Sodom – Soziologe kündigt Enttarnung der vatikanischen Homo-Lobby an


(Rom) Papst Franziskus steht möglicherweise die nächste große Erschütterung bevor. Für den 21. Februar, das ist der Tag, an dem im Vatikan der Mißbrauchsgipfel beginn, ist die Veröffentlichung eines Buches angekündigt, mit dem das Homo-Netzwerk in der kirchlichen Hierarchie aufdeckt werden soll. Den ersten Schritt dazu hatte im vergangenen Sommer der ehemalige Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, gemacht. Nun scheint sich eine noch größere Erschütterung anzubahnen.

Am kommenden 21. Februar 2019 wird das Buch „Sodoma“ des französischen Soziologen Frédéric Martel erscheinen. Für diesen Tag ist die Veröffentlichung der englischen und der italienischen Ausgabe angekündigt. Für den 1. April auch eine spanische Ausgabe. Der Untertitel der englischen Ausgabe lautet: „Macht, Homosexualität, Heuchelei“.

Der Autor entstammt dem linken Milieu. Er steht der Sozialistischen Partei (PS) in Frankreich nahe und ist selbst Homosexueller. Dem „globalen Marsch der Homosexuellen seit 1968“ zur Durchsetzung ihrer „Rechte“ und dem Thema, „wie die Homosexuellen die Welt verändern“, hat er mehrere seiner Bücher gewidmet, darunter auch „Global Gay„.

2010 sorgte er sein Buch „Mainstream“ für ein gewisses Aufsehen. Inzwischen ist er selbst Teil des Mainstream.

Martel enthüllt in „Sodoma„, so die Ankündigung, Namen, Daten und Fakten über Zusammensetzung und Einfluß des Homo-Netzwerkes im Vatikan. Er spricht von einem „rosa Elefanten“, der im eigenen Wohnzimmer stehe, aber nicht wahrgenommen werde.

Der geleugnete Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Mißbrauch

Ein Zusammenhang zwischen dem Mißbrauch und der Homosexualität wurde von Papst Franziskus bisher totgeschwiegen. Dabei stellen alle einschlägigen Studien fest, daß mindestens 80 Prozent der sexuellen Mißbrauchsfälle von homosexuellen Klerikern verübt wurden. Obwohl dieser Zusammenhang offensichtlich signifikant ist, wird das Thema umgangen. Das hat kirchenintern den Verdacht aufkommen lassen, daß die derzeitige Kirchenführung in Rom unter Franziskus ebensowenig bereit ist, die Ursachen des Skandals ernsthaft zu bekämpfen wie die derzeitige Führung der Deutschen Bischofskonferenz unter Kardinal Reinhard Marx.

Alle zuverlässigen Studien über Homosexualität besagen, daß die Homosexuellen eine kleine Minderheit von höchstens drei Prozent der Gesamtgesellschaft ausmachen. Auch die homosexuellen Kleriker bilden im Klerus nur eine kleine Minderheit. Der Einfluß dieser Minderheiten ist allerdings weit größer als ihre Zahl es vermuten ließe, weil es sich um eine gut organisierte Minderheit handelt. In der Kirche sogar um eine verdeckt handelnde Minderheit, eine geheime Gruppe, einen „rosa Elefanten“.

Zudem zeigen die Zahlen, daß diese Minderheit eine proportional signifikant höhere Neigung zum Mißbrauch hat als die Gesamtbevölkerung.

An der Kirchenspitze haben weder Papst Franziskus noch sein Umfeld bisher den Finger in die Wunde gelegt. Das wirft Fragen auf. Auch darüber sollte beim Gipfeltreffen Ende Februar gesprochen werden.

Durch ein solches Verhalten zieht sich Franziskus Verdächtigungen zu. Verwunderlich ist das nicht aufgrund einiger zweifelhafter Ernennungen. So machte er Kardinal Blase Cupich aus dem Kreis von Ex-Kardinal McCarrick zum Mitglied des vierköpfigen Organisationskomitees für den Mißbrauchsgipfel, obwohl dieser nicht zuletzt wegen der Untaten von McCarrick einberufen wurde.

„Schwule Kamarilla“ seit Paul VI.

Das Buch „Sodoma“ von Frédéric Martel könnte einige Brisanz in sich bergen. Es enthält die Recherche-Arbeit von fünf Jahren und ausführliche Interviews mit hohen vatikanischen Würdenträgern. Martel spricht von einer „schwulen Kamarilla“, die in ihren Anfängen auf das Pontifikat von Papst Paul VI. zurückgehe.

Der Autor und seine Verortung machen es unmöglich, sein Buch als „Manöver der Traditionalisten“ abzutun. Das geschah bisher reflexartig, wenn auch noch so berechtigte Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus laut wurde.

Der linke Soziologe ist ein überzeugter Befürworter der „Homo-Ehe“. Sein Buch will Martel sogar als Beitrag verstanden wissen, eine Kirche zu schaffen, wie Papst Franziskus sie will: eine Kirche, die vom Evangelium inspiriert wird, eine Kirche der Armen, der Ausgegrenzten und der Entrechteten. Ähnlich argumentierte bereits der italienische Journalist Gianluigi Nuzzi, als er 2015 sein Buch „Alles muss ans Licht: Das geheime Dossier über den Kreuzweg des Papstes“ vorlegte, das zur Verhaftung von Mitarbeitern von Papst Franziskus führte.

Martels Enthüllung des Homo-Netzwerkes sei auch nicht als Kritik an den Homosexuellen zu verstehen, so der Autor, sondern als Kritik an der „Heuchelei“.

Die Homo-Lobby ist daher nur ein Kapitel des Buches, das sich in anderen Kapiteln mit „Korruption“ und anderen „unheiligen“ Dingen befaßt wie Kontakte „zu totalitären Regimen“ und „obskure Finanz- und Immobilienaktionen“.

Das Buch wird sich insgesamt in die Rubrik „Schmutzkübelliteratur“ einreihen, die aus einem antiklerikalen Impuls heraus entsteht. Das sollte aber nicht dazu verleiten, dem Buch generell keine Aufmerksamkeit zu schenken. Zumindest das Kapitel über die Homo-Lobby verdient Aufmerksamkeit – aus aktuellem Anlaß.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

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Britische Königsfamilie erneut in ein Gerichtsverfahren über Pädophilie und Sexsklaverei verwickelt


 

In Florida hat eine weitere Gerichtsverhandlung stattgefunden, bei der mehrere Opfer gegen den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesagt haben. Prinz Andrew, der mit Epstein befreundet ist, wurde als einer der Komplizen genannt.

Wie ist es möglich, dass Jahr für Jahr Vorwürfe und Beweise zunehmen, es aber dennoch keine Auswirkungen für die darin Verwickelten gibt? Und wie können wir etwas unschädlich machen, das von ganz oben kontrolliert wird?

Nie zuvor waren Pädophilie und ritueller Kindesmissbrauch so vielen Menschen bekannt. Es ist wirklich erstaunlich zu sehen, wie sehr die Welt davon überzeugt ist, dass ritueller Kindesmissbrauch tatsächlich eine Realität sein kann.

Die Menschen, die im Laufe der Jahre an solchen Handlungen beteiligt waren, sind mächtig, von hochrangigen Militärs bis hin zu mehreren Politikern auf der ganzen Welt und darüber hinaus.

Ein Beispiel wäre der NBC-Bericht, der Hillary Clinton in die Vertuschung eines massiven Pädophilenrings im Herzen des US-Außenministeriums hineinzog, und möglicherweise der Grund dafür, warum wir „Verbrechen gegen Kinder“ in diesem FBI-Dokument sehen. Solche Aktivitäten könnten sogar die Behörden mit drei Buchstaben durchdringen, daher ist es besorgniserregend, dass sie „darüber ermitteln“ .

Die rechte Hand des Papstes, George Pell, wurde wegen sexueller Übergriffe vor Gericht gestellt, und ein massiver Pädophilenring wurde enthüllt, in dem Hunderte von Jungen gefoltert und sexuell missbraucht wurden. Papst Benedikts Bruder stand an der Spitze dieser Kontroverse.

Was den militärisch-industriellen Komplex angeht, nahm die Kongressabgeordnete Cynthia McKinney Donald Rumsfeld wegen DynCorp in die Mangel, einen privaten Auftragsnehmer des Militärs der Beziehungen zum Frauen- und Kinderhandel unterhält .

Jahre später war ein führender US-General, der als Bindeglied zwischen DynCorp und dem US-Militär fungierte, in den sexuellen Übergriff von minderjährigen Mädchen verwickelt. Anfang des Jahres wurde Oberst Michael Shawn Garrett von der Florida Air National Guard schuldig gesprochen, eine Minderjährige zum Sex gedrängt zu haben, und er wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Vor ungefähr einer Woche wurde ein Oberstleutnant der Luftwaffe vom FBI dabei ertappt, wie er versuchte, ein 14-jähriges Mädchen in einem Hotel zu treffen. Sein Name ist Willie Newson, und er wurde jetzt wegen Kindesmissbrauchs festgenommen.

Vor Jahren berichtete der Guardian über Dutzende von Mitarbeitern und Auftragnehmern, deren Sicherheitsabfertigung durch Erpressung wegen ihrer Sexualverbrechen gefährdet wurde. Kürzlich wurde auch darüber berichtet, dass Wladimir Putin einige Äußerungen über Satanismus und Pädophilie in der Politik gemacht hat, die sich als wahr herausstellten.

Die Liste der Beispiele ließe sich praktisch endlos fortsetzen und kann ziemlich überwältigend sein.

Der frühere FBI-Regionaldirektor Ted Gunderson, ein ehemaliger FBI-Regionaldirektor, schärfte das Bewusstsein für rituellen Missbrauch innerhalb der globalen Elite. Es geht um Satanismus, Pädophilie und Sexhandel mit Kindern.

Robert David Steele, ein ehemaliger Marine-Soldat, CIA-Sachbearbeiter und Mitbegründer der US Marine Corps Intelligence Activity, ist bei diesem Thema ebenfalls sehr aktiv, wie viele vor ihm. Er ist Teil einer Gruppe, die das Internationale Tribunal für natürliche Gerechtigkeit (ITNJ) bildete, das sich dieses Problems sehr aktiv angenommen hat. Hier ist eine Liste der ITNJ-Kommissare und hier eine Liste ihrer Befürworter.

Jon Wedger, ein pensionierter Polizeibeamter, der seit über 25 Jahren in der Ermittlung von Kindesmissbrauch tätig ist, sagte gegenüber ITNJ als Zeuge aus und erklärt, wer in diese Ringe verwickelt ist und wie sie ununterbrochen weiterarbeiten, ohne hochgenommen zu werden. Dies liegt daran, dass fast immer die „hohen Tiere“ involviert sind und jegliche Art von bedeutenden Ermittlungen vollständig eingestellt werden .

Jeffrey Epstein

Eines der bestmöglichen Beispiele zur Veranschaulichung dieser Art von Aktivität ist Jeffrey Epstein. Epstein wurde im Wesentlichen dafür befunden, einen Kindersexring zu betreiben, indem er in seinem Privatjet Lolita Express und auf seiner privaten Insel, die als „Orgieninsel“ bezeichnet wurde, Vergewaltigungspartys für seine wohlhabenden Freunde veranstaltete.

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton gehörte zu Epsteins engsten Freunden, und die hier abgebildeten Flugprotokolle von Epsteins Privatjet zeigen, dass Clinton zwischen 2001 und 2003 mindestens 26 Mal als Passagier aufgelistet war, was bedeutet, dass sich Clinton während des zweijährigen Zeitraums im Schnitt einmal im Monat an Bord des Flugzeugs befand.

Unten ist ein Video von Steve Pieczenik, einem ehemaligen Beamten des US-Außenministeriums und in Harvard ausgebildeten Psychiater, der darauf verweist, dass es auf Clintons Reisen mit Epstein, um „Sex mit Minderjährigen“ ging.

Epstein war auch eng befreundet mit Prinz Andrew, der 2014 in einer von einer Frau eingereichten Klage benannt wurde. Sie behauptete, dass sie als Teenager auf Epsteins Privatinsel festgehalten wurde, wo sie als „Sexsklavin“ behandelt wurde und dazu gezwungen wurde, mit Prinz Andrew Sex zu haben.

Epstein wurde 2008 schließlich nur für eine geringfügige Anklage verurteilt und verbrachte lediglich 13 Monate im Gefängnis, nachdem er wegen „Förderung der Prostitution und Beschaffung einer Minderjährigen für Prostitution“ zu 18 Monaten verurteilt worden war.

Verwicklung Prinz Andrews

Die britische Königsfamilie wurde wieder in den Pädophilieskandal von Jeffrey Epstein hineingezogen, als ein Foto des Sohnes von Königin Elisabeth II., Prinz Andrew, mit einer angeblich „minderjährigen Prostituierten“ in einem neuen US-Gerichtsverfahren als Beweismittel aufgeführt wird. Nachfolgend sehen Sie ein Foto von Andrew mit Epstein.

Die Opfer von Epstein haben kürzlich in einem Gerichtssaal in Florida ausgesagt. Unten ist ein Bild von Prinz Andrew mit Virginia Roberts zu sehen, einer der Anklägerinnen und Opfer des Milliardärs Jeffrey Epstein. Das Foto zeigt den Prinzen mit seinem Arm um Roberts Taille. Sie wurde im März 2001 in eine Londoner Residenz gebracht – zu dieser Zeit war Roberts 17 Jahre alt .

Roberts behauptet, dass sie gezwungen wurde, mit Epstein Sex zu haben, und dann „ausgeliehen“ wurde, um Sex mit seinen Freunden zu haben, einschließlich Prinz Andrew. Ein Sprecher des Buckingham Palace erklärte: „Es wird nachdrücklich bestritten, dass der Herzog von York sexuelle Kontakte oder Beziehungen zu Virginia Roberts hatte.“

Epsteins Verständigung im Strafverfahren

Alexander Acosta verhandelte eine Verständigung im Strafverfahren für Epstein, indem er eine 53-seitige Anklageschrift des FBI gegen ihn besiegelte und verhinderte, dass irgendwelche Strafanzeigen des Bundes gegen ihn erhoben wurden.

Ist es möglich, dass Epsteins Verständigung im Strafverfahren darin bestand, Informationen zu erhalten, die dazu beigetragen haben, jetzt Prinz Andrew strafrechtlich zu verfolgen?

Acosta ist jetzt Donald Trumps Arbeitsminister, was interessant ist, weil Trump sich verpflichtet hat, sich mit dem Problem des Menschenhandels zu befassen. In seinem ersten Monat im Amt erklärte der Präsident, er sei „bereit, alles in der Macht unserer Regierung stehende und ihr ganzes Gewicht in die Waagschale zu werfen“, um den Menschenhandel zu beenden, und er unterzeichnete eine Präsidentenverfügung, in der die Strafverfolgungsbehörden der Bundesstaaten dazu aufgefordert wurden, der Bekämpfung der kriminellen Organisationen, die hinter Zwangsarbeit, Sexhandel, unfreiwilliger Knechtschaft und Ausbeutung von Kindern stehen, oberste Priorität einzuräumen. Mehr darüber und die erzielten Ergebnisse erfahren Sie hier.

Einer der Gründe, warum es schwierig ist, Kriminelle des Systems strafrechtlich zu verfolgen, ist, dass es so tiefgründig und kompliziert ist und eine Menge Desinformation und Verschleierung nach draußen dringen. Die Idee elitärer Pädophilenringe wird von etablierten Medien wie New York Times und CNN, denen ebenfalls vorgeworfen wird, sich an solchen Aktivitäten beteiligt zu haben, immer noch als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet.

Es scheint, dass niemand in diesem Bereich eine weiße Weste hat oder zumindest, scheint dies sehr selten der Fall zu sein, wenn man mehr darüber recherchiert hat. Gegen Präsident Trump selbst wurden Anklagen wegen angeblicher Vergewaltigung von minderjährigen Mädchen erhoben. Nur wenn wir daran arbeiten, Tatsachen von Erfindungen zu trennen, und tatsächlich bereit sind, uns mit diesen Dingen auseinanderzusetzen und die Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, dass diese Verbrechen massiv vorkommen, werden wir dazu beitragen, aufzuzeigen, was wirklich vor sich geht.

Fazit

So viele Menschen, zu denen wir aufschauen, sie verehren, und denen wir erlauben, die wichtigsten Entscheidungen auf dem Planeten zu treffen, sind in diese Art von Aktivitäten verstrickt. Viele sind aufgrund von Bestechung, Scham oder extremer Beurteilung und Bestrafung, die die Gesellschaft ihnen auferlegt, nicht in der Lage, an die Öffentlichkeit zu gehen, ohne zu erkennen, dass auch sie genauso Opfer sind wie diejenigen, die sie missbrauchen. Viele innerhalb dieses Systems wurden betäubt, sie sind so unempfindlich und so psychopathisch, dass Mord, Tod und Vergewaltigung ihr moralisches Gewissen nicht belastet.

Wir müssen uns fragen, zu wem wir eigentlich aufschauen. Warum werde diese Menschen vom Mainstream als Heilsbringer dargestellt? Personen wie Obama, Clinton, Prominente und andere. Sind wir so davon besessen und so programmiert, dass wir nicht einmal auf die Idee kommen, dies zu hinterfragen? Ist es einfach zu unglaublich?.

Etwas völlig zu ignorieren und ohne Überprüfung als Verschwörung zu betrachten, ermöglicht es, dass Frauen, Kindern und Männern weiterhin verletzt werden. Diese Menschen brauchen unsere Stimme, und mit alternativen Medien, die sich jahrelang mit dem Thema befassen, und mehr Menschen, die sich dessen bewusst werden, erlangen die Überlebenden und mutigen Seelen, die diese Erfahrungen durchmachen, mehr Mut und sprechen darüber in größerer Zahl.

Wenn Sie mehr über die heimliche pädophile Agenda von Medien und Politik, sowie die Verbrechen der Windsors erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 18.12.2018

Quelle

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Kita-Wahnsinn: Kinder als Kanonenfutter für politische Gehirnwäsche – Methoden erinnern an DDR- und NS-Zeit


Die Amadeu-Antonio-Stiftung Berlin ist ja für so allerlei politischen Unsinn in Deutschland bekannt und mittlerweile auch berüchtigt. Nun hat sie eine Broschüre veröffentlicht, in der zu lesen steht, wie sich Kitas künftig gegen rechtes Gedankengut wehren können. Rechtes Gedankengut in der Kita – geht’s noch?

Und dass das ganze auch noch einen offiziell politischen Anstrich bekommt, wurde das Vorwort gleich von Familienministerin Franziska Giffey geschrieben. Wusste die eigentlich, worauf sie sich da eingelassen hat?

Offensichtlich nicht, denn hier geht es in erste Linie um eine gesellschaftlich Spaltung unter den Schwächsten unserer Gesellschaft, nämlich unter den Kleinkindern, die weder lesen und schreiben, geschweige sich politisch engagieren können. Und vor allem die zu eins nicht in der Lage sind: sich gegen diesen ganzen Wahnsinn zur Wehr setzen. Von Frank Schwede.

Das ganze rechte Dilemma fängt bei den Autoren dieser Schrift schon zu ganz früher Stunde an. Nämlich im Morgenkreis, da, wo alle in der Runde beisammen sitzen. Für Erzieher heißt es nämlich ab hier schon: Adlerauge aufgepasst, der braune Mob ist bereits mitten unter uns, der Feind muss nur noch entlarvt werden

Denn wenn es nach den Autoren geht, liefert bereits dieser wichtige Moment des Beisammenseins schon die ersten wichtigen Alarmsignale, die jeder Erzieher kennen sollte, der auf dem rechten Auge nicht blind ist.

Laut der Broschüre legen Eltern mit politisch rechter Gesinnung nämlich sehr viel Wert auf eine gute Erziehung und Gehorsam. Das heißt also im übertragenen Sinn, gut erzogen Kinder gehören künftig der braunen Gesinnung an und somit zu den Geächteten in der Kita. Diese Kinder haben also in unserer Gesellschaft nichts mehr verloren und gehören aus der Gemeinschaft ausgeschlossen.

Somit wird man dann künftig die politische Richtungslinie von Eltern mit gut erzogenen Kindern in einem Restaurant erkennen können, was im schlimmsten Fall zur Folge hat, dass diese Eltern samt ihren Nachwuchs aus dem Restaurants geworfen werden.

Auch blonde Mädchen, die Kleider und geflochtene Zöpfe tragen, stehen ab sofort auf der „Rechtsaußen-Mobbing-Liste“ der Stiftung. Liebe Eltern, bringt bloß euren weiblichen Nachwuchs rechtzeitig zum Friseur und zieht ihnen gefälligst Hosen an, bevor es zu spät es. Bubikopf und gut ist´s. Ein sichtbarer Geschlechterunterschied ist in der Gender-Multikulti-Gesellschaft sowieso nicht mehr erwünscht.

Ebenso sollten es Jungs mit dem Sport und anderweitiger körperlicher Ertüchtigung nicht zu weit treiben, auch das könnte ein Hinweis auf das rechte Spektrum sein. Also liebe Eltern, lieber einen Schlaffi mit ´nem Hang zum Computer, als einen sportlichen Sohnemann als lupenreinen Nazi in der Kita haben.

Merken Sie, liebe Leser, dass hier etwas nicht stimmt? Die unübersehbare Tatsache ist nämlich, dass Erziehung heute nicht mehr reine Elternsache ist, sie ist nicht mehr individuell, wie noch vor zwanzig Jahren. Nein, Erziehung unterliegt heute einer Hundertprozentigen Kontrolle und klaren Regeln, die ihren Ursprung in der politischen Landschaft haben, wo gegenwärtig so manch krummer Baum in den Himmel wächst, deren Sinn niemand so recht verstehen kann.

Auf nahezu jeder Seite dieses Machwerks ist von der Pädagogik der Vielfalt die Rede. Doch was da im Einzelnen zur Vielfalt gehört, wer rechts, wer links ist, das bestimmt die Politik oder in diesem Fall die Autoren dieser Schrift. Hier sind die neuen Normen und Regeln der zukünftigen Generation niedergeschrieben. Und an die hat sich ab sofort jeder zu halten, wenn er kein Rechter sein will.

Diese Schrift bestimmt also auch, gegen welches Kind künftig gehetzt und welches mit Schikane und Mobbing an den Rand der Gesellschaft gedrückt werden darf. Etwa blonde Mädchen, die harmlose Zöpfe tragen oder Kinder, die eine zu gute Kinderstube haben, die keine Rabauken sind, die sich nicht ständig und überall daneben benehmen. Hingegen werden offenbar Kinder gelobt, die unter Generalverdacht stehende Kinder schikanieren und verprügeln (Kita-Broschüre will gender-kritische Eltern an den Pranger stellen).

Macht durch Spaltung und Kontrolle

Noch vor zehn Jahren waren gut erzogene Kinder der ganze Stolz junger Eltern, heute werden sie also der rechten Gesinnung zugeschrieben. Doch jeder hat das Recht seine Kinder nach bestem Wissen und Gewissen zu erziehen und jedes Kind hat das Recht auf freie Entfaltung, dazu gehören auch Frisur und Kleidung, denn auch das ist ein Ausdruck von persönlicher Freiheit.

Wer solche Schriften verfasst, will die Gesellschaft zutiefst spalten und fängt dabei gleich ganz weit unten an, indem er versucht, bereits schon die Freiheit der Kleinsten zu beschneiden, sie zu stigmatisieren und auszugrenzen mit dem Ziel, Macht, Kontrolle, Spaltung und Zerstörung auszuüben, um am Ende die Kultur eines ganzen Landes zu zerstören.

In dieser Schrift geht in erster Linie um politisch korrektes Denken und Verhalten, das nun schon in der Kita anerzogen werden soll. Die Amadeu-Antonio-Stiftung will mit dieser Schrift versuchen, rechtes Gedankengut in der Gesellschaft zu unterbinden. Was aber bitteschön ist rechts?

Rechts wird gegenwärtig gleichgesetzt mit der braunen Gesinnung der Nazis. Doch das ist kompletter Unsinn und das wissen die Autoren auch, doch sie tun so, als bestünde die gesamte Bevölkerung aus lauter unmündigen Schläfern, die alle mal eben unter Generalerziehung gestellt werden müssen.

Was die Verfechter des politisch korrekten Denkens bei all der Diskussion vergessen haben, ist die Tatsache, dass es eben die Nazis im Dritten Reich waren, die politisch korrektes Denken von Bevölkerung verlangt haben. Es waren auch die Nazis, die die Freiheit der Bevölkerung einschränkten, indem sie die Gesellschaft auf eben diese subtile Art und Weise in Form von Gedankenkontrolle und Manipulation gespalten haben. Auch in der ehemaligen DDR kamen diese Praktiken später noch zur Anwendung.

Wer öffentlich für Vielfalt und Freiheit eintritt, darf sich der Mechanismen der gesellschaftlichen Spaltung nicht bedienen und genau das tun die Autoren der Broschüre. Wenn diese Broschüre die Runde macht und das wird sie, dann werden Kinder künftig also nur noch nach der politischen Gesinnung ihrer Eltern bewertet und auch entsprechend so behandelt. Ein Albtraum.

Scharfe Kritik äußerte die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön: „Wenn Erzieherinnen und Erzieher zu Überwachern und zum Korrektiv der elterlichen Gesinnung werden sollen, überschreitet das Grenzen.“ Zudem falle eine „einseitige Fixierung auf rechtsextremistische oder rechtsradikale Elternhäuser“ unangenehm auf: „Dass Gefahren auch von linksextremistischen Eltern ausgehen können, kommt den Verfassern gar nicht in den Sinn.“

Der Theologe und Sprachwissenschaftler Prof. Roland Werner (Marburg) schrieb auf Facebook, dass er zwar die Kritik der Autoren an Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ausdrücklich teile, hier aber der Eindruck aufkomme, dass „eine neue Stigmatisierung und Ausgrenzung vorangetrieben werden soll“. So empfinde er „auch die Darstellung von Christen in dieser Broschüre pauschalisierend und verunglimpfend“. Die Autoren äußern sich an drei Stellen kritisch über „christlich-fundamentalistische Akteure“. Insgesamt komme die Handreichung „hart an die Grenzen dessen, was Demokratie bedeutet, und an die Grenzen des Grundgesetzes“.

Ähnlich äußerte sich die katholische Publizistin Birgit Kelle.

„Hier wird von langer Hand ein Problem inszeniert, Steuergeld verschwendet und das Misstrauen in Kitas gesät“, schrieb sie im Internetmagazin „Christliches Forum“. In „perfider Weise“ werde zudem „Rechtsextremismus mit der Ablehnung von ‚Sexualpädagogik der Vielfalt’ gleichgesetzt“ und so vermittelt:

„Eltern, die Diversity Programme und Sexualkundeprojekte für Kinder zwischen drei und sechs Jahren ablehnen, seien eben rechtsextrem, rassistisch und nicht etwa vernünftig.“

(Frühsexualisierung: Sexuelle Übergriffe in Kölner Kita gemeldet – zwischen Kindern)

Laut dem Journalisten Gunnar Schupelius ist es nicht Aufgabe des Staates oder von Kindergärten, „die Lebensweise der Eltern zu prüfen und zu korrigieren“, wie er in der Tageszeitung B.Z. (Berlin) schreibt. Dem Staat zuzugestehen, sich in dieser Weise Zugriff zur Privatsphäre von Familien zu verschaffen, sei eine Grenzüberschreitung.

„Dann kann sehr schnell wieder geschehen, was in den deutschen Diktaturen geschah: In der DDR und im NS-Staat wurden Kinder einer Gesinnungskontrolle unterzogen und sogar als Spitzel gegen ihre Eltern eingesetzt.“

Ein Beispiel, wohin diese Hexenjagd im schlimmsten Fall führen kann, kommt aus unserem Nachbarland Österreich. Hier wurden die Kinder der Autorin Caroline Sommerfeld in der Waldorfschule Wien-West vor die Tür gesetzt, weil Sommerfeld der neuen Rechten angehört. Soweit darf es nicht kommen. Niemand hat das Recht, einen Menschen wegen seiner politischen Gesinnung aus der Gesellschaft auszuschließen und schon gar nicht deren unschuldige Kinder.

Kinder als Kanonenfutter für politische Gehirnwäsche

Was die Lehrkräfte und die Schulleitung der Waldorfschule offenbar nicht wussten, ist, dass der Gründer der Waldorfschulen, Rudolf Steiner, an die Überlegenheit der weißen Rasse glaubte und somit nach den heutigen politisch korrekten Parametern ebenfalls rechtes Gedankengut hegte. In diesem Fall könnte man dann wohl von einem Eigentor aufgrund von Dummheit oder fahrlässiger Unwissenheit sprechen.

Kinder sind die schwächsten Glieder in unserer Gesellschaft und die gehören vor diesem politischen Wahnsinn, der sich gegenwärtig in unserer Gesellschaft abspielt, geschützt, doch stattdessen werden sie von einer machtbesessenen und überheblichen Elite vor den Karren gespannt und als Kanonenfutter für eine politische Gehirnwäsche verheizt.

Viele Menschen können gegenwärtig nicht mehr Gut von Böse unterscheiden, weil das Chaos auf der Lebens-Bühne im Alltag überhand genommen hat und weil das gegenwärtige neoliberale System keine echte Demokratie mehr zulässt. Was aber unterscheidet das neoliberale System von einer echten Demokratie?

In einer echten Demokratie herrscht Chancengleichheit in Verbindung mit einem gesunden Wettbewerb, außerdem sieht die Demokratie die Achtung menschlicher Grundwerte vor. Diese drei wichtigen Säulen existieren im gegenwärtigen Neoliberalismus nicht. Auf diesen Fall bezogen heißt das, Pädagogik hat nichts mehr mit Humanismus zu tun, sondern konzentriert sich im Wesentlichen nur auf einen wirtschaftlichen und politisch korrekten Drill (Kitas: Drohende Kinderdressur durch Broschüre – Stiftung vergreift sich an Kinderseelen).

Das heißt im Klartext: Eine neoliberale wirtschaftliche wie politische Elite entscheidet über den Lebenslauf eines jeden einzelnen Menschen. Eine eigene Meinung darf in so einer Gesellschaft also nicht mehr zum Ausdruck gebracht werden, da wir uns geradewegs auf den Weg in eine „Neue Weltordnung“ bewegen, die aus Kontrolle und politischem Gehorsam besteht – die jetzt geborene neue Generation wird gerade in den Kitas auf das Beste darauf vorbereitet.

Einen Vorschlag hätte ich hier zum Schluss noch an die Amadeu-Antonio-Stiftung: wann endlich kommt eine Broschüre heraus, in der die Abschaffung des Rechtsverkehr in Deutschland gefordert wird. Machen wir´s doch künftig wie die Briten: links und dann stimmt´s.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quellen: PublicDomain/idea.de/Frank Schwede am 14.12.2018

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Gruß an die Klardenker

TA KI

Pädophilie: Weitere prominente Kinderschänder in Großbritannien auf freiem Fuß (Videos)


Laut des Ermittlers Mark Williams-Thomas, der Jimmy Savile entlarvt hat, ist die britische High Society voll von Pädophilen, und er warnt, dass zwei weitere „sehr hochrangige“ pädophile Prominente gibt, „auf der Jagd nach Beute“ sind.

Der ehemalige BBC-Moderator Savile, der auch ein enger Vertrauter von Prinz Charles war, gilt als einer der schlimmsten Pädophilen Großbritanniens, indem er seine Berühmtheit dazu verwendete, um sich (u.a. in Krankenhäusern und Schulen) an kleinen und wehrlosen Kindern zu vergreifen.

Unterdessen hat die britische Polizei hat in einem Kinderkrankenhaus in Derbyshire, Großbritannien, einen riesigen Pädophilenring aufgedeckt.

Nach einer Untersuchung von Anschuldigungen gegen Mitarbeiter des Krankenhauses Aston Hall wegen angeblicher sexueller und körperlicher Misshandlung fand die Polizei Beweise dafür, dass seit den 1960er Jahren über 100 Kinder im Krankenhaus missbraucht und gequält wurden.

Im englischen Cheshire müssen die Grundschüler der Appleton Thorn Primary School mit einem Zustrom von Sexualstraftätern rechnen, die nebenan einziehen, während das Justizministerium im Rahmen eines neuen Programms mit der Verlegung von Sexualstraftätern beginnt.

Die Kinderschänder, Vergewaltiger und Pädophilen sollen direkt neben einer Grundschule in einem „offenen Gefängnis“ untergebracht werden, das nicht einmal einen Zaun hat, geschweige denn Gefängniswärter, weil der Gefängnisdienst diese verurteilten pädophilen Straftäter „testen“ müsse. 

Der Mann, der Jimmy Savile entlarvt hat, sagt, dass es noch mehr prominente Pädophile gibt

Die Ermittler haben angeblich die beiden neu genannten Prominenten untersucht, aber die Staatsanwaltschaft sagt, es gebe nicht genügend Beweise dafür, um Anklagen zu erhebe

Mark Williams-Thomas, ein ehemaliger Polizeibeamter aus Surrey, befürchtet nun, dass ihre mutmaßlichen Verbrechen erst nach ihrem Tod aufgedeckt werden.

Mirror berichtet: Genau wie Savile, der 2011 im Alter von 84 Jahren starb, würde dies bedeuten, dass sie niemals zur Rechenschaft gezogen werden.

Untersuchungen im Fall Saviles schätzten nach seinem Tod, dass er sich an Hunderten von Frauen und Kindern vergangen hatte – einige davon waren erst acht Jahre alt.

Williams-Thomas sagt, dass sich die beiden neuen namhaften Persönlichkeiten ähnlich wie im Fall Savile, für „unantastbar“ halten.

Er sagte gegenüber dem Media Masters-Podcast:

Es gibt weitere Leute da draußen. Ich kenne zwei besonders hochrangige Persönlichkeiten, von denen ich überzeugt bin, dass sie Sexualstraftäter sind. 

Ich habe die Polizei darauf aufmerksam gemacht. Ich weiß, wenn einer dieser Menschen stirbt, öffnen sich die Schleusen.

 Dieses Konzept der Unantastbarkeit existiert immer noch. Jimmy Savile hat sich selbst in eine Position manövriert, in der er unantastbar war und es gibt immer noch Individuen, die zu dieser Kategorie gehören.“

Jimmy Savile moderierte 1964 das Original der Sendung Top of the Pops und stellte seinen Opfern von seiner Umkleidekabine aus nach.

Hunderte von Opfern meldeten sich, um zu berichten, was passiert war.

Einige Opfer sagten, sie seien missbraucht worden, als der Entertainer Schulen und sogar Krankenhäuser und Kinderheime besuchte, während er seine sogenannte „Wohltätigkeitsarbeit“ leistete .

Polizei hat riesigen Pädophilenring in Kinderkrankenhaus aufgedeckt

Berichten zufolge gab Dr. Kenneth Milner in Aston Hall Kindern Drogen, die sie in einen Zombie-ähnlichen Zustand versetzten und regungslos machten.

Die bewegungsunfähigen Kinder wurden daraufhin von Dr. Milner, anderem Krankenhauspersonal und Mitgliedern seines Pädophilenrings missbraucht.

Sky News berichtet: Dr. Milner starb 1976, aber in einem Bericht der Polizei von Derbyshire wurde festgestellt, dass er, wenn er noch am Leben gewesen wäre, wegen mutmaßlicher Vergewaltigung, unangemessener Übergriffe und Grausamkeit gegenüber Kindern verhört worden wäre.

Die Ermittler durchkämmten medizinische und administrative Dokumente in Bezug auf Aston Hall, wo Kinder untergebracht waren, bei denen Lernschwierigkeiten und körperliche Probleme festgestellt wurden.

Carol Mackie war erst 15 Jahre alt, als sie in den 1960er Jahren dorthin geschickt wurde, nachdem sie von zu Hause weggelaufen war.

Sie ging 2011 mit ihren Vorwürfen zur Polizei von Derbyshire. Die Angelegenheit wurde untersucht, jedoch nicht weiter verfolgt.

Vor zwei Jahren begannen Dutzende von ehemaligen Patienten damit, sich öffentlich über körperlichen und sexuellen Missbrauch zu beklagen – was zu neuen polizeilichen Ermittlungen führte.

Der Bericht gibt darüber Auskunft, dass 115 Zeugen befragt wurden und 77 Vergehen im Zusammenhang mit insgesamt 65 Opfern – darunter Vergewaltigung, sexuelle und gewöhnliche Übergriffe – gegen Dr. Milner und anderes Krankenhauspersonal erfasst wurden.

Den Kindern wurde gesagt, dass sie sich einer „Behandlung“ ihres Leidens unterziehen sollten, wie es in dem Bericht heißt.

Die „Behandlung“ bestand darin, enblößt zu werden, damit ihnen Natriumpentothal und Amobarbital – das manchmal auch „Wahrheitsserum“ genannt wird – injiziert wurde, wodurch das Opfer halb bewusstloss wurde und sich nicht bewegen konnte.

In dem Bericht heißt es:

Diese Art der Prozedur wäre nach heutigen medizinischen Standards nicht akzeptabel.

Es ist fraglich, ob es im betreffenden Zeitraum akzeptabel war, insbesondere bei der Behandlung junger Menschen.

Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass es genügend Beweise dafür geben würde, Dr. Milner im Zusammenhang mit mehreren möglichen Straftaten, darunter Vergewaltigung, unangebrachte Körperverletzung und Grausamkeit gegenüber Kindern, zu verhören, wenn er noch leben würde.

Es heißt darin aber auch, dass keine Schlussfolgerungen bezüglich seiner Schuld gezogen werden könnten.

Das Derbyshire Safeguarding Children Board hat ebenfalls akzeptiert, dass die Behauptungen von Carol und anderen Personen echt waren und sind.

Der Chef der Polizei von Derbyshire, Kem Mehmet, sagte:

Ich hoffe, dass die polizeilichen Ermittlungen den Betroffenen von Aston Hall und Dr. Milner bei ihrer Genesung geholfen haben.

Wenn uns ein Opfer eines nicht kürzlich erfolgten Missbrauchs bekannt wird, räumen wir ausnahmslos seinen individuellen Bedürfnissen und Anforderungen höchste Priorität ein.

Er verteidigte auch die Entscheidung der Truppe, keine weiteren Ermittlungen durchzuführen, nachdem sich das erste Opfer zu Wort gemeldet hatte, und sagte zu Sky News:

Wir sprachen mit dem Opfer, nahmen die Schilderung auf und stellten fest, dass Dr. Milner seit einiger Zeit tot ist.

Zu dem Zeitpunkt wurde eine verhältnismäßige Entscheidung getroffen, keine Untersuchung durchzuführen. Es war die richtige Entscheidung. 

Rückblickend betrachtet [nach den weiteren Vorwürfen] ist das eine große Sache, aber zu der Zeit hatten wir es mit einem Vorwurf gegen jemanden zu tun, der bereits verstorben ist.

Regierung bringt Pädophile in zaunlosem Gebäude direkt gegenüber Grundschule unter

Laut eines Regierungssprechers müsse der Gefängnisdienst diese Männer in einer offenen Umgebung „testen“, und anscheinend ist ausgerechnet eine Grundschule als Versuchsgelände für diese Tests auserkoren worden:

Die Fähigkeit, Männer unter offenen Bedingungen zu testen, während sie sich dem Ende ihrer Verurteilung nähern, ist ein entscheidender Schritt.

Was kann da schon schiefgehen?

Eltern von Kindern an der Appleton Thorn Primary School sind zu Recht wütend darüber, dass ihre Kinder als Versuchskaninchen benutzt werden, um festzustellen, ob verurteilten Pädophilen in der Gesellschaft Vertrauen entgegengebracht werden kann.

„Warum verlegen diese Politiker nicht das offene Gefängnis neben die Schulen ihrer eigenen Kinder?“, fragte ein Elternteil. Selbst der Kommissar der Polizei von Cheshire, David Keane, ist wütend und hat ein dringendes Treffen gefordert, um diese unglaublich schlechte Entscheidung anzusprechen.

Letzte Woche veröffentlichte Keane die folgende Erklärung in Bezug auf den Umzug:

Ich wurde gestern durch eine verbale Aktualisierung auf die Entscheidung der Regierung aufmerksam gemacht, dass dem Gefängnis Thorn Cross genehmigt wurde, Männer der Kategorie D zu akzeptieren, die Ende des Jahres wegen sexueller Straftaten verurteilt wurden. In der Folge erhielt ich einen Brief vom Gefängnis- und Bewährungsdienst Ihrer Majestät (HMPPS), um mich über diese Änderung zu informieren.

Ich wurde hinsichtlich dieser Entscheidung nicht konsultiert; bei einer Entscheidung, die offensichtliche Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft haben wird. Ich habe an die Regierung geschrieben und um ein dringendes Treffen gebeten, um zu erörtern, warum gerade dieses Gefängnis ausgewählt wurde, insbesondere in Anbetracht seiner Nähe zu örtlichen Wohnungen und da es direkt gegenüber einer Grundschule liegt.

Als gewählter Vertreter der Bevölkerung von Cheshire für die Strafjustiz gibt mir diese Entscheidung Anlass zu großer Besorgnis, und ich habe darum gebeten, dass der zuständige Minister nach Warrington kommt, um sich vor der weiteren Umsetzung dieser Entscheidung direkt an die Anwohner und Gemeindevertreter zu wenden.

Zusätzlich zu der Tatsache, dass sich das Gefängnis voller Sexualstraftäter nur wenige hundert Meter von der Schule entfernt befindet, liegt es auch noch mitten in einem Wohnviertel.

Wie ITV berichtet, erklärte das Justizministerium, dass der Umzug darauf zurückzuführen sei, dass unter der jetzigen Regierung mehr verurteilte Sexualstraftäter inhaftiert wurden.

Eine Sprecherin der britischen Strafvollzugsbehörde sagte in einer Erklärung, dass weil es mehr Sexualstraftäter gebe, sie mehr Platz brauchen, um sie unterzubringen. Sie versicherte der Öffentlichkeit, dass sie sich keine Sorgen machen müsse, weil die Vergewaltiger und Kinderschänder vor einer Umsiedlung neben eine Schule mit gefährdeten Kindern überprüft würden.

„Unter dieser Regierung werden mehr Sexualstraftäter verurteilt und ins Gefängnis gebracht und verbringen länger dort“, heißt es in der Erklärung.

Das Ministerium lehnte es ab, Fragen darüber zu beantworten, was mit den Männern passieren wird, wenn sie diesen „Test“ nicht bestehen, oder warum sie unbedingt direkt neben einer Grundschule untergebracht werden müssten.

 

Video:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 08.12.2018

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Gruß an die Kinder

TA KI

 

Kardinal Müller wurde wegen seiner Härte im Umgang mit Missbrauchsfällen entlassen


Papst Franziskus gebot ihm, Untersuchungsfälle gegen Kardinal Murphy-O’Connor einzustellen

Wegen seiner Entschiedenheit Missbrauchsfälle aufzuklären und Schuldige zu bestrafen wurde Kardinal Gerhard L. Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, bestätigte in der Presse, dass Papst Franziskus ihn – zusammen mit drei Priestermitarbeitern – von Papst Franziskus entlassen.

By Elke Wetzig [CC BY-SA 4.0 ], from Wikimedia Commons

Wegen seiner Entschiedenheit Missbrauchsfälle aufzuklären und Schuldige zu bestrafen wurde Kardinal Gerhard L. Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, bestätigte in der Presse, dass Papst Franziskus ihn – zusammen mit drei Priestermitarbeitern – von Papst Franziskus entlassen.

 

Müllers Entschlossenheit gegen mutmaßliche oder bewiesene Täter im Klerus vorzugehen, stieß dem Papst auf.

 

In einem besonderen Fall widersetzte sich der Kardinal Franziskus, als es darum ging, den Priester Don Mauro Inzoli wieder ins Amt zu bringen, der bewiesenermaßen Jungen missbraucht hatte.

 

Franziskus gebot Müller auch den Fall gegen den englischen Kardinal Murphy-O’Connor einzustellen, der angeblich bei der Vertuschung eines Missbrauchsfalles beteiligt war. Die Erzdiözese Westminster hatte die Frau als Opfer anerkannt und ihr außergerichtlich eine Geldsumme gezahlt, der als Schadensersatz gelten und den Fall außergerichtlich beilegen sollte. Die Frau gab an, mit 13 oder 14 Jahren von P. Michael Hill vergewaltigt worden zu sein.

 

Franziskus stand in Murphy-O’Connors Schuld. Der Kardinal war Mitglied, der sogenannten „St. Gallen Mafia“, und hatte damit entscheidende Mitwirkung an der Papstwahl Jorge Bergoglios.

 

In einem anderen Fall verweigerte Papst Franziskus einem treuen Mitarbeiter Müllers eine Vatikanwohnung, wobei die Wohnung an Msgr. Luigi Capozzi vergeben wurde, der später als „Kokain-Capozzi“ bekannt wurde.

 

Eine Vatikanquelle, die von LifeSiteNews befragt wurde bestätigte: „Kardinal Müller war immer entschieden aus Schärfste in den Missbrauchsfällen zu handeln und darum wurde er entlassen, genau wie seine drei guten Mitarbeiter, die auch entlassen wurden.“

 

Bereits 2014 stellte Müller sich in den Weg von Franziskus, als Letzterer den Priester Inzoli einsetzen wollte – der Jungen missbraucht hatte – wobei Franziskus nicht auf Müllers Rat hörte. 2012 hatte ein Kirchengericht Inzoli für schuldig befunden, 12 jährige Jungen sogar im Beichtstuhl misshandelt zu haben. Inzoli wurde darum suspendiert und mit dem Verbot belegt, priesterliche Funktionen auszuüben.

 

Auf Fürsprache von Inzolis Freunden im Vatikan, Msgr. Vito Pinto und Kardinal Coccopalmerio – der später in eine Drogenorgie verwickelt war – wurde Inzolis Strafe von Franziskus zu einem „Leben im Gebet“ geschmälert, und ihm wurde Erlaubnis gegeben, private Messen zu feiern, wobei er sich „von Kindern fernhalten sollte“.

 

2016 wurde Inzoli dann von einem italienischen Gericht in über 100 Fällen für schuldig befunden und zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der Vatikan eröffnete einen kanonischen Gerichtsprozess.

 

Müller wurde ohne Vorwarnung 2017 von Papst Franziskus entlassen, nur einen Monat nachdem der Kardinal zum ersten Mal öffentliche Kritik an Franziskus geübt hatte. Der Papst kommentierte bezüglich seiner Entscheidung: „Ich bin der Papst, ich muss keine Gründe für meine Entscheidungen geben. Ich habe entschieden dass sie [Müller und die drei Priester] gehen müssen, also müssen sie gehen.“

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Gruß an die Erwachenden

TA KI

Anspruch auf Elternrente nach Impfschaden des Kindes


Cerebrales Anfallsleiden als Todesursache vermutet

Ist ein Kind infolge eines Impfschadens verstorben, dann ist der Landschaftsverband verpflichtet, einer Mutter eine sogenannte Elternrente zu gewähren. Dies hat das Sozialgericht Osnabrück entschieden.

Im vorliegenden Fall ist die Klägerin Mutter eines 1964 geborenen und 2016 verstorbenen Sohnes. Dieser hatte im 2. Lebensjahr infolge einer Pockenschutzimpfung eine Gehirnentzündung erlitten, der als Hirnschaden mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 100 % im Sinne der §§ 51 ff. Bundesseuchenschutzgesetz anerkannt wurde. Als Schädigungsfolgen wurden eine Hirnleistungsschwäche mit Sprechunfähigkeit, eine teilweise Lähmung aller Gliedmaßen sowie ein cerebrales Anfallsleiden anerkannt.

Verdacht auf cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie in Todesbescheinigung geäußert

Bis Januar 2015 wurde der Sohn (Geschädigter) durch seine Eltern gepflegt. Seitdem war er in einem Wohnheim für behinderte Menschen untergebracht. Dort verstarb er am 25.04.2016. In der Todesbescheinigung gab der feststellende Arzt an, der Geschädigte sei leblos in Bauchlage im Bett aufgefunden worden. Er äußerte den Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie. Die Abteilungsleiterin des Wohnheims berichtete, dass es in den letzten zwei Wochen vor dem Tod keine besonderen Vorkommnisse gegeben habe, insbesondere auch nicht in der Nacht vor dem Tod. Im März und im Dezember 2015 waren stationäre Behandlungen aufgrund mehrfacher Anfallereignisse erforderlich gewesen.

Tatsächliche Todesursache unklar

In einer versorgungsärztlichen Stellungnahme führte die befragte Ärztin aus, dass es möglich, aber nicht hinreichend sicher sei, dass der Geschädigte an einem cerebralen Anfall im Rahmen seiner anerkannten Schädigungsfolgen verstorben sei. Ferner sei es möglich, aber nicht hinreichend sicher, dass der Tod darauf zurückzuführen sei, dass sich der Geschädigte bei auftretenden Beschwerden nicht habe melden können. Es müsse letztlich offenbleiben, woran der Sohn der Klägerin konkret verstorben sei. Einen von der Mutter geltend gemachten Anspruch auf Elternrente gemäß § 60 Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) lehnte der beklagte Landschaftsverband ab, weil der Tod nicht Folge der Schädigung gewesen sei.

SG gibt Klage mit Hinweis auf Todesbescheinigung statt

Das Sozialgericht hat der auf Elternrente gerichteten Klage der Mutter dem Grunde nach stattgegeben. Das Gericht ist zu der Überzeugung gelangt, dass die anerkannte Schädigungsfolge ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen ist und dies im erforderlichen Vollbeweis bewiesen ist. Zur Begründung hat die Kammer darauf verwiesen, dass in der Todesbescheinigung als Todesursache der Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie geäußert worden ist. Ein cerebrales Anfallsleidens war als Schädigungsfolge anerkannt.

Weitere Erkrankungen als mögliche Todesursache nicht bekannt

Das Gericht hat sich weiterhin auf ein Sachverständigengutachten gestützt, welches einen plötzlichen unerwarteten Tod bei Epilepsie (sogenannter SUDEP) als Todesursache angenommen hat und dies mit der aktuellen Studienlage zum SUDEP sowie mit Art und Ausmaß der Epilepsie-Erkrankung, die bei dem Geschädigten bestanden hat, begründet hat. Es hat in die Überlegungen einbezogen, dass keine anderen Erkrankungen bekannt waren, durch die sich der Tod nachvollziehbar erklären lässt. Mögliche konkurrierende Todesursachen sind – im Gegensatz zu der vorbestehenden Epilepsie – nicht nachgewiesen. Für deren Annahme gibt die Aktenlage zur Überzeugung des Gerichts auch keinen Anhalt. Die von dem Beklagten vorgetragenen rein theoretischen Zweifel, die immer vorliegen können, schadeten im vorliegenden Fall nicht, da es sich im Gegensatz zur nachgewiesenen Schädigungsfolge nicht um konkrete, auf die Person des Geschädigten bezogene Erwägungen handelt.

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Gruß an die Betroffenen

TA KI

Vatikan: Hochrangiger Amtsträger wirft Papst Verwicklung in Missbrauchsskandal vor und flieht außer Landes


Carlo Maria Vigano, ein ehemaliger Apostolischer Nuntius in den USA und Generalsekretär des Vatikans hat mehreren Personen – darunter auch Papst Franziskus – vorgeworfen in den sexuellen Missbrauchsskandal verwickelt zu sein.

Nach seinem Vertuschungsvorwurf floh er offenbar aus Angst um sein Leben außer Landes. Wie ist es möglich, dass der Vatikan nach so vielen Jahrzehnten der Gerichtsprozesse, Anklagen, Vergleichszahlungen und Beweise immer noch so viel Macht hat?

Warum wird er so sehr verehrt und warum wird er immer noch als „gut“ angesehen? Wieviele mutige Whistleblower müssen sich noch aus der Deckung wagen und dabei ihr Leben auf’s Spiel setzen, bis der Schleier der Täuschung, unter dem wir gelebt haben, endgültig gelüftet ist?

Der Vatikan beinhaltet – ähnlich wie der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, der militärisch-industrielle Komplex, bis hinein in die nationale Regierung und die Unterhaltungsindustrie – eine Gruppierung, die an Menschenhandel, Folter, sexuellem Missbrauch und Mord an Männern, Frauen und Kindern beteiligt ist.

Es kommt weiterhin zu einer wahren Explosion an Enthüllungen von Insidern, und es ist wirklich eine historische Zeit für alle Beteiligten, da wir niemals zuvor miterleben konnten, dass eine so große Menge an medialer Berichterstattung jemals die breite Öffentlichkeit erreicht hat.

Sie können weitere Beispiele finden, die in diesem neuen Artikel bezüglich der Enthüllungen der elitären Pädophilie innerhalb Hollywoods erwähnt sind. Es ist weit davon entfernt, eine bloße Verschwörungstheorie zu sein. Alles, was Sie tun müssen, ist die Quellen zu überprüfen, anstatt nur die Überschriften zu lesen.

Basierend auf bisherigen Recherchen sind vermutlich 80 Prozent der globalen Elite – und diejenigen, die wir unsere „Führer“ nennen, ebenso wie diejenigen, zu denen wir aufschauen und sie verehren – in irgendeiner Art und Weise an solchen Aktivitäten beteiligt, die sich von Sex mit Minderjährigen bis hin zu voll ausgeprägten rituellen Neigungen erstrecken.

Wir sprechen über Menschen, die selbst Opfer sind, und die in ein Leben hineingeboren wurden, in dem sie es nicht unbedingt als „falsch“ empfinden. Sie werden schließlich erwachsen, können zu mächtigen Positionen aufsteigen und den gleichen Zyklus des Missbrauchs fortsetzen, der ihnen auferlegt wurde.

Trotz der Tatsache, dass die Mainstream-Medien dies weiterhin weitgehend ignorieren, geschehen diese Enthüllungen in vielen Bereichen, insbesondere im Vatikan. Für jeden, der wirklich die Wahrheit wissen möchte, ist sie nicht schwer zu finden, es sei denn, man sitzt ständig vor seinem Fernseher. Die Quellen existieren und sie sind sehr glaubwürdig; für die Beteiligten ist ihre Aussage sehr belastend (…)

Die Zeugenaussage des Erzbischofs

Der jüngste Whistleblower ist Carlo Maria Vigano, der „Titular-Erzbischof des Apostolischen Nuntius von Ulpiana“. Er ging 2016 in den Ruhestand, nachdem er als Apostolischer Nuntius in den USA tätig war. Zuvor war er vom 16. Juli 2009 bis zum 3. September 2011 Generalsekretär des Vatikans.

Vor Kurzem veröffentlichte er eine aufsehenerregende 11-seitige Zeugenaussage, die Informationen darüber bereitstellt, „wer innerhalb der Hierarchie worüber und wann über die Verbrechen von Kardinal McCarrick Bescheid wusste“. Die Zeugenaussage beinhaltet mehrere hochrangige Amtsträger der Kirche, darunter auch Papst Franziskus.

McCarrick wurde kürzlich im Juni 2018 wegen Kindesmissbrauchs seines Amtes enthoben. Dieses Dokument beinhaltet, wie sich dieser Prozess verzögerte (seine Aktivitäten waren bereits vor fast zwei Jahrzehnten bekannt geworden), und wie der Papst so viel wie möglich unternommen hat, um McCarrick zu schützen. Ist es das, was passiert?

Tut der Vatikan alles in seiner Macht stehende, um die Praktiken zu schützen, die wirklich hinter verschlossenen Türen stattfinden? Vielleicht besteht die beste Möglichkeit, sich selbst zu schützen, im Eingeständnis und darin, einige Leute zu Fall zu bringen, denen die Schuld für etwas angelastet wird, was in der Kirche insgesamt weit verbreitet ist.

In dem Dokument heißt es, dass Franziskus McCarrick „weiter deckte“ und ihn zu seinem „vertrauten Berater“ machte. Das ist keine Überraschung, weil es im Vatikan immer so zu laufen scheint. Zum Beispiel bei George Pell, einem hochrangigen Vertreter des Vatikans, der sowohl Papst Benedikt als auch Papst Franziskus beraten hat (…).

Er ist einer der mächtigsten Amtsträger des Vatikans und muss sich derzeit vor einem australischen Gericht wegen sexueller Übergriffe verantworten. Im vergangenen Juni wurde er von Ermittlern der Polizei des Bundesstaates Victoria in Australien angeklagt und verteidigt sich derzeit gegen mehrere Vorwürfe sexuellen Missbrauchs.

Ein anderes aktuelles Beispiel sind Berichte über jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch in einem Chor, der von Georg Ratzinger, dem Bruder des pensionierten Papstes Benedikt, geleitet wurde. Es beinhaltet 600 Mitglieder des katholischen Domspatzenchores in Regensburg, wo von 1945 bis 1992 körperlicher und sexueller Missbrauch herrschte. Von 1964 bis 1994 war Ratzinger Leiter des Chors (…).

Dies wurde durch einen Rechtsanwalt namens Ulrich Weber ans Licht gebracht, der 500 Fälle körperlicher Misshandlung und 67 Fälle von sexuellem Missbrauch aufdeckte, die von insgesamt 49 Personen in Machtpositionen begangen wurden (…).

Viganos Motiv

In dem von Vigano stammenden Brief, der gegenüber CBS bestätigte, dass er diese Erklärung tatsächlich verfasst hat, sagte er, dass er sich dazu geäußert habe, „um die ernste Situation innerhalb der Kirche zu bekämpfen, um die Kirche zu schützen und um zukünftigen Missbrauch zu stoppen“.

Weiterhin sagte er: Wir müssen die Verschwörung des Schweigens durchbrechen, mit der Bischöfe und Priester sich auf Kosten ihrer Gläubigen geschützt haben, eine Verschwörung des Schweigens, die in den Augen der Welt die Kirche als eine Sekte erscheinen läßt, eine Verschwörung des Schweigens, die jener nicht so unähnlich ist, die in der Mafia vorherrscht …

Ich hatte immer geglaubt und gehofft, dass die Hierarchie der Kirche in sich die spirituellen Ressourcen und die Stärke finden könnte, um die ganze Wahrheit zu sagen, sich zu ändern und zu erneuern … Nun, da die Korruption die Spitze der kirchlichen Hierarchie erreicht hat, gebietet mir mein Gewissen, diese Wahrheiten zu offenbaren.

Davon sind viele Menschen betroffen, aber wahrscheinlich nicht alle Beteiligten. Wie der Brief deutlich macht, reicht diese Art der Korruption bis ganz nach oben, und dies ist nicht das erste Mal, dass es passiert ist.

Vigano fürchtet um sein Leben und flieht außer Landes

Der letzte Stand der Dinge in diesem Fall, über den Mainstream-Medien nie (zumindest nicht angemessen) berichtet haben, ist der, dass Vigano offenbar aus Angst um sein Leben außer Landes geflohen ist. Wir wissen das zwar nicht mit Sicherheit, aber es wäre keine Überraschung (…).

Whistleblowing ist sehr gefährlich und die Machthaber machen es fast unmöglich. Wenn es irgendeinen Weg gibt, dabei zu helfen, dann besteht er darin, für eine größere öffentliche Wahrnehmung zu sorgen. Mit genug öffentlicher Anteilnahme würde ein Todesfall die Angelegenheit für sie noch schlimmer machen.

GCTV-Video

Die Behauptung wurde im nachfolgenden Video von The Global Catholic Television Network bei Minute 5:35 aufgestellt:

Sie wurde auch von einem italienischen Blogger namens Aldo Maria Valli aufgestellt, der erzählte, dass der Erzbischof zu ihm sagte, dass er ihn nicht mehr wiedersehen werde: Er wird das Land verlassen. Er kann mir nicht sagen, wohin er geht. Ich soll nicht nach ihm suchen. Seine alte Handynummer wird nicht mehr funktionieren. Wir verabschieden uns zum letzten Mal.

Nochmals, diese Behauptungen und dieser Brief sind kaum die Spitze des Eisbergs, viele schockierendere Enthüllungen sind, wenn man ihnen glauben schenkt, seit Jahrzehnten vorgebracht worden, zusammen mit vielen Beweisen, die sie stützen. Aus diesem Grund hat der Vatikan auch bereits viele Millionen Dollar für den sexuellen Missbrauch von Kindern ausgegeben.  

Infragestellung der Realität

Es ist höchste Zeit, dass wir uns fragen, wem wir es überhaupt erlauben, unsere Welt zu regieren, unsere Politik zu gestalten, unsere Bildung zu gestalten und im Grunde genommen jedem von uns vorzugeben, welchen Weg wir beschreiten sollen? (…).

Wir haben lange in einer Welt gelebt, vor allem im Westen, wo die Menschen zu Komplizen geworden sind und kein Problem damit haben. Unsere Realität in Frage zu stellen und das, was wirklich auf unserem Planeten passiert, ist nicht einfach, aber es ist notwendig, um Licht ins Dunkel zu bringen, damit wir uns zu einem menschlichen Miteinander entwickeln können, das von Wahrheit, Transparenz und Liebe statt Dunkelheit, Täuschung und Hass geprägt ist. Abgesehen davon bieten all diese „dunklen Erfahrungen“ die Möglichkeit, die Wahrheit zu erkennen.

 

Quellen: PublicDomain/collective-evolution.com/maki72 für PRAVDA TV am 01.10.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI