Genetische Impfungen- Trojanisches Pferd der Impfstoff Produzenten


Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Renommierter Onkologe stirbt wenige Minuten nach Impfung an Autoimmunreaktion!


Von einer Autoimmunreaktion spricht man, wenn das Abwehrsystem des Körpers eigene Zellen oder eigenes Gewebe für fremd hält und angreift. Eine solche Reaktion kann sich gegen einzelne Zellen, aber auch gegen ganze Organe richten. Im schlimmsten Fall erfolgt ein totales Organversagen und der Tod.

Dr. Martin Gore, ein angesehener Krebsmediziner starb am 10. Januar an totalem Organversagen, nur wenige Minuten nachdem er eine Impfung erhielt. Dr. Gore war Professor für Krebsmedizin am Institute of Cancer Research in London.

Im Laufe seiner Karriere beteiligte sich Dr. Gore an der Schädigung von Zehntausenden Kindern, die toxischen Chemotherapien und Bestrahlungsbehandlungen ausgesetzt wurden. Letztendlich wurde er von seinem eigenen falschen Glauben in die pharmazeutische Medizin getötet. Wer durch das Schwert lebt, wird durch das Schwert sterben, möchte man sagen.

Bis jetzt wurde der tragische Vorfall von den Mainstream Medien ausserhalb Englands völlig ausgeblendet. Die Wahrheit über die tödlichen Gefahren von Impfstoffen wird systematisch vertuscht. Täglich sterben Menschen an Impfungen, doch die Bilderberger Medien geben vor, dass Impfstoffe sicher sind, obwohl diese seit mindestens 30 Jahren nicht mehr auf Sicherheit geprüft werden!

Selbst die Royal Marsden Cancer Charity, in der Dr. Gore arbeitete, verschwieg in ihrer Facebook-Mitteilung die Wahrheit über den tragischen Tod: „Mit tiefer Trauer kündigt The Royal Marsden den plötzlichen Tod von Professor Martin Gore CBE an, der heute Morgen starb,“ ohne die Ursache zu erwähnen.

Auch die BBC versuchte die Wahrheit über diesen Impftod zu verbergen, indem sie die tödliche Impfung in der Schlagzeile des Artikels ausliess. „Royal Marsdens führender Krebsexperte Martin Gore stirbt“, schreibt die BBC, was das staatliche Medienhaus wieder einmal als Fake News entlarvt. Die BBC behauptet sogar, dass die Todesursache nicht bekannt sei.

Die britische Tageszeitung Daily Mail berichtete etwas ehrlicher: „Martin Gore, 67, verstarb kurz nach der Impfung an Organversagen. Diese wird jedem empfohlen, der Afrika südlich der Sahara, Süd- und Mittelamerika und die Karibik besucht … “ Die Daily Mail zitiert sogar eine Studie, in der einige der schwerwiegenden Nebenwirkungen des Gelbfieberimpfstoffs dokumentiert wurden: Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, die in der Studie festgestellt wurden, gehörten Krankenhausaufenthalte, lebensbedrohliche Erkrankungen, dauerhafte Behinderungen und Todesfälle. Fünf Menschen starben in diesem Zeitraum am Impfstoff.

Kein Wunder, dass die Daily Mail von Wikipedia verbannt wurde. Wer kritisch berichtet, wird umgehend zensiert. Wikipedia ist offensichtlich keine freie Wissensplattform, sondern bloss ein billiger Etikettenschwindel. Während eine Handvoll Mitarbeiter den Inhalt der Artikel filtert, vermarktet sich Wikipedia allen Ernstes als eine Enzyklopädie aus freien Inhalten.

 

Dr. Martin Gore war übrigens auch Teil eines Untersuchungsausschusses, der ärztliche Kunstfehler im Royal Marsden aufdeckte: Er führte im Jahr 2013 eine Untersuchung durch, in der er grobe Fehlverhalten aufdeckte.

„Ein erstklassiger Krebsarzt hat zugegeben, dass Fehler in der Betreuung eines Kleinkindes gemacht wurden, das an einer Gehirnerkrankung verstarb“, berichtete der britische Mirror. Weiter: „Professor Martin Gore, medizinischer Direktor des Royal Marsden, der nach ihrem Tod eine Untersuchung im Alices Hospital und im Kingston Hospital leitete, deckte mehr als ein Dutzend Kunstfehler auf.“

Das Royal Marsden ist auch das gleiche Krankenhaus, das die Karriere des renommierten Krebsspezialisten Joseph Meirion Thomas zerstörte, weil er den im Krankenhaus stattfindenden Betrug auffliegen liess, wie die Daily Mail 2015 berichtete.

Der mutige 69-jährige Chirurg wurde aus dem Royal Marsden Hospital in London entlassen, weil er anfing, die Wahrheit über die Fehler des National Health Service (NHS) in Grossbritannien auszusprechen und die Qualität der medizinischen Versorgung zu hinterfragen.

In diesem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass in den USA medizinische Behandlungsfehler nach Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krebs die dritthäufigste Todesursache bilden. Der Guardian berichtete 2016 in einem brisanten Artikel von 9,5%, dies allerdings ohne die Dunkelziffer zu berücksichtigen. Das bedeutet konkret, dass mindestens jeder zehnte Patient an Kunstfehlern stirbt. Wenn Sie mit einer nicht lebensbedrohlichen Erkrankung oder Verletzung ins Spital gehen, stehen die Chancen mindestens 1:10, dass sie den Besuch nicht überleben werden!

2016 führten Forscher von Public Health England and Cancer Research UK eine bahnbrechende Studie durch und untersuchten erstmals die Zahl der Krebspatienten, die innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Chemotherapie starben, um herauszufinden, ob tatsächlich immer der Krebs die Todesursache ist. Die Forscher fanden eine alarmierende Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit Chemotherapie. In manchen Spitälern sterben über 50% der Patienten nicht am Krebs, sondern an der Chemotherapie! Krebspatienten haben entsprechend oft, wenn nicht immer, bessere Überlebenschancen und eine längere Lebenserwartung ohne Chemotherapie.

Wenn man bedenkt, wie arg die Chemotherapie den Patienten zusetzt, sollte man es sich gut überlegen, bevor man diese Massnahme in Anspruch nimmt. Während psychische Belastungen und ein saures Milieu die Hauptursachen für Krebs sind, bilden Lebensfreude und basische, chemiefreie Ernährung den optimalen Nährboden eines gesunden Körpers. Auf die Ursachen einzuwirken ist immer nachhaltiger, als die Symptome zu behandeln.

Fazit: Wer gesund sein will, sollte nicht auf Impfungen und andere pharmazeutische Erzeugnisse vertrauen, sondern sich auf einen stressfreien, gesunden Lebensstil konzentrieren. Eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Gelingen ist ein starkes Selbstvertrauen, das einem die Kraft verleiht, eigenständig wichtige Entscheidungen zu treffen. Wer ein Opfer des Systems ist, wird gnadenlos mit Stressoren zugemüllt, bis das Leben und die Gesundheit ruiniert sind. Wer jedoch selbstbewusst und konsequent für sich einstehen kann, immunisiert sich gegen die systematischen Angriffe und legt den Grundstein für ein ganzheitlich erfolgreiches Leben. Je mehr Menschen kompromisslos für die Menschlichkeit einstehen, desto menschlicher wird unsere Gesellschaft. Besonders wichtig ist, dass man bei sich selbst anfängt. Wer die Eigenverantwortung jedoch nicht annimmt, darf sich nicht beklagen, wenn er ausgenommen wird. Das ist traurig, aber leider wahr, denn die elitären Grosskonzerne werden von Maschinenmenschen geführt, die vor nichts zurückschrecken, um die Kassen klingeln zu lassen.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kontaminierte Impfstoffe: Die Farce von der Impfstoffsicherheit


Bei Überprüfungen von Impfstoffen werden immer wieder Fremdsubstanzen gefunden. Eine nüchterne Analyse zeigt: Impfstoff-Kontaminationen können nicht verhindert werden – völlig reine Impfstoffe sind ein Mythos der Pharmaindustrie.

Die Impfstoffindustrie und diejenigen, die sie kritiklos bewerben, werden Ihnen erzählen, dass die Sicherheitsstandards so hoch und die Testverfahren so rigoros sind, dass man von der vollständigen Reinheit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen ausgehen kann. Nichts könnte jedoch weiter von der Wahrheit entfernt sein. Neben absichtlich zugefügten Stoffen wie Aluminium, Quecksilber, MSG oder Polysorbat 80 findet man häufig auch Kontaminationen mit Viren, Bakterien, Mykoplasmen, Metallen und gefährlichen Chemikalien. Tatsächlich können angesichts der verwendeten Stoffe und des Herstellungsprozesses Kontaminationen fast nicht vermieden werden.

In einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden die mit der Impfstoffherstellung verbundenen potenziellen Kontaminationsrisiken aufgelistet:

„Wie gut Reinräume auch immer funktionieren mögen, potenzielle Schadstoffekönnen jederzeit zusammen mit irgendwelchen Substanzen oder Geräten eingebracht werden. Die Bediener stellen eine weitere wesentliche Quelle von Partikeln und Mikroben dar, die sie von Haut oder Schleimhäuten oder durch Atemwegssekrete abscheiden. Bei Herstellungsverfahren wie Vermischung, Konzentration, Zentrifugierung oder Übertragung können zudem Stoffe verschüttet oder Aerosole freigesetzt werden, die sich großräumig in den Produktionsstätten ausbreiten. Wenn Bakterien und Pilze in Nischen gedeihen können oder Reinigungs- und Hygieneverfahren zu wünschen übrig lassen, können sich dauerhafte oder sogar resistente Umweltbelastungen entwickeln.“1

Weiter heißt es, dass sich Verunreinigungen in manchen Impfstoffen fast nicht feststellen und damit eliminieren lassen, weshalb eine Kreuz-Kontamination pathogener Organismen ein großes Risiko darstellt. Mikroorganismen aus der Umwelt können in die Impfstoffe gelangen, und zudem sind Sterilisationsverfahren nicht in allen Fällen effektiv.

In einem Artikel in der Zeitschrift PLOS ONE wird zudem auf die Gefahr einer Kontamination der Zelllinien hingewiesen, die für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden:

„Zellkulturen von Mensch und Tier sind besonders für eine ganze Reihe von Kontaminationen anfällig. Dazu gehört die Kreuz-Kontamination mit menschlichen oder tierischen Zellen aus anderen Zelllinien, die zu gemischten Zellpopulationen führen oder die ursprüngliche Zellkultur vollständig verdrängen können. Auch durch Mikroorganismen wie Hefen, Pilze oder Bakterien können Kontaminationen hervorgerufen werden. Bei bakterieller Kontamination sollte man besonders auf Infektionen achten, die durch Mykoplasmen oder Mykobakterien entstehen. Solche Organismen wachsen nur sehr langsam und können bei der routinemäßigen Kultivierung der Zellen nicht entdeckt werden.“2

Es mag Sie überraschen zu erfahren, dass auch krebs­erregende Zelllinien für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden. Die US-Gesundheitsbehörde FDA äußert sich dazu wie folgt:

„Die Verwendung von tumorerzeugenden und tumorabgeleiteten Zellen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da potenziell Viren, wie beispielsweise Retroviren oder onkogenische DNS-Viren, vorhanden sein können, die mit Tumorigenität [sic] in Verbindung gebracht werden. Die Erkennung von persistierenden, latenten DNS-Viren und endogenen Retroviren in Impfstoffzellsubstraten ist daher für die Impfstoffsicherheit von entscheidender Bedeutung, besonders wenn es um die Entwicklung von Lebendvirusimpfstoffen geht, bei denen während des Herstellungsprozesses keine oder nur minimale Schritte zur Inaktivierung und Entfernung von Viren durchgeführt werden.“3

Achten Sie auf den letzten Satz. Die FDA gibt hier zu, dass praktisch keine Verfahren für die Entfernung viraler Schadstoffe vorgesehen sind, die Krebs verursachen können, wenn sie in Lebendimpfstoffen auftauchen.

Bei Veterinärimpfstoffen hat ein Labor für Impfstofftests in Impfstoffen für Säugetiere mehr als 80 potenzielle virale Schadstoffe festgestellt.4

Endnoten

1. The World Health Organisation: „Environmental Monitoring of Clean Rooms in Vaccine Manufacturing Facilities“, Nov 2012;
https://tinyurl.com/y7bkheeo

2. Uphoff, C. C., et al: „Prevalence and Characterization of Murine Leukemia Virus Contamination in Human Cell Lines“, Plos One, April 2015;
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0125622#pone.0125622.ref025

3. Khan, A. S.: „Investigating Viruses in Cells Used to Make Vaccines; and Evaluating the Potential Threat Posed by Transmission of Viruses to Humans“, U.S. Food and Drug Administration;
https://www.fda.gov/biologicsbloodvaccines/scienceresearch/
biologicsresearchareas/
ucm127327.htm

4. Veterinary Vaccine Services: „Testing Services for Veterinary Vaccines“;
https://tinyurl.com/y7uqray6

5. Aranha, H.: „Virus Safety of Biopharmaceuticals“, Catalent Pharma Solutions;
http://www.catalent.com/index.php/thinking/science/Virus-Safety-of-Biopharmaceuticals

6. Todd, J. I.: „Good Manufacturing Practice for Immunological Veterinary Medicinal products“, 2007; http://web.oie.int/boutique/extrait/todd09135146.pdf

7. Harasawa, R., Mizusawa, H.: „Demonstration and Genotyping of Pestivirus RNA from Mammalian Cell Lines“, Journal of Addiction Research and Therapy; https://www.omicsonline.org/references/demonstration-and-genotyping-of-pestivirus-rna-from-mammalian-cell-lines-947243.html

8. Adriaan, F. G., et al: „Comparison of the Sensitivity of in Vitro and in Vivo Tests for Detection of the Presence of a Bovine Viral Diarrhoea Virus Type 1 Strain“, Veterinary Microbiology, 102(3-4):131-40, Oct 2004;
https://www.researchgate.net/publication/8383953_Comparison_of_the_
sensitivity_of_in_vitro_and_in_vivo_tests_for_detection_of_the_presence_of_a_bovine_
viral_diarrhoea_virus_type_1_strain

10. Studer, E., Bertoni, G., Candrian, U.: „Detection and Characterization of Pestivirus Contaminations in Human Live Viral Vaccines“, Biologicals, Volume 30, Issue 4, Dec 2002;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S104510560290343X

11. Tsang, Sh., et al: „Evidence of Avian Leukosis Virus Subgroup E and Endogenous Avian Virus in Measles and Mumps Vaccines Derived from Chicken Cells: Investigation of Transmission to Vaccine Recipients“, Journal of Virology, 73(7),  Jul 1999;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC112645/

12. Centre for Disease Control and Prevention: „Avian Leukosis Virus Subgroup J in Layer Chickens, China“, Emerging Infectious Diseases, Volume 16, Number 10, Oct 2010;
https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/16/10/10-0780_article

13. Deckoff-Jones, J.: „Contamination of Vaccines With Murine Leukemia Virus“, 2011;
http://niceguidelines.blogspot.co.uk/2011/04/contamination-of-vaccines-with-murine.html

14. Seeff, L. B.: „Yellow Fever Vaccine-Associated Hepatitis Epidemic During World War II: Follow-up More Than 40 Years Later“, Epidemiology in Military and Veteran Populations: Proceedings of the Second Biennial Conference, March 1990;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK234464/

15. Frierson, J. G.: „The Yellow Fever Vaccine: A History“, Yale Journal of Biology and Medicine, 83(2), Jun 2010;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2892770/

16. US Food and Drug Administration: „Update on Recommendations for the Use of Rotavirus Vaccines“, 14.5.2010;
https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm212140.htm

17. Weintrub, P. S.: „Hib vaccine Recall“, NEJM Journal Watch, 26.12.2007;
http://www.jwatch.org/pa200712260000001/2007/12/26/hib-vaccine-recall

18. „Meningitis C Vaccine Recalled“, Metro, 2009;
http://metro.co.uk/2009/02/26/meningitis-c-vaccine-recalled-490704/

19. „Staphylococcal Meningitis“, Medscape, 2015;
http://emedicine.medscape.com/article/1165941-overview

20. Sophy, J.: „Novartis Recalls Agrippal Flu Vaccine in the U.K. After Particles Found in Vials“, News Inferno, 2012;
http://www.newsinferno.com/novartis-recalls-agrippal-flu-vaccine-in-the-u-k-after-particles-found-in-vials/

21. Delrue, I., et al: „Inactivated Virus Vaccines From Chemistry to Prophylaxis: Merits, Risks and Challenges“, Expert Review of Vaccines, 2014;
http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1586/erv.12.38

22. Patil, P. K., et al: „Integrity of GH-loop of Foot-and-Mouth Disease Virus During virus inactivation: Detection by Epitope Specific Antibodies“, Vaccine, Volume 20, Issues 7–8, 15.01.2002;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X01004315

23. „Thousands of Doses of Rabies Vaccines Recalled“, CNN, 4.04.2004;
http://edition.cnn.com/2004/HEALTH/04/03/vaccine.recall/index.html

24. Babu, G.: „Avian Flu Outbreak Could Be From Improperly Cultured VVND Vaccine, Suspect Experts“, FnB News, 4.03.2006;
http://www.fnbnews.com/Meat-Seafood/Avian-flu-outbreak-could-be-from-improperly-cultured-VVND-vaccine-suspect-experts

25. Scheld, W. M., Marra, Ch. M., Whitley, R. J.: „Infections of the Central Nervous System“, Page 221;
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26. Roth, J. A.: „Mechanistic Bases for Adverse Vaccine Reactions and Vaccine Failures“, Advances in  Veterinary Medicine, Vol 41;
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27. „Different Types of Vaccine“, Virology Online;
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28. World Health Organisation: „Transmissible Spongiform Encephalopathies“, 2017;
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32. Levings, R. L., Wessman, S. L.: „Bovine Viral Diarrhea Virus Contamination of Nutrient Serum, Cell Cultures and Viral Vaccines“, Developments in Biological Standardization, 1991;
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35. Cell Essential: „Trypsin Use in Serum free Culture“;
https://cell-ess.com/trypsin-use-in-serum-free-culture/

36. European Medicines Agency: „Guidelines on the Use of Porcine Trypsin Used in the manufacture of Human Biological Medicinal Products“, Feb 2013;
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Scientific_guideline/
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37. Marcus-Sekura, C.: „Evaluation of the Human Host Range of Bovine and Porcine Viruses That May Contaminate Bovine Serum and Porcine Trypsin Used in the Manufacture of Biological Products“, Biologicals, 39(6):359-69, Nov 2011;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22000165

38. Virology Blog: „Deep Sequencing Reveals Viral Vaccine Contaminants“, Mar 2010;
http://www.virology.ws/2010/03/29/deep-sequencing-reveals-viral-vaccine-contaminants/

39. In Vitria: „Trypsin“, https://www.invitria. com/cell-culture-products-types/trypsin/

40. Bioreliance – Biologics Safety Testing Services: „Detection of Calicivirus 2117 by Real-Time RT-PCR“, 2012;
http://assets.sial.com/deepweb/assets/bioreliance/marketing/documents/pdf/l/4/
bioreliance_pdfs/F0441009CalicivirusFlyerFinal4/F0441009CalicivirusFlyerFinal4.pdf

41.  Volokhov, D. V., Chandler, D. F., Chizhikov, V. E.: „Potential Mycoplasma Contaminants: Inactivation During Production of Inactivated Egg-Based Viral Vaccines“, American Pharmaceutical Review, Jan 2010;
http://www.americanpharmaceuticalreview.com/Featured-Articles/117498-Potential-Mycoplasma-Contaminants-Inactivation-during-Production-of-Inactivated-Egg-Based-Viral-Vaccines/

42. Held, P.: „Dangers of Mycoplasma in Cell-Based Assays“, Lab Manager, 2017;
http://www.labmanager.com/laboratory-technology/2007/05/dangers-of-mycoplasma-in-cell-based-assays

43. Nikfarjam, L., Farzaneh, P.: „Prevention and Detection of Mycoplasma Contamination in Cell Culture“, Cell Journal, 13(4), 2012;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3584481/#B9

44.  Jung, H., et al: „Detection and Treatment of Mycoplasma Contamination in Cultured Cells“, Chang Gung Medical Journal, 9.7.2003;
http://www.sigmaaldrich.com/catalog/papers/12846524

45. Bolske, G.: „Survey of Mycoplasma Infections in Cell Cultures and a Comparison of Detection Methods“, Zentralbl Bakteriol Mikrobiol Hyg A., 269(3), Nov 1988;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3146169

46. Polak-Vogelzang, A. A., Brugman, J., Reijgers, R.: „Comparison of Two Methods for Detection of Mollicutes (Mycoplasmatales and Acholeplasmatales) in Cell Cultures in the Netherlands“, Antonie Van Leeuwenhoek, 53(2), 1987;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2444156

47. Uphoff, C. C., Drexler, H. G.: „Comparative PCR Analysis for Detection of Mycoplasma Infections in Continuous Cell Lines“, In Vitro, 38(2), Feb 2002;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11928999

48. Thornton, D. H.: „A Survey of Mycoplasma Detection in Veterinary Vaccines“, Vaccine, Vol 4, Iss 4, Dec 1986;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0264410X86901362

51. Mercola, J.: „Monsanto’s Roundup Herbicide May Be Most Important Factor in Development of Autism and Other Chronic Disease“, 2013;
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2013/06/09/monsanto-roundup-herbicide.aspx

57. Brownstein, D.: „More Shocking Vaccine News: Common Vaccines Contaminated with Glyphosate!“
https://www.drbrownstein.com/more-shocking-vaccine-news-common-vaccines-contaminated-with-glyphosate/

68. „Possible Glass Particle Contamination Prompts HPV Vaccine Recall“, American Family Physician, 2013;
http://www.aafp.org/news/health-of-the-public/20131221hpvvaccrecall.html

69. Kennedy, S.: „No Recall for Glass Found in Vaccines Made in Monroe County“, The Morning Call, Dec 2016;
http://touch.mcall.com/#section/-1/article/p2p-92100567/

77. Gatti, A. M., Montanari, S.: „New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination“, International Journal of Vaccines and Vaccination, Volume 4, Issue 1, 2017;
http://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf

83. Barbanti-Brodano, G., et al: „Simian Virus 40 Infection in Humans and Association with Human Diseases: Results and Hypotheses“, Virology, Volume 318, Issue 1, Jan 2004;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0042682203006858

84. Horwin, M. E.: „Simian Virus 40 (SV40):A Cancer Causing Monkey Virus from FDA-Approved Vaccines“, Albany Law Journal of Science & Technology, Volume 13, Number 3, 2003;
http://www.sv40foundation.org/cpv-link.html

86.  Sheets, R.: „History and Characterization of the Vero Cell Line“, Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee, 2012;
https://wayback.archive-it.org/7993/20170404110241/https://www.fda.gov/ohrms/
dockets/ac/00/backgrd/3616b1.htm

Quelle

Gruß an die Wissenden

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Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe – Pravda TV – 21.05.2018


Originaltext: https://www.pravda-tv.com/2018/05/put…

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Gruß an die Ungeimpften

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TA KI

Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)


Der Kissinger Report: Das am 10. Dezember 1974 erlassene National Security Study Memorandum 200 stand unter Henry Kissingers Federführung und bildet offiziell den Grundstein für die Bevölkerungsreduktion in Entwicklungsländern. Im Rahmen dieses Berichts bezeichnete Kissinger die Menschen übrigens auch als nutzlose Esser.

Dreizehn Länder wurden in diesem Bericht aufgrund des Bevölkerungswachstums als besonders problematisch in Bezug auf die Sicherheitsinteressen der USA genannt: Indien, Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Thailand, die Philippinen, die Türkei, Nigeria, Ägypten, Äthiopien, Mexiko, Kolumbien und Brasilien.

Die Richtlinienempfehlungen beschreiben in Sektion II Massnahmen um die Fruchtbarkeit der Menschen in Entwicklungsländern zu reduzieren.

Etwas weiter unten wird beschrieben, dass die Gelder für die Bevölkerungsreduktion am effektivsten unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe gesammelt werden.

Ziemlich gerissen, nicht? (AID = Entwicklungshilfe; LDC = Entwicklungsländer; Population Programs = Bevölkerungsreduktion, politisch korrekt: Bevölkerungskontrolle.)

Das NSSM 200 schlägt diverse Strategien vor, um die Bevölkerung zu reduzieren. Sie geben beispielsweise an, dass die Familiengrössen verkleinert werden können, wenn Mütter in die Lohnarbeit gedrängt würden. Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass ein Einkommen trotz massiver Produktivitätssteigerung selbst in Industrieländern oft nicht mehr reicht um eine Familie über die Runden zu bringen.

Nebst sozio-ökonomischen Massnahmen werden aber auch medizinische Interventionen zur Fruchtbarkeitskontrolle empfohlen.

Wenn man bedenkt, dass Kissinger in diesem Bericht, sogar Hungersnöte als Massnahme zur Geburtenkontrolle beschreibt, ist es kein Wunder, dass es als “vertraulich” klassifiziert wurde.

Wie eine malthusianistische Politik in der Parxis aussieht, erklärt uns Bill Gates und sein Impfprogramm für die Dritte Welt. Offiziell, damit das Ganze auch politisch korrekt wirkt, gibt Gates offen zu, dass er mithilfe von Impfungen, die Kindersterblichkeit reduzieren wolle um das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Seit 1994 stehen diverse Impfkampagnen für Entwicklungsländer jedoch unter starkem Verdacht die Impfstoffe zur Empfängnisverhütung mit hCG gepanscht zu haben. Im Herbst 1994 kamen erstmals in Mexiko kritische Fragen auf, weil die Protokolle für die Tetanustoxoid-Kampagne alle Männer und Kinder ausschlossen und nur bei Frauen im reproduktiven Alter mehrfache Injektionen des Impfstoffes forderten (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

Eine Injektion bietet jedoch Schutz für mindestens 10 Jahre. 2014 erreichte das Thema dann endlich die Mainstreampresse, als kenianische Ärzte Sterilisationsmittel in Impfstoffen fanden.

Da die kenianische Regierung die Kampagne selbst gefördert hatte und entsprechend im Skandal verwickelt ist, behauptet sie nun, dass die Impfstoffe geprüft und sicher seien.

Dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, deckte die BBC bereits 1995 in einer Horizon-Doku (The Human Laboratory) auf. Die Prouktion berichtete über kontaminierte Tetanusimpfungen und die darauf folgende Sterilisierung philippinischer Frauen.

Es wurden auch Zwangsimpfungen durchgeführt. Schwangere mussten sich impfen lassen, damit die noch ungeborenen Kinder einen Personalausweis erhalten, was oft zu Fehlgeburten führte. Der folgende Videoausschnitt zeigt Opfer von Zwangsimpfungen in Thailand, die anschliessend Fehlgeburten erlitten.

Dass nicht nur die Bevölkerung von Entwicklungsländer von Impfskandalen betroffen sind, gab die CDC, eine US-Bundesbehörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, neulich offen zu. Sie gestand, dass Millionen US-Bürger über die Polio-Impfung dem Krebserreger (SV40) kontaminiert wurden. Nur schade, dass die sogenannten Leitmedien nicht darüber aufklären.

Aus dem Beipacktext von Impfungen erfahren wir, dass Impfstoffe u. a. Aluminiumhydroxyd (Alzheimer- & Krebserregend), VERO-Zellen(Affennieren), Humane diploide Lungenfibroplasten (Abgetriebene Föten), Formaldehyd (Krebserregend) und Thiomersal (Queckilber) enthalten. Glaubst du wirklich, dass wir sowas brauchen um gesund zu sein? (Skandal: Teile menschlicher Föten in Lebensmitteln und Impfstoffen)

Bei Masern stellt sich auch die Frage, warum die Impfung überhaupt eingeführt wurde. Gemäss Bundesamtstatistik gab es bereits vor der Einführung des Impfstoffs praktisch keine Todesfälle mehr.

Auch in England zeigt der Rückgang der Todesfälle bei Masern denselben Trend, sogar noch deutlicher.

Fazit: Wie kann man der pharmazeutischen Medizin und ihren Impfungen nach all den Skandalen noch vertrauen? Ist es der Doktortitel, der weisse Kittel oder einfach nur die Angst, das System zu hinterfragen?

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Videos:

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 06.05.2018

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Quelle

Gruß an die Ungeimpften

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Neue Studie belegt: Ungeimpfte Kinder haben signifikant weniger gesundheitliche Probleme


Laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.

Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen. In der Tat ist der Wunsch sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig aber gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten. Ist das nur ein Zufall?

Die kurze Antwort ist nein, laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA, die aufzeigt, dass nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme haben, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt. Die Ergebnisse wurden im Journal-of-Translational-Sciences veröffentlicht.

Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhören, aber wirklich bemerkenswert ist die Tatsache, wie groß der Unterschied der Gesamtgesundheit zwischen den beiden Gruppen ist. In der Tat sind einige der Erkenntnisse absolut erschreckend. Zum Beispiel wurden geimpfte Kinder  30-mal häufiger mit Heuschnupfen diagnostiziert (allergische Rhinitis) als ihre nicht geimpften Kollegen und 22 mal häufiger mit schwerwiegenden Allergien, so dass sie Medikamente benötigten.

Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass geimpfte Kinder um 300 Prozent eher die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhielten und 340 Prozent eher an einer Lungenentzündung erkrankten. Geimpfte Kinder erkrankten auch um 300 Prozent eher an einer Mittelohrentzündung und um 700 Prozent eher kam es zu chirurgischen Eingriffen am Mittelohr. Vier Fünftel aller Kinder in den USA erleiden Ohr-Infektionen bevor sie 3 Jahre alt sind und dies ist ein Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotika-Rezepte in dieser Altersgruppe.

Trotz wiederholter Beschwichtigungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, wurden geimpfte Kinder dreimal so häufig als ihr umgeimpften Kollegen damit diagnostiziert, dass sie Krankheitssymptome aus dem Autismus-Spektrum ausbildeten. Geimpfte Kinder waren auch 2,5 mal häufiger mit einer chronischen Krankheit diagnostiziert worden als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und dies viermal häufiger als ihre Eltern.

Warum ist diese Studie so ungewöhnlich?

Es ist schwer zu glauben, dass eine solche Studie noch nie durchgeführt wurde, aber das Problem ist, dass fast alle amerikanischen Kinder schon geimpft worden sind, was bedeutet, dass es nicht viele Vergleichsmöglichkeiten gibt, um Langzeitwirkungen zu studieren. Ein Vergleich der allgemeinen amerikanischen Kinder mit zum Beispiel Kindern von Orten wie Amisch-Gemeinden, wo Impfstoffe nicht routinemäßig gegeben werden, sind problematisch, wegen der anderen Variablen, die ins Spiel kommen. Allerdings verglich diese Studie Kinder aus Heimunterricht mit Kindern aus Heimunterricht, was nicht nur einen ebenbürtigen Vergleich darstellt, sondern auch nützlich ist, weil Schüler im Hausunterricht als Population tatsächlich den Profilen von Familien in den USA insgesamt entsprechen.

Obwohl so eine Studie noch nie da gewesen ist und viele überraschende und nützliche Daten liefert, wird Sie wahrscheinlich nicht viel Unterstützung bekommen. Impfstoffe sind einfach zu profitabel, was zu erklären hilft, warum Kinder heute in den USA  bis zu 50 Dosen von 14 Impfstoffen bis zu ihrem sechsten Geburtstag erhalten. Die pharmazeutische Industrie ist zu großen Anstrengungen bereit, um diesen riesigen Geldverdiener zu verteidigen und zu bewahren, und sie werden wahrscheinlich ihr Bestes tun um sicherzustellen, dass die meisten Menschen nie über diese neuen eindeutigen Erkenntnisse erfahren.

Quellen:

1. NaturalNews – REPORT: Unvaccinated children have significantly fewer health problems

2. Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children

Autoren: Anthony R Mawson, Brian D Ray , Azad R Bhuiyan and Binu Jacob

Quelle:http://www.epochtimes.de/gesundheit/neue-studie-belegt-ungeimpfte-kinder-haben-signifikant-weniger-gesundheitliche-probleme-a2122670.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz


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Von: Jay Syrmopoulos/The Free Thought-Projekt

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”.

Die Gruppe kündigte eine Belohnung von 100.000 US Dollar an für Forschung, welcher die Verbindung zwischen Quecksilber und Entwicklungsstörungen bei Kindern entüllt – unter Hinweis darauf, dass die Mehrheit der derzeitigen Forschungseinrichtungen von Interessenkonflikten bei den mit der Durchführung der Studien betrauten Personen behaftet seien.

Kennedy ist derzeit Vorsitzender der gemeinnützigen Interessengruppe, während De Niro die Mission der Gruppe bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Laut seiner Webseite arbeitet das WMP, um “eine Welt zu schaffen, die frei ist von den verheerenden Auswirkungen von Quecksilber.”

Die Gruppe hat sich öffentlich gegen Impfstoffe mit Quecksilber ausgesprochen und bringt vor, diese Impfstoffe hätten eine Zunahme der neurologischen Erkrankungen bei Kindern verursacht.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Diese drei Plakate zeigen die Wissenschaft, welche die US-Gesundheitsbehörde CDC (deutsch “Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention”) verwendet, um das Problem zurückzuweisen, aber sie alle sind fehlerhafte Studien und diese Plakate beschreiben die Mängel.

Während der Pressekonferenz stellte Kennedy fest, dass es ein umfangreiches Zensur-System in Amerika gebe aufgrund der enormen Mengen an Geld, um die es bei der Pharma-Großindustrie geht, welches eine öffentliche Diskussion über die Frage der Impfstoffe nicht zulasse – wobei diejeingen, die es versuchten, als “Impfgegner” abgestempelt würden, was ein Mittel sei, um sie gesellschaftlich an den Rand zu drängen.

Kennedy sagte, dass er “für” Impfstoff sei, er wolle aber “sichere Impfstoffe”.

Er fuhr mit der Feststellung fort, dass er unermüdlich als Kämpfer für Umweltinteressen daran gearbeitet habe die Quecksilberbelastung in Fisch loszuwerden, aufgrund der extremen Gefahr für den Menschen, aber man habe ihn nicht als “Fisch-Gegner” bezeichnet. Also, nun versucht er, Quecksilber aus Impfstoffen zu verbannen, und deswegen wird er als “Impfgegner” betrachtet?

Gibt es ernstlich eine Gefahr, wenn man gezielte Forschung betreibt, um zu bestimmem, ob Quecksilber in Impfstoffen Entwicklungsstörungen verursacht? Wenn die Pharmaindustrie so zuversichtlich ist, dass ihre quecksilberhaltigen Impfstoffe diese Anomalien nicht verursachen, dann sollten sie theoretisch die ersten sein, welche die Gelegenheit ergreifen, die Harmlosigkeit dieser Impfstoffe zu beweisen.

Man sollte erwarten, dass die Industrie leicht eine Gelegenheit ergreifen würde, die Unbedenklichkeit ihrer Produkte zu belegen, wenn diese doch so sicher sind wie sie behauptet.

Sarah Bridges, besuchte die erwähnte Pressekonferenz im National Press Club. Sie ist eine promovierte Neuropsychologin und Mutter von sechs Kindern, die in Minneapolis lebt. Sarah, die ein Kind hat, das aufgrund eines Impfschadens an Autismus und Krampfanfällen leidet, gewann ihren Fall tatsächlich bei Gericht und hatte folgendes zu sagen:

“Wir sind einer der wenigen Fälle, in denen die Regierung bestätigt hat, dass ein Impfstoff die Hirnschäden und den Autismus meines Sohnes verursacht hat. Das amerikanische Volk muss verstehen, dass die Pharmaindustrie komplette Immunität gegen Klagen besitzt. Sie haben keinen Anreiz zur Prüfung oder Verbesserung der Sicherheit. Wenn Ihr Kind durch einen Impfstoff  verletzt wird, können Sie nicht im amerikanischen Gerichtssystem Klage einreichen. Sie werden vielmehr an das Gericht für Impffragen verwiesen. Es brauchte acht Jahre für meine ‘rasche Gerechtigkeit’. Ich sage es scherzhaft, weil die CDC-Webseite ‘rasche Gerechtigkeit’ propagiert für Menschen, die einen Schaden durch Impfstoff nachweisen können.”

De Niro wurde der Öffentlichkeit in der Impfstoff-Debatte verstärkt bekannt, nachdem er im Jahr 2016 zurückstecken musste, als er plante, den Dokumentarfilm “Vaxxed” beim Tribeca-Filmfestival zu zeigen, ihn aber unter Druck der Öffentlichkeit und von “hinter den Kulissen” schließlich zurückzog.

“Für mich gab es keinen Grund, warum der Film nicht gezeigt werden sollte”, sagte De Niro nach dem Festival. “Der Film verletzt niemanden. Er sagt etwas aus. Er sagte etwas zu mir, das Gültigkeit beinhaltete.”

Damals deutete De Niro an, dass er und der Mega-Produzent Harvey Weinstein einen Dokumentarfilm planten, der möglicherweise die riesigen finanziellen Anreize für die Impfstoffproduzierende Industrie in den Vordergrund stellen würde, sowie zweifelhafte Beziehungen zwischen Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden.

 Ja, und Sie sagen immer, Sie sind nicht gegen Impfstoffe, Sie sind gegen das, was sie in Impfstoffe reintun, die bestimmte Menschen  verletzen können, die allergisch sind. Es kann sie manchmal töten. Und es gibt eine solche Industrie. Das ist großes, großes Geld für Impfstoffe, was die CDC da reinsteckt...

Ich arbeite noch an etwas anderem. Harvey Weinstein und ich arbeiten an einer Dokumentation, aber ich möchte nicht  viel darüber reden, denn wenn ich darüber rede, passiert was. Das jedenfalls haben wir vor.

Nachdem “Vaxxed” vom Tribeca-Festival zurückgezogen worden war, ging De Niro in die ‘Today’ Fernsehshow, um seine ursprüngliche Haltung zu verteidigen, wonach er die Dokumentation zeigen wollte, unter Hinweis darauf, dass es “keinen Grund” gab, den Film zurückzuziehen. Der Dokumentarfilm wurde angeblich wegen Drohungen seitens anderer Filmemacher zurückgezogen, die, so vermutet De Niro, sich negativ auf das Filmfestival hätten auswirken können.

Als Today Gastgeber Willie Geist darauf hinzuweisen versuchte, dass es eine überwältigende Menge an wissenschaftlicher Forschung gebe, die keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus fand, antwortete De Niro schnell.

 Ich glaube, es ist viel komplizierter als das. Es gibt eine Verbindung, und sie sagen, da sei keine, und da … gibt es noch andere Dinge. Ich weiß nicht, ich bin kein Wissenschaftler, aber ich weiß, weil ich so viel Reaktion gesehen habe auf ein bloßes “Lassen Sie uns die Wahrheit herausfinden’.”

De Niro erklärte, dass er davon überzeugt ist, dass es einen möglichen Zusammenhang zwischen Autismus und den Inhaltsstoffen in Vakzinen gibt und hob dabei eine Dokumentation mit dem Titel “Trace Amounts” (“Spurenmengen”) hervor. Der Filmstar wies darauf hin, dass er nicht etwa eine genereller “Impfgegner” sei, sondern einfach nur sichere Impfstoffe wolle und wies darauf hin, dass er selbst Vater eines autistischen Kindes ist.

Wir sind beide für Impfung. Wir müssen dies am Anfang klarstellen um dem reflexiven PR-Trick entgegenzuwirken, der jeden Impfstoff-Fürsprecher als “Impf-Gegner” hinstellt. Wie das British Medical Journal letzte Woche aufzeigte, ist dieses Beiwort ein abwertender Angriff, um die Befürworter von Impfstoff-Sicherheit auszugrenzen und eine begründete Debatte entgleisen zu lassen:

“Es brandmarkt bereits, wenn eine offene Frage danach gestellt wird, was bekannt ist, und was unbekannt ist über die Sicherheit von Impfstoffen. “

Wir beide haben alle unsere Kinder impfen lassen, und wir unterstützen Politik, die ein Impfungssytem fördert. Wir wollen Impfstoffe, die so sicher wie möglich sind, solide transparente Wissenschaft und gründliche Aufsicht durch unabhängige Regulierungsbehörden, die frei von verderblichen Interessenskonflikten sind.

Kennedy und De Niro erkennen offensichtlich die Macht in der pharmazeutischen Industrie, da De Niro darauf hinwies, dass schon die Diskussion über sein konzeptionelles Projekt bewirken könnte, dass “etwas geschieht”.

Die Impfstoff-Industrie hat ein begründetes finanzielles Interesse daran, dass eine breite öffentliche Diskussion über Impfstoffe nicht stattfindet. Das “etwas geschieht” von De Niro bezieht sich nebulös höchstwahrscheinlich auf die großen Finanzmächte an der Wurzel der riesigen Pharma-Großindustrie, und stützt seine Erwartung auf jedes Filmstudio oder Medienunternehmen, das kühn genug wäre, eine aktuelle Diskussion über die Sicherheit von Impfstoffen zu ermöglichen.

Im Januar traf sich Kennedy mit Präsident Donald Trump, der zuvor Impfstoffe kritisiert hatte. Kennedy deutete an, dass Trump ihn gebeten habe, eine neue Kommission über Impfstoffe zu leiten, obwohl eine Informationsquelle später sagte, die Kommission sei noch in der Diskussion.

Der Gedanke, dass wenn Menschen “Pharma-Großindustrie”-Korruption anprangern, wenn es um gefährliche Pillen geht, die verantwortlich sind für den Tod Tausender Menschen und Gegenstand unzähliger Sammelklagen sind, und dann beschimpft und verspottet werden, wenn die Sicherheit der Impfstoffe derselben Firmen infrage gestellt wird, ist grotesk. Entweder Sie sind für eine sichere Medizin, oder Sie sind es nicht. So einfach ist das.

In einem offenen Brief an die Medien brachten Kennedy und De Niro diesen Hohn perfekt auf den Punkt.

Sicherlich sollte die Pharma-Großindustrie kein Problem in einer intensiveren Untersuchung sehen, welche die Besonderheiten von Quecksilber, Impfstoffe und Entwicklungsstörungen genauer erforscht – es sei denn, sie haben etwas zu verbergen.

Bitte geben Sie diese wichtigen Informationen über Impfstoffe und Quecksilber weiter, um dabei zu helfen, eine öffentliche Diskussion über dieses bedeutende Thema anzukurbeln!

Video von der Pressekonferenz:

 

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Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/robert-de-niro-rfk-jr-expose-massive-corruption-vaccine-industry-press-conference/

 

Quelle: http://derwaechter.net/robert-de-niro-und-robert-f-kennedy-jr-enthullen-massive-korruption-in-der-impfstoffindustrie-wahrend-einer-pressekonferenz

Gruß an die Ungeimpften

TA KI