NWO WELTPOLITIK


Deutschland und das Christentum- über eine erstaunliche spirituelle Wahrheit!

Die Amerikanisierung Deutschlands und was stattdessen angesagt ist

Die deutsch russische Verbindung soll das Zeitalter der Liebe vorbereiten

Videos übernommen von Axel Burkart

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Gruß an die Sehenden
TA KI

 

 

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Deutschlands Destruktion 1 Sicherheit durch das Kantonssystem


Es existieren Szenarien, was uns in Zukunft erwarten könnte. Es gibt aber ebenso die Möglichkeit gewisse Szenarie auszuschließen.

Aus gutem Grund kann ein geplanter Bürgerkrieg oder ähnliches ausgeschlossen werden.

conrebbi

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Gruß an die Aufklärer

TA KI

Uraltes Ritual erweckt zum neuem Leben


FANTASTISCH!!! Uraltes Ritual erweckt zum neuem Leben

Kaum zu glauben was dieses kleine Experiment einer schwedischen Sängerin für eine Wirkung hat. Mit dem so genannten Kulning, ein alter Brauch aus den vikkinger Zeiten um eine Herde zu rufen und zu leiten, scheint tief in den Zellen der Tiere verwurzelt zu sein. Doch wie ist dies möglich?

Quellen: Youtube, http: // www. freesfx. co. uk

https://youtu.be/itYSqYlZtg0

!!! Wir sind die Vielen und sie die Wenigen !!!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=itYSqYlZtg0

Gruß an unsere alten Bräuche und Rituale- nichts ist vergessen

TA KI

 

Die alte Göttin und ihre Pflanzen


Webinar mit Wolf-Dieter Storl: Die alte Göttin und ihre Pflanzen im goldenen Herbst

Der beliebte Autor Wolf-Dieter Storl folgt in seinem aktuellen Buch „Die alte Göttin und ihre Pflanzen“ der Göttin in den tiefen Wald. Im Rhythmus des Jahreskreises führt er uns über Mythen, alte Sagen und Märchen zu den Urgöttern und ihren heilenden Pflanzen.
Entdecken Sie den tiefen Sinn, spüren Sie die Seele, die allem innewohnt und tauchen Sie mit Wolf-Dieter Storl in den goldenen Herbst ein.

Dr. Wolf-Dieter Storl ist ein renommierter Ethnobotaniker und Kulturanthropologe. Die traditionelle Pflanzenheilkunde der indigenen europäischen Waldvölker, der Kelten, Germanen und Slawen sowie des frühchristlichen Mittelalters, gehört zu seinen Hauptinteressengebieten und schlägt sich in seinen Büchern und Forschungen nieder.

Gruß an Mutter Natur

TA KI

Sommersonnenwende – Mittsommer


Nun die Sonne soll vollenden
Ihre längste, schönste Bahn,
Wie sie zögert, sich zu wenden
Nach dem stillen Ozean!
Ihrer Göttin Jugendneige
Fühlt die ahnende Natur,
Und mir dünkt, bedeutsam schweige
Rings die abendliche Flur.

Nur die Wachtel, die sonst immer
Frühe schmälend weckt den Tag,
Schlägt dem überwachten Schimmer
Jetzt noch einen Weckeschlag;
Und die Lerche steigt im Singen
Hochauf aus dem duft’gen Tal,
Einen Blick noch zu erschwingen
In den schon versunknen Strahl.

Ludwig Uhland (1787-1862), „Sonnenwende”

Die Nacht zum 21. Juni ist die kürzeste Nacht des Jahres und markiert den Beginn des Sommers, vielerorts finden Feiern statt, die den Sommer und die Sonne, die nun ihren höchsten Stand erreicht hat, mit Feuern begrüßen. Solche Feste waren in Europa bei Kelten, Germanen und Slawen bekannt.

Die Sonnenwendfeiern finden nicht unbedingt zum astronomischen Zeitpunkt statt, vielfach sind sie mit den Feierlichkeiten der Johannisnacht zum 24. Juni, dem Festtag Johannes des Täufers, verbunden, sicher weithin auf Betreiben der Kirche, die so den heidnischen Hintergrund des Festes zu verdrängen suchte. Symbol des Johannistages ist eine teilweise geschälte, mit Blumen bekränzte Fichte. Um diesen Johannisbaum werden Reigen getanzt, immer linksherum, dem Lauf der Sonne entsprechend.
Andere Bräuche sind aus Eichenlaub geflochtene Johanniskronen an Türen und Dächer gebunden, ein Anklang an den Gott Donar, dem die Eiche heilig ist und der als Gewittergott das so geschmückte Bauwerk verschonen sollte. Weiteres Brauchtum siehe weiter unten und unter Johannes.

Die Sonnenwende markiert im Mythos einen Höhe- und Wendepunkt. Die germanische Sage weiß von Siegfried zu berichten, der von Hagen zur Sonnenwende getötet wird. Siegfried ist der strahlende Sonnenheld, der tagsüber unüberwindlich ist. Mit der Sonnenwende verliert er Macht und Leben.

Damit ist aber kein Tod im eigentlichen Sinne gemeint, vielmehr darf auf eine Wiederkehr gehofft werden und tatsächlich zeigt der Jahreslauf, daß dem Absterben im Herbst und der toten Zeit des Winters im Frühjahr neue Fruchtbarkeit folgt, die sich im Sommer zur ganzen Pracht entfaltet und der Zyklus weitergeht.

Es ist dies die Vermählung der Erdgöttin in Heiliger Hochzeit mit dem Sonnenheros, wie es in Mythen vielfach überliefert ist, z. B. die Isis und der sterbende Osiris.

Brauchtum und Aberglaube zur Johannisnacht

Am Johannistag pflücken Jungfern stillschweigend in der Stunde nach Mittag neunerlei Blumen, darunter Storchschnabel, Weide und Feldraute. Mit einem zu gleicher Stunde gesponnenen Faden wird daraus ein Kranz gebunden und rückwärts in einen Baum geworfen. Soviele Würfe es bedarf, ehe der Kranz im Baum hängenbleibt, soviele Jahre wird es dauern, bis die Jungfer heiraten wird.

Ein Sprung über das Johannisfeuer soll das Jahr über vor Fieber bewahren (Grimm 1992, Bd. III, S. 468, Nr. 918).

Aus Eiern sollen Hexen in der Johannisnacht die Zukunft vorausgesagt haben. Der Zeitpunkt wird auch gern für einen Hexensabbat genutzt.

Wird beim Kräutersammeln in der Johannisnacht versehentlich ein Johanniskraut zertreten, so ist zu befürchten, daß plötzlich ein Pferd aus dem Boden steigt und den Unachtsamen in rasendem Ritt davonträgt.

Wird eine Frau in der Johannisnacht schwanger, so soll das Kind später die Gabe des Bösen Blicks haben.

Quelle: http://www.lokis-mythologie.de/Sommersonnenwende.html

Gruß an die lebensspendende Sonne

TA KI

Die Runen


Die Runen

Runen-Futhark
Nordische Runen
Angelsächsische Runen

Die Runen

DIE RUNEN sind jene rein germanischen Schriftzeichen, die zwischen 100 und 1050 und etwas spärlicher in den Jahrhunderten danach verwendet wurden.

Runen werden in eine als FUTHARK bekannte Zeichenreihe zusammengefaßt. Der Name FUTHARK wird aus den Lautwerten der ersten 6 Runen gebildet.

Runische Schriftzeichen heißen RUNENSTÄBE oder einfach STÄBE. Das Futhark gilt als eine der erhabensten Schöpfungen unserer heidnischen Ahnen. Die Runen sind heilig, da sie von Odin stammen.

Sie sind insofern einmalig, als jede Rune ihren festen Platz in der Futharkfolge hat und einen eigenen anlautenden Namen wie z. B. WUNNA besitzt; einmalig auch, weil jedem Runennamen ein tiefer, ureigener Sinngehalt innewohnt.

RUNENKUNDE ist das Bemühen um Runenwissen und die so erworbenen Kenntnisse. Der Runenkundler sucht Antworten auf Fragen wie:
Wann, wo und wie entstanden die Runen ? In welchen Sprachen ritzte man sie ? Was ist die Bedeutung der Runennamen ? usw.

Die Bedeutung des Wortes RUNE

Das altgermanische Wort RUNA wurde im 17 Jh. durch damals schon tätige Runenkundler, z. B. Öle Worm in Dänemark, wieder eingeführt. Einst hatte das Wort die Bedeutung „Geheimnis“ und „geheime Beratung“ – Gotisch, Althochdeutsch und Altsächsisch RUNA / Altenglisch u. Altnordisch RUN – , und es entwickelten sich die niederdeutschen Formen GERAUNE und RAUNEN, denen ein mittelenglisches ROUN (briddes roun = Vogelsang) zur Seite steht.

So hatte RUNA die Sinnbestandteile GEHEIMES RAUNEN und LIEDHAFTES VORSPRECHEN.

Und genau dieses geheime, liedhafte Raunen schwingt mit in den Runennamen FEO, UR, THURS, ASA, RIT, KAAN …..

Man sollte den Begriff „Geheimnis“ nicht im heutigen Sinne auslegen. Unseren Vätern waren die Runen etwas Heimeliges und Vertrautes jedoch dem Fremden Dunkles und Unergründliches. Die schon in alter Zeit entlehnten Wörter RUNO im Finnischen und RUNAT im Lettischen bedeuten heute jeweils „Lied“ und „sprechen“.

Die Runen waren anfangs geraunte, heimelige Worte tiefen Sinngehalts und galten als von den Göttern herrührend, also – heilig. Die Stäbe sind deren augenfällige und schöne Versinnbildlichung.

Auf dem schwedischen Runenstein von Noleby (600 n. T.) steht zu lesen:

r u n o f a h i r a g i n a k u d o

Runen male ich götterentstammte

Das Gemeingermanische Futhark (GGF), auch Älteres Futhark genannt, zählt 24 Stäbe, die in drei Achtergruppen oder Geschlechter eingeteilt sind:

Unter jeder Rune ist der jeweilige Lautwert angegeben: f, u usw.

Die GGF-Runen wurden von allen Germanen zwischen etwa 150 und 750 nach Teutoburg (n. T.) geschrieben und gelesen.

DIE RUNEN ALS HEILIGE ZEICHEN

Lange Zeit hat man in den Runen eine Buchstabenfolge zu reinen Mitteilungszwecken erblickt. Das findet seine leicht ver­ständliche Begründung in einer Reihe von Inschriften, bei denen mit dieser neuzeitlichen Auffassungen entsprechenden Vorstellung auszukommen war. Auf dem Goldhorn nennt sich Hlewagast als Verfertiger des Kunstwerks. Es lag nahe, den Fall mit vielen anderen des Mittelalters zusammenzustellen, wo die Meister sich voll Stolz zu ihrem Werk bekannt haben. Auch die Runeninschrift eines der Weserknochen „Uluhari machte“ schien diesem Brauch zu entsprechen. Die zweite Zeile der Spange von Freilaubersheim ist meist gedeutet worden: „Dich, Dalena, beschenkte er.“ Hier lag der Gedanke an eine Widmung nahe. Wenn auf der Scheiben­brosche von Bülach im Züricher Museum gedeutet worden ist: „Frifridil hat mich erworben“, so scheint das auf die Betonung des Besitzes zu zielen.

Auf mehreren Speerspitzen stehen Namen, so auf der jahre­lang verschollenen und jetzt in Berlin befindlichen Lanzen­spitze von Kowel (Wolhynien) und auf der im Müncheberger Museum liegenden von Dahmsdorf (Mark Brandenburg), die 1865 gefunden worden ist. Auf ersterer steht das Wort ,,Tilarids“, auf letzterer „Ran[n]ja“. Da auch sonst der Besitzer auf Waffen vermerkt erscheint — vergl. die Beowulfstelle S. 58 —, sah man lange in den beiden Wörtern Besitzernamen und deutete „Tilarids“ als „schneller oder tüchtiger Rei­ter“ und „Rannja“ als „Renner“.

Auf dem kleinen Stein von Jällinge in Jütland steht zu lesen: „König Gorm machte dieses Denkmal für seine Frau Thyra, Dänemarks Gebieterin“ — was die Auffassung des Denkmals als eines Gedächtnissteines begreiflich macht.

Aber nach 1900 stellte sich je länger je deutlicher heraus, daß diese nüchterne Auffassung der betreffenden Inschriften als einer Alltagsanwendung nicht überall zutreffen konnte. Auf den beiden Lanzenspitzen sind die Runen verschwistert mit den unzweifelhaft heiligen Zeichen des Hakenkreuzes, der Sonnenringe, des Dreischenkels, des sog. Blitzzeichens usw. Diese Vergesellschaftung bekommt einen höheren Sinn, wenn die Runen ebenso wie die Heilszeichen die Wirksamkeit der Waffe steigern, sie selbst also weihen sollten. So betrachtet, dürfte der entsprechende Name auf die Waffe selber gehen und „Tilarids“ aufzufassen sein als „der Schnell-dahin-Fahrende“, also etwa als der „Anstürmer“ oder „Angreifer“ so­wie „Rannja“ als „Anrenner“. Dazu würde stimmen das „Raunijas“ der Lanzenspitze von Övre Stabu mit dem ver­mutlichen Sinn von „Erprober“.

Auf nicht wenigen Denkmälern nennt sich der Runenbildner. Die Ansicht, daß darin eine Äußerung des Künstlerstolzes zu sehen sein könnte, wird diese Fälle kaum ausschöpfen. Viel­mehr dürfte zutreffen, daß der Runenbildner sich eine beson­dere Wirkung davon versprach, eine Weihung oder Bannung durch seine Runen. So mancher Grabstein mit nur einem Na­men gibt garnicht den Namen des Toten an, sondern den des Runenmetzen.

Diese Erkenntnis ist 1937 so ausgesprochen worden:  „Die Runen waren dem Germanen lebendige, kraftgeladene Wesenheiten, die er wie Krieger aufmarschieren lassen konnte, wenn er um sie das rechte Wissen hatte.“

Diese hohe Schätzung der Runen ist wohl ausgegangen von den Marken auf den Losstäbchen, wenn sie, wie anzunehmen ist, mit den Futharkrunen wesenseins waren. Galten diese Zeichen doch für so machtvoll, daß selbst die Nornen und die Götter sie befragen mußten. So ist denn 1938 gewiß mit Recht geurteilt worden: „Die Runen waren von Hause aus alles eher als ein Verständigungsmittel. Ihre Ritzung hat eine ähnliche Glaubensgrundlage wie die uralten Felszeichnungen und einen ähnlichen Zweck: Verstärkung und Verewigung. Es ist etwas Übernatürliches, eine heilige Kraft in diesen Zeichen.“