Der Grund, warum der Sündenfall dich zur Zeit noch gefangen hält – doch der Ausbruch steht bevor!


blog_16022017

Liebe Freunde,

der Inhalt dieses Artikels mag den meisten Menschen unschön[1] erscheinen (unschön als  Gegenteil von schön).  Im Buch der Weisheit dem Tao te King übermittelt uns  Laotse[2]:

schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön.

Ich möchte gestehen, dass ich dieses Zitat eine sehr lange Zeit missverstanden hatte. Es bedeutet nicht unbedingt, dass alle Dinge oder Beobachtungen, die wir dem Schönen zuordnen auch unwahr sind. Oder umgekehrt, dass all die Dinge, die wir als nicht schön bewerten, damit auch wahr sein müssen. Dieser Aphorismus möchte Ausdrücken, dass wir (ganz besonders) auf unserer Suche nach der Wahrheit nicht in die Bewertungen gehen sollen. Das sogenannte Wahre ist weder schön, noch sein Gegenteil. In diesem 81. Aphorismus werden die Attribute „schön“ bzw. „nicht schönals subjektive Bewertungen dargestellt. Das letztlich Wahre ist alles, was ist und liegt außerhalb jeder Bewertung und kann nur im Gewahrsein erfahren werden. Erstaunlicherweise taucht diese Botschaft in seinen 81 Aphorismen zweimal auf. Im letzten, also 81. Fers und im ersten, dem 1. Aphorismus, was die Aussage im besonderen Maas unterstreicht. So beginnt das Tao te king mit den Worten:

Der SINN, der sich aussprechen lässt,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, der sich nennen lässt,
ist nicht der ewige Name.[3]. Diese Zeilen legen uns nahe, festgefahrene Denkweisen abzulegen und Widersprüche anzunehmen. Das Tao (das Wahre) ist unsichtbar und nicht zu greifen. Es steckt in allen Dingen der Welt. Allein der Versuch, es zu fassen, scheitert an dem dualistischen Denken[4] bzw. daran, die Erfahrungen kategorisieren zu wollen[5].

Bitte stellt Euch doch einmal die Aufgabe, Euer momentanes Gefühl zu analysieren. In dem Augenblick, wo Ihr das macht, ist das Gefühl plötzlich verschwunden und hat einem neuen Gefühl Platz gemacht (einer Art Neugier oder Motivation). So wird es uns immer ergehen, ein Gefühl lässt sich durch den Intellekt nicht bestimmen. Konzentrieren wir uns dagegen auf eine rein intellektuelle Handlung, dann werden die Gefühle verdrängt. Gefühle und Intellekt sind komplementär, sie können nicht hermetisch getrennt werden, es gilt die Unschärfe[6]. Wer also versucht, das Unsichtbare sehen zu wollen, sieht nur das Sichtbare und nicht das Unsichtbare und damit bleibt ihm die Erkenntnis verschlossen. Die Kategorien, also die Begriffsgruppen, mit denen wir die Welt erklären und Phänomene bewerten, nennt Laotse „Zehntausend Dinge“. Diese Dinge sind jedoch nur Erscheinungsformen und nicht die Essenz des Tao. Die Essenz entzieht sich jedem Versuch der Einordnung.

 

Das Ergebnis all dessen ist, dass die Erscheinungen der Welt real sind, wenn sie als das Selbst erfahren werden und illusionär, wenn sie als getrennt vom Selbst wahrgenommen werden.“

Ramana Maharishi[7]

Liebe Freunde,

sicherlich stellen meine bisherigen Zeilen selbst ein Thema für einen eigenen Artikel dar. Und doch habe ich sie als Einfügung gewählt, um etwas darzustellen, was von den meisten Menschen – mich inbegriffen – bisher entweder bewusst oder unbewusst ignoriert oder verdrängt wird. Die nun folgende Thematik erscheint auf den ersten Eindruck derartig grotesk, dass ich sie, als ich vor etwa 30 Jahren erstmals von ihr hörte, für abwegig hielt, bzw. bestenfalls der Mythologie zuordnete. Wie ein automatischer Abwehrreflex schob ich beiseite, was ich Euch im Folgenden mitteilen möchte. Spätestens seit meinen Recherchen zum Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ ist mir bewusst, daß diese Art der Abwehrreaktion eine Art Selbstschutz des Verstandes ist.  Bitte achtet selber auf Eure erste Reaktion, wenn Ihr diese Zeilen lest:

Wir sind gefangen in einer Scheinwelt. Die Welt, die wir um uns herum wahrnehmen, ist nicht die wirkliche Welt. Nicht, weil sie nicht existiert – sie existiert durchaus -, sondern weil wir sie durch den Schleier des Schlafes sehen. Unsere Unbewusstheit steht dazwischen; wir schauen sie an, und wir interpretieren sie auf unsere eigene Art und Weise.

Wenn ich diese Zeilen lese und zum wiederholten Mal auf mich einwirken lasse, bemerke ich, wie mein Verstand immer noch rebelliert. Ganz offenbar scheint der Grundsatz „der Verstand hat für alles Erklärungen“ zu greifen und ein altes Konstrukt in meinem Gehirn suggeriert mir, daß es sich bei dieser Aussage um eine nicht haltbare Theorie handeln muss. Andererseits verspüre ich gleichzeitig tief in mir eine innere Gewissheit, daß diese Aussage zutrifft. Wie ist es Euch gerade ergangen? Habt ihr auch dieses Unbehagen und innerlich Ablehnende gespürt? Das wäre verständlich. Sich  aller bisher als gültig erscheinenden Annahmen und Vorstellungen davon, was real ist, zu entledigen und sich dem Gedanken zu öffnen, dass das, was wir bisher für real gehalten haben, nicht die eigentliche Wirklichkeit ist, ist ein so radikaler Schritt, dass es uns durchaus erst einmal zu vorkommen mag, als würde der festen Boden unter unseren Füßen ins Wanken geraten.

In seinem Buch „Bewusstsein – Beobachte ohne zu urteilen“[8] berichtet Osho:

„Ihr nehmt die ganze Existenz als Leinwand, und dann projiziert ihr den Inhalt Eures Verstandes darauf. Ihr seht Dinge, die gar nicht da sind, und die Dinge, die da sind, seht ihr nicht. Doch der Verstand hat für alles Erklärungen. Wenn euch Zweifel kommen, so kann der Verstand es erklären. Er schafft Theorien, Philosophien, Systeme, nur damit er das Gefühl hat, dass alles in Ordnung ist, damit nichts falsch ist – doch alles ist falsch, solange ihr schlaft.“

Nun zählt Osho eher zu den neuzeitlichen Vertretern der Scheinwelt. In der Einführung dieses Artikels erwähnte ich Laotse. Ihm war die Lehre der Maya – der Illusion bekannt. Shankara[9], ein indischer Philosoph aus dem 8 Jahrhundert n.Chr., der sich auf die Vedanta[10] und die Hindus bezog, sah bereits damals diese Welt als Illusion. Denn wenn die Bewusstheit vollkommen wird, verschwindet diese Welt einfach -, und eine andere Welt enthüllt sich. Maya[11] verschwindet, die Illusion verschwindet – die Illusion gibt es nur wegen unseres Schlafs, wegen der Unbewusstheit.[12]

Nach den Überlieferungen der Hindus ist Maya die substanzlose oberflächliche Wirklichkeit. Allerdings scheint es verschiedene Ebenen der Wirklichkeit zu geben: es gibt diese relative Ebene der bedingten und erfahrbaren Welt in der wir gemeinsam leben, und die für uns als wirklich wirkt. Aber es gibt eben auch Brahman, die absolute Ebene die ewig und unveränderlich ist und der Urgrund von Allem ist, und diese Ebene wird als die tatsächliche zu Grunde liegende Wirklichkeit und Wahrheit beschrieben.

So existiert also neben der Scheinwelt Maya noch eine Welt der „wahren Wirklichkeit“. In der hinduistischen Tradition steht Brahman für das Absolute, das Allumfassende, das Universelle. Es ist das alles durchdringende, göttliche, namenlose, formlose, ewig absolute, allem innewohnende Prinzip. Brahman ist das zentrale göttliche Prinzip des Vedanta. Brahman hat keine materielle Qualität, Es ist kein Konzept dieser Welt und kann daher auch nicht mit Worten oder Bildern beschrieben werden. Brahman ist das Selbst, das wahre Ich eines jeden Organismus und die höchste nicht-duale Wirklichkeit. ES kann nicht mit unseren normalen Sinnesorganen (Karmendriyas[13] ) direkt erfahren werden, jedoch realisiert ES sich im Absoluten, in dem auf das Selbst bezogenen Bewusstsein (Samadhi). In der Schrift Brhadaranyaka Upanishad[14] 2.5.19 wird gesagt:

Gott nimmt durch seine Maya viele Formen an. Er nimmt diese an, um sich selbst zu offenbaren.“ Die Maya ist demzufolge eine Gnade des Herrn durch die wir ihn erkennen können. Oder anders gesagt: „Das Göttliche jenseits aller Namen und Formen offenbart sich dem Menschen in Gestalt der Maya, entscheidend ist, hinter den Schleier zu schauen und Brahman zu erkennen.“

Im Traum mag einer Wein trinken. Während des Traumes weiß er nicht, dass er träumt.“ sagt der alte taoistische Weise Dschuang Dsi. „Erwacht er, dann erst bemerkt er, dass er geträumt hat. So gibt es wohl auch ein großes Erwachen, und danach erkennen wir erst diesen großen Traum. Aber die Toten halten sich für wachend.“

 

„Ein Traum, ein Blitz und eine Wolke“ heißt es im Vajracchedika[15], dem Diamant-Sutra[16], „so sollen wir die Welt betrachten“. Die Gnostiker sprachen von den Archonten[17], den Dienern des tückischen Untergottes, dem Demiurg, der die Funken unseres Bewusstseins in der stofflichen Welt band und mit ihnen die Illusion säte, dies sei die höchste Wirklichkeit.

P.D. Ouspensky[18] zufolge, der die Lehren des Mystikers G.I.Gurdjeff[19]  interpretierte, belügen wir uns selbst und einander ständig, ohne es zu merken; wir schlafen, obwohl wir wach zu sein glauben; wir „puffern“ uns gegen die schmerzhafte Wahrheit der „wirklichen Welt“ ab. Aber, so erklärte Gurdjeff mit Nachdruck, wir könnten unser Bewusstsein durch „Selbstbeobachtung“ schärfen – die eigentliche Bedeutung der Ermahnung Sokrates[20] „Erkenne dich selbst“.

Diese Weisheit mag für viele Mensch als eine Art Koan verstanden werden. Ein Koan ist im chinesischen Chan- bzw. im Zen-Buddhismus eine kurze Anekdote, die auf den ungeschulten Laien meist vollkommen paradox, unverständlich oder sinnlos wirkt. So paradox es sich also für uns (speziell unseren Verstand) auch anhören mag, in unserer Scheinwelt können wir die Wahrheit offenbar nur erfassen, wenn wir nicht träumen. Denn ein träumender Verstand kann die Wahrheit nicht erkennen. Ein träumender Verstand verwandelt die Wahrheit ebenfalls in einen Traum.  Leid ist ein Zustand der Unbewusstheit. Wir sind unglücklich, weil wir uns dessen, was wir tun, was wir denken, was wir fühlen, nicht bewusst sind – daher widersprechen wir uns in jedem Augenblick selbst.

„Die Menschen befinden sich in einem gefallenen Zustand. Tatsächlich ist das die Bedeutung der christlichen Parabel vom Sündenfall Adams und seiner Vertreibung aus dem Paradies. Warum wurden Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben? Sie wurden vertrieben, weil sie von der Frucht der Erkenntnis gegessen hatten. Sie wurden vertrieben, weil sie einen Verstand entwickelt hatten. Wenn man sich mit dem Verstand identifiziert, verliert man das Bewusstsein – der Verstand bedeutet Schlaf, bedeutet Lärm, bedeutet Mechanik. Wenn man zum Verstand wird, verliert man das Bewusstsein.“

Liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich diesen Artikel zunächst beenden. Zum Schluß dieses ersten Teils möchte ich Euch noch einmal daran erinnern: in unserem Wesenskern sind wir „außerhalb“ jeder Scheinwelten. Illusionen sind Projektionen von künstlichen Selbsten, den Egos. Aus dem Selbst heraus brauchen wir auch keinerlei Aufklärungen, gleich welcher Art. Dieser Artikel soll dazu beitragen, den Schleier des Maya zu lüften… um hierdurch zu einer wahren Selbstfindung zu gelangen.

In der nächsten Woche erscheint der nächste Teil in dem ich dieses Thema ein Stück mehr für euch entschlüsseln möchte.

Me Agape

Euer

Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/der-grund-warum-der-suendenfall-dich-gefangen-haelt/

Gruß an Dieter Broers

TA KI

Entzündungshemmende Ernährung schützt vor Knochenschwund


Knochenschwund und damit die Anfälligkeit für Knochenbrüche betrifft besonders Frauen nach den Wechseljahren. Doch kann man hier vorbeugend sehr viel tun. Auch wenn schon ein Knochenschwund eingesetzt hat, helfen ganzheitliche Massnahmen, wie z. B. eine bestimmte Ernährung, den Knochenschwund zu stoppen und das Risiko für Knochenbrüche zu reduzieren. Einer Studie zufolge, die im Dezember 2016 veröffentlicht wurde, soll eine knochenschützende Ernährung besonders reich an entzündungshemmenden Stoffen sein.

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Entzündungshemmende Ernährung senkt Knochenschwund-Risiko

Die National Institutes of Health NIH (Gesundheitsbehörden der USA) schätzen, dass allein in den USA mehr als 53 Millionen Menschen an Osteoporose leiden oder – aufgrund einer bereits vorhandenen geringen Knochendichte – kurz davor sind, eine solche zu entwickeln. In Deutschland sind es 8 Millionen Betroffene.

Gerade die Osteoporose ist eine der Hauptursachen für Knochenbrüche bei älteren Menschen. Die typischen Osteoporose-Knochenbrüche betreffen die Hüfte, das Handgelenk und die Wirbelsäule. Brüche der Hüfte sind dabei besonders schwerwiegend, da sie Krankenhausaufenthalte und Operationen erfordern.

Häufig heisst es, dass eine Osteoporose einfach altersbedingt und somit für entsprechend veranlagte Menschen unausweichlich sei. Inzwischen aber stimmen viele medizinische Experten darin überein, dass einem Knochenschwund eindeutig vorgebeugt werden kann.

Eine neue Studie der Ohio State University bestätigt dies, da die beteiligten Wissenschaftler rund um Dr. Tonya Orchard, Assistenzprofessorin für Humanernährung, einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Osteoporose-Risiko entdeckten. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden Ende Dezember 2016 im Journal of Bone and Mineral Density veröffentlicht.

Entzündungshemmede Ernährung bessert Knochendichte

Orchard und ihr Team analysierten für ihre Studie die Daten der Women’s Health Initiative (WIH) Study und verglichen darin die Werte der entzündungsfördernden Nährstoffe in der Ernährung der Probanden mit der Knochendichte und dem Aufkommen von Knochenbrüchen.

Die WIH ist die grösste Gesundheitsstudie mit postmenopausalen Frauen, die jemals in den USA durchgeführt wurde. Es handelt sich dabei um Daten aus den Jahren zwischen 1993 und 1998.

Die Forscher nutzten den sog. Entzündungsindex der Ernährung DII (Dietary Inflammatory Index) und schauten nach Zusammenhängen zum Knochenbruch-Risiko.

Zur Verfügung standen die Ernährungsdaten von über 160.000 Frauen im Alter von durchschnittlich 63 Jahren, die bis zum Start der Studie noch nie eine Hüftfraktur erlitten hatten. Von 10.290 dieser Frauen lagen ausserdem die Knochendichtewerte vor. Beobachtet wurden die Frauen nun über einen Zeitraum von 6 Jahren. Andere mögliche Einflusse wie Alter, Nationalität, Hautfarbe etc. wurden bei der anschliessenden Auswertung berücksichtigt.

Die Forscher stellten in der Gruppe der hellhäutigen Frauen fest, dass Brüche der Hüfte umso häufiger waren, je mehr entzündungsfördernde Bestandteile eine Ernährung enthielt. Das Knochenbruchrisiko stieg dann sogar um 50 Prozent. Frauen hingegen, die eine entzündungshemmende Ernährungsweise praktizierten, verloren sehr viel weniger Knochendichte während des 6-jährigen Beobachtungszeitraumes.

Die entzündungshemmende Ernährung zur Knochenschwund-Prävention

Dr. Orchard und Kollegen schlussfolgerten, dass die Ernährung offenbar eindeutig die Knochengesundheit beeinflusse und Frauen ihr Risiko für Knochenschwund mit einer gesunden Ernährung reduzieren könnten.

Dazu sei eine qualitativ hochwertige, entzündungshemmende Ernährung erforderlich. Entzündungshemmende Bestandteile sind insbesondere sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe, bestimmte Mineralien (z. B. Magnesium) sowie Omega-3-Fettsäuren.

Die entzündungshemmende Ernährung setzt sich somit folgendermassen zusammen:

  • Viele Früchte, Gemüse, Sprossen und Salate
  • Vollkornprodukte statt Auszugsmehle
  • Nüsse und Saaten
  • Hülsenfrüchte
  • Etwas Fisch oder eine andere Omega-3-Fettsäurenquelle (Leinöl, Hanföl, Chiasaat oder entsprechende Nahrungsergänzungen)
     

Entzündungsfördernd gelten hingegen die folgenden Nahrungsmittel:

  • Tierische Fette mit hohem Arachidonsäuregehalt (Hühnchen, Innereien, Rind- und Schweinefleisch, Butter, Eier etc.)
  • Pflanzliche Öle mit hohem Omega-6-Gehalt (Sonnenblumenöl, Distelöl, Traubenkernöl, Sojaöl etc.)
  • Zucker und zuckerhaltige Produkte
  • Alkoholische Getränke
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entzuendungshemmende-ernaehrung-schutz-fuer-knochen.html

Gruß an die, die erkennen, daß es sehr wohl Unterschiede bei Nationalitäten und Hautfarben gibt

TA KI

Was „Kontra“ beim Thema Impfen darf, entscheiden wir…


Geschrieben von Dr. Steffen Rabe

.. findet zumindest STIKO-Mitglied Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker zusammen mit der IKK Südwest.

Im Januar 2017 plante die IKK Südwest für ihr Kundenmagazin, das Thema Impfen kontrovers zu beleuchten mit einem jeweils kurzen Text zu „Pro“ und „Kontra“. Herr Mike Dargel von der IKK konnte für den „Pro“-Part Frau Wicker von der STIKO gewinnen, die einen sehr allgemein gehaltenen Text über die statistisch eindrucksvollen Ergebnisse „des Impfens“ und „der Impfungen“ schrieb und immerhin wörtlich zugestand: „Wir können alle unsere Meinung haben, aber….“ (IKK Kundenmagazin 02/2017 im Druck).

Mit „unserer Meinung“ scheint in diesem Zusammenhang wohl aber explizit die Meinung Frau Prof. Wickers gemeint zu sein, die „Wir alle“ selbstverständlich zum Thema Impfen haben dürfen, denn als Herr Dr. Rabe vom Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ auf Bitten der IKK den unten stehenden „Kontra-Text“ verfasste, empfand Frau Prof. Wicker diesen laut einer persönlichen Mitteilung von Herrn Dargel als so „unverschämt“, dass sie sich weigerte, ihren Text neben dem Herrn Dr. Rabes abdrucken zu lassen. Die IKK entschied sich darauf hin, den Kontra-Part neu zu besetzen und sicherheitshalber zu untersagen, dass wir aus dem Kommentar von Frau Prof. Wicker zu Herrn Dr. Rabes Text zitieren (s.o.) …

Auch sonst scheint Frau Prof. Wicker selbst zu entscheiden, was zum Thema Impfen richtig und wichtig ist und was nicht: so fehlt bei der Selbstauskunft für ihre STIKO-Mitgliedschaft der Hinweis auf eine Beratertätigkeit für den Impfstoff-Hersteller AstraZeneca, die sie an anderer Stelle durchaus einräumt (Bundesgesundheitsblatt 2012) und die für ihre Tätigkeit bei der STIKO natürlich hochrelevant ist…

 

Hier also die „Unverschämtheit“:

Wenn wir so genau wissen, wie uneingeschränkt positiv sich „das Impfen“ auf die Gesundheit des Einzelnen und der Gemeinschaft auswirken, ist doch alles ganz einfach, oder?

Warum gibt es dann aber nicht zwei Impfempfehlungen westeuropäischer Impfkommissionen, die einander in Zeitpunkt, Häufigkeit und Umfang der empfohlenen Impfungen gleichen?

Warum gibt es Impfungen (z.B. Hepatitis B), für die es in einigen dieser Länder eine Impfpflicht gibt und die in anderen nicht einmal empfohlen sind?

Tatsache ist: fast kein anderes westeuropäisches Land impft gegen so viele Erkrankungen schon so früh und dann so häufig wie Deutschland. Die meisten vergleichbaren westlichen Impfkommissionen empfehlen weniger Impfungen, seltener verabreicht und/oder mit einem späteren Impfbeginn – also doch nicht ganz so einfach?

Es gibt Impfungen, die halten, was die STIKO verspricht und schützen die Geimpften mit hoher Zuverlässigkeit tatsächlich einfach vor der Krankheit, gegen die sie gerichtet sind – z.B. die Masernimpfung.

Es gibt Impfungen, die schützen zuverlässig vor einem sehr kleinen Teil einer großen Familie von Krankheitserregern – z.B. die Pneumokokkenimpfung. Da die Geimpften dann aber durch andere Mitglieder der „Erregerfamilie“ wesentlich häufiger erkranken als Ungeimpfte, schützt die Impfung dann trotzdem kaum vor den Erkrankungen, die sie eigentlich verhindern soll.

Und es gibt Impfungen, die schützen weder zuverlässig vor den Erregern, noch zuverlässig vor der Erkrankung und schon gar nicht vor der Übertragung dieser Erreger auf andere – dies gilt z.B. für die Mumps- oder die Keuchhustenimpfung. Damit kann eine solche Impfung natürlich auch andere nicht schützen; eine verlässliche „Herdenimmunität“ – die mittlerweile das quasi universelle, moralische Totschlagargument jeder Impfdiskussion ist – gibt es bei diesen Impfungen nicht.

Impfungen sind medizinische Maßnahmen, wie andere auch – jede einzelne hat ihren eigenen (größeren oder kleineren) Nutzen und ihr eigenes (größeres oder kleineres) Nebenwirkungsrisiko. Und dies muss – wie bei jeder Kopfschmerztablette – gegeneinander abgewogen werden.

Eine Diskussion über „das Impfen“ oder „die Impfungen“ ist der regelmäßige Versuch, dieser differenzierten Betrachtung auszuweichen und sie durch eine moralisierende Diskussion zu ersetzen – leider unter Verlust jeglicher wissenschaftlichen Bodenhaftung und damit Glaubwürdigkeit…

Dr. med. Steffen Rabe
Kinder- und Jugendarzt
Ärzte für individuelle Impfentscheidung eV

 

Literatur

Wicker, S. Bundesgesundheitsbl 2012 · 55:932–936. Abruf 18.02.2017

Wicker, S. RKI – STIKO – Profil. Abruf 18.02.2017

Quelle: https://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php/politisches-mainmenu-38/23-stiko/142-was-kontra-beim-thema-impfen-darf-entscheiden-wir

Gruß an die Denkenden- der BGH hat in diesem Monat festgestellt: ES GIBT KEINEN MASERNVIRUS!!:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/19/dr-stefan-lanka-gewinnt-rechtskraeftig-den-masernvirus-prozess-nunmehr-auch-in-3-instanz-vor-dem-bgh-siehe-newsletter-vom-17-01-2017/

 

TA KI

Natürliche Eisenpräparate – Rezeptfrei und gut verträglich


 

Eisenmangel ist weit verbreitet. Oft gelingt es den Betroffenen nicht, allein mit der Ernährung den Mangel zu beheben. Ärzte verschreiben Eisenpräparate, die häufig nicht gut vertragen werden und zu Verdauungsbeschwerden führen. Doch gibt es auch natürliche Eisenpräparate. Sie sind gut verträglich und rezeptfrei erhältlich. Ausserdem stehen ganzheitliche Nahrungsergänzungen zur Verfügung, die besonders eisenreich sind. Diese liefern neben Eisen noch viele andere Vitalstoffe. Sie erhöhen den Eisenspiegel nachhaltig und auf gesunde Weise.

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Natürliche Eisenpräparate bei Eisenmangel – ohne Rezept und gut verträglich

Bei Eisenmangel werden meist kurzerhand Eisenpräparate mit z. B. Eisensulfat verschrieben. Die üblichen Nebenwirkungen sind Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Verstopfung. Die Einnahme dieser Mittel ist daher häufig alles andere als ein Vergnügen.

Auch schwangeren Frauen werden oft Eisenpräparate verordnet, so dass zu den nicht selten auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden nun auch noch die Nebenwirkungen der Eisenmittel kommen.

Leider bessern die Eisenpräparate nicht einmal in jedem Fall die Eisenwerte, und eine langfristige Einnahme kommt bei den genannten Nebenwirkungen auch nicht unbedingt in Frage. Inzwischen gibt es jedoch natürliche und rezeptfrei erhältliche Eisenpräparate, die zudem gut verträglich und gleichzeitig äusserst wirksam sind.

Eisenmangel – die Diagnose mit dem Heimtest

Falls Sie nicht sicher wissen, ob Sie an einem Eisenmangel leiden, dann wird meist der Hausarzt Ihre erste Adresse sein. Er kann anhand Ihrer Symptome und eines Bluttests schnell herausfinden, wie es um Ihren Eisenspiegel steht.

Die typischen Symptome eines Eisenmangels kennen Sie sicher, wobei es schon genügt, wenn Sie zwei oder drei der Symptome haben. Denn schon dann kann ein Eisenmangel die Ursache sein:

  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Blässe
  • Konzentrationsstörungen
  • Haarausfall
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Brüchige Nägel
  • Restless Legs Syndrom

(…)

Zeigt sich ein Eisenmangel, können Sie zwei Massnahmen ergreifen:

  1. Gestalten Sie Ihre Ernährung eisenreicher, wie hier beschrieben: Eisenmangel mit der Ernährung beheben und
  2. nehmen Sie ein natürliches Eisenpräparat und/oder ein oder mehrere eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel ein.

Natürliche Eisenpräparate – gut verträglich, rezeptfrei und wirksam

Bei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl.

Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa Zink, Omega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten.

Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann.

Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen.

Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc.

In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten.

Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei.

Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate.

In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l.

Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

Eisen aus dem Curryblatt

Auch Eisenpräparate aus dem Curryblatt sind hochkonzentriert und liefern rein pflanzliches Eisen mit sehr hoher Bioverfügbarkeit. Die Kapseln enthalten gleichzeitig Vitamin C in Form von natürlichen Fruchtextrakten (Amla- und Acerola-Extrakt).

Achten Sie beim Kauf von Curryblatt-Eisen-Präparaten darauf, dass keine unnötigen Zusätze enthalten sind, wie z. B. Maltodextrin, Maissiruppulver u. a. Zwar gibt es Schlimmeres, wenn es jedoch Alternativen ohne diese Stoffe gibt, würden wir eher zu diesen greifen. Ein sehr gutes Präparat ist beispielsweise Ferroverde 14 von Nicapur (14 mg Eisen pro Kapsel plus 40 mg Vitamin C.

Curryblatt-Eisen wurde in einem Versuch nicht nur besser resorbiert als ein herkömmliches Eisenpräparat (Eisen-II-Gluconat), es war auch viel verträglicher. Während die Probanden aus der Eisen-II-Gluconat-Gruppe unter Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen litten, ging es den Curryblatt-Probanden prima.

Natürliche Eisenpräparate – am besten kombinieren

Eisenkapseln aus dem Curryblatt oder auch das chelatierte Eisen sind für die Eisenversorgung natürlich bereits ausreichend. Wenn Sie jedoch zu den natürlichen eisenreichen Nahrungsergänzungen greifen möchten, dann ist es ideal, wenn Sie mehrere davon miteinander kombinieren, also z. B. Hanfprotein, Hanfsaat und die Chlorella-Alge.

Wenn Sie sich dazu noch eisenreich ernähren und zusätzlich – wie nachfolgend beschrieben – Faktoren meiden, die die Eisenaufnahme hemmen sowie Massnahmen integrieren, die die Eisenaufnahme fördern, kann eigentlich nichts mehr schief gehen!

Unzureichend wäre es hingegen, wenn Sie glaubten, allein mit der täglichen Einnahme von etwas Moringa einen Eisenmangel beheben zu können. Dies ist nicht möglich, da eine Tagesportion Moringa einfach nicht genügend Eisen enthält.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-eisenpraeparate-rezeptfrei-und-gut-vertraeglich.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Honigwasser-Kur: Ein echter Jungbrunnen für den ganzen Körper!


Von Honig als Heilmittel hat jeder schon mal gehört, aber weißt du tatsächlich, wofür Honig alles nützlich ist? Wenn du jeden Tag ein Glas mit Honigwasser trinkst, wirst du von dem Ergebnis überrascht sein!

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Honig wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

Diese 8 gesundheitlichen Vorzüge werden dir zu Teil, wenn du täglich ein Glas Honigwasser trinkst:

1. Keinen Blähbauch mehr

Bei Bauchschmerzen und Blähungen empfiehlt sich ein Glas warmes Honigwasser. Es neutralisiert die Gase in den Därmen und nach kürzester Zeit wirst du dich kiloweise leichter fühlen .

2. Das Immunsystem stärken

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Honig besitzt eine beeindruckende Eigenschaft. Er ist in der Lage unser Immunsystem zu stärken. Außerdem ist er voller Vitamine, Mineralien und Enzyme. Wissenschaftliche Studien konnten sogar beweisen, dass Honig eine antibiotische Wirkung besitzt. Der so genannte Osmotische Effekt sorgt dafür, dass Bakterien im Körper, bei direktem Kontakt mit Honig, abgetötet werden. Durch seinen hohen Zuckergehalt wird den Bakterien Wasser entzogen, woraufhin sie einfach absterben.

3. Entgiftung des Körpers

wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

 

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Jeden Tag nehmen wir über unsere Nahrung, oder auch durch Konsumgüter wie Alkohol Gifte in uns auf, die sich in unseren Organen, wie Darm und Leber, ablagern. Eine Kur mit warmen Honigwasser hilft dabei, diese Giftstoffe aus dem Körper zu befördern. Wenn du noch etwas Zitronensaft zu dem süßen Wasser hinzu gibst, unterstützt du die Entgiftung zusätzlich, da die Zitrone zu erhötem Harndrang führt und die Giftstoffe so noch schneller aus dem Körper gespült werden.

4. Reine Haut

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Genau wie bei der Entgiftung des Körpers, wirkt Honig sich auch auf das Hautbild aus und sorgt durch seine antibakteriellen Eigenschaften für eine reinere Haut. Unterstützend zum täglichen Trinken von Honigwasser, ist auch eine Gesichtsmaske mit Honig eine Möglichkeit, sein Hautbild zu verfeinern.

5. Abnehmen

Das Erste, was einen in den Sinn kommt, wenn man an Honig denkt, ist der hohe Zuckergehalt. Ja, es ist Zucker im Honig, aber dieser Zucker ist mit der industriellen Form überhaupt nicht zu vergleichen. Der Hauptbestandteil ist Fruchtzucker und Traubenzucker, aber der Honig enthält auch noch andere in der Natur vorkommende Zuckerarten, die je nach Honigsorte jedoch variieren. Diese natürlichen Arten des Zuckers tragen dazu bei, dass unser Appetit auf Süßigkeiten drastisch abnimmt. Das Verlangen des Körpers nach Zucker wird durch den Honig gedeckt. Achtung! Jedoch sollte auch Honig während einer Diät in Maßen konsumiert werden, denn auch er enthält nicht wenig Kalorien.

6. Halsschmerzen loswerden

Warmes Honigwasser hilft auch bei Halsschmerzen, denn durch seine antibiotische Wirkung bekämpft der Honig Infektionen der Atemwege und lindert Husten.

7. Cholesterin senken

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Honig ist durch seine vielen Antioxidantien in der Lage, das Cholesterin zu senken und Ablagerungen an den Gefäßwänden zu verhindern. Besonders die dunklen Sorten können das Risiko von Arterienverkalkung verringern.

8. Risiko für Herzerkrankungen minimieren

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Genauso sind es auch hier die Antioxidantien im Honig, die das Herz schützen. Denn mit einem gesunden Cholesterinspiegel, wird auch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte minimiert.

Probiere es aus! Jeden Tag eine Tasse warmes Honigwasser stärkt das Immunsystem, lindert Bauch- und Halsschmerzen, kann dich bei einer Diät unterstützen, entgiftet deinen Körper, verhilft dir nebenbei zu reiner Haut und bewahrt dein Herz und seine Gefäße vor Verkalkungen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/die-kraft-der-bienen/

Gruß an die Imker und ihre Immen

TA KI

Quarkwickel


Quarkwickel gegen Entzündungen und Schwellungen

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Quarkwickel sind ein altbekanntes Hausmittel, dass gegen unterschiedliche Entzündungen und Verletzungen eingesetzt werden kann. Wohl bekanntestes Einsatzgebiet der Quarkwickel, ist der Sonnenbrand. Aber auch bei Insektenstichen, Gelenkentzündungen und Verstauchungen sind Quarkwickel laut Angaben Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) in München durchaus hilfreich.

Therapeutischen Nutzen bieten die Quarkwickel durch ihre „abschwellende, entzündungshemmende, schmerzlindernde und angenehm kühlende Wirkung“, so die Mitteilung der LVBM. Die entzündungshemmende Wirkung geht dabei auf die Inhaltsstoffe des Quarks (z. B. Kasein) zurück und die kühlende Wirkung wird vor allem durch die Verdunstung der enthaltenen Flüssigkeit bedingt. Als Hausmittel haben sich die Quarkwickel vielfach bewährt.

Quarkwickel am Fuß. Bild: Gina Sanders - fotolia
Quarkwickel am Fuß. Bild: Gina Sanders – fotolia

Auch in modernen Reha-Kliniken werden die Wickel aufgrund ihrer überzeugenden Wirkung heute zum Beispiel bei Gelenkentzündungen angewandt. Die Kühlung zählt bei einer Entzündung der oberflächlichen Venen (Thrombophlebitis) zu den bewährten alternativen Behandlungsmethoden. Unter Berücksichtigung einiger Details lassen sich Quarkwickel relativ einfach herstellen und anwenden. Nebenwirkungen sind hier in der Regel nicht zu erwarten. Allerdings sollte bei schwerwiegenderen Entzündungserscheinungen dennoch ein Arzt hinzugezogen werden.

Quarkwickel ein bewährtes Hausmittel

Die Quarkwickel werden aus gewöhnlichem Magerquark erstellt, der etwa einen halben Zentimeter dick auf ein Tuch aufzutragen ist. Anschließend wird das Tuch eingeschlagen, so dass sich der Quark im Inneren befindet. Als Kompresse können die Quarkwickel nun auf den betroffenen Körperstellen eingesetzt werden. Zu beachten ist dabei, dass die Quarkwickel nicht auf offenen Wunden angebracht werden. Auch sollte der eingesetzt Quark nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen, sondern sich idealerweise bereits auf eine Temperatur von circa 18 Grad Celsius erwärmt haben, berichtet die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft.

Um die gewünschte therapeutische Wirkung zu erzielen, sollten die Quarkwickel laut Angaben der LVBM „mindestens einmal am Tag, bei Bedarf auch häufiger gemacht werden.“ Hierbei wird in der Regel eine Anwendungsdauer von circa 15 Minuten empfohlen. Starke Entzündungen können jedoch auch mehrere Anwendungen unmittelbar nacheinander erforderlich machen. Sobald die kühlende Wirkung des Quarkwickels nachlässt, wird zum Beispiel bei starken Entzündungen des Kniegelenks ein neuer Quarkwickel aufgebracht und dies Prozedere nach Belieben wiederholt. Meist gehen die Schwellungen und Rötungen durch den Einsatz der Wickel nach wenigen Behandlungstagen deutlich zurück.

Quarkwickel für stillende Mütter

Ein weiteres Einsatzgebiet der Quarkwickel sind typische Beschwerden stillender Mütter, wie beispielsweise die Brustentzündung (Mastitis), schmerzende Brustwarzen, Milchstau oder Verhärtungen der Brust. Durch den Einsatz der Quarkwickel lassen sich die Brustschmerzen und Entzündungszeichen hier oftmals deutlich lindern. Die Wickel werden dabei im Liegen auf die Brust aufgebracht. Haben sich beispielsweise im Zuge eines Milchstaus kleine Knötchen in der Brust gebildet, so kann der Wickel genau auf diese Bereiche aufgebracht werden. Hier verbleibt dieser für rund 15 Minuten und entfaltet so seine heilende Wirkung.

Die Beschwerden gehen bereits nach relativ kurzer Zeit zurück. Zudem müssen sich die Mütter aufgrund der rein natürlichen Inhaltsstoffe des Quarks keine Gedanken um mögliche Beeinträchtigungen des Kindes machen. Insgesamt bieten die Quarkauflagen ein äußerst effektives Mittel gegen verschiedenste Entzündungen und Schwellungen, was sich auch die moderne Medizin an unterschiedlichen Stellen zu Nutze macht. (fp)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/quarkwickel-gegen-entzuendungen-und-schwellungen-9016395.php

Gruß an die Natur

TA KI

Wirf sie nie mehr weg! Zwiebelschalen sind äußerst gesund.


Nach dem Zwiebelschneiden kommt die Zwiebelschale in den Müll. Da würde dir jeder Koch zustimmen. Dabei muss das überhaupt nicht sein. Denn die Schale der Zwiebel ist nicht nur weiterhin verwendbar, sondern auch überaus gesund. Zwiebeln haben antibiotische, antimikrobielle und antiseptische Eigenschaften. Somit können sie bei regelmäßigem Verzehr gegen die eine oder andere Krankheit schützen. Das wissen viele Menschen bereits. Doch hättest du geahnt, dass die Zwiebelschale mehr Antioxidantien enthält als die Zwiebel selbst?

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Nicht nur das! Die Zwiebelschale hat noch viele weitere positiven Wirkungen auf die Gesundheit.

Zwiebelschale … 

  • reguliert den Blutdruck.
  • kann bei Verstopfung der Arterien helfen.
  • kann der koronaren Herzkrankheit vorbeugen, da sie viele Fasern und phenolische Verbindungen enthält.
  • senkt den schädlichen LDL-Cholesterinwert.
  • wirkt antidepressiv.
  • hilft gegen Allergien.
  • unterstützt die Funktion und das Wachstum der Muskeln.
  • lindert Entzündungen.
  • löst Krämpfe in den Beinen.

Jedoch soll die Zwiebelschale nicht gegessen werden. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie du dennoch von ihren gesundheitlichen Vorteilen profitieren kannst:

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Einweichen

Ein sehr einfacher Weg ist es, beim Kochen die Zwiebelschale mit in die Suppe oder die Soße zu geben. Die Nährstoffe gelangen so in das Essen. Bevor du dein Gericht servierst, nimmst du die Schalen einfach mit einem Löffel wieder heraus. 

Teebeutel

Gib die Zwiebelhaut doch einfach in einen Teebeutel und lass diesen zusammen mit heißem Wasser ein paar Minuten lang ziehen. Wenn du keinen (extremen) Zwiebelgeschmack haben möchtest, kannst du auch noch einen Kräuter- oder Früchtetee hinzugeben.

Zwiebelwasser 

Um schmerzende Krämpfe in den Beinen zu lindern, kannst du die Schalen 15 bis 20 Minuten lang in Wasser aufkochen. Anschließend gießt du das Wasser ab und trinkst es wie einen Tee vor dem Zubettgehen. Das wiederholst du jeden Abend, bis du keine Krämpfe mehr hast.  

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Reiben

Zwiebelschalen helfen ausgezeichnet bei verschiedenen Hautkrankheiten. Reibe einfach die ungeschälte Zwiebel auf die betroffene Stelle, um die Reizung zu lindern. Anschließend wäschst du den Bereich mit Seife.

Die Zwiebelhaut hat noch weitere nützliche Alltagsanwendungen:

Haare färben

Ja, du hast richtig gelesen! Mit Zwiebelhaut kannst du deine Haare färben. Am besten funktioniert das bei blonden Haaren. Dazu brauchst du 30 bis 50 Gramm Zwiebelschalen, die du eine Stunde lang in Wasser köcheln lässt. Es sollte nun eine dickflüssige Paste entstehen. Nun gibst du diese in ein Sieb und lässt das gefilterte Wasser einige Minuten lang in deinem Haar einwirken. Dann wäschst du deine Haare ganz normal mit einem Shampoo. Dein Haar wird nun einen goldenen Schimmer haben.

Pixabay

Haarwachstum fördern 

Zwiebelschalen helfen dir dabei, deine Haare schneller wachsen zu lassen. Der Grund dafür ist, dass sie reich an Schwefel sind, welches die Kollagenbildung anregt. Koche die Zwiebelschalen einfach in Wasser und nimm sie anschließend heraus. Gib das Wasser dann in einen leeren Shampoo-Behälter. Wenn das Zwiebelschalen-Wasser abgekühlt ist, kannst du es als Haarspülung verwenden. Deine Haare werden schneller wachsen und mehr glänzen als je zuvor.

Achte immer darauf, Bio-Zwiebeln zu verwenden. Andere enthalten unter Umständen Pestizide und andere schädliche Giftstoffe! Wie du siehst, gibt es zukünftig gar keinen Grund mehr, die Schalen der Zwiebeln wegzuwerfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/zwiebelschalen/

Gruß an die Wissenden

TA KI