Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

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Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

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100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

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Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

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Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

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In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

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Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

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Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

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Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

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Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

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Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

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Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

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Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

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Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

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Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

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Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

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Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

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Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

Lebensmittel mit viel Eisen – Die Liste mit den eisenreichsten Lebensmitteln


Eisen ist ein wichtiges Spurenelement. Fehlt Eisen, fühlt man sich schlapp und müde. Man ist blass und die Konzentration lässt nach. Kein Wunder. Denn Eisen ist dafür zuständig, dass jede Körperzelle mit genügend Sauerstoff versorgt wird. Leider ist Eisenmangel keine Seltenheit – und oft fragt man sich, welche Lebensmittel denn wohl besonders viel Eisen enthalten. Finden Sie daher bei uns eine Liste mit den eisenreichsten Lebensmitteln, mit Lebensmitteln, die die Eisenaufnahme fördern und mit Lebensmitteln, die sie hemmen sowie Tipps für natürliche Eisen-Nahrungsergänzungen.

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Eisenreiche Lebensmittel

Wer eisenreiche Lebensmittel sucht, findet meist zuallererst den Hinweis auf Fleisch und Leber und darauf, dass tierische Eisenquellen viel besser aufgenommen werden könnten als das Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Wie es sich wirklich verhält, haben wir bereits hier erklärt: Eisenbedarf vegan decken

Eisen, Eisenbedarf und Eisenmangel

Eisen ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Es ist daher essentiell.

Der offiziell angegebene Eisenbedarf beträgt

Für Kleinkinder (4 Monate bis 7 Jahre) 8 mg
Für Kinder bis 10 Jahre 10 mg
Für Jugendliche 12 – 15 mg
Für Männer und Frauen (nach den Wechseljahren) 10 mg
Für Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter 15 mg
Für stillende Frauen 20 mg
Für schwangere Frauen 30 mg

Die Hauptaufgabe des Eisens ist der Sauerstofftransport im Körper. Dazu befindet es sich in den roten Blutkörperchen, bindet Sauerstoff an sich, der nun in jede Körperzelle transportiert werden kann. Und da ohne Sauerstoff im Körper gar nichts läuft, da dann sozusagen der Funke fehlt, der alles anheizt, ist man bei Eisenmangel müde und schlapp.

Details zu den Eisenmangelsymptomen, zu den Ursachen und der Verbreitung von Eisenmangel sowie Details zur Deckung des Eisenbedarfs mit veganer Ernährung finden Sie wiederum hier: Eisenbedarf vegan decken

Lebensmittel mit viel Eisen – Die Liste

Finden Sie nachfolgend eine Liste mit den eisenreichsten Lebensmitteln, aus denen Sie Ihre Ernährung zusammenstellen können, um Ihren Eisenbedarf zu decken. Zur Erinnerung noch einmal:

Um Ihren Eisenbedarf zu decken

  1. Suchen Sie sich jene Lebensmittel aus, die hohe und mittlere Eisenwerte aufweisen und die Sie natürlich auch gerne mögen. Aus diesen Lebensmitteln stellen Sie sich Ihre Mahlzeiten zusammen.
  2. Dazu essen oder trinken Sie solche Lebensmittel, die die Eisenresorption fördern.
  3. Gleichzeitig meiden Sie jene Lebensmittel, die die Eisenresorption hemmen.
  4. Zusätzlich können Sie eine hochwertige und gut verträgliche Nahrungsergänzung zu sich nehmen – besonders dann, wenn Sie einen konkreten Eisenmangel beheben möchten.

Details zu den einzelnen Punkten (1 bis 4) folgen jetzt:

1. Lebensmittel mit viel Eisen – Die Liste mit den eisenreichsten Lebensmitteln

Lebensmittel, wie z. B. Gewürze, die zwar sehr eisenreich sein mögen, von denen man aber nur winzigste Mengen täglich zu sich nimmt und die daher für die Eisenversorgung nicht relevant sind, finden Sie in unserer Liste verständlicherweise nicht.

Denn was nützt es Ihnen zu wissen, dass Kurkuma oder Zimt jeweils 28 mg Eisen pro 100 Gramm liefern? Sie essen von jedem einzelnen täglich vielleicht eine Prise (1 Gramm). Lediglich wenn Sie z. B. Kurkuma therapeutisch oder als Kur einsetzen möchten, nehmen Sie davon 5 Gramm und damit für ein Gewürz durchaus relevante Eisenmengen (1,4 mg) zu sich.

Nachfolgend finden Sie nun unsere Liste mit jenen Lebensmitteln, die sich gut für die Eisenversorgung eignen (wenn nicht anderes angegeben, bezieht sich die Eisenmenge auf 100 Gramm).

Eisenreiche Nüsse und Saaten (ungekeimt)

  • Kürbiskerne 12,5 mg
  • Hanfsaat geschält 12 mg Eisen pro 30 Gramm!
  • Leinsamen 8 mg
  • Pistazien 7 mg
  • Sonnenblumenkerne 6 mg
  • Pinienkerne 5 mg
  • Mandeln und Haselnüsse 4 mg
  • Cashewkerne 3 mg

Eisenreiche Trockenfrüchte

  • Getrocknete Pfirsiche 6,5 mg
  • Getrocknete Aprikosen 4,4 mg
  • Getrocknete Feigen 3,2 mg
  • Getrocknete Banane 2,8 mg
  • Getrocknete Pflaumen 2,3 mg
  • Rosinen 2 mg
  • Getrocknete Datteln 1,9 mg

Eisenreiches grünes Blatt- und Wildgemüse (ideal im grünen Smoothie)

  • Basilikum (z. B. als Pesto) 7 mg
  • Dill 5,5 mg
  • Breitwegerich 4 mg
  • Brennnessel 4 mg
  • Petersilie 3,6 mg
  • Spinat frisch 3,5 bis 4 mg (gefrorener Spinat oft nur noch die Hälfte)
  • Löwenzahn 3 mg
  • Gartenkresse 3 mg
  • Feldsalat 2 mg
  • Radicchio/Endivien 1,5 mg
  • Kultursalate (Kopf-/Eis-) 0,5 mg

Eisenreiches Gemüse

  • Topinambur 3,7 mg
  • Schwarzwurzel 3,3 mg
  • Kohlarten 0,5 – 2 mg
  • Rote Bete 1 mg
  • Die meisten Gemüsearten liefern zwischen 0,5 und 1,5 mg Eisen.

Eisenreiche Hülsenfrüchte (uneingeweicht)

  • Linsen 8 mg
  • Kichererbsen 6 mg
  • Saubohnen (dicke Bohne) 6 mg
  • Weisse Bohnen 6 mg
  • Kidneybohnen 6 mg
  • Erbsen 5 mg
  • Frische grüne Erbsen 2 mg
  • Tofu 5 mg

Eisenreiche Getreide und Pseudogetreide (ungekeimt)

  • Amaranth 9 mg
  • Quinoa 8 mg
  • Hirse 7 mg
  • Haferflocken 5 mg
  • Dinkel/Grünkern 4 mg
  • Buchweizen 3,5 mg
  • Vollkornreis 3,2 mg

Bitte beachten Sie: Nährwerte und somit auch die Eisenwerte eines Lebensmittels können naturgemäss schwanken und sind von vielen Faktoren abhängig, z. B. von der jeweiligen Sorte, der Anbau- und Düngemethode, der Bodenqualität, dem Klima, dem Herkunftsland, dem Erntezeitpunkt, der Lagermethode, der Lagerdauer etc. Die von uns angegebenen Werte stellen daher nur einen Anhaltspunkt dar und können in der Realität auch unter- oder überschritten werden.

2. Lebensmittel zur Förderung der Eisenresorption

Neben Massnahmen zur Vermeidung eines Phytinsäureüberschusses (z. B. Einweichen und Keimen lassen von Hülsenfrüchten und Getreide sowie die Einnahme von Probiotika) fördern die folgenden Lebensmittel die Eisenresorption:

  • Pflanzliches Reisproteinpulver (als Nahrungsergänzung in Shakes und Smoothies)
  • Zwiebeln und Knoblauch (roh und gekocht)
  • Früchte (aufgrund Ihres Vitamin-C-Gehaltes, Ihrer Fructose und ihrer organischen Säuren)
  • Lebensmittel mit viel Vitamin C (200 mg Vitamin C pro Tag sind für die Eisenaufnahme empfehlenswert)

Zu den Lebensmitteln mit viel Vitamin C gehören die folgenen Früchte und Gemüse (immer pro 100 g des rohen Lebensmittels, wenn nicht anders angegeben):

Vitamin-C-reiche Früchte

  • Sanddornsaft 260 mg
  • Schwarze Johannisbeeren 170 mg
  • Papaya 80 mg
  • Erdbeeren 60 mg
  • Orangen/frisch gepresster Orangensaft 50 mg

Vitamin-C-reiche Gemüse, Kräuter und Salate

  • Petersilie 160 mg
  • Bärlauch 150 mg
  • Paprika rot 120 mg
  • Rosenkohl 110 mg
  • Grünkohl 100 mg
  • Brokkoli gekocht 90 mg
  • Fenchel 90 mg
  • Kresse/Brunnenkresse 60 mg
  • Kohlrabi 60 mg
  • Spinat 50 mg

Vitamin-C-reiche Nahrungsergänzungsmittel

  • Acerolapulver Bio 400 mg pro 3 g
  • Acerola Tabs 180 mg pro 3 Tabs
  • Moringapulver 70 mg pro 10 g

3. Lebensmittel, die die Eisenaufnahme behindern

Lebensmittel, die Sie meiden sollten – zumindest dann, wenn Sie gerade eisenreiche Lebensmittel zu sich nehmen – sind die folgenden:

  • Kaffee, Kakao und Tee (Schwarztee, Grüntee, auch manche Kräutertees)
  • Rotwein
  • Chili (Cayennepfeffer)
  • Milchprodukte
  • Calciumreiche Nahrungsergänzungsmittel
  • Lebensmittel mit zugesetzten Phosphaten, z. B. verarbeitete Milchprodukte wie Schmelzkäse, Eis, Desserts und Softdrinks

Essen oder trinken Sie diese Lebensmittel bei Eisenmangel am besten gar nicht oder halten Sie unbedingt mehrere Stunden (3 – 4) Abstand zu einer eisenreichen Mahlzeit ein.

4. Natürliche Nahrungsergänzungen mit viel Eisen

Bei Eisenmangel sollte man zusätzlich eines oder zwei der folgenden eisenreichen Nahrungsergänzungen zu sich nehmen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Eisentabletten sind die aufgeführten Nahrungsergänzungen gut verträglich und bekömmlich.

Nahrungsergänzung Portion Eisen pro Portion
Hanfprotein 15 g 3,5 mg
Chlorella 3,5 g 6,3 mg
Spirulina 4 g 2,5 mg
Gerstengraspulver 10 g 3,7 mg
Moringa 10 g 2 – 2,8 mg – je nach Hersteller
Petersilienblattpulver 10 g 2,5 mg
Hanfblattpulver 10 g 2,4 mg
Eisenchelat 1 Kapsel 14 mg plus 50 mg Vit. C
Eisen aus dem Curryblatt (z. B. MoFerrin) 1 Kapsel 20 mg plus 40 mg Vit. C

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/eisenreiche-lebensmittel.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Aufkleber auf Obst und Gemüse: die Bedeutung der Codes.


Jeder von uns hat beim Einkaufen auf zahlreichen Obst- und Gemüsesorten schon mal kleine Aufkleber gesehen. Die wenigsten Konsumenten wissen jedoch, was diese bedeuten. Dabei ist es durchaus wichtig, denn an ihnen kann man erkennen, ob das Lebensmittel ökologisch angebaut oder gentechnisch verändert wurde.

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Sind die Aufkleber giftig? 

Die erste Frage, die du dir stellst, ist vielleicht, ob die Aufkleber als solche schon gesundheitlich bedenklich sind. Schließlich könnten ja Schadstoffe in das Lebensmittel gelangen, wenn der Aufkleber direkt auf der essbaren Schale klebt, wie das z.B. beispielsweise beim Apfel der Fall ist. Doch hierbei besteht kein Grund zur Sorge. Bei den Etiketten handelt es sich grundsätzlich um lebensmittelechte Aufkleber. In Deutschland werden diese gemäß der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung (LMKV) überprüft. Damit soll sichergestellt werden, dass keine für die Gesundheit gefährlichen Stoffe in die Lebensmittel gelangen. Die Etiketten werden mit einem ungiftigen Naturkleber befestigt, der sich leicht wieder abwaschen lässt.

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Was bedeuten die Codes auf den Lebensmitteletiketten? 

Mithilfe der PLU-Codes (PLU = „price look-up“) können die Herkunft und der Produkttyp einer Obst- oder Gemüsesorte genau identifiziert werden. Dies geschieht mithilfe von 4- bis 8-stelligen Nummern. Die Nummerierung wird durch die International Federation for Produce Standards (IFPS) vergeben. Diese Nummern helfen dabei, einzelne Obst- und Gemüsesorten voneinander zu unterscheiden, da für diese, je nach Qualität, natürlich auch unterschiedliche Preise verlangt werden. Doch der PLU-Code gibt auch noch weitere Informationen über das Lebensmittel preis: Die erste Ziffer steht nämlich für die Anbaumethode.

  • Code ist vierstellig und beginnt mit 3 oder 4 

Das bedeutet, dass das Obst (oder Gemüse) unter Einsatz von Kunstdünger erzeugt wurde.  

  •  Code ist fünfstellig und beginnt mit 8 

Daran erkennst du sofort gentechnisch veränderte Produkte. Jedoch ist die Kennzeichnung mit der 8 am Anfang keine Pflicht, sodass auch Produkte ohne diese Nummer gentechnisch verändert sein können. 

  • Code ist fünfstellig und beginnt mit 9 

Hierbei handelt es sich um ein ökologisches Produkt, das ohne die Verwendung von Pestiziden und/oder Dünger angebaut wurde.

Flickr/Tom Magliery

Manchmal befindet sich jedoch auch ein Logo oder der Name der Sorte auf dem Etikett. Oft ist dies bei teureren Lebensmitteln mit Bio-Kennzeichnung der Fall.

Wenn du besonders auf die Qualität von Obst und Gemüse achten möchtest, solltest du also einen Blick auf den Aufkleber werfen. Darauf sollte sich ein Bio-Logo befinden oder ein Code, der mit der Nummer 9 beginnt. Somit bist du auf der sicheren Seite. Allerdings wird das Produkt etwas teurer sein. Du solltest daher entscheiden, wie viel Geld dir deine Gesundheit wert ist.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/code-obst/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Vitale Gesundheit im neuen Jahr: 12 einfache Tipps zur Steigerung positiver Energie


In jedem Augenblick wird Energie zwischen allen Lebewesen, der Natur und den Dingen ausgetauscht und übertragen. Hier sind 12 einfache Tricks, um seinen eigenen inneren Frieden zu finden und bedingungslose Liebe und positive Schwingungen für sich selbst und andere zu reflektieren.

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Im Leben haben wir immer die Wahl, ob wir im ständigen Widerstand und Aufbegehren oder im Frieden mit uns selbst und der Umgebung sein wollen. Wenn wir in Frieden leben und wirklich gute Inhalte finden, ziehen wir positive Energie in Form von positiven Gedanken, Gefühlen und Vibrationen an. Diese bringen Glück, Gesundheit und Vitalität in unser Leben.

Die heutige Welt ist jedoch weitgehend von negativen, egoistischen Gedanken und Gefühlen dominiert. Gestresste, ausgelaugte und depressive Menschen senden ständig negative Schwingungen aus, die sich nicht nur auf sie selbst, sondern auf alle umliegenden Lebewesen letztendlich auswirken. Der Ausruf: „Was schert es mich, wenn in China ein Reissack umfällt,“ demonstriert die Missachtung, dass alles miteinander in Verbindung steht.

In jedem Augenblick wird Energie zwischen allen Lebewesen, der Natur und den Dingen ausgetauscht und übertragen. Zum Beispiel: Wenn eine depressiv verstimmte oder negativ eingestellte Person einen Raum betritt und über alles Unfaire und Ungerechte in dieser Welt zu reden beginnt, sind die Chancen ziemlich groß, dass diese negativen Stimmungsschwankungen auch Ihre eigenen Gedanken negativ beeinflussen können.

Hier sind 12 einfache Tricks, um seinen eigenen inneren Frieden zu finden und bedingungslose Liebe und positive Schwingungen für sich selbst und andere zu reflektieren.

1. Genießen Sie die Sonne!

Neben der Steigerung der Vitamin D-Werte im Körper stabilisiert Sonnenlicht die Gemütsverfassung und hebt die Stimmung. Denken Sie an diese natürliche Energie, die Sie bekommen, wenn Sie morgens aufwachen und als erstes Ihr Fenster öffnen, um die wärmenden Strahlen der Sonne auf der Haut zu fühlen. Das geht zu jeder Jahreszeit. Frische Luft und vielleicht das Zwitschern eines Vogels versüßen den Tag und die Gedanken.

2. Positive Geräusche

Beruhigende musikalische Klänge, wie Solfeggio-Frequenzen und binaurale Beats, haben gezeigt, dass diese Gefühle wie Ärger, Depressionen und Angst lindern. Aber letztendlich tut es jede Form von Musik, die einem gut tut und mit der man vielleicht auch schöne Erinnerungen verbindet.

3. Kräuter sind in der Lage die Stimmung zu heben

Eine breite Palette von Kräutern (und ihre Öle) beinhalten starke Stimmungsheber, vor allem, wenn diese in der Wohnung ausgebracht werden. Lavendelöl ist bekannt für seine beruhigende Wirkung, während Basilikum hilft, Traurigkeit und Depressionen zu lindern.

4. Bewegung hilft gegen Depressionen

Körperliche Übungen und alle Arten von Sport setzen stressabbauende Endorphine im Körper frei, die zu einem glücklichen Wohlbefinden führen. Achten Sie darauf eine Tätigkeit zu wählen, die Ihnen wirklich zusagt, so dass Sie auch dran bleiben. Das kann ein Spaziergang sein, Tanzen oder Schwimmen gehen – auf jeden Fall sollte es sich nicht wie eine Last anfühlen. Wenn ja, so kommen negative Gefühle und ein schlechtes Gewissen auf, weil man nicht konsequent dran bleiben kann.

5. Wasser – Quell des Lebens

Es ist nicht nur lebenswichtig, genug gefiltertes Wasser während des Tages zu trinken, sondern man sollte auch versuchen sich ab und an in der Nähe von Wasser aufzuhalten, da es positive Energie schenkt. Um inneren Frieden und positive Schwingungen zu spüren, empfiehlt zum Beispiel die spirituelle Heilerin Teal Swan, ein Glas mit Wasser zu füllen und positive Gedanken auf das Glas zu fokussiern, bevor man es trinkt. So „verleibt“ man sich positive Gedanken ein.

6. Zeigen Sie Dankbarkeit

Zeigen Sie ihren Mitmenschen Dankbarkeit und Anerkennung und führen Sie einmal Tagebuch. Schreiben Sie alle positiven Sachen auf, die während des Tages geschahen. Dies gibt Ihnen Zeit, über Ihr Leben nachzudenken. Vieles bekommt dann plötzlich eine andere Gewichtung und die schönen Erlebnisse werden in ihren Gedanken und Erinnerungen überwiegen.

7. Visualisieren Sie Ihre Ziele

Imagination ist ein leistungsfähiges Mittel und die Visualisierung Ihrer Ziele und Träume können Sie glücklich machen. Diese Visualisierungen können so einfach sein, wie das Anbringen eines Bildes mit einem Magneten am Kühlschrank. Oder warum nicht einen Wunsch als Hintergrundbild auf Computer oder Handy ziehen, welches glückliche Gedanken und positive Energie verbreitet sobald Sie auf Ihr Handy anschauen?

8. Vereinfachen Sie Ihr Leben

Entzerren Sie Ihr Leben und fühlen Sie sich einfach mal frei. Eine einfache Reinigung kann Wunder wirken, um den Geist zu erheben und Energie zu erhöhen. Nicht umsonst wird in der chinesischen Feng-Shui-Lehre das Entrümpeln empfohlen, damit man sich von Ballast befreien kann. Nur so gibt es dann auch wirklich Raum für Neues!

9. Ernähren Sie sich von frischen Lebensmitteln

Anders als tote Nahrungsmittel wie Fleisch oder verarbeitete Nahrungsmittel sind organische Früchte und Gemüse mit Vitalität nur so gespickt. Dank lebender Enzyme und der Energie der Sonne vibrieren Gemüse und Früchte mit einer höheren Frequenz und senden positive Schwingungen, die den Körper beeinflussen.

10. Entschleunigung ist das Zauberwort!

Stress schwächt Ihr System und beschleunigt den Alterungsprozess. Stress kann Sie krank machen oder zieht Sie auf Dauer in eine Spirale der negativen Gedanken.

11. Respektieren Sie sich selbst!

Wenn Sie sich nicht selbst respektieren und negative Gefühle über sich selbst hegen und nähren, wie können andere in der Lage sein, Sie zu lieben? Niemand ist perfekt, so versuchen Sie den Frieden in sich zu finden und umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie lieben und akzeptieren.

12. Meditieren

Meditation, oder ein meditativer Zustand, kann in vielen Dingen gefunden werden. Manche mögen es, die positive Energie durch das Wiederholen eines Mantras aufzusaugen. Andere wiederum können ihren inneren Frieden finden, indem sie das Flimmern einer Kerze oder das Schlagen der Wellen, die das an das Ufer brechen, beobachten.

Besonders zu Anbruch eines neuen Jahres ist bestimmt der eine oder andere Tipp hilfreich, wenn es darum geht, sich neuen und guten Vorsätzen zu widmen.

Viel Glück!

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/vitale-gesundheit-im-neuen-jahr-12-einfache-tipps-zur-steigerung-positiver-energie-a2011995.html

Gruß an die Energievollen

TA KI

Fünf gute Gründe, warum Avocado Gesund ist


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Avocado kann in vielen Hinsichten erstaunlich zu unserer Gesundheit beitragen. Aber wie gesund ist Avocado eigentlich?

Falls du abnehmen möchtest, eine schönere Haut haben willst, oder das Risiko für bestimmte Krankheiten reduzieren willst, finde hier heraus warum es sich lohnt mehr von dieser gesunden Frucht zu essen.

1. Herz-Kreislauf Gesundheit

Arteriosklerose ist in Deutschland immer noch eine der häufigsten Todesursachen. Die frühe Entwicklung dieser Erkrankung beruht auf die entzündliche Veränderung von Gefäßen. Sehr oft werden diese Veränderungen von chemisch prozessierten Ölen und Fetten begünstigt.

Avocado dagegen ist eine gute Quelle für gesunde Fette, wie z.B. die Ölsäure, eine einfach ungesättigte Fettsäure. Studien haben bewiesen, dass diese Fettsäuren den Blutspiegel von LDL (das „böse“ Cholesterin) reduzieren, und gleichzeitig den HDL-Spiegel (das „gute“ Cholesterin) erhöhen.

Avocado enthält außerdem eine Vielzahl an wichtigen Nährstoffen, die eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen. Vitamin E ist ein starkes Antioxidans; Folsäure reduziert den Homozystein Blutspiegel; Kalium hilft bei der Einstellung des Blutdrucks; Phytosterole reduzieren die Cholesterin Aufnahme; und Ballaststoffe helfen den Blutzucker zu kontrollieren.

Eine noch reichere Quelle an Ölsäure, Vitamin E und Phytosterole ist das leckere Avocado Öl, es ist und außerdem, wie auch Kokosnussöl, sehr Hitzestabil. Diese Eigenschaft macht es zum Perfektem Öl zum Kochen und Braten.

 2. Haut Schönheit

Die einfach ungesättigte Fettsäuren, die in Avocado enthalten sind, helfen auch unseren Hauttonus zu erhalten. Sie sind notwendig um die Feuchtigkeit in der Epidermis Schicht zu erhalten, sodass die Haut sich weich und Gesund anfühlen kann.

Omega-9 Fettsäuren können zusätzlich helfen Rötungen und Reizungen zu lindern, da sie eine wichtige Rolle in der Zell-Reparatur spielen.

Avocado GesundAvocado hat auch noch weitere wichtige Inhaltsstoffe, die Falten und anderen Zeichen des Alterns vorbeugen können, unter anderem das Antioxidans Karotenoid und das Vitamin E, diese schützten unsere Haut vor Schäden der UV-Strahlung. Vitamin C ist letztlich für die Elastin und Kollagen Bildung unentbehrlich, sodass die Haut elastisch und jung bleiben kann.

 3. Avocado und Abnehmen

Viele Menschen könnten überrascht sein, dass ein Lebensmittel wie Avocado, das relativ viele Kalorien hat bzw. einen relativ hohen Fett Anteil hat, für das Abnehmen so geeignet sein kann. Studien haben bewiesen, dass einfach ungesättigte Fettsäuren, wie die in Avocados, eher als langfristige Energie Quellen genutzt werden, anstatt als Körperfett gespeichert zu werden.

Es ist bekannt, dass diese langsam verbrennende Energie dafür verantwortlich, dass wir uns länger satt fühlen nachdem wir Avocado gegessen haben, und dass das Hungergefühl und der Appetit somit reduziert werden.

Das ist auch der Grund, warum es empfohlen wird mehr Lebensmittel reich an gesunde Fette in der Ernährung zu integrieren und die prozessierte Kohlenhydrate zu reduzieren. So sind Nüsse wie Mandeln und Walnüsse als Snacks die perfekte Lösung für all diejenigen, die abnehmen wollen.

Kalorien zu zählen, Fett Aufnahme zu streichen und zu Hungern führen jede Diät zum scheitern. Nur wenn du dich mehr an fettverbrennende Lebensmittel ernährst, hast du die Chance gesund und langfristig abzunehmen.

4. Diabetes

Basierend auf die Berechnungen des Deutschen Gesundheitssurvey des Jahres 2012 sind es ca. 8,000,000 Menschen die in Deutschland an einem Diabetes leiden. 90% der Diabetes Patienten haben einen Typ-2-Diabetes, das spricht dafür, dass sehr oft Ernährung und Life-Style unsere Gesundheit beeinflussen.

Die typischen Zeichen eines unentdeckten Diabetes sind ein gesteigertes Durst- und Hungergefühl und häufiger Harndrang. Einen trockenen Mund sowie plötzlicher Gewichtsverlust, Gliederschmerzen und Seh-Verschlechterung sind auch häufige Symptome. Falls dir einige dieser Symptome bekannt vorkommen sollten, empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen, um sicher zu stellen, ob es sich um Diabetes handelt.

Für diejenige, bei denen ein Diabetes schon bekannt ist, ist Ölsäure empfohlen, um das „böse“ LDL-Cholesterin zu bekämpfen und das „gute“ HDL-Cholesterin zu erhöhen. Die Regelmäßige Kontrolle der Cholesterin-Spiegel ist sehr wichtig für Diabetiker, da sowieso schon ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen besteht.

Eine Ernährung, die reicher an einfach ungesättigte Fettsäuren, kann zusätzlich den Triglycerid Spiegel senken und kann die Funktion des Insulin unterstützen und somit den Blutzucker verbessern.

Das Vitamin C hilft indem es Gefäße vor entzündliche Veränderungen schützt und das Immunsystem stärkt. Das Vitamin E reduziert die Oxidation von Cholesterin, was für Koronare Herzerkrankungen verantwortlich ist. Laut Studien hat es auch einen positiven Einfluss auf das Fortschreiten diabetischer Neuropathien.

5. Arthritis

Arthritis ist eine schmerzhafte Erkrankung die mit entzündliche Veränderungen der Gelenken einher geht und die Millionen Menschen in Deutschland betrifft.

Einige Lebensmittel wie Weizen, Mais, Milch und Zucker sind bekannt dafür, dass sie die Symptome verschlechtern, einige Lebensmittel, dagegen dafür, dass sie einen günstigen Einfluss auf die Erkrankung haben.

Avocados, zählen zu den Lebensmittel mit anti-entzündlichen Eigenschaften. Sie sind reich an einfach ungesättigte Fettsäuren, Phytosterole, Vitamin E, Vitamin C, und Karotenoide, diese helfen die entzündliche Veränderungen, die für das Fortschreiten der Arthritis verantwortlich sind, vorzubeugen.

Weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften von Avocado

Avocado regelmäßig zu essen bedeutet etwas Gutes für sich selbst zu tun. Wir können uns über ein gesünderes Herz-Kreislauf System freuen, und eine schönere Haut genießen, es hilft uns beim Abnehmen und bewirkt sich positiv auf die Entstehung und auf dem Verlauf von bestimmte Erkrankungen wie Diabetes und Arthritis. Das sind nur die einiger der Gründe, warum Avocado gesund ist.

Um Avocados wertvollen Nährstoffen in einer noch konzentrierteren Form zu genießen, empfiehlt es sich kaltgepressten Avocado Öl zum Kochen zu verwenden. (…)

Es sind noch viel mehr die wundervollen Eigenschaften, die Avocado gesund machen.  Ich hoffe aber, dass ihr durch diese Fünf Gründe diese wunderbare Frucht ein bisschen besser kennen gelernt habt.

Quelle: http://gesundelebensmittelliste.de/avocado-gesund-ist/

Gruß an die Besseresser

TA KI

Das sind gesunde Gründe, Eier zu essen.


In den letzten Jahren haben Eier einen schlechten Ruf bekommen. Cholesterin, Salmonellen und schlechte Fette standen alle auf der Liste. Doch nicht nur stimmt das mit dem Cholesterin nicht, sondern – ganz im Gegenteil – sind Eier nämlich ziemlich gut für dich! Durchschnittlich hat ein Ei zwischen 180 und 186 Milligramm Cholesterin. Doch da der Körper auch von sich aus Cholesterin produziert und sich automatisch anpasst, wenn es extern zugeführt wird, gibt es überhaupt keine Bedenken. Gleichzeitig hat Cholesterin eben nicht nur schädliche Auswirkungen. Dagegen sind die Vorteile von Eiern durchaus zahlreich:

Cholin

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Zugegeben, vom Nährstoff Cholin hört man nicht sehr oft, dennoch ist es sehr wichtig für dein Gehirn. Die Ammoniumverbindung unterstützt das Gedächtnis und Hirnwachstum. Gerade für Schwangere kann dies nützlich sein, denn während der Schwangerschaft gehen fast alle Cholinvorräte an das Kind, sodass bei der Mutter ein Mangel auftreten kann. Gut, dass Eier voll davon sind.

Nährstoffe

In Eiern sind zahlreiche wichtige Nährstoffe enthalten. Zum Beispiel Vitamin A, D, E und B 12 sowie Eisen, Kalzium und besonders wichtige Omega-3-Fette.

Knochen, Haare und Nägel

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Eben dieses Vitamin D und das Kalzium sind beide sehr wichtig für gesunde Knochen. Somit können Eier Osteoporose vorbeugen. Die Aminosäuren aus Eiern unterstützen zusätzlich stabile und gesunde Fingernägel sowie das Haarwachstum. ALso ein echtes Gesamtpaket.

Gut für die Augen

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In Eiern findet man eine große Konzentration an Lutein und Zeaxanthin; essentielle Antioxidanten, die helfen, deine Augen vor gefährlichen Lichtstrahlen zu schützen. Gleichzeitig wird die Zellregeneration im Auge unterstützt.

Protein

Eier liefern geradezu das perfekte Eiweiß, mit einer deutlich höheren Verwertbarkeit als zum Beispiel Milch oder Fleisch. Um die gleiche Menge an Protein wie ein Ei zu dir zu nehmen, müsstest du ca. 30g Fleisch essen, was viel teurer und umweltbelastender ist.

Gewichtskontrolle

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Eier machen super satt, viel besser als andere Lebensmittel. So haben Studien gezeigt, dass Menschen, die Eier zum Frühstück essen, den Tag über weniger Hunger hatten und entsprechend weniger Kalorien aufnahmen. Die Folge, mehr Gewichtsverlust.

Natürlich solltest du alles in moderaten Mengen zu dir nehmen, aber du siehst, es gibt viele gute Gründe, warum Eier auch immer mal wieder auf deinem Speiseplan landen sollten.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/eier-essen/

Gruß an die, die Bioeier zu schätzen wissen, oder am Besten:  eigene Hühner haben

TA KI

Die Wirkung von Beta-Carotin


Beta-Carotin – auch Provitamin-A genannt – ist eines der wundervollen Inhaltsstoffe, die unter dem Begriff Carotinoide zusammengefasst werden und die dafür sorgen, dass unsere Lebensmittel in den appetitlichen Farben rot, gelb und orange daher kommen. Diese orangefarbigen oder roten Naturfarbstoffe, die in Paprika, Karotten, Aprikosen und anderem Gemüse und Obst enthalten sind, werden im Körper zu Vitamin A umgewandelt. In dieser Form reduziert das Beta Carotin Oxidationsprozesse, reguliert das Zellwachstum, steuert Reaktionen des Immunsystems und erfüllt darüber hinaus noch viele weitere wichtige Funktionen im Körper.

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Die besten Beta-Carotin-Quellen

Zu den besten Quellen für Beta-Carotine zählen Süsskartoffeln, Kürbisse, Rote Bete, Karotten, Tomaten, Paprika, Aprikosen, Mangos, Papayas und Melonen. Auch – wenn auch weniger offensichtlich – sind Spinat, Grünkohl, Brokkoli (jeweils gekocht) und rotes Palmöl hervorragende Beta-Carotin-Quellen.

Beta-Carotin beugt Herzerkrankungen vor

Wenn Sie auf diese farbenfrohe Lebensmittel setzen, profitieren Sie in vielen Bereichen von der starken antioxidativen Wirkung des Beta-Carotins. Es kann beispielsweise vor einem erhöhten Cholesterinspiegel ebenso schützen wie vor Herzerkrankungen, die einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zur Folge haben können. Dieses Antioxidans bekämpft freie Radikale wie Wasser das Feuer. Es reduziert die Oxidation des LDL-Cholesterins im Körper und verhindert so die Verengung der Arterien. Dadurch beugt es der Arteriosklerose wirkungsvoll vor.

Zahlreiche Studien haben belegt, dass Lebensmittel, die reich an Carotinoiden sind, das Risiko, einem Herzanfall zu erliegen, signifikant senken können.

Andere Studien deuten darauf hin, dass insbesondere zwei Carotinoide – das Beta-Carotin und das Lycopin, das in Tomaten enthalten ist – zudem das Schlaganfall-Risiko wirksam verringern können.

Beta-Carotin schützt vor Krebserkrankungen

Die Zellen, die als erstes vom Vitamin A profitieren, befinden sich im Verdauungstrakt, so beispielsweise im Magen. Vitamin A ist wichtig für die Magenschleimhautbildung. Die Schleimhaut wiederum schützt die Magenwände vor den sauren Magensäften. Daher ist es auch kein Zufall, dass der regelmässige Verzehr von Vitamin A-, Alpha-Carotin- und Beta-Carotin reichen Lebensmitteln das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringert.

Beta-Carotin kann auch vor anderen Krebserkrankungen schützen, wie beispielsweise vor Speiseröhrenkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Darmkrebs, Rektalkrebs, Prostatakrebs, Eierstockkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Diese Wirkung hat das Vitamin A aufgrund seines grossen antioxidativen Potentials.

Menschen, die nur geringe Mengen an Antioxidantien durch ihre Nahrung aufnehmen, weisen ein erhöhtes Krebsrisiko auf. Im Vergleich dazu können Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, dieses Risiko um die Hälfte senken.

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Der Einfluss von Beta Carotin auf das Gehirn

Als Antioxidans wirkt Beta-Carotin auch positiv auf die Hirnfunktion ein, da es die Kommunikation zwischen den Hirnzellen verbessert. Auch die Lebensdauer der Hirnzellen kann es aufgrund seiner antioxidativen Wirkung erhöhen. In Form von Vitamin A nimmt das Beta-Carotin auch Einfluss auf den Verarbeitungsprozess des Proteins Beta-Amyloid. DAs ist besonders wichtig, denn wenn dieserr Prozess ins Stocken gerät, kann eine Alzheimer-Erkrankung die Folge sein.

Sarkopenie – auch hier spielen Oxidationsprozesse eine wesentliche Rolle

Die Sarkopenie ist eine Erkrankung die den Verlust von Muskelmasse und schliesslich der Körperkraft zur Folge hat, so dass der Betroffene immer gebrechlicher wird und einer erhöhten Sturzgefahr ausgesetzt ist.

Der Verlust der Muskelmasse ist somit nicht immer ausschliesslich auf einen Bewegungsmangel zurückzuführen, denn bei einem Muskelschwund spielen dieselben Oxidationsschäden eine Rolle, die auch Krebs, Herzprobleme und andere Erkrankungen zur Folge haben. Der Oxidationsprozess beschädigt auch die DNS der Muskelzellen sowie die darin enthaltenen Proteine und Fette, so dass die Muskeln mit voranschreitendem Alter degenerieren.

Zum Glück können Carotinoide wie Beta-Carotin dabei helfen, die übermässigen freien Radikale, die diese Oxidation auslösen, zu beseitigen. So kann oxidativer Schaden an den Muskelzellen und der DNS verringert werden. Um zu erreichen, dass auch die Hüften und Knie eines älteren Menschen stark bleiben, muss der Verzehr ausreichender Mengen an Obst und Gemüse gewährleistet sein, denn davon ist die Menge der im Blut enthaltenen Carotinoide abhängig.

Beta Carotine wirken entzündungshemmend

Oxidative Schäden, die durch eine überhöhte Anzahl an freien Radikalen im Körper entstehen, haben häufig Entzündungsprozesse zur Folge.

Interleukin-6 ist ein Entzündungsmarker, der von den weissen Blutkörperchen bei Entzündungsprozessen freigesetzt wird. Je höher der gemessene Wert vom Interleukin-6 im Blut ist, umso grösser ist auch der Grad der Entzündungen im Körper. Wissenschaftliche Forschungen haben nun gezeigt, dass ein erhöhter Interleukin-6-Spiegel gleichzeitig einen niedrigen Carotinoid-Spiegel mit sich bringt. Steigt der Carotinoid -Spiegel an, reduziert sich auch der Interleukin-6-Spiegel. Das macht den Stellenwert der Carotinoide auch in diesem Zusammenhang deutlich.

Vitamin A – das Augenvitamin

Die Netzhaut des Auges enthält Millionen Zellen, die dabei helfen, nicht nur Licht und Farben, sondern auch alle anderen Blick-Impulse zu erkennen. Eine unvorstellbar schnelle Kettenreaktion, ausgelöst durch eine Vielzahl spezieller Moleküle, leiten diese Impulse ans Gehirn weiter, von wo aus sie dann zu sichtbaren Bildern verarbeitet werden. Ohne Vitamin A wäre dieser Ablauf nicht möglich. Das bedeutet, dass wir ohne dieses Vitamin gar nicht sehen könnten.

Ein Mangel an Vitamin A führt daher zwangsläufig zu Sehstörungen. Es kommt zur Austrocknung der Hornhautzellen, Augenbrennen und Bindehautentzündungen. Im besonders schlimmen Fällen kann sich auch eine Makuladegeneration entwickeln.

Die Makula sitzt im Zentrum des Auges und ist der Bereich, in dem die Bilder die grösste Schärfe zeigen. Bei einer erhöhten Anzahl freier Radikale im Augenbereich kann der daraus entstehende oxidative Stress zu einer Makuladegeneration führen. In diesem Fall schrumpfen die Zellen in jenem Bereich der Augen, der für die scharfe Sicht verantwortlich ist.

Eine im Fachmagazin Journal of the American Medical Association veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass Menschen ab dem Alter von 55 Jahren, die regelmässig grössere Mengen antioxidativer Lebensmittel zu sich nahmen, ihr Risiko, an einer Makuladegeneration zu erkranken, um 35% senken konnten.

Neben Carotinoiden helfen bei der Makuladegeneration noch viele andere Vitalstoffe. Diese und weitere ganzheitliche Massnahmen, die eine Makuladegeneration aufhalten können, haben wir hier zusammengestellt: Makuladegeneration – Ganzheitliche Massnahmen

Carotinoide benötigen Fett

Um von den herausragenden Eigenschaften der Carotinoide vollumfänglich profitieren zu können, sollte ihr Anteil in der Ernährung maximiert werden. Da sowohl das Vitamin A als auch das Beta-Carotin fettlösliche Vitamine sind, muss bei der Zubereitung Beta-Carotin haltiger Lebensmittel immer etwas Fett hinzugefügt werden. Hierzu eignen sich besonders hochwertige Fette (rotes Palmöl, Kokosöl oder Avocados) sowie kaltgepresste Öle.

Zudem ist es wichtig zu wissen, dass gedünstetes Gemüse deutlich mehr Carotinoide freisetzt als rohes Gemüse. Hartfaseriges rohes Gemüse wie Karotten sollten daher am besten fein gerieben oder in einem Mixer püriert werden, damit sie das Beta-Carotin leichter freisetzen.

Wenn Sie diese Informationen zukünftig beherzigen, maximieren Sie automatisch die Beta-Carotin-Aufnahme, ohne Ihre Ernährung grossartig umstellen zu müssen. Zusammenfassend kann man sagen, dass es niemals zu spät ist, sich gesünder zu ernähren und die tägliche Einnahme von Beta-Carotinen und anderen Antioxidantien wie Vitamin C zu erhöhen.

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Gruß an die Wissenden
TA KI