Unglaubliche Tatsache! Big Pharma ist Profit wichtiger als Menschenleben!


April 2017: Unglaubliche Tatsache! Big Pharma geht Profit über Menschenleben! Plusminus (ARD): Methadon als Krebsmittel. Ausschnitt aus der Sendung „Plusminus“, die am 12.04.2017 in der ARD ausgestrahlt wurde. – Eine Ulmer Forscherin entdeckt, dass Methadon die Chemotherapie effektiver macht. – Für die Zulassung fehlende klinische Studien werde nicht finanziert. – Pharmaindustrie gibt kein Geld, vermutlich weil sich mit Methadon kein Geld verdienen lässt.

 

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Gruß an die Forscher
TA KI

Strahlung durch Mobilfunk


Dr. med. Hans-Christoph Scheiner stellt sich in seinem Vortrag an der 1. AZK-Konferenz die Frage: „Mobilfunk – hat das nur mit Klängen und Geräuschen zu tun oder kann man damit auch andere Dinge bewirken?“ Ulrich Weiner, ein elektrosensibler Mensch, wurde durch die Technik so krank gemacht, dass er in Funklöchern in den Wäldern leben muss und spricht über seine Erfahrungen im Alltag.

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Studie: Weltweit gut 28.000 Pflanzenarten mit Heilkraft


 

Mehr als 28.000 Pflanzenarten weltweit haben laut einer umfangreichen Untersuchung Heilkraft – allerdings ist nur ein Bruchteil von ihnen in der medizinischen Forschung bekannt. Insgesamt 28.187 Pflanzenarten auf der Erde hätten medizinischen Nutzen, teilte das renommierte britische Zentrum für botanische Forschung, Kew Gardens, am Donnerstag in London mit. Damit sei ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahresbericht um 59 Prozent gestiegen.

Von Übelkeit und Kopfschmerzen, zu Bluthochdruck und Diabetes, über Magenschmerzen und Virusinfektionen bis hin zu Depression, Parkinson und Krebs – Gegen fast alle Erkrankungen gibt es pflanzliche Linderungs- und gar Heilmittel mit fast gar keinen Risiken und Nebenwirkungen.

Allerdings finden nur 16 Prozent der Heilpflanzen in anerkannten medizinischen Publikationen Erwähnung, bilanzierte Kew Gardens. Dabei hätten Heilpflanzen ein „riesiges Potential“ bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Diabetes und Malaria. So zählten die beiden Pflanzenstoffe Artemisinin und Chinin „zu den wichtigsten Waffen“ gegen die Infektionskrankheit Malaria, an der 2015 mehr als 400.000 Menschen starben.

An der Studie „State of the World’s Plants“ (Zustand der Pflanzen der Erde) beteiligten sich 128 Wissenschaftler aus zwölf Ländern. Aufgeführt werden rund 1730 Neuentdeckungen seit dem Vorjahr. Dazu zählen neun Arten einer Kletterpflanze namens Mucuna, die bei der Behandlung von Parkinson eingesetzt werden.

Außerdem wurden fünf neue Arten von Manihot, einer Maniok-Variante, in Brasilien entdeckt. Die neuen Arten könnten die Maniok-Ernten verbessern und stellten eine „Nahrung der Zukunft“ dar, erklärten die Studienautoren.

Der Bericht befasst sich auch mit der Zerstörung von Vegetation etwa durch Parasiten und das Einschleppen fremder Arten.

10 Gründe Artischocken zu konsumieren


Da Ballaststoffe das Wasser im Magen aufsaugen, helfen sie, den Appetit zu kontrollieren und sorgen für ein Sättegefühl, was wiederum Abnehmen einfacher macht. Auch die Ausscheidung von Flüssigkeit wird dadurch gefördert.

Artischocken schmecken köstlich und sind sehr vielseitig. Diese Gemüsesorte versteckt in seinen Blättern einen wahrhaften Schatz an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.

Artischocken, auch unter dem Namen Cynaras bekannt, sind ein Geschenk für unsere Gesundheit. Ihre therapeutische Wirkung wurde bereits von Griechen und Römern sehr geschätzt.  Im Mittelalter waren Artischocken eines der teuersten Heilmittel und gleichzeitig auch eines der wohlschmeckendsten. Sie wurden von König Heinrich VII in England eingeführt. Katharina von Medici war von dieser Gemüsesorte sofort begeistert und bezahlte hohe Summen dafür.

Es gibt verschiedne Arten von Artischocken. Um von den wunderbaren Eigenschaften zu profitieren, sollten alle Teile der Pflanze verzehrt werden. In Reformhäusern sind auch Kapseln und andere Produkte aus Artischocken zu finden, aber wenn Sie das Gemüse auf  natürliche Weise verzehren möchten, sollten Sie im Supermarkt die schwersten und dicksten Pflanzen mit hellgrünen Knospen aussuchen. Diese sind am gesündesten. In diesem Artikel werden Sie die Vorteile dieser köstlichen Pflanze kennenlernen.

Vorzüge von Artischocken

Tipps zum Abnehmen

  • Die verdauungsfördernden Eigenschaften von Artischocken können bei Krankheiten wie zu viel Harnsäure, Rheuma und Gallensteine​​n helfen.
  • Artischocken reduzieren die Triglyzeride im Blut und sind somit effektiv bei einem zu hohen Cholesterinspiegel. Sie reduzieren das „schlechte“ Cholesterin und erhöhen das HDL, das oftmals als „gutes Cholesterin“ bezeichnet wird.
  • Das Gemüse hilft auch bei der Regulierung  von Verstopfung und Durchfall.
  • Artischocken können bei Sodbrennen helfen und Schmerzen, Zerrungen sowie andere Beschwerden lindern.
  • Dank ihrer cholesterinsenkenden Eigenschaften, sind Artischocken auch die idealen Helfer bei Arteriosklerose und Bluthochdruck.
  • Durch Ihre verdauungsfördernden Eigenschaften sorgen sie zudem für einen idealen Gallenfluss
  • Artischocken werden zudem in vielen Diäten genutzt. Sie beinhalten viele Ballaststoffe und wirken sättigend, da sie im Magen aufquellen. Auf diese Weise können Sie Ihren Appetit auf natürliche Art kontrollieren.
  • Artischocken versorgen uns mit einer Vielzahl an Vitaminen und Mineralien: Magnesium, Kalium, Sodium, Eisen, Vitamin A, B-Vitamine, die Zucker in Energie verwandeln usw. Die Artischocke zählt zweifellos zu den wichtigsten Gemüsesorten.
  • Diese Pflanze verfügt auch über diuretische Eigenschaften und beseitigt unschöne Wassereinlagerungen. Die Artischocke  ist ideal bei Gicht, Arthritis, Lebererkrankungen, Kreislaufproblemen sowie Übergewicht, da sie auch fettreduzierend wirkt.
  • Es gibt außerdem verschiedene Studien, die zu dem Ergebnis kamen, dass die in der Artischoke enthaltenen Kaffee- und Pantheonsäuren sowie ihre Flavonide eine wichtige Rolle bei der Vermeidung und Verbesserung bestimmter Krebsarten spielen.

Wie kann man Artischocken zubereiten?

Artischocke

Besonders köstlich schmeckt die Artischocke gedämpft oder gekocht und dann mit einem Dressing aus etwas Olivenöl und Apfelessig verfeinert. Dies ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch köstlich.

Selbstverständlich müssen Sie die Artischocke vor dem Kochen putzen und den Stengel und die äußere Schicht abschneiden. Den Stengel können Sie für Suppen und Salate nutzen.

Wenn Sie die Artischocken doch lieber gekocht genießen möchten, bringen Sie dazu einfach etwas Wasser  mit dem Gemüse zum Kochen. Fügen Sie den Saft einer oder zwei Zitronen dazu. Lassen Sie die Artischocken 30 bis 40 Minuten im abgedeckten Topf bei niedriger Temperatur köcheln. Nehmen Sie die Artischocken dann aus dem Wasser und trocknen Sie sie leicht. Schon ist das Gemüse verzehrbereit.

Zubereitung der Artischocke als Abnehmmittel

Wie bereits erwähnt, wird die Artischocke oft in Diäten eingesetzt. Dank ihrer appetithemmenden und entwässernden Eigenschaften eignet sich dieses Gemüse ausgezeichnet, um Gewicht abzubauen. In diesem Fall kann ein aus Artischocken zubereiteter Tee gute Dienste leisten. Wir erklären Ihnen kurz, wie Sie diesen zubereiten können:

Zutaten:

20 g Artischockenblätter

1 Tasse kochendes Wasser

Zubereitung

1. Putzen Sie die Artischockenblätter und geben Sie diese in einen Topf mit kochendem Wasser

2. Lassen Sie die Mischung rund zehn Minuten kochen.

3. Nehmen Sie den Topf dann vom Herd und Lassen Sie den Aufguss weitere fünf Minuten ziehen.

 Anwendungsempfehlung: Artischockentee zum Abnehmen

  • Sie können täglich bis zu drei Tassen Artischockenblättertee trinken.
  • Um die appetithemende Wirkung der Artischocke zu steigern, sollten Sie vor jeder Mahlzeit eine Tasse Tee trinken. Sie werden die guten Ergebnisse bald merken.

Quelle: https://bessergesundleben.de/10-gruende-artischocken-zu-konsumieren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Darum sind Erdbeeren gesund


Kleines Erdbeer 1×1

Erdbeeren – botanisch auch Fragaria genannt – gehören zur Familie der Rosengewächse. Die kleinen, bodennahen Pflanzen lieben sonnige Ecken und sind gegenüber Staunässe sehr empfindlich. In Deutschland beginnt die Erdbeersaison im Mai. Ab da können die roten Leckerbissen bis Juli gekauft oder wahlweise selbst gepflückt werden.

Die mehrjährige Erdbeerpflanze trägt nach einem Jahr die ersten Früchte. Diese sind klein, grün, kornförmig und sitzen auf einem meist tief roten Fruchtboden. Stimmt nicht? Doch! Die Erdbeere an sich zählt nämlich, wie die Hagebutte, zu den sogenannten Scheinfrüchten und ist eine Sammelnussfrucht auf dessen Außenseite sich viele kleine Nussfrüchte befinden. Somit ist eine Erdbeere gesund, aber streng genommen gar kein Obst.

MERKE !

Erdbeeren sind Scheinfrüchte. Die eigentlichen Früchte sind kleine, grüne Nüsschen, die sich auf der roten Außenseite befinden. Erdbeeren haben ab Mai Saison.

Sind Erdbeeren gesund?

Dass Erdbeeren gesund sind, liegt auf der Hand. Sie enthalten viele wichtige Inhaltsstoffe und das, obwohl sie zu 90 Prozent aus Wasser bestehen. Die verbleibenden zehn Prozent haben es in sich. 100 Gramm Erdbeeren enthalten mehr Vitamin C – nämlich fast 59 mg – als Orangen (50 mg). Mit nur 170 Gramm kann ein Erwachsener demnach den von der DGE empfohlenen Tagesbedarf komplett decken (1, 2, 3).

Hinzu kommt, dass Erdbeeren dank ihres kaum vorhandenen Fett- und ihres niedrigen Kohlenhydratgehaltes nur 32 Kilokalorien pro 100 Gramm enthalten. Damit sind Erdbeeren nicht nur gesund, sondern auch noch der ideale Sommer-Snack für die schlanke Linie.

MERKE !

Erdbeeren sind gesund, da sie kaum Fett und nur wenige Kohlenhydrate enthalten. Sie sind reich an Vitamin C und punkten mit nur 32 Kilokalorien pro 100 Gramm.

Erdbeeren auf Holzboden

Ernährungsberater Benjamin Foks erklärt, dass Obst sich generell als gesunde Snackalternative anbietet: „Obst hat eine geringe Energiedichte. […] Vereinfacht ausgedrückt, kann man so viel Obst essen, bis man satt ist. Zum Frühstück einen Obstsalat, zwischendurch oder nach dem Mittagessen als Nachtisch.“

Die folgende Nährwerttabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Inhaltsstoffe der Scheinfrucht.

Nährwerte – pro 100 Gramm Erdbeeren
Kalorien 32
Fett 0,4 g
Kohlenhydrate 5,5 g
– davon Fruchtzucker 2,3 g
Ballaststoffe 2 g
Eiweiß 0,8 g
Vitamine und Mineralstoffe – pro 100 Gramm Erdbeeren
Vitamin C 58,8 mg
Nahrungsfolate 25 µg
Folsäure 0,39 mg
Mangan 0,39 mg
Eisen 0,41 mg
Kalium 153 mg

Die Kohlenhydrate der Erdbeere bestehen fast zur Hälfte aus einfacher Fructose, was dazu beiträgt, dass die Frucht einen relativ niedrigen Glykämischen Indexwert von 30 bis 40 besitzt. Dies verhindert einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels, wie zum Beispiel nach der Einnahme von Traubenzucker.

Ein stark ansteigender Blutzuckerspiegel sowie ein chronisch erhöhter Insulinspiegel fördern das Risiko einer Insulinresistenz, einer damit verbundenen Diabetes Typ 2-Erkrankung und Fettleibigkeit (4, 5).

Zusätzlich enthalten Erdbeeren im Vergleich zu anderen Inhaltsstoffen viele Ballaststoffe. Diese sind unverdaulich, besitzen daher keinen Energiewert für den Körper und unterstützen eine gesunde Darmaktivität.

Die gesundheitsfördernde Wirkung ballaststoffreicher Kost ist bewiesen: Sie kann das Risiko von Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht senken (6, 7).

MERKE !

Dank den enthaltenen Ballaststoffen und des niedrigen Glykämischen Indexes kann der Verzehr von Erdbeeren vor Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht schützen.

 

Erdbeeren: gesunde Inhaltsstoffe und ihre Wirkung

Die beachtliche Menge an Vitamin C in der Erdbeere stärkt auf Grund der antioxidativen Wirkung das Immunsystem, bindet freie Radikale im Körper und schützt Körperzellen vor Schäden. Somit wird nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern auch die Haut gestärkt und ein Alterungsprozess nicht gefördert . 

Zusätzlich enthalten Erbeeren einen nicht zu vernachlässigen Anteil an wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Eisen, Kalium und Mangan, die für die allgemeinen Körperfunktionen unverzichtbar sind. An Vitaminen fehlt es der Erdbeere ebenfalls nicht. Nur Vitamin D und das ausschließlich von Mikroorganismen gebildete Vitamin B12 fehlen .

Erdbeeren: gesundes Naschen dank Folat

Der rote Fruchtboden der Erdbeere enthält im Vergleich zu anderen Obstsorten reichlich Folat. Eine ausreichende Folatzufuhr mit der Nahrung ist besonders für schwangere Frauen wichtig, da diese die Zellvermehrung und die Blutbildung unterstützt und dadurch eine optimale Entwicklung des Embryos fördert.

 

Aber: Folat ist nicht gleich Folsäure

Als Folat wird das in der Nahrung natürlich vorkommende Vitamin bezeichnet. Folsäure ist hingegen das synthetisch hergestellte Pendant. In den Medien werden beide Begriffe häufig irrtümlich verwendet.

Dabei werden die im Lebensmitteln enthaltenen Folatverbindungen und die synthetisch hergestellte Folsäure vom Körper unterschiedlich aufgenommen, was bedeutet, dass sie sich in ihrer Bioverfügbarkeit unterscheiden. Um diesem Unterschied Rechnung zu tragen, werden die Gehalte von Folat und Folsäure als Folatäquivalente angegeben:

1 Mikrogramm Folatäquivalent entspricht 1 Mikrogramm Nahrungsfolat
oder 0,5 Mikrogramm synthetischer Folsäure (bei Zufuhr auf nüchternen Magen)
bzw. 0,6 Mikrogramm Folsäure (bei Zufuhr in Kombination mit anderen Lebensmitteln).

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte ein Erwachsener rund 300 µg Folatäqui­va­lent pro Tag über die Nahrung aufnehmen .

MERKE !

Erdbeeren enthalten Folat, das die Zellvermehrung und Blutbildung unterstützt – eine ausreichende Versorgung ist besonders für schwangere Frauen wichtig.

Erdbeeren

Antocyane schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Erdbeeren strotzen nur so vor roter Farbe – die übrigens nicht zwangsläufig einen süßen Geschmack garantiert. Für die rote Färbung der Erdbeere sind mehr als 25 verschiedene Anthocyane oder auch Pflanzenfarbstoffe verantwortlich, dessen Gehalt sehr wohl an der Intensität der Färbung abzulesen ist .

Laut zahlreicher Studien senkt ein regelmäßiger Verzehr von Beerenfrüchten, darunter auch von Erdbeeren, den Blutdruck, trägt zur allgemeinen Herzgesundheit bei und steht im Zusammenhang mit einem geringeren Risiko an einer Herzerkrankung zu sterben.

Anthocyane wirken darüber hinaus im Körper als Antioxidant und verhindern dadurch die Oxidation von Nahrungsfetten und -kohlenhydraten sowie von Körperzellen, wie der DNA.

MERKE !

Erdbeeren sind reich an Pflanzenfarbstoffen, die im Körper antioxidativ wirken. Sie dienen dem Zellschutz, können den Blutdruck senken und eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorbeugen.

Polyphenole beugen Krebserkrankungen vor

Polyphenole sind aromatische Verbindungen und zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Erdbeeren enthalten vor allem das Polyphenol Ellagsäure, das wie alle Polyphenole eine krebsvorbeugende Eigenschaft besitzt .

Die antikarzinoge Wirkung wird auf die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung der Polyphenole zurückgeführt. Wobei zusätzlich speziell beim Verzehr von Ellagsäure wachstumshemmende Mechanismen von Krebszellen im Körper beobachtet wurden .

MERKE !

Erdbeeren gelten als gesund, da die in ihnen enthaltenen Polyphenole im Körper Zellschäden und Entzündungen entgegenwirken. Dadurch können sie Krebserkrankungen vorbeugen.

Quelle: http://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/darum-sind-erdbeeren-gesund

Gruß an die Besseresser

TA KI