Aufbruch in neue Zeiten und der Vergebung, ansonsten ist 3.0 uns allen sicher !!


Der einzige wahre Weg ist die Wahrheit und die Liebe, alles andere ist nur Lüge und Zerstörung !! Die Welt ist noch in deinen Hände aber deine Zeit läuft ab! Du hast bereits damals versagt und wirst auch dieses Mal versagen: „Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest!“

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Drogenhandel und Prostitution: Wie Kriminelle Migranten und Mafia auf Sizilien zusammenarbeiten


Sind schwer beschäftigt: Migranten auf Sizilien (Symbolfoto: Screenshot/Youtube)

Es wächst zusammen, was zusammengehört. In Palermo arbeiten nigerianische Migrantengangs und die sizilianische Mafia im Bereich Prostitution und Heroinhandel inzwischen eng zusammen.

Von Marilla Slominski

Die mit Macheten bewaffneten kriminellen Migranten nennen sich selbst „Die Wikinger“, bringen pro Jahr 8000 Frauen in die italienische Hafenstadt Palermo und zwingen sie in die Prostitution, berichtet The Times.

Die „Wikinger“ haben die Stelle der kriminellen Gang „Schwarze Axt“ eingenommen, eine europaweit operierende Gruppe, die dafür bekannt ist, Voodoo-Rituale anzuwenden, um die afrikanischen Frauen in die Unterwerfung zu zwingen.

“Wenn Du eine Gang von der Straße geholt hast, füllt sofort die nächste die entstandende Lücke“, erzählt der Chef der Sondereinsatztruppe Rodolfo Ruperti.

Für die Polizei ist die nigerianische „Wikinger“-Migrantengang die größere Herausforderung: „Sie sind weniger strukturiert und haben weniger Kodex, als ihre „Schwarze Axt“-Vorgänger. Die waren sehr hierarchisch organisiert, mit Bossen in jeder Stadt, einem Boss für Italien und Wahlen für den Europa-Boss“, heißt es aus Ermittlerkreisen.

Am Tage herrscht in Ballaro reges Markttreiben, in der Nacht übernehmen die nigerianischen Migranten- scheinbar mit dem Segen der Cosa Nostra – die Straßen und frönen dem Drogenhandel.

„In Ballaro sind die Nigerianer zwar untereinander gewalttätig, lassen aber noch die Italiener in Ruhe. Entdecken sie die Polizei, alarmieren sie sofort die Cosa Nostra. So profitieren beide voneinander“, erklärt die Polizei.

Die Angst, dass dieses zerbrechliche Bündnis zwischen alteingesessener Mafia und den neu ankommenden kriminellen Migranten nicht lange hält, ist groß.

Erst im vergangenen Jahr hatten die Mafia-Bosse den Migranten „den Krieg“ erklärt, nachdem Tausende pro Woche in Sizilien und mit ihnen kriminelle Konkurrenz ankam. Damals war ein Gambier am hellichten Tag auf offener Straße mit einem Kopfschuss hingerichtet worden.

Trotz der nun dort herrschenden Zustände hat der Bürgermeister von Palermo Leoluca Orlando einen unverständlichen Sinneswandel durchgemacht. Im vergangenen Jahr verkündete er noch „Palermo ist nicht mehr länger eine italienische Stadt. Es ist auch nicht mehr Europa. Wenn Du jetzt durch die Straßen gehst, fühlst Du Dich wie in Beirut oder Isanbul“. Im April dieses Jahres wandelte er sich zum Willkommensklatscher, der nicht nur alle Asylbewerber aufnehmen will, sondern auch sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen ein „Recht auf ein besseres Leben“ zuspricht. Schließlich sei Europa schuld an „Genozid und Sklaverei“, erklärte er in einem Interview mit dem Guardian.

Was Leoluca Orlando zu dieser drastischen 180 Grad Wendung veranlasst hat, bleibt bisher im Dunkeln.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/drogenhandel-und-prostitution-wie-kriminelle-migranten-und-mafia-auf-sizilien-zusammenarbeiten/

Gruß an die Sehnden

TA KI

„Codex Alimentarius“ Das globale „Ernährungsprogramm“ der Vereinten Nationen (UN)


Frubi TV

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

3.755.699 Deutsche wollen getötet werden


Nachtrag:  Ein Kommentator erwähnt, dass dieses Plakat wohl eine Fälschung sei.

3.755.699 Deutsche wählten nämlich mit ihrer Zweitstimme die Linke bei der letzten Bundestagswahl. Und diese Bande will jetzt dafür die Deutschen wegmachen. Jedes Volk kriegt die Regierung die es will.

 

linkeQuelle: https://willanders.wordpress.com/2017/02/14/3-755-699-deutsche-wollen-getoetet-werden/

Gruß an die, die „Rechts“ von „Links“ noch unterscheiden können!

TA KI

Menschengemachter Klimawandel: China lässt es regnen


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Auch wenn es im Laufe des vergangenen Jahres den Anschein erweckte, dass surreale Streifenbildungen am Himmel über weiten Teilen Deutschlands spürbar nachgelassen haben, wird die offensichtliche Manipulation und das künstliche Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre von etablierten Medienschaffenden und sogenannten Wetter-“Experten“ hierzulande nach wie vor oberlehrerhaft ins Reich der Märchen verwiesen. Die Bundesregierung behauptet zwar das sogenannte “Geoengineering“, oder besser “Climate-Engineering“, am heimischen Himmel nicht zu verfolgen, dennoch ist die zugrundeliegende Technik seit vielen Jahren bekannt:

Die Bundesregierung setzt in ihrer nationalen Klimapolitik vollständig auf die Minderung von Treibhausgas-Emissionen sowie auf Anpassungsmaßnahmen. Ansätze des Geoengineering verfolgt sie dazu nicht. [BR am 16.07.2012, Seite 5]

Andernorts wird dagegen nun offen und offiziell dem Wetter der Kampf angesagt. So berichtet die britische SUN am 24. Januar 2017:

China kontrolliert das Wetter und wird es bald in einem Gebiet regnen lassen, welches zwei Mal so groß wie Frankreich ist

China lässt es regnen. Die Regierung hat eine Technologie entwickelt, welche Niederschlag über einem Gebiet der zweifachen Größe Frankreichs verursachen kann. Laut der South China Morning Post gibt das Land £ 138 Millionen für die neue Initiative aus, die Dürre in seinen nordwestlichen Provinzen zu beenden. Es werden Flugzeuge zum Versprühen von Chemikalien wie Trockeneis und Silberiodid entsandt, um mittels einer “Cloud Seeding“ genannten Technik mehr Regen zu produzieren. Die chinesische meteorologische Administration erwartet dadurch Regen und Schneefall auf über 960.000 km² Fläche zu erhöhen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/menschengemachter-klimawandel-china-laesst-es-regnen/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

„Rechte Gewalt“ – die neue Hoffnung für illegale Einwanderer!


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Für alle, die sich nach Deutschland aufmachen, um hier zu bleiben, auch wenn sie nach dem Asylrecht dazu gar kein Recht haben, hat die „Zeit“ eine frohe Botschaft:

Das Land Brandenburg schiebt geduldete Flüchtlinge, die Opfer rechter Gewalt wurden, nicht mehr ab. Ein entsprechender Erlass des Innenministeriums wurde im Internet veröffentlicht. Laut den Potsdamer Neuesten Nachrichten ist das Bundesland das einzige mit einer solchen Regelung.

Mit dem Erlass setzte die brandenburgische Regierung einen Landtagsbeschluss aus dem vergangenen Jahr um. Der „ermessenslenkende Erlass“ fordert die zuständigen Ausländerbehörden auf, ihre Spielräume entsprechend zu nutzen.

In dem Schreiben heißt es, mit dem Bleiberecht könnten die Opfer eine Wiedergutmachung erfahren. Ihnen solle zudem Sicherheit und Schutz geboten werden. Das Land habe auch ein öffentliches Interesse daran, den Tätern zu verdeutlichen, dass ihren Opfern Gerechtigkeit widerfahre und das Gegenteil dessen erreicht werde, was sie beabsichtigt hatten…

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/asylpolitik-brandenburg-fluechtlinge-rechte-gewalt-abschiebung

Natürlich wird uns nicht erklärt, wie das funktionieren soll, nur, dass es einen „Spielraum“ gäben soll, was dem Missbrauch dieser Regelung natürlich Tür und Tor öffnet.

Denn wenn sich diese frohe Botschaft in den einschlägigen Kreisen herumspricht, wird die „rechte Gewalt“ natürlich mächtig zunehmen, jede angezündete Matratze, jede Rangelei in einem Flüchtlingsheim kann nämlich in Zukunft den bösen Rechten in die Schuhe geschoben, damit sich die Abschiebung ein wenig hinauszögert.

Das ist psychologisch natürlich auch geschickt, denn wenn in Zukunft die „bösen Rechten“ zu Hause bleiben und dort herummuffeln – sie tragen nun wieder die ewige Schuld.

Foto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/07/rechte-gewalt-die-neue-hoffnung-fuer-illegale-einwanderer/

Gruß an die, die endlich begreifen, daß wir in einer Diktatur leben, die zudem gegen Deutsche zu seien scheint, denn bisher wurde noch keine Maßnahme des Innenministeriums zum besonderen Schutz unserer Männer, Frauen und Kinder erhoben die tagtäglich von Immigranten sexuell Belästigt, vergewaltigt, beraubt, verletzt, oder  ermordet wurden…

TA KI

Israel ruft zum Genozid an Palästinensern auf – und die Mainstream-Medien ignorieren es


nekama31

Dieses auf Facebook hochgeladene Bild zeigt einen Israeli, der eine Waffe auf den Betrachter richtet. Der Text lautet: „Mäht sie nieder“. Bildquelle: Facebook-Seite von „Das Volk Israels verlangt Rache“.

Es ist schier unglaublich: Die sozialen Medien und die Mainstream-Medien ignorieren den Aufruf Israels zum Genozid an Palästinensern. Massive Proteste und Facebook-Kampagnen, die zum Genozid an Palästinensern aufrufen, werden von den westlichen Mainstream-Medien und von Facebook selbst ignoriert – und das, obwohl es große Bedenken und Zusammenarbeit mit dem Ziel gibt, solche „Aufrufe zur Gewalt“ zu stoppen.

Seit Oktober letzten Jahres hat die israelische Regierung Palästinenser und ihre Verbündeten dessen beschuldigt, dass sie gegen Israelis „zur Gewalt anstacheln“; völlig ungeachtet der Tatsache, dass seitdem 34 Israelis zu Tode gekommen sind – im Vergleich zu 230 Palästinensern. Die Erhöhung der Gewaltakte wird auf einen international scharf verurteilten israelischen Übergriff auf palästinensische Ländereien im Westjordanland zurückgeführt. Die Bedenken der israelischen Regierung hinsichtlich der jüngsten Gewalttaten hat dazu geführt, dass Palästinenser dafür verhaftet wurden, dass sie Inhalte in sozialen Medien geteilt haben, die möglicherweise zu Verbrechen führen könnten. Bislang wurden dieses Jahr 145 Palästinenser für „Vorstufen von Verbrechen (pre-crime)“ durch „Anstachelung“ in sozialen Medien verhaftet. Diese Vorgehensweise führte letztendlich zu einer Kollaboration zwischen Facebook und der israelischen Regierung. Deren gemeinsame Bestrebungen zur Eindämmung der „Anstachelung“ in sozialen Medien haben dazu geführt, dass mehrere Facebook-Accounts von palästinensischen Journalisten und Nachrichtenagenturen gesperrt wurden (darüber hat derwaechter.net hier auf Deutsch berichtet).

Jedoch haben es die sozialen Medien und die westlichen Mainstream-Medien bislang versäumt, die „Anstachelung“ der Israelis gegen die Palästinenser zu verurteilen. Derartige Gewaltaufrufe treten nämlich überraschenderweise sehr häufig auf – wenn man bedenkt, dass sie wenig bis gar keine Aufmerksamkeit erregen. Diese anti-palästinensischen Posts, Bilder und Proteste strotzen oft nur so vor Aufrufen zum Genozid. Dazu gehören Parolen wie „Tod der gesamten arabischen Nation“ oder „Tötet sie alle“, die verblüffend häufig auftauchen.

Sogar die Times of Israel veröffentlichte eine so genannten „Op-Ed“-Zeitungskolumne zum Thema „Wann Genozid zulässig ist“ und bezog sich darin auf die Art, wie Israel die Palästinenser behandelt. Obwohl der Post letztendlich wieder heruntergenommen wurde, deutet er auf eine allzu übliche und gefährliche Mentalität hin, die von den sozialen Medien, von der israelischen Regierung und von den westlichen Medien „aus Bequemlichkeit“ ignoriert wird. Eine israelische Nachrichtenagentur führte sogar einen Test in Bezug auf die damals nur mutmaßliche Vorzugsbehandlung durch: Sie fand heraus, dass Facebook und die israelischen Autoritäten mit den Forderungen nach Rache der Palästinenser und der Israelis sehr unterschiedlich umgingen.

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Ein auf Facebook gepostetes Bild zeigt zwei junge Frauen, die ein Schild hochhalten, auf dem steht: „Araber zu hassen ist nicht Rassismus; es ist Moral.“ Bildquelle: Facebook-Seite von „Das Volk Israels verlangt Rache“.

Sogar massive Proteste, die zum Genozid an den Palästinensern aufrufen, wurden vollständig von den sozialen Medien und den Presseunternehmen ignoriert. Im April dieses Jahres fand ein massiver anti-palästinensischer Protest in Tel Aviv statt. Dort forderten Tausende den Tod aller Araber. Der Protest war organisiert worden, um einen israelischen Soldaten zu unterstützen, der einen bereits verwundeten Palästinenser getötet hatte, indem er ihm in Exekutionsmanier in den Kopf schoss. Der Soldat namens Elor Azaria wurde für diesen Mord des Totschlags angeklagt. Der Vorfall hatte sich inmitten des palästinensischen Hoheitsgebiets in der Stadt Hebron ereignet. In Hebron befindet sich eine illegale jüdische Siedlung, die trotz ihrer unrechtmäßigen Existenz von den israelischen Verteidigungskräften (IDF) verteidigt wird. Das hat zu häufigen Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern in dem Gebiet geführt.

An dem Protest in Tel Aviv nahmen ungefähr 2.000 Menschen teil und mehrere israelische Popikonen sorgten für die Unterhaltung der Teilnehmer. Dazu gehörten die Sänger Moshik Afia und Amos Elgali, sowie der Rapper Subliminal. Gesänge wie „Elor [der Soldat] ist ein Held“ und die Forderung nach der Freilassung des Soldaten waren regelmäßig zu hören. Eine Frau wurde mit einem Schild fotografiert, auf dem stand: „Tötet sie alle“. Ein jüdischer Reporter vor Ort merkte an, dass die Aktion „mehr ein Freudenfest des Mordes zu sein schien als alles andere“. Trotz der offensichtlichen Feindlichkeit und der Anstachelung, die bei dem Protest deutlich sichtbar waren, ist es nicht schwer, sich vorzustellen, wie die Reaktion gewesen wäre, wenn es ein pro-palästinensischer Protest gewesen wäre, in dem nach dem Tod der Juden verlangt wird. Der deutliche Unterschied zwischen dem, was den Palästinensern erlaubt ist und was den Israelis erlaubt ist, sollte uns alle beunruhigen. Denn die weitverbreitete Voreingenommenheit der sozialen Medien, der Presse und vieler Regierungen drohen uns blind zu machen für die Realitäten des israelisch-palästinensischen Konflikts.

Von Whitney Webb für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quelle: http://derwaechter.net/israel-ruft-zum-genozid-an-palaestinensern-auf-und-die-mainstream-medien-ignorieren-es

Gruß an die Erwachten

TA KI