technologie die Verbreitung von Kinderpornografie ermöglicht und den Antrieb für deren Herstellung geschaffen.

Wir hier im Justizministerium sind entschlossen, gegen diese abscheulichen Verbrechen vorzugehen. Es ist schockierend und sehr traurig, dass wir bei dieser einen Operation mehr als 2.300 mutmaßliche Kinderschänder verhaftet und etwa 25.000 Beschwerden über sexuellen Missbrauch untersucht haben. Jeder Möchtegern-Kriminelle sollte gewarnt sein:

Diese Abteilung wird bei der Jagd auf diejenigen, welche unsere Kinder zu Opfern machen, unerbittlich bleiben.«

Die Operation richtete sich gegen Verdächtige, welche Kinderpornos “herstellen, verbreiten, erhalten und besitzen“. Darüber hinaus gegen solche, welche Kinder im Weltnetz “für sexuelle Zwecke verführen“, sich an Kinder-Sexhandel beteiligen und/oder Kinder innerhalb oder auch außerhalb der USA sexuell missbrauchen.

Die in diesem Zusammenhang eingesetzte Sondereinheit “ICAC“ (Internet Crimes Against Children) hat seit ihrer Gründung im Jahr 1998 mehr als 83.000 Kinderschänder dingfest gemacht.

(Danke für den Hinweis, alligator79 und annekatze.)

Soll noch jemand behaupten, es passiere nichts.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle

Gruß an die beschützten Kinder

TA KI

Razzien in Chile wegen Missbrauchsskandals in katholischer Kirche


In Chile hat die Polizei im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal Archive der katholischen Kirche durchsucht. Der zuständige Staatsanwalt bestätigte zwei Razzien in Santiago und Rancagua.

In Chile hat die Polizei im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal Archive der katholischen Kirche durchsucht. Staatsanwalt Emiliano Arias bestätigte am Mittwoch zwei Razzien in Santiago und Rancagua.

Er sprach von einem „Meilenstein“, da zivile Behörden bislang nicht gegen Kirchenvertreter vorgingen. Die Razzien erfolgten zeitgleich mit einem Besuch zweier Sonderermittler des Papstes in dem südamerikanischen Land.

„Dies ist keine Untersuchung gegen die katholische Kirche“, sagte Arias. Ermittelt werde im Zusammenhang mit Berichten über sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Kirchenvertreter.

Am Dienstag waren der Sonderermittler des Vatikans zu dem Missbrauchsskandal, der maltesische Erzbischof Charles Scicluna, und der Papstgesandte Jordi Bertomeu in Santiago eingetroffen. Sie wollen Missbrauchsopfer befragen und die chilenischen Diözesen im Umgang mit neuen Missbrauchsklagen anleiten.

„Wir sind gekommen, um um Vergebung zu bitten“, sagte Bertomeu bei der Ankunft. Seit dem Jahr 2000 wurden den chilenischen Behörden rund 80 katholische Priester wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs gemeldet.

Zahlreichen ranghohen Vertretern der katholischen Kirche des Landes wird vorgeworfen, den Kindesmissbrauch durch den ehemaligen Priesterausbilder Fernando Karadima in den 80er und 90er Jahren ignoriert oder vertuscht zu haben. Darunter ist auch der ehemalige Bischof Juan Barros, dessen Rücktritt Papst Franziskus Anfang der Woche angenommen hatte.

Der Papst hatte Barros 2015 trotz der gegen ihn erhobenen Vorwürfe zum Bischof von Osorno ernannt. Anfang des Jahres nahm er den 61-Jährigen Barros außerdem bei einem Chile-Besuch öffentlich in Schutz. Davon rückte er später wieder ab.

Im April räumte der Papst „schwere Fehler“ im Umgang mit dem Missbrauchsskandal ein. Er äußerte „Scham“ und „Schmerz“ angesichts des Leidens der Missbrauchsopfer. (afp)

.

Quelle

.

Gruß an die Kinder

TA KI