Waffeln, Baby-Müsli, Wurst: Warnung vor mehreren Lebensmitteln


Metallsplitter in Maiswaffeln, Bakterien in der Wurst, Apfelstiele im Baby-Müsli: Hersteller und Händler warnen aktuell vor Lebensmitteln mit Produktionsfehlern und nehmen sie zurück.

Vor mehreren Lebensmitteln mit Produktionsfehlern hat das Portal http://www.lebensmittelwarnung.de am Freitag wegen möglicher Gesundheitsgefahren gewarnt. Darunter waren Produkte für Kinder.

Die Drogeriemarktkette Rossmann rief gesalzene Maiswaffeln der Marke Genuss Plus und Maiswaffeln mit Meersalz der Marke Enerbio zurück, weil darin Metallsplitter sein könnten. Betroffen sind Genuss-Plus-Waffeln (EAN 4305615416403) mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 1. Oktober und 22. November.

Bei den Enerbio-Waffeln (EAN 4305615186726) sind es Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 29. Oktober und 7. Dezember. Nach Angaben des Portals http://www.lebensmittelwarnung.de, das unter anderem vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit betrieben wird, wurden die Produkte in allen Bundesländern verkauft.

Lebensmittel für Kinder

Beim Baby-Müsli der Marke Babydream (EAN 4305615541662) und beim Kinder-Früchtemüsli von Babydream (EAN 4305615649023) konnte Rossmann nicht ausschließen, dass einzelne Packungen Teile von Apfelstielen enthalten. Die Firma bat darum, Baby-Müsli-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.12.2019 und Kinder-Früchtemüsli mit dem Datum 19.12.2019 in die Verkaufsstellen zurückzubringen. Die Produkte wurden in Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt verkauft.

Die Firma Franz Wiltmann GmbH & Co. KG rief die 100-Gramm-Packung Schinken-Rotwurst mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 8.3.2019 zurück, weil darin krankmachende Bakterien (Listeria monocytogenes) festgestellt wurden. Die Ware wurde der Firma zufolge in allen Filialen von Aldi Süd und in den drei Aldi Nord-Regionen Hann. Münden, Werl und Wittstock vertrieben. Betroffen sind die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Gefährlich für Verbraucher mit Erdnussallergie

Zurückgerufen wurde zudem das Produkt Baklava – Türkisches Blätterteiggebäck der Firma Kutucuoglu Backwaren GmbH & Co. KG, weil darin Erdnüsse verarbeitet wurden, ohne dies zu deklarieren. Betroffen waren 800-Gramm-Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 9.2.2019 bis 19.03.2019. Kunden ohne Erdnussallergie könnten das Produkt bedenkenlos verzehren, schrieb die Firma. Dem Internetportal http://www.lebensmittelwarnung.de zufolge wurde das Gebäck in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein verkauft.

(dpa/af)  © Wundermedia

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10 verbreitete Irrtümer über Desinfektionsmittel, Sauberkeit und Hygiene im Haushalt.


Nicht nur sauber, sondern rein soll es sein, sagt die Werbung. Doch was, wenn der Hautpilz an ganz unerwarteter Stelle lauert und der Wischmopp die Keime bloß verteilt? Und vor allem: Wie viel Reinheit ist überhaupt noch gesund?

Um das Thema Hygiene ranken sich so viele Irrtümer und Mythen, dass es Zeit wird, jetzt und gleich mit einigen aufzuräumen.

1. Mythos: „Desinfektionsmittel sind hygienisch.“

So eindeutig ist das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) selten: „Desinfektionsmittel gehören ins Krankenhaus und nicht in den Haushalt.“ Sämtliche Studien, die nur einigermaßen seriös sind, kommen zu dem Ergebnis, dass Sagrotan & Co. keinen positiven Effekt auf die Alltagshygiene haben. Im Gegenteil: Sie belasten die Umwelt, begünstigen die Ausbreitung resistenter Erreger und schädigen die mikrobielle Schutzschicht unserer Haut, was diese wiederum für Bakterien, Viren und Parasiten durchlässiger macht.

„Wägt man Nutzen und Risiko von Desinfektionsmitteln gegeneinander ab, überwiegen ganz klar die Risiken“, warnt Ralf Dieckmann vom BfR. Keime sind Teil unseres natürlichen Lebensraums. Wenn Hygiene bedeutet, Gesundheitsrisiken zu vermeiden, dann hat ein keimfreier Haushalt damit nur wenig zu tun. Die Sachverständigen raten vielmehr zu einfachen Reinigungsmitteln, einem häufigen Wechsel der Putzlappen und vor allem zu regelmäßigem Händewaschen.

 

2. Mythos: „Heruntergefallenes ist nach 3 Sekunden noch genießbar.“

Die berühmte 3-Sekunden-Regel stimmt sogar ein wenig. Denn in einer normal sauberen Umgebung ist die Wahrscheinlichkeit, krank zu werden, wenn man eine auf den Boden gefallene Nudel isst, äußerst gering – doch ist es egal, ob sie dort 3 Sekunden oder 10 Minuten lag.

Hingegen kann die Angst, Kleinkinder könnten sich anstecken, wenn sie sich heruntergefallene Dinge in den Mund stecken, sogar zum Problem werden. Mediziner gehen heutzutage davon aus, dass das Immunsystem in den ersten Lebensjahren den Kontakt mit Keimen braucht, um sich entwickeln zu können. Die steigende Anfälligkeit für Allergien wird nicht zuletzt auf ein Zuviel an Sauberkeit zurückgeführt. Selbstverständlich bleibt es wichtig, Schnuller und Fläschchen von Babys regelmäßig bei mindestens 65 °C auszuspülen. Sogenannte „Immer-sauber-Schnuller“ sind aber nicht nötig, da das Problematische nämlich die Milch- und Essensreste am Sauger sind und nicht die Keime auf dem Boden.

 

3. Mythos: „Handtrockner sind besser als Papiertücher.“

 

Ein Großteil der Studien, die vor Keimbedrohungen warnen, wurde von der Industrie finanziert. Das trifft auch auf die Frage zu, ob auf öffentlichen Toiletten Händetrockner mit Heißluft, mit Druckluft oder doch die klassischen Papierhandtücher hygienischer sind. Die Zeichen deuten jedoch stark in Richtung Papierhandtuch – das schnitt selbst in einer Studie der Händetrockner-Firma Dyson Airblade besser ab als sämtliche Luftgebläse.

 

4. Mythos: „Mit heißem Wasser wird es sauberer.“

 

Die meisten Allzweckreiniger sind Kaltwasserreiniger. Mischt man sie mit zu heißem Wasser, geht ihre Reinigungskraft verloren. Vor allem der Alkohol, der die Bakterienkonzentration minimieren soll, verdampft einfach.

 

5. Mythos: „Seife tötet Bakterien ab.“

 

Seife tötet Bakterien zwar nicht, aber sie hilft, sie abzuwaschen – und zwar gründlich! Forscher der Uni Regensburg haben herausgefunden, dass 30 Sekunden Händewaschen mit Flüssigseife Bakterien und Keime zu 99,9 % wegspült. Antibakterielle Seife ist somit überflüssig.

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6. Mythos: „Intimpflege braucht besondere Produkte.“

Mann und Frau sehen untenrum nicht nur unterschiedlich aus, sie gehen auch mit dem Thema Intimhygiene unterschiedlich um. Jeder zweite Mann säubert sich den Bereich unter der Vorhaut nicht ausreichend oder wechselt zu selten die Unterwäsche. Das erhöht nicht nur die Gefahr von Pilzinfektionen, sondern auch von Geschlechtskrankheiten wie Trichomonaden und Chlamydien. Von diesen merkt der Mann kaum etwas, bei der Partnerin lösen sie jedoch schmerzhafte Symptome aus.

Allerdings schlagen sie Ärzte auch bei der Damenhygiene Alarm. So verspricht eine ganze Reihe von Intimwaschlotionen und Spezialduschen eine „optimale Vaginalpflege“. Diese Mittel führen aber bloß zu einer vermehrten Infektion mit Bakterien und Pilzen, da sie die natürliche Scheidenflora stören. „Es handelt sich um eine Schleimhaut wie im Mund. Da gibt man ja auch keine Creme drauf“, erklärt Dr. Wallwiener von der Universitätsklinik München. Wasser ist für die äußere Intimpflege völlig ausreichend.

7. Mythos: „Keimfrei dank Tiefkühltruhe.“

Der Chef von Levi Strauss & Co. hat es propagiert: Wascht eure Jeanshosen nicht! Wenn sie zu stinken anfangen, solle man sie stattdessen einfach ins Gefrierfach legen. Dumm nur, dass Bakterien, Viren und Parasiten bei -18 °C allenfalls in eine Art Winterschlaf fallen. Kaum wärmt sich der Stoff auf, vermehren sie sich genauso weiter wie zuvor.

8. Mythos: „Plastik ist in der Küche hygienischer als Holz.“

In Sachen Hygiene macht es kaum einen Unterschied, ob Küchenutensilien und Schneidebretter aus Plastik oder Holz sind. Das Praktische an Plastik ist natürlich, dass man es in die Spülmaschine tun kann. Überraschenderweise ist der Abwasch per Hand aber nicht per se unhygienischer als derjenige mit Spülmaschine – um Krankheitserreger abzutöten, muss er hier wie dort bei über 60 °C erfolgen. Schneidebretter aus Bambus sollen sogar von Natur aus antibakterielle Eigenschaften haben.

9. Mythos: „Haustiere stärken das Immunsystem.“

Für viele Menschen gehören Haustiere zur Familie. Da wird gekuschelt, geschmust und übers Gesicht geschleckt. War es nicht so, dass Stalltiere und Bauernhofdreck das Immunsystem anregen? Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn Haustiere tragen nicht selten Krankheitserreger in sich, die für Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich werden können. Dem Robert-Koch-Institut zufolge erleiden in Deutschland jährlich mehr als 4.000 Schwangere eine durch Katzen übertragene Toxoplasmose. Über 300 Babys kommen mit teils schwerwiegenden Folgen dieser Krankheit zur Welt. Zudem erhöhen Katzen und Hunde das Borreliose-Risiko. In Haushalten mit Reptilien ist die Gefahr schwerer Durchfallerkrankungen bei Kindern deutlich größer. Küssen ist aus Ärztesicht folglich verboten und nach dem Streicheln sollten stets die Hände gewaschen werden. Dann können Tiere tatsächlich helfen, Seele und Körper gesund zu halten

10. Mythos: „In öffentlichen Verkehrsmitteln sollte man nichts anfassen.“

Wo sich viele Menschen tummeln, haben Krankheitserreger leichtes Spiel. Pendler, die sich tagtäglich in vollgestopfte Busse und Bahnen zwängen müssen, fangen sich schnell einen Infekt ein. Hilft es da, die Griffe, Handläufe und Türöffner so wenig wie möglich zu berühren? Leider nein. „Die Ansteckungsgefahr durch bloßes Anfassen von Gegenständen ist gleich null“, so ein Hygieniker des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene. Auf glatten Oberflächen überleben Erkältungsviren nämlich nur kurz. Niest aber jemand, ohne die Armbeuge vor den Mund zu halten, verteilt sich in nur 200 Millisekunden eine Tröpfchenwolke bis zu 2,5 Meter weit. Je schleimiger, desto weiter.
Die Entdeckung der Hygiene war ein enormer Fortschritt in der Medizin. Doch, wie so oft, hat auch dieses Kapitel zwei Seiten: Der gezielt geschürte Reinheitswahn in den Haushalten kann in eine Gefährdung von Umwelt und Gesundheit umschlagen. Die wichtigste Hygieneregel ist ohnehin das Händewaschen. Hierfür sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, dann erhöht man die Wahrscheinlichkeit, gesund durch den Winter zu kommen, um satte 50 %. Was man darüber hinaus noch im Alltag für seine Gesundheit tun kann, erklärt dir dieser Beitrag.

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Heimliche Entzündungen als Auslöser chronischer Erkrankungen wie Rheuma, Allergien, Diabetes oder Krebs


Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass eine Zahnfleischentzündung Auslöser eines Schlaganfalls sein kann. Oder dass ein Zusammenhang besteht zwischen einem Infekt und Rheuma. Nach neuen medizinischen Erkenntnissen können sogenannte „stille“ oder „heimliche“ Entzündungen tatsächlich zu chronischen Erkrankungen führen.

Jahrelang spüren Sie nichts. Und ahnen nicht, dass eine Grippe, eine Verletzung, eine Zahnentzündung nicht richtig ausgeheilt ist. Bakterien und Viren breiten sich im Körper aus und attackieren die Organe. Eine stille Entzündung lebt im Verborgenen, schwelt Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte unbemerkt in Ihrem Inneren. Und dann kommt der Tag, an dem Sie morgens kaum aus dem Bett kommen, weil Ihre Gelenke so schmerzen.

Stille Entzündungen können Auslöser für viele Krankheiten sein: Gelenkbeschwerden, rheumatoide Arthritis, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Allergien, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Parkinson, Reizdarmsyndrom, Darmkrebs. In den USA sind weltweit am meisten Menschen von „stillen“ Entzündungen betroffen, weit über 75 %. Stille Entzündungen entstehen, wenn das Immunsystem, die Polizei in unserem Körper, nicht mehr adäquat auf Eindringlinge von außen reagieren kann – weil es geschwächt ist durch Ernährungsfehler, Übersäuerung, Übergewicht, Stress, Schlafmangel.

Risikofaktoren für stille Entzündungen sind auch Rauchen, zu viel raffinierter Zucker, frittierte Lebensmittel und Transfette, zu wenig Bewegung oder Vitamin-D-Mangel. „Chronische Entzündungen verhalten sich wie ein Vulkan.“, schreibt Silvia Bürkle in ihrem neuen Buch über „Anti-Entzündungs-Booster“. „Es brodelt lange Zeit im Inneren, aber von außen ist nichts zu sehen. Erst wenn der Vulkan aktiv wird und mit seiner Kraft die heiße Lava und Asche nach außen schleudert, wird die Gefahr sichtbar, und Handeln ist angesagt.“

Was tun, um stillen Entzündungen vorzubeugen? Hippokrates hat einen guten Rat: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.“ Vollwertige Ernährung ist der beste Schutz gegen Entzündungen. Obst und Gemüse liefern Radikalfänger – sogenannte Antioxidantien. Sie helfen, Brandherde zu löschen. Eine immunstärkende Wirkung wird insbesondere diesen Lebensmitteln zugesprochen: Ananas, Bärlauch, Basilikum, Brombeeren, Ingwer, Kamille, Kapuzinerkresse, Knoblauch, Kohl, Kümmel, Kurkuma, Meerrettich, Papaya, Sanddorn, Tomaten, Zimt, Zwiebeln. Wilde Blaubeeren spielen als Heilmittel eine besondere Rolle, schreibt Antony Williams in seinem Buch „Medical Food“: „Der Gehalt an Antioxidantien ist bei der wilden Heidelbeere höher als bei allen anderen Pflanzen der Welt.“ (Sie finden sie in den Kühltruhen des Supermarkts oder eines Bioladens). Verzichten Sie möglichst auf rotes Fleisch, raffinierten Zucker und Auszugsmehl. Das Klebereiweiß Gluten aus Getreide, wie z.B. Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel, wirkt sich ungünstig auf den Darm aus und schwächt so auch das Immunsystem – wie Untersuchungen gezeigt haben. Der Heidelberger Arzt und Biochemiker Arnold Zilly empfiehlt, ganz auf glutenhaltiges Getreide zu verzichten. Er sagt, Gluten lege sich wie ein Film auf die Organe.

Zu den pflanzlichen Ölen, die gut vor Entzündungen schützen, gehören Hanf-, Lein- Walnuss- und Rapsöl. Oliven-, Schwarzkümmel- und Borretschöl enthalten außerdem Polyphenole, beim Kokosöl wirkt die Laurinsäure entzündungshemmend. Auch in Lachs, Makrele und Hering sind reichlich Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Auch ausreichend Bewegung schützt vor chronischen Entzündungen. Und achten Sie – gerade in der dunklen Jahreszeit – auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Wenn sich chronische Entzündungen schon in Ihrem Körper ausgebreitet haben, empfiehlt sich Weihrauch als natürlicher Entzündungshemmer. Die Boswelliasäuren unterdrücken die Leukotriene, die verantwortlich gemacht werden für die meisten Entzündungsprozesse, die im Körper eines Menschen ablaufen. Sehr gute Erfahrungen habe ich gemacht mit der Kombination von Weihrauch und organischem Schwefel – MSM. Das ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan. Schwefel ist ein lebenswichtiger Mineralstoff. Wenn er uns fehlt, zeigt sich das u.a. durch Gelenkbeschwerden. MSM ist eine nebenwirkungsfreie Alternative zu pharmazeutischen Antirheumatika, Schmerzmitteln und Kortison.

Bei einem Bekannten bewirkt die Kombination von Weihrauch und MSM wahre Wunder. Aufgrund von Schmerzen in den Schultern und Kopfschmerzen nahm der Fernfahrer seit 15 Jahren regelmäßig Ibuprofen 800 ein. Darauf kann er jetzt verzichten – dank Weihrauch, kombiniert mit MSM. Wenn Sie chronische Entzündungen mit Weihrauch therapieren möchten, lassen Sie sich von einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker beraten.

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Kontaminierte Impfstoffe: Die Farce von der Impfstoffsicherheit


Bei Überprüfungen von Impfstoffen werden immer wieder Fremdsubstanzen gefunden. Eine nüchterne Analyse zeigt: Impfstoff-Kontaminationen können nicht verhindert werden – völlig reine Impfstoffe sind ein Mythos der Pharmaindustrie.

Die Impfstoffindustrie und diejenigen, die sie kritiklos bewerben, werden Ihnen erzählen, dass die Sicherheitsstandards so hoch und die Testverfahren so rigoros sind, dass man von der vollständigen Reinheit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen ausgehen kann. Nichts könnte jedoch weiter von der Wahrheit entfernt sein. Neben absichtlich zugefügten Stoffen wie Aluminium, Quecksilber, MSG oder Polysorbat 80 findet man häufig auch Kontaminationen mit Viren, Bakterien, Mykoplasmen, Metallen und gefährlichen Chemikalien. Tatsächlich können angesichts der verwendeten Stoffe und des Herstellungsprozesses Kontaminationen fast nicht vermieden werden.

In einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden die mit der Impfstoffherstellung verbundenen potenziellen Kontaminationsrisiken aufgelistet:

„Wie gut Reinräume auch immer funktionieren mögen, potenzielle Schadstoffekönnen jederzeit zusammen mit irgendwelchen Substanzen oder Geräten eingebracht werden. Die Bediener stellen eine weitere wesentliche Quelle von Partikeln und Mikroben dar, die sie von Haut oder Schleimhäuten oder durch Atemwegssekrete abscheiden. Bei Herstellungsverfahren wie Vermischung, Konzentration, Zentrifugierung oder Übertragung können zudem Stoffe verschüttet oder Aerosole freigesetzt werden, die sich großräumig in den Produktionsstätten ausbreiten. Wenn Bakterien und Pilze in Nischen gedeihen können oder Reinigungs- und Hygieneverfahren zu wünschen übrig lassen, können sich dauerhafte oder sogar resistente Umweltbelastungen entwickeln.“1

Weiter heißt es, dass sich Verunreinigungen in manchen Impfstoffen fast nicht feststellen und damit eliminieren lassen, weshalb eine Kreuz-Kontamination pathogener Organismen ein großes Risiko darstellt. Mikroorganismen aus der Umwelt können in die Impfstoffe gelangen, und zudem sind Sterilisationsverfahren nicht in allen Fällen effektiv.

In einem Artikel in der Zeitschrift PLOS ONE wird zudem auf die Gefahr einer Kontamination der Zelllinien hingewiesen, die für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden:

„Zellkulturen von Mensch und Tier sind besonders für eine ganze Reihe von Kontaminationen anfällig. Dazu gehört die Kreuz-Kontamination mit menschlichen oder tierischen Zellen aus anderen Zelllinien, die zu gemischten Zellpopulationen führen oder die ursprüngliche Zellkultur vollständig verdrängen können. Auch durch Mikroorganismen wie Hefen, Pilze oder Bakterien können Kontaminationen hervorgerufen werden. Bei bakterieller Kontamination sollte man besonders auf Infektionen achten, die durch Mykoplasmen oder Mykobakterien entstehen. Solche Organismen wachsen nur sehr langsam und können bei der routinemäßigen Kultivierung der Zellen nicht entdeckt werden.“2

Es mag Sie überraschen zu erfahren, dass auch krebs­erregende Zelllinien für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden. Die US-Gesundheitsbehörde FDA äußert sich dazu wie folgt:

„Die Verwendung von tumorerzeugenden und tumorabgeleiteten Zellen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da potenziell Viren, wie beispielsweise Retroviren oder onkogenische DNS-Viren, vorhanden sein können, die mit Tumorigenität [sic] in Verbindung gebracht werden. Die Erkennung von persistierenden, latenten DNS-Viren und endogenen Retroviren in Impfstoffzellsubstraten ist daher für die Impfstoffsicherheit von entscheidender Bedeutung, besonders wenn es um die Entwicklung von Lebendvirusimpfstoffen geht, bei denen während des Herstellungsprozesses keine oder nur minimale Schritte zur Inaktivierung und Entfernung von Viren durchgeführt werden.“3

Achten Sie auf den letzten Satz. Die FDA gibt hier zu, dass praktisch keine Verfahren für die Entfernung viraler Schadstoffe vorgesehen sind, die Krebs verursachen können, wenn sie in Lebendimpfstoffen auftauchen.

Bei Veterinärimpfstoffen hat ein Labor für Impfstofftests in Impfstoffen für Säugetiere mehr als 80 potenzielle virale Schadstoffe festgestellt.4

Endnoten

1. The World Health Organisation: „Environmental Monitoring of Clean Rooms in Vaccine Manufacturing Facilities“, Nov 2012;
https://tinyurl.com/y7bkheeo

2. Uphoff, C. C., et al: „Prevalence and Characterization of Murine Leukemia Virus Contamination in Human Cell Lines“, Plos One, April 2015;
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0125622#pone.0125622.ref025

3. Khan, A. S.: „Investigating Viruses in Cells Used to Make Vaccines; and Evaluating the Potential Threat Posed by Transmission of Viruses to Humans“, U.S. Food and Drug Administration;
https://www.fda.gov/biologicsbloodvaccines/scienceresearch/
biologicsresearchareas/
ucm127327.htm

4. Veterinary Vaccine Services: „Testing Services for Veterinary Vaccines“;
https://tinyurl.com/y7uqray6

5. Aranha, H.: „Virus Safety of Biopharmaceuticals“, Catalent Pharma Solutions;
http://www.catalent.com/index.php/thinking/science/Virus-Safety-of-Biopharmaceuticals

6. Todd, J. I.: „Good Manufacturing Practice for Immunological Veterinary Medicinal products“, 2007; http://web.oie.int/boutique/extrait/todd09135146.pdf

7. Harasawa, R., Mizusawa, H.: „Demonstration and Genotyping of Pestivirus RNA from Mammalian Cell Lines“, Journal of Addiction Research and Therapy; https://www.omicsonline.org/references/demonstration-and-genotyping-of-pestivirus-rna-from-mammalian-cell-lines-947243.html

8. Adriaan, F. G., et al: „Comparison of the Sensitivity of in Vitro and in Vivo Tests for Detection of the Presence of a Bovine Viral Diarrhoea Virus Type 1 Strain“, Veterinary Microbiology, 102(3-4):131-40, Oct 2004;
https://www.researchgate.net/publication/8383953_Comparison_of_the_
sensitivity_of_in_vitro_and_in_vivo_tests_for_detection_of_the_presence_of_a_bovine_
viral_diarrhoea_virus_type_1_strain

10. Studer, E., Bertoni, G., Candrian, U.: „Detection and Characterization of Pestivirus Contaminations in Human Live Viral Vaccines“, Biologicals, Volume 30, Issue 4, Dec 2002;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S104510560290343X

11. Tsang, Sh., et al: „Evidence of Avian Leukosis Virus Subgroup E and Endogenous Avian Virus in Measles and Mumps Vaccines Derived from Chicken Cells: Investigation of Transmission to Vaccine Recipients“, Journal of Virology, 73(7),  Jul 1999;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC112645/

12. Centre for Disease Control and Prevention: „Avian Leukosis Virus Subgroup J in Layer Chickens, China“, Emerging Infectious Diseases, Volume 16, Number 10, Oct 2010;
https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/16/10/10-0780_article

13. Deckoff-Jones, J.: „Contamination of Vaccines With Murine Leukemia Virus“, 2011;
http://niceguidelines.blogspot.co.uk/2011/04/contamination-of-vaccines-with-murine.html

14. Seeff, L. B.: „Yellow Fever Vaccine-Associated Hepatitis Epidemic During World War II: Follow-up More Than 40 Years Later“, Epidemiology in Military and Veteran Populations: Proceedings of the Second Biennial Conference, March 1990;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK234464/

15. Frierson, J. G.: „The Yellow Fever Vaccine: A History“, Yale Journal of Biology and Medicine, 83(2), Jun 2010;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2892770/

16. US Food and Drug Administration: „Update on Recommendations for the Use of Rotavirus Vaccines“, 14.5.2010;
https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm212140.htm

17. Weintrub, P. S.: „Hib vaccine Recall“, NEJM Journal Watch, 26.12.2007;
http://www.jwatch.org/pa200712260000001/2007/12/26/hib-vaccine-recall

18. „Meningitis C Vaccine Recalled“, Metro, 2009;
http://metro.co.uk/2009/02/26/meningitis-c-vaccine-recalled-490704/

19. „Staphylococcal Meningitis“, Medscape, 2015;
http://emedicine.medscape.com/article/1165941-overview

20. Sophy, J.: „Novartis Recalls Agrippal Flu Vaccine in the U.K. After Particles Found in Vials“, News Inferno, 2012;
http://www.newsinferno.com/novartis-recalls-agrippal-flu-vaccine-in-the-u-k-after-particles-found-in-vials/

21. Delrue, I., et al: „Inactivated Virus Vaccines From Chemistry to Prophylaxis: Merits, Risks and Challenges“, Expert Review of Vaccines, 2014;
http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1586/erv.12.38

22. Patil, P. K., et al: „Integrity of GH-loop of Foot-and-Mouth Disease Virus During virus inactivation: Detection by Epitope Specific Antibodies“, Vaccine, Volume 20, Issues 7–8, 15.01.2002;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X01004315

23. „Thousands of Doses of Rabies Vaccines Recalled“, CNN, 4.04.2004;
http://edition.cnn.com/2004/HEALTH/04/03/vaccine.recall/index.html

24. Babu, G.: „Avian Flu Outbreak Could Be From Improperly Cultured VVND Vaccine, Suspect Experts“, FnB News, 4.03.2006;
http://www.fnbnews.com/Meat-Seafood/Avian-flu-outbreak-could-be-from-improperly-cultured-VVND-vaccine-suspect-experts

25. Scheld, W. M., Marra, Ch. M., Whitley, R. J.: „Infections of the Central Nervous System“, Page 221;
http://tinyurl.com/y9pbw9l4

26. Roth, J. A.: „Mechanistic Bases for Adverse Vaccine Reactions and Vaccine Failures“, Advances in  Veterinary Medicine, Vol 41;
http://tinyurl.com/y7mj3jjm

27. „Different Types of Vaccine“, Virology Online;
http://virology-online.com/general/typesofvaccines.htm

28. World Health Organisation: „Transmissible Spongiform Encephalopathies“, 2017;
http://www.who.int/bloodproducts/tse/en/

29. The Scientific Committee for Animal Health and Animal Welfare: „Virus Inactivation in Bovine Blood and Blood Products“, Oct 2000;
https://ec.europa.eu/food/sites/food/files/safety/docs/sci-com_scah_out50_en.pdf

32. Levings, R. L., Wessman, S. L.: „Bovine Viral Diarrhea Virus Contamination of Nutrient Serum, Cell Cultures and Viral Vaccines“, Developments in Biological Standardization, 1991;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1665461

33. Kniazeff, A. J., et al: „Detection of Bovine Viruses in Fetal Bovine Serum Used in Cell Culture“, In Vitro, 11(6), Nov-Dec 1975;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/172434

35. Cell Essential: „Trypsin Use in Serum free Culture“;
https://cell-ess.com/trypsin-use-in-serum-free-culture/

36. European Medicines Agency: „Guidelines on the Use of Porcine Trypsin Used in the manufacture of Human Biological Medicinal Products“, Feb 2013;
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Scientific_guideline/
2013/03/WC500139532.pdf

37. Marcus-Sekura, C.: „Evaluation of the Human Host Range of Bovine and Porcine Viruses That May Contaminate Bovine Serum and Porcine Trypsin Used in the Manufacture of Biological Products“, Biologicals, 39(6):359-69, Nov 2011;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22000165

38. Virology Blog: „Deep Sequencing Reveals Viral Vaccine Contaminants“, Mar 2010;
http://www.virology.ws/2010/03/29/deep-sequencing-reveals-viral-vaccine-contaminants/

39. In Vitria: „Trypsin“, https://www.invitria. com/cell-culture-products-types/trypsin/

40. Bioreliance – Biologics Safety Testing Services: „Detection of Calicivirus 2117 by Real-Time RT-PCR“, 2012;
http://assets.sial.com/deepweb/assets/bioreliance/marketing/documents/pdf/l/4/
bioreliance_pdfs/F0441009CalicivirusFlyerFinal4/F0441009CalicivirusFlyerFinal4.pdf

41.  Volokhov, D. V., Chandler, D. F., Chizhikov, V. E.: „Potential Mycoplasma Contaminants: Inactivation During Production of Inactivated Egg-Based Viral Vaccines“, American Pharmaceutical Review, Jan 2010;
http://www.americanpharmaceuticalreview.com/Featured-Articles/117498-Potential-Mycoplasma-Contaminants-Inactivation-during-Production-of-Inactivated-Egg-Based-Viral-Vaccines/

42. Held, P.: „Dangers of Mycoplasma in Cell-Based Assays“, Lab Manager, 2017;
http://www.labmanager.com/laboratory-technology/2007/05/dangers-of-mycoplasma-in-cell-based-assays

43. Nikfarjam, L., Farzaneh, P.: „Prevention and Detection of Mycoplasma Contamination in Cell Culture“, Cell Journal, 13(4), 2012;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3584481/#B9

44.  Jung, H., et al: „Detection and Treatment of Mycoplasma Contamination in Cultured Cells“, Chang Gung Medical Journal, 9.7.2003;
http://www.sigmaaldrich.com/catalog/papers/12846524

45. Bolske, G.: „Survey of Mycoplasma Infections in Cell Cultures and a Comparison of Detection Methods“, Zentralbl Bakteriol Mikrobiol Hyg A., 269(3), Nov 1988;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3146169

46. Polak-Vogelzang, A. A., Brugman, J., Reijgers, R.: „Comparison of Two Methods for Detection of Mollicutes (Mycoplasmatales and Acholeplasmatales) in Cell Cultures in the Netherlands“, Antonie Van Leeuwenhoek, 53(2), 1987;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2444156

47. Uphoff, C. C., Drexler, H. G.: „Comparative PCR Analysis for Detection of Mycoplasma Infections in Continuous Cell Lines“, In Vitro, 38(2), Feb 2002;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11928999

48. Thornton, D. H.: „A Survey of Mycoplasma Detection in Veterinary Vaccines“, Vaccine, Vol 4, Iss 4, Dec 1986;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0264410X86901362

51. Mercola, J.: „Monsanto’s Roundup Herbicide May Be Most Important Factor in Development of Autism and Other Chronic Disease“, 2013;
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2013/06/09/monsanto-roundup-herbicide.aspx

57. Brownstein, D.: „More Shocking Vaccine News: Common Vaccines Contaminated with Glyphosate!“
https://www.drbrownstein.com/more-shocking-vaccine-news-common-vaccines-contaminated-with-glyphosate/

68. „Possible Glass Particle Contamination Prompts HPV Vaccine Recall“, American Family Physician, 2013;
http://www.aafp.org/news/health-of-the-public/20131221hpvvaccrecall.html

69. Kennedy, S.: „No Recall for Glass Found in Vaccines Made in Monroe County“, The Morning Call, Dec 2016;
http://touch.mcall.com/#section/-1/article/p2p-92100567/

77. Gatti, A. M., Montanari, S.: „New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination“, International Journal of Vaccines and Vaccination, Volume 4, Issue 1, 2017;
http://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf

83. Barbanti-Brodano, G., et al: „Simian Virus 40 Infection in Humans and Association with Human Diseases: Results and Hypotheses“, Virology, Volume 318, Issue 1, Jan 2004;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0042682203006858

84. Horwin, M. E.: „Simian Virus 40 (SV40):A Cancer Causing Monkey Virus from FDA-Approved Vaccines“, Albany Law Journal of Science & Technology, Volume 13, Number 3, 2003;
http://www.sv40foundation.org/cpv-link.html

86.  Sheets, R.: „History and Characterization of the Vero Cell Line“, Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee, 2012;
https://wayback.archive-it.org/7993/20170404110241/https://www.fda.gov/ohrms/
dockets/ac/00/backgrd/3616b1.htm

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Entspanntes Immunsystem dank „Dreck“


Ist es nur die frische Luft und die dörfliche Idylle? Forscher haben neue Einblicke darin gewonnen, warum eine Kindheit auf dem Lande die Entwicklung der körperlichen und geistigen Gesundheit fördert: Im Zusammenhang mit dem Nutztierkontakt entwickelt sich offenbar ein Immunsystem, das bei psychosozialem Stress weniger überreagiert als bei Großstädtern.

Das Ergebnis untermauert erneut die These, dass der Kontakt mit bestimmten Bakterien der Entwicklung eines überempfindlichen oder sogar autoaggressiven Immunsystems entgegenwirken kann.

Wir sind eigentlich an „Dreck“ gut angepasst: In der Entwicklungsgeschichte des Menschen ging es wenig sauber zu – unserer Vorfahren hatten engen Kontakt zur Natur, Tieren und vor allem zu Mikroben in ihrer Umwelt. Diese Herausforderungen haben die Evolution des menschlichen Immunsystems geprägt und es stark gemacht.

Doch die Zeiten haben sich geändert: Vor allem in Großstädten ist das Lebensumfeld vieler Menschen sehr sauber, steril und künstlich geworden. Dadurch werden zwar potenzielle Krankheitserreger klein gehalten – aber die Sterilität scheint Schattenseiten zu haben, belegen immer mehr Studien.

Schon länger ist bekannt, dass die Anfälligkeit für Asthma und Allergien bei Menschen, die in solchen unnatürlichen Umfeldern leben, deutlich erhöht ist. Es handelt sich um ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem bei diesen Bedingungen dazu neigt, „verrückt zu spielen“.

Darüber hinaus können problematische Immunreaktionen auch an der Entstehung von psychischen Erkrankungen beteiligt sein. Dies könnte ein Faktor hinter der ebenfalls stärkeren Verbreitung dieser Problematiken bei Stadtmenschen sein (Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen).

Lässt zu viel Sterilität das Immunsystem verrückt spielen?

Als Grundursache hinter den kritischen Reaktionen des Immunsystems wird bereits seit einiger Zeit die „missing microbes“-Hypothese diskutiert. Für die Entwicklung eines gesunden Immunsystems ist demnach der Kontakt zu bestimmten Bakterien wichtig – insbesondere zu den „alten Freunden“ unter den Mikroben.

„Damit gemeint sind Umweltbakterien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden recht friedlich zusammenlebt, und die es in der Großstadt heute schwer haben“, erklärt Stefan Reber von der Universität Ulm. Er und seine Kollegen haben nun neue Hinweise darauf gewonnen, was der Kontakt mit diesen Mikroben beim Immunsystem auslöst, beziehungsweise nicht auslöst, wenn er fehlt.

Im Rahmen ihrer Studie haben die Forscher Tests mit 40 männlichen Probanden durchgeführt. 20 von ihnen sind die ersten 15 Jahre ihres Lebens auf einem Bauernhof mit Nutztierhaltung aufgewachsen. Die restlichen 20 haben hingegen ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt mit über 100.000 Einwohnern und ohne Haustiere verbracht.

Alle Probanden wurden einem experimentellen Stresstest unterzogen. Gestresst wurden sie durch den sogenannten „Trier-Social-Stress-Test“ (TSST). Dabei werden die Versuchsteilnehmer mit einer fiktiven Bewerbungssituation konfrontiert, bei der sie zwischendurch Kopfrechenaufgaben lösen müssen.

Vor und nach dem Test haben die Wissenschaftler den Probanden Blut- und Speichelproben entnommen, um bestimmte Immunzellen wie mononukleäre Zellen des peripheren Blutes (PBMC) zu gewinnen oder Stressparameter wie Cortisol zu erfassen (Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem).

Gestresst bei „entspanntem“ Immunsystem

Man könnte vermuten, dass Landmenschen vielleicht generell etwas entspannter sind und sich dies auch auf ihr Immunsystem auswirkt. Doch in den Ergebnissen spiegelte sich dies nicht wider. Interessanterweise ließen sich die Landbewohner durch die Tests sogar mehr stressen als die Großstädter: Es wurden bei ihnen mehr Stresshormone ausgeschüttet und sie äußerten auch bei Befragungen ein vergleichsweise hohes Stressempfinden.

Doch bei den Untersuchungen der Immunreaktionen ergab sich ein anderes Bild: Das Immunsystem der Landbewohner ließ sich im Rahmen der Stresssituation nicht so stark zu einer Antwort provozieren wie das der Großstädter. Bei letzteren spiegelte sich in den Werten eine Neigung zu Überreaktionen des Systems deutlich wider (Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit).

Die Forscher konnten diesen Befund auch durch weitere Untersuchungen untermauern: Im Labor gezüchtete Immunzellen der Stadt-Probanden zeigten ebenfalls Reaktionen, die auf einen Hang zu überschießenden Immunantworten schließen lassen, die zu chronischen Entzündungsreaktionen führen können.

„Solche Prozesse spielen beispielsweise bei der Entstehung von Asthma und allergischen Erkrankungen eine Rolle, vergrößern aber auch das Risiko für psychische Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörungen“, erklärt Reber.

Den Forschern zufolge gewinnt die Thematik vor dem Hintergrund der zunehmenden Verstädterung in der Welt zunehmend an Bedeutung.

Die Forscher wollen in einer Folgestudie untersuchen, inwieweit Haustiere in der Stadt den Effekt von Nutztieren auf dem Land vermitteln können.

Quellen: PublicDomain/wissenschaft.de am 03.05.2018

Weitere Artikel:

Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen

„Shinrin-yoku“ – Doktor Wald

Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem

Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit

Intensive Waldspaziergänge erhöhen Anzahl krebsbekämpfender Zellen im Körper (Videos)

Hilfe aus dem Wald: Natur als Medizin (Videos)

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/entspanntes-immunsystem-dank-dreck/

Gruß an die Natürlichen

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TA KI

Foodwatch: Belastete Lebensmittel werden oft zu spät oder gar nicht zurückgerufen


Warnungen vor möglicherweise gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln erreichen die Menschen in Deutschland aus Sicht von Verbraucherschützern oftmals zu spät oder gar nicht.

Belastete Lebensmittel werden nach Einschätzung der Organisation Foodwatch oft zu spät oder gar nicht zurückgerufen.

Zudem würden dabei die gesundheitlichen Risiken von Produkten, die Bakterien oder Fremdkörper enthalten, „immer wieder verharmlost“, erklärte die Verbraucherorganisation am Donnerstag anlässlich der Veröffentlichung ihres Berichts „Um Rückruf wird gebeten“. Darin stellte Foodwatch zudem dem staatlichen Portal lebensmittelwarnung.de ein vernichtendes Zeugnis aus.

Zwar riefen Hersteller heutzutage „viel häufiger ihre Produkte zurück“ als noch vor einigen Jahren, erklärte Martin Rücker von Foodwatch. Dennoch könnten Verbraucher „nicht sicher sein, dass im Fall der Fälle wirklich ein Rückruf gestartet wird und vor allem, dass sie davon auch erfahren“. Supermärkte müssten daher „an zentraler Stelle über alle Rückrufaktionen aus ihrem Sortiment informieren“.

Foodwatch bezeichnete zudem das 2011 von Bund und Ländern als zentrales Informationsangebot gestartete Portal lebensmittelwarnung.de als „gescheitert“. Oftmals würden Rückrufaktionen „unnötig spät“ eingestellt, kritisierte Foodwatch. Erst jüngst beim Fipronil-Skandal um belastete Eier habe es eine mangelnde Informationspraxis der Behörden gegeben.

Wie Foodwatch herausstellte, wurden in den vergangenen fünf Jahren mehr als 500 Mal Lebensmittel zurückgerufen, im Schnitt also mindestens zwei wöchentlich. Nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gingen die meisten Fälle (38 Prozent) auf mikrobiologische Verunreinigungen zurück, etwa eine Belastung durch Salmonellen oder Listerien. In 27 Prozent der Fälle waren Fremdkörper wie Glasstücke oder Plastikteile in den Produkten der Grund für den Rückruf. (afp

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/foodwatch-belastete-lebensmittel-werden-oft-zu-spaet-oder-gar-nicht-zurueckgerufen-a2198156.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

So hält man mit einer Kerze das Bad strahlend sauber.


Badputzen gehört mit weitem Abstand zu den anspruchsvollsten Arbeiten im Haushalt. Hier können sich ganz schnell mal Keime und Bakterien festsetzen, deshalb ist Sauberkeit in der Nasszelle allererste Bürgerpflicht. Aber bei allem Schrubben und Wienern kommt es dennoch vor, dass sich in den Fugen der Fliesen leichte Verfärbungen zeigen. Doch das muss nicht sein! Hier zeigen wir dir, wie du sie wieder strahlend weiß bekommst.

Alles, was du brauchst, ist eine Kerze! Es geht so: Nachdem du die Badfliesen ganz normal gereinigt hast, nimmst du eine herkömmliche weiße Haushaltskerze, wie es sie in jedem Supermarkt gibt.

Youtube/RumbleViral

Setze sie mit der stumpfen Seite an eine Fuge an und reibe damit ein paar mal hin und her. Schon nach Sekunden wirst du die Wirkung sehen.

Youtube/RumbleViral

Mach das Ganze am Besten einmal komplett dort, wo die Fliesen mit Wasser in Kontakt kommen. Das macht erstens alles strahlend weiß und wirkt zweitens auch noch konservierend wie ein Schutzfilm. So hast du nie wieder mit schmutzigen Fugen zu kämpfen. Genial!

Youtube/RumbleViral

Hier der Trick noch als Video:

Also dieser Trick ist wirklich mal Gold wert und erspart ganz viel Arbeit. Warum kann es eigentlich nicht immer so einfach sein, den Haushalt tipptopp zu halten?

Quelle: http://www.genialetricks.de/fliesen-richtig-sauber/

Gruß an die Trickreichen

TA KI