Diese 7 Gefahren verstecken sich in Matratzen.


Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Zeit du in deinem Bett verbringst? Bei vielen Menschen sind es mehr als 8 Stunden täglich. Das Bett wird häufig nicht nur zum Schlafen genutzt, sondern auch für verschiedene andere Aktivitäten wie Fernsehen, Arbeiten am Laptop oder Kuscheln mit dem Partner. Mit wohl keinem anderen Gegenstand hast du täglich so viel Körperkontakt wie mit deiner Matratze.

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Umso erschreckender ist es zu erfahren, dass viele Matratzen eine echte Gesundheitsgefahr darstellen. Hier lauern schädliche Chemikalien, Allergene, Schimmel, Bakterien und unerwünschte Bett-Mitbewohner. Zudem wählen viele Menschen oftmals eine zu weiche oder zu harte Matratze. Infolgedessen kann es zu vielen Beschwerden kommen, bei denen man zunächst einmal gar nicht an die eigene Matratze als Verursacher denkt.

1. Krankheitsauslösende Bakterien 

 

 

Besonders ältere Matratzen sind häufig eine regelrechte Brutstätte für Bakterien und Pilze. In einigen Studien wurden Enterokokken, Staphylokokken, Noroviren und sogar der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA, auch Krankenhausbakterium genannt) in Matratzen gefunden. Beim Menschen können diese Erreger schwere Infektionen hervorrufen, welche durch teils antibiotikaresistente (!) Keime verursacht werden. Du solltest deine Matratze generell alle 7 Jahre austauschen.

2. Staubmilben

komkrich ratchusiri/shutterstock

Wusstest du, dass sich in einer durchschnittlichen Matratze mehrere 100.000, ja bis zu 1,5 Millionen Staubmilben befinden? Sie lieben das feuchte, warme Klima zwischen den Bettlaken, wo sie sich meistens tummeln. Die Hausstaubmilben ernähren sich von den abgestorbenen Hautschuppen, die jeder Mensch täglich verliert. An sich sind diese für das menschliche Auge unsichtbaren Kreaturen nicht schädlich. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen: Menschen mit einer Hausstauballergie reagieren allergisch auf den Kot der Milben und sollten darauf achten, so wenig Staubmilben wie möglich im Bett zu haben. Dasselbe gilt für Asthmatiker, da sich die Symptome häufig durch zu viele Staubmilben verschlimmern. Dazu sollte die Matratze regelmäßig mit einem speziellen Filtersystem (z.B. HEPA-Filter bzw. “High Efficiency Particulate Air Filter“) abgesaugt werden.

3. Läuse

 

Weitere unerwünschte Mitbewohner im Bett können Bettläuse sein. Wenn du nach dem Aufwachen kleine Stiche und Rötungen bemerkst, ist es möglich, dass sie in deinem Schlafgemach Einzug gefunden haben.

4. Bettwanzen

Zunächst die gute Nachricht: Bettwanzen übertragen keine Krankheiten. Wenn sie jedoch einmal die Matratze befallen haben, stechen die rotbraunen und bis zu 1 mm großen Tierchen bis zu 500 Mal pro Nacht zu. Die Stiche können ein fieses Jucken verursachen, welches oft Ekzeme auslöst. In diesem Artikel liest du, wie du die Biester bekämpfen kannst.

5. Giftige Chemikalien

Matratzenhersteller sind laut der EU-Brandschutzverordnung dazu verpflichtet, eine feuerbeständige Beschichtung auf die Matratzen zu sprühen. Jedoch handelt es sich dabei um Chemikalien, die eine potentielle Gesundheitsgefahr darstellen. Dazu gehören unter anderem Formaldehyd, Borsäure und Modacryl. Die Stoffe gelten als schädlich, da sie mit Allergien sowie einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden. Formaldehyd steht des Weiteren unter dem Verdacht, Keuchhusten und Brustschmerzen zu verursachen.

Weiterhin können diese feuerfesten Chemikalien im Laufe der Zeit gefährliche Ausdünstungen produzieren. Das ist dann der Fall, wenn sie in ihre Bestandteile zerfallen oder mit anderen Chemikalien, die bei der Herstellung der Matratze verwendet wurden, reagieren.

Doch es gibt keinen Grund zur Panik: Studien haben gezeigt, dass die Menge der Chemikalien in den einzelnen Matratzen nicht ausreicht, um der Gesundheit ernsthaft zu schaden. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, sollte in eine Matratze aus Baumwolle oder organischer Wolle investieren. Meistens geben die Hersteller an, dass auch bei diesen Matratzen ein ordnungsgemäßer Brandschutz gewährleistet ist.

6. Schimmel

Nicht wenige Menschen schlafen im Winter bei geöffnetem Fenster und heizen das Schlafzimmer tagsüber nicht. Das kann zum Problem werden, denn die kalte Luft, die bis zur Unterseite der Matratze strömt und dort kondensiert, ist dann nicht mehr fähig, die in der Matratze angestaute Feuchtigkeit aufzunehmen. Das führt letztendlich zu Schimmelbildung. Die Sporen können Kopfschmerzen, Husten oder Asthmaanfälle auslösen. Deshalb solltest du deine Matratze regelmäßig lüften, um sie auszutrocknen, sowie absaugen. Prüfe zudem ab und an, ob sich Schimmel gebildet hat. Ist Letzteres der Fall, solltest du dir dringend eine neue Matratze kaufen.

7. Schaumstoffmatratzen 

Memoryschaummatratzen werden immer beliebter. Jedoch sind im Polyurethan-Schaum – aus dem die Matratze besteht – Chemikalien enthalten. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Matratze optimal an die Körperform anpasst. Da Hersteller nicht verpflichtet sind, eine genaue Auflistung aller verwendeten Chemikalien, wie zum Beispiel Methylbenzol, anzugeben, wissen viele Verbraucher nichts von der potentiellen Gesundheitsgefahr. Jedoch können diese Stoffe Schäden des Nervensystems verursachen und zu Schwindel, Kopfschmerzen sowie Bewusstlosigkeit führen.

Wie du siehst, sind Matratzen gar nicht so ungefährlich. Du kannst jedoch durch die richtige Matratzenwahl und eine sorgfältige Pflege das Schlimmste verhindern. Achte vor allem schon beim Kauf darauf, dass die Matratze eine ordnungsgemäße Druckverteilung sicherstellt. Das bedeutet, dass sie den unteren Körperbereich stützt und zum anderen Ende hin nachgiebiger ist. Um Schlafprobleme, Verspannungen und Rückenschmerzen zu vermeiden, sollte die Wirbelsäule während des Schlafens optimal entlastet werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/versteckte-gefahren/

Gruß an die, die nun über einen Matratzenaustausch nachdenken

TA KI

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Gutmenschen empört: Ärztin warnt vor „Flüchtlingen“ und Krankheiten


M6154

Eine Information oder eine Warnung an die Hausbewohner ist Hetze? Unglaublich, aus welch wirren Denkmustern die heutige „Presse“ und Gutmenschen überall „Rechtsextremismus“ sehen, wenn ihre Lieblinge im Spiel sind. Die Ärztin hat nichts anderes getan, als Informationen weiterzugeben und damit ihrer Verpflichtung nachzukommen, Patienten möglichst gesund zu halten. Man hat das Gefühl, das in Deutschland mittlerweile ein moralischer Maulkorb existiert, der die Menschen hemmt die notwendige Wahrheit zu sagen, weil man entweder in die rechte Ecke gestellt wird oder es wird einem unterstellt gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Wo ist das Problem? Ein Landesamt, sowie ein namhaftes Institut, haben die Ärztin über vorliegende Krankheitsbilder informiert und die Ärztin hat diese Informationen halt weitergegeben. Dies hat also nichts mit Diskriminierung, sondern mit Gefährdungsanalyse zu tun. Und außerdem ist es ein Fakt, dass Kinderwagen, Fahrräder, oder was auch immer, begehrte Objekte sind.

Darf also jetzt die Wahrheit nicht mehr gesagt werden, wenn sie unbequem ist? Wo ist das Problem bei dem Schreiben? Es gibt keinen Hinweis auf Diskriminierung oder Rassismus. Es ist ja eine bestätigte Tatsache, dass die „Flüchtlinge“ vereinzelt Krankheiten einschleppen, die hier lange Zeit gar nicht mehr vorkamen. Und wenn man darauf hinweist, es könnte geklaut werden, ist das doch legitim. In jedem Parkhaus steht „Lassen sie keine Wertsachen im Auto“. Ist das jetzt ein Generalverdacht der kompletten Bevölkerung gegenüber oder einfach nur ein Hinweis darauf, dass, wenn man seine Sachen auf jeden Fall behalten will, so lass dein Kram nicht offen liegen.

Eine Ärztin, die einfach nur die Wahrheit sagt und die Dinge in ihrer Gesamtheit absolut realistisch betrachtet. Das Problem ist, das sie mit ihren eigentlich vernünftigen und notwendigen Hinweisen im Sinne der regierungskonformen Medien und auch im Sinne der Politelite von der vorgegebenen Political Correctness abweicht, was in deren Augen als unanständig und gesellschaftlich nicht mehr vertretbar gilt. Bitte mehr von dieser Art Menschen, die den Mut zur Wahrheit besitzen.

Deutschland wird immer seltsamer: Wirtschaftsflüchtlinge die vergewaltigen, stehlen, prügeln, mit Gewalt Grenzen missachten usw. werden von Politik und Presse gedeckt, die Einwohner Deutschlands, die gegen diese Flüchtlingspolitik und den Folgen sind, stellt man an den Pranger. Diese Gutmenschen werden ihre Güte spätestens dann verlieren, wenn sie durch Ansteckung erkranken an Krankheiten, die es hier so nicht mehr gibt.

U.a. ist auch die Bild Zeitung empört

Quelle: https://www.netzplanet.net/gutmenschen-empoert-aerztin-warnt-vor-fluechtlingen-und-krankheiten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Rotes Kreuz ruft Bürger zur Unterstützung auf


Das Bayerische Rote Kreuz ist in der Flüchtlingskrise am Ende seiner Kräfte. Die Ressourcen der ehrenamtlichen Helfer sind aufgebraucht. In Straubing haben Vizepräsidentin Brigitte Meyer und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk Nicht-Mitglieder dazu aufgerufen, sich zu engagieren.

Zur Unterstützung aufgerufen seien explizit Menschen, die bislang keiner Hilfsorganisation angehören und auch kein Mitglied werden wollen. Für sogenannte ungebundene Helfer fänden sich derzeit unabhängig von beruflichen Qualifikationen oder Sprachkenntnissen überall Einsatzbereiche, sagte Stärk. Alleine könne das Bayerische Rote Kreuz (BRK) die Situation nicht mehr bewältigen.

Ein Brennpunkt ist der sogenannte Warteraum für gerade angekommene Flüchtlinge auf dem Gelände der Gäubodenkaserne in Feldkirchen bei Straubing (Lkr. Straubing-Bogen). Dort benötige man dringend Unterstützung von ungebundenen Helfern, so der Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands Straubing-Bogen, Jürgen Zosel. Helfer können sich über die Mailadresse engagement@kvstraubing.brk.de direkt an die örtlichen Koordinatoren wenden.

Plan: Zeltlager für 5.000 Menschen

Wenn in der kommenden Woche eine zweiter Warteraum auf dem Erdinger Fliegerhorst in Betrieb gehe, müsse man in Erding ähnliche Adressen und Koordinationsstrukturen einrichten, sagte Leonhard Stärk. Auch dort würden dann ungebundene Helfer gebraucht

Der Warteraum in Feldkirchen wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) betrieben. Das Rote Kreuz kümmert sich um die Betreuung der Menschen vor Ort. Auf dem Gelände sind seit Ende September Flüchtlinge jeweils für wenige Tage in Zelten untergebracht, bevor sie auf andere Bundesländer weiterverteilt werden. Langfristig soll das Zeltlager Platz für bis zu 5.000 Menschen bieten.

Laut BRK ist das Lager derzeit im Schnitt mit rund 1.000 Flüchtlingen pro Nacht belegt. Winterfest seien bislang nur rund 250 der momentan etwa 2.000 belegbaren Plätze, so BRK-Landesgeschäftsführer Stärk. Sollte das BAMF nicht für ausreichend winterfeste Plätze sorgen, drohte er Konsequenzen an.

„Wir brauchen eine humanitäre Unterbringung. Es wird in Bayern niemand bei Frostgraden in windigen Zelten übernachten müssen. Sobald das passiert, müssen wir ganz klar Alarm schlagen und müssen auch theoretisch sagen, wir ziehen unsere Leute ab. So weit sind wir noch nicht, aber ich appelliere an alle beteiligten Behörden, dass hier mit großem Engagement auch darauf geachtet wird. In Bayern kann nach einer solchen Flucht niemand zu Schaden kommen.“

BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk

Zäsur: Internationale Helfer in Feldkirchen im Einsatz

Die Tatsache, dass im Warteraum in Feldkirchen aufgrund der Personalnot derzeit bereits Helfer des Internationalen Roten Kreuzes im Kriseneinsatz sind, bezeichnete Stärk als Zäsur für das Deutsche Rote Kreuz (DRK): Bislang habe das DRK internationale Hilfe in Krisengebieten – etwa in Haiti – geleistet, jetzt sei man selbst auf diese angewiesen. Laut noch unbestätigten BR-Informationen wird Bundesinnenminister Thomas De Mazière (CDU) den Wartebereich in Feldkirchen am Dienstag (20.10.15) besuchen um sich ein Bild von der Einrichtung zu machen.

Team Bayern hilft bereits mit

Auch Helfer des Team Bayern, einer Kooperation von Bayern3 mit dem Bayerischen Roten Kreuz, sind in der Flüchtlingsarbeit in Feldkirchen engagiert. Darunter ist Stefan Schmidt (30) aus Feldkirchen. Er ist angehender Fahrlehrer und ist jetzt als Versorgungsfahrer für das BRK aktiv.
Hier können sich freiwillige Helfer für das Team Bayern registrieren. Damit erklärt man seine Bereitschaft, in Katastrophen und Notfällen freiwillig und ehrenamtlich zu arbeiten – ob in der Flüchtlingskrise, bei Hochwasser oder Unfällen.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/rotes-kreuz-unterstuetzung-buerger-100.html

Gruß an die, die ihre Kräft für das Kommende sammeln!!

TA KI

Alternative Heilung durch Petroleum


 

quarz-mit-petroleum

(…)

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Das Video vom Chembuster33 musste gelöscht werden, da dessen Informationen nicht seriös sind!
14.12.2014

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Diese Anmerkung von w3000 bezieht sich auf das gelöscht Video vom Chembuster33 (https://www.youtube.com/watch?v=Kb3ybTkTUi8)

w3000: Eine wichtige Berichtigung zur Entstehung des Erdöls ist angesagt, was zwar grundsätzlich nichts mit diesem Beitrag zur Heilung mit Petroleum zu tun hat, welcher allerdings auch diese Falschinformation enthält und daher berichtigt werden MUSS:  “Erdöl ist verdichtetes Pflanzengut. Pflanzengut hat Sonnenlicht aufnehmen müssen, ansonsten es gar keine Pflanze hätte werden können”falsche Angabe dem obigen Video entnommen

w3000: Erdöl sei Fossile Energie – hat sich als falsches Paradigma herausgestellt – Erdöl ist kein Fossiler-Stoff – Erdöl entsteht nicht aus Pflanzen – die Entstehung von Erdöl, wie sie allgemein erklärt wird ist falsch, denn Erdöl bildet sich ständig nach.

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Ein uraltes Heilungs- und Vorbeugemittel wird wieder populär:

Gereinigtes Petroleum G179

Das gereinigte Petroleum G179 ist für vieles gut. Es stand jahrzehntelang sogar im Deutschen Arzneimittelbuch DAB. Dann wurde es durch den Unverstand Deutschen Apothekerkommission als Heilmittel ausgelöscht. Warum? Angeblich wegen nicht erwiesener Wirkung Es kann bei vielen Krankheiten und Beschwerden angewandt werden: von Asthma bis Zehenjucken usw…

Petroleum ist ein Erdölbestandteil. Auf den Flaschen steht „giftig“ und „ätzend“, „nicht einnehmen“. – Alles Volksverdummung?

Zur Anwendung:

Petroleum reinigt den Körper gründlich. Es dient also der Entgiftung des Körpers, der Regeneration, der Heilung von Krankheiten und Wunden, Rheuma etc. Als normale Kur wird in der Literatur empfohlen: 14 Tage lang jeden Morgen 1 Teelöffel Petroleum auf nüchternen Magen geschluckt. Erst nach 2 Stunden normal darf gegessen und normal Getränk getrunken werden. Dann 8 Wochen eine Pause ohne Petroleum und dann eine 28tägige Nachkur. Jedes Jahr soll man eine 14tägige Kur und eine Nachkur machen. Andere Bücher empfehlen jährlich eine 6-Wochen-Kur ohne Unterbrechung, Aber auch die Bücher, welche eine 6-Wochenkur ohne Unterbrechung empfehlen, legen Wert auf die Feststellung, daß das Petroleum morgens, auf nüchternen Magen und mindestens 2 Stunden vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll.

Es kann manchmal Durchfall eintreten. Das ist gut, denn das zeigt, daß der Darm teilweise gereinigt wird. Keine Durchfallverhütungsmittel nehmen, denn dann stört man den Reinigungsprozeß.

Daher die Kur z.B. am Wochenende oder vor den Feiertagen beginnen. Hört der Durchfall nach 3 Tagen nicht auf, ärztlichen Rat einholen und ggf. natürliche Durchfallverhütungsmittel nehmen. Viel Wasser trinken: 2 bis 2,5 Liter täglich.

Während der Kuren (und auch sonst) auf alkoholische Getränke verzichten – möglichst auch keine Medizintropfen schlucken, die Alkohol enthalten: Das schwächt die Petroleumwirkung und kann zu Krämpfen führen!! Ärztlichen Rat einholen – alkoholhaltige und andere Medikamente nicht eigenmächtig ändern, nicht eigenmächtig absetzen, nicht eigenmächtig ergänzen!

Bei Rheuma 3mal täglich 1 Teelöffel nach dem Essen einnehmen und 1mal täglich die Schmerzstellen mit Petroleum einreiben. Dazu erst eine Hautcreme verwenden und dann sofort das Petroleum einreiben. Die Creme soll das Austrocknen der Haut verhindern.

Das G 179-Apotheken-Petroleum enthält z.B. weniger als 0,005% Aromaten. Hersteller des Petroleums OLEUM PETRAE ALBUM RECT. Nr. G 179 DAB, (Naphtabenzin) sind die Firmen Firma Caelo, Firma Merck und Firma Fa. Caesar & Lorenz, Hilden, in Flaschen zu 250 ml und 1 Liter; Für die 42-Tage-Kur (12 Tage + 28 Tage, siehe oben) benötigt man die kleine (= 250 ml)-Flasche. Die kleine Flasche kostet zwischen 7,oo und 9,oo Euro. Für Menschen, die sich wegen des Geruchs oder Geschmacks von Petroleum vor der Einnahme ekeln, fertigt die ein geruchs- und geschmackloses Petroleum mit dem Namen „Oleosan“ her, das allerdings in der 300ml-Flasche 10,20 Euro kostet.

Gehen Sie aber nicht in andere Apotheken um nach Oleosan zufragen. Es gibt mit dem gleichen Namen „Oleson“ von einem spanischen Hersteller ein Mittel gegen fettige Haare, was mit dem „Oleosan“ der Rosen-Apotheken gar nichts zu tun hat, was aber in den Apotheken allgemein mehr bekannt ist. Es kommt auf ein paar Tropfen mehr oder weniger nicht an, sondern auf die Regelmäßigkeit.

Es hat 1979 im deutschen Hersbruck vor dem Amtsgericht einen Petroleumprozeß gegeben. Er wurde eingestellt. Der Beschuldigten, Frau Erika Herbst, welche die Petroleuminfo unters Volk brachte, konnte vom Staatsanwalt kein Gesetzesverstoß nachgewiesen werden. Ebenso konnte keine Nebenwirkung des Petroleums nachgewiesen werden. Die bayerische Landesapothekerkammer – Körperschaft des Öffentlichen Rechts – konnte auf schriftliche Anfrage hin keinen einzigen Vorgang (Patienten, Patientenblatt) benennen, aus dem eine Schadenswirkung bezüglich der Petroleumverwendung hergerührt haben könnte. Der Petroleumsprozeß fand am 17.1.79 vor dem Amtsgericht Hersbruck statt. Aber der Gerichtsmediziner, Obermedizinalrat Dr. Dünkelmeyer konnte keinen einzigen Schadensfall nennen. Er äußerte von daher die Meinung, dass man alles anwenden solle, was helfen kann. Außerdem riet er zu klinischen Tests, konnte aber jedoch keine Klinik nennen, die dazu bereit wäre.“

Neurodermitislinderung:

Etwas gereinigtes Petroleum auf die Wunden träufeln, einige Sekunden wirken lassen und dann darauf Hagebuttenkernöl auf diese noch vom Petroleum nassen Hautstellen träufeln und 1 bis 2 Teelöffel pro Tag einnehmen.

Andere Körperstellen, die jucken, brennen, geschwollen, entzündet sind (z.B. After, Scheide, Mund, Zunge, Gaumen, Zahnfleisch): Mit gereinigtem Petroleum benetzen und Hagebuttenkernöl hineingeben. Im Mundbereich sowohl das Petroleum als auch das Hagebuttenkernöl einige Minuten im Munde kreisen lassen und entweder herunterschlucken oder ausspucken..

Es wird berichtet, daß Petroleum vor allem: Krebs, Tumore, Metastasen, Prostataleiden, Diabetes, Schwachheit, Kinderlähmung, Gelenkrheuma, Gicht, Darmverschluß, Leukämie, Anämie, Leber- Galle- Darm- Verdaungsbeschwerden geheilt, oder die Leiden gebessert hat.

Folgende Ergebnisse über Experimente mit Petroleum wurden in der Zeitschrift der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten Nr. 5/1964 veröffentlicht: Die Nucleinsäuren in der Krebszelle unterscheiden sich von denen in der gesunden Zelle. Sie sind entartet. Auf Grund von Forschungen wissen wir, daß diese körperfremden Nucleinsäuren tatsächlich Krebs entstehen lassen und Ihre
Zerstörung verhindert Krebs. Ein Mittel, das gegen Krebs helfen soll, sollte entweder die entarteten Nucleinsäuren schädigen oder den fehlgesteuerten Stoffwechsel der Zelle wieder in Ordnung bringen oder die Funktionen der Hypophyse (Hirnhangdrüse) umwandeln.

Natürlich gibt es auch andere Verfahren um Krebs zu bekämpfen. Eine Uebersicht enthält unser PHI-Sonderheft „Krebsheilung ist möglich(3.80 Euro)“ Patienten bekamen nach Einnahme von Petroleum wieder Appetit. Sie setzten Gewicht an. Sie konnten auch schwere Speisen zu sich nehmen und wieder gut vertragen. Die Verdaungstätigkeit normalisierte sich. Die Blutsenkung besserte sich und eine Vermehrung der Erythrocyten (roten Blutkörperchen) setzte ein.

Sogar bei krebskranken Hunden und Katzen wurde es mit Erfolg eingesetzt. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Abwehrsystem unseres Körpers gegen Tumore im Bindegewebe (Mesenchym) liegt und wir versuchen müssen, seine Funktion zu stärken. Es ist auch bewiesen, daß die Bestrahlung von Krebs leider auch die Abwehrkraft und das Immunsystem des Körpers schwächt und Dr. med. Sichert versichert, daß bei Petroleumanwendung nicht ein einziger Fall von toxischer Schädigung bekannt ist.

Dr. sc.nat. Dr. med. Paul Gerhardt Seeger † der bekannte Krebsforscher, erklärte die Heilung durch Petroleum so; “Laut seinen Forschungen 1936-1940 kommt es in der Krebszelle zu einer Cholesterin Veresterung und diese Ester werden durch Petroleum gelöst und die Zelle kann sich regenerieren.

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, gab seinen Patienten schon die Petroleumverdünnung in der Dosierung von C3 – C30 und höhere Potenzen gegen Hautausschlägen, langanhaltenden Beschwerden nach Emotionen, Erregungen, Schrecken, Sorge usw., schleichenden Magen- und Lungenbeschwerden, Schwindel beim Aufstehen, Sehstörungen, Ohrenjucken, Übelkeit, Prostatabeschwerden, Heiserkeit, trockenem Husten, Ohnmacht, Herzklopfen, Nacken- und Steißbeinschmerzen, knackenden Gelenken, steifen Knien, Froststbeulen, trockene Haut, Herpes, Hitzewallungen, Kältegefühl und verhärtete Drüsen.

Quellen: überwiegend aus dem Internet, sowie aus den Büchern „Die Lösung des Krebsproblems“ von Erika Herbst und „Gesund und munter auf die 100“. eines zwar anonymen Autors, jedoch aus seriösen Naglschmidt-Verlag. Beides sind sehr umfangreiche Bücher, mit rund 1500 Seiten, die jeweils nur ein Kapitel mit 10 bzw. -15 Seiten über die Petroleumkur enthalten.

w3000: gefunden in: http://www.naturglaube.de/system/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=268&PHPKITSID=8711bdea3a8ef1af1ee9663693f2b86fKommentare dazu sind zahlreich ebenfalls unter diesem LINK zu finden.

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Diese Webseite ist eine Sammlung von Informationen über das Petroleum, über seine Fähigkeit, Krebs und andere Krankheiten sowie gesundheitliche Probleme zu heilen.

Ich selbst bin weder Arzt noch medizinische Fachkraft, deshalb kann ich keine Verantwortung für die Anwendung der beschriebenen Kur übernehmen!

Die menschliche Neugier und die Bereitschaft zu helfen waren meine einzigen Motive.

Ich nehme an, dass der Leser ein erwachsener Mensch ist, der entscheiden kann, wie er das auf dieser Webseite gesammelte Wissen sich zunutze machen kann.

Ich glaube, wir sollten uns von Lektionen, die wir im Laufe unseres Lebensweges akkumulieren, geführt werden lassen.

(Das Bild dient zur Illustration. Ich verkaufe kein Petroleum!

Ihre Fragen stellen Sie bitte im Forum.)

klick hier um mehr von dieser Seite zu erfahren:  http://petroleum_de.lorincz-veger.hu/index

http://www.caelo.de/suche.html?sword=petroleum&showform=1&searchmenu=auto – organschädigend! steht als Warnhinweis – es ist jedoch jenes Petroelum, das in der Seite von Lorincz Veger (siehe Bild) mit großem Erfolg in 3 Sprachen beschrieben wird!!!

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Weitere Erklärungen und LINKS im Kommentar!

http://www.rosenapotheke-ruesselsheim.de/Spezialitaeten.425.0.html

http://www.rosenapotheke-ruesselsheim.de/fileadmin/user_upload/pdf/olesan.pdf

Quelle: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/04/20/alternative-heilung/

Gruß an die, die wissen, daß Petroleum „das Mittel der Wahl“ bei Kopfläusen ist. auf die Kopfhaut massieren- Folie drumwickeln, nach 20 Min. Haare waschen…

Fort sind die Läuse und die drohende Typhusgefahr

TA KI

Fahrlässige Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten, Verharmlosung von Seuchen bei Asylanten,Flüchtlingen und Migranten


Eingelangt am 23.09.2015
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

ANFRAGE

 

der Abgeordneten Dr.  Dagmar Belakowitsch-Jenewein

und weiterer Abgeordneter

an die Bundesministerin für Gesundheit

betreffend persönliche Schutzmaßnahmen gegen Seuchengefahr

 

Am 17. September 2015 wurde folgende Mitteilung durch das Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht:

Persönliche Schutzmaßnahmen

  1. September 2015

Im Einvernehmen mit HygieneexpertInnen, dem Zentralen Arbeitsinspektorat, dem

Österreichischen Roten Kreuz sowie unter Berücksichtigung der Empfehlungen des

Europäischen Zentrums für Krankheitskontrolle (ECDC) hält das Bundesministerium

für Gesundheit fest, dass derzeit das von großen Flüchtlingsgruppen ausgehende

Infektionsrisiko als nicht größer einzustufen ist, als jenes im Bereich von sonstigen

großen Menschenansammlungen oder in Massentransportmitteln (Straßenbahn, Bus,U Bahn).

Daher besteht für das Tragen von Schutzmasken durch ZugbegleiterInnen, PolizistInnen und Hilfskräfte, die bei der Versorgung von Flüchtlingen im Einsatz sind, zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Notwendigkeit! Dringend empfohlen wird jedoch die regelmäßige Durchführung einer gründlichen Händehygiene in Form von Waschen mit warmem Wasser und Flüssigseife sowie Abtrocknen mit Einmalhandtüchern für alle betroffenen Berufsgruppen und für Hilfskräfte.

Davon zu unterscheiden ist jedoch medizinisches Personal, das bei der Versorgung

potenziell infektiöser Personen eingesetzt wird, sowie dabei assistierendes Personal.

Für diese Personen gelten die üblichen medizinischen Schutzmaßnahmen (Handschuhe, Masken, Schutzkleidung).

In der derzeitigen Situation besteht für alle hier genannten Personen nur eine geringe

Ansteckungsgefahr mit Tuberkulose. Gemäß internationalen Richtlinien ist eine

solche dann gegeben, wenn man sich über acht Stunden kontinuierlich in einem

geschlossenen Raum mit Erkrankten, welche an einer sogenannten offenen

Tuberkulose leiden, aufhält.

Nun erhebt sich die Frage, auf welcher tatsächlichen Grundlage diese Mitteilung und „gesundheitspolitische Fachmeinung“ fußt, oder ob es nicht ausschließlich ein Ausfluss einer zu verfolgenden Ideologie ist.

 

Dies ist neben einem möglichen Verstoß gegen das Tuberkulose- und das Epidemiegesetz auch strafrechtlich von Bedeutung, wobei hier folgende Rechtsgrundlage zu zitieren ist:

Vorsätzliche Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten

  • 178.Wer eine Handlung begeht, die geeignet ist, die Gefahr der Verbreitung einer übertragbaren Krankheit unter Menschen herbeizuführen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen, wenn die Krankheit ihrer Art nach zu den wenn auch nur beschränkt anzeige- oder meldepflichtigen Krankheiten gehört.

Fahrlässige Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten

 

  • 179.Wer die im § 178 mit Strafe bedrohte Handlung fahrlässig begeht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

 

In diesem Zusammenhang richten die gefertigten Abgeordneten an die Bundesministerin für Gesundheit folgende

 

Anfrage

  1. Auf welcher Rechtsgrundlage wurde diese Mitteilung verfasst?
  2. Wer ist für den Inhalt verantwortlich?
  3. Haben Sie zum Gegenstand dieser Mitteilung eine Weisung gegeben?
  4. Wenn ja, wie lautet diese?
  5. Hat Ihr Kabinett zum Gegenstand dieser Mitteilung eine Weisung gegeben?
  6. Hat ein Spitzenbeamter ihres Ressorts zum Gegenstand dieser Mitteilung eine Weisung gegeben?
  7. Welche Hygieneexperten wurden im Vorfeld dieser Mitteilung konsultiert?
  8. Wer wurde im Zentralen Arbeitsinspektorat um Vorfeld dieser Mittelung konsultiert?
  9. Wer wurde im Roten Kreuz zu dieser Mitteilung konsultiert?
  10. Wie lautet die Empfehlung des Europäischen Zentrums für Krankheitskontrolle (ECDC)?
  11. Wie werden Sie reagieren, wenn entgegen ihrer Mitteilung trotzdem eine Infektionskrankheit ausbricht?
  12. Welche Haftung wird das BMG bzw. die Republik in diesem Zusammenhang gegenüber den Erkrankten übernehmen?
  13. Können Sie ausschließen, dass Sie bzw. Ihr Ressort gegen die §§ 178, 179 StGB durch diese Mitteilung verstoßen haben

Quelle: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_06565/fnameorig_470367.html

Seuchengefahr: FPÖ zieht BM Oberhauser zur Rechenschaft

Schutzmasken-Erlass der Gesundheitsministerin könnte Nachspiel haben. Foto: Lilly_M/Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Schutzmasken-Erlass der Gesundheitsministerin könnte Nachspiel haben.
Foto: Lilly_M/Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Wegen der potentiellen Seuchengefahr durch die gesundheitspolizeilich unkontrollierten Massen- Zu- und Durchwanderung Österreichs gerät nun Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser ins Visier des Parlaments. Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) hat jetzt eine umfangreiche Anfrage betreffend „persönliche Schutzmaßnahmen gegen Seuchengefahr“ im österreichischen Nationalrat eingebracht.

Grundlage dieser Anfrage ist die Mitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, in der festgehalten wird, dass Schutzmaßnahmen wie Schutzmasken für Zugbegleiter, Polizisten und Hilfskräfte bei der Versorgung von Asylanten nicht notwendig sind.  Aus Sicht der FPÖ widerspricht dies klar den gesetzlichen Grundlagen des Tuberkulose- und Epidemiegesetzes.

Gesundheitsministerium könnte auch gegen Strafgesetzbuch verstoßen

Neben Fragen zu den Grundlagen und den Verantwortlichkeiten im Gesundheitsministerium für diese gegen die gesundheitspolitische Sorgfaltspflicht verstoßende Auskunft, geht die FPÖ auch auf mögliche Verstöße gegen das Strafgesetzbuch ein. So formulieren etwa die §§ 178, 179 Strafgesetzbuch klare Rechtsgrundlagen betreffend vorsätzlicher und fahrlässiger Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten.

Gut möglich, dass bald der Staatsanwalt im Gesundheitsministerium und im Büro von Ressortchefin Sabine Oberhauser einen Besuch abstatten wird, das Strafgesetz sieht nämlich für solche Handlungen gegen die Volksgesundheit Freiheitsstrafen von einem bis zu drei Jahren vor.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018832-Seuchengefahr-FPOe-zieht-BM-Oberhauser-zur-Rechenschaft

Gruß an die Vorbeuger

TA KI