9 Lebensmittel, die für Müdigkeit sorgen.


Viele Menschen fühlen sich ständig müde, obwohl sie nachts genug geschlafen haben. Die Ursachen dafür sind in den meisten Fällen harmlos. Manchmal stecken jedoch auch Krankheiten wie eine Schilddrüsenunterfunktion hinter diesem Symptom. Du musst dennoch nicht sofort einen Arzt aufsuchen, wenn du häufig unter

Ernährung

leidest. Wirf doch zunächst einmal einen genaueren Blick auf deine Ernährung, denn was viele nicht wissen: Die folgenden 9 Lebensmittel sind alles andere als

Muntermacher:

1. Gemüsechips

Viele Menschen glauben, dass Gemüsechips eine gesündere und figurfreundlichere Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips sind. Doch das ist ein Irrtum, denn Gemüsechips enthalten fast genauso viele Kalorien. Zudem sind häufig jede Menge Kartoffelstärke, Salz, Zucker und Fett zugesetzt, was nicht nur ungesund ist, sondern auch müde macht. Darüber hinaus fand die Stiftung Warentest in 4 von 25 getesteten Produkten gesundheitsbedenkliche Schadstoffe.

2. Frucht-Smoothie

Ein paar Früchte zusammengemixt, und schon hat man einen energiereichen, wachen Start in den Tag? Weit gefehlt! Vor allem Fertig-Smoothies enthalten häufig jede Menge Zucker, der den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lässt, was für einen kurzen Energieschub sorgt. Danach fällt er jedoch rasant wieder ab und du fühlst dich noch müder als vorher.

3. Kaffee auf nüchternen Magen

Trinkst du auch jeden Morgen deinen Kaffee, um dann festzustellen, dass du wenig später wieder müde bist? Das liegt daran, dass sich die Blutgefäße durch das Koffein verengen und es dem Gehirn dadurch an Sauerstoff mangelt. Das sorgt für Müdigkeit. Probiere es doch einmal anstatt mit Kaffee mit grünem oder schwarzem Tee morgens. Der macht auch wach und ist dazu noch gesund.

4. Süßes Frühstück

Pixabay

Ein weiterer Fehler gleich am Morgen ist das Nutella-Brötchen. Wer morgens süß isst, braucht sich über die quälende Müdigkeit am Vormittag nicht zu wundern. Der hohe Zuckeranteil sorgt nur wenig später für ein Konzentrations- und Leistungstief.

5. Fettarmer Joghurt 

Pixabay

Wer auf seine Figur achtet, greift häufig zu der fettärmeren Joghurtalternative, insbesondere bei Fruchtjoghurts. Diese enthält jedoch viel Zucker, damit der Joghurt auch gut schmeckt. Der viele Zucker sorgt wiederum dafür, dass der Blutzuckerspiegel erst stark steigt, dann aber umso schneller wieder sinkt. Die Folge ist Müdigkeit.

6. Nüsse

Pixabay

Keine Frage – Nüsse sind gesund. Wenn du jedoch zu viele auf einmal isst, kann es sein, dass du müde wirst. Denn der Körper benötigt jede Menge Energie, um den fettreichen Snack zu verdauen.

7. Weißmehl

Pixabay

Brötchen, Croissants & Co. mögen zwar lecker sein, sorgen jedoch für Schläfrigkeit. Die schnell verfügbaren Kohlenhydrate sorgen rasch für einen Energieschub. Genauso schnell, wie die Energie kam, geht sie jedoch wieder flöten. Schuld daran ist die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse, die für eine Senkung des Blutzuckerspiegels sorgt.

8. Fast Food und Fertigprodukte

Pixabay

Döner, Burger, Pizza sowie Fertiggerichte sind reich an Fett. Leider sorgen solche schweren Mahlzeiten für ein Müdigkeitstief, da die Verdauung dieser schweren Kost viel Energie benötigt.

9. Rohkost  

Pixabay

Wer hätte das gedacht? Auch der gesunde Salat kann für Müdigkeit sorgen. Hierbei muss der Körper ganze Arbeit leisten, um die vielen Ballaststoffe zu verdauen.

Isst du häufig eines der 9 genannten Lebensmittel, könnte dies der Grund für deine Müdigkeit sein. Wenn du dennoch einmal Burger & Co. gegessen hast, gib der Müdigkeit danach besser nicht nach. Ein Spaziergang oder ein grüner Tee (wahlweise auch Kaffee) sollten helfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/immer-muede/

Gruß an die, die sich weniger mit „Rat schlagen“ lassen, sondern auf Ihr ureigenes Bedürfniss achten…

Gruß

TA KI

Advertisements

Foodwatch: Belastete Lebensmittel werden oft zu spät oder gar nicht zurückgerufen


Warnungen vor möglicherweise gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln erreichen die Menschen in Deutschland aus Sicht von Verbraucherschützern oftmals zu spät oder gar nicht.

Belastete Lebensmittel werden nach Einschätzung der Organisation Foodwatch oft zu spät oder gar nicht zurückgerufen.

Zudem würden dabei die gesundheitlichen Risiken von Produkten, die Bakterien oder Fremdkörper enthalten, „immer wieder verharmlost“, erklärte die Verbraucherorganisation am Donnerstag anlässlich der Veröffentlichung ihres Berichts „Um Rückruf wird gebeten“. Darin stellte Foodwatch zudem dem staatlichen Portal lebensmittelwarnung.de ein vernichtendes Zeugnis aus.

Zwar riefen Hersteller heutzutage „viel häufiger ihre Produkte zurück“ als noch vor einigen Jahren, erklärte Martin Rücker von Foodwatch. Dennoch könnten Verbraucher „nicht sicher sein, dass im Fall der Fälle wirklich ein Rückruf gestartet wird und vor allem, dass sie davon auch erfahren“. Supermärkte müssten daher „an zentraler Stelle über alle Rückrufaktionen aus ihrem Sortiment informieren“.

Foodwatch bezeichnete zudem das 2011 von Bund und Ländern als zentrales Informationsangebot gestartete Portal lebensmittelwarnung.de als „gescheitert“. Oftmals würden Rückrufaktionen „unnötig spät“ eingestellt, kritisierte Foodwatch. Erst jüngst beim Fipronil-Skandal um belastete Eier habe es eine mangelnde Informationspraxis der Behörden gegeben.

Wie Foodwatch herausstellte, wurden in den vergangenen fünf Jahren mehr als 500 Mal Lebensmittel zurückgerufen, im Schnitt also mindestens zwei wöchentlich. Nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gingen die meisten Fälle (38 Prozent) auf mikrobiologische Verunreinigungen zurück, etwa eine Belastung durch Salmonellen oder Listerien. In 27 Prozent der Fälle waren Fremdkörper wie Glasstücke oder Plastikteile in den Produkten der Grund für den Rückruf. (afp

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/foodwatch-belastete-lebensmittel-werden-oft-zu-spaet-oder-gar-nicht-zurueckgerufen-a2198156.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

6 Arten von Lebensmitteln, die sich länger halten als gedacht.


Immer mehr Menschen versuchen, die Umwelt zu schonen. Wir versuchen, weniger Haushaltsmüll zu produzieren, wir sortieren und recyceln unseren Abfall, wir gehen bewusster einkaufen. Trotzdem passiert es gerade bei Lebensmitteln immer wieder, dass etwas verdirbt oder schimmelig wird. Spätestens dann ist das Essen ein Fall für die Mülltonne.

Doch nicht alles, was laut Etikett bereits abgelaufen ist oder nicht mehr so gut aussieht, müssen wir auch tatsächlich entsorgen.

Hier sind sechs Arten von Lebensmitteln, die deutlich länger genießbar sind, als uns die Industrie weismachen möchte.

1. Frische Produkte

Milcherzeugnisse können generell noch bis zu einem Monat nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums bedenkenlos verzehrt werden. Bei Joghurt kannst du dir sogar drei Monate Zeit lassen – eine kühle Lagerung vorausgesetzt.

 

Bei Fleisch sieht die Sache schon wieder ein wenig anders aus. Aber zumindest bei Salami & Co. kannst du ohne Probleme noch zwei weitere Wochen zugreifen.

2. Eier

Eine lichtgeschützte Lagerung im Kühlschrank erhöht das Mindesthaltbarkeitsdatum von Eiern in der Regel deutlich. Erst wenn sie im Inneren grün oder rosa sind, ist es an der Zeit, sie zu entsorgen.

Im Übrigen gibt es einen ganz einfachen Trick, mit dem man die Frische von Eiern herausfinden kann: Fülle dazu ein Glas mit kaltem Wasser und lege das Ei hinein. Sollte es am Boden liegen bleiben, ist es frisch. Steigt es hingegen an die Oberfläche, ist es verdorben.

3. Käse

Bei Camembert, Brie etc. gehört Schimmel natürlich einfach mit dazu. Wenn andere Sorten eine pelzige Schicht ansetzen, ist das nicht ganz so ideal. Doch auch wenn das Haltbarkeitsdatum bereits überschritten wurde und der Käse ein paar grüne Stellen aufweist, kannst du diese bedenkenlos abschneiden und dir den Rest schmecken lassen.

4. Salz, Zucker und Honig

Salz, Zucker und Honig halten quasi für immer. Auf der Verpackung steht zwar oft ein Ablaufdatum, das kannst du aber ruhigen Gewissens ignorieren. Bei Honig solltest du nur darauf achten, immer saubere Löffel zu benutzen. Das gilt übrigens auch für leckeren Ahornsirup.

5. Schokolade

Bei richtiger Lagerung kannst du Schokolade auch noch lange nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums genießen – mindestens zwei weitere Jahre. Sie kann sich zwar weißlich verfärben, schädlich ist das aber nicht.

6. Konserven

Solange sich die Dosen noch an keiner Stelle nach außen gewölbt haben, besteht auch bei abgelaufenen Waren im Normalfall keine Gefahr. Egal, ob es sich um Bohnen, Sardinen oder Eintöpfe handelt.

 

 

Grundsätzlich gilt aber: Vertraue deiner Nase! Wenn dir ein übelriechender, fauliger Geruch in die Nase steigt, ist das ein sicheres Zeichen für verdorbene Lebensmittel.

Denn anstatt sich auf irgendwelche Experimente einzulassen, sollte man am Ende doch auf Nummer sicher gehen. Wenn du dir bei irgendetwas nicht sicher bist, lass es lieber stehen und kaufe dir was Frisches.

Quelle: http://www.genialetricks.de/mindesthaltbarkeitsdatum/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Walnüsse sind gut für Darm und Blutgefässe


Walnüsse sind gesund, das weiss fast jeder. Dennoch isst manch einer sie nicht so gern, da sie pro 100 g stolze 650 kcal liefern. Studien zeigen aber, dass der Verzehr von Walnüssen nicht zu einer Gewichtszunahme führt. Stattdessen verbessern Walnüsse so viele Werte – Blutdruck, Cholesterin, Blutzucker, Gefässzustand – dass sich die Gesamtgesundheit unter ihrem Einfluss massgeblich optimieren lässt. In einer Studie zeigte sich überdies, dass Walnüsse positiv auf die Darmflora einwirken – und ein gesunder Darm ist bekanntlich der Schlüssel zur Gesundheit.

 

Walnüsse sorgen für gesunde Blutgefässe

Walnüsse sind wunderbare Lebensmittel, die hervorragend zu Müslis, in Salate oder in Gemüsegerichte passen. Auch in gesunden Brotrezepturen lassen sie sich problemlos verarbeiten. Und am allereinfachsten können sie direkt aus der Hand als Snack verzehrt werden. Dass es sich nicht nur aus geschmacklichen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen lohnt, zahlreiche Rezepte mit Walnüssen auszuprobieren, zeigen in regelmässigen Abständen wissenschaftliche Walnuss-Studien:

Im September 2013 schrieben Forscher des Yale-Griffin Prevention Research Center in Connecticut beispielsweise, dass der Verzehr von Walnüssen vor Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen könnte.

Acht Wochen lang 56 g Walnüsse täglich

Ihre Studie, an der 46 Erwachsene im Alter von 30 bis 75 Jahren teilnahmen, erschien im Journal of the American College of Nutrition. Die Teilnehmer waren übergewichtig und verfügten über einen BMI über 25. Sie alle waren Nichtraucher, zeigten aber stattdessen noch mindestens einen weiteren Risikofaktor für das metabolische Syndrom, das meist einem Diabetes oder einer Herz-Kreislauf-Problematik vorangeht. Es umfasst vier Merkmale: Übergewicht, hohe Cholesterinspiegel, eine Insulinresistenz und Bluthochdruck.

Die Probanden wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine integrierte acht Wochen lang täglich 56 g Walnüsse in ihre Ernährung (geschält und ungeröstet), die andere ass keine Walnüsse. Dann tauschte man. Das heisst, die walnussfreie Gruppe ass jetzt acht Wochen lang täglich 56 g Walnüsse, während die ursprüngliche Walnussgruppe nun keine Walnüsse mehr ass.

Walnüsse sättigen nachhaltig und verdrängen ungesunde Nahrungsmittel aus dem Speiseplan

Bekannt ist, dass eine Ernährungsumstellung für viele Menschen schwer ist, aber ab sofort nur ein bestimmtes Lebensmittel zusätzlich zu essen, ist für die meisten kein Problem“, erklärte Dr. David Katz, Chef des Yale-Griffin Prevention Research Center und Leiter des Forschungsteams.

Unsere Theorie ist die folgende: Baut man stark sättigende Lebensmittel hoher Nährstoffdichte in die Ernährung ein, dann hat dies mindestens zwei Vorteile: Einerseits profitiert man vom neuen Nährstoffangebot und -reichtum, anderseits sättigen die neuen (und gesunden) Lebensmittel so stark, dass man automatisch einen Teil der weniger gesunden und weniger vitalstoffreichen Lebensmittel vom Speiseplan streichen kann.“

Keine Gewichtszunahme durch Walnüsse

Besonders spannend aber war in obiger Studie, wie gut Walnüsse die Funktionen des Endothels verbessern konnten. Gleichzeitig nahmen die Probanden nicht einmal an Gewicht zu – obwohl die 56 g Walnüsse immerhin 350 kcal lieferten.

Das Endothel ist eine Zellschicht, die das Innere der Blutgefässe auskleidet. Diese Zellschicht ist u. a. für die Regulation der Gefässweite zuständig. Kommt es zur sog. endothelialen Dysfunktion, wenn das Endothel also seine Aufgaben nicht mehr ordnungsgemäss erfüllen kann, dann fördert dies die Entstehung einer Arteriosklerose mit all ihren Folgeerkrankungen im Herz-Kreislauf-System.

Walnüsse verbessern Gefässgesundheit und senken dadurch den Blutdruck

In der Oberarmarterie stellte man bei den Walnussessern – nicht aber bei jenen, die keine Walnüsse assen – eine Verbesserung der Gefässgesundheit dar, was mit Messung der sog. flussvermittelten Vasodilatation nachgewiesen wurde. Auch der zuvor erhöhte systolische Blutdruck besserte sich in der Walnussgruppe.

Walnüsse regulieren die Darmflora

In einer weiteren Studie – sie wurde im Juli 2017 im Journal of Nutritional Biochemistry veröffentlicht – stellten Forscher des Louisiana State University Health Sciences Center fest, dass eine Ernährung, die regelmässig auch Walnüsse enthält, die Darmflora äusserst positiv beeinflussen kann – womit noch ein weiterer Wirkmechanismus gefunden wäre, über den Walnüsse für eine gute Gesundheit sorgen.

Die Wissenschaftler rund um Dr. Lauri Byerley, Professor der Physiologie an der Louisiana State University erklärten: „Walnüsse werden gerne als Superfood bezeichnet, unter anderem weil sie so reich an Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Vitamin E und wertvollen Ballaststoffen sind. Nun haben wir entdeckt, dass Walnüsse auch die Darmflora regulieren können.“

Höhere Diversität der Darmflora durch Walnussverzehr

Man untersuchte diese Walnuss-Eigenschaft an Mäusen. Eine Gruppe erhielt u. a. Walnüsse, die andere Gruppe nicht. Bei einer anschliessenden Untersuchung der jeweiligen Darmflora im absteigenden Dickdarm zeigten sich eindeutige Unterschiede:

Bei den Walnussessern hatten sich die Anzahl und die Arten der vorhandenen Bakterien deutlich verändert. Besonders die Zahlen der nützlichen Lactobazillen nahmen zu, so dass man annimmt, dass Walnüsse präbiotisch wirken, also die Darmflora mit Nahrung versorgen.

Geringe Diversität der Darmflora fördert Krankheiten und Übergewicht

Frühere Studien haben eine geringe Diversität in der Darmflora (geringe Zahl der Bakterienstämme) mit Übergewicht und anderen Krankheiten, wie z. B. den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen in Zusammenhang gebracht – so Professor Byerley. Werden hingegen Möglichkeiten gefunden, die Diversität der Darmflora wieder auf Vordermann zu bringen – wie es beispielsweise mit Walnüssen möglich zu sein scheint – so führt dies zu einer besseren Allgemeingesundheit, zu weniger entzündlichen Prozessen und auch zu einer leichteren Gewichtsabnahme.

Walnüsse hemmen Darmkrebs

In Tierstudien konnte ausserdem bereits gezeigt werden, dass Walnüsse das Gehirn auf Trab bringen und das Tumorwachstum im Krebsfalle reduzieren. Zum Thema Krebs war eine entsprechende Walnuss-Studie im Juni 2016 erschienen. Damals entdeckten Wissenschaftler der University of Connecticut, wie regelmässiger Walnussverzehr die Darmflora derart positiv beeinflussen konnte, dass sich damit sogar Darmkrebs unterdrücken liess – wiederum bei Mäusen.

30 Gramm Walnüsse pro Tag genügen

Wenn die Tiere 7 bis 10,5 Prozent ihres Kalorienbedarfs in Form von Walnüssen erhielten, dann bekamen sie viel seltener Darmkrebs – und das, obwohl der Rest ihrer Ernährung die Qualität einer typischen amerikanischen Alltagskost hatte. Beim Menschen würde diese Walnussmenge etwa 30 g entsprechen, was nicht wirklich viel ist und gut in den täglichen Speiseplan integriert werden kann.

Zwar hatte man die vorgestellten Studien mit Mäusen durchgeführt, so dass klinische Studien noch ausstehen. Die beteiligten Forschungsleiter meinten jedoch, sie selbst würden sicher nicht warten, bis irgendwann ein endgültiges Ergebnis feststehe und würden schon jetzt täglich Walnüsse essen.

(…)
Gruß an die Gesunden
TA KI

Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

(…)

.
Gruß an die Wissenden
TA KI

Mit diesen 21 Ideen hält dein Essen praktisch ewig.


Wie oft ärgert man sich über die Packungsgröße, bei der man am Ende mehr hat, als man braucht? Oder darüber, dass Lebensmittel lose herumliegen oder sich schlecht portionieren lassen? Mit diesen Ideen kannst du viel Platz sparen und erhöhst teilweise sogar noch die Haltbarkeit deiner Vorräte. Genial, wie einfach das Leben sein kann:

1. Zwiebeln

Zwischen jede Zwiebel kommt ein Knoten in eine Nylon-Strumpfhose. So verwahrt halten Zwiebeln bis zu 8 Monate, denn sie sind luftig verpackt und drücken nicht aneinander.

2. Kartoffeln, Zwiebeln und Äpfel

sollten immer getrennt aufbewahrt werden. Zusammen sinkt ihre Haltbarkeit. Dabei hilft z.B. dieses System. Die Kartoffeln sind außerdem dunkel gelagert, damit sie weder Keime noch giftiges Solanin bilden.

 

google+/ Jason Boyd

3. Beeren

Wenn du dir frische Beeren kaufst, lege sie gleich in eine Schüssel mit Wasser und Essig-Essenz (Mischungsverhältnis 10:1) und gib sie nach 5 Minuten in ein Sieb zum Trocknen.  Das tötet kleine Mikrorganismen auf biologische Art und macht die Beeren haltbarer.

4. Honig

Gut verschlossen hält ein Glas Honig an einem kühlen Ort ein ganzes Leben lang. Tatsächlich gilt der süße Nektar als das langlebigste Lebensmittel überhaupt.

5. Milch

Milch sollte man erst mal einfrieren vor der Nutzung. Dann hält sie bis zu 3 Monate. Auch wenn die Konsistenz sich leicht verändern kann, was der Qualität aber nicht schadet.

6. Eier

Eier können selbstverständlich auch eingefroren werden. Einfach in einen Eiswürfelbehälter geben, jeweils etwas Salz oder Zucker zugeben (das verhindert, dass es körnig wird) und verwenden, wenn es gebraucht wird.

7. Tomatensoße

Tomatensoße, die übrig geblieben ist, kann man ganz einfach in einem Gefrierbeutel ins Eisfach legen. Nach 1 Stunde sollte sie angefroren sein, so dass man mit einem Messerrücken die Masse in einzelne Portionen drücken kann, in dem man hier und da die Soße eindrückt.

8. Kräuter

Wenn du Gewürzkräuter aufheben willst, brauchst du sie nur mit etwas Olivenöl einzufrieren. Dann halten sie ewig.

 

9. Bananen

In dem du Klarsichtfolie um den Stiel von Bananen wickelst, werden diese viel langsamer braun.

10. Sellerie, Brokkoli und Salat

Diese Gemüse halten viel länger und bleiben knackig, wenn man sie im Kühlschrank in Alufolie lagert.

11. Gemüse

Gemüse sollte man vor dem Gefrieren kurz blanchieren. Das macht es länger haltbar.

12. Salat

Mit Papiertüchern hält sich Salat länger, weil hier überschüssige Feuchtigkeit nicht faulen kann, sondern vom Papiertuch aufgesogen wird.

 

13. Äpfel

Äpfel sind sehr lange haltbar. Im Kühlschrank bis zu 6 Monate. Man sollte nur darauf achten, den berühmten faulen Apfel zu finden und herauszufischen. Der verdirbt nämlich den Rest.

14. Möhren

Karotten halten ewig, wenn man sie dunkel in Sand lagert.

15. Hackfleisch

Mit der selben Methode wie bei der Tomatensoße kann man übrigens auch Hackfleisch portionsgerecht einfrieren und je nach Bedarf und gewünschter Menge wieder auftauen.

imgur

16. Hüttenkäse

Hüttenkäse hält doppelt solange, wenn man ihn auf dem Kopf stehend lagert!

17. Statt Plastikdosen

Statt in Tupperware solltest du dein Essen in Einmachgläsern aufbewahren. Hier hält es sehr viel länger.

18. Käse

Bewahre deinen Käse in speziellem, beschichtetem Papier auf. So hält er länger, schwitzt nicht und schmeckt nicht nach Plastik.

amazon

19. Ananas

Entferne die Krone und stelle eine Ananas auf den Kopf. Das macht sie länger genießbar.

20. Lauchzwiebeln

Lass Frühlingszwiebeln ruhig wachsen und stelle sie in Wasser. Wenn du sie brauchst, werden sie knackig frisch sein. Man kann auf die gleiche Art übrigens auch aus dem Wurzelstrunk ganz einfach neue Zwiebeln nachwachsen lassen.

21. Kuchen

Kuchen bleibt viel länger haltbar, wenn er mit zwei Scheiben Weißbrot gelagert wird. Die ziehen Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft und verhindern gleichzeitig das Austrocknen der Schnittstelle.

Einfach nur praktisch. Wenn man nur weiß wie, hat man viel länger etwas von seinen Vorräten. Und spart einen Haufen Geld, weil man nie wieder etwas wegwerfen muss.

Quelle: http://www.genialetricks.de/aufbewahrung-des-essens/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI