Natürliche Hausmittel gegen Schmerzen.


Schmerzen sind das untrügliche Zeichen, dass etwas im menschlichen Körper verletzt oder beschädigt ist. Im schlimmsten Falle kann ein Schmerz auch chronisch und zum ständigen Begleiter werden, wie bei Personen, die unter Arthritis, Migräne oder Rheuma leiden. Um dem Leiden Einhalt zu gebieten, ist der Griff zum Schmerzmittel im Arzneischrank meist der erste Reflex. Es gibt allerdings auch diverse Lebensmittel, die einen wohltuend schmerzlindernden Effekt haben. Viele davon kann man ohne weiteres in seinen täglichen Speiseplan integrieren. Denn Mutter Natur ist oft die beste Lösung!

Vollreife dunkle Kirschen – Egal ob süß oder sauer, Kirschen stecken voller wertvoller Kraftspender. Vor allem der dunkle Pflanzenfarbstoff Anthocyan hat eine krampflösende Wirkung. Zu empfehlen bei Gelenkschmerzen, Verdauungsstörungen und Entzündungen.

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Das in der Pfefferminze enhaltene Menthol wirkt vor allem krampflösend auf die Muskeln des menschlichen Körpers. Aber auch bei Kopfschmerzen bewirkt eine leichte Schläfenmassage mit ein paar Tropfen Pfefferminz-Öl wahre Wunder.

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Naturbelassener Joghurt ist eine Wohltat für den Verdauungsapparat. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien und Joghurtkulturen sorgen dafür, dass Magen und Darm in Schwung gehalten werden und dass Beschwerden in dem Bereich (Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung) quasi über Nacht verschwinden.

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Kurkuma ist das Pulver des getrockneten und geriebenen Gelbwurzes. Auch diesem Gewürz wird eine stark entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Neben dieser gesundheitlichen Wirkung verleiht Kurkuma Speisen auch noch einen wunderbaren gelblich-orangen Ton und ist besonders in Currymischungen unverzichtbar.

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Tahini ist eine Paste aus gemahlenem Sesam und typisch für die orientalische Küche. Sie wird gern als Dressing oder Dip zu Brot und Gemüse gereicht und ist reich an Mineralien wie Calcium und Magnesium. Bei Muskelschmerzen und Problemen des Bewegungsapparats sind diese Elemente Gold wert.

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Bekanntlich ist Aloe Vera eines der wirksamsten Mittel gegen Hautbeschwerden und in nahezu sämtlichen Crémes und Lotionen enthalten. Doch auch bei Störungen des Verdauungstrakts bietet sich der Saft des Dickblattgewächses an. Zweimal am Tag ein Glas verdünnter Aloe-Vera-Extrakt und die Magenschmerzen sind vergessen.

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Das in der Papaya enthaltene Papain wirkt anti-inflammatorisch und ergänzt sich hervorragend mit dem vor allem in Ananas enthaltenen Bromelain. Beide zusammen sind ein hervorragender Schmerzkiller und lösen Schwellungen und Entzündungen im Handumdrehen.

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Ingwer kann man mit Fug und Recht als das Aspirin der Pflanzenwelt bezeichnen. Die Wurzel wirkt entzündungshemmend bei Problemen im Bewegungsapparat. Hierbei kann sie auch zu einer Paste gerieben und auf die betreffende Stelle aufgetragen werden. Bei innerer Anwendung wirkt Ingwer vorbeugend gegen Atemwegsinfekte und hilft bei morgendlicher Übelkeit bei Schwangeren.

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Meeresfisch wie beispielsweise Lachs, welcher in den kalten Gewässern der nördlichen Halbkugel heimisch ist, spendet dem menschlichen Körper reichlich Omega-3-Fettsäuren. Sie sind ein wahres Allround-Talent gegen Beschwerden jeglicher Art, denn sie verbessern die Durchblutung und die Pumpwirkung des Herzens.

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Das in Chili-Schoten enthaltene Alkaloid Capsaicin ist eines der bekanntesten Schmerzmittel der Menschheitsgeschichte. Vor allem bei äußerer Anwendung verbreitet es rasch wohlige Wärme in dem Bereich, wo der Schmerz sitzt. Besonders bei Rückenbeschwerden oder Gelenkschmerzen empfiehlt sich eine Tinktur aus Chili. Vorsicht bei der Zubereitung, vor allem Augen und Schleimhäute schützen!

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Die positiven Nebeneffekte mancher Lebensmittel sind den wenigsten bekannt. Und doch können sie helfen, Schmerzen zu lindern oder gar verschwinden zu lassen. Teile diese wertvollen Tipps mit anderen, denn so wird allen geholfen!

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Bitter macht gesund – Warum du mehr Bitterstoffe essen solltest


Hast du dich schon mal gefragt, warum fast alle Heilpflanzen und Gewürze einen bitteren oder wenigstens leicht bitteren Geschmack haben? Das gilt für Aloe vera, Neem, Knoblauch, kanadische Orangenwurzel (goldenseal), Ingwer, Wermut, Mariendistel, Kurkuma und für viele andere. Nach dem Ayurveda sollte ein ausgewogenes Mahl alle sechs Geschmacksrichtungen enthalten: salzig, scharf, süß, sauer, herb und bitter. Erst dann kann der Körper wirklich gesund sein.

Leider wiegen aber in unserer westlichen Kultur fast ausschließlich der süße und salzige Geschmack vor. Bittere Aromen, die dem Organismus so gut tun, sind verpönt und fast vergessen. Ist dieses gesunde, bittere Aroma nur Zufall? Im Ayurveda finden wir die Erklärung, dass der bittere Geschmack zugleich der heilkräftigste von allen ist. Die bitteren Aromen und Pflanzen werden deshalb zur Heilung vieler körperlichen und seelischen Krankheiten verwendet.

Eigenschaften der Bitterstoffe

Bitterstoffe fördern eine gesunde Verdauung, indem sie die Durchblutung der Verdauungsorgane anregen. Wermutextrakt ist deshalb auch in vielen pflanzlichen Präparaten zur Verdauungsanregung enthalten.
  • Sie kämpfen gegen die Mikroben, vernichten also Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten, und hindern auf diese Weise Gifte daran, sich im Organismus abzusetzen.
  • Ferner wirken sie blutreinigend, stimulieren den Appetit, und unterstützen die Leber bei ihrer Arbeit.
  • Die Bitterstoffe schmeicheln nicht gerade unseren Geschmacksnerven; somit helfen sie beim Abnehmen. Dadurch wird unsere Haut auch klarer.
Und schließlich sind sie ein hervorragendes Mittel gegen jegliche Art von Übelkeit.
Durch die einseitige Ausrichtung der modernen Ernährung auf süß und salzig haben wir verlernt, Bitterstoffe zu schätzen. Ihr Geschmack ist deshalb zunächst ungewohnt und vielleicht sogar unangenehm. Mit der Zeit kann aber jeder seinen Geschmackssinn “normalisieren” und sich an Bitterstoffe gewöhnen, ja diese sogar als wohlschmeckend willkommen heißen.
Gestalte also deine Mahlzeiten ausgewogen. Hier findest du eine Liste von Lebensmitteln, Heilpflanzen und Gewürzen, die wertvolle Bitterstoffe enthalten.

Bittere Lebensmittel

Zu den Lebensmitteln, die reich an natürlichen Bitterstoffen sind, gehören unter anderem die Bittermelone, grünes Blattgemüse (Salat, Spinat, Mangold, Kohl usw.), Sesam, Radicchio, Grapefruit, Oliven, Aubergine, bittere Schokolade, wilder Spargel und Artischocken. Diese vielseitigen Lebensmittel lassen sich problemlos in den täglichen Speiseplan integrieren.

Bittere Heilpflanzen und Gewürze

Auch unter den Heilpflanzen und Gewürzen gibt es viele, die reichlich Bitterstoffe liefern, wie Mariendistel, Löwenzahn, Aloe vera, Kamille, Pfefferminze, Orangenwurzel, Wermut, Neem, Berberitzen, Enzian, und die Gewürze Kurkuma, Ingwer, römischer Kümmel, Zimt, Bockshornklee, Senfkörner und Asant.
Verwende bittere Heilkräuter und Gewürze am besten als Zugabe zu Smoothies, Salaten, Suppen und anderen herzhaften Speisen, wo sie das Aroma bereichern.
Mehr Informationen zu bitteren Wildkräutern erhältst du auch bei einer guten Wildkrautwanderung.
Du siehst also, dass dir eine ganze Menge Pflanzen, Kräuter und Gewürze zur Verfügung stehen, die dem Organismus die lebensnotwendigen Bitterstoffe liefern, und so zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen. Diese Liste ist natürlich nicht vollständig, sie ließe sich noch beliebig erweitern.
Dass uns die Bitterstoffe tatsächlich helfen, hat ein jeder von uns schon mal erfahren, der nach einer üppigen Mahlzeit ganz spontan zu einem Gläschen Enzian, Wermut oder Magenbitter griff. Und gerade jetzt im Frühjahr geht für einen inneren “Frühjahrsputz” nichts über einen schmackhaften Löwenzahnsalat gewürzt mit Olivenöl.

Quelle: https://www.smarticular.net/bitter-macht-gesund-warum-du-mehr-bitterstoffe-essen-solltest/

Gruß an die Wissenden
TA KI

12 Tipps, um Ekzeme wieder loszuwerden und das ohne Chemie!


Wenn die Haut juckt, gerötet oder rau ist, kann es sich um ein Ekzem handeln – eine entzündliche Erkrankung der Haut, die relativ häufig auftritt. Mehr als 20 Prozent aller Hautkrankheiten sind Ekzeme. Ärzte verschreiben dann oftmals kortisonhaltige Cremes, die häufig nicht den gewünschten Effekt erzielen und dazu noch Nebenwirkungen mit sich bringen können. Dabei gibt es jede Menge Behandlungsmethoden, die Ekzeme auf natürlicher Basis bekämpfen und die oberen Hautschichten nicht angreifen.

1. Haferflocken

Haferflocken schmecken nicht nur gut, sondern können dir auch gegen die lästigen Ekzeme behilflich sein. Und das Haferflocken-Bad geht ganz leicht: Du füllst die Haferflocken in eine Socke und hängst diese dann an den Wasserhahn. Das Wasser sollte dann durch die Haferflocken-Socke fließen. Alternativ kannst du ebenso Brenneseln oder Nesseln verwenden. Diese Bäder haben eine schmerz-, entzündungs- und juckreizhemmende Wirkung.

2. Gurke

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Gurken enthalten extrem viel Feuchtigkeit und wirken entzündungshemmend. Daher ist es eine gute Methode, ab und zu mal ein paar Gurkenscheiben auf die betroffenen Hautstellen zu geben. Auch der Juckreiz reduziert sich dadurch enorm.

3. Aloe Vera

Aloe Vera ist eine weitere natürliche Alternative zur Behandlung von Ekzemen, weil es Trockenheit und Juckreiz erheblich reduziert. Besorge dir einfach ein paar Aloe Vera Blätter und drücke sie aus. Die so gewonnene Flüssigkeit kannst du nun auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Wenn du die Blätter anschließend in den Kühlschrank legst, kannst du sie sogar mehrmals verwenden.

4. Zitrone

Drücke eine aufgeschnittene Zitronenhälfte auf dein Ekzem. Das brennt am Anfang zwar etwas, dafür hilft es aber auch. Die Entzündung der Haut wird effektiv mit der Zitronensäure bekämpft.

5. Kurkuma

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Dieses Heilkraut wirkt desinfizierend und entzündungshemmend. Daher wird es nicht nur bei Ekzemen angewandt, sondern auch bei vielen weiteren Hautkrankheiten. Mische Kurkumapulver mit Wasser. Trage die Paste dann auf die betroffenen Stellen deiner Haut auf und lasse sie ein paar Stunden einwirken. Anschließend spülst du die Mischung mit Wasser ab. Aber Vorsicht: Die Wurzel wird nicht umsonst „Gelbwurz“ genannt und kann hartnäckige Flecken auf Textilien hinterlassen.

6. Luftbefeuchter

Trockene Luft wirkt sich oftmals sehr ungünstig auf die Haut aus. Besonders, wenn du schon unter Ekzemen oder anderen Hautkrankheiten leidest, können diese dadurch noch verschlimmert werden. In solchen Fällen lohnt sich die Investition in einen Luftbefeuchter. Wem das zu teuer ist, der kann sich ebenso Pflanzen in die Wohnung stellen. Auch diese sorgen für feuchtere Luft im Raum.

7. Entspannung

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Stress ist nicht nur psychisch belastend, sondern auch extrem ungesund für den Körper. Ekzeme, aber auch viele andere Krankheiten, können durch Stress verschlimmert oder gar erst ausgelöst werden. Nimm dir daher genügend Zeit, um auch im Alltag ab und zu einmal abzuschalten. Sport, ein gemeinsamer Kochabend mit Freunden oder das Lesen eines guten Buchs können gute Stresskiller sein.

8. Pflegeprodukte und Kosmetika auf natürlicher Basis

Um Hautreizungen zu vermeiden, solltest du Produkte mit Natriumlaurylsulfat sowie Parabene meiden. Diese Stoffe sind in allen möglichen Waschmitteln, Shampoos, Spülmitteln und Kosmetika enthalten. Zudem stehen Produkte mit Parabene im Verdacht zur Entstehung von Hormon- und Fruchtbarkeitsstörungen sowie Krebs beizutragen.

9. Honig

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Honig schmeckt nicht nur lecker auf dem Frühstücksbrötchen, sondern kann auch Hautirritationen und Ekzeme lindern. Trage den Honig auf die geröteten Hautstellen auf und lasse ihn 20 bis 30 Minuten einwirken. Anschließend solltest du den Honig mit kühlem Wasser abspülen und deine Haut mit einem Wattepad trocken tupfen.

10. Kamillekompressen

Kamille beruhigt deine Haut und lindert Entzündungen. Für die Kamillekompresse solltest du getrocknete Kamillenblüten 15 Minuten lang in Wasser köcheln lassen. Wenn die Blüten aus dem Wasser ausgesiebt sind, lässt du den Aufguss anschließend ein wenig abkühlen. Dann nimmst du dir ein Handtuch und befeuchtest es mit dem Kamillentee. Das warme Handtuch legst du dir anschließend 10 bis 15 Minuten auf die betroffenen Hautpartien.

11. Kokosnussöl

Kalt gepresstes Kokosnussöl ist ein idealer Ersatz für eine Feuchtigkeitscreme und ideal zur Bekämpfung von Ekzemen. Auch Mandelöl wirkt zuverlässig gegen Juckreiz und trockene Hautstellen. Einfach einreiben und fertig.

12. Gesunde Ernährung

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Vermeide so weit es geht Lebensmittel mit künstlichen Zusatzstoffen und gesättigten Fettsäuren. Auch Fast Food und Süßigkeiten machen nicht nur dick, sondern verschlechtern das Hautbild und können zu Ekzemen führen. Iss stattdessen viel Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte. Ebenso kann der häufige Verzehr von Omega-3-Fetten, das vor allem in Blattgemüse und Fisch enthalten ist, zur Heilung von Ekzemen beitragen. Gluten, Milch und Milchprodukte, Soja, Nüsse sowie Eier stehen des Weiteren im Verdacht, diese Hautkrankheit auszulösen. Es kann hilfreich sein, eine Zeit lang darauf zu verzichten und zu schauen, ob sich das Hautbild verbessert und bei welchen Lebensmitteln es sich verschlimmert.

Es muss erwähnt werden, dass die Auslöser für Ekzeme individuell sehr unterschiedlich sein können. Daher ist unter Umständen viel Zeit und Energie nötig, um all diese Tipps auszuprobieren und letztendlich die Ursache für die Ekzeme herauszufinden. Doch es lohnt sich, denn wenn du einmal weißt, was deine Hautirritationen auslöst, kannst du diese Dinge gezielt vermeiden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/hafer-socke/

Gruß an die, die hierbei immer auf Bioqualität achten!

TA KI

8 Mittel, um trockene Hände im Winter zu vermeiden.


Besonders im Winter haben viele Menschen mit trockenen Händen zu kämpfen. Bei manchen Menschen reißen dabei sogar die oberen Hautschichten auf. Dadurch können Bakterien in die Haut gelangen und dort Infektionen auslösen. Das ist natürlich besonders gefährlich, denn man berührt tagtäglich unzählige Dinge mit den Händen.

Daher solltest du deine Hände gut pflegen und übermäßige Trockenheit gezielt verhindern. Mit diesen 8 selbsthergestellten Helfern wird dir das spielend leicht gelingen.

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1. Olivenöl-Zucker-Peeling

Vermische jeweils 1 bis 2 EL Olivenöl und Zucker miteinander. Massiere das selbstgemachte Peeling 2- bis 3-mal pro Woche in deine Hände ein und wasche es nach ein paar Minuten wieder ab. Danach cremst du deine Hände mit einer feuchtigkeitsspendenden Handcreme ein. Deine Hände werden sich viel weicher anfühlen!

2. Haferflocken-Honig-Peeling

Und schon wieder musst du eine tolle Handpflege nicht in der Drogerie besorgen. Honig spendet viel Feuchtigkeit und die Haferflocken entfernen abgestorbene Hautschüppchen. Vermische dazu 1 EL Honig, 2 EL Haferflocken sowie ein paar Tropfen Zitronensaft mit etwas Wasser. Trage die Paste ein paar Minuten lang auf deine Hände auf und verreibe sie anschließend für 5 bis 10 Minuten. Wenn die Paste währenddessen wieder trocken wird, solltest du noch ein bisschen Wasser hinzugeben. Wasche sie dann mit lauwarmem Wasser ab und creme deine Hände ein. Wende diese Methode 1- bis 3-mal pro Woche an, je nachdem, wie rau und trocken deine Hände sind.

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3. Avocado-Maske

Avocado ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender und reich an guten Fetten sowie Vitaminen. Entferne dazu das Fruchtfleisch aus einer reifen Avocado und vermische es mit etwas Honig. Trage die Mischung auf deine Hände auf und lass sie 10 bis 15 Minuten lang einwirken. Wende diese Avocado-Maske 2-mal pro Woche an, und deine Hände werden butterweich sein.

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4. Apfelessig

Apfelessig bringt den pH-Wert der Haut wieder ins Gleichgewicht. Zudem spendet Apfelessig Feuchtigkeit. Vermische 1 Tasse Apfelessig mit 2 bis 3 EL Olivenöl und 2 Tassen warmem Wasser. Fülle die Mischung in eine große Schüssel. Halte deine Hände 10 bis 15 Minuten lang hinein und trockne sie anschließend mit einem Handtuch. Trage zum Abschluss noch eine Handcreme auf. Wiederhole die Anwendung 1- bis 2-mal pro Woche.

5. Saure Sahne 

Sahne enthält viel Fett und eignet sich daher als perfekte Feuchtigkeitspflege für die Hände. Trage die frische Sahne auf deine Hände auf und lasse sie 10 bis 15 Minuten lang einwirken. Für einen Peeling-Effekt kannst du auch noch 2 EL Mehl hinzufügen. Wasche die Sahne dann mit lauwarmem Wasser ab. Wende diese Methode 1- bis 2-mal pro Woche an.

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6. Warme Ölmassage

Massiere deine Hände täglich ein paar Minuten lang mit einem warmen (nicht heißen!) Öl deiner Wahl ein. Öle sind nicht nur exzellente Feuchtigkeitsspender, sondern lassen deine Hände auch jünger wirken, da sie Antioxidantien enthalten. Wenn deine Hände sehr trocken sind, solltest du das Öl 10 bis 15 Minuten einwirken lassen. Wenn sie nicht mehr ganz so rau sind, reichen 1 bis 2 Minuten täglich.

7. Aloe vera

Wenn du schon Risse in den Händen hast, solltest du Aloe-vera-Gel verwenden. Die Aloe-vera-Pflanze ist reich an Enzymen, Proteinen und Vitaminen. Sie hilft außerdem bei der Hautregenerationen. Verwende dazu Aloe-vera-Saft oder Aloe-vera-Gel und trage es auf deine Hände auf. Lass es mindestens 15 bis 20 Minuten lang einwirken und wasche es anschließend ab. Anschließend cremst du die Hände mit einer feuchtigkeitsspendenden Hautcreme ein. Wende diese Handpflege mindestens 2-mal täglich an.

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8. Banane 

Auch Bananen können deine Hände weicher werden und kleine Fältchen verschwinden lassen. Zerdrücke eine überreife Banane und füge 1 EL Honig sowie 1 EL Olivenöl hinzu. Nach dem Verrühren trägst du die Mischung auf deine Hände auf und lässt sie 20 bis 30 Minuten lang einwirken. Anschließend abwaschen und Feuchtigkeitscreme auftragen – fertig!

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Nun hast du viele Tipps, um Hilfen gegen rissige und trockene Hände selbst herzustellen. Darüber hinaus solltest du deine Hände nicht zu oft waschen. Das führt schneller zu neuen Rissen und verzögert den Heilungsprozess. Wenn du sie wäschst, dann gründlich und mit nicht zu heißem Wasser.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/haende-winter/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

7 einfache Mittel zur effektiven Zungenreinigung.


Unsere Zunge ist das Organ, mit dem unserer Lieblingsbeschäftigung schlechthin nachgehen dürfen: dem Essen! Doch dabei bleiben gerne weiße Spuren auf der rauen Oberfläche der Zunge hängen, die nicht selten für unangenehmen Mundgeruch sorgen. Mit den folgenden Mitteln kannst du jedoch dafür sorgen, dass du deine Zunge immer schön sauber hältst.

Backpulver

Befeuchte deine Zahnbürste mit Wasser und streue etwas Backpulver darauf. Damit putzt du dir die Zunge und entfernst nicht nur weiße Schlieren, sondern entfernst dank der antibakteriellen Wirkung auch den störenden Geruch aus deinem Mund.

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Meersalz

Durch die scheuernde und antibakterielle Wirkung des Salzes befreist du deinen Mund von Essspuren und erfrischst deinen Atem. Sei vorsichtig, wenn du die kleinen Körner mit Hilfe deiner Zahnbürste auf der weichen Oberfläche deiner Zunge verteilst.

Glycerin

Insbesondere, wenn die weißen Schlieren mit einem trockenen Mund einhergehen, solltest du ein Fläschchen Glycerin neben deiner Zahnbürste platzieren. Damit stellst du auch die angemessene Feuchtigkeit im Mund wieder her. Tunke deine Zahnbürste in das Glycerin und putze ordentlich deine Zunge ab. Danach solltest du dir den Mund mit Wasser ausspülen.

Kokosöl

Kokosöl gehört zu den antimikrobiellen Substanzen, also zu den Stoffen, die die Vermehrungsfähigkeit und Infektiosität von Mikroorganismen reduzieren oder sie ganz abtöten können. Tauche deine Zahnbürste einfach hinein und töte alle überflüssigen Bakterien. Kokosöl hilft auch bei trockenen oder wunden Zungen.

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Wasserstoffperoxid

Hier ist es wichtig, dass die Lösung nicht höher als 3 Prozent konzentriert ist, da sie dir sonst beim Säubern die Zunge verätzen könnte.

Aloe Vera

Manchmal kann man unter einer leichten Form der Zungenentzündung leiden, die weiße Schlieren verursacht. Dann hilft etwas wundheilende Aloe Vera auf deiner Zahnbürste, die du dann vorsichtig in die Zunge einmassierst.

Kurkuma

Die Kurkuma oder Kurkume, auch Gelber Ingwer, Safranwurzel, Gelb- oder Gilbwurzel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Sie stammt aus Südasien. Das Gewürzpulver wirkt antimikrobisch und hilft gegen Entzündungen. Mische einen halben Teelöffel Kurkuma mit zwei Tropfen Zitronensaft, verrühre es und putze dir mit der Substanz die Zunge.

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Je nachdem, wie sich deine Zunge anfühlt, kannst du dir das Beste für sie heraussuchen. Ohne Schmerzen und mit tollem Effekt.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/stinkezunge/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Narben mit natürlichen Hausmitteln entfernen.


Egal, ob deine Narben durch einen Unfall, eine überstandene Akne oder eine Operation entstanden sind: Du musst dich mit ihnen nicht für den Rest deines Lebens herumschlagen. Es gibt natürliche Mittel, welche die Narben deutlich weniger sichtbar werden lassen. In manchen Fällen verschwinden sie sogar ganz.

Flickr/ Tamaki Sono

1. Tomate 

Im Kampf gegen Pickel- und Aknenarben hat sich auch die Tomate als besonders hilfreich erwiesen. Außerdem regt sie die Kollagenbildung der Haut an, sodass diese glatter wirkt. Lege dir ein paar Tomatenscheiben auf dein Gesicht und lass diese 20 Minuten lang einwirken. Alternativ kannst du die Narben auch mit Tomatensaft einreiben.

2. Teebaumöl 

Es handelt sich hierbei um ein angenehm duftendes, schmerzlinderndes Öl, das außerdem reinigend wirkt. Zudem kannst du damit deinen Narben den Kampf ansagen. Massiere dazu ein paar Tropfen des Öls in deine Narben ein, bis es eingezogen ist. Wiederhole die Anwendung 2-mal täglich.

3. Zitronensaft

Damit sich aus dem Narbengewebe schneller wieder neue Haut bilden kann, solltest du deine Narbe mit dem Saft einer Zitrone einreiben. Zudem wirkt der saure Zitronensaft bleichend, sodass sich die Narbe nicht mehr so stark von der Haut drumherum unterscheidet. Gib jeden Tag für etwa 10 Minuten ein paar Spritzer Zitronensaft auf deine Narbe und lass diesen einwirken. Danach spülst du ihn ab und lässt die Haut trocknen.

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4. Gurkenscheiben

Um Rötungen und Entzündungen verschwinden zu lassen, kannst du 10 Minuten lang eine Gurkenscheibe auf die Narbe legen.

5. Karottenöl

Dieses Öl wirkt desinfizierend, antikanzerogen und antiseptisch. Zudem enthält es viele Antioxidantien. Es kann äußerlich angewendet, aber auch eingenommen werden. Das Anbraten von Gemüse, Fleisch oder sonstigen Lebensmitteln mit Karottenöl hilft dabei, Magen- und Verdauungsprobleme in den Griff zu bekommen. Auf der Haut wirkt Karottenöl gegen unschöne Narben. Trage 2-mal täglich ein paar Tropfen für jeweils 5 bis 12 Minuten auf und massiere sie gründlich in die Narbe ein.

6. Kartoffel

Schneide eine rohe Kartoffel in zwei Hälften und reibe die Narbe mit der Schnittstelle ein. Dadurch wird sie gekühlt und schwillt ab.

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7. Apfelessig

Viele Menschen schwören auf Apfelessig, wenn es darum geht, Magengeschwüre oder Gastritis zu behandeln. Mit etwas Wasser verdünnt, kann Apfelessig ebenso als Mundwasser verwendet werden. Auch eignet sich Apfelessig dazu, Narben weniger sichtbar werden zu lassen. Tupfe einen Wattebausch in den Apfelessig und reibe mit diesem die Narbe ein.

8. Knoblauchöl 

Dieses Öl eignet sich hervorragend dazu, Narben entgegenzuwirken. Es macht die Haut elastisch und hilft bei der Zellerneuerung. Reibe ein paar Tropfen Knoblauchöl auf deine Narbe und lasse es 15 Minuten lang einwirken. Anschließend wischst du es mit einem angefeuchteten Tuch wieder ab.

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9. Aloe vera

Das Gel der Aloe-vera-Pflanze hilft aufgrund der kühlenden Wirkung, Schmerzen zu lindern. Zudem lässt es Narben verschwinden. Massiere das Gel dazu einfach mehrmals täglich in die Narbe ein.

Wichtig ist es, möglichst früh mit der Behandlung der Narben zu beginnen (am besten, wenn die Narbe noch frisch ist), Geduld zu haben und die Anwendung regelmäßig durchzuführen. Es kann mehrere Wochen bis Monate dauern, bis die Narbenbehandlung erste Ergebnisse hervorbringt. Aber, du wirst sehen, die Mühe lohnt sich!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/narben-heilmittel/

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TA KI

10 Lebensmittel, die den Schmerz vergessen machen. Schnell und wirksam!


Schmerzen sind das untrügliche Zeichen, dass etwas im menschlichen Körper verletzt oder beschädigt ist. Im schlimmsten Falle kann ein Schmerz auch chronisch und zum ständigen Begleiter werden, wie bei Personen, die unter Arthritis, Migräne oder Rheuma leiden. Um dem Leiden Einhalt zu gebieten, ist der Griff zum Schmerzmittel im Arzneischrank meist der erste Reflex. Es gibt allerdings auch diverse Lebensmittel, die einen wohltuend schmerzlindernden Effekt haben. Viele davon kann man ohne weiteres in seinen täglichen Speiseplan integrieren. Denn Mutter Natur ist oft die beste Lösung!

Vollreife dunkle Kirschen – Egal ob süß oder sauer, Kirschen stecken voller wertvoller Kraftspender. Vor allem der dunkle Pflanzenfarbstoff Anthocyan hat eine krampflösende Wirkung. Zu empfehlen bei Gelenkschmerzen, Verdauungsstörungen und Entzündungen.

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Das in der Pfefferminze enhaltene Menthol wirkt vor allem krampflösend auf die Muskeln des menschlichen Körpers. Aber auch bei Kopfschmerzen bewirkt eine leichte Schläfenmassage mit ein paar Tropfen Pfefferminz-Öl wahre Wunder.

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Naturbelassener Joghurt ist eine Wohltat für den Verdauungsapparat. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien und Joghurtkulturen sorgen dafür, dass Magen und Darm in Schwung gehalten werden und dass Beschwerden in dem Bereich (Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung) quasi über Nacht verschwinden.

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Kurkuma ist das Pulver des getrockneten und geriebenen Gelbwurzes. Auch diesem Gewürz wird eine stark entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Neben dieser gesundheitlichen Wirkung verleiht Kurkuma Speisen auch noch einen wunderbaren gelblich-orangen Ton und ist besonders in Currymischungen unverzichtbar.

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Tahini ist eine Paste aus gemahlenem Sesam und typisch für die orientalische Küche. Sie wird gern als Dressing oder Dip zu Brot und Gemüse gereicht und ist reich an Mineralien wie Calcium und Magnesium. Bei Muskelschmerzen und Problemen des Bewegungsapparats sind diese Elemente Gold wert.

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Bekanntlich ist Aloe Vera eines der wirksamsten Mittel gegen Hautbeschwerden und in nahezu sämtlichen Crémes und Lotionen enthalten. Doch auch bei Störungen des Verdauungstrakts bietet sich der Saft des Dickblattgewächses an. Zweimal am Tag ein Glas verdünnter Aloe-Vera-Extrakt und die Magenschmerzen sind vergessen.

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Das in der Papaya enthaltene Papain wirkt anti-inflammatorisch und ergänzt sich hervorragend mit dem vor allem in Ananas enthaltenen Bromelain. Beide zusammen sind ein hervorragender Schmerzkiller und lösen Schwellungen und Entzündungen im Handumdrehen.

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Ingwer kann man mit Fug und Recht als das Aspirin der Pflanzenwelt bezeichnen. Die Wurzel wirkt entzündungshemmend bei Problemen im Bewegungsapparat. Hierbei kann sie auch zu einer Paste gerieben und auf die betreffende Stelle aufgetragen werden. Bei innerer Anwendung wirkt Ingwer vorbeugend gegen Atemwegsinfekte und hilft bei morgendlicher Übelkeit bei Schwangeren.

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Meeresfisch wie beispielsweise Lachs, welcher in den kalten Gewässern der nördlichen Halbkugel heimisch ist, spendet dem menschlichen Körper reichlich Omega-3-Fettsäuren. Sie sind ein wahres Allround-Talent gegen Beschwerden jeglicher Art, denn sie verbessern die Durchblutung und die Pumpwirkung des Herzens.

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Das in Chili-Schoten enthaltene Alkaloid Capsaicin ist eines der bekanntesten Schmerzmittel der Menschheitsgeschichte. Vor allem bei äußerer Anwendung verbreitet es rasch wohlige Wärme in dem Bereich, wo der Schmerz sitzt. Besonders bei Rückenbeschwerden oder Gelenkschmerzen empfiehlt sich eine Tinktur aus Chili. Vorsicht bei der Zubereitung, vor allem Augen und Schleimhäute schützen!

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Die positiven Nebeneffekte mancher Lebensmittel sind den wenigsten bekannt. Und doch können sie helfen, Schmerzen zu lindern oder gar verschwinden zu lassen. Teile diese wertvollen Tipps mit anderen, denn so wird allen geholfen!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/essen-gegen-schmerz/

Gruß an die Schmerzfreien

TA KI