Umerziehung oder innere Zersetzung


Fand eine Umerziehung hier in Deutschland statt, oder war es schlicht ungezielte Subversion

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Max und Moritz -Vierter Streich


Max und Moritz

Eine Bubengeschichte in Sieben Streichen
von Wilhelm Busch


Vierter Streich

Also lautet ein Beschluß:
Daß der Mensch was lernen muß.
Nicht allein das Abc
Bringt den Menschen in die Höh‘;
Nicht allein in Schreiben, Lesen
Übt sich ein vernünftig Wesen;
Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen;
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muß man mit Vergnügen hören.

Daß dies mit Verstand geschah,
War Herr Lehrer Lämpel da.
Max und Moritz, diese beiden,
Mochten ihn darum nicht leiden,
Denn wer böse Streiche macht,
Gibt nicht auf den Lehrer acht.
Nun war dieser brave Lehrer
Von dem Tobak ein Verehrer,
Was man ohne alle Frage
Nach des Tages Müh und Plage
Einem guten, alten Mann
Auch von Herzen gönnen kann.

Max und Moritz, unverdrossen,
Sinnen aber schon auf Possen,
Ob vermittelst seiner Pfeifen
Dieser Mann nicht anzugreifen.

Einstens, als es Sonntag wieder
Und Herr Lämpel, brav und bieder,

In der Kirche mit Gefühle
Saß vor seinem Orgelspiele,
Schlichen sich die bösen Buben
In sein Haus und seine Stuben
Wo die Meerschaumpfeife stand;
Max hält sie in seiner Hand;

Aber Moritz aus der Tasche
Zieht die Flintenpulverflasche,
Und geschwinde – stopf, stopf, stopf! –
Pulver in den Pfeifenkopf.
jetzt nur still und schnell nach Haus,
Denn schon ist die Kirche aus. –

Eben schließt in sanfter Ruh
Lämpel seine Kirche zu;
Und mit Buch und Notenheften
Nach besorgten Amtsgeschäften

Lenkt er freudig seine Schritte
Zu der heimatlichen Hütte,

Und voll Dankbarkeit sodann
Zündet er sein Pfeifchen an.

„Ach!“ spricht er. „Die größte Freud
Ist doch die Zufriedenheit!“

Rums! – Da geht die Pfeife los
Mit Getöse, schrecklich groß!
Kaffeetopf und Wasserglas,
Tobaksdose, Tintenfaß,
Ofen, Tisch und Sorgensitz –
Alles fliegt im Pulverblitz.

Als der Dampf sich nun erhob,
Sieht man Lämpel, der – gottlob –
Lebend auf dem Rücken liegt;
Doch er hat was abgekriegt.

Nase, Hand, Gesicht und Ohren
Sind so schwarz als wie die Mohren,
Und des Haares letzter Schopf
Ist verbrannt bis auf den Kopf.
Wer soll nun die Kinder lehren
Und die Wissenschaft vermehren?
Wer soll nun für Lämpel leiten
Seine Amtestätigkeiten?
Woraus soll der Lehrer rauchen,
Wenn die Pfeife nicht zu brauchen?

Mit der Zeit wird alles heil,
Nur die Pfeife hat ihr Teil.

Dieses war der vierte Streich,
Doch der fünfte folgt sogleich.

…Am nächsten Sonntag

Quelle

Gruß und schöne Pfingsten

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TA KI

 

Nach Impf-Propaganda: Jetzt sind die Organspende-Muffel dran


An dem Thema scheiden sich die Geister. Die einen sind dafür, die anderen wollen davon nichts wissen, weil sie sich mit dem eigenen Tod nicht auseinandersetzen wollen und ihn verdrängen – das behaupten jedenfalls die professionellen Organspende-Befürworter.

Ich bin vielmehr der Auffassung, dass sich an dem Thema bestenfalls die Geistlosen von den Geistreichen scheiden – oder besser gesagt, die Empathielosen von gefühlsfähigen, beseelten Menschen.

Wie es für Psychopathen üblich ist, versuchen die Transplanteure denjenigen, die ihren Absichten misstrauen, ein schlechtes Gewissen einzureden. So auch dieses Mal, zum Tag der Organspende, die angeblich unverzichtbar sei. Das ist eine Lüge, denn ich verzichte gerne auf diese Art von Medizin.

Rheinische Post von heute:

Es ist ein unangenehmes Thema, das viele gerne ausblenden. Dennoch sind Organspenden unverzichtbar. Sie retten Leben und sind zugleich ein Ausweis zwischenmenschlicher Solidarität, zu der nur unsere Spezies in der Lage ist. Jeder dritte Bundesbürger hat einen Organspendeausweis. Das ist ein gutes Zeichen. Denn es zeigt, dass viele Menschen den Sinn begriffen haben und großherzig mitmachen. Deshalb sind andere Lösungen als die jetzige, wo sich jeder explizit zur Organspende bereit erklären muss, nicht angebracht. Sie widersprechen unserem Freiheitsgedanken. Ärgerlich aber bleibt, dass es trotz der vielen Spender zu wenige Organe gibt. Dafür sind auch organisatorische Gründe verantwortlich. So ist der Tod bei uns bürokratisiert. Wenn jemand stirbt, hat der behandelnde Arzt oft einen Großeinsatz hinter sich. Der Bestatter steht vor der Tür. Für eine komplizierte Organentnahme fehlt dann die Zeit. Hier müssten die Transplantationsbeauftragten eingreifen und die Anreize erhöhen, toten Patienten Organe auch tatsächlich zu entnehmen. Ein Engpass wäre beseitigt.

Das 3sat-Magazin „nano“ kündigt gebührenfinanzierte Propaganda an:

Freitag, 2. Juni 2017, 18.30 Uhr, 3sat Erstausstrahlung

Über 10.000 schwerstkranke Menschen warten laut der Stiftung Eurotransplant in Deutschland auf ein neues Organ. Anlässlich des Tags der Organspende am 3. Juni beschäftigt sich das 3sat-Wissenschaftsmagazin „nano“ am Freitag, 2. Juni 2017, um 18.30 Uhr ausführlich mit dem Thema.

„nano“ erzählt die Geschichte der kleinen Esma, die mit gerade einmal zehn Monaten ein neues Herz bekommen hat … 

Und die „DEUTSCHE STIFTUNG ORGANTRANSPLANTATION“ kommt gleich mit Gesundheitskartenminister Gröhe daher:

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe erklärt: „Organspende geht uns alle an. Denn jede und jeder von uns kann schon morgen selbst auf ein Spenderorgan angewiesen sein. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen mit einem Organspendeausweis deutlich machen, dass sie eine Entscheidung getroffen haben. Es geht darum, sich zu informieren, zu entscheiden und mit der eigenen Familie darüber zu sprechen.“

Und so werden wir in diesen Tagen mit rührseligen Geschichten überschüttet, die uns viel von den Vorzügen dieser kannibalistischen Medizin erzählen werden und unsere Bereitschaft zur Spende erhöhen sollen.

Der Mensch ist in den Augen derer, die den Tod von Herz auf Hirn einfach um ein paar Stufen vorverlegt haben, nur eine biologische Maschine, deren Funktionsdauer man mit Austauschorganen wie bei Autos einfach so verlängern kann. Wer ebenfalls dieser Ansicht ist, wird über meine Ablehnung nur müde lächeln, mich einen Irren schimpfen oder als Egoisten bezeichnen. Bitteschön, er oder sie oder es darf sich gerne ein dickes fettes JA auf die Stirn tätowieren lassen, ich habe nichts dagegen. Sollte ich wehrlos und einwilligungsunfähig auf einem OP-Tisch landen, dann ist das ein Schicksal, welches ich wohl oder übel akzeptieren muss und es liegt dann nicht mehr in meiner Hand, ob ich in Würde sterben kann oder wie eine Weihnachtsgans ausgenommen werde. Wenn die in anderen Ländern schon eingeführte Widerspruchslösung auch bei uns durchgesetzt wird, ist vielleicht gerade der Teil auf dem Organspendeausweis unlesbar, auf dem das NEIN vermerkt war, wer weiß das schon – Sicherheit gibt es eben weder in der einen, noch in der anderen Richtung. Im Übrigen wäre ich schon längst verblichen, wenn ich immer auf Sicherheit geachtet oder säße heute mindestens im Rollstuhl, wenn ich den Diagnosen von Ärzten Glauben geschenkt hätte. Kurzum, der Tod ist so ziemlich das Letzte, was ich an diesem Leben fürchte. Weitere Ausführungen zu diesem Thema erspare ich den Spöttern gerne, die anderen werden wissen, wovon ich rede. Alles Gute zum Opferfest!

Quelle: http://opposition24.com/medizin-kannibalismus-die-organmafia/311756

Gruß an die, die noch an Hirntod glauben

TA KI

ARD Meinungsdiktatoren FÄLSCHEN Nachrichten


Wenn man seine Leser an der Nase herumführen will, sie manipulieren will, sie so indoktrinieren will, dass sie ein völlig falschen Bild von der Wirklichkeit haben, dann kann man dies auf viele Weisen tun. Eine der Methoden, die seit jeher von Diktatoren und totalitären Herrschern aller Provenienz angewendet wurde, ist die Informationskontrolle und die selektive Darstellung.

ard-wahlfaelschung-gbMan lässt einfach weg, was nicht in die Weltsicht passt, die man verbreiten will und beschreibt das Verbleibende in den schillerndsten Farben. Auf diese Weise lassen sich Wähler in den Glauben lullen, Martin Schulz, die SPD und linke Parteien generell, seien europaweit im Aufwind, und sie lassen sich dahingehend manipulieren zu denken, die vermeintlich rechtspopulistischen Parteien seien im Niedergang.

Ein hervorragendes Beispiel dieser Art des Fälschens von Nachrichten kann man heute in der ARD betrachten. Unter dem Titel „Herber Rückschlag für UKIP“ [UKIP ist nach der AfD und dem Front National der Lieblingsfeind der ARD] findet sich ein Beitrag über die Wahl in Stoke-on-Trent: Eine typische Nebenwahl, vergleichbar mit einer kleinen Landtagswahl in Deutschland, bei der es allerdings  um einen Sitz im britischen Unterhaus geht.

Stoke-on-Trent ist ein Wahlkreis, der in Britannien als Labour-Hold gehandelt wird, d.h. er ist ein weitgehend sicherer Wahlkreis für Labour. Tatsächlich hat der Kandidat von Labour, Tristram Hunt mit 7.853 Stimmen, den Wahlkreis auch gehalten. Die Kandidaten von UKIP und den Conservatives kommen zusammen auf 10.387 Stimmen.

by-election-stoke-on-trentObwohl das Ergebnis alles andere als ein klarer Sieg ist und nebenbei noch die Tatsache verschwiegen wird, dass nur 36,7% der Wähler wählen gingen, wird in der ARD der Eindruck erweckt, Paul Nutall, der für UKIP angetreten ist, habe die Wahl in Stoke-on-Trent verloren und Labour habe die Wahl gewonnen. Und um den Eindruck, linke Parteien hätten wieder Aufwind, auch wirklich in den Köpfen der Leser festzuschreiben, ergänzt der namentlich nicht genannte Nachrichtenfälscher der ARD noch:

„Was für die UKIP einen herben Rückschlag bedeutete, ließ Labour aufatmen: Schlechte Wahlergebnisse kann die Partei derzeit nämlich nicht gebrauchen. Sie hat genug mit den Führungsstreitereien in den eigenen Reihen zu kämpfen. Dementsprechend feierte Labour-Chef Jeremy Corbyn das Wahlergebnisse als „klaren Sieg“, wie er per Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.“

Die UKIP-Hoffnung auf den Sitz im Unterhaus, die im ARD-Beitrag mit dem Verweis auf die hohe Zahl von Wählern, die in Stoke-on-Trent für den Brexit gestimmt haben, als Chimäre aufgebaut wird, sie muss nun, da Nuttall nach Ansicht der ARD verloren hat, begraben werden. Nun hat die Frage, wer für den BREXIT gestimmt hat, herzlich wenig mit der Frage zu tun, welchen Kandidaten welcher Partei man im Unterhaus die eigenen Angelegenheiten vertreten sehen will. Warum also, baut der Schreiber der ARD seinen Strohmann auf Grundlage des BREXIT auf? Die Antwort ist schnell gegeben. Vergleicht man das Wahlergebnis für Stoke-on-Trent nämlich mit der letzten Wahl zum Unterhaus aus dem Jahre 2015, dann ergibt sich ein anderes Bild, dann hat Labour 2,2% der Stimmen verloren, während UKIP 2% und die Conservatives 1,8% hinzugewonnen haben. Entsprechend kann man auf Grundlage dieses Vergleichs die Lüge, UKIP habe die Wahl verloren, nicht aufrechterhalten. Das kann man nur, wenn man illusorische Ziele, wie das, UKIP könne einen Labour-Hold gewinnen, den Lesern als realistische Ziele vorgaukelt, an denen man UKIP dann scheitern lassen kann.

Die ARD ist mit diesem Beitrag vollständig zum Verlautbarungsorgan linker Parteien verkommen. Probleme damit, Nachrichten zu fälschen, hat man bei der ARD auch nicht.

Denn: Was den Lesern der ARD verschwiegen wird, ist folgendes. Es fand nicht nur in Stoke-on-Trent eine Nebenwahl statt, sondern auch in Copeland. Copeland ist auch ein Labour-Hold, ein Wahlkreis, der in der Vergangenheit einen sicheren Platz im Unterhaus für einen Kandidaten von Labour bedeutet hat. Nur in Copeland hat etwas stattgefunden, was die ARD ihren Lesern verschweigt, etwas, was es seit 1982 im Vereinigten Königreich nicht mehr gegeben hat: Eine Regierungspartei hat einen Wahlkreis, der als sicherer Wahlkreis der Opposition galt, gewonnen.

by-election-copelandresultsTories in historic by-election Copeland win as Labour holds Stoke, titelt entsprechend die BBC, im Independent heißt es: Labour suffers historic defeat in hard fought Cambrian contest und beim Telegraph ist man der Ansicht, das Wahlergebnis sei eine Erniedrigung für jenen Jeremy Corbin, den die ARD in ihrem Beitrag protegieren will.

Im Vergleich zur Unterhauswahl von 2015 hat Labour in dem sicher geglaubten Wahlkreis von Copeland 5% der Stimmen verloren, während die Conservatives 8,4% an Wählerstimmen hinzugewonnen haben. Mit 13,4% ist dies einer der größten „Swings“, wie es hier heißt, in der Wahlgeschichte, und es ist – wie schon gesagt – seit 1982 das erste Mal, dass es einer regierenden Partei gelingt, einen sicheren Wahlkreis der Opposition in einer By-Election zu gewinnen.

Die Realität entspricht somit in keiner Weise dem Eindruck, den die ARD erwecken will. Labour hat die Neben-Wahlen in Britannien mit mehr oder weniger lauten Pauken und Trompeten verloren, nicht etwa gewonnen. Es ist ein weiteres schlechtes Ergebnis für Labour, eines der schlechten Ergebnisse, das die Partei nach Ansicht der ARD so wenig gebrauchen kann, dass es schlicht unterschlagen wird. Die Agenda 2017 der ARD ist somit offensichtlich: Linke Parteien werden auf breiter Front hochgejubelt, um den Eindruck zu erwecken, es sei wieder „In“, Sozialisten zu wählen. Dass alle Mittel recht sind, um diesen Eindruck zu erwecken, Fälschung, Unterschlagung und Lüge, macht der Beitrag der ARD mehr als deutlich.

Derartige Versuche, die Öffentlichkeit zu täuschen und zu manipulieren, wären natürlich Erfolg versprechender, wenn es gelänge, diese elendigen neuen Medien entweder zu diskreditieren oder zu kontrollieren. Versuche in beide Richtungen, werden derzeit mit den FakeNews- und Hasskommentar-Kampagnen unternommen. Denn merke: Sind die sozialen Netzwerke erst diskreditieren, dann lügt es sich öffentlich-rechtlich ganz unkontrolliert.

Quelle: https://sciencefiles.org/2017/02/24/ard-meinungsdiktatoren-faelschen-nachrichten/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kalifornien: 9/11-Verschwörungs-Autor Philip Marshall, sein Hund und seine 2 Kinder tot aufgefunden


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„Wir sollen also wirklich einfach so glauben, dass Philip Marshall – der so hart dafür gearbeitet hat, die Lügen hinter 9/11 aufzudecken – einfach so beschlossen hat, sich selbst, seinen Hund und seine 2 Kinder umzubringen… ohne weitere Fragen zu stellen?“

Phillip Marshall war früher ein Flugzeugpilot – und ein Autor, der unter anderem die folgenden Werke veröffentlicht hat: 2003 den Roman „Lakefront Airport“, 2008 den Titel „False Flag 911: How Bush, Cheney and the Saudis Created the Post-911 World“ (Falscher Alarm 911: Wie Bush, Cheney und die Saudis die Post-911-Welt erschaffen haben), sowie „The Big Bamboozle: 9/11 and the War on Terror (Der große Schwindel: 9/11 und der Krieg gegen den Terror) – ein Titel aus dem Jahr 2012, in dem Marshall die Theorie aufstellt, dass nicht Al-Qaida die Anschläge an 9/11 orchestriert hat, sondern vielmehr Regierungsangehörige der Vereinigten Staaten und aus Saudi-Arabien. Im Jahr 2013 ist er zusammen mit seinen zwei Kindern in ihrem Zuhause in der Gegend von Murphys in Kalifornien tot aufgefunden worden. Berichten zufolge sind alle drei an Schusswunden gestorben.

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Freunde von Marshalls Kindern – Alex, 17 und Macaila, 14 – hatten die grausige Szene entdeckt. Sie hatten das Haus der Marshalls an einem Samstag besucht, nachdem sie tagelang nichts von ihren Freunden gehört hatten.

In einen Bericht aus dem Büro des Sheriffs von Calaveras County heißt es, dass sowohl die beiden Kinder als auch der Familienhund durch jeweils einen Schuss in den Kopf aus einer Handfeuerwaffe getötet worden waren.

Marshalls entfremdete Frau und die Mutter der beiden Kinder war auf Reisen im Ausland, als sich die Schießereien ereigneten.

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Der Sicherheitsdienst-Beamte Wayne Madsen sagt, dass der investigative 9/11-Autor Phillip Marshall und seine beiden Kinder im Rahmen eines „Black Ops Hit“ („Black Operations Hit“, ein Zielschlag bei verdeckten Operationen) von der CIA getötet worden sind und weist die Suizidvermutungen zurück. Madsen sagte, Marshall habe Angst davor gehabt, dass er nach seinen Enthüllungen über 9/11 zum Schweigen gebracht werden könnte. Er wies darauf hin, dass eine Seitentür weit geöffnet war, die der investigative Autor selbst nie benutzte, als sein lebloser Körper aufgefunden wurde.

Marshall glaubte, dass der ehemalige US-amerikanische Präsident George Bush die 9/11-Angriffe durchgezogen hat, um einen Staatsstreich anzufachen. In seinem vierten Buch hätte er bahnbrechende Informationen dazu enthüllen sollen.

Press TV hat ein Interview mit Dr. Kevin Barrett durchgeführt, um die Angelegenheit weiter zu diskutieren. Barrett ist ein amerikanischer Autor und politischer Experte in Madison, Wisconsin. Neben ihm ist dort auch Lee Kaplan gesehen, ein investigativer Journalist aus Berkeley.

Seht euch das Video hier an: „Der seltsame Fall des Phillip Marshall“

Dieser Artikel wurde zuerst 2013 veröffentlicht und wird seitdem regelmäßig aktualisiert.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quelle: http://derwaechter.net/kalifornien-911-verschworungs-autor-philip-marshall-sein-hund-und-seine-2-kinder-tot-aufgefunden

Gruß an die, die wissen, daß mehr Morde geschehen, die aussehen als seien sie „Selbstmorde“ gewesen

TA KI

Leben im Mutterleib: Atemberaubendes Video zeigt 9 Monate in weniger als 5 Minuten


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Ein Baby zu tragen und es zur Welt bringen ist das grösste Geschenk, das unsere Mütter uns geben. Viele betrachten es als ein Wunder und das aus gutem Grund. Das Video zeigt uns, wie sich ein Kind in der Gebärmutter in 9 Monaten entwickelt.

DIE REISE DIE WIR ALLE MACHEN IST UNGLAUBLICH, ODER?

Bild

Quelle:http://www.erhoehtesbewusstsein.de/leben-im-mutterleib-atemberaubendes-video-zeigt-9-monate-in-weniger-als-5-minuten/

 

Gruß an die Schöpferin

TA KI

Meerjungfrauen sind kein Mythos!


Sie pflegen die Lebewesen des Wassers, die verschiedenartigsten Tiere und die zahlreichen Wasserpflanzen. So, wie die Gnomen für das Wachstum und die Entwicklung der Lebewesen auf und in der Erde besorgt sind, so fördern die Nixen die Entfaltung der Wesen im Wasser.

55-meerjungfrauen1Erhard Bäzner war einer, der sie gesehen hat, die Meerjungfrauen. Bäzner gehörte zu den frühen Theosophen. Viele seiner Schauungen sind zeichnerisch festgehalten worden. Sie gehören heute noch zu den besten Einblicken in die feinstoffliche Welt – seien dies die Inhalte von menschlichen Auras, Gedankenformen oder die Auras von Tieren und Pflanzen. Während Undinen das Wasserelement selbst sind – jeder Wassertropfen ist also eine winzige Undine mit einem Bewußtsein – sind die Meerjungfrauen, auch Nixen genannt, die Hüterinnen der Gewässer. Man findet sie in Meeren, Seen, Strömen, Flüssen und Bächen. Das offene Meer wimmelt geradezu von ihnen. „Schneller als Fische durchqueren sie das Wasser; sie tauchen plötzlich in die Tiefe und erscheinen fast im selben Augenblick schon wieder an der Oberfläche. Die brausenden Strömungen des sturmgepeitschten Meeres lieben sie am meisten. Dabei werden sie nicht im geringsten in ihren Bewegungen gehindert. Fröhlich spielend, schaukeln sie sich auf den Wellen und necken sich oft mit den Sturmgeistern, die tobend über das Wasser dahinstürmen, und belustigen sich über deren vergebliches Bemühen, sie zu erhaschen“, erzählt Bäzner im Buch Die Naturgeister Bäzner beschreibt die Nixen als menschenähnlich in ihrer Erscheinung, aber ungeschlechtlich. Alle haben einen jungfräulich-weiblichen Körper und lockiges Haar, das in langen, üppigen Strähnen über Schultern und Rücken fällt. Sie sind zwischen 130 und 150 Zentimeter groß. Jene Nixen, die am Meeresboden leben, haben den größten und muskulösesten Körper; er ist von braunroter Farbe, und ihr Haar ist tiefschwarz. Ihr Gesichtsausdruck, so Bäzner, sei eher derb, und sie sind vergleichsweise am „trägsten“. In der mittleren Wasserschicht seien die Körper der Nixen schlanker und von blaugrün schimmernder Farbe; ihr Gesichtsausdruck edler und weiblicher und das Haar schwarzglänzend.55-meerjungfrauen

„Sie sind meistens in Bewegung und ziehen oft in einem großen Umkreis, sich tiefer senkend oder sich in höhere Wasserschichten erhebend, einher und kommen manchmal bis zur Oberfläche des Meeres, indem sie sich mit den dort lebenden Nixen in fröhlichem Reigen vermischen.“Nixen an der Wasseroberfläche haben, so beobachtete Bäzner, einen flaumartigen Körper und sind in dauernder Bewegung. Sie haben einen Gesichtsausdruck von bezaubernder Schönheit, mit rosig frischer Farbe gleich jungen Mädchen. Ihre lichtblauen Augen strahlen ein helles Licht aus; ihr Haar ist dunkelblond. Sie altern nicht, jedoch können sie für kurze Zeit ihre Größe verdoppeln oder halbieren oder auch ihre Gestalt verändern. Sie tragen laut Bäzner keinerlei Kleidung. Nur um den Kopf befinde sich ein Schmuck ähnlich einem Blütenkranz, der entweder naturalistische oder ornamental stilisierte Formen zeige. Die verschiedenen Nixengruppen werden durch Nixenführerinnen angeleitet, welche die ihnen unterstellten Nixen an Größe und Schönheit übertreffen. Die Aura der Nixen mißt etwa das Fünffache ihres ätherischen Körpers. Die Farben variieren je nach Art der Nixen von hellgrün und lichtblau bis zu tiefem Blau, oder, bei den Nixenführerinnen, zartes Rosa und Smaragdgrün. Sie senden einen tiefen, kräftigen Klang aus, ähnlich dem Ton der Orgel.

Und was tun Nixen den ganzen Tag?

Sie pflegen die Lebewesen des Wassers, die verschiedenartigsten Tiere und die zahlreichen Wasserpflanzen. So, wie die Gnomen für das Wachstum und die Entwicklung der Lebewesen auf und in der Erde besorgt sind, so fördern die Nixen die Entfaltung der Wesen im Wasser. Nur selten betreten sie das Element der Luft und der Erde, es sei denn, um eine Hilfeleistung für einen Menschen oder ein Tier zu erbringen.

Sie führen im Wasser den Pflanzengebilden, den Mineralien und den Tieren der niederen Entwicklungsstufe ätherisch-elektrische Substanzen zu, wodurch sich deren Nahrungsaufnahme, Entfaltung und Vervollkommnung vollziehen kann. Sie leiten Lebensströme durch die Gebilde hindurch, die in rhythmischer, kreisförmiger Wellenbewegung durch sie schwingen und die Aura in wundervollem Licht erstrahlen lassen. So können sie in wenigen Minuten einen weiten Umkreis bearbeiten und mit elektrischen Energieströmen sättigen, wodurch alle Lebenskeime im Wasser einen Antrieb erhalten und mit Kräften erfüllt werden, die das Wachstum in jeder Weise fördern. Sie sind dadurch mit den Lebewesen der Wasser so verbunden, daß sie sich bis zu einem gewissen Grad gefühlsmäßig mit ihnen zu verständigen vermögen.

All dies ist von großer Freude begleitet. Die mineralischen Gebilde, die Muscheln und Korallen behandeln sie so liebevoll wie Kinder ihre Puppen. Auch um die Fische und andere Wassertiere sind sie sehr besorgt. Sie pflegen sie bei Krankheiten in der gleichen Weise wie die Gnomen die ihnen anvertrauten Tiere. Und bei drohenden Gefahren gewähren sie ihnen mannigfaltigen Schutz. Die kleineren Tiere bringen sie vor den Angriffen der gierigen Raubtiere in Sicherheit, indem sie diese durch Auslösung stärkerer Schwingungen zurückhalten oder ihnen die Energieströme entziehen, wodurch die Triebkraft ihrer Gier erschlafft.

An sonnigen Tagen spielen sie gerne mit den Fischen, streicheln sie zärtlich und rufen ihnen gütige Worte zu. Nicht alle im Wasser lebenden Tiere können die Nixen sehen, doch werden alle durch deren feinere Schwingungen angezogen.

Eine weit größere Zuneigung als zu den Tieren, schreibt Bäzner, hätten sie zu den Menschen. Viele Sagen berichten von Meerjungfrauen, die gefährdeten Seeleuten und Verunglückten Hilfe und Schutz gewährten. Zu Menschen mit edlem, selbstlosem Charakter fühlen sie sich dabei besonders hingezogen, und der Anblick von Kindern löst bei ihnen geradezu Begeisterung aus. Ihnen leisten sie stets Hilfe, wenn sie in Gefahr sind oder wenn ihnen ein Unglück zustößt. Die Nixen werden dazu von höheren Wesen veranlaßt und geleitet. Auf deren Weisung hin warnen sie den Menschen manchmal in der Weise, daß sie dem Kapitän eines Schiffes durch Übertragung von entsprechenden Schwingungen die drohende Gefahr zum Bewußtsein bringen und ihn in seinen Entschlüssen bestärken. Hat beispielsweise ein Schiff einen falschen Kurs eingeschlagen, so wirken die Nixen auf den Schiffsführer ein, daß er sich dessen bewußt wird und die Richtung wieder findet. Ist ein Schiff in Not, so veranlassen sie vermöge der Gedankenschwingungen der gefährdeten Seeleute und unter Leitung höherer Wesen die Besatzung, eines in der Nähe befindlichen Schiffes, nach der Richtung des gefährdeten Schiffes zu steuern.