Altmaier kündigt drastische Verschärfung der Abschiebemaßnahmen an


Peter Altmaier steigt in seien Dienstwagen

Peter Altmaier steigt in seien Dienstwagen

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung, Peter Altmaier, hat eine drastische Verschärfung der Abschiebemaßnahmen angekündigt. Flüchtlinge aus den Balkanstaaten sollen nach dem Willen der Bundesregierung von nun an direkt aus den Erstaufnahmestellen wieder in ihre Heimatländer abgeschoben werden, sagte Altmaier dem TV-Sender RTL. „Wir wollen, wenn wir in den nächsten Tagen mehr entschiedene Fälle haben, dafür sorgen, dass die Menschen nach Albanien, Kosovo, Montenegro, Serbien zurückgebracht werden. Dafür werden wir genügend Flugkapazitäten bereitstellen – und wir werden dafür sorgen, dass die Länder, aus denen sie kommen, sie wieder aufnehmen“, sagt der Gesamtkoordinator der Bundesregierung in der Flüchtlingsfrage und Kanzleramtsminister.

Ferner kündigte Altmaier eine Initiative an, um gemeinsam mit den EU-Partnern auch den Flüchtlingsstrom generell einzudämmen: „Die Bundesregierung wird auch die unsäglichen Zustände auf der Balkanroute mit allen Ländern, die davon betroffen sind, besprechen. Es muss jedes einzelne dieser Länder seine Verantwortung wahrnehmen. Wir haben eine gemeinsame Verantwortung, dass wir schon auf dem Weg von Griechenland nach Europa diejenigen Menschen ausfiltern, die erkennbar keinen Asylanspruch haben.“ RTL will das Intervie in der Sendung „Nachtjournal“ ausstrahlen.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/altmaier-kuendigt-drastische-verschaerfung-der-abschiebemassnahmen-an-a1278081.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

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Slowenien: Migranten zünden Zelte in Lager an Lage eskaliert


 

21.10.2015, 16:02
Ein Flüchtling posiert während eines Brandes in einem Auffanglager in Slowenien für ein Selfie.
Foto: AP, twitter.com

Die Lage an der slowenisch-kroatischen Grenze verschärft sich weiter. In der Ortschaft Brezice haben Flüchtlinge am Mittwoch – offenbar aus Protest – Dutzende Zelte angezündet. Polizei und Feuerwehr konnten das Feuer löschen, Verletzte gab es offiziellen Angaben zufolge nicht. Seit das kleine EU-Land vor vier Tagen zum neuen Transitland auf der Balkan-Route wurde, haben bereits mehr als 21.400 Flüchtlinge das Land erreicht, wie die slowenischen Behörden mitteilten.

Fernsehbilder und in sozialen Netzwerken verbreitete Aufnahmen zeigten am Mittwochvormittag hohe Flammen und anrückende Rettungskräfte, die das Feuer mittlerweile löschen konnten. „Mehr als 20 Zelte haben gebrannt“, teilte eine Sprecherin der slowenischen Polizei mit. Letztlich wurden 27 Zelte ein Raub der Flammen was die Situation in dem Flüchtlingslager nahe Brezice zusätzlich verschärfen dürfte, da derzeit nur noch neun Zelte zur Verfügung stünden. Laut Angaben der Polizei gab es bei dem Brand keine Verletzten.

Ersten Informationen zufolge sollen Migranten in dem Auffanglager das Feuer aus Protest gelegt haben, da sie an der Weiterreise gehindert wurden. „Das können wir derzeit nicht bestätigen“, so die Polizeisprecherin. Der Staatssekretär im Innenministerium, Bostjan Sefic, sagte, man warte noch auf den Bericht über den Zwischenfall. „Tatsache ist aber, dass die Menschen ihren Weg schnellstens fortsetzen wollen, sie werden unzufrieden und nervös, wenn sie sich nicht weiter bewegen“, so Sefic.

N24- Chefreporter Steffen Schwarzkopf, der sich vor Ort befand, hatte kurz vor dem Ausbrechen des Feuers berichtet, dass die Polizei das Auffanglager abgeriegelt hat. Wenig später trafen Soldaten des slowenischen Militärs in Kampfmontur ein, wie in einem Video zu sehen ist. Die Flüchtlinge im Camp hätten mit „No Stay“ Rufen dessen Öffnung gefordert. Schwarzkopf zufolge wurden nach den Löscharbeiten erste Flüchtlinge aus Brezice mit Bussen in Richtung Österreich gebracht.

Für Aufregung sorgte am Mittwoch ein auf Twitter verbreitetes Bild in Verbindung mit dem Brand. Die brisante Aufnahme zeigt einen männlichen Flüchtling, der mit hochgestreckter Hand ein Siegeszeichen macht und vor brennenden Zelten lächelnd für ein Selfie posiert.

Zeltlager in Brezice seit Tagen heillos überfüllt

Das Zeltlager in Brezice hat eine Kapazität für 400 Menschen, wegen des großen Zustroms über die Grenze werden dort derzeit aber deutlich mehr Flüchtlinge untergebracht. Nach den letzten Daten der Polizei befanden sich Mittwochfrüh rund 1750 Menschen in der Einrichtung. Bereits am Dienstag, als in dem Zeltlager mehr als 2000 Menschen untergebracht waren, war es Tumulten gekommen. Beim Besteigen der Busse, mit denen die Flüchtlinge in Unterkünfte in der Nähe der österreichischen Grenze gebracht werden sollten, kam es zu einem Gedränge, die Polizei setzte Pfefferspray ein.

Seit Slowenien vor vier Tagen zum neuen Transitland auf der Balkan- Route geworden ist, haben bereits mehr als 21.400 Flüchtlinge das Land erreicht. Alleine am Dienstag kamen laut jüngsten Daten der Polizei etwas mehr als 8000 Flüchtlinge an. Mittwochfrüh befanden sich noch 11.000 Schutzsuchende im Land, während erneut Tausende aus Kroatien erwartet wurden.

Das slowenische Parlament hatte Mittwochfrüh grünes Licht für den Einsatz der Armee an der Grenze gegeben, um den großen Andrang von Flüchtlingen aus Kroatien zu bewältigen. Zu den neuen Kompetenzen zählen unter anderem Patrouillen an der Grenze. Außerdem sollen die Soldaten die Flüchtlinge im Grenzbereich steuern und festhalten können. Bisher durften die Streitkräfte nur logistische Hilfe leisten.

5700 Neuankünfte in Mazedonien in 24 Stunden

Auch in Mazedonien hält der Flüchtlingsstrom an: In den vergangenen 24 Stunden kamen in Gevgelija an der Grenze zu Griechenland rund 5700 Flüchtlinge an, hieß es am Mittwochnachmittag. Der Flüchtlingsandrang habe sich besonders in den Abendstunden erhöht, meldeten Medien. Nach der Registrierung würden die Flüchtlinge sogleich den Weg Richtung Tabanovce an der Grenze zu Serbien fortsetzen. Wegen der hoher Flüchtlingszahlen wurden in der Nacht auf Mittwoch neben Sonderzügen auch Busse eingesetzt, berichtete die Tageszeitung „Utrinski“.

4300 Menschen verbrachten Nacht in steirischen Notquartieren

4300 Flüchtlinge wurden in der Nacht auf Mittwoch in der Steiermark in Notquartieren betreut, weitere 2400 waren es an Sammelstellen bzw. in Transitzonen, wie der Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, Gerry Foitik, bekannt gab. Mittwochmittag durchbrachen dann rund 1000 Flüchtlinge eine Absperrung der Polizei in der Sammelstelle Spielfeld und setzten sich zu Fuß auf eigene Faust auf der B67, der Grazer Straße, in Richtung Norden in Gang. 

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Slowenien_Migranten_zuenden_Zelte_in_Lager_an-Lage_eskaliert-Story-478112

Gruß an die Bescheidenen

TA KI

Syrien: ISIS Kämpfer rennen um ihr Leben – nach Europa


isis kämpfer auf dem weg nach europa

Russland fliegt derzeit im Durchschnitt um die 50 Missionen pro Tag. Bald wird diese Zahl bei 300 liegen, laut Berichten in der britischen Presse.

Die unabhängigen Berichte:

  • Russland will seine Missionen über Syrien auf bis zu 300 pro Tag  erhöhen, so die Quellen. Präsident Wladimir Putin sagte, Russland fliegt zur Zeit durchschnittlich rund 50 Missionen pro Tag in Syrien. Andere Quellen behaupten jedoch, dass es dasZiel sei diese Zahl auf zwischen 200 und 300 pro Tag zu erhöhen, so die „Sunday Times“.
  • Der Bau einer neuen Landebahn im Rahmen der Vorbereitungen für den Anstieg der Missionen ist auch angeblich im Gange. Russland hat eine Reihe von Bombern, Jets und Kampfubschrauber in seinem Angebot gegen die Rebellen in Syrien eingesetzt, darunter Su-24M und Su-34 Bomber und Su-30CM.
  • Die Quelle sagte der Zeitung, dass die Ziele von den Syrern ausgewählt würden. Dann werden diese weitergeleitet zur Überprüfung mit russischen Drohnen. „Die islamischen Kämpfer sind äusserst besorgt über die militärischen Aktionen Russlands hier“, so die Quelle gegenüber der „Sunday Times“.

ISIS Kämpfer sind bereits auf der Flucht und rennen um ihr Leben. Mit 300 Missionen pro Tag, wird die russische Luftwaffe ISIS auslöschen bevor man „moderate CIA ausgebildete Rebellen“ ausgesprochen hat. Für die wie die Hasen in Panik davonrennenden islamischen Terroristen gilt jetzt die Devise sich schnell die schwarzen Bärte abzurasieren und sich dann in die endlosen Flüchtlingsströme nach Europa einzureihen. Hier haben sie es leicht, denn es gibt keinerlei Sicherheitskontrollen auf Zugehörigkeit zu einer islamischen Terrorgruppe.

 

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24920-Syrien-ISIS-Kmpfer-rennen-ihr-Leben—nach-Europa.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Österreich- Tausende Flüchtlinge stürmten nach Spielfeld: Tausende Flüchtlinge stürmten nach Spielfeld


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Für die steirische Exekutive völlig überraschend sind am Dienstagabend rund 4.500 Flüchtlinge von Slowenien kommend in Spielfeld an der Grenze zu Österreich aufgetaucht. Über ihr Eintreffen habe es im Vorfeld von den Behörden aus dem Nachbarland keine Information gegeben, hieß es. Die Menschen hatten eine Barriere hinter der Grenze durchbrochen und drängten daraufhin in die Steiermark. Auch bei der Essensausgabe kam es dann zu Tumulten. Die Polizei rechnet nun mit Tausenden Flüchtlingen, die täglich zur Grenze nach Österreich kommen werden.

In Spielfeld sowie in Bad Radkersburg waren schon den ganzen Tag über Migranten angekommen. Viele von ihnen waren von slowenischen Einsatzkräften mit Bussen bis kurz vor die Grenzübergänge gebracht worden, die letzten Meter legten sie dann zu Fuß zurück. Bis zum Nachmittag zählte die steirische Polizei insgesamt etwa 1.400 Schutzsuchende.

Dramatische Szenen im slowenischen Grenzort Sentilj
Foto: AP

Doch gegen 17 Uhr seien dann laut Polizeisprecher Wolfgang Braunsar plötzlich und „relativ massiv“ etwa 4.500 Leute vor den Barrieren gestanden. Zuvor hatten die Flüchtlinge im slowenischen Grenzort Sentilj eine Barriere durchbrochen und waren Richtung Spielfeld gestürmt. Der stellvertretende Landespolizeidirektor der Steiermark, Manfred Komericky, sagte in der „ZiB2“ am Abend: „Die slowenischen Kollegen konnten die Menschen, die sich auf eigene Faust auf den Weg nach Österreich gemacht hatten, nicht mehr zurückhalten.“ In Spielfeld sei die Situation unübersichtlich gewesen, auch bei der Essensausgabe habe es anfänglich Tumulte gegeben.

Flüchtlinge werden nun aufgeteilt

Bis zum Abend habe sich die Situation dann aber beruhigt, erklärte Sprecher Braunsar. Alle Flüchtlinge würden kontrolliert und registriert. Ein Zug mit rund 500 Migranten sei bereits nach Graz gefahren. Allerdings müssten nun trotz zweier beheizbarer Großzelte mit Platz für rund 1.000 Personen etwa 3.000 Menschen im Freien auf die Weiterreise warten. Sie würden vom Roten Kreuz mit Essen versorgt und medizinische Betreuung bekommen, sagte Braunsar. Im Lauf der Nacht sollen sie dann mit Bussen in Notquartiere in ganz Österreich gebracht werden. Komericky erklärte in der „ZiB2“, er rechne nun mit täglich mehreren Tausend zur Grenze kommenden Flüchtlingen.

Seitens des Roten Kreuzes hieß es, dass man langsam an seine Grenzen stoße. Demnach werde es immer schwieriger, freiwillige Helfer zu bekommen. Viele Studierende stünden wegen des nun wieder laufenden Uni- Betriebs nicht mehr zu Verfügung. Die Freiwilligen seien aber notwendig, um „die Aufgaben zu machen, die eigentlich die Republik Österreich machen sollte“, sagte Rot- Kreuz- Sprecher August Bäck.

Slowenien komplett überfordert

Bereits am Montag waren laut der Polizei in der Steiermark rund 4300 Flüchtlinge an den Grenzübergängen in Spielfeld und Bad Radkersburg gezählt worden. Denn auf der neuen Flüchtlingsroute durch Kroatien und Slowenien Richtung Österreich und Deutschland spitzt sich die Situation dramatisch zu. Die Auffanglager im kleinen EU- Land Slowenien sind heillos überfüllt, „der Zustrom aus Kroatien übertrifft alles Beherrschbare“, schlug die Regierung in Ljubljana am Dienstag Alarm. Wegen der angespannten Lage soll nun die slowenische Armee zur Unterstützung an der Grenze eingesetzt werden. 

Und auch in Kroatien ist die Lage weiterhin äußerst angespannt. In den letzen zwei Tagen hätten rund 10.000 Flüchtlinge den serbisch- kroatischen Grenzübergang Berkasovo- Babsko auf ihrem Weg Richtung Norden passiert, teilte die Regierung in Zagreb am Dienstagnachmittag mit. Zuvor hatten Medien außerdem berichtet, dass zahlreiche Flüchtlinge unkontrolliert über die nahe gelegenen Obstgärten nach Kroatien gewandert seien.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Tausende_Fluechtlinge_stuermten_nach_Spielfeld-Barriere_ueberwunden-Story-478006

Gruß an die, die mit den Gefühlen der Menschen spielen

TA KI

Flüchtlinge zünden Asyl-Lager in Slowenien an


Im slowenischen Brežice haben Flüchtlinge am Mittwochmorgen Zelte in einer Flüchtlingsunterkunft angezündet.

Wie der Nachrichtensender „N24“ berichtet, haben Flüchtlinge an der kroatischen Grenze aus Protest mehrere Zelte in einer Asyl-Einrichtung zelte anzünden- flucht slowenienangezündet. Daraus entwickelte sich ein Großfeuer. Die Lage war zeitweise außer Kontrolle.

Vor Ort sind Feuerwehren, das Rote Kreuz und Polizei im Einsatz, aus einer Halle schlagen meterhohe Flammen. Busse beginnen damit, Flüchtlinge von der Unterkunft an die österreichische Grenze zu fahren.

Das Asyl-Lager in Brezice ist für 350 Flüchtlinge ausgelegt, momentan befinden sich dort mehr als 3000. Die Menschen warten in der Erstaufahmeeinrichtung darauf, mit einem Bus zu einem anderen Lager oder nach Österreich transportiert zu werden.

Slowenien ist mit den 9000 Flüchtlinge, die am Dienstag ankamen, völlig überfordert. Nach eigener Darstellung kann das Land nur 2500 Flüchtlinge pro Tag aufnehmen.

Reporter berichteten von einer „lebensbedrohlichen Lage“ für die Menschen vor Ort. Ob Flüchtlinge oder Einsatzkräfte verletzt oder getötet wurden, steht bisher nicht fest.

Update: Das Feuer sei gegen 10.45 Uhr gelöscht gewesen.

Hintergrund:

Ljubljana/Zagreb – In Serbien schlugen sich wieder Hunderte Flüchtlinge über die grüne Grenze und an der Polizei vorbei nach Kroatien durch. Ganz ähnlich sah es in Kroatien an der slowenischen Grenze aus.

Dort schafften es Hunderte trotz Polizei zu Fuß nach Brezice im Südosten Sloweniens. Die Behörden beklagten, dass allein am vergangenen Montag 8000 Flüchtlinge angekommen seien, obwohl das Land nur 2500 pro Tag einreisen, registrieren und nach Österreich weiterreisen lassen könne.

Viele Grenzübergänge in der Region blieben vorübergehend geschlossen, so dass die Menschen nur schubweise weiterreisen konnten.

Slowenien appellierte erneut an die EU, bei der Bewältigung der Krise zu helfen.

«Es ist ganz und gar unrealistisch, dass ein Zwei-Millionen-Land die Lage stoppen, organisieren und lösen kann», während es «viel größere Mitglieder nicht geschafft haben», heißt es in der Mitteilung der Regierung nach einem mehrstündigen nächtlichen Krisentreffen am Dienstag.

Gruß an die Dankbaren
TA KI

Candida Albicans: Hausmittel gegen Candida Hefepilzinfektion


Was tun gegen Candida? Hausmittel gegen Candida albicans bekämpfen die Hefepilzinfektion natürlich. Ob auf Haut, Auge oder im Mund, hier finden Sie die besten Mittel! 

Naturjoghurt bekämpft als einfaches und gutes Hausmittel Candida albicans von innen heraus

Eine Hefepilzinfektion wird meistens durch das übermäßige Wachstum von Candida albicans verursacht. Candida kann im Mund, im Magen-Darm-Trakt, am Auge, in der Scheide und auf der Haut auftreten. Auch unter Prothesen, unter den Brüsten, am Nagelbett und allen Hautfalten kann Candida Probleme verursachen. Frauen und Männer sind gleichermaßen von dieser Erkrankung betroffen. Doch was hilft gegen eine Candidainfektion? Hausmittel gegen Candida albicans bekämpfen den Pilz ganz natürlich und unterstützen den Körper, sich selbst zu helfen.

 

Candida albicans Hefepilzinfektion: Ursachen und Symptome

Ein schwaches Immunsystem ist die wichtigeste Ursache für Pilzinfektionen des Körpers. Wenn schwache Abwehrkräfte nicht mehr in der Lage sind die Candida zu bekämpfen kann sich der Pilz problemlos über Haut und Schleimhäute des Körpers ausbreiten.

Weitere Ursachen für eine Candidainfektion sind:

  • Steroide
  • Antibiotika
  • Krebsmedikamente
  • Harnkatheter
  • Implantate
  • Prothesen

Hormonelle Veränderungen durch Antibabypille oder Menstruation können vaginalen Hefepilzinfektion bei Frauen verursachen.

Die häufigsten Symptome von Pilzinfektionen sind allgemein:

  • Juckreiz
  • Rötung
  • Trockenheit
  • Brennen

Candidainfektionen im Mund (Soor) zeigen einen weißen Belag oder weiße Flecken auf der Zunge.

Candidainfektionen auf der Haut führt zu Hautausschlägen, trockene und schuppige Haut ähnlich der Schuppenflechte, sowie eitrige Pusteln.

Vaginalen Candiainfektionen verursachen Schmerzen, Geruch und ein brennendes Gefühl.

Chronische Candida albicans – Infektionen können Erschöpfung, Schwindel, Reizbarkeit, und Gedächtnisschwäche verursachen.

Natürliche Hausmittel gegen Candida albicans

  • Knoblauch bekämpft wirksam Hefepilzinfektionen

Knoblauch ist ein gutes Mittel um Candida zu bekämpfen. Knoblauch enthält Wirkstoffe mit antimykotischen Eigenschaften die dem Pilz das Leben schwer machen.

Einige Knoblauchzehen werden zerdrückt und auf die von Candida befallenen Bereiche im Mund, auf der Haut etc. aufgetragen. Nach 5 – 10 Minuten mit Wasser abwaschen und sorgfältig trocknen. Mehrmals täglich wiederholen.

Alternativ ein starkes Knoblauchöl aus zerkleinertem Knoblauch und Olivenöl herstellen und dies auf die Candida Infektion geben.

Um die Pilzinfektion von innen heraus in Magen und Darm zu bekämpfen hat es sich bewährt, bis zu 5 rohe Knoblauchzehen pro Tag zu verzehren. Alternativ sind hochdosierte Knoblauchkapseln empfehlenswert die gleichzeitig Mundgeruch vorbeugen und das Immunsystem stärken.

  • Zimt als altes Hausmittel bei Candida Infektion

Zimt ist ein gutes Hausmittel gegen Hefepilzinfektionen des Körpers.

Zur Behandlung der Haut wird Zimtpulver mit Wasser oder Olivenöl zu einer Paste angemischt die auf die entsprechenden Bereiche, auch im Mund, aufgetragen wird. Bei Candida im Mund können übrigens alle Hausmittel auf einen Wattebausch oder Taschentuch aufgetragen werden das dann gegen die Infektion gedrückt wird. Nach 20 Minuten mit Wasser abspülen und mehrmals täglich wiederholen.

Zimt unterstützt den Körper auch von innen bei Candida in Magen und Darm. Zimt schmeckt im Joghurt, im Milchreis (zuckerarm bitte) oder als Zimttee.

  • Candida albicans bekämpfen mit Joghurt und Buttermilch

Die in Joghurt vorhandenen probiotischen Bakterienkulturen helfen innerlich gegen Pilzinfektionen des Körpers. Vor allem Lactobacillus acidophilus ist für die Darmgesundheit empfehlenswert.

Mehrmals täglich einen frischen Naturjoghurt essen hilft gegen Candida im Darm oder bei Candida Infektion des Magens. Zusätzlich hilft ein halber Liter Buttermilch pro Tag gegen Pilzinfektionen des Magen-Darm Traktes.

Auch bei vaginaler Candida Infektion eignet sich Naturjoghurt bestens als Hausmittel zu Behandlung. Ein Tampon wird in Joghurt getaucht und 3 Mal täglich gegen Juckreiz und Schmerzen in der Scheide angewendet.

  • Anti Candida – Mittel: Teebaumöl

Teebaumöl ist ein sehr wirksames Heilmittel für Candidia Infektionen.

Bei Candida in der Scheide gibt man einige Tropfen Teebaumöl auf einen Tampon. 3 Mal täglich austauschen.

Gegen Candida im Mund (Mundsoor) gibt man 10 Tropfen Teebaumöl auf ein Glas Wasser und gurgelt damit mehrmals täglich bis die Infektion verschwunden ist.

Bei Candida auf der Haut wird Teebaumöl mit Olivenöl 1:10 verdünnt angewendet.

  • Oreganoöl hilft als Naturheilmittel gegen Hefepilze am Körper

Oreganoöl kann das Wachstum von Hefepilz Infektionen auf der Haut oder im Körper stoppen.

Zur äußerlichen Anwendung werden 3Tropfen Oreganoöl mit einem Esslöffel Olivenöl gemischt und auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Nach 3 Stunden abwaschen.

Man kann mit verdünntem Oreganoöl (3 Tropfen auf ein Glas Wasser) gurgeln um Candida im Mund zu bekämpfen, bzw. dieses Heilmittel trinken um Candida im Darm zu behandeln.

Oreganoöl-Kapseln eignen sich für die natürliche Behandlung von Candida.

  • Apfelessig behandelt Candida Pilzinfektionen

Apfelessig ist ein vielseitiges Hausmittel zur äußerlichen und innerlichen Anwendung das das Pilzwachstum stoppen kann.

Gegen Hefepilze in Darm und Magen trinkt man einen Esslöffel Apfelessig auf ein Glas Wasser vor derder Mahlzeit.

Reinen Apfelessig auf die Candidainfektion auftupfen und darauf trocknen lassen hilft z.B. in Hautfalten und unter Prothesen.

Ein Bad mit Apfelessig (1 – 2 Liter auf eine Badewanne) kann bei starker Ausbreitung des Hefepilzes Linderung bringen.

  • Kokosöl bekämpft natürlich Candida albicans

Kokosöl enthält mittelkettige Fettsäuren wie Capryl- und Caprinsäure die auch chronische Candida heilen können.

Kokosöl wird als Hausmittel mehrmals pro Tag auf die juckenden und schmerzenden Stellen aufgetragen.

Innerlich kann eine Nahrungsergänzung mit bis zu 2000mg Caprylsäure täglich helfen.

  • Omas altes Hausmittel gegen Candida: Backpulver

Backpulver ist ein ungefährliches Hausmittel das auch bei Kindern benutzt werden kann. Es tötet Candidapilze und stoppt eine Ausbreitung der Infektion.

Zur Anwendung auf der Haut wird aus Backpulver und Wasser eine Paste angemischt die direkt auf den von Candida albicans betroffenen Stellen aufgetragen wird. Darauf trocknen lassen, dann mit Wasser abspülen. 3 Mal täglich wiederholen.

Gegen Candida im Mund mit einer Backpulverlösung mehrmals täglich gurgeln.

  • Honig als natürliches Candidamittel

Ein uraltes Hausmittel gegen Hefepilzinfektionen ist Honig. Es lindert Juckreiz und Rötungen und beschleunigt die Heilung geschädigter Haut.

Honig wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen und über eine Stunde darauf wirken gelassen.

  • Heilkräuter gegen Candida: Salbei, Beinwell und Himbeere

Als natürliches Hausmittel zur Bekämpfung von Candida Infektionen eignet sich Salbei sehr gut

Gegen Pilzinfektionen der Haut kann der Sud aus Salbei, Himbeere oder Beinwell verwendet werden.

  • Grapefruitkernextrakt heilt Candida

Grapefruitkernextrakt ist ein natürliches Heilmittel das verdünnt auf der Candida angewendet werden kann.

Was kann man noch gegen Candida albicans tun? – Tipps

  • Candida: Diät gegen die Hefepilzinfektion

Um die Ausbreitung von Candida im Köper zu unterbinden sollte die Aufnahme von Kohlenhydraten und vor allem raffiniertem Zucker reduziert werden. Pilze, und übrigens auch Krebszellen, werden durch ein Überangebot an einfachen Kohlenhydraten zur Proliferation angeregt. Verringert man deren Lebensgrundlage, so wird die Ausbreitung im Körper gestoppt.

Eine Nahrungsumstellung auf viel frisches Obst und Gemüse, viele Proteine und ausreichend Flüssigkeit sind sehr zu empfehlen.

Vermeiden Sie: Raffinierten Zucker, Mehlprodukte, Hefe, Antibiotika, Antibabypille.

Darüber hinaus helfen Milchprodukte mit Lactobacillus und Bifidus gegen die Ausbreitung der Candida im Darm.

Die genannten Hausmittel helfen gegen Candida albicans und bekämpfen die Hefepilzinfektion im Körper wenn sie über mehrere Wochen / Monate angewendet werden.

Gruß an die Hausmittel
TA KI