Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Mit diesen 21 Ideen hält dein Essen praktisch ewig.


Wie oft ärgert man sich über die Packungsgröße, bei der man am Ende mehr hat, als man braucht? Oder darüber, dass Lebensmittel lose herumliegen oder sich schlecht portionieren lassen? Mit diesen Ideen kannst du viel Platz sparen und erhöhst teilweise sogar noch die Haltbarkeit deiner Vorräte. Genial, wie einfach das Leben sein kann:

1. Zwiebeln

Zwischen jede Zwiebel kommt ein Knoten in eine Nylon-Strumpfhose. So verwahrt halten Zwiebeln bis zu 8 Monate, denn sie sind luftig verpackt und drücken nicht aneinander.

2. Kartoffeln, Zwiebeln und Äpfel

sollten immer getrennt aufbewahrt werden. Zusammen sinkt ihre Haltbarkeit. Dabei hilft z.B. dieses System. Die Kartoffeln sind außerdem dunkel gelagert, damit sie weder Keime noch giftiges Solanin bilden.

 

google+/ Jason Boyd

3. Beeren

Wenn du dir frische Beeren kaufst, lege sie gleich in eine Schüssel mit Wasser und Essig-Essenz (Mischungsverhältnis 10:1) und gib sie nach 5 Minuten in ein Sieb zum Trocknen.  Das tötet kleine Mikrorganismen auf biologische Art und macht die Beeren haltbarer.

4. Honig

Gut verschlossen hält ein Glas Honig an einem kühlen Ort ein ganzes Leben lang. Tatsächlich gilt der süße Nektar als das langlebigste Lebensmittel überhaupt.

5. Milch

Milch sollte man erst mal einfrieren vor der Nutzung. Dann hält sie bis zu 3 Monate. Auch wenn die Konsistenz sich leicht verändern kann, was der Qualität aber nicht schadet.

6. Eier

Eier können selbstverständlich auch eingefroren werden. Einfach in einen Eiswürfelbehälter geben, jeweils etwas Salz oder Zucker zugeben (das verhindert, dass es körnig wird) und verwenden, wenn es gebraucht wird.

7. Tomatensoße

Tomatensoße, die übrig geblieben ist, kann man ganz einfach in einem Gefrierbeutel ins Eisfach legen. Nach 1 Stunde sollte sie angefroren sein, so dass man mit einem Messerrücken die Masse in einzelne Portionen drücken kann, in dem man hier und da die Soße eindrückt.

8. Kräuter

Wenn du Gewürzkräuter aufheben willst, brauchst du sie nur mit etwas Olivenöl einzufrieren. Dann halten sie ewig.

 

9. Bananen

In dem du Klarsichtfolie um den Stiel von Bananen wickelst, werden diese viel langsamer braun.

10. Sellerie, Brokkoli und Salat

Diese Gemüse halten viel länger und bleiben knackig, wenn man sie im Kühlschrank in Alufolie lagert.

11. Gemüse

Gemüse sollte man vor dem Gefrieren kurz blanchieren. Das macht es länger haltbar.

12. Salat

Mit Papiertüchern hält sich Salat länger, weil hier überschüssige Feuchtigkeit nicht faulen kann, sondern vom Papiertuch aufgesogen wird.

 

13. Äpfel

Äpfel sind sehr lange haltbar. Im Kühlschrank bis zu 6 Monate. Man sollte nur darauf achten, den berühmten faulen Apfel zu finden und herauszufischen. Der verdirbt nämlich den Rest.

14. Möhren

Karotten halten ewig, wenn man sie dunkel in Sand lagert.

15. Hackfleisch

Mit der selben Methode wie bei der Tomatensoße kann man übrigens auch Hackfleisch portionsgerecht einfrieren und je nach Bedarf und gewünschter Menge wieder auftauen.

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16. Hüttenkäse

Hüttenkäse hält doppelt solange, wenn man ihn auf dem Kopf stehend lagert!

17. Statt Plastikdosen

Statt in Tupperware solltest du dein Essen in Einmachgläsern aufbewahren. Hier hält es sehr viel länger.

18. Käse

Bewahre deinen Käse in speziellem, beschichtetem Papier auf. So hält er länger, schwitzt nicht und schmeckt nicht nach Plastik.

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19. Ananas

Entferne die Krone und stelle eine Ananas auf den Kopf. Das macht sie länger genießbar.

20. Lauchzwiebeln

Lass Frühlingszwiebeln ruhig wachsen und stelle sie in Wasser. Wenn du sie brauchst, werden sie knackig frisch sein. Man kann auf die gleiche Art übrigens auch aus dem Wurzelstrunk ganz einfach neue Zwiebeln nachwachsen lassen.

21. Kuchen

Kuchen bleibt viel länger haltbar, wenn er mit zwei Scheiben Weißbrot gelagert wird. Die ziehen Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft und verhindern gleichzeitig das Austrocknen der Schnittstelle.

Einfach nur praktisch. Wenn man nur weiß wie, hat man viel länger etwas von seinen Vorräten. Und spart einen Haufen Geld, weil man nie wieder etwas wegwerfen muss.

Quelle: http://www.genialetricks.de/aufbewahrung-des-essens/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

10.000 Tonnen gefälschte Lebensmittel sichergestellt


Im Rahmen der Interpol-Aktion Opson VI wurden insgesamt nicht weniger als 10.000 Tonnen und 26 Millionen Liter gefälschte Lebensmittelprodukte sichergestellt. Der Wert der beschlagnahmten Waren beträgt rund 230 Millionen Euro. Bei der Polizeiaktion gegen organisierte internationale Wirtschaftskriminalität mussten in 61 Staaten rund 50.000 Kontrollen durchgeführt werden, um dem internationalen Fälschernetzwerk auf die Spur zu kommen.

Tatort Wien: Falsches Olivenöl und Kaviar wurde beschlagnahmt

In Wien wurden etwa falsch deklariertes Olivenöl und 50 Kilogramm gefälschter Kaviar beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen. Ware wurde in Wien neu verpackt bzw. etikettiert, um ein abgelaufenes Haltbarkeitsdatum zu verschleiern. Im Benachbarten Italien wurden falsch ausgezeichnete 32.000 Flaschen Wein und Mineralwasser von den Behörden aus den Regalen entfernt.

In EU-Staaten ist dies nicht der erste Fälscherskandal. Vor einigen Jahren wurden in großem Rahmen falsche Fleischprodukte im Lebensmittelhandel entdeckt. 2015 wurde ein schwunghafter Handel mit illegalen Pferdefleischprodukten durch die Wirtschaftspolizei festgestellt.

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Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0023844-10000-Tonnen-gefaelschte-Lebensmittel-sichergestellt

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Auf immer und ewig: Diese 12 Lebensmittel sind unbegrenzt haltbar.


Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

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1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

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3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist die kristalline Substanz sowohl in Form von Meersalz als auch in Form von klassischem Tafelsalz unverderblich.

Solange es trocken und geschlossen gelagert wird, verklumpt Salz nicht, was aber noch nicht einmal Auswirkungen auf den Geschmack, sondern lediglich auf die Portionierbarkeit hätte.

4. Wasser

Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Wasserflaschen bezieht sich im Grunde eher auf die Flasche selbst, als auf das Wasser. Das Plastik gibt mit der Zeit Weichmacher an das Wasser ab, weswegen es nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr getrunken werden sollte. Kühl und dunkel in Glasflaschen gelagert, verkommt Wasser nicht.

5. Maisstärke

Zu Beginn war Mondamin nichts anderes als Maisstärke. Nach wie vor wird sie in erster Linie zum Eindicken von Flüssigkeiten verwendet. Richtig gelagert verdirbt auch Maisstärke nicht.

6. Nudeln

Solange es sich nicht um Vollkornprodukte handelt, musst du dir auch um die Verderblichkeit von Nudeln keine Sorgen machen. Allerdings sind sie allein wenig wert, so lange du sie nicht im Wasser kochen kannst.

7. Reis

Auch weißer Reis, beispielsweise Basmati, ist ewig haltbar. Das gilt jedoch nicht für braunen und länglichen Naturreis, der einen erhöhten Fettgehalt besitzt.

8. Konserven

Zwar kann sich mit der Zeit die Konsistenz, die Farbe und der Geschmack ändern, im eigentlichen Sinn kann der Inhalt von Konservendosen aber nicht schlecht werden. Ist die Dose allerdings beschädigt, ist die Genießbarkeit nicht mehr gewährleistet.

9. Weißweinessig

Entsprechend gelagert wirst du destillierten Weißweinessig sehr lange zur Salatzubereitung, zum Putzen oder zum Überdecken schlechter Gerüche verwenden können.

10. Ahornsirup

Aufgrund seines hohen Zuckergehalts verkommt Ahornsirup genauso wenig, wie Honig. Sollte er verklumpen, brauchst die Flasche Ahornsirup lediglich in warmes Wasser zu stellen.

11. Zucker

Das süße Pulver lässt kein Bakteriumwachstum zu, weil sich die Einzeller nicht von Zucker ernähren können. Also nicht nur als Bestandteil von Honig und Ahornsirup, sondern auch in Form von braunem Zucker, Puderzucker, Traubenzucker usw. wirst du lange Freude an ihm haben.

12. Spirituosen

Selbst geöffnet werden Schnäpse nicht schlecht. Es dauert häufig sogar Jahre, bis sie ihr Aroma verlieren. Es eilt also nicht, die Flasche Wodka, Rum, Whiskey oder Tequila auszutrinken.

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Tatsächlich empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jedem Bürger, stets über einen Lebensmittelvorrat zu verfügen, mit dem man sich im Falle einer Katastrophe – zum Beispiel eines schweren Unwetters oder eines lang andauernden Stromausfalls – mindestens 14 Tage lang ohne Einkauf selbst versorgen kann. Mit diesen 12 Lebensmitteln dürfte man die Apokalypse auch weit nach der zweiten Woche überstehen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/endlos-haltbar/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Achtung beim Einkaufen! Diese Fische stecken voller Gift.


Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass in der Lebensmittelindustrie viele düstere Geheimnisse lauern. Insbesondere die industrielle Fischzucht bringt einige der schlimmsten Lebensmittel der Welt hervor.

Fischfarmen sind nicht nur grausam für die Fische, sondern auch extrem schädlich für Umwelt und Menschen. Ganz besonders leiden in Fischfarmen Lachse, die eigentlich sehr sauberes Wasser brauchen. Doch um den Gewinn zu erhöhen, werden in den sogenannten Aquakulturen oft skrupellose Methoden angewendet. Hier liest du, warum du genau darauf achten solltest, wo dein Fisch herkommt. Denn bevor die Fische auf den Markt oder in den Laden gelangen, haben sie oftmals Furchtbares hinter sich.

1. Fischfarmen sind unglaublich grausam

Jedes Jahr werden 110 Milliarden Fische auf Fischfarmen gezüchtet und für den Verzehr getötet. Dazu kommen noch diejenigen Fische, die als Köder benutzt werden oder durch den Einsatz von Chemikalien sterben. Doch viel schlimmer ist die Art, wie die Fische getötet werden. In der Regel müssen sie – damit ihr Stoffwechsel sich verlangsamt und der Darm zum Zeitpunkt der Schlachtung leer ist – 7-10 Tage hungern, bevor sie aus dem Wasser gezogen und lebendig auf Eis gelegt werden. Dabei ersticken sie langsam und qualvoll – bis zu 15 Minuten leben die Fische noch auf dem Eis. Auch die Alternative ist nicht sehr artgerecht: Oft wird Kohlenstoffdioxid ins Wasser geleitet, so dass die Tiere langsam ersticken. Dieser Prozess dauert 4-6 Minuten, doch häufig werden die Fische schon vorher aus dem Wasser gezogen und noch lebendig ausgeweidet. Tierschützer fordern deshalb schon seit Jahren, dass andere Methoden angewendet werden, doch bisher ohne Erfolg.

2. Die Fische sind oftmals genmanipuliert

In der Fischindustrie sind gezielte Züchtung und Genmanipulation schon lange weit verbreitet. So werden in Fischfarmen oft Tiere gezüchtet, die sich nicht fortpflanzen können bzw. später geschlechtsreif werden. Das erleichtert die Aufzucht der Tiere, vermindert allerdings auch die Qualität des Fleisches und sorgt für Fehlbildungen der Knochen. Auch werden Hormone eingesetzt, damit nur weibliche Fische schlüpfen. Diese Hormone bleiben im Fleisch und werden dann auch von den Menschen aufgenommen.

Youtube/OceanFuturesSociety

3. Die Chemikalien aus der Fischproduktion sind schädlich für Menschen und die Umwelt

Die Fischfarmen haben natürlich ein Interesse daran, dass ihre Fische so lange überleben, bis sie geschlachtet und verkauft werden können. Wie sie das schaffen? Mit Unmengen an Pestiziden und Chemikalien. Aus diesem Grund ist die Fischzucht extrem schädlich für Umwelt und Wasser. Denn wenn Aquakulturen zwar mit Netzen abgesperrt sind, die Areale jedoch in offenen Gewässern liegen, gelangen Chemikalien in Seen und Meere, wo sie das ganze Ökosystem beeinflussen. Auch andere Raubtiere sind betroffen, wenn sie Fische fressen, die aus den Farmen entkommen. Am Ende nehmen nicht nur die Raubtiere, sondern auch die Menschen die schädlichen Chemikalien wie Quecksilber auf. Besonders Lachse sind stark von dieser Verschmutzung betroffen.

4. Überfüllte Fischfarmen

Weltweit kontrolliert Norwegen mit großem Abstand die meisten Fischfarmen. Sogar in Ländern wie Kanada sind bis zu 92% der Fischfarmen in norwegischem Besitz. Und die Bedingungen sind furchtbar. In einer einzigen Farm können bis zu 2 Millionen Tiere eingepfercht sein. Dieser extreme Platzmangel stresst die Fische nachweislich, was deren Gesundheitszustand verschlechtert und zu Aggressionen innerhalb der Schwärme führt. So fügen die Tiere sich selbst und gegenseitig Verletzungen zu. Auch Krankheiten verbreiten sich schnell, die jedoch nicht mit besseren Lebensbedingungen, sondern mit dem Einsatz von Chemikalien bekämpft werden. Somit schließt sich der Kreis, und letztendlich schadet diese Art der Fischzucht allen Beteiligten.

All das sind gute Gründe, genau hinzuschauen, wenn man das nächste Mal Fisch kauft. Am Ende lohnt es sich für die Umwelt und die eigene Gesundheit.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/gefaehrlicher-fisch/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Vegane Proteinquellen – Die Liste


In der veganen Ernährung gibt es sehr viele rein pflanzliche Proteinquellen und somit zahlreiche Möglichkeiten, den Proteinbedarf zu decken. Ein Eiweissmangel – wie häufig behauptet wird – ist daher bei der gesunden veganen Ernährung nicht zu befürchten. Im Gegenteil. Die veganen Proteinquellen sind nicht nur reich an Proteinen, sondern liefern gleichzeitig noch viele andere lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe. Wir stellen Ihnen die besten veganen Proteinquellen in einer übersichtlichen Liste vor.

Vegane Proteinquellen

Proteine sind ein essentieller Nährstoff. Sie sind nicht nur ein wichtiger Baustoff (für die Muskeln und auch für das Kollagen im Bindegewebe und der Haut). Sie sind ausserdem an vielen Körperfunktionen beteiligt. So werden aus Proteinen beispielsweise Gerinnungsfaktoren für die Blutgerinnung hergestellt, Antikörper für die Immunabwehr, Transportproteine für z. B. den Eisen- oder Sauerstofftransport im Blut und vieles mehr.

Da viele Menschen den Begriff „Protein“ mit Fleisch, Fisch und Eiern gleichsetzen, gilt eine vegane Ernährung in den Augen vieler auch heute noch als Proteinmangelernährung. Hier empfiehlt sich dann ein gründlicher Blick in die nächstbeste Nährwerttabelle – und siehe da: Auch pflanzliche Lebensmittel enthalten Proteine – und zwar alle.

Dabei gibt es pflanzliche Lebensmittel mit geringem Proteingehalt und pflanzliche Lebensmittel mit hohem Proteingehalt. Während Obst, Sprossen und Gemüse eher proteinarm sind, zählen Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Saaten zu den besten veganen Proteinquellen. Und da die meisten vegan lebenden Menschen genau diese Lebensmittel zu sich nehmen, gibt es in dieser Personengruppe auch keinen Proteinmangel – wie nicht nur der Alltag, sondern auch wissenschaftliche Studien längst zeigen.

Kein Proteinmangel bei veganer Ernährung

Im Jahr 2014 ergab eine belgische Studie, dass Veganer sehr gut mit Proteinen versorgt sind (siehe hier: Proteinbedarf vegan decken). Und schon im Jahr 2009 schrieben Forscher im American Journal of Clinical Nutrition, dass eine vegane Ernährung deutlich gesünder sei als eine „normale“ Ernährung:

Veganer haben ein reduziertes Herz-Kreislauf-Risiko, sie sind seltener übergewichtig, leiden kaum an Diabetes Typ 2, selbst ein verringertes Osteoporose-Risiko ist im Gespräch – und auch etliche Krebsformen kommen seltener bei vegan lebenden Menschen vor. Alle diese gesundheitlichen Vorteile sind nicht möglich, wenn die Betroffenen gleichzeitig an einem Proteinmangel leiden würden.

Damit Sie einen schnellen Überblick über die besten veganen Proteinquellen erhalten, haben wir diese für Sie zusammengefasst:

Vegane Proteinquellen – Die Liste

Nachfolgend finden Sie die besten veganen Proteinquellen in der linken Spalte und in der rechten Spalte den jeweiligen Proteingehalt pro 100 Gramm oder wie angegeben.

Beispiele, wie Sie aus den unten genannten Lebensmitteln einen gesunden veganen und proteinreichen Speiseplan zusammenstellen können, haben wir Ihnen hier vorgestellt: Proteinbedarf vegan decken

Sojaprodukte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Tofu 13 (Durchschnittswert, Seidentofu ist proteinärmer, feste Tofusorten sind proteinreicher)
Tofuwurst 14 (z. B. Grillknacker von Taifun)
Tofuaufschnitt 18 – 20 (meist mit Beimischung von Weizeneiweiss)
Tempeh 20
Sojadrink ungesüsst 3,7 (z. B. Provamel)
Sojajoghurt 4,0 (z. B. Provamel)
Sojasahne 3,0 (z. B. Provamel)

Andere konzentrierte vegane Proteinquellen

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Seitan 28
Lupinentempeh 16,5

Hülsenfrüchte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Linsen, gekocht 12
Kidneybohnen, gekocht 9
Kichererbsen, gekocht 9
Grüne Erbsen, reif, gekocht 7
Grüne Erbsen, frisch, gekocht 6
Grüne Bohnen, frisch, gekocht 2

Trockenfrüchte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Trockenfeigen 4
Trockenaprikosen 4
Sultaninen 2

Nüsse / Nussmus / Erdnüsse / Erdnussmus

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Mandeln 22
Mandelmus 15
Haselnüsse 12
Cashewkerne 17
Sonnenblumenkerne 20
Hanfsaat, geschält 30 (Davert Mühle)
Kokosmehl 17,6 (Solling)
Erdnussmus 25 – 30 (1 EL etwa 8 g Protein)
Erdnüsse frisch geschält 27

Getreide/Pseudogetreide

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Quinoa, gekocht 4,4
Amaranth, gekocht 4,8
Reis Vollkorn, gekocht 2,5 – 3
Haferflocken 13
Hirse, gekocht 3,5
Buchweizen, gekocht 3,5
Dinkel, ganzes Korn, roh 12
Weizen, ganzes Korn, roh 11
Grünkern 6
Dinkel-Vollkornbrot 7
Dinkel-Vollkornnudeln, roh 13
Frühstücksmischung Hanfprotein-Lucuma 6,6 pro 50 g (= pro Frühstück)

Gemüse

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Kartoffeln, gekocht 2
Pilze (Champi, Austern, Pfifferl.) 2 – 3
Brennnessel 7
Gartenkresse 4
Wildkräuter (Löwenzahn, Sauerampfer, Breitwegerich) 3 – 3,5
Petersilie 4
Rosenkohl u. Grünkohl 4,5
Spinat, gekocht 3
Brokkoli, gekocht 3
Die meisten anderen Gemüse 1 – 3

Nahrungsergänzungsmittel

Proteingehalt in Gramm pro 10-Gramm-Portion

Brennnesselpulver 1,5
Gerstengraspulver GerstengrasSAFTpulver 2,2 2,9
Dinkelgras 1,9
Weizengraspulver 1,7
Moringapulver 2,5
Löwenzahnblattpulver 3

Mikroalgen

Proteingehalt in Gramm pro angegebener Tagesdosis

Chlorella 2,4 pro Tagesdosis (4 g)
Spirulina 2,6 pro Tagesdosis (6 g)

Pflanzliche Proteinpulver

Proteingehalt in Gramm pro 20-Gramm-Portion

Erbsenprotein 82 % Protein 16
Reisprotein 80 % (oder mehr) Protein 16
Kürbiskernprotein 55 % Protein 11
Erdnussprotein 50 % Protein 10
Hanfprotein 50 % Protein 10
Lupinenprotein 40 % Protein 8

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vegane-proteinquellen.html

Gruß an die, die sich wohlfühlen

TA KI