Nobelpreisträger: Die Welt muss wissen, dass alkalisches Wasser in der Lage ist Krebs zu töten


Möglicherweise hast du schon einmal gehört, dass Krebszellen nicht leben können in einer alkalischen Umgebung und genau aus diesem Grund ist dieses alkalische Wasser so leistungsstark.

Was ist alkalisches Wasser?

Der pH-Wert läuft von null bis vierzehn und 7 ist die neutrale Mitte. Eine Substanz mit einem pH-Wert von weniger als 7 ist eine Säure. Eine basische oder alkalische Substanz hat einen pH-Wert von mehr als 7.

Dein Leitungswasser ist in der Regel eine Mischung aus Chlor, Antibiotika, Hormonen und anderen Metallen, die direkt in dein System gehen, nachdem du es trinkst.

Diese Art von unreinem Wasser kann dazu führen, dass ein geschwächtes Immunsystem und eine Reihe von anderen Krankheiten auftreten, wenn das Immunsystem anfällig ist.

Wenn unsere Körper zu säurehaltig werden, dann haben wir wenig Energie, sind müde, haben Verdauungsprobleme, leiden an Gewichtszunahme und weiteren Nebenwirkungen, die völlig vermeidbar sind, nur indem du reines Wasser trinkst und frisches Bio-Gemüse mit einem gesunden Säure / alkalischen Gleichgewicht isst.

Die Bedeutung der Alkalinität

Die Nahrung kann unseren gesamten-pH-Wert bestimmen und das ist bereits seit Jahrhunderten bekannt. Dr. Otto Warburg von Deutschland, der 1931 ein Nobelpreisträger war, entdeckte, dass bis zu 95% aller Krebsarten eine säurehaltige Umgebung als Ursache haben. Er konnte auch beweisen, dass Krebs nicht gedeihen kann in einer alkalischen Umgebung, wo der pH-Wert 7,36 oder mehr beträgt.

Ihm zufolge ist die Azidose (Säuregehalt) nicht nur mit der Entwicklung von Krebs verbunden, sondern könnte auch andere Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Herzerkrankungen und fast alle anderen chronischen Krankheiten verursachen, an denen wir heutzutage leiden.

Dr. Otto Heinrich Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis in Medizin für die Entdeckung der Ursache von Krebs.

Er stellte fest:

“Karzinogenes Gewebe ist ‘sauer’, wo hingegen gesundes Gewebe alkalin ist. Wasser teilt sich in H+ und OH- Ionen, gibt es einen Überschuss von H+, ist es sauer: gibt es einen Überschuss an OH- Ionen, dann ist es alkalin.”

Weiter stellte er fest:

“Krebszellen sind anaerob (keine Zellatmung / Sauerstoff) und können in der Gegenwart von hohen Sauerstoff-Werten – wie man sie in einem alkalischen Metabolismus findet – NICHT ÜBERLEBEN.”

Es wäre also wichtig, dass wir VOR einer herkömmlichen Krebstherapie den pH-Wert unseres Körpers ausgleichen (pH 7.365 / Skala 1-14) – alles was darunter ist ist sauer (Azidose/Hypoxie im Organismus) und alles was darüber liegt ist alkalisch und neutralisiert Säuren, die unseren Körper kumulativ belasten.

In einem alkalischen Metabolismus ist das Immunsystem zu Höchstleistungen bereit und eliminiert Krebszellen in der Geschwindigkeit in der sie entstehen. In einem übersäuerten Metabolismus ist dies nicht mehr möglich – es braucht nur einen ‘Auslöser’ bis das unkontrollierte Zellwachstum der Zellen mit geschädigter Erbsubstanz beginnt – gem. Dr. Warburg & Kollegen.

Ist im Organismus nicht genügend Sauerstoff vorhanden (Hypoxie), ändert die Zelle den Stoffwechsel auf anaerob (sauer). Steht wieder genügend Sauerstoff zur Verfügung ist dieser Vorgang reversibel, falls die Zelle in der ‘sauren Phase’ keinen Schaden (an der Erbsubstanz) genommen, dann atmet die Zelle wieder normal Sauerstoff und ist unbeschadet und gesund (reguläre Zellatmung).

Jede Körperzelle verfügt über einen eingebauten ‘Suizid-Mechanismus’, der sich Apoptose nennt. Ist oder wurde die Erbsubstanz während der sauren Phase beschädigt, initiiert die Apoptose den Suizid der degenerierten Zelle, welche die Grundlage einer Krebszelle darstellte und somit eliminiert wurde .

Zutaten:

  • 1 Zitrone
  • 1/2 Gurke
  • 1/4 Ingwerwurzel
  • 1/2 Tasse Minzblätter

Anleitung:

  • Bevor du den Ingwer schneidest, schäle eine kleine Menge davon.
  • Schneide alle alle Zutaten in Scheiben und füge etwas Wasser hinzu.
  • Wirf deine Zutaten nach einer Anwendung nicht weg, wenn du das meiste aus ihnen herausholen möchtest.
  • Wenn du neues Wasser hinzufügst, wird es etwa für drei Tage reichen.
  • Trinke es als erstes am Morgen um optimale Ergebnisse zu erzielen!

Wie funktioniert es?

Zitronen besitzen zahlreiche pH-ausgleichenden-Eigenschaften. Das Wasser wird zwar einen sauren Geschmack haben, aber es ist inhärent alkalisch und hilft dem Körper, sein Gleichgewicht zu halten.

Zitronen sind zudem auch eine leistungsstarkes Desinfektionsmittel und eine antibakterielle Verbindung, die bei der Behandlung von zahlreichen Bedingungen helfen, von schlechtem Atem zu Cholera und besitzt sogar 22 Anti-Krebs-Eigenschaften!

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

Antibiotika: Ein Feind des Darms und was Sie sonst noch beachten sollten


Die Entdeckung des Antibiotikums Penicillin gilt als Meilenstein in der Medizingeschichte. Zahlreiche zuvor unheilbare Krankheiten sind seither behandelt worden. Antibiotika sind medizinische Wirkstoffe, die gegen Infektionen durch Bakterien und einige wenige Pilze eingesetzt werden.

Antibiotika helfen nicht gegen Krankheiten, die durch Viren, z.B. Husten, Schnupfen, Bronchitis oder Grippe, ausgelöst werden. Bekannte Antibiotika-Gruppen sind Penizilline, Tetrazykline und Chloramphenicole. Je nach Wirkstoff sinkt dadurch zumindest vorübergehend auch die Zahl unterschiedlicher Darmbakterien.

Antibiotika können Leben retten, werden aber viel zu häufig und fehlerhaft eingesetzt. Der Nachteil häufiger Einnahmen sind Durchfälle, Übelkeit und Antibiotikaresistenzen (Widerstand) durch die Zerstörung wichtiger Darmbakterien. Die größte Nebenwirkung kann jedoch die Schädigung des Immunsystems sein. Von Monika Held.

Die größten Feinde des Darms sind Antibiotika (schädigen die Darmflora und produzieren Gifte), Cortison, Hormone, Schadstoffe im Essen, Umweltgifte und Schwermetalle.

Antibiotika stören das biologische Gleichgewicht der Darmflora und begünstigen das Wachstum krankheitserregender Keime. Sie vernichten nicht nur die „bösen“ Bakterien, sondern auch die „guten“ Bakterien und schädigen die Darmschleimhaut. Antibiotika schaffen Siedlungsplätze von anaeroben Fäulnis- und Krankheitskeimen. Sie töten die Bakterien, aber keine Viren.

Antibiotika beeinflussen die Aufnahme von Mikronährstoffen, da sie bei der Aufnahme im Körper dieselben Stoffwechselwege haben. Zum Teil konkurrieren sie dabei um dieselben Enzyme und Transportwege. Durch die Wechselwirkung der Arzneimittel untereinander kann sich dies auch auf den Mineral- und Vitamin-Haushalt auswirken. Die Einnahme von Antibiotika schädigt auch die Mitochondrien. Für einen negativen Effekt reicht schon eine einmalige Antibiotika-Behandlung aus.

Die Antibiotika-assoziierte Diarrhoe (Durchfall) bezeichnet einen durch die Einnahme von Antibiotika entstandenen Durchfall. Unter Antibiotika-assoziierte Diarrhoe werden unterschiedliche Krankheiten zusammengefasst, die alle zu einem Durchfall während oder bis zu acht Wochen nach Einnahme eines oder mehrerer Antibiotika führen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Antibiotikum geschluckt oder als Infusion direkt in das Blut gegeben wird. Antibiotika können auch eine bleibende Schädigung der Darmflora verursachen, insbesondere bei häufiger oder hochdosierter Gabe dieser Medikamente in der Kindheit.

Die Wirkstoffe Ciprofloxazin, Levofloxazin oder Ofloxazin und Chinolone sind derzeit die am häufigsten verordneten Antibiotika. Sie können jedoch ernste Nebenwirkungen verursachen, zum Beispiel Sehnenrisse, Haut- und Nervenschäden, psychische Probleme wie Panikattacken, Angstzustände, Verwirrung und Depression. Manche Beschwerden bleiben bestehen, selbst wenn das Antibiotikum abgesetzt wird. Wissenschaftler machen schon länger darauf aufmerksam. 2016 wurden in den USA strenge Warnhinweise für die Mittel veröffentlicht. (Quelle: test.de)

Nebenwirkungen von Antibiotika

  • Angstzustände
  • Depressionen
  • Hautreaktionen wie Rötungen und Juckreiz
  • Herzjagen (Tachykardie)
  • Kopfschmerzen
  • Krampfanfälle
  • Leberfunktionsstörung und Leberentzündung
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und Übelkeit
  • Muskelschmerzen und Krämpfe
  • Nierenversagen
  • Ohrensausen
  • Scheidenpilz-Infektionen
  • Schwerhörigkeit
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Zittern

Dies sind nur einige der möglichen Nebenwirkungen. Die komplette Liste auf dem Beipackzettel ist wesentlich länger.

Antibiotika in Lebensmitteln

Die ca. 736 Tonnen Antibiotika, die in der industriellen Massentierhaltung in Deutschland jährlich verfüttert werden, sind eine Gefahr für die Tiere, aber auch für die Menschen. Denn auch in Tieren entwickeln sich resistente Bakterien, die wir mit dem Fleisch mitessen. Ungeahnte Übertragungswege können sogar Veganer krank machen.

Auch auf Sprossen, Salat, Tomaten, Gurken und Kartoffeln konnten multiresistente Keime nachgewiesen werden. Die Bakterien gelangen über die Abluft der Ställe oder die Gülle in die Umwelt und kontaminieren so selbst die Gemüsefelder.

Antibiotika im Fleisch können bei empfindlichen Menschen zu allergischen Reaktionen führen.

Nicht nur Antibiotika können die nützliche Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen. Andere Medikamente haben einen ähnlichen Effekt, wie eine Studie zeigt. Demnach hemmt jedes vierte der für die Untersuchung analysierten nicht antibiotischen Medikamente das Wachstum von Bakterien, die natürlicherweise im menschlichen Darm vorkommen – vom Entzündungshemmer bis zum Antipsychotikum.

Helden im Darm – mit der richtigen Darmflora zur Gesundheit

Menschen reden nicht gerne über Probleme mit ihrem Darm – sie reden überhaupt nicht gerne über dieses Organ. Dabei ist der Darm so wichtig!

Ein funktionierender Darm ist das Wichtigste für unsere Gesundheit. Im Darm, dem größten menschlichen Immunorgan, befinden sich etwa 80 Prozent aller Immunzellen, die unseren Organismus vor Viren, Bakterien, Umweltgiften und Krankheiten schützen.

Die Erforschung der Magen-Darm-Welt und ihrer Bewohner boomt seit etwa zehn Jahren. In diesen wenigen Jahren hat man die zentrale Stellung des Darms und des Mikrobioms (= Gesamtheit aller Bakterien in unserem Verdauungstrakt) in Bezug auf die Nährstoffaufnahme und auf alle Regulationsmechanismen entschlüsselt. Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und andere Erkrankungen sind ein Zeichen dafür, dass Ihr Immunsystem nicht richtig funktioniert. Die Ursachen können vielfältig sein, oftmals entsteht eine Störung der Darmflora durch falsche Ernährung, Umweltgifte und Antibiotika.

Die Gesundheit beginnt im Darm

Unser Körper besteht zu 90 Prozent aus Mikroben – das sind Bakterien, Viren und Pilze – und nur zu 10 Prozent aus Mensch. Deshalb müssen wir für unsere „guten“ Bakterien sorgen. Im Darm eines Menschen leben Billionen von Darmbakterien. Sie wohnen an den inneren Schleimhäuten des Darms und werden in ihrer Gesamtheit als Darmflora bezeichnet.

Im Darm, dem größten menschlichen Immunorgan, befinden sich etwa 80 Prozent aller Immunzellen, die unseren Organismus vor Viren, Bakterien, Umweltgiften und anderen Belastungen schützen.

Die Darmbakterien sind sehr wichtig für unsere Gesundheit. Sie steuern das Immunsystem, versorgen uns mit Vitaminen, beeinflussen das Körpergewicht und schützen uns vor Darmerkrankungen. Eine gesunde Darmflora ist lebensnotwendig.

Eine gestörte Darmflora kann Ursache vieler Krankheiten sein, wie zum Beispiel Allergien, Erkältung, Depression, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Rheuma, Krebs und viele andere.

„In dem ‚Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland‘ von 2016 berichtet das Robert-Koch-Institut, dass in Deutschland etwa 483.000 Menschen an Darmkrebs erkrankt sind – jährlich gibt es etwa 58.900 Neuerkrankungen.

„Ein gesunder Darm ist die Wurzel aller Gesundheit.“

(Hippokrates)

Die Bedeutung der Bakterien für unsere Gesundheit wird in den letzten Jahren immer deutlicher, und sie übersteigt die Vorstellung früherer Ärzte und Wissenschaftler bei weitem. Heute wissen wir:

Die Bakterien in unserem Darm versorgen uns nicht nur mit Nährstoffen und halten uns Krankheitserreger vom Hals, sie greifen auch über Botenstoffe in unseren Stoffwechsel ein und können wahrscheinlich sogar unser Verhalten beeinflussen.

In den letzten Jahren bekommen die uns besiedelnden Bakterien so viel Aufmerksamkeit wie noch nie. Wissenschaftler erforschen das versteckte Mikrobenreich mit Hochdruck und haben einen neuen Ausdruck dafür geprägt: die Mikrobiota. Für die Gesamtheit der Mikroben-Gene in und auf unserem Körper fanden sie den Begriff Mikrobiom.

Der Darm kann u.a. für Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Immunstörungen, Hauterkrankungen, Migräne, Alzheimer, Krebs, Depressionen, Übergewicht, Autismus und ADHS verantwortlich sein

Synbiotika – Helfer für die Darmflora

Als Synbiotika bezeichnet man Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die Pro- und Präbiotika enthalten. Dabei haben Probiotika die Aufgabe, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen, während Präbiotika jene Stoffe sind, die den Bakterien Energie liefern. In Kombination unterstützen sie die spezifische Vermehrung lebenswichtiger Bakterien in unserem Darm und fördern ihre Aktivität und Überlebenschance.

Sowohl Präbiotika als auch Probiotika fördern eine gesunde Verdauung und stärken unser Abwehrsystem, denn sie unterstützen die Darmflora und verhindern die Vermehrung schädlicher Bakterien.

Sie sind in verschiedenen Lebensmitteln enthalten, können aber auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Wer seine Darmflora aufbauen will, sollte regelmäßig probiotische und präbiotische Lebensmittel essen und als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um die Darmtätigkeit dauerhaft zu verbessern.

Das Buch „Helden im Darm“ erklärt Ihnen, wieso es zu einer gestörten Darmflora kommt und was Sie gegen all diese vielen Verdauungsbeschwerden wie Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsrückstände, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Magensäuremangel und Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien, wie Fruktose-, Laktose, Gluten- und Histaminintoleranz, und Darmerkrankungen wie Leaky-Gut-Syndrom, Darmkrebs, Darmentzündung, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulitis, Reizdarmsyndrom machen können.

Helfen Sie Ihrem Darm wieder zu voller Gesundheit.

Bringen Sie Ihre Darmflora mit den „guten“ Darmbakterien wieder ins Gleichgewicht.

Wie das geht, erfahren Sie in diesem Buch.

Nur wenn es dem Darm gut geht, geht es auch Ihnen gut.

Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 21.11.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Kinder brauchen Mikroben – und keine Antibiotika – um ein Immunsystem zu entwickeln


Ja, es ist wichtig, sich die Hände zu waschen. Es ist während der Erkältungs- und Grippezeit von entscheidender Bedeutung, und besonders dann, wenn man jemanden im Krankenhaus besucht.

Das Problem ist aber – zumindest im Westen –, dass die Eltern das Thema Sauberkeit viel zu sehr übertrieben haben.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen auf, dass es tiefgreifende negative Auswirkungen auf das Immunsystem unserer Kinder hat, wenn die als Mikroben bezeichneten Kleinlebewesen mit unseren Desinfektionsmitteln, antibakteriellen Seifen und großzügigen Dosierungen an Antibiotika vernichtet werden, sagt die Mikrobiologin Marie-Claire Arrieta, die Co-Autorin eines neuen Buches namens Dreck ist gesund!: Warum zu viel Hygiene Ihrem Kind schadet.

Die Assistenzprofessorin an der Universität von Calgary behauptet zusammen mit ihrem Mitautor, dem renommierten Mikrobiologen Brett Finlay, dass wir unsere Kinder in einer saubereren, hyperhygienischeren Umgebung aufziehen als je zuvor.

Sie sagt, dass indem wir es auf die Art und Weise übertreiben, wie es derzeit der Fall ist, wir zu einer Vielzahl von chronischen Leiden beitragen, die von Allergien bis hin zu Fettleibigkeit reichen. Ich chattete kürzlich mit Arrieta, um mehr darüber herauszufinden.

Was hat Sie dazu inspiriert, Dreck ist gesund! zu schreiben

Wir sind beide Mikrobiologen und wir haben die Lebensgemeinschaft der Mikroben untersucht, die in unseren Gedärmen leben – und die wir unsere Darmflora nennen. In den letzten Jahren haben die Forschungen unseres Labors und anderer Labore gezeigt, dass die Gesundheit dieser Darmflora zu Anfang des Lebens wirklich von entscheidender Bedeutung für eine lebenslange Gesundheit ist.

Wir sind nicht nur Wissenschaftler, sondern wir sind beide auch Eltern. Wir dachten, dass Eltern und Kinderbetreuer wirklich davon profitieren würden, wenn wir dieses Wissen an die Öffentlichkeit bringen.

Wir haben seit einiger Zeit davon gehört, dass ein übermäßiger Einsatz von Antibiotika zu antibiotikaresistenten Infektionen in Krankenhäusern führen kann, etwas, das wir eher mit älteren und anderen immungeschwächten Menschen in Verbindung bringen.

 

Aber ich entnehme daraus, dass die Auswirkungen viel unmittelbarer und individueller sind als das. Was ist der Zusammenhang zwischen Mikroben und der Entwicklung des Immunsystems in der Kindheit?

Wenn wir geboren werden, verfügen wir über keinerlei Mikroben. Unser Immunsystem ist unterentwickelt. Aber sobald Mikroben in Erscheinung treten, kurbeln sie unser Immunsystem dazu an, richtig zu funktionieren. Ohne Mikroben kann unser Immunsystem nicht gut Infektionen bekämpfen.

Es geht nicht nur um das Vorhandensein dieser Mikroben, sondern auch um das, was sie produzieren. Sie produzieren nämlich Moleküle und Substanzen, die direkt mit den Zellen des Belags in unseren Gedärmen interagieren, aber auch mit den Immunzellen, die auf der anderen Seite des Belags in unseren Gedärmen sind. Sie trainieren sie regelrecht.

Es geschieht nur durch die Begegnung mit diesen mikrobiellen Substanzen, dass eine Immunzelle die Information erhält, das zu tun, was sie tun soll. Dann haben die Zellen in unseren Gedärmen die Fähigkeit, sich selbst zu anderen Teilen des Körpers zu verlagern, um sich weiter zu trainieren (Darm: Parasitenbefall – Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten).

Als wir aufwuchsen, kam es selten vor, dass wir von einem Gleichaltrigen erfuhren, dass er eine starke Nussallergie hat. In Ihrem Buch sprechen Sie eine Theorie an, die als die „Hygiene-Hypothese“ bekannt ist. Was ist das?

Die Hygiene-Hypothese versucht zu erklären, warum sowohl Allergien als auch Fettleibigkeit und entzündliche Darmerkrankungen und sogar Autismus allesamt Krankheiten sind, die immer mehr zunehmen. Und dies kann nicht alleine durch die Gene erklärt werden. Unsere Gene verändern sich einfach nicht so schnell.

Die Forschung zeigt übereinstimmend, dass es diese Veränderungen durch die Einwirkung von Mikroben in der frühen Kindheit, die notwendig dafür sind, dass sich unser Immunsystem richtig entwickeln kann und schließlich in der Lage ist, das Entstehen dieser Krankheiten zu verhindern.

Gibt es etwas, das Eltern tun können – oder nicht tun sollten – um dafür Sorge zu tragen, dass sich eine gute, gesunde Darmflora entwickelt und vielleicht die Wahrscheinlichkeit dafür senkt, dass sich Kinder Allergien, Asthma und andere verwandte Erkrankungen zuziehen?

Epidemiologische Beweise zeigen, dass Kinder, die in einer landwirtschaftlichen Umgebung aufwachsen, mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit Asthma bekommen. Natürlich kann man nicht einfach seine Sachen packen und Bauer werden, aber dies deutet darauf hin, dass es tatsächlich besser ist, in einer Umgebung zu leben, die weniger sauber ist.

Das Gleiche gilt für das Halten eines Haustieres, insbesondere eines Hundes. Lassen Sie ihr Baby auf sichere Weise mit Hunden spielen.

Studien haben auch gezeigt, dass all das zu reinigen, was ein Baby in den Mund nimmt, die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es Asthma bekommt. Die Häufigkeit des Entstehens von Asthma wird verringert, wenn der Schnuller im Mund der Eltern sauber gemacht wird. Und all diese deutet auf die Tatsache hin, dass wir einfach zu sauber leben, bis zu einem Punkt, an dem es nicht von Vorteil ist.

 

Hygiene ist zwar von entscheidender Bedeutung für unsere Gesundheit, und wir sollten nicht damit aufhören, uns die Hände zu waschen, aber wir sollten es zu einer Zeit tun, wenn es effektiv die Ausbreitung von Krankheiten verhindert – bevor wir essen und nachdem wir auf der Toilette waren. Zu jeder anderen Zeit ist es nicht nötig (Alternative Therapie: Kolloidales Silber hemmt Brustkrebs und ist besser als Antibiotikum).

Wenn Ihr Kind also draußen im Schmutz spielt, müssen Sie den Schmutz nicht von ihm fernhalten. Es bringt keinen Vorteil mit sich, das zu tun.

Es muss einen Ausgleich geben zwischen der Vermeidung von Infektionen, die immer noch eine reale Bedrohung für die Gesellschaft sind, und der Förderung einer gesunden Einwirkung von Mikroben.

Literatur:

Codes Humans – Das Buch der Menschlichkeit

Schlau mit Darm: Glücklich und vital durch ein gesundes Darmhirn

Die Medizinmafia: Wie man ihr lebendig entrinnt und sich Gesundheit und Wohlstand zurückerwirbt

Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele

Quellen: PublicDomain/econewsmedia.org/maki72 für PRAVDA TV am 04.04.2018

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Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/kinder-brauchen-mikroben-und-keine-antibiotika-um-ein-immunsystem-zu-entwickeln/

Gruß an die Wissenden

TA KI

9 Lebensmittel, die Medikamente überflüssig machen können.


Antibiotika, Schmerztabletten und andere nebenwirkungsreiche Medikamente sind bei vielen Beschwerden eigentlich gar nicht notwendig. Stattdessen solltest du einmal in deine Küche gehen, wenn du dich mit kleineren Infektionen, Wunden oder einer Erkältung herumplagst. Da gibt es nämlich einige Dinge, die dir dabei helfen, schnell wieder gesund zu werden.

1. Knoblauch

Wenn du deine Speisen gern mit Knoblauch würzt, kannst du die Knollen auch zum Heilen verschiedenster Beschwerden nutzen. In Knoblauch ist nämlich die chemische Verbindung Acillin enthalten, die ähnlich wie Penicillin wirkt. Sie hat eine entzündungshemmende, antibiotische, antivirale, antifungale und antiparasitäre Wirkung. Daher wirkt Knoblauch sehr gut gegen Erkältungen und Husten. Zudem enthält es viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Das wiederum beugt Krebserkrankungen vor.

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2. Apfelessig

Apfelessig ist ein natürliches Antibiotikum. Zudem wirkt es bei Herzproblemen und hilft den Entgiftungsorganen dabei, Schadstoffe wieder aus dem Körper zu transportieren. Weiterhin beschleunigt Apfelessig das Abnehmen und senkt den Cholesterinspiegel. Oft wird Apfelessig auch als Desinfektionsmittel verwendet.

3. Ingwer

Besonders im Herbst und im Winter sollte jeder Ingwer zuhause haben. Ingwertee mit ein wenig Honig wirkt hervorragend gegen Husten und Erkältungssymptome. Auch im Ohr hat Ingwer eine heilende Wirkung. Er wird oft zur Behandlung von Ohrgeschwüren verwendet.

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4. Oreganoöl

Viele Menschen wissen nicht, dass Oreganoöl antibakteriell, antifungal und antiparasitär wirkt. Es kann daher bei Atembeschwerden und Verdauungsproblemen helfen. Die darin enthaltenen Flavanoide und Phenole haben eine antioxidative Wirkungsweise, sodass Oreganoöl auch das Immunsystem stärkt. Dieses Öl macht also nicht nur deine Speisen schmackhafter, sondern ist auch noch überaus gesund.

5. Samenextrakt der Grapefruit 

Im Samen der Grapefruit ist ein wahrer Schatz verborgen: Die extrahierte Flüssigkeit wirkt gegen Pilze sowie Bakterien verschiedenster Stämme. Sie regt nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch gegen Alzheimer und niedrigen Blutdruck. Da der Samenextrakt das Blut reinigt, können Blutvergiftungen verhindert werden.

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6. Reines Kokosnussöl 

Reines, kaltgepresstes Kokosnussöl wirkt antifungal und hält zudem die Schilddrüse als auch die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Weiterhin wirkt sich Kokosöl positiv auf das Hautbild und die Haare aus.

7. Kurkuma 

Der gelbe Ingwer ist ein natürliches Antiseptikum. Du kannst ihn dazu verwenden, bei einer Wunde den Blutverlust zu stoppen. Zudem hilft Kurkuma bei allergischen Reaktionen und Erkältungen sowie starkem Husten.

8. Honig

Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch eine heilende Wirkung bei verschiedensten Beschwerden. Er hilft dem Körper dabei, Infektionen schneller zu heilen, und beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen. Zudem wird die Funktion der Leber durch den Konsum von Honig verbessert. In Kombination mit Zimt stärkt Honig übrigens die weißen Blutkörperchen.

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9. Kohl

Besonders in Eintöpfen oder auch als Gemüsebeilage ist Kohl beliebt. Er enthält Schwefelkomponenten, die das Wachstum von Krebszellen verhindern. Zudem kannst du mit Kohl fast 75 Prozent deines Tagesbedarfes an Vitamin C decken. Dank seiner natürlichen antibakteriellen Wirkung hilft er in Kombination mit Honig bei der Verdauung und der Gewichtsregulation.

Wie du siehst, ist der Gang zur Apotheke nicht immer notwendig. Sollten etwaige Beschwerden jedoch nicht vergehen, solltest du einen Arzt aufzusuchen. Dies gilt ebenso, wenn du sehr starke bzw. belastende Schmerzen hast. In allen anderen Fällen ist es fast immer besser, den Heilungsprozess zuerst mit natürlichen Mitteln einzuleiten. Häufig verschwinden die Symptome dann innerhalb weniger Tage wieder.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kueche-medizin/

Gruß an die Besseresser

TA KI

Magnesiumöl – die effektivste Form, Ihrem Körper Magnesium zuzuführen


Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen nutzen!

Magnesium gilt zu Recht als einer der wichtigsten Stoffe in unserem Körper. Das Mineral ist an verschiedenen essentiellen Vorgängen in unserem Organismus beteiligt. Stimmt unser Magnesiumspiegel, sind wir in aller Regel gesund, vital und voller Energie. Ist der Spiegel jedoch zu niedrig, öffnet dies Beschwerden und Krankheiten Tür und Tor.

Die Erfolgsautorin Brigitte Hamann hilft Ihnen(…), Magnesiummangel zu erkennen und auszugleichen und so mangelbedingte Leiden zu kurieren. Die »Geheimwaffe« der Autorin ist dabei eine besondere Form des Minerals: Magnesiumöl.

Es bietet Ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Darreichungsformen: Das Öl kann auf die Haut aufgetragen werden. Magnesium wird vom Körper so zu 100 Prozent aufgenommen und kann seine heilende Wirkung voll entfalten (…).

Das unersetzliche Mineral

In unserem Organismus gibt es kaum eine Funktion, an der Magnesium nicht beteiligt ist. So spielt es eine entscheidende Rolle beim Zellstoffwechsel: Magnesium sorgt dafür, dass unsere Zellen Nährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate verwerten können und diese in Energie umwandeln.

Das Mineral ist zudem für die Eiweißbildung mitverantwortlich. Magnesium aktiviert über 300 Enzyme. Ohne sie können Vitamine, Mineralien und Hormone ihre Arbeit nicht verrichten. Magnesium setzt darüber hinaus wichtige Botenstoffe wie Hormone, Neurotransmitter und Pheromone frei. Das ist Grundvoraussetzung für die lebenswichtige Kommunikation zwischen den Zellen. Das Mineral hat aber auch eine Schlüsselrolle beim heiklen Zusammenspiel zwischen Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Haben wir genügend Magnesium im Körper, kann das Mineral seine vielfältigen Aufgaben erledigen. Doch leider weisen Millionen Menschen ein Magnesiumdefizit auf. Das liegt zum einen an der Tatsache, dass wir Magnesium unter anderem über die Nahrung zu uns nehmen müssen.

Selbst wenn wir Lebensmittel nutzen, die viel Magnesium enthalten: Unser Darm kann nur 30 Prozent davon verwerten. Und da ist noch ein gravierenderes Problem.

»Magnesiumräuber« sorgen für einen Mangel an dem Mineral

Eine ganze Reihe von »Gegenspielern« des Minerals drücken den Magnesiumspiegel auf gefährlich niedrige Niveaus. So vernichtet moderne Zivilisationskost wie Fast Food, Zucker und Süßspeisen Magnesium in unserem Körper. Alkohol und Tabak haben denselben Effekt.

Aber auch verschiedene Medikamente können dem Organismus das so wichtige Mineral rauben: Dazu gehören Entwässerungstabletten, ACE-Hemmer, Abführmittel, Herzmedikamente, Antibiotika und die Antibabypille.

Die Folgen des Magnesiummangels

Ein Defizit des Minerals begünstigt Beschwerden und Krankheiten. Die Palette der Leiden, die durch den Mangel verursacht werden kann, reicht von Antriebslosigkeit und Schlafstörungen über Krämpfe, Zahnverfall und Knochenprobleme bis hin zu Krankheiten wie Asthma oder Diabetes (…).

Mit diesem Buch hilft Ihnen die Bestsellerautorin Brigitte Hamann gegen den Magnesiummangel und seine Folgen anzugehen. Dabei macht es Ihnen der Aufbau des Ratgebers leicht, systematisch vorzugehen.

Ein Test zur Ermittlung Ihres Magnesiumdefizits

Brigitte Hamann ermöglicht Ihnen zunächst mit einem Test festzustellen, ob Ihr Magnesiumspiegel zu niedrig ist. Ein ausgeklügelter Katalog an Fragen bringt Symptome für einen Mangel an den Tag. Deutet sich ein Defizit an, können Sie mit einer besonderen Form des Minerals für Abhilfe sorgen.

Magnesiumöl – die optimale Lösung gegen Defizite

Die meisten Mittel gegen Magnesiummangel werden oral eingenommen und haben einen entscheidenden Nachteil: sie wirken nur in geringem Umfang. Magnesiumoxid beispielsweise kommt nur zu vier Prozent im Organismus an. Ganz anders Magnesiumöl.

Die Flüssigkeit kann auf die Haut aufgetragen werden. Auf diesem Weg werden hundert Prozent (!) des Magnesiums vom Körper absorbiert. Das Mineral zeigt so sehr schnell seine erstaunlichen Effekte.

Hilfe bei einer Vielzahl von Leiden

Wie Untersuchungen zeigen, lindert das Mineral einfachere Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Pilze oder Hühneraugen. Es ist das Mittel der Wahl bei Stress und Schlafstörungen. Magnesium wirkt bei Depressionen und ADHS, es aktiviert die Abwehrkräfte.

Der Einsatz empfiehlt sich bei Verdauungsproblemen, Entzündungen, prämenstruellen Leiden und Regelbeschwerden. Magnesium zeigt positive Resultate bei Nieren- und Gallensteinen, bei Arthritis, Diabetes, MS und vielen anderen Krankheiten.

Das ideale Anti-Aging-Mittel

Magnesium hilft des Weiteren gegen die Leiden und Begleiterscheinungen des Alterns. Da es an der Zellbildung beteiligt ist und unter anderem Bindegewebe erzeugt, löst es Verhärtungen und Verkalkungen auf, es macht beweglicher und reduziert Falten.

Das Mineral bekämpft freie Radikale, die die Alterung beschleunigen. Magnesium fördert die im Alter nachlassende Produktion von ATP, einem »Energiegenerator« unseres Körpers. Das Mineral stimuliert auch die Bildung von DHEA.

Dieses »Superhormon« wiederum kurbelt die Libido an, beflügelt das Gedächtnis, baut Körperfett ab und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Magnesium ist deshalb bestens geeignet Alterungsprozesse aufzuhalten und rückgängig zu machen (…).

Preiswert und leicht herzustellen

Neben all diesen Vorzügen bietet Ihnen die wirksamste Form des Minerals einen weiteren Vorteil: Jeder kann Magnesiumöl selbst herstellen. Und das für wenig Geld. Wie Sie die Flüssigkeit mischen, ist in diesem Ratgeber genau erklärt.

Brigitte Hamann erläutert Ihnen aber auch den Einsatz des Öls: wie viel sie auftragen sollten, wie oft – und mit welchem Trick Sie das Einreiben vereinfachen. Thema ist darüber hinaus, wann Sie vorsichtig mit Magnesium umgehen sollten.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/magnesiumoel-die-effektivste-form-ihrem-koerper-magnesium-zuzufuehren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Grosses Risiko bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln


Im Auftrag des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic hat der Schweizer Zoll im letzten Jahr 1’028 Sendungen mit illegal importierten Heilmitteln sichergestellt.

 

Gesundheitlich sehr bedenklich ist die eigenmächtige Einfuhr rezeptpflichtiger Arzneimittel wie Schlafmittel oder Antibiotika. Beunruhigend ist vor allem auch eine kleine, aber im letzten Jahr gestiegene Anzahl beschlagnahmter Medikamente zur Behandlung der Akne. Präparate mit dem Wirkstoff Isotretinoin schädigen das ungeborene Kind und dürfen keinesfalls während der Schwangerschaft angewendet werden. Deshalb muss ein Arzt die Behandlung verordnen und eng begleiten.

Kriminelle Anbieter im Internet werben vor allem über Spam-Mails für ihre vermeintlich seriösen Onlineshops, die beispielsweise «Generika zu günstigen Preisen» anbieten. Geliefert werden in vielen Fällen Arzneimittel mit schweren Qualitätsmängeln, ohne Schachtel oder Packungsbeilage. Damit fehlen Warnhinweise über Nebenwirkungen und Vorsichtsmassnahmen sowie Informationen zur korrekten Dosierung. Gefälschte Arzneimittel sind häufig zu hoch oder zu niedrig dosiert, enthalten falsche, nicht deklarierte oder gar keine Wirkstoffe.

Ärztliche Verschreibung bedingt persönlichen Kontakt zwischen Patienten und medizinischen Fachpersonen

Die Einnahme verschreibungspflichtiger Arzneimittel ohne ärztliche Begleitung gefährdet die Gesundheit. Verschreibung und Abgabe von rezeptpflichtigen Medikamenten dürfen nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wie zum Beispiel längerdauernden Schlafstörungen, hartnäckigen Infekten oder starker Akne soll immer ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/gesundheit/29488-Grosses-Risiko-bei-rezeptpflichtigen-Arzneimitteln.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kurkuma, Kokosöl oder Honig sind für ihre heilende Wirkung bekannt. Doch das wusstest du noch nicht über diese Heillebensmittel!


Antibiotika, Schmerztabletten und andere nebenwirkungsreiche Medikamente sind bei vielen Beschwerden eigentlich gar nicht notwendig. Stattdessen solltest du einmal in deine Küche gehen, wenn du dich mit kleineren Infektionen, Wunden oder einer Erkältung herumplagst. Da gibt es nämlich einige Dinge, die dir dabei helfen, schnell wieder gesund zu werden.

1. Knoblauch

Wenn du deine Speisen gern mit Knoblauch würzt, kannst du die Knollen auch zum Heilen verschiedenster Beschwerden nutzen. In Knoblauch ist nämlich die chemische Verbindung Acillin enthalten, die ähnlich wie Penicillin wirkt. Sie hat eine entzündungshemmende, antibiotische, antivirale, antifungale und antiparasitäre Wirkung. Daher wirkt Knoblauch sehr gut gegen Erkältungen und Husten. Zudem enthält es viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Das wiederum beugt Krebserkrankungen vor.

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2. Apfelessig

Apfelessig ist ein natürliches Antibiotikum. Zudem wirkt es bei Herzproblemen und hilft den Entgiftungsorganen dabei, Schadstoffe wieder aus dem Körper zu transportieren. Weiterhin beschleunigt Apfelessig das Abnehmen und senkt den Cholesterinspiegel. Oft wird Apfelessig auch als Desinfektionsmittel verwendet.

3. Ingwer

Besonders im Herbst und im Winter sollte jeder Ingwer zuhause haben. Ingwertee mit ein wenig Honig wirkt hervorragend gegen Husten und Erkältungssymptome. Auch im Ohr hat Ingwer eine heilende Wirkung. Er wird oft zur Behandlung von Ohrgeschwüren verwendet.

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4. Oreganoöl

Viele Menschen wissen nicht, dass Oreganoöl antibakteriell, antifungal und antiparasitär wirkt. Es kann daher bei Atembeschwerden und Verdauungsproblemen helfen. Die darin enthaltenen Flavanoide und Phenole haben eine antioxidative Wirkungsweise, sodass Oreganoöl auch das Immunsystem stärkt. Dieses Öl macht also nicht nur deine Speisen schmackhafter, sondern ist auch noch überaus gesund.

5. Samenextrakt der Grapefruit 

Im Samen der Grapefruit ist ein wahrer Schatz verborgen: Die extrahierte Flüssigkeit wirkt gegen Pilze sowie Bakterien verschiedenster Stämme. Sie regt nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch gegen Alzheimer und niedrigen Blutdruck. Da der Samenextrakt das Blut reinigt, können Blutvergiftungen verhindert werden. 

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6. Reines Kokosnussöl 

Reines, kaltgepresstes Kokosnussöl wirkt antifungal und hält zudem die Schilddrüse als auch die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Weiterhin wirkt sich Kokosöl positiv auf das Hautbild und die Haare aus.

7. Kurkuma 

Der gelbe Ingwer ist ein natürliches Antiseptikum. Du kannst ihn dazu verwenden, bei einer Wunde den Blutverlust zu stoppen. Zudem hilft Kurkuma bei allergischen Reaktionen und Erkältungen sowie starkem Husten.

8. Honig

Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch eine heilende Wirkung bei verschiedensten Beschwerden. Er hilft dem Körper dabei, Infektionen schneller zu heilen, und beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen. Zudem wird die Funktion der Leber durch den Konsum von Honig verbessert. In Kombination mit Zimt stärkt Honig übrigens die weißen Blutkörperchen.

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9. Kohl

Besonders in Eintöpfen oder auch als Gemüsebeilage ist Kohl beliebt. Er enthält Schwefelkomponenten, die das Wachstum von Krebszellen verhindern. Zudem kannst du mit Kohl fast 75 Prozent deines Tagesbedarfes an Vitamin C decken. Dank seiner natürlichen antibakteriellen Wirkung hilft er in Kombination mit Honig bei der Verdauung und der Gewichtsregulation.

Wie du siehst, ist der Gang zur Apotheke nicht immer notwendig. Sollten etwaige Beschwerden jedoch nicht vergehen, solltest du einen Arzt aufzusuchen. Dies gilt ebenso, wenn du sehr starke bzw. belastende Schmerzen hast. In allen anderen Fällen ist es fast immer besser, den Heilungsprozess zuerst mit natürlichen Mitteln einzuleiten. Häufig verschwinden die Symptome dann innerhalb weniger Tage wieder.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kueche-medizin/7_1/

Gruß an Mutter Natur

TA KI