Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!


von saga4ever

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Das ist der Beweis, auf den wir so lange gewartet haben!

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als „experimentelle Messungen“ erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!

Dadurch wird offensichtlich, dass das Thema Chemtrails schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.

Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub

Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie uns die Industrie verschaukelt und uns die Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache – nämlich Nanopartikel und nicht „geschwächtes Immunsystem“ – vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.

Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin (pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub (Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17. BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine Partikelgröße > 10μm hat.

Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.

Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!

Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.

„Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB – Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit „schluchtartiger“ Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab. Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert.“ Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt


Hier die Originaltabelle aus dem Lufthygienischen Jahresbericht 2015:

Übersicht über die Messwerte aller gemessenen Schadstoffe: Aluminium hat die zweithöchsten Werte von allen! Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Im „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ (pdf) findet sich auch eine schöne Übersichtskarte über die Messstationen:

Wir haben auf Grundlage der Messwerte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt aus den jeweiligen „Lufthygienischen Jahresberichten“ eigene Auswertungen erstellt, die die Entwicklung der Luftverschmutzung in Bayern für die Schadstoffe Aluminium, Barium und Arsen über die Jahre hinweg aufzeigen.In unseren Tabellen sind die Messwerte der einzelnen Messstationen in Übersichten pro Schadstoff zusammengefasst. Die Messstationen mit den Höchstwerten sind jeweils rot markiert.

Aluminium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2004 damit begonnen, Aluminium in der Atemluft zu messen und zu veröffentlichen.

Aluminium – Symptome

  • Trockenheit der Schleimhäute und der Haut
  • vorzeitige Alterung
  • Köperfunktionen verlangsamt, Tendenz zur Lähmung der Muskeln
  • wechselnde Stimmung, Selbstmordtendenz
  • Hast und Eile
  • Kartoffeln werden nicht vertragen
  • häufiger Harndrang, Blasenlähmung
  • Husten morgens nach dem Aufwachen, Heiserkeit, Stimmlosigkeit, röchelnde Atmung, Husten beim Reden oder Singen

Quelle: William Boericke – Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen


Barium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2006 damit begonnen, Barium in der Atemluft zu messen und die Messungen zu veröffentlichen.

Barium – Symptome

Barium ist ein kardial-vaskuläres Gift, das auf die Herz- und Gefäßmuskeln wirkt. Die Blutgefäße werden weich und degenerieren. Sie weiten sich und Aneurysmen (Erweiterung der Arterien) sind die Folge. Die wichtigsten Symptome lt. „Boericke“:

  • körperliche und geistige Unterentwicklung von Kleinkindern
  • Zwergwuchs
  • geschwollene Drüsen
  • Schwäche und Müdigkeit
  • Senilität bei alten Menschen, senile Demenz, Gedächtnisverlust, geistige Schwäche
  • Schwindel
  • Trockener, erstickender Husten
  • chronische Stimmlosigkeit

Vergiftungen mit der Substanz können zu Bluthochdruck führen und sich negativ auf die Nierenfunktion auswirken. Werden größere Mengen aufgenommen, können Erbrechen, Schwindel, Darmkoliken und Herzrhythmusstörungen die Folge sein.


Arsen

Arsen – Symptome

Akute Vergiftungen führen zu blutigen Brechdurchfällen, Kreislaufkollaps und Atemlähmung. Gelangt Arsen in kleinen Mengen über längere Zeit in den Körper, kann es Störungen des Nervensystems und Krebs verursachen. Arsen akkumuliert im Körper! Weitere Symptome lt. „Boericke“:

  • große geistige und körperliche Erschöpfung
  • große Unruhe
  • Angstzustände
  • Anämie
  • Asthma
  • Vergrößerung von Milz und Leber
  • gedämpfte Vitalität
  • Verzweiflung bis hin zu Selbstmordtendenzen

Diese Symptome sind auffallenderweise in den letzten Jahren zu Massenphänomenen geworden.

Nach jahrelanger Beobachtung stellen wir fest, dass die Symptomatik einer Arsen-Vergiftung in etwa deckungsgleich ist mit der Erkrankung, die durch das angebliche „Epstein-Barr-Virus“ (EBV) ausgelöst wird, dem „pfeifferschen Drüsenfieber“.

Dies gilt insbesondere, wenn körperliche Erschöpfung im Vordergrund steht. Aus diesem Grund wird das homöopathische Mittel Arsenicum album erfolgreich in niedrigen Potenzen zur Therapie des pfeifferschen Drüsenfiebers eingesetzt. Steht hingegen bei dieser Erkrankung eine Schädigung des Lymphsystems und der Drüsen, insbesondere Leber und Bauchspeicheldrüse im Vordergrund, so hilft oft das homöopathische Mittel Barium je nach Konstitution entweder in Form von Barium muriaticum oder Barium carbonicum.

Übrigens besteht ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen einer EBV-Erkrankung und einer vorausgegangen Mandel-Entfernung, die eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hat!

EBV deckt in auffälliger Weise die Symptome ab, die durch die Aufnahme von Aluminium, Barium und Arsen entstehen können. Hat man hier unter diesem Begriff einen Deckmantel geschaffen? Handelt es sich dabei in Wirklichkeit um eine künstlich hervorgerufene „Krankheit“? Das könnte auch erklären, warum eine fast 100%-ige „Durchseuchung“ der Bevölkerung damit besteht und der Patient lebenslang jederzeit wieder rückfällig werden kann. Wen wundert es da, dass Ärztestimmen unterdrückt werden, die verwundert feststellen, dass sie unter dem Mikroskop überhaupt keine Viren finden! Die Viren von heute sind künstlich geschaffene Phantome nach Machart „des Kaisers neue Kleider“! Siehe auch www.wissenschafftplus.de, die Webseite des Biologen Dr. Stefan Lanka.

Quecksilber

Der folgende Abschnitt ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie perfide vorgegangen wird, um eine Vergiftung der Bevölkerung durch ein Mehrkomponentensystem, nämlich Trinkwasser, Nahrungsmittel, Atemluft, Medikamente / Impfungen, Kosmetik, Kleidung, Baustoffe, Gentechnik und Pflanzenschutzmittel nicht nur voranzutreiben, sondern auch zu potenzieren.

Quecksilber ist der Katalysator schlechthin und erhöht die schädliche Wirkung von den anderen toxischen Stoffen um ein Vielfaches.

Es ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Spätestens mit den Impfungen im Kleinkind-Alter wird es erstmals verabreicht. Es ist Bestandteil von Amalgam-Zahnfüllungen, die bis heute noch von Zahnärzten eingesetzt werden. Es findet sich in Medikamenten und Nahrungsmitteln. Es kann zu Erbrechen und Durchfall und auch zu Seh- und Gedächtnisstörungen führen. Dieses giftige Schwermetall schädigt das zentrale Nervensystem. Es findet sich unter anderem in Neonröhren, Energiesparlampen und Batterien (Vorsicht, wenn diese alt sind und „auslaufen“!). Als Quecksilberchlorid wird es in Desinfektionsmitteln eingesetzt. Quecksilber wird zwar in den „Lufthygienischen Jahresberichten“ des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erwähnt – der Immissionswert lieg bei 1 µg/m² · d , Messergebnisse wurden bisher jedoch dort nicht veröffentlicht!

Beispiel Ozon

Aus dem „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ ist zu entnehmen, dass der maximale 8-Stunden-Mittelwert für Ozon weit mehr als die 25 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr aufweist, ohne dass die Bevölkerung gewarnt wird, wie es in der entsprechenden EU-Richtlinie vorgeschrieben ist. Die Tatsache, dass die Ozonwerte trotz der Behebung der angeblichen Ursache, nämlich des Verbots der Ausbringung von FCKWs, immer noch Jahr für Jahr kontinuierlich steigen, ist allein immer schon Hinweis genug darauf, dass die FCKWs-Ozonloch-Theorie falsch und die wahre Ursache wo anders zu suchen ist! Siehe auch unseren Artikel Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!

Wissenwertes

Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie! Nanopartikel können jede Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in den Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. Sie können auf diese Weise schwerste Schäden bei Embryos hervorrufen. Sie werden in der Schulmedizin bereits eingesetzt, um gewünschte Wirkstoffe in Zellen einzuschleusen, ohne dass diese sich dagegen wehren können – ein absolut unnatürlicher, sehr fragwürdiger Vorgang. Sie werden auch in alternativen „Gesundheitsprodukten“ eingesetzt, um eine möglichst schnelle Wirkung der Stoffe zu erreichen. Langfristige Schäden dieses frappierenden Effekts werden außer Acht gelassen, siehe hierzu unseren Artikel Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von „Gesundheitsprodukten“!. Untersuchungen unter dem Elektronenmikroskop haben ergeben, dass im Kern jeder Thrombose und im Kern von Krebsgeschwüren Fremdpartikel, meist Schwermetalle, zu finden sind. D. h. im Umkehrschluss, dass Nanopartikel die Ursache von Krebs sind.Dadurch wird auch verständlich, warum die Industrie und Politik so nanopartikel-freundlich sind. Produktneuheiten auf Nano-Basis schießen wie Pilze aus dem Boden.

Als Ursache von Krebs werden Fehlernährung, Bewegungsmangel und andere Faktoren angeführt, die alle die Schuld auf den Patienten schieben und weit von der Feinstaubbelastung der Luft ablenken.

Einer Studie (pdf) der American Cancer Society nach ist eine Steigerung der Krebs-Todesfälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 um nahezu 60% zu erwarten. Man rechnet mit 5,5 Millionen toten Frauen pro Jahr weltweit!

Fazit

An der Öffentlichkeit vorbei liegen unseren Ämtern bereits seit Jahrzehnten detaillierte Schadstoffmessungen der Luft vor, insbesondere von Aluminium, Barium und Arsen. Die letzten Pflanzenschutzmittel mit Arsenanteil wurden 1974 verboten. Die Verwendung in Industrieprodukten erfordert eine Ausnahmegenehmigung.

Bisher hatte die Chemtrails-Aufklärungsbewegung lediglich Messwerte von Regenwasserproben zur Verfügung, in welchen diese Stoffe nachgewiesen wurden. Direkte Messungen der Schadstoffbelastung in der Luft wurden bisher in Deutschland nicht veröffentlicht. Die Filmemacher von „Overcast“, einem Produkt des Systems, unseren Quellen nach ist der Auftraggeber des Films die Schweizer Armee (!), haben es tunlichst unterlassen, die jahrelang in der Szene angekündigten Luftmesswerte beizubringen. Dabei ist dies so einfach und noch dazu zu 100% amtlich und hochoffiziell!

Die Tatsache, dass das Umweltbundesamt und die Immissionsschutzbehörden der Städte und Landkreise nicht Bezug auf diese Messungen nehmen, die Ursachen nicht erforschen und abstellen, ist Hochverrat am eigenen Volk!

Siehe auch unsere Seite
Chemtrails-Selbsthilfe

Quelle: https://brd-schwindel.org/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Magnesiumöl – die effektivste Form, Ihrem Körper Magnesium zuzuführen


Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen nutzen!

Magnesium gilt zu Recht als einer der wichtigsten Stoffe in unserem Körper. Das Mineral ist an verschiedenen essentiellen Vorgängen in unserem Organismus beteiligt. Stimmt unser Magnesiumspiegel, sind wir in aller Regel gesund, vital und voller Energie. Ist der Spiegel jedoch zu niedrig, öffnet dies Beschwerden und Krankheiten Tür und Tor.

Die Erfolgsautorin Brigitte Hamann hilft Ihnen(…), Magnesiummangel zu erkennen und auszugleichen und so mangelbedingte Leiden zu kurieren. Die »Geheimwaffe« der Autorin ist dabei eine besondere Form des Minerals: Magnesiumöl.

Es bietet Ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Darreichungsformen: Das Öl kann auf die Haut aufgetragen werden. Magnesium wird vom Körper so zu 100 Prozent aufgenommen und kann seine heilende Wirkung voll entfalten (…).

Das unersetzliche Mineral

In unserem Organismus gibt es kaum eine Funktion, an der Magnesium nicht beteiligt ist. So spielt es eine entscheidende Rolle beim Zellstoffwechsel: Magnesium sorgt dafür, dass unsere Zellen Nährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate verwerten können und diese in Energie umwandeln.

Das Mineral ist zudem für die Eiweißbildung mitverantwortlich. Magnesium aktiviert über 300 Enzyme. Ohne sie können Vitamine, Mineralien und Hormone ihre Arbeit nicht verrichten. Magnesium setzt darüber hinaus wichtige Botenstoffe wie Hormone, Neurotransmitter und Pheromone frei. Das ist Grundvoraussetzung für die lebenswichtige Kommunikation zwischen den Zellen. Das Mineral hat aber auch eine Schlüsselrolle beim heiklen Zusammenspiel zwischen Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Haben wir genügend Magnesium im Körper, kann das Mineral seine vielfältigen Aufgaben erledigen. Doch leider weisen Millionen Menschen ein Magnesiumdefizit auf. Das liegt zum einen an der Tatsache, dass wir Magnesium unter anderem über die Nahrung zu uns nehmen müssen.

Selbst wenn wir Lebensmittel nutzen, die viel Magnesium enthalten: Unser Darm kann nur 30 Prozent davon verwerten. Und da ist noch ein gravierenderes Problem.

»Magnesiumräuber« sorgen für einen Mangel an dem Mineral

Eine ganze Reihe von »Gegenspielern« des Minerals drücken den Magnesiumspiegel auf gefährlich niedrige Niveaus. So vernichtet moderne Zivilisationskost wie Fast Food, Zucker und Süßspeisen Magnesium in unserem Körper. Alkohol und Tabak haben denselben Effekt.

Aber auch verschiedene Medikamente können dem Organismus das so wichtige Mineral rauben: Dazu gehören Entwässerungstabletten, ACE-Hemmer, Abführmittel, Herzmedikamente, Antibiotika und die Antibabypille.

Die Folgen des Magnesiummangels

Ein Defizit des Minerals begünstigt Beschwerden und Krankheiten. Die Palette der Leiden, die durch den Mangel verursacht werden kann, reicht von Antriebslosigkeit und Schlafstörungen über Krämpfe, Zahnverfall und Knochenprobleme bis hin zu Krankheiten wie Asthma oder Diabetes (…).

Mit diesem Buch hilft Ihnen die Bestsellerautorin Brigitte Hamann gegen den Magnesiummangel und seine Folgen anzugehen. Dabei macht es Ihnen der Aufbau des Ratgebers leicht, systematisch vorzugehen.

Ein Test zur Ermittlung Ihres Magnesiumdefizits

Brigitte Hamann ermöglicht Ihnen zunächst mit einem Test festzustellen, ob Ihr Magnesiumspiegel zu niedrig ist. Ein ausgeklügelter Katalog an Fragen bringt Symptome für einen Mangel an den Tag. Deutet sich ein Defizit an, können Sie mit einer besonderen Form des Minerals für Abhilfe sorgen.

Magnesiumöl – die optimale Lösung gegen Defizite

Die meisten Mittel gegen Magnesiummangel werden oral eingenommen und haben einen entscheidenden Nachteil: sie wirken nur in geringem Umfang. Magnesiumoxid beispielsweise kommt nur zu vier Prozent im Organismus an. Ganz anders Magnesiumöl.

Die Flüssigkeit kann auf die Haut aufgetragen werden. Auf diesem Weg werden hundert Prozent (!) des Magnesiums vom Körper absorbiert. Das Mineral zeigt so sehr schnell seine erstaunlichen Effekte.

Hilfe bei einer Vielzahl von Leiden

Wie Untersuchungen zeigen, lindert das Mineral einfachere Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Pilze oder Hühneraugen. Es ist das Mittel der Wahl bei Stress und Schlafstörungen. Magnesium wirkt bei Depressionen und ADHS, es aktiviert die Abwehrkräfte.

Der Einsatz empfiehlt sich bei Verdauungsproblemen, Entzündungen, prämenstruellen Leiden und Regelbeschwerden. Magnesium zeigt positive Resultate bei Nieren- und Gallensteinen, bei Arthritis, Diabetes, MS und vielen anderen Krankheiten.

Das ideale Anti-Aging-Mittel

Magnesium hilft des Weiteren gegen die Leiden und Begleiterscheinungen des Alterns. Da es an der Zellbildung beteiligt ist und unter anderem Bindegewebe erzeugt, löst es Verhärtungen und Verkalkungen auf, es macht beweglicher und reduziert Falten.

Das Mineral bekämpft freie Radikale, die die Alterung beschleunigen. Magnesium fördert die im Alter nachlassende Produktion von ATP, einem »Energiegenerator« unseres Körpers. Das Mineral stimuliert auch die Bildung von DHEA.

Dieses »Superhormon« wiederum kurbelt die Libido an, beflügelt das Gedächtnis, baut Körperfett ab und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Magnesium ist deshalb bestens geeignet Alterungsprozesse aufzuhalten und rückgängig zu machen (…).

Preiswert und leicht herzustellen

Neben all diesen Vorzügen bietet Ihnen die wirksamste Form des Minerals einen weiteren Vorteil: Jeder kann Magnesiumöl selbst herstellen. Und das für wenig Geld. Wie Sie die Flüssigkeit mischen, ist in diesem Ratgeber genau erklärt.

Brigitte Hamann erläutert Ihnen aber auch den Einsatz des Öls: wie viel sie auftragen sollten, wie oft – und mit welchem Trick Sie das Einreiben vereinfachen. Thema ist darüber hinaus, wann Sie vorsichtig mit Magnesium umgehen sollten.

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/magnesiumoel-die-effektivste-form-ihrem-koerper-magnesium-zuzufuehren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

(…)

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Reibe dir Öl und Stärke unter die Achseln. Du wirst erstaunt sein, was es bringt.


Wahrscheinlich sprühst oder rollst du dir täglich ein Deo auf die Haut, ohne zu wissen, welche Inhaltsstoffe sich eigentlich darin befinden. Wenn du aber ein bisschen mehr Kontrolle darüber haben und gleichzeitig Geld sparen möchtest, dann ist die folgende Methode genau richtig für dich. Dein Deo selbst herzustellen, ist nämlich überhaupt nicht schwer. Alles, was du brauchst, sind drei Zutaten. Bei diesem Rezept ist nur zu beachten, dass du mit diesem Produkt trotzdem schwitzen wirst, wenn auch nicht so stark wie ganz ohne Hilfe.

In diesem Beispiel verwenden wir Kokosöl als Trägerstoff. Es ist mittlerweile in großer Auswahl erhältlich und auch recht günstig. Die Vorteile für die Haut sind seine antibakterielle Wirkung und das schnelle Einziehen. Wer aufgrund des möglichen Geruchs von Kokosöl bangen sollte: Der ist ohnehin sehr schwach und wird, solltest du ätherisches Öl zu deiner Mischung hinzufügen, vollkommen überdeckt.

Dafür brauchst du:

  • 3 TL Kokosöl
  • 2 TL Natron
  • 2 TL Kartoffel- oder Maisstärke
  • Schüssel
  • Löffel
  • einen Tiegel oder ein Glas zum Befüllen
  • optional: ca. 10 Tropfen ätherisches Öl

Sollte das Kokosöl noch nicht flüssig sein (es hat einen Schmelzpunkt von etwa 25 °C), erwärmst du es am besten im Wasserbad. Währenddessen kannst du das Natron und die Stärke in einer Schüssel vermischen. Natron neutralisiert Gerüche und in diesem Fall die Fettsäuren der Haut und die Stärke verschließt die Poren.

Hinweis: Natron ist zwar an sich unbedenklich, kann aber bei Menschen mit sehr empfindlicher Haut bei täglicher Anwendungen zu Hautreizungen führen.

Danach fügst du der Pulvermischung einen Teil des flüssigen Kokosöls bei. Bestenfalls gießt du nicht alles auf einmal hinzu, damit du mehr Kontrolle über die Konsistenz hast. Anschließend verrührst du alles gut miteinander, bis eine weiche Creme entsteht. Wenn sie zu fest ist, füge noch mehr Öl hinzu, im gegenteiligen Fall noch mehr beider Pulver.

Am Ende steht es dir frei, für einen besonderen Duft noch ätherisches Öl unterzurühren. Nimm dafür ein möglichst hochwertiges Produkt und verwende im Zweifelsfall eher zu wenig als zu viel. Limettenöl oder Salbeiöl, denen schweiß- und entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt werden, sind besonders zu empfehlen. Auch das hautfreundliche Lavendelöl stellt einen guten Zusatz dar. Der letzte Schritt ist nun, die Paste in einen geeigneten, sauberen Tiegel umzufüllen.

So stellst du also ganz schnell und unkompliziert deine eigene Deo-Creme her, bei der du selber über die Inhaltsstoffe entscheiden kannst. Vielleicht hast du aber insgesamt lieber Deoroller oder Sprays? Es gibt zahlreiche Rezepte, die je nach persönlicher Notwendigkeit und Vorliebe Alternativen darstellen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/achseln-staerke/4_4/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

21. Juni – Sommersonnenwende (auch Alban Heruin)


Am 21.06. ist der Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht des Jahres gekommen. Die Sommersonnenwende ist eines der wichtigsten heidnischen Feste und es ist eines der wenigen, welche bis heute noch weit verbreitet sind. Wenn auch ganz unterschiedlich gefeiert, so erfreut sich die festliche Zusammenkunft an ganz besonderen Plätzen im Freien, zu großen Sommersonnenwende-Feuern, noch immer großer Beliebtheit.

Sommersonnenwende

Das Fest hat sehr viele Aspekte und noch mehr Traditionen.

Schon die Namen sind sehr verschieden, vom geläufigen (astronomischen) Begriff Sommersonnenwende über Sonnenwendfest, Sonnenwendfeier, Mittsommerfest, Mittsommernacht hin zu dem unter Hexen und Heiden zumindest recht weit verbreiteten Begriff Litha (gesprochen „Litta“) bis zu den sehr speziellen Begriffen Alban Heruin (keltisch), Alban Hefin (Caledonii-Wicca) und Feill Sheathain (Pecti-Wita). Im christlichen Sprachgebrauch findet man entsprechend den Johannistag, während vorchristliche Riten mit der Bezeichnung „Hexenfest“ abgetan werden.

Sicher ist nur eines: die Sonnenwende war schon in vorchristlicher Zeit ein bedeutendes Fest. Im Mittelalter soll es am „Sunnwendfeuertanz“ Sitte gewesen sein, bis zur Erschöpfung um das Feuer herum zu tanzen und zu springen. Die Bauern erhofften, dass sich diese geopferte Lebenskraft der bevorstehenden Ernte zuwendet. Ein Stück am Sonnenwende-Feuer getrocknetes (und leicht angebranntes) Holz gilt noch heute als glücksbringendes Amulett. Mit dessen Kohle-Seite (Johannis-Kohle) wurden einst auch Schutzsymbole ans Haus gezeichnet.

Wenn Sie die Sommersonnenwende mit Feuer feiern möchten, dann machen Sie sich rechtzeitig Gedanken um die Auswahl des Platzes!

Ein Feuer zu entzünden ist nicht überall erlaubt und so richtet sich die Größe des Feuers vor allem nach den speziellen örtlichen Begebenheiten. Man sollte dabei aber auch im Sinn behalten, ob später über das Feuer gesprungen werden soll oder nicht.

Wünscht man einen Schutzkreis um die Feuerstelle, so kann man diesen beispielsweise mit Blumen, Blüten, Kräutern oder Kerzen symbolisieren und den Kreis mit passendem Räucherwerk abschreiten. Auch die Himmelsrichtungen können durch Kerzen oder Fackeln gekennzeichnet werden. Wer es etwas magischer mag, kennzeichnet diese vier Punkte mit den entsprechenden Elementen. Also etwa einer Schale Wasser im Westen, einer Kerze im Süden, Federn im Osten und eine Schale mit fruchtbarer Erde im Norden. Das Entzünden des Feuers markiert den Beginn des Festes.

Die Sonnenwende soll auch ein persönlicher Wendepunkt sein.

Es ist der richtige Zeitpunkt, um Wünsche zu äußern. Es soll ein Wendepunkt sein, an dem wir mit vergangenen Dingen unseren Frieden schließen und der Zukunft optimistisch entgegensehen. Häufig werden symbolische Gegenstände oder mit Wünschen beschriebene Ritualpapiere ins Feuer geworfen.

Zum Wunsch nach positiver Veränderung gehört auch der Dank.

Dafür sollte jeder der dem Feuer seine Wünsche zur Transformation übergeben hat hinterher auch ein Feueropfer darbringen. Etwa kleine Kränze aus getrockneten Blumen oder aus Kräutern, Girlanden gebastelt aus buntem Papier oder etwas Ähnliches. Ausgewählt mit Liebe, hergestellt mit den eigenen Händen!

Wenn alle dann dem Feuer ihre Ehre erbracht haben, so ist es Zeit für den Sprung über das Feuer.

Paare springen gemeinsam über das Feuer, das stärkt die Beziehung. Beim Sprung gilt aber für jeden, dass er/sie sich hierbei eine positive Veränderung wünschen sollte.

Danach beginnt das Festmahl. Auch hier gilt: man sollte so viel wie möglich selber backen/kochen/herstellen. Kuchen und Wein (oder Traubensaft) sollten auf jeden Fall gereicht werden, ansonsten ist dieser Teil ganz dem eigenen Geschmack überlassen.

Man kann die Sommersonnenwende auch mit ihrem walisischen Namen „Alban Heruin“ („Licht über der Küste“) bezeichnen, passend zu den Namen „Alban Elued“ für die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche, „Alban Eiler“ für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche und „Alban Arthuan“ für die Wintersonnenwende.

(…)

Sommersonnenwende – das Licht ist auf seinem Höhepunkt.

Mit diesem Fest feiert man den längsten Tag und die kürzesten Nacht des Jahres. In das Sonnenwende-Feuer geworfene Wünsche und Opfergaben begünstigen eine reiche Ernte – auch im übertragenen Sinne.

Dies ist ein Zauber für die Wunscherfüllung, den Erfolg und die materielle Fülle aber auch für die Dankbarkeit.

(…) Unter anderem ein kleines Sonnenwend-Feuer für Zuhause, Ritualpapier, Sommerblumen, eine Opferschale, ein Ritualöl, Räucherwerk, Kohle & Sand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Zeitpunkt

Der Sonnenwende-Zeitpunkt markiert den Beginn des astronomischen Sommers. Dieser Zauber sollte innerhalb der 24 Stunden nach dem astronomischen Sommersonnenwende-Zeitpunkt durchgeführt werden. Dieser findet am 21. Juni 2017 um 6:24 Uhr statt. Es ist also Zeit bis zum 22. Juni um 6:24 Uhr. Ob dieses Sommerfest bei Helligkeit und Sonnenschein gefeiert wird oder man die kürzeste Nacht des Jahres mit dem Sonnenwend-Feuer für Zuhause erhellt, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen.

Quelle: https://www.hexenladen-hamburg.de/jahreskreis-feste/21-juni-sommersonnenwende/

Gruß an alle Sonnenwend- Freunde

TA KI ( Dieses Photo entstand bei der „Sommersonnenwende – 7 Tage – Ein Feuerwerk des Wissens inmitten des Nördlinger Ries“ am 21.06.2016 )

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Stachelbeeren


Das sollten Sie über Stachelbeeren wissen

Wer Stachelbeeren schon mal selbst vom Strauch gepflückt hat, weiß: Der Name ist bei diesem Obst zum Glück nicht Programm – statt Stacheln trägt die dicke Haut nämlich nur einen mehr oder weniger feinen Flaum. Je nach Region heißen Stachelbeeren sowieso anders, man kennt sie  z.B. auch als Heckenbeeren, Krausbeeren oder Klosterbeeren; die Österreicher nennen sie Agrasel.

Weltweit gibt es rund 500 Sorten Stachelbeeren, von denen die meisten in Großbritannien angebaut werden und sich als „Gooseberry“ extremer Beliebtheit erfreuen. Unterteilen lassen sich Stachelbeeren am besten in drei Hauptsorten: Grün-weiße, gelbe und rote Stachelbeeren geben grundsätzlich den Ton an. Ihr weiches, saftiges Fruchtfleisch enthält unzählige kleine Kerne, die man mitisst.

So sauer, wie man ihnen immer wieder nachsagt, sind Stachelbeeren übrigens gar nicht. Im Gegenteil: Je reifer die Stachelbeeren, desto süßer schmecken sie. Kein Wunder: Gleich nach Weintrauben kommen Stachelbeeren als die einheimischen Beeren mit ihrem Zuckergehalt auf den zweiten Platz.

Eine weitere Besonderheit von Stachelbeeren: Bei ihnen als einzigem einheimischem Beerenobst findet eine sogenannte Grünpflücke statt. Im Klartext heißt das, man pflückt Stachelbeeren zum Teil schon dann, wenn sie erst etwa ein Drittel ihrer eigentlichen Größe erreicht haben und noch unreif sind. So kann man sie zwar nicht roh genießen, aber perfekt in der Lebensmittelindustrie oder zu Hause beim Kochen von Konfitüre, Kompott oder Saft einsetzen.

Saison: Die Erntezeit für unreife Stachelbeeren startet schon im Mai, die Saison für reife Stachelbeeren beginnt dann im Juni und erreicht Mitte bis Ende August ihren Höhepunkt.

Herkunft: Es klingt seltsam, weil Stachelbeeren irgendwie zum deutschen Sommer gehören wie das Eis am Stiel – aber tatsächlich kommen Stachelbeeren von ziemlich weit her. Ihre eigentliche Heimat liegt nämlich in Nordafrika und Eurasien. Ob in privaten Gärten oder in Kulturen, Stachelbeeren baut man inzwischen überall an, wo ein gemäßigtes Klima herrscht. Große Anbaugebiete für Stachelbeeren liegen hierzulande vor allem in der Gegend um Hamburg, in Niedersachsen, NRW und Baden-Württemberg.

Wie gesund sind eigentlich Stachelbeeren?

Es wäre ein bisschen übertrieben, Stachelbeeren als Medizin zu bezeichnen – aber allzu weit davon entfernt sind sie nicht. Besonders für den Darm haben sie ein ganzes Paket an günstigen Inhaltsstoffen zu bieten: Sowohl der Gehalt an Pektin und Schleimstoffen (aus den Kernchen) als auch der hohe Anteil von Wein-, Apfel- und Zitronensäure machen Stachelbeeren zum Balsam für die Verdauung.

Ausgesprochen reichlich enthalten sind in Stachelbeeren die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor sowie verschiedene Vitamine. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin C: Je nach Reifegrad und Sorte können in Stachelbeeren zwischen 20 und satten 70 mg des Immun-Powerstoffs stecken!

Nährwerte von Stachelbeeren pro 100 g
Kalorien 44
Eiweiß 0,8 g
Fett 0,2 g
Kohlenhydrate 8,5 g
Ballaststoffe 3 g

 

Stachelbeeren – gut zu wissen:

So gesund der Genuss von Stachelbeeren generell sein mag – Leuten mit empfindlichem Magen bekommt die relativ dicke Schale nicht unbedingt gut. Falls Sie auch von reifen rohen Stachelbeeren Beschwerden bekommen, hilft ein kleiner Trick: Dünsten Sie die Stachelbeeren einfach kurz in etwas Wasser, sodass die Haut weich wird.

Einkaufs- und Küchentipps für Stachelbeeren:

EinkaufFalls Sie vollreife Stachelbeeren möchten, richten Sie sich am besten nach der Faustregel „je größer, desto süßer“. Grundsätzlich verkauft man Stachelbeeren sowohl lose nach Gewicht als auch in Schalen oder Spankörben. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie lose verkaufte Stachelbeeren, denn hier sehen Sie, ob die Schale unverletzt ist und die Beeren prall wirken.

Lagerung: Unreif geerntete Stachelbeeren halten sich gekühlt bis zu 2 Wochen; vollreife Stachelbeeren dagegen verbraucht man auch bei Lagerung im Kühlschrank besser innerhalb von etwa 3-4 Tagen.

Vorbereiten: Stachelbeeren machen erfreulich wenig Arbeit – waschen und anschließend abtropfen lassen genügt!

Zubereitungstipps für Stachelbeeren:

Ob frisch vom Strauch im eigenen Garten oder aus dem Gemüseladen: Vollreife frische Stachelbeeren sind lecker genug, um auch roh aus der Hand genascht ein kleines Festessen zu ergeben.

Einen festen Platz haben Stachelbeeren natürlich außerdem in der süßen Sommerküche, wo man aus ihnen Köstlichkeiten wie Kompott, Kaltschalen, Kuchen und Torten zubereiten kann. Traditionell kommen Stachelbeeren auch beim Einmachen und Einkochen gerne zum Einsatz. Wegen ihres hohen Pektingehalts gelieren Marmelade oder Gelee daraus besonders gut und leicht.

 

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/stachelbeeren

Gruß an die Wissenden

TA KI