Skandal um Grüne: Waffenkäufe, Geld und linksextremes Bündnis


Gibt sich unwissend oder flüchtet vor der Kamera: Cem Özdemir (Bild: JouWatch)

Die Grünen haben sich in einem Bündnis mit fragwürdigen Partnern verbunden. „Aufstehen gegen Rassismus“ ist eine Vereinigung, in der die Grünen an führender Stelle aktiv sind. Ebenso gehört die „Interventionistische Linke“ (IL) zu den Säulen des Zusammenschlusses.

Die IL wird nicht nur wegen ihres Bestrebens, eine sozialistische Revolution in Deutschland herbeizuführen, von vielen Verfassungsschutzämtern beobachtet. Ein weiterer Grund ist das Eintreiben von Geld für Waffenkäufe. Einsatz der Waffen: in Rojava, einer Provinz im Norden Syriens.

Dort wird ein sozialistisches Regime nach den Vorstellungen des PKK-Führers Abdullah Öcalans errichtet. Die PKK wurde in Deutschland schon Anfang der 1990er Jahre mit einem Betätigungsverbot belegt. Doch gerade in linksextremen Kreisen Deutschlands erfährt die PKK für ihren bewaffneten Kampf immer wieder ideologische und im Falle der IL auch finanzielle Unterstützung.

Mehr als fragwürdige Partner für eine vermeintliche Friedenspartei. In einem Video-Beitrag zeigen wir das Ergebnis einer langen Recherche. Im Zentrum stehen die Führungsfiguren der Grünen. Spannend und aufschlussreich! (CJ)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/skandal-um-gruene-waffenkaeufe-geld-und-linksextremes-buendnis/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Die SKANDALÖSE WAHRHEIT über den Ramadan-Friedensmarsch: Statt 10.000de nur 150 – 250 MUSLIMISCHE Teilnehmer! – Wurden diese sogar „gekauft“?


Der Ramadan-Friedensmarsch in Köln wurde zum Debakel!

Zehntausende von Muslime wurden am Wochenende zum Friedensmarsch in Köln erwartet, um so ein Zeichen gegen den Terror zu setzten.

Initiatoren des Friedensmarsches waren die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der muslimische Friedensaktivist Tarek Mohamad.

Unterstützt wurde die Demonstration unter anderem vom Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Türkischen Gemeinde, aber auch von christlichen Gruppen und deutschen Parteien. Zu den zahlreichen Einzelunterzeichnern des Demonstrationsaufrufs zählen zudem führende Politiker von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP ebenso wie der Schriftsteller Navid Kermani und die Fernsehmoderatorin Nazan Eckes.

Quelle

Mainstream-Medien und Politiker überschlugen sich vor Euphorie. Doch diese zerplatzte wie eine Seifenblase!

Denn es war eine BLAMAGE!

Statt 10.000de Muslime kamen gerade mal – 150 bis 250!!!

Das berichtet die österreichische Kronenzeitung gestern:

An einem Friedensmarsch initiiert von Muslimen gegen islamistischen Terror in Köln haben sich weitaus weniger Menschen beteiligt als erwartet.

Zu der Veranstaltung unter dem Motto „Nicht mit uns“ kamen am Samstag nach Angaben der Kurdischen Gemeinde Deutschland nur etwa 300 bis 500 Demonstranten, davon nahezu die Hälfte Nicht- Muslime.

Im Vorfeld hatte der türkische Islamverband Ditib eine Teilnahme abgelehnt.

Quelle

Auch der Kölner Stadt-Anzeiger vermeldete:

Letztendlich sind der Polizei zufolge zur Auftaktkundgebung am Heumarkt nur 200 bis 300 Demonstranten erschienen. 

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Die Welt:

Köln: Der Aufstand der anständigen Muslime bleibt aus!

Waren es 500 oder doch 3000 in Köln, die den Terroristen „Nicht mit uns!“ zurufen wollten? So oder so: Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime kam nicht (…)

Manche türkische Hochzeiten sind besser besucht und leider auch die Demonstrationen auf deutschen Straßen für den Rückbau der türkischen Demokratie. 

Quelle

Hier ein Video dazu:

Quelle

Auch auf Twitter hagelte es Kritik:

Quelle

Das ist wahrlich eine herbe Blamage für all diejenigen, die uns immer noch weismachen wollen, dass sich der sogenannte „liberale“ Islam gegen Terror wendet.

Wir haben es jetzt gesehen: Die Wahrheit ist leider eine ganz andere!

Der Islamverband hatte die Demonstration als „eine öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung“ bezeichnet und eine Teilnahme abgesagt. Muslime würden mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert und der internationale Terrorismus auf sie verengt.

Quelle

Unglaublich, was sich der Islamverband da erlaubt! Wenn Muslime GEGEN Terror demonstrieren, dann würden sie stigmatisiert!

Ein hanebüchenes Argument habe ich gewiss noch nie gehört!

Noch gruseliger wird es, wenn bekannt wird, WIE desaströs Demonstrationen von Muslimen wirklich sind. Denn diese wurden „gekauft“ bzw. „bezahlt“!

(…) der Ramadan-Friedensmarsch ist schon der zweite gescheiterte Versuch, einen Aufstand der Anständigen unter den Muslimen zu organisieren. Nachdem islamistische Fanatiker 2015 in Paris eine tödliche Jagd auf Satiriker, Karikaturisten und Juden veranstalteten, gab es eine „Mahnwache der muslimischen Verbände“ am Brandenburger Tor. (…) Doch auch damals nahmen nur schmerzhaft wenige Muslime teil.

Später kam heraus, dass die muslimischen Verbände nur auf Initiative einer Mitarbeiterin des Kanzleramtes und unter sanftem Druck des Innenministeriums zur Mahnwache aufgerufen hatten. Die Kosten der „muslimischen Mahnwache“ trugen CDU und SPD.

Diesmal kam das Geld angeblich von einer reichen deutschen Konvertitin. Lamya Kaddor, der Organisatorin, sollte niemand ihr Engagement absprechen für einen Islam mit menschlichem Antlitz. Aber es hilft nichts, sich noch länger vor der Erkenntnis zu drücken: Kaddor spricht so wenig für die deutschen Muslime wie Seyran Ates, die eine „liberale Moschee“ in einer evangelischen Kirche betreibt oder Aiman Mazyek und sein sogenannter „Zentralrat“.

Quelle

Unfassbar! Und was heißt überhaupt, dass Kaddor Geld gegeben hat? Für wen? Für die Organisation der Demo oder für das Bezahlen der Teilnehmer???

Muslime, die bezahlt, gekauft werden, damit sie – für die Öffentlichkeit – an Demos gegen Terror teilnehmen. Und dann kommen auch noch weniger, als zu einer türkischen Hochzeit.

Was uns das über die so von Politikern hochgelobte Integration sagt?

Übrigens: Nach dem Putschversuch in der Türkei gingen im Juli 2016 für den türkischen Staatschef Recep Erdogan in Köln 40.000 Muslime auf die Straße. 

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Noch Fragen?

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/19/die-skandaloese-wahrheit-ueber-den-ramadan-friedensmarsch-statt-10-000de-nur-150-250-muslimische-teilnehmer-wurden-diese-sogar-gekauft/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Linke machen Jagd auf Wendt


Er war einer der wenigen, die es gewagt haben, über die zunehmende Migrantengewalt in Deutschland zu reden, Zahlen zu nennen und den Vertuschern die Stirn zu bieten. Aber wie allen, die sich gegen ein Unrechtssystem erheben, geht es ihm jetzt an die Gurgel. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Führende Politiker von SPD, Linken und Grünen halten den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, für nicht mehr tragbar. „Er hat jegliche Glaubwürdigkeit verloren“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitagsausgabe). „Deshalb kann er sein Amt auch nicht mehr mit Autorität ausführen und sich für die Polizistinnen und Polizisten einsetzen.“

Linksparteichef Bernd Riexinger erklärte, er halte es für „undenkbar“, dass Wendt im Amt bleibe. Die Kritik richte sich aber auch an den nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) und dessen Vorgänger, die für die Bezahlung Verantwortung trügen. Die innenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, betonte: „Alles, was bisher bekannt geworden ist, stellt die Integrität seiner Amtsführung infrage. Meiner Ansicht nach ist Herr Wendt nicht mehr tragbar.“ Dieser hatte am Freitag in der ARD zunächst gesagt, er beziehe keinen Beamtensold, und dies kurz darauf zurück nehmen müssen. Am Dienstag hatte er der „Bild“-Zeitung gesagt: „Ich bekomme von meinem Dienstherrn Teilzeitbezüge und von der Deutschen Polizeigewerkschaft eine Aufwandsentschädigung für mein Ehrenamt. In der Summe ist das nicht mehr als mein eigentliches Gehalt von 4.400 Euro brutto als Polizeihauptkommissar.“ Am Mittwoch schließlich hatte sein Anwalt alle Einkünfte offengelegt.

Dass es ausgerechnet Leute sind, die sich mit Steuergeldern vollstopfen, und die jetzt Herrn Wendt durch das Dorf treiben, macht die Sache nur noch schlimmer.

Foto: Rainer Wendt (über dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/10/linke-machen-jagd-auf-wendt/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Linke greifen AfD-Treff mit Farbbeutel und Graffiti an: „Hier speisen Nazis“ – Wirtin verzweifelt


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Nach einem Angriff Linker auf einen AfD-Treffpunkt in Wiesbaden ist die Inhaberin verzweifelt: Schmierereien wie „Hier speisen Nazis“ und zehn Farbbeutel – der Schaden geht in die Tausende.

„Ich fühle mich bedroht“, sagt Pächterin Claudia Rossel gegenüber der „hessenschau.de“. Mit Gaffitis wie „Hier speisen Nazis“ wurde die außen aufgestellte Speisekarte der Gaststätte beschmutzt. Beschmiert worden sei die Gaststätte schon einmal – das sei „jetzt aber eine viel größere Dimension“, sagt die Wirtin über die Schmierereien und Farbeutelflecken an der Fassade des Hauses.

AfD-Themenabende: „Schafft sich Deutschland ab?“

Die Gäste von der AfD würden sich „vorbildlich und anständig“ verhalten, so die Wirtin Rossel weiter. Themen der offenen Diskussionsabende lauten zum Beispiel „Schafft sich Deutschland ab?“ oder „Integration und Kompatibilität verschiedener Kulturen“, wozu auch „Andersdenkende“ eingeladen seien, wie die Partei auf ihrer Facebook-Seite schreibt.

Linke in Wiesbaden wollen aber nicht, dass die Wirtin der AfD eine „weitere Plattform für rechte Hetze“ gibt. Das schreiben Unbekannte in einer Bekennerbotschaft auf der Onlineseite linksunten.indymedia.org.

Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro

Gegen die Täter ermittelt nun die Polizei. Der Schaden würde sich demnach auf mehrere Tausend Euro belaufen. Hinweise auf die Täter haben die Ermittler aber noch nicht.

Klein beigeben möchte die Wirtin aber nicht. Sie brauche die Gäste und „die AfD ist schließlich demokratisch gewählt“. Auch wolle sie nicht, dass jene, „die sie unter Druck setzen, auch noch Erfolg haben“.

Unklar sei trotzdem, ob die AfD die Gaststätte weiterhin als Tagungsort nutzt. Wie Pächterin Rossel sagte, sei die Erhöhung der Sicherheit aus Kostengründen „nicht so einfach.“ Man wolle „niemandem zur Last fallen“, sagte AfD-Pressesprecher Lambrou dazu. Zum Anschlag selbst sagt er: „An die Graffiti hatten wir uns fast schon gewöhnt, aber mindestens zehn Farbbeutel haben eine neue Qualität.“

AfD Pressesprecher: „Wir sind kein Freiwild“

Lambrou erinnert an zu hunderten zerstörten oder gestohlene Wahlplakate vor der Kommunalwahl. Auch sei ihr Internetserver angegriffen worden. Zudem würden die Angriffe immer persönlicher. Acht der elf AfD-Stadtverordneten hätten vor ihrer Haustür mit Schablone und wetterfester Farbe gemalte Graffiti vorgefunden.

„Man kann unsere Thesen zum Kotzen finden, aber wir sind kein Freiwild, sondern wir bitten um einen demokratischen Diskurs“, sagt Lambrou.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/linke-greifen-afd-treff-an-farbbeutel-und-graffiti-%ca%bahier-speisen-nazis%ca%ba-wirtin-verzweifelt-a2032719.html

Gruß an die Meinungfreiheit und das Recht (anders) zu denken

TA KI

Sehr gefährlich: Linke Gefährder


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Im Prinzip gehören fast alle Linken, vor allen Dingen diejenigen, die sich politisch organisiert haben zu Gefährdern, weil sie die Demokratie abschaffen wollen und unsere Freiheit in Gefahr bringen.

Von daher ist es nur wichtig und richtig, dass diese Gefährder von den Sicherheitsbehörden erfasst werden und es ist ja wohl auch klar, dass es auf der linken Seite der Republik mehr Gefährder gibt, als auf der anderen Seite.

Das ärgert die Linken natürlich, wie wir aus einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur erfahren:

Die Bundesregierung zählt in Deutschland mehr linksextremistische Gefährder und terroristische Helfer als Rechtsextremisten. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken hervor, aus der das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zitiert. Danach registrierte der Bund Anfang Januar im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität links“ zusammen 130 „Gefährder“ und „relevante Personen“.

Im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität rechts“ lag die Zahl bei 126 Personen. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner warf der Regierung vor, die Gefahr von rechts zu verharmlosen. „Angesichts einer Explosion rechter und rassistischer Gewalttaten und fast 600 offenen Haftbefehlen gegen Neonazis halte ich diese politische Gewichtung für grob fahrlässig“, sagte Renner.

Man müsse Geflüchtete und Opfergruppen rechter Gewalt endlich besser schützen. „Dazu gehört auch, die Gefahr von rechts ernst zu nehmen“, erklärte die Linkenpolitikerin. Im Bereich „Islamistischer Terrorismus“ zählte die Bundesregierung 547 „Gefährder“ und 366 „relevante Personen“.

Als „relevant“ gilt, wer politisch motivierte Straftaten oder terroristische Handlungen unterstützt, fördert oder selbst begeht.

Hoffen wir, dass auch die Linke Martina Renner auf dem Schirm der Sicherheitsbehörden ist, denn sie verharmlost die Gefahr von Links und vor allen Dingen die Gefahr des Islams

Foto: Linksextremisten aus dem „Schwarzen Block“ (über dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/13/sehr-gefaehrlich-linke-gefaehrder/

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Wir wollen AfD und Pegida dieses Symbol wegnehmen“


Deutschland-Flaggen werden von rechts instrumentalisiert. Die Modeblogger von „Dandy Diary“ begegnen dem mit einer Streetwear-Kollektion in Schwarz-Rot-Gold. Provokanter Name: „Das Deutschland Pack„.

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Im Jahr 2006 sah es mal ganz gut aus für die Deutschlandflagge. Das Symbol aller Deutschen wurde damals zum verbindenden Element des „Sommermärchens“, das im Zuge der Fußball-WM das ganze Land in euphorischen Taumel verfallen ließ. Heute sind die guten Erinnerungen durch eine Korruptionsaffäre getrübt – und die Deutschlandflagge wird vornehmlich bei Demonstrationen der neuen Rechten geschwenkt.

Carl Jakob Haupt und David Kurt Karl Roth, die Betreiber des Männermodeblogs „Dandy Diary“, wollen dagegen etwas unternehmen. Die beiden haben sich mit dem Münchner Streetwear-Label K1X zusammengetan und präsentieren am 15. Dezember ihre Kollektion „Das Deutschland Pack“, ein Set aus Jacke, Kapuzenpulli, T-Shirt, Hose, Cap und Stiefeln. Hauptmotiv auf allen Kollektionsteilen ist ausgerechnet: die Deutschlandflagge.

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„Unser Ziel ist es, die Flagge in einem neuen Kontext zu zeigen“, sagt Blogger David Roth. „Fernab von AfD und Pegida, die in den vergangenen Jahren diese Symbolik erfolgreich instrumentalisiert haben. Wir wollen uns dem entgegensetzen, wir wollen ihnen dieses Symbol wieder wegnehmen.“

Die beiden „Dandy Diary“-Blogger wissen, wie man mit Mode Politik macht. Eine ihrer bislang erfolgreichsten Provokationen war ein 2014 in einem indischen Sweatshop gedrehtes Video. Roth und Haupt wollten im Zusammenhang mit der Kollaboration des Designers Alexander Wang mit H&M auf die in der Modeindustrie häufige Kinderarbeit aufmerksam machen. Der schwedische Moderiese ließ das Video prompt verbieten.

Auch mit ihrer Lederhosen-Kollektion sorgten sie schon für Aufruhr

Auch mit der „Deutschland Pack“-Kollektion, deren Name sich auf die von Sigmar Gabriel inspirierte Kampfparole der neuen Rechten bezieht, haben David Roth und Jakob Haupt die Nase wieder ziemlich nah am Zeitgeist. Man könnte auch sagen: Die Kollektion kommt genau zur richtigen Zeit. Auch in Deutschland wird der Ton schärfer, der politische Diskurs unversöhnlicher, rechtes Gedankengut und rechte Symbolik auch außerhalb von sozialen Netzwerken sichtbarer. Die Reality-Webserie „Die Rekruten“ ist sicher nicht nur deshalb so erfolgreich, weil die Bundeswehr damit um Arbeitssuchende wirbt. Es ist ein Klima, in dem die Deutschlandflagge am Bundeswehrparka wieder populär wird, aus all den falschen Gründen.

Die Deutschland-Flagge wird wieder cool

Die positive Aufladung von Schwarz-Rot-Gold gelingt in der Blogger-Kollektion mit einfachen Mitteln erstaunlich effektiv. Auf schlichtes schwarzes Textil appliziert, wird aus der Flagge, die einmal einen abstürzenden Bundesadler zeigt und einmal verkehrt herum erscheint, als Gold-Rot-Schwarz, ein wirkungsvolles Protestzeichen. Ähnlich dem Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge am Ärmel, der in den 70ern, 80ern und 90ern, von Punks und Alternativen getragen, zu einem der wichtigsten modischen Insignien der linken Gegenkultur wurde.

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Das Umwidmen von Codes war schon immer eine wirksame Strategie, um mit modischen Mitteln ein Statement zu setzen. Besonders gut gelingt das mithilfe von Streetwear, der relativ erreichbaren Straßenmode, die im Moment so erfolgreich ist, weil die Zeit nach einer Demokratisierung der Mode verlangt. Dass teuer heute oft nicht mehr von billig zu unterscheiden ist, dass ein „Champion“-Pulli aus der Sportabteilung von Karstadt heute gleichberechtigt neben dem vergleichsweise absurd kostspieligen, mit Gaga-Slogans in gotischen Lettern bedruckten Hoodie von Kanye West steht, ist der Streetwear und ihrer Fähigkeit zu Inklusion und Ausgleich zu verdanken.

Genau das sind auch die Ziele, die David Roth und Jakob Haupt mit ihrer Kollektion verfolgen. „Die Deutschlandflagge steht für alle Menschen in Deutschland“, sagt David Roth. „Wir wollen nicht, dass eine rechte Minderheit diese Symbolik für sich reklamiert. Denen sagen wir: ‚Nein, diese Flagge gehört nicht euch! Sie gehört uns allen!'“

Ungewöhnliche Models in ungewöhnlicher Umgebung

Man könne natürlich nicht ausschließen, dass die Sachen am Ende von den Falschen getragen werden, sagt David Roth. „Für uns war es deshalb wichtig, die Symbolik in einem jungen Kontext zu zeigen, der Kulturen sprengt.“ Als Models für das Fotoshooting zur Kollektion wählten Roth und Haupt Teenager mit unterschiedlichen Herkunftsbiografien, fotografiert wurde im Berliner „Dong-Xuan-Center“, einem vietnamesischen Großmarkt, bei Hipstern beliebt für Asia-Trash und original vietnamesisches Essen.

„Die Jugendlichen aus unserem Shooting finden die Sachen cool. Die dürfen zwar noch nicht wählen, aber man sieht ihnen an, dass sie damit sicher nicht zur nächsten Pegida-Demo rennen würden“, sagt Roth. „Dass solche Leute die Deutschlandflagge tragen, animiert vielleicht auch andere, zu sagen: OK, die Flagge als solches ist nicht schlimm. Nur die Leute mit dem rechten Gedankengut, die sie für ihre Zwecke benutzen, sind es.“

Abgesehen davon sah Flagge zeigen wahrscheinlich nie besser aus.

Quelle: http://www.welt.de/icon/mode/article160155282/Wir-wollen-AfD-und-Pegida-dieses-Symbol-wegnehmen.html

Gruß an die, die wirklich wissen…

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TA KI