ZUCKERRÜBENSIRUP


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Sicherlich nicht jeder käme sofort auf die Idee, Zuckerrübensirup in die Kategorie “Essbares” einzusortieren. Die zähe, braune Masse könnte eher als Klebstoff oder Schmiere durchgehen. Der Geruch ist auch nicht sofort ansprechend, und kommt leicht süßlich mit einem Hauch von bitterem Aroma daher. Unter dem Namen Rübenkraut und vielen weiteren regionalen Namen stiftet das Sirup noch zusätzliche Verwirrung. Was taugt der Zuckerrübensirup als Zuckerersatz? Eignet sich das Gold vom Acker für einen zuckerfreien Lebensstil?

HERSTELLUNG: Wie wird Zuckerrübensirup hergestellt

Erntezeit für die Zuckerrüben ist von September bis Dezember. In der Fachsprache bezeichnet man diese Periode auch als Kampagne. Die erntefrischen Rüben werden sofort zu einer weiterverarbeitenden Stelle gebracht und dort einer Qualitätskontrolle unterzogen. Früchte, die sich nicht für das Rübenkraut eignen, werden aussortiert. Die Entscheidung fällt bei der Bestimmung des Zuckergehaltes. Daneben ist wichtig, wie viel Schmutzpartikel in den Rüben enthalten sind. Auch die Bezahlung der Bauern hängt von diesem Check ab.

 

Im nächsten Arbeitsschritt werden die Rüben gesäubert, das heißt, von Erde, Steinen und Pflanzenteilen, die nicht für die Produktion von Zuckerrübensirup verwertet werden können, befreit.

Nach dem Abtransport in den Rübenbunker wartet eine Schneidemaschine auf die Zuckerrüben. Die Rüben werden in etwa fingerdicke Schnitze geschnitten und kommen anschließend in den Maischebehälter. Dort bleiben sie etwa für einen halben Tag und werden bei einer Temperatur von 100 Grad Celsius gedämpft. Das Dämpfen verändert die Struktur der Zuckermoleküle, was für die Herstellung von Zuckerrübensirup unerlässlich ist.

Beim Abkühlen der Rübenschnitzel wird die enthaltene Saccharose in Fructose und Glucose umgewandelt. Die Rüben sind durch das Dämpfen zu einem Brei verkocht, der nun gepresst wird. Die Presse zieht mit hohem Druck den noch enthaltenen Saft heraus. Anschließend wird beim nächsten Schritt der Saft in Separatoren geleitet. Diese funktionieren wie ein Filter und ziehen alle festen Bestandteile aus dem Rübensaft, und zwar so lange, bis nur noch ein klarer, flüssiger Saft übrig bleibt.

Abschließend wird dem Saft in einer Verdampfungsanlage der Wasseranteil so weit entzogen, dass der Zuckerrübensirup einen Trockensubstanzgehalt von rund 78 Prozent aufweist. Danach wird der Sirup abgefüllt.

Zuckerrübensirup ist besonders unter dem Markennamen Grafschafter Goldsaft oder Fenner Harz ein Begriff. Weitere Markennamen sind Spelten’s Zuckerrübenkraut und Naschkätzchen. Bio-Sirup gibt es von mehreren Herstellern, darunter von Demeter. Die vor allem im Osten Deutschlands beliebte Zörbiger Überrübe ist kein reiner Zuckerrübensirup.

VERWENDUNG: Wofür wird Zuckerrübensirup benutzt

Zuckerrübensirup erinnert vom Aussehen her ein wenig an Ahornsirup, hat bei genauem Hinsehen jedoch eine dunklere Farbe und ist deutlich zähflüssiger. Bei Zimmertemperatur ist er streichfein.

Der Geschmack ist süß, mit einer leichten Karamellnote. Eine weitere Geschmacksnuance, die beim Verkosten auffällt, ist die herbe und malzige Komponente.

Zuckerrübensirup darf nicht mit normalem Haushaltszucker verwechselt werden, es handelt sich auch nicht um ein Nebenprodukt von Rohrzucker. Unter den Brotaufstrichen, wofür Zuckerrübensirup in der Regel verwendet wird, besticht er mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen. Es sind weder künstliche Aromen noch Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe enthalten.

Doch Zuckerrübensirup kann noch mehr sein als nur ein Brotaufstrich. Da er süß ist, stellte er einen Zuckerersatz dar. Der Mineralstoffgehalt ist hoch, es sind zum Beispiel viel Magnesium und Eisen in dem Saft enthalten. Natrium hingegen wenig, was für Gesundheitsbewusste durchaus interessant sein kann. Daneben ist Zuckerrübensirup auch laktosefrei und für Menschen geeignet, die unter Glutenunverträglichkeit leiden. Wer zuckerfrei im Sinne von einer Ernährung, die auf raffinierten Industriezucker verzichtet, leben möchte, kann Zuckerrübensirup benutzen, um Soßen zu verfeinern.

Kuchen und Plätzchen lassen sich ebenfalls mit diesem Zuckerersatz backen. Versierte Bäckerinnen schwören darauf, dass Zuckerrübensirup den Geschmack von Brotteig verbessert und dafür sorgt, dass sich beim Backen eine schöne Brotkruste bildet. In manchen Regionen gibt man den Zuckerersatz auch auf Reibekuchen. Waffeln und Pfannkuchen schmecken ebenfalls mit dem Rübensirup.

INHALT: Welche Inhaltsstoffe stecken im Zuckerrübensirup

Zuckerrübensirup wird ohne chemische Zusätze hergestellt. Es handelt sich um ein reines Naturprodukt. 100 ml des Zuckerersatz haben 299 Kalorien oder entsprechend 1252 Joule. Der Eisenwert beträgt mit 23 Milligramm das Doppelte des Tagesbedarfs eines Erwachsenen (zwischen 10 und 13 Milligramm).

Nicht ganz so hoch, aber immerhin noch mit stattlichen Werten warten Kalium mit 490 Milligramm (Tagesbedarf 2000 Milligramm) und Magnesium mit 96 Milligramm (Tagesbedarf 350 Milligramm)auf.

Zuckerrübensirup deckt auch ein Viertel des Tagesbedarfs an Folsäure und immerhin ein knappes Fünftel der benötigten Ballaststoffe. Mit 69 Gramm ist er sehr reich an Kohlenhydraten, aber arm an Eiweiß. Der Eiweißanteil beträgt nämlich nur 2,3 Gramm, wobei der Tagesbedarf zwischen 50 und 60 Gramm liegt.

Da es sich bei Zuckerrübensaft jedoch um ein Naturprodukt handelt, das mit dem Rohstoff arbeiten muss, der vorhanden ist, kann es sein, dass die Mineralienwerte leicht abweichen, je nachdem, welchen Gehalt die Rüben aufweisen.

Die folgende Tabelle listet noch einmal alle Werte des Zuckerersatz auf:

Nährwertangaben auf 100g
Energie 1267 kJ
299 kcal
Fett
davon gesättigte Fettsäuren
0,5g
< 0,5g
Kohlenhydrate
davon Zucker
69g
66g
Eiweiß 2,3g
Salz 0,03g
Ballaststoffe 5,4g
Natrium 0,1g
Kalium 0,49g
Eisen 0,23g
Magnesium 0,096g

VOR- UND NACHTEILE: Was spricht dafür, was dagegen

Die Vorteile von Zuckerrübensirup

Manche möchten Zuckerrübensirup als Zuckeralternative benutzen. In der Tat hat er als Zuckerersatz einige Vorteile, die raffinierter Industriezucker nicht hat. Heraus sticht vor allem der hohe Mineralstoffgehalt. Kalium, Magnesium und Folsäure decken große Teile des Tagesbedarfs. Doch als Eisenlieferant ist Zuckerrübensirup ein echtes Powerpaket, denn er deckt spielend den Tagesbedarf eines Erwachsenen.

Alle, die gerne nachhaltige Lebensmittel verwenden, sind mit Zuckerrübensirup auch gut bedient, denn es stecken ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe drin. Stabilisatoren, synthetische Stoffe, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker sind hier Fehlanzeige. Das Sirup ist auch in Bioqualität mit Zutaten aus biologisch-dynamischem Landbau erhältlich.

Wer seinen Säure-Basen-Haushalt im Blick hat, profitiert ebenfalls von Rübenkraut, denn das wirkt basisch und trägt damit nicht zur Übersäuerung des Organismus bei.

Nachteile von Zuckerrübensirup

Mit knapp 300 Kalorien auf 100 Gramm ist Zuckerrübensirup nicht gerade ein kalorienarmes Lebensmittel. Wer den braunen Sirup als Zuckerersatz während einer Diät verwenden möchte, wird kaum einen Abnahmeerfolg verbuchen können. Denn die Kaloriendifferenz zu normalem Industriezucker beträgt gerade einmal etwas über 80 Kalorien. Zuckerfrei ist in diesem Fall eine Milchmädchenrechnung, denn durch die geringere Süßkraft von Zuckerrübensirup wird am Ende sogar mehr benötigt.

Das Rübenkraut, wie der Sirup oft auch bezeichnet wird, eignet sich zudem durch seinen starken Eigengeschmack nicht für jedes Rezept.

Wer sich nach Low Carb ernährt, verzichtet auch am besten auf den Zuckerersatz. Denn der Kohlenhydratgehalt ist nicht unbeträchtlich.

GESCHICHTE: Was ist die Geschichte dahinter

Zuckerrübensirup oder Rübenkraut wird der konzentrierte, naturreine Saft der Zuckerrübe genannt. Er wird erntefrisch gewonnen, weist keine Pflanzenfasern oder sonstige Zusätze auf.

Seine Karriere begann er direkt als Zuckerersatz. Denn bis weit ins 18. Jahrhundert hinein, konnten sich nur die oberen Zehntausend das aus Übersee kommende Zuckerrohr als Süßungsmittel leisten. Im Jahr 1747 machte der Chemiker Andreas Sigismund Marggraf jedoch eine folgenschwere Entdeckung. Er fand heraus, dass Rüben, die als Viehfutter angebaut werden, eine beachtliche Menge an Zucker enthalten. Ein paar Jahre später gelang es dem aus Schlesien kommenden Franz Carl Achard aus mehreren Sorten Futterrüben eine Rübe mit weißer Schale zu züchten, die einen deutlich höheren Zuckergehalt als andere Typen der Feldfrüchte aufwies. 1801 eröffnete er die erste Rübenzuckerfabrik der Welt, in der die weiße schlesische Rübe verarbeitet wurde.

Keine Pflanze in Europa hat so einen hohen Zuckergehalt wie die Zuckerrübe

Von dort aus verbreitete sich der Zuckerrübenanbau und die Verwertung in ganz Europa. In Europa gibt es sonst keine andere Pflanze, die einen derart hohen Zuckergehalt aufweist. Ab dem Jahr 1830 war der Zuckerrübensirup konkurrenzfähig zum Rohrzucker. Indem Ende des 19. Jahrhunderts landwirtschaftliche Hilfsmittel wie die Drillmaschine oder der Wanzleber Pflug eingeführt wurden, erfolgte die Mechanisierung des Rübenanbaus.

 

FAZIT: Ist Zuckerrübensirup ein guter Zuckerersatz

Zuckerrübensirup ist ein Naturprodukt, das mit einer Menge guter Inhaltsstoffe aufwartet. Hervorzuheben ist hier besonders der hohe Gehalt an Eisen, der den Tagesbedarf spielend deckt. Dem Rübenkraut, das vor allem während des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit konsumiert wurde, haftete lange das Image des “Arme Leute-Essens” an. Mittlerweile ist jedoch eine Trendwende zu verzeichnen. Vor allem in Bioqualität kommt der Sirup wieder vermehrt aufs Brot.

Wer zuckerfrei leben möchte, lässt besser die Finger von Rübensaft als Zuckerersatz. Zum einen ist der Kaloriengehalt immer noch ziemlich hoch. Deutlich bedenklicher ist jedoch der hohe Anteil an Kohlenhydraten. Auf 100 Gramm sind das stolze 69 Gramm.

Schlussum, Zuckerrübensirup kann als gesünder als raffinierter Zucker angesehen werden, für unser Zuckerfrei Experiment ist er trotzdem tabu, da er das wahre Geschmackempfinden beeinflusst und volle 69% Zuckergehalt hat!

Quelle

Gruß an die Besseresser…

Ich LIEBE Rübenkraut 🙂

TA KI

Kokosöl lässt Nerven wieder wachsen und verbessert die Sehkraft!


Keine Angst vor mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren im Kokosöl: In den letzten 30 Jahren wurde das Öl der Kokosnuss von der Sojaindustrie und der Magarineindustrie verdammt. Magarine und ungesättigte Fettsäuren wurden empfohlen.

Doch die neuesten Untersuchungen zeigen eindeutig, dass die Verteuflung dieser mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren ein Fehler war. Es erhöht nicht den Cholesterinspiegel. Aber es hat eine Heilkraft bei Infektionen der Lider, der Bindehaut und der Hornhaut. Sogar Erkrankungen wie Grüner Star und Maculadegeneration profitieren vom Kokosöl-Geuß.

Durch Kokosöl können Nervenzellen wieder wachsen

Für den Mediziner völlig neu ist die Tatsache, dass Kokosöl bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns Nervenzellen zur Neubildung anregt. Dies hat sich bei Parkinson Erkrankung genauso bewahrheitet wie beim Morbus Alzheimer.

Noch erstaunlicher für den Augenarzt ist die Tatsache, dass auch bei Maculadegegenration und auch beim Grünen Star diese Heilkraft der Kokosnuss besteht. Eigentlich ist es verständlich, zumal das Auge in seiner Embryonalentwicklung eine vorgeschobene Hirnblase ist. Da sind Parallelen mit Hirnerkrankungen durchaus nachvollziehbar.

Die antientzündliche Wirkung von Kokosöl

Viele Bakterien und Viren haben eine fetthaltige Schutzhülle. Dazu benötigen sie langkettige Fettsäuren. Werden die mittelkettigen Fettsäuren der Kokosnuss in die Zellwand der Bakterien der Viren eingebaut, geben sie den Mikroorganismen keinen Halt mehr.

Diese platzen oder werden inaktiviert. Darunter fallen der Eitererreger Staphylokokkus aureus, die Streptokokken der Gruppen A,B,F und G, der Erreger Chlamydia trachomatis der zur Erblindung fühenden ägyptischen Körnerkrankheit, dem Trachom.

Selbst Parasiten oder auch der Candida Pilz werden unschädlich gemacht. Und dabei entstehen keine Resistenzen wie wir sie von den Antibiotika kennen.

Nicht zu viel von den mehrfach ungesättigten Fettsäuren

Die vorherrschende Meinung der letzten 30 – 40 Jahre bestand darin, dass man glaubte, dass die ungesättigten Fettsäuren unbedenklich und gesund seien. Nur in maßvollem Verzehr ist das richtig. Doch Wissenschaftler konnten belegen, dass bei Patienten, die viel ungesättigte Pflanzenöle aßen, eine Maculadegegenration  3,8 Mal schneller  fortschritt.

Ja dass durch den Verzehr von ungesättigten Fettsäuren das Anspreechen der Zelle auf Insulin vermindert wird, sich eine Insulinresistenz entwickieln kann (Wie du Kokosöl und Natron mischst für eine unglaubliche Gesichtsreinigung (Video)).

Wie soll ich das Kokosöl zu mir nehmen

Vorweg: Kokosöl ist ein Fett, das bei unseren Temperaturen unter 24 ° C  fest ist. Alle Speisen die gekocht oder gebraten werden, sollte man mit dieser gesättigten, mittelkettigen Fettsäure anrichten, die auch bei großer Hitze sehr beständig ist.

Nur für die Salate empfehlen sich die ungesättigten Pflanzenöle. Da ein täglicher Verzehr von 2 – 4 Esslöffel Kokosöl empfohlen wird, kann man auch wie Butter auf den Spargel Kokosöl auf das Gemüse auftragen.

Bei Lidrandentzündungen oder trockenen Augen kann man das Kokosöl auf den Finger legen und dann auf den Lider verstreichen. Das Öl spreitet langsam auch in die Bindehaut hinein, verbessert den Tränenfilm und tötet Bakterien, Viren und Pilze ab.

Einen ähnlichen Effekt jedoch ohne entzündungshemmende Wirkung kennt man bei dem Liposomenspray Tears again. Da das Öl  das Sehen für einige Minuten verschwommen macht, muss jeder herausfinden, wann er das Kokosöl aufträgt oder in die Bindehaut bringt.

Zur Behandlung des  Glaukoms und der Maculadegeneration sollte das Kokosöl eine Komponente der Therapie sein. Dabei müssen diese Krankheitsbilder der Augen augenärztlich eng überwacht werden.

Mit Kokosöl die Sehkraft verbessern

Die Ursache vieler degenerativen Augenerkrankungen liegt, und das ist inzwischen nachgewiesen, in unserer Ernährungs- und Lebensweise. Durch die industrielle Verarbeitung vieler unserer Nahrungsmitte werden Augenleiden und Verluste der Sehkraft zunehmend zu einem ernsthaften Problem.

Vor gut 40 Jahren waren es etwa 40%, aber inzwischen tragen ungefähr 62% der Erwachsenen in Deutschland entweder eine Brille oder Kontaktlinsen. Auch in den Nachbarländern sieht es ähnlich aus und die Bewohner sehen immer schlechter.

Fakt ist: Ihr könnt mit Kokosöl Augen und Sehkraft verbessern.

Sehkraft-Killer – Industrialisierung und Umwelteinflüsse

Zum einen sind schädliche Einflüsse aus unserer Umwelt für eine Zunahme der Augenerkrankungen schuld, aber vor allem unsere Ernährung mit industriell gefertigten Produkten trägt maßgeblich dazu bei. Durch die richtige Wahl der Lebensmittel und die Verwendung hochwertiger Öle könnt ihr eure Augen langfristig gesund erhalten.

Wichtig ist unter anderem, immer ausreichend Antioxidantien zu sich zu nehmen und dass ihr euch ausreichend bewegt. Das stärkt sowohl euren Körper als auch das Immunsystem und hält euch fit. Körperliche Fitness spiegelt sich letzten Endes auch in der Sehkraft wider (Laut einer neuen Studie kann Kokosöl effektiver sein als jede Zahnpasta).

Kokosöl für die Augen

Durch eine bewusste Ernährung könnt ihr viele Augenleiden von vornherein vermeiden. Zum Teil lassen sie sich sogar abschwächen und heilen. Gesunde Öle und Fette spielen dabei eine wichtige Rolle. Unsere Lebensführung und die Wahl unserer Nahrung können wir bewusst selbst entscheiden und damit einem altersbedingten Verlust der Sehkraft vorbeugen. Man ist, was man isst – dieser Spruch ist gar nicht so weit hergeholt und passt ganz gut.

Die Schulmedizin sieht das Auge als eigenständiges Körperteil und eine Sehschwäche wird nur selten mit dem kompletten Körper in Verbindung gebracht. Aber das Immunsystem, das Bindegewebe, die Leber, unsere Darmflora und sogar der komplette Skelett- und Muskelapparat spielen eine Rolle, wenn es um unsere Sehkraft geht.

Augenprobleme oft Folge anderer Erkrankungen

Schädigungen oder Funktionsstörungen an Organen oder Körperteilen können sich negativ auf das Sehvermögen auswirken. Augenprobleme können die Folge anderer Erkrankungen sein. Inzwischen weiß man, dass durch den aus Diabetes mellitus resultierenden hohen Blutzuckerspiegel feinste Blutgefäße der Netzhaut unseres Auges geschädigt werden können. Im schlimmsten Fall kann dies zu einer Erblindung führen. Ebenso verhält es sich bei anderen Erkrankungen, denn auch sie können Auslöser von Augenkrankheiten und einem Sehstärkeverlust sein (Kokosöl: Die ketogene Reinigung von Krebs).

Schulmedizin und Augen

Die Schulmedizin weigert sich trotzdem, einen Zusammenhang zwischen der Entstehung vieler Augenleiden und dem Allgemeinzustand des restlichen Körpers zu sehen. So wird das Auge nach wie vor als isoliertes Organ gesehen. Viele Erkrankungen, die unser Augenlicht betreffen, könnten verbessert oder vielleicht sogar von vornherein vermieden werden.

Hierzu müsste aber über den Zusammenhang zwischen den Augen und richtiger Ernährung aufgeklärt werden. Bei Augenproblemen sollte generell ein Blick auf das Allgemeinbefinden und den gesundheitlichen Zustand des Körpers geworfen werden.

Mit Kokosöl Augen und Sehkraft stärken

Fügt man seinen Speisen natives Kokosöl hinzu, werden die Mineralstoffe, Vitamine und vor allem die Antioxidantien aus der Nahrung wesentlich besser absorbiert und aufgenommen. Carotinoide (z.B. Lutein und Zeaxanthin) und Vitamin A – fettlösliche Vitamine und wichtige Nährstoffe für die Augengesundheit – können durch Kokosöl leichter vom Organismus resorbiert und verwertet werden.

Zudem kann Kokosöl durch seine entzündungshemmende Wirkung viele Entzündungsprozesse, die sich negativ auf die Sehkraft auswirken können, unterbinden oder wenigstens eindämmen. Auch der körpereigene Entgiftungsprozess wird durch Kokosöl verbessert und tägliches Ölziehen wirkt hier noch unterstützend (Wie Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion hilft – gut gegen Haarausfall, Entzündungen und mehr (Video).

Sehschwäche durch Diabetes melittus

Die durch Diabetes mellitus hervorgerufene diabetische Rethinopathie zählt in europäischen Breitengraden zu den häufigsten Ursachen einer Erblindung. Bei Diabetikern besteht ein recht hohes Risiko, an Sehstörungen zu erkranken. Im Zusammenhang mit Diabetes kann es zu Schädigungen des Sehnervs und zu Mangeldurchblutungen der Netzhaut kommen.

Nach dem Genuss von Kokosöl setzen im Körper unterschiedliche Reaktionen ein. Beispielsweise werden wichtige Proteine aktiviert, die für das Wachtum neuer Nervenzellen verantwortlich sind. Geschädigte Nervenzellen können sich unter Umständen erholen und sogar erneuert werden.

Das Auge – Teil unseres Gehirns?

Die Netzhaut besteht aus einem mehrschichtigem Gewebe aus Sinnes-, Nerven- und Gliazellen. Gliazellen bilden das Stützgewebe des Nervensystems. Sowohl die Netzhaut als auch der Sehnerv sind Teil unseres Gehirns. Daraus lässt sich schließen, weshalb bei einer neurodegenerativen Erkrankung oftmals als Nebenerscheinung die Sehkraft leidet. Natives Kokosöl bietet unserem Gehirn und damit sämtlichen weiteren Organen ausreichend Energie. Dabei wird der Blutzuckerspiegel nicht negativ beeinträchtigt.

Vitalstoffe für die Sehkraft

Mit den passenden Vitalstoffen kann man die Sehkraft dauerhaft stärken und den Verlauf von Augenkrankheiten stoppen. Lutein, welches in Karotten oder Möhren, Eigelb, dunklem Blattgemüse wie Wirsing und Grünkohl oder Spinat, aber auch in Feldsalat und Mangold enthalten ist, kann in Verbindung mit nativem Kokosöl besser vom Körper aufgenommen werden.

Ein frisch gepresster Gemüsesmoothie oder Karottensaft, gemischt mit einem Teelöffel Kokosöl, ist eine richtige Vitalstoffbombe fürs Auge. Das Lutein hilft, die Pigmentdichte der Makula zu erhöhen. Das stärkt die Netzhaut des Auges und schützt somit vor einer Makuladegeneration. Ebenso wichtig für die Augen ist Zeaxanthin. Paprika und Mais enthalten Carotinoide. Diese dienen der Makula als Schutzschild gegen freie Radikale (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Freie Radikale – Auslöser vieler Augenerkrankungen

Die Hauptursache des menschlichen Alterungsprozesses sind freie Radikale. Sie sind es, die nahezu jedes Gewebe und die zugehörigen Zellen schädigen können. Auch die der Augen und damit unsere Sehkraft.

Werden Zellen von freien Radikalen angegriffen, so zerfallen und verkümmern sie. Deshalb ist es besonders wichtig, dass ihr ein Übermaß an freien Radikalen und den von ihnen verursachten oxidativen Stress von euch abzuwendet.

Durch Stoffwechselvorgänge werden in unseren Körpern freie Radikale gebildet, die mit Sauerstoff zu tun haben. Sie kommen damit normalerweise ganz gut alleine zurecht, aber nur, solange die freien Radikalen nicht Überhand nehmen. Ihr solltet deshalb also immer weitestgehend gesund und das Immunsystem stabil sein.

Durch die Ernährung die Augen stärken

Mit der richtigen Ernährung unterstützt ihr den Körper bei seiner Arbeit und ebenso euren Stoffwechsel. Dadurch stärkt ihr nämlich eure Abwehrkräfte. Kokosöl leistet wertvolle Dienste im Kampf gegen den Angriff freier Radikaler auf die Zellen. Die enthaltenen Antioxidantien sind wirksame Radikalfänger.

Äußerlich aufgetragen schützen sie euch vor schädigender Strahlung, innerlich angewendet schützen sie unsere Zellen vor dem Zerfall. Selbst eine tägliche Einnahme von kleinen Mengen Kokosöl kann schon helfen. Man empfiehlt, etwa drei Teelöffel über den Tag verteilt, davon über die Nahrung zu sich zu nehmen (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich).

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Lebensmittel mit unbegrenzter Haltbarkeit.


Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das MHD nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

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1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

 

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

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3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist die kristalline Substanz sowohl in Form von Meersalz als auch in Form von klassischem Tafelsalz unverderblich.

Solange es trocken und geschlossen gelagert wird, verklumpt Salz nicht, was aber noch nicht einmal Auswirkungen auf den Geschmack, sondern lediglich auf die Portionierbarkeit hätte.

4. Wasser

Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Wasserflaschen bezieht sich im Grunde eher auf die Flasche selbst, als auf das Wasser. Das Plastik gibt mit der Zeit Weichmacher an das Wasser ab, weswegen es nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr getrunken werden sollte. Kühl und dunkel in Glasflaschen gelagert, verkommt Wasser nicht.

Barer 61

5. Maisstärke

Zu Beginn war Mondamin nichts anderes als Maisstärke. Nach wie vor wird sie in erster Linie zum Eindicken von Flüssigkeiten verwendet. Richtig gelagert verdirbt auch Maisstärke nicht.

6. Nudeln

Solange es sich nicht um Vollkornprodukte handelt, musst du dir auch um die Verderblichkeit von Nudeln keine Sorgen machen. Allerdings sind sie allein wenig wert, so lange du sie nicht im Wasser kochen kannst.

7. Reis

Auch weißer Reis, beispielsweise Basmati, ist ewig haltbar. Das gilt jedoch nicht für braunen und länglichen Naturreis, der einen erhöhten Fettgehalt besitzt.

8. Konserven

Zwar kann sich mit der Zeit die Konsistenz, die Farbe und der Geschmack ändern, im eigentlichen Sinn kann der Inhalt von Konservendosen aber nicht schlecht werden. Ist die Dose allerdings beschädigt, ist die Genießbarkeit nicht mehr gewährleistet.

9. Weißweinessig

Entsprechend gelagert wirst du destillierten Weißweinessig sehr lange zur Salatzubereitung, zum Putzen oder zum Überdecken schlechter Gerüche verwenden können.

10. Ahornsirup

Aufgrund seines hohen Zuckergehalts verkommt Ahornsirup genauso wenig, wie Honig. Sollte er verklumpen, brauchst die Flasche Ahornsirup lediglich in warmes Wasser zu stellen.

11. Zucker

Das süße Pulver lässt kein Bakteriumwachstum zu, weil sich die Einzeller nicht von Zucker ernähren können. Also nicht nur als Bestandteil von Honig und Ahornsirup, sondern auch in Form von braunem Zucker, Puderzucker, Traubenzucker usw. wirst du lange Freude an ihm haben.

12. Spirituosen

Selbst geöffnet werden Schnäpse nicht schlecht. Es dauert häufig sogar Jahre, bis sie ihr Aroma verlieren. Es eilt also nicht, die Flasche Wodka, Rum, Whiskey oder Tequila auszutrinken.

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Tatsächlich empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jedem Bürger, stets über einen Lebensmittelvorrat zu verfügen, mit dem man sich im Falle einer Katastrophe – zum Beispiel eines schweren Unwetters oder eines lang andauernden Stromausfalls – mindestens 14 Tage lang ohne Einkauf selbst versorgen kann. Mit diesen 12 Lebensmitteln dürfte man die Apokalypse auch weit nach der zweiten Woche überstehen.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Heilung mit einfachen Naturmitteln – Dr. Karl Probst


Jo Conrad unterhält sich im Interview mit dem Naturheilarzt für Rohkost Dr. Karl Probst, der sich seit Jahrzehnten mit Gesundheit durch natürliche Ernährung und verschiedene einfache und für die Pharmaindustrie unlukrative Substanzen befaßt. U.a. über Entgiftung des Körpers, über die Wirkung von Schwefel und Petroleum auf die Darmflora, aber auch die Auswirkung von Bewegung und einem wachen Geist auf die Allgemeingesundheit. U.a. rät er auch zur Einnahme von Meeresbraunalge Ascophyllum nodosum (Knotentang) aus dem Meer mit ihren vielfältigen, gesundheitsfördernden Wirkungen. Sein Leitspruch: „Werden wir wieder wesentlich“ nach Angelus Silesius (Mystiker)

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Gruß an die , die das Leben genießen
TA KI

 

Ernährung: Bio-Lebensmittel schützen vor Krebs – Top 10 der Anti-Krebs-Lebensmittel


Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit. Durch eine gesunde Ernährung können verschiedene Erkrankungen und sogar Krebs vermieden werden. Forscher fanden jetzt heraus, dass wenn Menschen häufiger biologisch angebaute Produkte zu sich nehmen, sie in den Folgejahren seltener an Krebs erkranken.

Die Wissenschaftler des Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass der Verzehr von biologisch angebauten Produkten zu einem verminderten Risiko für Krebserkrankungen führt. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „JAMA Internal Medicine“.

Leider sind in der heutigen Zeit viele Nahrungsmittel durch Pestizide verunreinigt. Der Verzehr solcher kontaminierter Lebensmittel kann die Wahrscheinlichkeit für einige Erkrankungen erhöhen. Die Experten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gaben in einem Bericht bekannt, dass 44 Prozent der untersuchten konventionell hergestellten Lebensmittel durch Pestizide verunreinigt sind.

Eine solche Verunreinigung bei biologisch angebauten Lebensmitteln betrifft dagegen nur 6,5 Prozent der Produkte. Da bestimmte Pestizide auch Karzinogene umfassen, welche mit Krebs in Verbindung gebracht werden, wollten Forscher herausfinden, ob der Verzehr von Bioprodukten das Krebsrisiko verringert.

Bio-Lebensmittel werden ohne den Einsatz von Pestiziden, künstlichen Düngemitteln oder gentechnischen Methoden angebaut. Bio-Fleisch, Geflügel, Eier und Milchprodukte stammen von Tieren, denen keine Antibiotika oder Wachstumshormone verabreicht werden. Der Verzehr solcher Produkte wurde mit einem verminderten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen in Verbindung gebracht.

Die Menschen, die die meisten Bio-Lebensmittel zu sich nahmen, hatten ein um 25 Prozent reduziertes Risiko an Krebs zu erkranken, verglichen mit Menschen, welche am wenigsten biologisch angebaute Produkte konsumierten.

Eine US-Studie hat beispielsweise zu diesem Thema ergeben, dass Konsumenten von Bio-Lebensmitteln eine niedrigere Konzentration von Dialkylphosphaten im Urin aufwiesen. Diese gelten als Marker für die Exposition mit Pestiziden.

Die aktuelle Untersuchung zeigt nicht, dass Bio-Lebensmittel die direkte Ursache für das reduzierte Krebsrisiko sind. Menschen, welche mehr biologisch angebaute Lebensmittel zu sich nehmen, haben meist einen gesünderen Lebensstil, treiben mehr Sport und konsumieren auch mehr Obst und Gemüse.

Natürlich versuchten die Mediziner diese Faktoren zu berücksichtigen, trotzdem ist ein Einfluss auf die Ergebnisse nicht auszuschließen. Somit ist es wohl ratsam, sich zum Schutz vor Krebs auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen und wenig verarbeitetem Fleisch zu konzentrieren, sagen die Experten.

Zusätzlich sollte auch auf ein gesundes Körpergewicht geachtet, regelmäßig Sport getrieben und das Rauchen aufgegeben werden, um das Krebsrisiko erheblich zu reduzieren.

Die Experten des Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale werteten bei ihrer aktuellen Untersuchung die Daten von Fragebögen von insgesamt 68.946 Franzosen mit einem durchschnittlichen Alter von 44,2 Jahren aus. Dabei ging es auch um den Verzehr von verschiedenen Bio-Lebensmitteln.

Während der folgenden Nachbeobachtungszeit von 4,5 Jahren kam es zu insgesamt 1.340 Erkrankungen durch Krebs, erklären die Autoren .

Das Risiko an Krebs zu erkranken, war bei den Menschen, welche die meisten Bio-Lebensmittel verzehrten, um 25 Prozent geringer, verglichen mit den Probanden, die am wenigsten biologisch angebaute Produkte zu sich nahmen.

Am deutlichsten war der Unterschied bei Lymphomen und speziell dem sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom — Formen von Krebserkrankungen, die in den letzten Jahrzehnten viel häufiger aufgetreten sind. Es ist nicht auszuschließen, dass Umwelteinflüsse die Ursache hierfür sind.

Es gab bei der Untersuchung zwar eine große Menge von Teilnehmenden, welche die Fragebögen ausgefüllt haben, allerdings ist die genaue Auswertung der zu sich genommenen Lebensmittel nicht so einfach, da verzehrte Bio-Lebensmittel häufig zusammen mit anderen Nahrungsmitteln konsumiert werden. Dies könnte zu verfälschten Ergebnissen geführt haben.

Der Einfluss von biologisch angebauten Lebensmitteln ist also nicht einfach zu belegen. Klarer dagegen ist der Einfluss von Körpergewicht, körperliche Aktivität und generell verzehrter gesunder Nahrung, welche sich positiv auf das Risiko für Krebserkrankungen auswirken können.

Top 10 der Anti-Krebs-Lebensmittel

1. Curcumin: Gilt als natürlicher Entzündungshemmer, somit haben Experten ausgezeichnete Ergebnisse in Bezug auf Blasen- und Magen-Darm-Krebs erzielt. Sie wissen noch nicht genau wie es funktioniert, erklären Wissenschaftler, jedoch scheint es als ob das Gewürz die Zellsignalwege stört, was es fast unmöglich macht, dass Krebs wächst und sich ausbreitet. Es ist der am weitesten verbreitete Bestandteil von Currypulver und liefert ebenso die leuchtend gelbe Farbe.

2. Bohnen: Der hohe Ballaststoffgehalt von Bohnen fördert eine bessere Aufnahme von Vitaminen und Mineralien im Körper, eine bessere Verdauung und eine regelmäßige Entledigung der Giftstoffe aus dem Körper. Getrocknete Sorten sind am besten geeignet und können zu einer Vielzahl von Rezepten hinzugefügt werden.

3. Tomaten: Lycopin ist das Antioxidans, das Tomaten zu einem starken Verbündeten im Kampf gegen Krebs macht, und die Konzentration davon in Tomatenkonserven ist höher als in frischen Produkten. Dadurch ist es das ganze Jahr über verfügbar. In bisherigen Studien zeigen sie die höchste Wirksamkeit bei Prostatakrebs.

4. Folsäure: Folsäure, auch bekannt als eines der B-Komplex-Vitamine, macht es für Krebszellen schwieriger, sich zu etablieren. Vollkorn, Spargel, Erdnüsse, getrocknete Bohnen oder Erbsen, Spinat und Orangensaft sind die besten Quellen für dieses wichtige Vitamin. Viele Pasta- und Brothersteller stabilisieren ihre Produkte mit Folsäure. Studien über Folsäure und Darmkrebs zeigten fantastische Ergebnisse.

5. Knoblauch: Dieser potente Wirkstoff wurde bei Magen-Darm-Krebs getestet und die Forscher sind sich nicht sicher, ob er die Bildung von Krebszellen verhindert oder deren Wachstum verhindert. So oder so, eine Nelke pro Tag könnte viel hilfreicher sein als ein Apfel .

6. Grüner und schwarzer Tee: Im Winter warm, im Sommer mit Eis, hat der Tee eine unglaubliche Fähigkeit zur Krebsbekämpfung gezeigt. Besonders vielversprechend ist der Inhaltsstoff Antioxidans Kaempferol bei Brustkrebs. Benutzen Sie keine Konserven- oder Tee in Flaschen … Sie müssen ihn selbst zubereiten!

7. Vitamin D: Dieses Vitamin hilft Ihrem Körper, Kalzium aufzunehmen, hemmt das Wachstum von Krebszellen und kann die Überlebensraten verbessern. Nahrungsquellen sind Eier, Garnelen und Lachs, aber die Sonneneinstrahlung ist die beste Quelle für Vitamin D. Lassen Sie die Sonne morgens oder am späten Nachmittag auf den halben Körper scheinen, um 10 Minuten lang täglich alles zu bekommen, was Sie brauchen. Es ist eine beruhigende (und Non-Food-) Methode, um Ihre Behandlung zu unterstützen.

8. Beeren: Was Antioxidantien betrifft, so sind Beeren eine der besten im Kampf gegen die Oxidation, die zu DNA-Mutationen und Krebs führt. Köstlich und ernährungswirksam, können Sie nichts falsch machen, wenn Sie eine Handvoll Heidelbeeren, Himbeeren oder Brombeeren zu Ihrer täglichen Speisekarte hinzufügen.

9. Blattgrün und Kreuzblütengewächse: Grünkohl, Rüben, Gemüse und Brokkoli, die gekaut werden, setzen ein Antioxidans namens Sulforaphan frei, das bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Darm- und Prostatakrebs wirksam war. Je näher an der Rohware, die Sie essen können, desto besser ist das Ergebnis.

10. Ingwer: Diese traditionell genutzte Wurzel löst in Zellen einen Prozess Namens Apoptose aus – Krebszellen begehen somit Selbstmord und lassen den Rest der gesunden Zellen um sie herum unversehrt. Im Wesentlichen essen sich die Krebszellen selbst anstelle von gesundem Gewebe. Obwohl Humanstudien geplant sind, hat die Wirksamkeit gegen Eierstockkrebszellen bei Versuchstieren die Forscher begeistert. Zu Suppen und Soßen hinzufügen. Auch beruhigend in Tees und Brühen während der intensiven Krebsbehandlung.

Verzicht oder Einschränkung von raffiniertem Zucker, gesättigten Fetten und rotem Fleisch aus der Nahrung ist ebenfalls eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Immunität zu stärken, die Toxizität in Ihrem System zu senken und Ihrem Körper den starken Treibstoff zu geben, den er braucht, um den guten Kampf zu führen.

Während keine Nahrung allein Krebs “verhindern” oder “heilen” kann, ist ein Ernährungsplan, der aktiv gesunde Entscheidungen wie die oben genannten beinhaltet, eine kostengünstige und köstliche Methode zur Vorbeugung (und Bekämpfung) von Krebs, die Ihrem ganzen Körper zugute kommt.

Quellen: PublicDomain/heilpraxisnet.de/krebspatientenadvokatfoundation.com/ am 24.10.2018

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Gruß an die Besseresser

TA KI

Landrat attackiert PFOA-Firmen: „Ich will Eure Gesichter in der Presse sehen“


In der jüngsten Kreistagssitzung übte Landrat Erwin Schneider scharfe Kritik an den für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen.
  • vonMartina Hunger

Landkreis – Mitglieder des Altöttinger Kreistages, aber vor allem Landrat Erwin Schneider übten scharfe Kritik an den für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen geübt. Sie stünden öffentlich nicht zu ihrer Verantwortung und sollen für die Beseitigung endlich in die Tasche greifen.

In der Kreistagssitzung am Montagnachmittag kritisierten sowohl Landrat Erwin Schneider als auch die Mitglieder des Kreistages die verantwortlichen PFOA-Firmen, das berichtet heimatzeitung.de: Sie stünden in der Öffentlichkeit nicht zu ihrer Verantwortung. „Ich will Eure Gesichter in der Presse sehen“, so Schneider.

Zum anderen wären die für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen nicht bereit, die Kosten für die Säuberung des verschmutzten Grundwassers zu zahlen. Wie heimatzeitung.de weiter berichtet, könnten die verantwortlichen Firmen im Industriepark Gendorf vom Landratsamt per Bescheid zum Handeln und Zahlen verpflichtet werden; dies sei eine erfüllbare Forderung. Zwar würde eine gütliche Einigung bevorzugt werden, man scheue sich jedoch nicht, auch ein derartiges Vorgehen zu verfolgen. Auch verwaltungsrechtliche Konsequenzen habe Schneider laut heimatzeitung.de einkalkuliert.

PFOA-Blutproben sind ausgewertet: Die Ergebnisse

Obwohl die Blutwerte der Menschen in der Region erhöht sind, ist das mit einer womöglich krebseregenden Chemikalie belastete Trinkwasser im Raum Altötting nicht schädlich für die Gesundheit. Das hat die Auswertung der Blutproben ergeben, wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Mittwoch in Erlangen mitteilte. So seien die Werte von Perfluoroctansäure (PFOA) zwar erwartungsgemäß in fast allen der 965 untersuchten Blutproben höher gewesen als im bayerischen Durchschnitt. Sie seien aber nicht mit einer Gesundheitsgefährdung gleichzusetzen.

Konkret heißt das: Bei 906 Menschen aus dem Raum Altötting ist ein durchschnittlicher PFOA-Gehalt von 20 Mikrogramm auf einen Liter Blut festgestellt worden. Höher, nämlich bei 34 Mikrogramm, lag er bei den Personen, die beruflich möglicherweise Kontakt mit der perfluorierten Substanz hatten. Hier liegt der gesetzliche Höchstwert des PFOA-Gehaltes dem LGL zufolge bei 5000 Mikrogramm.

Mit Bekanntwerden des PFOA-Problems in der Region waren in der Bevölkerung neben den ersten praktischen Fragen wie etwa, ob man noch Duschen oder sein Gemüse aus dem eigenen Garten noch essen kann, auch welche nach den Hintergründen aufgetreten.

mh mit Material der dpa

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Danke an Elisabeth

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Inflationsrate steigt rasant – ein Zeichen der Krise?


Inflationsrate steigt rasant – ein Zeichen der Krise?

Die Inflationsrate innerhalb der Euro-Zone und in Deutschland soll für gewöhnlich bis zu 2 % betragen. Dafür sorgt die Europäische Zentralbank, EZB, mit ihrer Zins- und Geldpolitik. Dabei achtet die EZB auch darauf, dass die – offiziell gemessene – Inflationsrate über 0 % liegt, um eine sogenannte Deflation zu vermeiden. Dies wären sinkende Preise – und damit die schlimmste Bremswirkung für die Wirtschaft, die überhaupt denkbar ist. Nun aber steigen die Preise offiziell – eigentlich sogar rasant.

2,2 % im Mai

Die Preise sind in Deutschland nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem vorhergehenden Jahr im Monat Mai um 2,2 % gestiegen. Dies ist ein Anstieg, den Deutschland zuletzt im Februar 2017 gesehen hatte. In den Vormonaten war der Anstieg mit 1,4 % sowie 1,6 % ebenfalls schon relativ kräftig, so die Statistiker.

Verhasst, verdammt, verspottet … ABER DIE USA MACHEN SIE REICH!

Dieser verdammte Report macht Sie reich! Zwar sind die USA von vielen aktuell verhasst oder werden gar verspottet. Aber diese Chance dürfen Sie nicht verpassen!

Preistreiber war die Energie, die um 5,2 % teurer geworden ist. Dazu zählen vor allem die Ölpreise, die Einfluss auf zahlreiche andere Preise haben. Lebensmittel sind um 3,5 % teurer geworden. Innerhalb eines Monats, also von April auf Mai, sind die Preise um insgesamt 0,5 % gestiegen.

Dabei merken Kritiker stets an, dass dies lediglich die offiziellen Preissteigerungsraten sind. In den USA etwa gibt es eine „inoffizielle Statistik“, die „Shadow Stats“, die stets etwa 3 Prozentpunkte über den offiziell gemeldeten Zahlen liegt. Die inoffizielle Messung beruht schlicht darauf, dass der Warenkorb sich auf andere Preisentwicklungen bezieht.

Kritiker vermuten, dass dies auch in Deutschland der Fall sein könne. Die Preissteigerung dürfte nach Meinung von Volkswirten gegebenenfalls sogar anziehen, da die Geldmenge in der Euro-Zone weiter ansteigt. Je mehr Geld bei gleichbleibenden Warenströmen im Umlauf ist, desto höher ist die Neigung zur Preistreiberei.

Kritiker meinen: Die wahre Inflation wird noch kommen.

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Gruß an die Erkennenden

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TA KI