720 statt 200 Polizisten im Einsatz – Tschechien verschärft Grenzkontrollen zu Österreich


Tschechien hat am Samstag die Kontrollen an der Grenze zu Österreich verschärft und schliesst eine vorübergehende Sperre nicht mehr aus. Seit dem Morgen seien 720 statt der bisher 200 Polizisten dafür im Einsatz, erklärte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur CTK. Zusätzlich wurden rund 650 Soldaten in Bereitschaft versetzt, um bei Bedarf die Polizei zu unterstützen.

Kontrolliert würden insgesamt zwanzig Grenzübergänge und die so genannte «grüne Grenze» dazwischen, erklärte die Sprecherin. «Wir wollen sicher sein, dass die Migranten nicht einfach Ausweichwege benutzen, weil sie wissen, wo wir kontrollieren.»

Die tschechischen Behörden schlossen laut CTK auch nicht mehr aus, schon ab Sonntag vorübergehend Grenzübergänge ganz zu schliessen und Zugverbindungen aus Österreich einzustellen. Parallel dazu will die tschechische Regierung ab kommender Woche zunächst bis zu 25 Soldaten nach Ungarn schicken. Innenminister Milan Chovanec hatte zuletzt auch eine Aufstockung der nach Ungarn entsandten Grenzschützer auf bis zu 50 Polizisten und 100 Soldaten erwogen.

Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/720-statt-200-polizisten-im-einsatz-tschechien-verschaerft-grenzkontrollen-zu-oesterreich-1.18627756

Gruß an die Vobereiteten…

Von Bayern und Österreich hört man sei heute enorm wenig in den Medien… Wer weiß was bis Montag geschieht, seid vorbereitet!

TA KI

Werbeanzeigen

Sumte in Niedersachsen: 100-Einwohner-Ort nimmt 1000 Flüchtlinge auf


Ein Traktor fährt am Mittwoch (21.09.2011) am Ortseingangsschild von Sumte (Lüneburg) vorbei. Bis Jahresende will der Bund ein Gesetz zur Endlagersuche auf den Weg bringen. Laut Studien gehört die kleine Gemeinde Sumte mit einem Salzstock tief unter der Erde zu den potenzielle Kandidaten. Foto: Jens Büttner dpa/lni (zu lni/lmv-KORR: "Salzstock Gülze-Sumte: Atom-Endlager unterm Biosphärenreservat?" vom 02.10.2011)  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Ein Traktor fährt am Mittwoch (21.09.2011) am Ortseingangsschild von Sumte (Lüneburg) vorbei. Bis Jahresende will der Bund ein Gesetz zur Endlagersuche auf den Weg bringen. Laut Studien gehört die kleine Gemeinde Sumte mit einem Salzstock tief unter der Erde zu den potenzielle Kandidaten. Foto: Jens Büttner dpa/lni (zu lni/lmv-KORR: „Salzstock Gülze-Sumte: Atom-Endlager unterm Biosphärenreservat?“ vom 02.10.2011) +++(c) dpa – Bildfunk+++

.Das Dorf Sumte in Niedersachsen hat hundert Einwohner – und wird bald tausend Flüchtlinge aufnehmen. Man müsse alle geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten ausschöpfen, heißt es im Ministerium.

Sumte in Niedersachsen ist ein überschaubares Örtchen; nur hundert Menschen leben dort. Bald werden es deutlich mehr sein: In dem Ort soll die bislang größte Unterkunft für Flüchtlinge im Landkreis Lüneburg entstehen, wie die „Landeszeitung“ berichtet. Bis zu tausend Flüchtlinge sollen in eine Notunterkunft einziehen.

Das Lager werde noch im Oktober in Betrieb genommen, teilte das Innenministerium in Hannover mit. Ein seit mehreren Jahren leer stehendes Bürogelände ist als Wohnraum angedacht.

„Dem Land Niedersachsen ist bewusst, dass eine Unterbringung von so vielen Menschen in einer relativ kleinen Gemeinde natürlich auch zu einer Belastung für die Region und ihre Bewohner werden könnte“, erklärte Ministeriumssprecherin Nadine Bunzler. Angesichts der unerwartet hohen Zugänge müssten aber alle Unterbringungsmöglichkeiten mit geeigneten Strukturen genutzt werden.

Zuletzt war die fränkische Gemeinde Hardheim in die Schlagzeilen geraten. Die 4600-Einwohner-Gemeinde nahm vor kurzem ebenfalls tausend Flüchtlinge auf. Der Bürgermeister des Ortes hieß sie in einem Brief willkommen, stellte darin aber auch Benimmregeln auf – und erntete dafür Kritik.

Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1174320

Gruß an die Lüneburger Heide

TA KI

Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen!


Von Bernd Rippert fluechtlinge_chemnitz6-d7fdd506

Chemnitz – Verrückte Situation in Markersdorf: Die Stadt wollte am Nachmittag 60 Asylbewerber in die Turnhalle an der Dittersdorfer Straße bringen. 100 Demonstranten wollten das verhindern – doch sie kamen umsonst. Die Flüchtlinge weigerten sich, in die Halle einzuziehen.

Polizei, Demonstranten und Mitarbeiter standen ratlos auf der Straße. Die Flüchtlinge hatten Angst, in Markersdorf zu bleiben, Angst vor Übergriffen. Nicht nur das. Die Syrerin Mai (20) sagte es klar: „Das ist nicht komfortabel genug, das ist nur eine Turnhalle!“

Die Asylbewerber, vor allem Familien mit Kindern, kamen aus der Erstaufnahme im Adalbert-Stifter-Weg, sollten jetzt in städtische Unterkünfte weiterverteilt werden. Doch die Wohnungen sind alle belegt, deshalb das Provisorium Markersdorf.

Für die Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan nicht gut genug. Dolmetscher Atta Nassar (48): „Die Leute sind stur, sie wollen unbedingt in Wohnungen oder ein Heim.“

Aus Protest fotografieren einige der Flüchtlinge Pressevertreter, weil sie nicht selbst fotografiert werden wollen.

Die Stimmung unter den Flüchtlingen wurde immer aggressiver. Einige sagten laut, sie wollten Deutschland sofort verlassen, forderten einen Bus nach Österreich. „Lieber zurück nach Syrien als hierbleiben“, hieß es.

Den Bus gibt es zurzeit nicht. Polizeioberkommissar Rico Lenk (36) war fassungslos: „Eine verfahrene Situation. Die müssen doch kompromissbereit sein.“

Sind die Asylbewerber zurzeit aber nicht. Sie spielen auf Zeit, erwarten ein Einknicken der Stadt. Die Polizei wartet ebenfalls. Noch. Ein Beamter: „Heute Nacht lassen wir sie nicht auf dem Parkplatz. Dann müssen wir was tun.“

Gegen 18 Uhr ist in der Bonhoeffer-Kirche gegenüber des Parkplatzes eine Bürgerversammlung zur Unterbringung in Markersdorf angesetzt. Zudem bereitet die Stadt im Ortsteil eine weitere Flüchtlingsunterkunft vor – in der Turnhalle des Abendgymnasiums in der Arno-Schreiter-Straße.

Update, 21:50 Uhr: Etwa 60 Flüchtlinge harren weiter vor der Turnhalle aus. Ob sie die Nacht im Freien verbringen werden oder doch in die Halle gehen, ist weiter unklar. Der halbsyrische Rechtsanwalt Peter von Wolffersdorff (52), der via MOPO24 vom Protest der Flüchtlinge erfuhr, eilte nach Markersdorf, um zu verhandeln. Der Anwalt wird eine Familie mit zwei Kindern bei sich privat aufnehmen. Bürgermeister Miko Runkel hat dafür sein Okay gegeben.

Update, 20:25 Uhr: Bürgermeister Miko Runkel sichert den 50 Flüchtlingen, die immer noch im Freien protestieren, zu, dass sie nach spätestens vier Wochen die Turnhalle wieder verlassen und in Wohnungen umziehen können. Die Flüchtlinge beraten nun untereinander, ob sie in die Halle einziehen. Inzwischen ist die Feuerwehr eingetroffen, um den Platz vor der Turnhalle auszuleuchten. Die Wutbürger, die gegen den Einzug der Flüchtlinge demonstrieren, sind ebenfalls noch vor Ort.

Update, 19:54 Uhr: Die Situation bleibt verfahren. Bis jetzt sind nur wenige Flüchtlinge in die Turnhalle gegangen, vor allem Kinder. Etwa 50 Menschen weigern sich, zu folgen. Eine Syrerin: „Wir fürchten uns hier!“

Update, 18:52 Uhr: Einige der Flüchtlinge sind nun doch bereit, in die Turnhalle, wo die Feldbetten dicht aneinander gereiht sind, einzuziehen. Die Menschen werden von Polizisten begleitet. Die Stimmung unter den Demonstranten vor der Halle ist aggressiv. Ein Mann, der einen Flüchtling beleidigte, bekam einen Platzverweis.

Update, 18:21 Uhr: Etwa 200 Bürger sind zu einer Veranstaltung in die Bonhoeffer-Kirche gekommen, um sich über die Unterbringung der Flüchtlinge in Markersdorf zu informieren.  Neben Vertretern des Sozialamtes und der Polizei stehen auch Pfarrer Stefan Brenner und Bürgermeister Miko Runkel Rede und Antwort,

Update, 17:40 Uhr: Bürgermeister Miko Runkel schaltete sich um 17.30 Uhr in den Konflikt ein. Mit Engelszungen beschwor er die Flüchtlinge, doch in die Turnhalle zu ziehen. „Wir haben keine Wohnungen, dies ist Ihre einzige Chance!“

Doch die Sprecherin der Flüchtlingsgruppe, Mai, ließ sich nicht erweichen: „Wir wollen da nicht rein. Wir sind hier nicht sicher.“

Miko Runkel machte weiter Druck, sagte, dass die Flüchtlinge nicht auf dem Parkplatz bleiben könnten – „viel zu gefährlich“. Außerdem appellierte er an das Mitgefühl für die vielen kleinen Kinder. Bislang ohne Erfolg.
Derweil näherten sich die Demonstranten, skandierten: „Haut ab!“

.
Gruß an die, die soetwas kommen sahen
TA KI

Scharia im Flüchtlingsheim: Christen fliehen, Behörden wissen von nichts


Er hat sich darauf spezialisiert, Flüchtlingen christlichen Glaubens zu helfen: Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens berichtet, dass Christen in Asylheimen häufig von ihren muslimischen Mitbewohnern schikaniert werden. Das Verstörende daran: Die Behörden bekommen angeblich nichts mit.

Foto aus dem Irak: Dieser Mann mit Jesus-Tattoo floh im Juni 2014 vor dem ISIS-Vormarsch.

Foto aus dem Irak: Dieser Mann mit Jesus-Tattoo floh im Juni 2014 vor dem ISIS-Vormarsch.

Foto: Spencer Platt/Getty Images

Es sind keine Einzelfälle, weiß Gottfried Martens. Er ist Pfarrer der Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz und gibt Christen regelmäßig Übernachtungsmöglichkeiten, wenn sie es in ihren Unterkünften nicht mehr aushalten können. „In vielen Heimen wird nach der Regel der Scharia gelebt, und wer sich da nicht anpasst, der kriegt Probleme“, erzählt er.

Behörden wissen von nichts

Als Journalisten von Stern TV beim Träger des Henningsdorfer Flüchtlingsheims wegen solcher Vorkommnisse nachfragten, bekamen sie per Email folgende Antwort: „Nach Rücksprache mit der Heimleitung, den Sozialarbeitern und dem zuständigen Dezernat für die Unterbringung von Asylbewerbern im Landkreis Oberhavel liegen uns keine Erkenntnisse vor, die derartige Vorfälle in Gemeinschaftsunterkünften belegen würden.“

Für Pfarrer Martens  ist die aktuelle Entwicklung überraschend gewesen: „Ich habe am Anfang dieser Flüchtlinsgwelle gedacht, viele haben unter den Ausprägungen eines radikalen Islam in ihrer Heimat gelitten, sie wissen es zu schätzen, wenn es hier anders ist.“ Dabei habe sich jedoch gezeigt, dass der Anteil der konservativen Muslime unter den Asylbewerbern sehr viel größer sei, als er geschätzt habe.

„Hier ist es wie im Iran“

Elia Ali Reza konvertierte in seiner Heimat zum Christentum, worauf er mit dem Tod bedroht wurde. Es folgt die Flucht nach Deutschland. Doch aus dem Heim in Brandenburg muss er wieder fliehen. Er hatte Angst, Angst vor seinen muslimischen Mitbewohnern. Es kam ihm vor wie zuhause im Iran. Auch hier im Heim wurden alle Nichtmuslime beschimpft, sie seien unrein, erzählt er. Er lebt seit acht Monaten in der Kirche von Pfarrer Martens. Der junge Christ erzählte, dass es für ihn besonders schlimm im Ramadan war, er konnte nachts kaum noch schlafen: „Die Tür der anderen stand immer auf und die ganze Nacht bis vier Uhr morgens gab es Koranverse durch den Lautsprecher. Und morgens rief dann der Muezzin das ganze Haus zum Morgengebet auf“, berichtete Stern TV im seinem Videobericht.

Auch Joshua Paul aus Pakistan musste im Flüchtlingsheim Hennigsdorf solche Erfahrungen machen. Der Sohn eines christlichen Pastors erhielt in seiner Heimat Morddrohungen, erlebte Gewalt. Der Vater gab den Beruf auf, die Familie zog in eine andere Stadt. Doch da war es genauso. Er weiß, es gibt friedliche Muslime, „aber die, die hier sind, die sind sehr diskriminierend“, sagt er. Enttäuscht ist er von Deutschland – aber nicht wegen des Essens oder der Unterkunft: „Ich dachte, in Deutschland würde den Christen geholfen, da das ein christliches Land ist.“

Bei Pfarrer Martens laufen viele Geschichten und Schicksale zusammen. Er kennt eine afghanische Familie in Brandenburg, die Christen geworden sind. Sie wohnen nicht mehr im Heim, sondern in einer Wohnung. Doch die muslimische Community aus dem Heim lässt die Familie einfach nicht in Ruhe. „Sie trauen sich kaum auf die Straße“, erzählt der Pfarrer. Vor einiger Zeit besuchte Martens einen jungen Mann im Krankenhaus, der versucht hatte, sich das Leben zu nehmen. „Er hat es einfach nicht mehr ausgehalten“, sagte Martens. „Am Tag zuvor hat er noch bei uns im Kirchenchor gesungen.“

(Quelle: Christliches Medienmagazin PRO) (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/scharia-im-fluechtlingsheim-christen-fliehen-behoerden-wissen-von-nichts-a1275167.html

Gruß an die Fanatiker,- wenn Glauben Töten heißt, ist Gott der Teufel!

TA KI

Die Milchstraße – unsere Heimat im Universum


Eine Zusammenstellung von Taygeta

Die Milchstraße ist unsere galaktische Heimat. Mit unserer Sonne und unseren Geschwisterplaneten sind wir Teil einer unfassbar großen Ansammlung von Sternen, in deren Zentrum sich die Galaktische Zentralsonne befindet. Die Milchstraße wiederum ist nur eine Galaxie von Milliarden von weiteren Galaxien im Weltall.

Die Milchstraße wird im Deutschen auch Galaxis genannt. Das Wort kommt aus dem Griechischen, galaxias („Milchstraße“), abgeleitet von galaktos („Milch“).

Am klaren Nachthimmel erscheint die Milchstraße wie ein langes Band und wirkt tatsächlich ein bisschen milchig und trüb. Dies ist eine Folge der Galaxis-1fast unendlich vielen Sterne, die aus sehr großer Entfernung ihr Licht abgeben. Mit dem Auge ist es nicht möglich, einzelne Sterne in diesem milchigen Schleier aufzulösen, aber schon mit einfachen Fernrohren lassen sich unzählige Sterne in diesem den Himmel überspannenden Band erkennen. Tatsächlich gehören aber auch alle anderen Sterne, die wir als Lichtpunkte am Nachthimmel wahrnehmen zur Milchstraße. Nur liegen sie von uns aus gesehen etwas außerhalb der Hauptebene des flachen, diskusartigen Gebildes, welches unsere Galaxis darstellt: Die Milchstraße sieht nämlich, von weit außerhalb gesehen, wie eine flache Scheibe aus, mit einem Durchmesser von etwa 100.000 Lichtjahren und einer Dicke von ungefähr 16.000 – 30.000 Lichtjahren (je weiter außen, desto dünner). Sie gehört zur Gruppe der Spiralgalaxien und enthält mehrere hundert Milliarden Sterne, die zum Teil nahe dem sehr massereichen Kern, zum Teil in den masseärmeren Spiralarmen um das Zentrum rotieren.

Vom Kern weg führen mehrere Spiralarme, in denen die Dichte der Sterne und der interstellaren Materie (Nebel, usw.) wesentlich höher ist als außerhalb. Die Sonne ist ebenfalls in einem der Arme und etwa 30.000 Lichtjahre vom Kern entfernt und somit schon im äußeren Bereich.
 Um das Bild der Milchstraße zu vervollkommnen, müssen noch die Kugelsternhaufen genannt werden, die rings um die Galaxie in einem kugelförmigen ‚Halo’ in großer Zahl zu finden sind.

Zwischen den Sternen dehnen sich weitläufige, wolkenartige Ansammlungen von Materie aus, die nicht selbst leuchten und somit als dunkle, unregelmäßige Gebilde erscheinen, die viele weitere Sterne verdecken und besonders auch den Blick ins Zentrum der Galaxis verhindern. Deshalb können wir unsere Galaktische Zentralsonne mit unseren Augen nicht sehen. Immerhin gelingt es den Astronomen mit Instrumenten, die die einfallende Strahlung von außerhalb des Spektrums des sichtbaren Lichts aufzeichnen können, sich ein Bild vom Zentrum der Milchstraße zu machen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass das was als physikalisch messbare Strahlung zu uns dringt, also insbesondere das für unsere Augen sichtbare Licht, nur der grobstofflichste Aspekt von dem darstellt, was an Licht und Energie multidimensional zu uns auf die Erde gelangt.

Trotzdem: genießen wir die wundervollen Bilder, die der Sternenhimmel und insbesondere der Anblick der Milchstraße unseren physischen Augen bietet – zum Beispiel mit den folgenden Aufnahmen. Und lassen wir unseren Geist und unser Bewusstsein in die unendlichen Weiten der Schöpfung schweifen, einer Schöpfung, zu der auch wir gehören, mit der wir alle verbunden und letztlich eins sind.

(Hinweis: Die Titel zu den einzelnen Bildern sind verlinkt mit den Seiten, von denen die Bilder entnommen wurden. Wenn man diese aufruft, kann man die meisten Bilder mit noch besserer Auflösung anschauen – oft noch mit Lupenfunktion zur Vergrösserung, wenn man dort auf das Bild kickt – und man erhält auch noch zusätzliche, interessante Informationen im zugehörigen Text.)

Milchstraßensterne mit zwei großen Galaxien, 2.5 und 3 Milliarden Lichtjahre entfernt, aber ebenfalls lokalen Gruppe der Galaxien gehörend, von der auch unsere Milchstraße ein Teil ist.

M31M33MirachMalcolm1024

Von weit weg könnte unsere Milchstraße etwa so aussehen, wie die zwei Galaxien hier auf diesem Bild (M31, etwa 2.5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt und M33, etwa 3 Millionen Lichtjahre weit entfernt). Der gelbe Stern in der Mitte ist der Stern Mirach, der ‚nur’ etwa 200 Lichtjahre von uns entfernt ist. Alle anderen Sterne auf diesem Bild gehören alle zur Milchstraße.

So kann die Milchstrasse von uns aus als helles Band in einer klaren Nacht fernab von künstlichen Lichtern am Himmel gesehen werden:

Galaxis-3

In den folgenden Aufnahmen wurde oft der Kontrast etwas verstärkt, damit das Band der Galaxis stärker hervortritt. Damit treten aber auch die Dunkelwolken, die grosse Teile der Hintergrundsterne verdecken, deutlicher hervor. Viele der Bilder wurden auch mit (zum Teil extremen) Weitwinkelobjektiven gemacht um zu zeigen, wie die Sternenstrasse sich über den ganzen Himmel hinweg zieht.

Übrigens: Alle etwa 2000 – 3000 Sterne, die wir an einem abgelegenen, dunklen Ort von Auge sehen können gehören galaktisch gesehen zu unserer unmittelbaren Umgebung im Raum und sind allerhöchstens wenige tausend Lichtjahre von uns entfernt.

Meteore und Milchstraße über Mount Rainier

Galaxis-4

Die Milchstraße über dem Uluru:

Galaxis-5

Die Milchstraße über einer Meereshöhle in Malibu

Galaxis-6

Der Blitz und die Galaxie

Galaxis-7

Milchstraße und Polarlicht über der Antarktis

Galaxis-8

Meteor in der Milchstraße

Galaxis-9

Milchstraße über ausbrechendem Vulkan

Galaxis-10

Die Milchstraße über den Toadstools-Hoodoos

Galaxis-11

Die Milchstraße über den Sieben Riesen des Urals

Galaxis-12

Milchstraße über dem Teufelsturm

Galaxis-13

Milchstraße über einer Atacama-Salzlagune

Galaxis-14

Ein Polarlichttörtchen mit Milchstraßenglasur

Galaxis-15

Milchstraße über Yellowstone

Galaxis-16

Die Milchstraße über Spaniens Bardenas Reales

Galaxis-17

Milchstraße und Steinbaum

Galaxis-19

Milchstraße über der Schweiz

Galaxis-20

Um sich ein besseres Bild vom Weltall zu machen und um zu mehr Informationen zu kommen verwenden die Astronomen auch Instrumente, die Strahlung registrieren können, die nicht zum sichtbaren Spektrum des Lichtes gehören. Dazu gehören Radiowellen, Infrarotwellen, Ultraviolett-Strahlung und Röntgenstrahlung. Mit solchen Vorrichtungen kann man dann auch teilweise die Dunkelwolken durchdringen und bis ins Zentrum der Galaxie vorstoßen. Man erhält dann je nach untersuchter Wellenlänge auch ganz unterschiedliche Bilder von gleichen Objekten. Die folgenden Aufnahmen zeigen alle den etwa gleichen Bereich von einer Ausdehnung von etwa 200 x 600 Lichtjahren um das Zentrum der Milchstrasse herum. Es sind zusammengesetzte Mosaikaufnahmen, gemacht von unterschiedlichen Weltraum-Observatorien, ausgerüstet mit Kameras, die auf den Empfang von unterschiedlichen Wellenlängenbereiche ausgelegt sind.

  1. Aufnahme: Röntgenstrahlung, wobei rot den niederen, grün den mittleren und blau den hohen Bereich der Röntgenbandbreite abdeckt.
  2. Aufnahme: kombiniert: rot – Radiostrahlung (90 cm), grün – mittleres Infrarot , blau – Röntgen
  3. Aufnahme: nur Radiostrahlung im Bereich 90 cm Wellenlänge
  1. Aufnahme: Infrarot
  1. Aufnahme: Weitere hochauflösende Aufnahme im Infrarot-Bereich, die einen noch kleineren Teil um das galaktische Zentrum umfasst. Bitte die verlinkte Seite aufrufen und die Zoom-Funktion benutzen um einen noch besseren Eindruck zu erhalten.

Galaxis 21

Galaxis 22

Galaxis 23

Galaxis 24

Galaxis 25Quelle:http://transinformation.net/die-milchstrasse-unsere-heimat-im-universum/

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI